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Geburtsdatum: * 04.10.1950 (68 Jahre)

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Titel
666 Mutlos....... 19.09.14
Vorschautext:
Mutlos......

Im Kopf nur Sorgen.
Auf vieles keine Lust.
Überall Scherben wohin du treten tust.
Kein Mut zum Leben.
Kein Mut zum Sterben.
Keinen Mut etwas zu tun.
Das Herz ist schwer.
Es schlägt zwar noch,
doch der Körper der ist leer. 
Die Sonne am Himmel,
...
665 Sommer Liebe....... 19.09.14
Vorschautext:
Sommer-Liebe.......

Die Liebe war groß. 
Ewig sollte sie sein.
Herzen schlugen im Hals.
Schmetterlinge vollführten im Bauch,
einen freudentanz. 
Kein Tag ging vorbei ohne dich.
Keine Stunde versäumen,
wollten von unserem Glück. 
Keine Sekunde ließen wir uns allein.
Jeden Tag schworen wir uns,
...
664 Das Leben....... 18.09.14
Vorschautext:
Das Leben. .....

Auf dem Boot des Lebens, 
Segelst du umher.
Zwischen dem Staub auf der Erde, 
zwischen den Sternen,
der weite des Universums hin und her.
Dein Segel ist die Hoffnung.
Dein Glaube.
die Navigation. 
Zwischen Schlafen und Wachen.
Morgen und Tag.
...
663 Wie Steine lächeln lernen 18.09.14
Vorschautext:
Tag für Tag saß er am Fluss. Er freute sich am Wasser, sah den Enten, den Schwänen und den springenden Fischen zu. Hinter ihm, auf einem Steinsockel, stand eine Reiterfigur. Er war zufrieden mit sich und seinem Leben. Täglich erfreute es ihn aufs Neue. 
Eines Tages setzte sich ein Mann, gut gekleidet in einem teuer aussehenden Anzug zu ihm auf die Bank.
„Ich“ sagte er, „beobachte dich seit längerer Zeit. Jeden Tag sitzt du hier am Wasser und schaust in die Fluten. Warum tust du nichts?“ „Ich tue doch etwas, ich schaue dem Fluss zu, wie er fließt.“ „ Möchtest du dir nicht etwas dazu verdienen, dir ein kleines Boot kaufen und auf dem Fluss fahren?“ „Gerne!“ sagte der alte Mann, „aber leider habe ich keine Zeit, weil ich hier sitze und auf den Fluss schaue.“ Eine Weile war alles still, dann sagte der Alte „Dreh dich doch einmal um.
Was siehst du da?“
„Eine Reiterfigur auf einem Sockel.“ 
„Was noch?“ fragte er
.Der Mann schaute ihn an: „ Nichts weiter.“
Der Alte lächelte.
„Dann lass mich dir sagen, was ich sehe.Auf dem Sockel steht tatsächlich eine Reiterstatue, in Stein gehauen. Es ist in meinen Augen ein ganz armer Tropf, der sicher viel Geld, Einfluss und Macht, aber mit Sicherheit keine Zeit hatte, am Ufer zu sitzen und auf das Wasser zu schauen und auf die Wunder, die jeden Tag passieren. Darum haben sie ihn, als er gestorben war, aus dem Stein herausgehauen und auf diesen Sockel hier an den Fluss gestellt. Nur – jetzt hat er nichts mehr davon. Sag mir, wer von uns beiden ist jetzt besser dran?“
Langes Schweigen folgte, dann erhob sich der reich gekleidete Mann , sagte leise: „Danke!“ und ging.
Es vergingen Wochen, dann setzte sich wieder einmal jemand neben den Alten. Der erkannte ihn nicht .Schweigend, in sich gekehrt, saßen sie beide einfach da.
Dann fiel als erstes leises Wort, ein „Danke, alter Mann, dass du mir meine Augen öffnetest!“. Erst jetzt erkannte der Alte ihn.
...
662 Hilfe........ 18.09.14
Vorschautext:
Hilfe.........

Sehr viel Unglück geschieht Tag für Tag.
Der eine kommt in de Rollstuhl. 
Der ander kämpft gegen einen Herzinfarkt. 
Der eine kämpft ums Überleben gegen den Krebs. 
Dem anderen fällt ein Stein auf den Kopf,
sein Gehirn nicht mehr richtig geht.
Der eine kämpft ums Leben. 
Der andere ums Überleben. 
Schicksale geschehen jeden Tag.
Da finden Kinder durch Missbrauch den Tod.
...
661 Selbstverständlich. ...... 17.09.14
Vorschautext:
Selbstverständlich. ......

Die Sonne scheint auf alle.
Auf die Guten,
auf die Bösen.
Auf die Fleissigen,
auf die Faulen.
Auf die Betrüger, 
auf die Betrogenen.
Auf die Zufriedenen,
auf die Unzufriedenen.
Auf die Einsammen,
...
660 Das Glück. ....... 17.09.14
Vorschautext:
Ich saß im Garten auf der Bank.
Da sprang ein kleiner Floh mich an
Er sprach zu mir.
Ich bin das Glück, 
was Wuenscht du denn so von mir.
Ach Glück sprach ich zu ihm.
Im Leben gabst du mir viel Glück. 
Hast aufgepasst bei mir auf jedes Missgeschick.
Oft nahmst du mich an deine Hand.
Oft warntest du mich vor Unverstand.
Oft hast du auf mein Leben aufgepasst, 
das ich den Anschluß nicht verpasst. 
...
659 Geschichte vom Wandern. .... 16.09.14
Vorschautext:
Geschichte vom Wandern..........

Wir sind Wanderer.
Wir Wandern durch das Leben. 
Wir Wandern durch die Zeit.
Wir Wandern zu den Sternen.
Wir Wandern zu dem Mond.
Wir Wandern mit der Liebe. 
Wir Wandern mit der Einsamkeit. 
Wir Wandern mit der Hoffnung,
die uns bringt in unsere Zeit.
Wir Wandern beide durch das Leben. 
...
658 Schritt für Schritt..... 16.09.14
Vorschautext:
Schritt für Schritt geh durch dein Leben.
Schnelligkeit die bringt es nicht.
Hast dus eilig 
gehe langsamm.
Blick nach rechts und auch nach links.
Schaue immer mal zu Boden, 
das du nicht die Beine brichst.
Geh bedächtig deine Schritte.
Bleib auch ab und zu mal stehn.
Seh die Dinge auf der Erde,
die im Schnellgang an dir vergehn,
du hast sie garnicht gesehn.
...
657 Der erste Schritt...... 16.09.14
Vorschautext:
Wenn du ganz alleine bist.
Wenn keiner weiß, das es dich gibt.
Wenn keiner was von dir wissen will.
Wenn du alleine auf der Welt.
Wenn Scherben liegen nur auf deinem Weg.
Wenn nur schlechtes dir widerfährt. 
Schau mal in den Spiegel rein.
Dann siehst du, du bist nicht allein.
Vielen Menschen geht es so.
Du must nur den Mut auch finden.
Schau ins Internet mal rein.
Nimm den Hörer in die Hand,
...
656 Die Wahrheit.......... 15.09.14
Vorschautext:
Die Wahrheit meist nicht ernst genommen. 
Die Wahrheit sich sehr oft versteckt.
Die Wahrheit sie ist meist verschwommen,
Im Dunkeln sie sich oft versteckt. 
Die Wahrheit von der Lüge oft verbogen. 
Die Wahrheit wird von der Lüge oft betrogen.
Oft muss man die Wahrheit im Dunkeln suchen.
Die Wahrheit hat sich dahin verzogen.
Leicht zu finden ist sie nicht,
Unter dem ganzen Lüge-Gespinst. 
Manchmal schwer sie dort zu finden,
wenn die Lüge zur Wahrheit wird. 
...
655 Feld der Uhren. ..Geschichte Teil 4.... 15.09.14
Vorschautext:
Es war ein Nebliger Tag im November.Ein Tag vor Allerheiligen. Der Tag an dem man an seine Lieben Verstorben denkt und zum Friedhof geht.An dem Tag zog ich mir eine dicke Jacke an um mich vor,
dem Nebel und dem Nieselregen zu schützen.Wie von einem Magneten angezogen ging ich an diesem grausigen Tag hinnaus in Richtung meiner Bank am Waldrand.Irgend wie konnte ich mich nicht dagegen wehren.Gruselig kam es mir heute bei diesem Wetter vor, aber es sollte noch schlimmer kommen als ich zu Denken gedacht habe.Kaum saß ich auf der Bank verschamm alles vor meinen Augen als wenn mein Kreislauf zusammenbricht. Aber schon im nächsten Moment war es vorbei.
Vor mir wieder das Feld der Uhren. Doch diesmal war es kein Sonne durchfluteter Tag, es war alles grau in grau fast schon schwarz.
Angst kam in mir auf, Knochen die Zitterten.Meine Kehle war wie zugeschnuert.In der Luft lag ein Gestank nach Moder, und Erbrochenen.Das Atmen viel mir schwer.Lautes Wehklagen, 
Schreie und Gebete und Flueche schwangen in der grauen fast schwarzen Suppe mit.Viele Menschen saßen in zerlumpten Sachen schmutzig im aussehen und Blutverschmiert am ganzen Körper, 
von Kopf bis Fuß. Mein Weg führte mich wieder zu dem weißen Haus.Aber heute kam es mir grau und dreckig vor.
Der junge Mann stand vor der Tür begrüßte mich Hoefflich, aber kein Laecheln war auf seinen Lippen zu sehen. Du bist sicher durcheinander von dem was du hier siehst. Setze dich hin ich will es dir Erzählen. 
Zweimal hast du schon gesehen was es mit den Uhren auf sich hat.
Aber das was du hier siehst, ist das schlimmste und grausamste, was das Menschliche Gehirn sich überhaupt ausdenken kann.
Das ist schon fast der Abschaum allem bisher dagewesenen. 
Es sind Menschen, ich glaube fast als solche kann man sie nicht meht bezeichnen die andere getötet haben und zu Millionen Toeten ließen.Viele sogar im Namen des Schoepfers wie sie Glaubten.
Es sind Diktatoren, Moerder Verbrecher an der Menschlichkeit. 
...
654 Feld der Uhren. ..Geschichte Teil 3. . 15.09.14
Vorschautext:
Was war mit mir geschehen. Das alles zu verdauen fällt mir sehr schwer.In meinem Gehirn herscht das totale chaos . Gedanken überschlagen sich.Nachdenken fällt mir schwer . Immer noch kreisen meine Gedanken um das gesehene.Aber es wird langsamm dunkel, wir beiden machen uns auf den Heimweh . Müde und Erschöpft komme ich zu Hause an, gehe Duschen und lege mich sofort ins Bett. Doch auch m Schlaf lässt mich das gesehene nicht los.Vor meinem Geistigen Auge erscheint wiederum das Feld der Uhren.Nur diesmal waren viele Menschen vor den Uhren zu sehen.Es waren Unendlich viele. Viele saßen vor ihren Uhren lachten und freuten sich, als wenn es für sie die Erlösung wäre.Viele andere saßen davor weinten und jammerten.Traenen liefen über ihre Gesichter.Mein Weg führte mich wieder zu dem weißen Haus mit der Aufschrift Wächter der Uhren.
Hallo mein Freund kam er mir entgegen. Lässt dich das gesehene ni ht zur Ruhe komme.Nein sagte ich.Aber was ist mit den vielen Menschen hier.Die einen die sich freuen und Lachen.Den anderen die da Weinen und jammern! Eigentlich ist es sehr einfach.Die einen dle da Lachen und sich freuen, sind den beschwerlichen schwierigen Weg gegangen.Sie haben Entbehrungen Enttäuschung und haben auf vieles Verzichtet, sind aber auf ihrem Weg veblieben und dürfen sich freuen auf das was auf sie zukommt.
Die anderen, deren Zeit auch abgelaufen ist und sie den einfachen Weg genommen haben den Weg der Bequemlichkeit.Die sind den einfachen Weg gegangen, haben ihre Zeit vergeudet auf der Jagd nach den Unnützen dingen des Lebens.Sie kannten kein Erbarmen und keine Gnade mit seinen Mitmenschen.
Was wird mit ihnen?
Das weiß ich nicht.Aber so schlimm es auch klinge mag,
sie dürfen sich ihre Strafe selber auferleben, weil sie eingesehen ha en was sie verkehrt gemacht haben.Wer entscheidet das ftagte ich?
Die Entscheidung treffen sie selbst.In dem Augenbick wo die Uhr stehenbleibt sehen sie was sie falsch i ihrem Leben gemacht haben und ihre Strafe die sie sich selbst auferlegen wird schwerer sei als wenn sie ein anderer auferlegt hätte.Dir wurde die Gabe zu teil also mach das richtige darus.Selbst in der letzten Sekunde kannst du das Ruder och rummreissen.Da du aber nicht weist wann die letzte Sekunde anbricht, rechne immer damit, das du nicht von ihr ueberascht wirst.
Die Sonne lachte mir ins Gesicht, irgendwie fröhlich öffnete ich die Augen.Freute mich auf den Tag und das Leben um mich herum. 
Wenn es mir einmal nicht so gut geht im Leben.Alle mich Vergessen haben, dann denke das ich immer gerne an das Feld der Uhren zurück. Es wird mich sicherlich so lange begleiten bis auch meine Uhr einmal stehenbleibt.
Hoffentlich sitze ich ei es Tages auch freudig und lachend vor meiner abgelaufenen Uhr.
Wenn ich Gedacht habe das wäre jetzt alles, da habe ich mich geteuscht.....
f.j.13.09.2014
...
653 Feld der Uhren. ..Geschichte Teil 2 15.09.14
Vorschautext:
Jeder Mensch der geboren wird bekommt eine Uhr zugewiesen. 
Mit dem beginn des Lebens fängt die Uhr zu laufen an. 
Ich Kontrolliere jeden Tag jede Uhr, ob sie eventuell zu früh stehenbleibt.Dann bringe ich sie wieder in schwung.Wie frage ich stehenbleibt? Ja Antwortete er.
Derjenige kann bei einem Autounfall, oder Operation einen Herzstillstand haben, aberich sehe auf der Uhr das seine Zeit noch nicht abgelaufen ist. Also bringe ich sie wieder in schwung und sein Herz arbeitet wieder bis seine Zeit gekommen ist. Hier oben auf der Uhr siehst du wann sie anfing zu laufen und hier unten siehst du wann sie stehenbleibt. Da der dicke Zeiger mit dem Knauf dieser Zeiger zeigt das Jahr an.Der etwas kleinerer Zeiger zeigt die Zahl der Monate an die hier unter dem Jahr stehen.Darunter die Zahlen zeigt der dritte Zeiger zeigt die Tage an.der nächsten zeigt die Minuten an.Der dünne ganz groß in schwarz zeigt die Sekunden an.Ganz unten siehst du in welchem Jahr, Monat, Tag, Minute, Sekunden die Uhr stehen bleibt.Ach sage ich von allen Menschen, also auch von mir.Ja sagt er, nicht nur von dir, sondern auch von deinem Hund und von allen Lebewesen auf der Welt.Du must sie jeden Tag Kontrolliere? 
Ja ich Kontrolliere sie jeden Tag.Jetzt wurde ich mutiger und fragte ob er weiss wo meine Uhr steht, die meiner Eltern und Freunde? Sicher weiß ich das, komm ich zeige dir die Uhren.Bei meine Eltern und meiner Freundin standen die Uhren und ich konnte die genaue Uhrzeit bis zur letzten Sekunde sehen.
Und wo ist meine Fragte ich?
Wie man sich vorstellen kann war ich doch seht neugierig. Komm sagte er da hinten in der vorletzten Reihe, in der nähe der Bäume, da steht deine Uhr und deines Hunds.
Dann stand ich vor mener Lebenszeit Uhr.Da siehst du
63 Jahre
756 Monate
22995 Tage
551880Stunden
...
652 Feld der Uhren. ..Geschichte Teil 1...... 15.09.14
Vorschautext:
An einem schönen Tag, am Anfang des Herbstes.Die Sonne schien und spendete der Erde noch eine angenehme Wärme. Ein lauer Wind wehte die Bunten Blätter durch die Lüfte. Ein angenehmer süßlicher Duft lag in der Luft.Es war Morgen wie Handgemalt.
Diesen Tag durfte man nicht so einfach an sich vorbeigehen lassen. 
Nein man muste einfach raus in die Natur. 
Ich kochte mir eine Thermoskanne Kaffe.
Packte in den Rucksack eine Brotzeit für mich und den Hund.
Schaute nach dem Rad ob alles in Ordnung war.
Der Hund der freute sich schon auf den Ausflug.Zuerst fuhren wir an Abgernteten Feldern vorbei.Genossen die Sonne, den Wind und die Bäume mit ihrer Farbenpracht. 
Mein Weg führte mich zu meiner Bank, auf der wir schon viele Stunden am Waldesrand verbracht haben. An der Schönheit des Farbenspieles über dem Tal und die bunte Pracht konnte ich mich nicht sattsehen.Den Becher Frischgebruehten Kaffee in Hand.
Der Hund knabberte gerade an einem Kotelett mit Knochen.
Beide waren wir Glücklich und zufrieden. 
Nichts hätte unsern Tag heute trüben können. 
Ich weiß nicht wie lange wir da so dagessen haben und den Tag genossen. 
...
651 Auf den Flügeln des Adlers......... 10.09.14
Vorschautext:
Mit den Flügeln des Adlers.
Schweben in Höhn.
Mit den Flügeln des Adlers,
die Welt zu sehn.
Zu Hause zu sein,
in der Berge höhn.
Die Freiheit die wäre wohl grenzenlos.
Auf den Schwingen zu schweben, 
am Himmel bloß. 
Der Sonne nähe zu spüren. 
Den Mond beim schlafen zuzusehen. 
Oh Adler der Träume,
...
650 Schiff der Träume. ......... 08.09.14
Vorschautext:
Auf dem Schiff eurer Träume. 
Fahrt ihr durch die Welt.
Von Sonnenaufgang,
bis Sonnenuntergang.
Es durchpfluegt die Meere,
bei Tag und Nacht.
Am Tage die Sonne vom Himmel lacht.
In der Nacht der Sternenhimmel über uns wacht.
So manchem Sturm seid ihr ausgewichen.
Nach so manchem Sturm,
muste ihr auch einiges gerade richten.
Doch immer habt ihr es geschaft.
...
649 Fernweh......... 08.09.14
Vorschautext:
Das Fernweh zieht dich magisch an.
Du stehst am Hafen,
schaust auf das Meer. 
Die Möven sie singen das passende Lied dazu.
Du Träumst von den Reisen,
die du schon gemachst.
In fremden Ländern, 
du die Freizeit verbrachst.
Du Träumst von den Winden,
den Stuermen auf dem Meer.
Aber auch von Heimweh,
wenn du weit weg warst von ihr.
...
648 Am Morgen....... 08.09.14
Vorschautext:
Am.Morgen..........

Das Dorf liegt noch ruhig im Tal.
Eine Kuh boelkt,
in irgendeinem Stall.
Der Hund,
schon auf der Miste zum Bellen bereit,
wenn der Mogen sich zeigt.
Der Hahn hat verschlafen,
weil er im Wochenende noch ist.

Verpennt seine Zeit, weil er noch müde ist.
...
647 Insel im Sturm.......... 08.09.14
Vorschautext:
Wir sahen vom Inselleuchturm,
hinaus auf das Meer. 
Das Meer so schwarz, 
die Wolken schwer. 
Die Dünung der Wellen,
wird größer und mehr.
Man sieht ihn kommen, 
den Sturm übers Meer. 
Viele Stuerme haben die Menschen,
auf der Insel schon mitgemacht.
Viele Nächte blieben im Sturm sie wach.
Die Wellen peitschen mit aller wucht an den Strand.
...
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