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Titel
682 Liebeserklärung an das Dorf in dem ich Lebe.... Rösenbeck..... 02.10.14
Vorschautext:
Rösenbeck

Oh Rösenbeck,
du Dorf im Tal.
Die Sonne scheint.
Die Wolken ziehn,
von Bergeshöh ich auf dich seh.

Die Ruhe wird Gemütlichkeit.
Die Stille zur Erholung.
Zum Träumen hast du auch dann Zeit.

...
681 Pfeif auf das Alter..ALTER.... 01.10.14
Vorschautext:
Ob sechzehn,
oder sechzig,
das ist sowas von egal,
das Schicksal wirds schon richten.
Im Herzen bleibst du immer jung,
so jung wie damals mal.
Spiel mit sechzig mal den Rocker.
Steckt euch Blumen in das Haar.
Sollte das nicht gehen,
klebt sie einfach an.
Denkt an alte Zeiten,
als jung wir damals warn.
...
680 Lebens-Fluss......... 01.10.14
Vorschautext:
Unsichtbar,
für alle die nur mit den Augen sehen.
Der Fluss der durch dein Leben zieht.
Am Anfang noch recht klein,
doch mit der Zeit wird er größer sein.
Mal ist er tosend,
und laut.
Mal ist er so stark,
das er sogar Felsen zerhaut.
Mal bringt er Wellen,
so groß wie ein Haus.
Tief wie die Meere der Ozeane kann er sein.
...
679 Lächeln.......... 30.09.14
Vorschautext:
Die Sonne hat es wieder mal geschafft.
Den Regen hat die platt gemacht.
Im ganzen Land macht sie sich breit,
sorgt mit ihren Strahlen,
für Glück Heiter und Zufriedenheit.
Geht heute fröhlich durch den Tag,
nehmt ihn als Geschenk,
erfreut euch daran.
Zaubert ein Lächeln auf die Lippen,
damit es jeder sehen kann.
f.j.30.09.2014
678 Wer bist du........ 30.09.14
Vorschautext:
Du bist nicht der Sturm,
der da geht.
Du bist nicht der Wind,
der da weht.
Du bist nicht der Mond,
in der Nacht.
Du bist nicht die Sonne,
mit all ihrer Pracht.
Du bist kein Stern,
der am Himmel wacht.
Du bist nicht der Fluss,
der mit dir durchs Leben geht.
...
677 Stillstand........ 27.09.14
Vorschautext:
Oft halte ich mein Leben an.
Sage und Antworte nicht.
Das sind die Moneten, 
wo ich mich in mein Inneres zurück ziehe.
Mich sammel,
Gedanken Eindrücke und Emotionen Aufgesaugt habe,
zu durchdenken.
Oft komme ich mir selbst fremd vor.
Aber auch oft ist es vertraut.
Oft verstehe ich mich selbst nicht.
Aber ich finde mich immer,
in den Gedanken, Momenten der Vergangenheit wieder.
...
676 Das Land Niergendwo. ..... 25.09.14
Vorschautext:
Stille umgibt dich.
Ruhe und Zufriedenheit. 
Keine Fragen, 
auf Antworten warten.
Was ist das für eine Zeit.
Lange habe ich sowas nicht gekannt,
in dem jetzt und hier. 
Kein Hass.
Kein Leid.
Kein Schmerz.
Die Hoffnung glüht noch auf.
Das Alter erreicht. 
...
675 Weg der Vernunft........ 25.09.14
Vorschautext:
Gewalt in diesem Leben.
Gewalt auf dieser Welt.
Gewalt an unseren Seelen.
Wut und Hass hinterlassen Spuren,
die Angst umklammert dich,
Lässt dich nie im Stich. 
Die Hoffnung die du irgendwann mal spürst, 
die sagt dir,
schau nach vorn,
und nie zurück. 
Ein zurück wird es nie geben,
ein zurück das gibt es nicht.
...
674 Durcheinander. ........ 25.09.14
Vorschautext:
Im Durcheinander des Lebens. 
Das Chaos macht sich breit.
Wir gehen viele Wege.
Das Chaos nicht von uns weicht.
Gefühle uns verwirren. 
Für Gefühle keine rechte Zeit.
Eingefahrene Wege,
Tiefe Furche in der Zeit.
Gleise die sich winden.
wie eine Schlange es auch tut.
Neue Welten tauchen vor dir auf.
Angst kommt in dir hoch.
...
673 Überlebens-Kampf. ..... 24.09.14
Vorschautext:
Überlebens-Kampf.....

Wie oft bist du gefallen.
Wie oft standst du wieder auf.
Wieviele Wunden wurden dir auch zugefügt. 
Sie verheilten, in der Sonne und im Wind.
Wieviele Tritte abbekommen, 
Die sehr schmerzhaft waren und noch sind.
Oft warst du verbittert. 
Oft warst du auch hart.
Oft wolltest du nichts mehr sehen,
Hören wolltest du nichts mehr. 
...
672 Gedanken zu Gedanken......  Geschichte..... Teil 1 23.09.14
Vorschautext:
Ich sitze am Schrebtisch, ein leeres Blatt Papier vor mir. 
Darüber habe ich Gedanken geschrieben. Was will oder wollte ich 
schreiben? Ich weiß es nicht.Aber der Gedanke über die Gedanken lässt 
mich nicht los.Immer noch starre auf das Papier.Wo sind die Gedanken in 
die ich versinken möchte. Da der erste Gedanke, schau mal aus dem 
Fenster raus.Drehe meinen Stuhl, schiebe die Gardine beiseite und schaue
hinaus. Nebel über den Häusern. Leichter Nieselregen fällt in meinen 
Gärten. Alles sieht ruhig und friedlich aus.Nur der Wind spielt 
mit den Buntgefaerbten Blättern, die der Herbst angemalt hat.Sie 
fliegen hoch in die Luft fast schwerelos und sinken dann zu Boden, um 
von dem Nieselregen durchnässt zu werden, auf der schwarzen Strasse 
liegenbleiben.Sind das die ersten Gedanken, die ich mit meinen Augen 
...
671 Gedanken zu Gedanken........Geschichte Teil 2 23.09.14
Vorschautext:
Gedanken zu Gedanken.......
Geschichte....Teil 2

Ich frage mich, lebe ich in Gedanken? 
Oder sind die Gedanken mein Leben? 
Wann hört man auf zu Denken? 
Sind die Gedanken ewig? Oder verlöschen sie mit dem Tod.Gedanken und 
Fragen zu hauf. 
Wie setze ich meine Gedanken sinnvoll ein, ohne andere zu Beleidigen. 
Gedanken Gedanken Gedanken. 
Mit Gedanken ist es wie mit Büchern.Es gibt viele interessante, die es 
lohnt zu lesen um zu lernen, oder sich zu entspannen und seinen eigenen 
...
670 Zwei Gesichter der Liebe. ....... 22.09.14
Vorschautext:
Und wir wollten doch zusammenleben du und ich.
Aber oft macht das Leben einen dicken strich.
Lange auf der Suche. 
Angst vor Einsamkeit. 
Hat man sich gefunden,
auf dem Weg der Liebe heist.
Sterne strahlen heller.
Die Hitze der Liebe,
verbrannten uns das Herz und den Verstand.
Doch die größte Liebe hat auch zwei Gesichter.
Der Alltag zieht ins Leben ein,
die Liebe macht sehr oft sich klein.
...
669 Rosarote Brillen. ..... 21.09.14
Vorschautext:
Das schönste was es im Leben gibt,
das ist die Liebe,
denn die macht Blind.
Versagen tut der Verstand.
Denken und Gedanken gibt es nicht mehr.
Die Brille die ist Rosarot, der Himmel der ist blau.
Man sieht garnichts richtig mehr. 
Doch die Wirklichkeit die holt dich ein.
Der Alltag macht sich wieder breit,
die Rosarote Brille liegt dann wieder im Schrank.
Der Alltag wird dann wieder grau,
vorbei das Rosarote blau.
...
668 Desperado. .Noboddy. .. 19.09.14
Vorschautext:
Durch sein Leben ist er gezogen. 
Durch den Tag und durch die Nacht.
Niergendwo zu Hause.
Immer unterwegs.
Keiner kante seinen Namen,
ein Noboddy war er nur.
Einer den man einfach übersieht. 
Vom Leben nichts erwartet, 
zog er seinen Weg.
Desperados Leben Einsam in dem was Leben ist.
Auch Desperados werden Alt. 
Immer auf der Flucht, 
...
667 Verblendete Augen....... 19.09.14
Vorschautext:
Verblendete Augen..........

In deine Augen,
gern hab ich gesehn.
Die Augen wie sie funkeln,
wie am Himmel jeder Stern.
Die Augen die mir sagen, 
komm doch zu mir.
Die Augen die versprechen, 
du wirst immer im Himmel sein.
Doch diese schönen Augen,
Augen haben dich belogen, 
...
666 Mutlos....... 19.09.14
Vorschautext:
Mutlos......

Im Kopf nur Sorgen.
Auf vieles keine Lust.
Überall Scherben wohin du treten tust.
Kein Mut zum Leben.
Kein Mut zum Sterben.
Keinen Mut etwas zu tun.
Das Herz ist schwer.
Es schlägt zwar noch,
doch der Körper der ist leer. 
Die Sonne am Himmel,
...
665 Sommer Liebe....... 19.09.14
Vorschautext:
Sommer-Liebe.......

Die Liebe war groß. 
Ewig sollte sie sein.
Herzen schlugen im Hals.
Schmetterlinge vollführten im Bauch,
einen freudentanz. 
Kein Tag ging vorbei ohne dich.
Keine Stunde versäumen,
wollten von unserem Glück. 
Keine Sekunde ließen wir uns allein.
Jeden Tag schworen wir uns,
...
664 Das Leben....... 18.09.14
Vorschautext:
Das Leben. .....

Auf dem Boot des Lebens, 
Segelst du umher.
Zwischen dem Staub auf der Erde, 
zwischen den Sternen,
der weite des Universums hin und her.
Dein Segel ist die Hoffnung.
Dein Glaube.
die Navigation. 
Zwischen Schlafen und Wachen.
Morgen und Tag.
...
663 Wie Steine lächeln lernen 18.09.14
Vorschautext:
Tag für Tag saß er am Fluss. Er freute sich am Wasser, sah den Enten, den Schwänen und den springenden Fischen zu. Hinter ihm, auf einem Steinsockel, stand eine Reiterfigur. Er war zufrieden mit sich und seinem Leben. Täglich erfreute es ihn aufs Neue. 
Eines Tages setzte sich ein Mann, gut gekleidet in einem teuer aussehenden Anzug zu ihm auf die Bank.
„Ich“ sagte er, „beobachte dich seit längerer Zeit. Jeden Tag sitzt du hier am Wasser und schaust in die Fluten. Warum tust du nichts?“ „Ich tue doch etwas, ich schaue dem Fluss zu, wie er fließt.“ „ Möchtest du dir nicht etwas dazu verdienen, dir ein kleines Boot kaufen und auf dem Fluss fahren?“ „Gerne!“ sagte der alte Mann, „aber leider habe ich keine Zeit, weil ich hier sitze und auf den Fluss schaue.“ Eine Weile war alles still, dann sagte der Alte „Dreh dich doch einmal um.
Was siehst du da?“
„Eine Reiterfigur auf einem Sockel.“ 
„Was noch?“ fragte er
.Der Mann schaute ihn an: „ Nichts weiter.“
Der Alte lächelte.
„Dann lass mich dir sagen, was ich sehe.Auf dem Sockel steht tatsächlich eine Reiterstatue, in Stein gehauen. Es ist in meinen Augen ein ganz armer Tropf, der sicher viel Geld, Einfluss und Macht, aber mit Sicherheit keine Zeit hatte, am Ufer zu sitzen und auf das Wasser zu schauen und auf die Wunder, die jeden Tag passieren. Darum haben sie ihn, als er gestorben war, aus dem Stein herausgehauen und auf diesen Sockel hier an den Fluss gestellt. Nur – jetzt hat er nichts mehr davon. Sag mir, wer von uns beiden ist jetzt besser dran?“
Langes Schweigen folgte, dann erhob sich der reich gekleidete Mann , sagte leise: „Danke!“ und ging.
Es vergingen Wochen, dann setzte sich wieder einmal jemand neben den Alten. Der erkannte ihn nicht .Schweigend, in sich gekehrt, saßen sie beide einfach da.
Dann fiel als erstes leises Wort, ein „Danke, alter Mann, dass du mir meine Augen öffnetest!“. Erst jetzt erkannte der Alte ihn.
...
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