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Geburtsdatum: * 04.10.1950 (68 Jahre)

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Anzahl Gedichte: 1.053
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Titel
673 Überlebens-Kampf. ..... 24.09.14
Vorschautext:
Überlebens-Kampf.....

Wie oft bist du gefallen.
Wie oft standst du wieder auf.
Wieviele Wunden wurden dir auch zugefügt. 
Sie verheilten, in der Sonne und im Wind.
Wieviele Tritte abbekommen, 
Die sehr schmerzhaft waren und noch sind.
Oft warst du verbittert. 
Oft warst du auch hart.
Oft wolltest du nichts mehr sehen,
Hören wolltest du nichts mehr. 
...
672 Gedanken zu Gedanken......  Geschichte..... Teil 1 23.09.14
Vorschautext:
Ich sitze am Schrebtisch, ein leeres Blatt Papier vor mir. 
Darüber habe ich Gedanken geschrieben. Was will oder wollte ich 
schreiben? Ich weiß es nicht.Aber der Gedanke über die Gedanken lässt 
mich nicht los.Immer noch starre auf das Papier.Wo sind die Gedanken in 
die ich versinken möchte. Da der erste Gedanke, schau mal aus dem 
Fenster raus.Drehe meinen Stuhl, schiebe die Gardine beiseite und schaue
hinaus. Nebel über den Häusern. Leichter Nieselregen fällt in meinen 
Gärten. Alles sieht ruhig und friedlich aus.Nur der Wind spielt 
mit den Buntgefaerbten Blättern, die der Herbst angemalt hat.Sie 
fliegen hoch in die Luft fast schwerelos und sinken dann zu Boden, um 
von dem Nieselregen durchnässt zu werden, auf der schwarzen Strasse 
liegenbleiben.Sind das die ersten Gedanken, die ich mit meinen Augen 
...
671 Gedanken zu Gedanken........Geschichte Teil 2 23.09.14
Vorschautext:
Gedanken zu Gedanken.......
Geschichte....Teil 2

Ich frage mich, lebe ich in Gedanken? 
Oder sind die Gedanken mein Leben? 
Wann hört man auf zu Denken? 
Sind die Gedanken ewig? Oder verlöschen sie mit dem Tod.Gedanken und 
Fragen zu hauf. 
Wie setze ich meine Gedanken sinnvoll ein, ohne andere zu Beleidigen. 
Gedanken Gedanken Gedanken. 
Mit Gedanken ist es wie mit Büchern.Es gibt viele interessante, die es 
lohnt zu lesen um zu lernen, oder sich zu entspannen und seinen eigenen 
...
670 Zwei Gesichter der Liebe. ....... 22.09.14
Vorschautext:
Und wir wollten doch zusammenleben du und ich.
Aber oft macht das Leben einen dicken strich.
Lange auf der Suche. 
Angst vor Einsamkeit. 
Hat man sich gefunden,
auf dem Weg der Liebe heist.
Sterne strahlen heller.
Die Hitze der Liebe,
verbrannten uns das Herz und den Verstand.
Doch die größte Liebe hat auch zwei Gesichter.
Der Alltag zieht ins Leben ein,
die Liebe macht sehr oft sich klein.
...
669 Rosarote Brillen. ..... 21.09.14
Vorschautext:
Das schönste was es im Leben gibt,
das ist die Liebe,
denn die macht Blind.
Versagen tut der Verstand.
Denken und Gedanken gibt es nicht mehr.
Die Brille die ist Rosarot, der Himmel der ist blau.
Man sieht garnichts richtig mehr. 
Doch die Wirklichkeit die holt dich ein.
Der Alltag macht sich wieder breit,
die Rosarote Brille liegt dann wieder im Schrank.
Der Alltag wird dann wieder grau,
vorbei das Rosarote blau.
...
668 Desperado. .Noboddy. .. 19.09.14
Vorschautext:
Durch sein Leben ist er gezogen. 
Durch den Tag und durch die Nacht.
Niergendwo zu Hause.
Immer unterwegs.
Keiner kante seinen Namen,
ein Noboddy war er nur.
Einer den man einfach übersieht. 
Vom Leben nichts erwartet, 
zog er seinen Weg.
Desperados Leben Einsam in dem was Leben ist.
Auch Desperados werden Alt. 
Immer auf der Flucht, 
...
667 Verblendete Augen....... 19.09.14
Vorschautext:
Verblendete Augen..........

In deine Augen,
gern hab ich gesehn.
Die Augen wie sie funkeln,
wie am Himmel jeder Stern.
Die Augen die mir sagen, 
komm doch zu mir.
Die Augen die versprechen, 
du wirst immer im Himmel sein.
Doch diese schönen Augen,
Augen haben dich belogen, 
...
666 Mutlos....... 19.09.14
Vorschautext:
Mutlos......

Im Kopf nur Sorgen.
Auf vieles keine Lust.
Überall Scherben wohin du treten tust.
Kein Mut zum Leben.
Kein Mut zum Sterben.
Keinen Mut etwas zu tun.
Das Herz ist schwer.
Es schlägt zwar noch,
doch der Körper der ist leer. 
Die Sonne am Himmel,
...
665 Sommer Liebe....... 19.09.14
Vorschautext:
Sommer-Liebe.......

Die Liebe war groß. 
Ewig sollte sie sein.
Herzen schlugen im Hals.
Schmetterlinge vollführten im Bauch,
einen freudentanz. 
Kein Tag ging vorbei ohne dich.
Keine Stunde versäumen,
wollten von unserem Glück. 
Keine Sekunde ließen wir uns allein.
Jeden Tag schworen wir uns,
...
664 Das Leben....... 18.09.14
Vorschautext:
Das Leben. .....

Auf dem Boot des Lebens, 
Segelst du umher.
Zwischen dem Staub auf der Erde, 
zwischen den Sternen,
der weite des Universums hin und her.
Dein Segel ist die Hoffnung.
Dein Glaube.
die Navigation. 
Zwischen Schlafen und Wachen.
Morgen und Tag.
...
663 Wie Steine lächeln lernen 18.09.14
Vorschautext:
Tag für Tag saß er am Fluss. Er freute sich am Wasser, sah den Enten, den Schwänen und den springenden Fischen zu. Hinter ihm, auf einem Steinsockel, stand eine Reiterfigur. Er war zufrieden mit sich und seinem Leben. Täglich erfreute es ihn aufs Neue. 
Eines Tages setzte sich ein Mann, gut gekleidet in einem teuer aussehenden Anzug zu ihm auf die Bank.
„Ich“ sagte er, „beobachte dich seit längerer Zeit. Jeden Tag sitzt du hier am Wasser und schaust in die Fluten. Warum tust du nichts?“ „Ich tue doch etwas, ich schaue dem Fluss zu, wie er fließt.“ „ Möchtest du dir nicht etwas dazu verdienen, dir ein kleines Boot kaufen und auf dem Fluss fahren?“ „Gerne!“ sagte der alte Mann, „aber leider habe ich keine Zeit, weil ich hier sitze und auf den Fluss schaue.“ Eine Weile war alles still, dann sagte der Alte „Dreh dich doch einmal um.
Was siehst du da?“
„Eine Reiterfigur auf einem Sockel.“ 
„Was noch?“ fragte er
.Der Mann schaute ihn an: „ Nichts weiter.“
Der Alte lächelte.
„Dann lass mich dir sagen, was ich sehe.Auf dem Sockel steht tatsächlich eine Reiterstatue, in Stein gehauen. Es ist in meinen Augen ein ganz armer Tropf, der sicher viel Geld, Einfluss und Macht, aber mit Sicherheit keine Zeit hatte, am Ufer zu sitzen und auf das Wasser zu schauen und auf die Wunder, die jeden Tag passieren. Darum haben sie ihn, als er gestorben war, aus dem Stein herausgehauen und auf diesen Sockel hier an den Fluss gestellt. Nur – jetzt hat er nichts mehr davon. Sag mir, wer von uns beiden ist jetzt besser dran?“
Langes Schweigen folgte, dann erhob sich der reich gekleidete Mann , sagte leise: „Danke!“ und ging.
Es vergingen Wochen, dann setzte sich wieder einmal jemand neben den Alten. Der erkannte ihn nicht .Schweigend, in sich gekehrt, saßen sie beide einfach da.
Dann fiel als erstes leises Wort, ein „Danke, alter Mann, dass du mir meine Augen öffnetest!“. Erst jetzt erkannte der Alte ihn.
...
662 Hilfe........ 18.09.14
Vorschautext:
Hilfe.........

Sehr viel Unglück geschieht Tag für Tag.
Der eine kommt in de Rollstuhl. 
Der ander kämpft gegen einen Herzinfarkt. 
Der eine kämpft ums Überleben gegen den Krebs. 
Dem anderen fällt ein Stein auf den Kopf,
sein Gehirn nicht mehr richtig geht.
Der eine kämpft ums Leben. 
Der andere ums Überleben. 
Schicksale geschehen jeden Tag.
Da finden Kinder durch Missbrauch den Tod.
...
661 Selbstverständlich. ...... 17.09.14
Vorschautext:
Selbstverständlich. ......

Die Sonne scheint auf alle.
Auf die Guten,
auf die Bösen.
Auf die Fleissigen,
auf die Faulen.
Auf die Betrüger, 
auf die Betrogenen.
Auf die Zufriedenen,
auf die Unzufriedenen.
Auf die Einsammen,
...
660 Das Glück. ....... 17.09.14
Vorschautext:
Ich saß im Garten auf der Bank.
Da sprang ein kleiner Floh mich an
Er sprach zu mir.
Ich bin das Glück, 
was Wuenscht du denn so von mir.
Ach Glück sprach ich zu ihm.
Im Leben gabst du mir viel Glück. 
Hast aufgepasst bei mir auf jedes Missgeschick.
Oft nahmst du mich an deine Hand.
Oft warntest du mich vor Unverstand.
Oft hast du auf mein Leben aufgepasst, 
das ich den Anschluß nicht verpasst. 
...
659 Geschichte vom Wandern. .... 16.09.14
Vorschautext:
Geschichte vom Wandern..........

Wir sind Wanderer.
Wir Wandern durch das Leben. 
Wir Wandern durch die Zeit.
Wir Wandern zu den Sternen.
Wir Wandern zu dem Mond.
Wir Wandern mit der Liebe. 
Wir Wandern mit der Einsamkeit. 
Wir Wandern mit der Hoffnung,
die uns bringt in unsere Zeit.
Wir Wandern beide durch das Leben. 
...
658 Schritt für Schritt..... 16.09.14
Vorschautext:
Schritt für Schritt geh durch dein Leben.
Schnelligkeit die bringt es nicht.
Hast dus eilig 
gehe langsamm.
Blick nach rechts und auch nach links.
Schaue immer mal zu Boden, 
das du nicht die Beine brichst.
Geh bedächtig deine Schritte.
Bleib auch ab und zu mal stehn.
Seh die Dinge auf der Erde,
die im Schnellgang an dir vergehn,
du hast sie garnicht gesehn.
...
657 Der erste Schritt...... 16.09.14
Vorschautext:
Wenn du ganz alleine bist.
Wenn keiner weiß, das es dich gibt.
Wenn keiner was von dir wissen will.
Wenn du alleine auf der Welt.
Wenn Scherben liegen nur auf deinem Weg.
Wenn nur schlechtes dir widerfährt. 
Schau mal in den Spiegel rein.
Dann siehst du, du bist nicht allein.
Vielen Menschen geht es so.
Du must nur den Mut auch finden.
Schau ins Internet mal rein.
Nimm den Hörer in die Hand,
...
656 Die Wahrheit.......... 15.09.14
Vorschautext:
Die Wahrheit meist nicht ernst genommen. 
Die Wahrheit sich sehr oft versteckt.
Die Wahrheit sie ist meist verschwommen,
Im Dunkeln sie sich oft versteckt. 
Die Wahrheit von der Lüge oft verbogen. 
Die Wahrheit wird von der Lüge oft betrogen.
Oft muss man die Wahrheit im Dunkeln suchen.
Die Wahrheit hat sich dahin verzogen.
Leicht zu finden ist sie nicht,
Unter dem ganzen Lüge-Gespinst. 
Manchmal schwer sie dort zu finden,
wenn die Lüge zur Wahrheit wird. 
...
655 Feld der Uhren. ..Geschichte Teil 4.... 15.09.14
Vorschautext:
Es war ein Nebliger Tag im November.Ein Tag vor Allerheiligen. Der Tag an dem man an seine Lieben Verstorben denkt und zum Friedhof geht.An dem Tag zog ich mir eine dicke Jacke an um mich vor,
dem Nebel und dem Nieselregen zu schützen.Wie von einem Magneten angezogen ging ich an diesem grausigen Tag hinnaus in Richtung meiner Bank am Waldrand.Irgend wie konnte ich mich nicht dagegen wehren.Gruselig kam es mir heute bei diesem Wetter vor, aber es sollte noch schlimmer kommen als ich zu Denken gedacht habe.Kaum saß ich auf der Bank verschamm alles vor meinen Augen als wenn mein Kreislauf zusammenbricht. Aber schon im nächsten Moment war es vorbei.
Vor mir wieder das Feld der Uhren. Doch diesmal war es kein Sonne durchfluteter Tag, es war alles grau in grau fast schon schwarz.
Angst kam in mir auf, Knochen die Zitterten.Meine Kehle war wie zugeschnuert.In der Luft lag ein Gestank nach Moder, und Erbrochenen.Das Atmen viel mir schwer.Lautes Wehklagen, 
Schreie und Gebete und Flueche schwangen in der grauen fast schwarzen Suppe mit.Viele Menschen saßen in zerlumpten Sachen schmutzig im aussehen und Blutverschmiert am ganzen Körper, 
von Kopf bis Fuß. Mein Weg führte mich wieder zu dem weißen Haus.Aber heute kam es mir grau und dreckig vor.
Der junge Mann stand vor der Tür begrüßte mich Hoefflich, aber kein Laecheln war auf seinen Lippen zu sehen. Du bist sicher durcheinander von dem was du hier siehst. Setze dich hin ich will es dir Erzählen. 
Zweimal hast du schon gesehen was es mit den Uhren auf sich hat.
Aber das was du hier siehst, ist das schlimmste und grausamste, was das Menschliche Gehirn sich überhaupt ausdenken kann.
Das ist schon fast der Abschaum allem bisher dagewesenen. 
Es sind Menschen, ich glaube fast als solche kann man sie nicht meht bezeichnen die andere getötet haben und zu Millionen Toeten ließen.Viele sogar im Namen des Schoepfers wie sie Glaubten.
Es sind Diktatoren, Moerder Verbrecher an der Menschlichkeit. 
...
654 Feld der Uhren. ..Geschichte Teil 3. . 15.09.14
Vorschautext:
Was war mit mir geschehen. Das alles zu verdauen fällt mir sehr schwer.In meinem Gehirn herscht das totale chaos . Gedanken überschlagen sich.Nachdenken fällt mir schwer . Immer noch kreisen meine Gedanken um das gesehene.Aber es wird langsamm dunkel, wir beiden machen uns auf den Heimweh . Müde und Erschöpft komme ich zu Hause an, gehe Duschen und lege mich sofort ins Bett. Doch auch m Schlaf lässt mich das gesehene nicht los.Vor meinem Geistigen Auge erscheint wiederum das Feld der Uhren.Nur diesmal waren viele Menschen vor den Uhren zu sehen.Es waren Unendlich viele. Viele saßen vor ihren Uhren lachten und freuten sich, als wenn es für sie die Erlösung wäre.Viele andere saßen davor weinten und jammerten.Traenen liefen über ihre Gesichter.Mein Weg führte mich wieder zu dem weißen Haus mit der Aufschrift Wächter der Uhren.
Hallo mein Freund kam er mir entgegen. Lässt dich das gesehene ni ht zur Ruhe komme.Nein sagte ich.Aber was ist mit den vielen Menschen hier.Die einen die sich freuen und Lachen.Den anderen die da Weinen und jammern! Eigentlich ist es sehr einfach.Die einen dle da Lachen und sich freuen, sind den beschwerlichen schwierigen Weg gegangen.Sie haben Entbehrungen Enttäuschung und haben auf vieles Verzichtet, sind aber auf ihrem Weg veblieben und dürfen sich freuen auf das was auf sie zukommt.
Die anderen, deren Zeit auch abgelaufen ist und sie den einfachen Weg genommen haben den Weg der Bequemlichkeit.Die sind den einfachen Weg gegangen, haben ihre Zeit vergeudet auf der Jagd nach den Unnützen dingen des Lebens.Sie kannten kein Erbarmen und keine Gnade mit seinen Mitmenschen.
Was wird mit ihnen?
Das weiß ich nicht.Aber so schlimm es auch klinge mag,
sie dürfen sich ihre Strafe selber auferleben, weil sie eingesehen ha en was sie verkehrt gemacht haben.Wer entscheidet das ftagte ich?
Die Entscheidung treffen sie selbst.In dem Augenbick wo die Uhr stehenbleibt sehen sie was sie falsch i ihrem Leben gemacht haben und ihre Strafe die sie sich selbst auferlegen wird schwerer sei als wenn sie ein anderer auferlegt hätte.Dir wurde die Gabe zu teil also mach das richtige darus.Selbst in der letzten Sekunde kannst du das Ruder och rummreissen.Da du aber nicht weist wann die letzte Sekunde anbricht, rechne immer damit, das du nicht von ihr ueberascht wirst.
Die Sonne lachte mir ins Gesicht, irgendwie fröhlich öffnete ich die Augen.Freute mich auf den Tag und das Leben um mich herum. 
Wenn es mir einmal nicht so gut geht im Leben.Alle mich Vergessen haben, dann denke das ich immer gerne an das Feld der Uhren zurück. Es wird mich sicherlich so lange begleiten bis auch meine Uhr einmal stehenbleibt.
Hoffentlich sitze ich ei es Tages auch freudig und lachend vor meiner abgelaufenen Uhr.
Wenn ich Gedacht habe das wäre jetzt alles, da habe ich mich geteuscht.....
f.j.13.09.2014
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