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| 882 | Der fremde Geigenspieler * | 29.03.26 | ||
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Vorschautext: Da stand am Bahnhofseingang jener junge Mann, für alle fremd, mit langen krausen Haaren. Doch als er zu spielen dann begann, hat mancher eine Überraschung bald erfahren. Die sanften Töne schwebten in der Halle auch leichte Wehmut lag darin, dazu noch Melancholie von Fall zu Falle. Auch flog das Leid der Einsamkeit dahin. Die Passagiere eilten in der Halle hin und her, zum Zug, zum Ausgang und so weiter. ... |
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| 881 | Ich umarme dich! * | 27.03.26 | ||
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Vorschautext: Ich halte dich, umarme dich, wie jener stolze, weiße Wasservogel seine Kleinen, warm und zärtlich und mit sehr viel Liebe! Ich drücke dich, beschütze dich, wie jener Condor in den Anden seinen jungen Spross fest und sicher, lieb umsorgt und voller Liebe! Ich halte dich, umschlinge dich mit allem, was die Liebe uns bedeutet, ... |
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| 880 | Mein Resümee * | 25.03.26 | ||
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Vorschautext: Mich zog so manch' Ereignis in den Bann mit allen meinen Sinnen. In stiller Nacht erinnerte ich mich daran, um so mein Werk mit neuen Versen zu beginnen. Die Zeit ist reich an unterschiedlichsten Problemen. Ich hab geweint, geträumt, gelacht und manchmal musst ich mich auch schämen! Das Schreiben hat mir dennoch Spaß gemacht! Ein bisschen Freiheit hab ich auch dabei empfunden. Ich ließ der Fantasie den freien Lauf ... |
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| 879 | Unangenehmer Empfang! (Limi) | 20.03.26 | ||
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Vorschautext: Drei Langfinger kamen nach Euthen. Sie wollten den Geldschrank erbeuten! Sie stürmten die Bank! Ein Schrillton erklang! Dort stand schon der Cheriff mit Leuten! |
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| 878 | Schade! (Limi) | 17.03.26 | ||
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Vorschautext: Schade! Wie konnte ich mich jeh solch einem Wunsche verweigern! Ich sollte mit Mara von Minden die Lüste der Liebe empfinden! Ich sagte es ihr, das wird nichts mit mir! Da musste ich schleunigst verschwinden! |
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| 877 | *Im Baumhaus, auf Wiesen und im Wald! (Limi) | 09.03.26 | ||
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Vorschautext: Die schmunzelnden Damen aus Stetten, die reifen, begehrten und netten, die waren sehr heiß, da floss oft viel Schweiß! Die taten es nicht nur in Betten! |
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| 876 | Mit allen meinen Sinnen * | 24.02.26 | ||
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Vorschautext: Ich ging mit off'nen Augen durch die Zeit und hab so manches Glück und Leid gesehen. Auch Wunder gab es, Gier und Neid. Neue Bilder zu jeder Zeit geschehen. Jeder Fall ist sehr verschieden so dass er ein Int'resse weckt, sowohl im Krieg, als auch im Frieden und Niederschrift durch Poesie bezweckt. Was ich sehe, was ich tief in meinem Herzen spür, bewegt mich, so ein Bild in Worte gleich zu kleiden. ... |
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| 875 | Wenn ich eine Pause brauch * | 19.02.26 | ||
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Vorschautext: Manches Mal, wenn mir alles über ist, dann will ich gern alleine sein. Ich genieße dann die Ruhe und Harmonie erfüllt die Seele. Dann fühl ich mich beinahe schwerelos und atme jenes Prana einer and'ren Welt. Sanfte Musik schwingt dann in meinem Herzen. Ich spüre da den warmen Atem des Augenblickes. So hält sich meine Seele wieder in Balance. |
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| 874 | Als meine Zweifel zu groß wurden * | 13.02.26 | ||
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Vorschautext: Lasst mich die himmlischen Sternbilder fragen: „Wo find ich im Leben das Glück? Könnt ihr mir etwa den Zeitpunkt auch sagen? Kommt eine Antwort zurück?“ „Mit den göttlichen Lichtern der Nacht wirst du die irdischen Wege beschreiten, weil dich ein Engel ganz sicher bewacht. Auch der Mond wird dich dabei begleiten! Du gehst deinem Glück ganz entschlossen entgegen und bleibst auf dem richtigen Pfad. ... |
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| 873 | Ein kleiner Blumenstrauß öffnete die Herzen | 07.02.26 | ||
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Vorschautext: Heute war ich bei Celina, meiner besten Freundin! Nur mal hör'n, wie sich der Neue da so macht. Wie er reagiert, wenn schöne Wimpern ihn so anschau'n und ob er das Tattoo unter'm Nabel schon gesehn hat. Na, ich war dann auf die Schnelle noch beim Discounter. Nur wegen einer kleinen Aufmerksamkeit! Und wie ich da in der Schlange vor der Kasse steh, sagt da ein Mütterlein: „Na, meine Kleene komm vor! Ich war auch mal jünger und hätt mich auch über einen netten Blumenstrauß im Februar gefreut!“ Und plötzlich winkten mich auch alle anderen bis zur Kasse durch. Mir wurde richtig warm im Herzen! Etwas Schönes, Unerwartetes geschah da in dem Moment. ... |
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| 872 | Wenn in den Augen etwas liegt | 17.01.26 | ||
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Vorschautext: Schöne Sterne schau'n dich an. "Weißt du denn, was Liebe ist, ob du nicht nur dann und wann, immer lieb und ehrlich bist?" |
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| 871 | Bin ich der Einzige? * | 12.01.26 | ||
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Vorschautext: Ich bin besorgt und mache mir Gedanken. Für unser Leben ist es schlecht bestellt, weil uns're Fundamente mächtig wanken! Bedroht sind alle Sphären uns'rer Welt! Es sengt die Hitze, wüten Brände und Monsterstürme legen Spuren der Vernichtung. Tsunamis töten Menschen, verwüsten Strände und Wetterfronten ändern unerwartet ihre Richtung. ... |
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| 870 | Ja! Selbst im Nobelrestaurant! (Limi)* | 03.01.26 | ||
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Vorschautext: Die hübsche Sabine aus Bremen die hatte kein gutes Benehmen! Sie hat sich getraut und rülpste ganz laut! Ich musste mich oftmals sehr schämen! |
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| 869 | . . . denn uns're Liebe endet nicht! * | 02.01.26 | ||
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Vorschautext: Schicksalhaft der Augenblick, als wir uns beide trafen. Es war fast Nacht, doch brachte Glück. Ein Grund, um das nicht zu verschlafen. Du brachtest Wärme, brachtest Licht! In deinen Augen glomm ein Feuer! Aus deinem Mund die Liebe spricht. Dein Herz ward mir sehr lieb und teuer. Dein Atem gab Gefühle frei und ließ die Seele voll erklingen. ... |
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| 868 | Mysterium einer Sommernacht (Ballade)* | 27.12.25 | ||
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Vorschautext: Die Nacht brach ein. Ich konnt' in ihrem Schatten das wilde Treiben ihrer Geister seh'n. Sie sprangen auf mich zu, wie böse Ratten! Ich war sehr schwer erschütert von dem Gescheh'n. Ich rannte voller Angst und Schreck. Ein Wurzelwerk versperrte mir die Wege. Ich stürzte hin und lag im Dreck, vernahm ein lautes Grunzen im Gehege. Doch da durchbrachen Mondlichtstrahlen den schweren Traum der Finsternis, ... |
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| 867 | Zu wenig? Oder doch zu viel? (Wildauer) * | 25.12.25 | ||
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Vorschautext: Ich wünsche uns zu aller Zeit Gerechtigkeit, Zufriedenheit ganz ohne Streit mit Glück im Leben als Geleit! |
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| 866 | Meine Gedichte* | 17.12.25 | ||
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Vorschautext: Gedichte kamen meist spontan zur Welt durch Bilder, die mich gleich erregen, wie warmer Regen, der zur Erde fällt. Solch' Momente sind für mich ein Segen! Ich achte sehr die Wunder der Natur, die mich erfreu'n und int'ressieren. Ich wandle gern auf ihrer Spur, da sie begeistern, inspirieren. Das Leben wirft so viele Fragen auf. Wo ist die Wahrheit, was ist Lüge? ... |
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| 865 | * Wenn der Mond aufgeht, packt mich die Sehnsucht (Wildauer) | 07.12.25 | ||
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Vorschautext: Tausend mal will ich's dir sagen! Mein lieber Stern! Ich hab dich gern! Du bist so fern! Schwäne soll'n dich zu mir tragen! |
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| 864 | Das Glück * | 05.12.25 | ||
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Vorschautext: Ich habe einige gefragt, junge Leute und auch betagt. "Was ist Glück?" Man sagte mir:"Glück- das ist viel Geld! Nur mehr! Egal woher! Im Falle eines Falles tu ich dafür auch alles!" Und eine Mutter sagte mir: "Meine Kinder sind mein größtes Glück! Mein Leben geb ich für sie hin, weil ich für sie die Mutter bin!" ... |
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| 863 | Manchmal war ich recht konfus* | 29.11.25 | ||
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Vorschautext: So manches mal war ich fast krank. Und auch die Seele musste deshalb leiden. Die Tage wurden öd und lang. Ich war dabei nicht zu beneiden. Ich hoffte auf ein bisschen Freundlichkeit, auf etwas Licht für meine inn're Welt, auf Wärme und Vertrautheit sowie ein Lächeln, das sich hinzu gesellt. Ich suchte dann nach jenem Ort, wo Wünsche in Erfüllung gehn ... |
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