| Titel | ||||
|---|---|---|---|---|
| 901 | Wie ich zum Tier wurde (Limi) | 25.08.26 | ||
|
Vorschautext: Ich war für zwei Wochen in Hellen! Zwei Wochen bei finst'ren Gesellen! Die polten mich um mit Gift und mit Rum! Jetzt kann ich für immer nur bellen! |
||||
| 900 | Ich dachte, es geht hier zum Rudern (Limi) | 22.08.26 | ||
|
Vorschautext: Ich traf sie im Bootshaus in Peine. Jetzt zieh ich, zum Teufel, die Leine! Für mich ist es aus! Ich bleib jetzt zu Haus! Sie liebte nur immer das eine! |
||||
| 899 | Die Überraschung war leider ganz auf meiner Seite (Limi) | 22.08.26 | ||
|
Vorschautext: Ich fuhr zur Maria in Maschen. Ich wollte sie heut überraschen. Ein Kerl - richtig fett, der kniete im Bett! Sie ließ sich gerade vernaschen! |
||||
| 898 | Was die Sonne uns wohl sagen möchte? | 20.08.26 | ||
|
Vorschautext: Die Sonne öffnet gern ihr Reich ganz selbstlos und bedingungslos als Unterpfand für unser aller Leben und das seit Milliarden Jahren! Steckt darin nicht ein tiefer Sinn, ein Beispiel für uns Erdenmenschen, denn nur die Liebe gibt ganz frei von Herzen mit Güte in den Augen und Wärme ganz für dich! |
||||
| 897 | Du bist die Sonne, du bist der Wind * | 17.08.26 | ||
|
Vorschautext: Du bist die Sonne, die mich wärmt und mich erfreut, von früh bis spät, den ganzen Tag, die Liebesworte für mich streut, die ich so herzlich gerne mag. Du bist der Wind, der mir die Hoffnung bringt, mich sanft und lieb umfängt, der mir die schönsten Liebeslieder singt, und mir den blauen Himmel schenkt! Dein Herz lässt die Begierde rauschen. Es drängt und zieht mich so zu dir. ... |
||||
| 896 | * Was mir Albert auf dem Weg nach Caravaca de la Cruc noch offenbarte | 10.08.26 | ||
|
Vorschautext: Nach vielen langen Jahren, die wie im Sturm verflossen sind, bin ich mir jetzt im Klaren, ich war oft sorglos wie ein Kind! Ich hab' die Anja so geliebt, doch nicht geahnt, dass sie betrügt! Dem Kindlein, das sie dann geboren, hat sie sofort das feuerrote Haar geschoren! Es war dem Nachbar Noël sehr ähnlich! ... |
||||
| 895 | Spaziergang unterm Regenschirm | 02.08.26 | ||
|
Vorschautext: Nach heißen Sommertagen ohne Regen, der heute wrklich reichlich fällt, ist das ein wahrer Segen, von dem ein jedes Teilchen der Natur etwas erhält. Ich geh mit Regenschirm spazieren, so, wie ich es als Kind schon gerne tat. Das macht mir Spaß, es zu probieren, wieviele Spritzer eine Pfütze hat. Laut, verehmlich prasselten die Tropfen nieder und unter'm Schirm erklang so eine Melodie. ... |
||||
| 894 | Ich bin doch der Retter!! (Limi) | 28.07.26 | ||
|
Vorschautext: Die blonde Editha aus Hamm versackte im stinkenden Schlamm! Ich zog sie dort raus und fuhr sie nach Haus mit lautem, verrückten Brambam! (Für Frauen spiele ich gerne den edlen Ritter!) |
||||
| 893 | Mein großes Glück - die Poesie! * | 24.07.26 | ||
|
Vorschautext: Die Dichterworte hatten mich berührt. Ich war dem Zauber ihrer Verse voll erlegen. Ich wurde in das Reich der Poesie entführt. Welch ein Glück! Ein wahrer Segen! Fortan bin ich der Poesie ergeben, die tief in meine Seele dringt, die mich begeistert und beglückt im Leben, die mich dann auch zum Schreiben zwingt. Und wenn ich selber über Liebe schreibe, das Schönste, Allerliebste in der Welt, ... |
||||
| 892 | Ich hab sehr oft das Glück gesucht! * | 14.07.26 | ||
|
Vorschautext: Ich fuhr bei Blitz und Donner durch die Lande. Bei Frost und Hitze habe ich gesucht! Ich fühl mich fast nicht mehr imstande. Hab manches mal sogar das Glück verflucht. Ich war in Washington und Tokio! Bin selbst zum Fujiyama hoch gekrochen! Ich fand kein Glück! Das ist mal so! Hab mir dabei auch noch ein Bein gebrochen! Ein lieber Freund, ein kluger Mann gab mir danach noch einen weisen Rat: ... |
||||
| 891 | Schicksalssplitter aus der Vergangenheit * | 06.07.26 | ||
|
Vorschautext: (Ballade) Damals! Ende Monat Mai! Ein neuer Lebensfrühling sollte nun beginnen! Zwölf Jahre Schule waren jetzt vorbei! Wir war'n ganz wild, berauscht und fast von Sinnen! Vor uns lag die letzte Ferienzeit bevor es raus ging in den Ernst des Lebens. Mein Traum war Liebe, Lust und Zweisamkeit! Diese Wünsche waren nicht vergebens. Der Sommer zeigte sich in voller Pracht! ... |
||||
| 890 | Bevor mein Ich von dannen zieht * | 28.06.26 | ||
|
Vorschautext: Wenn ich am Ende meiner Tage mit mir selber zu Gerichte geh', in welche Richtung kippt dann die Waage? Fahr ich zur Hölle? Ojemine! Zu Frauen war ich immer nett! Da gab es nie jedwede Klagen! Ich war sehr lieb und stets adrett, dass Frauenherzen gleich viel lauter schlagen! Auf Arbeit war ich nicht ganz so! Ich konnte Vorgesetzte niemals leiden! ... |
||||
| 889 | Einsame Nächte war'n der Grund * | 01.06.26 | ||
|
Vorschautext: So manche Nacht war ich allein und fand in meiner Seele keine Ruh'. Gedanken stürmten auf mich ein und Bilder flogen auf mich zu. Ich sah Momente aus dem Leben sowie Begebenheiten aus der Natur. So hat sich oftmals gleich ein neuer Vers ergeben. Ich schrieb dann nachts bei Mondschein pur. Die Verse wurden gerne auch mit Reim geschrieben. Ich habe ihnen Leben eingehaucht! ... |
||||
| 888 | Der himmelblaue Luftballon * | 27.05.26 | ||
|
Vorschautext: Die kleine Emmi mit dem seid'nen Kleide trug voller Stolz den Luftballon. Sie tanzte flott und sang vor Freude und sprang begeistert dann davon. Doch bald geschah ein Missgeschick! Der blaue Luftballon war plötzlich frei! Vorbei war jetzt das große Glück, gefolgt von Schluchzen, Trauer und Geschrei! Das liebe Glück ist wunderbar, beschränkt sich aber in der Zeit! ... |
||||
| 887 | Weißer Flieder erregt mich | 21.05.26 | ||
|
Vorschautext: Dort am alten Steintor blüht der weiße Flieder und ein Duft steigt da empor, weckt Gefühle wieder. Weißer, edler Blütensegen löst in mir die Sehnsucht aus. Möchte lieben, mich erregen, treibt mich raus aus meinem Haus. Will die große Liebe finden voll Romantik und mit Zärtlichkeit. ... |
||||
| 886 | Danke! | 20.05.26 | ||
|
Vorschautext: Ich danke Dir vieltausendmal! und schenk Dir Küsse ohne Zahl! Ich weiß nicht, was ich machen soll! Ich denk, ich bin jetzt liebestoll! Alles Gute und Liebe! |
||||
| 885 | Sehnsucht nach der Vergangenheit | 17.05.26 | ||
|
Vorschautext: So manches mal in Stunden der Erinnerung erschienen vor mir Bilder der Vergangenheit und ich empfand sogleich Begeisterung für solche Zeichen nach so langer Zeit. Sie war'n mir nah und teuer, denn dort erlebte ich mein Kindheitsglück. Noch immer brennt dafür mein Feuer! Ich denk mit Sehnsucht oft daran zurück! Doch leider! Zur Kindheit führt kein Weg zurück! Nur uns're Seele öffnet uns im Traum für kurze Zeit ... |
||||
| 884 | Mit Poesie und Liebe! * | 15.04.26 | ||
|
Vorschautext: Du schriebst mir damals das Gedicht, so wunderbar und zärtlich waren diese Worte! Sie waren Balsam, waren Licht, gleich einem Lied in Dur mit mildem Forte! Ich fühlte mich von Engelsflügeln sanft berührt und deine Verse klangen dazu auch noch leise. Ich hab dein liebes Herz gespürt! Du warst mir nah auf eine seltsam, liebe Weise! Du hast mit deinem Herzblut dies Gedicht geschrieben! Dir gilt mein tausendfacher Dank! ... |
||||
| 883 | Mit der Sonne * | 04.04.26 | ||
|
Vorschautext: Frühmorgens war der Himmel klar, die eisig frische Luft ließ mich erzittern. Und nachts es noch viel kälter war, doch alles das kann mich nicht mehr erschüttern. Ich sah zur Sonne hoch hinauf: Sie ließ ihr Himmelsfeuer sprühen und steht jetzt täglich früher auf, damit auch Baum und Sträucher bald erblühen. Sie lässt von neuem die Natur erwachen. Die Welt gewinnt an Farben, Düften und an Pracht ... |
||||
| 882 | Der fremde Geigenspieler * | 29.03.26 | ||
|
Vorschautext: Da stand am Bahnhofseingang jener junge Mann, für alle fremd, mit langen krausen Haaren. Doch als er zu spielen dann begann, hat mancher eine Überraschung bald erfahren. Die sanften Töne schwebten in der Halle auch leichte Wehmut lag darin, dazu noch Melancholie von Fall zu Falle. Auch flog das Leid der Einsamkeit dahin. Die Passagiere eilten in der Halle hin und her, zum Zug, zum Ausgang und so weiter. ... |
||||