Weinachts-Gedanken.2016

Ein Gedicht von Franz Jarek
Mensch oh Mensch
die vierte Kerze brennt.
Sollte es nicht Liebe geben,
Sind wir nicht alle die selben Wesen,
auf dieser unseren Welt.
Doch sehr viel Hass ist unter uns.
Er wird gesteuert,
von einer Hand von Menschen nur.
Es geht um Macht nur,
und ums Geld.
Menschenwürde da nicht zählt.
Vor den Karren spannt man uns.
Lügen werden uns erzählt.
Können selbst wir nicht mehr denken?
Wo ist der Weihnachts-Gedanke geblieben?
An Glaube,Hoffnung und Liebe.
Zum Konsum ist er verkommen.
Bei uns ist vielleicht Weihnachtszeit.
Wir tun als Leben wir in einer Welt,
voll Liebe auch und Zärtlichkeit.
Doch Bomben fallen auf die Welt.
Menschen sterben,
weil keiner ihren Hunger stillt.
Machen wir uns doch nichts vor.
Schmeißt weg die Scheuklappen,
von Auge und Ohr.
Jagd sie aus der Welt die uns das angetan.
Das sind die Menschen mit Krawatte und Schlips,
bei denen es keine Skrupel gibt,
die uns steuern in eine Welt,
wo nur noch ihr Wort das zählt.
WEIHNACHTEN
zu was bist du verkommen.?
f.j.19.12.2016

Informationen zum Gedicht: Weinachts-Gedanken.2016

235 mal gelesen
-
19.12.2016
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.
Anzeige