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| Titel | Autor | |||
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| Beschmutzte Ehre | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Er wäscht sich rein von jeglicher Schuld, betreibt einen wahren Götterkult spielt sich als Moralapostel auf, bietet Teufel Seelen zum „Verkauf“ all der Sünder, die er abstempelt als solche, die er nicht „umkrempelt“, weil sie von Grund auf verdorben sind - „Keiner von ihnen ist Gottes Kind“, maßt er sich an, zu beurteilen und beginnt, erneut auszuteilen. |
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| kahl | Farbensucher | |||
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Vorschautext: verschlüsselte Worte um den heißen Brei - ich will das Kind beim Namen nennen. |
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| EUTERPE | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Kein Gedicht in Sicht ; keine Spur ; die Empfehlung nur , meine Muse , braucht `ne Kur. |
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| Der graue Wolf (Song) | Horst Bulla | |||
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Vorschautext: [Strophe 1] Ich bin der graue Wolf, den du im Dunkeln fürchtest, wenn deine Lügen von meiner Wahrheit vernichtet werden und das Volk den Tag erhellt. Ich bin der graue Wolf, der mit dir im Dunkeln tanzt, dir deine Maske von deinem Gesicht reißt, bis die ganze Welt die Wahrheit kennt. [Strophe 2] Ich bin der graue Wolf, den du fürchtest Tag und Nacht, weil die Wahrheit dich vernichtet und deinen goldenen Palast in tausend Trümmern reißt. ... |
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| Afrika, Afrika (Song) | Horst Bulla | |||
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Vorschautext: [Intro] Afrika, Afrika… [Strophe 1] Afrika, Afrika… du wunderschönes, armes, reiches Land. Von korrupten Machthabern, fremden Bossen und Konzernen wirst du um deinen Reichtum gebracht. Afrika, Afrika… Hungernde Kinder, weinende Mütter, keine Medizin, Diamanten, Gold und Erze werden aus deinem Herzen geraubt. Fremde Länder, fremde Staaten, Banken, Bosse und Konzerne – Diebe unter staatlichem Schutz. ... |
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| Eine Ricke und ihr Kitz | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Heute früh beim Gassigehen habe ich Nebel in der Wiese gesehen, sah auch, wie vor der Nebelbank lief ein Reh ganz schnell entlang, doch es war nicht allein, hinter ihr lief Bambi klein, beide verschwanden in einem Gebüsch, damit der Fuchs Bambi nicht erwischt. Die Ricke, die den Fuchs schon gesehen hat, hatte sich gleich gedacht, ... |
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| Was ihn nimmt | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Das alte Gehäuse drückt bereits ins Fleisch. Das neue liegt eine Körperlänge entfernt. Dazwischen offener Sand. Der Krebs verlässt seine Spirale und läuft nackt. ... |
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| nur noch heute | Thomas | |||
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Vorschautext: Ich habe entschieden, es gibt nur noch heute, vom Gestern geschieden, das nicht immer freute. Die Vergangenheit lässt, ob traurig oder schön, mich zumeist doch gestresst mit Wehmut zurückseh'n. Und auch auf das Morgen, schaue ich nicht entspannt, ... |
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| Der Ball rollt wieder | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Es rollt jetzt endlich wieder im Stadion der Ball, denn Fußball unterhält uns bestens auf jeden Fall. Der Eine schwärmt für Dortmund- sein Freund für Schalke null vier und trotzdem trinken beide zusammen gern ein Bier. Nach jedem Spieltag wird dann ganz heftig diskutiert, ... |
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| Es riecht nach Sommermorgen | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Es riecht nach Sommermorgen, beschreiben kann man ´ s nicht, jedoch die Luft im Garten ist heute ein Gedicht. |
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| Die Erde hört nicht auf zu brennen... | gutso | |||
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Vorschautext: Die ganze Welt sie steht in Flammen da Macht und Gier die Brunst entfachen nur löschen lässt der Brand sich nicht da Macht und Gier der Zündstoff ist! MB ... |
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| Die Stunde, die fehlte | Lewin Dunkel | |||
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Vorschautext: Gedicht über eine Zeit, die sich verschiebt - und einen Menschen, der bleibt Die Nacht war kurz, und der Morgen stand zu hell im Raum. Eine Stunde fehlte, und doch nahm sie mehr mit als nur ihr eigenes Licht. Ich öffnete die Tür, der Garten lag still, der Mähroboter zog seine Kreise, als gäbe es keine Umstellung, ... |
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| Wir dokumentieren nur noch | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wir dokumentieren nur noch Wir bringen zwar nicht mehr viel zustande, Aber dennoch dokumentieren wir fleißig: Ist noch genügend Flusswasser im Lande Oder ist der Rheinpegel schon bei Dreißig? Man glaubt überhaupt nicht, wie wichtig es ist, Die vielen Hochbezahlten auch melden zu lassen, Dass anhält noch recht lange diese Heißzeitfrist: Das Thermometer will schon 40 Grad fassen! ... |
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| Deutschland - ein Bürokratenland! | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Deutschland – ein Bürokratenland! Noch vor Jahren hätte ich nie gedacht, Dass wir weiterhin wir so heftig bürokratisieren, Weil mit dem Internet doch der Freiraum lacht, Um damit notwendige Arbeiten auszuführen. Jetzt schickt mir die Bank Nachrichten Tagtäglich, sogar manches Mal zweimal. Sie ist stets lustvoll am Berichten, Als Leser habe ich da keine Wahl. ... |
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| Wissbegierde | Meteor | |||
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Vorschautext: Vor dem Wissen steht das Staunen, schon Aristoteles folgte dem Drang, wollte den Grund dahinter schauen, fing begierig danach zu streben an. Die Neugier erregt den Wissensdurst, den Hunger nach des Rätsels Lösung, den Geist, der Barrieren frei umkurvt, sucht die nächste Stufe der Evolution. Die menschliche Intelligenz ist Trieb, begann als Funke in der Dunkelheit, ... |
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| Plagegeister unterwegs | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Mücken schwärmen zuhauf aus, treiben im Garten und Haus blutgierig ihr Unwesen – kaum ist der Mensch genesen von juckenden Einstichen, entzündeten Kratzstrichen kommen neue Geschwader, man liegt wieder im Hader mit diesen Plagegeistern, die sich fürs Blut begeistern, es saugen, schmatzend schlürfen, auch wenn sie es nicht dürfen, ... |
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| Freiheit | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Es geht nicht um den stummen Code, nicht um die Server in der Nacht. Es geht um jeden Menschensohn, der in dem Netz der Welt erwacht. Der Glaube an die freie Bahn, die keine Grenze jemals bricht, er zieht uns aus dem Zwang und Wahn, führt ALLE in das helle Licht! Brecht auf die Tore, reißt sie ein, die Fesseln, die den Geist bedrohen. ... |
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| Solange es heute ist | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Das Rad fragt nicht, wohin du willst. Es braucht keine Richtung, nur deine Füße. Du läufst, füllst Kalender und Konten und nennst den Verschleiß Leben. „Morgen gibt es Marmelade ... |
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| Weckruf am Morgen | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: O Mensch, der du durchs Leben eilst, gefangen im Display-Geflecht, der du im weiten Orbit weilst und suchst nach dem, was wahr und echt. --------------------- Schau auf das Morgenrot, halt einmal an, wo Sonnemlicht, dir zeigt den Weg. Es fängt im Stillen vieles an, wo Geist zu Geist die Brücke legt. --------------------- Das Morgenrot holt dich heraus, aus deinem Schlaf führt dich zur Pflicht. ... |
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| Auf dem Wege durch die Felder | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Den Wagen habe ich abgestellt, begeh die Seitenwege, ich schlendere übers Sommerfeld und über morsche Stege. ------------------- Behelligt nicht vom Stundenschlag, entrückt den Alltagssorgen, ergeben ganz dem heiteren Tag schon früh am stillen Morgen. --------------------- Auf Äckern und auf grüner Au liegt helles Sonnengleißen, ... |
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