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| Zwei Hände…. | gutso | |||
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Vorschautext: Wenn zwei Hände sich suchen finden sie sich auch wenn über ihnen der Himmel zerbricht sie finden sich immer in jedem Sturm auch wenn es dunkel man fühlt sich verloren. Wenn zwei Hände sich finden halten sich fest lassen nie los ... |
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| Nur gewonnen ,nicht zerronnem…( Neuanfang Teil 3 ) | gutso | |||
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Vorschautext: Wie gewonnen, so zeronnen so wär es fast auch uns ergangen gefühlt noch war was nicht ganz Schluss in uns war Hoffnung Liebe noch. Aus Rinnsal Liebe wurde wieder ein Bach ein Fluss, ein Meer ... |
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| Schmerzhaftes Gefühl tiefer Trauer | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - -1- Schicksalsschlag Ein Mutterherz hört auf zu schlagen, schwer ist die Trauer zu ertragen, denn der Verstand will nicht begreifen, was in der Seele erst muss reifen. ... |
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| Falsche Fährten | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Machen nix Für den Geübten Jäger. |
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| In Frieden leben.. | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Wohlgesonnen sein… |
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| Blumen und Sterne in memoriam an Alfred | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Ihr seid die Wärme, die Freude, das Licht, das sich in Peters Seele nun bricht. Da eure Geister nun endlich erwacht, ist’s Peters Herz, das voll Freude nun lacht. Erkennet, was ihr durch Lernen erreicht, vor eurer Macht nun das Dunkle weicht. Durch euch sind die Blumen und Sterne erwacht, von Alfred und Peter ans Licht nun gebracht. Verankert in Musik, in Blumen, im Wort, trägt ein frohes Gedicht meine Botschaft nun fort. ... |
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| Der Nebel heut | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Ich wünsche mir, dass er sich niemals lichtet und immer alles um sich selbst verbirgt, dass keine Seele mehr die andre sichtet und Sehnsucht nach der anderen erwirkt. Solang er dicht und leicht das Sein umnebelt und es umhüllt mit mattem Schleiertand, mit Zauber jeden Blick veredelt, hat Friede wohl 'ne Weile hier Bestand. ... |
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| Ein kleiner Blumenstrauß öffnet Herzen | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Heute war ick bei Celina! Meine beste Freundin! Nur mal hör'n, wie sich der Neue da so macht. Wie er reagiert, wenn die schönen Wimpern ihn so anschau'n und ob er das Tattoo unter'm Nabel schon gesehn hat. Na, ick war da auf die Schnelle noch beim Discounter. Nur wegen ner kleenen Aufmerksamkeit! Und wie ick da in der Schlange vor der Kasse steh, sagt da so ein reifes Mittelalter: „Na, meine Kleene komm vor! Ick war ooch mal jünger und hab mir ooch über so'n netten Blumenstrauß im Februar jefreut!“ Und plötzlich winken mir auch alle anderen bis zur Kasse durch. ... |
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| Indizien dass es Frühling wird | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Das Thermometer steht heut nach langer Zeit im Plus, es fängt jetzt an zu tauen, mit Kälte ist nun Schluss. Es wird der Schnee verschwinden und es wird wieder grün, aus fernem Süden rufend bald wilde Gänse ziehen. Das sind Indizien, dass jetzt der Frühling näher rückt ... |
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| Im Eifer des Gefechts | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Wird so manches vergessen |
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| Vergessen wird oftmals | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Vergessen wird oftmals Vergessen wird oftmals des Dichters Wunsch, Neben seiner überaus innig geliebten Frau Auch noch eine eigene Muse zu haben. Dazu braucht es weder Feier noch Punsch, Doch sollte sie für ihn dann passgenau Inspiration sein für seine Gaben. Sie lebt seine schönsten Dichterfreuden mit, Bestärkt ihn durch Herzchen, Wahrnehmung, Weil sie zeigt, dass sie ihn wirklich mag, ... |
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| Nicht jede Frau | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Nicht jede Frau Nicht jede Frau findet sich gern dort ein, Wo ein Mann nach seiner Muse sucht, Denn sie erkennt für sich ganz allein, Ob da nicht jemand nur in Egosucht. Er braucht ja jemand, der ihm bedeutet, Dass er tatsächlich Großartiges kann, Womit er seine Netzpräsenz einläutet, Dennoch bleibt ein liebender Mann. ... |
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| Bach des Lebens! | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: In den Flügeln Deiner Träume Ist mir klar Meine Wünsche Die sind Schäume! Der Bach des Lebens An der Stromschnelle Steigt die Welle Liebe sei‘s die uns Alle erhelle! ... |
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| Mein Liebesgedicht für meine erste Ex-Frau | Dieter Kinzel | |||
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Vorschautext: Nein, um mich war es nicht geschehen, als ich habe Dich das erste Mal gesehen. Ich glaubte nicht an die Liebe auf den ersten Blick, darin hatte ich mich aber gründlich geirrt, schaue ich jetzt zurück. Wir lernten uns ziemlich gut kennen. Meine Mutter musste nur ihren Namen nennen und schon fliegen sie diese verdammten Schmetterlinge. Ich wollte doch nur abwarten und sehen, wie sie entwickeln diese Dinge. Ich meine die Dinge mit der großen Liebe. Ja, es erwachten auch gewisse Triebe. ... |
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| Sonett mit drei L | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Bei Liebe, Lust und Leidenschaft am Leben, hat mancher schon das Risiko gescheut, im Nachhinein erst einiges bereut, doch könnte man so vieles weitergeben. Oft liegt es nur am fehlenden Bestreben, zu teilen, was uns jeden Tag erfreut, und festzustellen, wenn man Zeichen streut, sich Glück und Freude in ein Dasein weben. ... |
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| Der Thron aus Luft | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Toxischer Anspruch Kein Abschluss und auch keine Lehre, kein Meisterstück hat er je vollbracht. Das Leben - eine Last der Schwere, hat er allein doch die Welt erdacht. Arbeiten gehen war ihm stets zu viel, wenn Pflichten rufen, weicht er aus. Verantwortung – kein Teil vom Spiel, still schleicht zur Hintertür er hinaus. ... |
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| Winter 2 | Angelika Zädow | |||
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Vorschautext: Wind singt munter in frostgeeisten Wipfeln beißt in die Backe au! Vorsichtig knirschen Schritte des einsamen Wanderers Spuren in gefrorenem Schnee Nachhause ... |
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| Wie immer | Wilfried Kuhse | |||
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Vorschautext: wenn der Morgen am Horizont rot, der letzte Traum nicht mehr droht, ein schriller Ton im Raume erklingt, der Wecker die Nachrichten bringt, Gestern eigentlich wie immer war, Sonne schien und der Himmel klar, Tage wie dieser erscheinen gleich, so auch das Ei gekocht ganz weich, Blicke aus dem Fenster geschehen, die Bäume noch immer da stehen, Stimmen der Straße werden laut, die Händler ihre Stände aufgebaut, ... |
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| Staatsfeind Nr 1 | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Ruinen durchwandernd Grünes Geschlängel und Rosenranken Die Sonne glänzt in ihren Tränen Ja es bringt mich stets zum Gähnen Blaue Meere in stiller Nacht versunken Zu viel vom guten Wein getrunken? Du hast es mir am Pool gesagt Ich hab nicht weiter nachgefragt.. So tief saß der Stachel nie Puste dich ins Reich der Fantasie ... |
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| Seifenblasen | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Sie steigen auf. Makellos. Schillernd. Schön. Auf ihrer Haut zittert Regenbogenlicht. Dann zerplatzen sie. Lautlos. Schnell. ... |
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