Hier findest Du 104.463 Gedichte von 2.693 Autoren und 4.864 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Die Reißleine ziehen | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Fallschirmspringer kennen sich da am Besten aus Nach dem Absprung im freien Fall Finden Sie den richtigen Zeitpunkt Verhindern so den harten Knall Wenn dich etwas krank oder unglücklich macht Solltest du die Reißleine ziehen Üble meist toxische Gedanken Die werden dann sicher verglühen ... |
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| Silben des Abschieds - Haiku | Sonja Dworzak | |||
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Vorschautext: Weiße Kraniche ziehen vereint im Herbstflug über den Himmel * Raschelnde Blätter fallen auf das nasse Gras. Sieh da! - Ein Igel. * Im goldgelben Licht des aufsteigenden Morgens atme ich tief ein. * ... |
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| „Auf der Wiese“ | Dawid Aleksander Kowalski Faerber | |||
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Vorschautext: Ich atme und fühle die sommerliche Liebe. Ich spüre auf der Wiese einen Mann, der auf mich blickt. Mein Herz klopft, sein Herz schlägt. Unsere Blicke zentrieren, unsere Sinne vibrieren. Komm, küss mich! Komm, fühl mich! ... |
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| „Sommerliche Liebe“ | Dawid Aleksander Kowalski Faerber | |||
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Vorschautext: Liebe ist so durchsichtig wie eine Wolke, Liebe ist so übersichtlich wie die Sonne. Liebe ist so heiß wie Gewitter, Liebe ist so zart wie sommerliche Blätter. Die sommerliche Liebe, ich suche dich. Ich suche dich in meiner Nähe. Die sommerliche Liebe, ich hätte dich – sehr gern, sehr lieb. Ich hätte dich im Sommer gefangen. Die Sommerliebe! ... |
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| „Für immer“ | Dawid Aleksander Kowalski Faerber | |||
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Vorschautext: Bleib mit mir – für immer. Ich liebe dich seit immer so wie ein Schimmer. Bleib mit mir! Ich spüre, wie du mich umgibst. Bleib bei mir! Du spürst, wie dich die Liebe umarmt. Unsere Liebe bleibt für immer, weil ich dich liebe ... |
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| „In einer App“ | Dawid Aleksander Kowalski Faerber | |||
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Vorschautext: Ich liege auf der Wiese. Ich wische ab und zu. Ich bewege meinen Daumen. Wische ich ihn durch die App-Gesichter auf dem Smartphone, auf dem Phone. In der App gibt es, es gibt sie, die Gesichter, die unbekannten Wesen. ... |
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| „Liebe um 18:20“ | Dawid Aleksander Kowalski Faerber | |||
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Vorschautext: Es ist die Zeit gekommen – achtzehn Uhr zwanzig! Ich schaue in die App schon fleißig – achtzehn Uhr dreißig! Er schreibt eilig – achtzehn Uhr vierzig! Vor dem Türspion steht jemand Mitte dreißig – achtzehn Uhr fünfzig! Er ist da, aber hurtig ... |
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| „Hysterische Liebe“ | Dawid Aleksander Kowalski Faerber | |||
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Vorschautext: Ich bin daheim angekommen, zwischen den Bäumen erklommen. Die Hysterie habe ich dabei mitgenommen. Ich bin hysterisch verstimmt; sie ist übertrieben erregt. Unsere Liebe versagt – auf griechisches Hysterikós beruhend. Die hysterische Liebe erstickt uns, bewahrt uns, ... |
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| „Liebevolle Sonnenmädchen“ | Dawid Aleksander Kowalski Faerber | |||
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Vorschautext: Die Sonne glüht auf goldner Bahn, sie küsst die Haut der Mädchen warm. Zwei Körper ruh’n im Licht vereint, von Wärme still und sanft gemeint. Ein Mädchen streicht durch Gretchens Haar, so zart, als wär’s aus Morgentau. Und Gretchen, liebevoll und klar, berührt sie leise, fast wie ein Hauch. Sie lieben sich im Sonnenschein, sie sind sich selbst genug und frei. ... |
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| „Philosophie der Liebe“ | Dawid Aleksander Kowalski Faerber | |||
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Vorschautext: Ist die Liebe philosophisch? Frag ich mich in stiller Nacht. Ist die Liebe phobisch? Frag ich mich in lauter Nacht. Nein, sie ist weder Phobie, noch Philosophie in reinem Licht, wie in dem flüchtigen Gedicht. Weder dies noch das – so vielfältig wie der Sternenschein. Sowohl dies als auch das – ... |
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| „Schmetterlinge der Liebe“ | Dawid Aleksander Kowalski Faerber | |||
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Vorschautext: Die Kreise, die Schmetterlinge, die Eilen, die Lieblinge. Die Schmetterlinge der Liebe, sie tanzen um uns herum, flattern mit farbenfrohen Flügeln, schweben mal hin, mal her. Sie verkünden die Sommerliebe, bringen die zarte Nähe, ... |
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| „Der Natur zuliebe“ | Dawid Aleksander Kowalski Faerber | |||
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Vorschautext: Der Natur zuliebe, liebe die Natur. Der Natur zeig deine Liebe. Ohne Natur gibt es nur Karikatur, ohne Kultur gibt es keine Natur. Kämpfe für die Liebe zur Natur. Ohne Kampf für die Natur bekommen wir alle globale Temperatur. Erledige deine liebevolle Korrektur. ... |
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| „Schmerzhafte Liebe“ | Dawid Aleksander Kowalski Faerber | |||
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Vorschautext: Was kann uns schmerzen? Selbstverständlich die Liebe, die Liebe zu einem Menschen, die wir eingrenzen. Die schmerzlose Liebe lindert unsere Schmerzen, die schamlose Liebe öffnet unsere Herzen, die fabelhafte Liebe ändert unsere Sinne, die schmerzhafte Liebe sondert unsere Stimme. Schmerzhaft bedeutet nicht nur schlecht – schmerzhaft heißt, dass man geliebt wird ... |
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| „Empfindliche Liebe“ | Dawid Aleksander Kowalski Faerber | |||
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Vorschautext: Empfindsame Begegnung von den Liebenden und empfindliche Zerlegung von beiden Herzen. Sie zeigen uns ihre empfindliche Liebe, sie lehren uns sinnlich und rapide. Empfindsame Blicke treffen sich an ihrer Grenze im hellen Schatten ihrer weißen Lenze. Ihre Lippen berühren sich in der Kürze, um zu baden in der Würze. Die empfindliche Liebe ist erreichbar – sie ist verfügbar und tragbar. ... |
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| „Noell und ihre Liebe“ | Dawid Aleksander Kowalski Faerber | |||
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Vorschautext: Noell, du tust mir leid wegen Luke. Die, die dich verletzt haben, tun mir leid – alle, die dir Kummer brachten. Verletzliche Menschen sind mehr als nur Menschen. Verletzliche Liebe, sie ist menschlich – wartet still auf jemanden, als wäre nie etwas geschehen. Noell, deine Verletzlichkeit ist deine Stärke. Deine Seele ist deine Härte, und deine unerschütterliche Liebe – ... |
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| „Künstlerische Liebe“ | Dawid Aleksander Kowalski Faerber | |||
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Vorschautext: Um Liebe zu begreifen, muss man künstlerisch denken. Um Liebe zu ergreifen, soll man ästhetisch überdenken. Künstlerische Liebe malt die Seele bunt, ästhetische Liebe zeigt uns das Licht. Die Sehkraft des Lebens öffnet Türen – Gewinne in Farben, die das Herz berühren. © Dawid Aleksander Kowalski Faerber; ... |
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| „Stürmische Liebe“ | Dawid Aleksander Kowalski Faerber | |||
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Vorschautext: Stürmisches Lieben heißt nicht sofort besitzen, heftiges Lieben heißt nicht sofort schätzen. Waghalsiges Lieben sitzt dort an einem Ort – erwartend ein Wort. Das Wort des Glücks im Unglück, ein Fremdwort der Liebe fliegt zu uns zurück. Landet aber im Theaterstück des Lebens, die stürmische Liebe des Elends unseres Herzens. Unser Herz klopft stürmisch, schlägt immer weiter, rückt, pflückt und beugt sich, wie ein Streiter. ... |
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| „Ausgeschlafene Liebe“ | Dawid Aleksander Kowalski Faerber | |||
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Vorschautext: Es wäre falsch, wenn ich sagen würde, dass ich gut geschlafen habe – das wäre eine Bürde. Es wäre verletzlich, wenn ich spüren würde, dass ich dich nicht geliebt habe – in aller Würde. Nur vorm Schlafengehen bereite ich mich, auf eine träumerische Reise, so frisch. In die Empfindsamkeit meines Lebens hinein, in das Ausgeschlafensein meines Herzens, ganz fein. ... |
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| „Freie Kunst“ | Dawid Aleksander Kowalski Faerber | |||
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Vorschautext: Ich öffne meine Augen und ich sehe dich neben mir. Du öffnest deine Augen und du siehst mich neben dir. So lange haben wir geträumt, so lange haben wir uns umarmt. Die Sonne guckt durchs Fenster in unser Zimmer, bewirft mit Sonnenschein unsere Gesichter. Wir gucken uns tief in die Augen, Lächeln erscheint auf unseren Wangen. ... |
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| Die Wetterwende | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: – Zeit der Einkehr – Willkommen, grauer Weltenwind, der leise durch die Straßen zieht. Die Blätter, die noch übrig sind, erzählen uns ihr Abschiedslied. Ein sanfter Nebel hüllt uns ein, die Welt wird ruhig, still und weit. Wir tauschen wilden Sonnenschein gegen ein Stück Gemütlichkeit. ... |
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