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| Titel | Autor | |||
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| Früher sagte man noch Winter | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Früher sagte man noch Winter, das war allgemein bekannt- heute wird ein bisschen Winter Katastrophe gleich genannt. Kinder gingen in die Schule , auch bei Schnee und dann zu Fuß- heute ist es üblich, dass man gleich die Schulen schließen muss. Weich geworden sind die Deutschen, zimperlich , schwach und verwöhnt , ... |
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| Glauben | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Hi, warum glaubst du nicht, an eine Zukunft im heute und hier? Bitte bedenke, ich bin doch täglich in Gedanken bei dir. Hab doch einfach Vertrauen zu mir, glaube bitte ganz fest an mich. Der Schlag unserer wilden Herzen ist doch mega krass ähnlich. Du weißt es genau, dein Wille kann Berge versetzen, ... |
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| Freundlichkeit | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Man erwartet Sie in jedem Laden, denn Fakt ist, sie kann nicht schaden. Ich denke, wer der Freundlichkeit frönt, ganz sicher unser Leben verschönt. Sie ist der gute Teil von unserem Leben, drum sollte man sie gerne weitergeben. Man kann aber auch finster poltern, sogar misslich durch’s Leben stolpern. So wirst du aber wenig erreichen, Freude werden von dir weichen. ... |
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| Elfchen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Gericht Herzhaft lecker Einfach schnell zubereitet Großer und kleiner Hunger Beamtenstippe |
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| Traumhaft schöne Almwiese | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Auf der Almwiese träume ich mich hinweg, die Seele baumeln zu lassen, ist der Zweck, sauge süßen Blumenduft in mich hinein, doch in dem Blumenmeer bin ich nicht allein, im Traum rückt die Liebste an meine Seite, fürsorglich, wunderschön, wie keine Zweite, als Königin regiert sie das Elfenreich schickt mir sechs Blumenelfen auf einen Streich, die mich zärtlich verwöhnen nach Herzenslust, beschwingt vibrieren Seufzer in meiner Brust wohliges Gefühl breitet sich in mir aus, genieße es, gehe erst abends nachhaus. |
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| Nunarput - unser Land | Katzenovia | |||
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Vorschautext: Grönland *** Der König hat zur Jagd geblasen und macht die Welt sich untertan, verteilt die lügnerischen Phrasen, sie kommen schneller nun voran. Flieh, Eisbär, schütze deine Kinder, wer reich ist, kennt das Mitleid nicht, was dort geschieht, das sieht ein Blinder, bald schmilzt im Eis die dickste Schicht. ... |
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| Resonanz | Meteor | |||
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Vorschautext: In den Kern vordringen, mitschwingen, im Herzen widerhallen, mitfühlen. Sich-Aufeinander-Einlassen, empathisch erfassen. Das Gefühl tiefer Verbundenheit, Resonanz zeigt sich dazu bereit. © meteor 2026 |
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| Bin ich der Einzige? | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Ich bin besorgt und mache mir Gedanken. Für unser Leben ist es schlecht bestellt, weil uns're Fundamente mächtig wanken! Bedroht sind alle Sphären uns'rer Welt! Es sengt die Hitze, wüten Brände und Monsterstürme legen Spuren der Vernichtung. Tsunamis töten Menschen, verwüsten Strände und Wetterfronten ändern unerwartet ihre Richtung. ... |
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| Spiegelbild | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Dem ersten Menschen, dem du morgens begegnest, schenke Achtsamkeit, halt stand seinem Blick - aus seiner Tiefe schaut in deinen Traumhall der Nacht, hell und erheitert, der Blick zurück. |
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| Dreimal geboren | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Dreimal geboren Dreimal geboren hat mich ein Glücksschicksal Und mir dadurch dreimal das Leben geschenkt. Das ist mir wie eine Rettung aus Götterhall‘: Dreimal wurde der Tod von mir weggelenkt. Die erste Geburt aus der Mutter Schoß Hat mir ganz viel Liebe mitgegeben, Denn so wurde meine Seele groß, Dem Kinde bereits viel mitgegeben. ... |
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| Verstreut mich draußen! | Meteor | |||
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Vorschautext: Was soll nur dieser Gräberkult? Die Seele ist längst entschwunden. Was dort liegt in Sarg und Muld', Andenken ins Herz festgebunden. Asche zu Asche, Staub zu Staub! Unzählige Mal als Ministrant erlebt. Begafft von allen, neugierig beschaut, ob ja die ganze Familie am Grab steht. Selbst Kinder muss man dazu zwingen, öffentlich zur Zeremonie stillzustehen. ... |
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| Vergiss niemals | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Vergiss niemals Vergiss niemals, wo Du hergekommen bist, Damit Du auch immer weißt, wo Du hingehst, Dass Du keine Panik bekommst – nach kurzer Frist, Selbst wenn Du fest in des Lebens Lauf stehst. Denn jeder weiß, dass er aus den tiefsten Tiefen Einer Unendlichkeit einstmals hervorgestiegen, Als uns mit der Zeugung die Lebensgeister riefen Und man sich so konnte in Gewissheit wiegen. ... |
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| Priester der Schlange | jogdragoon | |||
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Vorschautext: Sie huldigen ihrem Gott, der Schlange, die gewunden ist um eine Stange, geweiht dem Gott Asklepios, der Heilkunst über diese Welt ergoss. Doch schon seit langer Zeit, nutzen ihre Priester die Gelegenheit, das Leid der Menschen auszunutzen, um sich selbst herauszuputzen, eigene Güter zu vermehren und sich Heilung zu erwehren. ... |
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| Splitter aus Erinnerungen | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Die Vergangenheit holt mich ein, ihr bitterer Gedanke brennt. Er dringt mir tief ins Herz hinein, macht Schmerz, der sich nicht schnell entwöhnt. Der Rückblick sticht so scharf, so schwer, ich will ihn stumm begraben. Doch blick ich suchend still ins Heer der Wolken, die mich tragen. Die Splitter in der Seele ruh´n und schneiden, wo sie wollen. ... |
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| Lügen über Lügen | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Du bist es überhaupt nicht wert, das man ein Gedanke verschwendet. Du hast deine Grenze überquert, wenn man dir den Rücken wendet. Du bist so was von verlogen und dir habe ich mal vertraut. Bei Kindern nennt man´s ungezogen, jawohl, ich habe dich durchschaut. Du machst den Mund auf und lügst, so was habe ich schon so oft erlebt. ... |
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| Memory des Lebens | Meteor | |||
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Vorschautext: Wir leben alle unsere Geschichte, unsere einzigartige Biographie, zusammengesetzte Abschnitte, ein Flickwerk aus einem Memory. Viele unterschiedliche Kärtchen, keines davon kann sich gleichen. Doch findet sich manch Pärchen mit Patchworks desselben Streifen. Gemeinsam verwobenes Erinnern, eingefädelt ins jeweilige Nadelöhr. ... |
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| Lecker aus der Tüte | Grünschön | |||
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Vorschautext: Du riechst so gut, siehst aber ablehnend aus, denn mit verschränkten Armen liegst du da. Trotzdem kommen die Leute von weit und nah, kaufen dich und laufen umgehend nach Haus. Noch bist du verpackt in einer Tüte, leicht warm, nimmt man dich da heraus. Du bist so schmackhaft, ach du liebe Güte, zu warten, das hält wahrlich keiner aus. Mit Butter bestrichen oder einfach pur, du kommst aus der bayrischen Esskultur. ... |
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| Resonanz | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Aus sich herausgehen, und im Außen dem eigenen Herzen begegnen: Das ist Resonanz. |
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| Der Preis der Pracht | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Weiß lag der Staub auf den Wegen der Zeit, sein Mantel aus Seide hing schwer. Er kaufte sich Träume, er borgte sich Neid, doch das Herz blieb beharrlich leer. Was zählen die Abzeichen, blendender Schein, wenn das Signal durch die Stille ihn ruft? Er jagte dem Ruhm durch die Nächte allein und stürzte ins Schweigen der Gruft. Das Lied, das er sang, verflog wie ein Hauch, kein Richter zahlt Schulden zurück. ... |
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| Sehr dumme Frage | Eva Pietsch | |||
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Vorschautext: Die Partei soll Antwort sein, der Hass und Stumpfsinn dieser Fiesen? Wie dumm muss erst die Frage sein bei Antworten wie diesen? |
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