Hier findest Du 101.645 Gedichte von 2.631 Autoren und 4.722 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Die guten alten Zeiten | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Großmutter sitzt in ihrem Sessel und hält gerad´ Mittagsruhe. Die Füße auf der kleinen Fußbank, daneben die schwarzen Schuhe. Sie erzählt von ihrer Jugendzeit, - wie schön es damals war. Viel Ruhe und Gemütlichkeit, das Wasser war rein und klar. "Früher gab es keinen Fernseher und auch kein Telefon. ... |
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| Männer, wie ich sie mag... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Mich reizen stets die Ruhigen, Stillen, gut gebaut, - mit starkem Willen. Ehrlich und von Herzen gut, aufmerksam, - mit reichlich Mut. Sportlich, elegant und spritzig, gut organisiert, spontan und witzig, belastbar und verständnisvoll, gut etabliert, - das wäre toll. Er sollte auch belesen sein, und ein Gourmet, - ich ess´ gern fein. ... |
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| Damals | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Damals Der Fortschritt verpasst den Menschen immer wieder einen Tritt Alles ist möglich Die künstliche Intelligenz verschafft der Menschheit eine nie dagewesene Transparenz Es gibt Möglichkeiten die dem Menschen ... |
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| Das Osterwetter 2026 | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Der Vorfrühling war ein Gedicht, das muss man wirklich sagen- der Frühling ist es bisher nicht und das ist zu beklagen. Jedoch die Hoffnung bleibt bestehen auf schöne Ostertage, doch wie es wird, das weiß man nicht- zwiespältig ist die Lage. Das Wetter ist so launisch wie sehr oft die schönsten Frauen, ... |
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| Die Aprilsonne lockt... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Aprilsonne lockt mich raus, sie scheint schon früh am Morgen. Die warmen Sonnenstrahlen, vertreiben die Alltagssorgen. Das zarte Blattgrün riecht so frisch, das Wasser plätschert leise, ich stehe still auf der Terrasse und beobachte eine Meise. Die Meise fliegt zum Gartenteich und landet im Wasserlauf. ... |
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| Es gab einmal eine Zeit | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Es gab einmal eine Zeit Es gab einmal eine Zeit, Da konnte man sich verlassen Auf Liebesschwüre, Versprechen. Damals war man noch nicht bereit, Fake News im Netz zu verfassen, Um mit der Ehrlichkeit zu brechen. Heute hat sich die Zeit gewandelt, Mit Ehrlichkeit nimmt man es nicht so genau, Amüsiert sich lieber über Gutgläubige. ... |
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| Einem Mann vorgaukeln | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Einem Mann vorgaukeln Einem Mann vorgaukeln, Man würde ihn ganz tief lieben, Ihn vielleicht sogar treffen wollen Und ihn dann verschaukeln, Gar spielen mit seinen Trieben, Kann er sich davon überhaupt erholen? Enttäuscht wird er sich fragen, Ob er überhaupt noch gewollt Und er müsste sich distanzieren. ... |
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| Essay und Eigensinn | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Essay und Eigensinn (Erinnerungen an Alexander Kluge) Heute muss alles schnell gehen, Denn es geht nicht mehr um Botschaften, Der pädagogische Sinn ist dahin. Man will rasch sich Wechselndes sehen, Spektakuläres bleibt besser haften Und es geht um Verleihgewinn. Katastrophenalarme und technische Effekte Beherrschen die heutige Filmszene, ... |
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| Das waren noch Zeiten | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Das waren noch Zeiten (Sehnsucht nach Jürgen Habermas) Das waren noch Zeiten, Als Erkenntnis und Interesse Miteinander korrespondierten, Viele Horizonte sich konnten weiten Ohne Dauerwerbung, Kaufzwang, Messe, Weil Persönlichkeiten Verantwortung spürten. Heute fallen diese längst auseinander, Erkenntnis ist wohlfeil und frei ... |
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| Ostern | Thomas De Vachroi | |||
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Vorschautext: Wenn Ostern kommt gleich nach dem Winter – freuen sich auf das Fest nicht nur die Kinder! Es hoppeln die Hasen entlang den Fluren und die Eierproduktion läuft auf vollen Touren. Bunt und schillernd kommt das Fest daher – die Geschäfte rüsten sich auf immer mehr! Der Konsum erlebt eine große Blüte – man kauft Quantität und kaum noch Güte! Keiner sich tatsächlich Gedanken macht, was einst geschah in dieser Nacht. ... |
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| Farben so bunt, zur Osterstund‘ | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Als einst, vor vielen, vielen Jahren, ich einen Hasen hoppeln sah, bin ich ihm hinterhergefahren, was gar nicht mal so einfach war. An einer Hütte, die sehr alt. hielt er bald an und ging hinein, und aus dem nahgelegenen Wald, kamen noch viele Häselein. Ihr Fell war grau, gemischt mit braun, es war zur frühen Osterstund, ... |
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| Verstopfte Bohrlöcher... | Dani Blumen-Bär | |||
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Vorschautext: Verstopfte Bohrlöcher- der HNO-Arzt begeistert... Copyright Daniel Behrens |
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| Stiller Begleiter | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Silbern der Mond am Himmel steht; hell schimmert das Wolkenband. Wann immer er des Nachts aufgeht, reicht er den Menschen die Hand. Zieht mit seinem silbernen Glanz ein jedermann in seinen Bann. Funkelt zwischen der Sterne Tanz, freundlich, wie nur er es kann. *** ... |
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| April & Mai | Meteor | |||
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Vorschautext: Der April weiß nicht was er will, darum changiert er nach Gefühl. Zwischen Launen und Gespür macht sein Wetter uns ganz wirr. Wirklich neu macht es der Mai und der April hilft ihm dabei, setzt für ihn den Frühling an, der Mai vollendet was er begann. |
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| Der leise Takt der Stadt | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Das Pflaster dämpft den Schritt der Vielen, ein Strom aus Zeit, der uns umschließt. Wir treiben still in Zwischenzielen, solang die Nacht vorüberfließt. Die Fenster sehen ohne Blick, sind aus blind gewordenem Glas gebaut. Und was uns trägt, fällt Stück für Stück in eine Stille, die sich staut. Kein Wort, das bleibt, kein Hauch, der hält, nur Klang aus Atem, Stein und Stahl. ... |
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| Das was wir sind ,oder was wir wollen | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Das was wir sind, oder was wir wollen. Ist das in Grunde das gleiche, nein denke nicht. Den das was wir sind , Worte uns in der Wiege. Mitgeben, oder von unseren Eltern mitgeben. Wie die Werte Ehrlichkeit, und Rücksicht auf andere. Aber viele haben diese werde leider nie erfahren. Aus was für einen Grund auch immer. Das, was wir wollen, ist das, was wir lernen wollen in Leben . Den was man nicht kennt, kann man lehren . Um zu wissen, was wir wollen in Leben . Den wissen und lehren , ist das, was wir wollen. |
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| Bilder... Geschichten... Vergangenheit | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Lüftlmalerei Szenische Fassadenkunst Mit erzählenden Geschichten Emotional berührende Aspekte, stimmungsvolle Freiluftgalerie |
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| DRABBLEgedicht | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Es geschah am Freitag, dort zur Nacht – fast Mitternacht. Da hab ich es zu End gebracht. Es war hart und kostetet der Nerven und des Geldes viel, doch nun gewann ich’s und erreicht ein bös gestecktes Ziel; ein Sieg im Pokerspiel. |
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| Großmütter von heute | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Großmütter von heute, sind bis ins hohe Alter aktiv, gehen selbstbewusst durchs Leben und sind nicht naiv. Sie wollen etwas erleben, sind ständig auf Reisen, niemand möchte daheim, vor dem Bildschirm vergreisen. Sie quälen sich beim Spinning im Sportstudio, machen Gymnastik für Bauch, Beine und Po, stemmen Gewichte und Hanteln, um fit zu bleiben, ohne es im Alter zu übertreiben. Daheim wird gekocht, gebügelt, geputzt, dafür wird die Mittagszeit meistens genutzt, ... |
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| Alte Denker ( Vierzeiler) | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Was würde Homer, Freud und andere denkenden Philosophen und Denker denken, wenn wir ihnen heute so Aufmerksamkeit schenken. Sie wären sicher sehr und froh erpicht, Früher tat man das eher ja wohl zwingend nicht. |
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