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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Kleine Nachtmusik Katzenovia
Vorschautext:
***


Es dreht sich der Zeiger in Runden
durch ihm noch verbleibende Zeit,
im Tick-Tack des Abends verbunden,
macht sich auch die Stille bereit.

Die Last eines Tages entschwindet,
ein Zwielicht schwebt über dem Wald,
was sich in Gedanken noch findet,
verwebt sich mit Träumen schon bald.
...
Maskenzeit... Dani Blumen-Bär
Vorschautext:
Maskenzeit-
Menschen verlieren
ihr Gesicht...

Copyright Daniel Behrens
Schenk mir ein Lächeln Gudrun Nagel-Wiemer
Vorschautext:
Schenk´ mir heut´ ein kleines Lächeln,
mach´ mir bitte etwas Mut.
Bring´ die Sonne in mein Leben,
- das tut meiner Seele gut.

Das Strahlen in deinen Kinderaugen
erhellt so manchen trüben Tag.
Lass´ nicht zu, dass es erlischt,
weil ich es so an dir mag.

Mit Liebe und deiner Heiterkeit
holst du mich aus jedem Tief,
...
Mein Trabi, mein Stolz Herbert Kaiser
Vorschautext:
Mein Trabi, mein Stolz

Der Motor stottert, das Getriebe defekt
Das hat der ADAC gecheckt
Die Reifen sind platt, rostig ist das Chassis
Vom Trabi blieb nur eine Havarie.

Ich bin deprimiert, mache mir Sorgen
Die Bank wird mir kein Geld mehr borgen
Ohne Auto bin ich bankrott, ein Penner
Als arrivierter Taxiunternehmer.

...
Sei ein Held Herbert Kaiser
Vorschautext:
Sei ein Held

Sei ein Held
Spring in das Leben
Schau genau was wirklich zählt
Die Liebe wird dir Flügel geben.

Versteck dich nicht
Trag offen deine Wunden
Das Leben ist doch nicht nur Pflicht
Dreh mit Freude deine Runden.

...
Aus der Ferne halten Sven Stroh
Vorschautext:
Hinter der Horizont atmest du sie
Die Lust dieses Daseins, vergesse ich nie.
Die Sonne verschwindet schon hinter den Bergen
Direkt in dein Herz und kaum zu verbergen.

Irgendwo dort ziehst du deine Kreise
Ich höre sie schwingen, mal laut und mal leise.
Die Wolken verschleiern das Glück und die Sorgen
Umarmung ins Leere, in Stille geborgen.

Sehnsucht im Blick in der Weite verloren
Der Körper am Beben, ein Lächeln geboren.
...
Abschied von den Zeilen Max Vödisch
Vorschautext:
Ich sage leise: Leb wohl,
und meine Seele wird frei.
Die Worte waren Lebenssinn
und gaben mir, was ich selbst bin.

Ich schrieb vom Frieden in der Welt,
wenn Dunkel sie gefangen hält,
von Drogen, die den Menschen fällen,
von Alkohol, der viele Seelen quält.

Ich schrieb vom Werk, vom Arbeitsgang,
vom frühen Start, vom späten Gehen,
...
Vier Worte Claudia Behrndt
Vorschautext:
Es tut mir leid – wie oft gesagt,
doch klingt es leer in deinem Ohr.
Zu oft hab ich es schon gewagt
und jedes Mal kam es dir hohl zuvor.

Es tut mir leid – vier Worte klein,
gesprochen schnell im Spiel zu zweit.
Wir ziehen Kreise, eng und fein,
in einem Spiel aus Trotz und Leid.

Es tut mir leid – ich kann sie gut,
die Worte, die so einfach sind.
...
"Luftballonflug" Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Bunte Luftballons
steigen mit mir
in den Himmel empor,
lassen meine beglückte
Seele baumeln,
verleihen meinem Sein
Leichtigkeit,
lassen mich abheben
in das Reich der Fantasie.

Bunte Luftballons
sprechen das Kind
...
Selbstzufriedenheit Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Kater Apollo fragt sich nie,
wer er ist oder werden könnte,
denn er weiß, dass er eben ist
wie er ist – so war es und so wird, s
für ihn immer sein.
Deshalb ist Apollo mit sich selbst
im Reinen und höchst zufrieden.
Nie käme es ihm in den Sinn,
sich mit anderen zu vergleichen
oder Vorbildern nachzueifern.
Von einem göttlichem Frieden
durchdrungen, erfreut er sich
...
Augenblick Blaue Blume
Vorschautext:
Sanft rot fließt die Sonne vom Himmel
Direkt ins Herz hinein
In Flammen steht der Horizont
Bis ein Engel oben thront

Das ist Kunst
Davon verstehen sie Nichts
Ich steh‘ in meiner Gunst
Sonnenschein und in der Nacht allein

Für dieses Herz
Gibt es keine Feinde
...
Frühling in der Luft Claudia Behrndt
Vorschautext:
Der Frühling naht, ein sanftes Spiel,
die Kälte weicht, das Leben fiel.
Die Vögel singen, die Blumen sprießen
und die Welt beginnt in Farben zu fließen.

Die Sonne küsst die Erde sacht,
die Tage werden wieder wach.
Grün erwacht an jedem Strauch,
der Frühling malt mit hellem Rauch.

Die Bäume träumen von dem Licht,
der Wind, er flüstert zart und schlicht.
...
Nachtmensch Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Gern macht er die Nacht zum Tag,
weil er ihren Zauber mag
liebt das Funkeln der Sterne
aus der himmlischen Ferne
und des Mondes Silberglanz,
fühlt sich seelisch heil und ganz,
wenn ihn durchleuchtet das Licht,
zudem erhellt seine Sicht.
Ideengenerator Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Vor Kreativität er sprüht,
seine Zuhörer sind bemüht
seinem geistigen Feuerwerk
über steilem Ideenberg
höchst konzentriert standzuhalten
und Einsichten zu entfalten,
um nicht als dumm dazustehen,
obendrein so auszusehen.
Zauber der Liebe Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Sie haben einander gefunden,
fühlen sich innig verbunden
schwimmen auf gleicher Wellenlänge,
lauschen der Liebe Gesänge,
tanzen ins Morgengrauen hinein,
sagen einander „Du bist mein,
hast im Herzen einen Ehrenplatz“,
das alles in nur einem Satz,
der den Zauber der Liebe ausdrückt,
die beiden höchst beglückt, verzückt.
Tränenbotschaften Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Es schmecken Tränen der Freude
salzig wie Tränen der Trauer,
obwohl es dasselbe Herz ist,
das heftig gegen Rippen klopft.
Die Herzensbotschaft variiert
mit der jeweiliger Lage
auch wenn, s im Kern der Aussage
um verlorene Liebe geht
.
DANKE Claudia Behrndt
Vorschautext:
Viel zu sagen brauch ich nicht,
denn Worte sind oft viel zu klein.
Man spricht nicht nur mit Lippen,
auch Stille kann ein Zeichen sein.

Zuhören – das kannst Du so gut,
mehr als mancher je versteht.
Und was Du sagst, gibt mir den Mut,
wenn der Wind mal stärker weht.

Kämpfen, fallen, weitergehen,
bloß das Aufgeben kommt nicht vor.
...
Späte Reue eines Sohnes, der sich selbst verlor Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
-Fiktion –

-1-
Mutter, ich weine mir nach dir die Augen aus.

Deine Liebe hatte ich mit Füßen getreten,
obwohl du die Einzige warst, die mich
bedingungslos von ganzem Herzen liebte.
Du hattest dich für mich aufgeopfert
und wärst für mich, falls nötig, ohne
zu zögern, durchs Feuer gegangen.
-2-
...
Echo im Nebel Max Vödisch
Vorschautext:
Der Heimweg führt durch grauen Dunst,
das Schweigen wird zur kalten Kunst.
Kein Reim, der stützt, kein Takt, der hält,
ein Riss geht durch den Rest der Welt.

Die Logik mahlt den Sinn zu Staub,
das Herz für jeden Funken taub.
In diesem Nichts, das uns umfängt,
ist jeder Schritt ein Schritt, der kränkt.

Gemeinsam einsam, Hand in Hand
durch tief verbranntes Niemandsland,
...
Das alte Haus Lisa Nicolis
Vorschautext:
*
**
Zerrissen
schon das Winterkleid
der Zeit, es tropft wie Frühling
schon aus ihren Poren, ein Grünen
steht im Märzen schon bereit, der Winter
hat am Erdrund sich verloren. Weit weg im Garten
** steht ein altes Haus, recht **
**** grau und gruslig ist es ****
** anzuseh‘n. Jetzt putzt es sich **
*** aus seinem Grau heraus, ***
...