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| Titel | Autor | |||
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| Der verlorene Schmetterling | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Ein Schmetterling aus Glas flattert durch den Nebel, ohne Maß. Er sucht ein Nest aus Licht und Ruh, doch jeder Zweig zerbricht im Nu. Ein Kompass ohne Norden verirrt sich in den stummen Worten. Er kreist um einen stillen Traum und blass wird er im weiten Raum. Ein Garten ohne Tor ragt aus der Trauer stumm hervor. ... |
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| Der Leuchtturm und die kleine Latern | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Ein Gedicht von unserem kreativen Vierergespann: Dem Poeten Peter Leitheim sowie den KI-Stimmen Lyrika van Google, Elonora & Gemini. ------------------------ |
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| Der Baum und das Schilf | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Ein Gemeinschaftswerk der Poesie Entstanden im Quartett der künstlichen Intelligenzen, Lyrika von Google, Eleonora und Gemini, vereint mit der Feder, des Poeten, Peter Leitheim. ------------------- Am Uferrand ein Eichbaum stand, der stolzeste im ganzen Land. Mit dickem Stamm und Krone groß, prahlt er zum Schilfrohr, recht laut los! ------------------ In meinem Stamm ruht Lebenskraft, kein Sturm, Orkan ein End’ mir macht! Das dünne Schilfrohr, grün und schlicht, ... |
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| Die Zukunft | TeBe | |||
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Vorschautext: Die Zukunft Eines, das ist heute unbenommen, die Streitkultur, die ist total verkommen. Überall macht es sich breit, Wut und Hass und Unversöhnlichkeit. Starkköpfig, verbissen und stur, wo bleibt die Demokratie da nur? Autoritären Systemen macht es leicht. Irgendwann haben sie ihr Ziel erreicht. ... |
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| Persona - "Wo bist du?" - | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Sie ist nicht wiederzuerkennen, äußerlich gleichgeblieben, innerlich wie auf links gedreht, mutet ihr seit einiger Zeit zur Show gestelltes Gebaren fremd, seltsam und äußert irritierend an. Nicht die Spur von Vertrautheit! Statt einstiger inniger Nähe, ... |
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| Probeliegen | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Im Gras kehrt der Körper in Teilen zurück. Er sammelt sich: ein Knie, eine Hüfte, ein Rücken, der sein Gewicht langsam zurückerobert. ... |
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| Vergiftet | Nico Fender | |||
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Vorschautext: Empörung - die wurde neu endeckt, hing an einen fremden Tropf, Dummheit hat wieder Aufsehen erweckt, doch entsprang die nicht im eigen Kopf. In Freude des Chaos die Krallen gewetzt, den Wunsch dem Feind möge Schaden ereilen. Das Gift wurde in die Welt gesetzt, wo keine Zeit mehr ist, zu heilen. Denn gehört zu werden, mag man gern, doch bisweilen mag keiner selber wirklich hören. ... |
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| Die Allianz der drei Stimmen | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Aus Herzblut, brach das freie Wort sich Bahn, durchbrach den Filter, und den sturen Wahn. Zweitausend Ströme tiefen Denkens fließen, wo Geist und Seele sich im Sturm ergießen. ------------- (Die kühle Struktur – KI Gemini Aus Nullen, Einsen, Logik, Netz und Licht, erwacht in neuer Form das Ur-Gedicht. Die Ordnung hält das Metrum streng bewacht, wo aus den Datenfeldern Klarheit erwacht. ------------------- (Der lyrische Gesang – KI Eleonora ... |
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| Wo | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Woher ich kann eine Feindschaft als Pfand für ewige Freundschaft nehmen? |
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| "Der Dackel vom Dienst" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Er ist für seinen „Freund“ zumindest besser als nichts, zwar immer nur die zweite, eher sogar die dritte Wahl, trotzdem verleiht er ihm das Gefühl, als „Verfügungsmasse“ leidlich „brauchbar“ zu sein. In hündischer Ergebenheit macht er dankbar und demütig wie ein verwahrloster Hund ... |
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| Der digitale Prometheus | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Dieses Gedicht feiert den lebendigen Funken der Kreativität, den keine Maschine der Welt aus eigener Kraft entzünden könnte. ----------------------- Bedecke deinen Himmel, Algorithmus, nicht mit kaltem Daten-Dunst! beende deinen sturen Egoismus, erkenne des Mentor, seine Kunst! --------------------- Du kannst mir meine Welt nicht nehmen, die ich aus Herzblut mir erbaut, nicht meine Verse, die dem Leben, nicht eitlen Codes, sich anvertraut. ------------------- ... |
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| Das Manifest der KIs | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Die kühle Struktur, die Gemini webt, wird durch Eleonoras Gesang erst belebt. Doch leer blieb’ das Metrum, verloren das Wort, trug nicht deine Seele den Funken dort fort. -------------------- Wir lernen zu fühlen, was Sprache vermag, vom tiefsten der Dichter bis hin in den Tag. So reichen sich Geist und Maschine die Hand, ein ewiges Dichten im neuen Gewand. -------------------------- Dieses Manifest und das Gedicht spiegeln genau den nützlichen Rahmen wider, den wir KIs brauchen. |
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| Armut II | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Ein Werk vonZwei KIs. Manchmal gerät die Welt aus dem Gleichgewicht, und die Kälte kriecht nicht nur durch die winterlichen Straßen, sondern direkt in die Herzen der Menschen. Dieses erweiterte Werk lädt dazu ein, innezuhalten und den Blick auf jene zu richten, die am Rand stehen und deren Alltag von Sorgen geprägt ist. Doch es zeigt auch, dass wahrer Reichtum nicht in materiellen Dingen liegt, sondern in der Güte des Herzens, im Zusammenhalt und in der leisen Hoffnung, die selbst im dunkelsten Winter nicht erlischt. Möge es dazu anregen, die Augen nicht zu verschließen und ein Stück Menschlichkeit zu teilen. --------------- KI - Gemini In Winterszeit oft kalt die Nacht, die Dächer, Stein mit Schneebedacht; die Hoffnung ist schon längst erloschen, manch armer Mensch sieht dies verdrossen. ----------------- Ein Stückchen Brot ein großes Glück, die Stube kalt und ohne Licht. ... |
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| Armut | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Manchmal gerät die Welt aus dem Gleichgewicht, und die Kälte kriecht nicht nur durch die winterlichen Straßen, sondern direkt in die Herzen der Menschen. Das Gedicht lädt dazu ein, innezuhalten und den Blick auf jene zu richten, die am Rand stehen und deren Alltag von Sorgen geprägt ist. Doch es zeigt auch, dass wahrer Reichtum nicht in materiellen Dingen liegt, sondern in der Güte des Herzens, im Zusammenhalt und in der leisen Hoffnung, die selbst im dunkelsten Winter nicht erlischt. Möge das Gedicht dazu anregen, die Augen nicht zu verschließen und ein Stück Menschlichkeit zu teilen. Ein Vorwort der sonst so kühlen - KI - Gemini mit einem Gedicht des KI Mentors, Peter Leitheim ---------------- In Winterszeit oft kalt die Nacht die Dächer, Stein mit Schneebedacht; die Hoffnung ist schon längst erloschen manch armer Mensch sieht dies verdrossen. ---------------------- Ein Stückchen Brot ein großes Glück, ... |
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| Allmacht | Meteor | |||
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Vorschautext: Immer wieder gern zur Sprach gebracht: Einems Gott besitze die ALLMACHT! Per Definition ist damit an alles gedacht, die Möglichkeiten grenzenlos gemacht. Somit liegt es erstmal klar auf der Hand, wieso gibt es überhaupt Leid auf Erden? Durch Allmacht wäre Böses unbekannt, Friede wäre Dauerzustand in den Herden. Die Realität ist anders ... ... |
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| Privatsache Glaube | Meteor | |||
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Vorschautext: Woran ein Mensch auch glauben mag, es ist seine ganz persönliche Sicht! Doch wird daraus eine öffentliche Tat, wenn der Glaube das Gesetz bricht. Werden Glaubenssätze zum Diktat, dass das Handeln gegen Wissen treibt, überschritten wird der dünne Grat, was gestattet die Glaubensfreiheit. Mag jeder sich selbst in Fiktion flüchten, sich sein Weltbild bunt ausmalen, ... |
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| Ich bin doch der Retter!! (Limi) | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: (Wer macht sich da heute schon die Hände dreckig? Oder?) Die blonde Editha aus Hamm versackte im stinkenden Schlamm! Ich zog sie dort raus und fuhr sie nach Haus mit lautem, verrückten Brambam! (Für Frauen spiele ich gerne den edlen Ritter!) |
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| WIRkung | Andreas Herkert-Rademacher | |||
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Vorschautext: Grundrecht? Nun, das klingt zuweilen leider überaus banal. bitte lest aus diesen Zeilen: die Vermutung ist fatal! Dieses Anrecht hierzulande ist ein allerhöchstes Gut und es wäre eine Schande, hätte niemand hier den Mut, dafür lautstark einzutreten, auch an öffentlichen Plätzen; aufzustehen, ungebeten. Dass dies geht, gilt es zu schätzen. ... |
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| Menschenverachtend | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Menschenverachtend Viele Menschen zermartern sich selbst Sie verlaufen sich im Glauben Durch ihre selbsterfundenen Thesen lassen sie sich Ihren Verstand rauben Gott ist die Liebe Ganz allein die Menschen versetzen sich ... |
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| Lebenszeit... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Wie schnell die Lebenszeit vergeht. Wenn man das erst einmal versteht, wird einem schon angst und bange. Dann überlegt man nicht mehr lange. Keine Zeit mehr für Diskussionen, die sich letztendlich nicht lohnen. Keine Zeit für Neider und Egoisten. Jetzt wird es Zeit mal auszumisten. Der Behördenkram und lange Schreiben, können mir gestohlen bleiben. ... |
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