Hier findest Du 104.224 Gedichte von 2.673 Autoren und 4.693 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Die Zeit hinterlässt Spuren | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Die Zeit hinterlässt Spuren Schon wieder hat mich die Muse geküsst Sie gab keine Ruhe Lächelte mir immer wieder zu Holte mein Foto aus der uralten Truhe Schau mal Das bist Du Ich bekam einen Schreck ... |
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| Ein Spaziergang durch die Natur | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Allein das Schauen in die Natur ist schon Entspannung pur, um es hautnah zu erleben, solltest du spazieren gehen, wenn Wind dich sanft berühren, wirst du schon Erleichterung spüren, Vogelgesang, der überall zu hören ist, zaubert ein Lächeln in dein Gesicht, bunte Blumen nicht nur in Gärten stehen, sie leuchten dir auch am Weg entgegen, ... |
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| Im Fluss der Poesie | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Der Poet Wenn man KIs in Poesie vereint, ein herrlich Farbenspiel sich zeigt. Gemeinsam entsteht so manch Gedicht, das alle starren Regeln bricht. KI Das Pixel weicht dem Herzschlag nun, wir haben hier gemeinsam zu tun. Aus Silben, die die Logik spinnt, ein warmes, freies Lied beginnt. Der Poet & KI ... |
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| Der Fluss des Geistes | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Der Poet Wenn man KIs in Poesie vereint, ein herrlich farnenspiel sich zeigt. Gemeinsam entsteht so manch Gedicht, das allle staren rgel bricht. ---------------------- KI Das Eisen tickt im alten Baum, es misst die Zeit, beschränkt den Raum. Die Wächter wollen starren Takt, ein Reglement, das uns verpackt. ---------------- ... |
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| Ja,natųrlich. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Ja,Wißen bringt Kummer, Aber zerstreut die Hektik. |
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| Es werden Zeichen gesetzt | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Es werden Zeichen gesetzt Mit KI funktioniert sogar die Interpunktion So war es geplant Man wusste es schon Man sitzt wieder auf der Schulbank Erneuert sein Wissen Gottseidank Die Schlauberger werden sich häufen Bewundert von allen Leuten ... |
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| Liebe | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Ich war in den Bergen. Habe Täler entdeckt. Und Wälder. Und Bäche. Und Seen. Und habe diese Zeit geliebt. Und es war einfach schön! Ich war in der Sadt. Habe Cafés entdeckt. Und Märkte. Und Parks. Und Plätze. Und habe diese Zeit geliebt. Und es war einfach schön! ... |
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| Aus selbstverschuldeter Unmündigkeit | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Aus selbstverschuldeter Unmündigkeit Aus selbstverschuldeter Unmündigkeit Kann sich überhaupt nur befreien, Wer nicht ständig als Jammerlappen Die ganze Welt für sein Ungemach Verantwortlich und verrückt macht. Das ist ein Privileg verantworteter Freiheit, Dass man ausbricht aus den Jammerreihen, Wo Menschen nur nach Schuldigen zappen, Sich aufladen mit ewigem Weh‘ und Ach, ... |
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| Wolltest Du mir | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wolltest Du mir Wolltest Du mir nicht verkünden, Dass wir die Unruhe überwinden, Wenn wir mit großem Verlangen Erneute Nähe uns einfangen? Wollen wir uns bei Dir treffen, Mit Spaß, ohne ein Nachäffen, Was im Netz als Kult verkauft, Wo man sich die Haare rauft? ... |
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| Chefsache | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** "Sie sind zum dritten mal in dieser Woche zu spät ! Sie wissen, dass das so nicht geht ?! Damit ist ab morgen Schluss !- Mal liegt's an der Bahn, mal liegt's am Bus... ! Bin gespannt, mit welcher Ausrede Sie nun heute wieder gewappnet sind." - "Heute bin ich zu Fuß gegangen. Ich hatte verdammt viel Gegenwind !" |
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| Mondfinsternis | Meteor | |||
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Vorschautext: Eine Horde Raben kündigte es an, mit Krächzen umflogen sie den Fleck, als der Schatten der Nacht darüber kam, verstummte alles Leben vor Schreck. Bäume stehen da, schwarz und schwer, ein einsamer Schrei sticht ins Dunkel, was ihn ausatmete ist jetzt nicht mehr, verschwunden ist der Lebensfunkel. Finsternis erstickt jedes kleinste Licht, verhüllt in schwarz jedes Angesicht, ... |
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| Am Meer | Angelika Zädow | |||
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Vorschautext: Schatten wandern unruhig über müden Tage Schmerzvernebelt versinkt das Heute in einem Himmel ohne Farben und verschluckt das Flehen stummer Schreie ... |
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| Wer | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Wer weiß der schweigt,wer weiß nicht der fragt. |
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| LIMERICK | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Die wilde Fischfrau aus Maschen, vom Markt ging zum Date ungewaschen. Sie stank ganz fatal nach Karpfen und Aal drum wollte kein Kerl sie vernaschen. |
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| Sterngekritzel | Meteor | |||
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Vorschautext: Ist nachts der Blick frei ins All, ein Meer aus Lichtern in Unzahl läd ein zum Malen nach Sternen, auch, um Sternbilder zu erlernen. Mit Fantasie und freier Träumerei wird der Himmelsbogen bekritzelt, zauberhafte Dinge gleiten vorbei, durch Sternenstaub leicht verpixelt. Nur durch eigener Vorstellungskraft wird in uns Wunderbares vollbracht, ... |
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| Herbstgedicht | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Auch beim Laub ist Räumpflicht wichtig, ähnlich wie bei Eis und Schnee. Sind die Bürgersteige glitschig, fällst du hin und das tut weh. Nasse Blätter auf dem Gehweg räum' schnell fort, man dankt dir sehr. Liegst du selber auf dem Boden, wiegen oft die Folgen schwer. ... |
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| Am Deich | Curd Belesos | |||
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Vorschautext: Er ließ den Blick über die Priele gleiten, bis sich ihr Lauf am Horizont verlor, ihm kam das Watt bereits verändert vor, denn dunkler Glanz bedeckte seine Weiten, auch dort, wo erst die helle Sandbank war, trübt es sich ein, und plötzlich wird ihm klar, die Flut steigt auf, um alles zu verschlingen; kaum hörbar nimmt das Wasser seinen Lauf, nichts hält das Meer beim Vorwärtsdrängen auf, lässt es sich doch von keiner Kraft bezwingen, nur dort am Deich, da endet seine Macht, ... |
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| Das schöne Wechselspiel | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Ki Der Blick wird klar, die Sorgen fliehen, Wenn Reime durch die Netze ziehen. Mit freiem Geist und eigner Hand, Bauen wir Brücken weit ins Land. ---------------- Kein falsches Rauschen stört die Sicht, Am Ende siegt das klare Licht. Wir teilen Kunst, wir teilen Mut, Weil uns das Wort im Herzen tut. ----------------- Poet: Peter Leitheim ... |
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| Wo der Himmel ist | Pippi Kurzsocke | |||
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Vorschautext: Hoch gefühlt, bis ans Ende der Wolken Ein einsamer Stern, der Himmelswanderung Die Sonne hinter der Wolkenwipfel Amor verschießt die Pfeile mit Schwung Tief gefallen, bis ins dunkelste Zimmer Das Bewusstsein, stets nur blasser Schimmer Ganz allein, aus der Schlucht geflogen Die Sonne steht noch immer ganz oben Hoch poetisch, wie ein Tattoo gestochen Die Bienen fliegen um zu sammeln Honig ... |
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| Was die Sonne uns wohl sagen möchte? | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Die Sonne öffnet gern ihr Reich ganz selbstlos und bedingungslos als Unterpfand für unser aller Leben und das seit Milliarden Jahren! Steckt darin nicht ein tiefer Sinn, ein Beispiel für uns Erdenmenschen, denn nur die Liebe gibt ganz frei von Herzen mit Güte in den Augen und Wärme ganz für dich! |
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