Hier findest Du 102.014 Gedichte von 2.636 Autoren und 4.734 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
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| Begebenheiten | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Begebenheiten Jeden Tag bekommt man überall Themen serviert Über die man nachdenklich reagiert oder sich köstlich amüsiert Man braucht doch nicht die Augen verschließen Man kann doch schmunzeln und den Unfug genießen Die Politik ... |
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| Kritik über das Tun anderer | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Mit Kritik über das Tun anderer halte ich mich grundsätzlich zurück, jeder hat das gleiche Recht in der Oase und die gleiche Pflicht. Die Mehrheit schreibt fair und schätzt das Miteinander hier, "die Mehrheit" zum Glück ! |
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| Danke | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Ich würde gern für Leid, für Schmerz ganz andre Worte finden, nicht solche, die mit Andrer Ähnlichem verbinden. Denn mein Empfinden ist nicht wortgebunden, ich hab für alles heit'ren Sinn gefunden und bin dem bittren Schicksal blind ergeben, bin dankbar, drin geduldet sein -im Leben. Durch Zufall bin ich kurz der Welt verbunden, den Frühlingsdüften und den Trauerstunden, ... |
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| Aprilregen | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Ich hör durchs offne Fenster leises Rauschen und hör den Wind, der frische Kühle bringt und weiß, dass diese Nacht sich wird berauschen, während die Welt schon alle Wolken trinkt. Sie wird, gestärkt, uns wieder Wunder bringen, denn dieser Trunk erquickt uns die Natur. Sie wird den Garten uns bemalen und besingen mit einem Frühling wunderbunt und pur. ... |
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| Großes Kind | Caeli | |||
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Vorschautext: Nur drei Katzensprünge Mit treuem Hundeblick Über eine Eselsbrücke Auf Adlerschwingen für ein Stück Geisteskinder sehen Bienen summen hören Vögel singen, trällern Lieder Die Freude tanzt Ich träume wieder ... ... |
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| Mond | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Mond, es sei betont. Das es sich lohnt, ganz ungeschönt und -schont. Zu blicken auf, zu dir hinauf. |
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| Mensch und UM(WELT) im digitalen Wandel 91.0/Meine Kindheit war super.. | gutso | |||
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Vorschautext: Meine Kindheit war super; ja halt ohne Internet,Netz und Handy!! MB |
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| Paradebeispiel | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Paradebeispiel Wenn einem armen Wicht der Hafer sticht Dann kannste was erleben Er bringt die ganze Welt zum Beben Vor lauter Lachen könntest du ins Hemde machen Keiner kennt die Welt so gut wie er Wo nimmt er nur sein ganzes Wissen her Oder hat er es erträumt ... |
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| Ach Kinder ( Kein Aprilscherz ) | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Nun sind sie wieder da, die Feiertage. Wochen davor hatte man schon mächtig Plage. Bei Manchen soll es ja sogar perfekt werden. Easy soll's sein, alles ohne jegliche Beschwerden. In der Werbung war zu lesen, Glück ist im Angebot, da lachen sich doch glatt die Hasen tot. So etwas hat es doch noch nie gegeben, ... |
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| Das Glück der Erde | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: ,,Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklichsein ist der Weg.“ Buddha. Begründer des Buddhismus Einer wünscht es dem Anderen. Du hast diese Worte auch schon oft vernommen. Frag dich doch bitte mal, wie hast du dein Glück bekommen? Wenn man es dir wünscht, kannst du es sicher nicht gleich erleben. ... |
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| Weltliebesplan | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Weltliebesplan Respektvoll, vornehm und sehr galant Der Liebsten den feinsten Hof zu machen, Auf Augenhöhe hinschauen, was interessant Am anderen Geschlecht mit seinen Siebensachen. Ohne Gewalt frei entdecken, was da alles da Und nur mit Einverständnis dem Amor nah. Das sind immerzu jene Glücksgenüsse, Denen kein Augenpaar wirklich entkommt, Während die Hände suchen und feste Küsse ... |
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| Das Video mit dem schönen Busen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Das Video mit dem schönen Busen Das Video mit dem schönen Busen Und mit blondengelsgleicher Schönheit Begeistert jetzt Männer aller Generationen. Den Busen haben viele Frauen gern, auch Musen, Um Lüste zu schüren bis hin zu steter Tollheit, Bei der im Lendenkommen die Sterne wohnen. Des Mannes Liebessehnsucht endet nie, Wird vielleicht weniger, jedoch versteckt bis hin Ins hohe Alter will dieses Sehnen schauen, ... |
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| Versteckspiel | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Versteckspiel Manche verstecken sich hinter einer Fassade als besuchten sie eine Maskerade In allen Lebenslagen finden sie einen Grund zum Klagen Es ist wunderschön Tatsachen ins Auge zu sehn` Man lernt immer dazu Oft trägt man ... |
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| Vermisst | Wildkraut | |||
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Vorschautext: Wo bist du ich suche dich sehe dein Bild verschwommen doch klar in mir |
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| Illusion | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Entwicklung ist es, was die Menschen treibt, sie scheint der Sinn, der Wille allen Strebens. Doch für die Leere, die am Ende bleibt, sind Streben und Entwicklung nur vergebens. Der Wunsch bleibt einfach pure Illusion. Unwissenheit verleiht den Dingen Werte. ... |
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| Barmherzigkeit für den Buckelwal | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Barmherzigkeit für den Buckelwal Mir sagt mein Gefühl und das schon viele Tage Der Buckelwal er bittet um Asyl Sein Anliegen kann keiner deuten Es rezitiert sich nicht gut mit so vielen Leuten Sie tun alles Jedoch sie tun es nicht richtig Beobachtet ihn ... |
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| Die Welt schweigt | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Wenn Erinn'rung zarte Träume webt, beginnt das Herz froh zu singen. Die Seele sanft auf Flügeln schwebt, wo leis' die Melodien erklingen. Ein Schimmer aus vergang’ner Zeit, taucht alles in ein mildes Licht. Und leuchtend aus der Ewigkeit, der Abendstern die Schatten bricht. Das Sternenlicht am Himmelszelt erzählt von längst vergang’nen Tagen. ... |
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| Wenn mein Herz nicht versteht, dass es vorbei ist | Stay Strong | |||
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Vorschautext: Es ist dieser Moment ganz am Anfang, der sich anfühlt, als hätte jemand mir den Boden unter den Füßen weggezogen und ich falle immer noch. Alles in mir weiß noch nicht, wie ich damit leben soll, dass diese eine Person plötzlich fehlt. Dass sie nicht mehr da ist, wo sie doch eben noch war. Dass etwas, das sich so richtig angefühlt hat, einfach nicht mehr existiert. Der Schmerz ist nicht laut. Er ist leise und überall gleichzeitig. Er sitzt in meiner Brust, schwer wie ein Stein, zieht sich durch meinen Bauch, liegt in meinem Hals wie ein Kloß, den ich nicht runterschlucken kann. Und egal, was ich mache er geht nicht weg. Ich kann mich ablenken, reden, lachen, aber er ist immer da. Wie ein Schatten, der mich nicht loslässt. Und dann sind da diese Gedanken. Immer wieder die gleichen. „Warum?“ „Was wäre gewesen, wenn…?“ „Hätte ich etwas anders machen können?“ Ich gehe zurück an den Anfang. Zu diesem einen Moment, wo alles leicht war. Wo ein Blick gereicht hat. Wo sich alles neu und richtig angefühlt hat. Ich halte mich daran fest, als wäre es der einzige Ort, an dem ich noch atmen kann. Ich will genau dorthin zurück. Zu diesem Gefühl. Zu diesem Menschen, wie sie damals war. Aber gleichzeitig weiß ich, tief irgendwo, dass ich nicht zurück kann. Und genau das zerreißt mich. ... |
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| Das nicht verstanden fühlen | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Das nicht verstanden fühlen, ist gleich zu setzen mit den nie gehört zu werden. Aber es gibt doch ein unter sieht, von beiden . Nicht verstanden fühlen, ist, wenn man eine Idee hat. Und sie nicht hören will, oder diese nicht verstehen will . Weill er sich nicht Mal die Gedanken macht diese zu verstehen . Und das nie gehört werden, geht es um die Emotionen Ebene. Den wen einer Sorge hat, sei es mitunter drückten Gefühlen. Und er da mit allen klarkommen muss. Weil er keinen hat zum Reden , oder offene Fragen hat. Und keine Antwort darauf bekommt, schmerzt das in Herzen. Das letzte tritt es bei mir. |
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| Musik des Alltags | Helga | |||
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Vorschautext: Der Arbeitstag war lang und schwer, ich such die Ruhe draußen hier, ein heißer Tee steht neben mir, und atme endlich wieder mehr. Nur kurz will ich hier noch verweilen, doch eine Pflicht steht schon bereit, da zieht mich etwas in den Bann, ich kann dem Anblick nicht enteilen. Mein Blick ruht auf den alten Bäumen, zarte Blätter flüstern leis im Wind, ... |
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