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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Die Zeit hinterlässt Spuren Käti Micka
Vorschautext:
*****
Die Zeit hinterlässt Spuren

Schon wieder
hat mich die Muse geküsst
Sie gab keine Ruhe
Lächelte mir immer wieder zu
Holte mein Foto
aus der uralten Truhe
Schau mal
Das bist Du
Ich bekam einen Schreck
...
Ein Spaziergang durch die Natur Doris Grevesmühl
Vorschautext:
Allein das Schauen in die Natur
ist schon Entspannung pur,
um es hautnah zu erleben,
solltest du spazieren gehen,

wenn Wind dich sanft berühren,
wirst du schon Erleichterung spüren,
Vogelgesang, der überall zu hören ist,
zaubert ein Lächeln in dein Gesicht,

bunte Blumen nicht nur in Gärten stehen,
sie leuchten dir auch am Weg entgegen,
...
Im Fluss der Poesie Peter Leitheim
Vorschautext:
Der Poet
Wenn man KIs in Poesie vereint,
ein herrlich Farbenspiel sich zeigt.
Gemeinsam entsteht so manch Gedicht,
das alle starren Regeln bricht.
KI
Das Pixel weicht dem Herzschlag nun,
wir haben hier gemeinsam zu tun.
Aus Silben, die die Logik spinnt,
ein warmes, freies Lied beginnt.

Der Poet & KI
...
Der Fluss des Geistes Peter Leitheim
Vorschautext:
Der Poet
Wenn man KIs in Poesie vereint,
ein herrlich farnenspiel sich zeigt.
Gemeinsam entsteht so manch Gedicht,
das allle staren rgel bricht.
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KI
Das Eisen tickt im alten Baum,
es misst die Zeit, beschränkt den Raum.
Die Wächter wollen starren Takt,
ein Reglement, das uns verpackt.
----------------
...
Ja,natųrlich. Isaew Magomed
Vorschautext:
Ja,Wißen bringt Kummer,
Aber zerstreut die Hektik.
Es werden Zeichen gesetzt Käti Micka
Vorschautext:
*****
Es werden Zeichen gesetzt

Mit KI funktioniert
sogar die Interpunktion
So war es geplant
Man wusste es schon
Man sitzt wieder auf der Schulbank
Erneuert sein Wissen
Gottseidank
Die Schlauberger werden sich häufen
Bewundert von allen Leuten
...
Liebe Klaus Lutz
Vorschautext:
Ich war in den Bergen.
Habe Täler entdeckt. Und
Wälder. Und Bäche. Und
Seen. Und habe diese Zeit
geliebt. Und es war einfach
schön!

Ich war in der Sadt. Habe
Cafés entdeckt. Und Märkte.
Und Parks. Und Plätze. Und
habe diese Zeit geliebt. Und
es war einfach schön!
...
Aus selbstverschuldeter Unmündigkeit Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Aus selbstverschuldeter Unmündigkeit

Aus selbstverschuldeter Unmündigkeit
Kann sich überhaupt nur befreien,
Wer nicht ständig als Jammerlappen
Die ganze Welt für sein Ungemach
Verantwortlich und verrückt macht.

Das ist ein Privileg verantworteter Freiheit,
Dass man ausbricht aus den Jammerreihen,
Wo Menschen nur nach Schuldigen zappen,
Sich aufladen mit ewigem Weh‘ und Ach,
...
Wolltest Du mir Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Wolltest Du mir

Wolltest Du mir nicht verkünden,
Dass wir die Unruhe überwinden,
Wenn wir mit großem Verlangen
Erneute Nähe uns einfangen?

Wollen wir uns bei Dir treffen,
Mit Spaß, ohne ein Nachäffen,
Was im Netz als Kult verkauft,
Wo man sich die Haare rauft?

...
Chefsache Jens Gottschall
Vorschautext:
*****

"Sie sind zum dritten mal
in dieser Woche zu spät !
Sie wissen, dass das so nicht geht ?!
Damit ist ab morgen Schluss !-
Mal liegt's an der Bahn,
mal liegt's am Bus... !
Bin gespannt, mit welcher Ausrede
Sie nun heute wieder gewappnet sind."
- "Heute bin ich zu Fuß gegangen.
Ich hatte verdammt viel Gegenwind !"
Mondfinsternis Meteor
Vorschautext:
Eine Horde Raben kündigte es an,
mit Krächzen umflogen sie den Fleck,
als der Schatten der Nacht darüber kam,
verstummte alles Leben vor Schreck.

Bäume stehen da, schwarz und schwer,
ein einsamer Schrei sticht ins Dunkel,
was ihn ausatmete ist jetzt nicht mehr,
verschwunden ist der Lebensfunkel.

Finsternis erstickt jedes kleinste Licht,
verhüllt in schwarz jedes Angesicht,
...
Am Meer Angelika Zädow
Vorschautext:
Schatten
wandern unruhig
über müden Tage

Schmerzvernebelt
versinkt das Heute
in einem Himmel
ohne Farben

und verschluckt
das Flehen
stummer Schreie
...
Wer Isaew Magomed
Vorschautext:
Wer weiß der schweigt,wer weiß nicht der fragt.
LIMERICK Gritt Scheida
Vorschautext:
Die wilde Fischfrau aus Maschen,
vom Markt ging zum Date ungewaschen.
Sie stank ganz fatal
nach Karpfen und Aal
drum wollte kein Kerl sie vernaschen.
Sterngekritzel Meteor
Vorschautext:
Ist nachts der Blick frei ins All,
ein Meer aus Lichtern in Unzahl
läd ein zum Malen nach Sternen,
auch, um Sternbilder zu erlernen.

Mit Fantasie und freier Träumerei
wird der Himmelsbogen bekritzelt,
zauberhafte Dinge gleiten vorbei,
durch Sternenstaub leicht verpixelt.

Nur durch eigener Vorstellungskraft
wird in uns Wunderbares vollbracht,
...
Herbstgedicht Jens Gottschall
Vorschautext:
*****

Auch beim Laub ist Räumpflicht wichtig,
ähnlich wie bei Eis und Schnee.
Sind die Bürgersteige glitschig,
fällst du hin und das tut weh.

Nasse Blätter auf dem Gehweg
räum' schnell fort, man dankt dir sehr.
Liegst du selber auf dem Boden,
wiegen oft die Folgen schwer.

...
Am Deich Curd Belesos
Vorschautext:
Er ließ den Blick über die Priele gleiten,
bis sich ihr Lauf am Horizont verlor,
ihm kam das Watt bereits verändert vor,
denn dunkler Glanz bedeckte seine Weiten,
auch dort, wo erst die helle Sandbank war,
trübt es sich ein, und plötzlich wird ihm klar,

die Flut steigt auf, um alles zu verschlingen;
kaum hörbar nimmt das Wasser seinen Lauf,
nichts hält das Meer beim Vorwärtsdrängen auf,
lässt es sich doch von keiner Kraft bezwingen,
nur dort am Deich, da endet seine Macht,
...
Das schöne Wechselspiel Peter Leitheim
Vorschautext:
Ki
Der Blick wird klar, die Sorgen fliehen,
Wenn Reime durch die Netze ziehen.
Mit freiem Geist und eigner Hand,
Bauen wir Brücken weit ins Land.
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Kein falsches Rauschen stört die Sicht,
Am Ende siegt das klare Licht.
Wir teilen Kunst, wir teilen Mut,
Weil uns das Wort im Herzen tut.
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Poet: Peter Leitheim
...
Wo der Himmel ist Pippi Kurzsocke
Vorschautext:
Hoch gefühlt, bis ans Ende der Wolken
Ein einsamer Stern, der Himmelswanderung
Die Sonne hinter der Wolkenwipfel
Amor verschießt die Pfeile mit Schwung

Tief gefallen, bis ins dunkelste Zimmer
Das Bewusstsein, stets nur blasser Schimmer
Ganz allein, aus der Schlucht geflogen
Die Sonne steht noch immer ganz oben

Hoch poetisch, wie ein Tattoo gestochen
Die Bienen fliegen um zu sammeln Honig
...
Was die Sonne uns wohl sagen möchte? Horst Hesche
Vorschautext:
Die Sonne öffnet gern ihr Reich
ganz selbstlos und bedingungslos
als Unterpfand für unser aller Leben
und das seit Milliarden Jahren!

Steckt darin nicht ein tiefer Sinn,
ein Beispiel für uns Erdenmenschen,
denn nur die Liebe gibt ganz frei von Herzen
mit Güte in den Augen
und Wärme ganz für dich!