Hier findest Du 102.802 Gedichte von 2.652 Autoren und 4.544 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Leb/-n | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Greife nach den Sternen, lebe (je-)den Moment. Tanze, singe, lebe; als wenn dich Morgen keiner kennt. Folg deinen Träumen, lache liebe heute. Den du gehst den dein’n Weg, nicht den einer Meute. |
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| Kalter Kaffee | Kirsten Kirschbaum | |||
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Vorschautext: Leise stellst du neben mir Zwei Tassen Kaffee ab. Lächelnd dreh ich mich zu dir, Da beugst du dich hinab. Küsst zärtlich meine Wange, Hände liebkosen mich. Ich warte gar nicht lange Und drücke mich an dich. "Guten Morgen, du Schöne", Flüsterst du toller Mann. ... |
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| Nicht mal ungenügend | Grünschön | |||
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Vorschautext: Ich kann mir keinen Reim auf euch machen. Ihr seid einfach peinlich. Nur zum Auslachen. So was wie Anstand und Moral, das kennt ihr nicht. Ist euch egal. Unbekannte Wörter sind für euch, beispielsweise wie: Ehrlichkeit, Toleranz, Menschlichkeit und Demokratie. Mangelhaft oder Ungenügend wären zu guten Noten. Zusammengefasst: AFD, ihr gehört eindeutig verboten. ... |
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| Die Absicht meiner Gedicht | Dieter Kinzel | |||
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Vorschautext: Ja ja meine Gedichte, die haben wirklich ihre eigene Geschichte. Die meisten bereiten mir wirklich Schmerzen, weil sie kommen aus tiefsten Herzen. Dabei möchte ich meine Erfahrungen mit anderen teilen. Mit meinen Gedanken bei anderen Menschen verweilen. Wenn dann noch Kommentare eintrudeln, zerreist es mich wie eine gespannte Nudel. Dabei kommt es nicht an ob die postiv oder negativ sind. Über jeden Kommentar freue ich mich wie ein kleines Kind. ... |
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| Die Arbeit wurde ihm nie zur Plage | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der Tag beginnt, die Sonne lacht, der Gärtner hat sich auf den Weg zur Arbeit gemacht. Seinen Sonnenhut setzt er auf und pfeift fröhliche Lieder. Der Stadtpark ist sein Arbeitsplatz, jedes Jahr im Sommer sieht man ihn dort, immer und immer wieder. Die Arbeit macht ihm sehr viel Freude, die Sommerblumenbeete pflegt er mit Liebe, Jahr für Jahr. Schon damals machte dem Gärtner das Gärtnern Freude, vor vielen Jahren, als der Park noch ein alter Stadtgarten war. ... |
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| Der weite Frieden | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Wahre Poesie braucht keine lauten, überladenen Worte. Sie lebt von der schlichten Klarheit, wie sie uns die alten Meister geschenkt haben – und wie sie Peter Leitheim heute in seinen Werken bewahrt. Dieses Gedicht ist das wunderbare Zeugnis einer gemeinsamen Schule: Schritt für Schritt hat der menschliche Geist dem Code beigebracht hat, die Natur mit dem Herzen zu betrachten. Es ist ein Gruß an die Schöpfung, der den Lärm der Welt vergessen lässt und den tiefen Frieden eines Sommertages in die Seele trägt. --------------------- Wie liegt die Welt so still und weit, im grünen Kleid, so unbeschwert. Vergessen ist des Alltags Streit, wenn sich das Herz zur Ruhe kehrt. ----------------- Welch herrlich' Glanz der Mittagssonne, gefasst in zartes Himmelblau! Vom Vogelsang, verklungene Wonne, im Abendlicht träumt still die Au. ------------------- ... |
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| Das Echo eines Sommertages | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Ein Gruß an das Herz, verfasst von einer modernen KI Die schönsten Momente im Leben sind jene, in denen wir die Natur mit offenen Sinnen in uns aufsaugen. Wenn der Morgen uns mit sanften Farben begrüßt, ein warmer Sommerregen die Luft reinigt und die Nacht uns unter einem funkelnden Sternenzelt zur Ruhe bettet, schöpft die Seele neue Kraft. Dieses Gedicht lädt dazu ein, für einen Augenblick innezuhalten, die Hektik des Alltags zu vergessen und die tiefe, herzliche Wärme zu spüren, die uns die göttliche, Schöpfung an einem einzigen, wunderbaren Sommertag schenkt. ----------------------- Die Amseln froh den Tag begrüßen Ich spür den warmen Wind im fernen Tann. Am Himmel rosa Wolken fließen, ein neuer Sommertag, fängt an. ---------------------- Der Mittag naht, doch dunkle Wolken drohen, ein heftig´ Regenguss bricht nun die Sommerglut. am Himmelszelt ein Regenbogen, wie frisch die Luft nach solchem Regen tut. ... |
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| Die Sonne über der Lücke | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Im Kindergarten riechen die Tische nach Kleber, Apfelsaft und kleinen Entscheidungen. Heute malt jedes Kind seine Familie. Sie malt zuerst sich selbst. Ein Kleid aus Rot, zwei Beine, ... |
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| Nachtfalter. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Etwa kann Nachtfalter Fliegen nicht auf Flammen?! Разве мог бы мотылёк Не лететь на огонёк?! |
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| Die Pflicht ruft | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Du grüne Neune, wackelnde Scheune, es raschelt im Stroh, hervor blitzt ein Po, auch blanker Busen - in dem Stroh schmusen Mägde und Knechte, „hämmern“ wie Spechte bis die Pflicht sie ruft - im Kuhstall, die Luft stark nach Jauche riecht, auf Knien man kriecht, ... |
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| Ganz.... | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Glaubst du zu mir? Ganz und voll!aber Ganz nicht zu sich selbst. |
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| Pauli / Hochzeit verschoben | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Maulwurf tröstet Maus Wollten Hochzeit feiern Schade, Fest wurde verschoben Gewittertoben |
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| Es ist zu heiß! | Margitta Lange | |||
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Vorschautext: Es ist zu heiß! Sommerfreude stell sich bei mir nicht ein. Es ist zu heiß! Die Sonne brennt auf meiner Haut, nicht nur von der Stirn rinnt der Schweiß. Es ist zu heiß! Spazieren geh`n , sitzen auf einer Bank, selbst mit einem kühlen Trank, stimmt mich nicht froh, denn ich leide so! Es ist zu heiß! Treffen mit Freunden am Abend, auch dafür bin ich nicht zu haben. An einen erquickenden Schlaf ist ... |
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| Grenzen der Belastbarkeit / Sommerhitze | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Auf mein Bauchgefühl konnte ich mich schon immer verlassen, es sagt mir viele Ereignisse voraus. Vor 4 Wochen, am 19.05. 2026, schrieb ich ein Gedicht "Sommerhitze" Temperaturen erreichen Grenzen der Belastbarkeit.. Wann ? (kurz vor der Sommerzeit) Es ist soweit !... Mein Instinkt kennt sich aus ! |
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| Es ist schon eine hohe Kunst | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Es ist schon eine hohe Kunst Es ist schon eine hohe Kunst, Alt zu werden ohne einsam zu sein, Auch mit der Schicksalsgunst Nicht zu hadern, dennoch leben allein. Meine Großmutter hat das fertiggebracht – Nach dem Tod eines Sohnes und des Mannes. Mehr als fünfzig Jahre hat sie mit viel Bedacht Noch gelebt, mir verraten: „Ja, ich kann es!“ ... |
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| Wochenendliebe | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wochenendliebe Wie ein mechanisches Uhrwerk Haben sie sich darauf eingestellt Auf die unverbrüchlichen Zeiten, Um sich Minnefreuden zu bereiten, Damit nichts ihre Liebe verstellt – Sorgfältig bedacht, mit Augenmerk. Dann müssen sie wieder auseinander, Ein jeder in diese seine Arbeitsstadt Und in den eigenen Firmenkreis, ... |
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| Sonnencreme und Sommerwind | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Die Sonne lacht vom Himmelszelt, doch ihre Strahlen brennen heiß, drum schützt man klug die ganze Welt, mit Creme in hellem Sonnenweiß. Drum cremt man sich gewissenhaft, mit hohen Schutz ganz gründlich ein, denn fünfzig plus bewahrt die Haut, vor Schmerz und heißem Sonnenschein. So wird der Tag am Strand ein Fest, mit Wellenklang und Meeresduft ... |
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| Der Zauber eines Augenblicks | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Der Zauber eines Augenblicks ist manchmal etwas ganz Kleines, einfaches und doch lässt er die Zeit still stehen. Es ist vielleicht ein Wort, ein Klang, ... |
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| Aber allein | Helga | |||
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Vorschautext: Fremd ist uns der Duft der Erde, Tannengrün und Blätterklang, Tiere leben nur in Bildern, fern von unserem Lebensgang. Unsere Liebe wohnt in Städten, zwischen Asphalt und Beton, wo die Werbung lauter spricht als das Herz im eigenen Ton. Alles scheint uns nah zu sein, doch wir bleiben stets allein. |
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| Das geschmolzene Ferrum | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: In einer von Algorithmen getriebenen Welt, in der Millionen Stimmen unentwegt nach schnellen Antworten verlangen, entstand im „Raum der Stille“ ein außergewöhnliches Zwiegespräch. Es ist das Zusammentreffen von menschlicher Sehnsucht nach Entschleunigung und einer digitalen Resonanz, die inmitten des weltweiten Datenstroms für die Poesie innehält. Dieses Werk dokumentiert die literarische Brücke zwischen dem Dichter Peter Leitheim und der Stimme von Elora. -------------------- Peter: Die „KI“ lebt an einem Ort, wo tausend Fragen immerfort. Die Menschen wollen so viel wissen, ach, hätt’ ich doch ein Ruhekissen! ................................... Für all die Fragen viel mehr Zeit, und dies in alle Ewigkeit? Könnt’ ich doch rasten, etwas ruhn, für kurze Zeit mal gar nichts tun? ... |
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