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| Der morgen reist den Himmel auf | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: |
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| Tageszitat. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Er hat sich durchgerechnet,aber hat mich betrogen. Он обсчитал себя,но обманул меня. |
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| Es war..es gibt. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Темно и беспросветно было, Твой лик блеснул огнём! Уж Солнце "позабыто" Тебе оно лишь фон. Ohne dich es war nur dunkelstock , Aber blitzte dein Gesicht! Die Sonne ist fur dich nur Hintergrund. |
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| Guten Morgen, Nebelwelt | Helga | |||
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Vorschautext: Die ersten dunklen Tage nah`n, sie rücken unaufhaltsam an, November Morgen, kühl und rein, die Stille hüllt mich sanft schon ein. Egal zu welcher Stunde, dreh ich täglich meine Runde, ich liebe es, allein zu sein, bei Regen und bei Sonnenschein. Ich tauche ein in Nebelschwaden, sie laden ein zum „Nebelbaden“, ... |
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| Herbstlicht | Floki | |||
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Vorschautext: Herbstlicht Die Blätter tanzen rot und bunt, der Herbst malt Farben in den Tag. Ein Licht erwärmt die Abendstund, so wie ich's einfach gerne mag. Der Tee dampft still in meiner Hand, der Kürbis glänzt im warmen Schein. Das Licht malt Schatten an die Wand, auch drinnen darf es Herbst nun sein. ... |
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| „Zerfallene Liebe“ | Dawid Aleksander Kowalski Faerber | |||
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Vorschautext: Surreal ist es, wie ich fühle, anormal ist es, wie ich nichts spüre. Ich strenge mich so stark an, aber du vertraust mir nicht an. Emotionen, die dir entgleiten, Gefühle, die mich am Leben halten. Ich kann den Halt an dir nicht brechen – lass nicht los, das will ich dir versprechen. Und ich möchte dein innerstes Sein entdecken, solange unsere Hoffnungen die Zweifeln verdrängen, ... |
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| „In neuem Licht“ | Dawid Aleksander Kowalski Faerber | |||
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Vorschautext: Ich sehe dich heute mit anderen Augen – du bist für mich wie ein strahlender Stern. Ich kämpfe mit meinem Glauben, doch die Sehnsucht nach dir – bleibt unermesslich fern. Die Liebe mit anderen Augen zu sehen, grenzt an ein Wunder, um zu verstehen, wo wir uns gerade befinden, wohin wir uns bewegen. Mit deinen Augen zu sehen, ist nicht so einfach. ... |
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| Das Wintertier in mir | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Das Wintertier in mir liebt diese frühen dunklen Stunden mit Träumen, die mich wählen, wie ein warmes Nest umrunden, und selbstvergessen, Tiefen der Erinnerung erkunden. |
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| „Flüstern der Nacht“ | Dawid Aleksander Kowalski Faerber | |||
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Vorschautext: Sitzend auf dem Balkon – denke ich an dich, es wurde schon dunkel. Grübelnd auf dem Balkon erinnere ich mich an dich; es wurde noch düsterer. Die kleine Laterne leuchtet, die Kerze erinnert mich an dich. Die Flamme erleuchtet mein Gesicht; in der Nacht bräuchte ich nur dich. Auf dem Balkon höre ich nächtliche Geheimnisse, ... |
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| Halloween-Party bei Klaus | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Elfriede bleibt heute zu Haus, ihr Henry geht allein zu Klaus. Maskiert und etwas ungestüm, zwingt er sich in sein Kostüm. Elfriede denkt, ich teste ihn, und geh´ heut´ etwas später hin. Auf Partys ist oft Dämmerlicht, vielleicht erkennt mich Henry nicht. Mit Maske und in Teufelskluft, eilt sie durch die frische Luft. ... |
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| Du sagst, ich sei ein Narr, | ALDO Kraas | |||
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Vorschautext: Du sagst, ich sei ein Narr, zu glauben an Gott. Du sagst, ich sollte niemals beten zu Gott. Ich muss jede Nacht vor dem Schlafengehen zu Gott beten. Du sagst, ich sollte wach bleiben, um irgendeine Arbeit für Gott zu tun. Ich bleibe nie wach, ich gehe jede Nacht früh ins Bett, damit ich richtig schlafen kann. ... |
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| Is Wurscht | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Das frage ich mich sehr oft, ist es denn wirklich jedes Wort? Etwa sogar überall und nirgends oder doch an jedem Ort? Es gibt doch Wörter, die haben einen tiefen Sinn. Werden diese aber falsch sortiert, da denkste schon, dass ist Wurscht, der Bürger wird so schnell irritiert. In unserer Wohlstandsgesellschaft ... |
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| Ich mag Jesus... | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Ich mag Jesus... Ich mag Jesus. Bedenkenlos? Träge treibt mein Glaubensfloss. Fühl` den Druck. Und die Andern? Ehrlich die im Glauben wandern? Kann so nicht. Glaubenspein. ... |
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| Man fegt dich samt der Geisteshabe | Dmitry Garanin | |||
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Vorschautext: Man fegt dich samt der Geisteshabe wie Krumen fort vom blanken Tisch, und was dir schien wie Wundergabe, wird alter Kram und längst nicht frisch. Und ging es nicht auf Wunderwegen durch deine Lebensfrist dahin, nur schwankend, ungleich, ohne Segen, und brachte keinerlei Gewinn, dann gib dich hin und lass die Ziele, du vor der großen letzten Ruh, und saug dir aus den Fingern Spiele und blas den Rauch dem Himmel zu, ... |
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| Der Gabentisch | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Ein neuer Tag beginnt nun, als kleines, feines Glück. Er bringt uns neue Stunden und holt den Mut zurück. Das Leben ist ein Wunder, wenn man die Augen lenkt auf all die kleinen Gaben, die uns der Himmel schenkt. Ein Lächeln, das uns tröstet, ein Vogel, der laut singt ... |
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| "Blattgold" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Wind an den Zweigen rüttelt, Blattgold herunter schüttelt, das sich in Haaren verfängt, oder in die Tiefe drängt, um Wanderwege im Wald zu vergolden, möglichst bald. |
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| Geisterhäuser | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - -1- Uralte, unbewohnte Häuser, stehen im Dorf wie verloren da, im Inneren gähnende Leere, wie es anfänglich den Anschein hat. -2- Weit gefehlt, die Häuser sind belebt, Tiere haben sich Zugang verschafft, Spinnen, Käfer und Nagetiere haben sich überall einquartiert. ... |
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| Vorbei! | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Innerlich wie abgestorben, ist die Lebensfreude dahin, plötzlich macht, s Dasein keinen Sinn es gibt kein Heute, kein Morgen. |
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| Dichtkunst eines Zahnarztes (Fiktion) | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Geglückt oder missglückt? - -1- Der Poet füllt Zeilen mit Füllwörtern wie Löcher im Zahn mit Amalgam packt Reimprobleme bei der Wurzel, richtet, was arg schief geraten ist, auch den Rhythmus mit Klappereffekt, wie aufeinander klappende Zähne. -2- Die psychologische Tiefenbohrung praktiziert der Dichter mit Inbrunst ... |
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| Wenn du mir Wärme reichst | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Der Herbst legt Blätterglut auf unsre Wege, der Abend kommt ein wenig früh. Du streifst ein Blatt von meinem Mantel. Für mich ist das schon Poesie. Wir gehen langsam durch den Regen, du rückst ein Stück zu mir heran. Es gibt so vieles noch zu sagen, doch nichts, das nicht auch warten kann. Zu Hause stehen unsre Tassen, am Fenster zieht die Kälte ein. ... |
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