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| Da draußen | Sabine Brauer | |||
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Vorschautext: Da draußen ist ein Schneegestöber, das Zimmer mollig warm. Wenn ich aus dem Fenster schaue, hat's seinen eignen Charme. Der Bauch gefüllt mit grünem Kohl, mit Pinkel und auch Speck, Kartoffeln gab es noch dazu, ich putzte es schnell weg. Bei diesem Wetter bleibe ich, sehr gerne jetzt zu Haus. ... |
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| Die Schuldfrage | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Wir sind es nicht Sagen die Betreiber Wir sind es auch nicht Sagen die Angestellten Ich bin es nicht Sagt der Architekt Ich bin es auch nicht Sagt der Aufseher Wir sind es nicht Sagen die Jugendlichen ... |
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| Flashover | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Den Geburtstag gefeiert An Silvester Mit Freunden Und Bekannten Den Geburtstag gekrönt An Silvester Mit Champagner Und Wunderkerzen Den Geburtstag betrauert An Neujahr ... |
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| In der Provinz | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Der rote Baum Vor dem grossen Haus Die dunkle Nacht Eine Rahmenkulisse Zuoberst im Haus Mitten im Herbst Zwei Fenster Zwei Lichter Fehlte der Baum Wären die Menschen ... |
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| Glut | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Ich vermisse deine Gedichte Hast du neulich gesagt Dieses Gedicht ist für dich Es enthält ein paar Zeilen Strotzt vor schwelender Glut Und huldigt der Magie Es enthält keine Zeilen Von allem Ungesagten Und allem Verborgenen ... |
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| Hautnah | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Der Himmel Der bibbert Die Sterne Die flimmern Der Mond Der zittert Die Nacht Die klappert Der Nebel Der wabert Die Toten ... |
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| Nur jetzt | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: In der Ferne Verklungen die Lieder In der Nacht Angewurzelt wir Unsere Arme Wärmen die Stille Der Morgen atmet Deinen Namen ... |
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| Hinter dem Herbst | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Stürmisch ist der Wind Er reisst den Bäumen Die Kleider vom Leib Ich halte deine Hand Hinter dem Regen Die Zeit fällt aus Deine Wange ist zart Dein Hals ist göttlich Dein Ohr ein Labyrinth ... |
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| Metropole | Meteor | |||
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Vorschautext: bedeutungslose Schläfer Heer von Großstadtträumern Viskose-Laken auf nackter Haut wie eingepferchte Käfer in paranoid-engen Zellräumen kontaktscheue Wände aufgebaut verfinsterter Ozean der Nacht lässt keine Liebe aufkeimen Schatten wachsame Symptome ... |
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| Die Schrift auf dem Spiegel. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Schau durch die Augen des Falken. |
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| Stiller Winterweg | Helga | |||
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Vorschautext: Noch trägt der Tag sein graues Winterkleid, ich gehe einsam, Schritt für Schritt, durch Zeit, der Schnee verschluckt mein leises Gehn, im Nebelgrau bleibt nichts bestehn. Wie Pfähle ragen Tannen hoch empor, ein Eichkater huscht flüchtig vor mir vor, von Ast zu Ast, ein schneller Traum, so rasch, man sieht ihn kaum. Ein Rabe zieht lautlos seinen Kreis, sein Schwarz im unbewegten Weiß, ... |
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| Die Welt - ein Wunschzettel | Sonja Dworzak | |||
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Vorschautext: Es leben in Ländern gar weit verstreut, einige Herren, von Macht sehr erfreut. Gewählt, beklatscht, mit sicherem Blick, sie wissen genau um den eigenen Trick. Der eine im Westen spricht laut, nicht gewandt, er baut sich Welten aus Worten und Sand. Er verspricht seinem Volk das Blaue vom Meer und glaubt es selbst – vielleicht noch viel mehr. Er liebt den Beifall, das schnelle Gericht, doch fragt nach Wahrheit am liebsten man nicht. ... |
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| Hotel Germania | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Auf endloser Datenbahn, die Leitung glühend heiß, der Duft von Kaffee-Krypto zieht schwebend übers Gleis. Ein Flimmern an den Rändern, ein kühles, blaues Licht – der Kopf sank schwer vor Müdigkeit, die Zeit verlor Gewicht. Da ploppte eine Nachricht auf, kaum hörbar, unscheinbar. Ich dachte: Überforderung – oder ein digitaler Altar. Sie schickte mir den Link, der mir den Eingang leise verriet, Algorithmen murmelten, als riefen sie aus ferner Zeit: Willkommen im Hotel Germania – ein Ort aus Glanz und Projektion. ... |
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| Traurige Tage | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Mein Blick schweift durch das karge Zimmer, verloren lieg‘ ich auf dem Bett. Ich frage mich, was bleibt für immer, vielleicht nur dieses Amulett, das ich auf meinem Herzen trage. Vielleicht bleibt nichts, und was ich sage, schreib‘ ich nicht neu; ich antworte nur. Ich folge einer textlichen Spur. Es war alles schon da, wurde schöner gesagt. Was bleibt von mir, hab‘ ich mich gefragt. Drum zweifle ich an mir auch immer und hüte freudlos dieses Zimmer. |
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| Kurz davor | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Manchmal möchte ich ihm aus meinem Lieblingsbuch vorlesen. Doch ich tue es nicht. Manchmal möchte ich ihm die Sterne vom Himmel holen. Doch ich tue es nicht. Manchmal möchte ich meine Dankbarkeit behutsam in seine Hände ... |
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| Kerzen für den Frieden | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Kerzen für den Frieden Gedicht - Nr.1369 ------------------------ Ich zünde in meinem Herzen für andere Kerzen an, will sie mit diesen wärmen als wäre ich nebenan. ----------------------------- Ein Kerzenlicht von Herzen kann tragen helles Licht, und streicheln wunde Seelen erwärmen gleich Gedicht. ... |
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| Der wärmende Kachelofen | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: www.leitheim-gedichte.de Gedicht- Nr. 1370 von 1488 --------------------- Der Ofen summt und knurrt und zischt sein Inhalt der ist oft gemischt, die Ofentür die ist noch offen darf Ofen auf Kohle hoffen? ------------------------- Gleich vor dem Ofen die Kohlen nah ein Bündel Reisig ist auch da, das prasselt, lodert, hellauf wie Stroh es knistert, es flackert recht farbenfroh. ... |
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| Größenwahn | Heinz Bernhard Ruprecht | |||
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Vorschautext: Größenwahn hat Konjunktur! Putin, Trump, eine Mixtur, wo Recht und Gesetze nicht mehr zählen! Sie uns mit ihrem Irrsinn quälen. Okkupiert wird und besetzt, dass Völkerrecht, aufs Gröbste verletzt! Säbelrasseln und Hassreden, demontieren und sich nehmen, Grenzen werden neu markiert! ... |
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| verlorene Wege | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Suchst du das Verlorene, führen all deine Wege rückwärts, und auf den Wegen, die vor dir liegen, läuft dir deine Zeit davon. |
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| Winter in meiner Kindheit | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Als ich ein Kind noch war, es im Winter oft Schnee gab, und nicht nur ich war sehr erfreut, wenn es schon frühmorgens hat geschneit, dann war nach der Schule rodeln angesagt, wo ich alle meine Freunde traf, Schneeballschlachten wurden auch gemacht, manchmal an die Hausaufgaben gedacht, doch für die blieb immer noch Zeit, brach doch schon früh ein die Dunkelheit. ... |
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