Hier findest Du 104.140 Gedichte von 2.673 Autoren und 4.682 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Klimawandel 2 | Angelika Zädow | |||
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Vorschautext: Die Sonne schreit über glühenden Feuern Kein Morgen rettet Blutrot steigt die Nacht empor und Gespenster werfen ... |
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| Eure Welt | Florian | |||
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Vorschautext: Ihr baut Waffen für den Frieden, mit denen andere sich bekriegen. Ihr müsst anderen die Grenzen zeigen, Schwächere sollen sich vor euch verneigen. Nie habt ihr es gelernt in eurem Leben, zu lachen, zu reden oder zu vergeben. Für euch zählen nur Macht und Geld, was ist nur los in eurer Welt? So bete ich um Schutz, vor eurem Egoismus, eurem Eigennutz. ... |
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| Pressemitteilung des Himmels | Farbensucher | |||
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Vorschautext: 'Klopfet an, so wird euch aufgetan.', sprach der Herr.) Unsere Öffnungszeiten haben sich geändert: durchgehend eingeschränkter Pforten- und Hotlinedienst mangels Nachfrage und Personal Anmeldung: Türe nebenan 24/7 Service Wartezeit: ungewiss aufgrund des zunehmenden Feuers Route: geradeaus ... |
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| Es tröpfelt vom Himmel | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Der Regen, der nach der Dürre fiel, war ein Tropfen auf den heißen Stein geriet so zu einem „Trauerspiel“, Wasser verdampfte im Sonnenschein. Die Vegetation nach Wasser lechzt, kämpft entkräftet ums Überleben, ob Mensch oder Tier, ein jeder ächzt, fragt sich: „Wann wird, s viel Regen geben?“. |
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| Die Erde brennt, wir ersticken im Rauch... | gutso | |||
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Vorschautext: Die Sonne brennt der See leer getrunken der Boden staubtrocken kein Wasser von oben was nutzt uns die „Kohle“ an Geld nur gedacht den Zaster auf Kosten der Erde gemacht. Was kostet die Welt haben Angst vor der Hitze Katastrophen und Kriege ... |
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| Füllwörter | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Man könnte sozusagen sagen, dass man quasi eigentlich das sagt, was man bestenfalls nicht sagt, vor allen Dingen, wenn man anscheinend doch sagt, was man letztendlich nicht sagen möchte, und man damit, im Grunde genommen, gesagt hat, was man immerhin nicht sagen wollte, nämlich, dass man an sich, abschließend, sagen wir mal, relativ gesehen, prinzipiell ... |
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| Schön auf dem Teppich bleiben | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Schön auf dem Teppich bleiben Bin sprachlos Was man so für Wünsche hat Hab` Alles überdacht Dann hab` ich laut gelacht Ich bin wirklich wunschlos glücklich Denn ich habe Dich ... |
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| Schamlose Scheinheiligkeit | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion - -1- Er lügt dir was vor, ohne Scham, verziert Lobesworte mit Rahm, doch schlägt, s dir auf Magen und Darm, wenn du merkst, du bist nicht sein Schwarm. -2- Geheuchelte Lobesworte schmecken süß wie Zuckertorte, klingen schmeichelhaft - und „forte“, durchdringen sie Herzenspforte. ... |
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| KAMPFSPORT - KAMPFKUNST | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Kurz-Essay Es gibt eine friedliche Sportart die Körper und Geist in Ballance bringt. Das ist AIKIDO . Kurz gesagt, es ist die Vereinigung zweier Lebensenergien. Die Kraft des Angreifers wird erkannt, aufgenommen und sanft umgewandelt in Harmonie. Die eigene Kraft wird abgegeben. Es ist ein harmonisches Erkennen, Austauschen sowie Umgang mit Kräften. Da ist kein Wettbewerb , keine Aggression , da wird kein Gegner gedemütigt. Es ist die einzige Sportart bei der es keine Verletzungen gibt , sie braucht auch keinen Video Assistenten. Interessanterweise ist diese Sportart bei keiner Olymiade vertreten. Spricht Bände. Was würde wohl Infantino mir antworten auf die Frage WARUM ? Der Aikido- Sportler lernt sich selbst zu überwinden, statt Gewalt und Aggression anzuwenden. Er lernt das schmerzfreie Fallen (auch im Leben) , Empathie und Anerkennung für die Kraft des Gegners und die eigene. |
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| Der Mann im Mond | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Der Mann im Mond sitzt ganz allein und schaut in unser Zimmer rein. Er hat kein Bett, er hat kein Kissen und wird dies auch nie vermissen. Er knabbert gern am Sternenkeks, lacht mit den Schnuppen unterwegs, tanzt mit dem Großen Bären wild, der funkelnd seine Sehnsucht stillt. Er hüllt sich ein in Sternenstaub, den er den Feen hat geraubt. ... |
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| Auf Sternenpfaden | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Wo der Mond durch Wipfel bricht, erwacht ein funkelnd Zauberlicht. Ein Pfad aus purem Sternenstaub führt leis’ durch silberblaues Laub. In diesem zarten, feinen Feenland tanzen hier Elfen – Hand in Hand. Sie weben Träume aus der Nacht, bis hell der Morgenstern erwacht. Auch ein Einhorn sieht man ziehen und ein Wasserfall singt Melodien. ... |
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| Der Sommer | Toralf Neher | |||
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Vorschautext: Der Morgen verdrängt die laue Nacht, am Tag brennt heiß die Sonne. Im Strandbad werden die Liegen knapp, das Wasser ist eine Wonne. Die Hitze kriecht durch jeden Busch und unter jeden Haufen. Der Kater rekelt sich im Gras, er lässt die Maus heut laufen. Hof und Garten sind verlassen, niemand ist mehr in der Schenke. ... |
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| Der Staat | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Der Staat Der Staat Die Zeit hat jetzt den Staat gegründet. Das Volk sind die Tage. Und es gibt das Parlament der Tage. Das Parlament wählt die Minister. Die Minister sagen, was im Land passiert. Und welche Zeit wichtig bleibt. Und was die Macht der Tage darf. Und was Reichtum zeigt. Und was Geist und Macht sagen. Der Minister für die Welt sagt: Die Zeit darf ... |
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| Segen | Syelle Beutnagel | |||
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Vorschautext: Regentropfen erfrischen mir Dein Antlitz, geliebte Blume. Meiner Hände Kraft reicht Nicht mehr aus, Dir Trost zu spenden. Mein Herzenssegen Um dich weint Und hofft auf Regen. |
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| Partynacht | jogdragoon | |||
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Vorschautext: Herz sucht Liebesbucht Wunsch erwacht Partynacht Edeltracht Plan erdacht Musik entfacht Stimmungsmacht ... |
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| Meine Fantasie | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Meine Fantasie Meine Fantasie hat sich vorgenommen, Sie am Bahnhof in die Arme zu schließen, Denn zu dem Schluss bin ich gekommen, Diese Umarmungen doch zu genießen. Am Anfang habe ich sie noch gefragt, Ob ich sie überhaupt küssen dürfe, Und ein jedes Mal hat sie „Ja“ gesagt, So dass ich nicht nach Gründen schürfe. ... |
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| Man wird bescheiden | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Man wird bescheiden Man wird bescheiden, wenn sich Jahre neigen, Denn der Jugend gehört das Glück: Sie machen sich das Offene zu eigen, Setzen ein ihr Suchgeschick. Sich dort noch aktiv beteiligen, Wo man in vergebenen Räumen steht, Gleichwohl Bindungen nicht entheiligen, Wenn Liebe bei Zweien einhergeht. ... |
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| Die Boxhandschuhe | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Das Leben. Das sind Boxhandschuhe. Nach einer Zeit sind sie stets da. Jeder steht mit ihnen auf. Lebt über den Tag mit ihnen. Fragt sie nach dem Leben. Was Kunst ist. Und Stille. Und Freude. Und nur der Kampf zählt. Die Antworten müssen warten. Der Kampf geht weiter. Jeden Tag. Bis zum Knockout. Boxhandschuhe auf der Arbeit. In der Kneipe. Überall wartet die Gefahr. Die Liebe fehlt jeden Tag. Aber die ... |
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| Wie der Wellenschaum | Helga | |||
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Vorschautext: Ich lieg am Strand, wo sich die Welle bricht, im weißen Sand zerfließt der Schaum, warmes Sonnenlicht fällt aufs Gesicht, und schenkt mir manchen süßen Traum. Das Meer, es rauscht, mal laut, mal leise, dringt wie ein Lied dann an mein Ohr, es klingt nach einer vertrauten Weise, und bringt Erinnerungen hervor. Ich durchleb in meinen Träumen, Tage voller Glück und Treu - ... |
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| Disco | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Die Nacht – ein schwarzes Schachbrett, auf dem Lichter wie Könige tanzen und Menschen wie Bauern Zug um Zug geopfert werden. Die Musik hämmert, als wollte sie das Denken erschlagen, und jeder Schlag des Basses ist ein Takt im Metronom der Vergänglichkeit. Und irgendwo zwischen Rauch und Licht haucht Donna Summer „Love to Love You, Baby“ – ein flirrendes Versprechen aus Klang, ... |
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