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| Titel | Autor | |||
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| Mauern | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Mauern als Festung die bröckelt mit der Zeit die umbaut in Erinnerung und bleibt im Anderssein |
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| Blackmoonwaving | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Lifelightsaving; Blackmoonwaving. It’s a part of also Life, it’s the Searching for Survive. The waves, the Black, in the dark blue Backgroundback. Hope for light in Darkmoontime, Lighthope for is also fine. Light, Life. ... |
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| Zeiträuber | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Die Schlagzeilen klingen nach 'Das musst du unbedingt noch lesen!', wobei ich gestern dachte, 'Das war vorgestern schon gewesen.' |
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| Spitzhackenweisheit | Jens Ulrich | |||
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Vorschautext: Spitzhackenweisheit Mein Spaten zerbrach an dem Boden der Tatsachen Ich nahm die Spitzhackenweisheit schlug zu, mit größter Wucht Problemsplitter verteilten sich überall Ein kleines Loch, Verdrängtes quoll hervor es reichte nicht zur Flucht, nach vorn ... |
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| Der Weg | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Einen Ausweg findet man nicht immer, aber einen Weg. (Aphorismus) |
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| Zu Dir | Simone Seebeck | |||
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Vorschautext: Ich denke an Dich, wenn die Sonne untergeht Und vermisse Dich, wenn der Mond am Himmel steht Die Sterne senden Dir einen Gruß von mir Mein Herz ist immer noch bei Dir Ich denke an Dich, wenn der Herbstwind kalt weht Und vermisse Dich, wenn die Nacht vergeht Die Blätter rascheln einen Gruß von mir Mein Herz zieht es wieder zu Dir |
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| Von der Gans und ihrem Ende | Sonja Dworzak | |||
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Vorschautext: Im Herbst, wenn gelb die Blätter fallen, hört man ein banges Schnattern schallen. Die Gans betrachtet auf der Wiese ihr Schicksal voller Gram. Wie fiese! Der Bauer kommt mit schnellem Schritt, greift fest nach ihrem Hals und führt sie gleich zum Markte mit, wo schon der Messerwetzstein glimmt. Das Martinsfest rückt bald heran! Ein Gänsebraten ist der Plan. ... |
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| ROTE APOTHEOSE | Dmitry Garanin | |||
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Vorschautext: Aus rosa Schmelze stieg die Sonne, wie rotes Eisen, neu geboren. Die Gräser schliefen; ihre Wonne, ihr grünes Kleid, schien ganz verloren. Das Blau war tot, war ganz zerstoben, kein Balsam mehr für müdes Sehen. Nur Schatten wagten, kühn erhoben, zur letzten Schlacht noch aufzustehen. Der ganze Raum, vom fernen Rande, ertrank in dichten Scharlachfluten; ... |
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| Sich auf die Liebe besinnen! | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Die Liebe, hier auf Erden, ist im Begriff zu sterben, doch die seelische Eiszeit, hält für uns Kummer bereit. Wir sitzen in einem Boot, uns droht der seelische Tod in einer freudlosen Welt, die bald auseinanderfällt. Leben gerät aus dem Lot, Herzen geraten in Not, trocknen ohne Liebe aus, Herzlosigkeit ist ein Graus! |
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| "Gott sei Dank" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion - Er stand schon mit einem Bein im Grab, der Herrgott schaute auf ihn herab, lenkte sein Schicksal Richtung Leben, die Stimmung begann aufzuleben. Im Herzen spürte er Dankbarkeit und die Liebe Gottes allezeit, er fühlte sich wie neugeboren, seine Angst vorm Tod ging verloren. ... |
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| Denke wie ein Dichter | ALDO Kraas | |||
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Vorschautext: Denke wie ein Dichter Schreibe wie ein Dichter Bete wie ein Dichter Träume wie ein Dichter Wenn du nachts schläfst Ist der heutige Tag schon vorbei Es war mein Vater, der diesen Tag beendet hat Die Sonne ging schon unter Und ich sah den Sonnenuntergang Er war schön Hier ist die Nacht Die Nacht kam sehr schnell ... |
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| Über Grenzen hinweg | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Es liegen Meilen zwischen uns, aus Ländern, Straßen, Raum und Zeit. Der Alltag fordert seinen Tribut, da wirkt die Welt dann viel zu weit. Der Wind zieht kühl durch leere Straßen, ich spür die Sehnsucht, die mich lenkt, weil man in Kilometern misst, zu sehr, wie oft ein Mensch an einen denkt. Aber Kilometer sind nur Zahlen, geschrieben auf ein Stück Papier. ... |
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| Wo starr einst kalte Grenzen. | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: |
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| Der Raum dehnt sichdem Orbit gleich. | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: |
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| Nach dem letzten Gast | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Im Licht der alten Parklaternen glitzern Splitter,bunte Scherben. Der Letzte hat den Park verlassen. Was keiner wollte, hat man dagelassen. Die Trauerweide weint am Bach. Der Wind geht ihren Tränen nach und findet zwischen müden Rosen zertretne Becher, Coladosen. Der Bach stöhnt leise in der Nacht, vermag es nicht, sich reinzuwaschen. ... |
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| Gänsebraten | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Im Dorf-Gasthof ist viel los, Karl-Heinz wartet auf sein Essen. Eine Stunde ist bereits um... Hat man ihn vergessen? Langsam wird er ungeduldig, er mag nicht länger warten. Genervt spricht er den Gastwirt an. "Wo bleibt mein Gänsebraten? Ich warte über eine Stunde. Mich plagt der Hunger, Franz. ... |
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| Möwen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Möwen Sie sind die Vagabunden der Welt, Ziehen weithin über alle Horizonte, Sind im Süden und auch am Belt, Welchen die Vogelwelt bewohnte. Möwen sind auf unserem Planeten Überall präsent und stets anzutreffen, Wo sie gern belebte Strände betreten, Jedoch auch ferne, entlegene Häfen. ... |
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| Krebserkrankung | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Krebserkrankung Ja, leider habe ich wie so viele Eine Krebserkrankung bekommen. Sie zieht uns in eine Mühle Und hat manche Freude genommen. Erst der Schock, dann die Therapie, Es folgt die jahrelange Behandlung, Bei der mancher Schmerz aufschrie Mit ganz schwerer Seelenlandung. ... |
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| Mein Freund der Baum | Pierre De la Saare | |||
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Vorschautext: Mein Freund, du treuer Baum, der du im Garten stehst. Prächtig, schön anzuschauen. Die Zeit an deiner Seite. Wuchtig, groß, gekrönt wie ein König, mächtig erhebst du dich in die Höhe, ein Meisterwerk. Du sprichst zu mir, ich lausche deinem Rauschen. ... |
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| Zur Zeit | Zoray | |||
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Vorschautext: Mauer in der Zeit In Bewegung befindlich Was wahr ist war wahr © by Zoray |
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