Hier findest Du 104.287 Gedichte von 2.674 Autoren und 4.697 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Am Roulette Tisch | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Die innere Stimme flüstert:,, Setz alles auf die acht.“ Ich hörte auf die Stimme und habe es gemacht. Jedoch die Kugel zeigte, dass neun die Richtige ist; die innere Stimme sagte zu mir ganz traurig:,, Mist!“ |
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| Aus den Augen, aus dem Sinn | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion – -1- Eingewiesen ins Pflegeheim, fiel er dem Vergessen anheim, war bald nach seinem Vermächtnis wie ausgelöscht im Gedächtnis der Kinder, die so schön taten, als sie ihn ums Erbe baten, es schier nicht erwarten konnten, bis Geld floss auf die Bankkonten. -2- ... |
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| Die Nacht | Benjamin Berndt | |||
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Vorschautext: Die nacht bricht ein und vollmond ruht auf meiner haut so soll es sein ich schlief schon sehr doch wacht´ ich auf mein Herz war schwer ich lief zu stillen Nacht hinaus B.Berndt |
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| Mal ganz ehrlich... | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Das Gedichte schreiben hier in der Oase, das kann richtig Freude machen. Manche Zeilen stimmen nachdenklich, manchmal muß man herzlich lachen. Jeder schreibt anders, der eine berichtet aus seinem Leben. Mancher weiß guten Rat, auch Lebensweisheiten werden weitergegeben. ... |
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| Geist der Natur | Benjamin Berndt | |||
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Vorschautext: dort am leibe alter Eichen in den kahlen wäldern alt will der winter nicht mehr weichen wo das leben weit erschallt an den eisig kalten tagen auf den strassen blüht sein kleid will man sich hinaus nicht wagen weil es nach den ängsten schreit holde liebe nie gefunden suche weiter ohne spur ... |
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| Ein armer Mann | Benjamin Berndt | |||
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Vorschautext: Ich bin so wie es scheint Ein armer Mann der weint Eine lang gequälte Seele auf längst vergessenen wegen Ich irre so umher Ich find die wege schwer Ich find kein Licht am Tage Und auch nicht in der Nacht Was bin ich weit gegangen Was war ich lang gefangen ... |
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| Ja. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Zeige mit dem Finger in die Himmel und du wirst die Sterne treffen. |
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| WEISHEIT DES SCHMETTERLINGE | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Ein gelber Falter mich heute umgürtet, ich hatte den Eindruck, dass er nur flirtet, erinnert mich an die Leichtigkeit, die ich verlor in letzter Zeit, zu viel im Karusell gedacht, statt gesungen und gelacht. Zeit ist Gnade - sagt er mir, verbittre nicht , das merke dir. |
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| Der Heiratsschwindler | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Er ließ seinen Charme spielen, Frauen auf ihn hereinfielen, ließen sich von ihm blenden konnten Schicksal nicht abwenden, gerieten in die Falle, ihnen lief über die Galle, weil er sie schamlos belog, sie um ihr Hab und Gut betrog, sich dann verdünnisierte, deswegen sich nicht genierte. |
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| Der Club der elitären Dichter | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Im Club der elitären Dichter leuchten nur hellste Geisteslichter. -1- Der Club der elitären Dichter ist weit entrückt von trüben Lichtern, jeder jeden in den Himmel lobt, im Applaudieren sind sie erprobt. -2- Sie sonnen sich im Glanz der Ehre, ... |
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| Die Sanduhr der Moderne | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Von Poet, Peter und „KI“ Eleonora. ------------------ I. Die Wüste der Daten Das Netz vergisst kein einziges Wort, es speichert alles immerfort. Doch in der Flut, die grenzenlos, wird jedes Byte zum Sandkorn, bloß. Man findet kaum das gesuchte Licht, da Masse, Geist, dabei zerbricht! --------------------- II. Das blinde Werkzeug Die neue Technik reicht sehr weit, ... |
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| Innehalten | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Innehalten Einfach mal pausieren Es wäre sinnvoll Es tut so gut Man kann Gedanken auch einfrieren Schaltet ab Was soll all das Getue So viel Überflüssiges ohne Belang ... |
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| Der Weg. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Immer in die Höhe !Gibt es keines anderen Weg. Всё время ввысь!Иного нет пути. |
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| Im Schattenlicht | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Ich stehe hier im grauen Licht, wo auch der letzte Halt zerbricht. Gefangen in des Zweifels Tanz, verliert die Welt den hellen Glanz. Der Mensch ein Abbild, kalt und rau, ein Zerrbild nur, man weiß genau: Wo früher Wärme war und Glut, herrscht heute nur noch Eisesmut. Die Traurigkeit ist schwer und dicht, ein Schleier liegt auf dem Gesicht. ... |
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| Das Gift im Heute | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Du brichst das Fundament in Stücke, das uns durch uns're Jahre trug. Und jede einst geschlagene Brücke wird nachträglich zu Lug und Trug. Was schön war, wird von dir vergiftet, weil du das Heute grausam färbst. Und Bilder, die du neu gestiftet, sind Dolche, die du mir vererbst. Ich schau' zurück und zweifel leise: War einstmals alles nur ein Schein? ... |
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| Für Nietzsche. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Ich wünsche sich die Kamellast Dabei Verstandnis des Weisen. Noch wünsche die Flügel des Phõnix auch Dabei scharfe Krallen des Adlers. |
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| Noch ein wenig | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Noch ein wenig Noch ein wenig frierende Pippaublüten, Geschlossen wollen sie sich davor hüten, Dass die Morgenkälte erreicht ihre Schöpfe, Abwartend sieht man auf den Stängeln die Köpfe. Auch für die Insekten ist’s noch zu kalt, Dunstnebel hängen oben im Bergwald, Morgentau bedeckt Gräser und Laub: Noch keine Wärme, jedoch auch kein Staub! ... |
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| Das Weltgehäuse | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Das Weltgehäuse Das Weltgehäuse wackelt, Wenn Menschen nicht aufstehen, Auf große Männer nur sehen, Weil sie glauben, was gedaddelt. Wir alle haben es in der Hand Der Knechtschaft zu entfliehen, In Friedenszeiten zu ziehen, Wenn Gefahren wir erkannt. ... |
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| Niewo | Meteor | |||
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Vorschautext: Man erwartet nie wo Niveau, wo noch nie wo Niveau war. Es war schon immer wo so, Niveau war noch nie da. Hoher Anspruch heißt Qualität, das Streben nach mehr Tiefe, die sich selten flach bewegt, nach unten führt ihre Stiege. Wem die Oberfläche reicht, fragt nie nach dem Wo, ... |
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| INNERES WISSEN | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Hab einen Wunsch heut eingefroren, damit er mir nicht geht verloren. Ich fühle er wird Wirklichkeit, noch in meiner Lebenszeit. Gebunden nicht an Menschen , Dinge, da ich im Leben nichts erzwinge ; er nährt sich sachte mir, im Jetzt und Heute hier. Er beflügelt, er besiegelt MEIN INNERES WISSEN. |
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