Hier findest Du 101.667 Gedichte von 2.632 Autoren und 4.726 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Ansichtssache | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Sein Ziel hatte er verfehlt, doch das Ankommen war ihm nicht fremd. „Abseits der Spur leuchten Blüten", hatte er lächelnd gesagt, ging dann ziellos weiter. |
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| Das gibt es nur am weiten Meer | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Der Blick reicht bis zum Horizont, kein Berg ist hier zu sehen, diese unendlich , weite Sicht ist einfach wunderschön. Das gibt es nur am weiten Meer- man fühlt sich frisch und frei, der Wind schläft hier so gut wie nie, doch das ist einerlei. Hier atmet man die reinste Luft ganz ohne Staub und Rauch; ... |
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| Wenn Dichter malen... | Thomas | |||
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Vorschautext: Ein Dichter, will er Bilder "malen", dann ohne Farben - nicht nach Zahlen, er wird stattdessen Worte wählen und auch vielleicht die Silben zählen. Findet er, je Vers, den richt'gen Reim, freut er sich innerlich insgeheim und wenn sein Kunstwerk dann auch gefällt -nicht nur ihm, sondern der ganzen Welt- trägt man sein Werk auf Bühnen vor - sein Bild, nicht fürs Auge, für das Ohr- ... |
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| Ostermorgen | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Karfreitag, still und tief das Herz, der Schatten fällt, der große Schmerz. Doch in der Dunkelheit, so schwer, wächst Hoffnung auf, ein Licht verwehrt. Am Samstag ruht die Erde weit, die Zeit verharrt in Einsamkeit. In Trauer liegt das Herz der Welt, das Licht der Auferstehung hält. Ostersonntag, die Sonne steigt, die Dunkelheit nun neu verneigt. ... |
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| Man zieht sich zurück | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Man zieht sich zurück Wenn die Netze in Irrsinnsphrasen wabern Und im Internet stets das destruktive Labern, Sucht man doch anderswo nach Halteseilen, Bei denen Neuhoffnungen verweilen. Werden diese Hoffnungen erneut betrogen, Weil im Netz manchmal viel zu viel gelogen, Zieht man sich von dort gekränkt zurück Und sucht nach dem neuen Liebesblick. ... |
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| Alles für den Osterhasen... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Lisa schlendert nach hause, nachdenklich und sehr betrübt. Ihre Freundin hat behauptet, dass es keinen Osterhasen gibt. Sie wird ihre Eltern fragen, und kann es kaum erwarten. Lisa denkt an all die Nester, zum Osterfest, - im Garten. Zuhause angekommen, mäht der Papa gerad´ den Rasen. ... |
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| Stille im Schatten (Karfreitag) | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Still liegt die Welt im Dämmerlicht, ein Kreuz wirft Schatten, bricht die Sicht. Die Stille trägt ein tiefes Leid, verweht im Wind der Ewigkeit. Die Dornen stechen, Hände bluten, die Herzen taumeln in den Stunden. Doch selbst im Dunkeln, tief und schwer, flüstert Hoffnung leise, mehr und mehr. Die Erde seufzt, der Himmel weint, der Schmerz ist groß, das Herz versteint. ... |
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| Karfreitag immerdar | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Karfreitag immerdar Da ist einer gewesen, der trug Die Schande des Menschseins bis zuletzt Und so kreuzigte man ihn schließlich. Alles Böse beginnt mit Gewalt und Betrug, Da wird Gutmenschentum verhetzt, So werden Gemüt und Seele verdrießlich. Hetzerisches schadet Körper, Geist, Seele, Man kippt echte Vorbilder nach unten, Weil das Negative stärker übernommen ... |
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| Der Hase ist nicht die Hauptfigur der Ostertage | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Der Hase ist nicht die Hauptfigur der Ostertage Ostern ist mehr als ein Hasen-Feiertag Die Farbtöpfe sind leer Es gibt keine Schokohasen mehr Die Hühner sind müde vom Eierlegen Ruhe wäre für sie ein Segen Die Karwoche hat für Christen eine hohe Bedeutung ... |
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| Einige Gedanken von mir | Dieter Kinzel | |||
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Vorschautext: Hallo? Bin ich vielleicht besoffen? Ja, auch ich bin davon betroffen. Durch die Gegend zu wandern, als hätte ich gesoffen. Von einen Ort zu einem andern, wanke ich, als wäre ich von einem Meteoriten getroffen. Meine Konzentration lässt sich jetzt schon häufiger zu wünschen übrig. Hi hi meine Gedanken sind trotzdem manchmal sehr schlüpfrig. Nach hübschen Frauen schaue ich trotz allem hinterher. Gerade dann kommen diese Gedanken herbei. ... |
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| Wie das Osterwetter wird ?... (???) | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Wie das Wetter Ostern wird ? Na ja, es war schon netter. Wichtig ist das Kinderlachen und das bei jedem Wetter. Osternester, die kann er auch im Haus verstecken, er sucht sich aus "die schwersten Ecken"; der Osterhase weiß Bescheid, es gab schon Jahre, da hat's geschneit. ... |
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| Zeitlose Zeit | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Feurig steigt das Tagesbild, wird die Achtsamkeit sich heben. Blütentänze, bunt und wild, tief ins Notenblatt gehüllt, leise will die Nacht entschweben. Hoch, über der Blätter Grün, ragen Farben in den Morgen. Wolken, die vorüberziehen, Träume, die der Nacht entfliehen, nichts bleibt dem Moment verborgen. ... |
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| In der Ruhe liegt die Kraft | Thomas | |||
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Vorschautext: So schön ist's Leben wenn man versteht, dass - wenn man dem Stress den Rücken dreht und dann ganz bewusst von dannen zieht, zur Ruhe kommt und auf's Wasser sieht... ...sich sanft wärmt am frühen Sonnenschein - so fängt man inneren Frieden ein - dann sein Leben lebt als sei's ein Fest, auch zuletzt lächelnd die Welt verlässt. Thomas |
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| Abend im Wald | Helga | |||
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Vorschautext: Im Wald stehn sie so dicht an dicht, und nehmen sich das spärlich Licht, und wenn der Tag sich müde neigt, ein dunkles Raunen leis sich zeigt. Ein Murmeln schwillt im Blätterdach, wird hier und da zum leisen Krach, wer ragt hinaus, wer bleibt zurück- ein stetes Messen Stück für Stück. Da hebt die alte Eiche sacht die Stimme aus der Dämmernacht, ... |
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| Zeitzeugen werden rar | Josefa | |||
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Vorschautext: Zeitzeugen werden rar Oma, wie war Dein Leben, als Kind – im Krieg? Wie groß warst Du, als er anfing? Glaubtest Du an einen Sieg? An was kannst Du dich erinnern, gab es auch eine schöne Zeit? War deine Kindheit nur getrübt durch Tod und Leid? Was war dir wichtig, was hast Du gespielt? Wen hattest Du lieb, was war Dein Lieblingslied? Oma erzählte viel – hörte plötzlich auf, und sprach: „Wenn Du etwas älter bist, holen wir das nach. Für das, was noch zu sagen ist, bist du noch zu klein, Glaub mir, ich vergess‘ es nicht. Ich steig hier wieder ein.“ ... |
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| Ich will euch etwas sagen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** "Langsam" fängt der Frühling an, "bewusst", dass man sich dran gewöhnen kann. Was nützen gleich die heißen Tage, wenn jeder Schritt ein'm wird zur Plage. "Allmählich" schöpft man neue Kraft, in kleinen Schritten, so dass man's schafft sich langsam wieder dran zu gewöhnen, an den Frühling, an den Schönen. ... |
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| Das Minuszeichen | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Ich bin ein - bItte sehr, doch weniger ist auch mal mehr. Nur, von den Zeichen, (und von allen!!!) lass ich allein mir nichts gefallen. Ich streite gern, ich rebelliere, ich nörgle und ich protestiere, ich mobbe gern, ich widerspreche, ist mir egal, wie hoch die Zeche. ... |
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| Sterne über der Gosse | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Wir liegen alle in der Gosse, manchmal tiefer, als wir zugeben. Wir zweifeln, sehen mehr Boden als Himmel. Und doch heben manche den Blick, trotz der Risse, trotz der Müdigkeit, trotz der Welt. Und dann sind da Sterne, weit weg, aber da. Vielleicht retten sie nichts, ... |
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| Das Gewicht der Träume | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Ein Gipfel ruft, die Flagge weht, doch Steine ziehn dich tief hinab. Die Angst, die sich ans Seil sich dreht, hält fest, was dir der Zweifel gab. Der Neid hängt schwer an deiner Hand, der Druck drückt nieder, kalt und hart. Ablehnung brennt wie glühender Brand, der Fehler peinigt, ungespart. Doch sieh – du kletterst, Schritt für Schritt, die Felsen schleifst du hinter dir. ... |
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| Das vergessen | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Das was ist kann man, ändern was war das ist passiert. Und kann man nicht ändern, man muss es verabschieden. Oder nicht mehr daran denken, aber ich sehe das etwas anderes. Den wen man das verarbeite, was gravierendes . In der Vergangenheit heißt passiert ist. Und es nicht verarbeitet, dann kann man auch nicht. In hier und jetzt sein, den Verträgen heißt nicht . Verarbeite, den es braucht nur einen kleinen Stoß. Auf kommen und das erlebte ist wieder da. Nur wenn man es verarbeite hat, kann man in hier und jetzt sein. Dieser Weg ist hart , aber wer den Weg packt . Ist wirklich stark und frei von der Last. |
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