Hier findest Du 104.190 Gedichte von 2.673 Autoren und 4.689 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Narren werden gern gelobt ( im Blatte ) | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Narren werden meist dauerhaft gefeiert; lustiger und mancher Tor. Das sie eingerahmt und fettgedruckt dafür schlussendlich, kommt bei Leibe selt’ner oder auch mal schon gar nicht vor. Hast du dich hervorgehoben, war zur Lebzeit dich durch andere am Loben. Wirst zumindest bei der letzten deiner Todesanzeige, du nochmals fett hervorgehoben. Wem’s da nützt das ist die Frage, ganz bestimmt dem Toten nicht mit Nichten. ... |
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| Eckige Zeiten | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Den Satz, den noch kein Mensch kennt. Das Land in dem noch kein Mensch war. Die Zeit, die noch kein Mensch fühlt. Die Wahrheit, die noch keinen Finder hat. Die Träume die noch auf einer Insel warten. Der Tag, der jedem Verlierer hilft. Das Leben das wartet. Und die Kreise in denen Du lebst! Die Welt, die noch nie geredet hat. Die Kunst, die noch in jedem Wort schläft. Der Schritt, der noch keine Schätze sieht. ... |
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| Selbstdestruktives Verhalten | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion - Bei ihm klaffen Wunsch und Wirklichkeit weit auseinander, obwohl er versucht, allem und jedem gerecht zu werden. Er wird getrieben von einem Ehrgeiz, gespeist aus der Hoffnung auf Erfolg, ... |
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| Ideenreich | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Ideenreich Manche Weisheit passt nicht in unsere Zeit Damals und Heute wirkten andersartige Leute Man selbst hat sich Grundsätze ausgedacht Worüber ein Ahnungsloser nur hilflos lacht ... |
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| Molla Nasreddin. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Er ist(fur Sie)kein Genie von Markt (von Basar). Sondern die Waage fur jeden Tag, Apotheke Waagen und Schmuck(Juweller) Waage. |
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| Deutungshoheit | Eva Pietsch | |||
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Vorschautext: "So alt warst du noch nie zuvor", singt laut dein Gratulantenchor. Vor seinem Alter sich zu gruseln, ist zwecklos. Lieber weiterwuseln! Anstatt die Jahre durchzuzählen, musst du dein Lieblingsalter wählen. Das darfst du, soll es zu dir passen, dem Zahn der Zeit nicht überlassen. |
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| Aus der schleswig-holsteinischen Landeskunde | Eva Pietsch | |||
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Vorschautext: In einem gewaltigen Doppel-Wums stießen zusammen Dings und Bums. Sie wurden zu Bungs zusammengestaucht. Dafür wurde Glazialenergie gebraucht. Durch sie ist aus Bungs der Berg entstanden, den Kartographen später fanden. Der Bungsberg ist heute in Karten verzeichnet. Zum Bergsteigen ist er ungeeignet. |
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| Keinen Tropfen verschütten | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Zwei kleine Stimmen nennen sie Mama. Niemand nennt sie bei ihrem Namen. Sie trägt den Morgen wie eine volle Schüssel durch die dunkle Wohnung. Keinen Tropfen verschütten. ... |
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| Peaceful, ... | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Peaceful, easy Feeling; ist’nt hard is a Healing. Peaceful is a Way, peaceful and easy to stay. Peaceful Feeling, isn’t a Dealing. It’s not something hoo, it’s for you. |
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| Seinen eigenen Weg finden | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Man findet keine klare Linie, wenn zu viele Zweifler um einen rumzirkeln ! |
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| Das kann doch nicht so schwer sein !!! | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Wir müssen lernen wieder vernünftig miteinander umzugehen. Das fängt in der Gedichte Oase an. Nur miteinander macht das Schreiben Freude, wenn jeder mit mehr Ehre und Verständnis seine Gedichte schreiben kann. |
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| Gedanken zur Zeit | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Gedanken zur Zeit Hätte man Allerorts Regen Es wäre ein Segen Die züngelnden Flammen könnte man mit Nässe schonend verbannen Wald und Natur befänden sich wieder auf grüner Spur Haus und Hof ... |
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| Morgenglück | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Morgenglück Wenn die Sonne sich aufmacht Den neuen Tag zu beglücken, Bleibt mir nur, es ihr gleich zu tun. Also wird schon früh gelacht, Lust findet ihr feines Entzücken Und lässt mich nicht ruh’n… ©Hans Hartmut Karg 2026 ... |
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| Zeitgedanken | Meteor | |||
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Vorschautext: Zeit kann man nicht fest erfassen, man muss sie einfach gehen lassen, denn wenn sie erstmal still steht, nichts mehr sich fortschreitend bewegt. Wird der Fluss der Zeit eingefroren, ist die Welt im Permafrost verloren. Erneut ein unbewegter Erstbeweger nötig wegen des Stillstands Übeltäter. Zeit macht das Leben uns begreiflich, aus Materie besteht alles reichlich. ... |
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| Meine Glücksmomente | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Meine Glücksmomente Ja, ein Großteil des Glücklichseins Rührt aus Kindheit, Schulzeit, Verwandtschaft, Denn als ich spürte: „Das ist meins!“ Hat mir Lesen und Lernen Freude verschafft. Das längere, tiefere Lebensglück Aber kam mir von jener Frau, die größer Ins Praktische schob mein Geschick: Sie gab mir Familie, wurde Problemlöser. ... |
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| Wohin mit meinen Träumen | Helga | |||
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Vorschautext: Es gab so viele unerfüllte Träume, was fange ich mit ihnen an? Dein Duft liegt noch in meinen Räumen, und manchmal wird mir kalt und bang. Wir teilten zärtlich manche Stunde, wenn still die Sonne sank am See, du und ich, wir zwei im Bunde, die Erinnerung tut noch weh. Bunt malten wir die Zukunft aus, bauten Luftschlösser, Stück für Stück, ... |
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| Lyrische Gebete | Pippi Kurzsocke | |||
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Vorschautext: Die Tiefe des Meeres Unermesslich Die Ferne des Mondes Schönhässlich Das Leben Ein Wimpernschlag In Gottes Güte Ein helles Aufflackern Bis ewige Finsternis Verschlingt ... |
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| Mein Herz leidet sehr | Benjamin Forester | |||
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Vorschautext: Mein Herz leidet sehr, weil sich meine Schwester meldet nicht mehr. Diese Kontaktlosigkeit belastet mich sehr. Ich frage mich, war es meine schuld ofer hatte sie mit mir nur keine Geduld? Wäre ich schuld, kann ich es nicht verstehen. Aber es muss weiter gehen mein eigenes Leben. Sie und ihr Mann haben mir so viel gegeben. Sie haben gerichtet mein gesamtes Leben. Jetzt fehlt mir sie immer mehr. ... |
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| Zweckbeziehung aus Berechnung | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion - „Wie du mir, so ich (nicht) dir“ Gibst du mir, gebe ich dir, aber nur, was ich ohnehin als unbrauchbar aussortieren oder wegwerfen will. Das Wertlose ist für dich gerade gut genug. Ich erwarte von dir, dass du mir nur Dinge schenkst, die von Wert sind. ... |
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| Erste Stunde | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Zwischen den Heftseiten raschelt der Hunger. An der Tafel ein Apfel aus Kreide. Niemand kann hineinbeißen. Im Staatshaushalt steht jede Null an ihrem Platz. Vor dem Kind ... |
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