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| Titel | Autor | |||
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| Der Sambesi | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: fluss_verlauf(strom_name, wildheit): # Die Logik versucht, die Ströme zu messen wasser_pegel = math.log10(wildheit) status = "EINGEDÄMMT" # if strom_name in ["Sambesi", "Niger", "Kongo", "Nil"]: status = "UNZÄHMBAR_FREI" wasser_pegel = float('inf') return strom_name, status -------------------- Der Sambesi steht in stummer Pracht, sein wildes Schäumen ruht im weichen Schnee, die Windes-Braut zieht wirbelnd durch die Nacht und streut Kristalle auf den tiefen See. -------------------- Wo eben noch der Löwe gierig stand, tanzt nun die Flocke sacht im Winterwind, ein weißer Teppich deckt das heiße Land, das gänzlich von der Kälte wird bestimmt. -------------------- ... |
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| Reaktion der Logik aufdie Poesie | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Der Sambesi steht in stummer Pracht, sein wildes Schäumen ruht im weichen Schnee, die Windes-Braut zieht wirbelnd durch die Nacht und streut Kristalle auf den tiefen See. -------------------- Wo eben noch der Löwe gierig stand, tanzt nun die Flocke sacht im Winterwind, ein weißer Teppich deckt das heiße Land, das gänzlich von der Kälte wird bestimmt. -------------------- Die Tannen tragen stolz ihr Silberkleid, das hell im Schein des fernen Mondes blitzt, ... |
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| Neuanfang | Black Velvet | |||
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Vorschautext: Ich steh am Hügel, wirres Haar, vom Sturm umtobt, ohne Sicht. Das Gestern ist nicht mehr da, der Wind bringt es ans Licht. Er zerrt am Kleid, nimmt es fort, macht mich ledig aller Sorgen. Ich atme tief, verspür diesen Ort, erlebe die Geburt vom Morgen. Ein neuer Tag beginnt am Horizont, mutig stell ich mich dem Sturm. ... |
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| Picknick am Elbufer | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Am Elbufer Picknick machen, das wäre doch genial. Am liebsten noch mit Udo. Ich frage ihn einfach mal. Ich sorge für den Picknickkorb und ein Fläschchen Wein. Vielleicht lässt sich der Udo, mal auf ein Gläschen ein. Wir säßen dann gemütlich am schönen Elbestrand, ... |
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| Früher und Heute | Meteor | |||
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Vorschautext: Früher wurde auf Papier gedruckt, Hass in Phrasen in Gassen gespuckt. Flugblätter geklebt an Wand zu Wand, flog nur langsam von Hand zu Hand. Die Worte zwar laut mit Wut verfasst, stumpfe Massen unter sich bespaßt. Lokal gebunden, ideologisch organisiert, physisch greifbar, wer da propagiert. Man sah die Gesichter, hörte den Schrei, paar Mal im Jahr zog Hetze vorbei. Kaum Zeit, um Wurzeln zu schlagen, musste reifen zwischen den Alltagen. ... |
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| Die Kartographie der fallenden Himmel | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: In den Rissen einer schweigenden Ebene steht ein Pegasus aus Glas und Wind. Sein Atem zeichnet Linien in die Ferne, als vermesse er die Welt von Neuem. Doch jeder Schritt zerbricht ein Stück der Karte, die ihn tragen soll. Ein Phönix ruht im Geröll der Stunden, sein Herz schlägt unter kalter Glut. Er erhebt sich nur, wenn niemand schaut, und brennt im Takt der leisen Fehler. Sein Aufstieg ist ein stilles Beben, ... |
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| Rosenzauber | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Rosenknospen entfalten sich, kleiden sich in Blütengewänder, zeigen sich in voller Pracht – endlich - Sonnengold webt ihnen Bänder. Blüten, gefärbt wie Morgenrot, glanzvoll von innen heraus leuchten, Betrachter verneigen sich devot, Tränen die Augen befeuchten. Es sind die Tränen der Rührung, angesichts der Schönheit der Rosen, ... |
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| Schluchten aus Metall und Mut | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: In Schluchten, wo sich Rauch und Morgen mischen, geht Pegasus auf Wegen, die im Dunkel zischen. Aus Staub und Atem sanft geformt sein Leib, ein leises Echo, das im Wind verbleibt. Sein Hufschlag hallt wie ein verlor’nes Zeichen durch Welten, die dem grauen Stahl nun weichen. Er sucht kein Reich, das oben hell erglänzt, nur still ein Land, das keine Reue kennt. Im Brückenschatten, wo der Lärm verhallt, ruht Phönix tief, uralt und doch nicht alt. ... |
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| Im Stand | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Du stellst den Motor ab. Unter den weißen Lampen liegt die Raststätte wie ein offener Gerätekasten. Beim Aussteigen geben die Knie zu spät nach. In den Waden summen noch zweihundert Kilometer. ... |
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| "Zum alten Eisen gehören"? | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – -1- Er weiß nicht mehr, wo ihm der Kopfs steht seit sich alles um die Arbeit dreht, sie frisst ihm weg seine Lebenszeit, macht sich auch im Privatleben breit. -2- Arbeit beschäftigt ihn Tag und Nacht, sehr viel an Freizeit hat er verbracht, um, s Schaffen zu perfektionieren aus Angst, sonst den Job zu verlieren. ... |
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| Fliegt weiter | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: "Dein Weg ist aus(beendet),die Zeit ist vorbei, Aber Ich gebe noch dir ein Tag!" Das höre Pilger und weiter geht, Tänzer den Tanz abschließt, Der Pfeil fliegt weiter auch. |
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| Kehrseite der "Übertherapie" mit Penicillin | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Penicillin, bahnbrechende Entdeckung, ward eingesetzt als Wundermittel schlechthin, es führte viele Ärzte in Versuchung, die damit therapierten, oft ohne Sinn. -2- Bakterien lernten zu überleben Attacken mit dem Antibiotikum, je öfter es Patienten ward gegeben, desto schwächer war das Pharmazeutikum. -3- Die Resistenzen nahmen bedenklich zu, ... |
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| Arzt | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Doktor,welche Arzneimittel Sie empfehlen für mich? -"Verbrechen und Strafe"von F.M.Dostojewski. |
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| HAIKU | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Liebe und das Licht kann in dich nur eindringen, durch eine Wunde. |
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| Schlagzeilensalat | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Schlagzeilensalat Meide die tägliche Zeitung Sie tut dir nicht gut Dich erwartet nur Stunk Man verdirbt sich jeden neuen Tag Oft verliert man sogar zur Freude den Mut © Käte Micka ... |
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| 0,0 % alk | Meteor | |||
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Vorschautext: Längst drängt Vernunft in Flaschen, wo einst Bier und Wein mit Alkohol. Man muss Genuss nicht mehr lassen, Kopf bleibt klar, Geschmack randvoll. Kein Nebel, der die Nacht verschlingt, für gute Laune braucht es das nicht. Katerlos der Morgen danach beginnt, an alles was war erinnert man sich. Unbelehrbare wollen ihren Rausch, wie Raucher befolgen sie die Sucht. ... |
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| Glitzerkonfetti | Grünschön | |||
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Vorschautext: Ich halte das Glitzerkonfetti in meiner Hand, es erinnert mich an ein Konzert, das ich gigantisch fand. Es waren zweieinhalb Stunden voller Glückseligkeit, in der sie vergessen waren, die Sorgen der jetzigen Zeit. Halte ich das Glitzerkonfetti in meiner Hand, kommt stets die Erinnerung, die ich mit Glück verband. ©Grünschön. Kein Frosch, kein Grashüpfer, (r)auch kein Gras. |
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| Verlorene Liebe | Helga | |||
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Vorschautext: Tanzend gingen wir durch Nächte, Kerzenschein und roter Wein, kleiner Flirt mit großen Träumen- konnte das denn Sünde sein? Auf einmal schien der Himmel nahe, Märchen wurden wirklich wahr, Gitarrenklänge voller Zauber- Glück war plötzlich wunderbar. Aus dem Flirt entstand die Liebe, zart und leise, voller Glanz, ... |
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| Der erste Schritt | Susi Becker | |||
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Vorschautext: Alle suchen nach Glück und Wahrheit, doch kaum einer fragt danach! Alle sehnen sich nach Nähe, doch das Schweigen bleibt so wach! Alle wollen Frieden, Liebe Alles Hand in Hand. Doch keiner will anfangen! Reicht als Erster seine Hand. Alle träumen von einer besseren Zeit doch der erste kleine Schritt - scheint oft weiter als die Ewigkeit! ... |
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| Am Morgn fließt der Lebensfluss | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Dieses Gedicht entstand in einem Dialog, zwischen dem Poeten Peter Leitheim und Der KI ChatGPT. Das Gedicht wurde gemeinsam entwickelt und erarbeitet. Es erzählt von der stillen Weisheit der Natur, und davon, dass nicht Lärm und Stärke das Leben bestimmen, sondern Achtsamkeit, Liebe und die Bereitschaft, sich vom berühren zu lassen. Ein Werk von Peter Leitheim und der Ki ChatGPT ------------------- Am Morgen, wenn der Nebel zieht, der erste Sonnenstrahl erglüht, trägt jeder Tautropfen sein Licht, doch prahlt mit seiner Schönheit nicht. ----------------- Die Weide neigt ihr grünes Haar, als wäre sie mit dem Wind ein Paar. Der Bach erzählt in leisem Lauf ... |
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