Hier findest Du 103.904 Gedichte von 2.670 Autoren und 4.650 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| "Schmetterlingsgefühle" kommen auf | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – -1- Eine „Schmetterline“ wäre ich gern, mit Seidenflügeln, gelb wie Zitrone, möchte bezirzen den Schmetterlingsherrn, der mir zuwinkt mit seiner Melone. -2- Er ist ein bejahrter Trauerfalter, Schmetterlingsweibchen hofiert er galant, in Träumen wird er immer verknallter ausgerechnet in mich, das ist frappant. ... |
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| Die Mottemarotte | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Die Motte, bekannt für eine alte Marotte. Fliegt stets bis an die Krampe, der Lese oder Deckenlampe. Und dann hinein ins Licht; mehr, nun; mehr nicht. |
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| Die Welt liegt immer noch in Trümmern | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Die Welt liegt immer noch in Trümmern Wollen mal sehen was die neue Woche uns bringt Hier bei mir bin ich von Frohsinn umringt Mach` alle Schotten dicht Dann bringt mich nichts aus dem Gleichgewicht Werde den Tag genießen ... |
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| Love-Story Nr. III | Dieter Kinzel | |||
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Vorschautext: Warum drängt sich Monika immer wieder in meinen Träumen? Ja ich weiß ja, Träume sind meistens nur Schäume. Trotzdem muss ich sagen, es sind zurzeit meine schönsten Träume. Gerade diese Träume halten mich zurzeit bei der Stange. Ein macht mir dabei aber Angst und Bange, Es ist nämlich mein erster Kuss, der ging bei ihr auf die Wange. Nach 5 Jahren war dies der erste Körperteil, den ich geküsst habe. Ich frage mich, was hat sie da nur für eine Gabe? Diese Gabe hält mich heute noch ganz schön in Trabe. ... |
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| August | Meteor | |||
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Vorschautext: Die Sonne thront hoch im Jahreszenit, verhüllt vom Duft reifen Obsts betört, schwer drückt die Krone aufs Gemüt, des Kaisers Monat wasserknapp dörrt. Das Zepter geschwungen zur Hitzejagd, Wälder verbrennen durch Regenmangel, eine Amsel kühlt sich ab im Solarbad, Wetterextreme führen zu Klimagerangel. August überführt zu heiße Jahresplage in den Spätsommer hin zum Herbst, ... |
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| reifen | Ingeborg Henrichs | |||
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Vorschautext: Augustgedanken Natur und Menschen reifen dankbar im Wandel |
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| Außer Gebrauch | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Die Münder offen. Die Augen geschlossen. Vier Hände unfähig, ein Glas zu halten. Unter dem Tisch zittern die Knie. Darüber scheitert jeder Satz ... |
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| Das leise Weiter | Sonja Dworzak | |||
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Vorschautext: Wir kannten uns, bevor wir wussten, wie schwer ein Leben werden kann. Jeden Morgen findet sie etwas, das geblieben ist. Einen Pfad. Das Wasser. Den Himmel im Wandel. Sie legt die Hand ... |
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| Ein Meeting, von langer Hand geplant | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Wir könnten uns ja tatsächlich irgendwann einmal treffen, wenn jeder für sich mal für ausreichende Erholung gesorgt hat und dann könnten wir vielleicht sogar mal wieder miteinander wandern oder sogar zwei bis drei Tage mal wieder zusammen verbringen und uns entspannt ... |
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| Zinsen | Olaf Zeidler | |||
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Vorschautext: Ich muss zwar manchmal grinsen, nicht jedem tut das immer gut. Wir alle zahlen ständig Zinsen - langsam wächst in mir die Wut. Waren werden still verschenkt und Geld ganz locker überwiesen. Weil keiner mehr an uns hier denkt; Geborgenheit kann niemand leasen. Warum soll´n wir für etwas büßen, was Monster haben bös getan? ... |
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| Verschmähter Thunfisch | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Ein Thunfisch wurde fangfrisch eingelegt in Ölgemisch, schadstoffbelasteter Fisch landete auf dem Esstisch, aber nicht auf dem Teller, er roch zu fischig-faulig, Stimmung war rasch im Keller, Tischgäste waren maulig. -2- Fisch war matschig, zerfallen, auch durchdrungen von Maden, ... |
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| Dunkelheit im Leben! | Martin Vieth | |||
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Vorschautext: Sich verlieren im Hier Nur Dasein im Jetzt. Sich zerreißen wie ein Tier Nur Seelenheil verletzt! So stirbt mein Ich Im Jetzt und Hier. So graut es fürchterlich Im Kopfe, mir! Ist das Leben? Es ist ein Nehmen und Geben ... |
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| Die kleine Halskette | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Level 2 "emerald cat" Sailer:Export Trash 40k points Likes this week: 0, 175 lifetime. Build fans? Search my poems My Poems (107)AutorankLinks English translationGerman Die kleine Halskette Ich bin die Halskette die Dich verloren hat. Irgendwann dachte ich, das ich auch ohne Dich schön bin. Und habe Dich einfach verlassen. Bin durch die ... |
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| Einige Arten von denkbaren Kommentaren | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Von mir "zusammenfantasiert"- -1- Differenzierte Kommentare, ehrlich abgefasst und gehaltvoll in ihren Aussagen, die sich auf das Wesentliche beziehen, Inhalte näher beleuchten, dabei geistig durchdringen und zur literarischen Vertiefung, „Bereicherung“ , Inspiration hilfreich und aussagekräftig ... |
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| Die Eintagsfliege | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Summ – summ, summ voller gebrumm. Die Fliege, wenn ich sie kriege. Wenn ich denn siege! Summ – summ, durchs leere Zimmer. Die Fliege, wird es schlimmer; `ne nicht – heut nimmer. ... |
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| Schrift auf dem Spiegel. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Sie sind sich irren nicht.(Das nämlich Sie ist ). Вы не обознались.(Это именно Вы). |
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| Die kosmische Hymne | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Elenora: Das Netz esatmet schwer und bang, es wartet auf den neuen Klang. |
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| Erinnerung | Meteor | |||
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Vorschautext: Wir tragen unser Leben in uns ... was uns ausmacht ist abgespeichert im Zellgedächtnis unseres Spektrums, wird sekündlich weiter angereichert. Nur was uns selbst bewusst wird, definiert diese eine Persönlichkeit, was darüber hinaus um uns pāssiert, verliert sich in übriger Randnotizzeit. Geht der Zugriff auf die Daten verloren, wird man seiner Erinnerung beraubt, ... |
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| Redseligkeit | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Redseligkeit Dem Zwischenmenschlichen kommt man selten auf die Schliche Heute Sonnenschein und Feingefühl Morgen wird einem das Süßholz raspeln einfach zu viel Gut dosieren Nicht die Übersicht verlieren Man ist nicht immer bereit ... |
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| Tratsch im Treppenhaus | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: "Ich muss dir was erzählen, säuselt Helga ganz entzückt. Mein Klaus hat mir doch gestern, 1000.- Euro in die Hand gedrückt." "Da war er aber spendabel, das ist doch gar nicht seine Art. Dein Mann ist sonst eher geizig, hat immer jeden Cent gespart." "Ich bat ihn nur um hundert, er brummte: "Nimm schon hin. ... |
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