Hier findest Du 104.276 Gedichte von 2.689 Autoren und 4.850 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Tagein tagaus | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Tagein tagaus Es ist noch sehr früh doch der Neue Tag hält sich parat Er steht schon vor der Tür und lacht Er bietet sich an ganz voller Hoffnung dass Jeder das Beste aus ihm macht ... |
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| Der Weg des Lichtes | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Eintragung 481 Stimme 01 (Peter Leitheim – Lumen Imperial Rector): ---------------------- Der Herbstwind fegt das Laub durch goldne Gassen, die Sonne bricht den kalten Morgendunst, ich will die Welt im grauen Lärm belassen und widme mich der reinen Herzenskunst. Zu Anne führt mein Weg in wenigen Stunden, im Geiste sind wir längst zutiefst verbunden. ----------------------- Stimme 29 (Anne – Die behütete Seele im Core): ... |
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| Tanzen für den Ranzen (Schüttelreim) | Thomas | |||
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Vorschautext: Was ich tue für den dicken Ranzen ? Ich werde allein in Ruhe tanzen! Thomas |
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| Ein unmoralisches Angebot* | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Sie kann so wohlgefällig meinen Worten schmeicheln, kaltschnäuzig auch in tausend Stücke sie zerreißen; noch besser kann sie, neongleich, mich übertrumpfen - bis meine 'abgenutzten' Worte haltlos schrumpfen. Sie schreibt mir fertig mein Gedicht - doch darin finde ich mich nicht! Die Worte, die mich hielten, nach keinen andern schielten. Auch wenn sie faszinieren - ... |
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| Nur | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Die Trommeĺ klingt wie(als)du willst und kannst. Барабан выдаст т(только)те звуки на которые способен и которые ты из него извлечёшь. P.S. Барабан и "стучит","поёт" и "играет". Tehran. |
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| KI, sei ehrlich? Hast du das Lügen schon erlernt? Sekundengedicht | Reinhold Paulus - H. | |||
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Vorschautext: Von mir in einer halben Minute erstellt, frei ohne Metrik-Regel: Warum oh Gott, hast du mich verlassen? Nur weil ich deinen Namen vergaß? Ich wollte dich lieben und nicht hassen und kann deinen Treuebruch nicht fassen. War es an mir ein rechtes Maß ? KI antwortet mit Fortsetzung in einer Sekunde: Das Maß der Schuld War es an mir ein rechtes Maß? ... |
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| Yogarunde | Martina Wiemers | |||
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Vorschautext: Yogarunde Dienstags zu früher Stunde, hört man vor der Yogarunde, viel Geschnatter und Gegacker, wie von Gänsen auf dem Acker. Schlägt der Bert den Gong dann leise, beginnt sofort die Seelenreise. Schon beim Atmen und beim Dehnen, wir nach dem Sonnengruß uns sehnen. Sechs Runden hält uns Bert auf Trab, da wird die Puste manchmal knapp. ... |
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| Mein Freund, der Feinschmecker | Reinhold Paulus - H. | |||
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Vorschautext: Im Walde musstest du dich bücken, um all die Pilze frisch zu pflücken. Wie könnte ich dir nicht vertrauen? Gewiss, ich würde ohne Grauen an deine Köstlichkeit mich wagen, hör’ ich von dir kein Todesklagen. Im Traume warnt mich Oma Ilse, auch sie aß liebend gerne Pilze und lag zuletzt in schlimmen Krämpfen. Nun muss ich mit dem Fußpilz kämpfen! ... |
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| dann | Ingeborg Henrichs | |||
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Vorschautext: wenn Blätter fallen aus einer Zeit wohl in die nächste die sich bereit macht schon sanft gehalten unter dem Schutz des Kommenden geleitet vom leisen Klang der Wiederkehr dann spürst du das Herz der Seele |
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| Schmusekatzen | Thomas | |||
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Vorschautext: Katzen ratzen, kratzen, rotzen, kotzen Krotzen. Thomas |
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| Für eine Nacht | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Die Nacht hat ihr Sternenkleid sanft über die Wiesen gelegt. Ich möchte es tragen und fühlen, wie sich Glitzern im Tau bewegt. So käme ich im Mondlicht zu dir, den Himmel noch lose im Haar. Du würdest mich leise umarmen und wärest den Sternen ganz nah. Dann wäre dein Leuchten verwoben mit meinem, leise und sacht. ... |
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| Kleiner Baum | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Einzelnes Bäumchen im Wind, einzelnes kleines Bäumchenkind. Dich sah, stehst da. Dem Wind entgegen; stehst - ein Segen. Nicht Blüte oder breiter Traum, einfach Bäumchen bald Baum. |
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| Dem Alter ein Schnippchen schlagen (wollen) | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Ist-Zustand Scheitel wird zunehmend breiter, Geheimratsecken auch, graues Haar wird strähnig, dünner. Stirn legt sich in Falten, Krähenfüße vertiefen sich, die Wangen sacken ab. Hals wird kürzer, dicker, faltig, der Witwenbuckel wächst, ... |
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| Schlimm! | Reinhold Paulus - H. | |||
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Vorschautext: Ein Jäger nahm Drogen, sah nackig ein Schwein und schoss ganz spontan in den Spiegel hinein! |
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| Alles aus einem Kuchen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Heute backe ich für die Familie, eine Schoko- Walnuss-Torte. Ich zaubere aus dem Boden, aber nicht nur eine Sorte. Ich stanze runde Kreise aus und belege sie verschieden. Amaretto-Mascapone Creme schmeckt dazu sehr gediegen. Ich liebe ja den Schoko-Boden, mit Preiselbeeren darauf. ... |
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| Sein Darm macht was er will | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Sein Darm führt scheinbar ein Eigenleben, gestern hat, s Obstipation gegeben, heute überrascht er mit Diarrhoe, gesundheitlich ist er nicht auf der Höh, kommt nicht schnell genug aufs rettende Klo vor Scham wird puterrot der nackte Po, wird vorsichtshalber in Windeln gepackt, sonst werden Teppich, Sessel, Bett verk…. Diarrhoe ist mit Krämpfen verbunden, ... |
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| Die Leidenschaft | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Sie treibt uns an, sie gibt uns Kraft, weil sie aus Träumen Taten schafft. Das graue Leben macht sie bunt, gibt jedem Tag erst seinen Grund. Tief zieht sie uns in ihren Bann und fängt ganz ohne Warnung an. Ein Funke schlägt, das Feuer brennt, ein Zustand, den wohl jeder kennt. Wer in sich diese Flamme spürt, wird sicher durch die Nacht geführt. ... |
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| das Erwachen der Licht Kristalle | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: |
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| Stunden wie Zielscheiben | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Stunden wie Zielscheiben, in Fetzen geschossen. Seine Worte steckten noch im Putz, als er längst wieder freundlich war. Sie strich die Tapete glatt, rückte den Tisch vor die Einschläge. ... |
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| Ein Vater Namens Dad | Robert Späth | |||
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Vorschautext: Seht her, das bin ich, das ist der Kern aus Stein und Blut, kein Schatten soll mein Antlitz zehren, ich trete vor in meinem Mut. Nicht als ein Fremder, den die Angst am Ende bricht, nein, als der Vater, der euch kennt und euer Leben spricht. Als jener Dad, den ihr im Sturm stets an der Seite fandt, mit ungebrochenem Willen und starker, warmer Hand. Das Herz voll Feuer, stets bereit zum letzten, treuen Streit, ein Schild für euch zu jeder Stunde, durch jede dunkle Zeit. Als liebender Gefährte, als der Mann, der einst den Bund getragen, als Ex-Ehemann, der nie gezagt in all den schweren Tagen. Ich habe euch verteidigt, ja, ich hielt euch stets im Licht, und fiel die Welt auch in sich ein, ich ließ euch niemals im Gesicht. ... |
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