Hier findest Du 101.814 Gedichte von 2.635 Autoren und 4.739 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Die Kaffeemühle | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Erik´s Zeit ist knapp bemessen zwischen wichtigen Terminen. Keine Muße, ruhig zu essen oder Hobbys zu bedienen. Er genießt die raren Stunden zieht sich Jeans und Sneakers an, dreht gemütlich seine Runden; landet stets beim Trödelkram Dort sucht er nach Taschenuhren, ... |
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| Sie schaffen es | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Sie schaffen es Sie übernehmen das Ruder Na wer denn sonst Er der große Bruder Sie das kleine Luder Sie sind ein eingespieltes Team Sie funktionieren nach einem durchdachten System Gottlob sind sie dazu bereit ... |
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| Sie wirft Rosen in die Nordsee | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Einsam steht sie an der Nordsee und wirft Rosen in das Meer; sie hat Tränen in den Augen und das Herz wird ihr so schwer. Seine Urne ist versunken, aber die Erinnerung nicht, sie denkt an die schönen Jahre- steht fröstelnd da im trüben Licht. Seine Asche in der Urne liegt dort auf dem Meeresgrund; ... |
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| Es geht voran... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Louis war sehr ängstlich, und wollte nicht Fahrrad fahren. Zureden und gute Ratschläge, konnten wir uns ersparen. Als ich ihn neulich wieder sah, da saß der kleine Schelm, auf seinem Polizei-Fahrrad, ganz stolz, mit blauem Helm. "Der Opa hat mit mir geübt, es geht auch schon ganz gut." ... |
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| Geisterstunde | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Dumpf klopft der Regen an mein Fenster, Sturmwind pfeift durch die finstre Nacht. Ein Schattenspiel bewegt Gespenster, die Geisterstunde ist erwacht. Bäume neigen sich tief zur Erde Äste ächzen im wilden Wind. Der Mond lugt durch die Wolkenherde, tosende Wellen im Fluss, geschwind. Ein Feuerpfeil zuckt über Gassen, Donner der aus dem Dunkel bricht, ... |
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| Ohne Sie | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ohne Sie Ohne Sie ist mein Herz eine Leerstelle, Die ich so rasch als möglich füllen will. Das geht eben nicht so auf die Schnelle, Wenn Sie mir fern mit zärtlichem Spiel. Was also tun, um nicht zu vereinsamen Und wieder in vollendeter Glückseligkeit? Ins Netz zu gehen und dort bei den Damen Sie suchen, bis Sie wieder empfangsbereit. ... |
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| Sie geht mir | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Sie geht mir Sie geht mir nicht mehr aus dem Kopf, Egal wohin ich mich auch wende, Immer sehe ich diesen Zauberschopf, Ihre zarten und die schönen Hände. Im Internet schaut Sie mir in die Augen, Ich kann von Ihr den Blick nicht mehr wenden, Muss mich an dieser Schönheit festsaugen Und Ihr immerzu liebe Grüße senden. ... |
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| Macht besessen | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Zwei Männer, von der Macht besessen, haben ihr Volk schon längst vergessen. Ihr starres Ego baut sich Wolkentürme, sie säen nur Hass und ernten Stürme. Die Freiheit wird zum Spielball bloß, ihr Hunger nach dem Land ist groß. Demokratie, sie ist ein schwaches Licht, das knirschend unterm Stiefel bricht. Sie rütteln am Bestand uns'rer Welt, bis dass die Freiheit in Scherben fällt. ... |
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| Gewebte Blindheit | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Die Zeit verstummt, der Tag entflieht, ein leises Lied mit dem Winde zieht. Die Schatten weben ihr dunkles Kleid, vergessen ist die Hektik der Tageszeit. In Stunden, da Hände und Herzen ertasten, birgt diese Ruhe auch heimliche Lasten. Die Seele sucht Halt, wo das Auge nicht sieht, was fernab vom Lichte im Dunkeln geschieht. ... |
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| [Ich warte auf meinen Flug nach Istanbul] | Der Tod ist ein Meis | |||
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Vorschautext: Ich warte auf meinen Flug nach Istanbul, und hoffe sehr, er wird nicht voller Qual und Unruh’. Ich zieh ein Stück vom Anzug an, und kauf mir einen Liter Żur dann, um den Türken stolz zu zeigen, dass man günstig kann erreichen, etwas wie einen Lampenschirm — mit Stil sogar dabei. |
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| Ein neues Leben | Kerstin Vivien Schmidt | |||
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Vorschautext: Was ich dir von mir gebe Schenke ich dir von Herzen Weil ich mit dir unser Leben lebe Und wir gemeinsam weinen und scherzen Was ich dir von mir zeige Ist immer echt und wahr Dass ich immer bei dir bleibe Ist nicht im geringsten in Gefahr Meine Liebe für dich ist immer da Und wird sich wohl auch nie mehr ändern Nichts kann ,mich an meiner Liebe zu dir hindern Denn wir gehören für immer zusammen ... |
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| Im Bann | Blaue Blume | |||
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Vorschautext: Es soll‘n keine Fetzen länger fliegen Menschen Sie liegen wo Sie liegen Ich bin‘s leid.. wieso legte man mir Ketten um? Bin ich so oder stell‘ ich mich dumm? Der Liebe Selbst, der nehm‘ ich‘s krumm Jeden Morgen die Selbe Frage: warum? Warum bin ich wie ich bin Wieso finde ich darin noch Sinn? |
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| Bedeutung | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Was einem ein Mensch bedeutet, dafür findet man manchmal keine Worte... ...und gerade in diesem "keine Worte finden" liegt diese Bedeutung geborgen. © A. Namer |
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| Blick nach vorn | Helga | |||
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Vorschautext: Ein jeder hat es schon erlebt, dass trübe Zeit ins Leben dringt, kein Sonnenstrahl den Himmel hebt und still das Herz in Schwere sinkt, indes das Auge leise weint. Dann lenke deiner Sinne Lauf zurück in die Vergangenheit, da hobst du dich in Tiefen auf überstandest manches Leid, sodass zum Grübeln dir nichts bleibt. ... |
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| Der schelmische April | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Der April spaziert durchs Land, mit Regenhut in frecher Hand. Er pfeift dem Wind ein freches Lied und jagd die Wolken, die er zieht. Mal lacht die Sonn im goldnen Schein, mal platscht der Regen frech herein. Der Garten tanzt im Frühlingsschritt - der April lacht und macht gern mit. Die Tulpe nickt im bunten Beet, weil Wind durch ihre Blätter weht. ... |
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| Ich erwache | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Mein erster Gedanke bist du Ich frage mich Warum und wozu Denke ich immer nur an dich Du hast Etwas Was die anderen nicht haben Ich meine nicht die Schuhe von Adidas Ich denke an deine menschlichen Gaben Es ist wohl dein göttliches Talent Menschen glücklich zu machen ... |
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| Am Meer | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Meine Schatztruhe Herrliche Ruhe Natur begreifen Träume reifen Gerüche genießen Gräser schießen Glück erkennen Nicht verrennen Wellen brechen Fischer sprechen Kinder spielen Soldaten zielen ... |
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| Und Tschüss... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Im Fernsehen strahlt die Lottofee, Hans sitzt auf dem Canapé, vor ihm steht ein Gläschen Wein, in der Hand hält er den Lottoschein. Hildegard setzt sich daneben. "Ach was hätte ich für ein Leben, wären es mal die richtigen Zahlen. Es wäre gar nicht auszumalen... Bei einem Gewinn wär ich fein raus, dann zöge ich noch heute aus, ... |
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| Der Kellner stahl dem Gast die Frau | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Ein Abend mit Romantik pur, im Schimmer milden Kerzenlicht´s. Fragend blickt ein Gast auf die Uhr, warum serviert der Kellner nichts? Doch da, er rast geschwind herbei, sein Kopf ist rot und wild das Haar. Hab fast vergessen euch, ihr Zwei ihr seid ein wirklich hübsches Paar. Zwei Gläschen und ne Flasche Wein, hab ich euch schon mal mitgebracht. ... |
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| Ein leiser Abschieds-Ostergruß | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Im Garten glüht der Morgen mild, der Tau liegt still auf jungem Gras. Ein Häslein schaut so scheu und wild und denkt sich leis: "Wie schön das war." Die bunten Eier sind entdeckt, das Lachen klingt noch leis im Wind. Der Frühling hat sie gut versteckt, damit sie Freude bringen, Kind! Nun hüpft der Hase still davon, durch Blüten, Zaun und grünes Feld. ... |
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