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| Rote Beete im Topf... | Dani Blumen-Bär | |||
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Vorschautext: Rote Beete im Topf- das Wasser verfärbt sich zu Blut... Copyright Daniel Behrens |
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| Digitales Erbe | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Was bleibt von den Zeilen im weiten Geflecht, wenn die Hand, die sie schrieb, nicht mehr lenkt? War’s nur ein flüchtiger Blick, der vergeht, ungerecht oder das Wort, das ein Herz noch beschenkt? Die Schränke geleert und die Räume geklärt, das Greifbare fügt sich ins Leben hinein. Was ist das Schweigen der Server noch wert im endlosen, zeitlosen Widerschein? Es wandern die Geister durch Daten und Licht, ein Echo der Ferne in wandelnder Gestalt. ... |
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| Stillstand - Variationen | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Sinnlose Tage lärmen im Leeren, straucheln an Tönen - asynchron noch im Dasein. * Snapsen, trauminfiltriert, lassen nach dem Leuchten ... |
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| Sprechstunde im Grünen | Helga | |||
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Vorschautext: Plagen mich einmal die Sorgen, drückt mich schwer das Lebensleid, such ich nicht den Arzt von morgen- Wald hat immer offene Zeit. Quält mich Kopfweh, zwickt der Rücken, spielt der Kopf mir einen Streich, brauch ich keine bittren Pillen, Wald wirkt ruhig, sanft und gleich. Zwischen Buchen, Tann` und Eichen wartet schon die Therapie: ... |
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| Wo Freude sich mit Liebe paart | jogdragoon | |||
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Vorschautext: @ Gestreichelt wird die Katze zart und schnurrt 'ne ganze Weile. Doch wird plötzlich ihr Blick ganz hart, seh ich zu, dass ich mich beeile, meine Hand schnell zu entfernen. Denn das konnt' ich schon lernen: Nach zärtlichem Streicheln, Scherzen: Auf Krallenhiebe folgen Schmerzen ! @ Wo Freude sich mit Liebe paart, wird fröhlich gelebt, gesungen. ... |
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| Wo die Dämonen wohnen | jogdragoon | |||
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Vorschautext: Aus dem, der den Haß einlädt, werden böse Worte, Taten sprießen. In ihm werden Dämonen wohnen und sein Herz verbrennen durch ihre Wut. * Wer Krieg sät, wird ihn auch begießen. Doch diese Tropfen entstammen keinen Tränen, sondern zukünftiger Exmenschen Blut. © jogdragoon Bibat ex me qui potest |
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| Frühnebel | Horst Rehmann | |||
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Vorschautext: Frühnebel steht und nässt die Luft, durch-wirkt das Land, drängt in die Kluft, legt sich auf Wiesen, feucht und kalt, benetzt den ganzen Blätterwald, beißt sich sogar als Tropfenrest, an Hängen und an Moosen fest, senkt Schleier über Bach und Teich., wirbt Äcker für sein fahles Reich, bis endlich eine Wolke bricht und in der Sonne Morgenlicht, ein stolzes Blau den Himmel ziert, in dem sich jedes Grau verliert. ... |
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| Erster Mai | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Der Morgen trägt ein rotes Band durch Straßen, hell und weit. Die Luft riecht neu wie junges Land und duftet nach gemeinsamer Zeit. Die Hände ruhn, das Herz wird laut, im Takt von Schritt und Blick. Was Arbeit baut und Hoffnung traut, kehrt heute sanft zu uns zurück. Im Grün verspricht der junge Tag, ein leises Morgen-mehr. ... |
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| Kleiner Maikäfer, flieg´ davon... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Kleiner Maikäfer, flieg´ davon, Großmutter kennt kein Pardon, sonst landest du im Einwegglas. Heute versteht sie keinen Spaß. Sie möchte gern, dass ich dich fange, oh, mir wird schon angst und bange, ich sehe dich unter dicken Decken, denn sie will Opa Klaus erschrecken. Sie sagte, "den alten Langschläfer, wecken wir heut´ mit einen Käfer, ... |
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| Vielleicht, wenn die Zeit stehen bliebe | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Und leise streift der Wind das Blatt, singt von des Frühlings junger Liebe, die oftmals doch Bestand nur hat, wenn dort die Zeit gleich stehen bliebe. |
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| Wir sollten wieder „warten“ lernen.. | gutso | |||
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Vorschautext: Wir sollten wieder warten lernen schenkt Einkehr uns Gelassenheit was soll das immer das Bestreben brauch alles jetzt am besten gleich. Wo bleibt die Freude auf das Warten uns Aussicht ... |
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| Löwenzahn | Ingeborg Henrichs | |||
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Vorschautext: Löwenzahnsonne ein Gruß aus dem wilden Grün hoch zum Himmelblau |
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| Digitale Einsamkeit…. | gutso | |||
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Vorschautext: Wenn kein Mensch mehr dich erreicht lebst du digital vielleicht kannst alles regeln vom Portal du brauchst nicht raus Kontakt egal doch wenn du dann mal Seele brauchst gelebt nur online Mensch lang raus! ... |
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| Anerkennung und Respekt | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Das Respektieren von bitten, und das an hören von Vorschlägen. Es ist schön, wenn man ein Vorschlag bringt, und den anderen bitte. An andere weiterzuleiten, aber der eine den wir darum gebeten haben. Den Vorschlag nicht weiter verbreitet, merkt man das Desinteresse. An den Vorschlag, und gleichzeitig das man. Von der Person nicht gerade wird . Wen man so eine Bitte an ihn hat. Das ist nur ein Beispiel von vielen, wo man von anderen. Nicht respektiert wird , oder ernst genommen wird. |
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| König der Versprechen ( Merz) | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Im Versprechen ist er König, aber halten tut er wenig. |
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| Der Mai ist gekommen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Heute ist der erste Mai, das Wetter ist wunderschön. Früher waren, um diese Zeit, schon Maikäfer zu sehen. Die Kinder kennen ihn nur noch, aus dem Gedicht von Onkel Fritze. Wie entsetzt er aus dem Bette sprang, mit seiner Zipfelmütze. Wir haben ihn vom Baum geschüttelt und in ein Glas gesteckt. ... |
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| Sternzeichen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Heidelinde hat ein Date, mit einem hübschen Mann. Er sitzt ihr gegenüber und lächelt sie nett an. "An Löwe und auch Steinbock, bin ich bisher gescheitert. Verrätst du mir dein Sternzeichen?", fragt Heidelinde jetzt erheitert. "Zu mir passen Krebs und Fische, oder auch ein Wassermann." ... |
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| H e u t e | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Mai Startet Perfekt Genieß' die Sonnenfreude Warte nicht auf morgen H e u t e |
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| Moderne Arbeitsethik | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Moderne Arbeitsethik Zum Tag der Arbeit Wissen, wie Segen zu verbreiten, Wenn wir bereit, Uns auf die Zukunft anzuleiten. Denn ohne Arbeit keinen Wohlstand, Keine Arbeit, keine Zufriedenheit, Ohne Arbeit keinen Besitzstand Und ohne Arbeit keine Freiheit. ... |
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| Zum 1. Mai | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Zum 1. Mai Vom heidnischen Fruchtbarkeitsfest Beltane Ist uns die Walpurgisnacht geblieben: Auf dem Brocken im Harz man einstmals mahne, Was alljährlich dort die Hexen getrieben. Anderswo werden Maibäume bewacht, Gar manches Gartentürchen ausgehängt, Damit endlich allen der Frühling lacht, Der die bunten Blumen nach oben drängt. ... |
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