Hier findest Du 99.967 Gedichte von 2.608 Autoren und 4.542 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
| Titel | Autor | |||
|---|---|---|---|---|
| Unruhestifter | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: -Fiktion – -1- Er sieht sich als Nabel der Welt und wenn eine Bemerkung fällt, die ihm nicht passt, rastet er aus, kehrt empörten Macker heraus. -2- Er will stets den Ton angeben, seine Launen voll ausleben Racht behalten in jedem Fall, ansonsten sorgt er für Krawall. ... |
||||
| "Aufgespießt!" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: Der Stier wird attackiert, er ist höchst alarmiert es kocht sein Blut vor Zorn ins Fleisch rammt er sein Horn, spießt den Torero auf und wirft sich auf ihn drauf, die Menge johlt und schreit, vor Schreck sind Augen weit, der Sand färbt sich blutrot, der Torero ist tot. Ein Schuss zerreißt die Luft, ... |
||||
| "Trau dich!" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: -1- Du willst, aber du traust dich nicht, stellst unter den Scheffel dein Licht hältst mit dem Wissen hinterm Berg, „duckst“ dich und wirkst klein wie ein Zwerg. -2- Du hättest Kluges zu sagen, möchtest Antworten auf Fragen, doch du verbietest dir den Mund, zugleich wird dir alles zu „bunt“. -3- Endlich sind die Hemmungen fort, ... |
||||
| Wir alle hier auf Erden streben! | Peter Leitheim | |||
|
Vorschautext: Wir streben oft in unserem Leben nach Anerkennung doch eines das ist uns auch klar den Wunsch dazu dem Menschen gegeben die Wunscherfüllung selten da. ------------------------ Gar vieles Schönes wird neu begonnen so manches wird zu Ende gebracht. So manches scheint verloren, verronnen doch manchmal neuen Glück erwacht. ------------------------------ Des Menschen Stunden oft schnell eilen gleich einem Blitz der rasch viel zu geschwind, ... |
||||
| Dies Jahr die Krähen | Lisa Nicolis | |||
|
Vorschautext: *** Diesjährig sind meine Krähen so stumm. Sie fliegen herum, sie stürzen sich vor meinem Fenster im Flug, in Scharen, vorbei. Kein Ton und kein Schrei! Das urtraute Krah, ist nun nicht mehr zu hören, als wollten sie niemanden stören, als hätte sich Furcht in ihr Gleiten gestaut, als wollten sie sagen: ... |
||||
| Jetzt schleicht | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Jetzt schleicht Jetzt schleicht sich die Nacht zum Tag Und zieht sich hellere Zeiten an, Wie ich sie so winterlich gern mag, Wodurch man freier atmen kann, Denn schlafgängig ist es wieder soweit, Dass man sich von der Tretmühle befreit. Lasst mich vergessen, was gestern war, Zum Himmelslicht sich die Augen erheben, Hinsehen zu einer üppigen Wolkenschar, ... |
||||
| Die Traumgängerin | Lisa Nicolis | |||
|
Vorschautext: *** Irgendwann brach die Nacht entzwei, Wege zum Träumen wurden frei, flossen wie Wellen mit einher, wurden zu Weiten und zu Meer. Ich wurde auch zu Welle, Gischt, in der des Mondes Schein zerzischt. Mit Silberstaub das Himmelszelt mir so mein Wogenrauschen hellt. ... |
||||
| Schon kühlen Schneewinde | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Schon kühlen Schneewinde Schon kühlen Schneewinde die Erde ab Und wir beginnen langsam zu frieren. Das bringt vielleicht die Liebe auf Trab: Wollen Wärme wir BEIDE spüren? Also rasch unter die Wolldecke gelegt, Weil an Frösteln der Leib sonst leidet. Was da geschieht und ausgeheckt, Darüber kein Willen mehr streitet. ... |
||||
| Der Weg | Marcel Strömer | |||
|
Vorschautext: Äste greifen nach dem Himmel, Bäume, die noch weinen können, nicht aus Schwäche, sondern weil Leben durch sie spricht. Winde ziehen frei, sie kennen kein Versteck, sie rufen deinen Namen und tragen ihn weit hinaus ins Morgen. Schlafe, Bruder, schlafe. Träume ohne Furcht. ... |
||||
| In einem schicksalhaften Leben | Jens Gottschall | |||
|
Vorschautext: ***** In einem schicksalhaften Leben hat's jeder Mensch den's trifft nicht leicht. Er hofft stets, dass alles gut wird und er denkt sich: Gott, es reicht ! |
||||
| Elfchen | Jens Gottschall | |||
|
Vorschautext: ***** Waldi Der Dackel Fährt gerne Auto Ich habe großen Respekt Hundesteuer |
||||
| Keine Kraft vergeuden | Käti Micka | |||
|
Vorschautext: ***** Keine Kraft vergeuden Denk ‘nicht über zu viel Negatives nach Es sei denn du könntest etwas ändern Es macht dich schwach Denn man lässt sich oft vom lauten Geschehen blenden Bleibe ruhig und gelassen Es gibt viel Positives ... |
||||
| Also. | Isaew Magomed | |||
|
Vorschautext: Liebst du alles,was rein ist?-das ist lobencwert.Also,bei der Arbeit. |
||||
| etwas fehlt | Meteor | |||
|
Vorschautext: Wenn eine schöne Angewohnheit auf einmal nicht mehr eine ist. Dem Tagesablauf fehlt Beständigkeit. Was Lücken hinterlässt wird vermisst. Wie lange wird es dauern, bis es nur Erinnerung noch ist? Wie lange wird man nachtrauern, bis man, was liebgewonnen, vergisst? Noch kann ich dazu nichts beitragen, befinde mich im kalten Entzug. ... |
||||
| "Selbstoffenbarung" (Satire) | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: -Fiktion – In Oberlehrermanier sticht er mit erhobenem Zeigefinger in Richtung des von ihm harsch abgekanzelten Mannes, dessen Verhalten ihm ein Dorn im Auge ist, zeigt dabei jedoch ... |
||||
| Elfchen | Jens Gottschall | |||
|
Vorschautext: ***** Schneemann Mit Bauch Strahlt über's Gesicht Ich find ihn hübsch Kugelrund |
||||
| Morgenlicht | Ingeborg Henrichs | |||
|
Vorschautext: Unterm Himmelszelt befreite Träume ziehen ins das Morgenlicht |
||||
| Hustenpups | Thomas | |||
|
Vorschautext: Ein Husten hartnäckig gemein, der kann die wahre Hölle sein, denn ist der Darm auch nicht ganz fit, und macht gleich mit dem Husten mit... - ...bleibt dann ein anhaltender Duft, dann war der Pups wohl mehr als Luft. Bleib cool, pass' auf dass du nicht schwitzt, wenn du zur Zeit im Meeting sitzt. Thomas |
||||
| Erben gehen leer aus | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: -Fiktion - Die Erben standen da, mit leerer Hand, im Nachlass sich kein Vermögen befand Erblichener Geld verjubelt hatte, war zu Lebzeiten kein treuer Gatte, in Freudenhäusern ging er ein und aus, warf mit Geld um sich, genoss den Applaus, markierte stolzen, begüterten Mann häufte mit der Zeit Schuldenberge an, für die Bestattung reichte nicht das Geld, auf einem anonymen Gräberfeld ... |
||||
| Mein Gebet für die göttliche Liebe | Alexandra | |||
|
Vorschautext: Ach Gott, würden doch nur alle Menschen deine Stimme hören So wären Leid und Kummer vorbei, das könnte ich schwören Würden sie alle nur mal auf ihr eigenes Leben schauen Und dann allein deiner Führung, die reine Liebe ist, vertrauen Würde das, was wahre Liebe ist, auch mal zusammenkommen Ach Gott, wärest du nur schon in unseren Herzen angekommen Ich bete daher nun dafür, dass dies möge bitte bald geschehen Wie schön wäre es, überall nur liebende Herzen zu sehen |
||||