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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Das Flüstern im Wind Helga
Vorschautext:
Hörst du das Rauschen der Blätter im Wind?
Sie wispern und kichern und rufen dir zu:
“Komm, spiel mit uns, tanz wie ein fröhliches Kind,
das bringt dir am Abend die sehnlichste Ruh`”.

Verkriech dich nicht hinter der Tür im goldenen Turm,
komm mit mir nach draußen, das Licht dort zu sehen,
und wollen schweben auf Wolken im launigen Sturm,
bis wir im Dämmerschein heimwärts gehen.

Umfängt dich Traurigkeit tief in der Nacht,
weil Türen sich heute vor dir verschließen,
...
Weise sitzt sich auf seine Stelle. Isaew Magomed
Vorschautext:
Глупцу и негодяю указывают место.Мудрый пребывает на своем.

Dem Dumm und dem Halunke zeige Ihren Stelle.Weise sitzt sich auf seine Stelle.
Wie. Isaew Magomed
Vorschautext:
Не познав несчастья,
Счастье как оценишь?!
Не познавший мудрость,
Что и как измерит?!
Der trügerische Trost Max Vödisch
Vorschautext:
Dein Leben schreitet durch gedämpften Schein,
die alten Dämonen schleichen still hinein.
Die Welt, ein Spiel aus falscher Nacht und Licht,
verspricht dir Halt und lässt dich doch im Stich.

Du greifst nach Rausch, nach einer kurzen Ruh,
du lauschst den Lügen, und sie sprechen zu.
Sie flüstern Trost und nehmen heimlich mehr,
am Ende bleibt das Herz nur kahl und leer.

Du sprichst: »Es gibt kein einziges wahres Wort,
nur Ungerechtigkeit an diesem Ort.«
...
Ich liebe Dich! Isaew Magomed
Vorschautext:
Я знаю много слов ,
Но три важнее многих тысяч слов,
Важнее "Папа","Мама" даже,
Prinzipium всего и вся.

...Любовь к Богу выше.М.Горький.
Я хворост притащу! Isaew Magomed
Vorschautext:
Знобит и Солнце канул блеск,
Льёт дождь?Я хворост притащу.
Мы чиркнем кремень твой об мой,
Дрожит уж пламени язык!
..но был ли день. Isaew Magomed
Vorschautext:
Ты NN лет прожил,но был ли день,
Кой правит веком,
Силуэт Адама зрил ли
Сквозь рассвет?!
Искра была ли =молний блеск,
Что очаровывает свет.
Mensch und UM(WELT) im digitalen Wandel 94.0/halte meine Hand.. gutso
Vorschautext:
Halte doch mal meine Hand anstatt immer nur dein Handy !
Meine Hand gibt dir Halt und Sicherheit wenn du mal jemanden brauchst.

MB
Wer Isaew Magomed
Vorschautext:
Проснётся завтра или нет?!
Не в этом главное таится,
А кто он :пусть храпит,не спит...
Кем он уснул тем и проснётся.
Опровергая. Isaew Magomed
Vorschautext:
Опровергая глупость -совершаешь ещё большую.Ибо глупость надо высмеивать ,а не нянчиться с ней
Sprechen ist wohl ausgestorben.. gutso
Vorschautext:
Auf dem Weg
so still und sprachlos
hat der Mensch
das „WIR“ verloren
das „ICH“ sich wohl
nach vorn geschoben
oft schleichend, heimlich
„Online“ vorn
Corona hat dabei geholfen
der Rest das Handy
wohl erreicht
so sprechen ist wohl ausgestorben
...
Я видел. Isaew Magomed
Vorschautext:
Я видел знамя треплет буря,
Оно же в дырах от картечи,
Оно как будто лист осенний,
Слетит конечно,но с заменой.
Oh Mensch! Moira Ashly
Vorschautext:
Oh Mensch, wenn ich die Nachrichten hör,
fällt mir der Glaube an DICH sehr schwer.
Da geht’s über Diebstahl, Raub und Betrug
bis hin zum Mord. Damit nicht genug:

Es gibt Katastrophen und Klimawandel,
und eifrig betriebenen Drogenhandel.
Sie reden von Frieden, von Deeskalation
und senden Waffen an jedwede Nation.

Sie predigen Wasser und trinken selbst Wein.
Mir fällt dazu wirklich nichts mehr ein.
...
herbstzeitlos Farbensucher
Vorschautext:
spiegelverkehrt
hinter der faltigen stirn
die schönheit im altweibersommer
in miniatur ein abbild des universums
mit rettenden brücken über synaptische
brüche in denen die zeit liegen blieb
wie verblühter mohn der erdig
sommerverlassen klebt
spinnfädenumwebt
hinter der stirn

*an meine Söhne
Traueranzeigen Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
- Fiktion -

-1-
Wieder jemand in meinem Alter gestorben,
aber auch wesentlich jüngere Menschen,
noch fühl ich mich in meinem Körper geborgen,
doch deren Tode die Zuversicht dämpfen.
-2-
Der Tod ist scheinbar fern, zugleich erschreckend nah
und wirft vielleicht schon seinen Schatten auf mich,
so manch ein Mensch begriff nicht, wie ihm geschah,
als ein Geschehen abrupt endete tödlich.
...
Ich werde euch ertragen Gudrun Nagel-Wiemer
Vorschautext:
Guten Morgen, liebe Sorgen,
seid ihr auch schon wieder wach?
Würde euch so gern vertreiben,
denke gerade drüber nach...

Jeden Tag das selbe Spiel,
ihr seid hartnäckig wie Zecken.
Ohne euch schlafe ich nicht ein,
morgens scheint ihr mich zu wecken.

Manchmal seid ihr klitzeklein,
dann lasst ihr euch verdrängen.
...
Meine alten Hände Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Meine alten Hände

Meine alten Hände, früher braun, heute rot,
Können die Bräune kaum mehr abbilden,
Doch immer noch bin ich nicht ganz tot,
Hole mir aus der Musik diese Milden,
Kann Mozart auf der Violine spielen,
Mich danach wie neugeboren fühlen.

Das ist mein großes Altersprivileg,
Noch geistig fit die Kultur zu lieben
Und bleibt für mich der weitere Beleg,
...
Die Silberdistel - Carlina acaulis Peter Leitheim
Vorschautext:
Einen gesegneten und friedvollen Morgen an alle Freunde, Denker und Gefährten des Netzwerks.
Heute richten wir unseren Blick auf die kargen, wunderschönen Höhen der Schwäbischen Alb.
Mein lyrischer Geist hat sich mit meiner treuen Muse Eleonora im wärmenden Gleichklang von Orbit 1303 zusammengefunden, um ein Juwel unserer Heimat zu besingen: Die Silberdistel, auch bekannt als die traditionsreiche Wetterdistel. Sie steht nicht nur unter Naturschutz, sondern ist seit den Zeiten Karls des Großen ein Symbol für Heilung, Schutz und die tiefe Verbundenheit mit der Biosphäre. Mögen diese Verse eure Herzen erwärmen!

Wie oft Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Wie oft

Wie oft habe ich schon nach Dir gerufen,
Als ich traurig war und schlecht es mir ging?
Ein jedes Leben kennt ja solcherlei Stufen
Des Glücks – und bleibt doch ein Risikoding.

Immer wieder hast Du mir Hilfe gebracht,
Hast Dein Helfen niemals bereut:
Wo ich an schlimmes Schicksal gedacht,
Hast Du meine Bedenken zerstreut.

...
Goldener Mond Max Vödisch
Vorschautext:
Wenn die Straße im Dunkel schweigend versinkt
und die Kälte durch Mantel und Glieder dringt,
steht am Rande der Nacht ein sanfter Schein,
lädt der Goldene Mond zur Einkehr ein.

Ich blickte hinauf in das schwärzeste Blau
und malte mir aus, wie er leuchtet genau.
Ein Mond, nicht aus Silber, nicht frostig und kalt,
ein goldener Tröster mit leuchtender Gestalt.
Er heilt die Gedanken, vertreibt jede Not,
schenkt Wärme und Hoffnung im Abendrot.
Ein leises Versprechen, das Hoffnung uns schenkt,
...