Hier findest Du 102.756 Gedichte von 2.650 Autoren und 4.785 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
| Titel | Autor | |||
|---|---|---|---|---|
| Knospen | Kirsten Kirschbaum | |||
|
Vorschautext: Wie er ihre Knospen berührt Und ihr schnelles Aufrichten spürt, Wird ihm wieder einmal klar: "Was wir haben, ist wunderbar." Er dreht die Knospen sehr behutsam, Ist ganz bei ihnen, frei von Scham. So hat sie viel Zeit zum Fühlen Und wird gewiss nicht abkühlen. Denn die Knospen sind sensibel Mit der Rose kompatibel. ... |
||||
| Wüstensand | Jasmin Pahlisch | |||
|
Vorschautext: Komm mit mir in ein Land im fernen Wüstensand, wo Märchen sind scheinbar wahr und keine Träume sind. Komm, spür' die pure Magie! Ja, tausend Lichter glüh'n hell und tausend Farben strahl'n. Oh, so ein duftender Quell' will jedem hier gefall'n! Komm, spüre die Poesie! ... |
||||
| Zauber der Nacht | Birgit Klingebeil | |||
|
Vorschautext: Wenn im Dunkel die Sehnsucht erwacht, zarte Träume schweben durch die Nacht, in der Seele leise eine Melodie erklingt und das Herz in deren Rhythmus swingt. Dein Name wird zum leisen Zauberwort, das mich trägt zu einem anderen Ort. Wo Blicke sich im Sternenlicht berühren und wir die Nähe tief im Innern spüren. Nur du und ich im Einklang dieser Nacht, bis am Morgen sanft der junge Tag erwacht. ... |
||||
| Dolce far niente | Birgit Klingebeil | |||
|
Vorschautext: Die Uhr tickt leise, fern und sacht, weil heute keiner Pläne macht. Still steht die Zeit, der Blick wird weit, kein Muss gibt es, nur Heiterkeit. Nichts leisten - wollen oder sein; nur tiefe Ruhe kehrt im Herzen ein. Die Sonne scheint, der Wind ist lau, am Himmel strahlt das schönste Blau. Im weichen Grase will ich liegen, in der Stille sanft die Seele wiegen. ... |
||||
| Die Kerze | Isaew Magomed | |||
|
Vorschautext: Die Kerze gleich beendet Ich schreibe das Gedicht, Um es ist neblig Und keinen Mond man siehet. Doch,ich ziehe Pferde an Sofort eile dahin Wo ein Morgen graut Und es blitzt |
||||
| Für ein paar Stunden... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Jorin studiert schon ewig und hat sehr wenig Geld, deshalb hat er eine Plattform, - im Internet erstellt. Ein Portal für einsame Damen, die Abwechslung suchen. Man kann Jorin jetzt online, für ein paar Stunden buchen. Manchmal jobbt er für Agenturen, doch die Aufträge sind klein. ... |
||||
| Das Gänseblümchen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Ganz dicht an einer Mauer, habe ich dich erblickt. Dein Kopf geneigt zur Erde, der Stängel eingeknickt. Du sahst so traurig aus, deine Blätter waren zerdrückt. Das hat mein Herz erweicht, drum hab´ ich dich gepflückt. Was fange ich mit dir an? Möchtest du ewig strahlen? ... |
||||
| Warum stirbst du endlich nicht? (Song/Remake) | Horst Bulla | |||
|
Vorschautext: [Strophe 1] Morsch sind deine alten Knochen, von der Arbeit fast zerbrochen. Ach du armer Wicht — warum stirbst du endlich nicht? Essen‑Tafeln, Kleiderkammern, 1‑Euro‑Jobs und unbezahlte Praktika, alles ist doch „für dich da“. Ach du armer Wicht — warum stirbst du endlich nicht? [Strophe 2] ... |
||||
| Nur ein flüchtiger Moment? | Thomas | |||
|
Vorschautext: Sie haben sich gesehen, Liebe auf den ersten Blick, um sie ist es geschehen, lächelnd schenken sie sich Glück. Von ihrem Augenstrahlen, lassen sie sich verführen, sie können sich ausmalen, wie sie sich zart berühren. Alleine die Gedanken, verursachen Gänsehaut. ... |
||||
| Schlafen und träumen | Nico Fender | |||
|
Vorschautext: Schlafen und träumen, von einem Mann mit einem Ball, von Sandkästen und Innenhöfen, von 101 Dalmatinern und einem Knall. Schlafen und träumen von Tränen und Scherben, von dem Schatten, der das Licht umschlingt, Von Trennungsschmerz und Einsamkeit, Von Winter, der die Kälte bringt. Schlafen und träumen, von fallenden Türmen, verschlingenden Wellen und Krieg. ... |
||||
| Gewitternacht | Meteor | |||
|
Vorschautext: Diese Nacht ist dafür gemacht, dem Donner ehrvoll zu lauschen. Wind blitzt wütend aufgebracht, lasśe mich vom Gewitter berauschen. Tauche ein in das Meer der Tropfen, prasśelnd will es mich durchlöchern. Spüre in mir erregtes Herzklopfen, die Naturgewalten leeren ihre Köcher. Eine nasśe Masśe will mich binden, mich in den Urozean aufnehmen. ... |
||||
| Public Viewing | Jens Gottschall | |||
|
Vorschautext: ***** Rosi und Hans... "Hast ganz schön Lärm gemacht als du heute Nacht von deiner Fußball-Party nach Hause kamst. Mein Gott, ich dachte ich spinne !" -"Lärm ?.. Ich ?.. Meine Schuhe sind umgefallen !" "Na klar, deine Schuhe sind umgefallen... Und du standest wohl noch drinne ?" |
||||
| Rose | Kirsten Kirschbaum | |||
|
Vorschautext: Und seine Hand Glitt unter ihren Rock. Zog sie an sich - Er war hart wie ein ... Gier entlud sich Sie nahm ihn gern, tief auf. Seine Hand strich Ihre Schenkel hinauf. Sie bog sich tief Wollt seine Finger spürn; ... |
||||
| Hitzefrei | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Heute sind über dreißig Grad, wie schön wär´ jetzt ein kühles Bad. Paula quält sich durch die Stunde, die Hitze ist in aller Munde. Was der Lehrer gerade spricht, interessiert sie eigentlich nicht. Wer kann jetzt noch Aufgaben lösen? Es ist so heiß, - sie mag nur dösen. Zum Schluss der Stunde heißt es dann: Kinder, strengt euch noch mal an. Die Mahnung schlägt auf taube Ohren, ... |
||||
| Agnes und Hendrickje | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Agnes und Hendrickje Als wären sie den Impressionisten vorausgeeilt, So sehe ich die Agnes und Hendrickje, schlafend. Mit ihren Bildern haben zwei Genies uns mitgeteilt, Dass Jugend, Liebe und Schönheit bildstraffend, Lenzend und leuchtend eins ums andere Mal. Mit wenigen Strichen die geliebte junge Frau so zu malen, Das wir Heutigen immer noch in ihren Bann gezogen, Erspüren der Lebens- und Liebeslust lautes Nachhallen, Mit dem die beiden Herren sich ganz hingezogen ... |
||||
| Rembrandt 1632 | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Rembrandt 1632 Als Rembrandt von Leiden weggezogen Hin in diesen Welthotspot Amsterdam, Da waren ihm die Menschen sofort gewogen, Obwohl der Einfache aus der Provinz herkam. 1632 kam dann sein Genie zum Durchbruch, Das zeigen seine Bilder auf Schloss Wilhelmshöhe. Bis heute gilt, was ich bei Rembrandt such‘: Das Unverbildete, Authentische – und seine Nähe. ... |
||||
| Immer wieder | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Immer wieder Immer wieder musste ich diese Videos sehen Von und mit dieser außergewöhnlichen Frau, Die leider vom Netz abgetrennt musste gehen, Sie war offensichtlich zu kreativ und zu schlau. Den Weggang kann ich bis heut nicht verstehen, Er hat mir Rückschläge und Leid gebracht, Doch wenn ihr dadurch Freiheitsfahnen wehen, Sehe ich tolerierend schon ihre Eigenmacht. ... |
||||
| Gebet auf kalten Fliesen | Chandrika Wolkenstein | |||
|
Vorschautext: Irgendwo in einer Küche ohne Musik steht ein Mensch barfuß auf kalten Fliesen. Er gießt eine halb tote Pflanze mit einer Sorgfalt, die fast schon Gebet ist. Nicht weil die Pflanze schön ist, sondern weil irgendetwas leben soll. ... |
||||
| das unsichtbare Seil | Farbensucher | |||
|
Vorschautext: Verbundenes lebt weiter im Verlust und beides trifft mit Wucht das Leben täglich Bungee - Jumping als Mutprobe verbunden im Loslassen |
||||
| Der Fünken. | Isaew Magomed | |||
|
Vorschautext: Jemand muß einen Fünken schlagen. Кто то должен высечь искру. |
||||