Hier findest Du 102.480 Gedichte von 2.644 Autoren und 4.757 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Gut gezaubert | Eva Pietsch | |||
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Vorschautext: Die Beschaffenheit des Wollfadens war Am Anfang eindeutig linear. Ich konnte den Zauber nicht durchblicken: Wie konnte dieses Kunststück glücken, durch Klappern mit zwei Zauberstäben die zweite Dimension zu weben? |
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| Hoffnungsträger | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Hoffnungsträger Hoffnung auf Frieden von Raketen und Drohnen getragen, ist den Traum vom Fliegen mit geschlossenen Augen zu wagen - und zu hoffen. ... |
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| Aus meiner Welt... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ein Maler muss malen, ein Dichter muss dichten. Ich male und dichte und schreibe Geschichten. Fängt dann im Kopf irgendwas an zu keimen, setze ich mich hin und fange an zu reimen. Entsteht ein schönes Bild, vor meinem Visier, greife ich zum Pinsel ... |
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| Ich will ein Elektroautomobil | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ich will ein Elektroautomobil Ich will ein Elektroautomobil, Das ohne Apps und ohne Updates auskommt, Auch ohne vielen, modernen Schnickschnack, Denn als Umweltschützer ist es mein Ziel, Das sicher allem Umweltbewusstsein frommt: Nur notwendiges und weniges Technikpack! Mein Auto soll mich doch fahren, Meinen klaren Ansprüchen genügen Und die Umwelt wenig belasten, ... |
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| Im Wartesaal zum Großen Glück | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Im Wartesaal zum großen Glück da herrscht gewaltiges Gedränge, es wartet darin unbeirrt die allergrößte Menschenmenge. Es wird das Türschild ignoriert- man wartet weiter unverdrossen, doch auf dem Türschild steht in rot: Das Unternehmen ist geschlossen. |
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| Es ist ein Wunderbares | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Es ist ein Wunderbares Es ist ein Wunderbares, Mit einer einzigen Frau lange zusammen zu sein, Sehen den Wandel ihres Haares Im Jugendalter, dem mittleren Alter, im Abendschein. Jung gefreit und nicht gereut Durften wir Leidenschaften durchleben, spüren, Uns herzen, haben uns aufs Kommen gefreut: Ich durfte sie würdig zum Altare führen. ... |
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| Grenzen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Sommer Heizt ein Im farbenfrohen Kleid "Mir wird's zu bunt" Tropenzeit |
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| Gewitterregen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Schlaflos Jede Sommernacht Alle Fenster aufgemacht Abkühlung käm sehr gelegen Gewitterregen |
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| Der Schläfer | Meteor | |||
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Vorschautext: Es gibt einen Raum versteckt in mir, der Zugang ist selbst mir versperrt. Im Traum ist manchmal auf die Tür, der Eintritt wird mir dann gewährt. Darin mein wahres Ich verwahrt, seh mich mit mir hart konfrontiert, als Schläfer für den Fall genarrt, notfalls erwacht, wozu ich konzipiert. Das Wissen, was in mir schlummert, Fähigkeiten, wovon ich nur träume. ... |
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| Quellen | Ingeborg Henrichs | |||
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Vorschautext: Dom zu Paderborn behütet sprudelndes Sein - Quellen des Himmels |
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| Die weinende Rose | Helga | |||
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Vorschautext: Vorbei die sonnenlose, dunkle, raue Nacht, nun weint die stolze Rose, die vom Schlafe ist erwacht. Doch die ersten Sonnenstrahlen trocknen still den Perlenglanz, bald kann sie aufs Neue prahlen, leicht im Wind im Blütentanz. |
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| Der fremde Klang* | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Die Sprache die jeder verstand trug auf feurigen Zungen die Liebe zum Nächsten in Frieden. Wir haben den Tauben die Flügel im Feuer versengt - Unsere Sprachen sind zu verschieden. ... |
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| Mein neues Buch | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** "Du flogst herbei auf wundersamen Schwingen." Ein Hoffnungsstrahl an kalten Nebeltagen, und frohe Lieder werden bald erklingen, die Leichtigkeit in alle Sinne tragen. Im Schaukelstuhl, dort, unter weißem Flieder, und bei Kaffee, da kann ich dich genießen. Ich gleite durch die Zeilen. Hin und wieder lass' ich den Worteträumer herzlich grüßen. ... |
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| Pfingstgeist | Marie Mehrfeld | |||
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Vorschautext: Krieg, Hunger, Tod beherrscht die Welt, Wer reich ist, giert nach noch mehr Geld, Wir sind beherrscht von Diktatoren, Die Volksherrschaft, sie geht verloren, Wahrheit, Gemeinsinn auf dem Spiel, Was zählt, das ist der große Deal. Zu schnell vergeht der Augenblick, Das Gestern kehrt nie mehr zurück, Wir suhlen uns im Nörgeln, Sorgen, Verschieben Handeln gern auf morgen Und streben hastend nach Genuss, ... |
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| Nebelreigen | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Schemen, die dem See entsteigen, mit Bäumen tanzen einen Reigen zu zauberhaften Harfenklängen und Nebelgeisterspukgesängen. Ich möcht‘ auf Federwolken wandern von einer Harmonie zur andern. Möcht‘ mich in sanften Schleiern wiegen, möcht‘ mich an seid’ne Äste schmiegen. Dreh‘ mich im Tanze her und hin. Ich bin die Nebeltänzerin. ... |
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| Wenn Kinder lachen | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Wenn Kinder lachen, beißt der Tag in einen grünen Morgen. Was eben noch im Dunklen lag, verlernt kurz alle Sorgen. Ihr Lachen macht die Fenster weit, die Luft kriegt Sommersprossen. Ein alter Tisch vergisst die Zeit und tanzt ganz unverdrossen. Die Zimmer sind zum Spaß bereit und öffnen die Verstecke. ... |
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| Der Nachbar. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Unsere Verwandten können unterschiedlich sein,aber Nachbar muß sein nur beispielgebend. |
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| präziser unbegreifbar | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Worte sind wie Jahre gelebt suchen sie den direkten Weg ohne die blumigen Pfade des Gartens Eden der greifbar nah wie schon gewesen anders nur präziser unbegreifbar sich ins Wesen legt |
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| Danke! | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Ich danke Dir vieltausendmal! und schenk Dir Küsse ohne Zahl! Ich weiß nicht, was ich machen soll! Ich denk, ich bin jetzt liebestoll! Alles Gute und Liebe! |
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| Hinfort mit all den Sorgen... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Sonne scheint durchs Fenster, draußen ist es noch frisch, die Zeitung knistert leise, bei uns am Frühstückstisch. Im Radio singt Johannes, ganz leis´, "An guten Tagen", Schlagzeilen springen mir entgegen, und schlagen mir auf den Magen. Was ist los auf dieser Welt? Ich kann nichts Gutes lesen... ... |
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