Hier findest Du 102.262 Gedichte von 2.641 Autoren und 4.727 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Zoomen | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Vom sie Zum Sie Vom Sie Zum du Vom du Zum wir Vom wir Zum du Vom du Zum Sie ... |
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| Die Letzten | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Die Bar geschlossen Die Stühle verräumt Nur noch ein Lied Und einige Lichter Wir beenden Den letzten Tanz Innig umschlungen Gebadet in Schweiss Draussen unsere Jacken Die letzten an den Bügeln ... |
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| Typisch Deutschland! | Eva Pietsch | |||
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Vorschautext: Besser denn je ist die Bürokratie. Genauer als heute nahm sie es noch nie. An ihr kann man Zeit sich verpulvern fühlen. So langsam und kleinlich mahl'n ihre Mühlen. Ihr gelingt gar, noch Pulver zu zerkleinern, es in weiteren Mahlstufen noch zu verfeinern. Das dumpfe Rattern des Mahlwerks betäubt, wenn der Apparat Zeit und Nerven zerstäubt. Umständliches Deutschland, ich verlier' hier und jetzt die Geduld mit dir |
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| Maiwanderungen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Der Mai macht auch Stubenhockern Beine, sie schwingen sich über Stock und Steine bringen zum Einsatz ihre Muskelkraft bei schwacher Kondition ist man geschafft, doch am nächsten Tag sich wieder aufrafft, der Gang ist aufrecht, Schultern sind gestrafft. Zu verlockend ist die Landschaft im Mai, auch geht der Wonnemonat schnell vorbei, mit ihm der Frühlingszauber der Natur, drum will man genießen die Frischluftkur einatmen die süßen Blütendüfte, ... |
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| Träumerisches Asyl | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Die Uhr in mir steht still und schweigt, hat sich der Zeit längst abgeneigt. Ich treibe haltlos, ohne Ziel, verloren in des Daseins Spiel. Ein Sturm hat mich hinausgetragen, ließ keine Antwort auf mein Fragen. Er warf mich weit ins weite Meer, wo Anfang endet – und nichts mehr. Die Wellen flüstern Ewigkeit, verschlingen Luft und auch die Zeit. ... |
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| Die Zeit hat keine Zeit | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Man mag es kaum glauben, wir haben schon wieder Mai. Die Zeit rennt, jedes Jahr vergeht schneller, die erste Hälfte ist schon bald wieder vorbei. Im Eiltempo wechselt jede Jahreszeit, unaufhaltsam, in rasanter Geschwindigkeit. Ich finde, der Frühling könnte ein Weilchen länger sein, okay, auch der Herbst... Er läd mit Goldenen Wochen ein. |
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| Zerstörungswut | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Zerstörungswut Sie sollten sich schämen Die eigene Angst müsste sie lähmen Wie von Sinnen Kriege zu beginnen Doch oft folgt die Strafe auf dem Fuß Hoffentlich ist dann für Immer mit dem Zerstören Schluss ... |
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| Lust auf Rumkugeln | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Wie schön wäre jetzt was Süßes, die Gier, sie treibt mich um. Irgendwas aus Schokolade und gutem Karibik-Rum. Ich mache mich ans Werk, schmelze dunkle Schokolade, zerdrücke etwas Schokokuchen, hacke Nüsse und Sukkade. Im Kühlschrank steht noch Sahne, sie verfeinert meine Masse. ... |
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| Tomaten aus Holland | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: Lass die KI dir paar schöne Gedichte schreiben, du schonst die Fantasie und den Verstand. Und ihr Geschmack wird lang dir auf der Zunge bleiben wie diese nixx Tomat'n aus Spanien und Holland. Lisa Nicolis Und trotzdem bin ich mir sicher, dass schon "eigene" Gedichte, Geschichten sogar publiziert wurden, damit man sich mit Federn von KI schmücken kann. Wahrscheinlich bricht die totale Verblödung auf die Menschheit ein. Schreibt eure Gedichte, so wie euer Schnabel gewachsen ist, so wie eure Fantasie es schafft. Es klingt menschlich und darauf kommt es an. Viel Spaß allen! |
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| Dämmerung in Moll | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Über die Stadt, wie Tränensäcke, Wolken aufgehängt. Wohlfühlend nährt das Grau die Luft und mild, und wohltuend, die Mystik überall. Die Stille reizt nur kurz Hundegekläff, das übers Pflaster ... |
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| Orakel | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Orakel Mit einer Tarnung liefern sie automatisch eine Warnung Etwas vorgaukeln um Leute zu verschaukeln Talentiert muss man schon sein Sonst fällt ja keiner drauf rein Übung macht den Meister Sie werden immer dreister ... |
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| Ein Regentag | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Der Regen tropft an die Scheibe, zieht mich in seinen Bann. Draußen ist es feucht und kalt, - der Tag fängt nicht gut an. Ich greife zu meiner Lesebrille, die Zeitung liegt auf dem Tisch. Aus der Küche dringt der Kaffeeduft, die Brötchen sind knusprig frisch. Guter Dinge ist mein Ehemann, nimmt Platz, mir gegenüber, ... |
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| Sie kommt aus | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Sie kommt aus Sie kommt aus der Dusche Mit noch triefenden Strähnen. Dass sie mir nicht weghusche, Muss ich sie zärtlich erwähnen. Erstaunt bleibt sie vor mir stehen, Neugierig, was ich denn von ihr will, Sie kann das Signal halb verstehen, Zum Handtuch gehen ist noch ihr Ziel. ... |
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| Aufspüren | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Aufspüren Das Leben ist so unberechenbar, Selbst wenn man die Rechnung bekommt Für etwas, das man nicht getan. Natürlich rennt die Kritikerschar, Doch wo mit Masse die Wahrheit verkommt, Bleibt am Ende nur der Lügenwahn. Beobachtend muss man heut‘ konstatieren, Dass immer mehr Feindbilder aufgebaut Mit einem hohen Maß an Wichtigtuerei, ... |
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| Was bedeutet mir mein Bruder? | Paul Kinzel | |||
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Vorschautext: Mein Bruder kann schon sein ein ganz schönes Loder und trotzdem ist es mein Zwillingsbruder. Wäre er nicht am Leben, dann würde es mich auch nicht geben. Ich kam nur fünf Minuten später auf die Welt, ihn umtauschen würde ich ihn nie nicht einmal für Geld. Wir Beide waren immer füreinander da. Unsere Bruderliebe war wirklich wahr. Vor allen in schweren Zeiten waren ich für ihn da. Er hatte davon sehr viele und das ist leider auch wahr. ... |
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| Zauberhaft | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Schmetterling Zart, verspielt Setzt sich sanft auf deine Nase, magische Glücksmomente |
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| Glaubens Schätze | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Das, was du kannst, macht dich Stark, und selbstbewusst. Das, was dich ausmacht, macht dich einzigartig. Was du nicht kannst, das bringt dich weiter, wenn du es lehrenst Das, was andere zu der sagen , prüfe es, ob dich das gesagt weiter bringt oder wirklich hilft . Glaube an das was du siehst , und nicht auf das warst du hörst. |
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| Die Stechmücke | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Schwül warme Dunkelheit im Raum. Laut tickt die Uhr. Schon zehn vor Drei. Kein Ruheschlaf – kein tiefer Traum - stattdessen dunkle Grübelei. Die Augenlider werden schwer und endlich naht ersehnter Schlaf. Da fliegt ein Biest –sssst, sssst- umher; umschwirrt mein Auge - und es traf! Ich springe auf. Mich packt die Wut - versuch, das Mistvieh zu besiegen, ... |
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| Nachtgedanken | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Ich will nicht mehr Im Schatten verharren Und der Liebe trotzen Wie bisher Reich mir deine Hand Und ich werde Ins Licht treten Und alles vergessen Du bleibst die Sehnsucht Für immer ... |
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| Gegenläufig | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Dich zu denken Dich zu verknappen Dich zu summen Dich zu verringern Dich zu erheben Dich zu verlassen Dich zu verehren Dich zu verarbeiten ... |
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