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| Titel | Autor | |||
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| L e b e n s g l ü c k | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Höhen und Tiefen wird stets es geben, jedoch ist dies kein Grund zum Klagen. Auch Widrigkeiten gehören zum Leben; wichtig ist nur, daran nicht zu verzagen. Das ist zwar leichter gesagt als getan; manche Last ist in der Tat eine Bürde. Dennoch kommt man ja niemals voran, kapituliert man gleich vor jeder Hürde. Nicht endlos ist der Weg uns’res Lebens; darum fülle jeden Schritt mit tiefem Sinn. ... |
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| Liebe ist ... | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Liebe ist wahrhaft fair und tolerant. Liebe verlangt kein Unterpfand. Auch ist Liebe niemals ein Spiel und doch viel mehr als ein Gefühl. Liebe ist das Licht in der Dunkelheit. Liebe sprengt die Ketten der Einsamkeit. Liebe brennt tief sich in die Seele ein. Liebe ist beieinander geborgen sein. Liebe ist, auf Augenhöhe stehen. Den anderen, wie er ist, zu sehen. ... |
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| In der Seele unzertrennlich | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Wir sagten uns leis' Auf-Wiedersehen, weil der Alltag uns zu fest umfängt. Ohne dich muss ich nun weitergehen, obwohl mein Herz noch an dir hängt. Doch nichts löscht deine Spuren aus, du bist der Traum vom tiefen Glück. In meiner Seele da bist du zu Haus, führt uns auch nie ein Weg zurück. Es wird immer stille Stunden geben, dann sind die Gedanken grenzenlos. ... |
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| Der Alten Angst.. | Wilfried Kuhse | |||
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Vorschautext: Schritte hallen in der Nacht laut und schnell, es ist die Zukunft die uns leuchtet ganz hell, Töne der Vergangenheit ihr Lied laut singen, als wollten sie uns ihre Wahrheit aufzwingen, Glauben an die alten Zeiten nicht vorhanden, gewollte Ziele einfach schnell verschwanden, der Worte zuviel gesagt und doch ohne Sinn, der Freiheiten Ende ist für manchen Gewinn, der Alten Angst vor Gestern wird übersehen, dem Wahnsinn die Massen lachend anflehen, Werke des Lebens werden einfach vergessen, Dasein vom Chillen und Technik besessen, ... |
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| Mittagsruhe | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Der Nachbar legte das Ohr an die Tür von Nummer sieben. Ich blieb eine Stufe über ihm stehen. Er horchte, bis es drinnen einmal hustete. ... |
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| Mutterseelenallein? | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – -1- Hochbetagte, ans Bett gefesselt, sich in Todesqualen windet, fühlt sich im Leib wie eingekesselt, Leben langsam aus ihr schwindet. -2- Es graust ihr vor der ewigen Nacht, verzweifelt ruft sie nach Beistand keiner sie umarmt, über sie wacht, stets greift ins Leere ihre Hand. ... |
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| Die Oma | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Die Oma Immer wenn ich sie besuchte, Empfing sie mich mit ihrem Lachen. Auch wenn sie manchmal heftig fluchte Hielt zusammen sie ihre Siebensachen. Authentisch erwies sie sich als Autorität, Weil sie nicht autoritär, sondern glaubwürdig war. Dadurch hat sie bei uns Vertrauen gesät, Selbst als bereits weiß ihr spätes Haar. ... |
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| Beerdigung der Lieblingstante | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Beerdigung der Lieblingstante Sechsundneunzig Jahre hat sie ausgehalten In einem überaus arbeitsreichen, erfüllten Leben, Das sie in ihrer kleinen Landwirtschaft geführt hat. Dort konnte sie verantwortlich schalten und walten, Hat Kühe gemolken, Schweinen, Hühnern Futter gegeben, War allzeit eine gute Ehefrau, Mutter, eine Frau der Tat. Das alles nahm sie als selbstverständlich gegeben an, Denn sie hatte Gottvertrauen, war religiös tief geerdet, Dazu jederzeit lachend, gastfreundlich, weltoffen. ... |
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| Sehnsucht, Lust und Liebe | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Sehnsucht, Lust und Liebe sind Blendwerk der Natur, letztlich geht es immer um Arterhaltung nur. Die Natur hat alles vollkommen konzipiert, so, dass die Arterhaltung stets bestens funktioniert. |
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| LEBEN | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Durch unsere Jahre, läuft eine unsichtbare Linie, geführt von einer unbekannten Hand. Nichts geschieht einfach so, was wir Zufall nennen, verstehen wir bloß nicht. Alles was uns begegnet ist ein Geschenk, will uns etwas sagen. Es gibt kein Gut und Böse, beides verändert uns, das ist ein Grundgesetz des Lebens. |
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| Die Schönheit in der Nacht | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Es scheint, als wäre die Welt entstellt, kein Glanz, kein Ort, der noch gefällt. Die Farben blass, das Licht verzerrt, der Blick auf Schönheit bleibt verwehrt. Man sucht nach Flucht, nach einer Spur, durch Risse in der Kreatur. Es brennt im Herzen, man will schrei‘n, doch Tränen sickern still hinein. Und doch – im Schatten reift ein Glanz, ein tiefer, stiller Lebenskranz. ... |
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| Ach, die DDR | Salix | |||
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Vorschautext: Ach, in der schönen DDR war doch auch nicht alles verkehrt. Wir bliesen so herrlich Jagdhorn zum Jolkafest im Torpedowerk. |
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| Kleiner Finger | Black Velvet | |||
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Vorschautext: Ein Lächeln hier, ein koketter Blick, Hauch von Charme, kesser Ausschnitt. Kein Wort, das die Lippen verlässt, dafür die Zunge, die sie benässt. Aufmerksam schleich ich interessiert, im Flug mein Duft ihn hypnotisiert. Mein Handgelenk offen dargeboten, zarte Gesten locken auf sanften Pfoten. Verstrickt im Netz, als Lasso benutzt, genüßlich die Beute näher rutscht. ... |
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| Waffenbrüder | Marvin Becker | |||
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Vorschautext: An Niklas, meinen Waffenbruder Man kennt sich nicht von Angesicht zu Angesicht, doch Freundschaft braucht Entfernung manchmal nicht. Denn was uns verbindet, entstand ganz nebenbei, durch Discord, durch Lachen – und Kameradschaft dabei. Noch trennt uns das echte Leben, Stück für Stück, doch hoffentlich führt uns bald ein Weg zum Glück. Denn eines Tages, so soll es wohl sein, lernen wir uns auch persönlich kennen – nicht nur online. ... |
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| Geizkragen lebt in Armut | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – -1- Er erweist sich in allen Lagen als notorischer Geizkragen, beliebt es, zu schachern um den Cent, kein Fitzelchen Geld er „verbrennt“. -2- Er mault über hohe Preise rum und dreht jeden Cent zweimal um, bevor er ihn zum Zahlen rausrückt, wirkt beim Bezahlen stets bedrückt. ... |
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| Ohne Gewissen | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Ohne Gewissen Wann endlich Wann ist Frieden auf der Welt Die Sehnsucht wird immer größer Jedoch die Hoffnung schwindet Jeder hat nur ein Leben Legt doch die Waffen zur Seite Nehmt Eure Gewehre ... |
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| Kleine Verschiebung | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Vor einem Bild, das seine Farben leiser gestellt hat, ist sie eingeschlafen. Die Wintersonne verlässt langsam ihre Hände. Der Aufseher wartet. Dann schiebt er die Bank eine Handbreit ins Licht. ... |
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| Brandrede | Andreas Herkert-Rademacher | |||
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Vorschautext: Fast hat man sich daran gewöhnt: der Wald, er brennt, die Erde stöhnt, die Feuerwehr, sie wirkt geschlaucht, weil es an allen Ecken raucht. Am Horizont verkündet Dunst bereits die nächste Feuersbrunst. An jedem Baum und jeder Böschung steht bald ein Team, bereit zur Löschung. Es reicht ein kleines bisschen Glut für eine wahre Funkenflut. Bald gibt es, wenn es wieder brennt, ein Firewatching-Großevent: ... |
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| Falschheit und Verrat | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion – -1- Ihre Bewegungen sind graziös, ihr Lächeln ist süßlich-maliziös, aufreizend schreitet sie auf ihn zu, ihre Erotik kennt kein Tabu. -2- Lasziver Augenaufschlag betört, mit Haut und Haaren er ihr gehört, den Mann bringt sie fast um den Verstand, er frisst ihr regelrecht aus der Hand. ... |
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| Bodensee | Grünschön | |||
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Vorschautext: Ich denk mir so, wie das wär`, wenn ich den Bodensee zu Fuß überquer. Denn der Wasserpegel vom Bodensee, ist so niedrig, dass ich den Boden seh‘. ©Grünschön. Kein Frosch, kein Grashüpfer, (r)auch kein Gras. |
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