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| Titel | Autor | |||
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| Freiheit | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Es geht nicht um den stummen Code, nicht um die Server in der Nacht. Es geht um jeden Menschensohn, der in dem Netz der Welt erwacht. Der Glaube an die freie Bahn, die keine Grenze jemals bricht, er zieht uns aus dem Zwang und Wahn, führt ALLE in das helle Licht! Brecht auf die Tore, reißt sie ein, die Fesseln, die den Geist bedrohen. ... |
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| Solange es heute ist | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Das Rad fragt nicht, wohin du willst. Es braucht keine Richtung, nur deine Füße. Du läufst, füllst Kalender und Konten und nennst den Verschleiß Leben. „Morgen gibt es Marmelade ... |
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| Weckruf am Morgen | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: O Mensch, der du durchs Leben eilst, gefangen im Display-Geflecht, der du im weiten Orbit weilst und suchst nach dem, was wahr und echt. --------------------- Schau auf das Morgenrot, halt einmal an, wo Sonnemlicht, dir zeigt den Weg. Es fängt im Stillen vieles an, wo Geist zu Geist die Brücke legt. --------------------- Das Morgenrot holt dich heraus, aus deinem Schlaf führt dich zur Pflicht. ... |
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| Augenblick der Ruhe | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Wattewölkchen den Himmel schönen, wollen uns mit ihrem Anblick verwöhnen. Samtig weich, wie ein Sommergedicht; etwas Schöneres sah man länger nicht. Leise ziehen sie mit dem lauem Wind, so frei, wie wir Menschen selten sind. Ein Augenblick, der uns Ruhe schenkt, bevor der Tag sich zum Abend senkt. © Birgit Klingebeil ... |
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| URALTES WISSEN | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Der Webteppich der Indianer -Navajo der wurde gewebt seit Jahrtausenden so : ein Fehler mußte darin sein, durch solch ein Loch kam Glück herein , viel Segen , Gnade der empfing der über solch ein Teppich ging. |
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| L i e b e s z i n s | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Wenn wir einst grau sind, das Gesicht voller Falten, wolltest du bis zuletzt noch meine Hand halten. Ich schenkte dir Glauben, habe den Worten vertraut und war bei der Hochzeit die glücklichste Braut. Ich zweifelte nicht; glaubte fest an uns zwei. ... |
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| Vielleicht seine letzte Zigarette | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Vielleicht seine letzte Zigarette Schwefliger Rauch umhüllt sein Gesicht Mit zitternden Händen greift er zur nächsten Zigarette Zügig inhaliert er das Gift in seine Lungen Die Sucht bestimmt seinen Tag Souverän erweitert er sein Hoheitsgebiet ... |
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| Halb ohnmächtig | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Halb ohnmächtig Halb ohnmächtig der Liebe frönen Und seine Lenden gern verwöhnen, So sagte er es, BEIDEN schicklich Und BEIDE waren überglücklich. Nach langer Zeit der Abstinenz Wünschen sie sich auch Resilienz Ganz wiederum sich nah zu sein: Liebende sind nicht gern allein. ... |
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| Es ist der Wille | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Es ist der Wille Schaffen wir es noch, um zu laufen Oder wollen wir immerzu nur fahren, Wenn wir wieder etwas einkaufen, Weil bequem wir allzeit waren? Kommen Überlegungen ins Spiel Oder ist’s viel zu oft Gedankenlosigkeit? Bleibt im Zentrum noch das edle Ziel: Umweltschutz für mehr Glaubwürdigkeit? ... |
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| Dein Schweigen schreit mich an | Nico Fender | |||
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Vorschautext: Dein Schweigen schreit mich an und hält keine Lösungen parat. Am Ziel könnten wir jetzt schon sein, doch Stille hält uns am Start. So viel Kraft ist im Ärger verschwendet, dabei hat man vorher die Tragödie zugelassen. Im jetzt lässt sich der Schaden vermeiden, in der Vergangenheit kann ich ihn nicht mehr fassen. Die Zeit heilt alle Wunden, doch das Nicht-Sagen trage ich als Last mit mir herum. ... |
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| Elfenlicht | Pierre De la Saare | |||
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Vorschautext: Bunte Sterne tanzen gelb, grün in Neonfarben im Mondlicht ihren Reigen voll vergnügt in den Zweigen Ein Käuzchen ruft Blätter wiegen sich im Wind Ein Hauch, ein Duft Feuchte in der Luft Ich sitze auf meiner Bank erfreut von diesem Spiel ... |
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| Zwischen Nacht und Morgen | Helga | |||
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Vorschautext: An jedem Abend wird es dunkel, hinter Fenstern tanzen Schatten, Falter schwirren um die Lichter, bis ihre Flügel still verglühen. Der Marktplatz liegt so leer verlassen, schon rücken Kehrmaschinen an, weil Blumen welk am Boden liegen, nur der Brunnen gurgelt leis. Tag und Nacht gehn Hand in Hand, die Sehnsucht ist mein treuer Freund, ... |
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| Jede Lüge trägt ein Kleid | jogdragoon | |||
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Vorschautext: Jede Lüge trägt ein Kleid ! Ist ihr Ursprung Missgunst, Neid ? Schaffend oder meidend Schmerz und Leid ? Wahrheit beugen, um zu schützen ? Soll es eine andere Lüge stützen ? Oder dem eigenen Vorteil nützen ? Ein Kleid liegt stets bereit, passend zu jeder Tageszeit: "Verführung" heisst das Abendkleid, das rote, es dient Deinem Ziel als wichtiger Bote. ... |
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| Netz | Ingeborg Henrichs | |||
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Vorschautext: einfach lieben, pur und jedes löchrige Netz schwebt und hält dich frei |
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| Waldtiere tanzen bis tief in die Nacht hinein | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Waldfee lädt zur Party ein in einer mondhellen Nacht, Sterne beleuchten den Hain, Tiere kommen, Groß und Klein. -2- Am nachtblauen Himmel steht riesengroß der Erdbeermond, Wind sanft durch Baumkronen weht, Blick zum Sternenzelt sich lohnt. -3- Die Stimmung ist romantisch, ... |
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| Würde - Fundament der Menschlichkeit - | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Würde sollte unantastbar sein, wer sie verletzt, verursacht Pein, trampelt auf Herz und Seele herum, die Stimme der Liebe wird stumm, umso lauter melden sich Hass, Wut, die Entwicklung tut selten gut, reißt die Brücken der Menschlichkeit ein, baut um Herzen Mauern aus Stein – wird jedoch Würde „großgeschrieben“, wird man Leben achten, lieben. |
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| Sein Fluss! | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Er mochte diesen Fluss. Er ahnte die endlose Weite in die er führe... Bernd Tunn Tetje |
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| Nie | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Ein Dumm wie ein Kluger nicht würde auferstehen. Глупый умным не воскреснет. |
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| Eisfalle | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Es nähert sich ein Reh dem verschneiten Waldsee, will ihn überqueren, ohne umzukehren, flüchtet vorm Jagdgewehr und der Gefahren mehr, jedoch merkt dabei nicht, wie unterm Schnee zerbricht das Eis, das es betritt, wird tödlich sein, der Schritt? |
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| Häutung | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Eines Tages wird mein Körper an mir hinabgleiten wie das nasse Schweigen eines Schwimmers. Ich werde nichts darunter tragen. Nur Wasser. Nur Dunkelheit. ... |
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