Hier findest Du 104.046 Gedichte von 2.669 Autoren und 4.666 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| 424 | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Ich habe 424 Freunde. Sie wohnen hinter Glas. Jeden Morgen erzähle ich ihnen vom Kaffee, vom Wetter, von mir. Sie kennen die Tasse, nicht die Hand, die sie zu fest hält. Wir schicken einander Herzen, leicht genug für jede Leitung. ... |
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| "Göttlicher" Gesang | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Der Amselgesang lieblich erklang, in seine fünfte Herzkammer drang, dort sein göttliches Selbst durchwirkte, im Sinne der Erleuchtung wirkte. Der Amselgesang Seele durchdrang, tief erfüllt von dem göttlichem Klang fühlte er sich dem Himmel so nah, Höherem Selbst er entgegensah. |
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| Rachedurst | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – -1- Er hatte sich auf ihn eingeschossen, vergiftete Gedanken sprossen im Gehirn, das nur auf Rache aus war, Verhalten war nicht verhandelbar. -2- Er war bewaffnet bis an die Zähne, schmiedete ständig Rachepläne, ausgerichtet auf die Demontage, auf den Rufmord und die Blamage. ... |
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| Die Masche der Frauen | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Die Masche der Frauen Frauen kann man oft ganz schlecht durchschauen So ganz Ohne sind sie nicht Nicht bedingungslos kann man ihnen trauen Sie führen den Mann ohne Hemmungen ... |
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| Erinnerung! | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Erinnerung... Im Lampenlicht eingehüllt. Ist eine Zeit die ihn erfüllt. Zeilen fließen gerade sehr. Etwas Wein muss nun her. Sucht die Worte immerzu. Denn sie geben keine Ruh` So mittendrin sieht er sich. ... |
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| Sycophancy ist eine Sucht, die die Welt bedroht | jogdragoon | |||
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Vorschautext: Sycophancy ist eine Sucht, die Gefallen an der Zustimmung sucht. „Gefallsucht“ wird sie auch genannt, doch wird durch sie Kritik verbannt, „Gefallen wollen“ harmlos erscheint, doch wird durch sie aus Freund dann Feind ! Wie ein kleines, schüchternes Mädchen, das lieblich ihr Kleid um sich schwenkt. Ihr Kleid ist das Rädchen, das verführend lenkt. ... |
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| Was mir Albert auf dem Weg nach Caravaca de la Cruc noch offenbarte | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Nach vielen langen Jahren, die wie im Sturm verflossen sind, bin ich mir jetzt im Klaren, ich war oft sorglos wie ein Kind! Ich hab' die Anja so geliebt, doch nicht geahnt, dass sie betrügt! Dem Kindlein, das sie dann geboren, hat sie sofort das feuerrote Haar geschoren! Es war dem Nachbar Noël sehr ähnlich! ... |
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| Diener des Volkes (deutsche Fassung) | Olaf Zeidler | |||
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Vorschautext: Wenn heute noch ich Schüler wär´ und den Beruf frei wählen könnt´; die Auswahl fiele mir nicht schwer. Würde sitzen stolz im Parlament. Die Bürger müssen kräftig sparen, im Laden weint so manches Kind. Gefordert wird das schon seit Jahren, obwohl wir doch im Euro sind. Als Abgeordneter ist jeder frei - ich hätte kaum noch Sorgen. ... |
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| Ohne Garantie | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Ohne Garantie Für die ewige Liebe gibt es keine Garantie Wie sollte man sie erzwingen wie Gefühle kommen und gehen Manchmal rätselt man Und kann sich selbst nicht verstehen Zur Liebe kann man keine Gewalt anwenden Bevor man sich zerfleischt ... |
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| Es ist die dumme Versagensangst | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Es ist die dumme Versagensangst Es ist die dumme Versagensangst, Die allzeit vor Begegnungen warnt, Aus Sorge, dass Du dorthin gelangst, Wo Übergriffiges sich mit Gutem tarnt. Doch ohne Risiko und ohne Zutrauen – Wie sollte da überhaupt ein Treffen gelingen? Mit dem bloßen, mediengebundenen Schauen Kann man leider nur auf das Flüchtige springen. ... |
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| Drei Gründe | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Drei Gründe Drei Gründe, warum manche nichts mehr schreiben, Lieber der konkreten Begegnung verbunden bleiben, Freundschaftlich ihre Beziehungen im Nahraum erhalten, Dabei sich öfter treffen, ihre Gespräche gestalten. Sich persönlich einlassen auf eine konkrete Beziehung Benötigt die gute Absicht und eben jene Bemühung, Über das Gegenüber Bescheid wissen zu wollen Und sich interessiert Informationen holen. ... |
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| Lebe | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Denke, fühle, rede. Lächle, träume, liebe. Fliege, zaubere, spiele. Lebe, tanze, singe. Sei das Fest das lebt Zeichne denke reise. Höre sehe bete. Rätsle finde male. Siege feiere stehe. Sei der Traum der lebt! ... |
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| Beschmutzte Ehre | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Er wäscht sich rein von jeglicher Schuld, betreibt einen wahren Götterkult spielt sich als Moralapostel auf, bietet Teufel Seelen zum „Verkauf“ all der Sünder, die er abstempelt als solche, die er nicht „umkrempelt“, weil sie von Grund auf verdorben sind - „Keiner von ihnen ist Gottes Kind“, maßt er sich an, zu beurteilen und beginnt, erneut auszuteilen. |
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| EUTERPE | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Kein Gedicht in Sicht ; keine Spur ; die Empfehlung nur , meine Muse , braucht `ne Kur. |
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| Der graue Wolf (Song) | Horst Bulla | |||
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Vorschautext: [Strophe 1] Ich bin der graue Wolf, den du im Dunkeln fürchtest, wenn deine Lügen von meiner Wahrheit vernichtet werden und das Volk den Tag erhellt. Ich bin der graue Wolf, der mit dir im Dunkeln tanzt, dir deine Maske von deinem Gesicht reißt, bis die ganze Welt die Wahrheit kennt. [Strophe 2] Ich bin der graue Wolf, den du fürchtest Tag und Nacht, weil die Wahrheit dich vernichtet und deinen goldenen Palast in tausend Trümmern reißt. ... |
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| Afrika, Afrika (Song) | Horst Bulla | |||
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Vorschautext: [Intro] Afrika, Afrika… [Strophe 1] Afrika, Afrika… du wunderschönes, armes, reiches Land. Von korrupten Machthabern, fremden Bossen und Konzernen wirst du um deinen Reichtum gebracht. Afrika, Afrika… Hungernde Kinder, weinende Mütter, keine Medizin, Diamanten, Gold und Erze werden aus deinem Herzen geraubt. Fremde Länder, fremde Staaten, Banken, Bosse und Konzerne – Diebe unter staatlichem Schutz. ... |
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| Eine Ricke und ihr Kitz | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Heute früh beim Gassigehen habe ich Nebel in der Wiese gesehen, sah auch, wie vor der Nebelbank lief ein Reh ganz schnell entlang, doch es war nicht allein, hinter ihr lief Bambi klein, beide verschwanden in einem Gebüsch, damit der Fuchs Bambi nicht erwischt. Die Ricke, die den Fuchs schon gesehen hat, hatte sich gleich gedacht, ... |
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| Was ihn nimmt | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Das alte Gehäuse drückt bereits ins Fleisch. Das neue liegt eine Körperlänge entfernt. Dazwischen offener Sand. Der Krebs verlässt seine Spirale und läuft nackt. ... |
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| nur noch heute | Thomas | |||
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Vorschautext: Ich habe entschieden, es gibt nur noch heute, vom Gestern geschieden, das nicht immer freute. Die Vergangenheit lässt, ob traurig oder schön, mich zumeist doch gestresst mit Wehmut zurückseh'n. Und auch auf das Morgen, schaue ich nicht entspannt, ... |
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| Der Ball rollt wieder | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Es rollt jetzt endlich wieder im Stadion der Ball, denn Fußball unterhält uns bestens auf jeden Fall. Der Eine schwärmt für Dortmund- sein Freund für Schalke null vier und trotzdem trinken beide zusammen gern ein Bier. Nach jedem Spieltag wird dann ganz heftig diskutiert, ... |
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