Hier findest Du 100.683 Gedichte von 2.616 Autoren und 4.614 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
| Titel | Autor | |||
|---|---|---|---|---|
| Schöne Gefühle | Schornsteinfeger | |||
|
Vorschautext: Der Bengel im Mond Ein Bein nach unten thront Dahinter Sternenwelt Weil mir die Nacht gefällt Wo frei meine Seele steigt In einen dunkelblauen Traum Ein Stern den Weg mir zeigt Und das Licht.. es bleibt ein Saum Ich küsse deine Hand.. deine Tränen Die gießen Nachtpflanzen im Dunklen ... |
||||
| Romantik im Alter | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Früher war Klaus romantisch, aufmerksam und sehr verliebt. Heute schweigt er seine Hilde an, weil es nichts mehr zu sagen gibt. Viele Jahre sind vergangen, man sieht es an den Falten. Verträumt sagt Hildegard zu Klaus: "Früher hast du meine Hand gehalten." Klaus schaut von der Zeitung auf, und lächelt ganz entspannt, ... |
||||
| Selbstverliebt | Ewald Patz | |||
|
Vorschautext: Sie wurd ´ vor vielen Jahren gefeiert und verehrt, doch das ist längst vorüber, was jetzt ihr Herz beschwert. Die Schönheit dieser Diva ist nach und nach verebbt, drum hat sie ihre Kleidung gewaltig aufgepeppt. Auch für ihre Perücke hat sie viel investiert , ... |
||||
| Herzenslachen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Herzenslachen Lachen aus dem vollen Herzen, Das muss Jugend sein! Damit beginnt unser Scherzen, Weil die Seelen rein. Natürlich ist da kein Auslachen, Kein Verlachen, keine Häme, Wie das gern Intriganten machen, Womit man die Würde lähme. ... |
||||
| Der Liebe "Freud und Leid" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: Erotischer Hüftschwung -Fiktion – Bei jedem ihrer Schritte unverkennbare Hüftrotationen, die an ihren Sex der letzten Stunden trefflich erinnern – das „Nachbeben“ in ihrem Gang ... |
||||
| Starpianistin | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: -Fiktion – Ihre Finger sich verbiegen, nicht auf richtigen Tasten liegen, se kriegt die Finger nicht sortiert, was ihr leider nicht selten passiert. So Kompositionen entstehen unter Händen, die „fehlgehen“, alles klingt zwar nach Kakophonie, doch gab, s diesen Musikstil noch nie. ... |
||||
| Lange bleibt sie | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Lange bleibt sie Lange bleibt sie selten da, Dann hab‘ ich sie stets vermisst. In Gedanken ist sie mir nah, Weil sie doch mein Herzblatt ist! Ihre Jugend, diese Haut, Ihre sanften Mundwinkel Und, dass sie so gut gebaut Voller Würde, ohne Dünkel! ... |
||||
| Gut und Böse unterscheiden können | Käti Micka | |||
|
Vorschautext: ***** Gut und Böse unterscheiden können Es ist klug Den geraden Weg zu gehen Nicht zu viel an sich zweifeln Augen weit auf Dann kann dir eigentlich nichts geschehen Man braucht nicht Allen gefallen Geh den Weg der Vernunft Dann finden gute Gedanken immer Unterkunft ... |
||||
| Schokolade | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Ich esse so gern Schokolade. Nur dass man zunimmt, ist so schade. Ich weiß, sie ist nicht gerade gesund, doch habe ich sie in meinem Mund stelle ich fest, sie ist perfekt, weil sie wirklich köstlich schmeckt. Egal, ob Vollmilch oder Nuss, oder ein dicker Schokokuss, ich liebe diese leckeren Sachen, weil sie einfach glücklich machen. Die Sorte ist mir fast egal. ... |
||||
| Ich bin ich | Marcel Strömer | |||
|
Vorschautext: So lang’ schon will ich’s nicht mehr wissen, was war, sei hin, soll in sich zerfließen. Kein alter Schmerz soll je mich binden, kein fremdes Leid mir Wege finden. Ich will allein mich stärkend tragen, mit Herz und Mut an schwachen Tagen. Talente, die in mir sind, soll`n mich weiten die will ich schleifen, mich vorbereiten Nicht warten auf kalte Arme die ergreifen, bei Gefahr nicht zögernd oder zweifelnd, ... |
||||
| Sei dein Freund | Marcel Strömer | |||
|
Vorschautext: Wenn die Welt sich gegen dich zu wenden scheint, und die, die Freundschaft predigen, dich in der Stunde des Leids verlassen, wenn du zwischen Stühlen zermalmt werden sollst, während andere das Drama applaudierend betrachten, wenn die Kälte der Menschen zu Eis wird, das Misstrauen ... |
||||
| Ruhend in mir selbst | Marcel Strömer | |||
|
Vorschautext: Es erzürnt mich, und doch bleib ich ruhig. Die Welt dreht sich nur noch um sich selbst, und ich frag mich, wann wir aufgehört haben zuzuhören. Menschen sind laut geworden, aber sagen nichts. Sie tragen Masken, führen Dinge im Schilde, unberechenbar wie Wetter im April. ... |
||||
| Strohhalmspiele... | Dani Blumen-Bär | |||
|
Vorschautext: Strohhalmspiele- Kinder ziehen sich Ameisen durch die Nase... Copyright Daniel Behrens |
||||
| Wolkenwolf | Sven Stroh | |||
|
Vorschautext: In jedem Moment, zu jedweder Zeit Wenn Unruhe herrscht im inneren Streit Dann schöpft es die Kraft, zum Leben erweckt Noch hinter den Wolken, grau und versteckt. Von Zweifeln geschürt, es wächst und gedeiht Aus Sorgen genährt, für Kriege bereit Je mehr man sie fühlt, desto größer der Raum Geschaffenes Dunkel, schändlicher Traum. Herauf nun beschwört, genug angespornt. Ein Wolf in den Wolken, von Ängsten geformt ... |
||||
| Februarnacht | Salix | |||
|
Vorschautext: Dem Mond gefällt das Leichentuch, das kalt und weiß deckt alles zu. Vom Frost gebannt steht still die Zeit, noch eine Nacht Unendlichkeit. |
||||
| Hommage an Dieter Rußler | Max Vödisch | |||
|
Vorschautext: Danke, Dieter — Stimme vor dem Tor, dein Ruf ging weit und klang im Chor. Wo Druck entstand und Gefahr sich ballte, warst du der Ruhepol, der Ordnung entfaltete. Mit sicherem Blick hast du die Kette geführt, laut nach vorn und zurück kommandiert. Wenn Flanken scharf durch den Strafraum zogen, bist du entschlossen den Bällen entgegengeflogen. In Helmbrechts’ Kasten, auf kämpferischem Feld, war dein Name ein Echo, das jeder erzählt. ... |
||||
| Herzsprung | Helga | |||
|
Vorschautext: Wäre kein Morgen mehr zu finden, lebte ich im Heute ganz, wär mein Sorgenmeer verschwunden, die Welt so klar, im reinen Glanz. Lebte fröhlich diesen Tag, mit Heiterkeit und freiem Denken, tun und lassen, unverzagt, nichts kann mich davon ablenken. Legt sich die Liebe sanft zu Füßen, klopft das Glück an meine Tür? ... |
||||
| Wenn ich eine Pause brauch | Horst Hesche | |||
|
Vorschautext: Manches Mal, wenn mir alles über ist, dann will ich gern alleine sein. Ich genieße dann die Ruhe und Harmonie erfüllt die Seele. Dann fühl ich mich beinahe schwerelos und atme jenes Prana einer and'ren Welt. Sanfte Musik schwingt dann in meinem Herzen. Ich spüre da den warmen Atem des Augenblickes. So hält sich meine Seele wieder in Balance. |
||||
| Das Erwachen | Peter Leitheim | |||
|
Vorschautext: www.leitheim-gedichte.de --------------------- Es war mit seinem Blütenkranz der Frühling in das Land gezogen, es hatte sich die Nachtigall in einer kalten, Welt verflogen. ----------------------- Im Erker saß ein geistloses Wesen und schaute auf die kalten Fliesen, ganz stille war es-kein Ton zu hören kein Weckruf über blühenden Wiesen. ------------------------- ... |
||||
| Romantik die 2. | Schornsteinfeger | |||
|
Vorschautext: Ein Dichterbund Tut Herzen kund Lachen ist gesund Ein kleines Lächeln Muss mir Luft zu fächeln Wahre Worte.. neue Orte In der Romantik Der Geist expandiert Gravitation verliert Das wäre das dritte Szenario ... |
||||