Hier findest Du 101.240 Gedichte von 2.626 Autoren und 4.684 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Mein Leben als trockener Alkoholiker | Dieter Kinzel | |||
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Vorschautext: Habe ich wirklich die Alkoholsucht überwunden? Diese Frage muss ich mit nein beantworten. An vielen unterschiedlichsten Orten gibt es ein sehr billige Versuchung. Mein Kampf gegen der Sucht ist keine Buchung. Es kann keine Buchung ins Glück sein, nur mein Körper wurde vom Alkohol ziemlich rein. Und doch habe ich manchmal Schwierigkeiten, meinen Alltag ohne Alkohl zu bestreiten. ... |
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| Der Pein nur Pech zu haben | Dieter Kinzel | |||
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Vorschautext: In meinem Leben wurde sehr oft mein Herz geschunden. Habe ich denn den sogenannten Pechbrunnen gefunden? Glücksmomente dagegen gab es nur sehr wenige. Ich muss unbedingt mein Herz mal reinigen. Deswegen schreibe ich Gedichte. Ich weiß, ich bin nicht alleine mit diesen Gerüchte. Es sind nämlich keine Gerüchte sondern die pure Wahrheit. Dies mal raus zu lassen, hat nicht nur einmal meine Seele befreit. Außerdem möchte ich gerne in Erinnerung bleiben und deswegen werde ich solange wie es möglich ist weiter schreiben. ... |
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| Wortspielereien / Kinder-Sprachspiele | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der Staubsauger Der Staubsauger saugt mit seinem Staubsaugerschlauch den Hausstaub in seinen Staubsaugerbauch In seinen Staubsaugerbauch saugt der Staubsauger mit seinem Staubsaugerschlauch den Hausstaub. |
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| Schade! (Limmi) | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Schade! Wie konnte ich mich jeh solch einem Wunsche verweigern! Ich sollte mit Mara von Minden die Lüste der Liebe empfinden! Ich sagte es ihr, das wird nichts mit mir! Da musste ich schleunigst verschwinden! |
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| Das Haus des hölzernen Mannes | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Das ist der hölzerne Mann Das ist das Haus des hölzernen Mannes Das ist die Tür zum Haus des hölzernen Mannes Das ist das Schloss der Tür zum Haus des hölzernen Mannes ... |
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| Wir malen Osterhasen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: "Heute malen wir Osterhasen, mit langen Ohren und Schnuppernasen." Ich höre schon einen Jubelschrei, die beiden Mädels sind dabei. Die 10-jährige prahlt fröhlich raus: "Ich suche mir ein Häschen aus." Sie schaltet den Computer ein, das kann sie auch schon ganz allein. Ihre Schwester läuft gleich hinterher. "Für mich auch eins, nicht so schwer!" ... |
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| Urlaub... | Dani Blumen-Bär | |||
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Vorschautext: Urlaub- ihr Kuss schmeckt nach Meer... Copyright Daniel Behrens |
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| Als er sie erstmals | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Als er sie erstmals Als er sie erstmals besuchte, spürte er gleich: Bei ihr wird sein Gemüt samtweich. Sie zog ihn zu sich hin zur Unterlage, So durchlebten sie ihre Liebestage. Alles ist leicht, wenn ZWEI synchron Finden hin zu ihrem zärtlichen Ton, Der sie vertraut verbindet allemal: Berührungen begleiten das Liebesmahl. ... |
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| Enttäuschte Liebe | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Jahre vergingen wie im Fluge, dunkle Tage verschluckten das Licht, er selber kam fast nie zum Zuge, Trauer verfinsterte sein Gesicht. Aus den Tiefen seines Seins stieg heiße Sehnsucht empor mit der Schwere eines Steins, der restlos an Wert verlor. ... |
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| Glaube ja nicht | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Glaube ja nicht Glaube ja nicht, Dass virtuell Dich alles beglücken kann, Was mit schönem Gesicht Anlockt Dich, suchender Mann! Auch Bilder lassen sich trainieren, Sich werbend Attraktionen aneignen, Die mit feiner Sprache Dich dahin führen, Wo sich vielleicht Höhepunkte ereignen. ... |
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| Keine Frühlingsgefühle bei dieser Kühle | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Keine Frühlingsgefühle bei dieser Kühle Womit haben wir bloß den Frühling vergrellt Hier bei uns hat er sich überhaupt noch nicht vorgestellt Man kann ihn nicht an den Haaren herbeiziehen Es könnte ja sonst mit uns die Geduld verlieren Bin Heute Morgen ... |
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| Die Hoffnung | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Ich freu mich auf den nächsten Tag, es wird wieder die Sonne scheinen, es wird so sein, wie ich es mag und mich mit meinem Glück vereinen. Was wär ich, hoffnungsloser, heut? Ich wär' vergrämt in meiner Seele, läge mit meinem Sein im Streit und merkte nicht, wie ich mich quäle. ... |
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| St.Patricks Day * Limerick * | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Patrick will Spaß auf der Insel greift mit Vergnügen zum Pinsel malt die Welt bunt rund und gesund ganz ohne Dauergewinsel * 17.03.2026 (C) Ingrid Bezold |
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| Ein Schatten seiner selbst | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Seit sie ihn verlassen hat, hat er sich selbst verloren ist wie ein marodes Haus, in dem niemand sich aufhält außer der Seele Schatten, die ihr Unwesen treiben und ihn derart heimsuchen, dass er den Tod herbeisehnt, somit Ende der Qualen. |
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| Neid bringt Leid | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Neid bringt Leid Sie sind sich spinnefeind Und trotzdem erscheinen sie vereint Sie würdigen sich keines Blickes Und waren doch mal füreinander der Schmied ihres Glückes Sie hingen aneinander wie die Kletten Und jetzt Aus und vorbei ... |
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| Flüstern des Frühlings | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Knospen um Knospen erwachen im Licht, ein Schmetterling erzählt ein Gedicht. Die Wiesen kichern, Bäche singen und jede Blume will Freude bringen. Die Lüfte tanzen, leicht und weit, verwehen das leise Winterleid. Die Vögel jubeln, froh und klar, der Frühling zeigt sich wunderbar. Und wenn die Dämmerung sich neigt, der Himmel seine Farben zeigt. ... |
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| Blinde | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Rede mit Blumen, über die Farben des Lebens. Hör Dir an wie sie die Wälder sehen. Die Wiesen. Die Seen. Und wie sie Dein Denken sehen. Und deine Phantasie. Und Dein Wissen. Und wie herrlich sie das finden. Und göttlich. Und genial. Und rede nie mit blinden Menschen, über die Farben des Lebens. Es ergibt einfach keinen Sinn. Es sind nur blöde Ansichten. Ein widerliches denken.Und dumme Urteile über die Schönheit! ... |
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| Der Tag, an dem wir vernünftig wurden | Sam De Wenah | |||
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Vorschautext: II. Gedicht aus dem Zyklus „Die Träume, die wir zurückließen“ Es geschieht nicht an einem großen Tag. Kein Donner. Kein Warnruf. Nur langsam wird etwas still. ... |
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| Kriegswaise | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Der Himmel brennt, um, s Leben rennt schnell wie der Wind ein kleines Kind weiß nicht wohin, nichts macht mehr Sinn, die Erde bebt, sie sich anhebt ein Loch aufreißt, dichter Qualm beißt, Wunde aufreißt Kind ist verwaist ... |
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| Die Liebe im Menschen im ganzen Leben | Lerchen | |||
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Vorschautext: Jeder Tag ist ein Geschenk, der Liebe Gottes an den Menschen. Wie die Blumen auf der Wiesen so bunt ist unser Leben, und jeden Tag den wir erleben, wächst auch die Liebe zum Leben immer wieder auf das Neue. Jeder Tag ist wie eine Rose der Liebe, die immer wieder auf das Neue erblüht am Morgen, und am Abend wieder verwelkt, wenn wir uns in der Nacht zum Schlafen legen von des Tages schwerer Arbeit. |
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