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| Titel | Autor | |||
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| Wenn der Kompass schweigt | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Es tanzt der Schatten auf dem Riff, ein kalter Hauch am Mastkorb weht. Es wankt das dunkle Geisterschiff, das am eignen Stolz vergeht. Der Kompass dreht im leeren Kreis, kein Sternbild weist den sichern Pfad. Wir zahlen blind den hohen Preis für jedes Wort und jede Tat. Die Segel splittern, gefrorenes Glas, der Wind singt Lieder voller Not. ... |
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| Gedanken | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Ein biss'l mehr Sonne und Wärme kann der Mensch immer ertragen, unabhängig von der Jahreszeit, an allen Lebenstagen. |
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| Frühlingsputz mit Chaosgarantie | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Der Frühling ruft: "Jetzt geht es los! Die Wohnung war zu lange groß!" Der Staub liegt da, ganz still und breit und freut sich still bei Untätigkeit. Der Besen rennt durchs ganze Haus und kehrt die Winterreste raus. Der Staubsauger brummt laut und schwer, als wär er selbst ein ganzes Heer. Die Socke springt vom Wäschestuhl, verkriecht sich tief im Polsterpool. ... |
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| Tierarztrechnung... | Dani Blumen-Bär | |||
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Vorschautext: Tierarztrechnung- Barmherzigkeit bei Barzahlung... Copyright Daniel Behrens |
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| Träume im Meer der Nacht | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Wohin ich geh, gewebtes Blau, gleich eines Spinnennetzes Form, in jede Richtung die ich schau. Bewegt vom Sonnenschein, so kraftvoll, strahlend rund, tänzelnde Blüten sprießen, aus des Zaubers Bunt. Vergessen liegt, das Meer der Nacht, die mich in Stürmen kalt und rau, tief in des Winters Abgrund warf, ... |
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| Polarlichter | Lena Engelbrecht | |||
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Vorschautext: Sonnenstürme schenken den Höhen wallenden Lichterregen, wogende Silben. Feuervögel färben den Himmel, malen Sonatensätze mit ihren Federn. © Lena Engelbrecht |
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| Mein Traumboot | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Es ist Seefest und aus Eichenholz Hat mich schon viele Jahre getragen Dafür möchte ich mich bedanken Gibt aber auch noch viele Fragen Was ist mit den Stürmen der neuen Zeit Werden sie meinem Traumboot schaden Kann ein altes kleines Schiff Denn so gewaltige Stürme ertragen Die Flotte der Magie und des Lebens Verliert leider immer mehr Schiffe ... |
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| Er lässt sich nicht treiben, der Mai ! | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der Juni macht Freude, den schreiben wir groß. "Vorsommer beginnt" Sommerwetter geht los. Meteorologisch will er schon eher, der Sommer, doch es lässt sich nicht treiben, der Mai: "Immer schön mit der Ruhe !", so seine Botschaft ... |
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| Mein Glaube | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Der ist ernst und fest, er steht voll für Vertrauen, um gemeinsam mit den Guten, glückliche Zukunft aufzubauen. Verzichte sehr gerne auf Hass und todbringende Kreuzritter. Denke eher an Blumen und Liebe, die waren für Menschen nie bitter. Ekle mich auch vor Blutrünstig und Hexenverbrennung. ... |
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| „Guten Tag“ und „Guten Abend“ sind eine Brücke.. | gutso | |||
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Vorschautext: Wenn Du jemand grüßt „Guten Tag“ „Guten Abend“ ist das viel mehr als Tag Zeit geteilt es ist viel mehr als nur Etikette es ist eine Brücke die Menschen vereint. Für viele oft Anlass ... |
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| Die Kaffeemühle | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Erik´s Zeit ist knapp bemessen zwischen wichtigen Terminen. Keine Muße, ruhig zu essen oder Hobbys zu bedienen. Er genießt die raren Stunden zieht sich Jeans und Sneakers an, dreht gemütlich seine Runden; landet stets beim Trödelkram Dort sucht er nach Taschenuhren, ... |
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| Sie schaffen es | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Sie schaffen es Sie übernehmen das Ruder Na wer denn sonst Er der große Bruder Sie das kleine Luder Sie sind ein eingespieltes Team Sie funktionieren nach einem durchdachten System Gottlob sind sie dazu bereit ... |
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| Sie wirft Rosen in die Nordsee | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Einsam steht sie an der Nordsee und wirft Rosen in das Meer; sie hat Tränen in den Augen und das Herz wird ihr so schwer. Seine Urne ist versunken, aber die Erinnerung nicht, sie denkt an die schönen Jahre- steht fröstelnd da im trüben Licht. Seine Asche in der Urne liegt dort auf dem Meeresgrund; ... |
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| Es geht voran... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Louis war sehr ängstlich, und wollte nicht Fahrrad fahren. Zureden und gute Ratschläge, konnten wir uns ersparen. Als ich ihn neulich wieder sah, da saß der kleine Schelm, auf seinem Polizei-Fahrrad, ganz stolz, mit blauem Helm. "Der Opa hat mit mir geübt, es geht auch schon ganz gut." ... |
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| Geisterstunde | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Dumpf klopft der Regen an mein Fenster, Sturmwind pfeift durch die finstre Nacht. Ein Schattenspiel bewegt Gespenster, die Geisterstunde ist erwacht. Bäume neigen sich tief zur Erde Äste ächzen im wilden Wind. Der Mond lugt durch die Wolkenherde, tosende Wellen im Fluss, geschwind. Ein Feuerpfeil zuckt über Gassen, Donner der aus dem Dunkel bricht, ... |
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| Ohne Sie | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ohne Sie Ohne Sie ist mein Herz eine Leerstelle, Die ich so rasch als möglich füllen will. Das geht eben nicht so auf die Schnelle, Wenn Sie mir fern mit zärtlichem Spiel. Was also tun, um nicht zu vereinsamen Und wieder in vollendeter Glückseligkeit? Ins Netz zu gehen und dort bei den Damen Sie suchen, bis Sie wieder empfangsbereit. ... |
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| Sie geht mir | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Sie geht mir Sie geht mir nicht mehr aus dem Kopf, Egal wohin ich mich auch wende, Immer sehe ich diesen Zauberschopf, Ihre zarten und die schönen Hände. Im Internet schaut Sie mir in die Augen, Ich kann von Ihr den Blick nicht mehr wenden, Muss mich an dieser Schönheit festsaugen Und Ihr immerzu liebe Grüße senden. ... |
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| Macht besessen | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Zwei Männer, von der Macht besessen, haben ihr Volk schon längst vergessen. Ihr starres Ego baut sich Wolkentürme, sie säen nur Hass und ernten Stürme. Die Freiheit wird zum Spielball bloß, ihr Hunger nach dem Land ist groß. Demokratie, sie ist ein schwaches Licht, das knirschend unterm Stiefel bricht. Sie rütteln am Bestand uns'rer Welt, bis dass die Freiheit in Scherben fällt. ... |
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| Gewebte Blindheit | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Die Zeit verstummt, der Tag entflieht, ein leises Lied mit dem Winde zieht. Die Schatten weben ihr dunkles Kleid, vergessen ist die Hektik der Tageszeit. In Stunden, da Hände und Herzen ertasten, birgt diese Ruhe auch heimliche Lasten. Die Seele sucht Halt, wo das Auge nicht sieht, was fernab vom Lichte im Dunkeln geschieht. ... |
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| [Ich warte auf meinen Flug nach Istanbul] | Der Tod ist ein Meis | |||
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Vorschautext: Ich warte auf meinen Flug nach Istanbul, und hoffe sehr, er wird nicht voller Qual und Unruh’. Ich zieh ein Stück vom Anzug an, und kauf mir einen Liter Żur dann, um den Türken stolz zu zeigen, dass man günstig kann erreichen, etwas wie einen Lampenschirm — mit Stil sogar dabei. |
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