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| Titel | Autor | |||
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| Chaos und Ordnung | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Chaos formt sich Zur Ordnung. |
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| Seelengewand | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Dein abgetragenes „Erdenkleid“, das dich schmerzhaft einzwängte und dich durch sein Gewicht in die Kniee zwängte, hast du abgelegt. Seither fliegt deine in den Farben des Regenbogens gewandete Seele in der Schwerelosigkeit des Alls mit Lichtgeschwindigkeit durch Zeit und Raum bis in alle Ewigkeit. |
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| Welt der Scherben | Meteor | |||
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Vorschautext: warme Sonne päppelt mich auf der Nacht entkommen nimmt mein Leben seinen Lauf wollte nur ich selbst sein rollte mich zu oft ein in Fasśaden die mir schaden um anderen zu gefallen ... |
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| "Wohlwollendes" Lob an einen Dichter | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Ja, streng genommen scheinen deine Gedichte ja irgendwie und möglicherweise doch ganz passabel zu sein, aber ich bin mir nicht wirklich sicher, ob ich mit der Beurteilung nicht daneben liege, doch könnte es durchaus anders sein, aber nichtsdestotrotz will ich dir nicht das ungute Gefühl ... |
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| Rücksichtslosigkeit | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Er hat sich seine Eigenart bewahrt, die Zunge ist spitz, Zähne sind behaart und wie ihm der Schnabel gewachsen ist, redet er drauflos, gibt von sich viel Mist, schert sich nicht darum, was man von ihm denkt, während er andere verbal versenkt, sie beschimpft, ungehörig zurechtweist und um sein Ego immer schneller kreist. |
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| Lerchen - Gesang | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Im Frühling fast nichts schöner klingt wenn Lerche Frühlingsgruß uns singt, voll Freude ist erfüllt das Herz wenn Vogelsang erklingt im März. Das Schneeglöckchen noch allein ihr Kelch küsst, milder Sonnenschein, noch blickt es fragend, ringsumher da Beete sind noch kahl und leer. Es schaut umher in banger Hast ein Bienchen summend, erster Gast, ... |
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| Reinkarnation | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Am Himmel, geschweifter Stern, zum Greifen erschien er nah, war jedoch unendlich fern, obwohl man ihn deutlich sah. Ein Mädchen blickte empor, hob zum Gruße seine Hand, erblickte ein Himmelstor, davor ein Engelein stand. „Sobald dieser Stern vergeht, sprach zum Kind das Engelein, ... |
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| Hermetische Poesie in Simplizität | Thomas | |||
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Vorschautext: Hochtrabend Worte ersinn' ich mir, recht wohlklingend und bedeutungsschwer, just referiere ich sie hier, sie zu verstehen fällt oft sehr schwer. Reime die wie Zufall erscheinen, schwer zu finden, oft nicht vorhanden, eitel denk ich - so will man meinen - wer's nicht kapiert hat's nicht verstanden... Thomas |
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| Die Himmelsmacht | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Die Himmelsmacht Man glaubt daran selbst nicht, Bis das Glück dann zuschlägt – Aus heiterem Himmel gefallen. Da ist dieses schöne Gesicht Mit jenem Zauber, der trägt: Er lässt Glocken erschallen… Liebe bleibt die Himmelsmacht, An die jener gut glauben kann, Der sie erlebt, nicht erlitten. ... |
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| "Ich mag Dich sehr!" | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: „Ich mag Dich sehr!“ Gar oft spüren Liebende, Dass sie sich sehr mögen, Ohne einander nicht sein können, Denn sie sind wie Getriebene, Welche sich zur Aura legen, Wo sie aneinander sich gewöhnen. Eigentlich brauchen sie keine Botschaft, Mit der ihnen letzte Gewissheit zufliegt, Dass ihr Liebe weiterhin darf reifen. ... |
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| Der neue Nachbar | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Polizei steht vor der Tür. Hat wohl den Nachbarn im Visier. Was ist das für ein rauer Ton... Ich schaue gespannt durch den Spion. Die Beamten haben einen Hund, ich steh´ da, mit offenem Mund. Hat er denn jemanden betrogen, oder handelt gar mit Drogen? Ich höre die Beamten schreien: Komm mach auf und lass uns rein. ... |
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| Ein Hauch von Frühling | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Ein zarter Hauch von Frühling jetzt durch die Gärten zieht, die Primeln und Narzissen man herrlich blühen sieht. Und auch die Hyazinthen entfalten ihre Pracht - ein zarter Hauch von Frühling kam zu uns über Nacht. |
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| Lachend soll man durchs Leben wandern | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Lachend soll man durchs Leben wandern Mancher meint man lebt hinterm Mond Und Aufklärung sich immer lohnt Naja so dumm ist die Masse nicht Sie kennt einige Geheimnisse Nur nicht darüber spricht Viele prahlen mit ihrem Wissen Welches sie nur geträumt auf ihrem Kissen ... |
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| Klaus und Heidi | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Waren einst verliebt Aber Klaus hatte Mal was zu lachen Mal nicht Angst ist menschlich Ende vom Gedicht. |
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| Großmutters Käsekuchen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ich liebe Großmutters Käsekuchen. Wirklich, den müsst ihr mal versuchen. Für den Kuchen, bin ich vor Jahren, fast jeden Sonntag hingefahren. Erst neulich habe ich das Rezept, in einem alten Buch entdeckt. Es war zerfleddert und recht alt. Eins von „Omas Schätzchen“ halt. Meine liebe Oma Anneliese, hielt nichts von Coppenrath und Wiese. ... |
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| Kalendarischer Frühlingsanfang | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der 20. März 2026 Am 20. März ist Frühlingsanfang, dann kommt die Natur endlich wieder in Gang. Die meisten Menschen sehnen sich nach der Zeit, in der es nicht mehr so kalt ist und nicht mehr schneit. Ein bisschen mehr Sonnenschein und wieder längere Tage, ein bisschen mehr Farbe und von den Blumen der Duft, wir fühl'n uns vitaler, man hört weniger Klage, dem Befinden tut's gut wenn der Frühling ruft. |
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| Rebellion | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Wird toleriert Aber Führt zu Nichts? |
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| Blau und weiß | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Das ist der Nachthimmel Es tropft Auf Die Erde nieder Scheiße Nie wieder? |
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| Lesern geht das Herz auf | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Am liebsten schreibt er Gedichte über manch Liebesgeschichte. Bei jedem poetischen Bild das Herz seiner Leser anschwillt. Liebe, die sich im Herzen regt Gemüter romantisch bewegt. Sie verspüren plötzlich das Glück ihrer Jugend – es kehrt zurück. Sie erinnern sich an Zeiten, in denen man sich ließ leiten von der so süßen Liebe Macht, sie regierte manch Liebesnacht. |
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| Treppengang | Meteor | |||
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Vorschautext: Ich sitze auf meiner Lebenstreppe, in ihrer Mitte irgendwo ich ruh'. Unter mir ist meine Stufenstrecke, könnt' sie abzählen, doch wozu? Meine Neugier richtet sich nach oben: Wieviele Stufen mir wohl noch bleiben? Zurück im Blick liegen Lebensproben, auf meine Weise sind sie mir zu eigen. Längst reflektierte ich mein junges Ich, seh' mich seitdem doch gut gewandelt. Akzeptiere, damals konnte ich das nicht, ... |
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