Hier findest Du 101.032 Gedichte von 2.621 Autoren und 4.665 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Butterfliegenblüte | Meteor | |||
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Vorschautext: Ihr sanftweichstes Ballett am zarten Rande einer Blüte tanzt sie freudig sehr adrett, die sorglose Butterfliege. Laut Schmetterlingsintuition soll Anmut die Blume becirzen, setzt grazil ihren Flügelflatterton, will geduldig nichts überstürzen. Sanft teilen sich Blüttenblätter, wilde Schönheit nippt mittige Süße, ... |
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| [Meine Gedanken stürmen und wirbeln.] | Der Tod ist ein Meis | |||
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Vorschautext: Meine Gedanken stürmen und wirbeln. Schick mir heute ein Zeichen, nur eines. Du sagst: Die Zeit heilt alle Wunden – doch meine bleiben offen. W., komm zurück! Wie sehr wünschte ich, du stündest wieder hier. Lass uns nicht sein wie zwei fremde Körper, die einander nicht mehr erkennen. Begraben wir die Waffen. Der Tod ist ein Meister |
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| Sprüche - Volltreffer | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Das Leben ist wie ein Boxkampf: Nicht die vielen Treffer zählen, sondern der eine im richtigen Moment. © Marcel Strömer [Magdeburg, 09.03.2026] |
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| Die Gänsemagd | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: * Ein modernes Märchen * Von früh bis spät schafft die Luise, scheucht ihre Gänse auf die Wiese. Obgleich sie das Getier nicht mag, treibt sie es täglich aus dem Schlag. Sie hetzt und quält die weiße Schar; ihr Schnattern dünkt ihr wunderbar. Obgleich sie jedes Tier verachtet, sie gierig deren Zank betrachtet. ... |
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| Sonderbar | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Gerade noch Trubel und Heiterkeit, macht sich die Stille nun wieder breit. Kein helles Lachen, kein Wort, kein Klang. Und auch kein Rufen den Flur entlang. Es ist wie an allen anderen Tagen und daher kaum ein Grund zum Klagen. Dem Verstand ist dies natürlich klar; doch nimmt das Herz es anders wahr. Schwer fällt, auf unbestimmte Zeit, die Leere und auch Einsamkeit. ... |
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| Wir können uns ändern! | Nico Fender | |||
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Vorschautext: Ich wünsche mir, dass du an Einsicht nicht sparst, wünsche, dass du dir ein Herze fasst. Denn dich definiert nicht, was du einmal warst, sondern was du aus dir machst. Ich kenne den Kummer, der in der Seele schallt. Ängste und Zweifel, weswegen man sich nicht traut. Ja, vielleicht bist du introvertiert und kalt - Doch ich bleibe bei dir, bis das Herze taut. Du kannst heute noch der Teufel sein, wenn du willst, bist du ein Engel morgen. ... |
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| Einen Ort, an dem ich hingehöre | Nico Fender | |||
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Vorschautext: Ich suche und suche, die Wärme, ein Heim. So Wie ich bin, möchte ich dort sein. Das grau ist fort, die Farbe mein. Zusammen in Frieden und nicht mehr allein. Einen Ort, an dem ich weiß, alles wird wieder gut, an dem es heilt, der Hass und die Wut. Wo das Feuer nicht brennt, die Waffe ruht und es wieder wohl zu leben tut. Einen Ort, voll Harmonie und Frieden, an dem ich wieder lernen kann zu lieben. ... |
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| Das kleinere Übel | Nico Fender | |||
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Vorschautext: Das Herz bebt und schreit „Nein!“. Das Echo hallt in meiner Seele Und wieder muss ich das Scheusal sein, wenn ich zwischen Pest und Cholera wähle. Der eine Weg ist richtig, der andere Wunschdenken bloß. Frieden und Harmonie mir so wichtig, doch werde den Kampf einfach nicht mehr los: Diesen alten Krieg, das blaue Blut, dies eine Lied, es wird wieder gut. ... |
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| reibe lieber Oberflächen | Peter Szneckneck | |||
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Vorschautext: wenn der Käfig dir zu klein das Gros an Emotion verheizt du allein des Fernwehs wegen deine Flügel, weit gespreizt hältst die halbe Welt nicht aus fühlst nicht so, wie’s angedacht Konformismus für dich Schmerz ist weil dein Herz viel lieber lacht schütze dich vor falschem Glauben der den Hass tief in sich trägt ... |
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| Zwei Lichter | Helga | |||
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Vorschautext: Du nahmst es mit als du gingst, nun steht es an deinem Fenster und schaut hinaus in schwarze Nacht. Es ist ein kleines Lichtlein, das in mir ein zweites Licht entfacht, bei Tag und Nacht brennt es still, ein leises Wachen, das nicht vergeht. Ich wünschte, dieses Lichtlein, ... |
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| Selbst verhagelt? (Wahl in Baden-Württemberg am 08.03.2026) | Grünschön | |||
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Vorschautext: Sehr geehrter Herr Manuel Hagel, der 08.03.2026 war für Sie ein Debakel. Ihr Sieg schien seit Wochen und Tagen fast wie festgenagelt. Aber vielleicht haben Sie sich das auch selbst verhagelt? ©Grünschön. Kein Frosch, kein Grashüpfer, (r)auch kein Gras. |
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| Zwei Hasen sitzen auf dem Rasen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Zwei Hasen sitzen auf dem Rasen und rümpfen ihre Schnuppernasen. Worauf die Häsin zaghaft spricht: „Riechst du `s, oder riechst du `s nicht?“ „Doch, doch!“, erwidert Hoppel gleich. „Da tut sich was im Erdenreich. Es riecht nach Erde und nach Lehm. So richtig frisch und angenehm.“ Und ehe Hoppel sich versieht, ein kleines Wunderwerk geschieht. ... |
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| Der Lustikuss wird die Welt verändern | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: In einer globalisierten Welt, in der immer mehr Menschen versagen, da kannst du das Leben, halt nur noch mit echtem Humor ertragen. Natürlich hast du Recht, das ist eigentlich alles nicht zum Lachen, aber ich denke, du hast keine Schuld, wenn Idioten unsere Welt kaputt machen. Unser Humor allein wird nichts verändern, du musst demnächst die Richtigen wählen. ... |
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| In der Werkstatt von Familie Osterhase | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** In der Osterhasen-Werkstatt brennt lange noch Licht, jedes Osterei soll "ein ganz Besonderes" sein. Beeindruckend hübsche Farben hat Familie Hase zurechtgemischt, gekonnt taucht Meister Lampe den Pinsel in Farbtöpfe ein. Die schönen Verzierungen erfordern Geschick, die ganze Hasenfamilie hilft nun dabei. Die Hasenkinder schauen sich ab manchen Trick, Mutter Hase ist sprachlos: " Wie schön !... Ei..Ei..Ei !" |
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| Hilflos | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Kleinschlafen möcht ich mich, blattgrün mich betten, unter Baumgreisen mich verstecken, erdennah die jungen Düfte frühlinglang atmen. Fernschlafen möcht ich mich, menschenfern mich verliegen unter schattigen Armen, wenn auch nur sonnenlang- ... |
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| Enttäuschung | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Den Himmel habe ich heute veilchenblau angemalt, den Frühling hab ich grünend in die Bäume gelegt und habe dem See alle himmlischen Töne geliehen. Auch die Glockenblumen ließ ich dir auf sonnigen Wegen ... |
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| Osterhasen greifen durch | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Die Osterhasen beginnen zu rasen, vor Groll, Wut und Zorn, sehen dies als Ansporn um sich zu werfen auf alle, die „nerven“, mit faulen Eiern - „Tätlichkeit“ zu feiern. „Eggheads“ gibt, s genug, so voller Lug und Trug, schnell entsteht Entwurf ... |
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| Als Bär war ich ein stolzes Wappentier | Thomas De Vachroi | |||
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Vorschautext: Als Bär war ich das stolze Wappentier einst stand ich – jetzt sitz ich hier! voller Kummer und großem Leid meine beste Zeit ist nun vorbei! Der Sturm der Ignoranz über diese Stadt hinzog der Menschen Sinn und Stolz nichts mehr wog. Verödet Geist und die Vision – für Menschen kaum Arbeit und schlechter Lohn. Ich muss mit anseh‘n wie die Stadt verdreckt, wie Häuser und Denkmale werden befleckt – ... |
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| Möge.. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Möge ,du nicht der erste auf dem Mond (Zu sein) Noch gibt es zum beimspiel Ganymed. Пусть,ты не первый на Луне Ничем не хуже Ганимед. |
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| Begreifen würde ich so gern! | Thomas De Vachroi | |||
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Vorschautext: Begreifen würde ich so gerne diese Welt – einfach verstehen das Drum und Dran, das unser Treiben stündlich in Atem hält. Doch frohen Sinn kann ich dabei nicht finden! Man lebt von Raub, Mord und Gier – die Welt plagt im Grunde ein ganzes Meer von Sünden! ... |
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