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| Motten | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Motten suchen das Licht, oder etwa nicht?! Motten suchen den Schein, ganz oder ganz oft allein! Sie fliegen und sie brennen sich, und ja im Finster renn’se nicht. Motten suchen den Fraß, suchen suchend nach Spaß. Motten finden meist Licht, trotz meist kleinerem Maß. Sie fliegen ein und fliegen aus, ... |
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| Rain is in, outside Drops | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Rain just, raining; Prayers praying. No Sunshine bright, outside. Rain also raining, use the Silencetraining. So there will be Light, and Sunshine will you hide. |
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| Jeden Tag ´ne neue... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Der Gatte sitzt am Frühstückstisch, in seine Zeitung ganz vertieft. Der Kaffee duftet herrlich frisch, seine Angetraute schnieft: "Ach, wenn ich doch die Zeitung wär´, dann würdest du mich betrachten. Du behandelst mich nicht fair, versprachst mich zu lieben und zu achten. "Jetzt sei mal still", herrscht er sie an "und schätze meine Treue. ... |
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| Versteh´ doch... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Du liebt es weit zu reisen, willst in die Welt hinaus, ich sehne mich nach Ruhe, bin gern allein zu Haus. Oft fahre ich mit dem Rad, um den Salzgitter-See. Alles, was ich brauche, ist ganz in unserer Näh´. Ich schultere den Rucksack radle gern zum Tennisplatz, ... |
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| Schöpfungsakt | Reinhold Paulus - H. | |||
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Vorschautext: Das Leben selbst ist eine Falle, denn schon beim ersten Atem holen ist uns das Sterben Pflicht befohlen, so sind dem Tod geweiht wir alle. Es freut uns nicht wenn all zu eilig, die beste, schönste Zeit verrinnt. Doch sei, weil wir gefangen sind, uns letztlich die Erlösung heilig. |
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| Hafentakt | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Das Wasser nagt am morschen Steg, der Rost frisst stumm am Eisen. Ein Möwenschrei verliert den Weg im Grau vergangner Reisen. Ein Kranarm beugt sich müd und schräg, als wollte er schweigend weisen. Der Diesel singt ein müdes Lied, die schweren Ketten tragen den Takt, in dem ein Schatten zieht und spricht von alten Tagen. Ich spüre, wie die Zeit verriet, ... |
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| Pfingsten, wunderbare Zeit | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Pfingsten, wunderbare Zeit, hältst tausend Blumenfreuden bereit, stimmst auf den Sommer zeitig ein, lässt die Natur im Glanz erschein'n. Pfingsten, sonnenklare Zeit, hast alles mit, was uns erfreut. |
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| Frühlingssonne öffnet das Herzenstor | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Frühlingssonne Herzen erhellt, der Mensch sich auf Liebe einstellt fühlt sich anderen zugeneigt, warmherzig sich sein Lächeln zeigt, das auf Seelen wie Balsam wirkt Angst sich darin nicht mehr verbirgt, weil sie sich in Liebe wandelt, man nun aus dem Herzen handelt. |
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| Erworbene Begabungen | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Erworbene Begabungen Man weiß wie das Leben sich anfühlt Belehrungen braucht man keine mehr Die Wissbegier ist abgekühlt Was man an Werte gespeichert hat liegt jeder Zeit parat Man hat gelacht Man hat geweint Sich gefreut ... |
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| Gaukler*in | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Ihr Lächeln kam wie Morgenlicht, so leicht, so warm, so ehrlich schlicht. Ein Wort, ein Blick – ich fühlte gleich, ich hab 'ne Freundin, fühl mich reich. Ich lachte frei, vergaß die Zeit, teilte die Sorgen und das Leid. Ein leiser Trost, ein stilles Band, zwei Seelen schienen sich verwandt. ... |
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| Der Riss | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Ein großer, stiller Riss geht durch die Zeit, so leise, dass ihn kaum noch jemand hört. Er zieht sich durch Gespräche und er stört. Nährt Worte, die man sagt, doch nicht so meint. Wir hören nicht mehr zu. Sind so gewitzt! Bis selbst wir wieder reinreden ganz laut, verkommt im Nu, was leise Nähe baut. Das, während jeder seine Wahrheit schützt. ... |
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| Dankbarkeit | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Mit kaum etwas kann man mehr Freude machen, als mit Dankbarkeit und freundlichem Lachen. |
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| Frühling | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Keine Angst, der Frühling fällt nicht aus. Mit Verspätung kommt er nun, schau raus ! Er will die ganze Woche bleiben und sich mit uns die Zeit vertreiben. |
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| Macht und Gier | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: In meinem langen Leben, habe ich schon viel erlebt. Ich habe mich oft gewundert, - über so vieles aufgeregt. Was gerade auf der Welt passiert, ist einfach katastrophal. Die Mächtigen führen Kriege, Betroffene haben keine Wahl. Wertschätzung und Achtung, gibt es scheinbar nicht mehr. ... |
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| Jedem eine Chance | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Blaue Augen, die mich ängstlich streifen, Traurigkeit liegt im Gesicht. Junge Mütter, die es nicht begreifen, warum man nicht mit ihnen spricht. Einsamkeit und bittere Armut, der Aufenthalt ist unbestimmt. Menschen, denen es jetzt gut tut, wenn man sie in Obhut nimmt. Die Heimat liegt fernab in Trümmern. Angst und Hunger, - jeden Tag. ... |
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| Metrik | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Auf "MENSCH" hab ich noch nie ein Reim gelesen er ist und bleibt ein ungereimtes Wesen. |
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| Die Sünde lacht | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Weinen am kühlen Hange. Lichtgewänder ertrinken im Abschiedstanz, Zerstörendes Schattenspiel, das die Nacht bewegt. Zeiten mit Tränen im Gesicht, wildes Nagen, am Bild der Schöpfung. Die Sünde zeigt lachen, im Auftrieb der Machtspiele. Vor Toresschluss, der Schrei nach dem Kinde, der Sturm wächst heran, im Eifer der Winde. |
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| Fußball WM 2026 / Julian Nagelsmann | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Elf Großartige Spieler Kämpfen mit Nagelsmann Um den WM-Titel 2026 Hoffnungsträger |
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| Pazifismus | Meteor | |||
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Vorschautext: Es gibt hehere Ziele auf Erden, wie friedliebende Menschlichkeit, als Pazifist gewaltlos zu werden, kein Krieg und überall Freiheit! Bisher gab es keinen einzigen Staat, der nicht zum Schutz Soldaten aufbat. Auch zum Aufstand gegen Autokraten, bei Joch und Leid hilft kein Abwarten. Selbst um Pazifismus zu garantieren, braucht es eine Staatsgewalt als Zweck, ... |
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| Die Dankbarkeit | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Die Dankbarkeit kommt, bei meisten zu kurz die es verdienen. Von den Leuten die, diese eine gefallen gemacht haben. Aus reinen Herzen, aber von den kein Dank zurückkommt. Die diesen gefallen als selbstverständlich halten. Und nicht als nette Geste, oder Unterstützung. Denn jeder hat Dankbarkeit verdient, den Dankbarkeit hatte auch mit Respekt zu tun. |
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