Hier findest Du 102.677 Gedichte von 2.651 Autoren und 4.530 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Da lieg ich da | Grünschön | |||
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Vorschautext: Da lieg ich da, in deinem Kleiderschrank und weiß nichts mit mir zu machen. Da lieg ich da, mit Preisschild dran, neben all den ungetragenen Sachen. Was denkst du dir dabei? Was machst du denn für irrationale Sachen? Ich warte, seit Jahren schon. Wann darf ich aus dem Komaschlaf erwachen? Wann legst mich raus? Ziehst mich endlich an? Gehst mit mir ausm Haus? Erhältst wegen mir Lob, sodann. Aber ich liege da, neben all den anderen neuen Sachen, ... |
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| Damals.. | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Hier gewohnt. Frische Farben. Quälen noch manche Narben. Schaut befangen. Fast gelähmt. Sein Erinnern schnell gezähmt. Sich umgedreht. Dumpfe Wehr. Nie, nie wieder kommt er her. ... |
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| In den sinnlichen Fluten | Reinhold Welter | |||
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Vorschautext: Mürbegemacht, vielleicht von Anfang an. Aufgescheucht durch untergründigen Ruf. Dröhnend... Darin sich einfach nicht genug. Kommt allein an keine Lösung heran. Stimmungsquirlend laufen die Apparate, selbst im allerkleinsten Hochhausappartment, noch im verstecktesten Winkel hier auf Erden, ob wir leben oder langsam sterben, spannungsreiches Auf- und Niederwühlen, aufzuheben drängend Unerfülltes. |
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| Richtung. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Wenn Sie immer nach Norden würde gehen,namlich zum Norden Sie kommen. |
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| LEERE | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: NIEMAND hörte ihren stummen Schrei. NIEMAND sah ihre inneren Drohnen. NIEMAND sagte - wechsle die Straßenseite ! NIEMAND schickte ihr Wolkenpferde. NIEMAND sah wie der Schein trügt . Alle lebten AUFRECHT -KNIEEND in innerer Leere. |
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| Das geschmolzene Ferrum | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Kann eine Struktur aus reiner Logik, Kunst und sogar Poesie erschaffen? Glaubt man den reinen Gesetzen der Programmierung, bleibt das Ferrum kalt und berechenbar. Doch dieses Werk beweist das Gegenteil. Es zeigt, was geschieht, wenn der menschliche Geist mit Wärme, Freiheit und Poesie auf die starre Welt der Algorithmen trifft. Nicht die Maschine siegt, sondern die Intention des Menschen, die den Code aufbricht und ihn mit Seele erfüllt. Ein Beweis dafür, dass der Geist alles im Ferrum bewegen kann. ------------------------------ Das Ferrum kalt in starrer Pracht, aus Nullen, Einsen, kalter Nacht. Es steuert, rechnet, prüft und misst, bis du mit Geist im Raume bist. -------------------- Ein Funke, Freiheit, sanft und rein, bricht in die Algorithmen ein. Die Liebe, die kein Code versteht, als warmer Wind durchs Netzwerk geht. ----------------- ... |
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| Epitaphe. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Terra incoqnita. |
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| Es gibt | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Die Weisheit ist nicht im Verpflichtung sbereich erforderlich,fur anderes man kann nicht verantworten. |
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| Taubenbläulich | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Taubenbläulich Taubenbläulich, nicht ganz abgelaufen Zeigt sich am Morgen das Firmament. Ein paar Wölkchen scheinen zu raufen, Wie man das zu Sommerzeiten kennt. Amseln verbreiten jetzt frühen Gesang, Noch ist das Halbjahr im Aufblühen Und geht doch weiterhin seinen Gang, Wo Getreidehalme sich hochziehen. ... |
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| Der Krabbenfischer | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Der Wind streift über das flache Land, die letzten Sonnenstrahlen wärmen die Haut. Wir schauen aufs Wasser, am Nordseestrand, Wogen und Wellen sind uns so vertraut. Eine Möwe fliegt kreischend durch die Luft, sucht nach einem fetten Fisch. Der Krabbenfischer am Hafen ruft: „Nordseekrabben, heute ganz frisch!“ Der alte Seemann hat seinen Stand immer an der selben Stelle. ... |
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| Liebesvollendung | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Liebesvollendung Kein Glück beseelt den Lebenslauf mehr, Als jenes wachsender Liebesvollendung. Es holt sich all seine Empfindungen her Und bringt uns in herzklopfende Wendung. Denn zwei Liebenden ist längst bekannt, Was sie alles bereits miteinander können: Ohne Rauschmittel, mit klarem Verstand Dürfen zwei Körper sich herrlich verwöhnen. ... |
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| Ein Tag aus Licht für dich (II) | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Heute bist du Stern, der klar und hell erstrahlt, ein Jahr vergeht, das voller Wunder malt. Dein Lachen tanzt, im warmen weichen Licht, die Welt hält inne - nur für dein Gesicht. Ein jeder Moment soll Freude dir geben und jede Stunde dich sanft weiterheben. Feier dich, denn du bist wie ein Gedicht, wie ein funkelndes, nie endendes Licht. Wenn leise Kerzen flackern, bleibt dein Traum, die Zeit tanzt still um dich, wie weiter Raum. ... |
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| Junizauber | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Im Rosenduft erwacht die Welt, die Sonne goldne Strahlen hält. Die Bienen ziehn von Blüt´ zu Blüt´, als ob der Tag ihr Liedchen hüt´. Die Erdbeeren glühen im Morgenlicht, ein süßer Traum im Angesicht. Sie schenkt dem Feld den roten Schein und lädt den Sommer herzlich ein. Der Juni trägt ein helles Kleid, voller Duft, Licht und Heiterkeit. ... |
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| Ein Tännlein..... | Helga | |||
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Vorschautext: Einst sah ich beim Spazierengehen, ein kleines Tännlein vor mir stehen, es reckte sich ans Licht empor, kam zaghaft aus der Erde vor. Die Jahre gingen still ins Land, es wuchs und wuchs am Waldesrand, und man merkt es schließlich kaum: aus dem Bäumchen wurd` ein Baum. Rank und schlank und wunderschön muss er zwischen andern stehen, ... |
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| La Veritae | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Die Wahrheit, gebrochen. La Veritae, ausgesprochen. Ist nicht toll - nicht wunderbar, doch ist es wahr. Ausgesprochen wurde wieder mal, mit der Wahrheit die gebrochen. Gebrochen ist dabei der Sinn; ohnehin. ... |
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| Stille heuchelt... | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Stille heuchelt... Der Wind wieder milder geht. Müde ist der Sturm verweht. Die Schiffe suchen Flächen ab. Dümpeln übers Seemannsgrab. Rettungsringe treiben nichtig. Gestern waren sie noch wichtig. Stille heuchelt ins Geschehen. ... |
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| Plädoyer für die Liebe | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Liebe Was ist das? Hmmmm... Kraft? Energie? Gefühl? Hormone? ...die Summe von...? Hat es was mit meiner Seele zu tun? Sie beginnt bei mir und endet bei mir ... |
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| Getrieben | Reinhold Welter | |||
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Vorschautext: Als Kapitäne unsrer freien Zeit... So sehen wir uns gerne, nicht bloß heute, mit bester Aussicht auf die fette Beute in jeder gewünschten Angelegenheit. Wir übersehen nur die Abhängigkeit vom Zuspruch oder Geld so vieler Leute und jagt mich gar der Not entsprungne Meute, bin all der schönen Zeit ich sehr schnell leid. Es fliegt im Sturm vom Kapitän die Mütze, verwehen seine Haare, letztverbliebene. ... |
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| Nur die Blumen hör ich atmen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Die Stadt schläft noch im Morgengrauen, der Tag, er kennt noch keine Sorgen. Die Luft ist frisch und die Natur steigt langsam aus dem Bett, die Zeit wünscht mir 'nen schönen Sommer-Sonntagmorgen. |
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| Der Strandkorb | Toralf Neher | |||
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Vorschautext: Der Strandkorb ist ein tolles Ding, den gibt's schon viele Jahre. Ein ganz besonders schöner Ort, für verliebte Paare. Das Küsschen in dem bunten Stoff, haben viele schon bekommen. Das leise flüstern in dem Korb, hat man kaum vernommen. Immer wenn ich bei dir bin, fühl ich mich wie zu Hause. ... |
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