Hier findest Du 101.802 Gedichte von 2.635 Autoren und 4.739 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| [Ich warte auf meinen Flug nach Istanbul] | Der Tod ist ein Meis | |||
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Vorschautext: Ich warte auf meinen Flug nach Istanbul, und hoffe sehr, er wird nicht voller Qual und Unruh’. Ich zieh ein Stück vom Anzug an, und kauf mir einen Liter Żur dann, um den Türken stolz zu zeigen, dass man günstig kann erreichen, etwas wie einen Lampenschirm — mit Stil sogar dabei. |
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| Bedeutung | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Was einem ein Mensch bedeutet, dafür findet man manchmal keine Worte... ...und gerade in diesem "keine Worte finden" liegt diese Bedeutung geborgen. © A. Namer |
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| Blick nach vorn | Helga | |||
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Vorschautext: Ein jeder hat es schon erlebt, dass trübe Zeit ins Leben dringt, kein Sonnenstrahl den Himmel hebt und still das Herz in Schwere sinkt, indes das Auge leise weint. Dann lenke deiner Sinne Lauf zurück in die Vergangenheit, da hobst du dich in Tiefen auf überstandest manches Leid, sodass zum Grübeln dir nichts bleibt. ... |
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| Der schelmische April | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Der April spaziert durchs Land, mit Regenhut in frecher Hand. Er pfeift dem Wind ein freches Lied und jagd die Wolken, die er zieht. Mal lacht die Sonn im goldnen Schein, mal platscht der Regen frech herein. Der Garten tanzt im Frühlingsschritt - der April lacht und macht gern mit. Die Tulpe nickt im bunten Beet, weil Wind durch ihre Blätter weht. ... |
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| Ich erwache | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Mein erster Gedanke bist du Ich frage mich Warum und wozu Denke ich immer nur an dich Du hast Etwas Was die anderen nicht haben Ich meine nicht die Schuhe von Adidas Ich denke an deine menschlichen Gaben Es ist wohl dein göttliches Talent Menschen glücklich zu machen ... |
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| Am Meer | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Meine Schatztruhe Herrliche Ruhe Natur begreifen Träume reifen Gerüche genießen Gräser schießen Glück erkennen Nicht verrennen Wellen brechen Fischer sprechen Kinder spielen Soldaten zielen ... |
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| Und Tschüss... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Im Fernsehen strahlt die Lottofee, Hans sitzt auf dem Canapé, vor ihm steht ein Gläschen Wein, in der Hand hält er den Lottoschein. Hildegard setzt sich daneben, "ach was hätte ich für ein Leben, wären es mal die richtigen Zahlen. Es wäre gar nicht auszumalen... Bei einem Gewinn wär ich fein raus, dann zöge ich noch heute aus, ... |
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| Der Kellner stahl dem Gast die Frau | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Ein Abend mit Romantik pur, im Schimmer milden Kerzenlicht´s. Fragend blickt ein Gast auf die Uhr, warum serviert der Kellner nichts? Doch da, er rast geschwind herbei, sein Kopf ist rot und wild das Haar. Hab fast vergessen euch, ihr Zwei ihr seid ein wirklich hübsches Paar. Zwei Gläschen und ne Flasche Wein, hab ich euch schon mal mitgebracht. ... |
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| Ein leiser Abschieds-Ostergruß | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Im Garten glüht der Morgen mild, der Tau liegt still auf jungem Gras. Ein Häslein schaut so scheu und wild und denkt sich leis: "Wie schön das war." Die bunten Eier sind entdeckt, das Lachen klingt noch leis im Wind. Der Frühling hat sie gut versteckt, damit sie Freude bringen, Kind! Nun hüpft der Hase still davon, durch Blüten, Zaun und grünes Feld. ... |
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| Verweht! | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Verweht... Eine Frau geduldig steht. Leichter Wind vom Osten weht. Hofft so sehr auf ihren Mann. Ist so endlos dieses Wann. Jeden Tag die Hoffnung drängt. Am Abend die Enttäuschung lenkt. Irgendwann ein Segel sichtig. ... |
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| Gitterspuren | Meteor | |||
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Vorschautext: Die kleine Haarsträhne hier ist alles, was ich von dir habe. Beschenkt behüte ich sie mir, durch sie bist du mir so nahe. Gefangene der Gegebenheiten, schuldig des Zulassens ihrer Gefühle, weil Sehnsüchte ihre Herzen leiten, herrscht um sie herum diese Kühle. Wunsch zur Liebe ihr Begehren, Konsequenzen sind die Strafe ... |
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| hinter Glas | Ingeborg Henrichs | |||
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Vorschautext: die Welt, still und fern hinter Glas geschützt ein Duft gewählter Freiheit |
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| Abends am See | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Fuhse ruht in ihrem Bett, der See ist heute spiegelglatt. Das Schwanenpaar, am Strand, scheint müde und auch satt. Ich sitze gemütlich auf der Bank, lass meine Blicke schweifen. Der Himmel zeigt sich dunkelblau, am Horizont ein weißer Streifen. Die Abendsonne, am Firmament, hat schon an Kraft verloren. ... |
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| Das wird schon wieder... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Seit Tagen sitzt er nun zuhaus, und brütet eine Grippe aus. Auch mit leichten Magenkrämpfen, hat mein Liebster heut´ zu kämpfen. Täglich höre ich ihn klagen: "Ich kann gar nichts mehr vertragen. Selbst Hühnersuppe und rote Weine, bringen mich nicht auf die Beine." Mit Pudding und Rosinenschnecken, versuch´ ich den Appetit zu wecken. ... |
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| Sich diesen Morgen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Sich diesen Morgen Sich diesen Morgen ein wenig da hinsetzen, Wo Kaffeegeruch Gemütlichkeit verheißt. Dort muss keiner die Messer wetzen, Wo jetzt die Sonne den Tag anpreist. Langsam kehrt da bei mir Ruhe zurück, Wo die Verkäuferin auf einen Cappuccino zeigt, Denn diese kleine Sucht verheißt Lebensglück, Wenn erst der Mund sich zur Tasse neigt. ... |
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| Der Vogel redet. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: "Der Tag,die Nacht zusammen Gleichzeitig sehe Ich". Gibt es kein Fata Morgana, Keine Grille auch. Das ist der Vogel redet. "День и ночь одновременно Наблюдаю я." Не мираж,ни блажь какая - Это птица говорит. |
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| Meine Seele wurde | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Meine Seele wurde Meine Seele wurde schrecklich arm, Als meine Muse mich verlassen, Alles erkaltet, nirgendwo Charme, Ich konnte es lang nicht fassen. Die Zeit war für mich ein Einschnitt, Er war mir wie ein tiefes Interim: Ich fand nicht mehr richtig Tritt Und nichts schien mir noch intim. ... |
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| Nach Belieben | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Nach Belieben Man geht sich aus dem Weg Trotzdem man schon Zusammen eine lange Strecke hat zurückgelegt Den Sinn kann man nicht erkennen Den mag auch keiner laut nennen Na gut Des Menschen Wille ist sein Himmelreich Das oft kommt einer Hölle gleich ... |
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| Leben, das neu erwacht | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Im tiefen Tal, ein trübes Licht, verwehrt den Blick zurück. Erinnerungen gibt es nicht, es ist, als ob das Ziel zerbricht, leer blieb der Griff zum Glück. Die Zeit hat stumm am Grab gewebt, es schmolz der Schönheit Glanz. Stille, die sich ins Leben legt, wenn bald der Weg zum Abschied strebt, lächelnd, zum letzten Tanz. ... |
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| Das Geschenk | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Das Wunder, das man leben nennt, ist das eigentlich ein Wunder .? Das eigentlich Wunder ist das man, das Leben geschenkt bekommen hat. Von seinen Eltern, was man daraus macht aus seinen Leben. Das hat jeder selbst in der Hand . Dan ist es keine Wunder mehr, sondern sein selbst gewählten Lebensweg. Aber es gibt Leute die diesen Weg , nicht alleine gehen können. Diese brauchen Hilfe , von Leuten die sie begleiten. Die Hilfsbereit und rücksichtsvoll sind. Denn es gibt wenige Leute die diese , Eigenschaften haben. Denn das ist Dan das Wunder was man Leben nennt. Wen man Hilfe braucht, und diese Menschen findet. |
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