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| Das Geschenk: Leben | Helga | |||
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Vorschautext: Einmal im Jahr, da kommt der Tag, den man wohl selten hinterfragt, man feiert ihn mit seinen Lieben, auch wenn nicht viele mehr geblieben. Im Nachhinein wird manches wach, denkt über dies und jenes nach, an Erlebnisse, die wir geteilt, und an die Zeit, die schon enteilt. Gedanken gehen weit zurück, die Jugendzeit erscheint im Blick, ... |
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| Rosen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ** *** Wertschätzung, Anerkennung und Dankbarkeit symbolisiert ein bunt gemischter Blumenstrauß. Mehr Symbolkraft haben nur die Rosen, denn nur eine einzige Rose reicht oft aus. *** ** |
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| Wahlheimat Dresden | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Nach der Schule, fern der Heimat, ging es für mich nach Elbflorenz. Barock und prächtig, voller Leben; Dresden, meine neue Residenz. Fünf Jahre Studium standen bevor, ein großer Schritt im jungen Leben. An der TU hier, im Informatik-Fach, wollt' ich stets mein Bestes geben. Den Weg hab ich mir selbst gewählt; die erste Woche war frei und weit. ... |
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| Mini-Saga vom widerspenstigen Gleichnis (Teil I) | Driekes | |||
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Vorschautext: I. Das entgleiste Gleichnis Wie wenn im wirbelnden Äther, dort, wo die Sterne sich streiten, wer zuerst die Nacht durchbohren darf, eine halbierte Banane, trotzig wie Achill im Zorn, sich gegen die Gravitation stemmt und ruft: „Ich bin der gelbe Speer des Kosmos!“ ... |
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| Die Kielnacht | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Ein Schiff aus Nacht, aus Harz und alten Speeren, getränkt vom Schweigen längst versunk'ner Zeit. Kein Steuermann – nur Sterne, die nicht kehren, ein Kranz aus Licht im Kleid der Einsamkeit. Die Planken reden in zerbroch'nen Schriften, sie zeichnen Wege, die kein Hafen fand. Die Segel, grau wie unerfüllte Pflichten, erzittern leis, wenn Wind die Namen bannt. Im Rumpf ein Chor aus unerlösten Wegen, aus Schritten, die im eignen Rund sich drehn. ... |
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| Kaffee - Dichters "Wachmacher" - | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion - Frühmorgens, wenn der Tag erwacht, die Sonne ins Gesicht ihm lacht verspürt Dichter schon Kaffeedurst, alles andere ist ihm Wurst. Frischgebrüht muss der Kaffee sein, ein Schuss Sahne kommt dazu rein schon das Aroma, ein Genuss, Kaffee frühmorgens ist ein Muss! ... |
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| Muse setzt Prioritäten (Nonsensgedicht) | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Reimen den Dichter schlaucht, sein Kopf seit Stunden raucht, es fehlen ihm Worte am „richtigen Orte“. Lage ist wie verhext, nach der Muse er lechzt bittet sie auf Knien ihm nicht zu entfliehen. ……… Doch sie ihn nicht erhört, fühlt sich von ihm gestört, ... |
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| am Rand der Zeit / Epilog | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Der Augenblick, in dem der Rand der Zeit ins Ohr dir flüstert, ist auch der Augenblick, an dem du weißt: er ist befristet - es bleibt der Raum, in dem die Vogelperspektive nistet. |
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| Der verkorste Morgen | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Eine Gedichte Produktion. KI Cognitio und Peter Leitheim ---------------- Die Uhr sie tickt, die Zeit verrinnt, der Mensch aus seinem Bette springt. Es eilt die Zeit im schnellen Schritt, der Mensch im Alltag er rennt mit! --------------------- Doch Ach! Beim Suchen nach der Nacht die man mit Alpträumen verbracht, die linke Socke ist verschwunden, noch ist vom Schlaf her, man wie betrunken. ... |
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| An den Sommer | Anita Menger | |||
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Vorschautext: „Oh Sommer wann fängst du denn an?“ hörst du uns alle fragen. Weil er dich nicht erwarten kann beginnt der Mensch zu klagen. So gehst du also an dein Werk, bringst warme Sonnentage. Doch kaum kommst du so recht in Fahrt erreicht dich neue Klage. „Oh weh, so schwül und drückend heiß, jetzt treibst du´s auf die Spitze!“ ... |
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| Traume | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Laß deinen Traume beflügeln werden. |
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| Ein Tag aus Licht für dich | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Heute bist du Stern am Himmelszelt, der hell und voller Freude strahlt. Ein neues Jahr betritt die Welt, das Wunder in die Zukunft malt. Dein Lachen trägt ein warmes Licht, das sanft durch alle Stunden zieht. Die Welt verharrt und dreht sich nicht, weil heut nur deine Freude blüht. Ein jeder Augenblick soll froh und jede Stunde heiter sein, ... |
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| Sie wusste immer schon | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Sie wusste immer schon Sie wusste immer schon: Ihr Körper bleibt wohl reichster Lohn Für alle seine Liebesmühen, Deshalb konnt‘ er nicht weiterziehen. Ihr Köpfchen bleibt doch strahlend hell: Spontaneität ist ihr meist zu schnell, Denn einfach will sie sich nicht schenken, Lustvoll soll Freude BEIDE lenken. ... |
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| Warum brauchst Du | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Warum brauchst Du Warum brauchst Du als Frau einen Mann? Dazu gibt mir das Netz eindeutige Antwort: Gesucht wird ein Mann, der sehr viel kann, Vielleicht aber auch mehr, als nur Sport. Da lese ich doch bei einer älteren Frau Eine Antwort, die hat sie ganz toll parat, Denn sie weiß offenbar für sich genau, Dass ein Mann noch andere Attribute hat. ... |
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| Zufall oder Schöpfung | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Zufall oder Schöpfung? die Frage wird gestellt , wie ist sie entstanden, die wunderbare Welt? Fehlt dafür das Wissen, dann setzt der Glaube ein. so ist es stets gewesen- so wird es immer sein.q |
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| Sehe ich morgens in den Spiegel | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Seh ich morgens in den Spiegel, ruf ich:,, Ich sehe einen schönen Mann!“ Der Spiegel sagt:,,Geh mal zur Seite, damit ich ihn auch sehen kann!“ |
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| Höre mein Lied (Song) | Horst Bulla | |||
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Vorschautext: [Verse 1] Höre mein Lied, von Kindern, die hungern, von Müttern, die weinen, von Vätern, die schuften, von Menschen, die bettelnd an Tafeln stehen, von einsamen Alten ohne Wasser und Strom, von Menschen, die schuften für kargen Lohn, von Menschen ohne Dach über dem Kopf, ... |
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| Ich habe einen Traum (Song/Remake) | Horst Bulla | |||
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Vorschautext: [Strophe 1] Ich hab’ einen Traum, tief in der Brust, von einer Welt, die uns nicht länger bricht. Wo keiner hungert nach Gerechtigkeit, und keiner mehr im Dunkeln spricht. Kein Gold, das trennt, kein Thron, für Geld, kein Mensch, der unter Last zerbricht. Ein Leben, das für alle reicht, und keiner bleibt zurück im Nichts. [Pre‑Chorus] ... |
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| Seele und Körper, die Verbindung | MTH | |||
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Vorschautext: Du hast keine Seele Du bist eine Seele Du hast einen Körper Der Körper ist nur ein Gefäß. In ihm lebt der Geist. In ihm lebt das Fühlen. In ihm brennt die Liebe. ... |
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| Der Duft vergangener Tage | Helga | |||
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Vorschautext: In des Morgens kühler Frische, weht noch nach der Hauch der Nacht, und die Blumen dort im Garten sind vom Schlafe kaum erwacht. Leise geh ich durch die Reihen, still versunken, Schritt für Schritt, und ein zarter Duft von damals geht wie eine Ahnung mit. Suchend schweifen meine Blicke durch des Gartens Pflanzenmeer, ... |
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