Hier findest Du 103.319 Gedichte von 2.661 Autoren und 4.600 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Gute Absichten | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Gute Absichten Mit helfenden Händen durch die Welt Den Blick empor zum Himmelszelt Dies ist der Weg den man sehr gerne geht Man wird gestärkt durch ganz viel Kraft Man spürt dass man es nur mit großer Menschenliebe schafft ... |
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| Ich möchte mal eine Lanze für meine Freunde brechen | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ihr Guten ihr Fleißigen mich glücklich Machenden, sehr oft mit mir gemeinsam herzlich Lachenden. Ohne euch wäre ich eine graue Maus, eventuell sogar eine mickrige Laus. Ich weiß, ihr würdet auch gern, alle todbringenden Lanzen brechen. ... |
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| Eine große Aufgabe ,,Man muss das Gute tun, damit es in der Welt sei.“ (Marie von Ebner - Eschenbach) | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: So eine Aufgabe fordert sehr viel von dir. Frage dich, wodurch ist diese Welt geprägt? Ich frage mich, warum wird an unserer Zukunft gesägt? Wer will denn eigentlich noch vom Ich zum Wir? Man könnte denken, es gibt nur noch Gutes in dieser Welt. Ständig bastelt man an Reformen, unsere Politiker erfinden neue Normen. Die Frage ist aber, was passiert ... |
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| Todesangst | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Sie ist hochbetagt, multimorbide, der Tod rückt in greifbare Nähe. Angst vorm Verlöschen des Lebens nagt am Herzen, frisst an ihrer Seele. Sie kann sich mit dem Ende nicht abfinden, kämpft vergebens gegen das Unabwendbare an. Sie findet keinen Seelenfrieden, macht sich ihr Leben zur Hölle, findet keinen Halt in sich selbst, ... |
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| "Sie ist ihm lieb und teuer" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Er hängt an ihren Lippen, um jeden ihrer Wünsche davon abzulesen, lässt nichts unversucht, sie bestmöglich zu erfüllen, koste es, was es wolle. Im Laufe der Zeit opfert er ihr einen Großteil seines Vermögens, das sie offensichtlich ... |
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| Sinfonie de Meeres | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Wenn die Sonne über dem Meer erwacht und Wellen im Morgenlicht lustig tanzen, hat sich die Dunkelheit sacht davongemacht und Lichtstrahlen glitzern wie edle Lanzen. So beginnt der neue Tag zart und lind, während Reflexe im Sande spielen; getragen vom sanften Morgenwind, der leise flüstert von fernen Zielen. Das Herz wird leicht und die Sorgen leer, nur Salz auf den Lippen und Weite im Blick. ... |
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| Eis geht immer... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Paul kommt aus der Schule, die Sonne brennt so heiß. Der Ranzen ist sehr schwer, auf seiner Stirn steht Schweiß. Vor ihm geht eine alte Dame, mit Stock und Sonnenhut. Er schließt dicht zu ihr auf, - der Schatten tut ihm gut. Plötzlich bleibt sie stehen und dreht sich zu ihm um. ... |
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| STARKE FRAU | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Kurz-Essay Frida Kahlo, die mexikanische surrealistische Malerin , war eine außergewöhnliche Persönlichkeit. Mit ihren Bildern dringt sie dem Betrachter in die tiefsten Abgründe. Ihre Bilder sind ein Tagebuch auf Leinwand., verraten ihren körperlichen und seelischen Schmerz in Farben. Ich kenne keinen Maler dem das noch gelungen ist. Nach einem tragischen Busunglück, körperlich sehr beeinträchtigt, sagt sie :Bin nicht krank, bin innerlich gebrochen , hatte zwei Unfälle in meinem Leben , der Bus und Diego - mein Mann, wobei Diego der schmerzhaftere war." Trotz dieses Leids , emotional und körperlich, ließ sie sich scheiden um nach einem Jahr ihn wieder zu heiraten. Da war in dieser Beziehung - Liebe, Verletzung, Verrat, Hingabe und Abhänigkeit. Sie malte viele Selbstporträts , "weil ich mich so allein fühlte". "Die gebrochene Säule" ihr gelungenstes Werk, zeigte ihren Körper blutend, von Nägeln durchbohrt. Sie war eine Individualistin, lebte, malte authentisch, stieß in ihrer Zeit auf wenig Verständnis für ihre schonungslose Offenheit. Ich frage mich, würde ich dies Bild mir in mein Wohnzimmer aufhängen ? Ich glaube nicht.Diese ihre Authenzität hat mir die Zeit leider geraubt. Man setzt eine rosarote Brille auf, will die Realität nicht sehn. Alles muß Idylle sein. Eigentlich sehr schade. |
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| Der Stromausfall | Toralf Neher | |||
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Vorschautext: Niemand hatte es erwartet, plötzlich ohne jeden Knall. Keiner hatte drauf gewartet, war er da, der Stromausfall. Alle Geräte gingen aus, wir sahen uns fragend an. Was ist das nur für ein zu Haus, wenn man nicht fernsehn schauen kann. Nun beginnt die Langeweile, stehe stumm vorm Bücherschrank. ... |
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| Flanieren | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Zügig durch die Stadt marschieren, dazu hat sie keine Lust, doch gemütlich zu flanieren, das vertreibt ihr Stress und Frust. Einfach durch die Gegend streifen, ohne Tempo- ohne Ziel, das bereitet ihr Entspannung und gibt Ihr ein Wohlgefühl. Alles auf sich wirken lassen, jede Blume, jeden Baum ... |
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| Gefühle im Wind | Dennis Czeranski | |||
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Vorschautext: Welche Distanz und Hindernisse uns auch immer trennen, meine Gedanken und Gefühle für dich überwinden alles. Sie sind wie der Wind: still und leise mit einer leichten Brise, sanft und umarmend, aber auch wild und unaufhaltsam wie ein Orkan. Dennis Czeranski |
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| Nu komm mal in die Puschen | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Nu komm mal in die Puschen Anstatt sich dem Tag zu stellen um sich unter die Fleißigen zu gesellen Vergeudet man die kostbare Zeit Läuft nur herum im Sonntagskleid © Käte Micka ... |
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| Es ist nicht genug | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Es ist nicht genug Man ist immer noch auf der Suche nach einem Schlaraffenland Man wurde enttäuscht Wo hatte man damals nur seinen Verstand Ohne Fleiß Keinen Preis Nur leben ... |
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| Seelenstolz | jogdragoon | |||
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Vorschautext: Sein Leben lang erfährt der Mensch Geschichten, manche folgen Wesen, den weisen, lichten. So mancher weiss, am Ende, gibt's zumeist 'ne Wende. Denn jeder wird dann, sich selber richten. Seine Seele führt ihn vor einen Spiegel und ruft "Schau, Du hälst Dich für wissend, gelehrt und schlau, Die Wahrheit ist, Du bist es ! .. und das ist nicht überheblich, kess. ... |
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| Erst hat sie | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Erst hat sie Erst hat sie mir angedeutet, Dass sie überhaupt nicht prüde sei Und hat damit eingeläutet Mein tiefes Verlangen nach Turtelei. Als ich dann mehr wollte, als nur zu schauen, Was an Bildern mir zugeschickt aus der Ferne, Da begann sie mir doch langsam zu vertrauen Und sie kontaktete mich bald allzu gerne. ... |
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| Es ist eben | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Es ist eben Es ist eben höchste Zeit der Begierde, Zu ihrer Vollendung zu kommen, Um dabei mit Geschlechterwürde Zu erhalten, was niemandem genommen. Die Totalität der Begierde bleibt legendär Und lässt sich auch kaum ausgrenzen. Manches Mal ist sie auch parasitär, Doch erfüllt sie am Ende ihr Glänzen. ... |
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| Hilferuf wird lauter | Benjamin Forester | |||
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Vorschautext: Was soll ich denn jetzt noch machen. Ich kann nicht mehr mit meiner Schwester lachen, denn sie hat uns einfach verlassen. Aber ich kann sie nicht hassen. Dazu hat sie mir viel zu viel gegeben. Ganz umgekrempelt hat sie mein Leben. Ich war auf den absteigenden Ast. Mein Körper fand nicht mehr absolut keine Rast. Sie und ihr Mann haben mich aus den Drogensumpf gezogen. Heute fühle ich mich wie neu geboren. ... |
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| Schwedeneisbecher / Klassiker der DDR | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Er ist ein Kultklassiker der ehemaligen DDR, der Schwedeneisbecher, den es auch heute noch gibt. In den gesamtdeutschen Eiscafes hat er einen festen Platz und ist bei vielen Eisliebhabern noch immer sehr beliebt. Die klassische Zubereitung, wie sie damals war, bevorzugt man auch noch heute. Simpel, aber effektvoll wird das beliebte Dessert geschichtet, in einem Glas / einer Glasschale. Da hat auch das Auge seine Freude. ... |
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| Der Gutes tut | Kerstin Vivien Schmidt | |||
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Vorschautext: Ich denke oft nicht bevor ich rede Von den Peinlichkeiten kenne ich jede Weil ich mich auf dünnem Eis bewege Und mich zu oft auf fremdes Terrain begebe Ich verletzte oft die, die ich doch liebe So als wenn mir keine Alternative bliebe Denn ich verachte in mir ganz die Lüge Obwohl ich damit ganz die Vernunft besiege Und so als wäre das nicht schon schlimm genug Schwimme ich gegen jeden Strom mit jedem Zug Verliere viel zu oft meinen Löwenmut Und tue mir und anderen oft nicht gut ... |
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| Bis in alle Ewigkeit | Kerstin Vivien Schmidt | |||
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Vorschautext: Was gibt uns Sicherheit In dieser unsicheren Zeit Was lässt uns hoffen Und unsere Herzenstüren offen Um Liebe hinein zu lassen Und zu lernen nicht zu hassen Was gibt uns Ruhe In dieser lauten Zeit Wo bleibt unsere Gelassenheit Das Leben ruhig anzugehen Und immer wieder Licht ... |
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