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| Bildung | Meteor | |||
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Vorschautext: Ein fester Wunsch, ein kühner Traum, so fängt es an, das große Suchen. Der Drang gibt neuem Wissen Raum, lässt Reisen in ferne Welten buchen. Bildung ist das feste Fundament, das Grenzen übertritt, Mauern sprengt. Sie öffnet Türen, baut die Brücken, um in die Zukunft vorzurücken. Sie schützt vor Lug, Trug und Schein und lehrt uns, selbstbewusst zu sein. ... |
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| In deiner Gegenwart | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Du erzählst von mir. Ich war dabei. Trotzdem möchte ich dich unterbrechen. So war ich, sage ich. Du hörst das kleine Wort nicht. Später bestellst du für mich das Übliche. Ich lasse dich noch den Satz beenden. Dann wähle ich etwas anderes. Du fragst, seit wann. Ich weiß nur, wie lange ich gewartet habe, es in deiner Gegenwart zu tun. |
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| Abschied für immer | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Eben warst du mir noch so nah, Atem hob, senkte deine Brust was gleich darauf mit dir geschah, war für mich der größte Verlust. Leben deinem Körper entglitt, Augen ihren Glanz verloren, der Tod, der dein Zimmer durchschritt, hatte nun dich auserkoren. Ich bin untröstlich und friere, meine Seele erstarrt zu Eis wie blind ich ins Leere stiere, verzweifelt ich nicht weiter weiß. |
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| Unaufhaltsam | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Herbststürme fegen den Sommer hinweg, höchste Zeit für ihn, das Feld zu räumen, erst nach 12 Monaten gibt, s ein Comeback Wartezeit muss der Sommer verträumen. -2- Mit ihm auch die Natur sich schlafen legt, Grünen und Blühen kostete viel Kraft, doch im Inneren Leben trotzdem bebt, sich in der Ruhe frische Kraft verschafft. -3- Der Sommer färbte Natur farbenfroh, ... |
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| Grau | Meteor | |||
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Vorschautext: Beschwert erdrückt es meine Brust, dazu befällt mich heftige Unlust. Die Zeit tropft hörbar schwer daher, vier Wände wirken so kalt und leer. Im Kopf ein Lärm, im Herzen stumpf, suche nach dem Ausweg vom Sumpf. Die Glieder schwer, der Abgrund tief, im Sog des Treibsands ins Verlies. Da, ein schwacher Schimmer erglimmt, ein Funke, der den Kampf aufnimmt. ... |
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| SELTSAMES LIEBESGEDICHT | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Du bist mein DOPAMIN. Du bist mein ENDORPHIN. Du bist mein SERATONIN. Du bist mein SANGUINISCHER MORGENKAFFEE. |
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| Wunder gibt es immer wieder! * | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Du gingst vorbei und das nicht nur zum ersten Mal! Sei die Geschichte, wie sie sei! Ich sagte mir: "Du bist mir schnurzegal!" Auch wenn du mit den Hüften wippst, und mir manch Zeichen lächelnd gibst! Es regt sich nichts! Ja, leider echt fatal! Doch da, im Trolleybus, als ich zu deinem Busen runter sah! Oh jaaa! ... |
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| Mit Mut wird alles gut | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Es knackt das Knie, der Rücken spannt, oft ist der Brillenplatz dir unbekannt. Was früher leicht zu händeln ging, ist heute meist ein schweres Ding. Die Jugend flieht, das Haar wird grau, nicht alles weiß man mehr genau. Doch wer verzagt, hat schon gefehlt, weil jede Falte vom Leben erzählt. Es braucht viel Mut, um jedes Jahr, zu nehmen, wie's halt eben war. ... |
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| Hat die kurze | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Hat die kurze Hat die kurze Trennung just gereicht, Dass unser Verlangen noch gesteigert, Um die Liebeswelt neu zu entfachen, Indem sie unsere Seelen erweicht, Überhaupt nichts mehr verweigert In diesem Techtelmechtellachen? Ja, Liebende brauchen Nähe und Raum, Um wieder ganz in die Zeit zu kommen, Denn sie sind aufeinander angewiesen, ... |
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| Warnrufe | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Warnrufe KO durch KI Man hört warnend diese Melodie Sollte sowas wirklich geschehen Wie soll es dann weiter gehen Sind wir gefangen Wie kann man dann aus dieser verheerenden Situation schonend rausgelangen ... |
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| Ohne Moos nix los... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Heinz steht auf dem Polizeirevier, seine Kreditkarte wurde gestohlen. Nun kann er, von seiner Bank, nicht einen Cent mehr holen. "Warum kommen sie erst jetzt?", möchte der Beamte wissen. Die Antwort ist ihm peinlich, er hadert mit seinem Gewissen. "Gut, ich möchte ehrlich sein, ich dachte erst, es wäre schlau. ... |
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| Stimmungsbarometer | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Stimmungsbarometer Augen zu ganz ohne Furcht schleichst du dich durch Lachen darf man nach Herzenslust Auch Singen ist gesund aus voller Brust Und sollte dir auch Heute die Stimme versagen ... |
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| Meine Augen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Meine Augen Meine Männergene Verleihen mir Flügel: Ich sehe jede Schöne Und straffe die Zügel, Denn, wo die Lust weht Es liebend vorangeht. Meine Augen sind überall Wenn Schönheiten ich sehe. Das ist mir Kosmos, mein All, ... |
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| Sie helfen Menschen in der Not | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Die Tafelläden Gut, dass es sie gibt, denn sie helfen Menschen in der Not, verteilen Lebensmittel an Bedürftige, Obst, Gemüse, Wurst und Brot.. Ehrenamtlich, arbeiten viele Freiwillige täglich, die Lage wär sonst unerträglich. Jeden kann es treffen, man unterschätzt wie schnell das gehen kann; ehe man sich versieht, steht man selber in der Reihe an. |
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| Das neue Hörgerät / Die Technik | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** "Hallo, Paul ! Ich habe mir ein neues Hörgerät zugelegt, das alte streikte unentwegt." -"Und, wieviel hat's gekostet, Heinz ?" "Halb eins !" |
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| Ein Meister am Werk | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Mit den Farben spielt er wie kein anderer, Malen kann er wie kein zweiter. Wenn er zaubert, reißt er uns alle mit. Als Gestaltungskünstler ist er Spitzenreiter. Bunte Blätter lässt er tanzen im Wind, Drachen lässt er steigen zum Himmel geschwind. Er sorgt für stilles Raunen und Rascheln unter den Füßen, glänzt mit goldenen Momenten - der Herbst... Er lässt herzlich grüßen ! |
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| Elfchen / Erfrischendes | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Eistüte Kugelbunt gefüllt Neue Kreationen dabei Brauchst nicht zweimal fragen Sommerschleckerei |
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| Der alte Kastanienbaum | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** In meinem alten Heimatort stand ein Kastanienbaum, der zählte viele Jahresringe, wie rundum andere kaum. Er sah sehr groß und mächtig aus, war auch zum Klettern toll, wir sammelten die Früchte ein, der Korb war schnell randvoll. ... |
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| Der alte Mann und das Geschenk | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Als Kind war er so gerne hier, hat seine Jugend nie vergessen. Die alte Bank steht immer noch im Park, auf der er einst gesessen. Spuren kann er noch erkennen, eingraviert im alten Holz, "an ihr nagt der Zahn der Zeit" doch heute sitzt er wieder hier, die alte Bank, sein ganzer Stolz. ... |
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| Mein wunderschönes Herbstgedicht | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der Herbst, das sind die bunten Farben, das sind die Wälder in der goldenen Oktoberzeit. Der Herbst, der steht für kürzere Tage, für Ernte, Weinlese, Dankfeste und Gemütlichkeit. Der Herbst zeigt sein Charakterbild in jeder Weise, das Wetter ändert sich, Tiere bereiten sich nun auf den Winter vor. Zugvögel gehen jetzt auf weite Reise und etwas Wehmut macht sich breit, beim Blick über das Gartentor. ... |
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