Hier findest Du 103.438 Gedichte von 2.677 Autoren und 4.718 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
| Titel | Autor | |||
|---|---|---|---|---|
| Man munkelt | Isaew Magomed | |||
|
Vorschautext: Ein altes indianersprichwort sagt:"Wenn du bist nicht ein Krokodil freunde sein nicht mit Krokodille." |
||||
| Mein Gegenüber ist die Sterne auf dem Himmel, | Isaew Magomed | |||
|
Vorschautext: Mein Gegenüber ist Sterne auf dem Himmel, Mein Freund ist Dolmetscher zwischen uns. |
||||
| Obwohl er keine Platzkarte hatte, platzte ihm der Kragen. | Ernestine Freifrau v | |||
|
Vorschautext: Ich denke, wir sind an dem Punkt, wo der Geduldsfaden reißt, weil das Leben oftmals affig ist. Überall wo du hinschaust, da siehst du eine Menge Mist. Sogar Optimisten sehen schwarz, weil es nur noch Berg ab geht. Selbst unsere heilige Madonna, dieses Chaos nicht versteht. Es werden weniger Kinder geboren, ... |
||||
| Ich muss noch | Ernestine Freifrau v | |||
|
Vorschautext: Muss man wirklich Dieses und Jenes Oder lieber Jenes und Dieses Hört sich an Wie trimmen Andere wollen Über dich bestimmen ... |
||||
| Ein Körchen voller Birnen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: An der Landstraße nach Lesse, steht ein großer Birnenbaum. Die Äste hängen voller Früchte. Die Birnen sind ein Traum. Ich setze mich aufs Fahrrad und schaue mir gleich mal an, ob ein paar Früchte reif sind, die man schon ernten kann. Im Gras liegen einige Birnen, verfault und angefressen. ... |
||||
| Acht Stunden | Chandrika Wolkenstein | |||
|
Vorschautext: Zum ersten Mal blieb die Nacht ohne Auftrag. Kein Husten zog an den Nerven. Kein Hilferuf musste aus dem Schlaf gehoben werden. Der Körper fiel in acht dunkle Stunden, ... |
||||
| Tobsuchtsanfall | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: - Fiktion – -1- Er explodiert, ihm schwillt der Kamm, es bricht emotionaler Damm die Brüllstimme sich überschlägt, Zorn sich auf Partner überträgt, -2- Sein Gesicht läuft puterrot an, er nicht mehr an sich halten kann Augen quellen aus den Höhlen, man hört verächtliches Stöhnen, ... |
||||
| Schon den Rasen gemäht? | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Schon den Rasen gemäht? Schon den Rasen gemäht, Zwiebeln geschnitten, Ein wenig auf der Sprache herumgeritten? Dann müssen wir den Schnitt noch wegfahren Dürfen an der Belohnung nicht sparen. Deshalb muss nun ein Cappuccino sein, Denn die Gewohnheit rockt unser Dasein Und stärkt deshalb auch die gute Haltung Für eine schöne Gartengestaltung. ... |
||||
| Sind wir nicht immer schon | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Sind wir nicht immer schon Sind wir nicht immer schon damit angetreten, Nach einem freundlichen Gegenüber zu fahnden, Indem wir das Vertraute und Bekannte herunterbeten Und eben nicht immerzu jeden Fauxpas ahnden? In den menschlichen Genen lebt die Gesellung, Die will ich mir auch von niemandem nehmen lassen. Ich brauche überhaupt keinen Kamm in Schwellung, Sanft will im Gespräch ich mein Gegenüber erfassen. ... |
||||
| Zur Leichtfertigkeit sind sie bereit | Käti Micka | |||
|
Vorschautext: ***** Zur Leichtfertigkeit sind sie bereit Nehmt doch bitte Vernunft an Oder nehmt doch bitte einen gut gemeinten Rat an Ihr seid auf dem verkehrten Weg Denkt nach ... |
||||
| Meere aus Augenblicken | Robert Späth | |||
|
Vorschautext: Zwischen dem ersten Atemzug und dem letzten Schweigen liegt ein Meer aus Augenblicken, still glitzernd, wenn niemand hinsieht. Wir gehen durch Tage, die sich selbst vergessen, tragen Sonnenuntergänge wie kleine Wunden unter der Haut. ... |
||||
| Poesie | Klaus Lutz | |||
|
Vorschautext: Die Vollkommenheit eines Apfels. Die Perfektion eines Kreises. Der Schwur einer Zahnbürste. Die Macht von einer Karotte. Das Geheimnis der Weinkeller. Der Schwindel einer Praline. Das Gefühl beim Blick aus dem Fenster. Die Schuhe die fliegen können. Der Bär auf dem Baum. Der Clown der im Boxring kämpft. Da beginnt die Poesie. ... |
||||
| M O R G E N L I E D | Gritt Scheida | |||
|
Vorschautext: "Kein Schwein ruft mich an, keine Sau interessiert sich für mich", sing unter der Dusche und denke an dich. Doch plötzlich klingelt mein Telefon laut, triefend naß noch Haar und Haut, renn`ich zu ihm und rutsche aus. Herr Raab - was ist denn los in meinem Haus ? Diese Morgenmelodie, sing ich wahrlich nie mehr - nie ! |
||||
| Jemand erreichte heiter, das Ende seiner Entwicklungsleiter | jogdragoon | |||
|
Vorschautext: Wer über das Ende seiner Entwicklungsleiter steigt, dem sich eine Plattform zeigt. Müde lächelnd wird ihm dann klar, dass das nicht das Ende war. Denn die Reise ins Licht geht heiter, auf einer weiteren Leiter weiter. * Jemand schaute tief in sich und erkannte sein innerstes Ich. Er sah Vater, Mutter und das Kind, die durch: “Ich liebe mich !” drei zu eins verbunden sind: ... |
||||
| Atmen | Isaew Magomed | |||
|
Vorschautext: Warten Sie nicht auf den Gluck , Sie, bitte atmen mit dem Gluck |
||||
| Frieden für die Welt (Song) | Horst Bulla | |||
|
Vorschautext: [Strophe 1] Wir brauchen keine Kriegsminister, keine Generäle, keine Armeen. Keine Milliarden für Aufrüstungswahn, für Rüstungskonzerne, Kriegspropaganda, für Hetze, die Feindbilder gießt wie Beton. Wir brauchen keine Politik der Einmischung, kein Hineingreifen in fremde Kriege, keine Hände, die Konflikte schüren, die nicht die unseren sind. ... |
||||
| Ein Leben zwischen zwei Systemen (Song) | Horst Bulla | |||
|
Vorschautext: [Strophe 1] Er war ein Junge in der DDR, wuchs auf in grauen Straßen. Ein Leben zwischen Pflicht und Arbeit, keine Wahl, nur stilles Tragen. Die Jahre gingen, Mauern fielen, die Welt versprach ein neues Licht. Doch hinter glänzenden Parolen wartete nur ein neues Gesicht. [Refrain] Ein Leben lang geschuftet, ... |
||||
| Ein Armengrab (Song) | Horst Bulla | |||
|
Vorschautext: [Strophe 1] Ein Armengrab im stillen Wind, kein Staat, der von ihm Abschied nimmt. Gedient hat er ein Leben lang, erst in der Lehre, dann Soldat – als Arbeiter und Steuerzahler für seinen ehrenvollen Vater Staat. [Refrain] Die Demokratie, sie lebe hoch! Erst Armutsrente für sein Dienen, Soldat sein für den Staat, ... |
||||
| Die Wahrheit auf der kalten Bank (Song) | Horst Bulla | |||
|
Vorschautext: [Strophe 1] Der alte Mann mit dem weißen Haar sitzt auf der kalten Parkbank, die Hände alt, kaputt von schwerer Arbeit, von einem Leben ohne Dank. Er denkt zurück an seine Eltern, an die Vorfahren, die vor ihm waren. Alle schufteten bei Wind und Wetter, schwere, schmutzige Arbeiten – über Generationen, Jahr für Jahr. [Zwischengesang] Cold bench… cold life… cold truth. ... |
||||
| Aufenthaltsort | Chandrika Wolkenstein | |||
|
Vorschautext: Die Frau wohnt nachts in einem Bus. Alle siebenundvierzig Minuten kommt ihre Wohnung am selben Bahnhof vorbei. Sie kennt jede Kurve, die Ampel mit dem langen Rot, das Geräusch der Türen vor dem Öffnen. ... |
||||