Hier findest Du 100.966 Gedichte von 2.620 Autoren und 4.660 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Stilles Gedankenlesen | Helga | |||
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Vorschautext: Wenn in stillen Stunden unsre Seelen sich umranken, Augen, tief im Innern, erkunden leise die Gedanken. Wandern still ins Herz hinein, entzünden dort ein kleines Licht, und du liest nun in den meinen, auch wenn Worte du nicht sprichst. Unsere Hände sich nun finden, fühlen, was kein Wort erklärt, ... |
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| Wenn es Liebe ist... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Jens ist kein Kind von Traurigkeit, für alle Schandtaten bereit, ein hübscher Bursche, sehr charmant, und bei der Damenwelt bekannt. Er genießt den Ruf als Weiberheld, was seiner Mutter nicht gefällt. "Heute Anna, Morgen Ruth, Junge, das ist gar nicht gut." Nebenan, wohnt jetzt Brigitte, eine wirklich heiße Schnitte, ... |
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| Geh deinen Weg. | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Lasst uns gemeinsam neue Wege gehen, falsche Wege haben wir schon zu viele gesehen. Mit unserer Liebe wir nun aufbrechen, wollen gemeinsam Gutes versprechen. Freunde fasst euch alle an die Hand, schafft so weltweit ein friedliches Band. Singt zusammen die Lieder von Frieden und Glück, Menschen erkennt, es gibt für uns kein Zurück. ... |
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| Der Klang der Hoffnung | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Hoffnung – welch ein schönes Wort, sie lebt in jedem Menschenherz. Sie trägt uns leise fort und fort und lindert Kummer, Angst und Schmerz. Doch manche haben sie verloren, als wär sie nie für sie gemacht. Als wären sie schon so geboren, als hätte sie, sie nie bedacht. Doch hör nur still in dich hinein, ein leises Klopfen, sacht und klein. ... |
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| Kostbare und unbezahlbare Geschenke | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Die wichtigsten Dinge im Leben kosten kein Geld, sondern unsere Aufmerksamkeit. Im Gewahrsein des Hier und Jetzt erfahren wir den Reichtum all dessen, was uns geschenkt wird -wir müssen es nur wertschätzend annehmen. Zum Beispiel: Sanftes Säuseln des Windes Rascheln welker Herbstblätter Rauschen des Meeres Plätschern eines Baches Wohlige Wärme der Sonne Frische Luft nach Gewitterregen ... |
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| "Transition" eines Katers | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Mit unsichtbaren Reißzähnen beißt die Kälte ihm ins Gesicht, gefriert sogar seine Tränen, in denen sich Sternenlicht bricht. -2- Der Frost fährt ihm in die Glieder frisst sich tief in sein Knochenmark, er denkt an des Frühlings Flieder im sonnendurchfluteten Park. -3- Er kauert sich an einen Baum, ... |
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| Geburt einer Sternenwelt | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Als Lichtgestalten, glitzernd wie Myriaden winzigster Sterne auf mich zu schweben, weiß ich nicht, ob ich wache oder träume. Doch als ich mich von ihnen berühren lasse, verwandle ich mich in eine von ihnen und dehne mich aus, ins Unermessliche. |
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| Die Hilfe der Engel | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Die Engel der Liebe, der Weisheit und Stille begleiten uns bei der inneren Einkehr. Sie ermutigen uns, mit uns selbst in einen innigen Kontakt zu treten und der Stimme des Herzens zu folgen. Wenn wir mit Hilfe der Engel gestärkt aus uns herausgehen, ... |
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| Bahnhöfe – Gebäude der Wege | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Bahnhöfe, Hallen vieler Zeiten, wo Schritte durch die Stunden gleiten. Ein Dach aus Stein, aus Glas, aus Licht bewahrt die Wege wie ein stilles Gedicht. Da stehen Paläste aus Sandstein und Marmor, mit Bögen und Türmen, mit leuchtendem Tor. Sie tragen den Stolz vergangener Tage, als atme die Zeit eine steinerne Sage. Manche Halle war einst dem Himmel geweiht, in hohen Gewölben, fern jeglicher Zeit. ... |
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| Immerwährend | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Den Augenblick kannst du weder festhalten noch nach Gutdünken umgestalten. Er geschieht allzeit aus sich selbst heraus, drum mache für dich im Hier und Jetzt das Beste daraus. Der Augenblick ist und bleibt ... |
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| Das Leben | Benjamin Berndt | |||
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Vorschautext: Das Leben ist ein breiter Fluss, magst du ihn mit mir gehn? Wir gehn zusammen bis zum Schluss, bis wir uns wiedersehn, Bis wir bei Gott vereinet sind, So soll die Treue sein, bis dahin ist's ein langer weg, Doch will ich bei dir sein. B.Berndt |
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| Des Feuers Macht | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Feuerkraft -1- Brenne ich lichterloh, ich verwarne und droh: „Geht mir aus dem Wege, sonst in Asche ich lege, was in den Weg sich stellt, meiner Kraft nicht standhält.“ -2- Ich bin als Feuer nicht nur Ungeheuer mit gewaltiger Kraft, ... |
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| Zeit | Wilfried Kuhse | |||
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Vorschautext: sie ist immer da und allgegenwärtig, oft zu knapp oder zu schnell fertig, man erlebt sie auch in der dunklen Nacht, überprüft sie wenn man zwischendurch aufwacht, am Tage ist sie da und überall zu spüren, nicht selten wird sie dich auch führen, bei ihr sind alle irdischen Wesen gleich, ob Sonne, der Wind und das Naturreich. die Jahreszeiten auch nach ihr leben, Tag und Stunde sind ihr auch ergeben, manchmal scheint sie üppig und zu viel, aber auch öfter Mal zu wenig für ein Ziel, ... |
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| Mut - der stille Held | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Mut heißt, zu seiner Überzeugung stehen, auch wenn der Gegenwind dir ins Gesicht brennt. Mut heißt, auf unbekannten Pfaden gehen, auf Wegen, die noch niemand vor dir kennt. Du brauchst ihn täglich, tief in deinem Kern, er ist die Kraft, die dich im Sturm hält. Wer ohne Mut lebt, bleibt vom Leben fern und gibt nichts weiter an die große Welt. Sag nicht zu allem feige "Ja und Amen", steh auf und kämpf, auch wenn du zitterst, ein! ... |
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| Der Mond | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Wenn abends meine Blicke noch versinken im Weltall, um den Sternenmix zu trinken, dann hört er sachte auf, sich noch zu drehen, um still in meinen Augen auf zu gehen. So schlendern wir zusammen ein paar Schritte, hoch oben in der Welten dunklen Mitte. Er gleitet dann, wie stets, ganz ohne Schweifen zurück in seine Welt auf Silberstreifen. ... |
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| Im Büro | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Unter Ingrids Rock verschwunden war von Kurt die rechte Hand, durch den Schreibtisch gut verborgen und das öfter stundenlang. Ingrid hat das wohl gefallen- sie hat ihn nie abgewehrt, doch den Leiter der Behörde den hat das doch sehr gestört. Denn es hat sich rumgesprochen, darum wurde Kurt versetzt , ... |
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| Welches ist ... | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Welches ist … Welches ist der schönste Satz an Liebesironie? „Ich selbst hätte mich niemals geheiratet.“ ©Hans Hartmut Karg 2026 ... |
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| Das Einfache | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Das Einfache Das Einfache ist oft das Einmalige, Es muss sich nicht aufmanteln, Braucht auch nicht das Zweimalige, Muss nicht aufarbeiten, nicht verhandeln. Das Einfache geht ohne Fassade Ins Leben, ist immer unkompliziert, Denn Unbeschwertheit bleibt Monade, Weil sie das Schuldige nicht aufspürt. ... |
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| Himmelwärts | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Himmelwärts Und plötzlich hatte ich Flügel Ein wunderbares Gefühl Ich fasste mir ein Herz und flog sofort über alle Wolkenhügel Ich war dem Himmel so nah Ich glaubte wirklich es sei wahr ... |
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| Saharastaub | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Aus dem Süden treibt der Wind den Staub in unsre Länder, auf den Autos sieht man dann ganz feine, rote Ränder. Aus der Sahara kommt zu uns der rote Staub nach Norden- ich bin, wenn ich mein Auto sah, stets ärgerlich geworden. Doch mit dem Staub bringt auch der Wind die langersehnte Wärme ... |
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