Hier findest Du 102.281 Gedichte von 2.640 Autoren und 4.728 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| "Hoffnung!" | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: „Hoffnung!“ „Hoffnung!“ ruft uns zu das junge Jahr, Dass nun endlich wieder Frieden werde, Denn unsere Welt, die ist so wunderbar: Gerettet sei Mensch, Tier und Erde! Lasst uns gemeinsam die Welt bewahren, Jene wilden Ruinen in den Städten aufbauen, Wieder zu erfolgreichen Friedenskonferenzen fahren Und nach besten Lebenslösungen ausschauen! ... |
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| Weinbergschnecke... | Dani Blumen-Bär | |||
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Vorschautext: Weinbergschnecke- sicher überwindet sie Messers Schneide... Copyright Daniel Behrens |
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| Mutter mag ... | Meteor | |||
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Vorschautext: Wer seine Mutter mag, braucht keinen Muttertag. Der dient denen nur als Alibi, sonst sieht sie die eher nie. Wer seine Mutter mag, zeigt ihr das auch im Alltag. Ein Blumenstrauß mal so, erfreut sie mehr als dato. Wer seine Mutter mag, mit Aufmersamkeit nicht spart. ... |
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| Nicht ganz, aber wirklich | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Niemand kann in meinem Bewusstsein wohnen. Auch die Liebe kennt nur die Tür, nicht den Raum dahinter. Der Schmerz selbst spricht keine gemeinsame Sprache. So leben wir: eingeschlossen ... |
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| VORSICHT | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Bei Weißwein denkt er an Dummheiten, bei Rotwein spricht er von Dummheiten, bei Sekt macht er Dummheiten . |
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| Muttertag | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Muttertag Auf der Bühne stehn sie die Mütter wie Dekor für Geschenke die den Kommerz in den Regalen ziert - sie hauchen ein Danke, gerührt auch wenn sie heimlich ... |
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| Für meine Mutter | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Du bist das Licht an jedem Tag, das stets mit Wärme zu mir mag. Mit deinen Händen, sanft und fein, lässt du die Welt voll Liebe sein. Dein Lachen trägt mich weit hinaus, dein Herz ist Heimat, mein Zuhaus. Du trägst Geduld in jedem Blick und schenkst mir Hoffnung, Stück für Stück. Am Muttertag, da sag ich dir, wie wichtig du bist - danke dafür! ... |
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| Was ein Hase im Gras findet | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Hoch flog ein kleiner Hase, denn im Grase ein seltsames Ding lag, das ihn in die Höhe warf, das hat ihn sehr erschreckt, er lief erst einmal weg, doch neugierig er trotzdem war, wollte wissen, warum ihm das geschah, ging vorsichtig an die Stelle ran und sah sich das Ding an, ... |
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| Nationale Demenz | Meteor | |||
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Vorschautext: Schwerlich ist Respekt zu wahren, wenn betagte Granden anfangen, nostalgisch große Zeiten zu bejahen: "Der Stolz des Heimatlands vergangen!" Geschichtsvergessen wird beschworen, das Vaterland dem Untergang geweiht, den Nationalismus neu auserkoren, mit ihm erstrahlt die alte Herrlichkeit. "Deutschland zuerst! Ruhm und Ehre!" Demenz ist grausam, steht für Leere... ... |
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| Heute ist Muttertag… | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ach, was für ein schöner Morgen, ich fühle mich im Bett geborgen. Damit ich wach werde, da strecke ich mich unter meiner Decke. Ich weiß ja, dass der Muttertag, für uns kaum noch Bedeutung hat, wir opfern unsere Kraft und Zeit, mit einer Selbstverständlichkeit. Ich suche mir was zum Anziehen raus, vielleicht führt mich mein Gatte aus. ... |
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| Wenn der Tag leiser wird | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Gönn dir heut einen stillen Raum, lass Atem werden leicht und weit und halte fest den kleinen Traum, den dir dein müdes Herz verzeiht. Sei still und freundlich heut zu dir, lass allen Druck im Dunkel gehn, denn sanfte Ruh wohnt nun hier, wie Nebel, die im Morgen wehn. Atme tief ein, ganz ohne Hast, spür, wie die Seele leiser wird, ... |
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| Verhasste Wahrheit | Meteor | |||
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Vorschautext: Wahrheit ist die Erste, die stirbt, wenn Hass mit Hetze den Frieden verdirbt. |
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| "Das fröhliche Guten Morgen !" | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Den einen stört, den anderen freut, des Morgens froher Frühlingsklang. Ich würd' vermissen, gäb's ihn nicht, den wunderbaren Vogelsang. Der kleine Kerl dort, vor dem Fenster, nimmt wenig Schlaf wohl selbst in Kauf. Ist dir der Wecker wirklich lieber, mit seinem schrillen "los steh' auf !" ? |
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| Ein Ärgernis (Nasenhaare) | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Paul ärgert sich schon viele Jahre über seine Nasenhaare, manchmal sind sie auch zu sehen und das findet er nicht sehr schön. Mit einer kleinen Nagelschere da bekämpft er die Misere, letztlich hat es wenig Zweck- ganz bekommt er sie nicht weg. Er mühte sich ganz unverdrossen, oft ist dabei Blut geflossen. ... |
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| Mein Muttertagsgruß | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Mein Muttertagsgruß Auch die gelben Rosen sollen Dir zeigen, Dass sie allen roten Rosen gleich, Denn Rosen bezeugen Dir meine Liebe, Wenn sie sich zu Deinen Augen neigen, Mit ihrem schönen Farbspiel so überreich Dich ablenken von dumpfem Weltgetriebe. Heute sei der Strauß Dir als Mutter geschenkt, Weil Du unsere Kinder geboren, gefördert Und Du ihnen auch heute noch so nah. ... |
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| Zum Muttertag nicht vergessen! | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Zum Muttertag nicht vergessen! Auch an die blutjungen Mütter sei heute gedacht, Die entschlossen, zu ihrem Kind JA zu sagen Und die trotz ihrer Jugend gerne Mutter sind. Manche Nacht haben sie schon durchgewacht, Ihr liebes Kind gern beim Einkaufen getragen, Überhaupt nicht für ihren weinenden Engel blind. Auch jenen Frauen sei zum Muttertag gratuliert, Die leider keine Kinder bekommen konnten, Obwohl dies einmal ihr innigster Wunsch gewesen. ... |
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| Mama, Heldin des Alltags | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Du schmeißt den Laden, Tag für Tag und sagst nie: "Ach, was für eine Plag!" Doch auch wenn´s laut wird oder bunt, du bleibst gelassen, klug und gesund. Am Muttertag sag ich es dir leis, du bist für mich der größte Preis. Für jede Umarmung, jeden Spaß, Mutter, du bist der Ober-Klasse-Ass! Du hörst zu, redest, lachst dabei, kein Chaos ist dir je einerlei. ... |
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| UNDANKBARKEIT | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Manche bekommen ein Rosenfeld und sehen nur die Dornen. Manche ein Unkraut und sehen die wilde Schönheit. |
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| Der Förster des eigenen Lebens | Helga | |||
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Vorschautext: Betrachte still dein Leben wie einen Wald, darin gewinnt ein jeder Baum Gestalt, den klug des Försters wache Hand bewahrt, der pflegt, was wächst, und ordnet nach der Art. Er fällt den Stamm, wenn seine Zeit vergeht, damit im Licht ein junger Trieb entsteht, so wähle auch du, wer deine Wege teilt, damit dein Schritt nicht fehlgeht oder eilt. In deiner Hand liegt, was dein Leben lenkt, das Glück, das sich im rechten Wählen schenkt, ... |
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| Die Wut | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Gefühle machen blind , besonders wenn man einen Menschen vertraut. Und das Vertrauen Mist braucht, und es gegen ein verwenden wird . Verspürt man wut, und ist man unverstanden. Gefühle machen blind , und Blindes Vertrauen macht Gefühl unverstanden. Und Verwirrtheit macht , unsicher und Blind Blind wird dadurch auch das Vertrauen,in den Menschen. Der das Vertrauen verspielt hat, aus der Blindheit. Endsteht agertionen,wen man das erfährt. Da spürt man das man in Stich gelassen wurde. Verspielts Vertrauen ist Blind , und Blinde agertionen werden freig gesetzt. Agertionen werden sich aus der Blindheit, in sehentes Misvertrauen erwarten Der Stich geht ins Herzen, da spürt man Schmerzen. Aus den Schmerzen kann auch Heilung endstehen. Wen man bereit ist sich mit den anderen aus zu sprechen. Da endsteht Klärung, und wieder Vertrauen. Der Stich in Herzen schmerzt, der Stachel schmerzt auch. Beim rausziehen aus dem Herzen.Dan kann es heilen , und die Wunden werden vergehen. Genau so das Gefühl des unverstanden zu werden. Um wieder verzeihen zu können, und Frieden mit den anderen zu schließen. Es verheilt am besten wenn man dazu eine Entschuldigung bekommt. |
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