Hier findest Du 100.392 Gedichte von 2.612 Autoren und 4.591 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Was hast du für ein Glück | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Hannelore stöhnt wieder mal, "wär nur ein Mann im Haus. Ständig muss ich jemanden bitten, - das ist für mich ein Graus. Neulich war das Abflussrohr in meinem Spülbecken verstopft, da habe ich verzweifelt, beim Nachbarn angeklopft. Handwerker sind kaum zu kriegen, man muss sehr lange warten. ... |
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| Immer | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: So tun als ob Bis nichts mehr bleibt. |
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| Einzelgänger | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Sind meist die Die kein Vertrauen mehr haben Oder zu viel. |
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| big brother | Katzenovia | |||
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Vorschautext: Egal was du machst, du wirst kontrolliert, weil man so gerne die andern studiert, ob es nun der Staat ist, die Politik, es krankt der Mensch oft an seiner Kritik. Zückt man sein Handy, dann geht es schon los, s'wird alles gecheckt, und das rigoros, auch beim Bezahlen ist man nie allein, Bewachung von allem, das muss Fortschritt sein. 10.02.2026 © rewey |
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| Tina und die Wunderlampe | jogdragoon | |||
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Vorschautext: Ich besuchte einmal, zum Mittagsmahl, Tina in ihrem Blockhaus am Waldesrand. Und ich fand und entdeckte, was sich dort versteckte, auf einem hohen Regal. Vermutlich war’s aus Edelstahl ? Eine Lampe, schön geschwungen, von Symbolen reich umschlungen, wie eine hübsche, kleine Kanne, ... |
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| Nur ruhig Blut II | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Nur ruhig Blut II Der Winter soll sich ruhig austoben Je mehr werden wir dann den Frühling loben Bald sind ja alle Vögel da Mit ihrem lauten Trallala Der Mensch ist entzückt Und die ersten Veilchen pflückt Die Schmetterlinge sind guter Dinge Sie flattern von Stiel zu Stiel Und tummeln sich müde im Spiel ... |
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| Zwischen Staub und Schatten | Robert Späth | |||
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Vorschautext: Ich gehe durch Räume, die längst andere Namen tragen, und sehe Gesichter, die sich in Staub verwandelt haben. Jeder Schritt hallt zurück in Stunden, die nie enden wollten, und doch verweilen sie nur in mir. Die Zeit streicht vorbei wie ein müdes Pferd, und ich steige nicht auf. ... |
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| Sammlerstücke | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Auf dem Boden lagern seine Sachen, Bücher, Alben, Bilderrahmen. Kleine Schachteln, handbeschriftet... Mit vielen unbekannten Namen. Bloodies, Indian Wirls und Bandet Lutz, liest sie auf einem Päckchen. Sie öffnet es und schaut hinein, findet viele, kleine Säckchen. Sie zieht die blauen Kordeln auf, - oh, was für ein Farbenmeer. ... |
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| Muss man denn | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Muss man denn Muss man denn hoch hinauf, Wenn man von dort tief fallen kann? Ist das ein guter Lebensverlauf, Wenn man leicht verunglücken kann? Verliebe Dich lieber in eine Person, Die mit Dir zum Gipfel schaut hoch, Ansonsten mit ihrem lieblichen Ton Ins Zärtliche geht mit Dir doch. ... |
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| Das Pferdchen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Das Pferdchen Das Pferdchen steht, wartet auf Mama, Die hat man schon lange hinweggeführt. Für ihr Kind ist das immer noch kein Drama, Weil es lange danach Mamas Nähe spürt. Doch nie wieder wird es die Mutter sehen, So bleibt es halt weiterhin sehnend stehen. ©Hans Hartmut Karg 2026 ... |
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| Herzensruhe II | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Herzensruhe Nach Lebensfreude sie unentwegt schmachten Sie leben im Jammertal Als würde man ihnen täglich nach dem Leben trachten Natürlich kann nicht jeden Tag die Sonne scheinen Man kann ruhig auch mal laut weinen ... |
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| Kinder in Gesellschaft | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Blühen auf Wenn sie frei spielen Machen oft dicht Wenn sie verlieren. Kinder gehören zusammen So wie sie sind. |
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| Weiße Sneaker | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Spiegeln wieder Verletzten Stolz Und Eitelkeit. Nur du |
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| Gelerntes vergessen? | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Gebüffelt und gepaukt bis zum Geht-nicht-mehr, trotz allem ist der Kopf statt voll fast leer, so als wehrte er sich mit „Unverstand“ gegen, s Eintrichtern von Wissen bis zum Rand. Auch wenn, s Gehirn gefüttert wird, Bit für Bit, Lernen hält mit dem Vergessen nicht Schritt, denn was für den Geist unverdaulich bleibt, er sich auf Dauer erst gar nicht einverleibt. Neues, das älter wird, geht mal aus dem Leim, Gelerntes fällt dem Vergessen anheim und weil im Leben nichts bleibt wie es ist, liebe dich stets so, wie du momentan bist. |
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| Wegweiser | Helga | |||
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Vorschautext: Wandre auf manch einsam Pfaden, wo keine anderen Menschen gehen, an einem Quell finde ich Labung, still verborgen – kaum zu sehen. Was zieht mich in die Einsamkeit, hab keinem Menschen weh getan, tu ich am End mir selbst nur leid, Gedanken treib`n mich in den Wahn. Vor mir erscheint eine stille Straße, Wegweiser weisen dem Zentrum zu, ... |
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| Unser Garten | Meteor | |||
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Vorschautext: Wir trafen uns in einem Garten, wie einst Adam & Eva im Paradies, wo beide nichts mehr anhatten, außer einem Grinsen auf der Wies'. Wir klauten uns verbotene Äpfel, erkannten unsere nackten Reize, knutschten uns aufs nächste Level, rollten uns auf so schöne Weise. Wir trafen uns öfter da im Garten, ohne Äpfel, die waren uns schnurz. ... |
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| Hin und weg | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Einmal weg Und wieder hin Überfliegend Zu spät~ der Sinn.. |
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| Neid | Grünschön | |||
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Vorschautext: In dir herrscht Undankbarkeit und Unzufriedenheit, denn Du bist erfüllt von Missgunst und großem Neid. Vergleiche nicht. Sei dankbar, cool und souverän, und zufriedener wird‘s in deinem Leben gehen. ©Grünschön. Kein Frosch, kein Grashüpfer, (r)auch kein Gras. |
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| Menschenkind | Florian Brunner | |||
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Vorschautext: Oh mein kleines Menschenkind, was verzweifelst du nur so geschwind? Du musst nur beten und mich lieben, ich werde meinem Kindlein immer dienen. Wach auf, ich bin dein himmlisch Vater, der dich schützt im weltlichen Theater. Dein Erschaffer, Erbauer und Erdenker, deines Schicksals wahrer Lenker. Schau in dich hinein, was ich dir schenke, du hast es nur vergessen, dies bedenke: ... |
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| Du wusstest es | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Als ich dich sah, verstummte mir das Wort, als hätte sich die Zeit in dir verdichtet. Ein Augenaufschlag: ich ergab mich dir sofort. Du hast mein Herz mit deinem Blick belichtet. Ich stand und wusste nicht mehr, wer ich war, nur dass dein Blick mich durch und durch erkannte. So nah warst du, und doch so sonderbar, als wärst du der, den ich schon immer kannte. Du lächeltest, als hättest du’s geahnt, als wüsstest du: hier gab es kein Entkommen. ... |
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