Hier findest Du 99.860 Gedichte von 2.607 Autoren und 4.529 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Windrichtung | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Die einen sagen dies, die andern das - Du änderst mit dem Wind jäh die Richtung. Es tut mir leid. Ich schwing und dreh nicht mit - Lass dich allein. Wohin geht dann dein Schritt? |
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| Wissen - Resümee - | Caeli | |||
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Vorschautext: Wissen Hochkonzentrierte Datenlage Weltumfänglich extrahiert Doktorens Gewissenlage Universell über Jahre hingestiert Capsulated und komprimiert Haltbar für ein Leben lang Schnittstellenoptimiert Abstrakt, wird mir fast bang Wissensbasis strukturierte ... |
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| Echo in den Augen | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Ich starre hoch, der Himmel grau und leer, der Tag flackert wie ein Bildschirmfehler her. Dein Blick taucht auf, so giftig und so grell, zu hell für diese Welt, digital entstellt. Ich flüchte heim, will mich im Dunkeln fassen, doch selbst mein Kissen kann dich nicht entlassen. Der Morgen kommt, der Kaffee bleibt nur bleich, am Fensterglas regiert dein Schattenreich. Als wärst du nie gegangen, stehst du dort, ein Standbild ohne Atem, ohne Wort. Strichmännchen, Schatten, alles wird verschwommen, ... |
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| Elferrat und Funkengarde | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der Elferrat war nicht komplett, es floss viel Schnaps und Bier. Zum Rosenmontagsball im Saal war'n nur noch "achte" hier. Am Faschingssonntag trank man schon auf bunten Faschingswagen, gleich drei Minister fielen aus, die ham nicht viel vertragen. ... |
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| Wenn Noah wieder auftaucht | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Kommt raus aus euren Feeds, kommt raus aus euren Räumen, so einen wie Noah sah man lange nur in Träumen. Alle bauen an etwas: Start-ups, Profile, Plan. An Bildern, die glänzen sollen, damit man sie teilen kann. Manche schreiben Listen, manche löschen sie sofort. ... |
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| Zwischen Gischt und Gesang | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Der Sturm erwacht, die Wellen steigen. Der Himmel reißt auf wie Zeichenpapier. Blitze zucken wie zischende Peitschen. Der Salzwind schreit zornig über dir. Die wütende Gischt weiß noch ihre Namen, die damals nicht nach Hause kamen. Der Wal richtete die Kühnen und Harten für ihre dunklen Greueltaten. Die Männer wurden zu Treibgut im Blau, das nun nicht mehr so stürmisch rau die Boote durcheinander wirbelt, wie Strähnen um den Finger zirbelt. ... |
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| Kleine Gaben für dein Heute | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Gönn dir heute einen Moment ganz sacht, sei stolz auf dich, auf das, was du geschafft. Atme frei, die Seele wird entfacht, weil Dankbarkeit dein Herz nun leise kraft. Lass Druck nun zieh´n, wie Nebel vor dem Licht und halte inne, nur für dich allein. In stiller Ruh wird vieles wieder schlicht, so darf der Tag ganz freundlich zu dir sein. Und wenn der Abend still am Fenster steht, nimm Wärme mit in Herz und Hände fein. ... |
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| Durch mein Fenster | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Es klopft. Ein Freund schaut durch mein Fenster. Ich zöger. Suche nach mir und denke: Es sind ja nur ein paar Schritte bis zur Tür. Mein Lächeln, abgelegt, hängt noch an der Garderobe. Dem Spiegelbild fehlt ein Gesicht. Wer bin ich ohne? Ich könnte meine Mitte zeigen, die Lebenssplitter, ... |
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| Der Blinden ihr trauriges Lied 1800- 1900 | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Blindenschulen in den Jahren 1800 – 1900 Historien - Gedicht. ----------------- Gedicht - Nr. 1237 ----------------- Wohl denen die Gesund, die, Sehen, Hören Riechen und Fühlen können. In früheren Zeiten weggesperrt, führten sie ein karges, freudloses, hartes Leben mit oft schwerer Arbeit unter strenger Zucht - ohne Freude und Hoffnung. Blinden - Schulen Der Tag begann mit einem Gebet und einem Lied der Hoffnung. Dann folgte strenge Zucht- ein karges Essen – harte Arbeit - Unterwerfung. Ein Leben ohne Freude – Liebe – Zärtlichkeit - Hoffnung ... |
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| WEF 2026 | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Ein Dorf wird wieder zugemauert, mit Möchtegerns und den Begierden, sie zeigen sich mit ihren Zierden der Weltwirtschaft, die sich belauert. Sie fahren an mit ihren Trossen. Politiker und die Vasallen sich präsentieren in den Hallen, bejubelt nur von den Genossen. ... |
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| Müßiggänger | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Müßiggänger Was wäre der Mensch ohne Bequemlichkeit? Nur eine Schönheit in eigenem Spiegel? Wie käme er jemals zu größerer Freiheit, Schmelze er nur ständig Blei im Tiegel? Da muss man sich an Müßiggang gewöhnen, Damit man sich etwas mehr Freiheit wähle: Das Gemüt darf sich mit Lächeln versöhnen, Wo es sich ein wenig aus der Gegenwart stehle. ... |
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| Nur ruhig Blut | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Nur ruhig Blut Der Winter soll sich ruhig austoben Das ist sein gutes Recht Schon im Dezember fangen wir an den Frühling zu loben Die Natur soll ruhen verschnaufen und gar nichts tun Wir kommen schon früh genug ... |
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| Umweltschützer??? | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Umweltschützer??? Da sind sie wieder mal im Hotel, Alles hochgeheizt, überall ist’s hell, Die Türen sperrangelweit offen, Als wäre nichts klimabetroffen. Man glaubt gar nicht, wie da verschwendet, Klimaignoranz sich scheinbar nicht wendet, Weil im Haus offensichtlich an nichts gespart, Immer wieder wird neues Heizöl hergekarrt. ... |
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| Winternachtmorgen | Angelika Zädow | |||
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Vorschautext: Unter blassem Mond breiten Schatten ihre samtene Decke über den Dächern aus Eine späte Kerzenflamme verlischt im Fenster eines letzten Schwärmers Die Nacht hält den Atem an während in der Ferne der Morgen lauscht ... |
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| Hart und weich | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Das Leben formt unser Hartes, das Weiche in uns macht uns zu Menschen. © A. Namer |
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| Der Kreisel | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Auf der leeren Straße tanzt ein Kreisel. Er dreht sich selbstvergessen, als sei die Welt ein runder Augenblick. Noch hält ihn das Kreisen. Noch trägt ihn die Bewegung. Er ahnt nicht: Die Kinder sind schon weiter. Sie haben keine Zeit mehr. Hände haben anderes zu tun. Man findet ihn später. Die Straße war schneller. |
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| Bis heute | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Unsere Wege Gemeinsam Geradeaus Bis zur Kreuzung Ich nach links Du nach rechts Unerwartet Ohne Abschied Unerwartet Zeitgleich ... |
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| Falsche Jahreszeit | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Ihre Wangen kalt Ihre Worte leise Ihre Finger zart Ihre Küsse auf Eis Bald ist Frühling Tauwetter © René Oberholzer |
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| Frühling im Winter | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: In leuchtenden Farben Steht sie auf einmal da Ihr hautenges Kleid Ein Hauch von Afrika Ich erinnere mich An eine Zeile von TOTO HURRY BOY SHE’S WAITING THERE FOR YOU Ich bewege mich zu ihr hin Singe tanzend ... |
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| Zwischen Wäsche und Staub : ihr Geruch | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Mutter ist tot, So ist es jetzt. Es gibt Tage, da liegt ihr Geruch im Raum, einfach so, ohne Anlass. Nicht wie ein Zeichen, eher wie etwas, das noch da ist. ... |
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