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| Titel | Autor | |||
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| Habt Erbarmen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Habt Erbarmen Habt Erbarmen mit den Elementen, Der Erde, dem Wasser und der Luft. Wir alle können das doch wenden, Dass Feuer nicht den Tod uns ruft. Habt Erbarmen mit den Tieren, Die ihr züchtet, schlachtet, esst. Seht, dass sie Schmerzen spüren, Bevor sie aufgetischt zum Fest. ... |
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| Macht Kunst und dichtet! | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Macht Kunst und dichtet! Macht Kunst und dichtet! Dann müsst Ihr keine Kriege führen, Braucht keinen, der hinrichtet Und kein Despot kann Euch verführen! Philosophiert, tanzt, singt und reimt, Körper und Geist ist Euch gegeben: Wo der Mensch von Zukunft träumt, Rettet er der Menschheit Leben. ... |
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| Grasen | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Wie gern gegrast wird an der Oberfläche! Es scheint doch so, als wäre alles gut! Ehrlichkeit, die mit Konstrukten bräche, erfordert Selbsterkenntnis und auch Mut. *Aphorismus |
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| Regenwetter | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Es regnet ohne Unterlass, da bleibe ich zu Haus. Ich habe Lust zum Malen und hole die Farben raus. Dieses schlechte Wetter, habe ich wirklich satt. So zaubere ich mir Sonne, auf das weiße, leere Blatt. Ich stelle einen Strandkorb, in den feinen Sand, ans Meer, ... |
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| Im Orchester meines Lebens | Peter Szneckneck | |||
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Vorschautext: Im Orchester meines Lebens kam ich auf keinen grünen Zweige zu widerstehen war meist vergebens weil ich glaubte, dass ich sonst leide Im Orchester meines Lebens mochte ich intensive Flötentöne lieber als zu grelles Dudelsack getröte von falschem Weibsgefieder Im Orchester meines Lebens stand meine Darbietung schon mal schlechter da ... |
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| Bukarest 2025 | Der Tod ist ein Meis | |||
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Vorschautext: Man muss mit Gewalt ersinnen, was an Bukarest noch schön erscheinen mag – und dennoch stirbt man dort vor Sehnsucht. [Małgorzata Rejmer, „Bukarest. Staub und Blut“] -------------------------------------- Ich besuchte diese Stadt im März des vergangenen Jahres. Dies Gedicht ist ein lyrischer Versuch, meine Erinnerungen festzuhalten. Der Duft von Parfüm schwebt durch die Luft des verlausten Bukarests. Ich sauge ihn ein mit meinen Nüstern, ... |
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| Jahreszeit mit Jojo Effekt | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der Frühling hat von allem was, mal scheint die Sonne, mal wird's nass. Wechselhaftes Wetter hält er bereit, so ist nun mal die Jahreszeit. Den Regenschirm räum' nicht weit fort, oft bläst der Wind an manchem Ort, gelegentlich gibt's kühle Tage, oder die Hitze wird zur Plage. ... |
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| Ursprungszauber | Meteor | |||
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Vorschautext: Wie selbstverständlich wir es nehmen, dieses unser aller Erdenleben. Unser Ursprung ist uns ein Rätsel, leisten uns dafür Glaubensgemetzel. Wir suchen stets nach neuen Wundern, ohne die uralten erforscht zu haben, immer noch die Antworten schlummern, auf die Fragen, wie, woher wir kamen. Es bleibt ein Geheimnis des Universums, wir sind nur gezauberte Symptome, ... |
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| Traum und Wirklichkeit | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Sie schrieb In kurzen Sätzen Im Frühling werde es Kein Wir mehr geben Ich starrte Auf das Display Kaute an den Sätzen Lernte sie auswendig Dann versuchte ich Die Fragezeichen ... |
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| Auszeit im Ried | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Es ist ruhig Es ist still Nur Birken Und Kiefern Und Moos Und ein See Und Gräser Und der Himmel Es ist ruhig Es ist still Im Schatten ... |
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| Elementar | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Sie sagte Sex Er sagte Wasser Sie sagte Kinder Er sagte Feuer Sie sagte Geld Er sagte Erde Sie sagte Haus Er sagte Luft Sie sagte Liebe Er sagte Mahlzeit ... |
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| Immer abends | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Ihre Eltern Schon alt Sind zurückgekehrt In die Heimat Hier waren sie Arbeitskräfte Dort sind sie Menschen Ihre Tochter Ganz allein ... |
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| Ganz nah | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Ihr Mann ist tot Liegt auf dem Friedhof Sie besucht ihn jeden Tag Heute hielt sie einen Vortrag Über gemeinsame Reisen Er war ganz nah bei ihr Ich habe ihn geliebt 40 Jahre sind eine lange Zeit Sie hat Tränen in den Augen ... |
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| Kapriolen im April | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Mein April ist ein toller Typ, auch in diesem Jahr kannst du darauf wetten. Er wird wieder alles bringen, d.h. Wetter in allen Facetten. Langweilig ist er sicher nicht, er liebt die Wetterkapriolen. Nach einem richtig harten Winter, macht er uns Hoffnung, unverhohlen. Ich denke dabei oft an Wechselbäder, ... |
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| Menschheit | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: In verschiedenen Kulturen hat die Menschheit einzigartig überlebt. Überwiegend positiv Dinge, haben menschliches Leben geprägt. Vieles was man geschaffen hat, ist sagenhaft und fulminant. Man kann sogar noch erkennen, unsere Vorfahren waren brillant. Fleißiges Schaffen war wohl immer prägend grandios. ... |
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| Im Himmel ist Jahrmarkt | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Aber Freunde, der Termin war schon letzte Woche, den habt ihr nun leider verpasst. Im Himmel war mächtig was los, man hat mit den Göttern so richtig geprasst. Oben trafen sich Leute aus aller Welt, sie kamen sogar aus Böhmen. Wenn du jetzt mal die Klappe hältst, hörst du noch die Weinbäche strömen. ... |
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| Eine frische Hörerfahrung | Eva Pietsch | |||
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Vorschautext: Hin und wieder erlebe ich gerne die klassische Musik der Moderne und erfreue mich an den klingenden Possen meiner begabteren Zeitgenossen. Siebzig Menschen, die mit Instrumenten was machen, lassen es auf der Bühne erheblich krachen. Sie mischen unverdrossen diverse Klänge zu einem ungeahnten Gemenge. Durch die Art, wie der Mann ganz vorne agiert, erweist er sich als hochtalentiert: im Einsatzgeben voll und ganz, aber auch im Ausdruckstanz. ... |
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| "Kritik um der Kritik willen" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Seine Kritik ist immer ein Rundumschlag, reicht von Adam und Eva bis zum jüngsten Tag, dabei verliert er sich oftmals in Details, tritt bei Schuldzuweisungen gern an den Beweis, doch sind an den Haaren herbeigezogen seine Argumente, der Rest ist gelogen, auf Wahrheit legt er ohnehin keinen Wert, Hauptsache seine Zunge verletzt wie ein Schwert die Ehre all jener, die er kritisiert, über ihr Fehlverhalten wild assoziiert. |
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| Lass mich deine Katze sein | Paula | |||
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Vorschautext: Manchmal sehne ich mich danach, dass ich deine liebe Katze wäre. Auf deiner Brust liegte ich flach, schnurrend ich dich leise betöre, weil deine Hände mich streicheln, mich sanft kraulen und erweichen. Wie schön muss das wohl sein, als deine Katze mit dir allein. |
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| Unter deinem Namen | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Die Dinge tragen kein Urteil. Nicht der Regen. Nicht die Nacht. Nicht das Schweigen zwischen zwei Menschen. Erst dein Denken tritt hinzu und macht daraus Trost, ... |
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