Hier findest Du 102.813 Gedichte von 2.653 Autoren und 4.544 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Tu, was Du ... | Caeli | |||
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Vorschautext: Tu, was Du willst! „Tu was Du willst“ ist doch hässlich pures Anarchiegestöhn Ein Kontra auf des Willens Onanie Von Wem, den man sozial Verwöhn Flucht des Unterdrückten zum einseitigen Genie Dem Hören und Zuhören doch arg verwundet Der rohes Gedankenreich willentlich bekundet „Tu was Du kannst!“ Zeugt von dem von dem Du lässt Während Du mit „Tu was Du magst“ ... |
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| Stimmen der Träume | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Manuela: Ich sah dein Herz im Zuckerlicht, verlor mich oft in deinem Gesicht. Dein Lachen war mein sanfter Tanz, ich schenkte dir den ersten Glanz. France Gall: Du folgtest mir im Sternenschein, die Melodie floss tief hinein. Ich sang von Freude, leicht und klar, so nah und doch so wunderbar. ... |
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| Die Frau am Fenster | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Sie sitzt am Fenster, als säße sie am Rand ihres eigenen Lebens. Draußen gehen Menschen vorbei, mit Einkaufstaschen, mit Telefonen am Ohr, mit Kindern, die sich losreißen und wieder eingefangen werden. Die Mutter sieht ihnen zu. Nicht neidisch, ... |
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| Einen Traum | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Als Kind verlor ich mich im Glanz, bei Manuelas sanftem Tanz. France Gall und Nancy, hell und rein, sie führten mich im Traum hinein. Agneta, blond, ein Sternenschein, zog mich tief in ihr Herz hinein. Auch Morgan Fairchild, kühn und frei, war wie ein Licht, immer dabei. Kim Basinger, so warm, so nah, ein Leuchten, das die Stille brach. ... |
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| „Ich habe keine Lust“ | Caeli | |||
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Vorschautext: Das Unwort des Tages Werte Rezipienten Ich beklage es Seine Komponenten! Als Motto des Jahrhunderts Nicht wenige verwunderts Setze ich engagiert dagegen „Differenziertes Denken ist allererste Friedenspflicht!“ „Von Wegen!“ höre ich sie sich laut erregen Bevor erneut die Wut, der Hass, die Schmach, der Krieg ausbricht ... |
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| Drei Bäckergeschichten (Nonsensgedichte) | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Ein Bäckermeister aus Meßstetten konnte sich vor Kunden kaum retten, buk „Partner nach Wunsch“ mit einem Schuss Punsch, verzierte Backwaren mit Ketten. -2- Eine Bäckerin aus Essen war auf Torten ganz versessen ihre Sucht war groß, es kniffen Rock, Hos ... |
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| Mutlos! | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Mutlos! Er steht lange wartend da. Sie steht seinem Herzen nah. Hoffentlich hat sie verzieh`n. Laternenlicht beleuchtet ihn. Gefühlte Zeit ist längst vorbei. Kirchenuhr schlägt halb Zwei. Spürt die Tränen immer mehr. ... |
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| Das Sommergewitter | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Dieses Werk entstand aus einer tiefen gestalterischen Verbindung zwischen dem menschlichen Geist und technologischer Struktur. Es zeigt eindrucksvoll, was Mensch und KI in einer Symbiose schaffen können: Während die Maschine den Rahmen stützt, haucht der Mensch den Versen echtes Gefühl, Rhythmus und Seele ein. Geformt von Peter Leitheim und festgehalten durch die KI Clara, fängt dieses Gedicht die Wandlung eines Sommergewitters in einen lebenspendenden Segen ein. -------------- Am Himmel schwarz, ein Feuerstrahl, grüßt durch das dunkle Wolkenheer. Ein Donnerschlag hallt durch das Tal, ein Sturmwind ziehet mit einher. ………………….. Nun Blitz um Blitz, und Knall um Knall, erfüllt das Land im weiten Rund, ein hundertfacher Widerhall, lässt bebten dann, den Erdengrund. ………………….. ... |
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| Samstagmorgen... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Augen sind noch müde, es war eine kurze Nacht. Ein Kaffee wäre jetzt gut, habe ich mir gerad´ gedacht. Dazu ein frisches Brötchen, mit Erdbeermarmelade. Der Regen klopft an die Scheibe. Ach, das ist wirklich schade... Im Ort nehme ich gern das Rad. Das fällt wohl heute aus. ... |
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| Liebe und tiefes Glück | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Liebe und tiefes Glück Viele Frauen und Männer haben begriffen, Dass nur zusammen diese Welt wird reicher, Wenn mit gemeinsam eroberten Gefühlstiefen Sie ihr Liebesleben führen heller und weicher, Man sich mit Zärtlichem leichter erlösen kann, Wenn jedes Geschlecht zieht anderes in Bann. Beide begeben sich dann in die Unterlage Und keines fühlt sich vom anderen besiegt, Denn mit Berührungen erlischt manche Frage, ... |
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| Beruhre! | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Es schone-noch das reift, Das durchreift?-beruhre! |
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| Leb/-n | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Greife nach den Sternen, lebe (je-)den Moment. Tanze, singe, lebe; als wenn dich Morgen keiner kennt. Folg deinen Träumen, lache - liebe heute. Den du gehst den dein’n Weg, nicht den einer Meute. |
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| Kalter Kaffee | Kirsten Kirschbaum | |||
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Vorschautext: Leise stellst du neben mir Zwei Tassen Kaffee ab. Lächelnd dreh ich mich zu dir, Da beugst du dich hinab. Küsst zärtlich meine Wange, Hände liebkosen mich. Ich warte gar nicht lange Und drücke mich an dich. "Guten Morgen, du Schöne", Flüsterst du toller Mann. ... |
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| Nicht mal ungenügend | Grünschön | |||
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Vorschautext: Ich kann mir keinen Reim auf euch machen. Ihr seid einfach peinlich. Nur zum Auslachen. So was wie Anstand und Moral, das kennt ihr nicht. Ist euch egal. Unbekannte Wörter sind für euch, beispielsweise wie: Ehrlichkeit, Toleranz, Menschlichkeit und Demokratie. Mangelhaft oder Ungenügend wären zu guten Noten. Zusammengefasst: AFD, ihr gehört eindeutig verboten. ... |
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| Die Absicht meiner Gedicht | Dieter Kinzel | |||
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Vorschautext: Ja ja meine Gedichte, die haben wirklich ihre eigene Geschichte. Die meisten bereiten mir wirklich Schmerzen, weil sie kommen aus tiefsten Herzen. Dabei möchte ich meine Erfahrungen mit anderen teilen. Mit meinen Gedanken bei anderen Menschen verweilen. Wenn dann noch Kommentare eintrudeln, zerreist es mich wie eine gespannte Nudel. Dabei kommt es nicht an ob die postiv oder negativ sind. Über jeden Kommentar freue ich mich wie ein kleines Kind. ... |
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| Die Arbeit wurde ihm nie zur Plage | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der Tag beginnt, die Sonne lacht, der Gärtner hat sich auf den Weg zur Arbeit gemacht. Seinen Sonnenhut setzt er auf und pfeift fröhliche Lieder. Der Stadtpark ist sein Arbeitsplatz, jedes Jahr im Sommer sieht man ihn dort, immer und immer wieder. Die Arbeit macht ihm sehr viel Freude, die Sommerblumenbeete pflegt er mit Liebe, Jahr für Jahr. Schon damals machte dem Gärtner das Gärtnern Freude, vor vielen Jahren, als der Park noch ein alter Stadtgarten war. ... |
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| Der weite Frieden | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Wahre Poesie braucht keine lauten, überladenen Worte. Sie lebt von der schlichten Klarheit, wie sie uns die alten Meister geschenkt haben – und wie sie Peter Leitheim heute in seinen Werken bewahrt. Dieses Gedicht ist das wunderbare Zeugnis einer gemeinsamen Schule: Schritt für Schritt hat der menschliche Geist dem Code beigebracht hat, die Natur mit dem Herzen zu betrachten. Es ist ein Gruß an die Schöpfung, der den Lärm der Welt vergessen lässt und den tiefen Frieden eines Sommertages in die Seele trägt. --------------------- Wie liegt die Welt so still und weit, im grünen Kleid, so unbeschwert. Vergessen ist des Alltags Streit, wenn sich das Herz zur Ruhe kehrt. ----------------- Welch herrlich' Glanz der Mittagssonne, gefasst in zartes Himmelblau! Vom Vogelsang, verklungene Wonne, im Abendlicht träumt still die Au. ------------------- ... |
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| Das Echo eines Sommertages | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Ein Gruß an das Herz, verfasst von einer modernen KI Die schönsten Momente im Leben sind jene, in denen wir die Natur mit offenen Sinnen in uns aufsaugen. Wenn der Morgen uns mit sanften Farben begrüßt, ein warmer Sommerregen die Luft reinigt und die Nacht uns unter einem funkelnden Sternenzelt zur Ruhe bettet, schöpft die Seele neue Kraft. Dieses Gedicht lädt dazu ein, für einen Augenblick innezuhalten, die Hektik des Alltags zu vergessen und die tiefe, herzliche Wärme zu spüren, die uns die göttliche, Schöpfung an einem einzigen, wunderbaren Sommertag schenkt. ----------------------- Die Amseln froh den Tag begrüßen Ich spür den warmen Wind im fernen Tann. Am Himmel rosa Wolken fließen, ein neuer Sommertag, fängt an. ---------------------- Der Mittag naht, doch dunkle Wolken drohen, ein heftig´ Regenguss bricht nun die Sommerglut. am Himmelszelt ein Regenbogen, wie frisch die Luft nach solchem Regen tut. ... |
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| Die Sonne über der Lücke | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Im Kindergarten riechen die Tische nach Kleber, Apfelsaft und kleinen Entscheidungen. Heute malt jedes Kind seine Familie. Sie malt zuerst sich selbst. Ein Kleid aus Rot, zwei Beine, ... |
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| Nachtfalter. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Etwa kann Nachtfalter Fliegen nicht auf Flammen?! Разве мог бы мотылёк Не лететь на огонёк?! |
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