Hier findest Du 104.411 Gedichte von 2.692 Autoren und 4.860 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Aufstehen | Florian | |||
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Vorschautext: Glück und Ansehen will ich finden, mich dem bösen Schicksal entwinden. Weitergehen, kämpfen, auf Gott vertrauen, auch an kleinen Erfolgen mich erbauen. Einfordern, das Recht auf Leben, neues Seelenheil erstreben. Genugtuung finden, doch niemals Rache, so dient alles Streben einer edlen Sache. Diese Welt sie wird nicht triumphieren, in welcher so viele nur nach Opfern gieren. ... |
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| Die Macht des Zeitgeists | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Meister sind jene, die moralisch täuschen und sich als Opfer inszenieren, um unbehelligt Täter zu sein. Die Opferrolle bringt letztendlich alle zum Schweigen - schlimmstenfalls hinter Gittern. ... |
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| Für mich Sommer | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: In meinen Träumen bade ich in Sonnenstrahlen. Der Himmel über mir ist blau und weit. Ich lasse mir den Sommer auf die Lider malen und nehme mir zum Glücklichfühlen Zeit. Dort draußen tropft November von den kahlen Zweigen. Der Nebel schluckt die Häuser. Farben sind verblasst. Hier darf ein Duft von Heu aus warmen Wiesen steigen, und unter einem Apfelbaum bin ich vergnügt zu Gast. Mag draußen auch der Regen an die Scheiben schlagen, ich bleibe noch ein Weilchen hier im Sonnenschein. ... |
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| Wie wenig | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Ein Streifen Sonne auf dem Boden. Meine Füße darin. So saß ich, ohne auf etwas zu warten. Ich hatte aufgehört, den Tag zu tragen. Nichts in mir griff nach dem nächsten Augenblick. ... |
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| SKLEROTISCHES SONETT | Dmitry Garanin | |||
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Vorschautext: Mein Denken zieht ins weite Nichts davon und lässt die Quelle fern am andern Rand. Was ich in meinen Zeilen einst empfand, entschwindet neuerdings mir, Ton um Ton. So fremd der Musen stummer, kalter Hohn, und im Gedächtnisfluss, der halb verschwand, geht mir am dünnen Haar kein Fisch ans Land, die Plötzen meiner Reime, längst entflohn. Sklerose, gib der Fantasie die Macht und lass des Könnens leeren Flitter stieben! ... |
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| Etwas dichten | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ein Dichter dichtet ein Gedicht, man fragt, wer ist drauf erpicht? Worüber könnte er heute schreiben, vielleicht über rötliche Scheiben? Er schreibt nun von seinen Sorgen, meistens schon sehr früh am Morgen. In seiner aller tiefsten Trauer, berichtet er von der Klagemauer. ... |
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| Man sollte | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Man müsste mal ein Ding drehen Einfach oben mit unten vertauschen Vielleicht so diese Welt besser verstehen Im Freien die Vögel belauschen Man sollte den Tag nutzen um zu lieben Sich kraftvoll dafür einsetzen Dass Frauen mehr Kinder kriegen Einfach mal verzichten zu hetzen ... |
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| Alphamann "Second to none!" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Der charmant- souveräne Alphamann spielt Geschlechtsgenossen an die Wand, sie kommen gegen, s Charisma nicht an, er kann alles, was sonst keiner kann. Er ist ein Ass auf allen Gebieten, im Vergleich zu ihm sind sie Nieten, überlassen ihm freiwillig das Feld, siegessicher regiert er die Welt. ... |
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| Der kleine Otto | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Am Tag als die Regenzeit begann, da fing diese Geschichte an. Alle meckerten fürchterlich, nur der kleine Otto nich(t) Er sah halt Alles gerne positiv und mied so das Negativ. Von Kritikern wurde er belächelt, man redete ihm nach, er schwächelt. ... |
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| Göttliche Eingebungen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Der Dichter, ein brillanter Geist, feilt wochenlang an jeder Zeile seiner Gedichte, befreit sie von schwülstigen Ausdrücken und jeglicher Profanität. Als „Bildhauer“ ... |
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| "Freundschaft" an Bedingungen geknüpft | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion – Ich will mit dir (nur) etwas zu tun haben unter folgenden Bedingungen: Du sollst dich in erster Linie nach mir zu richten Du sollst mich nach Kräften unterstützen im Hinblick auf die Erreichung meiner Ziele Du sollst immer zur Stelle sein, wenn ich dich brauche Du sollst nicht über Persönliches, wie z.B. deine Gefühle, Erfahrungen, Wünsche, Ängste mit mir sprechen Du sollst mir nicht unnötig meine wertvolle Zeit rauben Du sollst keine eigenen Meinungen äußern Du sollst mir in allem zustimmen und nichts hinterfragen Du sollst tun, was ich für dich für richtig halte ... |
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| Der Wind! | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Der Wind! Ich spürte den Wind der nicht meiner war. Er war so anders. Lau und leise umstrich er mich. Wo war das Herbe? Das Fordernde? Das Ehrliche? Endlich entwich er. Ich mochte ihn nicht! Bernd Tunn Tetje |
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| Ausschankrügen | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Du machst deine Sache gut, ich zieh vor irgendwie den Hut. Du machst anderen Mut. Doch das mit dem Ausschank, obdachlos oder auch mit Bank, verdient ihn, keinen großen Dank. Ist zwar was los, spirituos, sorgst für K.O.’s. |
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| Der Aufstieg in der Poesie Welt | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: |
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| Разве... | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Разве Солнце сияя не провозглашает-"Будь самим собой",и не вторят ему ручеёк,водопад и отвесная скала?! |
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| Der Triumpf der ZZKL Gedichte | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: |
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| Ein neuer Zyklus zieht heran | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: |
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| Der Morgen des Lichtes | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: |
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| Scham. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Ребёнок не знает стыда.Но мы не дети,и ,вообще,ребёнок многого ещё не ведает. |
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| Wir schreiben in das große Buch 2 | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: |
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