Hier findest Du 104.330 Gedichte von 2.676 Autoren und 4.701 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
| Titel | Autor | |||
|---|---|---|---|---|
| Hoffnung! | Bernd Tunn | |||
|
Vorschautext: Hoffnung! Es gab schöne Zeiten da waren sich gut. So sanfte Gesten bei begehrender Glut. Nun Marionetten die nur funktionieren. Bei harter Haltung um nicht zu verlieren. In ihnen die Hoffnung schwelgend tief. Sie will ernst erinnern, das es mal lief. Bernd Tunn Tetje |
||||
| Wie ich zum Tier wurde (Limi) | Horst Hesche | |||
|
Vorschautext: Ich war für zwei Wochen in Hellen! Zwei Wochen bei finst'ren Gesellen! Die polten mich um mit Gift und mit Rum! Jetzt kann ich für immer nur bellen! |
||||
| GEDANKEN LABYRINT | Gritt Scheida | |||
|
Vorschautext: Nichts ist so sicher wie die Unsicherheit. Gib ihr Raum in deiner Lebenszeit. Es ist das einzig Beständige, es ist das einzig Lebendige. |
||||
| Zweierlei Mensch | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Zweierlei Mensch Manche Leute sind von Gestern, Müssen unablässig immer lästern, Kapieren deshalb leider nicht, Dass die Liebe hat Gewicht. Da lob‘ ich mir die Lebensfrohen, Die keinen Mitmenschen bedrohen, Weil sie allzeit dorthin gehen, Wo auf Frohsinn man darf stehen. ... |
||||
| Beim zweiten Date | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Beim zweiten Date Beim zweiten Date läuft alles besser, Man braucht kein Teller und kein Messer Und sitzt sich auch nicht gegenüber, Denn die Umarmung hat man lieber. Aufrecht zeigt sie, was sie hat, Gewinnt den Mann voll Rat und Tat. Also greift mutig er dorthin, Wo für Beide nun der Lustgewinn. ... |
||||
| Etwas Glück | Klaus Lutz | |||
|
Vorschautext: Das Leben fragt mich: " Was willst Du?" Der Tag fragt mich: "Wohin gehst Du?" Die Welt fragt mich: "Worauf wartest Du?" Die Zeit fragt mich: "Was denkst Du?" Und Ich fahre in die Stadt. Und höre nur Lieder. Und sehe nur Leben. Und genau das will ich: "Das Leben!" Der Wald fragt mich: "Was singst Du? Die Wiese fragt mich: "Was ... |
||||
| Prioritäten | Jürgen Wagner | |||
|
Vorschautext: Viel lieber als die Wirklichkeit sind den Menschen doch ihre Träume Viel kostbarer als die Werke der Natur ist, was wir erschaffen Viel wichtiger als das Wohl aller ist uns das persönliche Glück |
||||
| Worte haben großes Gewicht | Reinhold Welter | |||
|
Vorschautext: Worte wirken auf uns ein, wirken munter in uns weiter. Geht man auch nicht gleich drauf ein, wirken sie noch lange Zeiten... |
||||
| Morgenröte | Helga | |||
|
Vorschautext: Wenn Elfen nun von dannen schweben, und Spinnen ihre Netze weben, die Vogelschar in höchsten Tönen singt, und Pan mir leis ein Ständchen bringt, wenn Nacht und Tag sich sanft berühren, dann will die Morgenröte mit ihrem Zauber mich verführen. |
||||
| fragmentiert | Farbensucher | |||
|
Vorschautext: Das Alter nimmt allem die Schärfe: ein Auge sieht groß und weit, das andere sieht kleiner und weint. *Aphorismus |
||||
| Gedanken schweben... | Bernd Tunn | |||
|
Vorschautext: Gedanken schweben... Gedanken schweben übers Meer. Verweht im Wind die harte Wehr. Hand in Hand das spüren der Zeit. Die Wellen plätschern in das Leid. Endlose Weite wärmt das Gefühl. Sanfter Wind wirkt frisch und kühl. Seele wünscht sich hier ein Nest. ... |
||||
| "Schlemmerei" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: -Fiktion – Ich ess gern Fleisch, noch lieber Fisch, auch kommen bei mir auf den Tisch Kartoffeln, Nudeln, Brot und Reis, am liebsten ich in Kuchen beiss, bei allem ess ich mit Bedacht, damit mir, s Herz im Leibe lacht, trinke dazu ein Gläschen Wein, schenk mir manchmal ein zweites ein, Verdauung wird so angeregt, Inneres sie nach außen trägt, ... |
||||
| Eichhörnchenfütterung | Jens Gottschall | |||
|
Vorschautext: ***** Das Eichhörnchen im Auwaldgrund, springt froh durch's Laub, scheint kerngesund. Geschickt, versteckt es für die kalte Jahreszeit, seine Futtervorräte.- Der Herbst hält viel davon bereit. Zum Speiseplan gehören Nüsse, Kastanien, Beeren, (seltener) Eicheln.. Vielleicht lässt's sich auch von dir streicheln ?! Lock es an, damit es runterkommt vom Ast, mit Sonnenblumenkernen oder Kürbiskernen, wenn du hast. Nähere dich ruhig und besonnen Stück für Stück, wenn's nicht erschreckt, dann hast du Glück. ... |
||||
| Heute hast du keine Wahl | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Vanessa ist jetzt Mitte dreißig, intelligent und attraktiv. Jahrelang war sie motiviert und fleißig, dann lief beruflich einiges schief. Ihr Job im Reisebüro war in Gefahr. Der Flugverkehr brach sehr stark ein. Ihr Chef war morgens schon früh da und bat sie ins Büro hinein. "Ihr Arbeitsplatz wird leider gestrichen. „Ich muss Ihnen kündigen“, hat er gesagt. ... |
||||
| Qualm | Farbensucher | |||
|
Vorschautext: Qualm aus der Lunge legt sich auf rissige Haut unachtsam rauchen wir uns in die schon glühende Asche der Erde noch stehen in Flammen nur fremde Namen |
||||
| Hüftgold | Ernestine Freifrau v | |||
|
Vorschautext: Es ist nicht alles Gold was glänzt. Goldenen Schmuck man wohl gerne trägt. Hüftgold die meisten Partner aber nicht so doll erregt. Hast du zu viel, wird deine erotische Ausstrahlung begrenzt. Suchst du die ideale Figur, halte dich vom Hüftgold fern. Du musst halt auf Einiges verzichten. Mit einer guten Figur kannst du es richten. Im Spiegel siehst du dich dann ... |
||||
| Eine Reise ins Paradies | Ernestine Freifrau v | |||
|
Vorschautext: Ach Du meine Nase Hatte doch nur Druck auf der Blase Richte mich auf im Bette Fliege nun krachend durch die Decke Ziehe noch schnell den Kopf ein Träume genüsslich den letzten Reim Bin nun raus aus dem irdischen Raum Im Kopf noch einen verschwurbelten Traum Ich kann es nicht verstehen ... |
||||
| H e r b s t m a l e r e i | Jens Gottschall | |||
|
Vorschautext: * ** Im Oktober beindruckt uns des Herbstes künstlerische Hand. Mit Feingefühl verleiht er der Natur die vielen schönen Farben, genauso wie der Maler einst dem bunten Landschaftsbild an seiner ... |
||||
| Bleiberecht | Chandrika Wolkenstein | |||
|
Vorschautext: Er war Stürmer. Vor dem Tor verwandelte er Augenblicke in Hoffnung. Auch unter Wasser kannte er seine Zahl: neunundvierzig. Im Freibad ... |
||||
| Weisheiten die uns Lebenslang begleiten | Käti Micka | |||
|
Vorschautext: ***** Weisheiten die uns Lebenslang begleiten Wem der Schuh` passt Der zieht ihn sich an Da ist was Wahres dran So hat man es lebenslang gehört Wer kein Dreck am Stecken hatte Den hat es nicht gestört So haben sich ... |
||||