Hier findest Du 101.192 Gedichte von 2.625 Autoren und 4.681 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| "Vom anderen Ufer" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Mit enormer Stoßkraft pflügt er durchs Wasser, imponiert am Uferrand den Frauen, doch leider ist der Mann ein „Frauenhasser“, keine kann auf seine Liebe bauen. Das Spiel seiner Muskeln löst Erstaunen aus, die Frauen haben nur Augen für ihn, Adonis winkt, steigt aus dem Wasser heraus, geht auf nen Mann zu, umarmt, küsst Erwin. |
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| Die Konkurrentin | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Sie strampelt sich ab im Job ist beruflich immer top, arbeitet rund um die Uhr von Müdigkeit keine Spur, doch egal, wie viel sie tut, für den Boss ist, s nie gut, der um den Chefsessel bangt, weil sie viel sich abverlangt und er kaum mithalten kann, als Niete fühlt sich der Mann. |
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| Himmlischer Empfang | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Traugott legt sich sterbend darnieder, es umweht ihn ein Duft von Flieder ein Flügelpaar wirft Schatten auf ihn, über ihn beugt sich ein Cherubin, trägt Traugott in den Himmel empor, zu Gottes Thron öffnet sich ein Tor, dort wird seine Seele empfangen, wird ewiges Leben erlangen. |
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| Wird der Einzug im Seniorenheim ein Erfolg? | Dieter Kinzel | |||
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Vorschautext: Bei meinem Pech in der letzten Zeit, kann ich nicht daran glauben, dazu bin ich noch nicht bereit. Bei meinen Schwierigkeiten Kontakte zu knüpfen, kann ich nur mein dortiges Zimmer lüften. Nach dem bisherigen Pech verlor ich mein Vertrauen. Durch meine miese Gesundheit kann ich mir auch nichts neues aufbauen. Ich persönlich habe den Glauben an gute Menschen verloren. Ich wünschte mir manchmal, ich wäre neu geboren. Aber mit dem Wissen von heute. Dann kann ich richtig unterscheiden die unterschiedlichsten Leute. ... |
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| Eduard, ach, Eduard | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Mein lieber Nachbar Eduard, hat sein Leben lang gespart. Er war knausrig, hat gegeizt, und seine Ruth damit gereizt. Eddi war bereit sich zu bewegen, sein Geld mal anders anzulegen, er gab es nun für Feinskost aus, gönnte sich manch Gaumenschmaus. Er machte sich seinen Alltag fein, jeden Tag ein Fläschchen Wein, ... |
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| Dies war die richtige Entscheidung | Benjamin Forester | |||
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Vorschautext: Ich treffe jetzt selbst Entscheidungen und das ist richtig! Manche können falsch sein aber trotzdem sehr wichtig. Nur so kann man wirklich selbstständig werden und das ist doch das Wichtigste im Leben. Den Rat meines Ziehvaters werde ich trotzdem suchen, vielleicht kann ich so ein Ticket zu meinem eigenen Glück buchen. Er wird für mein Leben weiterhin sehr wichtig sein. Meine Entscheidung selbstständig zu werden macht mein Herz rein. Ich lasse deswegen meinen Ziehvater nicht im Stich. Dazu war er viel zu wichtig für mich. ... |
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| Waldeinsamkeit | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Ich wandere nun stundenlang über Felder, durch den Wald; pausiere hier am Felsenhang im Schatten. Es ist ziemlich kalt. Der Stausee unter mir ruht still; ganz anders als zur Sommerzeit. Ein Eichelhäher stört mich schrill in der Zurückgezogenheit. Ich muss nicht reden, darf genießen und die Gedanken kreisen lassen ... |
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| Mors certa, hora incerta | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Des Todes sind gewiss – wir alle - und sitzen bereits in der Falle, denn wir sind in uns selbst gefangen, um unser Leben wir oft bangen, doch leider gibt es kein Entrinnen, denn der Tod, der steckt in uns drinnen und deshalb führt die Angst vor dem Tod stets zur Flucht vor uns selbst, in der Not, doch bei innerer Zerrissenheit spüren wir erst recht seelisches Leid. ... |
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| Phönix | Meteor | |||
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Vorschautext: Leben geboren aus dem Feuer Funke bahnt sich Weg zur Flamme Lichtbringer als auch Ungeheuer Fasziniert züngelnde Schlange Alles verzehrende Urzeitmagie Heraufbeschworen als Asšistent Zur Asche transformierte Euphemie Schöpfung, die man Phönix nennt © meteor 2026 |
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| Wenig ist oft Viel II | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Wenig ist oft Viel II Wenig gibt oft schon ein gutes Gefühl Zeig ein Lächeln sonst wirkt dein Gesicht so kühl Ich hab’s gern wenn du lachst Du deiner Umgebung eine große Freude damit machst Wenn du dann auch noch singst ... |
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| Du liebst | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Du liebst Du liebst Distanz und weniger Nähe, Bleibst verborgen in den Weiten des Internets, Mir doch sehr fern und gar nicht sehr nah, Während ich heimlich nach Dir spähe, Stets ignorierend das Internetgehetz, Weil als Stern ich nur Dich immer sah. Schon lange bist Du Teil meiner Träume Und aus meinen Nächten nicht wegzudenken, Auch nicht aus meinen flutenden Gedanken. ... |
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| Wenn ich chatte | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wenn ich chatte Wenn ich chatte Fühle ich mich wie ein Jüngling, Frei und alterslos. Im Netz sehe ich manche Schöne, Nette, Manche sogar mit Ring, Die Präsentationen sind riesengroß. Manches muss man auch übersehen, Nicht jedes Video ist sattelfest, Wenn um Orthographie es geht. ... |
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| Unsere tägliche Bürde | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Unsere tägliche Bürde Es sind fast nur Schauergeschichten Von denen Sie täglich berichten Der Mensch wird aufgeheizt damit er um sich beißt So geht es Tag für Tag So wird man eingestimmt Und man erträgt die große Plag Das Beste wäre man löst sich von diesem Übel ... |
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| Was bleibt | Benjamin K | |||
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Vorschautext: Ich hörte einmal jemanden sagen, Poesie soll man im Herzen tragen. Doch ist es nicht die Poesie, welch so traurige Ironie, die mir immer wieder zeigt, dass mein Kopf zur Vergesslichkeit neigt? Die Angst, irgendwann zu vergessen, was ich geschrieben habe, und stattdessen mit leerem Blick dahinzuschwinden, es ist schwer, sich wiederzufinden. ... |
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| Die Eine | Sven Stroh | |||
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Vorschautext: Die Eine umarmt Mit Händen so zart Aufrichtiger Art Ihre Schönheit gerahmt. Die Eine erzählt Warme Worte grazil Im Inhalt subtil Gehaltvoll gewählt. Die Eine hört zu Empfindet und spürt ... |
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| Die Träume, die wir zurückließen | Sam De Wenah | |||
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Vorschautext: Auftakt des Gedichtzyklus Es gab eine Zeit, da lagen unsere Träume auf dem Tisch der Zukunft wie Karten einer unentdeckten Welt. Jeder Weg war offen. ... |
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| Schwarze Engel | Sam De Wenah | |||
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Vorschautext: Die Tage tragen kein Licht mehr. Sie liegen wie nasse Erde auf meiner Brust. Gedanken ziehen durch die Nacht wie Rauch aus verbrannten Jahren. ... |
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| Das Gewicht der Tage | Sam De Wenah | |||
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Vorschautext: Die Wohnung klingt anders. Als hätte jemand die Stille neu eingerichtet. Man spricht manchmal noch laut. Nur um festzustellen, dass niemand mehr antwortet. Die Dinge stehen noch da. Tasse. Mantel. Ein Stuhl am Tisch, der zu viel Platz hat. ... |
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| Hass oder Leben | Sam De Wenah | |||
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Vorschautext: Ein Knall. Und wieder brennt der Himmel. Bomben über Städten. Sirenen im Morgengrauen. Die einen feuern Raketen. Die anderen schlagen zurück. Und irgendwo dazwischen zerreißt es Familien. ... |
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| Ich war bereit - Zwischen Sehnsucht und Würde | Sam De Wenah | |||
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Vorschautext: Ich war bereit! Hört ihr das? Nicht halb. Nicht vielleicht. Nicht irgendwann. Ich war bereit, mein Fleisch zu öffnen, mein Blut zu teilen, mein Leben hinzugeben ... |
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