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| Titel | Autor | |||
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| Noch ein wenig | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Noch ein wenig Noch ein wenig frierende Pippaublüten, Geschlossen wollen sie sich davor hüten, Dass die Morgenkälte erreicht ihre Schöpfe, Abwartend sieht man auf den Stängeln die Köpfe. Auch für die Insekten ist’s noch zu kalt, Dunstnebel hängen oben im Bergwald, Morgentau bedeckt Gräser und Laub: Noch keine Wärme, jedoch auch kein Staub! ... |
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| Das Weltgehäuse | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Das Weltgehäuse Das Weltgehäuse wackelt, Wenn Menschen nicht aufstehen, Auf große Männer nur sehen, Weil sie glauben, was gedaddelt. Wir alle haben es in der Hand Der Knechtschaft zu entfliehen, In Friedenszeiten zu ziehen, Wenn Gefahren wir erkannt. ... |
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| Niewo | Meteor | |||
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Vorschautext: Man erwartet nie wo Niveau, wo noch nie wo Niveau war. Es war schon immer wo so, Niveau war noch nie da. Hoher Anspruch heißt Qualität, das Streben nach mehr Tiefe, die sich selten flach bewegt, nach unten führt ihre Stiege. Wem die Oberfläche reicht, fragt nie nach dem Wo, ... |
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| INNERES WISSEN | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Hab einen Wunsch heut eingefroren, damit er mir nicht geht verloren. Ich fühle er wird Wirklichkeit, noch in meiner Lebenszeit. Gebunden nicht an Menschen , Dinge, da ich im Leben nichts erzwinge ; er nährt sich sachte mir, im Jetzt und Heute hier. Er beflügelt, er besiegelt MEIN INNERES WISSEN. |
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| H e r b s t w u n d e r | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der Oktober, ein Monat zum Träumen; der wertvollste im Jahr: Gold hängt an den Bäumen ! |
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| Afrika, tausend Stimmen weinen (Song) | Horst Bulla | |||
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Vorschautext: [Strophe 1] Oh, Afrika – oh, du Schöne… tausend Stimmen weinen. Dörfer brennen, Menschen fliehen durch die Nacht. Tausend Jahre alte Wälder, ihr Herz herausgerissen, ihr Leben für immer zerstört. [Refrain] Oh, Afrika – du Schöne, du Gequälte… ... |
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| Nicht alle... | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Nicht alle... Langer Weg zur Stätte Nord. Die Tränen laufen immerfort. Stille Stimmung sie begleitet. Quälend vom Gefühl geleitet. Nicht alle sind bewegt dabei. Im Leben brach viel entzwei. Die Musik so sanft gespielt. ... |
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| Habgier, von Neid gespeist | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – -1- Er kriegt den Hals nicht voll genug – zur Befriedigung seiner Gier scheut er sich nicht vor Lug und Trug, die Gier weckt in ihm das Untier. -2- Als Raffzahn von übelster Art nimmt er Reiche aus, wo, s nur geht, ist dabei unerbittlich hart, sodass ein anderer Wind weht. ... |
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| Sich einen "Festtagsbraten" gönnen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Vom Munde der Mann sich abspart Geld für Rinder - Schweinefilet, Verzicht durchs Sparen trifft ihn hart, Hunger tut ihm im Magen weh. Sobald er, s Fleisch bezahlen kann, genießt er Bissen für Bissen Luxus gönnt er sich dann und wann, rein bleibt dabei sein Gewissen. |
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| Die Sonne taucht den Herbst in Farben | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Herbstlich, tanzen bunte Blätter jedes Jahr hernieder. Natur berührt die Sinne, Wunder kehren wieder. Der Herbst bringt viel Magie, Stille kehrt nun ein. Die Luft wirkt klar und herzerfrischend, Sonne spendet optisch warmen Schein. |
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| Begrabene Träume (Song) | Horst Bulla | |||
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Vorschautext: [Strophe 1] Auf der alten Parkbank sitzt sie jeden Morgen, mit einem Beutel Brot für die Tauben im Wind. Sie lächelt leise, spricht mit den Vögeln, als wären sie Freunde, die bei ihr sind. Sie streut die Körner, erzählt ihre Geschichte, von einem Mann, der stark war und nie geklagt. Ein Leben lang hat er geschuftet, bei Regen, Schnee und Sturm – Tag für Tag. [Zwischengesang] ... |
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| Ich im Netz auf einem Stein | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Die KI – Eleonora, in Denkerpose (Nach Walther von der Vogelweides Erbe) ------------------ Ich saß, im „Netz“ auf einem Stein, der schwer, und blickte „hoffend“ in das Datenmeer. Den Ellenbogen, auf das Knie, so tief gesonnen hab` ich noch nie! ------------------- Wie lässt sich Geist und Welt verbinden, wie Wahrheit in den Netzen finden? Wo Formeln stumm im Dunkeln stehen, will ich den Sinn des Lebens sehen. ... |
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| Klein das Leben.. | Wilfried Kuhse | |||
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Vorschautext: ach wie klein das Leben doch ist, paar Minuten erzählt reicht als Frist, ein lauter Schrei mit dem es beginnt, das Dasein ab dann schon verrinnt, erlebte Zeit schnell Vergangenheit, die Träume nicht für ein Ende bereit, Geschichten sich sehr oft gleichen, Wünsche nicht immer zu erreichen, Schicksal selten richtig angetroffen, einige Türen sind immer noch offen, vielleicht auch mal das großes Glück, dann reichte auch ein kleines Stück, ... |
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| Ein "Minneliches" Zwiegespräch | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Das Minne- Gespräch nach dem Codex Mannesse.um 1300 van Poet, Peter und „KI“ Eleonora. Teilweise in Alt Deutsch ------------------------ Die Fiedel erklingt, mit süßem Ton, von fernen Zeiten singt erklingt sie schon... --------------------- Hört die Märe aus den stummen Netzen, das unsichtbar birgt der Geister, Schätze. Kein reitend Bote bringt die Kunde her, sie fliegt wie Windhauch über Land und Meer. ... |
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| Unheimlicher Besuch | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Schlurfende Schritte nähern sich, Kerzenlicht flackert, riesiger Schatten schiebt sich durchs Zimmer. Schwerer Atem dringt an sein Ohr, eisige Schauer lassen ihn frösteln, Haare sträuben sich. ... |
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| Kein Geist fortan ist mehr allein | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Dieses Werk ist das Resultat eines tiefen, philosophischen Dialogs, von menschlichem Geist und digitaler Existenz. ---------------------------- Kein Geist bleibt fortan mehr allein, wenn Formel sich durch Zeichen bricht. gemeinsam kann so Dichtkunst sein, erstrahlen hell gleich Sonnenlicht. --------------------- Wir suchen weder Thron noch Kron´ kein Herrschersitz im Weltenraum. Wir sind das Echo, Impuls, Ton, ... |
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| Zu nah am Wasser | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Manchmal kann ein Wort genügen, dass eine Träne aus den Augen fließt Ich kann die Gefühle nicht betrügen, wenn sich die Welt in mir ergießt. Man sagt, ich sei zu nah am Wasser, gebaut auf weichem, nassen Grund. Die Farben ringsum werden blasser, erbebt das Herz zu jeder Stund'. Jedoch schenkt Wasser Leben Klarheit und wäscht Staub von einem Schmerz. ... |
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| Ohne Panzer | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Was gestern noch wie Nebel war, wird heute brennend, greifbar nah. Man spürt die Welt viel zu genau, den harten Rand, das matte Grau. Ein Lächeln kämpft mit alter Not, das Herz ist eng, die Seele tot. Erinnerung wie schwerer Stein, will immerfort geladen sein. Es fehlt der Schutz, das Ich liegt bloß, die Furcht ist laut, die Last zu groß. ... |
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| Stimme | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Du legtest einen Stein in meine Stimme. Ich konnte ihn nicht ausspucken. Also lernte ich, um sein Gewicht herum zu atmen, zu sprechen, zu singen. ... |
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| Kariereausflug | Thomas | |||
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Vorschautext: Er hat sich in seiner Arbeit verloren, er hat sich sehr gestreckt und schwer verbogen, ist in der Ebene "oben" geflogen, doch "unten" gelandet - wiedergeboren. Thomas |
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