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| Titel | Autor | |||
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| P A N D U M - Metrik | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Der Mensch soll nie vergessen, dass alle schönen Gaben ob groß, ob klein gemessen, wir von dem EINEN haben. Dass alle schönen Gaben , oft unverdient bekommen , wir von dem EINEN haben , verwende sie besonnen. |
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| Wie ein leiser Strom | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Ein Wort genügt, um Licht zu schenken, ganz ohne Prunk, ganz ohne Schein. Man muss Gedanken gar nicht lenken, sie dürfen einfach nur wahr sein. Wer Gutes tut, macht es oft leise, ein lautes Urteil aus der Welt. Die Stille reicht auf ihre Weise, die tröstend uns zusammenhält. Was zählt, ist nie der fremde Sinn, der jeden Schritt erraten will. ... |
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| Mitnehmen | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Nicht fur unseren bequem Der Wind bläst die Segel Darum wir nehmen die Riemen mit Und können schwimmen gut. |
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| Wir beide ~an Maila | weinHainja | |||
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Vorschautext: Sind vertraute Fremde Du hast mein Herz und meine Hände Jedes mal, Wenn wir uns wieder sehen Bleibt mein Leben kurz stehen! Ich weiß nicht, wie wird‘s diesesmal sein Lass‘ ich dich enttäuscht zurück allein? Ich versuch‘ wirklich mein Besten zu geben Für ein schmetterlingleichtes Leben Du hast das Allerbeste verdient ... |
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| Das Spannungsspiel | Peter Szneckneck | |||
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Vorschautext: wo Ungesagtes zu laut schreit in still schweigender Unvernunft sehne ich deine Umarmung herbei und das Spannungsspiel zwischen uns wo wir beide in einander fließen am Grabenpunkt zwischen Welten das Ego sich für immer verliert mit dem Drang etwas zu gelten wo Berührungen die vergänglich erschienen verschmelzen zusammen zu einer ... |
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| Wo wir uns wiederseh'n | Jasmin Pahlisch | |||
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Vorschautext: Geh voraus, ich komm nach, ich versprech', wir seh'n uns wieder. Wenn du dich sehnst, dann sing uns're Lieder. Wenn der Sturm auch tobt in der tiefsten Nacht, bin ich's, die dich von fern bewacht. Wenn der Mast auch bricht und es spritzt die Gischt und du fürchtest schon den nahen Tod, so will ich dir ein Licht am Ende sein. Hab keine Angst, denn ich will führ'n dich heim, ... |
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| Man munkelt | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Ein altes indianersprichwort sagt:"Wenn du bist nicht ein Krokodil freunde sein nicht mit Krokodille." |
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| Mein Gegenüber ist die Sterne auf dem Himmel, | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Mein Gegenüber ist Sterne auf dem Himmel, Mein Freund ist Dolmetscher zwischen uns. |
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| Obwohl er keine Platzkarte hatte, platzte ihm der Kragen. | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ich denke, wir sind an dem Punkt, wo der Geduldsfaden reißt, weil das Leben oftmals affig ist. Überall wo du hinschaust, da siehst du eine Menge Mist. Sogar Optimisten sehen schwarz, weil es nur noch Berg ab geht. Selbst unsere heilige Madonna, dieses Chaos nicht versteht. Es werden weniger Kinder geboren, ... |
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| Ich muss noch | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Muss man wirklich Dieses und Jenes Oder lieber Jenes und Dieses Hört sich an Wie trimmen Andere wollen Über dich bestimmen ... |
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| Fatima | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Du Traum meiner schlaflosen Nächte, ich kann dich nicht vergessen. Ich sah dich zuerst, in einem Arabischen Lokal in Essen. Dort hast du gejobbt, um dein Studium zu finanzieren. Als Hilfskellnerin kamst du an meinen Tisch, um zu kassieren. Unsere Augen trafen sich, liebend in diesem Lokal. ... |
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| Ein Körchen voller Birnen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: An der Landstraße nach Lesse, steht ein großer Birnenbaum. Die Äste hängen voller Früchte. Die Birnen sind ein Traum. Ich setze mich aufs Fahrrad und schaue mir gleich mal an, ob ein paar Früchte reif sind, die man schon ernten kann. Im Gras liegen einige Birnen, verfault und angefressen. ... |
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| Acht Stunden | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Zum ersten Mal blieb die Nacht ohne Auftrag. Kein Husten zog an den Nerven. Kein Hilferuf musste aus dem Schlaf gehoben werden. Der Körper fiel in acht dunkle Stunden, ... |
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| Tobsuchtsanfall | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion – -1- Er explodiert, ihm schwillt der Kamm, es bricht emotionaler Damm die Brüllstimme sich überschlägt, Zorn sich auf Partner überträgt, -2- Sein Gesicht läuft puterrot an, er nicht mehr an sich halten kann Augen quellen aus den Höhlen, man hört verächtliches Stöhnen, ... |
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| Schon den Rasen gemäht? | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Schon den Rasen gemäht? Schon den Rasen gemäht, Zwiebeln geschnitten, Ein wenig auf der Sprache herumgeritten? Dann müssen wir den Schnitt noch wegfahren Dürfen an der Belohnung nicht sparen. Deshalb muss nun ein Cappuccino sein, Denn die Gewohnheit rockt unser Dasein Und stärkt deshalb auch die gute Haltung Für eine schöne Gartengestaltung. ... |
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| Sind wir nicht immer schon | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Sind wir nicht immer schon Sind wir nicht immer schon damit angetreten, Nach einem freundlichen Gegenüber zu fahnden, Indem wir das Vertraute und Bekannte herunterbeten Und eben nicht immerzu jeden Fauxpas ahnden? In den menschlichen Genen lebt die Gesellung, Die will ich mir auch von niemandem nehmen lassen. Ich brauche überhaupt keinen Kamm in Schwellung, Sanft will im Gespräch ich mein Gegenüber erfassen. ... |
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| Zur Leichtfertigkeit sind sie bereit | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Zur Leichtfertigkeit sind sie bereit Nehmt doch bitte Vernunft an Oder nehmt doch bitte einen gut gemeinten Rat an Ihr seid auf dem verkehrten Weg Denkt nach ... |
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| Meere aus Augenblicken | Robert Späth | |||
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Vorschautext: Zwischen dem ersten Atemzug und dem letzten Schweigen liegt ein Meer aus Augenblicken, still glitzernd, wenn niemand hinsieht. Wir gehen durch Tage, die sich selbst vergessen, tragen Sonnenuntergänge wie kleine Wunden unter der Haut. ... |
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| Poesie | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Die Vollkommenheit eines Apfels. Die Perfektion eines Kreises. Der Schwur einer Zahnbürste. Die Macht von einer Karotte. Das Geheimnis der Weinkeller. Der Schwindel einer Praline. Das Gefühl beim Blick aus dem Fenster. Die Schuhe die fliegen können. Der Bär auf dem Baum. Der Clown der im Boxring kämpft. Da beginnt die Poesie. ... |
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| M O R G E N L I E D | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: "Kein Schwein ruft mich an, keine Sau interessiert sich für mich", sing unter der Dusche und denke an dich. Doch plötzlich klingelt mein Telefon laut, triefend naß noch Haar und Haut, renn`ich zu ihm und rutsche aus. Herr Raab - was ist denn los in meinem Haus ? Diese Morgenmelodie, sing ich wahrlich nie mehr - nie ! |
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