Hier findest Du 102.213 Gedichte von 2.641 Autoren und 4.755 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Der Klimawandel hinterlässt Spuren | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der Klimawandel hinterlässt deutliche Spuren, Jahreszeiten verändern sich, auch der Frühling längst nicht mehr dem früheren gleicht. Natur und Umwelt senden SOS Zeichen... Der Mensch hat solange seine Hände im Spiel, bis es dann schließlich irgendwann reicht. |
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| Auf den Leib geschrieben | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Auf den Leib geschrieben Nicht jeder Vers gelingt auch wenn die Nachtigall beim Schreiben dazu singt Oft hat man den Eindruck da sitzt ne Krähe in der Nähe Hat es einen erwischt wird es oft Mitternacht bevor das Licht erlischt Oft ist die Muse ... |
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| Am Grenzweg | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Im Windgesäusel schwinden Tagbilder, am Fensterholz nagt Abendtau. Lichtgestalten spielen auf, werfen Schatten, auf das Abschiedstor. Farbtupfer noch, im Mondblütenlachen. Schmales Nachtgewölk, Stille zieht durch die Stadt. Jenseits des Grenzweges blüht noch ein Zweig, lass uns aufbrechen. Text & Foto Wolfgang Scholmanns |
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| Wie schmeckt das Leben ? | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Mal zuckersüß , mal sauer, sagt Frederik , der Bauer. Mal liegt es schwer im Magen, hört man oft Leute sagen. Mal schmeckt es ganz nach Wut, es fehlt die Liebes-Glut. Mal honigsüß kann Leben sein, dazu trinkt mancher kühlen Wein. Bleib im Leben ein Gourmet das wär mein Resumee. |
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| "Weckruf" im Monat Mai | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Der Monat Mai Wonne verspricht, heller als sonst leuchtet das Licht, das sich aus der Sonne ergießt ein buntes Grün daraus ersprießt, „innere“ Gärten verzaubert Freude, Hoffnung hervorzaubert, Liebe in den Herzen erweckt, drum man in sich „Neues“ entdeckt. |
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| Tanzende Herzen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Herzen sich annähern, es wagen füreinander heftig zu schlagen, sie strahlen sich gegenseitig an, so hell wie nur die Sonne es kann. Die Liebe dreht sich im Strahlenkranz, gebrochene Herzen werden ganz, der heilsame „Tanz“ zusammenschweißt, die Lebensfreude willkommen heißt. |
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| Spieglein, Spieglein an der Wand | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Aus ihm spricht wohl nur der Neid in dem löcherigen Kleid der moralbesessnen Pflicht, nur sich selber sieht es nicht. Ach, das kleine Menschenkind, für die eignen Fehler blind, tobt sich aus. Sie tut ihm gut, die kindliche Gedankenflut. ... |
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| Tue dir Heute mal was Gutes | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Tue dir Heute mal was Gutes Ach ich höre dir gerne zu Alles klingt so plausibel wie aus einer Kinderfibel Ich hoffe du gibt`s jetzt Ruh` Versuche doch mal durchzuschlafen Du sprichst im Schlaf Ich habe dich belauscht Als sprächest du mit den Schafen ... |
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| Seit einiger Zeit ist die Einsamkeit bei mir zu Gast. | Dieter Kinzel | |||
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Vorschautext: Ich hatte schon mal so eine Phase und es ist wirklich keine Phrase. Die Einsamkeit ist wirklich sehr schmerzlich. Meine erste Phase trat als ich verlor Dich. Wenn man jemand wirklich abgöttig liebt und diese Person einen plötzlich aussiebt, dann schmerzt die auftretende Einsamkeit schon sehr. Nach ein paar Jahren wollte ich diesen Schmerz nicht mehr. Deswegen verliebte ich mich erneut und als mir das gelang, hat mich das sehr erfreut. ... |
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| "Ein Jahr im Zeitraffer" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Kaum neues Jahr beginnt, vergeht, s schnell wie der Wind. Vorüber eilt die Zeit, Natur wechselt ihr „Kleid“. Einst verschneite Bäume sind jetzt Blütenträume. Kaum sie Früchte tragen, hat Herbst schon das Sagen. Der Bäume Blätterkleid mahnt an die Winterzeit. Das bunte Laub verwelkt, kein Blatt an Zweigen hält. ... |
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| Abendstimmung in Hörnum | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Der Wind flüstert, Wellen rauschen, die Möwen ruhen am Strand. Wir sitzen vor der Beach-Bar, mit einem Sektglas in der Hand. Der Tag war heute herrlich und klingt ganz langsam aus. Die Sonne geht jetzt unter, - wir holen die Jacken raus. Dick eingepackt blicken wir hinaus, aufs weite Meer. ... |
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| Einst streichelte | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Einst streichelte Einst streichelte ich Deine Wangen, Als jung wir noch und sehnend waren. Das alles ist nun längst vergangen, Entschwunden mit den vielen Jahren. Doch was zum Schein gegangen scheint, Lebt anderswie im Sinnen weiter, Bleibt tagtäglich immer noch liebesvereint, Stimmt unsere Seelen gerne heiter. ... |
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| Wer mündig ist | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wer mündig ist Der Unmündige wird unmündig bleiben, Wenn er sich anderen zum Fraße hinwirft, Wird damit jegliche Schutzfunktion vertreiben, Weil in Unterlage er nach Ungerechtigkeiten schürft. Doch so ist das Lebewesen Mensch nicht gedacht Mit seinen emotionalen und geistreichen Facetten, Weil ihm immer wieder ein Funken Hoffnung lacht, Mit dem er sein Lebensglück kann erneuernd retten. ... |
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| Das Streifenhörnchen | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Es war ein heißer Sommertag und von überall erklangen Protest- oder Freudenschreie; denn im TV wurden die WM - Fußballspiele übertragen. Fred saß – fern vom Joballtag – entspannt, nein nicht ganz – vorm Fernseher und verfolgte den Spielablauf. Der Dackel saß zu seinen Füßen und schnarchte leise vor sich hin. Da läutete das Telefon – zur Unzeit natürlich. Ich nahm den Hörer und verschwand in einen anderen Raum. Mama war dran. Sie klang traurig und kämpfte mit den Tränen. „ Perry ist tot! Seit Stunden schon liegt er steif in seiner Voliere. Könnt ihr bitte vorbeikommen und ihn bei euch im Garten begraben? Ich mag ihn nicht einfach so entsorgen; schließlich war er so viele Jahre unser kleiner Hausfreund!“ Perry war ein Eichhörnchen, das schon einige Jahre mehr am gestreiften Buckel zählte, als die Lebenserwartung, die man vorausgesagt hatte. Bei meiner Mutter erreichten alle Tiere – auch die, die noch folgten – ein Methusalem-Alter. Wie ihr das gelungen ist, weiß ich bis heute nicht. In der Halbzeit fuhren wir zu ihr, um dort das Spiel weiter zu verfolgen. Es war Deutschland gegen ...das weiß ich heute nicht mehr. Perry lag liebevoll eingbettet im Schuhkarton neben der Tür. Mama schnäuzte sich und wischte unentwegt ihre Tränen weg – ich nahm sie in den Arm und alle schwiegen, bis ein lautes „TOOOOOR!!!“ von meinem Mann, der sonst nie so temperamentvolle Schreie losbrüllte, die Stille durchbrach. Plötzlich sprang der Deckel des Schuhkartons auf und Perry hüpfte quicklebendig aus seinem Todesbett. Er war wohl auch Fußballfan. ... |
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| Eine Frage | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Eine Frage Du Liebling Hier steht Quatsch mit Soße Wird es ein Gericht Oder schreibst du wieder ein Gedicht Entschuldigung Von mir ein kleiner Spaß Du weißt doch Ich esse jeden Fraß ... |
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| Wunderbarer Tanz | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Es ist ein altes, doch vertrautes Bild, das ich in tiefem Traume neu entdeckt. Strahlend der Augen Blau, nicht mehr so wild, ein zartes Lächeln hat die Zeit geweckt. Und glaubt ich doch zu spüren wie das Wort, sich sanft nun legte ... |
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| Safe | Grünschön | |||
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Vorschautext: Ich gehe zu meiner Bank, zu meinem Safe-Schrank. Der PIN fällt mir nicht mehr ein. Das darf doch nicht wahr sein! Es ruft mich an, mein Ehemann. Nun fällt er mir wieder ein, es muss wohl 0815 sein. Safe. ... |
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| fortgespült | Helga | |||
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Vorschautext: Tage voller Erinnerung, liegen schwer wie kalter Stein, was der Strom der Zeit geschliffen, wusch das tiefe Wasser rein. Du kamst zu mir und wolltest bauen, suchtest Halt auf glattem Grund, doch die Flut hat sie begraben, riss sie fort in ihren Schlund. |
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| Dein "wahres" Gesicht | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Du zeigst dein "Strahlemanngesicht" führst dich auf, als wärst du "groß", dabei fühlst du dich wie ein Wicht, bejammerst dein schweres Los. Du versteckst dich vor der Welt hältst deine Tränen zurück, mimst den Coolen, spielst den Held in deinem Theaterstück. ... |
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| Belebende Farben und Düfte | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Dankbar bin ich dem Frühling, er macht das Leben um einiges bunter. Farben schickt er, belebende Düfte, der Tag beginnt ausgeglichen und munter. |
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