Hier findest Du 98.784 Gedichte von 2.598 Autoren und 4.388 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Schicksalsknoten | Meteor | |||
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Vorschautext: Oft ist man geneigt zu resignieren, das Schicksal hängt an einem dran, ist ständig einen am runterziehen, fügt sich der Rolle im Masterplan. Was mit einem glücklos geschieht, schiebt man der Bestimmung zu. In den Genen, am Umfeld es liegt, schiebt es Karma in die Schuh. Auf diese Weise verpaßte Chancen vorschnell für sich verworfen, ... |
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| Beklagenswerte Waschutensilien | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Vergessener Schwamm Schwamm sich mit Wasser vollsaugte, zur Körperpflege einst taugte solange er wurde gepflegt, doch irgendwann ward er verlegt, nicht vorgeholt und vergessen ließ sich nicht zusammenpressen, völlig ausgetrocknet er war und zerbröselte um ein Haar. ... |
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| Ich hab` nen Vogel... | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Ich denk ich bin ver-rückt na klar - ich hab` nen Vogel! Nein- nicht nur einen einzigen ich hab` ne ganze Voliere voll im Kopf. Manchmal lasse ich einige frei, doch weil Platz ist bekommen die restlichen gleich Nachwuchs. ... |
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| Hilfsangebot | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Geige ist verstimmt ihr fehlt ne Saite, der Zorn in ihr glimmt sie liegt im Streite mit Kater Neo, der sie ihr entriss, der Klang klingt jetzt roh, dem Spiel fehlt der Schmiss - Cello zu ihr spricht, „meine Saite nimm, sie ist stark und dicht, stärkt der Geige Stimm.“ |
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| "Die Arbeit schmeckt nicht" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Da die Früchte der Arbeit selten süß schmecken, wenn sie im Stadium der Unreife stecken wird man auf den Geschmack sauer reagieren, den Appetit auf Derartiges verlieren, wenn sie einem bald wie Blei im Magen liegen, kann man von den Früchten die Nase vollkriegen. |
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| Fügsame Kuh | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Frohen Mutes er nun ist, die Kuh ihm aus der Hand frisst, seine Befehle befolgt, ihm treu wie ein Schatten folgt. -2- Er gibt ihr die Richtung vor, zieht zuweilen lang ihr Ohr, wenn sie sich ihm widersetzt, dadurch sein Ego verletzt. -3- Nach seinem Kopf muss es gehn, ... |
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| Du hast abgenommen | Grünschön | |||
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Vorschautext: Du hast abgenommen. Das habe ich gesehen. Wie konnte das so schnell gehen? Du hast abgenommen, das meine ich nicht als Kompliment. Darum gehe ich dir ab und zu fremd. Vorher fand ich dich viel besser und schicker, als du mehr wogst, als du warst viel dicker. Verloren hast du 10 Prozent von deinem Gewicht, aber dafür bist du nun teurer. Gut find ich das nicht. ... |
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| Zu tief ins Glas geschaut | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Nach dem zigsten Glas Glühwein knickt ein schon wieder ein Bein, man kann nicht aufrecht stehen, nur noch verschwommen sehen um einen dreht sich die Welt, man schwankt, stolpert, dann hinfällt auf die Füße kommt man kaum, wähnt sich in einem Albtraum kommt man wieder in den Stand ist, s Glas, gefüllt bis zum Rand, mit Glühwein, im Nu geleert, doch wie die Erfahrung lehrt, ... |
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| "Dichterlust" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Unter rauschenden Laubbäumen gibt sie sich hin dem Tagträumen und zärtlichen Musenküssen, sowie geistigen Ergüssen, aus denen Verse entstehen, die Lesern zu Herzen gehen - sie vertieft sich in ihr Schreiben, nimmt nicht wahr das bunte Treiben, das sich um sie herum einstellt, schon wieder ihr ein Vers einfällt – inspirativer Flow hält an bis sie fast nicht mehr schreiben kann, ... |
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| Reisen | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Reisen ist ein großes Pläsier, am liebsten fliege ich mit dir. Sehr gerne mal bei Wein und Bier, so lebt sich's gut im Heute und Hier. Ich plane es gerne mit einem Reisebüro, es klärt mir die Frage, wann und wo? Vorfreude brennt in mir lichterloh, die Reisetante macht mich immer wieder froh. ... |
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| Mein Straßenfest | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ein Jeder bringt das mit, was er am meisten liebt, was sein Eigen ist, vielleicht auch etwas das piept. Lisa schiebt einen Rollator, Rita kommt mit einer Kiste Bier, Kunibert bringt einen Alligator, Sergej in einem Shirt, auf dem steht MIR. Natürlich sollten wir die Kultur ... |
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| ***Erstes Adventslicht*** | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Die erste Kerze strahlt so klar, verkündet still: Die Zeit ist da. Ein Hauch von Frieden erfüllt das Land, Adventslicht leuchtet - warm und grad´. Die erste Kerze flammt empor und leise öffnet sich das Tor, zu jener Zeit voll Glanz und Licht, die Frieden in die Herzen spricht. Ein Licht erwacht im stillen Raum, der Advent beginnt wie ein Traum. ... |
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| Gunter und der Weihnachtsmann / Geschenkekauf | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der Weihnachtsmann ist heute genervt, er steht ganz hinten an, im Media Markt lässt er sein Geld und fragt, ob er nach vorne kann. Doch keiner ist dazu bereit ihn höflich vorzulassen, so muß er sich gedulden halt, sehr voll sind alle Kassen. ... |
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| Strohsterne | Caeli | |||
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Vorschautext: (Stars of straw) Strohsterne stechen nicht Allerhöchstens bloß ins Auge Strohsterne wärmen mich Das macht wohl nur der Glaube Strohsterne lenken mich Wenn sie sich schwebend drehen Strohsterne waren dereinst ... |
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| „Ich“, das Problemkind | Caeli | |||
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Vorschautext: Kein Kind hab‘ ich gefunden Keine Seele mehr die träumt Mich selbst kaum überwunden Bin durch die Zeit gestreunt Ein Herz hab‘ ich gebrochen Dann gehört von all dem Leid Seit ´zig hunderten von Wochen Das Schicksal vorwärts treibt Ich selbst hab‘ nichts zu klagen Mir selbst geht es ja sehr gut ... |
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| Orange | Jürgen Wagner | |||
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Vorschautext: Orange, das trägt die Müllabfuhr, der Strassendienst, die Rettungskraft, wer auffällt und auffallen mag - die Farbe strahlt mit sanfter Macht Bei Sonnenauf- und untergang, kurz zwischen rot und gelblich weiss, muss aprikosenfarben glüh'n der Sonnenball so glühend heiss Die kleinen Sonnen kauf ich gern zur kalten, rauen Winterzeit ... |
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| **Im Licht des ersten Advents** | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Die erste Kerze flackert sacht, ein leiser Gruß aus früher Zeit. Sie wärmt die Stille dieser Nacht und öffnet Herzen weit und breit. Ein goldenes Leuchten zieht hinein, verweht sich sanft mit Winterduft. Es kündet still vom Heiligen Schein, der Hoffnung trägt in kalter Luft. © Claudia Behrndt 30.11.2025 |
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| Der Zar ein Narr | Anke Dummann | |||
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Vorschautext: Der Zar denkt meist Er wäre ein Star Zeit wird es , Das ihm keiner mehr glaubt Im Nu Ist er ein Bettler Wurde endlich Mal beraubt Nur ein Scherz? Frau Scherz |
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| Das ewige Lied des Lebens | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Das ewig Lied - des Lebens www.leitheim-Gedichte.de Gedicht - Nr. 729 von 1465 ------------------------ Das Dasein ist schwer auf dieser Welt wo Herrgott- Mensch hineingestellt. Das Schicksal nimmt oft bös uns ran „aufs Neue“ fängt der Tag stets an. -------------------- Der eine hat viel Freunde - auf der Welt doch viele einsam unterm - Himmelszelt, der eine ist berühmt - bekannt ... |
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| Es gibt Alternativen! | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Es gibt Alternativen! Keiner muss sich 10 Euro schenken lassen, Um diese dann schnell zu verprassen, Denn Existenz heißt, sie aufzubauen, Vor Verantwortung nicht abzuhauen. Wenn man einmal dann arbeitslos, Weiß man: Das ist kein Dauerlos: Firmen suchen, es gibt viel zu tun, Deshalb sollte man nicht ausruh’n. ... |
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