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| Titel | Autor | |||
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| Seltsam | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Seltsam Seltsam mit Blicken zu wandeln, Die rasch kommen, dann gehen, Will ich doch gerne anbandeln, Um Schönheiten näher sehen. Doch was ist real, was ist Fake Im Dunstkreis von Präsentationen? Gibt’s dafür den tatsächlichen Beleg, Dass meine Gegenüber Personen? ... |
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| Wenn der Körper klagt | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Fast jeder, jung sowie alt, kennt Leid und Krankheitsschmerz. Wenn Unwohlsein erschallt, wird schwer und müde das Herz. Bald hier ein Stich, dort die Not, der Schmerz geht nicht vorbei. Man hofft auf heilige Saat, in jeder Apothekerei. Man schluckt so manche Pille und hofft auf die Lebens Kraft. ... |
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| Die Herzlichkeit | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Die Herzlichkeit Die Herzlichkeit mit vollem Lachen Ist manchem schon in die Wiege gelegt. Selbstverständlich sind seine Siebensachen Ein Seelenabdruck, weil er versteht: Was mir begegnet ist oft schwer, Doch ich hol‘ gute Laune her. Nichts gibt es, was da unlösbar: Das Denken, praktisch ausgerichtet, Verbreitet Ideenreichtum wunderbar, ... |
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| Gesundheit auf Rechnung | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Den einen quält es hier, den anderen plagt es dort. Der Schmerz bleibt hartnäckig, er geht so schwerlich fort. Man eilt zur Apotheke schnell, voll Hoffnung blind und bang. Ein Quell von Gesundheit, hell, der Weg dorthin ist lang. Man kauft sich teure Medizin, hofft auf Heilung, Trost und Ruh. ... |
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| Stillstand im Schneesturm "Elli" | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Der Himmel wirft sein weißes Eis, die Nacht verriegelt jedes Haus. Der Wind singt kalt vom Blitzeis, die Straßen schweigen, still und aus. Der Tag trägt ein Sturmgesicht, die Welt hält an, bleibt leise im Haus. Die Flocken blenden jedes Licht, der Schritt wird vorsichtig hinaus. Vom Arbeit befreit, ein leiser Sinn, der Morgen bleibt mir heute frei. ... |
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| Gebt acht in diesen Tagen ! | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Glatteis, Nebel, Schneesturm... verursachen Verspätungen, Unfälle, Ausfälle und Staus. Der Winter hat nicht nur angenehme Seiten, deshalb, geht rechtzeitig und gut vorbereitet aus dem Haus. Fahrt vernünftig und mit Bedacht, sonst geht die Post ab und es kracht. Nehmt Rücksicht an Schulwegen, dort laufen Kinder. Blitzeis sorgt für Überraschungen... Es ist Winter !!! ... |
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| schweigen | Katzenovia | |||
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Vorschautext: eine minute lang stille innehalten sich besinnen was leben bedeutet sich erinnern an jene die nicht mehr leben dürfen eine minute lang alle hektik die jagd nach dem alltäglichen ... |
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| Gesprengte Ketten | Meteor | |||
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Vorschautext: Du hältst mich fest an deiner Leine, hab den langen Tag nur dich im Sinn. Ständig verfolge ich nur das Eine, wie ich dich in meiner Lust erklimm'. Kettest mich an den Bettpfosten, fesselst mich an deine Laune, peitscht mich mit Haarknospen, reiße mich los, selbst ich staune! Ein freies Raubtier lustgetrieben, sein Knurren lässt Haut erzittern. ... |
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| das Ruhekissen | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Mal tut es gut, wenn keiner Fragen an mich hat: Ich kann so tun 'als ob', gerade deshalb, weil ich keine Antwort hab. Mal hätt ich's gern, wenn einer fragen würde - und doch, auch dann wäre 'ne Antwort eine unüberwindlich' Hürde. Wenn ich's nicht wirklich weiß, ... |
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| Frostfinger | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Der Winter gierig greift nach mir mit ungewaschenen Händen. Ich zieh‘ den Kragen hoch und frier‘, will diese Pein beenden. Er legt mir Kälte auf die Zunge. Eisblumen sprießen auf der Lunge. Er flüstert mir leise Schnee ins Ohr. Er kommt mir nah wie nie zuvor. Sein alter und verbrauchter Atem haucht grabeskalte Nebelschwaden. Dann lässt er ab, noch übersatt von Nähe und nimmt sich meine Energie als Trophäe. |
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| Winterlandschaften / Das Schloss Neuschwanstein | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Das Schloss Neuschwanstein ist zweifelsfrei mein Lieblingsmotiv in der Winterzeit. Reizvoll präsentiert sich die zauberhafte Kulisse, wenn die Bergwelt im Hintergrund ist schön verschneit. Die schneebedeckten Berge ringsum bezaubern wie in einem Märchentraum. Ein Schloss in so wunderbarer Lage findet man woanders kaum. ... |
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| Vom sinnvollen Umgang mit der Angst | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Deine Angst lauert dir Tag und Nacht auf sie sitzt dir im Nacken bringt dich um deinen Schlaf überfällt dich wie ein Raubtier zerreißt emotional dein Herz … Deine Angst konfrontiert dich mit dir selbst, lässt sich nicht abschütteln, weil sie ein Teil von dir ist. ... |
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| Als wär, s ein Teil von mir | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Der süßliche Geruch deines Leichnams klebt mir in Nase und Mund, überzieht meine Zunge – ich verleibe mich dich ein, ohne es wirklich zu wollen, und das beim Schlucken, bei jedem Atemzug. Du kreist in meinen Adern, diffundierst in die Zellen, wirst ungewollt Teil von mir. ... |
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| Aus der Tiefe zum Tag | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Der Schmerz zieht dunkel durch die Nacht, doch tief in dir beginnt ein Licht. Du glaubst, dein Herz hat keine Kraft, doch etwas in dir bricht nicht. Du willst nur weg – wohin denn bloß? Es gibt doch Orte, warm und klar. Und manchmal fühlst du dich so groß, weil deine Stärke schon da war. Stell dich dem Sturm, versteck dich nicht, lass jedes Gefühl zu, wie es ist. ... |
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| Träne im Stillen | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Träne, Träne, bleib noch fern, ich kann dich jetzt nicht in mir tragen. Was würden wohl die Anderen hör´n, wenn sie mein stilles Weinen fragen? Doch drängen sie mit jeder Nacht, sie wollen raus, so laut, so sehr. Ich halte sie mit letzter Kraft und lächle – doch es fällt mir schwer. Doch irgendwann, wenn niemand sieht, darf jede Träne leise fallen. ... |
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| Hoffnungsschimmer | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Ein schwerer Druck liegt tief in mir, doch leuchtet leise neues Licht. Es flüstert warm: „Ich bleibe hier“ und bricht die Dunkelheit ein Stück. Die Nacht ist lang, doch nicht mehr stumm, ein zarter Funke hält mich fest. Er führt mich sanft aus Zweifelsraum, bis mich der Morgen wieder lässt. Melancholie umhüllt mein Sein, doch Wärme dringt durch jeden Spalt. ... |
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| Karnevalsonett | Sonja Dworzak | |||
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Vorschautext: Ich setz mir heut ein Lächeln ins Gesicht, nicht, weil die Welt auf Wunder eingestellt. Doch einmal wird das ganze Regelwerk ganz leis beiseitgeschoben durch das Licht. Der Ernst zieht ab, verwundert und verzicht’, die Stadt wird Bühne, jede Rolle zählt. Ich lach nicht tief, doch ehrlich in der Welt, ohn´ dass mein innerst Sein zerbricht. Die Zeit hält an, setzt Maske auf und schweigt und merkt erstaunt: Sie wird heut nicht vermisst. ... |
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| Hexenstaub | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Belanglose Worte. Die Wahrheit -verbogen, um dich von Gefühl’n zu entbinden. Vielleicht komm ich einmal durch’s Dunkel geflogen und werde dicht trist und alleine wohl finden und werd’ dich mit Zauber umwinden. Ich werde mich hinter dem Spiegel verstecken und tief in die Augen dir sehen. Ich werde mir heimlich dein Fühlen erwecken und werde dein Inneres leise begehen. ... |
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| Hohlraum | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** In den Fängen solcher trüber Tage, fühlt die Seele sich als hohler Raum, drin sich, zage, jedes Schreiten in der echolosen Stille stumpf verläuft. Als ob das Meer ... |
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| Sie möchte es | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Sie möchte es Sie möchte es, dass er sie beißt ins kleine Ohr, links ganz ohne Stress, wenn Liebe reist wie bei der Sphinx, weil sie ihn mag bei Nacht und Tag. Zusammengekauert, ... |
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