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| Titel | Autor | |||
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| Die Boxhandschuhe | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Das Leben. Das sind Boxhandschuhe. Nach einer Zeit sind sie stets da. Jeder steht mit ihnen auf. Lebt über den Tag mit ihnen. Fragt sie nach dem Leben. Was Kunst ist. Und Stille. Und Freude. Und nur der Kampf zählt. Die Antworten müssen warten. Der Kampf geht weiter. Jeden Tag. Bis zum Knockout. Boxhandschuhe auf der Arbeit. In der Kneipe. Überall wartet die Gefahr. Die Liebe fehlt jeden Tag. Aber die ... |
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| Wie der Wellenschaum | Helga | |||
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Vorschautext: Ich lieg am Strand, wo sich die Welle bricht, im weißen Sand zerfließt der Schaum, warmes Sonnenlicht fällt aufs Gesicht, und schenkt mir manchen süßen Traum. Das Meer, es rauscht, mal laut, mal leise, dringt wie ein Lied dann an mein Ohr, es klingt nach einer vertrauten Weise, und bringt Erinnerungen hervor. Ich durchleb in meinen Träumen, Tage voller Glück und Treu - ... |
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| Disco | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Die Nacht – ein schwarzes Schachbrett, auf dem Lichter wie Könige tanzen und Menschen wie Bauern Zug um Zug geopfert werden. Die Musik hämmert, als wollte sie das Denken erschlagen, und jeder Schlag des Basses ist ein Takt im Metronom der Vergänglichkeit. Und irgendwo zwischen Rauch und Licht haucht Donna Summer „Love to Love You, Baby“ – ein flirrendes Versprechen aus Klang, ... |
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| Das. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Verlangen Sie von den Menschen nicht die Wahrheit und Sie werden keine Lügen hõren. |
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| Hitze lähmt das Denken | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Trotz Sonnenschein die Glatze glüht, nicht ein Gedanke im Hirn sprüht die Synapsen sind lahmgelegt, Oberstübchen ist leer gefegt, man läuft wie ein Zombie herum, fühlt sich „gedankenlos“ strohdumm, Hirnzellen sind nicht mehr vernetzt, Verstand ist außer Kraft gesetzt, letztlich weiß man nicht, was man tut, Hirn verschmort unterm Sonnenhut. |
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| Sonne treibt es auf die Spitze | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Es ist heißer als heiß, auf der Haut brodelt Schweiß, erhitztes Hirn schwill an, man nur schwer atmen kann, verschwommen ist die Sicht, stark blendet Sonnenlicht, Augen brennen, tränen, ständig muss man gähnen – der Sonne heißer Kuss zieht nach sich nur Verdruss, brennt sich in die Haut ein, dringt vor in Mark und Bein, ... |
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| Leerzeile | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Tod und Gewohnheit nehmen dich wie du bist aus dem Leben. *Aphorismus |
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| Er war sich selbst nie gut genug | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Silberstreif am Horizont erlosch, die Jugendträume zerplatzen und Hoffnungen trug er zu Grabe, geriet in eine Sackgasse fand dort - ausgebremst – keinen Ausweg, trat unentwegt auf der Stelle mühte sich tagtäglich vergeblich ab. Sein Leben hatte er verwirkt, wurde nie so, wie er sein wollte, ... |
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| Tränenweg... | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Tränenweg... Sie geht gerne diesen Weg. Für all die Tränen angelegt. Wind spielt sanft in der Luft. Über Gräber Herbstzeitduft. Bedenkt so viel in der Stille. Ruhiger wird der Eigenwille. Bernd Tunn Tetje |
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| Keine Werkseinstellung | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Sie sagen: Die Werte gehen verloren. Als hätte die Gegenwart beim letzten Update etwas Wichtiges gelöscht. Aber vielleicht wurde nur sichtbar, wie wenig davon je installiert war. Mitgefühl ... |
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| Der Schein der schimmernden Welt | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Einst im Rauch verbrannter Wünsche, heute im Schaum bitterer Gärung. Ein Grat, so schmal wie der Nachtnebel, ein Leben im Schlingern der Gezeiten. Wir tanzen im Diktat der Mode, hetzen dem fremden Takt hinterher, wähnen uns frei im eigenen Geist, während ein Echo den Kurs bestimmt. Das echte Leben – ein ferner Garten – verschlossen die Wärme, das Licht der Liebe. ... |
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| Ehe birgt auch Risiko | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Seine Ehe ist zerbrochen so wie ein Gefäß aus Glas; nach paar Jahren gab ´ s Probleme- immer wieder irgendwas. Manchmal ging es um die Kinder, öfter ging es auch um Geld, plötzlich wie aus heitrem Himmel ihr ein andrer Mann gefällt. Seine Ehe ist geschieden, vielleicht ist das gar nicht schlecht, ... |
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| Schicksalsmelodie in Moll | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Schicksalsmelodie in Moll Wenn man anfängt sich zu erinnern Bekommt man mächtiges Herzflimmern Vieles hatte man schon zur Seite geschoben Plötzlich steht ein Ereignis wieder ganz Oben Gesichter werden sichtbar ... |
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| Wasser entsalzen mit Sonnenstrom | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wasser entsalzen mit Sonnenstrom Das kostbare Wasser geht überall zur Neige, Denn die Heißzeit fördert jedes Verdunsten, So dass es immer mehr Dürreperioden gibt. Wo der Sonnenwagen seine Kräfte zeige, Entsalzt man daher zu unseren Gunsten, Weil der Mensch doch das Leben liebt. Deshalb müssen wir weltweit an den Stränden Neue Wasserentsalzungsanlagen errichten, Wasser durch Sonnenkraft vom Salz befreien, ... |
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| Beverly Hills, du Ort der Schande (Song) | Horst Bulla | |||
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Vorschautext: [Intro] Beverly Hills, Beverly Hills, Beverly Hills. [Strophe 1] Beverly Hills – wo die Palmen tanzen, wo Reiche in Prada und Armani durch die Nächte ziehn. Goldene Pools, Diamanten an den Händen, alles glänzt, verlockende Träume, wie aus einem schillernden Film. Doch hinter diesen Villen liegt ein Schatten, der nie vergeht. ... |
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| Mehr Regenwasser speichern | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Mehr Regenwasser speichern! Wie mit den Photovoltaikanlagen, So sollte man auch mit Zisternen verfahren: Wer sie einbaut bei Wohnanlagen, Der darf durch Zuschüsse erheblich sparen. Und die genehmigten Pläne zum Hausbauen Müssen ebenfalls Zisternen bekommen, Weil wir vorsorglich auf Heißzeiten schauen, Wo uns so viel Wasser weggenommen. ... |
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| Mein Pech mit den Männern | Uta Kinzel | |||
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Vorschautext: Ich bin jetzt sechsunddreißig und ich fühle mich sehr lebendig. Leider gerate ich immer wieder an die falsche Männer. Dabei hielt ich mich für einen richtigen Kenner. Vor allem als ich einen kennen lernte, der meine Hemmnisse ziemlich leicht entfernte und mir zeigte, was Liebe wirklich bedeutet. Das in einer Beziehung nicht nur der Sex leuchtet. Das zu einer Beziehung noch viel mehr gehört. Wenn ich nicht das machte, was ich wollte, war er schon empört. ... |
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| Alles in Griff auf dem sinkenden Schiff! | Thomas | |||
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Vorschautext: Politiker müssen sympathisch lügen, damit sie die Wahl auch für sich entscheiden, um sodann ihre Wähler zu betrügen... Die Armen sind wirklich nicht zu beneiden. Was ging in deren Kindheitstagen so schief, dass sie eiskalt Menschen für dumm verkaufen? Wäre ich so einer, glaube mir ich schlief nicht ruhig, ich müsste mich in den Schlaf saufen. Sie sind so großspurig, es fehlt Empathie, Überheblich, Arrogant - dann an der Macht, ... |
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| ENTSCHEIDUNG | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Horst und Johann kennen sich seit der Schulzeit.. Heute, weißhaarig, abgeklärt und lebenserfahren - sitzen auf einer Bank am Rhein und philosophieren über das Leben. Johann : " Ich ziehe im Alter Alzheimer dem Parkinson vor." Horst : " Verstehe ich nicht." Johann : " weil , ich halte es für besser einen Krug Bier wegen Alzheimer vergessen zu bezahlen , als wegen Parkinson zu verschütten". Horst : "Da hast du recht." |
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| Als du noch selbstverständlich warst | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Da ist noch jemand, der weiß, dass du den Grießbrei nur aßest, wenn kein Klümpchen darin war. Jemand erinnert sich an den roten Plastiklöffel, an das Knacken der Heizungsrohre, an den Gummigeruch neuer Radiergummis, an den Werbespot, nach dem der Fernseher ausgeschaltet wurde. ... |
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