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| Titel | Autor | |||
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| Stillstand | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Die Stadt hängt schwer im gelben Dunst, kein Takt mehr, der das Blut bewegt. Verblasst ist längst die alte Kunst, die uns durch matte Tage trägt. Wir warten auf ein hartes Wort, das durch die Stille schneidend spricht, an diesem stumpfen, leeren Ort, bis endlich wieder Morgen bricht. |
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| Abendstimmung | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Der Wind flüstert, Wellen rauschen, die Möwen ruhen am Strand. Wir sitzen an der Beach-Bar, mit einem Sektglas in der Hand. Der Tag war heute herrlich und klingt ganz langsam aus. Die Sonne geht jetzt unter, - wir holen die Jacken raus. Dick eingepackt blicken wir hinaus, aufs weite Meer. ... |
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| Auf der Blumenwiese | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Alle Blumen auf der Wiese, erstrahlen im Sonnenschein, bunte Schmetterlinge flattern, geben sich ein Stelldichein. Die große, muntere Bienenschar, saugt Nektar aus den Blüten. Den Marienkäfer, auf dem Blatt, möchte ich so gern behüten. Ich lausche dem Gezwitscher, der großen Vogelschar. ... |
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| Mutlos | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Die alte Frau weilt täglich hier; verloren und in sich versunken. Still, wintermüde ruht vor ihr der See – umschwirrt von Glitzerfunken. Ihr Blick starrt in den kalten Morgen und Tränen rinnen über Falten. Gefühle sind in ihr gestorben, die jahrelang sie fest umkrallten. Härte hat sie einsam werden lassen und schuldig an versäumter Mutterpflicht, ... |
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| Welches ist | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Welches ist … Welches ist der schönste Satz an Liebesironie? „Ich selbst hätte mich niemals geheiratet.“ ©Hans Hartmut Karg 2026 ... |
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| Geburtstagsfeier in kleinem Kreise | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Geburtstagsfeier in kleinem Kreise Da sitzen wir nun im Ratskeller beisammen Und freuen uns, obwohl – wir kennen uns kaum. Doch weil wir alle von einem Gutwillen abstammen, Sind wir gern versammelt in diesem großen Raum, Wo wir sofort mit gutem Mut uns aufspüren, Bald darauf die besten Gespräche führen. So kommt man sich denn langsam näher, Die Speise- und Getränkekarte ist fulminant, Nirgendwo sitzen Gesprächsausspäher ... |
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| Abgeschmacktes | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Abgeschmacktes Oberflächlichkeiten stimmen manche heiter Dafür brennen sie Sie stehen ganz oben auf ihrer Lebensleiter © Käte Micka Käti Micka |
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| Im Leben geht Vieles auch daneben | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Im Leben geht Vieles auch daneben Man kann nicht immer nur glänzen Es ist im Leben so Alles hat seine Grenzen Man hat das Glück nicht für immer gepachtet Nur ruhig Blut Man wird doch nicht entmachtet Mache heiter weiter Alles wird gut ... |
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| Spätsommer-Abende | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Lange noch, kann man draußen verweilen, gemeinsam die schönsten Momente teilen, an Spätsommer-Abenden die Ruhe genießen und sich ein Gläschen Wein eingießen. Man denkt an die Sommermonate zurück, hat schon die Herbstvorbereitungen im Blick. Die letzten Tage im September lassen nicht warten, man sitzt noch immer gemütlich im Garten. ... |
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| Hitzefrei ! | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Morgen schreibe ich mal kein Gedicht, denn mir bekommt die Hitze nicht, am besten ich bleibe mal zu Hause, ruh' mich aus und mach 'ne Pause. Die Wärme macht es mir sehr schwer, ich fühl mich schlapp, der Kopf ist leer, zuviel sind solche Temperaturen, die hinterlassen ihre Spuren. Eine kleine Auszeit kommt mal recht, dann geht's mir bald schon nicht mehr schlecht. |
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| Erste heiße Frühlingstage | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Jetzt zeigt sich der Frühling erstmals richtig, dass man sich gut schützt, das ist ganz wichtig. Viel Kraft hat die Sonne in diesen Tagen, da kann die Hitze uns ziemlich plagen. Ein schattiger Platz, viel trinken, zur Abkühlung Eis, die Gesundheit hat Vorrang, sonst zahlt man den Preis. |
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| Augenblick | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Ein Augenblick, durch zartgewebten Spalt, öffnet den Weg zu tiefem Herzensgrunde. Streift´sanft den Sonnenstrahl, spürt den Moment und bald, schaut er den Wert, der mehr wiegt als die Stunde. |
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| Lasse nicht zu | Angelika Zädow | |||
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Vorschautext: Lasse nicht zu, dass das absurde Geschwätz so mancher Mächtiger über gelungenes Töten, notwendige Gewalt und unausweichliches Zerstören auf das Geschenk deines Lebens abfärbt und alles Gute in einem schwarzen Loch verschwinden lässt Wappne dich dagegen ... |
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| Zwischen all meinen Masken und mir | Stay Strong | |||
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Vorschautext: Ich habe früh gelernt, dass ich nicht einfach nur ich sein kann. Also habe ich angefangen, Masken zu tragen. Eine nach der anderen. Manche leise, manche stark aber alle mit demselben Ziel: dazugehören, nicht auffallen, nicht verloren gehen. Da ist die Stimme in mir, die sagt, ich sei nie gut genug. Egal, was ich tue es reicht nicht. Also strenge ich mich mehr an. Noch mehr. In der Hoffnung, irgendwann dieses eine Gefühl zu erreichen: Jetzt bin ich okay. Ich habe gelernt, fröhlich zu sein. ... |
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| Frühlingskonzert | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Wo nun das triste Grau zerrinnt, ein neues Lied im Baum beginnt. Erst zaghaft noch – fein und rar, dann singt die ganze Vogelschar. . Mit Zwitschern, Pfeifen, Tirilieren sie uns den Morgen nun verzieren. Vom ersten Licht bis in die Nacht ist das Konzert jetzt voll erwacht. Ob Amsel, Fink, ob Meisenschar, sie machen Frühlingsträume wahr. ... |
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| Eigentlich | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Eigentlich erklärt uns Essen das Leben... Wir brauchen das süße, das salzige, das saure, das bittere, das weiche, das harte, das flüssige, das feste... Im Gesamten, ist alles für etwas gut, erfüllt eine Aufgabe. © A. Namer |
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| Helgoland Legende | Horst Rehmann | |||
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Vorschautext: Die Legende besagt, wenn die Liebe dich plagt, und dein Herz ist so leer, alles stellt sich dir quer. DANN Such bei Ebbe am Strand, eine Muschel im Sand, wirf bei Flut sie ins Meer, schau ihr kurz hinterher. ... |
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| Oberflächlich | Grünschön | |||
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Vorschautext: Beschreiben kannst von mir, außerordentlich: Meinen Körper, meine Haare und mein Gesicht. Doch, weil du oberflächlich bist, eines nicht: Mich. ©Grünschön. Kein Frosch, kein Grashüpfer, (r)auch kein Gras. |
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| Zwischen Ahnung und Wahrheit | Helga | |||
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Vorschautext: Bei Kindern heut in unsrer Zeit, ist längst der Storch schon fortgezogen, sie sind im Wissen eh sehr weit, und kaum noch Märchen zugewogen. In meiner Kindheit - welch ein Graus, war vieles noch in Schweigen gehüllt, wir harrten leis im Stillen aus, bis Neugier uns die Fragen füllt. Man ahnte nur, was sich verbarg, und spann sich heimlich eigene Fragen, ... |
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| Augen | Meteor | |||
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Vorschautext: Augen - mittig schwarze Löcher, Information in Farblicht kodiert. Blicke, wie Pfeile aus Köchern, treffen ihr Ziel scharf fokusiert. Suchend ihr Sichtfeld abtastend, optische Reize lässt sie erregen, im Dunkeln Schatten erfassend, mitteilsam durch Bildern reden. Jedes Auge optisches Sinnesorgan, und Brunnenportal ins Innere. ... |
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