Hier findest Du 100.628 Gedichte von 2.616 Autoren und 4.610 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
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| Das liebe Geld | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Omas Geld liegt seit Jahren, zuhause im Wäscheschrank. Heute bringt sie ihr Erspartes nun endlich mal zur Bank. "Ist mein Geld bei ihnen sicher?", fragt sie den Mann bewegt. "Ja, dafür verbürge ich mich, ihr Geld ist hier gut angelegt. Wenn unsere Bank pleite ist, springt die Landes-Zentralbank ein. ... |
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| Auf. | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Sonne Wonne Angst Gewitter Schäflein in der großen Stadt Und die Milchstraße glitzert Sonne Frieden Durch den Wald Über die Straßen ... |
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| Be strong, be proud! | Caeli | |||
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Vorschautext: When fall ends and winter begins Colored leafs fallen down and the darkness wins The water is frozen and the sun is at low The cold stars starts twinkling and moving so slow Don't let it under your skins ... © Auris cAeli |
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| Plauderstunde | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Komm zu mir auf einen Plausch und wir flechten wie im Rausch unsre Worte ineinander, roten, blauen, bunten Garn, gold'ne Silben, still und warm. Komm, wir sitzen beieinander, weben unser Plappertuch, hin bis zu 'nem Wörterbuch. Und wir quasseln dies und das, ... |
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| Karneval und Stille | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Die Straßen voller Freude singen, die Herzen sich im Takt verschlingen. Konfetti fliegt, die Zeit verrinnt, bis Aschermittwoch leise hinwind´t. Dann die Stille, das Ende naht, die Narren ruhen, die Feier tat. Der Karneval, er zieht sich fort, doch im Herzen bleibt der bunte Ort. Die Fastenzeit, sie zieht heran, der Rausch der Freude ruht dann. ... |
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| Die Friedenstaube | Caeli | |||
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Vorschautext: In Reimen ausgedacht Erhebe sich die Botschaft sacht In die Lüfte hoch empor Wie schon tausendmal zuvor Ein Ästlein klein Ergrünt und fein Der Taube Schnabel hebt Als sie so durch den Frühling schwebt Gebraucht fürs Nest Schnell eingeflochten ... |
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| Tierische Verrücktheiten | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Esel dreht Pirouetten auf dem Eis. Katze zeigt sich schon wieder naseweis. Kampfhund spielt sich auf als Schutzpolizist. Reineke Fuchs denkt sich aus eine List. Krokodil auf der Zahnprothese kaut. Schwein wälzt sich im Dreck, ist total versaut. Maden fressen sich durch Äpfel, Kirschen. Holzwürmer im Gebälk raspeln, knirschen. Affe steht Kopf, wackelt mit den Beinen. Ich habe keine Lust mehr zum Reimen! |
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| Geiger bibbert vor Angst | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion - Geiger Blut und Wasser schwitzt, Angst sich in die Haut einritzt Bogen in der Hand zittert, Musiker Blackout wittert. Einsatz naht, sein Atem stockt, Panik ihm im Nacken hockt verkrampft sind seine Hände sein banger Blick spricht Bände. ... |
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| Die Sehnsucht nach dem Frühling | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Die Sehnsucht nach dem Frühling ist bei mir riesengroß, ich frage mich seit Tagen: Wann geht es endlich los? Wann blühen wieder Blumen? Wann ist die Kälte fort? Wann ist der Garten wieder ein blumenreicher Ort? Ein warmer Wind aus Süden der müsste dringend her, ... |
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| Gott.. wir haben gekifft | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Eines sollte immer klar sein Kein Mensch sollte sein allein Aber dann frag‘ ich mich: wofür die Liebe Man erinner‘ sich an Helena Sie führten Kriege dafür! Ich bin zu müde viel zu denken Soll‘ die Kirche und der Staat mich lenken Misstrauen.. Vertrauen Abgehauen! Aber was soll der ganze Terz ... |
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| Ignoranz? | Uta Kinzel | |||
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Vorschautext: Was ist das bei mir für ein Tanz? Ist es Angst oder einfach Ignoranz? Oder warum lasse ich meinen Ex-Mann lings liegen. Dabei hatte ich mich doch selbst in seine Arme getrieben. Er zeigte mir wirklich, was es heißt zu lieben. Mit Leidenschaft hatten wir es fast überall getrieben. Er hatte mich wirklich abgöttig geliebt und trotzdem hat mein Freiheitsdrang gesiegt. Dabei hatte er mich immer wieder gefragt, warum wir unsere Liebe nicht haben einfach vertagt. ... |
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| Das Manifest von Oslo | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: NI 26 – Gedichte-Oase 275 Der Sieg der Stillen ------------------------- Kein Thron aus Gold, kein weißes Haus, löscht heute das Verderben aus. Nicht Trump, nicht Putin, nicht der Stahl, trafen für die Welt die Wahl. ---------------------- Es war ein Vater, still und rein, der lud die Liebe zu uns ein. In Kellern, wo die Kinder frieren, sah man die Macht der Welt verlieren. ... |
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| Des Lebens Schiff | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Die Gefahren des Meeres (Lebens) ------------------------------------------ Mit Gottes Segen muss der Mensch das Ruder seines eigenen Lebensschiffes gut festhalten. Das Leben gleicht einem stürmischen Meer, und der Teufel versucht mit aller Macht, dein Schiff zum Kentern zu bringen. --------------------------------- Schon im Mittelalter versuchte man den Menschen klar zu machen, Gebe NIE auf! Halte fest an deinem eingeschlagenen Weg. Denn wie das Meer hat das Leben, Riffe, Untiefen, und Stürme zu überstehen. Wer an sich und an Gott glaubt übersteht aber jede Krise jeden Sturm. ... |
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| Redewendungen | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Redewendungen sind bekannt überall im Land, sie bildhaft beschreiben bestimmte Verhaltensweisen, so heißt es, Hunde, die bellen, beißen nicht, das können sie auch nicht, weil beim Bellen sie das Maul aufreißen, können sie nicht gleichzeitig beißen. Von Menschen, die sie so betragen, kann man sagen, ... |
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| Winter 2026 | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Eiseskälte herrscht im Land, wie wir sie lange nicht gekannt, Straßen und Wege sind verschneit, ohne zu räumen kommt man nicht weit. Elektrozüge werden gestoppt, weil Eis die Stromverbindung blockt, auch Busse haben Schwierigkeiten, können nicht alle Orte erreichen. Mitunter fällt auch Eisregen herab, macht Straßen und Wege spiegelglatt, ... |
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| Für die Ewigkeit stapeln | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Für die Ewigkeit stapeln Eigentlich lebt man sehr gern auf dieser Welt Doch vielen Menschen fehlt oft Nur zum Überleben …Das Geld… Einige leben in Saus und Braus Und trotzdem wohnt Habgier bei ihnen im Haus ... |
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| Das ist doch krank... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ich möchte nur einen Impftermin... Minutenlang sitze ich jetzt schon, daheim, am Strippen-Telefon, der Anrufbeantworter hält mich hin, - warten macht wohl keinen Sinn. Erst bin ich nicht durchgekommen, dann hat niemand abgenommen. Man hat ein Sprachband laufen lassen. Das ist wirklich nicht zu fassen... ... |
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| Trocken | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Geerdet Ich bin ein Baum Jedes Blatt ein Traum Wind bläßt sie weg Ich bin Dreck Geerdet Niemals, fliege weg im Wind Träume.. träume.. träume Mein Kind.. auch wenn‘s Alpträume sind ... |
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| Der Fremdling | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Sein Herz verglimmt in eigner Glut, vom Zweifel an sich selbst verzehrt; was Ursprung war und tiefstes Gut, hat sich dem Denken selbst entleert. Es trennte ihn von seines Zeichen, vom prägenden Gesetz der Zeit; nun treibt sein Ich in Schattenreichen entbunden von Notwendigkeit. Vor Schwellen stand er, Geist und Schranke zu stolz für Bitte, bang für Tat; ... |
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| Trotzdem | Meteor | |||
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Vorschautext: Das Leben ist paradoxerweise schön und grausam. Glück und Unglück umher kreisen, die Kugel rollt und fällt wie beim Roulette spontan. Immer wieder gibt es Gründe das Leben zu bejahen, obwohl einiges dagegen stünde, um neues Elend sich zu ersparen. Das Leben ist zu kurz und kostbar, ... |
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