Hier findest Du 103.497 Gedichte von 2.683 Autoren und 4.766 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
| Titel | Autor | |||
|---|---|---|---|---|
| Wohin die Intelligenz und weht | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Voller Neugier und Euphorie, beschäftige ich mich mit der KI. Die Pferde, die ich einst gemalt, werden jetzt herrlich angestrahlt. Für meinen schwarzen Hengst, den ich einst auf Papier gebracht, habe ich den Sonnentag, am Meer, zur dunklen Sternennacht gemacht. Das schwarze Fell glänzt wunderschön. und jeder Muskel ist zu sehen. ... |
||||
| Stern | Syelle Beutnagel | |||
|
Vorschautext: Stern in weiter Fern' Uns leuchtet in der Nacht. Wir holen ihn herab, Verleihen, als hätten wir Macht. Treten drauf rum mancher Orts. Lichter in der Nacht. Lichter am Tag Verborgen - Gemeinsam stark. Gegen sie hat die Nacht Auf Dauer keine Macht. |
||||
| Hätte sie mir nur | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Hätte sie mir nur Hätte sie mir nur ein wenig Zeit gelassen, Um meine Wünsche und Gedanken zu formulieren, Denn eigentlich wollte ich diese klar fassen, Um mich auch selbst ein wenig frei zu sortieren. Seit vielen Wochen treffen wir uns jeden Tag Im Internet, wunderbar, auf den Sozialen, Wo ich ihr natürlich dort immer auch sag‘, Dass ohne sie mein Leben nur voller Qualen. ... |
||||
| Da haben wir uns | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Da haben wir uns Da haben wir uns doch glatt verrannt, Sind im Internet aneinander vorbeigeschlittert Und suchen nacheinander nun wie gebannt, Damit ja keiner von uns auch verbittert. Gar manches Mal vertippt man sich halt Oder ein System wirft einen hinaus. Die Technik hat uns so in ihrer Gewalt, Manch ein Problem wächst uns da aus. ... |
||||
| das Miststück | Farbensucher | |||
|
Vorschautext: Miststück sagt er weil sie benennt was ist das Ego fragt sich nicht wer einen Finger auf die ungestillte Wunde legt ... |
||||
| der Hype | Farbensucher | |||
|
Vorschautext: die Verlierer gewinnen an Breite wo die Tiefe fehlt gewinnen an Macht die gewaltig stürmt und sich entwurzelt *Zeitgeist |
||||
| Homunkulus das Zahlenwesen | Gerald Arnold Wartensteiner | |||
|
Vorschautext: Homunkulus das Zahlenwesen Alle Menschlein sind schon da, Mathematika und Informatika. Wollen einen Menschen bauen, ach, wir Schlauen! Hurtig wird hier diskutiert, zackig programmiert! Nach Jahren ist das Haus vollendet, ... |
||||
| Sommerregen | Thomas | |||
|
Vorschautext: Sechsundreißig Grad sonnen mich sanft, wickeln mich in Trägheit ein - so warm, die Hitze um mich wabert und dampft, dann pieksen kühne Tropfen den Arm. Eine leichte Brise streichelt mich, kühlt freundlich meine noch warme Haut, zärtlich liebkost, umschmeichelt fühl' ich wie sich mir Gänsehaut aufgebaut. Der Regen schenkt seinen eignen Duft, vermischt ihn mit dem der Pflanzenwelt, ... |
||||
| Ruhestörung | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: Unentwegt gurren Tauben auf dem Dach, frühmorgens ist ihr Gurren für mich Krach, wälz mich im Bett, bin genervt, liege flach, will weiter schlafen, aber bin hellwach, würde den Tauben gern steigen aufs Dach. |
||||
| Kinder einfach Kinder sein lassen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: -1- Kleine Kinder sind sehr neugierig, wollen ihre Umwelt erkunden und am liebsten auf eigene Faust zahlreiche Erfahrungen sammeln. -2- Gefahren lassen sie außer Acht, weil sie sich deren nicht bewusst sind, verschwenden keinerlei Gedanken an Fehler, mögliches Versagen. -3- Sie experimentieren beherzt, ... |
||||
| Es fällt auf sie zurück | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: Menschen, die sich ihre Mäuler zerreißen, über Nachbarn oder Arbeitskollegen, könnten sich hernach in den Hintern beißen, wenn sie plötzlich dastehen, stumm, verlegen, weil übles Getratsche auf sie zurückfällt, sie ethisch-moralisch völlig auflaufen, Einheit der „Lästerer“ auseinanderfällt, undenkbar ist dann ein Zusammenraufen. |
||||
| Vorbild | Chandrika Wolkenstein | |||
|
Vorschautext: Man lobte meine Mutter, weil sie sich nie etwas gönnte. Beim Essen nahm sie das kleinste Stück und sagte, sie habe keinen Hunger. Wir glaubten ihr. Es war genug für uns da. ... |
||||
| Die kleinen Linien, die nicht verschwinden | Lewin Dunkel | |||
|
Vorschautext: Was mir bleibt im dunklen Zustand (Ein Kapitel über das leise Weitergehen) Kapitel 2 - Die kleinen Linien, die nicht verschwinden Es gibt Tage, an denen mein Leben mir nichts sagt. Tage, die sich nicht öffnen, sondern bleiben, wie sie sind. Tage, die keinen Grund nennen, weiterzugehen. Und doch gehe ich weiter, nicht aus Kraft, ... |
||||
| Was mir bleibt im dunklen Zustand | Lewin Dunkel | |||
|
Vorschautext: Was mir bleibt im dunklen Zustand (Ein Kapitel über das leise Weitergehen) Was gibt mir mein Leben bei meiner depressiven Erkrankung Es gibt mir nicht viel, und doch etwas. Es gibt mir den Morgen, auch wenn er schwer ist. Es gibt mir den Atem, auch wenn er flach bleibt. Es gibt mir die Möglichkeit, einen weiteren Tag zu sehen, selbst wenn ich ihn nicht fühle. ... |
||||
| Stimmungszeitpunkte | Thomas | |||
|
Vorschautext: Er sieht sie an, denkt "Jetzt und hier!", so sehr begehrt er seine Frau, doch das Spielchen läuft nicht mit ihr, ihre Laune ist jetzt noch flau. Für sie muss die Stimmung stimmen. Ein Knopfdruck und mal ebenso kann Lust nicht in Wallung bringen, der Alltagsstress macht sie KO. Er hört, wie so oft im Leben, "Jetzt nicht, aber ich hab' dich lieb.“ ... |
||||
| Die Welt ist grau in grau | Ewald Patz | |||
|
Vorschautext: Ich blicke aus dem Fenster- die Welt ist grau in grau, der Herbst kommt immer näher, das merkt man ganz genau. Kein Vogel hört man singen, denn viele sind schon weg, jetzt auf Gesang zu hoffen, das hat wohl keinen Zweck. Doch hin und wieder gibt es noch einen Sonnenstrahl, ... |
||||
| Sind mir | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Sind mir Sind mir die frühen Glückseligkeiten Bis auf den heutigen Tag doch gegenwärtig: Erinnerungen müssen sich nicht streiten, Wenn ihre Freude bleibt mir gewärtig. Aus einer überglücklichen Kindheit In eine geborgene Jugend hineingereift, Selig in Familie, Schule und Lesezeit – So hat früh Göttersinn auch mich gestreift. ... |
||||
| Dank | Syelle Beutnagel | |||
|
Vorschautext: Dunkelheit Wieder im Rampenlicht. Herbst zieht ein Mit schnellem Schritt. Verkürzt sich schnell Die Zeit voller Licht. Mein Herz ängstigt sich. Da reichst du mir die Hand. Dafür liebe ich dich. |
||||
| Nach der Reise | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Nach der Reise Nach der Reise wieder in geordneten Bahnen, Das Gewohnte ist auch das Vertraute: Jetzt darf man vom Urlauben entspannen, Liest viel Post, das Angestaute. Nach der Reise ist ein wenig Rückzug angesagt, Gegen Reisestress ein wenig chillen. Deshalb hat man auch erneut nicht angefragt, Muss erst seinen Ruhehunger stillen. ... |
||||
| Aus der Ferne in die Ferne | Helga | |||
|
Vorschautext: Was er wohl denkt oder gar tut, während sein Blick den meinen sucht. Geht er im Garten hin und her? Sind seine Augen tränenschwer? Doch alles blüht im Sonnenlicht, nur mich, die Liebste, sieht er nicht. Vom Alltag lässt er sich nicht hetzen, wird sich auf die Gartenbank wohl setzen, und in die weite Ferne schauen, in Gedanken Traumschlösser erbauen, und er ganz leise meinen Namen spricht, ... |
||||