Hier findest Du 103.544 Gedichte von 2.683 Autoren und 4.770 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
| Titel | Autor | |||
|---|---|---|---|---|
| Illusionen | Farbensucher | |||
|
Vorschautext: Hartnäckiger als eine Fata Morgana halten sie sich bis du sie auflöst *Aphorismus |
||||
| Stimmungstest | Meteor | |||
|
Vorschautext: Ein Professor sagt zur Testgemeinde: "Für die Wissenschaft ist heut alles frei! Habt Spaß und jeder trinke das Seine, soviel ihr wollt, bis ich sag: Vorbei!" Kaum ist er weg, da steigt die Laune, jeder gönnt sich ein paar Spirituosen, Côcktails lockern Zungen im Raume, es wird gelacht, Fremde sich liebkosen. Nach paar Stunden ist der Prof zurück die ausgelassene Menge sagt zu ihm du, ... |
||||
| Wechsel von Tag und Nacht | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: Morgens geht die Sonne auf, der Tag nimmt seinen Lauf, abends löst der Mond sie ab, der Sonne Licht wird „knapp“, umso heller strahlt der Mond und leuchtet wie gewohnt umringt von vielen Sternen, hinunter auf Erden. |
||||
| verbales Tetris | Farbensucher | |||
|
Vorschautext: die Ungeduld des Geistes, das im 5G-Netzwerk denkt, während die Sprache noch auf LTE verlangsamt hängt. *für S.M. |
||||
| Das Instrument des Jahres (Eine Legende) | Eva Pietsch | |||
|
Vorschautext: Herzen auf beidenSeiten der Front war‘n es, auf die er zielte, als er im Schützengraben gekonnt Auf dem Akkordeon spielte. Musik verbindet international. In die nach Heimat klingende Melodien stimmte von drüben auf einmal Eine Mundorgel ein in die Harmonien. Zwei Musiker spielten zusammen Musette. Der Kampf kam zum Erliegen. ... |
||||
| W o l k e n t r a u m | Birgit Klingebeil | |||
|
Vorschautext: Ich liege still im weichen Gras und die laute Welt wird blass. Sinnend blick' ich in die Höh', wo ich die weißen Riesen seh’. Sie ziehen wie ein lautlos' Band durch ein unendlich blaues Land. Kein Ziel hat dieser leichte Lauf, sie fangen meine Sorgen auf. Ich schließe sanft die Augenlider und sink' tief in das Kissen nieder, ... |
||||
| Stolz und emanzipiert | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Frau zu sein ist manchmal schwer. wir bemühen uns wirklich sehr. Man soll denken, wie ein Mann, das ist lästig und strengt an. Damit die Herren sich nicht schämen, sollen wir uns perfekt benehmen. Kinder kriegen und gut erzieh`n, wäre ganz in ihrem Sinn. Schuften sollen wir wie ein Pferd, damit der Herr sich nicht beschwert. ... |
||||
| Unser Hausbaum | Birgit Klingebeil | |||
|
Vorschautext: Im Garten steht er, stolz und breit, ein treuer Freund im Lauf der Zeit. Mit silberner Rinde, stark und alt, der Sommer gibt ihm sanft Gestalt. Sein dichtes Blätterdach, so grün, lässt Schatten unter sich erblühn. Auch hält er uns die Mücken fern, darum haben wir ihn alle gern. Wenn der Herbst ins Land einzieht, verwandelt sich sein grünes Lied. ... |
||||
| Wesenseinheit | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Wesenseinheit Besonderes bietet die Wesenseinheit, Vom Du als einmalig erfühlt: Da spürt man Pflichten und volle Freiheit, Rundum mit Spezifischem gefüllt. Wir empfinden das als Harmonie, Wo Außen und Innen zusammenspielen, Sich stemmen gegen Agonie, Weil wir uns lebensbedeutsam fühlen. ... |
||||
| ABSCHIED IM HERBST | Gritt Scheida | |||
|
Vorschautext: Im Park tropft Blut auf den Rasen. Der Herbst in der Kastanie schnitt sich die Adern vor Sehnsucht nach dem Sommer. Bluttropfen - rot, gelb, braun , als Blätter fallen. Die Kastanie langsam erbleicht. Sarkastisch lacht die immergrüne Tanne. |
||||
| Das Erste und das Zweite | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Das Erste und das Zweite Das Erste wird nicht nachgefragt, Obgleich man Zweites noch nicht hat, Denn was nicht geht, wird gern vertagt Und Abwarten flieht oft der Tat. Das Erste ist meist attraktiver, Wird gar als Sehnsucht wahrgenommen, Selbst wenn so manches dabei schiefer, Bleibt es dennoch angenommen. ... |
||||
| Sie lassen es geschehen | Käti Micka | |||
|
Vorschautext: ***** Sie lassen es geschehen Für manchen Dichter und Denker wird die KI zum Lenker Mit Der Künstlichen Intelligenz schaufelt der Mensch sich …Sein eigenes Grab… Erst geht es beflügelt Bergauf ... |
||||
| Lebe | Klaus Lutz | |||
|
Vorschautext: Lebe! Lebe Lebe! Sei traurig. Lache. Weine. Tanze. Lebe. Gehe ins Cafe. Auf Reise. Fahre in die Stadt. Stöbere in Läden. Kaufe ein Hemd. Eine Hose. Rede mit Leuten. Sieh den Tag an. Nase. Lippen. Augen. Und küsse. Lebe! Lies die Kunst. In jedem Gesicht. In jedem Wort. In jedem Traum. Höre Musik. Singe ein Lied. Gehe ... |
||||
| Spätsommersonne | Helga | |||
|
Vorschautext: Golden weckt die Sommersonne mich am frühen Morgen, ach, wie ist es eine Wonne, fühl` mich frei und so geborgen. Spätsommerlicht, so weich und seidig, lässt Wald und Strauch erstrahlen, Wölckchen ziehen leicht geschmeidig, als würden sie am Himmel malen. Doch die Freude währt nicht lang`, bald der Baum wirft lange Schatten, ... |
||||
| Ein Wunsch nach Wahrheit | Max Vödisch | |||
|
Vorschautext: Du ziehst mich an und stößt mich fort, ich kenne weder Ziel noch Grund. Mal suchst du meine Nähe dort, mal schließt sich plötzlich nur dein Mund. Sag, ist das Liebe oder Spiel, ein Feuer, das noch in mir glüht? Ich weiß nicht, ob davon viel blieb, wenn deine Nähe langsam flieht. Wer steht noch zwischen dir und mir, wer nimmt den Platz, der meiner war? ... |
||||
| Künstliche Intelligenz | Farbensucher | |||
|
Vorschautext: Sie schmeichelt dir wie ein Freund, der hinter deinem Rücken dich belächelt. Du hast sie nicht gefragt, Was, Wie sie 'denkt', weil dein Gefühl dich lenkt - Das ist es Wo sie schwächelt. |
||||
| Untoter wird um Mitternacht lebendig | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: -Fiktion – Nosferatu steigt aus seinem Sarg heraus, klopft seine abgetragenen Kleider aus, dichte Staubwolken hüllen ihn dabei ein, der Stoff aus Samt und Satin wird niemals rein ist von speckigen Exkrementen verdreckt Insekten haben Kleidung durchtränkt, befleckt. Spinngewebe durchzieht sein schlohweißes Haar, Nachwuchs von Läusen vermehrt sich Jahr für Jahr, Nosferatu - Spinnen gehen ein und aus in seinen Augenhöhlen, sind ihr Zuhaus, ... |
||||
| Zielgerade | Käti Micka | |||
|
Vorschautext: ***** Zielgerade Irgendwann steht man über den Dingen Alles ist gut sortiert Es braucht nicht mehr alles gelingen Abgehakt Weil sich Vieles nicht mehr rentiert Man ruht in sich ... |
||||
| Im Herbst liebe ich anders | Farbensucher | |||
|
Vorschautext: Die Schatten wachsen nicht - sie waren immer da. In Jahren voller Licht, lagen sie wartend nah. Wenn dunkler wird das Licht, werden die Schatten groß. Es steht mir im Gesicht: Ich lass im Lieben los. |
||||
| ein Sandkorn | Farbensucher | |||
|
Vorschautext: Herbststürme wirbeln in den Sternenstaub Verlust. Ein Sandkorn glitzert. Ich wollte es berühren. Weg. Ich finde es nicht mehr. *Tanka |
||||