Hier findest Du 100.755 Gedichte von 2.617 Autoren und 4.634 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
| Titel | Autor | |||
|---|---|---|---|---|
| Kaffeezeit | Jens Gottschall | |||
|
Vorschautext: ***** Ein Stück vom Kuchen-Allerlei gönn ich mir "nachmittags um drei", denn jeden Tag zur selben Zeit, steht der Kaffee dann bereit. Überall im ganzen Haus riecht's wie in der Bäckerei. Heute lockt der Apfelstrudel, noch warm, ich ess' davon gleich zwei. ... |
||||
| Ach, du kriegst die Tür nicht zu! | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: Bei der Pendeltür gibt man sich nicht wie üblich die Klinke in die Hand, sie schwingt weit auf vor deinem Gesicht, dann zu, schwingt sich aus, dank Pendelband. Menschen fallen mit der Tür ins Haus, oder rennen offene Türen ein, doch manchmal in der Hektik, oh Graus, schlägt die Tür ihnen den Schädel ein. |
||||
| Wieder steht die Stadt still (2) | Claudia Behrndt | |||
|
Vorschautext: Kein Buss fährt heut, kein Zug, keine Tram, weil wieder Streik im Lande kam. Ich steig aufs Rad im Morgenlicht, zur Arbeit fahr ich froh und schlicht. Der Wind weht mild, der Himmel klar, als wär es schon der Frühling gar. So roll ich leicht durch Stadt und Zeit, und lass den Ärger streikbereit. Die Räder surren, Tritt für Tritt, der Morgen atmet leise mit. ... |
||||
| Wortlose Botschaften von höchster Aussagekraft | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: Zum Beispiel Ein mitfühlender Blick Ein tröstlicher Händedruck Eine liebevolle Umarmung Eine versöhnliche Geste Ein verständnisvolles Lächeln Eine respektvolle Berührung Ein aufmunterndes Augenzwinkern Eine warmherzige Ausstrahlung Eine aufmerksame Zuwendung |
||||
| Die Hausarbeit ist lästig | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Hobbys habe ich viele, mache so dies und das, doch es gibt auch Dinge, die machen keinen Spaß. Die Hausarbeit ist lästig, sie raubt mir so viel Zeit. Vom Putzen oder Wischen, wäre ich so gern befreit. Ständig die viele Wäsche, die man noch bügeln muss. ... |
||||
| Im Herbst des Lebens | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Ich stehe im Herbst des Lebens, was nutzt das stille Klagen... Das wäre auch vergebens, es bringt nichts, zu verzagen. Es geht Millionen Menschen so, wir altern, Schritt für Schritt. Im Grunde bin ich ja noch froh, ich fühle mich recht fit. Den Sport und auch die Arbeit, spüre ich oft in den Gelenken. ... |
||||
| Der Ellenbogenmensch | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: -Motivierendes Selbstgespräch - -Fiktion – Mit eiskalten Verstand frier ein was für dich von Nachteil wäre wie der Menschen Selbstbewusstsein, das ihnen gebührt zur Ehre und im „Kompetenzgewühle“ verletzte tief und verwerfe der Gegner Allmachtsgefühle mit deiner Verstandesschärfe. ... |
||||
| Wer nicht wagt der nicht gewinnt | Käti Micka | |||
|
Vorschautext: ***** Wer nicht wagt der nicht gewinnt Als ich Dich sah Da war es um mich gescheh`n Ich konnte und wollte nicht mehr woanders hinseh´n Mein Gott Du bist ja so schön Wohin Du auch möchtest Ich würde sofort mit Dir geh´n Nun gut ... |
||||
| Zwischen Schatten und Morgenlicht | Claudia Behrndt | |||
|
Vorschautext: Manchmal sitz ich still allein Und will ganz bei mir selbst sein. Doch merke ich: Es braucht noch Kraft, bis Neues in mir Ordnung schafft. Ich sehe mich oft noch fehlerhaft, nicht nur dort, wo Herkunft schafft. Ich trag so vieles, viel zu schwer, wünsche mir, ich wäre leichter mehr. In mir war lange Zeit viel Wut, sie trieb mir jeden Mut kaputt. ... |
||||
| "Eile mit Weile" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: -Fiktion - Sie hat Nerven wie Drahtseile, lässt sich nicht drängen zur Eile und sitzt Probleme stoisch aus, bleibt so Herr im eigenen Haus. Sie hat großes Gottvertrauen, statt an Problemen zu kauen lässt sie lieber Zeit verstreichen, bis sie von ganz allein weichen. |
||||
| Der Schatten | Günter Van de Linde | |||
|
Vorschautext: Der Schatten ist ein kurzes Glück, gefragt an heißen Tagen. Dein eigener er nutzt dir nichts, egal in welchen Lagen. Beim Strandurlaub hätt man ihn gern. Ein Schattenplatz wie cool. Schon früh am Morgen hart umkämpft, wer liegt schon gern am Pool. Hast du einen rühr dich nicht, schon gar nicht von der Stelle. ... |
||||
| Seelengewand | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: Dein abgetragenes „Erdenkleid“, das dich schmerzhaft einzwängte und dich durch sein Gewicht in die Kniee zwängte, hast du abgelegt. Seither fliegt deine in den Farben des Regenbogens gewandete Seele in der Schwerelosigkeit des Alls mit Lichtgeschwindigkeit durch Zeit und Raum bis in alle Ewigkeit. |
||||
| Welt der Scherben | Meteor | |||
|
Vorschautext: warme Sonne päppelt mich auf der Nacht entkommen nimmt mein Leben seinen Lauf wollte nur ich selbst sein rollte mich zu oft ein in Fasśaden die mir schaden um anderen zu gefallen ... |
||||
| "Wohlwollendes" Lob an einen Dichter | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: -Fiktion - Ja, streng genommen scheinen deine Gedichte ja irgendwie und möglicherweise doch ganz passabel zu sein, aber ich bin mir nicht wirklich sicher, ob ich mit der Beurteilung nicht daneben liege, doch könnte es durchaus anders sein, aber nichtsdestotrotz will ich dir nicht das ungute Gefühl ... |
||||
| Rücksichtslosigkeit | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: -Fiktion – Er hat sich seine Eigenart bewahrt, die Zunge ist spitz, Zähne sind behaart und wie ihm der Schnabel gewachsen ist, redet er drauflos, gibt von sich viel Mist, schert sich nicht darum, was man von ihm denkt, während er andere verbal versenkt, sie beschimpft, ungehörig zurechtweist und um sein Ego immer schneller kreist. |
||||
| Lerchen - Gesang | Peter Leitheim | |||
|
Vorschautext: Im Frühling fast nichts schöner klingt wenn Lerche Frühlingsgruß uns singt, voll Freude ist erfüllt das Herz wenn Vogelsang erklingt im März. Das Schneeglöckchen noch allein ihr Kelch küsst, milder Sonnenschein, noch blickt es fragend, ringsumher da Beete sind noch kahl und leer. Es schaut umher in banger Hast ein Bienchen summend, erster Gast, ... |
||||
| Reinkarnation | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: Am Himmel, geschweifter Stern, zum Greifen erschien er nah, war jedoch unendlich fern, obwohl man ihn deutlich sah. Ein Mädchen blickte empor, hob zum Gruße seine Hand, erblickte ein Himmelstor, davor ein Engelein stand. „Sobald dieser Stern vergeht, sprach zum Kind das Engelein, ... |
||||
| Die Himmelsmacht | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Die Himmelsmacht Man glaubt daran selbst nicht, Bis das Glück dann zuschlägt – Aus heiterem Himmel gefallen. Da ist dieses schöne Gesicht Mit jenem Zauber, der trägt: Er lässt Glocken erschallen… Liebe bleibt die Himmelsmacht, An die jener gut glauben kann, Der sie erlebt, nicht erlitten. ... |
||||
| "Ich mag Dich sehr!" | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: „Ich mag Dich sehr!“ Gar oft spüren Liebende, Dass sie sich sehr mögen, Ohne einander nicht sein können, Denn sie sind wie Getriebene, Welche sich zur Aura legen, Wo sie aneinander sich gewöhnen. Eigentlich brauchen sie keine Botschaft, Mit der ihnen letzte Gewissheit zufliegt, Dass ihr Liebe weiterhin darf reifen. ... |
||||
| Der neue Nachbar | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Die Polizei steht vor der Tür. Hat wohl den Nachbarn im Visier. Was ist das für ein rauer Ton... Ich schaue gespannt durch den Spion. Die Beamten haben einen Hund, ich steh´ da, mit offenem Mund. Hat er denn jemanden betrogen, oder handelt gar mit Drogen? Ich höre die Beamten schreien: Komm mach auf und lass uns rein. ... |
||||