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| Titel | Autor | |||
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| Handwerkliche Fähigkeit und Kunst | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Osterschnitzereien Wie der Nussknacker im Advent, liegt auch die Oster-Deko im Trend. Kleine Schnitzereien aus Holz, machen jeden Sammler stolz. Gefertigt werden Ostereier in Miniatur, viele kleine und große Artikel, Baumbehang, Fensterdeko, Pyramiden und Hasenfigur... Viele Dinge hält man für den Holzkunst-Liebhaber bereit, der schätzt das Können und soviel handwerkliche Fähigkeit. ... |
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| Frühling im Wald | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Sie stehen starr, mit Lanzen aufgerüstet die türmehoch gespitzten Nadelbäume, wie fernöstliche Terrakottasöldner, wie Raumfähren, die träumen- Sternenträume. Sie stehn mit erdenferner, kühler Würde, der Wind hat keinen noch verkrümmt, verbogen. Doch hat der Tannen Heer kein Grün zum Keimen, zum Sprießen unter seinem Schutz bewogen. ... |
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| Der alte Meyer | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Drüben wohl der alte Meyer, dem bringe ich ein paar Ostereier. Die Kinder halten sich von ihm fern, sie mögen den Alten nicht so gern. Geht er morgens um sein Haus, schaut er meistens grimmig aus. Sein Leben war durchaus bewegt, er hat einen Weltkrieg miterlebt. Der alte Mann ist nicht verkehrt, auch seine Frau war liebenswert. ... |
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| Im Märzenbecherwald | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Im Märzenbecherwald Wenn wie von weißem Teppich überdeckt Der Frühling unsere kahlen Wälder neckt, Hat lieb die Sonne mit den vielen Strahlen Erreicht, was mit nichts zu bezahlen, Wenn Märzenbecher Freude künden Und unsere Augen sich zum Leben finden. Ein jedes Jahr ist dies ein Wunder der Natur, Wir staunen tagelang und schauen nur, Was uns da wieder einmal reich geschenkt, ... |
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| Sie ist mir lieb geworden | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Sie ist mir lieb geworden Sie ist mir wirklich lieb geworden, Doch lebt sie leider weit im hohen Norden Und ist so fern von meiner Nähe, Weshalb ich virtuell sie stets nur sehe. Mein Temperament will immer mehr, Ich sehne mich nach ihr gar sehr. Muss ich deshalb Verzicht wohl leisten, Wie heute ja die Allermeisten, ... |
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| Noch ein Gedicht | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Noch ein Gedicht Nur die Fantasie macht den Schreiber zum Genie Soviel kann man nicht selbst erleben Und es täglich weitergeben Man plaudert auch nicht alles aus Dann hat man bald ein leeres Haus Wer genau hinhört weil er sich für Alles interessiert Dem werden laufend Themen präsentiert ... |
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| Immer dieselbe Leier | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Immer dieselbe Leier Sie beißen sich fest an einem Thema Welches sich oft schon in zwei Worte sagen lässt Sie hören sich gerne reden Und verpassen es in Eintracht zu leben Man hält sich die Ohren zu Läuft mit schnellen Schritten davon ... |
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| Heute strahlt die Welt für dich | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Liebe Susi, heut ist dein Tag, weil dich einfach jeder mag. Zweiundvierzig Jahre jung, voller Lachen, Herz und Schwung. Möge Glück dich stets begleiten, Sonne dir den Weg bereiten. Gesundheit, Liebe, Stück für Stück - und jeden Tag ganz viel Glück. Bleib so herzlich, klug und heiter, träum nach vorn und geh stets weiter. ... |
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| Frühling, weck mich später | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Frühling, weck mich später, nicht heut, wenn Licht durch meine Lider bricht. Mein Herz ist noch vom Winter betreut und scheut dein helles Angesicht. Die Knospen platzen im Morgentau, der Himmel spannt sein mildes Blau. Doch meine Schritte gehen genau, im Traum auf stiller, grauer Au. Die Amsel ruft vom Apfelbaum, ihr Lied weht weit ins Land hinaus. ... |
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| G e f u n d e n | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Zwei Herzen fanden sich im Licht, kein Zweifel, der dagegen spricht. Sie schlagen nun im gleichen Takt, ein fester Bund, ein Lebens-Pakt. Vom ersten Blick zum festen Halt, ob’s stürmisch ist, ob heiß, ob kalt. Was leis' mal anfing, wird nun groß, lasst euer Glück nur nicht mehr los. Der Weg ist weit, das Ziel aber klar: Zusammen - auf ewig - wunderbar. ... |
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| [Bald schon breche ich zur Reise auf,] [Chat-GPT-Übersetzung] | Der Tod ist ein Meis | |||
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Vorschautext: Bald schon breche ich zur Reise auf, Nach Deutschland und nach Österreich hinauf. Ein Stückchen Welt werd’ ich erneut erkunden, Diesmal nicht nur über Feld und Wunden. Doch jetzt noch sitz' ich wieder hier, „wo Buchweizen schneeig blüht“ und alles ist noch nie kaputt Ich öffne wieder eine Flasche Sekt – Sowjetskoje Igristoje, perfekt. Er lindert meine Müdigkeit, Schenkt neue Kraft zur rechten Zeit ... |
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| Schlacht | Sven Stroh | |||
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Vorschautext: Am Endes des Tages mit all seiner Pracht Fühlen und handeln, vieles gemacht. Genommen, gegeben und Wärme entfacht Offene Ohren, geweint, mitgelacht. Die Stunden verrinnen, bald wieder Nacht Noch da viele Sorgen, ewig entfacht. Im Nebel des Lebens, die Zeiten verbracht Verständnis erbeten, alleine bedacht. Beginnende Stille, sitzend im Schacht Mein Herz, meine Seele, versteckt, unbewacht. ... |
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| Lektion unter Sternen | Helga | |||
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Vorschautext: In fernen Schultagen beganns, mit Alphabet und Rechnerei, man lernte, wie ein Stern erglänzt und das die Welt sich dreht dabei. Wie konnte das nur möglich sein, es schien mir unbegreiflich, ich kam zu keinem Schluß allein, befragt` mein Kissen reiflich. Doch in der einen Nacht der Nächte, erfuhr ich, was ich wissen muss, ... |
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| Freiflug | Meteor | |||
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Vorschautext: ich steh an einer Klippe die Augen geschlossen spüre wie ich wippe wie ich kreise ich kippe falle verhalle vereise leise zerfalle in Stücke hab den Flug genossen wieder hoch zur Klippe ... |
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| Das Leuchten der Stillen | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Du stehst im Wind wie ein alter Stamm, nicht um zu beugen, was um dich bricht. Dein Herzschlag folgt keinem fremden Bann, du suchst im Lärm nur das eigene Licht. Wie Tau auf dem Gras wirkt leise die Kraft, sie glänzt im Verborgenen, still und rein. Kein Schwert ist es, das dir Sicherheit schafft, nur der Mut, in der Härte ganz weich zu sein. Man deutet die Milde als Schwäche und Not, wie Türen, die offen für jeden Dieb stehen. ... |
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| Brunhilde | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Brunhilde ist dreiundachtzig, gebrechlich und sehr einsam. Manchmal spielen wir Rommee-Cup, oder Kniffeln auch gemeinsam. Ich drücke auf den Klingelknopf und muss sehr lange Warten. Sie bewohnt ein großes Haus. Mein Blick fällt in den Garten. Die Büsche sind geschnitten, die Beete sehr gepflegt. ... |
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| Schrift auf dem Spiegel. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Hier wird das Make-up aufgetragen und abgewaschen. Тут грим наносят и смывают |
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| Das blaue Auge der Turbo–Schnecke | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: „Warum ist dein Auge so blau?“ fragt die Schnecke ganz genau. „Beim Joggen sprang ein Pilz,“ zack – mitten ins Gesicht wie Filz. Ich drehte meine schnelle Runde, Schneckentempo, volle Stunde. Da macht es plötzlich Knall, der Wald trainiert den Augen-Fall. Drum merk dir, wenn du laufen gehst, das du den Boden nie verstehst. ... |
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| Krankheits- Chaos | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Der Bauch explodiert, der Magen schreit, die Nase tropft, der Kopf ist schwer. Der Rücken knackt, man flucht bereit, doch Lachen geht – oh yeah, noch mehr! Der Zeh klemmt ein, der Arm zuckt wild, der Husten prustet laut und schrill. Der Bauch zieht zu, man bleibt nicht mild und stolpert durch das Krankenspiel. Die Stirn glüht rot, der Fuß fast blau, der Schnupfen tanzt wild im Nasenloch. ... |
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| Im Spiegel des Anderen | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Still hör ich zu, was Worte nicht sagen, sehe in den Augen das heimliche Fragen. Ich geh ein Stück durch fremdes Land, reich dir dafür meine offene Hand. Ich trag dein Fühlen ein Weilchen mit, geh langsam, angepasst an deinen Schritt. Was dir zu schwer ist,wird leichter hier, wenn ich versuche zu sein wie wir. So wächst Verstehen, leise und sacht, aus Mitgefühl, das Nähe macht. ... |
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