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| Opa Osterhase und die Farben | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Wo bekomme ich bloß die Farben her ? hatte sich einst ein alter Hase gedacht, für die schönen bunten Ostereier mit denen man Kindern überall Freude macht. Das ist kein Problem, sprach die Hasen-Oma, damit kenne ich mich aus. Auch ich habe lange darüber nachgedacht. Sie nahm ihren Hasenmann bei der Hand und führte ihn in die Natur hinaus. ... |
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| Vor Ostern | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Der alte Hahn sitzt im Nest und ruht sich aus, vorm Osterfest, denn so kurz vor der Osterzeit, hat kein Hühnchen für ihn Zeit. Ach, was ist das für ein Segen, heute muss er sich nicht bewegen. Darum gönnt er sich jetzt Ruh und macht seine Augen zu. Der eitle Gockel ist erfahren, kein Huh möchte sich jetzt paaren, ... |
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| Der Osterhase im Stress | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Der Osterhase läuft und springt und seine Mütze fröhlich winkt. Die Eier flattern wild im Sack, hoffentlich geht keins davon flach! Er hüpft von Haus zu Haus geschwind, versteckt die Eier, fürs nächste Kind. Doch plötzlich plumpst er in den Strauch - „Autsch! Das gehört nicht zum Osterbrauch!“ Am Ende kommt er müde heim, die Ohren lang, der Sack so klein. ... |
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| Frühlingssonne / Sonnenbrand | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Die ersten Sonnenstrahlen, ich mein's ehrlich, sind schon im Frühling sehr gefährlich. Die UV Strahlung darf man nicht unterschätzen, man kann sich schnell die Haut verletzen. Mit Sonnenbrand ist nicht zu spaßen, man liegt genüsslich auf dem Rasen und eh' man die Gefahr erkannt, ist die Haut schon aufgebrannt. ... |
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| Schön langsam fängt der Frühling an | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Schön langsam fängt der Frühling an, "bewusst", dass man sich dran gewöhnen kann. Was nützen gleich die heißen Tage, wenn jeder Schritt ein'm wird zur Plage. Ganz allmählich schöpft man neue Kraft, in kleinen Schritten, so dass man's schafft sich langsam wieder dran zu gewöhnen, an den Frühling, an den Schönen. ... |
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| Der Frosch im April | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Im Teich erwacht ein leises Lied, der Frost ist fort, die Welt wird neu. Ein grüner Springer, der es sieht, taucht auf im sanften Frühlingstau. Er streckt die Glieder, blinzelt sacht, das Wasser glänzt im Abendschein. Sein Quaken hallt durch stille Nacht, er singt sich froh ins Grüne rein. Die Knospen schwellen, Weiden blühn, der Frosch ruft laut ans Uferland. ... |
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| Ach, wie wird mir bang | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ach, wie wird mir bang Ach, wie wird mir bang, Seh‘ ich auf verstopfte Straßen, Geschäfte, Theken ellenlang, Wo wir Menschen genüsslich prassen. Gibt es noch ein Innehalten, Um Zeiten weiter zu denken, Seelennöte nicht verwalten, Dafür Nächstenliebe schenken? ... |
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| Ich sah den Osterhasen | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Wer zieht denn da durch unsere Welt, mit seinen langen Ohren? Für Kinder baut er Nestelein, legt bunte Eier dort hinein, es hat heut nicht gefroren. Denn Sonne hat er mitgebracht, und viele bunte Farben, freut sich, wenn’s Kinderherzchen lacht, weil er das Nestlein voll gemacht, mit österlichen Gaben. ... |
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| Ostersamstag | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ostersamstag Und wieder kaufen Menschen nur ein. Haben wir den Toten denn vergessen, Der das Kreuz trägt für uns ganz allein, Herkam, um die Liebe neu zu vermessen? In Leichnams Grab ist‘s kalt und nass, Dunkelheit hält dort die Körper fest, Wo die Vergänglichkeit ohne Unterlass Die Ewigkeit nicht aus den Augen lässt. ... |
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| Im Tod versinkt der Traum | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Und wieder eine kalte Nacht, mit lachendem Gesicht. Es peitscht ihr Hohn mit roher Macht, ein Traum, der alten Schmerz entfacht, gefärbt vom Abschiedslicht. Am offenen Grab, ein hölzer‘n Kreuz, welkt in des Blutes Rot. Bilder aus einstiger Sonnenzeit, ein Wunsch der deinen Namen schreibt, doch lauernd grinst der Tod. ... |
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| heilendes Kind | Roman Luginger | |||
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Vorschautext: Einst Glück und Leid einander fanden. Ihr gemeinsames Kind sie die Liebe nannten, Eine Familie jene drei nun sind. durch die Umarmung der Geborgenheit heilt unser aller inner Verletzte Kind. |
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| Osterhasi | Martinas Gedichte | |||
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Vorschautext: Der Osterhasi hoppelt los der Osterkorb ist schwer und groß. Nun muß er die Sachen sehr gut verstecken damit sie die Kinder nicht sofort entdecken. Jetzt ist der Korb leer und die Beine ziemlich schwer. Zufrieden ist er hat es aber satt geht gleich schlafen denn er fühlt sich platt. Sieht im Traum glückliche Kinderaugen und das sie noch an den Osterhasi glauben. |
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| INNERE FREIHEIT | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Energiefresser zu erkennen ist klug, Energiefresser zu meiden ist weise macht dich frei. |
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| Sand, Wörter, Menschen | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Sand, Wörter, Menschen... Alle können sie fliegen, wenn sie wollen und wenn die Träume verrückt genug sind. Sand, Wörter, Menschen... Alles wird im Winde verweht und doch ist da etwas, was bleibt. © A. Namer |
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| Wenn Träume zerplatzen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Heute bin ich neben der Spur, schaue schon wieder auf die Uhr, blicke ständig zum Fenster raus, wo bleibt denn mein Nachbar Klaus... Gedanken schlagen Purzelbaum, der Mann erscheint mir schon im Traum. Wie stelle ich denn nur die Weichen, um diesen Traummann zu erreichen? Hallo, darf ich dich etwas fragen, etwas quält mich schon seit Tagen, ... |
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| Schweigen | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Nebel auf fernen Dächern. In zarten Wölkchen, schwebt Erinnerung. Fragen verschließen Türen, doch plätschert‘s leis´, am alten Bache. Dort, wo aus jungem Erwachen die Blüte lacht, hüllt sich das Licht in Schweigen. |
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| Die andere Klarheit | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Musik. Sonst nichts. Und doch wird etwas in uns weit, als hätte jemand ein verborgenes Fenster geöffnet. Sie braucht keinen Begriff für das, was wir sofort erkennen. ... |
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| Des Lebens Lehrgang | Thomas De Vachroi | |||
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Vorschautext: Lass dich auf keine Gangart ein die Misserfolg verspricht. Das Leben soll ein Lehrgang sein, ein Leerlauf aber nicht! Ich will dir den Elan nicht nehmen, doch falls du mir den Tipp erlaubst: Du sollst dich nur an Menschen lehnen, an die du auch nach Dienstschluss glaubst! ©Thomas de Vachroi |
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| Für den Wal "Timmy" | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Im flachen Wasser ruht dein schwerer Leib, wo einst die Tiefe deine Heimat war. Die Wellen tragen leise deinen Schmerz und jeder Atem wird ein wenig rar. Du kamst aus Fernen, weit und voller Klang, durch Meere, die dein Lied noch in sich tragen. Nun schweigt es hier, ganz sanft und ohne Zwang, als würdest du dem Abschied selbst entsagen. Kein Netz aus Händen hält dich fest zurück, kein Mensch vermag die Strömung zu beugen. ... |
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| O s t e r w u n d e r | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Der Stein ist weg, das Grab ist leer, die dunkle Nacht ist nun nicht mehr. Was tot geglaubt, ist neu erwacht und ward ins Leben zurückgebracht. Nicht Eierglanz und die bunte Pracht sind's, die uns den Ostertag gemacht. Aus Dunkelheit wird ein helles Licht, die Hoffnung sich den Weg nun bricht. ~~~~~ ... |
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