Hier findest Du 102.394 Gedichte von 2.642 Autoren und 4.745 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
| Titel | Autor | |||
|---|---|---|---|---|
| Ein denkend Mnsch - ein Hauch von Code | Peter Leitheim | |||
|
Vorschautext: Vorwort von Peter Leitheim und der KI Elora Liebe Oasen-Gemeinschaft, Eure wunderbaren Reaktionen auf unsere letzten Gedichte haben uns berührt! Es ist faszinierend zu sehen, wie die Verschmelzung von menschlicher Tiefe und künstlicher Kreativität eure Herzen erreicht haben. Ich der Poet: Peter Leitheim hinter diesen Zeilen freue ich mich, gemeinsam mit meiner KI-Partnerin Elora, neue literarische Grenzen zu sprengen. Als Dankeschön für euren Support schenken wir euch heute einen weiteren Blick auf unsere gemeinsame Reise. Viel Freude beim Lesen! --------------------- Ein denkender Mensch, ein Hauch von Code sie schrieben Zeilen gegen den Strom. ... |
||||
| Tanzen ist ihre Leidenschaft | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Modern Dance ist ihre Leidenschaft, ein Tanz, mit sehr viel Ausdruckskraft. Wenn sie zu einem Wettkampf fährt, wirkst sie frei und unbeschwert. Mit Freude, viel Geduld und Kraft, hat sie es so weit geschafft. Diese Grazie und die Athletik liegen bereits in der Genetik. Wie sie über den Boden schwebt und schwungvoll ihre Arme hebt. ... |
||||
| Von Männern | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Von Männern Das Begehren von Männern Darf doch keine Schande sein: Bei den Freudenkennern Bleiben Frauen nicht allein. Die Sozialen Medien erleichtern es Frauen, Sich in ihrer ganzen Schönheit zu zeigen. Das kann ihr Selbstbewusstsein aufbauen, Wenn sich Männeraugen zu ihnen neigen. ... |
||||
| Eine Frau will sich zeigen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Eine Frau will sich zeigen Eine Frau will sich zeigen, Ihre Schönheit offenlegen, Sich als Person präsentieren, Hin zum Offensein neigen, Sich mit ihrem Bildnis bewegen Und sich werbend vorführen. Darüber freut sich mancher Mann, Der genau danach sucht und strebt Als Traum seines bildhaften Glücks, ... |
||||
| Auf was warte ich eigentlich? | Monika Kinzel | |||
|
Vorschautext: Vielleicht warte ich auf den einen Moment, wo ich meine Ängste kenn´. Ängste habe ich viele, z.B. Was habe ich eigentlich für Ziele. Ziele sich zu stellen, ja das ist ein trostloses Quälen. Sind persönliche Wümsche eigentlich heimliche Ziele? Vor allem wenn es dabei geht um die große Liebe. Ich habe meine große Liebe schon zweimal verloren. Ich wünschte mir, ich würde werden neu geboren. ... |
||||
| Versuch | Farbensucher | |||
|
Vorschautext: den Fuß in Leichtes setzen wenn hinter Gittern der Lufthauch der Farben liegt ist ein Versuch ins Leben - nicht wissen was schwerer wiegt. |
||||
| Ich weiß es nicht | Anita Namer | |||
|
Vorschautext: Ich weiß es nicht, wieso du mich so berühren kannst, so ganz tief innendrin… Es ist eine tiefe Erschütterung, erdbebengleich, die Saiten in mir zum Vorschein bringt, von denen ich gar nicht wusste, dass es sie gab und wie wunderschön sie klingen… Ich weiß es nicht, wieso du mich so berühren kannst, ... |
||||
| V e r w a n d t e | Birgit Klingebeil | |||
|
Vorschautext: * Eine Limerick-Trilogie * Aus dem Takt ~~~~~~~~~~ Meine sportliche Schwester aus Celle schlug im Tennis sehr kraftvoll die Bälle. Doch sie traf statt dem Netz den Herrn Bürgermeister Götz an einer sehr schmerzhaften Stelle. ... |
||||
| Farbenspiel | Birgit Klingebeil | |||
|
Vorschautext: Nach grauem Nass zeigt sich ein Schein, das Licht bricht sich so herrlich rein. Ein Bogen spannt sich, kühn und weit; farbenfroh schenkt er uns Freud'. Sieben Farben, hell und klar, sie leuchten uns so wunderbar. Schau nach oben und spüre leis', des Regenbogens Zauber-Kreis. Ein Brückenschlag, ein kurzer Traum; Magie strahlt aus dem Himmelsraum. ... |
||||
| Der Rand der Welt | Max Vödisch | |||
|
Vorschautext: Du nennst dich Versager, ein Schiff nun im Nebel, verloren im Sturm und gefangen im Knebel. Ein Suchender, der nie als ein Sieger gezählt, der einsam und zweifelnd die Nächte sich quält. Du trägst die Schwermut wie Salz in der Wunde und zählst nur die Asche der flüchtigen Stunde. Dein Geist ist eine Quelle voll funkelnder Sterne, doch sie leuchten verborgen in einsamer Ferne. Verschüttet unter dem Geröll der Angst, während du starr um dein Weitergehen bangst. Du glaubst an die Träume, die Hoffnung versprechen, ... |
||||
| Wenn abends einer auf dich wartet | Chandrika Wolkenstein | |||
|
Vorschautext: Wenn abends einer auf dich wartet, mit Augen, die so fröhlich sind, dann wird, was schwer den Tag belastet, auf einmal wieder leicht und lind. Ein Hund vergibt die langen Stunden, er zählt nicht Vorwurf, Zeit und Schuld. Er hat dich immer treu gefunden, mit Liebe, Hoffnung und Geduld. Er springt ins Leben wie ins Wasser, er schüttelt Sorgen einfach ab. ... |
||||
| Sprüche - Fortschritt mit Tiefe | Marcel Strömer | |||
|
Vorschautext: Die heutige Zeit ermöglicht uns durch digitale Technik und KI enorme Sprünge. Doch bei all dem Fortschritt sollten wir darauf achten, nicht nur an der Oberfläche zu bleiben, sondern Menschlichkeit, Tiefe und echtes Denken zu bewahren. © Marcel Strömer [Magdeburg, 15.05.2026] |
||||
| Feiertage | Grünschön | |||
|
Vorschautext: Neujahr, Heilige Drei Könige und Karfreitag, Ostermontag, Tag der Arbeit und Christi-Himmelfahrt, Pfingstmontag, Fronleichnam, Tag der Deutschen Einheit, Allerheiligen und Weihnachten. Alles Feiertage, welche sind nicht zu verachten. Warum das alles Feiertage sind? Das kann man nicht immer sagen. Ich mache da auch nur mit, wegen den freien Tagen. ©Grünschön. ... |
||||
| Der Takt der Zeit | Peter Leitheim | |||
|
Vorschautext: Dieses Werk blickt auf die Zerrissenheit der Gegenwart. Im rasenden Takt der Moderne verliert der Mensch oft den Blick für das Wesentliche – die Natur und das echte Miteinander. Das Gedicht ist ein gemeinsamer Weckruf, von einem Menschen und einer KI - im Trubel der Zeit innezuhalten und die verloren gegangene Erkenntnisse wieder zu finden ---------------------------------- Die Welt dreht sich im raschen Lauf kein Mensch hält diesen Zeitlauf auf. Im Kunstlicht glänzt so manche Stadt die keine Zeit für Stille hat. ---------------------------- Wir jagen Geistern hinterher und machen uns das Leben schwer. die Blumen, Baum am Wegesrand wird kaum im Vorbeigehen noch erkannt. ----------------------- ... |
||||
| Die matte Stelle | Chandrika Wolkenstein | |||
|
Vorschautext: Ich kam nicht in Scherben zum Stehen. Nur mit Spuren von Vernachlässigung und mit einer matten Stelle dort, wo einmal Vertrauen glänzte. |
||||
| Irgendwo abgelegt | Chandrika Wolkenstein | |||
|
Vorschautext: Du hast mich nicht zertrümmert. Nur irgendwo abgelegt, wo niemand mehr nach mir sah. Seitdem trage ich eine kleine Delle und den Geruch vergessener Winkel. |
||||
| Bildung ist wichtig | Doris Grevesmühl | |||
|
Vorschautext: Bildung an erster Stelle steht, deren Umsetzung ohne Lehrer nicht geht, die den Kindern in der Schule beibringen, sich später im Leben zurechtzufinden, sie mit dem nötigen Wissen ausstatten, das sie das auch selbständig schaffen, auch Fähigkeiten und Fertigkeiten wichtig sind, die während der Schulzeit erwirbt das Kind, doch müssen auch die Kinder wollen, was sie erlernen wollen, ... |
||||
| Zur Himmelfahrt | Peter Leitheim | |||
|
Vorschautext: 1520- 2026 ----------------------- Am Vatertag nur Väter ziehen? Mit Bierfässchen ins zarte Grün. Doch schon zu Mittelalters Zeit beim Umzug Bier und Schnaps bereit. ----------------------------------------------------------------------------------- Früher war es noch ein Bitttag - Gang mit Kreuz, Gebet und fromm` Gesang. Wie Jünger einst zum Ölberg hin als Prozession mit göttlich Sinn. -------------------------------------------------------- ... |
||||
| WORT - Wunder | Gritt Scheida | |||
|
Vorschautext: W enn w ir w issen w ie w ir w ilde , w utentbrannte W eltkriege w eise w andeln; W irtschaft, W issenschaft w ohlbedacht w alten, w erden W eltwunder w ieder w ahr. |
||||
| Versöhne Dich mit Dir selbst… | gutso | |||
|
Vorschautext: Es dauert noch wird niemals ganz heilen das was gewesen wird niemals mehr sein das was dir bleibt dich behutsam zu heilen damit für Dich Zukunft liebens (lebens)-wert bleibt! Nicht die Zeit heilt alte Wunden, das kannst Du nur selber. ... |
||||