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| Titel | Autor | |||
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| Lasse nicht zu | Angelika Zädow | |||
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Vorschautext: Lasse nicht zu, dass das absurde Geschwätz so mancher Mächtiger über gelungenes Töten, notwendige Gewalt und unausweichliches Zerstören auf das Geschenk deines Lebens abfärbt und alles Gute in einem schwarzen Loch verschwinden lässt Wappne dich dagegen ... |
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| Zwischen all meinen Masken und mir | Stay Strong | |||
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Vorschautext: Ich habe früh gelernt, dass ich nicht einfach nur ich sein kann. Also habe ich angefangen, Masken zu tragen. Eine nach der anderen. Manche leise, manche stark aber alle mit demselben Ziel: dazugehören, nicht auffallen, nicht verloren gehen. Da ist die Stimme in mir, die sagt, ich sei nie gut genug. Egal, was ich tue es reicht nicht. Also strenge ich mich mehr an. Noch mehr. In der Hoffnung, irgendwann dieses eine Gefühl zu erreichen: Jetzt bin ich okay. Ich habe gelernt, fröhlich zu sein. ... |
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| Frühlingskonzert | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Wo nun das triste Grau zerrinnt, ein neues Lied im Baum beginnt. Erst zaghaft noch – fein und rar, dann singt die ganze Vogelschar. . Mit Zwitschern, Pfeifen, Tirilieren sie uns den Morgen nun verzieren. Vom ersten Licht bis in die Nacht ist das Konzert jetzt voll erwacht. Ob Amsel, Fink, ob Meisenschar, sie machen Frühlingsträume wahr. ... |
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| Eigentlich | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Eigentlich erklärt uns Essen das Leben... Wir brauchen das süße, das salzige, das saure, das bittere, das weiche, das harte, das flüssige, das feste... Im Gesamten, ist alles für etwas gut, erfüllt eine Aufgabe. © A. Namer |
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| Helgoland Legende | Horst Rehmann | |||
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Vorschautext: Die Legende besagt, wenn die Liebe dich plagt, und dein Herz ist so leer, alles stellt sich dir quer. DANN Such bei Ebbe am Strand, eine Muschel im Sand, wirf bei Flut sie ins Meer, schau ihr kurz hinterher. ... |
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| Oberflächlich | Grünschön | |||
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Vorschautext: Beschreiben kannst von mir, außerordentlich: Meinen Körper, meine Haare und mein Gesicht. Doch, weil du oberflächlich bist, eines nicht: Mich. ©Grünschön. Kein Frosch, kein Grashüpfer, (r)auch kein Gras. |
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| Zwischen Ahnung und Wahrheit | Helga | |||
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Vorschautext: Bei Kindern heut in unsrer Zeit, ist längst der Storch schon fortgezogen, sie sind im Wissen eh sehr weit, und kaum noch Märchen zugewogen. In meiner Kindheit - welch ein Graus, war vieles noch in Schweigen gehüllt, wir harrten leis im Stillen aus, bis Neugier uns die Fragen füllt. Man ahnte nur, was sich verbarg, und spann sich heimlich eigene Fragen, ... |
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| Augen | Meteor | |||
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Vorschautext: Augen - mittig schwarze Löcher, Information in Farblicht kodiert. Blicke, wie Pfeile aus Köchern, treffen ihr Ziel scharf fokusiert. Suchend ihr Sichtfeld abtastend, optische Reize lässt sie erregen, im Dunkeln Schatten erfassend, mitteilsam durch Bildern reden. Jedes Auge optisches Sinnesorgan, und Brunnenportal ins Innere. ... |
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| REINE LIEBE | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Wenn ich dich in mein Leben lasse, mache ich es nicht, weil ich dich brauche, ich lasse dich in mein Leben, weil ich dich will, nein , nicht besitzen, dich beflügeln, inspirieren, motivieren FÜR DAS LEBEN. |
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| Sie sind anhänglich und hartnäckig | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Pollenallergie, kann furchtbar sein, man steckt Nasenspray, Augentropfen und Taschentücher ein. Unaufhörlich jucken die Augen, die Tränen fließen, man ist machtlos, muß ständig niesen. Auch die Haut juckt, man trägt die Pollen mit der Kleidung ins Haus, vorsorglich wäscht man sie täglich aus den Haaren raus. ... |
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| Es ist Zeit ( Friedensgedicht ) | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Es ist an der Zeit wir müssen begreifen heute können unsere Träume reifen R. Ein bisschen Frieden reicht uns nicht voll friedenstauglich ist unser wahres Gesicht Drum Liebende reiht euch ein ... |
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| Die Ewigkeit lächelt | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Konstrukte, im Fluss der Gedanken, bewegen den unruhigen Geist. Lösungen geraten ins Wanken, Erkenntnis vor warnenden Schranken, wo das Ziel um den Mittelpunkt kreist. Zum Tempel der Schöpfung zu dringen, verloren, das letzte Tabu. Mit göttlichen Kräften zu ringen, die Mächte des Seins zu bezwingen, die Ewigkeit schaut lächelnd zu. |
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| Sehnsucht nach Frieden II | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Sehnsucht nach Frieden II Man kann der Realität nicht entkommen Auch wenn am Himmel unentwegt die Sonne scheint Immer wieder wird einem die Hoffnung genommen Man sehnt sich nach Frieden Der alle Menschen vereint © Käte Micka ... |
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| Werde Meer | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: „ If you don’t become the ocean, you’ll be seasick every day.“ Leonard Cohen Wenn man sich ängstigt vor der eigenen Tiefe, lebt man am Ufer wie auf geliehenem Boden. Man sagt: Das Leben ist zu viel. Die Welt ist zu laut, die Liebe zu unsicher. ... |
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| Tanzender Stern | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: „Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern zu gebären.“ Friedrich Nietzsche Lass dir dein Chaos nicht nehmen. Es ist nicht nur Verlust, es ist auch Ursprung. Fürchte nicht das Wilde in dir, nicht den Widerstreit, nicht die Stunden, in denen alles unfertig ist. ... |
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| Ein Sommergedicht | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Wieder heißt es mächtig schwitzen, runter schalten, nicht so flitzen. Die Sonne brennt schon wieder kräftig, die Temperaturen... Ziemlich heftig ! Heiss ist's draußen, Abkühlung muß her, viel trinken, sonst will der Kreislauf bald nicht mehr. Der Körper setzt ganz schnell ein Zeichen, wenn ihm die Strapazen reichen. ... |
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| Traditionsbetriebe | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Berggold Pößneck Gelee-Bananen sind ein Genuss, die aus Thüringen bei mir immer mit Plus. Es gibt verschiedene namhafte Sorten aus ganz unterschiedlichen Herstellungsorten. An meinem alten Heimatort, im thüringischen Pößneck, werden seit 1876 Schokoladen-Artikel produziert. Ich stand auch selber schon kurz an den Maschinen und habe viele traditionelle Süßwaren probiert. |
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| Das schwere Tuch | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Ein fremdes Wort, ein dunkler Fluch, aus Grauen grob geknüpftes Tuch. Kein Stoff, den man sich wählen darf, er zeichnet Schatten, kantig-scharf. Die Blicke schlagen Narben tief, wo mancher Ruf nach Antwort rief. Kein Wind, der diese Last zerfrisst, solang die Angst ein Anker ist. |
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| Sex ohne einen Höhepunkt | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Sex ohne einen Höhepunkt, das möchte keiner wohl- es ist, als trinkt man ein Bordeaux ganz ohne Alkohol. Das Wahre ist es wirklich nicht, das muss man eingestehen- Sex ohne einen Höhepunkt ist wirklich nicht sehr schön. |
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| Zum Saturn. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Woraus auch immer der Wind weht-uns gerade zum Saturn. |
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