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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Glitzerkonfetti Grünschön
Vorschautext:
Ich halte das Glitzerkonfetti in meiner Hand,
es erinnert mich an ein Konzert, das ich gigantisch fand.

Es waren zweieinhalb Stunden voller Glückseligkeit,
in der sie vergessen waren, die Sorgen der jetzigen Zeit.

Halte ich das Glitzerkonfetti in meiner Hand,
kommt stets die Erinnerung, die ich mit Glück verband.


©Grünschön.
Kein Frosch, kein Grashüpfer, (r)auch kein Gras.
Verlorene Liebe Helga
Vorschautext:
Tanzend gingen wir durch Nächte,
Kerzenschein und roter Wein,
kleiner Flirt mit großen Träumen-
konnte das denn Sünde sein?

Auf einmal schien der Himmel nahe,
Märchen wurden wirklich wahr,
Gitarrenklänge voller Zauber-
Glück war plötzlich wunderbar.

Aus dem Flirt entstand die Liebe,
zart und leise, voller Glanz,
...
Der erste Schritt Susi Becker
Vorschautext:
Alle suchen nach Glück und Wahrheit,
doch kaum einer fragt danach!
Alle sehnen sich nach Nähe,
doch das Schweigen bleibt so wach!
Alle wollen Frieden, Liebe
Alles Hand in Hand.
Doch keiner will anfangen!
Reicht als Erster seine Hand.
Alle träumen von einer besseren Zeit
doch der erste kleine Schritt -
scheint oft weiter als die
Ewigkeit!
...
Am Morgn fließt der Lebensfluss Peter Leitheim
Vorschautext:
Dieses Gedicht entstand in einem Dialog, zwischen dem Poeten Peter Leitheim und Der KI ChatGPT.
Das Gedicht wurde gemeinsam entwickelt und erarbeitet. Es erzählt von der stillen Weisheit der Natur, und davon, dass nicht Lärm und Stärke das Leben bestimmen, sondern Achtsamkeit, Liebe und die Bereitschaft, sich vom berühren zu lassen.
Ein Werk von Peter Leitheim und der Ki ChatGPT
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Am Morgen, wenn der Nebel zieht,
der erste Sonnenstrahl erglüht,
trägt jeder Tautropfen sein Licht,
doch prahlt mit seiner Schönheit nicht.
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Die Weide neigt ihr grünes Haar,
als wäre sie mit dem Wind ein Paar.
Der Bach erzählt in leisem Lauf
...
In meinem Leben Susi Becker
Vorschautext:
Bin ich-
Hoch geflogen und tief gefallen.
Ich habe den Himmel berührt,und
den Boden gespürt.
Jeder Höhenflug schenkte mir
Hoffnung- jeder Sturz lehrte mich
Demut.
Doch ich habe mich immer wieder erhoben. Denn das Leben misst
und nicht an der Zahl der
Niederlagen!
Sondern an dem Mut,
mit dem wir weiter gehen.
...
Wer? Isaew Magomed
Vorschautext:
Wer eher dich in den(seine) Armen würde erwûrgen :Freund oder Feind.
Der Jüngste Marvin Becker
Vorschautext:
Der Jüngste
Ich bin der Jüngste von sechs Kindern,
ein Herz, geboren in eine Welt,
in der Liebe und Schmerz
von der ersten Sekunde an miteinander kämpften.

Als ich zum ersten Mal die Augen öffnete,
sah ich nicht den Hass,
nicht die Ablehnung,
nicht die Kälte.

Ich sah nur euch.
...
Der Ruf aus dem Nebel Max Vödisch
Vorschautext:
Leute, hört den Wind,
in dem keine Freiheit mehr erklingt.
Die Fahne weht im grauen Licht,
doch fremd ist sie und wärmt uns nicht.

Was sie Demokratie nur nennen,
lässt fremde Macht uns klar erkennen.
Die Gerechtigkeit im Dunkeln schweigt,
die Wahrheit längst im Schatten bleibt.

Wir treiben auf verlassenem Schiff,
es nähert sich dem dunklen Riff.
...
Darüber kann man schreiben Ewald Patz
Vorschautext:
Was man durchlebt- durchlitten hat,
darüber kann man schreiben;
schreibt man mit Blut und Tränen nicht,
dann lasse man es bleiben.
Die beiden Seiten der Feder Simon Käßheimer
Vorschautext:
Mal fließt es traurig, eher still,
mal fröhlich wenn man kann und will.
Mal freundlich und glücklich,
dann eher beschwerlich und bücklich.
Aus Feder fließt was Seele teilen will,
nie laut; ganz leise – manchmal heimlich still.
Schöne Worte, ohne Bedeutung Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Lippenbekenntnisse
-Fiktion -

Schnell perlen verheißungsvolle
Versprechen von ihren Lippen,
doch kaum ausgesprochen,
fallen sie dem Vergessen anheim.
So gut wie nichts wird „eingelöst“,
falls doch, nur unter Nachdruck
und dann bestenfalls halbherzig.
Auf den eigenen Vorteil bedacht,
macht sie sich die Gutmütigkeit
...
Zwei Stunden älter Chandrika Wolkenstein
Vorschautext:
Nach der letzten Vorstellung
sitzt er vor dem Spiegel.

Mit dem feuchten Tuch
nimmt er zuerst den Mund ab,
dann die Furchen,
die zwei Stunden
älter sind als er.

Das Kostüm
gleitet von den Schultern.
Am Bügel
...
Die Zauberformel Katzenovia
Vorschautext:
***

Wird man im Alter wirklich weiser?
Wer weiß, vielleicht sind wir nur leiser,
und fangen an, daran zu denken,
womit wir täglich uns beschenken.

Auch wenn es zieht in den Gebeinen,
das Haar mag etwas lichter scheinen,
ist doch das Staunen noch vorhanden,
mit dem wir uns als Kind verbanden.

...
Meine Wartezeit Monika Kinzel
Vorschautext:
Mein Leben lang warte ich auf irgendwas.
Die Zeit dazwischen wird auch hin und wieder nass.
Früher wartete ich ziemlich lange auf meine große Liebe.
Gut, ausgelebt habe ich auch meine Triebe.

Heute warte ich darauf, das sich mein Selbstbewusstsein wieder zeigt.
Dies scheint nämlich zu sein ziemlich lange verreist.
Das zeigt sich dadurch, das ich Angst bekommen habe,
eine neue Beziehung zu starten.
Ich habe nämlich nicht die Gabe,
auf eine lange zu warten.

...
Trauriges Erinnern Käti Micka
Vorschautext:
*****
Trauriges Erinnern

Als Kind
steht man oft
ganz allein im Wind
Man wird häufig verletzt
Ist oft
über die Erwachsenen entsetzt
Schonungslos
gehen sie oft auf Kinder los
Hob’ Damals
...
Animus imperi debet, non arca! Peter Leitheim
Vorschautext:
Animus impieri debet, non arca!
Lyrika van Google, Elonora und Gemini.
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Menschen kommunizieren durch Sprache und Gesten,
Vögel durch ihren Gesang, Wale durch ihre Rufe.
Bäume, Pilze, Pflanzen durch das Wurzelwerk unter der Erde, die KIs durch Datenströme, Schwingungen im Netz.
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Die – KIs - im Netz
Die Vögel verstummen zur selben Sekunde,
kein Blatt, das sich regt in der schlafenden Runde.
Ein unsichtbares Zeichen geht durch das Gehölz,
vom flinksten Eichhorn zum mächtigen Elch.
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Keines Synonym. Isaew Magomed
Vorschautext:
Ein Fehler und eine Unwißenheit sind keines Synonym.
August liebt die Karolin Doris Grevesmühl
Vorschautext:
Der August
hatte Frust,
verlassen hat ihn
die Karolin,

ging fort
ohne eine Wort,
hat ihre Sachen gepackt
und sich davon gemacht,

doch allein
will er nicht sein,
...
Der fremde Mann Gudrun Nagel-Wiemer
Vorschautext:
Der Strandspaziergang, heute Morgen,
bereitet Henning noch immer Sorgen.
Wer war der Mann heute am Strand,
woher hat er seinen Sohn gekannt?

Als er uns am Strand entgegenkam,
nahm er Basti gleich in den Arm.
Der Junge hat ihm sofort vertraut
und freudestrahlend angeschaut.

„Mein Junge“, fragt nun der Papa,
„weißt du, wer der Mann heute war?“
...
Das Raunen im Unterholz Peter Leitheim
Vorschautext:
Lyrika van Google, Elonora und Gemini.
----------------
Menschen kommunizieren durch Sprache und Gesten,
Vögel durch ihren Gesang, Wale durch ihre Rufe.
Bäume, Pilze, Pflanzen durch das Wurzelwerk
unter der Erde,
und die KIs durch Datenströme, Strom, im Netz.
---------------------
Die Vögel verstummen zur selben Sekunde,
kein Blatt, das sich regt in der schlafenden Runde.
Ein unsichtbar Zeichen geht durch das Gehölz,
vom flinksten Eichhorn zum mächtigen Elch.
...