Hier findest Du 100.129 Gedichte von 2.609 Autoren und 4.564 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Ausgesetzt | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Es besteht aus einem einzigen Blatt, gefaltet entlang klarer Linien. Die Kanten sind scharf. Sie wissen, dass sie es nicht bleiben. Ich setze mein Gedicht aus, denn Schreiben beginnt, wenn es mich verlässt. Für einen Moment ist es unterwegs, solange der Leser noch gnädig bleibt. ... |
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| Wenn die Erde wieder atmet | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Vielleicht beginnt die neue Welt nicht dort, wo Macht die Regeln hält, nicht dort, wo Reichtum Mauern zieht, und jeder nur den Vorteil sieht. Vielleicht erwacht sie leis im Herzen, wo jeder spürt, was wirklich zählt – ein Leben ohne Siegesschmerzen, ein Morgen, das die Erde wählt. Wir warfen Nahrung fort wie Staub, verbrannten Wälder, stumm und taub. ... |
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| Innere Einkehr | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Kommst du zur Ruhe, kommst du zu dir selbst, dem Alltag entrückt tankt die Seele Kraft, dein Herz macht sich Luft die Freude bricht durch du fühlst dich als Mensch, bist dir selbst genug, genießt dein Leben freust dich auf Morgen, auf das, was kommen mag. |
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| Der sanfte Schein | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Ein Schleier, weich wie Abendrot, der sanft vertreibt die trübe Not. Und - verliebt in jeden Augenblick, wird tiefe Sehnsucht so zum Glück. Schatten weichen, Sorgen fliehen, wenn rosarot die Farben glühen. Kein Fehler stört, kein Makel brennt, wenn das Gemüt nur Gutes nennt. Was einmal trist und grau gewesen, ist in diesem sanften Licht genesen. ... |
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| "Aus dem Tritt geraten" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Daher gestöckelt kam die Frau, auf Absätzen, „turmhoch“ und spitz, recht stämmig war ihr Unterbau, im Schuh bildete sich ein Riss. -2- Sie knickte um, der Absatz brach, sie taumelte stark hin und her, schämte sich angesichts der Schmach, es fing sie auf ein nobler Herr. -3- Dann beide zu Boden fielen, ... |
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| Upps | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Es hing mal ein Bild An meiner Wand Ich schau es mir genau an Und greife deine Hand! Das Bild Verstaubt Der gute Herbst Entlaubt Frauen Gefährlich ... |
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| Unter Sternen | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Meine Seele findet Frieden unter Sternen, wo Lärm und Unrast wie im Traum vergeh’n. Mein Innerstes muss noch das Ruhen lernen. Die Zeit bleibt einfach ohne Regung steh’n. Gedanken lösen sich aus ihren Zwängen. Kein Ziel ruft meinen Namen laut. Ich fühl‘ kein innerliches Drängen. Hab‘ mich dem Himmel wortlos anvertraut. Ich stehe staunend vor der großen Weite. Ich bin nicht mehr auf Halt und Zweck bedacht. ... |
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| Frieden | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Die Einen kennen ihn Die Anderen leider nicht Letztere müssen so leiden Unter schwerstem Gewicht Ach meine lieben Freunde Es ist doch ein Krampf An der Front da sterben Unschuldige im Kampf Oh liebe Menschen Wozu das Verstümmeln ... |
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| Jugend | Meteor | |||
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Vorschautext: Die meisten versuchen, ihre Jugend auszuleben. Und manche versuchen, ihre Jugend zu überleben. Viele haben ihren Spaß, haben die Wahl auszuwählen. Für manche ist es eine Farce, Tag für Tag am Durchquälen. Die Lebenslinie unterbrochen auf dem jungen Lebensweg. ... |
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| Meine Stadt | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ich lief durch die Gassen In dunkler Nacht Kein Mensch war zu sehen Ein Teddybär lacht Ich dachte warum nur Hat der Typ gelacht Hat der etwa Drogen genascht Oder gar Blödsinn gemacht Es ist doch klar Jedes Lachen hat einen Grund ... |
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| Narben | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Wir übersahen einander. Zu groß war der Abstand der Jahre, zu schmal mein Blick für deinen leisen Schmerz . Unsere Mutter, so unbeholfen in Zärtlichkeit, ließ dich oft ohne Trost, mit einem Maßband, das dir schon früh den Atem nahm. Ich sah dein Ringen, wie man Regen sieht. Man hört ihn, man geht trotzdem weiter. ... |
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| Selbst im Schlaf gemein! | Thomas | |||
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Vorschautext: Meine Frau ist selbst im Schlaf gemein, denn plötzlich - schlafend - schreckt sie schnell hoch und wachwerdend höre ich sie noch: "Verschwinde Liebster - mein Mann kommt heim!" Thomas |
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| Der Fluch | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Von nun an sollst du hier verharren, Lebendig einst, bis hin zum Tod erstarren. Ein Fluch, ein Zauber hält dich inne, Und steigt vom Fleisch empor in deine Sinne. Die Zauberin bin ich, die böse Zunge, Die spricht, was glänzte nun im Sprunge. Was einst voll Schönheit und Freiheit war, Verfällt nun meinem dunklen Bann. Keine Hand, kein schützend Liebes sei dir mehr geschenkt, Kein Wort, das dich aus Finsteren dich lenkt ... |
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| Frühlings-Elfchen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Elf(ch)enkrokusse Erfreuen's Herz Violett, purpurn, lavendelfarben... Beeindruckend, Frühling klopft an März |
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| Klaus sucht die Ruhe | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Lauten Krach machte der Klaus auf einmal im Haus, hat auch viel geflucht, er hat die Ruhe gesucht, fragte seine Frau, die Kathrein, wo mag die Ruhe sein, warum ist sie weg, hat sie sich vor mir versteckt ? Darauf antwortete seine Frau, dem ruhelosen Klaus, ... |
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| Mehr müssen wir wieder | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Mehr müssen wir wieder Mehr müssen wir wieder In Kulturwelten eintauchen, Denn Europas Lieder, Die werden wir brauchen. Das ist doch unser Pfund, Wuchern wir also damit, Dass im weiten Erdenrund Wir sittlich halten Schritt. ... |
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| Was ist denn alles Geld? | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Was ist denn alles Geld? Was ist denn alles Geld? Nur Machtfaktor, Tauschmittel, Oftmals auf Gier gestellt Für hortende Geizbüttel? Gibt es nicht Freiheit und Natur, Um Leben weiterhin zu schützen, Dazu viel Kunst, Musik, Kultur, Welche der Menschheit nützen? ... |
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| Die dunklen Monate... | Dani Blumen-Bär | |||
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Vorschautext: Die dunklen Monate- "Crimetime"... Der Mond ist Zeuge! Copyright Daniel Behrens |
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| Strophe um Strophe | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Aus meinem kleinen Haus Schau‘ ich zum Fenster raus Das Mondlicht wirft Schatten Straßenlaternen sind am ermatten Ich sitze da und staune.. ein Ring An meiner Hand..ein Name eingraviert Im Spiegelbild ein: spring! Weil Sie sonst die Lust verliert.. Wolken auch.. die türmen sich zuhauf Lasse meinen Tränen freien Lauf ... |
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| Der Morgenkuss | Helga | |||
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Vorschautext: Die ganze Nacht sich nah zu sein, Hand in Hand - im Arm geborgen, zum Walzerklang bis in den Morgen, welch wundervolle Pein. Wenn Blick zu Blick sich leise neigt, man ohne Worte ganz versteht, was tief im Herzen still entsteht, und jedes Zweifelwort verschweigt. Wie im Flug verrinnt die Zeit, und zu vorgerückter Stunde, ... |
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