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| Zum 1. Mai | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Zum 1. Mai Vom heidnischen Fruchtbarkeitsfest Beltane Ist uns die Walpurgisnacht geblieben: Auf dem Brocken im Harz man einstmals mahne, Was alljährlich dort die Hexen getrieben. Anderswo werden Maibäume bewacht, Gar manches Gartentürchen ausgehängt, Damit endlich allen der Frühling lacht, Der die bunten Blumen nach oben drängt. ... |
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| Meine Muse lebt! | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Meine Muse lebt! Als Laura hin zum Tode sich legte, War Petrarcas Frühling sogleich vorbei, Denn er, der seine liebe Muse hegte, Litt schwer, kein Tod macht jemals frei: Platonisch schuf er Sonette, Lieder, Den Frühling gab es für ihn nie wieder. Im Süden, wo doch der Frühling so stark, Hat ihn seine Muse stets gedanklich begleitet. So erst wurde er als Dichter wirklich autark, ... |
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| Naive Kunst | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Dies’ Bild zeigt `nen Baum und dies hier ein Gebäude, im Nächsten, da duftet die endlose Heide. Nein, sicherlich malte hier nicht ein Picasso, kein Dalli schwingt hier seinen farbfrohen Lasso. Ich male Gedichte mit Stein und mit Seide, mit Pinseln aus Zweifel, aus Leid und aus Freude. Was oben, was unten, das musst du nicht raten, ich mal nicht abstrakt und auch nicht in Quadraten. ... |
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| Mir ist’s nach Mai | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Unter aprilkalten Borken rauscht es mir laubgrün in den Bäumen. Apriltage zählt der Kalender und ich träume den Mai ins Geäst. Das Zimmer ... |
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| Mein Mai | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Mein Mai Mein Mai schüttet Sonnenlicht aus Und lässt mir den Morgen erblühen, Trägt meine Augen zum Fenster hinaus, Wo jetzt keine Wolken mehr ziehen. Die Wiesen steh’n in grünem Kleid Und emsig summen Hummeln und Bienen. Da steh‘ ich auf und bin gern bereit, Zu schau’n auf die Naturbühnen. ... |
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| Stimme des ersten Mai | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Wir stehn vereint, Schulter an Schulter, der Morgen ruft: Jetzt zählt das Wir. Kein Schritt zurück, kein stilles Dulden der Macht, die meint, sie herrsche hier. Aus Arbeit wächst kein Unterwürfig-sein, sie schenkt ein Recht, das niemand nimmt. Wir sind die Kraft, wir sind das Schaffen, das laut nach Brot und Würde stimmt. Der erste Mai trägt rote Spuren, von Mut, der nie im Staub vergeht. ... |
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| Der Fehler. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Wir sagen"Gott!"und stellen uns einen grauhaarigen Alten vor.Es ist unsere hauptes Fehler. Мы говорим "Бог!" И представляем себе седобородого старца.Это наша главная ошибка. |
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| Willkommen Mai | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Wenn zarte Knospen flüsternd träumen und Morgentau im Lichte glänzt. Beginnt der Mai, die Welt zu säumen, mit Grün, das neu den Tag bekränzt. Ein warmer Hauch streift Feld und Wiesen, trägt Vogelgesang durch Baum und Strauch. Lässt Blüten sich dem Himmel schließen und öffnet Herzen leis zugleich. Die Sonne malt mit goldnen Farben, ein Lächeln auf das junge Land. ... |
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| Neues von Hexe Muckelzahn | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Endlich hat sie auch Talent und das erste Flugpatent! Um es allen zu beweisen, will sie mit dem Besen reisen. Doch der machte keinen Muckser, nur noch einen müden Gluckser. Den Versuch, sich zu erheben, würd' er kaum noch überleben. ... |
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| Die Gartenzwerge Otto und Klaus | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Zwergen Otto fragt Zwergen Klaus: "Wie sieht es morgen mit dem Wetter aus ?" - "Keine Ahnung... Du stellst vielleicht Fragen. Warte bis übermorgen, dann kann ich dir's sagen !" |
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| "Schluss mit Kriegen!" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Eskalationen überall, Kriege bringen Länder zu Fall, der Schrecken greift um sich weltweit Apokalypse scheint nicht weit, ruft auf den Plan Nihilisten - Soldaten, auch Zivilisten in dem Bombenhagel sterben, wer überlebt, kann nichts erben, Reichtümer gehen verloren, Kinder werden „arm“ geboren, sind bald geweiht dem Untergang, ihr Ende beginnt am Anfang, ... |
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| Hexenbrennen | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: * Feuerbrauchtum * Noch heute gibt es einen Brauch, der, wie vor tausend Jahren auch, als großes Lichterlebnis ist gedacht, das man erlebt in der Walpurgisnacht. Als „Hexenbrennen“ einst bekannt und jetzt „Tanz in den Mai“ genannt, wird da mit des Feuers magischer Kraft das Schlechte und Böse dahingerafft. ... |
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| Der Klimawandel hinterlässt Spuren | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der Klimawandel hinterlässt deutliche Spuren, Jahreszeiten verändern sich, auch der Frühling längst nicht mehr dem früheren gleicht. Natur und Umwelt senden SOS Zeichen... Der Mensch hat solange seine Hände im Spiel, bis es dann schließlich irgendwann reicht. |
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| Maiengrün | Marion | |||
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Vorschautext: Der Mai beginnt mit Sonnenschein, doch meine Verzweiflung wächst. Zum Monatsende soll es nicht sein, dass mein Herz ist weiter unbesetzt. Ich wäre so gern zur Maienzeit Arm in Arm verliebt in der Natur. Im frischen Grün froh zu zweit, auf Lippen einen Liebesschwur. In Träumen male ich mir's aus, liege auf einer Blumeniwese. ... |
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| Auf den Leib geschrieben | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Auf den Leib geschrieben Nicht jeder Vers gelingt auch wenn die Nachtigall beim Schreiben dazu singt Oft hat man den Eindruck da sitzt ne Krähe in der Nähe Hat es einen erwischt wird es oft Mitternacht bevor das Licht erlischt Oft ist die Muse ... |
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| Am Grenzweg | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Im Windgesäusel schwinden Tagbilder, am Fensterholz nagt Abendtau. Lichtgestalten spielen auf, werfen Schatten, auf das Abschiedstor. Farbtupfer noch, im Mondblütenlachen. Schmales Nachtgewölk, Stille zieht durch die Stadt. Jenseits des Grenzweges blüht noch ein Zweig, lass uns aufbrechen. Text & Foto Wolfgang Scholmanns |
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| Wie schmeckt das Leben ? | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Mal zuckersüß , mal sauer, sagt Frederik , der Bauer. Mal liegt es schwer im Magen, hört man oft Leute sagen. Mal schmeckt es ganz nach Wut, es fehlt die Liebes-Glut. Mal honigsüß kann Leben sein, dazu trinkt mancher kühlen Wein. Bleib im Leben ein Gourmet das wär mein Resumee. |
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| "Weckruf" im Monat Mai | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Der Monat Mai Wonne verspricht, heller als sonst leuchtet das Licht, das sich aus der Sonne ergießt ein buntes Grün daraus ersprießt, „innere“ Gärten verzaubert Freude, Hoffnung hervorzaubert, Liebe in den Herzen erweckt, drum man in sich „Neues“ entdeckt. |
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| Tanzende Herzen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Herzen sich annähern, es wagen füreinander heftig zu schlagen, sie strahlen sich gegenseitig an, so hell wie nur die Sonne es kann. Die Liebe dreht sich im Strahlenkranz, gebrochene Herzen werden ganz, der heilsame „Tanz“ zusammenschweißt, die Lebensfreude willkommen heißt. |
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| Spieglein, Spieglein an der Wand | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Aus ihm spricht wohl nur der Neid in dem löcherigen Kleid der moralbesessnen Pflicht, nur sich selber sieht es nicht. Ach, das kleine Menschenkind, für die eignen Fehler blind, tobt sich aus. Sie tut ihm gut, die kindliche Gedankenflut. ... |
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