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| Titel | Autor | |||
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| Schon wieder ein Prospekt... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Als Seniorin, im hohen Alter, muss ich mir nichts beweisen. Habe viel gesehen und erlebt, war gern und oft auf Reisen. Jetzt mag ich nicht mehr fliegen, nicht mehr in Urlaub fahren. Das ewige Hin- und Hergereise, möchte ich mir ersparen. Diese ganze Schickimicki-Welt kann mir gestohlen bleiben. ... |
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| Zauber | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Jede Jahreszeit hat ihren eigenen Zauber, wie auch jede Lebenszeit. Was hinter manchen Nebeln verborgen ist - ob in der Natur oder in unserer Seele – zeigt sich im Licht der Liebe. © A. Namer |
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| Gedenkstein | Helga | |||
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Vorschautext: Worte stehn auf dem Gedenkstein, sind für die Ewigkeit geschrieben, auch ich werde dich für alle Zeit immerdar nur lieben. Keine Macht der Welt kann dieses Glück zerstören, wenn wir fest zusammenhalten und einander ganz gehören. Nicht nur die Zeit nagt am Stein, wenn wilde Stürme wehen- ... |
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| Bitte an den Nikolaus | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Oh, du heiliger, starker Nikolaus, lass Leuchten dein helles Licht, fördere so eine bessere Klarsicht. Nimm uns bitte jeglichen Graus. Warum mit dem Kopf durch die Wand? Ohne klares und gutes Denken, können wir unser Leben nicht lenken. Drum gib uns Allen mehr Verstand. Mach mal Nägel mit goldene Köpfe, lass verschwinden jeglichen Unsinn. ... |
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| Verlorenes Band | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Wenn ich dich sehe, weint mein Herz, in meinen Augen wohnt der Schmerz. Für dich scheint hell die Sonne heut, während mein Herz den Schatten scheut. Du stehst auf Gipfeln dieser Welt, umgeben von Ruhm, von Macht und Geld. Ich ging durch Täler, kalt und schwer, der Rucksack leicht, die Seele leer. Denkst du noch an die Jugendzeit, als uns kein Verlust entzweit? ... |
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| Was würde ich tun ohne | ALDO Kraas | |||
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Vorschautext: Was würde ich tun ohne Sommer Was würde ich tun ohne Vitamin D Was würde ich tun Ohne die Sonne Was würde ich tun Mit dem kanadischen Winter Was würde ich tun Mit den trüben Tagen Was würde ich tun Am Ende des Sommers Ich werde meine Sommersachen ... |
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| IN DER RUHE LIEGT DIE KRAFT | Dmitry Garanin | |||
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Vorschautext: Nüchternheit in Fühlen und Gedanken Regulator ist auf null gestellt Neid von allen die im Innern wanken Von den minder Sicheren der Welt Von den Haltlosen im Werk und Leben Ohne Zeichen ohne weiße Spur Wie ein Flugzeug hoch im stillen Schweben Ohne Herden auf der grünen Flur Gut ist es auf festem Grund zu ragen Angeschlossen an den Strom der Zeit Seinen Groschen abgegriffen tragen ... |
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| Zu dritt | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Eins treffen zu dritt:Optimist,Realist und Pessimist ...und rennen Sie weg. |
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| Es ist ein Jahr her | ALDO Kraas | |||
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Vorschautext: Es ist ein Jahr her Dass die alkoholkranken Männer Heute gestorben sind Es ist schwer zu glauben Heute räumen wir den Kleiderschrank der alkoholkranken Männer aus Es war sehr schwer zu machen Zuerst gingen wir die Sommerkleidung durch Wir packen die T-Shirts in eine Tasche Dann gingen wir seine Unterwäscheschublade durch Er hatte 48 Unterhosen Jetzt ist es Zeit, die Sockenschublade durchzugehen Wir packen die Unterwäsche und die Socken ... |
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| Der Duft der Küche | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: |
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| Schau dir all die lieben menschen an | ALDO Kraas | |||
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Vorschautext: Schau dir all die lieben Menschen an Sie knien nieder zum Beten Zu unserem Vater Der uns sehr liebt Schau dir all die lieben Menschen an Die zur Kommunion gegangen sind Weil unser Vater Sie zu seinem Tisch eingeladen hat Und eine Mahlzeit mit seinem Volk teilt Schau dir die lieben Menschen an Die die Uhr um eine Stunde zurückstellen ... |
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| Der Duft der Geborgenheit | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: |
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| Der Herbstwind tanzt | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Der Herbstwind streift durchs welke Laub Und wirbelt Blätter auf wie Staub. Er fährt durch Zweige, kühl und sacht Und weckt den Wald aus seiner Nacht. Die Blätter tanzen durch die Luft, der Wind trägt fort den Sommerduft. Er lässt die letzten Eicheln fallen Und weckt ein fernes Blätterhallen. Er streicht durchs Gras, er rauscht im Hain, trägt Nebelschleier übers Land hinein. ... |
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| Was schenke ich nur Tante Inge? | Thomas Fricke | |||
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Vorschautext: Was schenke ich nur Tante Inge In diesem Jahr zum Weihnachtsfeste? Die Tante meist ist guter Dinge, Nur ihr Verstand war nie der beste, Weshalb aus Verwirrung oder Spaß Zu Ostern sie die Katze aß. Ich wollte ihr so gerne schenken Zu Weihnachten ein Katzenklo, Das hätte nunmehr kein Niveau. So muss was Neues ich ausdenken Mir jetzt für meine Tante Inge. ... |
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| Die Boten desWinters | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: |
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| Das Echo des Glücks | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Ein stilles Glück und Lachen zieht leise durch den Raum, die Bilder an den Wänden erwachen wie im Traum. Sie sprechen von den Tagen, die voller Leben waren, von unbeschwerten Stunden in all den vielen Jahren. Ich hör' das frohe Lachen, das durch die Zimmer schallt ... |
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| Sehnsucht zu einer Manie werdend | Monika Kinzel | |||
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Vorschautext: In meinem Herzen macht sich mit der Zeit Sehnsucht breit. Langsam bin ich eigentlich zu allem bereit. Nur bereit mich mal bei meinem Ex-Mann zu melden bin ich nicht.. In diesem Punkt bin ich immer noch ein kleiner Wicht. Gut, dazu hatte ich ihn sehr verletzt. Eigentlich hatte ich absolut dazu kein Recht. Mein dummes Herz machte immer wieder Kapriolen. Am liebsten würde ich mich selber versohlen. Ich hatte eigentlich keinen Grund ihn zu verlassen. Eigentlich müsste er mich verständlicher Weise hassen. ... |
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| Vergebung mahnt! | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Hartes denken. Wohl ein Recht. Betrachtungsweisen im Gefecht. Vergebung mahnt. Nicht so gut. Denn ganz tief glimmt die Wut. Gern gepflegt. Schutzschild gar. Hie wird wohl die Tragik wahr. ... |
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| Positiver und negativer Stolz | jogdragoon | |||
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Vorschautext: Maxim Gorki hat mal sinngemäß geschrieben: „Klar, ein Hund wird als Hund geboren, ein Schwein als Schwein, ein Elefant als Elefant, Doch Du … Du bist als Mensch geboren! P.S. „Mensch“ – das klingt stolz.“ * Ich weiss nicht, ob er bedachte: Wenn ich aus der Wörter Garten den Begriff „Stolz“ betrachte, ... |
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| Die Wege unter dem Nebel | Lewin Dunkel | |||
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Vorschautext: [b]Die Wege unter dem Nebel[/b] (Ein Gedicht von den stillen Tagen) Der Morgen steht schon vor dem Haus, doch ich komm nur langsam mit. Ein grauer Himmel schaut hinaus, der Tag beginnt mit schwerem Schritt. Der Kaffee dampft auf meinem Tisch, daneben liegt ein offnes Buch. Der erste Schluck bleibt bitterfrisch, im Raum hängt noch der Schlafgeruch. ... |
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