Glauben

Ein Gedicht von Ernestine Freifrau v
Hi, warum glaubst du nicht,
an eine Zukunft im heute und hier?
Bitte bedenke, ich bin doch täglich
in Gedanken bei dir.

Hab doch einfach Vertrauen zu mir,
glaube bitte ganz fest an mich.
Der Schlag unserer wilden Herzen
ist doch mega krass ähnlich.

Du weißt es genau,
dein Wille kann Berge versetzen,
Wenn du mich meidest,
würdest du mich sehr verletzen.

Ich glaube es ganz fest,
gemeinsam können wir Glück
finden.
Nun küss mich doch endlich,
unter den blühenden Linden.

Du musst wissen, unsere Liebe
ist sicher keine Sünde.
Darum bitte ich dich herzlich,
finde für S I E täglich tausend
gute G r ü n d e.



(c) Ernestine Freifrau von Mollwitz


mageba

Informationen zum Gedicht: Glauben

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12.01.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Ernestine Freifrau v) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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