| Titel | ||||
|---|---|---|---|---|
| 223 | Ich liebe mich in Dir | 10.03.26 | ||
|
Vorschautext: * Ich erfühle mein begrenztes Sein in Dir der Du ein Teil von mir bist Einem komplexen Körper der sieht, hört, riecht, schmeckt und fühlt Mein Erfühlen wandelt sich in Erfahren Geistig bilden sich Bilder in mir ... |
||||
| 222 | Der Herr im Hause | 08.03.26 | ||
|
Vorschautext: Endlich verliebt ! Es öffnet sich und gibt das Herz ! Abwärts der Verstand die Laune zieht als er sieht das Liebesband ! ... |
||||
| 221 | Schenke mir Deine Ängste | 05.03.26 | ||
|
Vorschautext: Diese dunkle Nacht ist die längste darum schenke mir Deine Ängste Verbunden sind unsere Seelen Du darfst diesen Weg wählen Nehme all Dein Leid, Deinen Zorn und Deine Wut alles, was Dir nicht gut tut Eins sind wir darum sende mir Deine dunklen Energien Ich bin der Magier, die Medizin ... |
||||
| 220 | Tina’s Tipps: Ist es gut für mich ? | 03.03.26 | ||
|
Vorschautext: Gerne treffe ich mich mit Tina und unterhalte mich mit ihr über Gott, die Welt und noch ein bisschen mehr. Dabei ergeben sich so manche Fragen … „Tina, wie kann ich erkennen, ob ein Getränk, eine Speise oder etwas anderes, das ich konsumiere, gut für mich ist ?“ Tina lächelte mich an und sagte: „Es gibt einen Trick, wie Du erkennen kannst, ob etwas gut für Dich ist. Halte es vor Deine Brust und verbinde Dich gedanklich mit Deinem kosmischen Herz. Lasse alle Gedanken fallen und stelle Dir vor, wie sich Dein Herz öffnet. Dann denke den einen Gedanken: „Ist das gut für mich ?“ Wenn sich der Körper nun darauf zu bewegt, dann ist es gut. Wenn er davon weg kippt, dann nicht.“ ... |
||||
| 219 | „Wie groß ist die Unendlichkeit ?“ .. Tina’s Genesis Teil 1 | 02.03.26 | ||
|
Vorschautext: * Seelenlicht aus kosmischem Herz leuchtet und wirkt himmelwärts Wessen Mission erschafft den Spielplatz der Illusíon ? Freud und Leid ein Traum, im Zeit und Weltenraum, wo das Leben überschäumt ? Wer träumt ? * ... |
||||
| 218 | Tinas Sammelsurium der verstreuten Notizen | 22.02.26 | ||
|
Vorschautext: Ich bin überheblich und will es auch sein ! Denn dann kann ich, aus der Höhe überblicken, wie die Menschen ticken. Welche bejahend dem Bösen zunicken und Engel in die Hölle schicken. So kann ich auch erkennen, wo die Hütten brennen. * ... |
||||
| 217 | Tina und die Wunderlampe | 10.02.26 | ||
|
Vorschautext: Ich besuchte einmal, zum Mittagsmahl, Tina in ihrem Blockhaus am Waldesrand. Und ich fand und entdeckte, was sich dort versteckte, auf einem hohen Regal. Vermutlich war’s aus Edelstahl ? Eine Lampe, schön geschwungen, von Symbolen reich umschlungen, wie eine hübsche, kleine Kanne, ... |
||||
| 216 | Die Schafe und der Misthaufen | 24.01.26 | ||
|
Vorschautext: Tina war wieder mal, mit ihrem Hund, den Berg herunter in das Dorf gegangen, um die Menschen zu beobachten. Sie kraulte sein Ohr und unterhielt sich mit ihm: "Stell Dir vor, neben Dir ist ein großer Misthaufen ... Ich schwebe nun über diesem Misthaufen, in angemessener Entfernung und sehe eine Schafherde rund um den Misthaufen herum verteilt. Die linken blöken Määhh, die rechten Miihh, die unteren Mööhh und die oberen Meehh ! Alle blicken auf den Misthaufen. ... |
||||
| 215 | Auf einem alten Stein .. | 20.01.26 | ||
|
Vorschautext: Auf einem alten Stein stand in verwitterter Schrift geschrieben: „Die meisten Menschen wissen noch nicht einmal, wann sie Angst haben sollten und wann nicht. Eine Bedrohung kommt nicht immer mit einem lauten Knall, einem Messer oder einer offensichtlichen Warnung. Warnungen können auch Änderungen eines stabilen Zustandes sein. Manchmal auch in einem schönen Kleid. Andererseits ist Angst ein schlechter Ratgeber. Ein bisschen Vorbereitung wäre jedoch schon ganz vorteilhaft, wenn große Veränderungen anstehen ! ... |
||||
| 214 | Priester der Schlange | 12.01.26 | ||
|
Vorschautext: Sie huldigen ihrem Gott, der Schlange, die gewunden ist um eine Stange, geweiht dem Gott Asklepios, der Heilkunst über diese Welt ergoss. Doch schon seit langer Zeit, nutzen ihre Priester die Gelegenheit, das Leid der Menschen auszunutzen, um sich selbst herauszuputzen, eigene Güter zu vermehren und sich Heilung zu erwehren. ... |
||||
| 213 | Der Schokoladen Weihnachtsmann | 21.12.25 | ||
|
Vorschautext: Ihre Augen waren gefesselt, wie von einem Bann, sie schaute ihn neugierig an: "Er soll es sein !" Glitzernd, glatt, sauber und rein, mit einem strahlend, lächelndem Gesicht glänzend im künstlichen Licht, reflektierte die Aluminiumhülle und schien zu versprechen, dass er jeden Wunsch erfülle. Ihr Herz sagte: “Sobald er wird in Stücke brechen, ... |
||||
| 212 | Der Meister der Lüge | 19.12.25 | ||
|
Vorschautext: Der Teufel lachte und dachte: “Es ist vollbracht Das Feuer ist entfacht ! Der Plan ist aufgegangen Machtvolle Menschen, die lauter als die Wahrheit sangen ! Die wenigen, die den Plan durchschauten spielen nun den letzten Akt ! ... |
||||
| 211 | Der kluge Wolf | 10.12.25 | ||
|
Vorschautext: Der kluge Wolf wird nicht seine Kräfte messen denn er könnte dabei verlieren ! Er wird sich stattdessen selbst als Opfer präsentieren ! Deshalb ist er darauf versessen dass alle seine Herkunft stets vergessen und kann infolgedessen in des Schafes Opfergewand unerkannt nun fressen ! © jogdragoon ... |
||||
| 210 | Ein Blick auf .. den Misthaufen | 10.12.25 | ||
|
Vorschautext: Für die, die ihre Meinung stets nach vorne treiben und dadurch konsenslos aneinander reiben: Ob man einen Misthaufen von links, rechts, oben, vorne oder hinten studiert und er sich von allen Seiten anders präsentiert, so wird er doch immer nur ein Misthaufen bleiben Ein kleiner Hinweis: mehr Tiefe im Geschichtengedicht "Der Gefangene (Gedicht mit Geschichte)" © jogdragoon Bibat ex me qui potest |
||||
| 209 | Die Bogenschützen und die eigene Wahrheit | 16.11.25 | ||
|
Vorschautext: Nachdem Tina Eipas ihr Tagewerk verrichtet hatte, kochte sie sich einen Becher Jasmin Tee und setzte sich damit auf die rustikale Holzbank, die vor ihrem Haus stand. Sie lauschte entspannt den Klängen der Natur, um sie in sich aufzunehmen. So ließ sie die Anspannung des Tages von sich fallen und genoß sichtlich die Bewegungen des Lebens. Ihr Hund sprang wild umher und lief in den nahegelegenen Wald. Tina störte das nicht, denn sie vertraute ihm und wusste, dass er bald von alleine wieder zurück kommen würde. Plötzlich erschien ein Wanderer. Er war ganz aus der Puste, als er vor ihr stehen blieb. Tina freute sich über den unerwarteten Besuch und sagte: "Setzen Sie sich ruhig neben mich. Möchten Sie auch einen Jasmin Tee ? Ich habe gerade einen aufgegossen." ... |
||||
| 208 | Blick zurück nach vorn | 10.11.25 | ||
|
Vorschautext: "Kevin, ich spreche zu Dir als Freund, nicht als Kläger. Du warst mir immer schon sympathisch, auch wenn Du bisher gar nicht schnell genug verschwinden konntest, wenn ich mit Dir reden wollte. Ich weiss, die Jugend will intensiv leben ... und das soll sie ! Sie hat so viel Energie, dass sie nach der Arbeit noch in Clubs geht und bis spät in die Nacht feiert ... und auch das soll sie ! Sie lernt leicht und belastet sich nicht mit Altem ... und das ist gut so ! Ihr habt viele Freunde, mit denen ihr viel unternehmt ... und auch das ist gut so! Lebe das Leben in vollen Zügen, ernst wird es noch früh genug, habe ich Dir gesagt ... und Du hast diesen Ratschlag angenommen. Doch ein großes Problem habt ihr ... und auch das habe ich Dir gesagt: ... |
||||
| 207 | Eine perfekte Welt | 28.10.25 | ||
|
Vorschautext: Die Sonne schien angenehm erwärmend vom strahlend blauen Himmel. Es war ein wunderschöner Sommertag an einem sauberen Strand. Einige braungebrannte, perfekt geformte Körper gingen an mir vorbei und lächelten mich an. Ich entspannte mich und überlegte, ob ich etwas tun wollte. Doch, nein! Ich wollte diese Zeit geniessen. Plötzlich umrandete ein rot blinkendes Rechteck meinen Sichtbereich. „Mittagessen!“ durchfuhr es mich. Der Pizzaservice hatte seinen Roboter geschickt und die gesunde Pizza, die ich in der Monatsplanung für Heute ausgewählt hatte, war zeitgenau geliefert worden. „Woher wusste ich, dass sie <gesund> war ?“ überlegte ich. Und dieser Gedanke machte mir Angst. Ich entriegelte und zog die Virtual-Reality-Brille von meinem Kopf und spürte in meinen echten Körper hinein. Harndrang, Druckschmerz und ein muffeliger Geruch liessen meine Laune wieder schlagartig sinken. Ich erhob mich langsam aus meinem ergonomisch geformten Liegesitz mit Force-Feedback sowie Erwärmungs-Kühlungs- und Berührungs-Impulssystem, der speziell für die möglichst reale VR-Erfahrung konstruiert worden war. Die KI hatte mit diesem Modell eine sehr gute Arbeit geleistet. Mein ganzer Körper machte sich bemerkbar. Er war ziemlich schwach. ... |
||||
| 206 | Es ist einfacher ... | 25.10.25 | ||
|
Vorschautext: Es ist einfacher, böse als gut zu sein! Es ist einfacher, zu lügen, als ehrlich zu sein! Es ist einfacher, sich verführen zu lassen, als einzulenken! Es ist einfacher, zu nehmen, als zu schenken! Es ist einfacher, sich zu erregen, als zu denken! Es ist einfacher, wegzusehen, als hinzuschauen! Es ist einfacher, zu zerstören, als aufzubauen! Es ist einfacher, zu ignorieren, als zu verstehen! Es ist einfacher, in Ängsten zu versinken, als mutig aufzustehen! Es ist einfacher, wegzuhören, als hinzuhören! Es ist einfacher, zu täuschen, als Wahrhaftigkeit zu schwören! Es ist einfacher, zu vertrauen, als zu prüfen! ... |
||||
| 205 | Sophia und die Macht der Überheblichkeit | 20.10.25 | ||
|
Vorschautext: „Tom, Du siehst unglücklich aus !“ stellte Sophia fest, als Sie ihrem Kollegen half, die Reinigungsgeräte wegzustellen. Sie waren gerade mit ihrer Arbeit fertig geworden und die Räume, die sie gereinigt hatten, waren erneut piccobello sauber. „Ja, Sophia. Gestern habe ich mir wieder einmal ein Youtube Video angesehen. Du weisst schon! .. von dem, den Du mir empfohlen hast.“ Traurig blickte er zu Boden und ergänzte: „Er sagte, dass ‚Toiletten reinigen‘ eine sehr niedrig schwingende Tätigkeit ist und hat alle verurteilt, die etwas anderes behauptet haben.“ „Ach so“ entgegnete Sophia. „Das Problem vieler spiritueller Lehrer ist, dass Sie sich auf eine Reise ihres Berges gemacht haben. Manche haben mit der Zeit eine sehr große Höhe erreicht. ... |
||||
| 204 | Die Gebäudereinigerin und der Professor | 16.10.25 | ||
|
Vorschautext: So ein Scheiss !“ entfuhr es ihm und er meinte es wortwörtlich. Der Professor schaute in die Toilette, in der die braune Masse sich mit dem Spülwasser zu einem geruchsintensiven, üblen Gemisch verbunden hatte und im Begriff war, überzulaufen. Er verließ das Bad und schloss, angewidert vom ekelhaften Geruch, die Tür hinter sich. Flugs nahm er sein Smartphone zur Hand und suchte eine nahegelegene Gebäudereinigungsfirma. Er rief dort an und bei der dritten Firma und nach mehrmaligem Klingeln bekam er eine Verbindung. Er schilderte sein Problem. Am anderen Ende hörte er, wie sich mehrere Leute miteinander unterhielten, doch er verstand nicht, worum es ging. „Sie haben Glück!“ meldete sich eine männliche Stimme. „Normalerweise sind wir für zwei Wochen komplett ausgebucht, doch unsere Kollegin hat gerade ihre Prüfung bestanden und könnte in circa einer Stunde bei Ihnen sein.“ „Danke, gerne!“ antwortete der Professor. Knapp eine Stunde später klingelte es an der Tür. Eine junge, hübsche Frau stand davor. Trotzdem sie in einem blauen Overall steckte, wirkte sie elegant fraulich. ... |
||||