Bin ich der Einzige?

Ein Gedicht von Horst Hesche
Ich bin besorgt und mache mir Gedanken.
Für unser Leben ist es schlecht bestellt,
weil uns're Fundamente mächtig wanken!
Bedroht sind alle Sphären uns'rer Welt!

Es sengt die Hitze, wüten Brände
und Monsterstürme legen Spuren der
Vernichtung.
Tsunamis töten Menschen, verwüsten Strände
und Wetterfronten ändern unerwartet
ihre Richtung.

Der Menschen rücksichtsloses Treiben
gegenüber der Natur
bewirkte Spuren, die ewig bleiben.
Grässlich, unverzeihlich nur!

Der Klimawandel bringt uns schwere Schäden!
Ozeane voller Dreck!
Zerstört! Versaut ist jetzt der schöne
Garten Eden
und soviel Tier- und Pflanzenarten sind
für immer weg!

Wie soll es jetzt noch weiter gehen?
Nur Künstliche Intelligenz kann das verstehen.

Informationen zum Gedicht: Bin ich der Einzige?

13 mal gelesen
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12.01.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Horst Hesche) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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