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| 378 | Masken aus Glas | 15.03.26 | ||
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Vorschautext: Sie gehen stolz mit Blick aus kaltem Stein, als läge ihnen diese Welt zu Füssen. Doch tief im Innern sind sie klein, auch wenn sie laut sich selbst begrüßen. Sie reden groß von Macht und Glanz, als wären sie aus Gold gemacht. Doch hinter ihrer Arroganz, liegt oft nur Leere in der Nacht. Wer ohne Herz durch Menschen geht, verlässt nur Schatten, kalt und schwer. ... |
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| 377 | Hauch vom Frühling | 15.03.26 | ||
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Vorschautext: Hauch von Frühling streicht durchs Land, versteckt sich leise in jeder Hand. Zwischen Zweigen, still und sacht, wacht neues Leben in der Nacht. Hauch von Frühling weht durchs Tal, streichelt leise Baum und Strauch einmal. Die Knospen öffnen still ihr sanftes Kleid und die Vögel singen von Zärtlichkeit. Die Sonne gießt ihr sanftes Licht, auf Wiesen, die das Grün verspricht. ... |
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| 376 | In deinem Kreis | 15.03.26 | ||
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Vorschautext: Du schaust zuerst nur auf dich selbst, dein Blick bleibt eng, dein Weg bleibt klein. Weil du dein Ich so hoch hinstellst, passt wenig Platz für andere rein. Du hörst die Stimmen um dich kaum, dein Spiegel zeigt nur dein Gesicht. Dein Herz bleibt wie ein enger Raum, für fremde Sorgen öffnet es nicht. Doch wenn dein Blick nach draußen lenkt und du das Wir doch im Herzen trägst. ... |
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| 375 | Gute Morgenkraft | 15.03.26 | ||
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Vorschautext: Der Morgen hebt die Tasse sacht, der Kaffee duftet warm und klar. Ein neuer Tag ist still erwacht und flüstert leise: Du schaffst das ja. Wenn Zweifel kurz im Herzen stehen und Stimmen laut im Kopfe sind. Dann höre nach innen, bleib bestehen, dort ruht die Kraft, die neu beginnt. Die Welt stellt Fragen, Tag für Tag, doch du gehst ruhig Schritt für Schritt. ... |
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| 374 | Flüstern der Ferne | 14.03.26 | ||
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Vorschautext: In stiller Nacht, zieht es so weit, ein leises Ziehen, sanfte Kleid. Es flüstert von dem, was wir vermissen, von alten Träumen, süßen Küssen. Ein Herz, das springt, doch nie erreicht, die Ferne lockt, die Sehnsucht bleicht. Wie Wind, der über die Felder zieht, so bleibt ein Wunsch, der nie versiegt. Und manchmal, wenn der Mond erwacht, fühlt man die Seele, wie sie leis´ entfacht. ... |
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| 373 | Die leise Kunst des Genug | 14.03.26 | ||
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Vorschautext: Ein leises Licht im Herzen glüht, das sanft durch stille Stunden dringt. Es zeigt, das Glück im kleinen blüht, wenn Dank im Augenblick erklingt. Zufriedenheit ist wie ein leiser Raum, der ohne Lärm im Herzen klingt. Sie wächst in uns wie ein stiller Traum, wenn Frieden sanft ins Leben sinkt. Sie wohnt im Jetzt, im kleinen Ort, der uns den wahren Reichtum bringt. ... |
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| 372 | Die Karton – Königin | 14.03.26 | ||
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Vorschautext: Ich kaufte Schuhe, dachte ich, doch Kitty rief: „Der Karton ist mein!“ Sie rollte sich ganz königlich und zog gleich freudig ein. Die Mäuse liegen unbeachtet, kein Spielzeug lockt sie heut. Der Karton wird bewacht, beschattet - denn Kitty thront und sich freut. Sie schaut mich an mit goldenem Blick, als wäre sie Herrscherin dieser Welt. ... |
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| 371 | Das leise Band | 13.03.26 | ||
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Vorschautext: Vertrauen wächst ganz still im Herzen sacht, wie Licht, das sanft durch dunkle Wolken scheint. Es zeigt sich dort, wo Ehrlichkeit erwacht und bleibt auch treu, wenn Zweifel sich vereint. Es lebt davon, dass Worte ehrlich sind und davon, dass man füreinander steht. Ein Band, so stark, doch zart wie Sommerwind, das bleibt bestehen, auch wenn die Zeit vergeht. Es wächst durch Taten, leise Tag für Tag, durch kleine Zeichen, die man gern versteht. ... |
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| 370 | Zehntausend Schritte | 13.03.26 | ||
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Vorschautext: Wie viele Schritte geh ich heut, für zwei Kilo weniger? Zehntausend sind mein stilles Ziel, doch scheint der Weg oft länger. Ich nehme Stufen, Schritt für Schritt, statt Rolltreppe sanft zu gleiten. Die Uhr zählt still die Kalorien mit und zeigt mir die kleinen Weiten. Und jeder Schritt bringt mich voran, auch wenn der Weg sich streckt. ... |
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| 369 | Vier Worte | 13.03.26 | ||
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Vorschautext: Es tut mir leid – wie oft gesagt, doch klingt es leer in deinem Ohr. Zu oft habe ich es schon gewagt und jedes Mal kam es dir hohl zuvor. Es tut mir leid – vier Worte klein, gesprochen schnell im Spiel zu zweit. Wir ziehen Kreise, eng und fein, in einem Spiel aus Trotz und Leid. Es tut mir leid - ich kann sie gut, die Worte, die so einfach sind. ... |
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| 368 | Freitag, der Dreizehnte | 13.03.26 | ||
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Vorschautext: Die Straßen flüstern leise heut, als wüssten sie ein kleines Scheun. Der Kalender zeigt die Zahl, die mancher meidet überall. Ein Schatten tanzt im Lampenlicht, doch wirklich böse ist er nicht. Nur Wind, der durch die Gassen zieht und eine Katze, die man sieht. Die Uhr tickt ruhig durch die Nacht, als hätte sie darüber gelacht. ... |
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| 367 | Vier Worte | 12.03.26 | ||
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Vorschautext: Es tut mir leid – wie oft gesagt, doch klingt es leer in deinem Ohr. Zu oft hab ich es schon gewagt und jedes Mal kam es dir hohl zuvor. Es tut mir leid – vier Worte klein, gesprochen schnell im Spiel zu zweit. Wir ziehen Kreise, eng und fein, in einem Spiel aus Trotz und Leid. Es tut mir leid – ich kann sie gut, die Worte, die so einfach sind. ... |
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| 366 | Frühling in der Luft | 12.03.26 | ||
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Vorschautext: Der Frühling naht, ein sanftes Spiel, die Kälte weicht, das Leben fiel. Die Vögel singen, die Blumen sprießen und die Welt beginnt in Farben zu fließen. Die Sonne küsst die Erde sacht, die Tage werden wieder wach. Grün erwacht an jedem Strauch, der Frühling malt mit hellem Rauch. Die Bäume träumen von dem Licht, der Wind, er flüstert zart und schlicht. ... |
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| 365 | DANKE | 12.03.26 | ||
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Vorschautext: Viel zu sagen brauch ich nicht, denn Worte sind oft viel zu klein. Man spricht nicht nur mit Lippen, auch Stille kann ein Zeichen sein. Zuhören – das kannst Du so gut, mehr als mancher je versteht. Und was Du sagst, gibt mir den Mut, wenn der Wind mal stärker weht. Kämpfen, fallen, weitergehen, bloß das Aufgeben kommt nicht vor. ... |
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| 364 | Ein Mensch wie du | 11.03.26 | ||
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Vorschautext: Du bist ein herzenslieber Mensch, gibst anderen den Lebensmut zurück und niemals deinen Glauben schwenkst, wer dich hat, hat wahres Glück. Du bist immer so herzenswarm, egal wie es einem auch geht. Du reichst jedem offen den Arm, bis der schwerste Kummer vergeht. Ist einer mal tief bedrückt, bist du sogleich zur Stelle – ... |
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| 363 | Der einsame Schwan in der Nacht | 11.03.26 | ||
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Vorschautext: Im Dunkeln gleitet er still und klar, ein weißer Schwan, allein er war. Die Stadtlichter spiegeln sich im Teich, ein stilles Bild voller Schönheit, so weich. Die Ketten am Ufer bewachen die Zeit, der Schwan zieht vorbei in der Dunkelheit. Das Wasser liegt ruhig, die Nacht ist sacht, er schwimmt seine Runden tief in der Nacht. Ein Schiff liegt im Schatten, alt und vergessen, doch der Schwan bleibt König, stolz und vermessen. ... |
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| 362 | Das Heute zählt | 10.03.26 | ||
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Vorschautext: Die Hände spüren was sie halten, die Augen sehen, was noch brennt. Ein Lächeln kann die Welt gestalten, bevor der Augenblick sich trennt. Nicht Worte, Pläne, große Träume, nicht Reichtum oder tiefes Leid. Nur dieses jetzt, mit seine Räume, macht uns lebendig, macht uns weit. Und wenn die Nacht die Strassen deckt und Stille durch die Gassen zieht. ... |
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| 361 | Frühlingsflimmern | 10.03.26 | ||
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Vorschautext: Ein Schleier fliegt noch müd´ im Sinn, doch leise wächst das junge Licht. Der Morgen trägt uns zaghaft hin und bricht des Winters kalte Pflicht. Ein Schritt hinaus ins helle Grün, der Atem füllt sich klar und weit. Die müden Glieder neu erblüh´n, im Takt der frischen Frühlingszeit. Nicht jedem Tag wächst sanft die Kraft, das Herz schlägt heller, unbeschwert. ... |
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| 360 | Im matten Morgen | 10.03.26 | ||
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Vorschautext: Der Morgen graut in fahlen Schein, doch schwer erhebt sich Herz und Blick. Als läge noch Frost in mir allein und hielte jeden Schritt zurück. Das Licht fällt mild durchs Fensterglas, doch wärmt es nicht die müde Brust. Als trüge ich in Winters blasses Maß, doch tief in meiner Lebenslust. So gehe ich still durch jungen Duft, der Frühling ruft mit hellem Klang. ... |
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| 359 | Lumi, das kleine Glühwürmchen | 10.03.26 | ||
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Vorschautext: Im Garten flog ein Glühwürmchen klein, sein Name war Lumi, sein Licht war so fein. Es funkelte sanft durch die warme Nacht und hat allen Blumen ein Lächeln gebracht. Die Rosen, sie flüsterten: „Bleib noch ein Weichen hier“, denn Lumis Licht glitzerte hell im Revier. Es tanzte im Dunkeln, so leicht und so sacht, ein winziger Stern in der stillen Nacht. Und wenn du mal schaust in den Garten hinein, kann es sein, dass du siehst Lumis Schein. ... |
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