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| 475 | Urlaub in der Sächsischen Schweiz | 10.07.26 | ||
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Vorschautext: Die Koffer stehen schon bereit, Bad Schandau ruft, es ist so weit. Die Ferienwohnung, klein und fein, hier werden wir bald zuhause sein. Zur Basteibrücke geht´s hinauf, der Weg ist steil, wir geben nicht auf. Oben dann der Blick ins Tal, die Elbe glänzt im Sonnenstrahl. Der Fels ragt hoch, die Luft ist klar, man fühlt sich frei, das ist doch wahr. ... |
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| 474 | Sommerfülle | 05.07.26 | ||
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Vorschautext: Im Juli scheint die Sonne warm, der Morgen leuchtet hell und klar. Die Wiesen zeigen ihren Charme, der Himmel strahlt so wunderbar. Im Juli zieht durch Wald und Flur, ein warmer Wind so weicht und sacht. Im Blütenmeer blüht die Natur, die Sonne schenkt uns ihre Pracht. Im Juli lacht die Sonne hell, sie schenkt uns Wärme, Tag für Tag. ... |
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| 473 | Was du gibst, kehrt zurück | 04.07.26 | ||
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Vorschautext: Im Leben kehrt zurück, was war, das Böse findet seinen Weg. Die Lüge trifft, ganz wunderbar, den Absender auf seinem Steg. Der Neid kehrt heim zu dem, der neidet, das Glück zu dem, der es verschenkt. So wird am Ende ausgeleitet, was jeder in die Welt gelenkt. (´2016) |
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| 472 | Willkommen Juli | 04.07.26 | ||
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Vorschautext: Juli zieht ins Land Willkommen Juli, sonnig klar, du bringst uns Licht und neue Zeit. Ein warmer Wind weht wunderbar, durch die Stadt so weit und breit. Die Ferne lockt mit hellem Schein, am Wasser beginnt die schönste Zeit. Der Alltag bleibt nun ganz daheim, das Herz ist froh und voller Heiterkeit. ... |
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| 471 | Was zurückkehrt | 03.07.26 | ||
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Vorschautext: Alles kommt zurück, irgendwann, das Böse findet seinen Weg nach Haus. Die Lüge kehrt zu dem, der sie ersann, so leise, aber sicher, kommt sie raus. Der Neid geht heim zu dem, der ihn getragen, das Glück zu dem, der es nicht für sich behält - wer andern gönnt, wird selbst getragen, so dreht sich, ganz von selbst, die Welt. Drum leg dein Herz in das, was du gibst, denn nichts davon geht wirklich verloren. ... |
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| 470 | Die Hüterin der Blütenpracht | 29.06.26 | ||
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Vorschautext: Es weckt der Tag mit hellem Schein, die Biene aus dem Schlaf hinein. Sie schwingt sich auf mit leichtem Mut und sucht der Blüten süßes Gut. Sie wandert leis von Kelch zu Kelch, durch Wiese, Au und grünen Hain. Ihr feiner Flug, ihr stilles Lied ist Lob, das durch die Felder zieht. Drum tönt ihr Lied durch Wald und Flur, als Lobgesang der stillen Natur. ... |
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| 469 | Das Lied der Biene | 28.06.26 | ||
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Vorschautext: Im Blütenlicht erwacht der Tag, wo leis die kleine Biene lag. Sie summt hinaus mit leichtem Sinn und trägt den goldenen Morgen hin. Von Kelch zu Kelch im Sonnenschein, holt sie den süßen Nektar ein. Mit jedem Flug, so zart, so zart, wird neues Leben still entfacht. Kehrt sie am Abend müde heim, trägt sie den Duft von Blüt´ und Hain. ... |
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| 468 | Morgenrot der Hoffnung | 27.06.26 | ||
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Vorschautext: Wie Wellen zieht das Leben hin, mal voller Glück, mal voller Sinn. Mal schweigt das Meer im Abendlicht, mal trägt der Stern das Gleichgewicht. Das Morgenrot der Hoffnung glüht, wenn neues Licht den Tag durchzieht. Es zeigt, dass nach der schwersten Zeit, ein neuer Weg zum Herzen schreit. Doch wenn die Nacht die Wege deckt und Zweifel manche Träume weckt, ... |
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| 467 | Nach jeder Welle neues Licht | 25.06.26 | ||
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Vorschautext: Das Leben ist wie Meer und Wind, die stets in sanften Wellen sind. Mal trägt es uns durch stilles Licht, mal beugt ein Sturm das Gleichgewicht. Doch jede Welle zieht vorbei, macht Herz und Seele wieder frei. Nach dunkler Nacht und schwerer Zeit, blüht neuer Mut zur Heiterkeit. Genieß den Tag mit offenem Sinn, denn jeder Augenblick hat Gewinn. ... |
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| 466 | Wenn Delphine tanzen | 25.06.26 | ||
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Vorschautext: Ich mag die frohen Delphine, ihr Lachen klingt so leicht. Sie tanzen tief im blauen Meer, wohin kein Mensch je reicht. Ich mag die frohen Delphine, so hell und so wunderbar. Sie springen wie ein schöner Traum, dem weiten Himmel doch so nah. Ihr Tanz im blauen Meer, erfüllt mein Herz mit Glück. ... |
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| 465 | Wortgewicht II | 25.06.26 | ||
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Vorschautext: Es tut mir leid - wie oft gesagt, doch klang es hohl in deinem Ohr. Zu oft hab ich den Schritt gewagt und stets kam es dir leer nur vor. Es tut mir leid - vier Worte klein, gesagt im schnellen Spiel zu zweit. Wir ziehn die Kreise eng und fein, gefangen tief in Trotz und Leid. Es tut mir leid - ich kenn´ es gut die Worte, schlicht und wohlbekannt. ... |
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| 464 | Barfuß durch den Sommertag | 25.06.26 | ||
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Vorschautext: Der Himmel strahlt in hellem Blau, die Wellen glitzern fern am Strand. Wir laufen lachend durch den Tau, mit Muscheln tief in jeder Hand. Die Sonne wärmt den warmen Sand, ein Ball fliegt durch die Sommerluft. Das Eis schmilzt langsam in der Hand, bei Salzgeruch und Blütenduft. Am Abend klingt der Tag ganz leis, das Meer wird dunkel, still und weit, ... |
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| 463 | Am Rand des längsten Tages | 21.06.26 | ||
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Vorschautext: Sommeranfang Ein Riss geht durch das blasse Licht, der Himmel spannt sich weit und klar. Die Erde hebt ihr Angesicht, als wüsste sie - jetzt wird es wahr. Ein warmer Stoß fährt durch das Feld, reißt müde Schatten aus dem Gras. Der Tag tritt leuchtend in die Welt und sprengt sein frühes Wintermaß. ... |
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| 462 | Der Sommer öffnet seine Türen | 21.06.26 | ||
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Vorschautext: Sommeranfang Die Tage strecken sich ins Licht, als hätten sie es neu gelernt. Der Morgen trägt ein goldnes Gesicht, der Winter ist schon weit entfernt. Ein warmer Atem liegt im Gras, Libellen tanzen übern Teich. Die Welt wirkt plötzlich leicht wie Glas und jeder Augenblick wird weich. ... |
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| 461 | Wortgewicht | 21.06.26 | ||
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Vorschautext: Es tut mir leid - wie oft gesagt und doch bliebs leer, was ich versprach. Zu oft hab ich es schon gewagt und jedes Mal klangs schwach danach. Es tut mir leid - vier Worte klein, gesagt im Spiel zu zweit und schnell. Wir ziehen die Kreise eng und fein, im Trotz gefangen, dunkel, hell. Es tut mir leid - ich kann sie gut, die Worte schlicht und wohlbekannt. ... |
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| 460 | Sonnencreme und Sommerwind | 19.06.26 | ||
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Vorschautext: Die Sonne lacht vom Himmelszelt, doch ihre Strahlen brennen heiß, drum schützt man klug die ganze Welt, mit Creme in hellem Sonnenweiß. Drum cremt man sich gewissenhaft, mit hohem Schutz ganz gründlich ein, denn fünfzig plus bewahrt die Haut, vor Schmerz und heißem Sonnenschein. So wird der Tag am Strand ein Fest, mit Wellenklang und Meeresduft ... |
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| 459 | Die, die wirklich sehen | 17.06.26 | ||
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Vorschautext: Besondere Menschen sehen klar, wenn andere achtlos weitergehn. Sie spüren, was verborgen war und was sich tief im Herzen sehnt. Sie lesen Trauer aus dem Licht, das sanft in deinem Lächeln ruht. Sie hören, was die Seele spricht, verborgen tief in stillem Mut. Sie finden Liebe hinter Zorn, wo andere nur die Schärfe sehn. ... |
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| 458 | Besondere Menschen | 17.06.26 | ||
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Vorschautext: Besondere Menschen sehen dich klar, auch wenn dein Blick verschlossen war. Sie lesen still in deinem Sein und dringen tief ins Herz hinein. Sie sehen die Trauer im Gesicht, verborgen noch im hellsten Licht. Sie spüren, was dein Lächeln hüllt, wenn stiller Schmerz die Seele füllt. Sie sehen die Liebe hinter Zorn, wie Rosenblüten hinter Dorn. ... |
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| 457 | Für Lukas zum 16. Geburtstag | 17.06.26 | ||
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Vorschautext: Lukas, heut ist dein besonderer Tag, an dem man dich feiern und ehren mag. Sechzehn Jahre - ein großer Schritt, die Zukunft geht schon ein Stück mit. Du gehst durchs Gymnasium, klug und bedacht, hast es schon bis zur zehnten Klasse geschafft. Doch weiter geht´s mit Ziel vor Augen, denn das Abitur willst du dir erlauben. Die elfte, zwölfte - du packst das schon, mit Fleiß und Mut wird´s dein Lohn. ... |
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| 456 | Das Leben ist kurz | 15.06.26 | ||
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Vorschautext: Nur einmal blüht die Zeit für dich, drum geh hinaus und fürchte nicht. Wer offen bleibt für hellen Schein, läßt Morgenlicht ins Herz hinein. Gehe neue Wege, Schritt für Schritt und nimm den Mut als Freund dir mit. Auch wenn der Pfad durch Schatten führt, wird oft das Glück ganz leis berührt. Freu dich, wenn anderen Gutes blüht, weil daraus neue Hoffnung glüht. ... |
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