Profil von Claudia Behrndt

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Registriert seit dem: 24.06.2011
Geburtsdatum: * 06.06.1972

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Mit meinen Gedichten, quer durch mein Leben, will ich jene Menschen erreichen, die ähnliches
erlebt haben wie ich.
Durch das Schreiben habe ich versucht meine Gefühlswelt besser zu verarbeiten.


"Ich schreibe lieber ein Gedicht, denn
das widerspricht mir wenigstens nicht"

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Anzahl Gedichte: 165
Anzahl Kommentare: 16
Gedichte gelesen: 664.099 mal
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Titel
165 ***Erstes Adventslicht*** 30.11.25
Vorschautext:
Die erste Kerze strahlt so klar,
verkündet still: Die Zeit ist da.
Ein Hauch von Frieden erfüllt das Land,
Adventslicht leuchtet - warm und grad´.

Die erste Kerze flammt empor
und leise öffnet sich das Tor,
zu jener Zeit voll Glanz und Licht,
die Frieden in die Herzen spricht.

Ein Licht erwacht im stillen Raum,
der Advent beginnt wie ein Traum.
...
164 **Im Licht des ersten Advents** 30.11.25
Vorschautext:
Die erste Kerze flackert sacht,
ein leiser Gruß aus früher Zeit.
Sie wärmt die Stille dieser Nacht
und öffnet Herzen weit und breit.

Ein goldenes Leuchten zieht hinein,
verweht sich sanft mit Winterduft.
Es kündet still vom Heiligen Schein,
der Hoffnung trägt in kalter Luft.

© Claudia Behrndt
30.11.2025
163 ***Erstes Adventliches Leuchten*** 30.11.25
Vorschautext:
************************************
Der erste Advent beginnt so sacht,
die warme Zeit, die jeder kennt.
Ein leises Jubeln in der Nacht -
jetzt leuchtet hell das Fest Advent.

Ein Fest voll Frieden in jedem Raum,
mit Kerzenlicht und Sanftigkeit.
Es trägt uns wie ein stiller Traum -
ja, Weihnachten ist nicht mehr weit.

Noch glimmt das Kerzchen zart und klein,
...
162 **Zimtduft auf dem Wintermarkt** 29.11.25
Vorschautext:
Es duftet leis nach Zimt und Wein,
die Lichter tauchen alles ein.
Der Markt erwacht in stiller Pracht
ein Glanz, der warm ums Herz uns macht.

Doch Preise steigen Jahr für Jahr
und mancher Wunsch bleibt unerfahr.
So steht man da im Lichtermeer
und spürt: Das Schöne wiegt oft schwer.

Trotz all dem Glanz, trotz allem Schein,
soll dieses Fest uns Frieden sein.
...
161 **Hundert Funken** 29.11.25
Vorschautext:
Hundert Texte, hundert Zeilen -
wer hätte das gedacht?
Vielleicht wird man beim Schreiben,
doch zum Dichter über Nacht.

Ich grinse nur und denk bei mir:
Ach ja, so ist das halt.
Ein bisschen Stolz darf ruhig sein,
der steht mir gut und macht nicht alt.

Die Wörter suchen ihren Platz,
ich setz sie Stück für Stück hinein.
...
160 Reimblockade 28.11.25
Vorschautext:
Was soll das Dichten eigentlich bringen,
wenn grad der Kopf so müde, so leer?
Man sollte es auch wirklich nicht erzwingen
denn dann gelingt am Ende nicht mehr.

Vor Augen nur ein leeres Blatt
und partout fällt mir nichts Gescheites ein.
Vom Dichten bin ich dennoch nicht satt,
doch vielleicht soll es heute einfach so sein.

Man sollte versuchen die Worte zu richten
mit ruhiger Hand und ohne Zwang.
...
159 Kissenkrise um Mitternacht 28.11.25
Vorschautext:
Bin müde, ring um Schlaf und Ruh,
Gedanken jagen streng im Kreis.
Leg Kopf und Herz ins Kissen zu
doch keine Stunde wird mir leis´.

Bin müde, doch das Einschlafen schwer
weil meine Gedanken mich bestrafen.
Mach´s mir bequem, beruhig mich sehr,
trotzdem will die Ruhe nicht einschlafen.

Bin müd´ doch Schlaf spielt heut Verstecken
er flüstert:" Such mich mal in deinen Ecken!"
...
158 Bahnhofs-Ballett 28.11.25
Vorschautext:
Verschlafen renn ich aus der Tür,
der Morgen friert mir fast die Haut.
Am Bahnhof warte ich dafür,
die Bahn ist mal wieder versaut.

Ich will nur schnell ´nen Kaffee zieh´n,
doch nimmt der Automat kein Geld.
Mein Kleingeld reicht nicht mal für ihn
und nichts klappt so, wie´s mir gefällt.

Ich such nach Münzen - viel zu spät.
Da kommt die Bahn und rauscht vorbei.
...
157 **Weihnachtsmarkt und teurer Zauber** 27.11.25
Vorschautext:
Es riecht nach Zimt und warmen Wein
doch alles kostet mehr denn je.
Die Lichter glüh´n im hellen Schein,
man frag sich still: Wieso so weh?

Die Preise steigen Stück für Stück
die Mandeln glänzen Gold und warm.
Man friert ein wenig - doch das Glück
legt sich trotzdem ums Herz wie ein Arm.

Ob Glühwein nun wärmt oder die Rast,
am Ende bleibt der Zauber hier.
...
156 ***Weihnachtsmarkt und teure Wärme*** 27.11.25
Vorschautext:
Es duftet wieder süß nach Zimt,
nach Zucker, der im Lichte glimmt,
ein Hauch von Glühwein schwebt vorbei,
macht warm das Herz - fast einerlei.

Die Buden strahlen hell und bunt,
ein Anblick, wunderschön und rund.
Man staunt... doch fragt man sich zugleich:
Warum wird´s jedes Jahr so teuer gleich?

Fünf Euro? Sieben? Für ein Glas?
Wer weiß, wer weiß, wie teuer´s war.
...
155 **Der Herbst und seine Späße** 27.11.25
Vorschautext:
Der Herbst und seine Späße

Die Blätter wirbeln kreuz und quer
der Wind hat Spaß - und ich noch mehr.
Ein Drachen tanzt am Himmel rum,
die Kinder jubelt laut und krumm.

Der Hund springt bellend hinterher,
doch fängt am Ende nur ´nen Speer,
aus trockenen Ästen, die da fliegen -
man kann den Herbst nicht widersiegen.

...
154 ***Mit einem Lächeln in den Tag*** 26.11.25
Vorschautext:
Ich hoffe ihr habt sanft geschlafen,
die ganze Nacht in Ruhe pur.
Auch ich hab - wie so oft -
ans Weiterdichten schon gedacht,
das ist nun mal meine Natur.

Bleibt frisch und munter für das Schreiben,
lasst eure Worte weiterfliegen.
Und während ihr den Kaffee nippt,
wird euch den Tag in Sauseschritt
fast wie von selbst gelingen.

...
153 Krebs, dein letzter Kampf 25.11.25
Vorschautext:
Du dachtes wohl, du schleichst dich ein,
ganz lautlos, hinterlistig, klein.
Mit kalter Hand, mit dunklem Blick -
doch du kriegst mich nicht Stück für Stück.

Du miese Macht, du falscher Gast,
du hast in mir kein Recht, kein Rast.
Du kamst mit Schmerz, mit Angst im Kleid,
doch ich bin stärker - jederzeit.

Ich werde kämpfen, Schlag um Schlag,
egal, wie schwer ein neuer Tag.
...
152 Ich werde Dich besiegen (Krebs) 23.11.25
Vorschautext:
********************************
Jawohl, ich werde dich besiegen,
du mieser, heimtückischer Krebs.
Du dachtest wohl, du kriegst mich klein -
doch glaub mir, Freund, du irrst dich stets.

Ich kämpfe weiter, unentwegt,
ich lass mich niemals niederzwingen.
Du hast dich still in mich gelegt,
doch ich werd´ stärker aus dir springen.

Hast dich leise in die Brust geschlichen,
...
151 **Tiere im Winterwald** 23.11.25
Vorschautext:
Die Rehe springen im schnellen Lauf,
alle Tiere zur großen Versammlung auf.
Ein jedes Tier hat schon erdacht,
was es sich wohl zur Weihnacht´ macht.

Die Schnecken rufen leise dann:
Ein warmer Schal wär wunderbar!
Wir frieren schnell-das ist kein Spaß,
denn uns fehlt Fell an Haut und Haar.

Das Stachelschwein, oh graus oh graus,
es rupft sich am alten Stamm, die Stacheln raus.
...
150 Trauma 31.12.16
Vorschautext:
Schluchzend bin ich aufgewacht,
Tränen auf den Wangen,
in dem Angsttraum Nacht für Nacht
immerzu gefangen.

Aufgewacht an meinem Schrei,
zittere ich noch immer.
Komm' ich davon nie mehr frei?
Nacht für Nacht wird's schlimmer.

Was mag bloß der Anlaß sein?
Schuld? Ich finde keine.
...
149 Liebeskummer 16.12.16
Vorschautext:
Immer muß ich an dich denken,
tut mir das auch gar nicht gut.
Schaff ich's nicht, mich abzulenken,
fließt bald eine Tränenflut.

Ach, ich mag dich viel zu gerne,
wenn es auch vergebens ist;
weil du unerreichbar ferne,
eben schon "vergeben" bist.

Hörst du meine Seele schreien,
weil ein Schmerz ins Herz mir sticht?
...
148 Auf der Flucht 11.12.16
Vorschautext:
Ich laufe panisch durch die Stadt.
Wohin? - Weiß nicht genau.
Weiß nur: ich habe alles satt
und werd aus mir nicht schlau.

So vieles seh ich - und doch nicht.
Ich lauf und denk im Kreis.
Was such ich? Einen Freund? Ein Licht?
Ist kalt mir oder heiß?

Da spricht mich jemand an - o Schreck!
Was will der Kerl von mir?
...
147 Lieb und guter Nikolaus 06.12.16
Vorschautext:
Lieb und gut ist Nikolaus,
dem mit Freude ich gedenke.
Packt uns keine Rute aus,
denn er überbringt Geschenke.

Lieb und gut ist Nikolaus,
reist auf Kufen mit dem Wind.
Packt Marzipan und Mandeln aus,
Naschwerk bringt er jedem Kind.

Lieb und gut ist Nikolaus,
mit dem Pack an schönen Dingen.
...
146 Friedvolle Adventszeit! 28.11.16
Vorschautext:
Da ist er schon wieder, der erste Advent!
Erstaunlich, wie eilig die Zeit immer rennt.
Man freut sich und jubelt im Stillen "Hurra!";
denn nun ist auch bald wieder Weihnachten da.

Sehr hell ist das Kerzenlicht am Kranz ja noch nicht -
und dennoch: der Kummer entweicht vor dem Licht.
Schon strahlen die Fenster in festlichem Schein.
Und ich strahle auch: Bald wird Weihnachten sein!

Ein Fest, an dem jeder den anderen liebt,
es Plätzchen und freilich Geschenke auch gibt.
...
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