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Profil von Klaus-Jürgen Langner

Typ: Autor
Registriert seit dem: 04.11.2013
Geburtsdatum: * 26.02.1933 (84 Jahre)

Pinnwand


Eine Zeit lang war ich hier nicht vertreten, weil ich krank war. Das ist für lange Zeit nun vorbei und ich melde mich aktiv gerne bei euch zurück.
Liest hier überhaupt noch jemand? Wenn nicht, lasst mich euch wieder ein wenig locken! Es soll weiter gehen.
Mein Großvater wurde 96, meine Mutter 94 Jahre alt. Da habe ich beschlossen ich mach erstmal weiter bis zu meinem 100. Geburtstag. Dann entscheide ich, wie lange ich noch mitmachen will!
Herzlich:
Don

Kontakt Daten


E-Mail-Adresse:
kunstmalerdon@gmail.com

Homepage:
http://www.kunstmalerdon.de

Statistiken


Anzahl Gedichte: 200
Anzahl Kommentare: 169
Gedichte gelesen: 230.146 mal
Titel
40 Wenn ein Mann eine Frau glücklich machen soll 07.11.13
Vorschautext:
Wenn ein Mann eine Frau glücklich machen soll,
Dann wäre es wirklich wundervoll,
Wenn unter seinen Gaben
Die eine wäre, etwas Geld zu haben.
Dann braucht ein Mann auch einen Sinn fürs Lachen,
Denn eine Frau will nicht nur ernste Sachen.
Natürlich auch ein Mann, der sie niemals betrügt
Und der die Wahrheit sagt und auch nicht lügt.
Ganz wichtig ist ein Mann, der gern mit ihr ins Bett geht
Und der im Bett auch seinen Mann steht.
Das Allerwichtigste will ich zum Schluss euch nennen:
Es dürfen die vier Männer sich nicht kennen!
...
39 Wörtlicher Ratschlag 06.11.13
Vorschautext:
Liebe Deinen Nächsten wie dich selbst, befiehlt uns die Bibel.
Und ich finde diesen Ansatz auch ganz plausibel,
Aber manchmal gibt’s doch schon Schwierigkeiten
Was machst Du denn in solchen Zeiten,
Wenn, was Du vorher gar nicht weißt,
Deine Nachbarin ganz plötzlich verreist?
38 Wie es mir geht ? 06.11.13
Vorschautext:
Wie es mir geht? Nun ja, ganz gut.
Wie sollte es auch anders sein?
Was ich so mache? Nun man tut
halt so als sei man nicht allein.

Ich stell’ mir abends auf den Tisch zwei Gläser hin
und trinke Cola-Rum- und aus dem andern Gin.
Am nächsten Morgen sieht das wenigstens so aus,
als sei ich nicht so ganz allein in unserm Haus.
Zwei Tuben Zahnpasta vermitteln mir die Illusion
nicht ganz allein zu sein, und manchmal reicht das schon,
um wenigstens für kurze Zeit die Wirklichkeit zu flieh’n
...
37 Warum? 06.11.13
Vorschautext:
Ich war Dein Mann, Du warst meine Frau,
wir waren glücklich, das weiß ich genau,
und doch gab es etwas in unserem Leben,
das konnte ich Dir vermutlich nicht geben.
Du gingst fort von mir-
Du bist nicht mehr hier-
Um mir Antwort auf meine Frage zu geben
Warum haben wir nicht miteinander gesprochen ?
Warum nicht die Mauern des Alltags durchbrochen?
Warum?

Ich habe Dich geliebt, wollte nur Dein Glück,
...
36 Zwei flatternde Blätter im Abendwind 06.11.13
Vorschautext:
Von vielen Menschen die vorübergehen,
bleiben manchmal einige stehen –
halten in der Bewegung an,
und daraus können sich dann und wann
erste Kontaktgewebe entfalten,
die man noch festigen muss und gestalten,
wenn sie mehr sein sollen, als sie meistens sind
zwei flatternde Blätter im Abendwind.

Eine solche Begegnung hat stattgefunden,
noch sind es nur ein paar gemeinsame Stunden,
von denen keiner weiß, was daraus entsteht,
...
35 Du 06.11.13
Vorschautext:
Sei wie die Sonne-
Aber verbrenne mich nicht!

Sei wie ein großer Junge - aber behandel’ mich nicht wie ein kleines Mädchen.

Zeige mir Wege - Aber sag nie: Da geht es lang!

Kämpfe mit mir – Aber nie gegen mich!

Pfeif’ auf die anderen – aber nicht hinter mir her!

Male mich – aber überzeichne mich nicht.
...
34 Sie will ein Baby 06.11.13
Vorschautext:
Sie himmelt ihn an
Ihren herzliebsten Mann
Und sie zieht ihn aufs Brautbett
Ganz zärtlich und nett
Und sagt dann sie hätt
So gerne ein Wochenbett!
Und als er s nicht versteht
Fragt sie, ob s nicht geht
Er möge ohne lang nachzudenken
Ihr ganz einfach ein Baby schenken.
Und er, ganz ein Mann
Fängt zu dozieren an:
...
33 Pietät 06.11.13
Vorschautext:
Das Wochenende war ihm verdorben
Die Schwiegermutter war verstorben.
Die Trauer jedoch hielt sich in Grenzen
Es folgten nämlich Audienzen
Und zwar die weniger angenehmen
Bei Bestattungsunternehmen.
Die Gesprächseröffnung war etwas knapp
Denn Beileidsbezeugungen lehnte er ab.
„Was ich brauche ist ein Sarg,
Ausstattung normal, oder eher karg.“
„Nun, hier wäre ein Sparmodell“
Erwiderte der Bestatter schnell.
...
32 Meine Traumfrau 06.11.13
Vorschautext:
Wenn die Seelenvögel der Nacht ihre Schwingen ausbreiten,
Wenn die ersten zarten Regungen der Sehnsucht
ihre Wünsche auspacken,
Dann beginne ich uns einen Palast zu bauen,
der aus Träumen von Dir besteht.
Ich brauch dazu nichts als meine Tagaugen zu schließen
und meine Augen des Herzens zu öffnen,
denn Deine Spuren sind überall um mich her
und bauen mein Bild von Dir auch ohne mein Zutun auf..
Die Rose im Garten, deren Duft Du tagsüber geatmet hast
Erzählt mir von Dir,
Die Vögel, deren Jubilieren Du am Morgen vernommen hast
...
31 Mein Geschenk für Dich 06.11.13
Vorschautext:
Heute Nacht bin ich über den Regenbogen
Im Traum in das Land der Elfen gezogen
Das ist dort, wo der Himmel die Erde berührt,
und wo kein anderer Weg hinführt,
als der, zwischen den verwunschenen Linden,
den nur einige Sonntagskinder finden.

Dort saßen inmitten von Wolkenkissen
Zwölf Hollentöchter und wollten wissen
Was ich so triebe und woher ich wohl wär,
und überhaupt, was sei mein Begehr?

...
30 Katzen oder Männer 06.11.13
Vorschautext:
Da saßen einmal in gemütlicher Runde
Frauen zusammen seit über ‚ner Stunde
Und sie diskutierten bei etwas Wein
Was besser sei: Mann, Katze oder allein.
Eine erklärte seit einiger Zeit hatt’se
Eine wie sie sagt ganz süße Katze.
Und ohne die Vorteile aufzubauschen:
Sie würde zurzeit auf keinen Fall tauschen.
Mit Mieze da hält sie es sehr gut aus
Die schleppt nämlich nicht soviel in’s Haus.
Keine Zeitschriften für den Computer
Und auch keinen Musterpulli von der Mutter.
...
29 Dass sich die Balken biegen!! 06.11.13
Vorschautext:
Als Kind wirst Du schon ganz beizeiten
Angelogen von allen Seiten.
Der Storch bringt Kinder in die Welt,
egal ob’s wahr ist oder gefällt.
Und auch noch dass der Osterhase
Die bunten Eier legt im Grase.
Dass’s Christkind bringt die vielen Gaben,
die vorher wir gewünscht uns haben.
Jedoch nach ein paar weit’ren Jährchen,
erkennst du dies als Ammenmärchen,
und lächelst dann ein bisschen leise,
denn inzwischen bist du weise.
...
28 Ich will Deine Brüste spüren 06.11.13
Vorschautext:
Ich will Deine Brüste spüren
Will Dich überall berühren,
wo Du Weib bist, und ganz Weib,
Deinen ganzen jungen Leib.
Deine prallen Hinterbacken
Will ich mit den Händen packen.
Deinen Nabel will ich küssen
Und an nichts mehr denken müssen.
Ich will über die unsagbar weichen
Seiten Deiner Schenkel streichen
Bis meine Hand wie absichtslos
Ruht in Deinem warmen Schoß.
...
27 Ein vernarbtes Herz 06.11.13
Vorschautext:
Ich hatte ein Herz zu verschenken,
aber niemand wollte es haben.
ich kann es auch niemand verdenken,
es hatte schon so viele Narben.

Ich wollte auch Zärtlichkeit geben,
aber das ist wohl nicht mehr modern;
in einem anderen Leben,
da hatte man das wohl noch gern.

Jetzt hab ich mein Herz vergessen,
ich glaub es liegt irgendwo rum,
...
26 Hier hatten wir mal zusammen gewohnt 06.11.13
Vorschautext:
Hier hatten wir mal zusammen gewohnt,
ob sich das Nachdenken darüber lohnt,
was sich hier alles ereignet hat?
Häufig fanden hier Feste statt,
und manchmal haben in ruhigen Stunden
auch intime Feiern zu Zweit stattgefunden.

Deine Möbel sind weg, jetzt ist alles so leer.
Nur ein Abdruck im Teppich, und sonst nichts mehr;
doch, da liegt noch Dein Pulli,
er war Dir immer zu groß,
und auch mit dem Ausschnitt war irgendwas los,
...
25 Du kannst Dich gegen die Bilder in Deinem Herzen nicht wehren 06.11.13
Vorschautext:
Es sind nur Menschen, die man gut kennt,
die man nach freundlichen Bildern benennt:
Freund, alter Kumpel – Geliebte und Schatz –
Du gibst ihnen in Deinem Herzen den Platz,
den nur zögernd Du öffnest, weil sie im Laufe der Zeit
zu Dir selber gehören, und Du bist langsam bereit,
Dich für sie ganz zu offenbaren.
Plötzlich aber zeigen sie ihren wahren
Kern ihrer Innerlichkeit,
wenn nach einiger Zeit
das äußere Bild, das Du von ihnen hast
anschwillt und die Hülle zerplatzt.
...
24 Die Tränen aus Herzblut 06.11.13
Vorschautext:
Du hast mir heute Nacht Deine Tränen geschenkt,
und ich fühlte mich reich, wenn man nämlich bedenkt
in welch seltenen Fällen nur hier auf Erden
solche Tränen überhaupt vergossen werden.

Du hast mir heute Nacht Deine Tränen geschenkt,
und der rote Mond hat sich drei Mal in’s Meer gesenkt.
Da konnte ich mit meinem Körper spüren,
dass sich ganz intensiv auch unsere Seelen berühren.

Du hast mir heute Nacht Deine Tränen geschenkt
Bis unser beider Tränen sich miteinander vermengt.
...
23 Das waren noch Zeiten! 06.11.13
Vorschautext:
Meist heißt er Max und meist trinkt er Bier,
und wenn ich allein sitze, setzt er sich zu mir
an den Tisch in irgendeinem Restaurant
und fängt unaufgefordert zu erzählen an:
von damals als er bei Dnjepoporschtag
mit seinen Kumpels in der Scheiße lag,
voll von Läusen, aber nichts in den Eingeweiden

und plötzlich sagt er : Mensch Don, das war’n noch Zeiten!!!

Da gab’s noch so was wie Kameradschaft
Und das gab mir bei leerem Magen die Kraft
...
22 Ein Vortrag ! 06.11.13
Vorschautext:
Wir spielen gerne Doppelkopf, ein schönes Spiel.
Mit eigenen Regeln, die sind sehr diffiziel.
Bis nachts um 2, halten wir‘s auch meist aus,
Und dann geht es ab mit dem Auto nach Haus.
Zwei Gläser Rotwein, mehr trink ich dann nicht
Ich will wegen des Alkohols nicht zum Gericht.
Neulich nachts da war‘s dann gescheh’n
Ich konnte das Blaulicht von weitem schon seh’n.
Ein junger Polizist schwingt deutlich die Kelle
Und weist mich dann ein an ‚ne ruhige Stelle.
„Guten Abend, Polizeikontrolle, die Papiere bitte“
Von hinten nähern weitere Schritte.
...
21 Mario Basler 04.11.13
Vorschautext:
Mario Basler wurde endlich vernünftig
Und er beschloss, er wolle künftig
Seine Kinder alle auch taufen lassen.
Da kamen seine Freunde in Massen,
Und auch Politiker, Presse, Funk und TV
Wollten das sehen ganz genau.
So viele Menschen, da wurde der Priester ganz bös,
Denn plötzlich im Scheinwerferlicht war er ganz nervös
Er hält grad den Täufling über das Becken,
Da musste ein Blitzlicht ihn wohl erschrecken
Und der Täufling rutscht ihm doch aus den Händen.
Oh Gott, wie bös kann das enden?
...
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