Profil von Roman Herberth

Typ: Autor
Registriert seit dem: 22.05.2013

Pinnwand


<br></br>Lieber Leser,
<br></br>Meine Gedichte unterliegen dem Urheberrecht.
<br></br>Darauf möchte ich ausdrücklich hinweisen.
<br></br>
Roman Herberth

Statistiken


Anzahl Gedichte: 2.439
Anzahl Kommentare: 179
Gedichte gelesen: 1.767.484 mal
Sortieren nach:
Titel
2299 Das Tal der Tränen 20.04.16
Vorschautext:
Das Tal der Tränen wird verlassen,
und man verspricht sich davon viel.
In Worte lässt sich das nicht fassen.
Das Glück wird zum erklärten Ziel.

Die ersten Schritte wird man wagen,
Gelassenheit ist immer gut.
Es zählt nur eines, nicht verzagen,
im Rampenlicht der Heldenmut.

Und ehe wir uns recht besinnen,
eilt unsre Hoffnung weit voraus.
...
2298 Die hohe Kunst 19.04.16
Vorschautext:
Die hohe Kunst 'sich treu zu bleiben',
die wird oft in den Sand gesetzt.
Sie kann sich nicht die Hände reiben,
weshalb sie sich nicht glücklich schätzt.

Auf breiter Front wird sie versagen,
ihr Auftritt wird im Keim erstickt,
das wird an ihren Nerven nagen,
und schnell ist sie in sich verstrickt.

Sich vom Schlamassel zu entfernen,
gelingt ihr in der Regel nie.
...
2297 Strikt dagegen 18.04.16
Vorschautext:
Man ist dafür und strikt dagegen,
und auf das Kontra folgt ein Re.
Man fragt wieso, und weiß weswegen,
erst Frankenwein, dann Hopfentee.

Man wird bejahen und verneinen,
es wird begrüßt, dann hinterfragt.
Erst wird man lachen, später weinen,
kein Thema wird je abgehakt.

Die Zeit ist knapp, dann wird sie weilen,
was antiquiert ist, wird modern.
...
2296 Die Augen einer Frau 17.04.16
Vorschautext:
An tausend Dinge kann ich denken
und an die Augen einer Frau.
Mein Kleinhirn werde ich verrenken,
und werde dadurch doch nicht schlau.

Nach ihren Armen mich zu sehnen,
das nimmt mich täglich in Beschlag.
Und manchmal kullern Freudentränen,
weil ich sie unwahrscheinlich mag.

Ein Staatgeheimnis ist zu hüten,
doch es rotiert mein Bauchgefühl.
...
2295 Es kräht kein Wecker 16.04.16
Vorschautext:
Am Sonntag kräht nach uns kein Wecker,
es geht nichts den gewohnten Gang.
Wer Brötchen mag, der eilt zum Bäcker,
ansonsten ruht der Tatendrang.

Dem Dolce vita darf man frönen,
das wird uns alltags nie beschert.
Man könnte sich daran gewöhnen,
das hat die Faulheit uns erklärt.

Die Kirchenglocken werden läuten,
so mancher nimmt sich in die Pflicht,
...
2294 Weit entfernt 15.04.16
Vorschautext:
Ich genieße freie Tage,
weit entfernt von Stress und Pflicht.
Endlich bin ich Herr der Lage,
die mir nicht zu viel verspricht.

Keine Stechuhr kann mich gängeln.
Selbstbestimmt ist meine Zeit.
Und das will ich nicht bemängeln,
gute Laune macht sich breit.

Für die Faulheit schlägt die Stunde,
'emsig' ist mein Müßiggang.
...
2293 Fehler aufzeigen 14.04.16
Vorschautext:
Man zeigt mir meine Fehler auf,
und das geht locker von der Hand.
Verurteilt wird mein Lebenslauf,
ich sei angeblich hirnverbrannt.

Man schmiert mir noch aufs Butterbrot,
ich sei kein ehrenwerter Mann.
Erteilt wird mir ein Denkverbot,
auf das ich gern verzichten kann.

Ich sei ein Winkeladvokat,
mit dem die Lüge Schlitten fährt,
...
2292 Scheitern oderr reifen 13.04.16
Vorschautext:
Das Schicksal hat uns im Visier,
teils wird man scheitern und teils reifen.
Es kümmert sich um jedes Bier,
das lässt sich nur bedingt begreifen.

Meist hat es seine Hand im Spiel.
Wohl keiner kann sein Schicksal wenden.
Mal Logik und mal Bauchgefühl,
es wird zuweilen böse enden.

Wohl jeder wird von ihm geprägt,
und das kann uns den Atem nehmen.
...
2291 Voller Phantasiert 12.04.16
Vorschautext:
Man denkt an ungelegte Eier
und man ist voller Phantasie.
Man glaubt dem lauten Jahrmarktschreier.
Die reine Wahrheit sagt er nie.

Man lässt sich von Prospekten blenden.
Uns täuscht das Werbematerial.
Es wird mit uns noch böse enden,
das ist uns aber piep egal.

Man lauscht gespannt den hohlen Phrasen,
und hinterfragt nicht deren Sinn.
...
2290 Kein Aktenstapel 11.04.16
Vorschautext:
Kein Aktenstapel wird erklommen.
Man übt sich in Gelassenheit.
Das Schöne, das wird wahr genommen,
und man genießt die freie Zeit.

Es schrillen keine Telefone,
geschuftet wird nicht im Akkord.
Ein Fließband juckt uns nicht die Bohne,
den Ärger wirft man über Bord.

Vom Kummer wird man Abstand halten,
denn man taucht ein in die Natur.
...
2289 Magisch angezogen 10.04.16
Vorschautext:
Das Pech wird magisch angezogen,
der Sinn macht plötzlich keinen Sinn.
Es wehren sich die Ellenbogen
und man erkennt, der Wurm ist drin.

Vor allem zieht man schlechte Karten
und eine Niete liegt im Trend.
Ein Glücksfall ist nicht zu erwarten,
geschweige denn ein Glücksmoment.

Zu Gast ist nur ein schwarzer Peter,
der schnappt sich routiniert den Ball,
...
2288 Man bechert noch 09.04.16
Vorschautext:
Am Himmel stehen tausend Sterne
und nicht mehr weit bis Mitternacht.
Noch bechert man in der Taverne,
man weibt und grölt, die Stimmung lacht.

Ein kleiner Schwips erzählt Geschichten,
er flunkert, keiner rebelliert.
Man lauscht den witzigen Berichten,
die sind mit Seemannsgarn garniert.

Ein Prosit auf die Märchentante,
beendet hat sie ihren Schwank.
...
2287 Ein Purzelbaum 08.04.16
Vorschautext:
Das Wochenende ist kein Traum.
Fünf Tage steht man in der Pflicht,
dann schlägt man einen Purzelbaum,
und pendelt in sein Gleichgewicht.

Ad acta legt man Dauerstress,
geerntet wird der Mühen Lohn.
Man spricht mit uns nicht Tacheles,
gepflegt ist dann der Umgangston.

Nun hat man für sein Hobby Zeit
und stundenlang wird ihm gefrönt.
...
2286 Wer wartet, wartet lang 07.04.16
Vorschautext:
Wer wartet, der wird lange warten,
und wer nur träumt, ist bald verratzt,
weil jeder Plan trotz guter Karten,
schon bald aus allen Nähten platzt.

Wer bittet, der muss lange bitten,
nur selten stößt er auf Gehör.
Vom Teufel wird er noch geritten,
er erntet später ein Malheur.

Wer hofft, der wird vergeblich hoffen,
und bald erklingt ein Klagelied.
...
2285 Um sich greifen 06.04.16
Vorschautext:
Lügen werden um sich greifen
und die Wahrheit wird vertagt.
Hirngespinste lässt man reifen,
denn sie werden nachgefragt.

Jeder Balken darf sich biegen,
und was recht und billig ist,
wird ein Schweinehund besiegen,
ausgekocht ist seine List.

Unrecht, das kann gut gedeihen,
bei Bedarf wird es gedüngt.
...
2284 Ein großer Traum 05.04.16
Vorschautext:
Dein großer Traum wird sich erfüllen,
zumindest im Verlauf der Zeit.
Und deine Sehnsucht wird sich stillen
bei passender Gelegenheit.

Bald wirst du wunschlos glücklich werden,
und das wird amtlich garantiert.
Dir winkt das Paradies auf Erden,
was dich besonders fasziniert.

Worauf du abzielst, wird geschehen,
und alle Wunder werden wahr.
...
2283 Ein Wunder übersehen 04.04.16
Vorschautext:
Ein Wunder wird oft übersehen,
man hastet achtlos dran vorbei.
Kein Nachhinein kann das verstehen,
und deshalb klagt die Litanei.

Auf falsche Dinge Wert zu legen,
darauf ist man total geeicht.
Und diese Dummheit wird man pflegen,
bis man sein Lebensziel erreicht.

Den großen Max will jeder spielen,
weil man sich davon viel verspricht.
...
2282 Ich erwische eine Strähne 03.04.16
Vorschautext:
Vom Glück erwische ich die Strähne,
und davon bin ich angetan.
Es kullert eine Freudenträne,
denn sie verschafft sich freie Bahn.

Ein großes Übel muss sich schleichen,
das Wunderschöne wird konkret.
Ein Traum stellt zunächst seine Weichen,
bevor er in Erfüllung geht.

Ich finde meinen Seelenfrieden
und fühle wie die Hoffnung funkt.
...
2281 Das Quäntchen Glück 02.04.16
Vorschautext:
Das Quäntchen Glück geht eigne Wege
und seine Mittel sind probat.
Es kommt sich selbst nicht ins Gehege,
denn es ist immer voll auf Draht.

Die höchsten Gipfel kann es nehmen.
Es meistert selbst ein steiles Stück.
Es ist nicht ratlos bei Problemen,
wenn doch, dann rudert es zurück.

Es fürchtet keine Hindernisse,
im Notfall holt es einfach Schwung.
...
2280 Ein Körnchen Wahrheit 01.04.16
Vorschautext:
Ein Körnchen Wahrheit steckt in jeder Lüge,
auf einem Holzweg findet man sein Glück.
Wenn ich auf einen Standesdünkel fliege,
führt mich der nächste Flug bestimmt zurück.

Man denkt verklärt an seine Jugendsünden
und es gibt keine Tat, die man bereut.
Mit Argumenten lässt sich das begründen.
Und größtenteils ist jeder hoch erfreut.

Man handelt klug und dennoch geht man baden.
Man übt Kritik, und die ist oft pauschal.
...
Anzeige