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| 42 | Sommersonnenwende - Alban Hevin | 24.06.14 | ||
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Vorschautext: Die Höhe des Lichtes, der Gipfel der Kraft Ein Feuer des Dankes wird heut‘ entfacht Es blüht und es drängt und steht voll im Saft Wir tanzen heut‘ wild bis tief in die Nacht Die Frucht ist im Werden, die Erde im Schwange Das Feuer, es zuckt, es sprühen die Flammen Ich liebe, ich lasse, es mir ist nicht bange Von der Erde, vom Lichte wir alle abstammen Am 21. Juni wird Sommersonnwende gefeiert. Die Kelten nannten es Alban Hevin. An der Sommersonnwende ist der längste Tag und die kürzeste Nacht. In manchen Jahren kommt noch als Besonderheit hinzu, dass in dieser Nacht auch Vollmond ist. Das bedeutet, dass sowohl die Sonne als auch der Mond sich in ihrer größten Strahlkraft zeigen, und es eigentlich überhaupt nicht richtig Nacht wird (zuletzt 2005). Bei den Kelten wurde die Sommersonnwende zwölf Tage lang gefeiert. ... |
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| 41 | Krieg und Frieden | 18.06.14 | ||
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Vorschautext: KRIEG reimt sich auf Sieg Doch worauf reimt sich FRIEDEN? Mir fällt da nicht viel ein Am ehesten noch Lieben Zur Liebe ist's ein weiter Weg Die mehr ist als Begehren Doch braucht es auch den Kampfesmut Will man dem Bösen wehren |
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| 40 | Sehnsucht | 17.06.14 | ||
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Vorschautext: Manchmal herrscht im Hafen Flaute Still der Wind und wenig Laute Schifflein schaukelt nur ein wenig Zeiten dehnen sich fast ewig Segel möcht' ich setzen, fahr’n Mit den Kräften nirgends spar’n Mit Winden reisen ach so weit - Ich werde warten auf die Zeit |
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| 39 | Die Naturvölker | 30.05.14 | ||
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Vorschautext: Es gibt ein Verbrechen, Das wiegt so viel mehr Die Würde zu brechen Wer sühnt das je, wer? Es gibt ein paar Schwächen Die wirken so sehr Das wird sich wohl rächen Wer löst das, ja wer? Die Völker, die alten, die sind längst nicht mehr Zerstört von uns Christen, die glauben so sehr ... |
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| 38 | GERONIMO | 29.05.14 | ||
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Vorschautext: Nicht für alles reichen Tränen Nicht für alles gibt’s ein Wort Nicht für alle gibt es Recht Nicht für jeden einen Ort Manche müssen einfach weichen Manche müssen einfach geh’n Manche müssen einfach sterben Und wir werdens’s nicht versteh‘n |
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| 37 | Es ist Wochenende! | 24.05.14 | ||
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Vorschautext: Der Reinhold, der geht heute kraxeln Danach mit seiner Liebsten schnackseln Der Jacques bevorzugt tiefes Tauchen Am Meeresgrund mal eine rauchen Usain geht heut' zum leichten Joggen Darauf mit seinen Kumpels zocken Doch Leute so wie du und ich Die wandern heut‘ - voraussichtlich ... |
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| 36 | Lied zur Nacht | 22.05.14 | ||
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Vorschautext: Still erscheint der Mond am Himmel Still wird alles heut zur Nacht Nur noch ein Verkehrsgewimmel Doch auch das beruhigt sich sacht Immer noch sind wir geborgen in dem großen Kreis der Welt Heute lass ich meine Sorgen Bis der Schlummer mich befällt |
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| 35 | Gereimt und Geschüttelt | 21.05.14 | ||
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Vorschautext: Vom Eh'mann sich die Russin schied und zog befreit nach Schussenried Ein Pole krank von Fön und Zweifel zog dankbar in die schöne Eifel Der Schwiegersohn, Poet und Texter bekommt nun wieder Lohn in Höxter In Talheim sind so gute Lüfte Wird uns're Wahl sein, diese Düfte ... |
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| 34 | Burren | 18.02.14 | ||
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Vorschautext: Gerissener Fels Deine Blöße bedecken Blumenteppiche (Der Burren ist eine Karstlandschaft im Nordwesten des County Clare in Irland) |
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| 33 | Enzian | 18.02.14 | ||
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Vorschautext: Droben wetteifern Mit der Bläue des Himmels Fünf zarte Flügel (Auf felsigen Höhen Irlands im County Clare) S.a. das Video https://www.youtube.com/watch?v=KoVLoUDGH2Y |
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| 32 | Der Taifun | 11.11.13 | ||
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Vorschautext: Die Erd‘ erwärmte sich ein wenig Nicht gar so viel, doch dafür stetig Das Meer verdunstete in Massen Was Sog und Rotation erfassen Er setzt sich langsam in Bewegung Gewinnt an Fahrt und an Erregung Was immer wird von ihm erreicht Wird mitgerissen kinderleicht Er rast und stürmt sogar auf‘s Land Nimmt Autos mit, das Dach, die Wand ... |
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| 31 | Die Plastiktüte | 04.11.13 | ||
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Vorschautext: Ist das so schlimm? – du meine Güte Heut nehm‘ ich mal ‘ne Plastiktüte Ist bequem, geschickt und praktisch Und ich sag mal prophylaktisch: Beschwere bloß nicht mein Gemüte! |
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| 30 | Das Instrument (für A.-S. Mutter) | 22.10.13 | ||
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Vorschautext: Sie verleiht der Seele Flügel Spricht sehr hoch und inniglich Nimmt dich fest an ihre Zügel Macht dich reich und träumerisch Lässt dich tanzen, lässt dich weinen Zieht und sehnt und galoppiert Lässt die Sprache arm erscheinen Weckt die Leidenschaft, vibriert Wohl dem, der einmal das gefunden Dem er dient und das ihn hebt ... |
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| 29 | Klavier | 22.10.13 | ||
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Vorschautext: Es perlt und es fließt Es klingt und beschwingt Es stürmt und es tost Es berauscht und es singt Es steigt und es fällt Es liebt und es wiegt Es spricht und berührt Es kommt und es siegt |
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| 28 | La vertu | 16.10.13 | ||
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Vorschautext: Le caractère et la vertu Partout ils sont très bienvenus Mais les former et développer C’est toujours beaucoup travailler Parfois il y faut souffrir Et quelquefois aussi mouri |
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| 27 | Tugenden | 11.10.13 | ||
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Vorschautext: Tugenden, was sind denn das? Du taugst einfach zu was, bist ehrlich innerlich bemüht, wohl wissend, was dem Menschen blüht, wenn er Unrechtes sagt und tut Du hast Vertrauen, Hoffnung, Mut, bist aufrecht, maßvoll, vielleicht weise geduldig, taktvoll, liebend, leise Doch auch mal grob, wenn’s nötig ist und manchmal geht es nur mit List Nur Stolz und Geiz, die meidet man ... |
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| 26 | De-mut | 09.10.13 | ||
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Vorschautext: Geduckt soll man durchs Leben geh’n? Aufrecht g’rade sollt‘ man steh’n! Jung ein Held ziehst du hinaus Kommst als Diener spät nach Haus Die De-mut kommt zuallerletzt Im Leben, das man so sehr schätzt Der Mut zu dienen jederzeit Sich einzuordnen, ganz bereit |
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| 25 | Flotte Lotte | 01.10.13 | ||
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Vorschautext: Ich habe eine flotte Lotte Dass mir hier nur keiner spotte Im Haushalt ist sie ‘ne Klamotte Doch heute nimmst du sie, Charlotte! Ich passier‘ so fröhlich die Karotte Da seh ich plötzlich eine Motte! Sie spricht: "Oh lasse mich in dein Fagotte Das wär mir 'ne schöne Grotte" Eh ich die Mühle noch verschrotte Tu ich ein gutes Werk, bei Gotte! |
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| 24 | Der Baum des Lebens | 29.09.13 | ||
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Vorschautext: Zu schwer, zu gewöhnlich, zu hart und zu fad - das Leben hat selten das Rechte parat Die Mitte des Gartens, die Höhe der Zeit, der Gipfel der Freuden, das ruhmreiche Kleid, das ewige Leben, das währende Glück, ... |
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| 23 | Schicksal | 17.09.13 | ||
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Vorschautext: Wir sind wohl, was wir waren Es kommt wohl, was wir sind Doch wie wir weiterfahren Weiß nicht allein der Wind |
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