Profil von Daniela Leiner

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Gedichte gelesen: 172.126 mal
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Titel
526 Urvertrauen 21.10.19
Vorschautext:
Ziellos voranschreiten,
ein Wagnis in das Ungewisse,
nicht wissend, wohin die Reise geht.

Planlos Ja sagen,
ein Sprung in’s kalte Wasser,
nicht wissend, woher der Wind weht.

Schwimmen oder untergehen,
zueinander, voneinander,
nicht wissend, wer am Ufer steht.

...
525 Veränderung 21.10.19
Vorschautext:
Situationen verändern sich, ständig,
unerwartet, meist von jetzt auf gleich,
alles ist plötzlich anders, ungewohnt,
dann kehrt man ein, in das Stille Reich.

Ein langsamer Wandel natürlicher Vorgänge,
mein Herz weiß dennoch Wärme zu geben,
bis die Raupe wird zum Schmetterling,
drum wissend, Veränderung ist leben.
524 Zarte Berührung 21.10.19
Vorschautext:
Poesie ist weder Anfang noch Ende, nur Mitte,
wie ein Moment, der in den nächsten fließt,
was mein Auge erfasst, ist begrenzt und endlich,
was mein Herz erkennt sich in das Ganze ergießt.

Stiehlt das Schicksal mir Wort und Instrument,
wohl nicht meine Liebe, sie weiß sanft zu berühr‘n,
in Stille sie wortlos Briefe an das Leben schreibt,
ein offenes Herz, indem sie erklingt, wird es spür’n.
523 (un)natürlich 20.10.19
Vorschautext:
Dem Traumbild, das ich begann
zu malen, fehlte jegliche Kontur,
was bringen all die bunten Farben,
wenn das Bild bedarf einer Korrektur?

So legte ich es behutsam zur Seite,
nahm mir ein neues, weißes Blatt,
begann zuerst mit den Konturen,
dann folgten Farben, reich und satt.

Schnell kommt der Mensch vorwärts,
doch nicht immer an an seinem Ziel,
...
522 Liebesduft 20.10.19
Vorschautext:
Dein Duft streichelt meine Nase,
er berührt mich noch immer,
obwohl du gegangen bist.

Der Duft eines Liebenden bleibt,
er ist überall, immer zu finden,
selbst, wenn er vergangen ist.
521 Herzensruhe 19.10.19
Vorschautext:
Schmerz, der du da bist,
was willst du mir sagen,
gefangen im Traum.

Löst Tränen aus, lässt
Hände und Herz zittern,
gebe dir freien Raum.

Wie ein Wirbelwind
bringst du alles in
Bewegung, hör‘ dir zu.

...
520 Verbundenheit 18.10.19
Vorschautext:
Wenn zwei Menschen einander finden,
möchten sie sich in ihrer Ganzheit spür’n,
auch körperliche Nähe erfahren, genießen,
nicht nur Herzen, die einander berühr’n.

Nahend der herbei gesehnte Augenblick,
sie sich freudestrahlend gegenüber steh’n,
folgend miteinander kuscheln, sich lieben,
Stunden zeitlos werden, im Nu vergeh’n.

Es ist immer ein zueinander, voneinander,
sie unabhängig ihren Weg beschreiten,
...
519 Herzenskind 18.10.19
Vorschautext:
Spät abendliche Dämmerung,
sie stiehlt dem Tag natürlich das Licht,
führt uns in tief nächtliche Dunkelheit,
doch Liebe verliert ihre Leuchtkraft nicht.

Sie zeigt und erhellt uns den Weg,
vom Himmel ein Glücksstern purzelt,
in unseren Händen er strahlt, verglüht,
doch Liebe wie ein Baum haltend wurzelt.

Dann seh‘ ich liebevoll in deine Augen,
sie erfüllt mit Tränen der Traurigkeit sind,
...
518 Lieben ist Leben 17.10.19
Vorschautext:
Liebe sucht nicht,
sie findet, ihresgleichen,
ein Geschenk der Natur,
weil sie überall ist.

Und nichts,
als der Liebe Willen,
sie sich verschenkt,
sich selbst vergisst.
517 Hingabe 17.10.19
Vorschautext:
Was mich glücklich macht,
von Herzen alles zu geben,
dich zu lieben, um zu leben.
516 Engel 17.10.19
Vorschautext:
Wenn die Gedankenschwere dich erdrückt,
dir nur noch mit Müh und Not etwas glückt,
du kein Licht siehst im Dunkel und in der Weite,
ist trotz allem immer ein Engel an deiner Seite.

Jemand, der dich von Herzen liebt, mit dir lacht,
im Schlaf neben dir sitzt und über dich wacht,
jemand, der dir am Morgen Mut schenkt,
sein Herz zwischendurch an dich denkt.

Du bist nicht allein, nie und nimmer,
überall leuchtet ein Hoffnungsschimmer,
...
515 Funkelstern 16.10.19
Vorschautext:
Tränen kullern, herzentsprungen,
aus Freude und Dankbarkeit,
Momente mit dir zu erleben
kommt mir vor wie eine Ewigkeit.

Das eine Herz das andere berührt,
ein Funkelstern vom Himmel fällt,
nehmen das Glück in unsere Hände,
die eine Hand die andere hält.
514 Die Wahl 16.10.19
Vorschautext:
Was strebt der Mensch
nach anders und mehr,
wie unzufrieden er ist,
wo er lebt, was er hat.

Was glückt, das sieht er
nicht, was misslingt ist
blickgenau, glänzendes
Porzellan rau und matt.

Ungeduld, ein Kind des
Misstrauens, das Unruhe
...
513 Das Tor zum Leben 16.10.19
Vorschautext:
Ein zuckersüßes Lächeln sich
auf deinen Lippen verläuft,
obwohl Traurigkeit in
wundervollen Augen liegt.

Versteckt sich dahinter noch
viel mehr als nur das, ein
ängstlicher Vogel, der aus
seinem Käfig nicht fliegt.

Zaghaft er sich an die Stäbe
traut, sein Schnäbelchen
...
512 Momente leben 16.10.19
Vorschautext:
In deiner Nähe fühl‘ ich
mich wohl und geborgen,
wortlos versteh’n, kein‘
Treibsand, keine Sorgen.

Wir miteinander kuscheln,
den Moment genießen,
unsere Herzen Ruhe finden,
Töne einander fließen.

Sie klingen wie sanfte Wellen,
kaum spürbar, doch am Leben,
...
511 Wir 15.10.19
Vorschautext:
Was mein Herz von sich gibt,
aus meinem inneren Quell,
es ist so viel Liebe, alles
nahezu durchsichtig hell.

Ein Wir wird geboren,
das größte auf Erden,
wenn Seelen einander
finden, zu einer werden.
510 Himmelszelt 15.10.19
Vorschautext:
Wenn ich dich anseh‘,
wirkst du auf mich so vertraut,
je länger ich in dem Blick verweile,
beginnt es zu kribbeln, unter meiner Haut.

Ich seh‘ dich nur an, erkenn‘ mich,
seh‘ in uns die ganze Welt,
es ist das, was ich spüre,
in einem freien Himmelszelt.
509 Glück 15.10.19
Vorschautext:
Meine Liebe zu dir ist wie
heiße Lava, unaufhaltsam
führt sie mich zu dir hin.

Bringe Eis zum Schmelzen,
brenne in meinem Feuer,
wie nah ich dir doch bin.

Fließe über hartes Gestein,
gesetzte Grenzen hinweg,
vertrau‘ meinem Herz.

...
508 Eins Sein 14.10.19
Vorschautext:
Du bist, so unglaublich zart und zerbrechlich,
wie ein hauchdünner Schmetterlingsflügel,
der kaum merklich, doch innigst berührt.

Ein intensives Empfinden, wenn man den
Anderen Teil ganz nah und tief in sich,
in seinem eigenen Herzen spürt.

Mit sanften Worten streichel‘ ich dich,
nehm‘ dich liebevoll in meine Arme,
wie eine liebende Mutter ihr Kind.

...
507 Mondmännlein 14.10.19
Vorschautext:
Ein Mondmännlein in der Nacht,
über Land und Menschen wacht,
so spitzt es in die Fenster hinein,
erhellt den Raum im Mondenschein.

Manchmal stielt es bunte Träume,
versteckt sich hinter große Bäume,
traut sich zaghaft wieder hervor,
wandert bis zum lichten Morgentor.

Allmählich schwindet sein Gesicht,
nimmt immer mehr ab an Gewicht,
...
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