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| 1835 | Den Wind aus den Segeln nehmen! | |||
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Vorschautext: Kaufen kann man kein Glück, mache Andere glücklich, es kommt zu dir zurück. Oft reicht schon ein Lachen, um Menschen glücklich zu machen. Ein mieses Gesicht schafft das nicht. Auch wenn jemand böse blickt, entgegne ihm mit deinen Waffen, einem fröhlichen Lachen. ... |
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| 1834 | Ein Mann muss kein König sein !! | |||
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Vorschautext: Frauen brauchen keinen König, sondern einen Mann, der Liebe geben kann. Ist er noch so reich, doch kalt wie Eis, sind sie gefangen im goldenen Käfig, ihn zu lieben nicht lange fähig. Diamanten haben sie bald satt, er oft noch eine Andre hat. ... |
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| 1833 | ADVENT,du schöne stille Zeit. | |||
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Vorschautext: Oh,du schöne stille Zeit, ADVENT,du bist nun nicht mehr weit. Kerzen schmücken bald die Zimmer, verbreiten ihren hellen Schimmer. Plätzchenduft liegt in der Luft, und die Mutti ständig ruft: Finger weg,vom Weihnachtsgebäck, das sie dachte,gut versteckt. ... |
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| 1832 | FÜR DICH, KLEINES BÜBCHEN ! | |||
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Vorschautext: Lass dich begrüßen,kleines Bübchen, kamst heute auf die Welt, wir hoffen,dass sie dir gefällt. Niemand hat gefragt,ob es dir recht, denn diese Welt kann sein, auch schlecht. Doch ist es auch,auf ihr sehr schön, musst nur gerade Wege geh´n, und sie,mit sehr viel Liebe seh´n. ... |
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| 1831 | Zwei kleine Tropfen Blut ! | |||
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Vorschautext: Rosen der Liebe schenke ich dir. Auch wenn sie welken,die Liebe bleibt hier. Sie sind vergänglich, halten nicht lebenslänglich. Wie unsere Zeit,die wir in Liebe verbracht, und immer wieder neu erwacht. Wenn du dich stichst an an ihren Dornen, stech ich mich auch daran,und fass dich an. ... |
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| 1830 | Würde nur Liebe die Welt regieren ! | |||
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Vorschautext: Würde nur Liebe die Welt regieren, müsste kein Lebewesen,an Kälte erfrieren. Die Kirche predigt viel davon, doch was geschieht ist reinster Hohn, wird eine immer reichere Institution. Besitzt sehr viel Land, gibt keinen Meter aus der Hand, möcht alles behalten, nur alleine darüber walten. ... |
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| 1829 | Gedicht, für meine Schwester ! | |||
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Vorschautext: Meine Schwester wurde geboren zur heiligen Nacht, unserer Mutter wurde ein Christkind gebracht. Ein Name suchen war nicht schwer,als sie war da, nannte man sie Christa, unsere Tante Maria ihre Patin war. Christa-Maria,wie kann man schöner heißen, der Stern von Bethlehem ... |
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| 1828 | Eigene Wege | |||
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Vorschautext: Wenn Kinder gehen aus dem Elternhaus, sehen Mama und Papa traurig aus. Sie können nicht glauben, dass die Uhr so schnell gelaufen. Sie doch erst noch Babys waren und im Kinderwagen wurden gefahren. Dann Teenis, begegneten der ersten Liebe, stahlen sich heimlich davon wie kleine Diebe. Und wenn Liebeskummer kam, wer tröstete sie und nahm sie in den Arm? Die Eltern warn´s, die Tränen wischten, um Ihre Schätzchen wieder aufzurichten. ... |
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| 1827 | Gute Nacht | |||
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Vorschautext: Morgen beginnt ein neuer Tag, was er mir wohl bringen mag? Wird die Sonne scheinen, oder der Himmel weinen? Freude bringen oder Sorgen. Ach heut denk ich nicht an Morgen. Werden Kinder geboren, viele auf der Welt? ... |
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| 1826 | Bescheidenheit ist eine Zier ! | |||
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Vorschautext: Bescheiden durch das Leben gehen, nicht alles haben was wir sehen. Nicht immer an den Mammon denken, sich mit kleinen Glücks beschenken. Große müssen es nicht sein, wichtig ist,du siehst es ein. So wird das kleine Glück ganz groß, wenn dir nicht alles fällt gleich in den Schoß. ... |
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| 1825 | Flieg zu den Sternen ,doch komm zurück !! | |||
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Vorschautext: Flieg zu den Sternen, lass dich von Englein berühren, doch nicht verführen. Ein Stern bring mir mit, einen Engel dazu, nein hab ja schon einen, und das bist du. Und auch mein Stern, der mir sagt: Ich hab dich gern. ... |
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| 1824 | Mein erster Versuch von Limericks ! | |||
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Vorschautext: 1. Ein Herr aus Olpe traf Witwe Bolte wollte sie küssen sie nicht mehr missen auch sie es wollte. ................... 2. Frau von der Heiden möcht Jeden meiden traf nun den Karl der war ihr Fall ... |
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| 1823 | Auch nur lesen ist schön ! | |||
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Vorschautext: Möchte hier verweilen,ein kurze Zeit, mein Herz,nach schönen Zeilen schreit. Nur lesen einige Gedichte, da mir heute fällt nichts ein, werde ich,nur euer Leser sein. Ganz vertieft, las ich schon viele schöne Zeilen, kann nun nicht länger,hier verweilen. Bei so schönen Präsentationen, ... |
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| 1822 | Am Strand von Rimini | |||
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Vorschautext: Es war am Strand von Rimini unsere Tochter war dabei im Bikini. Fünfzehn Jahr und blondes Haar, froh dass sie mit uns war. Lagen gemütlich in der Sonne für Isabel war das eine Wonne. Die Afrikaner die dort verkaufen ihre Waren, wollten unsere Tochter haben . ... |
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| 1821 | Geburtstags-Gedicht | |||
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Vorschautext: Hallo Geburtstagskind, Dein Ehrentag heut stattfind. Hast ein Jahr mehr wieder geschafft, oft gekostet auch viel Kraft. Blickst zurück was war im Leben, viele Geschenke ... |
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| 1820 | Sein Name ist OTTO | |||
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Vorschautext: Fand immer schrecklich den Namen Otto, mochte nie einen das war mein Motto. Traf meinen Mann, er stellte sich vor: Ich heiße Otto, vorne und hinten rund in der Mitte wie ein Pfund. ... |
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| 1819 | EIN GEBET | |||
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Vorschautext: Wer betet nur an Weihenacht, nur in dieser Zeit an Gott gedacht. Ist kein echter Christ, im Alltag es wieder vergisst. Gott ist immer da, das ganze Jahr. Auch sein Sohn und das seit 2o11 Jahren schon. Wer betet nur wenn es geht ihm schlecht, findet Gott bestimmt nicht recht. ... |
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| 1818 | Schleimen geht garnicht !! | |||
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Vorschautext: Schleimen kommt mir nicht in den Sinn, möchte so bleiben wie ich bin. Gerade heraus und ehrlich, wenn es ist auch mal gefährlich. Die Fronten glätten mit einem Gespräch, mit echten Freunden das nur geht. Immer nur Ja sagen, schlägt auf den Magen, Jasager kann ich schlecht ertragen. ... |
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| 1817 | Mond und Sterne | |||
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Vorschautext: Gute Nacht, Mond und Sterne, sehe euch aus der Ferne. Ihr leuchtet wie Gold, so hat Gott es gewollt. Wenn es wird Nacht ihr Menschen bewacht. Keine Lichter auf den Sraßen, können leuchten so hell, und Viele sind viel zu grell. ... |
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| 1816 | Doppelte Freude !! | |||
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Vorschautext: Wie schön sind Anfragen, wenn jemand Gedichte möchte haben. Für Foren von Kranken, die lesen unsere Gedanken. Trost für sie ist, ein schönes Gedicht. Sind Hilfen nur mit Worten, die öffnen ihre Seelenpforten. ... |
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