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Geburtsdatum: * 26.06.1954

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Anzahl Gedichte: 380
Anzahl Kommentare: 66
Gedichte gelesen: 18.684 mal
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Titel
120 Die Nutten vom Straßenstrich 22.09.18
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Die Nutten vom Straßenstrich


Eines Abends hatte ich mal Zeit.
Fuhr mit den Auto hin und her.
Kein Mensch weit und breit.

Dann kam ich an der Roten Meile an.
Und Nutten standen da, sie boten ihren Körper an.
Ob klein groß mit und ohne Flaum.
Dort standen sie, weiß schwarz und auch braun.

...
119 Safari im Dschungel 21.09.18
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Safari im Dschungel


Einmal möchte ich mal eine Safari im Dschungel erleben.
Davon träume ich schon, als ich Tarzan mit Johnny Weissmüller gesehen.
Mit vielen Trägern und der Machete in der Hand.
So dringen wir in den Busch ein, auf unbekanntes Land.

Die Luft ist schwül und wir sind so verbittert.
Kein Ende in Sicht, und die Hitze sie flimmert.
Moskitos und Blutegeln sie fressen uns bald auf.
Jetzt ist die Sonne bald verschwunden, und wir schlagen unser Lager auf.
...
118 Dass Wort Liebe durch zwei definieren 21.09.18
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Dass Wort Liebe durch zwei definieren


Er sagte, ich liebe dich. Sie sagte, warum denn nicht.
Es soll keine andere geben. Ich will neben dir stehen im Leben.
Ich gehe mit dir, durch dick und dünn. Will dir immer folgen, egal wohin.

Und sind manche Tage traurig und leer. Gemeinsam halten wir durch, wir lieben
uns sehr.
Auch sind jetzt schon 40 Jahre vorbei. Die Stürme des Lebens, haben wir
gemeistert dabei.
Nun sind wir alt und grau. Wir sind noch ein schönes Pärchen, ganz genau.
...
117 Das Jüngste Gericht 21.09.18
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Das Jüngste Gericht

Wenn wir eines Tages, vor unseren Schöpfer stehen.
Müssen wir Rechenschaft ablegen, über unser Leben und gerade gehen.
Und kommen nicht herum, für alles das wir getan einzustehen.
Dann kommt für uns das Jüngste Gericht, der Geist spricht zu dir, ob du ihn
hören willst oder nicht ?

Dann kommt die Frage ? Warst du ein guter Mann.
Hast deine Frau nicht geschlagen, dann und wann.
Warst zu deinen Kindern immer lieb und nett.
Bist auf der Erde gewandelt, immer adrett.
...
116 Die Worte einbrennen auf Papier 20.09.18
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Die Worte einbrennen auf Papier

Heute brenne ich hier auf Papier die Worte ein.
Gehe nie wieder fort, und bin nicht mehr allein.
Der du mir gabst, den Sinn und Verstand.
Ich werde ihn nutzen, mein Lebenslang.

Es gibt hier kein Ende, und auch kein zurück.
Das Blatt ist mit Schweiß und Blut geschrieben.
Und das Schicksal begleitet mich, auch noch zum Glück.
Es gibt vieles wieder im Reim und Gedicht.

...
115 Kennt ihr die Andere Schicht ? 20.09.18
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Kennt Ihr die Andere Schicht ?


Wie schön ist es doch zuhause.
Man hat immer zu Essen, und nennt eine warme Bude sein.
Kann mit den Kindern spielen, und bei der Familie sein.

Doch da gibt es noch die anderen, über die keiner so gerne spricht.
Schlafen unter Brücken, und betteln sich ihr Essen zusammen.
Das sind die Leute, von einer ganz besonderen Schicht.

Sie betteln, und sie hausen, und keiner von uns glaubt es so richtig nicht.
...
114 Das Seniorenheim 20.09.18
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Das Seniorenheim


Sind unsere Knochen, einmal müde und schwer.
Und unsere Gedanken, meistens einsam und leer.
Haben wir keinen der uns gibt einen gemütlichen Platz.
Dann wird es Zeit, den in einem Seniorenheim geht es auch ohne Hast.

Denn, dort teilen wir mit anderen Menschen unser Los.
Heute können wir mit Stolz sagen, unser Leben war famos.
Und ging es nicht immer zu mit rechten Dingen.
Hier können wir getrost unseren Lebensabend verbringen.
...
113 Der Schießbefehl 20.09.18
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Der Schießbefehl

Ich und die Anderen Regime Gegner hatten es immer gewusst.
Die Roten waren brauner wie die Nazis.
Doch damit ist nun, nach der Veröffentlichung endgültig Schluss.

Wie krank muss doch ein Regime bloß sein.
Lies Frauen und Kinder an der Mauer erschießen.
Und hinterher wollte es keiner gewesen sein ?

Und schaue mir heute die Linken Fritzen von der PDS so an.
Das waren alles Wölfe im Schafpelz, sie gingen mit der SED Hand in Hand.
...
112 Die Schwester Agathe 19.09.18
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Die Schwester Agathe

Lieblich umspielte die Kutte ihre Figur und das Gesicht.
Nonnen haben eine Aura, sie verkörpern den Geist und das Licht.
Doch das unter Ihnen der Teufel hauste, das wussten viele nicht ?

Aus Achtung vor dem Glauben schaute man sie ehrfurchtsvoll an.
Sie war eine der vielen Schwarz-Weisen Engel die die Welt noch nicht gekannt.
Und den Kindern in den vielen Heimen so viel schlimmes angetan.

Lang ist die Liste der Tränen und Leid, viele können ein Lied singen und das jederzeit.
Doch jetzt scheint wieder die Sonne, und Der Herr Gott darüber wacht.
...
111 Was ist schneller als der Wind ? 19.09.18
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Was ist schneller als der Wind ?

Frage, was ist schneller als der Wind ?
Das ist die Liebe, die von einem zum anderen Spring.
Und hat es dich mal voll erwischt.
Du meistens deine Umwelt gleich vergisst.

Es ist die schönste Sache dieser Welt.
Die all und jeden hier gefällt.
Sie kann auch Schmerzen für uns bringen.
Denn Mann und Frau, sie sollten es besser nicht erzwingen.

...
110 Der Genetische Fingerabdruck 19.09.18
Vorschautext:
Der Genetische Fingerabdruck

Hallo Freunde, ist den euch auch klar.
Wer hier ein Gedicht rein setzt.
Seinen Genetischen Fingerabdruck hier hinterlässt.
Und zeigt, was für ein Mensch er ist, ob Lügner oder ob er die Wahrheit spricht.

Man wird jeden durch die Poesie erkennen ?
Die Schrift von uns, zeigt gleich an.
Ob sie all und jeden follgen kann.
Was er hier schreibt an jeden Ort, ob Schall und Rauch, oder wahres Wort.

...
109 Wer ist der Beste Kumpel auf der Welt ? 18.09.18
Vorschautext:
Wer ist der Beste Kumpel auf der Welt ?


Es ist die Mama, die immer zu uns hält.
Wer zog uns immer aus dem Dreck?
Und war zu all und jeden meisten nett.
Konnte nie nein sagen, denn wir mussten alle um 7 ins Bett.

Sie wusch uns die Sachen, und kleidete uns ein.
Auch sorgte sie fürs Essen, denn hungrig sollte keiner sein.
Wer gab uns die Wärme und liebe, wenn wir traurig waren zurück.
Es war unsere Mama, dass aller Beste Stück.
...
108 Weihnachten in Stalingrad 18.09.18
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Weihnachten in Stalingrad
Und erzählt über eine wahre Begebenheit

Die 6 Armee, 19.42 hatte Stalingrad fest im Griff.
Die Landser hatten Stellung bezogen.
Als der Winter, mit mehr als 20 Grad Minus, und der Wind ihnen um die Ohren
pfiff.

Wochen und Monate tobte dort eine schwere Schlacht.
Vielen Soldaten, auf beiden Seiten hatte ihnen den Tod gebracht.
Denn die Menschen klammerten sich um jeden Fußbreit Boden, am Tag und der
Nacht.
...
107 Der Tod 18.09.18
Vorschautext:
Der Tod

Lied

Der Tod ist kalt, die Hölle heiß.
Ich stehe in den Teufelskreis.
Den man liebe nennt.
Auf dieser so beschissnen Welt.
Das Leben ist ein kurzer Schiss.
Was voller Lug und trug nur ist.
Ich lache jeden aus der mir was anderes Erzählt.

...
106 Die Hölle 18.09.18
Vorschautext:
Die Hölle

Lied

Ein Mann steht am Pfahl gebunden,
sein Körper ist bedeckt mit Wunden.
Man sagt Morgen wird er Hängen.
Morgen wird ihn die Sonne versengen
Den er war ja nur, so schwarz wie die Hölle
So schwarz wie die Hölle.

Refrain Ohne Richter ist sein Urteil gesprochen.
...
105 Die Toten an der Mauer klagen an 17.09.18
Vorschautext:
Die Toten an der Mauer klagen an
Die Toten an der Mauer, sie klagen an.
Sie wollten nur die Freiheit.
Was habt ihr ihnen angetan.

Die Grenzer an der Grenze, sie kannten keinen halt.
Sie schossen auf alles was sich bewegte.
Und war es jung oder Alt.

Derjenige konnte da verbluten, ihn half dort keine Sau.
Dort hatte kein Mensch was zu suchen.
Das wussten wir alle ganz genau.
...
104 Zelle Nr. 3 17.09.18
Vorschautext:
Zelle Nr. 3

Jetzt sitze ich hier drinne, und habe einen Nagel in der Hand.
Komm gerade von Gerswalde und der Rauputz lacht mich an so markant.
Möchte hier eine Nachricht hinterlassen wo ich das Grab meiner Jugend fand.
Befinde mich in Torgau, und zum Empfang gab es gleich einen Ordentlichen Schnitt.
Hier heißt es Strammstehen und Meldung machen,und im Laufschritt geht alles mit.

Bin gerade 15 und noch ein halbes Kind, mir zittern noch die Knochen.
Seit dem ich weiß wo ich mich befind ?
Hier ist das Tor zur Hölle, dass weiß doch jedes Werkhof Kind.
Wer dieses Hotel besuchte war stärker wie der Wind ?
...
103 Torgau 17.09.18
Vorschautext:
Torgau

Torgau, das Grab meiner Jugend

Es wurde viel gemunkelt und erzählt.
Die Stätte des Grauens nur heimlich erwähnt.

Dann brach es herein, mit schrecklicher Macht.
Ich sollte es spüren, bei Tag und bei Nacht.

Dann sah ich die Mauern, derTränen und Leid.
Sie wollten uns brechen, den Willen und Geist.
...
102 Tag der Deutschen Einheit 16.09.18
Vorschautext:
Tag der Deutschen Einheit
Viele Jahre danach ?

Und zum Tag der Deutschen Einheit

Heute ist es wieder soweit,
zurück zu denken an die vergangene Zeit.

Viele Bilder von damals,
gehen einen durch den Kopf.

Prager Botschaft und Mauerfall,
...
101 Nationalhymne der Ehemaligen DDR 16.09.18
Vorschautext:
Nationalhymne der Ehemaligen DDR

Auferstanden aus Ruinen,
und der Zukunft zugewandt.
Deutschland einig Vaterland,
Alte Not gilt es zu zwingen
Und wir zwingen sie vereint,
denn es muss uns doch gelingen.
Das die Sonne, schön wie nie,
über Deutschland scheint.

Das war die erste Strophe
...
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