Profil von Marcel Strömer

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Registriert seit dem: 30.10.2014
Geburtsdatum: * 02.07.1969 (56 Jahre)

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Anzahl Gedichte: 1.783
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Gedichte gelesen: 1.329.949 mal
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Titel
863 Ich tanze
Vorschautext:
Ich tanze in Gedanken
Aber in Wirklichkeit
Liege ich erstarrt, wie Stein
In meinem kalten Bett.

Ich tanze leichtfüßig
Meine Worte werden zu Rhythmus
Spüre mein Blut in mir brennen
Und pulsieren.

Ich tanze mich frei
Von Lasten und Steinmauern
...
862 Göttliche Liebe
Vorschautext:
Oh ferne Himmel
ihr weiten
durchwandert die Zeiten
wie weit muss ich reisen
zu finden
das himmlische Leuchten
der Sternenreigen
und Sternenglut

Ach liebe Engel
ihr Weisen
so zeigt uns die Zeichen
...
861 Meine Liebe
Vorschautext:
Vor dem Schlaf
oh blüh mit Rosen
meine Liebe - schönstes Kind
Möcht dir Herz
und Seel liebkosen
wenn wir nachts alleine sind

Wie im Traum
will ich dich leben
sehnsuchtsvoller Fantasie
ist das Schicksal
auch dagegen
...
860 Meine letzten Flügelschläge
Vorschautext:
Oben weit am Himmelsende
will ich leuchten sternegleich
wenn ich deine Augen blende
warte so im Himmelreich

Oben dort da Sterne stehen
lebe ich im Lichterort
werd dich sicher wiedersehen
darauf gebe ich mein Wort

Meine letzten Flügelschläge
hier auf Erden sind getan
...
859 Spruch | Kinder
Vorschautext:
>> Kinder sind leuchtende Diamanten unserer Lebenszeit, sie sind rein und perfekt, lassen Herzen höher schlagen, das kostbarste was wir hier auf Erden besitzen <<




© Marcel Strömer
(Magdeburg, den 06.01.2015)

Alle Rechte vorbehalten, besonders das Recht auf Vervielfältigung und Verbreitung,sowie Übersetzung. Kein Teil des Textes darf ohne schriftliche Genehmigung des Autors reproduziert oder verarbeitet werden
858 Haiku > Senryu | Hunger
Vorschautext:
Hungertodgebiet
Unter dem Wüstensand liegt
die einst reiche Stadt



© Marcel Strömer
(Magdeburg, den 22.09.2015)

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857 Einfacher Reim | Mein Licht
Vorschautext:
>> Ich bin ein winzig kleines Licht, meine Flamme siehst du leider nicht, während ich meist schweige und du Großes sprichst, füge ich das zusammen was du zerbrichst <<



© Marcel Strömer
(Magdeburg, den 20.12.2016)

Alle Rechte vorbehalten, besonders das Recht auf Vervielfältigung und Verbreitung, sowie Übersetzung. Kein Teil des Textes darf ohne schriftliche Genehmigung des Autors reproduziert oder verarbeitet werden!
856 Schuld bist du
Vorschautext:
Wer das Leben begreift
der reiche die Hand
dem Schicksal zum Freund
dem Meer aus Sand
der zähle die Zeit
die schlafend gebannt
zum Weg bereit
die Welle zum Strand



© Marcel Strömer
...
855 Die Laus und die Schlagzeile
Vorschautext:
Auf schwarz-weißem Zeitungspapier
stiefelt die winzige Laus -
stets bemüht,
die schwarzgedruckten Buchstaben
zu umgehen,
sie kennt sich ja doch meist nur
mit den ganz kleinen Dingen
des Lebens aus;
Schätzt und ahnt,
das Fettgedruckte
ist für sie
nicht so leicht
...
854 Alles zu seiner Zeit
Vorschautext:
Was ich einmal bin und werde
oder seinerzeit hier jemals war,
jeder Weg gefolgt zur Höhe,
stellt am Ende einen Abstieg dar;
Keine Form bleibt immer ewig
wandelt, ändert stets das Kleid;
Also lebe weiter froh und selig!
Alles braucht auch Platz und seine Zeit!



© Marcel Strömer
...
853 Das Geheimnis
Vorschautext:
Der Wind der ebnet unsichtbar
den Weg nach Rom für jeden,
doch wenn er innehält
und seltsam schweigt - wie sonderbar,
verrät er meistens um ein Haar,
das Schlüsselwort zum Garten Eden.



© Marcel Strömer
(Magdeburg, den 06.02.2017)

...
852 Geburtstagsgruß | Jedes Jahr
Vorschautext:
Jedes Jahr wünsch ich dir das
Gesundheit, Freude und viel Spaß
Jedes Jahr ein kleines Stück
mehr von diesem Lebensglück
Jedes Jahr viel Sonnenschein
strahlend soll dein Leben sein
Jedes Jahr ein Freudenfest
wünsch ich dir & „ all the best“!


© Marcel Strömer
(Magdeburg, 24.11.2014)
...
851 atemlos
Vorschautext:
du bist atemlos
in einem
deiner Fitnessstudios

ich freu mich riesengroß
über deine Qualen
gnadenlos

du kämpfst sinnlos
mit den Geräten
bedingungslos

...
850 Das Fest der Lüge
Vorschautext:
Werf die Plätzchen an die Wand
Spucke auf Lebkuchenstand
Blase aus das Christuslicht
will die Weihnachtslüge nicht
Illusion und Schein verdeckt
was im wahren Christus steckt
Liebe verkommt zum Weihnachtskult
Kaufhaus und Kommerz sind schuld
suggerieren Liebesfest
das sich gut bezahlen lässt
Liebe nicht mehr handgemacht
sondern krasse Werbeschlacht
...
849 Frühling. Das Wunder
Vorschautext:
Die Bäume schlagen
lustvoll wieder aus
bewacht vom sanften Herzen,
das da niemals ruht,
es bringt zur Welt –
ein Kind im Freudenrausch
getauft, des frühen Hoffnungsstrahls
aus grünem Blut.

Das durchdringt die Stille,
stört den Zweig im Traum,
folgt kraftvoll lichterweckt –
...
848 Stoppt Pegida
Vorschautext:
Was haltet ihr böse Schilder
in unseren gemeinsam Himmel
durch Egoismus immer wilder
stoppt dies „Pegida-Gewimmel“

Hört auf mit dieser Hetze
im Westen selbst Asyl erfleht
lebt nach eigenem Gesetze
wie Wind euch in die Taschen weht

Denkt doch die Pegidaplage
gerecht und gut - sie sei das Volk
...
847 Die Wurzel meines Herzens
Vorschautext:
Die Wurzel meines Herzens
wächst hin zur Liebe
stark erhebt sie sich zum Baum

trägt sanft Geduld und Wünsche
im grünen Blick
das Laub versteckt, man sieht sie kaum

denn alle meine Fragen
treiben Blüten
hoch zum Himmelssilbersaum

...
846 Spiegelbilder
Vorschautext:
ich trage ein Tattoo
es schließt mir Lücken zu
zwischen Haut und Haare
motiviert durch Farbe
kleiden mich Symbole
Wörter zur Parole
bilden Herz und Rose
übersüß Symbiose
Lebenssinn gemalte
die ich selbst bezahlte
darf ein jeder sehen
will dazu auch stehen
...
845 Kurzgedicht | kleiner Wunsch
Vorschautext:
ich falte meine Hände
dir sinnlich Wort auf Briefpapier,
mein kleines Herz spricht Bände,
liest Zeilen zwischen dir und mir.
Entblättert wie die Bäume,
nach grüner Früh zu ihrer Pracht,
so leben meine Träume
und hoffen bis zur Mitternacht.



© Marcel Strömer
...
844 Das Ende der Reise
Vorschautext:
Seht, die alten Schiffe schlafen
rückenmüde in der Bucht,
trugen letzten Wunsch in stillen Hafen,
schlugen Feinde in die Flucht.

Holzig wurmt und mürrisch auf den Böden,
bitter reichen sie den Fisch,
Zeitgeist wird auch hier das Herz veröden
zugedeckt auf kaltem Tisch.

Keiner will die weißen Segel reißen,
niemand setzt und kennt den Kurs.
...