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| 863 | Ich tanze | |||
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Vorschautext: Ich tanze in Gedanken Aber in Wirklichkeit Liege ich erstarrt, wie Stein In meinem kalten Bett. Ich tanze leichtfüßig Meine Worte werden zu Rhythmus Spüre mein Blut in mir brennen Und pulsieren. Ich tanze mich frei Von Lasten und Steinmauern ... |
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| 862 | Göttliche Liebe | |||
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Vorschautext: Oh ferne Himmel ihr weiten durchwandert die Zeiten wie weit muss ich reisen zu finden das himmlische Leuchten der Sternenreigen und Sternenglut Ach liebe Engel ihr Weisen so zeigt uns die Zeichen ... |
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| 861 | Meine Liebe | |||
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Vorschautext: Vor dem Schlaf oh blüh mit Rosen meine Liebe - schönstes Kind Möcht dir Herz und Seel liebkosen wenn wir nachts alleine sind Wie im Traum will ich dich leben sehnsuchtsvoller Fantasie ist das Schicksal auch dagegen ... |
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| 860 | Meine letzten Flügelschläge | |||
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Vorschautext: Oben weit am Himmelsende will ich leuchten sternegleich wenn ich deine Augen blende warte so im Himmelreich Oben dort da Sterne stehen lebe ich im Lichterort werd dich sicher wiedersehen darauf gebe ich mein Wort Meine letzten Flügelschläge hier auf Erden sind getan ... |
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| 859 | Spruch | Kinder | |||
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Vorschautext: >> Kinder sind leuchtende Diamanten unserer Lebenszeit, sie sind rein und perfekt, lassen Herzen höher schlagen, das kostbarste was wir hier auf Erden besitzen << © Marcel Strömer (Magdeburg, den 06.01.2015) Alle Rechte vorbehalten, besonders das Recht auf Vervielfältigung und Verbreitung,sowie Übersetzung. Kein Teil des Textes darf ohne schriftliche Genehmigung des Autors reproduziert oder verarbeitet werden |
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| 858 | Haiku > Senryu | Hunger | |||
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Vorschautext: Hungertodgebiet Unter dem Wüstensand liegt die einst reiche Stadt © Marcel Strömer (Magdeburg, den 22.09.2015) Alle Rechte vorbehalten, besonders das Recht auf Vervielfältigung und Verbreitung, sowie Übersetzung. Kein Teil des Textes darf ohne schriftliche Genehmigung des Autors reproduziert oder verarbeitet werden! |
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| 857 | Einfacher Reim | Mein Licht | |||
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Vorschautext: >> Ich bin ein winzig kleines Licht, meine Flamme siehst du leider nicht, während ich meist schweige und du Großes sprichst, füge ich das zusammen was du zerbrichst << © Marcel Strömer (Magdeburg, den 20.12.2016) Alle Rechte vorbehalten, besonders das Recht auf Vervielfältigung und Verbreitung, sowie Übersetzung. Kein Teil des Textes darf ohne schriftliche Genehmigung des Autors reproduziert oder verarbeitet werden! |
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| 856 | Schuld bist du | |||
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Vorschautext: Wer das Leben begreift der reiche die Hand dem Schicksal zum Freund dem Meer aus Sand der zähle die Zeit die schlafend gebannt zum Weg bereit die Welle zum Strand © Marcel Strömer ... |
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| 855 | Die Laus und die Schlagzeile | |||
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Vorschautext: Auf schwarz-weißem Zeitungspapier stiefelt die winzige Laus - stets bemüht, die schwarzgedruckten Buchstaben zu umgehen, sie kennt sich ja doch meist nur mit den ganz kleinen Dingen des Lebens aus; Schätzt und ahnt, das Fettgedruckte ist für sie nicht so leicht ... |
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| 854 | Alles zu seiner Zeit | |||
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Vorschautext: Was ich einmal bin und werde oder seinerzeit hier jemals war, jeder Weg gefolgt zur Höhe, stellt am Ende einen Abstieg dar; Keine Form bleibt immer ewig wandelt, ändert stets das Kleid; Also lebe weiter froh und selig! Alles braucht auch Platz und seine Zeit! © Marcel Strömer ... |
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| 853 | Das Geheimnis | |||
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Vorschautext: Der Wind der ebnet unsichtbar den Weg nach Rom für jeden, doch wenn er innehält und seltsam schweigt - wie sonderbar, verrät er meistens um ein Haar, das Schlüsselwort zum Garten Eden. © Marcel Strömer (Magdeburg, den 06.02.2017) ... |
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| 852 | Geburtstagsgruß | Jedes Jahr | |||
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Vorschautext: Jedes Jahr wünsch ich dir das Gesundheit, Freude und viel Spaß Jedes Jahr ein kleines Stück mehr von diesem Lebensglück Jedes Jahr viel Sonnenschein strahlend soll dein Leben sein Jedes Jahr ein Freudenfest wünsch ich dir & „ all the best“! © Marcel Strömer (Magdeburg, 24.11.2014) ... |
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| 851 | atemlos | |||
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Vorschautext: du bist atemlos in einem deiner Fitnessstudios ich freu mich riesengroß über deine Qualen gnadenlos du kämpfst sinnlos mit den Geräten bedingungslos ... |
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| 850 | Das Fest der Lüge | |||
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Vorschautext: Werf die Plätzchen an die Wand Spucke auf Lebkuchenstand Blase aus das Christuslicht will die Weihnachtslüge nicht Illusion und Schein verdeckt was im wahren Christus steckt Liebe verkommt zum Weihnachtskult Kaufhaus und Kommerz sind schuld suggerieren Liebesfest das sich gut bezahlen lässt Liebe nicht mehr handgemacht sondern krasse Werbeschlacht ... |
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| 849 | Frühling. Das Wunder | |||
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Vorschautext: Die Bäume schlagen lustvoll wieder aus bewacht vom sanften Herzen, das da niemals ruht, es bringt zur Welt – ein Kind im Freudenrausch getauft, des frühen Hoffnungsstrahls aus grünem Blut. Das durchdringt die Stille, stört den Zweig im Traum, folgt kraftvoll lichterweckt – ... |
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| 848 | Stoppt Pegida | |||
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Vorschautext: Was haltet ihr böse Schilder in unseren gemeinsam Himmel durch Egoismus immer wilder stoppt dies „Pegida-Gewimmel“ Hört auf mit dieser Hetze im Westen selbst Asyl erfleht lebt nach eigenem Gesetze wie Wind euch in die Taschen weht Denkt doch die Pegidaplage gerecht und gut - sie sei das Volk ... |
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| 847 | Die Wurzel meines Herzens | |||
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Vorschautext: Die Wurzel meines Herzens wächst hin zur Liebe stark erhebt sie sich zum Baum trägt sanft Geduld und Wünsche im grünen Blick das Laub versteckt, man sieht sie kaum denn alle meine Fragen treiben Blüten hoch zum Himmelssilbersaum ... |
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| 846 | Spiegelbilder | |||
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Vorschautext: ich trage ein Tattoo es schließt mir Lücken zu zwischen Haut und Haare motiviert durch Farbe kleiden mich Symbole Wörter zur Parole bilden Herz und Rose übersüß Symbiose Lebenssinn gemalte die ich selbst bezahlte darf ein jeder sehen will dazu auch stehen ... |
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| 845 | Kurzgedicht | kleiner Wunsch | |||
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Vorschautext: ich falte meine Hände dir sinnlich Wort auf Briefpapier, mein kleines Herz spricht Bände, liest Zeilen zwischen dir und mir. Entblättert wie die Bäume, nach grüner Früh zu ihrer Pracht, so leben meine Träume und hoffen bis zur Mitternacht. © Marcel Strömer ... |
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| 844 | Das Ende der Reise | |||
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Vorschautext: Seht, die alten Schiffe schlafen rückenmüde in der Bucht, trugen letzten Wunsch in stillen Hafen, schlugen Feinde in die Flucht. Holzig wurmt und mürrisch auf den Böden, bitter reichen sie den Fisch, Zeitgeist wird auch hier das Herz veröden zugedeckt auf kaltem Tisch. Keiner will die weißen Segel reißen, niemand setzt und kennt den Kurs. ... |
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