Hier findest Du 102.660 Gedichte von 2.649 Autoren und 4.526 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| La Veritae | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Die Wahrheit, gebrochen. La Veritae, ausgesprochen. Ist nicht toll - nicht wunderbar, doch ist es wahr. Ausgesprochen wurde wieder mal, mit der Wahrheit die gebrochen. Gebrochen ist dabei der Sinn; ohnehin. ... |
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| Stille heuchelt... | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Stille heuchelt... Der Wind wieder milder geht. Müde ist der Sturm verweht. Die Schiffe suchen Flächen ab. Dümpeln übers Seemannsgrab. Rettungsringe treiben nichtig. Gestern waren sie noch wichtig. Stille heuchelt ins Geschehen. ... |
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| Plädoyer für die Liebe | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Liebe Was ist das? Hmmmm... Kraft? Energie? Gefühl? Hormone? ...die Summe von...? Hat es was mit meiner Seele zu tun? Sie beginnt bei mir und endet bei mir ... |
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| Getrieben | Reinhold Welter | |||
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Vorschautext: Als Kapitäne unsrer freien Zeit... So sehen wir uns gerne, nicht bloß heute, mit bester Aussicht auf die fette Beute in jeder gewünschten Angelegenheit. Wir übersehen nur die Abhängigkeit vom Zuspruch oder Geld so vieler Leute und jagt mich gar der Not entsprungne Meute, bin all der schönen Zeit ich sehr schnell leid. Es fliegt im Sturm vom Kapitän die Mütze, verwehen seine Haare, letztverbliebene. ... |
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| Nur die Blumen hör ich atmen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Die Stadt schläft noch im Morgengrauen, der Tag, er kennt noch keine Sorgen. Die Luft ist frisch und die Natur steigt langsam aus dem Bett, die Zeit wünscht mir 'nen schönen Sommer-Sonntagmorgen. |
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| Ich gönne mir Gelassenheit | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Die Menschen haben keine Zeit, das reden sie sich ein; ich gönne mir Gelassenheit, so wird es immer sein. Die Arbeit läuft mir ja nicht weg, sie bleibt mir stets erhalten, darum brauch ich nicht hektisch sein und lasse Ruhe walten. |
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| Charlie Chaplin | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Wer war der Mann im Anzug, der legendäre Leinwaldheld? Mit Bart, Stock und Melone, begeisterte er die ganze Welt. Hollywoods größtes Multitalent, war ein Egozentriker mit Star-Allüren. Er nutzte Prozesse und Skandale, um Aufmerksamkeit zu schüren. Der gefeierte Stummfilmstar, versuchte sich als Komponist, ... |
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| An guten Tagen... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Der Morgen zeigt sich trübe, der Himmel ist leicht grau. Heute bleibe ich zuhause, da ich dem Wettergott nicht trau. Musik ertönt im Radio, sogar mein Lieblingshit. "An guten Tagen", singt Johannes, da singe ich so gern mit. Meine schlechte Laune, schlägt um in Heiterkeit. ... |
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| 1000 und eine Dinge | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Aus 1000 Dinge Sie wahlen nur eines aus Wer weiß,vielleicht er Sie auswahlen. |
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| Moderne Autozeiten | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Moderne Autozeiten Eigentlich habe ich mir nur ein Auto gekauft, Um damit leicht etwas befördern zu können. Jetzt habe ich mir mehrmals die Haare gerauft: An Elektronikwahn muss ich mich erst gewöhnen! Da geht nachts automatisch das Gebläse an, Das Licht – und leert mir fast die ganze Batterie. Schon erstaunlich, was das Auto so alles kann, Gewachsen durch beständiges Ingenieursgenie! ... |
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| Wie kann jemand | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wie kann jemand Wir kann jemand so viel Liebe spenden, Der so fern, so schemenhaft und weit? Er könnte weiterhin Botschaften senden, Aber berührungslos, mein Seelenleid. Wie kann jemand nach Liebe trachten, Wenn er im Internet verbandelt Nur Konventionen will beachten, Obwohl er liebevoll-sehnend wandelt? ... |
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| Grillzeit / Thüringer Roster | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Thüringer Grillmeister empfehlen in ihrer Hochsaison Frühling, Sommer, Herbst, Winter Rostbratwurscht |
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| Wo der Reichtum regiert (Song) | Horst Bulla | |||
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Vorschautext: [Refrain] Und die Straßen schreien laut nach Gerechtigkeit, denn wo der Reichtum regiert, ist die Armut nicht weit. Deutschland geteilt in Arm und Reich, und keiner da oben sagt: „Wir tragen die Schuld vielleicht.“ Wo der Reichtum regiert, ist die Armut zu Hause, und das Volk zahlt den Preis – Tag für Tag, ohne Pause. [Strophe 1] Armut wächst in den Schatten der Städte, Tafeln voll, Suppenküchen überfüllt. Kinderarchen retten, was der Staat längst vergisst, ... |
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| Leben | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Leben Es geht nie wirklich darum dies oder jenes zu werden, oder dies oder jenes zu erreichen... Es geht darum einander ins Herz zu sehen und uns selbst darin zu erkennen. © A. Namer |
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| Der stille Reichtum | Helga | |||
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Vorschautext: Nicht immer liegt im Reichtum Glück, wer das erkennt, hat viel gewonnen, die Einsicht wächst nur Stück für Stück - zu schnell ist Reichtum auch zerronnen. Das Leben schenkt noch mancherlei, drum nimm es an zu jeder Frist, auch wenn nicht alles glücklich sei, bleib einfach so wie du jetzt bist. Lern kleine Freuden wertzuschätzen, das Unheil kommt noch früh genug, ... |
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| In guten Händen / Fußball WM 2026 | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Nagelsmann lenkt unsere Deutsche National Elf in die richtige Richtung Pokalwärts |
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| Übersicht | Reinhold Welter | |||
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Vorschautext: Im geregelten Verlaufe, dies wird wohl das Wichtigste sein, ziehen wir des Lebens Schlaufe. Niemand fühle sich allein. Dreht es sich bei alledem, im Prinzip zu allen Zeiten, um die Ordnung des Systems. Jeder möge sich dran halten. Horden, Stände, Volksgebilde schälen mit der Zeit sich raus, ... |
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| Spieglein: wer sonst? | white Peach | |||
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Vorschautext: Spieglein Spieglein An der Wand Sag mir Wer ist die Schönste Im ganzen Land? Ich bin es, natürlich Wer sonst? Mein schönes weißes Kleid Strahlt aus eine ewige Freiheit Im Kontrast zu meinen rehbraunen Augen ... |
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| Im Herzen des Juni | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Es glänzt die Rose im Morgenlicht und leise strahlt ihr Angesicht. Die Biene summt von Blüt zu Blüt, weil süßer Duft die Flügel zieht. Nun klingt der Juni mild und klar, wie einst in manchem Sommerjahr. Er webt aus Duft und Sonnenschein, ein stilles Glück ins Herz hinein. Es ruft die Erdbeere rot und fein, im warmen Sonnensilberschein. ... |
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| Ewigkeit. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Es gibt keines Tod.Aber dumm es weiß nicht. |
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