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| Titel | Autor | |||
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| Anheizung meines Gedühlchaos | Monika Kinzel | |||
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Vorschautext: Nach 30 Jahren sollte ich über meinen Ex-Mann hinweg sein. Wenn ich ehrlich mit mir bin, muss ich sagen ein klares NEIN! Vor allem als ich hörte, das eine meiner Töchter Kontakt aufgenommen hatte. Da machte ich mir nur noch mehr eine ganz schön große Platte. Als ich ihn verließ, wusste ich schon kurz danach, es war ein Fehler. Nicht ich war der Dieb, er war der Stehler, denn er war es, der mein Herz klaute. Leider war ich es, die diese Beziehung versaute. Nach 25 Ehejahren verließ ich ihn ohne ein Wort. Ja ich war auf einmal aus seinem Leben fort. ... |
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| Dialog | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Dialog Eine faire Person akzeptiert Ich und Du, Vergreift sich nicht am heiligen Zwischen, Gibt der Toleranz Präsenz, Zeit und Ruh‘ Wird ehrlich die Herzen nicht aufmischen. Wer seinem Gegenüber bescheinigt, Dass Göttersinn im Wortgewissen, Weil er selbst gewissensbereinigt, Der wird dann akzeptieren müssen, ... |
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| Davos | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Davos Zu glauben, in der Hochgebirgsluft Würde geistige Strahlkraft gedeihen, Es gäbe dort keinen einzigen Schuft, Um Fairness wäre umfassend zu freien, Der kennt nur sein großes Verlangen, Aber wird man dorthin gelangen? Kann man da überhaupt begreifen, Wie nahe wir alle dem Himmel sind? Kann überhaupt ein Frieden heranreifen ... |
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| Liebe Obrigkeit ...Seit zur Menschlichkeit bereit... | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Liebe Obrigkeit ...Seit zur Menschlichkeit bereit... Wie halten sie es nur aus Wie stehen sie es nur durch So ganz ohne Furcht Sie haben keine Bleibe Der Winter rückt ihnen mit eisiger Kälte zu Leibe Sie haben über den Kopf kein Dach Sie schlafen auf offener Straße Sie liegen frierend wach ... |
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| Zu Ende was vor 80 Jahren begann | LuRe | |||
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Vorschautext: Zu Ende, was vor 80 Jahren begann. Die Zeit verrann. Ich dachte deine Zeit, die wäre unbegrenzt. Ein Irrtum, denn das Alter ist nun mal begrenzt. Ich wollte noch so vieles sagen. Zu spät dafür - geschlossen ist die Tür Ich dachte du wärst ewig da. Doch das, das war! Ich werde dich vermissen. Deine Frohnatur, dein Lächeln. ... |
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| Licht im Grau | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Reg dich nicht so sehr hinein, was soll das Kämpfen bringen? Lass Tränen ruhig frei sein, statt Frust tief zu verschlingen. Du machst dich selbst nur matt, schau heller auf das Heute. Auch wenn´s nach Schutt ausschaut, es geht auch voran, ich deute. Ausgebrannt und ohne Kraft, die Tage wirken trübe. ... |
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| Reimwörterbuch... | Dani Blumen-Bär | |||
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Vorschautext: Reimwörterbuch- kein Wort reimt sich auf Mensch... Copyright Daniel Behrens |
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| Zwischen uns | Lilian Lüke | |||
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Vorschautext: „Zwischen uns“ Ich sehe dich an und sehe mich – wie in einem Spiegel, der nie klar ist, immer verzerrt von Jahren, Tränen, Geschichten, die wir teilen. Du hast mich geboren, nicht nur in dieser Welt, sondern auch in mir selbst. Du hast mich laufen gelehrt, sprechen, lachen, atmen ... |
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| S c h a c h f i g u r | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Er nennt es Irrtum, wenn ich die Wahrheit benenne, will, dass ich Tatsächliches nicht mehr erkenne. Aus leisen Zweifeln webt er ein lautloses Netz; sein „Du bist zu labil“ macht er zu einem Gesetz. Es ist kein Versehen, vielmehr das reinste Kalkül. ... |
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| Im Eiskunstlauf | Grünschön | |||
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Vorschautext: Im Eiskunstlauf, im Eiskunstlauf, da gleiten die Läufer auf dem Eise drauf. Und wenn sie nicht mehr gleiten, drüber springen oder fliegen, dann ist es wahrscheinlich, dass sie auf dem Eise liegen. ©Grünschön. Kein Frosch, kein Grashüpfer, (r)auch kein Gras. |
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| Lieber Gott! | Florian Brunner | |||
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Vorschautext: Ich glaube fest, dass es dich gibt, jetzt mach dich mal bei mir beliebt. So vieler Heuchler bin ich überdrüssig, sie sind link, leer und überflüssig. Wenn du Zeit hast, zügle ihre Zungen, Gefasel, Lügen, Phrasen – doch keine Entschuldigungen. Erde sie, denn sie spielen Gott des Geldes wegen, sie sind maßlos, gierig, kalt – doch lehre sie Vergeben. So bitte ich dich um Gnade und auch Licht, und vergiss dabei vor allem die Heuchler nicht. ... |
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| Wenn Worte leiser werden | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Am Ende bleibt, was leise trägt und dennoch weiterführt, ein Wort, das nicht verletzt, weil es versteht und sanft berührt. Wer hinhört, merkt: Der Streit verliert ganz langsam seine Macht, wenn aus dem Lärm der Stimmen still ein klarer Sinn erwacht. Wer weniger verlangt und mehr verzeiht im stillen Raum, der löst den harten Knoten oft, fast wie in einem Traum. Denn wo man teilt, statt Schuld zu wiegen Wort für Wort, da wächst aus kurzem Innehalten ein versöhnter Ort. © Claudia Behrndt ´2017 |
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| Du bist mir nah! | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Du bist mir nah... Du bist mir nah trotz großer Ferne. Meine Gedanken fühlen dich gerne. Schreibst mir Briefe in deinem Stil. Weist auf unser gemeinsames Ziel. In der Entfernung bist du mir nah. Spüre ja längst dein ernsthaftes Ja. Sehe auch Tränen auf dem Papier. ... |
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| Hektik | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Hektische Geschäftigkeit keine Ruhe weit und breit, der Moment nicht existiert, in der Hektik sich verliert. Gnadenlos die Zeit verrinnt, da wir alle sterblich sind drückt der Tod die Augen zu, „endlich“ kommen wir zur Ruh. |
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| Nachtbus ohne Ziel | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Markus ist wieder unterwegs, die Nacht ist groß, der Rucksack schwer. Die Mails vom Amt – er öffnet keine, sie drücken nur, sie helfen nicht mehr. Er will nicht bitten, nicht betrügen, kein Antrag, der ihn bindet hier. Lieber gehen mit leeren Taschen als ein Leben ohne Tür. Der letzte Job – ein Rad, ein Auftrag, ein müder Bildschirm, müder Blick. ... |
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| Verlorene Worte | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Deine Worte verlieren sich im Wind, bleiben unverstanden und ohne Sinn sind wie Wasser, das ungenutzt verrinnt, bringen daher nicht geringsten Gewinn. Richte deine Worte direkt an mich, damit sie in mein Gehör eingehen, lass dein Herz sprechen, sanft, aber deutlich, dann werden sie nicht im Wind vergehen. |
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| Leises Reden | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Man spricht so schnell, man hört kaum zu, das Wort wird hell, doch bleibt nicht wahr im Nu. Man klagt und schiebt, was weh oft tut, wer laut nur liebt, verliert den eigenen Mut. Ein gutes Wort, wiegt mehr als Streit, ... |
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| Arktische Gewichte | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Trump schürt den Streit, der Norden bebt vor Macht, mit Zöllen hart gezählt, entfacht er kalte Nacht. Europa steht empört, erhebt sich zum Gewehr, verwehrt der Drohung Trotz, dem Druck das freie Meer. Auf Dänemark Geheiß erkunden Truppen Land, wo Eis und Himmel wachsam schmieden stillen Stand. Der Präsident ruft laut: Nur wir sind Schild und Bann, gegen Russ´ und Chinas Sturm - so spricht der starke Mann. Doch über Eis und Zoll, über Drohwort und Geschrei, fragt stumm der arktische Wind, wem Macht gegeben sei. ... |
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| Elfchen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Flockenzauber Weiße Schmetterlinge Fröhlich rodeln Kinder Bin begeistert, Schneemann lacht Winter |
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| ausschlafen | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Der Morgen ist noch schrecklich müde und streckt sich in den neuen Tag, sein Spiegelbild ist grau und trübe, was er doch eigentlich nicht mag. Dann ist er einfach umgefallen, aufs Bett, wo er nun liegen bleibt, vom Kirchturm her die Glocken hallen, was unters Kissen ihn vertreibt. ... |
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