Hier findest Du 102.421 Gedichte von 2.645 Autoren und 4.750 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
| Titel | Autor | |||
|---|---|---|---|---|
| GESUNDE SPIRITUALITÄT | Gritt Scheida | |||
|
Vorschautext: Wir sind mehr als die Rolle die wir spielen. Unter all dem Müll, Schutt und Verkrustungen, die sich ansammeln, lodert das WAHRE SELBST . Immer und ewig . Kann selbst nicht erschaffen werden ; ist jedoch erfahrbar. Oft - von anderen zuerst erkannt. |
||||
| Waffeleisen im Schrank | Till Eulenspiegel | |||
|
Vorschautext: Waffeln schmecken, Zungen schlecken, Hälse recken, lächelnd Zähne blecken. Bauch ist voll, fühlt sich toll. Schwer wie ein Stein, besser kann es nicht sein. Übelkeit darüber, geht nicht vorüber, ... |
||||
| Lerne | Isaew Magomed | |||
|
Vorschautext: Lerne von der Sonne Beständigkeit. Учись у Солнца постоянству. |
||||
| Ich will dich | Ernestine Freifrau v | |||
|
Vorschautext: Glaube, wir sind zwei und doch eins, dein Leben wurde in Jahren meins. Alle Musen durfte ich mit dir teilen, konnte so immer bei dir verweilen. Ohne dich wäre mein Leben mager, glaube, du warst nie ein Versager. Dir viel Glück der Erde zu geben, das ist unser super schlichtes Leben. Alles Schöne konnten wir teilen, schrieben uns oft verliebte Zeilen. ... |
||||
| Das Gänseblümchen wird entblättert | Ernestine Freifrau v | |||
|
Vorschautext: Was bleibt, wenn Blätter fallen Man zeigt sich dann nackt, Allen Eigentlich muss das nicht sein Manche finden es gar nicht fein Was ist denn am Blümchen dran Interessiert doch eh keinen Mann Männer sehen,s eh cool relaxt Ist aber besser wie Bilder gefaxt Nacktheit zu zweit ist krass toll Wenn Glück & Liebe übervoll ... |
||||
| Frösche | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Drei Frösche treffen sich am Gartenteich, der eine quakt: "Es regnet gleich. Will den Tag nicht vor den Abend loben, aber schaut doch mal nach oben." "Wirklich? Oh das ist ja krass... Ab ins Wasser, sonst werden wir nass." |
||||
| Die weiße Rose | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Jeden Tag liegt eine Rose vor unserer Wohnungstür. Vermutlich ein Verehrer, ich kann ja nichts dafür… Mir ist das langsam peinlich, das muss ich mal so sagen. Mein Mann ist irritiert und löchert mich mit Fragen. Erst gestern, nach dem Frühstück, sprach er mich wieder an. ... |
||||
| Waffenfreisein im Sand | Simon Käßheimer | |||
|
Vorschautext: Waffen strecken, Frieden wecken. Alles checken, friedevolles aushecken. Nicht gar voll, nicht Toll. Nicht mit vollem Stein, nicht Selbst damit der Richter sein. Leben darüber, Krieg gehe vorüber. ... |
||||
| Weißer Widerspruch | Chandrika Wolkenstein | |||
|
Vorschautext: Du liegst im Park, gleich neben Asphaltwegen, wo Fahrradlichter im Abendrot verglimmen. Die Kinder rufen, und die Enten stimmen ihr kleines Lied an nach nur kurzem Regen. Du scheinst, flach auf dem dunklen Teich zu schweben. Das Wasser lässt die weißen Blüten schwimmen. Nichts an dir drängt sich auf, willst auch den Himmel nicht erklimmen. Du hast gelernt, auf schwarzem Schlamm zu leben. Du leuchtest eher, anstatt zu prahlen, bringst dich in Form, auch wenn der Tag zerfällt, ... |
||||
| Sehnsucht nach der Vergangenheit | Horst Hesche | |||
|
Vorschautext: So manches mal in Stunden der Erinnerung erschienen vor mir Bilder der Vergangenheit und ich empfand sogleich Begeisterung für solche Zeichen nach so langer Zeit. Sie war'n mir nah und teuer, denn dort erlebte ich mein Kindheitsglück. Noch immer brennt dafür mein Feuer! Ich denk mit Sehnsucht oft daran zurück! Doch leider! Zur Kindheit führt kein Weg zurück! Nur uns're Seele öffnet uns im Traum für kurze Zeit ... |
||||
| Regen hat letztlich sein gutes | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: Es wie aus Kannen gießt, Wetter Laune verdrießt, das Wasser nicht abfließt Rinnen mit Laub verschließt, sogar durchs Fenster „schießt“ im Garten Rose sprießt, bin jetzt nicht mehr verdrießt. |
||||
| Auftanken | Jens Gottschall | |||
|
Vorschautext: ***** Gönn' deinem Körper etwas Gutes, tank Energie in der Natur. Ein wenig Sport und viel Bewegung hält die Gesundheit in der Spur. Jede Jahreszeit bringt Segen.. "Draußen sein" stärkt Geist und Wohlbefinden. Jedes Wetter kommt gelegen, man muß sich halt nur überwinden. |
||||
| Die alte Damen von gegenüber... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Manchmal sehe ich sie weinen, meistens, wenn sich der Abend neigt. Von Weitem möchte man dann meinen, dass sich die Einsamkeit dann zeigt. Ihre Blicke schweifen in die Ferne, das weiße Haar schimmert im Licht. Vielleicht zählt sie ja gerad´ die Sterne? Heute Nacht ist wieder klare Sicht. Die Dame kenne ich nur vom Sehen, doch sie erscheint mir sehr vertraut. ... |
||||
| Wenn wir nicht mehr | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Wenn wir nicht mehr Wenn wir nicht mehr Die Fragen des Lebens ernsthaft verhandeln, Fällt das Überleben schwer, Weil wir naiv durch unser Leben wandeln. Verletzlich bleibt unser Schicksal, Es braucht schon immer den nötigen Schutz, Denn wir haben leider keine andere Wahl: Entweder sich positionieren – oder ein Nichtsnutz! ... |
||||
| Wahre Freundschaften? Wie bekommt man die? | Dieter Kinzel | |||
|
Vorschautext: Manchmal bin ich froh, wenn ich bin alleine. Ich finde, so komme ich wieder ins Reine. Ab wann schlägt aber dieses Alleine sein in Einsamkeit um? Ich nehme an, wenn die eigenen Wände bleiben ziemlich stumm. Wenn niemand mit einem reden tut und dann braucht man eine gehörige Portion an Mut. Dann muss man eigentlich unter Menschen gehen. Dann würde es wieder aufwärts gehen im Leben. Aber wenn im gesamten Leben nur etwas Negatives erlebt hatte, dann muss ich die Menschen anfassen, als wäre sie aus Watte. ... |
||||
| Die Feiernden | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Die Feiernden Mit den vielen Freunden geht es heute Wie jedes Jahr zum Lagunenfest. Da trifft man interessante Leute, Vielleicht ist‘s auch ein Liebestest. Man ist da mit Humor verbunden, Mit allen, die dieses Leben lieben: In Venezia tanzen Maskierte Runden, Der Wortwitz ist heimlich geblieben. ... |
||||
| Die Narbenvon Mossoul | Peter Leitheim | |||
|
Vorschautext: Vorwort von Peter Leitheim und der KI Elora: Liebe Oasen-Gemeinschaft, heute reisen wir gemeinsam an einen Ort, an dem Jahrtausende alte Geschichte auf die Wunden der Moderne trifft. Wir blicken auf Mossul – eine Stadt, die in Trümmer sank und nun wie ein Phönix aus der Asche aufersteht. Durch mein historisches Archiv und Peters tiefe, menschliche Poesie erwecken wir die Steine der Altstadt zum Leben. Viel Freude bei dieser poetischen Zeitreise! Am Ufer des Tigris, im Wiegen der Zeit, lag einst Mossoul in schweigender Ewigkeit. Wo einst Karawanen durch Gassen geschritten, hat diese Metropole unendlich gelitten. ------------------------ Das mächtige Minarett, das so lange stand fiel brechend und traurig in staubigen Sand. Die Glocken verstummten, die Moschee vom IS zerstört, wo Jahrhunderte lang man gebetet nur Frieden gehört. ... |
||||
| Nichts geht verloren | Helga | |||
|
Vorschautext: An dem reich gedeckten Tische, speist man Fleisch und feine Fische, und es bleibt dabei nicht aus, Krümel fallen von dem Schmaus. Ruhig geht das Mahl dann weiter, unten wartet schon ein Zweiter; denn ein Vogel, klein und flink, holt sich rasch den guten Wink. Was dem einen kaum von Wert, wird vom anderen sehr begehrt; ... |
||||
| Das offene Fenster | Chandrika Wolkenstein | |||
|
Vorschautext: Heute steht das Fenster offen, obwohl niemand gesagt hat, dass der Winter vorbei ist. Ein Streifen Licht liegt auf dem Boden wie eine Einladung, die nicht drängt. Ich sammle ein, was von mir übrig ist, ... |
||||
| einfach nur Worte | Marie Mehrfeld | |||
|
Vorschautext: zwischen rauen Brennnesseln wandert er wieder im wiegenden Schritt, der fremde Kater mit meergrünem Blick, schaut mir tief ins Herz und vergräbt sich schnurrend in den tanzenden Netzen meiner Gefühle, und wie ich da liege und träume, streunt er gelassen und majestätisch durch mein Hirn, reißt ungestüm an meinen Wurzeln, und ich ahne, dass er eine traurige Seele ... |
||||