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| Titel | Autor | |||
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| Der Anwalt. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Der Anwalt ist ein Spiegel der Rechtwißenschaft. |
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| WUNDER SIND WAHRE WIRKLICHKEIT | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Wir haben gelernt dem Verstand zu vertrauen weil er laut . Lausche dem Geist in dir, der uns geschenkt. |
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| Beikraut | Meteor | |||
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Vorschautext: Unkraut zurecht Beikraut, weil es nur bei sich schaut, sieht sich nicht verkehrt, sich ihr Dasein so erklärt: Hier bin ich also wachs' ich! Befolge, was mir mitgegeben. Moral und Ethik kenn ich nicht, mein Auftrag heißt zu leben... |
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| Das Einwegglas | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Bist du im Regal ein stiller Gast, ein Etikett, das niemand liest, ein Farbton, der nicht in Ordnung passt, obwohl du leuchtest, wenn man’s sieht. Nein – du bist ein Einwegglas, so klar, so fein, so leicht zu brechen, gefüllt mit Hoffnung, schwer von Maß, geleert von Händen, die nicht sprechen. Und achtlos wirft man dich hinaus, wenn man den Durst an dir gestillt; ... |
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| Es grünt so grün ... | Meteor | |||
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Vorschautext: Wer ein Detail entdeckt, was dem Kritiker ein Defekt, für einen selbst ist's perfekt, sieht Einzigartigkeit versteckt. Der Plan aller Naturkreation lässt die Ergebnisse offen, zielt auf stetige Neudekoration, will auf bunte Vielfalt hoffen. So mutiert und rekombiniert alles angepasst ans Umfeld, ... |
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| Wenige Worte genügen | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Dem Mecklenburger wird nachgesagt, dass er mit Worten spart. Viele Worte braucht er auch nicht, denn wenn er spricht, kann er mit wenigen Worten sagen, wofür andere brauchen Tiraden. |
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| Die Menschen. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Einem ,daß zu Bõse sein das Gewißen stört,anderem das Fehlen von Reißzahnen. Одному ,чтобы быть злым мешает совесть,другому отсутствие клыков. |
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| Hotelgäste verprellt! | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Hotelgäste verprellt! Nachweislich war das Hotel nicht ausgebucht, Dennoch bekamen die Gäste einen Raum, An dem lautstark der Verkehr vorbeibrandete. Lange hatten die Gäste nach Gutem gesucht, Ihre besuchte Stadt war ihr Urlaubstraum, So dass man mit dem Flug gern hier landete. Doch das heiße Zimmer mit dem Straßenverkehr Hätte für sie nicht wirklich sein müssen. Deshalb baten sie auch um einen Zimmertausch. ... |
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| Staffelauf | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Es gibt nur einen Start ,und keinen Finish. |
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| Die Reiterin | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Die Reiterin Auf staubiger Straße geht der Lauf Des Pferdes, Leder glänzt in frühem Licht, Hebt der Reiterin Blick hoch hinauf, Zeigt ihr ebenes, ein schönes Gesicht. Sie reitet am Lärm der Welt vorbei, Hält locker die Zügel, führt klar, Denn sie ist jung und fühlt sich frei, Im Frühlicht glänzt braunes Haar. ... |
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| Irgendwann | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Irgendwann Irgendwann werden die Blätter knapp, Wie die Blätter im Herbst am Baum. Das bringt den suchenden Dichter auf Trab, Denn ohne Papier lebt er kaum. Also sucht und wühlt er dort gern, Wo ein Haufen alter Schreiben herumliegen. Und schon leuchtet ihm wieder ein Stern: Zum Schreiben kann er jetzt fliegen! ... |
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| Bettschatz | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Bettschatz Manchmal geht die Fantasie Mit Sinnlichkeit durch die Decke, Wird vielleicht sogar zur Manie, Wenn das Unerreichbare uns necke. Dabei liegt das Gute nah, Bettschatz nannte man das früher, Als man noch auf Nähe sah, Man kein Internetbemüher. ... |
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| Der kleinste Nenner | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Der kleinste Nenner Bei den Vielen ist das Wagnis ausgeblieben, Man möchte jetzt gar nichts mehr riskieren. Manche haben sich selbst schon abgeschrieben Und lassen sich von niemandem mehr führen. Enttäuschungen mindern die Bereitschaft Sich aufzumachen und zu öffnen hin zur Welt. Dabei ist es offensichtlich, dass die Lebenskraft Sich immer mehr gegen Null hat eingestellt. ... |
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| Nicht von ungefähr | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Nicht von ungefähr Nicht von ungefähr sind Menschen inzwischen Durch viele globale Ereignisse verunsichert Und sehen ihre Zukunft doch bedenklich. Nur Einzelne können verdrängend wegwischen, Was eben heute nicht mehr gesichert Und für sie von daher nicht unbedenklich. Wo sind die positiven Vorbilder geblieben, Die sucht man bei vielen Staatslenkern vergeblich. Wo sind die Wege, Hilfen, gibt es Rettung? ... |
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| Pfingstzauber | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Bunte Wiesen, Sonnenschein, Pfingsten lädt die Herzen ein. Wind und Lüfte flüstern sacht, tragen Freude durch die Nacht. Kerzen flackern, Lieder klingen, Frieden und Hoffnung mitbringen. Alles atmet tief und weit, Pfingstzeit voller Heiterkeit. Vögel singen hell im Chor, Lachen klingt von Tor zu Tor. ... |
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| Gibt es kein Frühstücksei? | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Nacht ist längst vorbei, ich sitze am Frühstückstisch, langsam kommt die Sonne raus, - draußen ist es noch frisch. Der Kaffee macht mich munter, der Hefezopf schmeckt lecker. Den Zopf habe ich selbst gebacken, den gibt es nicht beim Bäcker. Auch meine Erdbeermarmelade steht auf dem Frühstückstisch. ... |
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| Pfingstmorgen-Licht | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Ein leiser Wind streicht durch die Zweige, trägt goldnes Flüstern übers Land. Als ob der Himmel zärtlich neige, sein warmes Licht in unsre Hand. Die Knospen öffnen sacht die Augen, im Tau erwacht ein neuer Klang. Es scheint, als könne Hoffnung taugen, für jeden Schritt, ein Leben lang. Ein Feuer brennt in stillen Herzen nicht laut, doch hell und voller Mut. ... |
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| Das ist Pfingsten | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Das ist Pfingsten Hat es der Heilige Geist endlich fertiggebracht, Über Länder und Grenzen hinweg Sprachen zu verstehen? Auf diese Weise sei Humanitätsverbreitung erwacht, Nächstenliebe könnte endlich viral gehen. Bis heute ist die Pfingstbotschaft eindeutig: Der Heiligen Geist komme in Herz und Sinne, Stimme sie ein und sei botschaftsfreudig, Damit der Glaube wirkmächtig beginne. ... |
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| Früher war... | Thomas | |||
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Vorschautext: Früher - jedes Wochenend' Sylvester, heute ist die Couch mein größter Gewinn, früher sprang ich durch jedes Semester, heute reibe ich mir lange das Kinn, früher sprang ich in sämtliche Nester, heute frage ich mich:"Macht das noch Sinn?" Früher rief keine jemals: "Fester!", heute hoffe ich, ich bekomm's noch hin... - ...und die Moral von diesem Gedicht, früher hetzte ich mich - heute nicht. ... |
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| Sternentor | Farbensucher | |||
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Vorschautext: So lange konnte ich den Blick der Sterne nicht ertragen - sie hielten fest, was ich verlor. Ich kann den Blick nach oben wieder wagen - aus meiner Fülle sind sie mir Tor. |
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