Hier findest Du 101.044 Gedichte von 2.621 Autoren und 4.665 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Bin begeistert | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Bin begeistert Ich laufe durch den Morgen Bin glücklich Fühle mich geborgen Die Sonne thront am Firmament Sie scheint so hell dass man sein Glück erkennt Es steht bereit Es nimmt mich in den Arm Ich hoffe für die Ewigkeit ... |
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| Kleine Feier.. | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Kleine Feier... Gern gefeiert. Leute da. Waren uns für Stunden nah. Viel erzählt. Auch genossen. Wirkten alle unverdrossen. Respekt gehabt. Auch viel Nähe. ... |
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| Sie wollen nicht aber sie müssen | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Sie wollen nicht aber sie müssen Warum will man Kinder verdummen Die heute schon ganz früh das Verhalten der Alten summen Sie müssen früh aufstehen und in den Kindergarten gehen Jeder Tag wird zur Plag Sie sehnen sich nach einer Pause Sie wären so gern Zuhause Ihre Sehnsucht wird nicht enden ... |
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| Fiebernde Philosophin | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Vielleicht ist die Erde nur eine Genmutation im Bauch oder der Blutbahn eines armen Riesen. Und wenn uns seine Globuline zur Antigenmutation beschießen, dann wird’s auf der Erde von allen Dächern gepfiffen: „Wir werden extraterrestrisch angegriffen!“ Dabei ist wohl das unerhört, ... |
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| Das Spiel | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Wir hatten Mittagspause- langweilig ohne Ziel, jemand hat vorgeschlagen: wir machen jetzt ein Spiel. Wer das dümmste Gesicht macht, der soll Gewinner sein, doch dabei mitzumachen, das fiel mir gar nicht ein. Der Ewald hat hat gewonnen, rief dann der Chor mit Macht, ... |
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| Ich liebe mich in Dir | jogdragoon | |||
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Vorschautext: * Ich erfühle mein begrenztes Sein in Dir der Du ein Teil von mir bist Einem komplexen Körper der sieht, hört, riecht, schmeckt und fühlt Mein Erfühlen wandelt sich in Erfahren Geistig bilden sich Bilder in mir ... |
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| Ende einer Liebe | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Die Schwalben liegen tot in ihren Nestern, die Rosen verfaulen am Stiel, es fließen Tränen , denke ich an gestern- ich liebte dich zufiel. Du hast mir rücksichtslos mein Herz zerbrochen, es splitterte wie Glas; für mich warst du die wirklich große Liebe, für dich war es nur Spaß. |
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| Haare lassen müssen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Ein Fliegenfänger hängt herab daran Insekten kleben, die halten Kater Tom auf Trab, denn einige noch leben. Sie zappeln mit Flügeln, Beinen kämpfen um ihr Überleben, bei dem Anblick könnt man weinen, Tom sitzt ungerührt daneben. Er versucht sie aufzuessen knabbert am Fliegenfänger, die Versuche ihn sehr stressen Spaß macht es ihm nicht länger. ... |
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| Kampf zwischen zwei Katern | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- „Es rauscht schon wieder im Karton“, Kater Milka spurtet davon, Kater Max sprintet hinterher Milka setzt an zur Gegenwehr. -2- Beide liefern sich einen Kampf, stehen vor Ärger unter Dampf und ziehen sich die Ohren lang mit einem klagenden Singsang. -3- Sie treiben es immer bunter, ... |
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| Zwischen zwei Akten | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Zwischen zwei Akten Zwischen Zwei Akten noch Worte finden, Wenn Sterne leuchten und Glücksempfinden Ganz dem Gemüte heiter entgegenströmt, Anzeigt, dass Liebe mit allem versöhnt? Leib und Seele tragen ZWEI ganz, Wenn Liebe mit ihrem Himmelsglanz Auf Erden uns jenes Paradies erschafft, Welches nimmt Körper und Sinne in Haft. ... |
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| Liebesnacht | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Liebesnacht Manche Männer fliehen gern, Frauenmacht bleib‘ ihnen fern! Werden sie dann doch umgarnt, Hilft nichts, auch wenn sie gewarnt. Stolz ergreift der edle Ritter Seine Chancen, wenn im Flitter Lockend dieser Blick geführt, Plötzlich er die Lenden spürt. ... |
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| Kater Max, der Sturkopf | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Max stures Verhalten nimmt für mich überhand, der Kater will mit dem Kopf immer durch die Wand wird renitent wenn er sich nicht durchsetzen kann mit den fixen Ideen, die er listig ersann. Widerworte sprudeln aus ihm nur so heraus, seine Dickköpfigkeit ist mir ein wahrer Graus, was ich auch tu, gegen ihn komme ich nicht an, folglich gebe ich nach, weil ich nicht anders kann. |
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| Butterfliegenblüte | Meteor | |||
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Vorschautext: Ihr sanftweichstes Ballett am zarten Rande einer Blüte tanzt sie freudig sehr adrett, die sorglose Butterfliege. Laut Schmetterlingsintuition soll Anmut die Blume becirzen, setzt grazil ihren Flügelflatterton, will geduldig nichts überstürzen. Sanft teilen sich Blüttenblätter, wilde Schönheit nippt mittige Süße, ... |
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| [Meine Gedanken stürmen und wirbeln.] | Der Tod ist ein Meis | |||
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Vorschautext: Meine Gedanken stürmen und wirbeln. Schick mir heute ein Zeichen, nur eines. Du sagst: Die Zeit heilt alle Wunden – doch meine bleiben offen. W., komm zurück! Wie sehr wünschte ich, du stündest wieder hier. Lass uns nicht sein wie zwei fremde Körper, die einander nicht mehr erkennen. Begraben wir die Waffen. Der Tod ist ein Meister |
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| Sprüche - Volltreffer | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Das Leben ist wie ein Boxkampf: Nicht die vielen Treffer zählen, sondern der eine im richtigen Moment. © Marcel Strömer [Magdeburg, 09.03.2026] |
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| Die Gänsemagd | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: * Ein modernes Märchen * Von früh bis spät schafft die Luise, scheucht ihre Gänse auf die Wiese. Obgleich sie das Getier nicht mag, treibt sie es täglich aus dem Schlag. Sie hetzt und quält die weiße Schar; ihr Schnattern dünkt ihr wunderbar. Obgleich sie jedes Tier verachtet, sie gierig deren Zank betrachtet. ... |
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| Sonderbar | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Gerade noch Trubel und Heiterkeit, macht sich die Stille nun wieder breit. Kein helles Lachen, kein Wort, kein Klang. Und auch kein Rufen den Flur entlang. Es ist wie an allen anderen Tagen und daher kaum ein Grund zum Klagen. Dem Verstand ist dies natürlich klar; doch nimmt das Herz es anders wahr. Schwer fällt, auf unbestimmte Zeit, die Leere und auch Einsamkeit. ... |
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| Wir können uns ändern! | Nico Fender | |||
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Vorschautext: Ich wünsche mir, dass du an Einsicht nicht sparst, wünsche, dass du dir ein Herze fasst. Denn dich definiert nicht, was du einmal warst, sondern was du aus dir machst. Ich kenne den Kummer, der in der Seele schallt. Ängste und Zweifel, weswegen man sich nicht traut. Ja, vielleicht bist du introvertiert und kalt - Doch ich bleibe bei dir, bis das Herze taut. Du kannst heute noch der Teufel sein, wenn du willst, bist du ein Engel morgen. ... |
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| Einen Ort, an dem ich hingehöre | Nico Fender | |||
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Vorschautext: Ich suche und suche, die Wärme, ein Heim. So Wie ich bin, möchte ich dort sein. Das grau ist fort, die Farbe mein. Zusammen in Frieden und nicht mehr allein. Einen Ort, an dem ich weiß, alles wird wieder gut, an dem es heilt, der Hass und die Wut. Wo das Feuer nicht brennt, die Waffe ruht und es wieder wohl zu leben tut. Einen Ort, voll Harmonie und Frieden, an dem ich wieder lernen kann zu lieben. ... |
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| Das kleinere Übel | Nico Fender | |||
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Vorschautext: Das Herz bebt und schreit „Nein!“. Das Echo hallt in meiner Seele Und wieder muss ich das Scheusal sein, wenn ich zwischen Pest und Cholera wähle. Der eine Weg ist richtig, der andere Wunschdenken bloß. Frieden und Harmonie mir so wichtig, doch werde den Kampf einfach nicht mehr los: Diesen alten Krieg, das blaue Blut, dies eine Lied, es wird wieder gut. ... |
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