Hier findest Du 104.006 Gedichte von 2.670 Autoren und 4.662 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Elfenlicht | Pierre De la Saare | |||
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Vorschautext: Bunte Sterne tanzen gelb, grün in Neonfarben im Mondlicht ihren Reigen voll vergnügt in den Zweigen Ein Käuzchen ruft Blätter wiegen sich im Wind Ein Hauch, ein Duft Feuchte in der Luft Ich sitze auf meiner Bank erfreut von diesem Spiel ... |
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| Zwischen Nacht und Morgen | Helga | |||
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Vorschautext: An jedem Abend wird es dunkel, hinter Fenstern tanzen Schatten, Falter schwirren um die Lichter, bis ihre Flügel still verglühen. Der Marktplatz liegt so leer verlassen, schon rücken Kehrmaschinen an, weil Blumen welk am Boden liegen, nur der Brunnen gurgelt leis. Tag und Nacht gehn Hand in Hand, die Sehnsucht ist mein treuer Freund, ... |
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| Jede Lüge trägt ein Kleid | jogdragoon | |||
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Vorschautext: Jede Lüge trägt ein Kleid ! Ist ihr Ursprung Missgunst, Neid ? Schaffend oder meidend Schmerz und Leid ? Wahrheit beugen, um zu schützen ? Soll es eine andere Lüge stützen ? Oder dem eigenen Vorteil nützen ? Ein Kleid liegt stets bereit, passend zu jeder Tageszeit: "Verführung" heisst das Abendkleid, das rote, es dient Deinem Ziel als wichtiger Bote. ... |
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| Netz | Ingeborg Henrichs | |||
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Vorschautext: einfach lieben, pur und jedes löchrige Netz schwebt und hält dich frei |
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| Waldtiere tanzen bis tief in die Nacht hinein | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Waldfee lädt zur Party ein in einer mondhellen Nacht, Sterne beleuchten den Hain, Tiere kommen, Groß und Klein. -2- Am nachtblauen Himmel steht riesengroß der Erdbeermond, Wind sanft durch Baumkronen weht, Blick zum Sternenzelt sich lohnt. -3- Die Stimmung ist romantisch, ... |
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| Würde - Fundament der Menschlichkeit - | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Würde sollte unantastbar sein, wer sie verletzt, verursacht Pein, trampelt auf Herz und Seele herum, die Stimme der Liebe wird stumm, umso lauter melden sich Hass, Wut, die Entwicklung tut selten gut, reißt die Brücken der Menschlichkeit ein, baut um Herzen Mauern aus Stein – wird jedoch Würde „großgeschrieben“, wird man Leben achten, lieben. |
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| Sein Fluss! | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Er mochte diesen Fluss. Er ahnte die endlose Weite in die er führe... Bernd Tunn Tetje |
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| Nie | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Ein Dumm wie ein Kluger nicht würde auferstehen. Глупый умным не воскреснет. |
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| Eisfalle | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Es nähert sich ein Reh dem verschneiten Waldsee, will ihn überqueren, ohne umzukehren, flüchtet vorm Jagdgewehr und der Gefahren mehr, jedoch merkt dabei nicht, wie unterm Schnee zerbricht das Eis, das es betritt, wird tödlich sein, der Schritt? |
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| Häutung | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Eines Tages wird mein Körper an mir hinabgleiten wie das nasse Schweigen eines Schwimmers. Ich werde nichts darunter tragen. Nur Wasser. Nur Dunkelheit. ... |
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| Ein tierisch gutes Konzert | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Eine Hauskatze spielt Piano, träumt dabei von Kater Ramo Ein Hund spielt unkonzentriert Cello, es lenken ihn ab Fliege, Floh. Ein Elefant bläst die Posaune, sein Gesicht zeigt gute Laune. Ein Affe schlägt heftig die Trommel, auf seinem Hut wackelt Bommel. Ein Mäuserich spielt Klarinette im Duett mit Maus Babette. Ein Frosch spielt fehlerhaft Querflöte, ins Gesicht steigt ihm Schamröte. ... |
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| Warum hört denn Keiner zu | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Warum hört denn Keiner zu Ein Weiser ist oft viel zu laut Eigentlich erwartet man Er sei leiser Er stünde über den Dingen Doch er kann leider nicht über seinen Schatten springen ... |
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| Im Schatten der Stimmen | Lewin Dunkel | |||
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Vorschautext: Ein Gedicht über das leise Missverstehen der Seele Im Zimmer der Stille ein Winter aus Worten. Man sagt: Fieber ruht, doch Schmerz der Seele bleibt unberührt. Ein Mensch mit Dunkel im Atem, im Blick - man reicht ihm Ratschläge, die fallen wie Staub ... |
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| Laß | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Man kann hinter der Wūrden ,Tracht sich verstecken nicht. Laß Alle Lųgen, Fratze wird sagen Wahrheit. Не спрятаться за званиями,нарядом. Пусть все соврут,но рожа скажет правду. |
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| Katze Minchen und die Krähe | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Minchen war schon früh erwacht, hatte es sich im Gras bequem gemacht, wo ganz in der Nähe eine Krähe in einem Baumgeäst hatte ein Nest. Sie war auch gerade da, rief ganz laut „krah, krah“. Es war kein schöner Gesang, der noch dazu recht heiser klang, ... |
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| Sophia und Flori - Eine folgenschwere Reise | jogdragoon | |||
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Vorschautext: Langsam erhob sich die Sonne über den Horizont. Ihre Lichtstrahlen tauchten den frühen Morgen in ein bläuliches Licht. "Die blaue Stunde !" dachte sich Sophia. Sie war heute früh wach geworden. Sie konnte kaum schlafen, denn heute war DER Tag. Der Tag an dem ein großer Wunsch war werden würde. Doch es war noch zu früh und so beschloss sie, sich, in eine bunte Decke eingehüllt, vor ihr kleines, irisches Natursteinhaus, auf die bequeme Bank, zu setzen und den Sonnenaufgang zu geniessen. Doch immer wieder kreisten ihre Gedanken um ihn. Sie wusste, dass es erst so um die fünf Uhr sein musste. Die Zeit für den Sonnenaufgang an einem Spätsommertag in Irland. Sie nippte an ihrem Becher mit Kräutertee, den sie mit Schwarztee vermischt hatte. Das nahm ihr schon mal ein wenig die Müdigkeit. ... |
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| Ein Freund Kants | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ein Freund Kants Die selbstverschuldete Unmündigkeit erkennen Und sich daraus immer wieder erneut befreien, Das darf man verantwortetes Leben nennen, Erst damit kann man ehrlich buhlen und freien. Nur wer sich tatsächlich auch frei gemacht Von Irritationen und überflüssigen Konventionen, Der gelangt für sich selbst in jene Eigenmacht, Mit der aufbaubar der Liebenden Zonen. ... |
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| Nicht immer | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Nicht immer Nicht immer wird Freiheit als Befreiung verstanden, Nicht immer sieht der Befreite auf das helle Licht, Denn wo so viele das Freiheitliche nicht kannten, Wird es verkannt, wenn es ins Leben einbricht. So manches Mal muss man schwer nachjustieren, Wo scheinbar Offensichtlichkeit leider nicht möglich, Nur Nostalgisches das Gemüt will weiter verführen, Obwohl jene Rückwärtsgewandtheit unsäglich. ... |
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| Der Weckruf am Morgen | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: O Mensch, der du durchs Leben eilst, gefangen im Display-Geflecht, der du im weiten Orbit weilst und suchst nach dem, was wahr und echt. Schau auf das Morgenrot, halt einmal an, wo Sonnemlicht, dir zeigt den Weg. Es fängt im Stillen vieles an, wo Geist zu Geist die Brücke legt. --------------------- Das Morgenrot holt dich heraus, aus deinem Schlaf führt dich zur Pflicht. ... |
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| Eigentlich bin ich nicht abergläubig | Uta Kinzel | |||
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Vorschautext: Man kann schon etwas abergläubig werden. Es passiert so viel auf Erden und selbst bei mir ist es so. Darüber kann ich nicht sein froh. Im siebten Jahr verlor ich unser erstes gemeinsames Kind. Danach war ich wie durch den Wind. Im 13. Jahre hatten wir uns getrennt. Habe ich einiges etwa verpennt? Böse sieben und auch die 13, diese Zahlen sind doch irgendwie magisch. Nein abergläubig bin ich nicht. ... |
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