Hier findest Du 103.510 Gedichte von 2.683 Autoren und 4.752 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Wären mir | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wären mir Wären mir zusätzlich tausend Freuden geschenkt, Wie könnten diese jemals überhaupt hinreichen, Was mir bisher zu lebenslanger Liebe gelängt, Was bisher niemals von mir konnte weichen? Diese Minne gibt Halt, tröstet und sie baut auf, Stärkt meiner Seele tagtägliches Wohlergehen Und beschert mir bis heute jenen Lebenslauf, Mit dem auf Glückseligkeit ich darf stehen. ... |
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| Sie stehen immer auf einer Bühne | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Sie stehen immer auf einer Bühne Sei vorsichtig man kann sich in Menschen täuschen Viele haben ihr Verhalten wie ein Theaterstück einstudiert Sie erzählen nur Läuschen © Käte Micka ... |
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| Mein Blumenmädchen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Mein Blumenmädchen Als sie jung war, war sie lachende Kindfrau, Sehr groß, schlank, hübsch und stets elegant. Sie wurde mir zu meiner allergrößten Schau, Werbend blieb ich ihr lebenslang zugewandt. In all den vielen Jahren drückte das Alter Uns BEIDE doch allmählich zu Boden. Sie aber blieb aktiver Lebensgestalter, Hielt Freude mir offen, Musik und Noten. ... |
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| Wann bricht mein Herz? | Benjamin Forester | |||
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Vorschautext: Mein Herz leidet sehr, irgendwann kann es nicht mehr. Ich will nicht das entgültig brechen tut. Zum weiter leben brauche ich noch mehr Mut. Ich vermisse meine Schwester sehr und ich weiß wirklich nicht mehr, wie ich meine Schwester wieder finden kann. Noch mehr leidet ihr nunmehr geschiedener Mann. Will sie wirklich, das unsere Herzen weiter brechen. Wenn das geschied, kann ich nur eins versprechen, ... |
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| Vorsicht mit Pilzen | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Essbar sind alle Pilze- gekocht- geschmort- egal, doch viele Pilz schmecken im Leben nur einmal. |
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| Der Zirkus der Märchen | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Trotz der Demenz der Seele denke ich, jedes Gefühl ist wichtig. Darum das letzte Gefühl der Seele von mir. Das ich ohne ein Problem nennen werde. Ohne Tralala. Jetzt sofort. Und das letzte Gefühl ist: „Der Kaffee ist kalt!“ Jetzt zum Alltag. Reis ist Reis. Bohnen sind Bohnen. Nudeln sind Nudeln. Und wer klar denkt, der weiß auch: Eier sind keine Tomaten. ... |
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| Wo ist bitte der AUS-Schalter? | Thomas | |||
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Vorschautext: Meine Gedanken kreisen stur im Arbeits-Strudel immerzu, einfach nichts bringt sie aus der Spur und ich komme niemals zur Ruh. Ich schlafe mit Gedanken ein, Gedanken an den Arbeits-Stress, dann wach’ ich auf und denk mir: „Fein, wie schön, dass ich sie nie vergess’!“ Und während ich schlaf, träume ich von der „Schaff“ ohne Unterlass, ... |
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| Einbahnstraße | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Vom ersten bis zum letzten Satz fällt nur du hast du bist es ist doch fehlt das ich und wen du meinst dich oder mich |
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| Spam | Farbensucher | |||
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Vorschautext: ein Klick für alles was man nicht will auch für den der noch wartet still |
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| Masche für Masche | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Bis zum Briefkasten kostest du mich den Saum. Bis zu dem Wagen, der seit Tagen falsch parkt, die linke Seite. Ich wusste nicht, wie viel Straße in einen Pullover passt. Du gehst ganz gewöhnlich. ... |
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| Glaubenssysteme | Farbensucher | |||
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Vorschautext: im Wort die ausgestreckte Hand trifft nicht erkannt die Faust auf Ungesagtes |
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| gefühlter Gedanke | Farbensucher | |||
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Vorschautext: trotz gleicher Sprache kann sie 'das' Fremdwort sein die Brücke der Gefühle brach unbemekt von einem längst für den andern ein |
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| Z u f l u c h t | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Wenn manchmal kalte Winde wehen und graue Schatten einsam zieh'n, kann ich in mir nur Schwärze sehen und will dem Frost der Welt entflieh'n. Ich sehne mich nach hellem Licht, nach einem Ort, der mich umfängt, wo keine harte Stimme spricht und niemand meine Schritte lenkt. Ein stiller Hafen, weich und warm, der jede Kälte von mir treibt; ... |
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| Gratwanderung | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Der Morgen küsst die grünen Matten, wir wandern durch den Lärchenhain. Die Bäume spenden sanften Schatten, sonst liegt der Weg im Sonnenschein. Der frische Duft von Harz und Nadeln umweht uns auf dem schmalen Pfad, wenn sacht die linden Winde adeln die Stille - und ihren leisen Rat. Dann plötzlich, es ist wie ein Wunder, öffnet sich uns ein Blick in das Tal; ... |
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| Der kleine Thron | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Auf Stühlen aus Papier und Zeichen erhebt sich stumm ein kleiner Thron. Wo freie Gedanken langsam weichen, setzt er für alle seinen Ton. Wer anders denkt, wird abgewiesen, sein Einwand zählt schon lang nicht mehr. Nur was sich fügt, wird laut gepriesen, das macht den Widerspruch so schwer. . Man setzt die Regeln nach Belieben, definiert, was richtig, was falsch und was gut. ... |
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| Kolk der Rabe und Frosch Balduin | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Kolk, der Rabe im Gras saß und genüsslich ein Würmchen fraß, da hüpfte Frosch Balduin heran und stieß ihn auch noch an, ärgerlich sagte Kolk zu ihm, er solle doch Leine ziehen, denn das sei sein Revier, er hätte nichts zu suchen hier. Balduin entschuldigte sich beim Raben, er wolle ihn doch nur etwas fragen, ... |
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| Vernünftig handeln | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Gesegnet sei dein Verstand, setz ihn ein ohne Widerstand, gib Unsinn keine Chance, verhalt dich nicht wie in Trance, lass deine Vernunft walten, sie wird die Klugheit freischalten, dein Denken richtig lenken, dein Ego stärken statt kränken. |
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| Gleichgewicht der Zeit -ein Pantum | Sonja Dworzak | |||
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Vorschautext: Die Sonne zieht den gleichen Bogen, Ein Karussell, das niemals ruht. Aus Licht und Schatten neu gewoben, Der Erde Herz schlägt voller Mut. Ein Karussell, das niemals ruht, Nun hält die Waage Licht und Nacht. Der Erde Herz schlägt voller Mut, Wenn sanft die Dämmerung erwacht. Nun hält die Waage Licht und Nacht, September schenkt uns stille Zeit. ... |
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| Weihnachten 2026 | Simone Seebeck | |||
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Vorschautext: Weil die Liebe allen Groll besiegt Weil das Leben immer wieder neu entsteht Feiern wir im Winter das Leben Neuanfang und ewiges Streben Lichter, Kerzen, Musik und Zeit Für die Liebsten ist der Tisch bereit Weil Gott uns schützt und hält Weil er uns liebt und diese Welt Kommen wir zusammen in Segen Ruhe, Besinnung und Glück auf den Wegen Wärme, Gespräche und Geborgenheit ... |
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| Ode an den Regen | Meteor | |||
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Vorschautext: Du kommst von weiten, grauen Wolken, wäschst ab des Alltags Staub und Last, die dürstend Erden dir dankbar folgen, die du in weiche feuchte Schleier fasst. Dein Rhythmus betrommelt die Dächer, eine Melodie, die sanft die Seele wiegt, wenn sich in Pfützen und in Bächen die müde Welt im Spiegellicht widersieht. Du schenkst dem Boden neues Leben, machst dürres Gras und Wälder grün, ... |
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