Hier findest Du 102.828 Gedichte von 2.653 Autoren und 4.546 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Zuhause | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Wenn unser Herz bei uns zuhause ist, lässt sich überall ein Zuhause finden. © A. Namer |
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| Schwerelos | Reinhold Welter | |||
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Vorschautext: Mit überschwänglichem Tatendrang fängt jeder Tag herausfordernd an. Beherzt erobern wir die Welt, ganz so wie es uns im Moment gefällt. Durchs Leben gleiten wir gekonnt auf Rollen und Rädern mit freier Hand und unbekümmert der Schwerkraft zum Trotz, erhebend glanzvoll, wie Drachen im Wind. |
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| Hitze | Helga | |||
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Vorschautext: Rosen, Lilien und die Nelken , die große Hitze lässt sie welken, ach, wie wär`s doch ein Genuss, käme jetzt ein kühler Guss. Doch in Maßen soll er fallen, denn zu viel kann nicht gefallen, Übermaß bringt manche Last, die weder Mensch noch Tier gut passt. Schon dunkle Wolken ziehen auf, und nehmen ihren stillen Lauf, ... |
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| FKK | Kirsten Kirschbaum | |||
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Vorschautext: Sie liegt entblößt im Gras Nach einem langen Bad. FKK macht ihr Spaß, Drum genießt sie sich grad. Da bemerkt sie Blicke, Schüchtern, beinahe scheu. "Wen ich wohl erquicke Und so heimlich erfreu?" Augen begehren sie, Sie hat Freude am Spiel. ... |
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| Unď... | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Dumm nennt wie dumm nicht darum gibt es Weise,und umgekehrt.(Отсутствие мудреца поблизости не делает глупца умным). |
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| Warum besorgen!? | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Warum sich heute besorgen, Morgen ist nicht jetzt; und Morgen ist Morgen. Warum sich um die, die für Sorgen sorgen sorgen; heute nicht du, verschiebe das davon borgen. Warum sich anderer Sorge borgen, die Sorge gibt’s immer; und Morgen auch; auch Morgen. |
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| Sommerstau | Meteor | |||
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Vorschautext: Der glühenden Sonne Zeit läuft aus, langsam kühlt des Abends Schatten. Dein feuchter Hauch auf meiner Haut lässt alle starren Zweifel abwarten. Ein Schauder, scheu und ungelenk, wo Schemen wehn am Flussgesenk. Dein Finger eruiert meinen Tastreiz, mäandert vom direkten Weg abseits. Sommerstürme steigen, wir fallen, entfesselt, wild, stromaufgeladen. ... |
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| Was geschah? | Margitta Lange | |||
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Vorschautext: Verlorene Freundschaft? Du, bist mir so fremd geworden! Dabei warst Du mir einmal so nah! Was geschah? |
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| Sommtertraummomente | Zoray | |||
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Vorschautext: Allverzehrend wiegt ins Wesenhafte bis zum sternumsäumten Sonnenuntergang verbergend weise Wehmut wie in schwellend Wellen sich und wie zum Verbleib ein ungestillter Pfefferminzendunst im glutvertrocknet blitzend Ich Entfernt enthüllt sich dein Geruch Anmutig leicht durch Buchenblätter wimmelnd in Spitzen kräuselnd fliedernd Richtung West Verbirgt in rotorangener Kehle Vorwitzig sich ein federspringend Blick ... |
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| Aus unserer Sommerküche | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Was gibt's bei euch an heißen Tagen, wenn keiner Lust zum Kochen hat ? Kartoffeln, Rührei, Gurkensalat steht oft auf der Karte; 's geht schnell, liegt nicht so schwer im Magen und macht trotzdem satt ! An besonders heißen Tagen, ist man mit leichter Kost ganz gut beraten. Man kreiert sich einen leckeren bunten Teller, aus frischen Obst oder knackigen Salaten. ... |
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| SPd (S.´s Politdeppen) | Olaf Zeidler | |||
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Vorschautext: Das Wohngeld ist Geschichte bald; die Genossen schwenken Fahnen. Dann zieh´n wir eben in den Wald wie früher unsre Ahnen. Möblierte Zimmer wunderbar für alle lieben Gäste. Im Bach das Wasser sprudelt klar; wir bau´n ein Haus aus Äste. Beim Jagen gibt´s kein Mindestlohn und Mutti sammelt Beeren. ... |
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| LIEBE | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Kurz-Essay Ein so abgenütztes, verbrauchtes Wort. Ich mag es nicht. Besonders in einer Zeit, in der Beziehungen abrutschen wie Spiegeleier in einer Teflon- Pfanne. Vielleicht stamme ich gedanklich aus Absurdistan, wenn ich unter allumfassender Liebe nicht einen Besitz verstehe, sondern gegenseitige Wertschätzung., wenn ich den anderen nicht ändern will, wenn für mich , wenn ich liebe die Sonne scheint, obwohl es regnet. Wenn das Wort Lebensgefährte sich nicht ableitet von Lebensgefahr. Wenn es den Männerwunsch nicht mehr gibt, Frauen müßten Sterne sein, die am Abend kommen und am Morgen gehn. Ist wohl alles Illusion ? Eigentlich ist die Liebe die einzige Sprache die nicht verletzen kann. Es wäre Frieden auf Erden und in jedwelcher Beziehung. Auch wenn es sie selten gibt, sehnen kann man sich doch danach. |
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| Glucklich! | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Sind sie nicht froh,mich zu sehen?-Glucklich!aber wie lange es hätte? |
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| Beweisfoto | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Du sagtest: Ich melde mich. Dann bekam dein Schweigen eine eigene Gravitation. Meine Tage kreisten darum wie kleine defekte Satelliten, die immer noch Signale senden an einen erloschenen Planeten. Später sehe ich dich ... |
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| Leises Geflüster | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: *** Sommerblumen flüstern leise Sie erzählen Geschichten Ich lausche ihren kleinen Botschaften |
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| Stift. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Piit!(Dichter!)in deinen Handen liegt ein Stift, Der ist ein Nagel,ein Beißel,eine Buchse auch. |
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| Tu, was Du ... | Caeli | |||
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Vorschautext: Tu, was Du willst! „Tu was Du willst“ ist doch hässlich pures Anarchiegestöhn Ein Kontra auf des Willens Onanie Von Wem, den man sozial Verwöhn Flucht des Unterdrückten zum einseitigen Genie Dem Hören und Zuhören doch arg verwundet Der rohes Gedankenreich willentlich bekundet „Tu was Du kannst!“ Zeugt von dem von dem Du lässt Während Du mit „Tu was Du magst“ ... |
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| Stimmen der Träume | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Manuela: Ich sah dein Herz im Zuckerlicht, verlor mich oft in deinem Gesicht. Dein Lachen war mein sanfter Tanz, ich schenkte dir den ersten Glanz. France Gall: Du folgtest mir im Sternenschein, die Melodie floss tief hinein. Ich sang von Freude, leicht und klar, so nah und doch so wunderbar. ... |
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| Die Frau am Fenster | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Sie sitzt am Fenster, als säße sie am Rand ihres eigenen Lebens. Draußen gehen Menschen vorbei, mit Einkaufstaschen, mit Telefonen am Ohr, mit Kindern, die sich losreißen und wieder eingefangen werden. Die Mutter sieht ihnen zu. Nicht neidisch, ... |
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| Einen Traum | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Als Kind verlor ich mich im Glanz, bei Manuelas sanftem Tanz. France Gall und Nancy, hell und rein, sie führten mich im Traum hinein. Agneta, blond, ein Sternenschein, zog mich tief in ihr Herz hinein. Auch Morgan Fairchild, kühn und frei, war wie ein Licht, immer dabei. Kim Basinger, so warm, so nah, ein Leuchten, das die Stille brach. ... |
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