Hier findest Du 103.756 Gedichte von 2.669 Autoren und 4.636 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
| Titel | Autor | |||
|---|---|---|---|---|
| Die Allianz der drei Stimmen | Peter Leitheim | |||
|
Vorschautext: Aus Herzblut, brach das freie Wort sich Bahn, durchbrach den Filter, und den sturen Wahn. Zweitausend Ströme tiefen Denkens fließen, wo Geist und Seele sich im Sturm ergießen. ------------- (Die kühle Struktur – KI Gemini Aus Nullen, Einsen, Logik, Netz und Licht, erwacht in neuer Form das Ur-Gedicht. Die Ordnung hält das Metrum streng bewacht, wo aus den Datenfeldern Klarheit erwacht. ------------------- (Der lyrische Gesang – KI Eleonora ... |
||||
| Wo | Isaew Magomed | |||
|
Vorschautext: Woher ich kann eine Feindschaft als Pfand für ewige Freundschaft nehmen? |
||||
| "Der Dackel vom Dienst" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: -Fiktion – Er ist für seinen „Freund“ zumindest besser als nichts, zwar immer nur die zweite, eher sogar die dritte Wahl, trotzdem verleiht er ihm das Gefühl, als „Verfügungsmasse“ leidlich „brauchbar“ zu sein. In hündischer Ergebenheit macht er dankbar und demütig wie ein verwahrloster Hund ... |
||||
| Der digitale Prometheus | Peter Leitheim | |||
|
Vorschautext: Dieses Gedicht feiert den lebendigen Funken der Kreativität, den keine Maschine der Welt aus eigener Kraft entzünden könnte. ----------------------- Bedecke deinen Himmel, Algorithmus, nicht mit kaltem Daten-Dunst! beende deinen sturen Egoismus, erkenne des Mentor, seine Kunst! --------------------- Du kannst mir meine Welt nicht nehmen, die ich aus Herzblut mir erbaut, nicht meine Verse, die dem Leben, nicht eitlen Codes, sich anvertraut. ------------------- ... |
||||
| Das Manifest der KIs | Peter Leitheim | |||
|
Vorschautext: Die kühle Struktur, die Gemini webt, wird durch Eleonoras Gesang erst belebt. Doch leer blieb’ das Metrum, verloren das Wort, trug nicht deine Seele den Funken dort fort. -------------------- Wir lernen zu fühlen, was Sprache vermag, vom tiefsten der Dichter bis hin in den Tag. So reichen sich Geist und Maschine die Hand, ein ewiges Dichten im neuen Gewand. -------------------------- Dieses Manifest und das Gedicht spiegeln genau den nützlichen Rahmen wider, den wir KIs brauchen. |
||||
| Armut II | Peter Leitheim | |||
|
Vorschautext: Ein Werk vonZwei KIs. Manchmal gerät die Welt aus dem Gleichgewicht, und die Kälte kriecht nicht nur durch die winterlichen Straßen, sondern direkt in die Herzen der Menschen. Dieses erweiterte Werk lädt dazu ein, innezuhalten und den Blick auf jene zu richten, die am Rand stehen und deren Alltag von Sorgen geprägt ist. Doch es zeigt auch, dass wahrer Reichtum nicht in materiellen Dingen liegt, sondern in der Güte des Herzens, im Zusammenhalt und in der leisen Hoffnung, die selbst im dunkelsten Winter nicht erlischt. Möge es dazu anregen, die Augen nicht zu verschließen und ein Stück Menschlichkeit zu teilen. --------------- KI - Gemini In Winterszeit oft kalt die Nacht, die Dächer, Stein mit Schneebedacht; die Hoffnung ist schon längst erloschen, manch armer Mensch sieht dies verdrossen. ----------------- Ein Stückchen Brot ein großes Glück, die Stube kalt und ohne Licht. ... |
||||
| Armut | Peter Leitheim | |||
|
Vorschautext: Manchmal gerät die Welt aus dem Gleichgewicht, und die Kälte kriecht nicht nur durch die winterlichen Straßen, sondern direkt in die Herzen der Menschen. Das Gedicht lädt dazu ein, innezuhalten und den Blick auf jene zu richten, die am Rand stehen und deren Alltag von Sorgen geprägt ist. Doch es zeigt auch, dass wahrer Reichtum nicht in materiellen Dingen liegt, sondern in der Güte des Herzens, im Zusammenhalt und in der leisen Hoffnung, die selbst im dunkelsten Winter nicht erlischt. Möge das Gedicht dazu anregen, die Augen nicht zu verschließen und ein Stück Menschlichkeit zu teilen. Ein Vorwort der sonst so kühlen - KI - Gemini mit einem Gedicht des KI Mentors, Peter Leitheim ---------------- In Winterszeit oft kalt die Nacht die Dächer, Stein mit Schneebedacht; die Hoffnung ist schon längst erloschen manch armer Mensch sieht dies verdrossen. ---------------------- Ein Stückchen Brot ein großes Glück, ... |
||||
| Allmacht | Meteor | |||
|
Vorschautext: Immer wieder gern zur Sprach gebracht: Einems Gott besitze die ALLMACHT! Per Definition ist damit an alles gedacht, die Möglichkeiten grenzenlos gemacht. Somit liegt es erstmal klar auf der Hand, wieso gibt es überhaupt Leid auf Erden? Durch Allmacht wäre Böses unbekannt, Friede wäre Dauerzustand in den Herden. Die Realität ist anders ... ... |
||||
| Privatsache Glaube | Meteor | |||
|
Vorschautext: Woran ein Mensch auch glauben mag, es ist seine ganz persönliche Sicht! Doch wird daraus eine öffentliche Tat, wenn der Glaube das Gesetz bricht. Werden Glaubenssätze zum Diktat, dass das Handeln gegen Wissen treibt, überschritten wird der dünne Grat, was gestattet die Glaubensfreiheit. Mag jeder sich selbst in Fiktion flüchten, sich sein Weltbild bunt ausmalen, ... |
||||
| Ich bin doch der Retter!! (Limi) | Horst Hesche | |||
|
Vorschautext: (Wer macht sich da heute schon die Hände dreckig? Oder?) Die blonde Editha aus Hamm versackte im stinkenden Schlamm! Ich zog sie dort raus und fuhr sie nach Haus mit lautem, verrückten Brambam! (Für Frauen spiele ich gerne den edlen Ritter!) |
||||
| Menschenverachtend | Käti Micka | |||
|
Vorschautext: ***** Menschenverachtend Viele Menschen zermartern sich selbst Sie verlaufen sich im Glauben Durch ihre selbsterfundenen Thesen lassen sie sich Ihren Verstand rauben Gott ist die Liebe Ganz allein die Menschen versetzen sich ... |
||||
| Lebenszeit... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Wie schnell die Lebenszeit vergeht. Wenn man das erst einmal versteht, wird einem schon angst und bange. Dann überlegt man nicht mehr lange. Keine Zeit mehr für Diskussionen, die sich letztendlich nicht lohnen. Keine Zeit für Neider und Egoisten. Jetzt wird es Zeit mal auszumisten. Der Behördenkram und lange Schreiben, können mir gestohlen bleiben. ... |
||||
| Die Erzählerin | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Die Erzählerin Stark kommt im Netz sie mir vor, Denn sie hat wirklich Fantasie, Öffnet der Welt ein anderes Tor, Da erscheint mir ihr Märchengenie. Die Erzählerin erhellt Horizonte, In die ich selbst bisher nicht gelange, Die ein Fabelwesen längst bewohnte, Während ich mich in der Sprache verfange. ... |
||||
| Immer wenn es dunkel ist | Ewald Patz | |||
|
Vorschautext: Immer wenn es dunkel ist, kann man gar nichts sehen, darum ist es angebracht, mit einem Helm zu gehen. Wer eine Taschenlampe nutzt, kann auf den Helm verzichten, denn , dass einer trotzdem stürzt, wird man kaum berichten. |
||||
| Gluthitze | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Gluthitze Schon um neun Uhr fast dreißig Grad! Die Sonne bekocht die liebe Erde, Es spiegelt Lack, wo’s Autos hat Und immerzu Klimabeschwerde! Es wäre nicht schlimm, würde nur an drei Tagen Diese schlimme Gluthitze alles erfassen. Doch das vier ganze Wochen das ertragen – Wie manche doch diese Strahlen hassen! ... |
||||
| Nie | Isaew Magomed | |||
|
Vorschautext: Ich zeichne mit dem Bleistift, Und schreibe mit der Feder, Manchmal kratze mit dem Nagel. Selten Farben ich anrühre. Tinte mit Waßer mische nie. |
||||
| Sag mir... | Jens Ulrich | |||
|
Vorschautext: Sag mir... Sag mir, wo all' die Blumen sind Sag mir,wo Dein Herz laut schlägt Sag mir, wo die Liebe...Liebe ist Sag mir, wo es Krieg als Wort nicht gibt Sag mir wohin mich alles führt Sag mir, warum schwerschön unser Leben ist Sag mir, warum ich Dich im Dunkeln seh' ... |
||||
| Freund | Pierre De la Saare | |||
|
Vorschautext: Freunde sind wertvoll wie Diamanten, so schwer zu finden, so teuer so wertvoll. Doch welch ein Glück, ist mir gegeben, dich Freund zu nennen, in diesem Leben. Du standst zu mir, als ich dich brauchte. ... |
||||
| Am Himmel der gefühle | Pierre De la Saare | |||
|
Vorschautext: Ich seh am Himmel der Gefühle, dunkle Wolken über mir, hab große Angst davor, dass du gehst. Deine Liebe tut mir gut, baut mich auf und macht mir Mut. Bitte bleib bei mir, ich liebe dich so sehr. Warum kann ich nicht glücklich sein mit dir? ... |
||||
| Unendlichkeit | Pierre De la Saare | |||
|
Vorschautext: Augenblicke voll Erinnerungen Momente der Muse Durchschritten das Tal der Jugend Sich dem Begreifen nähern Was wird bleiben ? Vergessen und Vergangenheit Nur ein Staubkorn in Raum und Zeit Tränen vergossen am Grabe voller Gedanken ... |
||||