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| Jener Frühling | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: So viele Lenze lief sie den vertrauten Weg, der längst vergang´nen jungen Tage. Jens wankte zitternd dort am morschen Steg. An seinen Lippen noch die Spur von Marmelade. Verliebt errötete er tief beim Näherkommen und seine Schüchternheit wurd´ihm zur Pein. Für sie hätt´er den höchsten Berg erklommen - war sie nachts Stern und tags sein Sonnenschein. Unten, am Bachrand – Dotterblumennah ertasteten sie unbekannte Zonen ... |
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| Der Igel trifft auf den Maulwurf | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Der Igel fragt den Maulwurf: "Was machst du unter Tage?" "Ich grabe mich durchs Erdreich. Was für eine Frage... Ich liebe die feuchte Erde und baue darin Gänge. Mein Freund, ich kann dir sagen, davon gibt's jede Menge. Ab und zu komme ich hoch, meist nachts, um zu verschnaufen. ... |
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| Es wird | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Nun eilt die Zeit den frohen Farben zu, auch wenn die Tage sich der Kälte beugen. Das Jahr legt ab den festen Winterschuh und liegt schon wunderbringend in den Zweigen. ... |
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| Weltfrauentag | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Weltfrauentag Wie würden wir Männer schauen, Wäre dies eine Welt ohne Frauen? Wir wüssten nicht, wohin wir gehen sollten, Woher wir uns Bilder von Schönheit holten. Doch heute haben wir ja das Internet, Da sieht man manche der Frauen adrett Sich bewegen, weil sie sich darstellen können, Um das suchende Männerauge zu verwöhnen. ... |
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| Warum sind so Viele zum Leid bereit | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Warum sind so Viele zum Leid bereit Warum halten so viele Menschen still wenn Gewalt sie zerstören will Sie schweigen sich noch unentwegt vor der großen Qual verneigen Aus welchem Grund halten sie immer wieder den Mund Das ewige Leiden ... |
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| Auf Augenhöhe nur | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Auf Augenhöhe nur Auf Augenhöhe nur Kann Liebe dauerhaft gedeihen, Wird zur Daseinskultur, Wenn Frauen sich befreien. Oft sind es Konventionen, Unsinnige Verbote, Die Liebe uns verschonen, Verhindern als Marotte. ... |
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| Frauenkraft - Frauenpower | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Am achten März ist das Fest der Pracht, die Frauenwelt erwacht, erdacht. Mit Stärke, Mut und Herzensglut, bewegen wir die Welt mit viel Mut. Wir tragen Last und fliegen hoch, haben ein Lächeln und nie genug. Für jedes Ziel, für jedes Streben, geben wir alles, geben unser Leben. In sanften Händen liegt die Macht, die Zartheit hat die Erde entfacht. ... |
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| Das Glück. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Das Glück tritt in die Ihren Fußtapfen ,verwirre die Spüren nicht. Счастье идёт по твоим стопам -не путай следы. |
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| Unterm Nachthimmel | Meteor | |||
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Vorschautext: Wolkenlos der sternklare Himmel, deine Schönheit neidet dir die Nacht. Neben uns im Gras schlafende Primel, Dunkelschein hat auch sie bedacht. Das Funkeln deiner Augen besticht, im Schattenlicht sie schimmern. Ihr Glanz fällt sanft auf mein Gesicht, wo sie mit meinen Augen flimmern. Dein Lächeln leuchtet glückserfüllt, friedlich umarmen wir uns warm. ... |
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| Ein kleiner schwarzer Turm | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Ein kleiner schwarzer Turm, wäre gern bei jedem Sturm. Ein Leuchtturm voller Licht und mehr am Meer – mehr nicht! Doch Turm bleibt Turm und steht, wie stark der Wind auch weht. Mehr wäre schön an Meer an Licht; ist eben so - mehr nicht. |
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| Frühlingswehen | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Wenn die Sonnenstrahlen wieder herauskitzeln das zarte Grün und Vögel trällern heitere Lieder, werden bald auch Blumen blüh'n. Kess recken sich auf den Wiesen schon Krokusse ins Sonnenlicht und an Zweigen der Salweide sprießen die Weidenkätzchen - dicht an dicht. Fleißig sammeln erste Bienen den frischen "Trank der Götter" ein. ... |
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| [Ich kehre heim von meiner Reise] | Der Tod ist ein Meis | |||
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Vorschautext: Ich kehre heim von meiner Reise, die Zeit vergeht mir etwas leise. Drei Länder hab ich heut gesehen: Deutschland, Österreich und Tschechien schön. Uns begleiten Lächeln weit und breit, Gelächter klingt durch jede Zeit. Ringsum nur Freude, hell und weich — kein Bauer unterm Strohdach gleich. Der Tod ist ein Meister |
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| Stilles Gedankenlesen | Helga | |||
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Vorschautext: Wenn in stillen Stunden unsre Seelen sich umranken, Augen, tief im Innern, erkunden leise die Gedanken. Wandern still ins Herz hinein, entzünden dort ein kleines Licht, und du liest nun in den meinen, auch wenn Worte du nicht sprichst. Unsere Hände sich nun finden, fühlen, was kein Wort erklärt, ... |
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| Geh deinen Weg. | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Lasst uns gemeinsam neue Wege gehen, falsche Wege haben wir schon zu viele gesehen. Mit unserer Liebe wir nun aufbrechen, wollen gemeinsam Gutes versprechen. Freunde fasst euch alle an die Hand, schafft so weltweit ein friedliches Band. Singt zusammen die Lieder von Frieden und Glück, Menschen erkennt, es gibt für uns kein Zurück. ... |
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| Der Klang der Hoffnung | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Hoffnung – welch ein schönes Wort, sie lebt in jedem Menschenherz. Sie trägt uns leise fort und fort und lindert Kummer, Angst und Schmerz. Doch manche haben sie verloren, als wär sie nie für sie gemacht. Als wären sie schon so geboren, als hätte sie, sie nie bedacht. Doch hör nur still in dich hinein, ein leises Klopfen, sacht und klein. ... |
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| Kostbare und unbezahlbare Geschenke | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Die wichtigsten Dinge im Leben kosten kein Geld, sondern unsere Aufmerksamkeit. Im Gewahrsein des Hier und Jetzt erfahren wir den Reichtum all dessen, was uns geschenkt wird -wir müssen es nur wertschätzend annehmen. Zum Beispiel: Sanftes Säuseln des Windes Rascheln welker Herbstblätter Rauschen des Meeres Plätschern eines Baches Wohlige Wärme der Sonne Frische Luft nach Gewitterregen ... |
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| "Transition" eines Katers | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Mit unsichtbaren Reißzähnen beißt die Kälte ihm ins Gesicht, gefriert sogar seine Tränen, in denen sich Sternenlicht bricht. -2- Der Frost fährt ihm in die Glieder frisst sich tief in sein Knochenmark, er denkt an des Frühlings Flieder im sonnendurchfluteten Park. -3- Er kauert sich an einen Baum, ... |
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| Geburt einer Sternenwelt | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Als Lichtgestalten, glitzernd wie Myriaden winzigster Sterne auf mich zu schweben, weiß ich nicht, ob ich wache oder träume. Doch als ich mich von ihnen berühren lasse, verwandle ich mich in eine von ihnen und dehne mich aus, ins Unermessliche. |
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| Die Hilfe der Engel | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Die Engel der Liebe, der Weisheit und Stille begleiten uns bei der inneren Einkehr. Sie ermutigen uns, mit uns selbst in einen innigen Kontakt zu treten und der Stimme des Herzens zu folgen. Wenn wir mit Hilfe der Engel gestärkt aus uns herausgehen, ... |
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| Bahnhöfe – Gebäude der Wege | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Bahnhöfe, Hallen vieler Zeiten, wo Schritte durch die Stunden gleiten. Ein Dach aus Stein, aus Glas, aus Licht bewahrt die Wege wie ein stilles Gedicht. Da stehen Paläste aus Sandstein und Marmor, mit Bögen und Türmen, mit leuchtendem Tor. Sie tragen den Stolz vergangener Tage, als atme die Zeit eine steinerne Sage. Manche Halle war einst dem Himmel geweiht, in hohen Gewölben, fern jeglicher Zeit. ... |
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