Hier findest Du 103.502 Gedichte von 2.683 Autoren und 4.752 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Einbahnstraße | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Vom ersten bis zum letzten Satz fällt nur du hast du bist es ist doch fehlt das ich und wen du meinst dich oder mich |
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| Spam | Farbensucher | |||
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Vorschautext: ein Klick für alles was man nicht will auch für den der noch wartet still |
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| Masche für Masche | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Bis zum Briefkasten kostest du mich den Saum. Bis zu dem Wagen, der seit Tagen falsch parkt, die linke Seite. Ich wusste nicht, wie viel Straße in einen Pullover passt. Du gehst ganz gewöhnlich. ... |
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| Glaubenssysteme | Farbensucher | |||
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Vorschautext: im Wort die ausgestreckte Hand trifft nicht erkannt die Faust auf Ungesagtes |
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| gefühlter Gedanke | Farbensucher | |||
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Vorschautext: trotz gleicher Sprache kann sie 'das' Fremdwort sein die Brücke der Gefühle brach unbemekt von einem längst für den andern ein |
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| Z u f l u c h t | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Wenn manchmal kalte Winde wehen und graue Schatten einsam zieh'n, kann ich in mir nur Schwärze sehen und will dem Frost der Welt entflieh'n. Ich sehne mich nach hellem Licht, nach einem Ort, der mich umfängt, wo keine harte Stimme spricht und niemand meine Schritte lenkt. Ein stiller Hafen, weich und warm, der jede Kälte von mir treibt; ... |
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| Gratwanderung | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Der Morgen küsst die grünen Matten, wir wandern durch den Lärchenhain. Die Bäume spenden sanften Schatten, sonst liegt der Weg im Sonnenschein. Der frische Duft von Harz und Nadeln umweht uns auf dem schmalen Pfad, wenn sacht die linden Winde adeln die Stille - und ihren leisen Rat. Dann plötzlich, es ist wie ein Wunder, öffnet sich uns ein Blick in das Tal; ... |
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| Der kleine Thron | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Auf Stühlen aus Papier und Zeichen erhebt sich stumm ein kleiner Thron. Wo freie Gedanken langsam weichen, setzt er für alle seinen Ton. Wer anders denkt, wird abgewiesen, sein Einwand zählt schon lang nicht mehr. Nur was sich fügt, wird laut gepriesen, das macht den Widerspruch so schwer. . Man setzt die Regeln nach Belieben, definiert, was richtig, was falsch und was gut. ... |
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| Kolk der Rabe und Frosch Balduin | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Kolk, der Rabe im Gras saß und genüsslich ein Würmchen fraß, da hüpfte Frosch Balduin heran und stieß ihn auch noch an, ärgerlich sagte Kolk zu ihm, er solle doch Leine ziehen, denn das sei sein Revier, er hätte nichts zu suchen hier. Balduin entschuldigte sich beim Raben, er wolle ihn doch nur etwas fragen, ... |
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| Vernünftig handeln | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Gesegnet sei dein Verstand, setz ihn ein ohne Widerstand, gib Unsinn keine Chance, verhalt dich nicht wie in Trance, lass deine Vernunft walten, sie wird die Klugheit freischalten, dein Denken richtig lenken, dein Ego stärken statt kränken. |
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| Gleichgewicht der Zeit -ein Pantum | Sonja Dworzak | |||
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Vorschautext: Die Sonne zieht den gleichen Bogen, Ein Karussell, das niemals ruht. Aus Licht und Schatten neu gewoben, Der Erde Herz schlägt voller Mut. Ein Karussell, das niemals ruht, Nun hält die Waage Licht und Nacht. Der Erde Herz schlägt voller Mut, Wenn sanft die Dämmerung erwacht. Nun hält die Waage Licht und Nacht, September schenkt uns stille Zeit. ... |
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| Weihnachten 2026 | Simone Seebeck | |||
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Vorschautext: Weil die Liebe allen Groll besiegt Weil das Leben immer wieder neu entsteht Feiern wir im Winter das Leben Neuanfang und ewiges Streben Lichter, Kerzen, Musik und Zeit Für die Liebsten ist der Tisch bereit Weil Gott uns schützt und hält Weil er uns liebt und diese Welt Kommen wir zusammen in Segen Ruhe, Besinnung und Glück auf den Wegen Wärme, Gespräche und Geborgenheit ... |
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| Ode an den Regen | Meteor | |||
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Vorschautext: Du kommst von weiten, grauen Wolken, wäschst ab des Alltags Staub und Last, die dürstend Erden dir dankbar folgen, die du in weiche feuchte Schleier fasst. Dein Rhythmus betrommelt die Dächer, eine Melodie, die sanft die Seele wiegt, wenn sich in Pfützen und in Bächen die müde Welt im Spiegellicht widersieht. Du schenkst dem Boden neues Leben, machst dürres Gras und Wälder grün, ... |
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| Die Weihe der Oase | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: |
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| Aus und vorbei | Moira Ashly | |||
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Vorschautext: Wie tief kann eine Seele fallen, wie schmerzlich können Worte sein? Ich höre deinen Schritt verhallen und bin auf einmal ganz allein. Ich möchte weinen wie ein Kind und setze mich in eine Ecke. Ich wieg‘ mich wie ein Blatt im Wind, gehüllt in meine Decke. Noch kann ich dich hier überall begreifen, riechen, sehen. ... |
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| Im Schrebergarten | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: In unserem kleinen Garten, da stand ein Trampolin. Es zog uns voller Freude, am Wochenend´ dort hin. Doch viele unserer Nachbarn, haben sich daran gestört. Ein Trampolin im Garten, ist scheinbar unerhört. "Kinder mögen wir gern", sagen sie zum Schein. ... |
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| Erinnerst du dich? | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: "Schau doch mal rüber, komm herein. Ich öffne gern ein Fläschchen Wein. Wir erzählen uns aus alten Zeiten, und blättern in vergilbten Seiten. Vieles ist schon längst verblichen. Es ist auch so viel Zeit verstrichen... Inzwischen sind wir alt und grau, doch ich erinnere mich genau, wie kalt die Winter damals waren... ... |
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| Leben und leben lassen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Unserer Welt ist kunterbunt, hat viele verschiedene Seiten. Armut, Hungersnot und Kriege, gab es schon zu allen Zeiten. Die Reichen wollen immer mehr, gieren nach Champagner und Karvia. Die Armen hätten gern etwas Reis, auch frisches Wasser ist nicht da. Traurig, was auf der Welt passiert. Wir stecken tief in einer Krise. ... |
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| Zu jeder Zeit Wachsamkeit | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Zu jeder Zeit Wachsamkeit Es regnet Ich freue mich Mir ist als würde die Erde gesegnet Das Wasser tut ihr so gut Ausgetrocknet ist sie von der vielen Sonnenglut Man sorgt sich Hofft auf ein ... |
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| Mündige Bürger | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Mündige Bürger Mündige Bürger fragen nach, Sind gegen ausufernde Administratoren Und lassen sich Anwendungen im Netz erklären. Das enthebt sie nicht kontrollierendem Ungemach, Wenn sie beobachten, dass in irgendwelchen Foren Sich wissentlich die Verblendungen weiterhin mehren. Weil man ihnen dort mit Geheimniskrämerei kommt, Erklärt, dass nur Fachleute richtig informieren können, Geben sie mit Zustimmung gar viel Verantwortung auf. ... |
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