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| Es dauert nicht mehr lange | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Es dauert nicht mehr lange, dann zieht der Frühling ein, die Blumen werden blühen im hellen Sonnenschein. Der Winter ist vergessen- man trauert ihm nicht nach; die Felder neu ergrünen, sie lagen lange brach. Es öffnen sich die Knospen von den Forsythienstrauch, ... |
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| Es ist kein Spaß sondern bitterer Ernst | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Es ist kein Spaß sondern bitterer Ernst Brauchst du fürs Herz ein Licht Dann schreib doch ein kleines Liebesgedicht Erinnere Dich an uns Beide An Dich und An Mich… Es ist zwar schon lange her Aber Unsere Liebe wurde immer mehr ... |
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| Eindeutige Botschaft | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Eindeutige Botschaft Du hast doch alles, was Du brauchst, Auch lebst Du kürzer, wenn Du rauchst, Stirbst früher, wenn Du Alkohol trinkst Und ständig neue Drogen nimmst, Denn jener Mensch, er scheitert kläglich, Wenn ihm die Liebe unerträglich. ©Hans Hartmut Karg 2026 ... |
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| Das Schicksal wird dir gnädig sein | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Das Schicksal wird dir gnädig sein Jeder Morgen ist bepackt mit Sorgen Lege viel Hoffnung auf deinen Schoß Vielleicht ist das Glück dir hold und du wirst alle Pein endlich los Oft genügt nur ein bisschen Mut Und Alles wird wieder gut Nur nicht aufgeben ... |
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| Was soll ich sagen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Was soll ich sagen Im Zuge wachsender Influenzerflut Braucht der kleine Nutzer den ganzen Mut, Um nicht auch noch selbst dazu zu stoßen, Er sich lieber erfreut an Natur, den Rosen. Was soll ich sagen, wie’s Dir erklären? Wenn alle miteinander befreundet wären Und nicht immer nur in Scrollersklaverei, Gäbe es diese tragfähigere Liebelei. ... |
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| Hoffnung | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Wir sprechen.. wir trauern Wir hoffen.. wir lachen Wir drücken die Daumen Aber niemand Kennt dich besser als Ich. |
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| Pflegekind | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Sie legen mir Roben an lieblos und Häme, jeder Stich Spott, Urteile als Willkür. Kalk auf meinem Schädel, Verdautes ins Gesicht, nur in der Dunkelheit brennt es. Sie hassen mein Licht. "Fesselt ihn, mit krallenden Glieder" zur Strafe in die Dunkelkammer, ... |
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| Versuchung | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Boden heißt Fallen. Mein Herz genährt von Sturm, von dem, was du Liebe nanntest. Mit gebrochenem Rückblick lerne ich, was Teilen heißt - wenn die Sonne Splitter lächelt unf Zucker auf meine Wunden streut. Hinter allem, was bricht und brennt, lag dieser Sehnsuchtswunsch, unvernünftig, bittersüß. ... |
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| Zwischen Himmel und Erde | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Wie ein Vogel will ich fliegen, hoch über die gezackten Häupter der Berge, über kristallklare Bäche, die im Sonnenlicht wie flüssiges Glas erstrahlen. Nicht länger soll mein Schritt an die Schwere der Erde gebunden sein. Mein Herz verlangt nach Höhe, nach Weite, nach jenem stillen Raum zwischen Himmel und Welt. Ich sehne mich danach, den warmen Südwind an meiner Brust zu spüren, wie eine unsichtbare Hand, die mich hebt. Er soll meinen Herzschlag verstärken, ihn mit heiliger Inbrunst erfüllen. In seinem Atem werde ich gereinigt. Mein Herz wird leicht, meine Seele klar. Und im Fluge erkenne ich: Freiheit ist kein Ort, sie ist ein Erwachen. Unter mir treiben die Wolken, von meinem Flügelschlag bewegt, und tief unten tosen die Wassermassen in uralter Kraft. Doch ich fürchte sie nicht. Denn ich weiß: Die Natur trägt eine Seele in sich. Die Strömung ist lebendig, mächtig und stark, so wie meine Sehnsucht nach der Zukunft. Diese Zukunft ruht hinter dem Horizont wie ein verborgener Schleier. Sie wartet, still, unergründlich, voller Verheißung. Und meine Sehnsucht reicht nach ihr wie ein ausgestreckter Arm im Morgengrauen. Meine Worte sind nicht bloß Klang im Wind. Sie sind Töne meines innersten Wesens. Sie steigen empor wie ein Gebet, tragen mein Hoffen und mein Beben hinauf, bis an die Pforte des Himmels. So fliege ich. Nicht nur über Berge und Wasser, ... |
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| Enttäuschung | Nico Fender | |||
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Vorschautext: Der Wind hat sich gedreht, früher hatte ich immer einen Hasen, den ich für euch aus meinem Hut zaubern konnte. Zu meinem Bedauern hab ich verlernt, dass nicht alles so gut endet, wie der letzte Satz aus einem Märchenbuch. Versuch um Versuch, doch vergebens, Irgendwann beeindruckt dieser alte Trick nicht mehr. Der Friede Wille nicht stark genug, Irgendwer will sich immer als Sieger wähnen. Tränen sind der Preis für die Naivität. Das Schweigen brennt in der Seele. ... |
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| Die Macht des Winters | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Es zeigt sich die Natur noch kühl, doch tief im Boden, still und sacht, ist trotz des Frostes Morgenspiel, das neue Leben schon erwacht. Der Himmel übt schon zartes Blau, man hört die ersten Amseln singen. Verschwunden fast das müde Grau, doch Lenz ist nur Hoffnungsklingen. Vertraue nicht dem milden Schein, noch ruht der Keim im kalten Schoß. ... |
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| Träume | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Manchmal haben Träume Flügel und sie fliegen uns davon. Manchmal haben Träume Flügel und sie kehren wieder zu uns zurück. Manchmal haben Träume Flügel und wir dürfen mit ihnen auf Reisen gehen. © A. Namer |
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| Es sollte nicht sein... | Helga | |||
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Vorschautext: Es war ein stiller Sonntagmorgen, die Welt versank in stummen Sorgen, wir saßen schweigend dort im Schnee, und tranken lauwarm- süßen Tee. Ich schloß die Augen, floh ins Weite, zu weißem Strand, zur blauen Seite des Meeres, fern von Raum und Zeit, nur wir, im Schein der Einsamkeit. Bei Kerzenlicht und rotem Wein, schien alles leicht, fast sorgenrein, ... |
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| Der Preis fürs Bleiben | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Die Zeit spinnt dich allmählich ein zum späteren Verzehr. Im Kokon bist du ganz allein, das Atmen fällt dir schwer. An ganz besonders dunklen Tagen füllt sich dein Herz mit Unbehagen. Du hörst die Welt nur wie von fern. Hier lebst du nicht mehr richtig gern. Und irgendwann, ganz still und leis‘ geht etwas in dir aus. ... |
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| Schwarz/ weißer Spiegel | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Ja.. das war die Sache mit Brief und Siegel Der schwarze Spiegel Lilith.. die Dämonenkönigin Sorgt gemächlich dafür Dass du an dir selbst zerbrichst. Und du.. du schaust in meinen Spiegel Und was du siehst.. sind Brief und Siegel Sie lassen dich fliegen.. doch auch sterben Meine Faust in dein Gesicht.. wirst du erben Und doch keimt die Hoffnung in dir Bis du zerfällst zu Asche und Staub ... |
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| Rendezvous mit mir selbst | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Für dich hab‘ ich mich schön gemacht. Ich komme pünktlich, setze mich mir gegenüber, bestelle nichts Großes, ein Glas Stille, vielleicht. Ich unterhalte mich mit mir selbst. Ich höre mir zu. Wir haben Zeit. Ich lächle, weil ich mich ... |
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| Die Prüde | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Trauer Perlt In Erinnerungen ertrunken In Sternen versunken Dem Schicksal gewunken Bedeutend Träume deutend Höher als die Liebe Der Plan Des Windes! ... |
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| Höchstleistung | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Biathlon Präzision, Ausdauer Immer am Limit Für mich ein Wort... Spitzensport |
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| Spucke austauschen, ist wertvollerer als kriegstauglich... | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Spucke austauschen ist ein tolles Gefühl, ich weiß, es bringt uns viel Spaß. Krieg dagegen macht Menschen zum sinnentleerten Töten mobil. Menschen küssen seit Christi Geburt, meistens tun sie es innig und empfangen dabei Glück. Das hirnlose Töten von Schwestern und Brüdern ist krass absurd. Küssen ist garantiert ein Kulturgut, ... |
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| Der Wohlstand bricht ... | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Wir leben Alle von Luft und Liebe. Wenn der Wohlstand zusammenbricht, dann wird uns die Luft zum Atmen knapp, so leben wir nur noch von unserer Liebe. Sicher ist Liebe nicht alles auf dieser Welt, aber sie ist nun mal unsere stärkste Kraft. Wenn diese Kraft gebündelt wird, ist sie stärker als alle Bomben dieser Welt. Drum reih dich ein mein guter Freund, dass wir die Welt von Hass, Gier und ... |
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