Hier findest Du 100.323 Gedichte von 2.612 Autoren und 4.587 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Klerus? | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Ist nicht meine Welt Was gefällt Eigentlich Mir? Die Unbedarftheit eines Kindes Mit FlügelFortGetragenenWindes Das Lachen der Sonne Schlafen in heißer Wonne Für mich das Größte Aus dem Nichts aufgetaucht ... |
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| Gar mancher glückliche Mann | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Gar mancher glückliche Mann Gar mancher glückliche Mann Hat immer schon Bestes getan, Indem er auf die Liebste zählte, Die er sich schon lange erwählte. Für Körper, Geist, Seele zuständig Zeigt sie sich allzeit verständig, Wenn er In- und Aushäusigkeit gewollt Und er dann bei Ihr sich wieder erholt. ... |
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| Immerwährend | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Ist die Liebe So machen Jahre nichts Seit Anbeginn Des Lichts |
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| Musen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Musen Sehr zugewandt, kostenfrei und ehrenvoll Können Musen ihren Dichter begleiten, Denn sie finden ihn uneingeschränkt toll, Wollen gern sein Schöpfertum weiten. Weil sie seine Interessen beschützen, Sind sie für immer und jederzeit da, Spüren, um seinem Gemüt zu nützen, Trotz Ferne, dass sie im Netz ihm nah. ... |
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| Faschingszeit | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Faschingszeit hat begonnen, ich gehe dieses mal als Clown. Mein Kostüm wird lustig, man muss mal was trauen. Ich nehme die alte Hose vom verstorbenen Opa Klaus und statte sie zum Fasching, mit roten Hosenträgern aus. Damals war mein Großvater im Turn-Verein Vater Jahn. ... |
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| Elementarteilchen | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Im Kern das Elektron negativ geladen Und in der „Hülle“ Die Positronen stets Am Lachen. |
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| Man kann es nicht mehr ertragen | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Man kann es nicht mehr ertragen Nicht so laut dass es einem vom Hocker haut Überall Zerwürfnis Frieden ist unser Bedürfnis Mal ehrlich Verständnis füreinander ist unentbehrlich Alles wird von den Medien aufgeheizt Jeder ist sofort ... |
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| Sensation | Meteor | |||
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Vorschautext: Wenn unsere Augen etwas sehen, bewertet ihre Bilder unser Gehirn. Erst hier werden wir festlegen, wie wir darauf spontan reagiern. Unsere Sinne sind feine Sensoren, nehmen für uns alles um uns wahr. Ohne sie gingen uns Reize verloren, Leben wäre nicht mehr erkennbar. Nichts könnten wir mehr begreifen, ohne die Sinne ist eh alles sinnlos. ... |
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| Bedeutung | Meteor | |||
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Vorschautext: Es beginnt mit einem Geräusch im Gespür. Farben sehen, Formen fühlen ... Eine Ahnung enthüllt eine offene Tür. Ereignisse zeigen einen Reigen jenseits einer schmalen Reichweite meiner Augen, Finger, Ohren. Bedeutung? Alles war bereits da bevor ich anfing zu schreiben. ... |
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| Wortes Hauch | Helga | |||
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Vorschautext: Wortes Hauch in jedem Munde, ein Nichts, das leise klingt, doch hat es Kraft in jeder Runde, enorm, was dieses Nichts vollbringt. Man spricht es aus, oft ohne Ziel, wird unbewußt zum Segenswort, vergessen sind dann Schmerz und Spiel, und in Gedanken lebt es fort. |
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| Unwiderstehlicher Genuss | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Er ist ein bekennender Gourmet, besonders mundet ihm zartes Reh, aber auch andere Fleischsorten und zum Dessert Eis, Kuchen, Torten. Die Herzallerliebste ihn bekocht, was sie auftischt hat er stets gemocht selbst nach Jahrzehnten gibt er sich hin dem Geschmackszauber ihrer Cuisine. ... |
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| Schwarzer Regen | Meteor | |||
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Vorschautext: Schwere Herzen begrüßen die Nacht, gebrochene Sehnsüchte tränen aus, verblassen alleingelassen verlacht, schreien ihre Schreie stumm heraus. Dunkle Wolken trübselig gewoben, salzige Tropfen fallen aus ihnen herab. Des Mondes schwarzer Regenbogen führt den schwarzen Regen zu Grab. Finstere Schatten bezeugen die Stille, schweifen flüsternd über dem Ozean. ... |
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| Zwischen Tag und Traum | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: An diesem reich durchsonnten Tag ziehen meine Gedanken auf Wanderschaft. Der Tag gleitet mir durch die Finger wie warmer Sand. Die Welt trägt heute warmes Blau und löst die Schwere aus meinem Denken. Ich werde leicht zwischen Wachen und Schweben. ... |
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| Schatten im Glanz | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Der Asphalt atmet die kalte Nacht, während die Stadt im Lichte erwacht. Ein Schatten kauert stumm im Wind, wo alle Hoffnungen verloschen sind. Sie bittet leise nur um ein Wort, doch jeder scheucht sie wieder fort. Man hastet weiter, den Blick verbrannt, als hätte man sie nie gekannt. Das Fenster glänzt im warmen Schein, man lädt sich Wärme und Freunde ein. ... |
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| Ich liebe es Dich anzuschauen… | gutso | |||
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Vorschautext: Die Sterne tanzen wie verrückt für mich ist es das größte Glück wenn ich in deine Augen schau darin ein funkeln himmelblau. Es ist als ob ... |
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| Nonsensgedicht | Sonja Dworzak | |||
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Vorschautext: Fasching war’s, die Maske schwieg, laut im leis verhüllten Klang, bunte Nacht war hell und dunkel, kurz war endlos, schnell war lang. Konfetti fiel verziert und nass auf warmen, trocknen Winterwind, Lachen zitterte gleich Stille auf den Lippen wie ein Kind. Clowns verneigten sich erhoben, ernst im spielend leichten Gang — ... |
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| Fasching - Haiku | Sonja Dworzak | |||
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Vorschautext: Schneeflockentänze rieseln auf die tanzende Maskenparaden. Beim Faschingsumzug. wirbelt um Clowngesichter Konfettiregen. Zum Klang der Trommeln amüsieren sich feiernd spaßige Menschen. ... |
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| Ein Hut | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Schabernack |
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| Regenflut | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Pustet aus Die Glut. |
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| Frühlings Idylle | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Gedicht - Nr. 1501 www.Leitheim-Gedichte.de ---------------------------- Unter des Apfelbaumes - Blüten gelagert durch Rosengezweig ich sehnsuchtsvoll schau ins himmlische friedliche - Blau summend um mich im duftenden Grase - die Bienen. ------------------------- Drüben im Dorfe die Uhr mahnt ganz „leise“ an Zeitenlauf – an Vergänglichkeit, im heimischen Tal vertäut sich ein liebliches Stündlein. ---------------------------- ... |
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