Hier findest Du 101.178 Gedichte von 2.624 Autoren und 4.681 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
| Titel | Autor | |||
|---|---|---|---|---|
| Die Eine | Sven Stroh | |||
|
Vorschautext: Die Eine umarmt Mit Händen so zart Aufrichtiger Art Ihre Schönheit gerahmt. Die Eine erzählt Warme Worte grazil Im Inhalt subtil Gehaltvoll gewählt. Die Eine hört zu Empfindet und spürt ... |
||||
| Die Träume, die wir zurückließen | Sam De Wenah | |||
|
Vorschautext: Auftakt des Gedichtzyklus Es gab eine Zeit, da lagen unsere Träume auf dem Tisch der Zukunft wie Karten einer unentdeckten Welt. Jeder Weg war offen. ... |
||||
| Schwarze Engel | Sam De Wenah | |||
|
Vorschautext: Die Tage tragen kein Licht mehr. Sie liegen wie nasse Erde auf meiner Brust. Gedanken ziehen durch die Nacht wie Rauch aus verbrannten Jahren. ... |
||||
| Das Gewicht der Tage | Sam De Wenah | |||
|
Vorschautext: Die Wohnung klingt anders. Als hätte jemand die Stille neu eingerichtet. Man spricht manchmal noch laut. Nur um festzustellen, dass niemand mehr antwortet. Die Dinge stehen noch da. Tasse. Mantel. Ein Stuhl am Tisch, der zu viel Platz hat. ... |
||||
| Hass oder Leben | Sam De Wenah | |||
|
Vorschautext: Ein Knall. Und wieder brennt der Himmel. Bomben über Städten. Sirenen im Morgengrauen. Die einen feuern Raketen. Die anderen schlagen zurück. Und irgendwo dazwischen zerreißt es Familien. ... |
||||
| Ich war bereit - Zwischen Sehnsucht und Würde | Sam De Wenah | |||
|
Vorschautext: Ich war bereit! Hört ihr das? Nicht halb. Nicht vielleicht. Nicht irgendwann. Ich war bereit, mein Fleisch zu öffnen, mein Blut zu teilen, mein Leben hinzugeben ... |
||||
| Tränen | Sam De Wenah | |||
|
Vorschautext: Tränen sind das letzte Licht über dem Grab unserer Illusionen. Sie sind das letzte Gespräch mit jemandem, der nicht mehr antwortet. Tränen der Trauer messen, was verloren ging. Sie erlauben, dass das Herz sich beugt – ... |
||||
| Lass los, um zu leben | Sam De Wenah | |||
|
Vorschautext: Es war der Moment, in dem die Welt still stand, der Blick auf dich selbst gerichtet, während alles in ihr brannte. Was du loslässt, ist niemals mehr, als das, was dich zum Leben führt. Die Ängste, die du trägst, die Stimmen, die dich beklemmen, verwehen im Wind, wenn du dich selbst beginnst zu verstehen. ... |
||||
| Für dich, Töffl | Sam De Wenah | |||
|
Vorschautext: Ich sterbe nicht. Ich verabschiede mich. Immer wieder. Ordentlich. Unauffällig. Von Menschen. Von Dingen. Von dem, was mich getragen hat, während ich gelitten habe. ... |
||||
| Getragen | Sam De Wenah | |||
|
Vorschautext: Im Innern glimmt ein leises Licht. Es fragt nicht nach der Nacht. Es verweilt. Hoffnung geht mit langsamem Schritt. Sie stolpert, doch sie wendet sich nicht ab. Sie atmet weiter. Die Luft trägt sanften Frieden. Kaum spürbar. Doch da. ... |
||||
| Nicht heil, aber hier | Sam De Wenah | |||
|
Vorschautext: Die Tage tragen ein leises Gewicht. Man steht auf und merkt es sofort. Etwas fehlt, ohne je gegangen zu sein. Erinnerungen ziehen vorbei wie Regen. Nicht heftig, aber unaufhörlich. Alles war einmal näher. Man hat gelernt zu funktionieren. Zu nicken. Zu warten, bis es vorbeigeht. ... |
||||
| Wenn Augenblicke weinen | Sam De Wenah | |||
|
Vorschautext: WENN AUGENBLICKE WEINEN von Sam de Wenah Tränen fließen wie stille Boten, sie tragen Geschichten in sich, die nur der Augenblick versteht. Irgendwann trocknen sie leise, zurück bleibt Mut im warmen Licht, der leise wächst und Zukunft in sich trägt. ... |
||||
| Für das Kind, das ich war | Sam De Wenah | |||
|
Vorschautext: Für das Kind, das ich war von Sam de Wenah - gewidmet Mskjts I. Verlassen Das Kind: „Wo bist du? Warum hast du mich verlassen? Hast du nicht gehört, wie ich rief, In den langen Nächten, in denen keiner kam? Ich stand ganz allein, gefangen in der Dunkelheit, Und suchte die Hand, die mich hielt, Doch niemand war da.“ ... |
||||
| Ehrlichkeit | Ernestine Freifrau v | |||
|
Vorschautext: Ein schönes deutsches Wort, ich mag es wirklich sehr. Gibt es Sie noch an jedem Ort, oder mag sie Keiner mehr? Warum ist Ehrlichkeit so schwer, mit ihr können wir doch alles erkennen. Eigentlich ist sie auch sehr fair, pflege sie, du wirst dich nicht verrennen. Sie ist das Fundament für Vertrauen, oftmals sogar für gebührenden Respekt, ... |
||||
| Empathie | Ernestine Freifrau v | |||
|
Vorschautext: ,,Ich glaube nicht, dass wir sehr eng verwandt sind, aber wenn du fähig bist, jedes Mal wenn auf der Welt eine Ungerechtigkeit geschieht vor Entrüstung zu beben, dann sind wir Genossen, was wichtiger ist.'' Che Guevara Das Verständnis für andere Menschen war schon immer total wichtig. Deshalb sage ich dir, bedenke alles mehr, sei einfach umsichtig. Beziehungen zwischen den Menschen sind meistens mehrschichtig. ... |
||||
| Sonnenzeit | Lena Engelbrecht | |||
|
Vorschautext: Im Reich der Rieseneichen atmet Erde wieder frei. Windrosen-Rhythmen tragen Meereswellen zu den Dünen in dem grünen Land der tiefen Wälder und Bernsteingeschichten. Der aufgetaute Fluss unter den moosbemalten Fichten verwandelt Eis in Wasser zwischen rotgestreiften Felsenwänden. Lichtblaue Blume ist geweckt vom Ruf der Sonnenzeit. ... |
||||
| Wie aus dem Sperrmüll | Ewald Patz | |||
|
Vorschautext: Jeans wie aus dem Sperrmüll sind heute hochmodern, mit Löchern in den Hosen hat es die Jugend gern. Verwaschen muss es aussehen, als wäre es bald hin, mit anständiger Bekleidung da ist man nicht mehr in. |
||||
| Mütterliche Nahrungsquelle | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: -Fiktion - Er schleicht sich ins Zimmer auf leisen Sohlen, hält sich vor ihr versteckt und blickt verstohlen hinüber zu der jungen Mutter mit Kind, di seit der Geburt innig verbunden sind, sieht zu, wie der Säugling an der Brust zuzelt, sein rosiges Gesichtchen wirkt verhutzelt. Berauscht von der Szene, er dem Kind zuwinkt, da an der Brust seiner Mutter gierig trinkt und träumt derweil davon, ein Säugling zu sein, gebettet zwischen den prallen Brüsten fein, ... |
||||
| Gut gemeint | Lisa Nicolis | |||
|
Vorschautext: *** Wieviele süße Worte, das jedes aus den Himmeln hängt, haben mit "Gutes wollen" mich übelst immerzu bedrängt. Der gute Rat zuweilen, der freundlichst aus dem Helfer bricht, ... |
||||
| Schraubstockgefühle | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: -Fiktion - Er haucht ihr einen Kuss auf die Lippen, drückt sie sanft, dann fester an seine Rippen und raubt ihr den Atem mit Bärenkraft, die Umarmung ihr große Probleme schafft. Sie stöhnt, bietet en Bild zum Erbarmen, windet sich verzweifelt aus seinen Armen, seine Liebe bereitet ihr nur Frust, befreites Keuchen entringt sich ihrer Brust. |
||||