Hier findest Du 101.856 Gedichte von 2.636 Autoren und 4.744 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Tanzender Stern | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: „Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern zu gebären.“ Friedrich Nietzsche Lass dir dein Chaos nicht nehmen. Es ist nicht nur Verlust, es ist auch Ursprung. Fürchte nicht das Wilde in dir, nicht den Widerstreit, nicht die Stunden, in denen alles unfertig ist. ... |
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| Ein Sommergedicht | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Wieder heißt es mächtig schwitzen, runter schalten, nicht so flitzen. Die Sonne brennt schon wieder kräftig, die Temperaturen... Ziemlich heftig ! Heiss ist's draußen, Abkühlung muß her, viel trinken, sonst will der Kreislauf bald nicht mehr. Der Körper setzt ganz schnell ein Zeichen, wenn ihm die Strapazen reichen. ... |
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| Traditionsbetriebe | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Berggold Pößneck Gelee-Bananen sind ein Genuss, die aus Thüringen bei mir immer mit Plus. Es gibt verschiedene namhafte Sorten aus ganz unterschiedlichen Herstellungsorten. An meinem alten Heimatort, im thüringischen Pößneck, werden seit 1876 Schokoladen-Artikel produziert. Ich stand auch selber schon kurz an den Maschinen und habe viele traditionelle Süßwaren probiert. |
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| Das schwere Tuch | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Ein fremdes Wort, ein dunkler Fluch, aus Grauen grob geknüpftes Tuch. Kein Stoff, den man sich wählen darf, er zeichnet Schatten, kantig-scharf. Die Blicke schlagen Narben tief, wo mancher Ruf nach Antwort rief. Kein Wind, der diese Last zerfrisst, solang die Angst ein Anker ist. |
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| Zum Saturn. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Woraus auch immer der Wind weht-uns gerade zum Saturn. |
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| Merkwürdig | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Der Barber-Shop an der Ecke, ist meistens immer leer, doch gibt's ihn viele Jahre, das wundert mich schon sehr. Die Ausstattung sieht nobel aus, und war scheinbar auch teuer. Irgendetwas stimmt hier nicht, das ist mir nicht geheuer. Zwei junge Burschen sitzen drin, mit einer Wasserpfeife. ... |
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| Eine Reise durch's Jahr | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Wenn Poeten durch's Jahr reisen gibt es immer was zu entdecken, auch wenn du glaubst, du hast schon alles geseh'n, "Neues will erkundet werden" es ist wieder Zeit nach draußen zu geh'n. Nach der Stille des Winters erwacht die Natur, du erfreust dich an den Farben der Blütezeit. Auf Sommerzeit stell'n wir im Frühjahr die Uhr, aufgeweckt grüß' ich den neuen Tag ... |
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| Genialität | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Genialität Es gibt talentierte Leute Die hören sogar das Gras wachsen Immer jeden Tag auch Heute Solche Lauscher könnte man gut gebrauchen Das Leben wäre noch spannender Man könnte tiefer in die Welt eintauchen Jedoch man kann ja nicht Alles haben Bloß nicht noch mehr Sorgen aufladen ... |
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| Der Kuss | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Der Kuss Langsam beugt er den Kopf zu ihren Lippen, Er weiß noch nicht, ob sie sich küssen lässt. Dann spürt er ihr Strecken und Höherwippen, Und plötzlich ist alles viel mehr als ein Test. Sie hat den Kuss tatsächlich angenommen, Sie ist vor ihm nicht mehr wie früher geflohen. Da muss er nachfassen, sie halten, bekommen, Dass beider Gefühle beginnen zu lohen. ... |
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| Ein Brief an meinen Ziehvater oder Angst und Mut zur Selbstständigkeit | Benjamin Forester | |||
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Vorschautext: Ich möchte Dir heute einen Brief schreiben. Mein lieber Ziehvater, auch ich habe Angst vor diesem Schritt in die Selbstständigkeit aber ich habe auch den Mut dazu. Du bist derjenige, der mir diesen Mut gegeben hat. Du und meine Schwester hattet mich aus meinen gescheiterten ersten Versuch heraus geholt. Da dieser erste Versuch schief gegangen ist, habe ich große Angst, das ich ein zweites Mal versage. Man sagt: "Ein jeder hat eine zweite Chance verdient" und Du hast mich auf diesem zweiten Mal sehr gut vorbereitet. Bei jedem Stolperer in den letzten 13 Jahren warst Du immer zur Stelle und hast mich wieder aufgerichtet. Trotz Deiner Krankheiten, die mit der Zeit immer schlimmer geworden sind, hast Du immer Dein Bestes gegeben. Deswegen habe ich den ganzen Mut zusammen gerafft, um diesen zweiten Versuch zu starten. Ich kann Dir hoch und heilig versprechen, das ich alles unternehmen werde, das dieser Versuch klappen tut. Außerdem verspreche ich Dir, das ich weiterhin auch für Dich da sein werde. Viel zui viel habe ich Dir zu verdanken. Außerdem bist Du mir in den letzten 13 Jahren zu sehr an mein Herz gewachsen, das es für mich eine Ehre ist jetzt auch für Dich da zu sein. Zu jeder Zeit kannst Du mich anschreiben, wenn Du etwas brauchst, ich werde so schnell wie möglich dann bei Dir zu sein. Und nein! Ich flüchte nicht vor Dir und Deinen Krankheiten! Auch wenn es so aussehen tut, ich werde für Dich auf Ewigkeit da sein. Hätte ich nömlich mir einen Vater aussuchen hätte können, meine Wahl würde auf Dich fallen. Ich sage es nicht sehr oft aber in diesem Brief muss ich es Dir einmal sagen. Mein lieber Ziehvater ich liebe Dich wirklich sehr und deswegen drücke ich Dir die Daumen, das es klappen tut mit Deinem Antrag in einem Seniorenheim aufgenommen zu werden. Aber was hattest Du mir immer eingebläut: "Man muss sich immer Prioritäten setzen!" Ich versuche halt den Spagat zwischen dem, das ich weiterhin für Dich da bin und meinem Auszug und dem Einzug in die Selbstständigkeit. Gut, Du hast auch noch Recht damit, das ich noch einige Schwächen habe, vor allem die Ordnung und das ich manchmal falsche Prioritäten gesetzt habe aber ich will es Dir beweisen, das ich es Dich schaffen kann. Ich schätze mal, das hier wird mein einziger Brief an Dich sein, denn alles andere werde ich Dir immer direkt ins Gesicht sagen aber Du sagtest, das auch Du nicht über alles sprechen kannst aber im schriftlichen warst Du immer schon genial und konntest dabei aus Dir raus gehen. Deswegen habe ich mir gedacht, das ich es auch mal probiere. Das es am Ende so viel geworden ist, hätte ich nicht gedacht aber das Wichtigste noch einmal: "Mein Ziehvater, ich liebe Dich sehr!" |
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| Da ist der Wurm drin... | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Dieser HolzWURM in der Truhe raubt seit Tagen mir die Ruhe. Er mag ganz besonders Fichten. Gern sitzt er auch in Gedichten - frisst sich ein in manches Wort und den Sinn zugleich mit fort. * (C) Ingrid Bezold |
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| [Morgen ruft erneut die Pflicht] | Der Tod ist ein Meis | |||
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Vorschautext: Morgen ruft erneut die Pflicht, in der der Mensch sich selbst vergisst, ja, vielleicht sich verlieren soll, wenn ihn keine Schuld erfasst. Dort wird der Mensch auch mal belohnt, zuweilen streng zur Ordnung ermahnt, doch sie schenkt ihm stille Zufriedenheit und weckt Gefühle ganz eigener Art. Der Tod ist ein Meister |
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| Ein flüchtiges Gut | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Noch keiner hielt sie jemals auf, sie nimmt das Gestern mit im Lauf. Und nur im Ticken einer alten Uhr hinterlässt sie leise eine zarte Spur. Dem Glücklichen enteilt sie schnell, im Dunkeln ist sie kaum noch hell. Sie ist der Bildhauer in uns’rer Welt, der alles wandelt, aber nichts behält. Und suchst du sie im Augenblick, schaut sie nicht mehr zu dir zurück. ... |
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| Gefangen werden, oder Gefangen sein | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Gefangen werden und gefangen sein .? Ist beides unangenehm, aber nicht das Gleiche. Der Grund ist, der, wenn man gefangen ist , Dan in seine Gedanken oder Handlungen. Den dann verpasst man Möglichkeiten, die spontan entstehen . Und diese dann man nicht mitbekommt, wen man auf seinen gefangen weg . Weiter läuft und diese vielleicht ein guttun würden. Gefangen werden ist fast das gleiche, aber mit der Konferenz mit einer Strafe . Wen man den falschen Gedanken und Information folgt. Aber jeder hat es selber in der Hand, gefangen zu werden oder gefangen zu sein. Den in Grunde ist jeder für sich verantwortlich. In den was er macht , und lässt. |
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| Abfärbende | Blaue Blume | |||
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Vorschautext: Trauer Malt die Blüten um mich schwarz Das Mitgefühl Der Menschen ist brutal Abfärbende Gedanken Soll‘n die Welt ein wenig Bunter gestalten Soll die Dunkelheit Mich ewig halten? Abfärbende Freude ... |
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| Als es noch da war | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Man denkt immer, Glück müsse sich groß anfühlen. Aber es hat nichts Feierliches: Kein Licht, das plötzlich auf alles fällt. Keine Stimme, die sagt: Das ist der Augenblick, an den du später zurückdenken wirst. Meistens kommt es unscheinbar. Nicht als Ausnahmezustand, sondern als Alltag, als Tage, die keinen Beweis brauchen, als jemand, der noch da ist, als das Gefühl, nicht erklären zu müssen, wer man ist. ... |
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| Spuren verwehen | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Leis weht der Wind durch Lichtgespenster, sanft zitternd winkt der Spinne Kunst, ein letzter Schatten streift das Fenster, im Abschied liegt der Sonne Gunst. Stummer Griff nach den Abendstunden, das Sichelbild des Mondes lacht. Fuchs und auch Dachs auf Beuterunden, des Todes Atem ist erwacht. So liegt in Stunden die vergehen, zur Nacht manch letzter Augenblick. Des Raubtier's Spur wird bald verwehen, ... |
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| Der Ängstliche | jogdragoon | |||
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Vorschautext: Der Ängstliche ist stets auf der Suche, nach dem Unglück, das da kommen mag ! Doch ungewiss ist diese Sache, ungewiss ist dieser Tag ! So nimmt es seinen Lauf und es fressen Stück für Stück, böse Gedanken sein Glück nun auf ! Auch zieht er an der Sorge Kleid. Elend ist oft vor dem Leid ... |
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| Horizont | Meteor | |||
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Vorschautext: Morgenröte verdrängt die Nacht, der Horizont neigt sich nach vorn, die Dunkelhälfte umhüllte ihn sacht, wie Morpheus im Traumsandkorn. Mit dem Auftritt der güldenen Sonne fällt der Schleier im Erdschattenbogen. Mit der Sichtweite flüchten Phantome, auf der Himmelslinie Zukunftsboten. Im ewigen Umlauf des Erdplaneten kreisen Gedanken im lange Ungewissen. ... |
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| Was wir so tun | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: ,,Die Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun.“ Mahatma Gandhi Wir jammern. Wir vernachlässigen die Bildung. Wir leben über unsere Verhältnisse. Häufen überdimensional Schulden an. Wir tolerieren eine zwei Klassengesellschaft. Schaffen bewusst soziale Spannungen. Wir dulden Missbrauch von Frauen und Kinder. Wir verschwenden sinnlos Steuergelder, ... |
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