Hier findest Du 102.018 Gedichte von 2.636 Autoren und 4.734 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Neuer Mai | Helga | |||
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Vorschautext: Alle Fragen bleiben offen, was mein Blick dir einst versprach, mir blieb nur ein stilles Hoffen - mein Herz zerbrach danach. Viele Worte sprach mein Mund, doch du wolltest sie nicht hören, meine Liebe tat ich kund, wollt dir meine Treue schwören. Niemals hast du mich verstanden, darum geb ich dich nun frei, ... |
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| Begebenheiten | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Begebenheiten Jeden Tag bekommt man überall Themen serviert Über die man nachdenklich reagiert oder sich köstlich amüsiert Man braucht doch nicht die Augen verschließen Man kann doch schmunzeln und den Unfug genießen Die Politik ... |
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| Kritik über das Tun anderer | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Mit Kritik über das Tun anderer halte ich mich grundsätzlich zurück, jeder hat das gleiche Recht in der Oase und die gleiche Pflicht. Die Mehrheit schreibt fair und schätzt das Miteinander hier, "die Mehrheit" zum Glück ! |
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| Danke | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Ich würde gern für Leid, für Schmerz ganz andre Worte finden, nicht solche, die mit Andrer Ähnlichem verbinden. Denn mein Empfinden ist nicht wortgebunden, ich hab für alles heit'ren Sinn gefunden und bin dem bittren Schicksal blind ergeben, bin dankbar, drin geduldet sein -im Leben. Durch Zufall bin ich kurz der Welt verbunden, den Frühlingsdüften und den Trauerstunden, ... |
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| Egal wie sehr ich dich noch liebe… | Stay Strong | |||
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Vorschautext: Egal wie sehr ich dich noch liebe und das tue ich, mehr als ich mir manchmal selbst eingestehen will ich kann nicht so tun, als wäre nichts passiert. Ich kann nicht einfach die Augen schließen und hoffen, dass all das, was zwischen uns zerbrochen ist, sich von selbst wieder zusammensetzt. Dafür ist zu viel passiert. Dafür sitzt der Schmerz zu tief. Du hast Spuren in mir hinterlassen, die man nicht sieht, aber die ich jeden Tag spüre. In Momenten, in denen ich plötzlich still werde. In denen mein Herz schwer wird, obwohl gerade eigentlich alles ruhig ist. In denen ich mich frage, wann genau ich angefangen habe, mich selbst in all dem zu verlieren. Ich habe so lange versucht, stark zu sein. Habe Dinge heruntergeschluckt, die mich innerlich zerrissen haben. Habe mir eingeredet, dass Liebe bedeutet, zu bleiben, egal wie weh es tut. Dass es normal ist, immer wieder zu verzeihen, immer wieder zu hoffen, immer wieder einen neuen Anfang zu suchen auch wenn der alte noch nicht einmal richtig verarbeitet war. Ich habe dich verteidigt, sogar dann, wenn ich innerlich schon längst wusste, dass es mir nicht gut tut. Habe Ausreden für dich gefunden, wo ich eigentlich Grenzen hätte setzen müssen. Habe mich selbst leiser gemacht, damit es zwischen uns nicht noch mehr eskaliert. Und irgendwann habe ich gemerkt, dass ich mich selbst kaum noch höre. Weißt du, wie es sich anfühlt, jemanden so sehr zu lieben und gleichzeitig immer wieder an ihm zu zerbrechen? Es ist, als würde man ständig zwischen Hoffnung und Schmerz hin und hergerissen werden. Als würde man sich an die schönen Momente klammern, während die schlechten langsam alles überlagern. Und trotzdem bleibt da dieses Gefühl, dass man nicht loslassen kann weil da immer noch Liebe ist. Aber Liebe sollte sich nicht so anfühlen. Sie sollte nicht ständig wehtun. Sie sollte nicht bedeuten, sich selbst zu verlieren, nur um jemanden zu halten, der einen immer wieder fallen lässt. ... |
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| Erkenntnis im Alter | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Alles was mich bis jetzt nicht umgebracht hat, hat mich reifen lassen. Was mich umbringen wird, wird mich dann nicht mehr stören. Wie mich, inmitten der Ewigkeit, weder der Urknall, noch der 30-jährige Krieg gestört hatten und ... |
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| Aprilregen | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Ich hör durchs offne Fenster leises Rauschen und hör den Wind, der frische Kühle bringt und weiß, dass diese Nacht sich wird berauschen, während die Welt schon alle Wolken trinkt. Sie wird, gestärkt, uns wieder Wunder bringen, denn dieser Trunk erquickt uns die Natur. Sie wird den Garten uns bemalen und besingen mit einem Frühling wunderbunt und pur. ... |
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| Großes Kind | Caeli | |||
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Vorschautext: Nur drei Katzensprünge Mit treuem Hundeblick Über eine Eselsbrücke Auf Adlerschwingen für ein Stück Geisteskinder sehen Bienen summen hören Vögel singen, trällern Lieder Die Freude tanzt Ich träume wieder ... ... |
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| Mond | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Mond, es sei betont. Das es sich lohnt, ganz ungeschönt und -schont. Zu blicken auf, zu dir hinauf. |
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| Mensch und UM(WELT) im digitalen Wandel 91.0/Meine Kindheit war super.. | gutso | |||
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Vorschautext: Meine Kindheit war super; ja halt ohne Internet,Netz und Handy!! MB |
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| Ich wär´ gerne dumm | Horst Rehmann | |||
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Vorschautext: Leider bin ich nicht sehr dumm, seh´ mich trotzdem öfter um, doch was ich täglich so seh´, tut mir unerträglich weh. Hätt´ ich doch keinen Schimmer, dann müsste ich nicht immer, überall die Fehler seh´n, die Andre ständig begeh´n. Ich hätt´ gern ein Loch im Hirn und ´ne kleine, flache Stirn, ... |
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| Paradebeispiel | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Paradebeispiel Wenn einem armen Wicht der Hafer sticht Dann kannste was erleben Er bringt die ganze Welt zum Beben Vor lauter Lachen könntest du ins Hemde machen Keiner kennt die Welt so gut wie er Wo nimmt er nur sein ganzes Wissen her Oder hat er es erträumt ... |
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| Ach Kinder ( Kein Aprilscherz ) | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Nun sind sie wieder da, die Feiertage. Wochen davor hatte man schon mächtig Plage. Bei Manchen soll es ja sogar perfekt werden. Easy soll's sein, alles ohne jegliche Beschwerden. In der Werbung war zu lesen, Glück ist im Angebot, da lachen sich doch glatt die Hasen tot. So etwas hat es doch noch nie gegeben, ... |
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| Das Glück der Erde | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: ,,Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklichsein ist der Weg.“ Buddha. Begründer des Buddhismus Einer wünscht es dem Anderen. Du hast diese Worte auch schon oft vernommen. Frag dich doch bitte mal, wie hast du dein Glück bekommen? Wenn man es dir wünscht, kannst du es sicher nicht gleich erleben. ... |
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| Weltliebesplan | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Weltliebesplan Respektvoll, vornehm und sehr galant Der Liebsten den feinsten Hof zu machen, Auf Augenhöhe hinschauen, was interessant Am anderen Geschlecht mit seinen Siebensachen. Ohne Gewalt frei entdecken, was da alles da Und nur mit Einverständnis dem Amor nah. Das sind immerzu jene Glücksgenüsse, Denen kein Augenpaar wirklich entkommt, Während die Hände suchen und feste Küsse ... |
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| Das Video mit dem schönen Busen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Das Video mit dem schönen Busen Das Video mit dem schönen Busen Und mit blondengelsgleicher Schönheit Begeistert jetzt Männer aller Generationen. Den Busen haben viele Frauen gern, auch Musen, Um Lüste zu schüren bis hin zu steter Tollheit, Bei der im Lendenkommen die Sterne wohnen. Des Mannes Liebessehnsucht endet nie, Wird vielleicht weniger, jedoch versteckt bis hin Ins hohe Alter will dieses Sehnen schauen, ... |
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| Versteckspiel | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Versteckspiel Manche verstecken sich hinter einer Fassade als besuchten sie eine Maskerade In allen Lebenslagen finden sie einen Grund zum Klagen Es ist wunderschön Tatsachen ins Auge zu sehn` Man lernt immer dazu Oft trägt man ... |
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| Vermisst | Wildkraut | |||
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Vorschautext: Wo bist du ich suche dich sehe dein Bild verschwommen doch klar in mir |
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| Illusion | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Entwicklung ist es, was die Menschen treibt, sie scheint der Sinn, der Wille allen Strebens. Doch für die Leere, die am Ende bleibt, sind Streben und Entwicklung nur vergebens. Der Wunsch bleibt einfach pure Illusion. Unwissenheit verleiht den Dingen Werte. ... |
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| Barmherzigkeit für den Buckelwal | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Barmherzigkeit für den Buckelwal Mir sagt mein Gefühl und das schon viele Tage Der Buckelwal er bittet um Asyl Sein Anliegen kann keiner deuten Es rezitiert sich nicht gut mit so vielen Leuten Sie tun alles Jedoch sie tun es nicht richtig Beobachtet ihn ... |
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