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| Titel | Autor | |||
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| Jahreszeitenwechsel | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der Winter hat noch etwas Zeit, will sich den März bald mit dem Frühling teilen; bezaubernde Momente hält er für Wintersportler noch bereit, der Frühling treibt ihn nicht, er muß sich gar nicht so beeilen. Jede jahreszeit hat ihren Anfang, mal startet sie mit angenehmen, sonnenreichen Tagen; jede Jahreszeit hat gleichen Anteil und manchmal endet der mit unbequemen, sonnenlosen Wetterlagen. |
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| Zufriedenheit | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Zufriedenheit ist wenn man alles hat; etwas platt. Zufriedenheit ein wichtiges Gefühl, das sich nicht immer einstell’n will. Zufrieden werden, einen und sein, kann einen innerlich entzweih’n. Nicht alles dass, was man zu brauch, aber auch. Dann findet ein sich Einstellen statt, wenn man sie satt und reichend hat. |
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| Nagel in der Wand... | Dani Blumen-Bär | |||
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Vorschautext: Nagel in der Wand- Specht und ich klopfen im Takt... Copyright Daniel Behrens |
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| Hoffnungsschimmer | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: * Tanka * Goldener Schimmer der die kalte Nacht vertreibt tief im Herzensgrund. Wo die Hoffnung leise blüht, findet die Seele den Weg. © Birgit Klingebeil ... |
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| Bleicher Widerschein | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Die Stunde schlägt in dieser Welt, wo fahle Farbe untergeht, wenn das, was wir für wahr hingestellt, wie Nebel vor dem Spiegel steht. Wir tanzen auf dem Rand der Zeit, die Decke weicht dem Sternenmeer und in der tiefen Einsamkeit wird jedes Wort so bleich und leer. Kein Grund, kein Halt, nur Wellenschlag, die Wahrheit gleitet uns davon, ... |
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| Frau Pfau und die Ampel | Meteor | |||
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Vorschautext: Rot, Gelb , Grün, kein Blau? Aus der Ampel wird Frau Pfau auch nach langer Beschau nicht wirklich schlau. Wo bleibt zudem der Balztanz, bei dem man um sie strawanzt? Dazu der Pfauenaugenglanz in berauschter Arroganz. Die Ampel hat keine Chance, zu monoton ihr Farbenspiel. ... |
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| Nicht lieferbar | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Es liegt im Licht der Neonröhren, sein Körper bereits verbucht. Alles Weitere ist geregelt. Wir haben es bestellt, verarbeitet, portioniert mit Beilage. Der Vorgang läuft. Ein Schwein kichert im Schlaf. |
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| Der Frühling klopft schon bald an's Fenster | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der Frühling lässt noch auf sich warten, der Winter hat noch etwas Zeit. Wenn erste Blumen ihre Köpfchen aus der Erde recken, grüßt uns der Lenz in seiner Herrlichkeit. Der Winter darf noch etwas bleiben, bis März... na gut, vielleicht noch bis April, dann muß die kalte Jahreszeit erst einmal weichen, weil die Natur in bunter Schönheit glänzen will. |
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| nessel mich | Peter Szneckneck | |||
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Vorschautext: Hab gemerkt, bin sehr verbittert seh so vieles, was verletzt Schattens Überheblichkeit ins falsche Licht hinein gesetzt Jetzt kann man die Zweifel seh´n welche ich ganz offen zeig Lass eine ganze Welt entsteh´n wie ein Baum verzweigt Ästel mich, durch jedes Denken nessel mich an Suchtgedanken ... |
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| Meine frommen Wünsche | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ich wünsche mir eine grüne Wiese. Sie sollte verziert sein mit tausenden Wildblumen. Später könnte ich dort kuscheln, mit meiner lieblichen Luise. Schön wäre auch eine rote Himmelsleiter. Sehr gerne hätte ich sie in meinem Garten stehen. Im Abendrot könnte ich dann die Sterne besuchen, ... |
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| Eine Mütze voll Schlaf | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Der Schlaf mein Gott, der ist schon wichtig, wenn du sieben bis acht Stunden schläfst, machst du alles richtig. Man sollte sein Leben aber nicht verpennen, es ergibt auch keinen Sinn, nachts durch die Kneipen zu rennen. Sehr große Lust bringt wohl der Beischlaf am besten mit einer Person, die mega scharf. Es bringt nicht viel ein Langschläfer zu sein, denn Mitmenschen finden das sicher nicht besonders fein. ... |
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| Zeitgeist | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Zeitgeist Im Wahnwitz den Frieden suchen coexistieren mit dem was zerstört Amphetamine nehmen und warten wer was online überlebt ... |
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| Das Leuchten deiner Spur | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Etwas an dir, wie du dich bewegst, als ob du die Erde mit Sanftmut pflegst, zieht mich zu dir, ganz ohne ein Wort, als trüg mich mein Herz an den richtigen Ort. Etwas an dir bleibt für immer bestehen, wenn deine Schritte im Winde verwehen. Ein Blick und ein Hauch, ein heimliches Flehen, sie lassen mich heute das Leben verstehen. Ich weiß nicht, wohin uns die Reise noch lenkt, ob Liebe uns Dauer oder Flüchtigkeit schenkt. ... |
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| Scherz in der Sortierung | Anke Dummann | |||
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Vorschautext: Und rein Und raus Rein Raus Rein Raus Wieder ein Riese zu viel Schnell schickt sie ihn nach Haus Scherz immer in Aktion |
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| Treppensturz | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Ich steige Holzstiegen rauf, runter, bin anfangs noch recht fit und munter, doch schon bald geht mir die Puste aus mit der Fitness ist es „Aus die Maus“. Ich ziehe mich hoch am Geländer, rutsche ab an den Stufenrändern, beim Hinabsteigen in Zeitlupe, schrillt die innere Alarmhupe. Ich gerate ins Schwanken, Taumeln, falle aufs Gesäß, Beine baumeln ... |
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| "Persona non grata" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Er hatte am System berechtigte Kritik geübt, doch sich zu weit aus dem Fenster gelehnt. Er wurde als Störenfried, schwarzes Schaf, Nestbeschmutzer abgestempelt, seiner Position enthoben, ... |
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| Abbitte | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Es wäre angebracht, sich aufzubäumen im Abglanz der Lüge. Sie dürfen nur so viel wissen, wie sie wissen dürfen, feixen die Führer. Wahnwitzig wandelt uns das Unheil an, unmerklich, unaufhaltsam, und ich schwieg, wo Einspruch nötig war. Benommen und beklommen flehe ich um Fürsprache: ... |
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| Schönes böses Leben | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Dieses Leben hat uns Leben einst gegeben, sind mit Freud ein Leben lang daran gebunden. Doch es streut dann hin und wieder, ungelegen, gern mal Salz hinein in manche frische Wunden. Schenkt uns Rosen gern, auch Früchte und die Sonne, schenkt uns Honig. Doch es geizt nicht an Problemen. Lässt uns öfters mal im Regen stehn, auch ohne tröstend, liebend in die Arme uns zu nehmen. ... |
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| Immer weiter auf der Karriereleiter... | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: „Peter-Prinzip“ -Fiktion - -1- Er stolpert Sprosse für Sprosse die Karriereleiter hoch, rutscht dabei immer wieder ab, droht den Halt zu verlieren, zu straucheln und abzustürzen. -2- „Seilpartner“ fangen ihn auf, sie schieben ihn von hinten an, ... |
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| Das Licht der Annahme | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Wenn die Schatten länger werden und der Lärm der Welt verblasst, suchst du Trost auf Erden, unter deiner schweren Last. Es gibt Stimmen in der Stille, die dir sanft entgegenwehen, beuge ruhig deinen Willen, lass es einfach nur geschehen. Selbst wenn dunkle Wolken jagen und das Ende fern erscheint, ... |
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