Hier findest Du 103.446 Gedichte von 2.677 Autoren und 4.720 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Wir haben die Wahl | Toralf Neher | |||
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Vorschautext: Wer alt genug ist, hat die Wahl, heut setzen wir ein Zeichen. Wir schreiten durch den großen Saal und stellen für morgen die Weichen. Wählen gehen ist Privileg, wir müssen lernen das zu schätzen. Viele haben keine Lust, andere wollen nur hetzen. Hör auf dein Gewissen und wähle die Partei. ... |
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| Treffen sich eine Flasche und ein Glas | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: ,,Wenn das Glas halb voll ist, wird die Flasche bald leer sein.“ Volksmund Die Flasche sagt, ich bin so voll. Das noch leere Glas darauf, das finde ich super toll. Das Glas verkündet, ich bin noch total leer. Drum schenk mir bitte ein, sonst geht hier gar nichts mehr. ... |
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| Meine Perlen | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: ,, Wenn die Wellen über mich zusammenschlagen Tauche ich hinab nach Perlen zu fischen.'' Mascha Kaleko Schon seit frühester Kindheit liebte ich das Wasser Für mich hatte es eine magische Anziehungskraft Ich glaube es war und ist mein Lebenssaft Im Alter steigerte sich das sogar noch krasser Wasser ist für mich Lebensfreude und Gesundheit Sehr beglückt lernte ich schon früh das Schwimmen Dabei hatte ich das Gefühl die Götter wollten ... |
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| Gut aufgelegt sein | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Gut aufgelegt sein Es ist schön in glückliche Augen zu sehn` Sie strahlen oft den ganzen Tag Eine Wohltat für die Seele Einem kommen nur gute Gedanken So wie ich es gerne mag Man vergisst das Leid ... |
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| Ohne Angst | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ohne Angst Ohne Angst will jede Seele leben Und sucht sich Schutzräume, Wo Freiheiten es kann geben, Wünsche wachsen und Träume. Das ist keine Selbstverständlichkeit In Zeiten despotischer Großmächte, Treibt manchen in die Schlaflosigkeit, Bedroht die heilbringenden Nächte. ... |
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| Jetzt ist es wieder an der Zeit | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Jetzt ist es wieder an der Zeit Jetzt ist es wieder an der Zeit, Geranienstecklinge zu schneiden, Damit sie nächstjährig erblühen. Wir schneiden sie, damit sie bereit, Uns Augenfreuden 2027 zu bereiten, Da um Fortbestand wir uns bemühen. Es war vor mehr als dreißig Jahren, Damals haben wir Stecklinge mitgenommen An einer Brücke, wo längst nichts mehr blüht. ... |
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| P A N D U M - Metrik | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Der Mensch soll nie vergessen, dass alle schönen Gaben ob groß, ob klein gemessen, wir von dem EINEN haben. Dass alle schönen Gaben , oft unverdient bekommen , wir von dem EINEN haben , verwende sie besonnen. |
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| Wie ein leiser Strom | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Ein Wort genügt, um Licht zu schenken, ganz ohne Prunk, ganz ohne Schein. Man muss Gedanken gar nicht lenken, sie dürfen einfach nur wahr sein. Wer Gutes tut, macht es oft leise, ein lautes Urteil aus der Welt. Die Stille reicht auf ihre Weise, die tröstend uns zusammenhält. Was zählt, ist nie der fremde Sinn, der jeden Schritt erraten will. ... |
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| Mitnehmen | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Nicht fur unseren bequem Der Wind bläst die Segel Darum wir nehmen die Riemen mit Und können schwimmen gut. |
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| Wir beide ~an Maila | weinHainja | |||
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Vorschautext: Sind vertraute Fremde Du hast mein Herz und meine Hände Jedes mal, Wenn wir uns wieder sehen Bleibt mein Leben kurz stehen! Ich weiß nicht, wie wird‘s diesesmal sein Lass‘ ich dich enttäuscht zurück allein? Ich versuch‘ wirklich mein Besten zu geben Für ein schmetterlingleichtes Leben Du hast das Allerbeste verdient ... |
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| Das Spannungsspiel | Peter Szneckneck | |||
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Vorschautext: wo Ungesagtes zu laut schreit in still schweigender Unvernunft sehne ich deine Umarmung herbei und das Spannungsspiel zwischen uns wo wir beide in einander fließen am Grabenpunkt zwischen Welten das Ego sich für immer verliert mit dem Drang etwas zu gelten wo Berührungen die vergänglich erschienen verschmelzen zusammen zu einer ... |
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| Wo wir uns wiederseh'n | Jasmin Pahlisch | |||
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Vorschautext: Geh voraus, ich komm nach, ich versprech', wir seh'n uns wieder. Wenn du dich sehnst, dann sing uns're Lieder. Wenn der Sturm auch tobt in der tiefsten Nacht, bin ich's, die dich von fern bewacht. Wenn der Mast auch bricht und es spritzt die Gischt und du fürchtest schon den nahen Tod, so will ich dir ein Licht am Ende sein. Hab keine Angst, denn ich will führ'n dich heim, ... |
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| Man munkelt | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Ein altes indianersprichwort sagt:"Wenn du bist nicht ein Krokodil freunde sein nicht mit Krokodille." |
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| Mein Gegenüber ist die Sterne auf dem Himmel, | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Mein Gegenüber ist Sterne auf dem Himmel, Mein Freund ist Dolmetscher zwischen uns. |
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| Obwohl er keine Platzkarte hatte, platzte ihm der Kragen. | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ich denke, wir sind an dem Punkt, wo der Geduldsfaden reißt, weil das Leben oftmals affig ist. Überall wo du hinschaust, da siehst du eine Menge Mist. Sogar Optimisten sehen schwarz, weil es nur noch Berg ab geht. Selbst unsere heilige Madonna, dieses Chaos nicht versteht. Es werden weniger Kinder geboren, ... |
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| Ich muss noch | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Muss man wirklich Dieses und Jenes Oder lieber Jenes und Dieses Hört sich an Wie trimmen Andere wollen Über dich bestimmen ... |
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| Fatima | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Du Traum meiner schlaflosen Nächte, ich kann dich nicht vergessen. Ich sah dich zuerst, in einem Arabischen Lokal in Essen. Dort hast du gejobbt, um dein Studium zu finanzieren. Als Hilfskellnerin kamst du an meinen Tisch, um zu kassieren. Unsere Augen trafen sich, liebend in diesem Lokal. ... |
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| Ein Körchen voller Birnen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: An der Landstraße nach Lesse, steht ein großer Birnenbaum. Die Äste hängen voller Früchte. Die Birnen sind ein Traum. Ich setze mich aufs Fahrrad und schaue mir gleich mal an, ob ein paar Früchte reif sind, die man schon ernten kann. Im Gras liegen einige Birnen, verfault und angefressen. ... |
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| Acht Stunden | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Zum ersten Mal blieb die Nacht ohne Auftrag. Kein Husten zog an den Nerven. Kein Hilferuf musste aus dem Schlaf gehoben werden. Der Körper fiel in acht dunkle Stunden, ... |
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| Tobsuchtsanfall | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion – -1- Er explodiert, ihm schwillt der Kamm, es bricht emotionaler Damm die Brüllstimme sich überschlägt, Zorn sich auf Partner überträgt, -2- Sein Gesicht läuft puterrot an, er nicht mehr an sich halten kann Augen quellen aus den Höhlen, man hört verächtliches Stöhnen, ... |
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