Hier findest Du 101.581 Gedichte von 2.630 Autoren und 4.720 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Marvin-läßt die Hand seiner Mutter nicht los | Susi Becker | |||
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Vorschautext: Auf dem Einen, dem Jüngsten,da leuchtet das Licht - an dem sich selbst der Glanz eines Diamanten bricht. Er ist mein Nesthäkchen- mein Jüngstes und Letztes Kind, Er ist es,der jetzt Halt in mein Leben bringt. Er ist Feuer und Sturm, aber auch Liebe und Emotion. Und Streit gab es auch schon öfter zwischen uns zwei! Dann siehst Du mich an und sagst- ... |
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| Windsurfer | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ich muss gestehen, meinem Mann, ziehen Wind und Wellen magisch an. Er fliegt zum Surfen durch die Welt, gibt nichts, was ihn zuhause hält. Auf Rhodos, oder den Kapverden, vergisst es all seine Beschwerden. Ist Surf-Word-Cup, in Westerland, sitzt er gern vor der Bar, am Strand. Dort schaut er dann, in aller Ruh, den jungen, begabten Surfern zu. ... |
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| Vorfall | Meteor | |||
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Vorschautext: Meine Gedanken berühren dich immer und immer wieder ... so sorgfältig und tief sinnlich tauchen wir ins gleiche Fieber. Obwohl wir eng an eng beiliegen, bist fortlaufend dich am biegen, näher wir uns zusammen graben, mit Armen und Beinen in Laken. Treiben uns an den Klippenrand, wo ein fliegender Teppich uns fing, ... |
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| Frühlingswald | Meteor | |||
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Vorschautext: Am verlassenen Waldesrand stand ich gedankentief und allein. Die Bäume gebäugt Hand in Hand, wogend im wilden Wellenband, warfen ihr dürres morsches Gebein in die stürmische Frühlingsflut, liessen ihren leidigen Ballast sein, für frisches Leben altes Treibgut. Rauschen übertönte beim Lauschen das Wiegen und seufzende Sausen von aufbruchgestimmten Gesichtern, ... |
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| Der fremde Geigenspieler | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Das stand am Bahnhofseingang jener junge Mann, für alle fremd, mit langen krausen Haaren. Doch als er zu spielen dann begann, hat mancher eine Überraschung so erfahren. Die sanften Töne schwebten in der Halle auch leichte Wehmut lag darin, dazu noch Melancholie von Fall zu Falle. Auch flog das Leid der Einsamkeit dahin. Die Passagiere eilten in der Halle hin und her, zum Zug, zum Ausgang und so weiter. ... |
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| Das letzte Gedicht | Sven Stroh | |||
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Vorschautext: Nur einmal noch dieses weiße Papier Unsichtbares Schlummern, unweit vom Hier. So makellos schön, elegant unbefleckt Schon bald übermannt, von Tinte bedeckt. Nur einmal noch dieses eine Gefühl Geformt aus dem Herzen im wilden Gewühl. So klar und bedeutsam, still und durchtrieben Im Ganzen gefasst, und stumm aufgeschrieben. Nur einmal noch diese Botschaft vom Leben Vom Glück und vom Leiden, nehmen und geben. ... |
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| Im Wirtshaus | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Im Wirtshaus tagt die Herrenrunde, - an der Bar sitzt Kunigunde. „Was für ein Weib!“, flüstert ein Mann, schaut euch die kesse Blonde an. Auch Eduard verdreht den Hals, und wundert sich nun ebenfalls. „Die habe ich hier noch nie gesehen. Das Prachtweib ist ja wunderschön!“ "Am Busenansatz prangt ein Tattoo. Und schaut doch mal auf ihre Schuh. ... |
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| Graue Mäuse haben es schwer... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Britta ist nie lange alleine, die Männer lieben ihre Beine. Gut geformt und gertenschlank, grazil und aufreizend ihr Gang. Ob das an den Stilettos liegt? Wie sie ihre Hüften wiegt... Sie ist schon eine Klassefrau. Attraktiv und äußerst schlau. Beruflich geht es stets bergauf, ein bemerkenswerter Lebenslauf. ... |
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| Am Meer... | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Am Meer... Bin gedanklich gern am Meer. Ich mag die Bilder immer mehr. Sehe gern wie Wolken gleiten. Die meine Blicke gern verleiten. Mag die Wellen die sich brüsten. Auch die Winde die sich rüsten. Ich ahne Weiten ohne Ende. ... |
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| ich wohne | Peter Szneckneck | |||
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Vorschautext: ich wohne unter dem Himmelszelt mit all den schrägen Menschen dessen Säulen im Schlamm vesanken bei uns hat alles Grenzen ich wohne in einer dunklen Stadt wo alle Lichter leuchten klein hier schauen Träume zum Fenster raus und Wut schaut in sie hinein ich wohne in einem kleinen Haus das ist aus altem Stein gebaut ... |
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| Die Uhren werden umgestellt | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Und wieder ist es soweit, es beginnt die Sommerzeit, weil nach einem Beschluss es so sein muss, die Uhren werden dazu vorgestellt, was schon längst nicht mehr allen gefällt, doch was man einst eingerichtet hat, wird nicht so schnell wieder abgeschafft, erst wird darüber abgestimmt, und nur, wenn sich alle einig sind, ... |
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| Vielleicht raubt man ihm den Nerv | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Vielleicht raubt man ihm den Nerv Was macht man mit dem Buckelwal Er möcht` wohl gerne bleiben Er befindet sich im Schicksalstal Lasst ihn doch selbst entscheiden Warum ist er hier angekommen Wem ist er hinterher geschwommen ... |
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| An guten Tagen... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Der Morgen zeigt sich trübe, der Himmel ist leicht grau. Heute bleibe ich zuhause, da ich dem Wettergott nicht trau. Es ist feucht und windig, kein schönes Wochenende, ich mache es mir gemütlich, genieße unsere vier Wände. Musik ertönt im Radio, sogar mein Lieblingshit. ... |
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| So oder so | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Die flackernde Laterne spiegelt sich im dampfenden Asphalt der regennassen Strasse. Heute wird sie ihn treffen. Zum ersten Mal, nach Zeiten der Verbundenheit, der Ängste, des Sehnens Schritte hallen im Dunkel. Nähern sich, entfernen sich wieder. Ihr Herz pocht schneller. Vertraut – oder fremd, ... |
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| Eine Stunde vor | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Im späten März, ein leises Ziehn, die Nacht wird schmal, der Morgen weit. Durch Gärten, die im Dämmern blühn, trägt leis der Himmel neues Kleid. Die Zeiger heben sacht den Schritt, ein Sprung nach vorn, so federleicht. Als nähmen sie den Frühling mit, wo Dunkel sanft dem Lichte weicht. Die Stunde, die im Traum verweht, liegt nun im Gold noch in der Luft. ... |
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| Vorwärts ins Licht | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Die Nacht verliert ein Stück der Zeit, der Morgen blüht in hellem Schein. Ein Zeiger springt und trägt uns weit, als lud der Tag uns neu hinein. Ein Traum verweht im Dämmergrau, doch hell erklingt der Amsel Lied. Der Himmel strahlt im Frühlingsblau, weil leis die Zeit nach vorne zieht. Wir blinzeln noch vom Schlaf beschwert, doch sanft erwacht das Morgenlicht. ... |
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| Sie ist die Besondere | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Sie ist die Besondere Als junger Mann sich Hörner abstoßen, Viele junge Frauen kennen- und liebenlernen, Auf Distanz bleiben zu allen Neurosen, Denn nur die Liebe darf besternen. Doch der junge Mann merkt bald: Liebe von Dauer kann so nicht gedeihen. So manche Beziehung wird rasch kalt, Wodurch sich zwei Menschen rasch entzweien. ... |
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| Ein Mann ist Mann, bleibt Mann | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ein Mann ist Mann, bleibt Mann MeToo ist zurecht entstanden, Vergewaltigung bleibt ein Verbrechen! Nur wer Liebe wirklich verstanden, Der muss mit Übergriffigkeit brechen! Es geht doch nicht, dass alten Böcken Junge Mädchen zugeführt werden, Damit sie die Geilheit sie noch mehr wecken, Mädchen an Körper und Seele versehrten! ... |
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| Am offenen Sarg | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Deine Wangen noch so rosig, im Samt des letzten Bettes. Dreimal lief ich zur Abschiedsstunde, sah deiner Schönheit Antlitz. Im Toresschluss winkt Vergehen, im Samsara der Klang leiser Noten. Lebt der Moment auch vom Klagelied, wächst zart, was bald schon neu erblüht. |
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| Gestohlene Zeit | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Gestohlene Zeit Es ist erst halbsechs Und doch schon halbsieben Es ist heute Sonntag Da bleibt man gern liegen Doch die Zeit sie drängt Man wird von außen gelenkt Man hat uns eine Stunde gestohlen Ganz unverhohlen Nun muss man jonglieren ... |
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