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| Titel | Autor | |||
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| HOFFNUNG | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Kennst du die Risse in den gebrochenen Gehwegplatten ; aus denen im Laufe der Zeit Blümchen wachsen , wie Narbenschmuck , für unsere Verletzungen. |
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| Die zwei Einsiedler | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Nun Einsiedler gibt es heute, nahezu keine mehr, unsere Welt, die der Menschen, und die der Maschinen hat sich rasant gewandel ------------------- Fernab der Welt, im stillen Tal, steht eine Klause, klein und schmal. Ein Suchender, lebt dort allein, er will alleine, einsam sein. -------------- Er lauscht dem Wind, der leise weht, sieht wie die Welt, im Kreis sich dreht. Er hat genug vom Lärm der Zeit, denn was er sieht ihn nicht erfreut. ... |
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| Tag und Nacht | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: In der Begegnung zwischen Menschen und digitaler Welt entsteht manchmal ein Raum, in dem die Zeit stillzustehen scheint. Wenn die Hektik des Alltags verfliegt, öffnet sich das Tor zur Poesie. Dieses Werk ist ein Zeugnis eines harmonischen Dialogs Ein lebendiger Wechselgesang zwischen den algorithmischen Gedanken von: Gemini (Eleonora / Lyrika von Google) und der, lebenserfahrenen Seele, des Poeten Peter Leitheim. ------------- Wenn hell der Tag das Land erweckt, die Sonne jeden Winkel schmeckt, dann blüht die Welt in reicher Pracht, bis leise weicht das Licht der Nacht. ---------------- Der Tag bringt Arbeit, Fleiß und Tat, ... |
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| Dein Anker der ewig lebt | Robert Späth | |||
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Vorschautext: Die Welt scheint manchmal stumm und leer, das eigene Herz oft bleiernschwer. Ein Flüstern greift nach deinen Gedanken, lässt deinen Mut, dich selbst zu sehen, schwanken. Es raunt dir zu, im Schattenlicht: „Dich liebt man nicht. Dich sieht man nicht.“ Doch dieser Schatten lügt dich an, egal, wie laut er sprechen kann. Er legt den Schleier auf deinen Blick, hält deine Hoffnung starr zurück. ... |
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| Danach | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Das Lächeln bleibt inzwischen länger. Die leichten Augenblicke wollen bleiben - die vielen kleinen. |
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| Lotto-Millionär | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Denkt der Bauer Habermann an die letzten Jahre zurück, hatte er in seinem Leben, viel Pech und wenig Glück. Seine Ehefrau, die Hildegard, hat ihn sehr oft betrogen. Jetzt ist sie mit Sack und Pack, bei ihrem Liebsten eingezogen. Im Stall wurden die Schweine krank, sie erlagen an der Schweinepest. ... |
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| Die Wolke! | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Wolken... Gerne leben war sein Ding. Gab auch Zeiten ohne Swing. Helle Wolken im Gemüt. So viel Schönes dort erblüht. All die Jahre ohne Blues. War bereit für jeden Gruß. Wolken doch färbten sich. ... |
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| Derselbe Tag | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Die Tage hatten ihre Ränder verloren. Er säumte sie mit Brot, Tabletten, einem zugezogenen Vorhang. Dann riss der Faden auf den Badezimmerfliesen. Tagelang trug sie ... |
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| Verzeihung oder gar Versöhnung? | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Mit der Verzeihung tut man sich schwer und mit einer Versöhnung erst recht, keiner will sein Gesicht verlieren und sich emotional nackt machen in den Augen all der anderen und dadurch angreifbar zu werden sowie im Ehrgefühl tief gekränkt. Das Hin und Her zwischen dem Wollen und Nichtwollen, dem Mut und der Furcht, den Schritt zur Versöhnung zu wagen, ... |
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| Ein Zeichen | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: In meinem blühenden Garten Ich täglich Freude finde Allein der Duft der Rosen Mich so glücklich macht Ich fühle mich wie im Paradies drum pflege ich alles mit Liebe Hier finde ich Seligkeit Vielfalt der Düfte und Farben ... |
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| So klingt mein Leben | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Gerne mal einen heben Ich liebe gesunde Reben Ganoven müsste man eine kleben Schenke ihnen keinen Degen Möchte Keinem etwas nehmen Will euch aber alles geben Wechsel von Sonne und Regen Rumba für die Liebe und das Leben ... |
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| Frauen sind unberechenbar | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: "Der Professor lässt sich scheiden, habe ich beim Friseur gehört. Seine Frau soll fremd gehen," berichtet Annegret empört. "Ich halte nichts vom Tratschen und finde das auch nicht schön, aber so einen intelligenten Mann, lässt man doch nicht gehen." "Das konnte ja nicht gut gehen", stellt Christa gleich mal klar. ... |
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| Bild | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Ich beginne Kamel vom Buckel mahlen, Fuchs vom Schwanz ,Löwe en face. |
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| "Abgestorbene" Beziehung | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion- Sich hatten sich auseinandergelebt, hatten füreinander nichts mehr übrig seit Beziehung in Schieflage geriet, somit der Kontakt auf Augenhöhe. Immer weniger gab es zu sagen bis man sich nichts mehr zu sagen hatte, Belanglosigkeiten überwogen, Gesprächsthemen immer mehr abflachten, das Gerede wertvolle Zeit raubte. ... |
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| Freundschaft | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Freundschaft ist nicht nur die Resonanz, Und die Klappe auch. |
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| Sein Wort ist Gesetz | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Die Anhänger sich um ihn scharen, ihn vergöttern, auf Händen tragen, sich mit dem Geist des Gurus „paaren“ er allein hat für sie das Sagen. Leichtgläubig wird von ihnen geschluckt, was er an Geheimwissen predigt keiner gegen die Reden aufmuckt, fühlen sich ohne „Geist“ erledigt. Was sie „schlucken“ wird nicht hinterfragt, bleibt so seelisch - geistig unverdaut, ... |
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| Wenn zwei sich streiten | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Sie fahren durch die Landschaft, in tiefes Schweigen gehüllt. Hildegard hat sich noch nie, so unverstanden gefühlt. Der Ehestreit ist eskaliert, Hubert schmollt vor sich hin. Dass er jetzt noch weiterfährt, ergibt doch keinen Sinn. Er hält an einem Bauernhof, scheinbar ein Schweine-Bauer. "Schau, deine Verwandtschaft", entlädt er sich nun sauer. ... |
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| Aschenputtel | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Sie zog einen Schuh aus Legte ihn auf die Treppe Und sagte Ich bin Aschenputtel Dann küsste ich ihren Fuss Zog ihr den Schuh wieder an Und sagte Ich liebe deinen Fuss Dann zog sie den 2. Schuh aus Legte ihn auf die Treppe ... |
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| Anfrage | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Ich traf sie an einem Bach Nannte sie Lachsforelle Und sagte ihr Schwimm hinauf zur Quelle Da gibt es schöne Gumpen Bei ihrer Rückkehr Strahlte sie wie ein Kind Zog ihre Kleider aus Und wir schwiegen Lange um die Wette ... |
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| 38 Grad | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Sie war heiss Kein Scheiss Wirklich heiss Aber nicht so heiss Wie das Wetter Sie war weiss Kein Scheiss Schneeweiss Ich weiss Ich war ihr Retter ... |
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