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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Mach dich nicht klein Ernestine Freifrau v
Vorschautext:
Ich denke, sich klein machen
hat keinen großen Sinn.
Frage dich lieber, wer bin ich,
wo will ich morgen hin?

Im großen Weltgetriebe
hast du eine wichtige Funktion,
denn in sehr vielen Dingen
zählt deine kluge Reaktion.

Es ist für uns alle total wichtig,
mehr Selbstbewusstsein zu zeigen,
...
Endlich mal wieder einen zwitschern Ernestine Freifrau v
Vorschautext:
Oh Gott, das kann anstrengend werden.
Aber klaro, wir machen trotzdem mit.
Haben doch schon am
Ballermann trainiert.
Wir fühlen uns so richtig mega fit.

Natürlich sind wir ein super Alkohol
Spezial Team.
Ein bisschen faul, aber voll trinkfest.
Ich denke, gemeinsam werden wir
es schaffen,
Wir saufen bis zum bitteren Rest.
...
Belastung Käti Micka
Vorschautext:
*****
Belastung

Zuviel liegt oft mitten im Weg
Einfach so abgelegt
Man kommt nicht weiter
Der Irrgang wird immer breiter
Man vergeudet kostbare Zeit
Zur Einsicht
ist Niemand bereit
Allmählich schwindet der Mut
zu hoffen alles wird gut
...
Holztreppe Ingeborg Henrichs
Vorschautext:
Knarrende Stufen
die alte Holztreppe bleibt
Schritte verhallen...
Da schmilzt dein Geldbeutel Jens Gottschall
Vorschautext:
*****
Elfchen

Eisschokolade
Sommerliches Eisvergnügen
Köstlich, aber teuer
Selbermachen, Geld sparen... Ende
Genussmomente
Für Lennox: mein Herz, mein Stolz, mein Glück Stay Strong
Vorschautext:
Mein lieber Lennox,

wenn ich dich anschaue, erfüllt mein Herz sich mit so viel Liebe und Stolz, dass ich es kaum in Worte fassen kann.

Ich sehe, wie groß du schon geworden bist. Ich sehe deinen Mut, deine Stärke, dein gutes Herz und all die wunderbaren Eigenschaften, die dich zu dem besonderen Menschen machen, der du bist. Auch wenn du manchmal selbst noch nicht erkennen kannst, wie wertvoll und einzigartig du bist, möchte ich, dass du eines niemals vergisst:

Du bist genug. Genau so, wie du bist.

Du musst niemand anderes sein, um geliebt zu werden. Du musst nichts beweisen. Für mich bist du vollkommen.

Ich bin unendlich stolz auf dich. Auf alles, was du schon geschafft hast. Auf jeden Schritt, den du gehst. Auf jede Herausforderung, die du meisterst. Auf den Menschen, zu dem du jeden Tag mehr heranwächst.

...
Übermut Käti Micka
Vorschautext:
*****
Übermut

Draußen ist es trübe
Ich aber bin hellwach
bin gar nicht müde
Du
schleichst barfuß
durch den Flur
Ich sehe dich und lach`
Das Wetter
bringt mich niemals aus dem Takt
...
Wenn Ablenkung erstirbt jogdragoon
Vorschautext:
„Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen,
die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen."
Albert Einstein (1879–1955)

*

Töne, Stimmen, Lichter, Farben,
alle Ablenkungen erstarben !

Mit der Stille
kam der Wille
zur reflektierten Erkenntnis des Seins
...
Regen bringt Segen Gudrun Nagel-Wiemer
Vorschautext:
Wie herrlich, dieser frische Regen,
erfreue mich am kühlen Nass.
Trete in die kleinen Pfützen,
schreite durch das feuchte Gras.

Plötzlich bin ich wieder Kind.
Wir hatten damals richtig Spaß.
Die Schuhe waren durchgeweicht,
die Hosenbeine pitschenass.

Niemand machte sich damals Sorgen.
Wasser war so selbstverständlich.
...
Morgenstunde Gudrun Nagel-Wiemer
Vorschautext:
"Morgenstund hat Gold im Mund"
wer hat das nur gesagt?
Im Alter wird die frühe Stunde,
von jedermann beklagt.

Man kommt kaum aus dem Bett heraus,
die alten Glieder schmerzen.
Nichts lockt dich morgens aus dem Haus, -
niemand ist aufgelegt zu Scherzen.

Jeder hat mit sich zu tun,
läuft schweigsam hin und her,
...
Wie oft hat sie ihn Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Wie oft hat sie ihn

Wie oft hat sie ihn Schatz genannt
Und seine Intelligenz bewundert?
Er schien ihr wirklich interessant,
Doch war er recht verwundert,
Als sie ihm gar entflohen war,
Gestorben wäre er um ein Haar.

Scheinbar wurde ihr alles zu viel,
Weil er sie wiederholt um Hilfe bat
Und mit sehr viel Liebe und Gefühl
...
Meine Biene ist mir Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Meine Biene ist mir

Meine Biene ist mir davongeflogen,
Obwohl sie auch durch mich erblühte,
Ist weiter in andere Räume gezogen,
Obgleich ich mich um sie bemühte.

Natürlich habe ich sie geherzt, geliebt,
Bin an der Trennung fast zerbrochen.
Wenn Amor mir keine Hoffnung zuschiebt,
Ist Sehnen aus meiner Seele gekrochen.

...
Quertreiber Meteor
Vorschautext:
Wieso überließ man Stänkerern
einfach so das "Querdenkern"?
Das Einzige was sie dabei dachten,
wie mit Lügen Unfrieden zu machen.

"Quertreiber" trifft genau den Punkt,
auch Zunichtemacher und Hetzer.
Zerstörten absichtlich und ungesund,
wirkten als Wissenschaftszersetzer.

Kreative Freigeister denken quer,
um Probleme zum Wohl aller zu lösen.
...
Das Leben schaukelt weiter Claudia Behrndt
Vorschautext:
Wie auf der Schaukel zieht die Zeit,
mal still, mal wild im Sonnenlicht,
sie trägt uns fort durch Dunkelheit
und schenkt uns doch erneut Zuversicht.

Mal hebt das Leben hoch hinauf,
dann fällt der Mut beinah entzwei,
doch jeder Sturm hört wieder auf
und hinter Wolken wird es Mai.

Wenn deine Kraft zu schwinden droht
und jeder Schritt zu schwer dir scheint,
...
Auf gewundenen Straßen Helga
Vorschautext:
Die Koffer sind schon längst gepackt,
mein Fernweh hat mich aufgebracht,
ich ziehe voller Hoffnung fort
zu einem unbekannten Ort.

Zum Glücklichsein braucht`s nicht sehr viel,
nur Mut und stets ein fernes Ziel,
Grenzen will ich überschreiten
und blicken in die endlos Weiten.

Könnt Bäume aus der Erde reißen
und alle schwere Last wegschmeissen,
...
Schweigende Endlichkeit Birgit Klingebeil
Vorschautext:
- Traumbilder - 

Ein Hauch von Glas auf dunklem Grund,
Worte, die kommen aus fernem Mund.
Sie blühen nur kurz im schweigenden Licht,
bevor der helle Tag dann die Schwärze bricht.

Wie stille Nebel, die den See verlassen,
wollen sie nicht, dass Hände sie fassen.
Kaum streift ein Wachsein ihren Saum,
entgleiten sie schon im tiefsten Raum.

...
Nachtgedanken Birgit Klingebeil
Vorschautext:
Die Sonne versinkt hinter fernen Hügeln,
das laute Getöse des Tages verhallt,
wenn sich auf unsichtbar dunklen Flügeln
die Ruhe legt über das Feld und den Wald.

Die Nacht streut den Sand ins Weltgetriebe,
sobald sie mit Schwärze die Stille erfüllt.
Und was uns an Unrast und Sorgen noch bliebe,
wird sanft in den Mantel des Schlafs eingehüllt.

Wenn Himmel und Erde zum Kuss sich einen,
verblassen die Grenzen von Raum und von Zeit.
...
Junge Meisen... Gudrun Nagel-Wiemer
Vorschautext:
Es dringt ein leises Zirpen
aus unserem Meisen Kasten.
Die Meise fliegt hin und her,
hat keine Zeit zum Rasten.

Ich lausche ganz gespannt,
ob sich drinnen etwas regt.
Die Kleinen haben Hunger,
und piepsen unentwegt.

Die Meise schaut heraus,
doch nur ein kleines Stück.
...
Paradoxon Farbensucher
Vorschautext:
Abwesenheit
ist die intensivste Form
zu spüren,
wie sehr man liebt
gegen die Wand
aus Stille.
die Sprache der Abwesenheit Farbensucher
Vorschautext:
Man lernt nicht
mit den gelebten Toden
weniger zu lieben
oder weniger zu vermissen,
aber man lernt
mit der Sprache der Abwesenheit
wieder und weiter
zu leben.


*Aphorismus