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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Und während man mir sagte Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Und während man mir sagte

Und während man mir sagte,
Die Welt wäre nur grausam und roh,
Sah ich wieder zur Krippe hin,
Wo nichts meine Seligkeit plagte.
Das Kind lag auf frischem Stroh,
Gedieh für menschnahen Lebenssinn,
Welcher uns Frieden bringen konnte,
Weil der Stern das Kind besonnte.

©Hans Hartmut Karg
...
Menschliches Leben Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Menschliches Leben

Menschliches Leben spielt sich in engen Grenzen ab,
Schon leichtes Fieber bringt den Organismus auf Trab.
Auch wenn Luftdruckverhältnisse sich ändern,
Gehören sie zu Befindlichkeitsschändern.

Dabei versuchen wir immer hinauszuschieben
Die Grenzen von Möglichkeiten, unsere Vorlieben,
Uns allen gehören doch die lebendigen Zeiten,
So lasst uns denn liebevoll Gegenwärtiges bereiten.

...
Den Winter mal anders erleben Jens Gottschall
Vorschautext:
*****
Elfchen

Pferdeschlittenfahrten
Prächtige Gespanne
Ein besonderes Erlebnis
Blicke schweifen, puderweiße Landschaften
Winterwelten
Schmetterlingslust Meteor
Vorschautext:
Deine zart-zerbrechliche Schönheit,
Faszination für meine Augen,
zeigst deine bezaubernde Seele weit,
entfaltest vor mir dein Erlauben.

Auf zerknittertem Laken aufgezeichnet,
berührt von meinen Fingerspitzen,
deine zitternden Flügel ausgebreitet,
feine erogene Maserung am nachritzen.

Dein seidiges Creme de la Creme
zergeht wie Schmelz auf meiner Zunge,
...
Mit Freude in den Frühling Jens Gottschall
Vorschautext:
*****
Elfchen

Blütendüfte
Bunte Farben
Aufblühen lockt hinaus
Sonnenstrahlen fang ich dir
Frühlingsblumenstrauß
Plagegeister Käti Micka
Vorschautext:
*****
Plagegeister

Hör`doch nicht hin
Sie faseln nur
Alles ergibt keinen Sinn
Jeder neue Tag ist eine Plag`
Ausnahmslos sind sie in jeder Hinsicht groß
Keiner möchte sie mehr hören
Jedoch
Sie lassen sich nicht stören
Es ist ihnen Einerlei
...
Eine Katze so wie ich LuRe
Vorschautext:
Eine Katze so wie ich, die ist
ab und zu ein kleiner Chauvinist.
Ich schreite hoheitsvoll
durch die Wohnung,
auf der Suche nach einer Belohnung.
Ich schlaf im Bett bei meinen Liebsten.
Mach mich breit und fett
Das finden die nicht immer nett.
Mein Leben läuft zur Zeit
nicht wie geschmiert.
Ich bin etwas deprimiert,
denn meine Liebsten
...
Durchgeboxt? Schornsteinfeger
Vorschautext:
2 mal die Woche
Lerne ich
Im rosa Kerzenlicht
Verschwindet dieser Wicht.

Für dich
War ich blind
Weil es zu sehr
Schmerzte

Mein Kind
Es tut mir leid
...
Wikingerliebe Meteor
Vorschautext:
Im Atemnebel tanzen unsere Seelen
vereint und anmutig wie Walküren.
Auf unserem Liebesteppich wir flehen,
mögen uns die Götter hold führen.

Durch Odins Hallen wirbeln 2 Herzen,
im uralten Rhythmus hallen sie wider.
Zur Liebe ertragen wir alle Schmerzen,
im Leuchtfeuer entzünden wir wieder.

Unsere Herzen erheben sich wie Funken,
baden in der Umarmung der Leidenschaft.
...
Im Himmel Helga
Vorschautext:
Manchmal stelle ich mir vor,
wie siehts wohl im Himmel aus?
Singt dort stets ein Engelchor,
oder ist`s ein stürmisch Erdgebraus.

Und an manchen tristen Tagen,
holt die Dunkelheit mich ein,
wag ich leise, Hoffnung zu tragen:
Im Himmel gibt es Sonnenschein.

Den Freuden musst ich früh entsagen,
die Sorgen gingen Hand in Hand,
...
Romantik (vielleicht das) Schornsteinfeger
Vorschautext:
Blauer Schleier
Gewoben
Weißer Reiher
Und die Sterne toben

Es tut mir leid
Ich wollte dich nie
So verletzen
Wie‘s jetzt so aussieht

Ich weiß
Der Moment er flieht
...
Im Vorraum des Glanzes Max Vödisch
Vorschautext:
Wir rauchten einst den Nebel der Flucht,
verloren im Schweigen der inneren Sucht.
Heut trinken wir bitter, was gestern begann,
vergessen als Trost, so gut man es nur kann.

Wir drehen uns weiter im Karussell der Mode,
getriebene Träumer im flackernden Code.
Was glänzt, wird begehrt, was still ist, verliert,
ein Spiel, das sich selbst immer neu inszeniert.

Die Schickeria thront auf vergoldeten Höhen,
wo Scheine regieren und Gedanken vergehen.
...
Tun oder Denken Schornsteinfeger
Vorschautext:
Violinen streichen
Oder Pralinen reichen
Missklang
Oder anmaßender Gesang
All das
Hält
Sich in Waage
Aber hilft es
Aus dieser misslichen Lage?
Unter guten Sternen Marcel Strömer
Vorschautext:
Die Sterne stehen gut, alles wartet auf dich,
ein Raum hält den Atem und öffnet sich.
Du nimmst deinen Platz, ohne Lärm, ohne Hast,
weil etwas in dir weiß, dass es jetzt passt.

Dein Talent geht weiter, als jemals gedacht,
es bringt Herz zum Leuchten, aus eigener Kraft.
Die Welt aus Gefühl gerät in Schwingung hinein,
und plötzlich darf alles viel berührbarer sein.

Menschen werden still, dann bricht Jubel hervor,
Applaus rollt über, steigt zum Himmel empor.
...
Trugbild eines Oktopusses Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Nonsensgedicht

Der Oktopus unter der Eisdecke steckt
ne raue Hundezunge über, s Eis leckt
will, s durchbohren, zum Oktopus durchdringen,
ihn schnappen, schluckweise herunterzwingen,
mit dem Leckerbissen den Magen füllen,
doch der Oktopus lässt sich nicht enthüllen,
unter der Eisdecke nur sein Schatten klebt,
der Oktopus schon längst ganz woanders lebt.
Heilendes Gebet Marcel Strömer
Vorschautext:
Heilende Händ’,
die mir die Augen verhüllen,
Kräfte zur Sonne strebend,
mein Herz zu wandeln gebieten.
Ein Wunsch aus der Herzensmitte,
still und schwer,
wie Balsam,
der die zerrissene Seel’ berührt,
liebäugelt mein Herz.

Die Puzzleteile,
wie entfremdet,
...
Stille vor dem Kuss Chandrika Wolkenstein
Vorschautext:
Ein Schritt.
Die Welt hält an
zwischen
noch nicht
und
gleich.
Der Mund weiß schon.
Die Lippen warten.
Jetzt oder Verlust.
Heimatgut! Bernd Tunn
Vorschautext:
Heimatgut...

Mag Lieder aus dem Heimatgut.
Die zu hören entfacht ihr die Glut.

Herbe der Küste, sanfte der Berge.
All die Noten ein gemochtes Erbe.

Die Melodien machen ihr was aus.
Sagt dann gern, so ist mein zu Haus.

Bernd Tunn Tetje
Wenn ich mal geh, dann geh ich leise (Tod) LuRe
Vorschautext:
Das Leben ist irgendwann zu Ende.
Schon zu Anfang des Lebens
war es klar,
dass das Leben bei keinem
ewig dauern mag.
Ist es dann mal soweit,
so denke ich mir,
was erwartet das Umfeld
in so einem Falle von mir?
Ein großes Taram, eine riesige Feier?
Einen Auflauf von Menschen,
die waren mir zu Lebzeiten
...
Die ltzten Blühenden Bumen Peter Leitheim
Vorschautext:
Gedicht - Nr. 1499
www.leitheim-gedichte.de
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Der Winter kam heftig über Nacht
in meinen Blumengarten blühend,
vorbei all“ Duft - all` Blütenpracht
erfroren all`“ die Blumenarten.
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Ein Schneewind voller Inbrunst – Leidenschaft
durchstreifte kahle Äste
und brachte der Erde „weiße Pracht“?
mit stürmischem Flocken – Reigen.
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