Hier findest Du 102.485 Gedichte von 2.644 Autoren und 4.757 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Nach Sonnenuntergang | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Ich weiß, dass ihr meine Filme noch seht. Eure Liebe kommt hier an, gedämpft, wie Wärme durch Stein nach Sonnenuntergang. Ich halte sie aus. Den Rest darf der Kompost haben. ... |
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| "Werden Dichter aussterben?" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion - Dichter schreiben panisch um ihr Überleben, werden sich als Künstler so schnell nicht ergeben, liefern sich mit der KI einen Wettbewerb, feilen herum an Substantiven, jedem Verb, bekämpfen Gegner, der nicht zu bezwingen ist, so bleibt ihnen leider nur eine Galgenfrist, um sich künstlerischen Ausdruck zu verschaffen KI wird wohl bald „Schreiberlinge“ abschaffen, Gedichte hervorzaubern in Windeseile, die feingeschliffen mit rhetorischer Feile ... |
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| Unvereinbar | Eva Pietsch | |||
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Vorschautext: Es widerspricht sich nicht nur scheinbar. Die Inhalte sind wirklich unvereinbar: Zugleich als Mitglied der Gewerkschaft dabei und in der menschenverachtenden Partei? Das erfordert entweder die innere Haltung einer klaffenden Persönlichkeitsspaltung, oder soll das Gewerkschaftsmitglied-Spielen eher auf Infiltration abzielen. |
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| Überlebensstrategie - aber wie ? | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: "Wissen ist Macht" sagt einst Bacon schon ganz früh zu seinem Sohn. Jedoch in uns`rer Zeit gewolltes Nichtwissen sich macht breit. Nicht Dummheit, Trägheit ist der Grund, der Mensch will seelisch bleiben gesund. All die Berichte über Kriege , Niederlagen oder Siege, Wirtschaftskrisen, Klima, Krankheit , vergiften uns`ren Geist zur Zeit. Es wird fatal, wenn kognitiv und emotional, unser Inneres erzittert, ... |
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| Erprobte Wirksamkeit | Eva Pietsch | |||
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Vorschautext: Wer einschläft in der Kirchenbank benötigt einen Zaubertrank. Drum wünschte ich, man reichte mir ‘nen Kelch voll Lebenselixier. Auch ist mein Appetit enorm auf Mehlspeise in Plättchenform. Dank der darin enthaltenen Stärke schreite ich frisch gekräftigt zu Werke. |
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| Gut gezaubert | Eva Pietsch | |||
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Vorschautext: Die Beschaffenheit des Wollfadens war Am Anfang eindeutig linear. Ich konnte den Zauber nicht durchblicken: Wie konnte dieses Kunststück glücken, durch Klappern mit zwei Zauberstäben die zweite Dimension zu weben? |
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| Hoffnungsträger | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Hoffnungsträger Hoffnung auf Frieden von Raketen und Drohnen getragen, ist den Traum vom Fliegen mit geschlossenen Augen zu wagen - und zu hoffen. ... |
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| Aus meiner Welt... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ein Maler muss malen, ein Dichter muss dichten. Ich male und dichte und schreibe Geschichten. Fängt dann im Kopf irgendwas an zu keimen, setze ich mich hin und fange an zu reimen. Entsteht ein schönes Bild, vor meinem Visier, greife ich zum Pinsel ... |
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| Ich will ein Elektroautomobil | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ich will ein Elektroautomobil Ich will ein Elektroautomobil, Das ohne Apps und ohne Updates auskommt, Auch ohne vielen, modernen Schnickschnack, Denn als Umweltschützer ist es mein Ziel, Das sicher allem Umweltbewusstsein frommt: Nur notwendiges und weniges Technikpack! Mein Auto soll mich doch fahren, Meinen klaren Ansprüchen genügen Und die Umwelt wenig belasten, ... |
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| Im Wartesaal zum Großen Glück | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Im Wartesaal zum großen Glück da herrscht gewaltiges Gedränge, es wartet darin unbeirrt die allergrößte Menschenmenge. Es wird das Türschild ignoriert- man wartet weiter unverdrossen, doch auf dem Türschild steht in rot: Das Unternehmen ist geschlossen. |
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| Es ist ein Wunderbares | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Es ist ein Wunderbares Es ist ein Wunderbares, Mit einer einzigen Frau lange zusammen zu sein, Sehen den Wandel ihres Haares Im Jugendalter, dem mittleren Alter, im Abendschein. Jung gefreit und nicht gereut Durften wir Leidenschaften durchleben, spüren, Uns herzen, haben uns aufs Kommen gefreut: Ich durfte sie würdig zum Altare führen. ... |
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| Grenzen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Sommer Heizt ein Im farbenfrohen Kleid "Mir wird's zu bunt" Tropenzeit |
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| Gewitterregen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Schlaflos Jede Sommernacht Alle Fenster aufgemacht Abkühlung käm sehr gelegen Gewitterregen |
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| Der Schläfer | Meteor | |||
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Vorschautext: Es gibt einen Raum versteckt in mir, der Zugang ist selbst mir versperrt. Im Traum ist manchmal auf die Tür, der Eintritt wird mir dann gewährt. Darin mein wahres Ich verwahrt, seh mich mit mir hart konfrontiert, als Schläfer für den Fall genarrt, notfalls erwacht, wozu ich konzipiert. Das Wissen, was in mir schlummert, Fähigkeiten, wovon ich nur träume. ... |
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| Quellen | Ingeborg Henrichs | |||
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Vorschautext: Dom zu Paderborn behütet sprudelndes Sein - Quellen des Himmels |
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| Die weinende Rose | Helga | |||
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Vorschautext: Vorbei die sonnenlose, dunkle, raue Nacht, nun weint die stolze Rose, die vom Schlafe ist erwacht. Doch die ersten Sonnenstrahlen trocknen still den Perlenglanz, bald kann sie aufs Neue prahlen, leicht im Wind im Blütentanz. |
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| Der fremde Klang* | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Die Sprache die jeder verstand trug auf feurigen Zungen die Liebe zum Nächsten in Frieden. Wir haben den Tauben die Flügel im Feuer versengt - Unsere Sprachen sind zu verschieden. ... |
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| Mein neues Buch | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** "Du flogst herbei auf wundersamen Schwingen." Ein Hoffnungsstrahl an kalten Nebeltagen, und frohe Lieder werden bald erklingen, die Leichtigkeit in alle Sinne tragen. Im Schaukelstuhl, dort, unter weißem Flieder, und bei Kaffee, da kann ich dich genießen. Ich gleite durch die Zeilen. Hin und wieder lass' ich den Worteträumer herzlich grüßen. ... |
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| Pfingstgeist | Marie Mehrfeld | |||
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Vorschautext: Krieg, Hunger, Tod beherrscht die Welt, Wer reich ist, giert nach noch mehr Geld, Wir sind beherrscht von Diktatoren, Die Volksherrschaft, sie geht verloren, Wahrheit, Gemeinsinn auf dem Spiel, Was zählt, das ist der große Deal. Zu schnell vergeht der Augenblick, Das Gestern kehrt nie mehr zurück, Wir suhlen uns im Nörgeln, Sorgen, Verschieben Handeln gern auf morgen Und streben hastend nach Genuss, ... |
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| Nebelreigen | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Schemen, die dem See entsteigen, mit Bäumen tanzen einen Reigen zu zauberhaften Harfenklängen und Nebelgeisterspukgesängen. Ich möcht‘ auf Federwolken wandern von einer Harmonie zur andern. Möcht‘ mich in sanften Schleiern wiegen, möcht‘ mich an seid’ne Äste schmiegen. Dreh‘ mich im Tanze her und hin. Ich bin die Nebeltänzerin. ... |
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