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| Unbesiegbarer Tod? | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Der Sohn versenkt tief seinen Blick in den Blick der sterbenden Mutter, als wollte er ihre Seele kraft der innigen Liebe zu ihr den Todesklauen entreißen, doch der unüberwindbare Tod besiegt, was er zu fassen kriegt, die Augen der Sterbenden brechen, der Blickkontakt reißt abrupt ab, Fenster der Seele verschließen sich, ... |
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| Was soll das werden ? | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Osterhase Ist krank Nichts mit Nascherei Maulwurf Pauli springt ein Eieiei |
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| "Außen vor!" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Er fühlt sich ungebeten, als fünftes Rad am Wagen auf allen Klassenfeten und das seit Jahr und Tagen. Er ist ein Außenseiter, sein Selbstwert ist im Keller, nie ist er gestimmt heiter, ist auch kein „Weichensteller“. |
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| Defloration | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Auf ihrer Haut perlt der Schweiß, es wird ihr heißer als heiß vor Erregung rast ihr Herz sie spürt ungewohnten Schmerz, doch zugleich der Liebe Lust, seufzend hebt sich ihre Brust, ein „Zauberstab“ sie durchstößt, spitzer Schrei sich dabei löst. Mit einem lustvollen „Au“ ... |
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| wuchsen an | Peter Szneckneck | |||
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Vorschautext: Sehnsucht wächst wohl ewiglich wie in uns Gründe, zum Vermissen die Freiheit alles hier zu dürfen gab’s nicht ohne, auch zu müssen nur noch einen kleinen Schritt hernach ist alles ausgereizt noch einen nur, auf alten Wegen bis die Liebe sich dann zeigt schienen sanft in rauer Welt ein Grund genügt, uns zu begleiten legten uns im Lauf der Zeit einfach auf Gelegenheiten ... |
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| Aus sich herausgehen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Er geht aus sich heraus: nimmt sich Frechheiten heraus, nimmt ihr jeglichen Freiraum nimmt ihre Antworten vorweg nimmt ihr die Luft zum Atmen nimmt ihre Anliegen nicht ernst … Sie geht aus sich heraus: ... |
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| Eine schöne Zeit | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Könnten meine Eltern von oben runter sehen, würden sie so vieles heute nicht verstehen. Sie lebten sehr bescheiden und liebten die Natur. Im Urlaub sind sie nie gewesen, - nicht einmal zur Kur. Sonntags fuhren wir mit dem Rad in den Querumer Wald. ... |
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| Der Innenhof | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Innenhof, drauf Himmelsscherben, purpursonnern angehaucht. Im Gemäuer hängt der Tag noch müde, schwül und aufgebraucht. Abend quillt aus dunklen Ecken, Fenster brennen ... |
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| In mir gefangen | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Die Freiheit blüht jetzt bunt in meinem Garten und winkt mir zu mit vollem Blütenschauer durchs in mir offne Fenster, wie im Warten. Und zwischen mir und ihr nur diese Mauer! Die Freiheit lockt vergeblich mich schon lange. Sie weckt in mir so schmerzliches Verlangen. Wollt ich sie greifen, wird es mir so bange, ich könnte mich im eignen Mut verfangen. ... |
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| Kein Ostern auf der Osterinsel | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Im Südpazifik, auf einer Osterinsel, greift Jakob gerad´ zu einem Pinsel. Aus den Skulpturen, mit den langen Nasen, malt er bunte Osterhasen. Auf Moai, dem abgelegensten Flecken, wird ihn kein Osterhas´ entdecken. Auf dem kargen Eiland, aus Gestein, fühlt er sich einsam und allein. Um Ostern wird er hier betrogen. Hier treffen sich nur Archäologen. ... |
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| Echos aus dem Strom | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Das Ruder, stumpf aus Stein und Gold, ein Steuermann, der blind sich krönt. Ein Schleier, schwer aus Geld gerollt, der jedes Uferleid verhöhnt. Sie sind die Wächter, die zerfallen, die Hirten, die die Herde scheuen. Sie lassen nur die Mauern hallen, wo leere Zeichen sich zerstreuen. Der Blick, aus kaltem Glas geschnitten, er spiegelt nur den eignen Schein. ... |
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| Eiersalat | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Schüler und Lehrer sind entzückt, die Schule wird zum Fest geschmückt, damit vor Ostern alles strahlt, werden Hühnereier bunt bemalt. Der Osterhase zieht seine Spur, durch die Aula und den Flur, Lehrer Schubert ruft begeistert, "Das habt ihr wirklich gut gemeistert! Doch jetzt Schluss mit diesem Treiben, ihr müsst noch einen Aufsatz schreiben. ... |
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| Achtzehn Kerzen, neuer Weg | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Achtzehn Jahre, stolz und heiter, gehst du mutig immer weiter. Dennis, heute beginnt dein Flug, für dein Herz nie Selbstbetrug. Neue Wege sind fern und nah, Träume werden endlich wahr. Bleib dir treu in jedem Schritt, nimm das Leben froheitlich mit. Achtzehn Jahre, stark im Geist, zeigst im Ring, was Stärke heißt. ... |
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| Morgen voller Zuversicht | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Die Nacht vergeht im stillen Schein, ein sanftes Licht erwacht im Raum. Der Weg wirkt weit und oft allein, doch Hoffnung wächst in jedem Traum. Der Weg erscheint noch ungewohnt, doch Schritt für Schritt wird er dir klar. Ein leiser Mut im Innern wohnt, der gestern noch verborgen war. Und wenn der Wind auch stärker weht und manches Ziel noch ferne liegt. ... |
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| Ein wenig | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ein wenig Ein wenig mit dem Feuer spielen Und lustvoll auf die Welt zu sehen, Um mit wärmendem Einfühlen Sehnende Nächte zu bestehen. Wer einmal dieses Vorerlebte In seinem Herzen tief verspürte, Der weiß um das Körperbelebte, Das Seelen da zusammenführte. ... |
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| Manche sind Verschwender | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Manche sind Verschwender 1. Lebenszeit: Viele verschwenden Lebenszeit, Wenn sie nur noch dazu bereit, Global in Mobilität zu gehen, Die Lebensfristen übersehen. 2. Talent: Menschen verschwenden ihr Talent, Wo viel gehastet, man kopflos rennt. Mit Nachsinnen, Kontemplation ... |
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| Trage Heut` Dein Sonntagskleid | Käti Micka | |||
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Vorschautext: Trage Heut` Dein Sonntagskleid Den ganzen Tag soll Heut` die Sonne scheinen Die Freude kommt hinzu denn du du bist mit dir im Reinen Was einmal war dass ist gewesen Dir geht es gut Ich kann`s an deinen Augen lesen Hack` nicht so viel auf dich herum ... |
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| Nie allein | Meteor | |||
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Vorschautext: wenn ich alleine bin bin ich nicht allein es macht keinen Sinn ohne Gedanken zu sein im Stillen sie zu mir flüstern im Dunkel ihr leises Wispern uns gemein ist dieses Lüstern insgeheim verspürtes Knistern sie sind mir seelenverwandt erklären mir meinen Verstand ... |
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| Geheimnis des Frühlings | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Die Sonne hat sich hinter den Wolken versteckt, wie jedes Jahr lässt sich der Frühling viel Zeit. Regen klingt wie Musik auf dem Fensterbrett, kühlere Tage hält der April noch bereit. Auch Schneeflocken gab's oft, wenn der Frühling begann, man mummelte sich in warme Decken ein. Dieses Jahr will er uns eher erfreu'n, doch leider hat er noch nicht gesagt wann. |
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| Nur keine Eile | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der Frühling beginnt mit kühleren Tagen, doch keine Sorge, auch wenn's nochmal schneit. Der Mensch kommt auch nicht so schnell in Tritt und braucht am Anfang für alles Zeit. |
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