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| Nicht die Anderen...Man selbst hat es in der Hand | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Nicht die Anderen …Man selbst hat es in der Hand… Affentheater um die eigene Person Nicht einmal Nein immer schon Wenn nicht sie wer dann Auf sie kommt es an Irgendwo hört der Spaß auf Dann nimmt alles einen ausgewogenen Lauf ... |
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| Frauenwunsch 2 | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Frauenwunsch 2 Viele Frauen wollen einen Mann, Der was sie will auch wirklich kann, Vor allem ihr die ganze Liebe geben, Um in den Himmel sie zu heben, Dennoch trotz allem Liebesdienen Selbst noch genügend Geld verdienen. ©Hans Hartmut Karg 2026 ... |
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| Frauenwunsch 1 | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Frauenwunsch 1 Viele Frauen wollen einen Mann, Der stets im Hause alles kann, Kaputte Maschinen reparieren, Den Müll zu dessen Eimer führen, Spülen, kochen, Wäsche waschen Und heimtragen die vollen Taschen. ©Hans Hartmut Karg 2026 ... |
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| Für dich | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Die Mutter legte alles, worauf sie verzichtet hatte, in die Hände der Tochter. Für dich, sagte sie. Ein Leben lang hielt die Tochter die Hände geschlossen. ... |
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| Drahtseilakt | Jo | |||
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Vorschautext: Ein Drahtseil über dem Abgrund. Gespannt zwischen Verzweiflung und Erleichterung. Gib mir keine Worte, gib mir nur Halt, wenn ich zu fallen drohe. Lass deinen Blick mein Haltegriff sein, deine Augen mein Anker. Ich brauche jetzt keine Worte. Keinen Trost in diesem Augenblick. Nur das Leuchten deiner Augen, ... |
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| Der Kreis des Lebens | Helga | |||
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Vorschautext: Die Morgenwolken müssen fliehen, wenn sich die Sonne strahlend zeigt; die Blumen werden neu erblühen, bis sich der Tag zum Abend neigt. Ein Mensch muss einst zum Grabe wandern, während ein andrer froh erwacht; so geht das Leben hier mit andern, von Tag zu Tag, von Nacht zu Nacht. Im Herbst fällt still das Blatt zur Erde, der Sommer zieht nun leis dahin; ... |
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| zerfasern | Ingeborg Henrichs | |||
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Vorschautext: leise zerfasern Schritte im neuen Morgen den Rest von Nähe |
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| Unsere Seelen seh'n sich wieder | Josef Albert Stöckl | |||
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Vorschautext: Unsere Seelen seh‘n sich wieder Gott rief Dich nun beim Namen zu sich in seine Ewigkeit denn er sprach für Dich das Amen nach der von ihm bestimmten Zeit. Wir wollten Dich so gerne halten die Welt schien still zu steh’n doch nach Gottes weisem Walten muss sich die Erde weiter dreh’n. ... |
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| Allerheiligen | Josef Albert Stöckl | |||
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Vorschautext: Allerheiligen Frischer Hügel Schmerz und Trauer heiße Tränen, herbes Leid; ebene Erde, leises Sehnen Weh’ entschwunden durch die Zeit. ... |
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| Heldenfriedhof | Josef Albert Stöckl | |||
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Vorschautext: Heldenfriedhof Unzählige Gräber Kreuze aus Holz und aus Stein die, die darunter liegen wollten nie Helden sein. Keine Hoffnung kein Leben keine ersehnte Heimkehr ... |
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| Wundersame Weihnacht | Josef Albert Stöckl | |||
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Vorschautext: Wundersame Weihnacht Nun sinkt die Nacht hernieder so still und wundersam als klängen leise Lieder wie man’s noch nie vernahm. Und wie die Sterne funkeln so hell und wundersam so tröstend aus dem Dunkeln wie man’s noch nie vernahm. ... |
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| Einverleibt | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Ein Splitter steckt im Fleisch. Die Muschel schließt ihre gerippte Faust um das, was sie nicht haben will. An der scharfen Stelle setzt sie ihr Innerstes ab: Perlmutt, Schicht um Schicht ... |
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| Vertrauen | Marvin Becker | |||
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Vorschautext: Zwischen ihm und ihr liegt mehr als nur ein Wort, ein Band, das trägt – an jedem Ort. Mit Respekt im Herzen, ehrlich und klar, bleiben sie verbunden, wie sie immer waren. Er hält zu ihr, wenn die Welt sich dreht, sie bleibt bei ihm, wenn kein Weg mehr geht. In guten wie in schweren Zeiten, wollen sie füreinander bleiben und sich begleiten. Keine Distanz kann zerstören, was sie fühlen, keine Zweifel das Vertrauen verhüllen. ... |
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| Das Risiko | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Der Bischoff mit dem Zölibat seit Jahren schon Probleme hat, darum ist er inkognito oft auf St Pauli irgendwo. Er hadert mit sich selber sehr, denn die Enthaltsamkeit ist schwer. Den Kampf gegen sein Testosteron verliert er seit Jahrzehnten schon. Er lässt den Dingen seinen Lauf und nimmt das Risiko in Kauf, ... |
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| Nicht immer haben Engel Flügel | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Mein Engel erhört mich auch im Alltag, öffnet mir des Herzens Tor. Er möchte immer für mich da sein und leiht mir willig stets sein Ohr. Mein Engel hat Geduld und liebt mich. Er sagt nie: „Hab´ keine Zeit.“ Er ist, wann immer ich ihn brauche, einfühlsam und hilfsbereit. Mein Engel erfüllt mir meine Träume, macht kleine Wünsche einfach wahr. Er bringt Wärme in alle Räume, und ist mir immer noch sehr nah. ... |
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| Schön, dass es dich gibt | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Du bist ein wahrer Sonnenschein, so bescheiden und gescheit. Hörst mir zu, beim Gläschen Wein, - hast immer für mich Zeit. Du kennst meine Gedanken, und machst mir sehr oft Mut. Ich möchte mich bedanken, du tust mir wirklich gut. Viele wollen sich Freunde nennen, doch wahre Freunde sind so rar. ... |
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| Der Tag, der seinen Stand verliert | Lewin Dunkel | |||
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Vorschautext: Der Tag, der seinen Stand verliert (Ein Zögern im Verlauf) Der Tag beginnt flacher als sonst, ein kaum spürbares Gleiten unter seinem ersten Licht. Er hält sich nicht fest, schwankt einen Hauch zwischen zwei Richtungen. Die Stunden liegen lose, als hätten sie ihren Takt ... |
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| Der Schatten, der sich anders legt | Lewin Dunkel | |||
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Vorschautext: Der Schatten, der sich anders legt (Eine Verschiebung im Licht) Der Schatten fällt flacher als gestern, ein kaum sichtbarer Wechsel in der Haltung des Lichts. Er streift die Kante anders, als hätte der Tag seinen festen Winkel verloren. Die Fläche bleibt still, doch ihr Rand wirkt ... |
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| Die Stille, die schwerer wird | Lewin Dunkel | |||
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Vorschautext: Die Stille, die schwerer wird (Eine Verdichtung am Rand) Die Stille liegt tiefer als gestern, ein kaum hörbarer Druck unter den Dingen. Sie hält den Raum fester, als müsste er sich gegen etwas Unsichtbares lehnen. Das Licht steht still, ein Moment ohne Bewegung, ... |
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| Immer wenn sie | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Immer wenn sie Immer wenn sie eingekauft, Hab‘ ich sie dort hingefahren, Damit am Berge sie nicht schnauft, Gerettet vor Verkehrsgefahren. So kommen BEIDE wir heraus, Müssen uns nicht gefangen fühlen, Sind nicht ständig nur im Haus, Um Seelennöte aufzuwühlen. ... |
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