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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Ein Segen des Alters Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Ein Segen des Alters

Man muss nicht um Zustimmung buhlen,
Sich auch nicht mehr verbiegen lassen,
Kann sich in eigenem Geiste suhlen,
Darf immer lieben, muss nicht hassen.

Man darf sich auf Neues einlassen,
Verwerfen, was man gar nicht mag,
Begehen weiterhin die Straßen,
Auf denen lockt der freie Tag.

...
Urlaubsflair Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Urlaubsflair

Wie freuten wir uns auf den Ort,
Wenn hier bei uns schon alle fort,
In Urlaub sind in hellen Scharen
Mit ihren Autos weggefahren.

Da trieb es uns dann auch hinaus
Aus unserem kleinen, kühlen Haus:
Man musste doch Erholung finden
Im Süden, ganz weit fern der Linden.

...
Kurz gesagt: „Würmerfraß“ Hihö
Vorschautext:
Das Schicksal schlägt uns, es kennt kein Erbarmen.
Weder mit den Reichen, noch mit den Armen.
Es diktiert nur; … macht die Zukunft vergessen.
Erst sind wir gelegen, gesessen; –
gegangen – gelaufen – gestürzt!
Bald liegen wir wieder – von Erde umschürzt.

Die Zeit schreitet weiter, sie kennt keine Stunden.
Erbarmungslos dreht sie exakt ihre Runden.
Sie zieht – und wir messen mit Zeigern– gar drei!
Doch wenn wir ablesen, ist sie längst vorbei.

...
Kontrolle-Triotanka Paweł Markiewicz
Vorschautext:
in der Kontrolle
harrt immer ein zarter Geist
Glut braucht Ewigkeit
Feuer der Metaphysik
Ontologie wird Ethik

Neandertaler
sie entfachen das Feuer
die Flammen sind hold
Feuerstelle – guter Platz
dient dem Kochen von Absud

...
Freiheit-Triotanka Paweł Markiewicz
Vorschautext:
Freiheit sei Hoffnung!
Hab die sanften Traum-Flügel!
die Dasein zaubern
in dem Dichten und Schwärmen
kann diese Freiheit herrschen

Urmensch bei Arbeit
er macht Bilder am Felsen
Tier wird geschildert
die religiösen Riten
sowie Urgeschichtsvenus

...
Angst-Triotanka Paweł Markiewicz
Vorschautext:
Angst in dem Dasein
die Ontologie zittert
ohne Sinnflügel
kein Traum vollzieht sich darin
Philosophie brennt so sehr

Neandertaler
Scharen jagen aufs Rentier
spürend Urnatur
Zwistigkeit bei Fleischteilung
zwischen Urmenschen-Sippen

...
Abschied von der Liebe Christian Penz
Vorschautext:
Heute nehme ich Abschied von dir
Auch wenn es dich eh nicht interessiert
Denn du hast dich vor mir immer nur geziert
Ich wünschte einst, du stündest einmal zu mir
Ich tat alles für deinen wohltuenden Schein
Doch blieb ich am Ende immer nur allein

Ich gebe es endgültig auf
Ich werde nichts mehr probieren
Das ist mein Lebensverlauf
Ich muss es einfach akzeptieren

...
Ein Nachmittag im Januar... Klaus-Jürgen Schwarz
Vorschautext:
Ein Nachmittag im Januar…


Die Wintersonne schickt ihre Strahlen durch die Birken,
es herrscht ein steter, gleichmäßiger Flockenfall,
weiß und öd ist die Flur, soweit das Auge reicht,
die Fichten tragen eine schwere Last,
inmitten des fast zugefrorenen Sees tummeln sich einige Stockenten,
an der Waldhütte hängen große, kristallartige Eiszapfen.

Die Geborgenheit streitet mit der Beschaulichkeit.

...
Das Lieblingsessen Rainer Theil
Vorschautext:
Das Lieblingsessen

Das Lieblingsessen schmeckte schon fade
Was Komisches kann dich nicht mehr erheitern
Die Unterhaltung fällt dir immer schwerer
Und wenn du was sagst kommt kein Echo wieder
Jeden Tag das selbe - essen trinken Tabletten essen
bedudeln lassen bis zur Nacht
Was hats gebracht - Du hast einen ganzen Tag verbracht
Welch schönes Leben - so verlebt
Du willst es doch ist es so die Welt
Von nach senst Du dich du armer Tropf
...
Titanic Rainer Theil
Vorschautext:
Das Land der Dichter und Denker wird zur Titanic
Die Männer werden alle Armen sein
die die nicht ins Rettungsboot bekommen
Die Frauen und Kinder sind - die Reichen
die lange Überleben können
Die Mannschaft sind noch so dumm
und merken es nicht einmal
Die Ordnung die einst Bord so herrschte
ist dahin wie im Lande hier
Es herrscht nur noch Chaos überall
Grundrechte ohne Verfassung sind
eben nichts wert - man sieht es
...
G e f u n d e n Helga
Vorschautext:
Irgendwann ging es verloren,
an dem mein Glück des Lebens hing,
durch Zufall wird es neu geboren,
verschüttet war das kleine Ding.

Ich seh` es kaum,
ich kann`s nur spüren,
dazwischen leerer Raum,
doch möcht ich es berühren.

Lange lag es dort im Schlummer,
ich wünschte,
...
Sprüche - Menschlichkeit Marcel Strömer
Vorschautext:
Du kannst dir kein Lächeln im Supermarkt kaufen, es ist dein Verdienst an der Menschlichkeit!


© Marcel Strömer
[Magdeburg, den 26.01.2021]
Das erste Schneeglöckchen... Klaus-Jürgen Schwarz
Vorschautext:
Das erste Schneeglöckchen


Ein Schneeglöckchen
steht versteckt, und ganz allein,
es läutet leise den Frühling ein,

es kokettiert mit
der Frühlingssonne,
bald leuchten
viele Blümchen
in froher Wonne,
...
Heller Schein Ingelore Jung
Vorschautext:
Heller Schein

Der helle Schein auf all meinen Wegen
Immer Begleitung in jeder Situation
Inzwischen aber fehlt mir ein Lichtblick
Er hat sich etwas verschleiert
Dunkle Wolken ziehen vorbei

Sie werden sich aber wieder auflösen
Klar und lichtdurchflutet wird er wieder sein
Meinen hellen Schein von neuem zu sehen
Ganz unbewölkt und strahlend leuchtend
...
Der Frühlingsbote Draffoh Rheinmann
Vorschautext:
Sein kleines Köpfchen gelb und zart,
so kraftvoll aus der Erde trat,
es will den Frühling jetzt begrüßen
und uns den grauen Tag versüßen.

Der Frühlingsbote nicht allein,
auch andere Blumen klitzeklein,
sie kommen heiter aus dem Boden,
um allzeit Göttliches zu loben.

Mal rot, mal gelb und auch mal weiß
durchschlagen sie das feste Eis,
...
Tick tack Simon Käßheimer
Vorschautext:
Tick - tack - geht die Uhr,
und geht sie langsam schrittweis ihre Spur.
Tick – tack, geht sie ihren Gang,
immer schön im Kreis entlang.
Ticken tut sie, tack‘n auch,
ob ich sie nutze oder nicht brauch.

Die Uhr ist fleißig rund um die Uhr,
doch hängt sie nicht nur so im Flur.
Drauf sehen lohnt oft, dann doch nur,
wenn ich sie lesen will die Uhr.
Wenn jedoch auch das noch nicht,
...
Deshalb Leben Wir ? Rainer Theil
Vorschautext:
Warum wir leben ?
leben wir ? --- weil geboren
Geboren ! --- biologisch bedingt
Wenn man lebt -----
als Tier (Pflanze) --- ergeben sich Umweltveränderungen - Ja
--- ergeben sich Umweltzerstörungen - Ja und Nein
als Mensch --- Umweltveränderungen - in Mengen
--- Umweltzerstörungen - in Mengen
Sinn des Lebens
als Tier (Pflanze)
einfach in nach den Regeln der Natur leben ohne jeden Grund
weil es eine Folge der Regeln ist
...
Blitzartig poesia
Vorschautext:
Der Schein, der trügt
Ein Blick genügt
Das Herz schlägt schneller
Wahrnehmung spezieller
Antennen auf Empfang
und Sendung gerichtet
herausfordernder Gang
günstig belichtet
Realität verschleiert
Seele feiert
das Erkennen im Du
vorbei die innere Ruh
...
Zu Hause Luisa Sonnenschein
Vorschautext:
Hier kenn ich jede Straße,
jeden noch so kleinen Weg.
Jeden Steg.
Jeden Grashalm und auch jede Ecke.
Wahrscheinlich auch den Namen jeder Schnecke ; )
Jeden Kieselstein,
den nenn ich mein.
Hier bin ich nie allein.
Jeder Atemzug, der füllt mich aus.
Hier bin ich zu Haus.
Jeden Kieselstein
Mein Hund Luisa Sonnenschein
Vorschautext:
Draußen stürmt und schneit es.
Es ist bitterkalt.
Und ich?
Muss raus mit dem Hund
in den Wald.
Schlechtes Wetter gibt's da nicht.
Ein Hund, der kennt keine schlechte Sicht.
Ich bin dick eingepackt.
Mütze, Schal und mega fette Jacke.
Ich fühl mich fett wie Zuckerwatte.
Ich seh kaum was.
Doch Hauptsache mein Hund,
...
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