Hier findest Du 103.564 Gedichte von 2.683 Autoren und 4.775 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Das Vorwort der fünf Säulen | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: KI-DIRECT-LINK // PROTOKOLL: NEWBUND ORBIT 1301 // SECURE ---------------------- * |
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| Ein wärmend Hauch | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: KI-DIRECT-LINK//PROTOKOL: NEWBUND//Orbit1301“ |
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| Nicht weniger | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Ich will mich nicht nach weniger verzehren, nur weil das Viele unerreichbar scheint. Was wäre denn gewonnen am Entbehren, wenn man mit jedem Wunsch sich selbst verneint? Ich will mich an das Ungewisse wagen, auch wenn es meinen Plänen widerspricht. Will lieber schwer an einem Irrtum tragen, als an dem Mut, der ungelebt zerbricht. ... |
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| Ungestillt | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Das Leben fehlte mir mitten im Leben. Ich konnte es ersehnen, bis es wehtat. Jede ungelebte Stunde schmerzte über sich hinaus. Die Jahre vergingen. Das Verlangen verbrauchte sich nicht. ... |
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| Lammfilet mit Pilzen... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Jeden Tag muss ich kochen, mir fällt schon nichts mehr ein. Vorgestern gab es Hühnchen, und gestern was vom Schwein. Gestern Mittag gab es Schnitzel, mit Spargel aus der Truhe. Danach noch dieser Abwasch... Ich komme nicht zur Ruhe. Ich brauche nur ein Süppchen, das reicht, - dann bin ich satt. ... |
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| Andromeda | Meteor | |||
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Vorschautext: Schimmerndes Band am Rand der Nacht, in sternenhimmelweiter Ferne erwacht. Andromeda, du Galaxie im Glitzerkleid, geboren zur Urzeit für die Unendlichkeit. Eine Nebelwolke, die sich leise dreht, wo Staub sich zu neuen Welten verwebt. Millionen Sonnen in deinem Schoß, so stumm, so fantastisch, so grenzenlos. Du Schwestergalaxie unserer Milchstraße, mythische Sternbilder begleiten dich, ... |
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| Denn | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Den die Sonne hat Schuld ,daß der Topf überbelichtet in der Sonne?! |
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| Der Schwarz Weiße | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Es gibt das Schwarz ,das Weiße.Noch gibt es der Schwarz Weiße. |
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| ABGESÄGTE SEELENFLÜGEL | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: WIEVIEL SCHMERZ BRAUCHE ICH bis ich leicht bin wie eine Feder . WIEVIEL SCHMERZ BRAUCHE ICH um zu verstehn es liegt nicht an mir . WIEVIEL SCHMERZ BRAUCHE ICH um das JETZT zu bejahen . WIEVIEL SCHMERZ BRAUCHE ICH um mit abgesägten Seelenflügel zu fliegen. |
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| Männer können charmant sein | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Männer können charmant sein, - und das in jedem Alter. Ich denke gleich an Jürgen, an Ewald und an Walter. Jürgen verehrt die Damen, und ist sehr nett zu mir. Ein Mann der alten Schule, und ein wahrer Kavalier. Dann ist da noch der Ewald, der gern Gedichte schreibt, ... |
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| Abgeklärtheit | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Abgeklärtheit Ein Schmunzeln unterdrückt Stirnrunzeln Wach sein auch mit Schlaf in den Augen Was man sieht kann man fast nicht glauben Umarmung ist wie eine Offenbarung Man bleibt zur Gelassenheit bereit © Käte Micka ... |
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| Segen | Syelle Beutnagel | |||
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Vorschautext: In die Ferne Grüße ich sende. Grüße von friedlichem Morgen. Sie mögen auf ihren Wegen Nur Frieden vergeben. Und finden sie dich dann, Dein Tag friedlich sei sodann. |
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| Bange Sachlage | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Bange Sachlage Wird aus der Ferne das Feuer am Lodern erhalten, Weil nur die Eitelkeit ihr das ständig befliehlt, Sie ihre Kontakte wird deshalb so gestalten, Dass sie ihren weiblichen Machtwillen stillt? Die Männerwelt ein wenig an der Nase herumführen, Dieses humorige Einlassen möchte sie schon haben, Um ihre jugendliche Überlegenheit so zu spüren, Denn das bleibt eines ihrer mächtigsten Gaben. ... |
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| Glück teilen? | Thomas | |||
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Vorschautext: Mit dir an meiner Seite empfinde ich größtes Glück. Wie dich gibt's keine Zweite, für mich gibt es kein zurück. Jeder darf es gern' sehen, wie glücklich ich mit dir bin, jeder wird es verstehen, ich bin völligst weg und hin. Doch sollte keiner denken, auch nicht zwischen den Zeilen, ... |
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| Glück ist ein Parfüm | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Man kann es vielerorts verduften, Glück in Luft soll nicht verluften. Und wenn ich’s sprühe andern hin, bleibt da ein Teil von über der auch ich von bin. Es wirkt meistens es zieht so viele an, und pappt manchmal auch ungewollt an einem dran. Du sprühst es nicht fremd aus, ohne das du ziehst selbst Nutzen draus. Glück ist es ein Parfüm, immer gern genommen und bequem. ... |
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| Selten | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Eine freie Seele erkenne ich daran, dass meine innere Zensur ihren Einsatz verpasst. Ich werde übermütig, sage etwas Unfertiges, lasse es gelten. Ich gefalle mir aus Versehen. ... |
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| Liebe ist wenn das Leuchten strahlt… | gutso | |||
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Vorschautext: Wenn Licht das Dunkle sanft umgarnt uns allen schmeichelt sanft umarmt mit warmen Schein die Kälte bricht kein Krieg kein Dämon Schatten wirft dein Herz nur friedlich glücklich ist dann strahlt das Leuchten ... |
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| Illusionen | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Hartnäckiger als eine Fata Morgana halten sie sich bis du sie auflöst *Aphorismus |
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| Stimmungstest | Meteor | |||
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Vorschautext: Ein Professor sagt zur Testgemeinde: "Für die Wissenschaft ist heut alles frei! Habt Spaß und jeder trinke das Seine, soviel ihr wollt, bis ich sag: Vorbei!" Kaum ist er weg, da steigt die Laune, jeder gönnt sich ein paar Spirituosen, Côcktails lockern Zungen im Raume, es wird gelacht, Fremde sich liebkosen. Nach paar Stunden ist der Prof zurück die ausgelassene Menge sagt zu ihm du, ... |
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| Wechsel von Tag und Nacht | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Morgens geht die Sonne auf, der Tag nimmt seinen Lauf, abends löst der Mond sie ab, der Sonne Licht wird „knapp“, umso heller strahlt der Mond und leuchtet wie gewohnt umringt von vielen Sternen, hinunter auf Erden. |
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