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| Titel | Autor | |||
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| Guten Morgen, Nebelwelt | Helga | |||
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Vorschautext: Die ersten dunklen Tage nah`n, sie rücken unaufhaltsam an, November Morgen, kühl und rein, die Stille hüllt mich sanft schon ein. Egal zu welcher Stunde, dreh ich täglich meine Runde, ich liebe es, allein zu sein, bei Regen und bei Sonnenschein. Ich tauche ein in Nebelschwaden, sie laden ein zum „Nebelbaden“, ... |
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| Herbstlicht | Floki | |||
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Vorschautext: Herbstlicht Die Blätter tanzen rot und bunt, der Herbst malt Farben in den Tag. Ein Licht erwärmt die Abendstund, so wie ich's einfach gerne mag. Der Tee dampft still in meiner Hand, der Kürbis glänzt im warmen Schein. Das Licht malt Schatten an die Wand, auch drinnen darf es Herbst nun sein. ... |
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| Das Wintertier in mir | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Das Wintertier in mir liebt diese frühen dunklen Stunden mit Träumen, die mich wählen, wie ein warmes Nest umrunden, und selbstvergessen, Tiefen der Erinnerung erkunden. |
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| Durch Laubwerk funkelt letztes Gold | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: |
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| Halloween-Party bei Klaus | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Elfriede bleibt heute zu Haus, ihr Henry geht allein zu Klaus. Maskiert und etwas ungestüm, zwingt er sich in sein Kostüm. Elfriede denkt, ich teste ihn, und geh´ heut´ etwas später hin. Auf Partys ist oft Dämmerlicht, vielleicht erkennt mich Henry nicht. Mit Maske und in Teufelskluft, eilt sie durch die frische Luft. ... |
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| Is Wurscht | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Das frage ich mich sehr oft, ist es denn wirklich jedes Wort? Etwa sogar überall und nirgends oder doch an jedem Ort? Es gibt doch Wörter, die haben einen tiefen Sinn. Werden diese aber falsch sortiert, da denkste schon, dass ist Wurscht, der Bürger wird so schnell irritiert. In unserer Wohlstandsgesellschaft ... |
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| Ich mag Jesus... | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Ich mag Jesus... Ich mag Jesus. Bedenkenlos? Träge treibt mein Glaubensfloss. Fühl` den Druck. Und die Andern? Ehrlich die im Glauben wandern? Kann so nicht. Glaubenspein. ... |
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| Der Gabentisch | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Ein neuer Tag beginnt nun, als kleines, feines Glück. Er bringt uns neue Stunden und holt den Mut zurück. Das Leben ist ein Wunder, wenn man die Augen lenkt auf all die kleinen Gaben, die uns der Himmel schenkt. Ein Lächeln, das uns tröstet, ein Vogel, der laut singt ... |
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| "Blattgold" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Wind an den Zweigen rüttelt, Blattgold herunter schüttelt, das sich in Haaren verfängt, oder in die Tiefe drängt, um Wanderwege im Wald zu vergolden, möglichst bald. |
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| Geisterhäuser | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - -1- Uralte, unbewohnte Häuser, stehen im Dorf wie verloren da, im Inneren gähnende Leere, wie es anfänglich den Anschein hat. -2- Weit gefehlt, die Häuser sind belebt, Tiere haben sich Zugang verschafft, Spinnen, Käfer und Nagetiere haben sich überall einquartiert. ... |
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| Vorbei! | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Innerlich wie abgestorben, ist die Lebensfreude dahin, plötzlich macht, s Dasein keinen Sinn es gibt kein Heute, kein Morgen. |
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| Wenn du mir Wärme reichst | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Der Herbst legt Blätterglut auf unsre Wege, der Abend kommt ein wenig früh. Du streifst ein Blatt von meinem Mantel. Für mich ist das schon Poesie. Wir gehen langsam durch den Regen, du rückst ein Stück zu mir heran. Es gibt so vieles noch zu sagen, doch nichts, das nicht auch warten kann. Zu Hause stehen unsre Tassen, am Fenster zieht die Kälte ein. ... |
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| Wo bleibt die Gerechtigkeit?" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Wahr oder unwahr?- Das Versprechen von Gerechtigkeit zeigt sich im betrügerischen „Kleid“, gut getarnt als Manipulation, mit dem Label „Kooperation“. Gerechtigkeit bleibt ein Wunschdenken, Potentaten Macht stets so lenken, dass sie eigene Pfründe sichern, über die Blauäugigen kichern. ... |
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| Steinpilze und Pfifferlinge | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Gestern waren wir Pilze pflücken, heute schmerzt mir noch der Rücken. Ich kenne mich nicht mit Pilzen aus, aber mein Ehemann, - der Klaus. „Klausi“, sag ich, „steck`s Pilzbuch ein, wir müssen uns ganz sicher sein, denn was hier wächst in der Natur, sind ja nicht „die Guten“ - nur.“ Kurz vor Lüneburg, im Heidewald, machen wir in einem Waldweg Halt. ... |
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| Gar nicht cool! (Cyberangriff auf Kühlanlagen im Supermarkt) | Grünschön | |||
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Vorschautext: Bist du ein Narr? Are you a fool? Dein Verhalten ist gar nicht cool. Du entscheidest ganz nutzlos und stur, dass du regelst hoch, die Temperatur, in den Kühlanlagen im Supermarkt, statt 5 waren es dort plötzlich 50 Grad, und das war ziemlich unnötig und hart. Warum bist wie die Lebensmittel verdorben? Was ist in dir kaputt? Was in dir gestorben? Viele Lebensmittel wurden entsorgt, ... |
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| Danke, dass du mir | ALDO Kraas | |||
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Vorschautext: Danke, dass du mir Eine weitere Chance gibst Ich hoffe, dich öfter zu sehen In der Nähe Du bist mein Hafen Meine Träume von morgen Ich bin deine Sonne Die Sonne ist so stark, dass sie mich fast Blendt Ich trage meine Sonnenbrille Ich will nicht einsam sein Ohne dich nicht mehr ... |
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| Theorien | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Die Zeit hat keine Ecken. Sie ist auch nicht rund. Die aktuellste Ansicht ist: Die Zeit ist jeden Tag anders. Nur eben nicht eckig. Und auch nicht rund. Die neueste Theorie ist, dass die Zeit einfach da ist. Und jeden Tag das ist, was sie sein will. Und die Forschung rät deswegen dem Mensch: „Sei wie die Zeit! Sei, was Du sein willst!“ ... |
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| Entscheidungen | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Ich nehme meine letzte Kraft. Und lasse das Herz reden. Setze mich in eine stille Ecke. Und lasse das Leben spielen. Und wenn das Leben einen Sänger will. Dann lass ich die Leiter eine Reise sein Und wenn der Mond ein Spieler sein will. Dann lasse ich die Burg eine Höhle sein. Und wenn die Geige ein Tänzer sein will. Dann lasse ich den Denker ein Mönch sein. Ich bin alles für das Leben. Wenn es meine Liebe wieder weckt! ... |
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| Aufstehen | Florian | |||
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Vorschautext: Glück und Ansehen will ich finden, mich dem bösen Schicksal entwinden. Weitergehen, kämpfen, auf Gott vertrauen, auch an kleinen Erfolgen mich erbauen. Einfordern, das Recht auf Leben, neues Seelenheil erstreben. Genugtuung finden, doch niemals Rache, so dient alles Streben einer edlen Sache. Diese Welt sie wird nicht triumphieren, in welcher so viele nur nach Opfern gieren. ... |
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| Für mich Sommer | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: In meinen Träumen bade ich in Sonnenstrahlen. Der Himmel über mir ist blau und weit. Ich lasse mir den Sommer auf die Lider malen und nehme mir zum Glücklichfühlen Zeit. Dort draußen tropft November von den kahlen Zweigen. Der Nebel schluckt die Häuser. Farben sind verblasst. Hier darf ein Duft von Heu aus warmen Wiesen steigen, und unter einem Apfelbaum bin ich vergnügt zu Gast. Mag draußen auch der Regen an die Scheiben schlagen, ich bleibe noch ein Weilchen hier im Sonnenschein. ... |
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