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| Illusion der Sinne | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Entwicklung ist es, was die Menschen treibt, sie scheint der Sinn, der Wille allen Strebens. Doch für die Leere, die am Ende bleibt, sind Streben und Entwicklung nur vergebens. Der Wunsch bleibt einfach pure Illusion. Unwissenheit verleiht den Dingen Werte. ... |
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| Barmherzigkeit für den Buckelwal | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Barmherzigkeit für den Buckelwal Mir sagt mein Gefühl und das schon viele Tage Der Buckelwal er bittet um Asyl Sein Anliegen kann keiner deuten Es rezitiert sich nicht gut mit so vielen Leuten Sie tun alles Jedoch sie tun es nicht richtig Beobachtet ihn ... |
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| Die Welt schweigt | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Wenn Erinn'rung zarte Träume webt, beginnt das Herz froh zu singen. Die Seele sanft auf Flügeln schwebt, wo leis' die Melodien erklingen. Ein Schimmer aus vergang’ner Zeit, taucht alles in ein mildes Licht. Und leuchtend aus der Ewigkeit, der Abendstern die Schatten bricht. Das Sternenlicht am Himmelszelt erzählt von längst vergang’nen Tagen. ... |
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| Wenn mein Herz nicht versteht, dass es vorbei ist | Stay Strong | |||
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Vorschautext: Es ist dieser Moment ganz am Anfang, der sich anfühlt, als hätte jemand mir den Boden unter den Füßen weggezogen und ich falle immer noch. Alles in mir weiß noch nicht, wie ich damit leben soll, dass diese eine Person plötzlich fehlt. Dass sie nicht mehr da ist, wo sie doch eben noch war. Dass etwas, das sich so richtig angefühlt hat, einfach nicht mehr existiert. Der Schmerz ist nicht laut. Er ist leise und überall gleichzeitig. Er sitzt in meiner Brust, schwer wie ein Stein, zieht sich durch meinen Bauch, liegt in meinem Hals wie ein Kloß, den ich nicht runterschlucken kann. Und egal, was ich mache er geht nicht weg. Ich kann mich ablenken, reden, lachen, aber er ist immer da. Wie ein Schatten, der mich nicht loslässt. Und dann sind da diese Gedanken. Immer wieder die gleichen. „Warum?“ „Was wäre gewesen, wenn…?“ „Hätte ich etwas anders machen können?“ Ich gehe zurück an den Anfang. Zu diesem einen Moment, wo alles leicht war. Wo ein Blick gereicht hat. Wo sich alles neu und richtig angefühlt hat. Ich halte mich daran fest, als wäre es der einzige Ort, an dem ich noch atmen kann. Ich will genau dorthin zurück. Zu diesem Gefühl. Zu diesem Menschen, wie sie damals war. Aber gleichzeitig weiß ich, tief irgendwo, dass ich nicht zurück kann. Und genau das zerreißt mich. ... |
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| Das nicht verstanden fühlen | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Das nicht verstanden fühlen, ist gleich zu setzen mit den nie gehört zu werden. Aber es gibt doch ein unter sieht, von beiden . Nicht verstanden fühlen, ist, wenn man eine Idee hat. Und sie nicht hören will, oder diese nicht verstehen will . Weill er sich nicht Mal die Gedanken macht diese zu verstehen . Und das nie gehört werden, geht es um die Emotionen Ebene. Den wen einer Sorge hat, sei es mitunter drückten Gefühlen. Und er da mit allen klarkommen muss. Weil er keinen hat zum Reden , oder offene Fragen hat. Und keine Antwort darauf bekommt, schmerzt das in Herzen. Das letzte tritt es bei mir. |
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| Musik des Alltags | Helga | |||
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Vorschautext: Der Arbeitstag war lang und schwer, ich such die Ruhe draußen hier, ein heißer Tee steht neben mir, und atme endlich wieder mehr. Nur kurz will ich hier noch verweilen, doch eine Pflicht steht schon bereit, da zieht mich etwas in den Bann, ich kann dem Anblick nicht enteilen. Mein Blick ruht auf den alten Bäumen, zarte Blätter flüstern leis im Wind, ... |
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| Nachtzauber | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Ein Gewand aus tausend Sternen hat der Himmel sich genäht, dazu einen samt'nen Mantel, der sich in den Lüften bläht. Wie die kleine Hängelampe schaut der Mond von oben zu, schlaf', mein Kindchen, schlafe friedlich, find' im Traumbild deine Ruh'. ... |
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| Finstre Gedanken in dunkler Nacht | Susi Becker | |||
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Vorschautext: Finstre Gedanken die quälen mich - Sie kommen aus meinem tiefsten Inneren und ersticken mich. Wie finstre Gestalten begleiten sie mich, doch bei Gefahr helfen sie nicht. Eine finstre Macht ,die uns unterdrückt! Was kommt ist Angst - es kommt weder Liebe noch Glück. Finstre Zeiten, da muss jeder durch , man kann Ihnen nicht ausweichen- Zuversicht und Hoffnung kann man aus seinem Leben streichen. Finsternis macht Blind, ... |
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| Mit weniger Technik war's auch schön | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Manchmal denk ich drüber nach, wie einfach früher alles war, unkompliziert, leicht zu bedienen und halten tat es viele Jahr'. Die Technik war noch nicht so weit, gut, wir lebten in einer anderen Zeit, aber damit kamen viele klar; "für's Geld bekamen wir mehr Auto" und's Telefon mit Wählscheibe ... |
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| Wahrnehmungstäuschung | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Krokodil im Unterholz hockt, vor Schreck mir der Atem stockt starre auf es immerfort, bewegungslos verharrt es dort. -2- Vor Panik bin ich wie erstarrt, Fantasie gewinnt an Fahrt fühle mich angefressen. Ist es auf Beute versessen? -3- Bin ich für die Welt verloren? ... |
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| Sachzwang | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: “Hell is empty and all the devils are here“ Ariel to Prospero Shakespeare: The Tempest, Act 1, scene 2 Chandrika Wolkenstein Sachzwang Die Hölle ist leer. Nicht weil das Böse ausgestorben wäre. Sondern weil es umgezogen ist, in Großraumbüros und Kommentarspalten, in Gremien und Ministerien, in dem beruhigenden Tonfall, mit dem man Härte ... |
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| Emporkömmling | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion - Von Konkurrenzdenken geprägt hatte er am Chefstuhl gesägt markierte den großen Mann, der alles besser weiß und kann. Nach unten er gnadenlos trat, streute aus der Missgunst Saat, doch nach oben buckelte er, spann Seilschaften kreuz und quer. ... |
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| "Herrjemine!" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion - Er hat tief ins Glas geschaut, vergisst sich, wird frech und laut, pöbelt Saufkumpanen an und markiert den starken Mann, da wirft der Wirt ihn hinaus, schon ist das "Spiel" für ihn aus. Stunde um Stunde vergeht, der Mond hoch am Himmel steht inmitten all der Sterne, ... |
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| Liebe auf dem Land | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Als Jugendlicher konnte ich es genießen. Du kannst es sicher schon erahnen, wir konnten lieben, wo die Gräser sprießen. Vermutlich liebten hier auch schon meine Ahnen. In der Nähe von einem Storchennest war es besonders schön. Unser Lieblingsplatz war zwischen Kneipe und Kirche. Alles war gut und nichts war obszön. Aus dem Wald nebenan hörten wir ... |
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| Es gibt mehr | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Wir wissen so viel und verstehen so wenig. Wir kartieren den Himmel, zählen Sterne, berechnen Bahnen, simulieren das Ende der Welt auf glatten Bildschirmen – und scheitern doch am eigenen Herzen, an einem Blick, an der Stille nach einer Nachricht. ... |
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| Ort zum Trauern | Alexandra | |||
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Vorschautext: Sie dachte, sie bräuchte einen Ort, an dem sie mal ankommen kann Bis sie plötzlich spürte, dass sie stets nur suchte zum Trauern einen Ort Um loszulassen den betäubten Schmerz der Vergangenheit irgendwann Hier spürt sie, die Erinnerung bleibt, aber der Schmerz zieht endlich fort |
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| Feenwald | Jürgen Wagner | |||
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Vorschautext: Nebelschwaden zieh'n Immergrüne Lorbeer'n steh'n still im Morgenlicht Baumveteranen grüßen aus Jahrhunderten mit starken Gesten Schlammige Pfade Schemenhafte Gestalten um uns im Nebel ... |
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| MADEIRA | Jürgen Wagner | |||
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Vorschautext: Statt Feuer und Asche Wälder und Gärten auf dem Vulkanarchipel Die weißen Wellen spielen am schwarzen Strand mit den Kieselsteinen Die Wasseradern der Levadas tränken beständig Gärten im Südland ... |
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| Mein stiller Weg | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Ich fuhr nicht mit, zwar nahm ich auch den Weg, langsam und stetig, doch bewusst und Schritt um Schritt, gelangt ich an des Laufes Ziel. Sah noch, wie alles Schnelle auf dem Steg, ins Stolpern kam und in den tiefen, dunklen Abgrund fiel. Im Wandel jung, war Stille stets mein Gast, wäre sonst noch an des Ursprungs Quell, hätte nie berührt, ... |
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| Die Fußball WM 2026 | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Die Nagelsmann-Elf hegt große Ziele, vor uns liegen machbare, aber schwere Vorrundenspiele. In Kanada, Mexiko, USA finden die Weltmeisterschaften 2026 statt, ich glaube, dass Julian Nagelsmann die Spieler, die wir für die Endrunde brauchen, längst auserwählt hat. Einfach wird das aber nicht, wenn man lange vorher schon vom großen Titel spricht. Wir müssen uns im Turnier Spiel für Spiel steigern, Schritt für Schritt, dann reden wir Deutschen ein Wörtchen mit. Im Vorfeld "Kleine Brötchen backen" ... |
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