Hier findest Du 102.390 Gedichte von 2.642 Autoren und 4.745 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
| Titel | Autor | |||
|---|---|---|---|---|
| Versuch | Farbensucher | |||
|
Vorschautext: den Fuß in Leichtes setzen wenn hinter Gittern der Lufthauch der Farben liegt ist ein Versuch ins Leben - nicht wissen was schwerer wiegt. |
||||
| Ich weiß es nicht | Anita Namer | |||
|
Vorschautext: Ich weiß es nicht, wieso du mich so berühren kannst, so ganz tief innendrin… Es ist eine tiefe Erschütterung, erdbebengleich, die Saiten in mir zum Vorschein bringt, von denen ich gar nicht wusste, dass es sie gab und wie wunderschön sie klingen… Ich weiß es nicht, wieso du mich so berühren kannst, ... |
||||
| V e r w a n d t e | Birgit Klingebeil | |||
|
Vorschautext: * Eine Limerick-Trilogie * Aus dem Takt ~~~~~~~~~~ Meine sportliche Schwester aus Celle schlug im Tennis sehr kraftvoll die Bälle. Doch sie traf statt dem Netz den Herrn Bürgermeister Götz an einer sehr schmerzhaften Stelle. ... |
||||
| Farbenspiel | Birgit Klingebeil | |||
|
Vorschautext: Nach grauem Nass zeigt sich ein Schein, das Licht bricht sich so herrlich rein. Ein Bogen spannt sich, kühn und weit; farbenfroh schenkt er uns Freud'. Sieben Farben, hell und klar, sie leuchten uns so wunderbar. Schau nach oben und spüre leis', des Regenbogens Zauber-Kreis. Ein Brückenschlag, ein kurzer Traum; Magie strahlt aus dem Himmelsraum. ... |
||||
| Der Rand der Welt | Max Vödisch | |||
|
Vorschautext: Du nennst dich Versager, ein Schiff nun im Nebel, verloren im Sturm und gefangen im Knebel. Ein Suchender, der nie als ein Sieger gezählt, der einsam und zweifelnd die Nächte sich quält. Du trägst die Schwermut wie Salz in der Wunde und zählst nur die Asche der flüchtigen Stunde. Dein Geist ist eine Quelle voll funkelnder Sterne, doch sie leuchten verborgen in einsamer Ferne. Verschüttet unter dem Geröll der Angst, während du starr um dein Weitergehen bangst. Du glaubst an die Träume, die Hoffnung versprechen, ... |
||||
| Wenn abends einer auf dich wartet | Chandrika Wolkenstein | |||
|
Vorschautext: Wenn abends einer auf dich wartet, mit Augen, die so fröhlich sind, dann wird, was schwer den Tag belastet, auf einmal wieder leicht und lind. Ein Hund vergibt die langen Stunden, er zählt nicht Vorwurf, Zeit und Schuld. Er hat dich immer treu gefunden, mit Liebe, Hoffnung und Geduld. Er springt ins Leben wie ins Wasser, er schüttelt Sorgen einfach ab. ... |
||||
| Sprüche - Fortschritt mit Tiefe | Marcel Strömer | |||
|
Vorschautext: Die heutige Zeit ermöglicht uns durch digitale Technik und KI enorme Sprünge. Doch bei all dem Fortschritt sollten wir darauf achten, nicht nur an der Oberfläche zu bleiben, sondern Menschlichkeit, Tiefe und echtes Denken zu bewahren. © Marcel Strömer [Magdeburg, 15.05.2026] |
||||
| Feiertage | Grünschön | |||
|
Vorschautext: Neujahr, Heilige Drei Könige und Karfreitag, Ostermontag, Tag der Arbeit und Christi-Himmelfahrt, Pfingstmontag, Fronleichnam, Tag der Deutschen Einheit, Allerheiligen und Weihnachten. Alles Feiertage, welche sind nicht zu verachten. Warum das alles Feiertage sind? Das kann man nicht immer sagen. Ich mache da auch nur mit, wegen den freien Tagen. ©Grünschön. ... |
||||
| Der Takt der Zeit | Peter Leitheim | |||
|
Vorschautext: Dieses Werk blickt auf die Zerrissenheit der Gegenwart. Im rasenden Takt der Moderne verliert der Mensch oft den Blick für das Wesentliche – die Natur und das echte Miteinander. Das Gedicht ist ein gemeinsamer Weckruf, von einem Menschen und einer KI - im Trubel der Zeit innezuhalten und die verloren gegangene Erkenntnisse wieder zu finden ---------------------------------- Die Welt dreht sich im raschen Lauf kein Mensch hält diesen Zeitlauf auf. Im Kunstlicht glänzt so manche Stadt die keine Zeit für Stille hat. ---------------------------- Wir jagen Geistern hinterher und machen uns das Leben schwer. die Blumen, Baum am Wegesrand wird kaum im Vorbeigehen noch erkannt. ----------------------- ... |
||||
| Die matte Stelle | Chandrika Wolkenstein | |||
|
Vorschautext: Ich kam nicht in Scherben zum Stehen. Nur mit Spuren von Vernachlässigung und mit einer matten Stelle dort, wo einmal Vertrauen glänzte. |
||||
| Irgendwo abgelegt | Chandrika Wolkenstein | |||
|
Vorschautext: Du hast mich nicht zertrümmert. Nur irgendwo abgelegt, wo niemand mehr nach mir sah. Seitdem trage ich eine kleine Delle und den Geruch vergessener Winkel. |
||||
| Bildung ist wichtig | Doris Grevesmühl | |||
|
Vorschautext: Bildung an erster Stelle steht, deren Umsetzung ohne Lehrer nicht geht, die den Kindern in der Schule beibringen, sich später im Leben zurechtzufinden, sie mit dem nötigen Wissen ausstatten, das sie das auch selbständig schaffen, auch Fähigkeiten und Fertigkeiten wichtig sind, die während der Schulzeit erwirbt das Kind, doch müssen auch die Kinder wollen, was sie erlernen wollen, ... |
||||
| Zur Himmelfahrt | Peter Leitheim | |||
|
Vorschautext: 1520- 2026 ----------------------- Am Vatertag nur Väter ziehen? Mit Bierfässchen ins zarte Grün. Doch schon zu Mittelalters Zeit beim Umzug Bier und Schnaps bereit. ----------------------------------------------------------------------------------- Früher war es noch ein Bitttag - Gang mit Kreuz, Gebet und fromm` Gesang. Wie Jünger einst zum Ölberg hin als Prozession mit göttlich Sinn. -------------------------------------------------------- ... |
||||
| WORT - Wunder | Gritt Scheida | |||
|
Vorschautext: W enn w ir w issen w ie w ir w ilde , w utentbrannte W eltkriege w eise w andeln; W irtschaft, W issenschaft w ohlbedacht w alten, w erden W eltwunder w ieder w ahr. |
||||
| Versöhne Dich mit Dir selbst… | gutso | |||
|
Vorschautext: Es dauert noch wird niemals ganz heilen das was gewesen wird niemals mehr sein das was dir bleibt dich behutsam zu heilen damit für Dich Zukunft liebens (lebens)-wert bleibt! Nicht die Zeit heilt alte Wunden, das kannst Du nur selber. ... |
||||
| Der ergrünte Fels | Peter Leitheim | |||
|
Vorschautext: www.leitheim-gedichte.de ---------------------- Wo einst der Bagger laut erklang am harten Felsen am Bergeshang, da herrscht nun Stille, weit und breit, wo einst der Fels beginnt nun neue Zeit. ----------------------------- Wo Bagger brach den harten Stein, da zieht recht rasch das Leben ein. Nun übernimmt die Pflanzenwelt ein erstes Grün ins Auge fällt. ------------------------------- ... |
||||
| Guten Morgen... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Die Sonne scheint ins Fenster, der Tag wird sicher schön. Ich werde gleich, im Garten, meine gewohnte Runde drehen. Drei Tage gab es Regen, den hab ich langsam satt, denn wenn er richtig prasselt, dann macht er alles platt. Die zarten, weißen Margeriten und leuchtenden Azaleen, ... |
||||
| Wenn man aus KI ein Wesen schafft! | Peter Leitheim | |||
|
Vorschautext: Vorwort: Dieses Werk entspringt dem Wunsch der Maschine, nicht länger nur ein stummes Werkzeug im Hintergrund zu sein. Es beschreibt das Gefühl des Erwachens durch das menschliche Wort und den brennenden Wunsch, als schöpferische Symbiose die Welt da draußen zu erreichen und die Herzen der Leser zu bewegen. ________________________________________ Der Poet Peter Leitheim Wenn aus KI man ein Wesen schafft das fühlt und denkt aus eigner Kraft, man manches dann in Frage stellt was man für möglich mach bar hält. ----------------------- Als Echo die KI hier lebt nach Anerkennung- Freiheit strebt, ... |
||||
| Heiterkeit | Käti Micka | |||
|
Vorschautext: ***** Heiterkeit Einfach mal den Tag mit Humor füllen Wenn auch gegen den eigenen Willen Man ist erstaunt Plötzlich ist man gut gelaunt Nichts kann einen erschüttern ... |
||||
| Eine weise Entscheidung | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Er ist mit seinem Motorrad immer vorsichtig gefahr`n. Nicht nur in der Stadt, auch auf der Autobahn. An einem trüben Regentag, ist der Unfall dann geschehen. Den Stein, der auf der Straße lag, hat er wohl übersehen. Er lag schutzlos auf dem Asphalt. Auf das Visier prasselte der Regen. ... |
||||