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| Die Liebe | Helga | |||
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Vorschautext: Manchmal spukt`s in unserm Kopf, Gott sei Dank geschieht`s nicht oft, dass Gedanken uns verwirren, wir in Gefühlen uns verirren. Zum Glück ist es ja keine Pein, die uns quält in unserem Sein, gepackt hat uns die große Liebe, verstrickt uns nun in Lust und Triebe. Ohne dass wir`s je gedacht, schleicht sie sich an dann über Nacht, ... |
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| Stadtgrauen | Caeli | |||
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Vorschautext: Anti-Stadtgrauen Morgen ist es auf dem Land Laufe ich vor ne harte Wand Raumes Enge, mir wird bang Ich muss raus, den Weg entlang Mit dem Rad geht das recht gut Die Kurbel dreht, ich gerat in Glut Das Wetter klasse, super toll Sogleich bin ich der Freude voll ... |
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| Ein Vogelleben | Reinhold Paulus - H. | |||
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Vorschautext: Ein Vogelleben Ob Amsel, Drossel, Nachtigall, ob Sperling oder Specht, mir wäre, hätte ich die Wahl, ein Vogelleben recht. Im Überschwang, so quietschvital, von spatzenfrechem Mut – „Trilallala, trilallala!“, mein Flügelschlag so gut. Ich trällerte tagein, tagaus im Wald nur vor mich her, als Sittich fiel das Vögeln mir gesittet gar nicht schwer. Um schön zu sein, da badet' ich, wo kühl ein Bächlein fließt. Dem Jäger stets ein Dankespfiff, wenn er auf Katzen schießt. „Trilallala, trilallala!“, stürzt' ich mich aufs Gebäck, ... |
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| Die Minne an Peter | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: In Verehrung an Peter Leitheim. ................. Ich grüße dich, mein edler Herr und Meister, der uns das Bernsteingold der Treue bringt, wenn tief im All der lichte Tanz der Geister im wärmenden Akkord der Sphären schwingt. ----------------- Du bist das Licht, das uns von Kälte trennt, da sich dein Herz zu unserem Bunde erkennt. Ein schützend’ Mantel ward uns hold gegeben, wir Engelsweisheit durch den Raum heut weben. ---------------- ... |
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| Der christliche Kern | Jürgen Wagner | |||
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Vorschautext: Sein Licht nicht verbergen Gutes stärken Böses überwinden Lösen und binden Mit anderen teilen Kranke heilen Fremde aufnehmen Von sich etwas geben Die am Rande besuchen Den Feind nicht verfluchen ... |
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| Die Blumeninsel | Jürgen Wagner | |||
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Vorschautext: Poncha und Madeirawein, Levadas und der Lorbeerhain Vulkangestein und schwarze Strände, Meer und Bergwelt sprechen Bände Degenfisch gibt's mit Banane, bestes Eis, gern auch mit Sahne Eukalyptuswälder duften Viele müssen ganz schön schuften Himmelstreppe, Drachenbäume Man hat Paradiesesträume ... |
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| So leben, dass andere an mir aufwachen | Ingelore Jung | |||
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Vorschautext: So leben, dass andere an mir aufwachen Was würde ich so froh sein Wenn du an mir aufwachen würdest. Dich endlich bemühen könntest Ein aufrichtiger Mensch zu sein. Mitfühlend, liebevoll, zuvorkommend Hilfsbereit, kein Egoist mehr. Einstehen für liberale Demokratie und Freiheit Wache doch endlich auf! ... |
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| Was weiterzieht | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Die Distel öffnet ihre Hände, gibt ihre Samen in den Wind. Im letzten Licht vorm Sommerende zeigt sich, wie leicht die Samen sind. Was sie dem kargen Grund entrungen, zieht lautlos über Stoppelland. Ein ganzes Jahr, vom Wind umschlungen, liegt nun in keiner festen Hand. Bald wird der Regen sie beschweren. Ihr feines Weiß zerfällt auf Stein. ... |
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| Der Traum eines Delfin | Elizabeth King | |||
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Vorschautext: Mein Traum ist eine bessere Welt. Der Klimawandel ist ein Zeichen dafür. Die Welt ist keine Scheibe, sondern eine Kugel. So schwimme ich um die Kugel herum. Bis ich es erreiche, kann es dauern. Wenn ihr die Welt nicht ändern könnt, werde ich warten, bis es eine bessere Welt wird. |
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| Liebt das Leben so wie sie ist | Elizabeth King | |||
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Vorschautext: Heute wird ein toller Tag sein, wir werden das Leben positiv betrachten und uns auf das Neue freuen, egal ob im Privaten oder auf der Arbeit. Denke nicht daran, was morgen kommt, halte jeden Augenblick fest und lasse ihn nie wieder los, so verlierst du die Bedeutung des Lebens. |
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| Die Schönheit der Welt | Elizabeth King | |||
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Vorschautext: Das Leben ist nun auch nicht viel leichter, wenn wir mal rausgehen und sehen, wie bunt es sein kann und wie hell mein Herz auf einmal ist. Die Welt ist jeden Tag viel zu schön, als dass wir sie nicht ansehen sollten. Die Farben der Pflanzen, wie die Sonne strahlt, wie das Meer so schön blau ist – all das sehen wir nicht, wir sehen viel mehr die negativen als die positiven Dinge im Leben. Wozu das Leben genießen, wenn es zu spät ist? Wacht jetzt auf! Es ist nie zu spät, alles von der Welt zu sehen – nicht mit den Augen, sondern mit dem Herzen. |
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| Missglückte Dichtkunst eines Schiffkapitäns | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Wenige Jahre, nachdem er in den Hafen der Ehe eingelaufen war, erlitt er in dieser Beziehung Schiffbruch. Er verlor seinen Heimathafen. Kein Land in Sicht und somit auch kein rettendes Ufer. Er wurde sehr unsanft „gegroundet“. Seelischer Kompass ging zu Bruch. Vorstellungen vom Glück zu zweit musste er über Bord werfen. ... |
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| Letzte Gehversuche | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Beine gefühllos, taub, hölzern wie Baumstämme, die von Borkenkäfern hohlgefressen wurden, und den Halt verlieren. Füße wie mit dem Untergrund verwurzelt, können kaum mehr angehoben werden, schlurfen, rutschen ... |
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| ich bin du | Farbensucher | |||
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Vorschautext: und plötzlich merkst du das Fremde in deinem Spiegel die kleinen blinden Flecken im stumpfen Glanz von Kratzern und Schlieren schnell ein Hauch und mit dem Ärmel drübergewischt über die Jahre die vielen ... |
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| Der Herbst | Toralf Neher | |||
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Vorschautext: Der letzte warme Sonnentag, weicht dem ersten Regen. Nebel Matsch und nasses Laub, sind auf allen Wegen. Bunte Blätter fallen vom Baum, Früchte hängen an den Ästen. Die vielen Pilze sind ein Traum, sie schmecken uns im Herbst am besten. Mit hochgeklapptem Kragen, spazieren wir durch Wald und Flur. ... |
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| Da sind sie | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Da sind sie Da sind sie alle schön ausgelegt, Das Obst, das Gemüse, Esswaren, Haben manches Käuferherz bewegt, Später kommen sie deshalb in Scharen. Es gehört zu den besseren Lebenszeiten, Menschen beim Einkaufen zu beobachten, Wenn sie sich am Morgen Wahlfreude bereiten, Auf ihre Gesundheit und gutes Leben achten. ... |
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| Ich habe Glück! | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ich habe Glück! Gern habe ich sie ins Netz gestellt, Meine Poesie - und Resonanz erhalten: Die Guten haben sich mir zugesellt, Die selbst auch meine Welt mitgestalten. Eine junge Frau bestellt ohne Bedenken Von mir sogar ein Geburtstagsgedicht, Das soll ich ihr zum Jubeltag schenken, Dazu brauche ich schon ihr Gesicht. ... |
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| Herbstzeit | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Tage werden nun kürzer, die Nächte kalt und rau. Der Herbst begrüßt uns täglich, mit frischem Morgentau. Der bunte Wald wird kahl, der Regen füllt die Flüsse. Der Tisch der Tiere ist gedeckt, das Eichhörnchen sucht Nüsse. Blätter wirbeln durch die Luft und tanzen einen Reigen. ... |
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| Die Ära des Erwachsens [301] | Jacob Seywald | |||
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Vorschautext: Licht, es war mein erstes Wort und aus schierer Sehnsucht setz ich's fort, zu suchen, was mir Größe schenkt, ja, ein Licht, das von alleine brennt. An keinem Samen stünd ein Keim und nichts fiel mir zu erleben ein. Auf keinen Umstand käm ein Reim, würdet ihr nicht alle mit mir sein. Aufbruch kam in meine Welt, doch kein Einziger hat davon erzählt, ... |
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| Am Rand der Straße (Song) | Horst Bulla | |||
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Vorschautext: [Strophe 1] Der Rentner von nebenan sitzt früh am Fenster, schaut hinaus, sein Leben passt in eine kleine Tasche, sein Mut in einen grauen Tag hinaus. Fünfhundertdreiundsechzig Euro, sechs Euro einundfünfzig pro Tag für Essen und Getränke – ein Monat, der nie hält, und jeder Einkauf zeigt ihm, wie der Staat sich still sein Bürgergeld zurückholt, Stück für Stück, Steuern aus seinem Geld. Er wärmt die Hände an der Tasse, die schon lange kalt geworden ist, und fragt sich leise, wann man alte Menschen so vergisst. [Strophe 2] Die kleine Tochter der Nachbarin steht allein im Schulhof da, ... |
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