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| Titel | Autor | |||
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| Bis.. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Пока поле не вспахано,что толку в сомнениях?! Bevor das Feld du pflųgst nicht,was nützt das -im Zweifel zu sein. Хур бегун хаду-щакдари. |
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| Die wissenschaftliche Betrachtung (m)einer Traumbeziehung | Thomas | |||
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Vorschautext: Meine Traumfrau, die liebt mich schon sehr, ich bin Mittelpunkt ihres Begehr... Und Begehr schreib' ich nicht nur so hin, ich meine Lust aufgrund Dopamin. Meine Traumfrau hat ihr Cortisol dermaßen im Griff - fühlt sich wohl. Cortisol, das Dopamin blockiert, ist etwas, das sie nicht irritiert. Meine Traumfrau ist grundauf gechilled, weil Cortisol sonst Dopamin killt, ... |
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| Scherze. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Не знаешь не говори,а знаешь -тем более ,говоря не забудь там ,где надо кавычки. Weißt du nicht?-sei still,du weißt-um so mehr.wenn du redest, wo es richtig vergißt nicht -Anfuhrungszeichen. |
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| Das Alter von Schatten | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Das Alter von Schatten, kann man nicht wagen. Da kann man nur schwer sich und anderen sagen. Wie bei gutem und Licht, geht es nicht. Das oft im Gedächtnis und leicht zu bestimmen. Vielleicht weil wir es suchen, eben das lichte Glimmen. |
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| Die Tragik des Seins | Robert Späth | |||
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Vorschautext: Ein wacher Geist, gefangen im Verlangen, durch Raum und Zeit den großen Sinn zu fangen, und doch verdammt zu wandeln in der Zeit, geteilt in Sehnsucht und Vergänglichkeit. Wir tragen Welten, funkelnd und voll Klingen, im engen Herzen, das die Tage zwingen. Wir wissen um das Morgen und das Ende, und flehen stumm in leere, kalte Hände. Die Brücke bricht, die wir zum Nächsten bauen, weil Worte oft dem Abgrund nur vertrauen. ... |
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| Reise durch die Zeit | Josef Albert Stöckl | |||
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Vorschautext: Reise durch die Zeit Und wenn ich einst gestorben bin so bettet mich zur letzten Ruh' und deckt mich dann im Grabe drin mit Heimaterde zu. Die Zeit verweht so wie der Wind und mit ihr Freud und Leid gestern, heute, morgen sind für mich Vergangenheit. ... |
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| "Ausgestoßen" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Sie jagte ihn wie einen räudigen Hund vom Hof, als er an ihre Tür klopfte, Einlass begehrte, wünschte ihm die Pest an den Hals, er guckte treudoof, wie ein geprügelter Hund ihr den Rücken kehrte. Wie vor den Kopf gestoßen, schaute er belämmert, konnte nicht begreifen, was ihm soeben geschah fühlte sich zutiefst betreten und wie behämmert, „Rausschmiss“ wurmte, kränkte ihn, ging ihm allzu nah. ... |
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| Meeresschluchzen | Josef Albert Stöckl | |||
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Vorschautext: Meeresschluchzen Ewig schon wogen die salzigen Wellen ihr Leben, ein ewiges Senken und Schwellen als schienen sie frei nur begleitet von Wolken und Sonne von Stille und Sturm und vom Möwengeschrei. ... |
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| Klagelied der Schöpfung | Josef Albert Stöckl | |||
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Vorschautext: Klagelied der Schöpfung Euch ist die eine Erde die Euch geduldig trägt euch ist der eine Himmel mit Sternen voll bedeckt. Euch allen ist ein Schöpfer der Leben gibt und nimmt euch allen ist am Ende der Erdenstaub bestimmt. ... |
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| Was wäre die Welt ohne Krause | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Bei allen Dingen ist er mit dabei, natürlich immer in der ersten Reihe. Neulich sogar bei einer Rangelei, ich sage da ...oh Gott, au weie. Juckt dem Kerl denn das Fell, hat den etwa ein Pferd getreten? Bedenke, Ärger hast du schnell, manchmal sogar ungebeten. Krause weiß auch alles, manchmal sogar in schiefer Lage. ... |
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| Überwältigt | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ich schaue in diese Welt Menschen sich lieben Manche nur grau sehen Sie mir ein wenig gefällt Ich sehe dein Lächeln Leuchten in deinen Augen Viele bunte Farben Glückliches Hecheln Glaube gerne an Leben An der Seite mit dir ... |
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| Gefangen in der Armutsspirale | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Wahr oder nicht wahr? - -1- Während Reiche reicher werden, verarmen Arme immer mehr, leiden an vielen Beschwerden, Herz und Geldbeutel bleiben leer. -2- Harter Kampf ums Überleben ist im Alltag ein hartes Brot, zu wenig Geld zum Ausgeben färbt die Stimmung schwarz oder rot. -3- ... |
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| Das alte Foto | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Ein Knick geht durch dein Lächeln auf Papier. Du warst noch klein, die Schuhe viel zu weit. Ich streich ihn glatt. Du sitzt ganz nah bei mir, und zwischen meinen Fingern ruht die Zeit. Ich hätte dich so gern schon da gekannt, noch eh wir voneinander etwas wussten. Nun liegt dein Kinderbild in meiner Hand. Dass wir uns erst so spät begegnen mussten! Du schaust mir zu. Ich streich noch einmal sacht den Knick im Foto, mitten durchs Gesicht. ... |
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| Momentaufnahme | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Die Stille in den Räumen, sie legt sich schwer auf mich. Ich sitze hier beim Kaffee, und draußen ändert sich die Welt in schnellen Schritten, doch bei mir da bleibt es leer; das Telefon steht schweigend, als gäb's mich gar nicht mehr. Ich geh' durch meine Zimmer und die Bilder an der Wand ... |
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| Glitzer-Glanz am Himmelszelt | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Wenn die Sonne sacht versinkt und der Tag im Dunkel schweigt, ein ungezähltes Leuchten blinkt, das sich am Himmelszelt uns zeigt. Tausend Sterne, hell und rein, strahlend wie ein helles Band, weben ihren Zauberschein über einem schlafend' Land. Wie feiner Staub aus Silberlicht liegt die Nacht so sanft und weit, ... |
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| Mein Handy am Ende | LuRe | |||
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Vorschautext: Gestern urplötzlich wie aus dem Nichts erscheint auf dem Display meines Handys - einfach nichts! Ganz still und leise ging es alleine auf die Reise. Einfach so ohne mich, wieder mal typisch - jeder denkt nur an sich! Ich wette, der Abgang war von langer Hand geplant, denn in letzter Zeit war mein Handy ziemlich lahm. Nun ist es vorbei! Alles schwarz! Kein blinken und piepsen, kein brummen und summen. Einfach nur still - als ob keiner mehr von mir etwas will! ... |
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| Wir, die Boches | Olaf Zeidler | |||
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Vorschautext: Bald wird Brüssel laut beschließen: Deutschland muss jetzt richtig zahlen. Oder soll man etwa wieder schießen - wie damals in Nordrhein-Westfalen? Man sagt. am Öl liegt´s jedes mal, wenn alle Preise kräftig steigen. Ein Krieg wirkt immer ganz fatal; was dann kommt wird sich zeigen. Warum denn sollen wir nur sparen, sind verantwortlich für jeden Fall? ... |
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| Membran | Peter Szneckneck | |||
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Vorschautext: Vorhang auf in der Manege einmal die beste Show, die ganz große Du meine Zauberin am Zauberstab ich der Virtuose an deiner Dose Was ich heute am liebsten mache? Alles was ich mit dir machen darf! Würzen uns den Liebestaumel seicht und sanft zu feurig scharf Ed von Schleck den gibt´s nicht mehr wir spielen seine Reunion ... |
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| Herbstwind | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Herbstwind trägt sein buntes Keid, wirbelt Blätter durch die Luft. Der alte Rosenbusch am Teich betört mit seinem süßen Duft. Die Dahlien, vor der grünen Hecke, stehlen den Astern jetzt die Schau, sie bringen Leben in die Ecke ist der Tag auch noch so grau. Traurig sieht es heute nicht aus, die Sonne lugt schon leicht hervor. ... |
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| Einer saß am Fenster | Robert Späth | |||
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Vorschautext: Er saß am Fenster, Nacht für Nacht, und hat sich nie viel draus gemacht. Ein Lächeln hier, ein „Alles gut“, als wäre hinter ihm stets Mut. Er ging zur Arbeit, kam nach Haus, sah aus wie immer, lebte aus. Und keiner fragte wirklich nach, was in ihn lebte, wenn er nachts erwacht. Bis eines Abends, kurz nach zehn, blieb jemand vor der Tür noch stehen. ... |
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