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| Titel | Autor | |||
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| Im letzten Jahr | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Im letzten Jahr Es werden noch einige Lebenstage sein, Den Todestag, den kennst Du nicht! Du wartest und stirbst wohl allein, Das Ende hat ja sein Gewicht. Soweit die Neugierde noch da, Will sie sich aufmachen zu Neuem, Denn ihr bleibt jene Frage nah: „Worauf darf ich mich jetzt noch freuen?“ ... |
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| Es ist die Liebe | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Es ist die Liebe Es ist die Liebe, die uns trägt, Nicht ständig prüft und nicht abwägt, Ob sich die Lust zum Leibe legt Oder man Rituale leise pflegt. Da gibt es keine Kompromisse, Wenn hingedreht oder mit Akquise Der Kopf sich anlehnt, Lippen, Küsse Finden vertraulich das Gewisse. ... |
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| Ich wollte nur | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ich wollte nur Ich wollte nur einen Kaffee trinken, Aber an die Kasse kam ich nicht heran, Denn zwei Damen erzählten Lebensgeschichten, Da musste mir langsam der Gleichmut sinken, Weil ich doch nicht gerne warten kann Bei endlosen Beichten und Berichten. Anstatt ins Internet ihre Geschichten zu stellen, Verlängerten sie so nur die Kundenschlange. Man lechzt ja nach zuhörenden Zeitgenossen, ... |
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| Bedrängnis | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Bedrängnis Irgendwann hat man sich satt gesehen Die Neugier ist geschrumpft Man ist einfach abgestumpft Kann die Welt nicht mehr verstehen Möchte gerne andere Wege gehen Es wird vernichtet und gestritten Als hätte der Mensch ... |
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| Die Liebenden | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Die Liebenden Sie tuschelten ganz leise miteinander. Ich glaube, sie haben mich gar nicht bemerkt, Denn sie saßen so eng beieinander, Da war die Welt um sie herum verzwergt. Denn beim Techtelmechtel im Nahdrängen Spielt keine Umgebung mehr eine Rolle: Liebende übergehen alles, was mit Zwängen Verhindern könnte das Liebliche, Tolle. ... |
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| Verursacht | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Verursacht Verursacht Heißzeit Schwindel, Not, Sollte man seine Aktionen überdenken: Auch mit Ozon gefährdet man Leben. Der Vernunft steht es gut zu Gebot, Schritte nicht aus dem Haus zu lenken: Man muss sich nicht die Kante geben. Der Kluge schaut schon, wie es wird, Wenn die Sonne am Morgen höhersteigt Und ihn mit schwerer Gluthitze überreizt. ... |
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| Schon wieder ein Prospekt... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Als Seniorin, im hohen Alter, muss ich mir nichts beweisen. Habe viel gesehen und erlebt, war gern und oft auf Reisen. Jetzt mag ich nicht mehr fliegen, nicht mehr in Urlaub fahren. Das ewige Hin- und Hergereise, möchte ich mir ersparen. Diese ganze Schickimicki-Welt kann mir gestohlen bleiben. ... |
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| Zauber | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Jede Jahreszeit hat ihren eigenen Zauber, wie auch jede Lebenszeit. Was hinter manchen Nebeln verborgen ist - ob in der Natur oder in unserer Seele – zeigt sich im Licht der Liebe. © A. Namer |
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| Gedenkstein | Helga | |||
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Vorschautext: Worte stehn auf dem Gedenkstein, sind für die Ewigkeit geschrieben, auch ich werde dich für alle Zeit immerdar nur lieben. Keine Macht der Welt kann dieses Glück zerstören, wenn wir fest zusammenhalten und einander ganz gehören. Nicht nur die Zeit nagt am Stein, wenn wilde Stürme wehen- ... |
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| Bitte an den Nikolaus | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Oh, du heiliger, starker Nikolaus, lass Leuchten dein helles Licht, fördere so eine bessere Klarsicht. Nimm uns bitte jeglichen Graus. Warum mit dem Kopf durch die Wand? Ohne klares und gutes Denken, können wir unser Leben nicht lenken. Drum gib uns Allen mehr Verstand. Mach mal Nägel mit goldene Köpfe, lass verschwinden jeglichen Unsinn. ... |
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| Verlorenes Band | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Wenn ich dich sehe, weint mein Herz, in meinen Augen wohnt der Schmerz. Für dich scheint hell die Sonne heut, während mein Herz den Schatten scheut. Du stehst auf Gipfeln dieser Welt, umgeben von Ruhm, von Macht und Geld. Ich ging durch Täler, kalt und schwer, der Rucksack leicht, die Seele leer. Denkst du noch an die Jugendzeit, als uns kein Verlust entzweit? ... |
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| Was würde ich tun ohne | ALDO Kraas | |||
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Vorschautext: Was würde ich tun ohne Sommer Was würde ich tun ohne Vitamin D Was würde ich tun Ohne die Sonne Was würde ich tun Mit dem kanadischen Winter Was würde ich tun Mit den trüben Tagen Was würde ich tun Am Ende des Sommers Ich werde meine Sommersachen ... |
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| IN DER RUHE LIEGT DIE KRAFT | Dmitry Garanin | |||
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Vorschautext: Nüchternheit in Fühlen und Gedanken Regulator ist auf null gestellt Neid von allen die im Innern wanken Von den minder Sicheren der Welt Von den Haltlosen im Werk und Leben Ohne Zeichen ohne weiße Spur Wie ein Flugzeug hoch im stillen Schweben Ohne Herden auf der grünen Flur Gut ist es auf festem Grund zu ragen Angeschlossen an den Strom der Zeit Seinen Groschen abgegriffen tragen ... |
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| Zu dritt | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Eins treffen zu dritt:Optimist,Realist und Pessimist ...und rennen Sie weg. |
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| Es ist ein Jahr her | ALDO Kraas | |||
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Vorschautext: Es ist ein Jahr her Dass die alkoholkranken Männer Heute gestorben sind Es ist schwer zu glauben Heute räumen wir den Kleiderschrank der alkoholkranken Männer aus Es war sehr schwer zu machen Zuerst gingen wir die Sommerkleidung durch Wir packen die T-Shirts in eine Tasche Dann gingen wir seine Unterwäscheschublade durch Er hatte 48 Unterhosen Jetzt ist es Zeit, die Sockenschublade durchzugehen Wir packen die Unterwäsche und die Socken ... |
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| Der Duft der Küche | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: |
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| Schau dir all die lieben menschen an | ALDO Kraas | |||
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Vorschautext: Schau dir all die lieben Menschen an Sie knien nieder zum Beten Zu unserem Vater Der uns sehr liebt Schau dir all die lieben Menschen an Die zur Kommunion gegangen sind Weil unser Vater Sie zu seinem Tisch eingeladen hat Und eine Mahlzeit mit seinem Volk teilt Schau dir die lieben Menschen an Die die Uhr um eine Stunde zurückstellen ... |
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| Der Duft der Geborgenheit | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: |
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| Der Herbstwind tanzt | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Der Herbstwind streift durchs welke Laub Und wirbelt Blätter auf wie Staub. Er fährt durch Zweige, kühl und sacht Und weckt den Wald aus seiner Nacht. Die Blätter tanzen durch die Luft, der Wind trägt fort den Sommerduft. Er lässt die letzten Eicheln fallen Und weckt ein fernes Blätterhallen. Er streicht durchs Gras, er rauscht im Hain, trägt Nebelschleier übers Land hinein. ... |
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| Was schenke ich nur Tante Inge? | Thomas Fricke | |||
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Vorschautext: Was schenke ich nur Tante Inge In diesem Jahr zum Weihnachtsfeste? Die Tante meist ist guter Dinge, Nur ihr Verstand war nie der beste, Weshalb aus Verwirrung oder Spaß Zu Ostern sie die Katze aß. Ich wollte ihr so gerne schenken Zu Weihnachten ein Katzenklo, Das hätte nunmehr kein Niveau. So muss was Neues ich ausdenken Mir jetzt für meine Tante Inge. ... |
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