Hier findest Du 103.674 Gedichte von 2.685 Autoren und 4.789 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Zwischen euch | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Ich könnte euch von meinem Schmerz erzählen. Ich weiß nur nicht, ob ihr mich wirklich hört. So werde ich die leichten Worte wählen, damit euch meine Traurigkeit nicht stört. So sitze ich bei euch, bis alle gehen. Ich lache mit. Ich habe das gelernt. Wir können uns zwar in die Augen sehen. Ich war noch nie so weit von euch entfernt. |
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| GEDANKEN | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Jede Form der Bindung zwischen Mann und Frau, ist eine Bindung zwischen zwei Einsamkeiten ; die einander im besten Falle schätzen , respektieren. |
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| Sirenen | Thomas | |||
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Vorschautext: Hörst du Sirenen heulen, dann pass auf - sei auf der Hut, dein Auto bekommt Beulen, wenn's nicht rechts rannfahren tut. Solche Sirenen warnen: "Bring dich schnell in Sicherheit! Es gibt jetzt kein Erbarmen! Mach hin, du hast keine Zeit!" Ich buchte eine Reise, über eine Buchungs-App ... |
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| Im nächsten Leben | Thomas | |||
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Vorschautext: Im nächsten Leben werd' ich's anders machen, werd' weniger arbeiten und mehr lachen, werde mehr Zeit für nette Menschen haben und mich viel mehr an Mutter Natur laben. Ich werd' weniger die Umwelt verschmutzen, ich werde mehr Busse und Bahnen nutzen, ich lasse mich nicht mehr vom Leben hetzen, das Politiker mir zu gern vorsetzen. Ich werde mein Leben freier genießen, ich werde mit dem Strom flussabwärts fließen, ... |
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| Ich kenne da | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ich kenne da Ich kenne da diese wunderbare Frau, Glaube, dass sie mich vielleicht auch mag, Doch noch nie hat sie etwas von mir gelesen. Weltzugewandt, praktisch begabt und schlau, Bewältigt sie lieber ihren aufscheinenden Tag Und bleibt geerdet und ganz frauliches Wesen. So erledigt sie gekonnt ihre Tagesgeschäfte Und weicht doch nicht von ihres Mannes Seite, Selbst wenn es einmal schwer und brenzlig wird. ... |
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| Suchende sehen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Suchende sehen Suchende sehen, wo man chatte, Ihre Schönheit, ihre Bildwunder, Manches davon edel, bunter, Welche man näher bei sich hätte. Männer suchen da immerzu weiter, Jagen nach Schönheiten mit hohem Klick, Finden das für sich kurzweilig und schick, Aber werden sie dadurch auch heiter? ... |
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| Die Gunst der Muse | Helga | |||
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Vorschautext: Wer schreibt, erwartet keinen Orden, er tuts, weil er es eben kann, auch ich hab nichts dadurch erworben, schreib, was der Geist sich einst ersann. Ich sehe bunte Blumen blühen, dort, wo der Winter Hand anlegt, und seh` die Lagerfeuer glühen, wo kalter Wind durch Felder weht. Tief unten auf dem Meeresboden ich so manche Perle fand, ... |
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| einfach so | Farbensucher | |||
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Vorschautext: zugefallen ist unverdient ein Lottoschein eine Türe umfallen Unbeständigkeit gefällig sein Helfersyndrom Kalkulation gefälligst ein Befehl vorauseilender Gehorsam ... |
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| Immer Kind {299} | Jacob Seywald | |||
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Vorschautext: Der Sommer neigt sein Haupt, dem dunklen Tag entgegen. Und welch ein Segen überhaupt, in Sommerzeit zu leben! Die Askese fordert mich heraus, mein Verzicht auf Regulierung. Doch daraus wächst, so schaut es aus, nur traurige Resignierung. Ich verliere jede Sicht und schaue wie ein Kind. ... |
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| Missglückte Dichtkunst eines Schrotthändlers | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - „Nonsensgedicht“ - Was er zum Besten gibt, ist in der Regel Schrott, aus dem Zusammenhang gerissene Inhalte, zusammengeklaubt, bis zum Geht- nicht- mehr verdreht, die zerstückelten Worte presst er ins Reimschema. Substanzloses Geschwätz, aus der Luft gegriffen, tautologisch, bar jeglicher Logik, ohne Sinn - Gedanken verheddern sich in Widersprüche. Leser zweifeln bei dem „Unsinn“ an seinem Verstand. Wer die verquere Schrott-Lyrik des Dichters liest, läuft Gefahr an einem Augenkrebs zu erkranken ... |
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| Schutzengel | Florian | |||
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Vorschautext: Lieber Schutzengel mein, lasse mich niemals allein. Sei bei mir, bei Tag und Nacht, bewahre ob der Menschen Niedertracht. Zeige mir, was gut und wahr, lasse mich sehen, rein und klar. Sei bei mir, in Freud und Leid, bewahre ob der Gegner Neid. Hilf erkennen, den rechten Weg, lasse mich ihn gehen, selbst wenn´s niemand versteht. ... |
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| Dreck im Wind! | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Die Gäste wünschen Oberdeck. Sonnen sich im Urlaubszweck. Schiffskoch mahnt wieder an. Zum Eimer leeren jeder dann. Der Inhalt war so voller Dreck. Der flog auf Luv in Leute keck. Schiffsjunge Entsetzen schuf. Schnell versaut er seinen Ruf. ... |
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| Der Traum | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Ich koche gerade Kaffee. Stehe am Fenster. Sehe die Strasse. Die Bäume. Die Häuser. Und wie die Sonne aufgeht. Und liebe den Morgen. Die Stille. Die Welt. Und das Leben. Und die Farben. Die Spiele. Und Märchen. Und fliege mit jeder Sekunde. Und bin jeder Stern. Und weiss wie jeder Traum wahr wird. Ich sitze in der Ecke. Trinke Kaffee. Sehe die Tür. Die Wand. Das Regal. ... |
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| Reich meiner Träume | Meteor | |||
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Vorschautext: Ich schließe meine Augen beginne, an alles zu glauben lasse mich frei fallen in eine Welt frei von allem frei von Angst frei von Schmerz frei von Arroganz frei mein Herz ich verliere mich in Träumen fliege frei über Länder ohne Zäune ... |
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| Auflösung | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Immer seltener bewohnt mich, was ich fühle. Die Freude kommt mit fremdem Mund. Das Weinen findet ohne mich statt. Tief unter allem noch dieser kleine Trotz, der einmal ... |
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| Die Mischehe | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Das Schwarz hat sich in Weiß verliebt- nahm Weiß zu seiner Frau , drei Kinder haben sie gezeugt- die sind jetzt alle grau. |
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| im Miteinander | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Ein Hornissennest. Summen am Küchenfenster im Miteinander. *Haiku |
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| Anstand | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Ich kenne das Wort, das dich klein macht. Du hast es mir in einer Nacht gegeben, als du bei mir sicher warst. Jetzt liegt es unter meiner Zunge. Wir sind wütend. ... |
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| Sterne zählen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Sterne zählen Wer als Mann Sterne zählen kann, Den hat das Schicksal gern: Bei ihm kommt es aufs Lachen an, So wird er selbst zum Herrn. Wenn sie Sterne zählen kann, Bleibt sie als Frau sehr frei geboren: Die halten sie in ihrem Bann, Bleiben ihr glücksverschworen. ... |
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| Auch das Genießen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Auch das Genießen Auch das Genießen will gelernt sein, Lässt uns im Leben nicht einsam sein: Genüsse, die wir als angenehm auffassen, Können wir in Freiheit durchaus zulassen. Soweit das nicht in Sucht ausartet, Man sich selbst Gutes aufwartet, Wird die Lebenslinie bunt gemalt, Damit sie sanft Seelen bestrahlt. ... |
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