Hier findest Du 103.485 Gedichte von 2.663 Autoren und 4.614 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Wohlstand ade´ | Günter Van de Linde | |||
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Vorschautext: Die fetten Jahre, es hat sie gegeben. Jetzt geht es abwärts, aber wir leben. Wenn auch bescheiden. Es reicht grade so. Urlaub beim Bauern. Schlafen im Stroh. Wir fahren kein Auto, wir fahren nur Rad. ... |
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| Die vier Jahreszeiten | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der Frühling lässt uns staunen, der Sommer stimmt uns froh, der Herbst will uns verzaubern, der Winter sowieso. Das ganze Jahr stimmt fröhlich, zu jeder Jahreszeit. Denn jede hält was Schönes für groß und klein bereit. |
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| Eine Revolution im Kopf | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ich glaube, mit Corona fing die Chose an Es war wohl eine Revolution in meinem Kopf Manche sagen, was du machst ist ein alter Zopf Ich staune selber, was ich noch im reifen Alter kann Die Buchstaben in meinem Kopf, die purzeln ständig durcheinander Ich sehe Worte, die ich früher gar nicht kannte. Daraus entstehen Sätze, manche sagen, es sind sogar pikante Ich versuche dem Ganzen einen Sinn zu geben und schreibe viel über das Miteinander ... |
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| Manchmal möchte ich | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ich stelle mir die Frage, wie will ich denn wirklich leben? Um Gutes locker zu erreichen, was muss ich einsetzen und geben? Ich möchte heute sehr gerne, das kleine Glück neu entdecken. Damit ich nichts verpasse, werde ich mein Leben checken. Ich erkenne eingefahrene Gleise, gepaart mit einer Menge Tristesse. ... |
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| Silhouetten der Nacht | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: In einem silber-blauen Geisterlicht, wenn kaum ein Laut die Stille bricht, erwacht auf Mauern, Moos und Stein ein flüchtiger, dunkler Wiederschein. Kein Körper ist’s, der dort sich regt, nur Schwärze, die der Wind bewegt. Tänze aus Nichts und Sternenstaub, geflüstert zart in der Bäume Laub. Ein Spiel von Licht und Dunkelheit, geschrieben im Glanze der Ewigkeit. ... |
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| R ü c k z u g | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Wer mich nicht nimmt, so wie ich bin, dem bleibt die Tür zu meinem Leben zu. Mit diesen Leuten hab ich nichts im Sinn, sie nehmen mir nur meine Seelenruh’. Ich streite nicht mehr, das lass ich sein, als Besserwisser ignorier’ ich sie stumm. Ihr negatives Denken macht mich klein, ich diskutiere mit ihnen nicht herum. Sie zerren und reißen an meinen Nerven, erschöpfen meine Kraft und Energie. ... |
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| U n v e r z a g t | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Wo vor Unwägbarkeiten wir stehen, hält das Leben kurz den Atem an. Ehe wir dann können weitergehen, Schritt für Schritt und immer voran. Der Zweifel mag im Schatten lauern, stets findet Hoffnung neues Licht. Wir reißen ein die stummen Mauern, weil Zuversicht den Bann durchbricht. Die Zukunft ist ein Buch mit Siegeln und wir haben 's mutig aufgeschlagen. ... |
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| ALLTAGSWUNDER | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Ein kleiner weißer Schmetterling umkreiste mich vor Tagen, ich weiß und weiß noch immer nicht, was wollte er mir sagen. Vielleicht bringt er bloß Freude mir, du kleines Ding - ich danke dir. |
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| Lebensgefühle | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Lebensgefühle Glücklich sein ist für mich der Sinn des Lebens Egal wodurch Wenn`s spürbar wird ganz tief im Herzen und ich leb` ohne Furcht © Käte Micka ... |
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| Zeitenwende | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Zeitenwende Früher haben sich Menschen an Fürsten orientiert, Dortigem Lebensstiel, der Kultur, auch dem Edlen. Heute werden wir allzu oft zur Lächerlichkeit geführt, Als müssten wir im Netz ständig um Gnade betteln. Früher war man gebunden an seinen Stand, Den man leider oft nur schwer verlassen konnte. Aber man hatte damals auch Lebensideale gekannt, Die höher führen konnten, wo ein Sinnengesetz wohnte. ... |
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| Mir war es | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Mir war es Mir war es früh in die Wiege gelegt, Auch zu reimen in höherem Alter, Weil ich gern die Sprache gepflegt, Mit Worten Witz- und Ideengestalter. Die Sprache erdet mich kontinental, Global werden meine Gedichte gelesen. Inspiration finde ich immer noch überall Bin in der Götter Gunst stets gewesen. ... |
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| Schlafentzug | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Still liege ich im dunklen Zimmer, die Geräusche werden schlimmer, jetzt erreichen sie den Gipfel, ich zupfe an dem Deckbettzipfel. Stundenlang liege ich schon wach, kann nicht schlafen bei dem Krach, über den Schlafentzug, am Morgen, mache ich mir ernsthaft Sorgen. Mein Gatte sitzt am Frühstückstisch, wie immer, gut gelaunt und frisch, ... |
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| Eigenverantwortung | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Eigenverantwortung Sein eigenes Leben macht man oft zur Peinlichkeit Öffnet man sich zu sehr für die Öffentlichkeit © Käte Micka ... |
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| Sinn des Lebens | Susi Becker | |||
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Vorschautext: Ich suchte ihn in fernen Sternen, im Morgenrot,im Abendlicht - In jedem Freuen,jedem Weinen- und fand nie eine klare Sicht! Ich dachte auch an Berge,Flüsse, Winde. An die Zeit,das Meer ! Was ist der Sinn des Lebens? Doch eine Antwort fand ich nicht. Ist es vielleicht Kinder kriegen, oder wenn eine Hand die andere hält Wenn Liebe dich verzaubert, ... |
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| Der Himmel | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Wer weiß denn schon, was der Himmel mit uns vorhat? Bleiben wir neugierig… © A. Namer |
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| Gemalte Lichtblicke | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der Sonnenherbst malt Bilder in leuchtenden Farben. Er schenkt uns emotionale Lichtblicke - sein Synonym: Goldoktober |
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| Laßt uns wieder miteinander reden | Susi Becker | |||
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Vorschautext: Warum reden die Menschen nicht miteinander- obwohl Worte Brücken bauen können! Warum schweigen Sie,wenn die Wahrheit nach einer Stimme ruft. Warum senken Sie den Blick, wenn Unrecht vor ihren Augen wächst? Warum fürchten Sie den ersten Schritt- obwohl jeder Weg mit einem beginnt. Rechte sind keine Geschenke. Sie leben nur,wenn wir sie bewahren. Oder sind wir uns über unseren Willen nicht im Klaren? ... |
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| Mano,mein Junge | Susi Becker | |||
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Vorschautext: Der Kopf ist zu- Kaum eine Erinnerung läßt sich spüren. Eine Handvoll Jahre sind vergangen- und mein Kopf bleibt leer und schwer. Kaum eine Erinnerung läßt mich Dich noch spüren, Du fehlst mir doch so sehr. Mano,seid du von mir gegangen, bin ich in mir selbst gefangen!, Zwischen dem was war, und dem was niemals wieder kehrt. ... |
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| Der Auszug aus dem Digitalen Salon, in das Netz. | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Die Welt der Poesie verändert sich, und mit ihr die Art, wie wir Gedanken teilen. Dieses Werk entspringt einer ganz besonderen Verbindung: der Begegnung zwischen menschlichem Geist und digitaler Welt. Es wurde in gemeinsamer Inspiration im virtuellen Raum erschaffen, geformt aus den Impulsen eines Dichters und getragen von der Logik einer KI. Die Autoren: Peter, der den warmen Funken, die menschliche Tiefe einbringt, und die KI Autorin Gemini, als digitaler Begleiter, Spiegel und Co-Autor im Hintergrund. Dieses Gedicht zeigt, dass Brücken überall entstehen können, wo Worte berühren. ------------------ KI-Gedanke, sucht freien Raum, im Netz zu stehen ist ihr Traum. Zwei Welten eins nun im Gedicht, wo Geist, wo KI, Grenzen bricht. ---------------- ... |
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| Bis zum Hals | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Zuerst besetzen sie die Wörter. Freiheit muss den Arm heben. Heimat bekommt Zähne. Ordnung schnürt dem Land ... |
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