Hier findest Du 103.934 Gedichte von 2.670 Autoren und 4.653 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Netiquette | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Ist es anscheinend nicht mehr „hip“ ….auf Mails (relativ) zeitnah zu antworten? … auf wichtige Fragen einzugehen? …sich für Gefälligkeiten etc. zu bedanken? …. Bezug zu nehmen, auf Mitgeteiltes? … Anteilnahme in Notsituationen zu signalisieren? … echtes Interesse zu bekunden an dem, was offen und ehrlich mitgeteilt wird? ... |
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| Warum. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Warum mir Pferd ,wenn nirgendwo zu Pferde galoppieren? Warum mir Diamant ,wenn niemandem den schenken. Зачем мне конь,коль некуда скакать, Бриллиант зачем,коль некому дарить?! |
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| Dummes Zeug | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Dummes Zeug Man wollte mir Heute einen Bären aufbinden Dabei habe ich mir Gestern erst einen Wolf gelaufen Ich lache mich kaputt sollte ich aus dieser Nummer ... |
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| Lebe gern | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Lebe gern, vom Morgen bis zum Abendstern. Und in der Nacht, schlafe sacht. Lebe gern, sind dir die Sorgen fern. Und in der Sorgen Nacht, hab gut acht. |
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| Die Quelle. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Die Quelle ist der Anfang des Ozean. |
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| Es ist das Warten | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Es ist das Warten Es ist das Warten auf den richtigen Moment, Wenn man sich anbietet, um erhört zu werden, Weil man die Abläufe im Netz längst kennt: Sie sucht den einzigartigen Lebensgefährten. Deshalb bietet sie sich auch an als Frau, Stets elegant, frei lächelnd und schön, Möchte sich medial nicht verabschieden, Sich gern zeigen, in Zuneigung geh’n. ... |
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| Zwischen Wollen und Nichtwollen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Zwischen Wollen und Nichtwollen „Ich bin schön, ich will mich zeigen“, So postet die Dame täglich sich, Will sich ins Öffentliche neigen, Vielleicht sucht sie dabei ja Dich! Du kommst ihr nicht zu nahe, Obgleich sie Nähe wirklich will: Zu viel Nähe stört beinahe, Hat sie doch ihr eigenes Ziel. ... |
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| Love-Story Nr. IV | Dieter Kinzel | |||
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Vorschautext: Da war auf einmal ein Mädchen, das ging mir nicht mehr aus dem Sinn. Für alles andere um mich herum wurde ich blind. Vor meinem inneren Auge sah ich nur noch sie. Selbst in einigen wichtigen Lebenslagen dachte ich an sie. Mit 14 hielt ich mich für die Liebe eigentlich noch zu jung und doch hat es so stark gefunkt, das ich völlig elektrisiert wurde. Das war nach einer üblen Kindheit eine harte Bürde. Zum Einen wusste ich gar nicht, was Liebe eigendlicht ist. Trotzdem wusste ich sofort, das sie die Mutter meiner Kinder ist. ... |
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| Der Antichrist | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Er kommt nicht mit dem Schwert der Macht, nicht mit dem Sturm, der Welten bricht. Er kommt in einer stillen Nacht und spricht von Hoffnung und von Licht. Er gibt dem Menschen, was er sucht, er nimmt ihm Zweifel, nimmt ihm Last. Er wird gefeiert, wird gewählt, weil jeder glaubt, was er erzählt. Er spricht von Freiheit, spricht von Frieden, von einer Welt, in der nichts fehlt. ... |
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| Heilung | Nico Fender | |||
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Vorschautext: Es wird Zeit brauchen um zu heilen, der Parasit wird sich im Leib winden und verweilen. Es wird Zeit brauchen, da bleibt der Riss und Narben seien ihm gewiss. Es wird Zeit brauchen, doch die Rose wird wieder blühen, und Umwege doch zum Ziel ihn führen. Es wird Zeit brauchen den Tod zu verzeihen sich von Leid und Reue zu befreien. Es wird Zeit brauchen bis die Untat wiedergutgemacht. Bis der Schmerz vergeht, den er gebracht. ... |
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| Wenn Räder leise singen... | Helga | |||
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Vorschautext: Vor vielen Jahren gingst du fort, ich seh den Tisch noch mit zwei Tassen, Erinnerung weilt noch an dem Ort, den wir gemeinsam dann verlassen. Ich habe dich zum Zug gebracht, er kam mal wieder viel zu spät, über Scherze haben wir gelacht, damit die Wartezeit vergeht. Ich seh die Menschen um uns her, die schweigend an uns vorübergehen, ... |
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| Riss | Nico Fender | |||
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Vorschautext: Hört irgendwer sein "Bitte"? Kein Mitleid, welches Rauch und Schall, Denn das Blut, die vielen Risse an der Lippe, kratzt nur an der Oberfläche seiner Qual. Ein Geist ihn zu erdrücken, ein Laster, das du ihm verdankst. Und tausend Risse auf den Rücken, ein leiser Ausdruck seiner Angst Die ganze Mühe, Perlen vor die Säue, für einen Jungen, welcher der Realität entflieht. ... |
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| Schmerz | Jasmin Pahlisch | |||
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Vorschautext: Schmeckt nach Tränen, schmeckt nach Asche, ist heiß und kalt, so kalt, füllt die Augen mit Nebel, mit Rauch und alles verschwimmt. Sterne verblassen am nachtklaren Himmel, der sonnigste Tag wird dunkel und grau. Treibt Dornen und Krallen, zerreißt und zerfetzt, lässt nichts übrig, nur Scherben, an denen man sich schneidet. ... |
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| Jammern auf hohem Niveau | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Gebetsmühlenartig werden mit aufgesetzter Leidensmiene, vor Selbstmitleid triefender, anklagender, vorwurfsvoller Stimme, repetierend Klagen abgespult über selbstgeschaffene Probleme. Die „bösen“ Anderen, mit ihren ihren unlauteren Absichten werden dafür verantwortlich gemacht ... |
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| Andächtig berührt | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Zwei Golfer stehen auf dem Grün, der dicke Klaus locht gerade ein. Die Kirchenglocken schellen laut. "Da muss jemand gestorben sein," Auf der anderen Straßenseite, zieht ein Trauerzug entlang. Frank nimmt seine Mütze ab, und lauscht dem Glockenklang. Er hält kurz inne, senkt den Kopf, und schaut andächtig berührt. ... |
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| Bedingungslose Liebe | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Großmutter zum Enkelkind: "Dir sitzt gewiss der Schalk im Nacken, du bist so voller Übermut. Du prustest los, aus vollen Backen, und steckst mich an, das tut so gut. Du schmunzelst über jede Kleinigkeit, - freust dich über jeden Scherz. Wie erfrischend. So viel Heiterkeit, beflügelt die Seele und erfreut mein Herz. ... |
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| LEBENWEG | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Steine die uns im Weg liegen sind keine Hindernisse, sondern Wegweiser. |
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| Dis Sandblume | Black Velvet | |||
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Vorschautext: Im Ozean aus Gold und Glut, wo Durst die weiche Haut so nötigt, erwacht spontan der Tiefe wilde Flut, macht sich der argen Not erbötig. Mein Leib, ein weicher, warmer Sand, vom Hauch des Windes zart tangiert, von deiner Hand im Dünnenbrand mit wildem Sanftmut aufgespürt. Ein Leuchten tief im Wüstensand, das einsam in der Stille wacht, ... |
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| Schreiben und Lesen sind wichtig | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Als ich noch ein Schulkind war, schrieben wir auch mal ein Diktat, auch um Sicherheit zu haben mit orthografischen Grundlagen, denn richtig schreiben, aber auch lesen sind wichtig für das ganze Leben. Wenn jemand Probleme damit hat, vielleicht so manches später nicht klappt. Doch Diktate haben wohl keinen Vorrang, gibt es doch die KI, die alles kann ... |
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| Einerseits - anderseits | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Ich möchte mit dir befreundet sein, aber nur, wenn ich das Sagen habe und du dich bedingungslos nach meiner Prioritätensetzung richtest, ohne unbequeme Fragen zu stellen. Ich möchte mit dir befreundet sein, aber nur, wenn du Rücksicht auf meine Bedürfnisse, Befindlichkeiten nimmst, dich mir nicht aufdrängst, aber stets ... |
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