Hier findest Du 101.225 Gedichte von 2.626 Autoren und 4.684 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Blinde | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Rede mit Blumen, über die Farben des Lebens. Hör Dir an wie sie die Wälder sehen. Die Wiesen. Die Seen. Und wie sie Dein Denken sehen. Und deine Phantasie. Und Dein Wissen. Und wie herrlich sie das finden. Und göttlich. Und genial. Und rede nie mit blinden Menschen, über die Farben des Lebens. Es ergibt einfach keinen Sinn. Es sind nur blöde Ansichten. Ein widerliches denken.Und dumme Urteile über die Schönheit! ... |
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| Der Tag, an dem wir vernünftig wurden | Sam De Wenah | |||
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Vorschautext: II. Gedicht aus dem Zyklus „Die Träume, die wir zurückließen“ Es geschieht nicht an einem großen Tag. Kein Donner. Kein Warnruf. Nur langsam wird etwas still. ... |
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| Kriegswaise | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Der Himmel brennt, um, s Leben rennt schnell wie der Wind ein kleines Kind weiß nicht wohin, nichts macht mehr Sinn, die Erde bebt, sie sich anhebt ein Loch aufreißt, dichter Qualm beißt, Wunde aufreißt Kind ist verwaist ... |
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| Die Liebe im Menschen im ganzen Leben | Lerchen | |||
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Vorschautext: Jeder Tag ist ein Geschenk, der Liebe Gottes an den Menschen. Wie die Blumen auf der Wiesen so bunt ist unser Leben, und jeden Tag den wir erleben, wächst auch die Liebe zum Leben immer wieder auf das Neue. Jeder Tag ist wie eine Rose der Liebe, die immer wieder auf das Neue erblüht am Morgen, und am Abend wieder verwelkt, wenn wir uns in der Nacht zum Schlafen legen von des Tages schwerer Arbeit. |
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| [Nichts entfacht in mir noch Glut] | Der Tod ist ein Meis | |||
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Vorschautext: Nichts entfacht in mir noch Glut, höchstens Fieber – heißes Blut. Meine Saiten klagen leis, besser wär ein Schlaf aus Eis, oder Maismehl – still und weiß. Der Tod ist ein Meister |
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| Die alte Dame von Gegenüber | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Manchmal sehe ich sie weinen, meistens, wenn sich der Abend neigt. Von Weiten möchte man dann meinen, dass sie sich Einsamkeit dann zeigt. Ihre Blicke schweifen in die Ferne, das weiße Haar schimmert im Licht. Vielleicht zählt sie ja gerad´ die Sterne?, heute Nacht ist wieder klare Sicht. Ich kenne die Dame nur vom Sehen, doch sie erscheint mir sehr vertraut. ... |
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| Manchmal... | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Graue Tage... Manchmal sind die Tage grau. Selber fühlt man sich so flau. Ist mit sich nicht ganz zufrieden. Andere wirken sehr gediegen. Gedanken ärgern dann zu Hauf` Die Stimmung ist im Eigenlauf. So manches Helle greller wirkt. ... |
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| Linkshändig | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Sie spielte Die Luftgitarre Wie Jimi Hendrix Ich spielte Die Luftgitarre Wie Paul McCartney Zum Glück War es nur Luft Sonst müsste man In dieses Gedicht Noch etwas ... |
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| Überstunden | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Ihr Mann Allseits beliebt Ist nicht Schreiner Von Beruf In der Freizeit Hobelt er Stundenlang In der Werkstatt Aus edlem Holz Stellt er ... |
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| "Der Lenz ist da" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Die ersten Frühlingsblüten sprießen, Schneeglöckchen aus dem Boden schießen, neue Welten sich ihm erschließen, die Lebenssäfte schneller fließen, lebensfreudig sie sich ergießen, das Event kann er voll genießen, Versonnenheit lässt darauf schließen. |
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| Vorwärts ins Mittelalter | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Die modernen Ritter Haben die Pferde Durch Flugzeuge ersetzt Aus ihnen Werfen sie Bomben Für den Frieden ab Blühende Landschaften Sollen einst entstehen Über Leichenbergen ... |
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| Eine Frage der Zeit | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Das Kartenhaus der Lügen Steht auf wackligen Beinen Irgendwann fällt es In sich zusammen Das wissen die Beobachter Wie auch der Erbauer Viele warten nur darauf Endlich jubeln zu können ... |
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| Metaphorisch | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Deine Stimme Der Soundtrack Meines Herzens Deine Blicke Schmetterlinge Im Sommer Deine Worte Die Playlist Meiner Seele ... |
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| Irgendwann | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Wenn wir uns streiten Zeigt sie mir das Tattoo An ihrem Unterarm Eine Unterschrift des DJs Den sie verehrt Ich beruhige mich dann Verziehe mich In mein Zimmer Und ärgere mich Dass ich kein Tattoo habe ... |
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| Kurz davor | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Du bist die beste Medizin Gegen meine Schmerzen Und der Vorhof Zum Himmel Sagte sie Ich schaute sie an Und ihre Augen Wärmten mein Herz Du bist die beste Medizin Gegen meine Schmerzen ... |
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| Von Angesicht zu Angesicht | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Unsere Autos Standen sich gegenüber Nur weniger Zentimeter Trennten ihre Stossfänger Es sieht so aus Als ob die beiden Autos Sich küssen würden Sagte sie lächelnd Dann setzten wir uns In unsere Autos ... |
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| La Isla Bonita | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Ihre Mutter hätte Melanie heissen können Doch sie hiess anders Sie liebte die Sprachen Und das warme Land An der Sonne Ihre Tochter hätte Rosanna heissen können Doch sie hiess anders Sie war wunderschön Im Scheinwerferlicht ... |
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| Licht des Abendsterns | Robert Späth | |||
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Vorschautext: Der Tag in leisen Falten stirbt die Zeit sich selbst nicht mehr erkennt, Atem zündet irgendwo im der Unendlichkeit einem einzelnen Stern sein stilles Herz an. ✨ Brennt nicht laut. Ruft nicht nach uns. Doch fällt sein Licht wie eine Erinnerung auf unsere Gesichter — sanft, um Wunden zu berühren, tief, um alte Namen zu wecken. ... |
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| Sei auch du eine Sonne | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Natürlich wäre es gut, wenn die Sonne einen Bruder hätte. Sinnlose brutal tötende Kriege, verdunkeln das Leben auf unsere Erde. Werde auch du deshalb ein Bruder oder auch gerne eine Schwester der Sonne. Helfe mit deinem menschenfreundlichen Leuchten, das Leben auf dieser Erde liebenswert zu gestalten. ... |
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| Der Weihnachtskrieg | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ich habe ihn erlebt 1991, zwei Tage vor Heiligabend, nach Schichtschluss in einem dunklen Flur. Der Dreck immer noch an meiner Familie klebt. Habe ein durch Hass und Rassismus geprägtes politisches Berufsverbot im öffentlichen Dienst erhalten, nach 20 Jahren als Lehrer in der DDR. Unterschrieben war es von ... |
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