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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Klapp trara, der Eine & der Andere Hihö
Vorschautext:
Zwei Jodler in Gebirg’ erschallten,
daß auf der Alm sie widerhallten.
Der eine hat kein Ohr gefunden,
der andre ist im Tal verschwunden.

Zwei Flitzer flitzten über steile Pisten
da knallten sie unverhofft auf Kisten.
Der eine hatte Pech - und nun ’nen Gips,
der andre Glück - und nun ’nen Schwips.

Zwei Vögel flogen mal auf ihre Weise
aus einem Knast, auf Ausflugsreise.
...
Klapp trara, 2 Burschen Hihö
Vorschautext:
2 Burschen tanzten froh im Korn.
Was hatten die denn dort verlor’n?
Mag sein, – die Lösung scheint verrückt:
Die beiden hat ein Klapphornvers entzückt!

2 Burschen urlaubten einst am Nil,
den einen schnappte ein Krokodil.
Der andre starb im Sumpf an Fieber,
drum ist es mir daheim viel lieber.

2 Burschen zog’s zur Jungfrau hin:
einen in Linz, den andern in Wien.
...
Kalendernotiz im März Hihö
Vorschautext:
Eben erst war Jahreswende,
herrschten rundum Eis und Schnee.
Doch rasch naht des Winters Ende,
glitzert dampfend mancher See.

Eben erst war alles kahl,
schliefen all so tief die Felder.
Gestern klirrte Frost allüberall,
heut’ schon flieh’n die Nebel in die Wälder.

Eben erst betrübte jeder Morgen,
blieben noch die Tage finster.
...
Sakasmus Frank Dörfl
Vorschautext:
Das ist einfach was zum beleitigen, und feige. Wen Dan kann man das, sein gegen ueber offen sagen. Wen was ein nicht Bast. Aber die wenigen trauren sich. Das zu, zu geben ihre schwaesche. Was in diesen falle, einfach nur Carakter schwaesche ist. Den erlichkeit setzt sich schwer doch. Aber siegt am ende doch.
Das Orakel Josef Amon
Vorschautext:
Irgendwann
werden sie sich finden
die Flächen
unserer Hände
und es werden sich vereinen
die Linien
der Liebe und des Lebens

Und die Alten
die Zigeunerfrauen
sie werden tanzen
singen
...
Die kürzeste Liebesgeschichte der Welt Josef Amon
Vorschautext:
„Ich liebe Dich!“
sagte er zu ihr
und sie flüsterte
„Ich liebe Dich auch“

Und dann lächelten sie
und gingen
Hand in Hand
in den Morgen

der Sonne entgegen
Am Morgen danach ... Josef Amon
Vorschautext:
Am Morgen danach
ließ Deine Hand
von mir
und Du sagtest
Du müsstest gehen

und Du gingst

Flüchtig war Dein Kuss
und flüchtend
Deine Schritte hin
in Deine Zeit
...
Keine Worte Ingeborg Henrichs
Vorschautext:
Wenn Sprache keine Worte
mehr hat
Unsagbares unsäglich
sein
lässt
Verluste
Schmerzen
Enttäuschungen
stumm machen
lese ich dich
und stimme ein
in dein Schweigen
Lasst ihn weiter glauben《173》 Jacob Seywald
Vorschautext:
Unangepasst und hinterfragend,
hebt der arme Mann sein Haupt,
während er alles was noch blieb,
mühevoll zusammenklaubt.

Strebsam, doch tatenlos,
vergräbt er sich in seinen Schos.
Völlig blind geworden,
regungslos, umgreift er seine Sorgen.

Noch keine Dunkelheit ist angebrochen,
hat der arme Mensch sich schon verkrochen,
...
Lärchen sind einzigartig Anton Schlittmaier
Vorschautext:
Wunderschöne, riesengroße Lärche,
dass jemand Dich in ein Raster pferche:
Die Gefahr ist groß, denn Nadelbäumen
scheint es eigen, im Winter die Nadeln
nie zu verlieren. Wir müssen tadeln
die’s glauben und den Irrtum ausräumen.


© ANTOSCH
Herzhaft lachen Martinas Gedichte
Vorschautext:
Erlebnisse mit Menschen oder Tieren
lassen dich zum Lachen verführen.
Witze Gedichte ein lustiges Lied
viele Ereignisse wo es was zu lachen gibt.

Du kannst lachen über anderen Missgeschick
oder über unsere Politik.
Über sich selbst lachen ist ein wichtiger Grund
denk daran lachen befreit macht glücklich und ist gesund.
Liebeszweitgesang Jan Jendrejewski
Vorschautext:
ERZÄHLER:

Im Garten wo die Früchte hingen,
Zwei Liebende zu zweit ausgingen.
Das junge Glück beginnt zu singen,
Lasst laut ihr Liebeslied erklingen:

ER:

Oh du!, meine Liebe,
An die ich denke Tag und Nacht,
Die mich verzaubert wenn sie lacht;
...
Raus gerissen... Bernd Tunn
Vorschautext:
Ist nicht mehr.
Ihm zum Leid.
Auch die Ehe
ist entzweit.

In Gedanken
ist sie noch da.
Spürt die Tochter
ganz, ganz nah.

Aus dem Leben
einfach weg.
...
Gräser, Zauber und Designer Anton Schlittmaier
Vorschautext:
Rauer Reif liegt auf den Gräsern,
fern liegt solcher Zauber von einer
Welt, in der wir häufig lasern
und die beherrscht wird durch Designer.

Tausend geschaffene Wirklichkeiten
greifen in Dein alltägliches Leben.
Ihr eigner Lauf lässt vieles Dir entgleiten.
Raureif und Gräser Dich neu beleben!

© ANTOSCH
Im November Hans Witteborg
Vorschautext:
Im November*

Die Abende versinken im nebeligen Grau.
Kein blutroter Sonnenuntergang, der begeistert,
kein Stern blinkt auf, der Himmel gräulich zugekleistert.
Novemberabende sind uneitel, nicht wie ein Pfau.

Das erzeugt eine trübe Stimmung umher,
der Monat scheint der Trauer verpflichtet,
ganz gleich ob man den Goldenen Herbst bedichtet,
das Grau macht uns die Herzen schwer!!

...
Geronnene Zeit Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Geronnene Zeit

Da fragt man sich bei dem Besuch
der neunzigjährigen Dame,
ob die Fotos auf der Kommode
sie nicht zum Austauschen gedacht.

Sie zeigen her – reichlich vergilbt –
Abbildungen verflossener Kindheit.

Doch ihr Protest folgt auf dem Fuß:
„Lasst mir ja die Erinnerung
...
Verantwortung Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Verantwortung

Wer nur der Neigung ew'ger Sklave,
Den wird niemals die Pflicht erreichen.
Doch wer nur seiner Pflichten Sklave,
Der wird niemals ein Herz erweichen.

Wir müssen uns deshalb erinnern,
Dass Abrüstungen möglich sind,
Durch Zweifel nicht alles verschlimmern,
Was außerhalb des Götterwind'.

...
Das einfache leben Frank Dörfl
Vorschautext:
Das ist einfach was? Nicht, so Wie das einfache Leben. Warum ist das so, den auch du musst es leben? Weil es dein Leben ist. Den wer glueklich, sein will. Mus das einfach schaetzen lehernen. Warum das so ist, bekommt man mit. Wen man allein ist, oder so mitest es so sich anfuellt. Als Wirt man von allein Stephen gelassen. Dan schaetzt man das einfache, am leben.
IRRGARTEN Hihö
Vorschautext:
(Aphorismus)


Frühmorgens – verloren im Gewirr fremder
Stadtstraßen – fragte er einen herumstehenden
Dienstmann, ob er denn auf dem rechten Wege sei,
worauf dieser sofort zu wissen begehrte, wohin er wolle,
wonach er rasch antwortete, daß man nicht neugierig zu
sein brauche (was man doch versteht); – dieser allerdings
wandte sich verwirrt ab und ließ ihn verirrt zurück.


...
Homo hypothesis Hihö
Vorschautext:
(oder: Political Correctness, die)


Vorwort:
"He, Schwarzer!
Geh doch dorthin zurück,
wo du hergekommen bist!"
"Was? Ins Kloster? "
***

Die richtigen Schwarzen
leben meist in Landstuhl,
...
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