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| Titel | Autor | |||
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| Enttäuschung | Nico Fender | |||
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Vorschautext: Der Wind hat sich gedreht, früher hatte ich immer einen Hasen, den ich für euch aus meinem Hut zaubern konnte. Zu meinem Bedauern hab ich verlernt, dass nicht alles so gut endet, wie der letzte Satz aus einem Märchenbuch. Versuch um Versuch, doch vergebens, Irgendwann beeindruckt dieser alte Trick nicht mehr. Der Friede Wille nicht stark genug, Irgendwer will sich immer als Sieger wähnen. Tränen sind der Preis für die Naivität. Das Schweigen brennt in der Seele. ... |
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| Die Macht des Winters | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Es zeigt sich die Natur noch kühl, doch tief im Boden, still und sacht, ist trotz des Frostes Morgenspiel, das neue Leben schon erwacht. Der Himmel übt schon zartes Blau, man hört die ersten Amseln singen. Verschwunden fast das müde Grau, doch Lenz ist nur Hoffnungsklingen. Vertraue nicht dem milden Schein, noch ruht der Keim im kalten Schoß. ... |
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| Träume | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Manchmal haben Träume Flügel und sie fliegen uns davon. Manchmal haben Träume Flügel und sie kehren wieder zu uns zurück. Manchmal haben Träume Flügel und wir dürfen mit ihnen auf Reisen gehen. © A. Namer |
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| Es sollte nicht sein... | Helga | |||
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Vorschautext: Es war ein stiller Sonntagmorgen, die Welt versank in stummen Sorgen, wir saßen schweigend dort im Schnee, und tranken lauwarm- süßen Tee. Ich schloß die Augen, floh ins Weite, zu weißem Strand, zur blauen Seite des Meeres, fern von Raum und Zeit, nur wir, im Schein der Einsamkeit. Bei Kerzenlicht und rotem Wein, schien alles leicht, fast sorgenrein, ... |
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| Der Preis fürs Bleiben | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Die Zeit spinnt dich allmählich ein zum späteren Verzehr. Im Kokon bist du ganz allein, das Atmen fällt dir schwer. An ganz besonders dunklen Tagen füllt sich dein Herz mit Unbehagen. Du hörst die Welt nur wie von fern und lebst nicht mehr so richtig gern. Und irgendwann, ganz still und leis‘ geht etwas in dir aus. ... |
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| Schwarz/ weißer Spiegel | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Ja.. das war die Sache mit Brief und Siegel Der schwarze Spiegel Lilith.. die Dämonenkönigin Sorgt gemächlich dafür Dass du an dir selbst zerbrichst. Und du.. du schaust in meinen Spiegel Und was du siehst.. sind Brief und Siegel Sie lassen dich fliegen.. doch auch sterben Meine Faust in dein Gesicht.. wirst du erben Und doch keimt die Hoffnung in dir Bis du zerfällst zu Asche und Staub ... |
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| Rendezvous mit mir selbst | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Für dich hab‘ ich mich schön gemacht. Ich komme pünktlich, setze mich mir gegenüber, bestelle nichts Großes, ein Glas Stille, vielleicht. Ich unterhalte mich mit mir selbst. Ich höre mir zu. Wir haben Zeit. Ich lächle, weil ich mich ... |
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| Die Prüde | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Trauer Perlt In Erinnerungen ertrunken In Sternen versunken Dem Schicksal gewunken Bedeutend Träume deutend Höher als die Liebe Der Plan Des Windes! ... |
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| Höchstleistung | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Biathlon Präzision, Ausdauer Immer am Limit Für mich ein Wort... Spitzensport |
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| Spucke austauschen, ist wertvollerer als kriegstauglich... | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Spucke austauschen ist ein tolles Gefühl, ich weiß, es bringt uns viel Spaß. Krieg dagegen macht Menschen zum sinnentleerten Töten mobil. Menschen küssen seit Christi Geburt, meistens tun sie es innig und empfangen dabei Glück. Das hirnlose Töten von Schwestern und Brüdern ist krass absurd. Küssen ist garantiert ein Kulturgut, ... |
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| Der Wohlstand bricht ... | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Wir leben Alle von Luft und Liebe. Wenn der Wohlstand zusammenbricht, dann wird uns die Luft zum Atmen knapp, so leben wir nur noch von unserer Liebe. Sicher ist Liebe nicht alles auf dieser Welt, aber sie ist nun mal unsere stärkste Kraft. Wenn diese Kraft gebündelt wird, ist sie stärker als alle Bomben dieser Welt. Drum reih dich ein mein guter Freund, dass wir die Welt von Hass, Gier und ... |
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| Tu me manques | Meteor | |||
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Vorschautext: Comment ça va? Où es-tu ? Je suis là. Comme ci, comme ça. Tu n'es pas ici, voilà. Tu me manques tellement. Ma voix cherche ta voix. Cette solitude seulement... Mon écho s'estompe à toi. Mon cœur aspire au tien. Ça va bientôt se rompre. ... |
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| Was soll ich tun ? | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Sonne Sendet Frühlingsbotschaft Wärmt den Schneemann Der schmilzt, bin ratlos Hitzewellen |
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| ~Brüderherzen~ | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Der Kampf um Das wahre Selbst Vernebelt im Schleier Der Kunst ich hoff‘ Ich steig‘ in deren Gunst. |
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| Schlottertage | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Steifgefroren sind die Finger, steifgefroren auch das Land, dieser eisigkalte Winter krallt sich fest mit harter Hand. Schlotternd schützen sich Gestalten, Pudelmütze auf dem Kopf, um von Bise abzuhalten, und die rote Nase tropft. ... |
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| Innere Stimmen werden laut | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - In der Stille werden ihre Stimmen nicht übertönt von Außengeräuschen. Jede will gehört werden, setzt alles dran, sich endlich Gehör zu verschaffen. Auch bisher gänzlich ungehörte Stimmen fordern die gebotene Achtsamkeit. Jede der Stimmen versucht, sich in den Vordergrund zu drängen. Stimmengwirr im Kopf schwillt an, lässt sich weder dimmen noch ausschalten. ... |
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| Ewiger Kreislauf des Lichts | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Himmel gebiert Sterne jeder Stern gebiert Licht Licht gebiert Liebe Liebe gebiert Leben Leben gebiert Tod Tod gebiert Licht Licht gebiert Leben…. "Wir sind Sternenstaub" |
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| Heiße Schokolade | Meteor | |||
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Vorschautext: ich fülle in meine Spritztüte aus einem erhitzten Topf Schokolade allererster Güte seh zu, wie sie auf dich tropft in dunkelbraunen Spiralen schlängelt sich über dich aus benetzt Lippen süßbemalen von Gipfeln hinab ihr Ablauf im Überfluss bekriecht sie Senken dringt in jedes Geheimnis vor ... |
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| "Wie mit Blindheit geschlagen" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Er starrt ins Leere, kein liebevoller Blick streift ihn oder verweilt auf ihn in Achtsamkeit. Keine Blicke, die mit seinen sich kreuzen, kein Blick, in dem ein Lächeln aufleuchtet, kein Blick, der Wärme, Herzlichkeit ausstrahlt ... |
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| Die Erde ist flach | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Flach ist der Planet Erde- ein Globus ist es nicht, sehr viele Menschen haben noch heute diese Sicht. Es sind nicht alles Spinner- viele sind religiös, doch wenn man sie zurechtweist, dann werden sie sie leicht bös. Sie haben oft zu Hause selbst einen Globus stehen, ... |
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