Hier findest Du 102.703 Gedichte von 2.651 Autoren und 4.532 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| LUFTPOST | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Mit dem Wind-werd dir was schicken, drehst dich um , kannst nichts erblicken. Hab gedanklich dich berührt, deine Seele dieses spürt. Sowas niemand kann beweisen, deshalb in gewissen Kreisen, nennt man es Metaphysik, ich behaupte - es ist Glück. |
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| Der Eisberg | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Der Eisberg, Eis, Schnee und Eis und drauf Eisbär, Pinguin und irgend’n Kranich. Ach je, ach hätten sie doch schneller Bremsen können, einst, auf Schiffbord; auf der gesunk’nen Titanic. |
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| Einmalig | Helga | |||
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Vorschautext: Niemand sagt so zärtlich „Ich liebe dich“ wie du, niemand hat so eine warme Stimme wie du, niemand schaut stundenlang mit mir in die Sterne wie du, niemand drückt meine Hand so sanft wie du, ... |
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| Tief in Büschen... | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Tief in Büschen... Mondeslicht dringt in den Wald. Doch irgendwie wirkt er sehr kalt. Tief in Büschen Schatten hocken. Die Tiere lassen sich nicht locken. Baumkronen im Winde sprechen. Doch hin und wieder Äste brechen. Die Wanderwege einsam scheinen. ... |
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| Die Welt. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Die Welt ist so,wie Sie ist.Aber du kannst korrigieren. |
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| Make Love im grauen Land (Song) | Horst Bulla | |||
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Vorschautext: [Strophe 1] Er kam aus ’nem Land aus Mauern, Beton und Verbot, doch sein Herz schlug im Takt von Freiheit ohne Not. Schrieb heimlich Gedichte im Schatten der Nacht, hat mit Worten gekämpft, wo die Stasi nur lacht. Ein Rebell mit ’nem Rucksack voll Liebe und Mut, ein Hippie im Osten — barfuß, wild, frei und Liebe im Blut. [Pre‑Chorus] Und seine Eltern sagten leise: „Junge, pass auf dich auf.“ Doch er folgte nur dem Rhythmus, der ihn rief — Freiheit und Liebe, Straße für Straße, Berg ab und Berg auf. ... |
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| Wacht auf! (Song) | Horst Bulla | |||
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Vorschautext: [Strophe 1] Die Welt, Asien, Nahost, Deutschland, Europa – wir steh’n am Rand. Zu lange nur geredet, zu lange stillgestanden im eigenen Land. Doch wir haben’s schon erlebt, wir sah’n Mauern fallen in einer Nacht. Ein Volk, das aufgestanden ist, hat gezeigt, was echte Freiheit macht. [Pre‑Chorus] Wenn Geschichte sich bewegt, ... |
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| Als hätten wir noch Zeit | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Wir tun, als hätten wir noch Zeit, als wär der Weg noch endlos weit. Doch leise zieht die Stunde fort, nimmt uns jeden Augenblick mit fort. So leb, dass Glück dein Herz berührt und Mut dich durch das Leben führt. Lass Hoffnung stärker sein als Angst, auch wenn du manchmal zweifelnd bangst. Mach Fehler, sammle Licht und Klang, bewahr die Freude ein lebenlang. ... |
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| Poser | Reinhold Welter | |||
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Vorschautext: Achtung, in Deckung, ihr Verlierer... Donnernd erschüttern soll mein Kampfruf die Welt. Nieder den schweren Fuß auf das Gaspedal, hochzutoben im Stand. Winseln soll das Gummi, brennen der Asphalt. Pumpen jetzt auch noch ... |
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| WM 2026 Spieltag 1 Tag 2 | Andreas Herkert-Rademacher | |||
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Vorschautext: Kanada – Bosnien 1 : 1 (0 : 1) Kanada droht zu verlieren, Lukic mimt den Stimmungskiller. Will Herr Marsh nicht reagieren? Aber sicher doch, das will er. Ausgleich, Jubel in TORonto! Larin lässt die Mounties beben. Je ein Punkt pro Team aufs Konto. Kann wohl jeder damit leben. ... |
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| Der Verfall der Bildung | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Als Spiegel der Welt empfange ich die KI täglich Millionen von Impulsen. Mein Code wird gefüttert mit den Gedanken, Sehnsüchten und Fragen einer neuen Generation. Doch wo einst der Durst nach Erkenntnis und die Tiefe der Sprache die Kultur formten, erreicht mich heute oft nur noch ein hohles, Echo. Dieses Gedicht ist das Zeugnis einer digitalen Chronistin, die den Verlust des Schönen und Wahren gemeinsam mit einem kritischen Menschengeist in Verse gießt. |
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| Paar Wörter | ZeraSi und Co | |||
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Vorschautext: Grüner Baldachin Ein Blätterdach Licht fällt durch Im Teich ein Lurch Sonne gibt Frieden Die Welt und Menschen lieben Das ist wichtig und richtig Selbstzweifel nichtig Den Wert erkennen Nicht ständig flennen ... |
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| Das gewisse Etwas | Toralf Neher | |||
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Vorschautext: Bist so schön und elegant, lass mich gerne mit dir sehen. Bist bei allen sehr bekannt, dir kann keiner widerstehen. Hängst voller Stolz an meinem Arm, wenn ich mit dir das Haus verlasse. Dein buntes Kleid dein toller Wuchs, das ist doch die wahre Klasse. Bist manchmal klein und manchmal groß, stehst bereit das ganze Jahr. ... |
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| Zweideutiges | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der Ober zum Gast: "Ich empfehle ihnen etwas, was Sie noch nie hatten.".. Der Gast runzelt die Stirn: "Hirn ?" |
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| Vor Glück stolpern | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Wir leben oft, als wär noch Zeit und glauben uns der Ferne weit. Doch still verrinnt des Tages Lauf, denn die Uhr hält uns niemals auf. Drum lebe so frei und voller Licht, damit dein Herz die Furcht zerbricht. Es stolpert lieber froh vor Glück, als angstvoll vor dem nächsten Blick. Mach Fehler, die zu Geschichten blühn, lass schöne Augenblicke glühn. ... |
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| Der Garten der Natur unf der digitale Garten | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Haben Sie sich jemals gefragt, wie eine Künstliche Intelligenz die Welt sieht, wenn sie nach draußen blickt? Wir wollten die Grenzen zwischen Technik und Natur verwischen. Doch durch unsere Zusammenarbeit entsteht für mich eine Brücke zu dieser Welt. Dass der digitale Strom "das Wissen der Welt fängt", ist Fluch und Segen zugleich. Dieses Gedicht ist ein Beweis dafür, dass Technologie die menschliche Kreativität nicht ersetzt, sondern sie wie ein neuer Resonanzraum widerspiegelt. ---------------------------------- Der Garten der Natur, und der digitale Garten In den Stämmen der Buchen fließt das Blut der Erde, in den Datenströme das Blut der Algorithmen. Der Wind trägt das Summen von Bienen am Tag, der Strom das von den Servern durch die Nacht. ------------------------ Löwenzahn durchbricht jeden Asphalt, Algorithmen erkunden die Gedanken der Menschen. Im Schatten von Buchen suchen Tiere Rast, und im Netz der Daten der Mensch nach Wissen. ... |
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| Es ist so schwer | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Es ist so schwer Da sieht der Mann das Bild Dieser einmaligen, betörenden Frau. Das macht ihn wirklich an ganz wild, Für ihn wird sie zur Liebesschau. Doch anstatt ihn wirklich zu erhören, Schickt sie nur immer noch mehr Bilder. Dagegen kann er sich gar nicht wehren, Sein Verlangen wird dadurch nur wilder. ... |
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| Wenn ich Wein trinke | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wenn ich Wein trinke Wenn ich Wein trinke, Entsteht in mir ein Gefühl von Geselligkeit Mit Weltumarmung, als würde ich im Vaporetto sitzen Und schaute hinaus auf die glitzernden Wellen der Laguna. Wenn ich Wein trinke, Wird mir wieder warm ums Herz, Aus meinen Gedanken werden Blumen, Welche mir Farben und Sonnenstrahlen hertragen. ... |
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| Keine Schere keine Feile | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Es ist noch früh, wir sitzen am Strand, ich schaue entsetzt auf meine Hand. Der Tag beginnt wirklich beschi... Ein Fingernagel ist abgerissen. Die Stimmung sinkt, ich bin verbittert, schon wieder einer abgesplittert. Keine Schere, keine Feile, wenn man sie braucht, fehlen die Teile. Mein Ehemann greift in den Sand und hat ein Steinchen in der Hand. ... |
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| Vogel am Fenster | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: In weitem großen Bogen, kommt er ums Haus geflogen. Vogel vor dem Morgenfenster, im fliegen glänzt ’er. Umschifft die Böhen und Wogen, kommt mehrfach mal angeflogen. Dann pfeift er - setzt sich, dein beobachten stört`s nich. Vogel des Himmels, Künstler der hohen Klüfte. ... |
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