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| Titel | Autor | |||
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| Wer nicht wagt der nicht gewinnt | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Wer nicht wagt der nicht gewinnt Als ich Dich sah Da war es um mich gescheh`n Ich konnte und wollte nicht mehr woanders hinseh´n Mein Gott Du bist ja so schön Wohin Du auch möchtest Ich würde sofort mit Dir geh´n Nun gut ... |
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| Stürmisch | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Ist die See Es glänzen Sterne Reflektieren Verlieren Für Ruhe in der See „Oh weh“ |
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| Kaffeezeit | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Ein Stück vom Kuchen-Allerlei gönn ich mir "nachmittags um drei", denn jeden Tag zur selben Zeit, steht der Kaffee dann bereit. Mal gibt es Mohn und Marzipan, auch ab und zu mal 'n Stück Erdbeertorte, Frankfurter Kranz und Sahnerolle, was soll ich sagen ?... Mir fehl'n die Worte. ... |
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| Zwischen Schatten und Morgenlicht | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Manchmal sitz ich still allein Und will ganz bei mir selbst sein. Doch merke ich: Es braucht noch Kraft, bis Neues in mir Ordnung schafft. Ich sehe mich oft noch fehlerhaft, nicht nur dort, wo Herkunft schafft. Ich trag so vieles, viel zu schwer, wünsche mir, ich wäre leichter mehr. In mir war lange Zeit viel Wut, sie trieb mir jeden Mut kaputt. ... |
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| Psychologie mal anders | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Sommer Sonne Sonnenschein Ich trink‘ für lange Zeit keinen Wein Meeresrauschen macht mich „high“ Dich pump‘ ich voller Blei! Guck‘ dir tief in deine braunen Augen Man kennt‘s .. doch will‘s nicht glauben Am Pool im Sommer blühten Trauben Ich pflück‘ sie.. das werd‘ ich mir erlauben! Strophe 3 Sollen sich die Wölfe drum kümmern ... |
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| "Eile mit Weile" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Sie hat Nerven wie Drahtseile, lässt sich nicht drängen zur Eile und sitzt Probleme stoisch aus, bleibt so Herr im eigenen Haus. Sie hat großes Gottvertrauen, statt an Problemen zu kauen lässt sie lieber Zeit verstreichen, bis sie von ganz allein weichen. |
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| Der Schatten | Günter Van de Linde | |||
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Vorschautext: Der Schatten ist ein kurzes Glück, gefragt an heißen Tagen. Dein eigener er nutzt dir nichts, egal in welchen Lagen. Beim Strandurlaub hätt man ihn gern. Ein Schattenplatz wie cool. Schon früh am Morgen hart umkämpft, wer liegt schon gern am Pool. Hast du einen rühr dich nicht, schon gar nicht von der Stelle. ... |
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| Chaos und Ordnung | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Chaos formt sich Zur Ordnung. |
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| Seelengewand | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Dein abgetragenes „Erdenkleid“, das dich schmerzhaft einzwängte und dich durch sein Gewicht in die Kniee zwängte, hast du abgelegt. Seither fliegt deine in den Farben des Regenbogens gewandete Seele in der Schwerelosigkeit des Alls mit Lichtgeschwindigkeit durch Zeit und Raum bis in alle Ewigkeit. |
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| Welt der Scherben | Meteor | |||
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Vorschautext: warme Sonne päppelt mich auf der Nacht entkommen nimmt mein Leben seinen Lauf wollte nur ich selbst sein rollte mich zu oft ein in Fasśaden die mir schaden um anderen zu gefallen ... |
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| "Wohlwollendes" Lob an einen Dichter | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Ja, streng genommen scheinen deine Gedichte ja irgendwie und möglicherweise doch ganz passabel zu sein, aber ich bin mir nicht wirklich sicher, ob ich mit der Beurteilung nicht daneben liege, doch könnte es durchaus anders sein, aber nichtsdestotrotz will ich dir nicht das ungute Gefühl ... |
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| Rücksichtslosigkeit | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Er hat sich seine Eigenart bewahrt, die Zunge ist spitz, Zähne sind behaart und wie ihm der Schnabel gewachsen ist, redet er drauflos, gibt von sich viel Mist, schert sich nicht darum, was man von ihm denkt, während er andere verbal versenkt, sie beschimpft, ungehörig zurechtweist und um sein Ego immer schneller kreist. |
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| Lerchen - Gesang | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Im Frühling fast nichts schöner klingt wenn Lerche Frühlingsgruß uns singt, voll Freude ist erfüllt das Herz wenn Vogelsang erklingt im März. Das Schneeglöckchen noch allein ihr Kelch küsst, milder Sonnenschein, noch blickt es fragend, ringsumher da Beete sind noch kahl und leer. Es schaut umher in banger Hast ein Bienchen summend, erster Gast, ... |
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| Reinkarnation | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Am Himmel, geschweifter Stern, zum Greifen erschien er nah, war jedoch unendlich fern, obwohl man ihn deutlich sah. Ein Mädchen blickte empor, hob zum Gruße seine Hand, erblickte ein Himmelstor, davor ein Engelein stand. „Sobald dieser Stern vergeht, sprach zum Kind das Engelein, ... |
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| Hermetische Poesie in Simplizität | Thomas | |||
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Vorschautext: Hochtrabend Worte ersinn' ich mir, recht wohlklingend und bedeutungsschwer, just referiere ich sie hier, sie zu verstehen fällt oft sehr schwer. Reime die wie Zufall erscheinen, schwer zu finden, oft nicht vorhanden, eitel denk ich - so will man meinen - wer's nicht kapiert hat's nicht verstanden... Thomas |
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| Die Himmelsmacht | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Die Himmelsmacht Man glaubt daran selbst nicht, Bis das Glück dann zuschlägt – Aus heiterem Himmel gefallen. Da ist dieses schöne Gesicht Mit jenem Zauber, der trägt: Er lässt Glocken erschallen… Liebe bleibt die Himmelsmacht, An die jener gut glauben kann, Der sie erlebt, nicht erlitten. ... |
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| "Ich mag Dich sehr!" | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: „Ich mag Dich sehr!“ Gar oft spüren Liebende, Dass sie sich sehr mögen, Ohne einander nicht sein können, Denn sie sind wie Getriebene, Welche sich zur Aura legen, Wo sie aneinander sich gewöhnen. Eigentlich brauchen sie keine Botschaft, Mit der ihnen letzte Gewissheit zufliegt, Dass ihr Liebe weiterhin darf reifen. ... |
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| Der neue Nachbar | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Polizei steht vor der Tür. Hat wohl den Nachbarn im Visier. Was ist das für ein rauer Ton... Ich schaue gespannt durch den Spion. Die Beamten haben einen Hund, ich steh´ da, mit offenem Mund. Hat er denn jemanden betrogen, oder handelt gar mit Drogen? Ich höre die Beamten schreien: Komm mach auf und lass uns rein. ... |
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| Ein Hauch von Frühling | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Ein zarter Hauch von Frühling jetzt durch die Gärten zieht, die Primeln und Narzissen man herrlich blühen sieht. Und auch die Hyazinthen entfalten ihre Pracht - ein zarter Hauch von Frühling kam zu uns über Nacht. |
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| Lachend soll man durchs Leben wandern | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Lachend soll man durchs Leben wandern Mancher meint man lebt hinterm Mond Und Aufklärung sich immer lohnt Naja so dumm ist die Masse nicht Sie kennt einige Geheimnisse Nur nicht darüber spricht Viele prahlen mit ihrem Wissen Welches sie nur geträumt auf ihrem Kissen ... |
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