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| Titel | Autor | |||
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| E r f r i s c h e n d e s | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Eistüte Kugelbunt gefüllt Neue Kreationen dabei Brauchst nicht zweimal fragen Sommerschleckerei |
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| Das Leben beginnt | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Das Leben beginnt mit der Geburt, mit einem Schrei, den man von dem Baby hört. Dann kommt die Freude für die Eltern. Die das Baby das Leben geschenkt haben. Dann überlegt man, wie man das Baby nennen möchte. Den da fühlt man Freude, wenn man einen Namen gefunden hat. Das Leben geht mit mir, und das Leben meines Babys weckst mit meinem. Auch die Freude,an den Gedanken einen Namen. Für das Baby gefunden zu haben. Es ist einige Zeit vergangen, Cesper ist zu einem jungen Menschen herangewachsen Seine Eltern machen sich jetzt die Gedanken, wie sich ihr Cesper. Weiterentwickeln, ob er gut in der Schule wird. Und ob er in seinem Leben zurechtkommen wird. Die Zeit ist vergangen, die Zeit ist auch mit Cesper vergangen. Mit unserem kleinen Baby, das zu einem jungen Menschen herangewachsen ist, Jetzt steht er in seinem Leben, die erste Liebe hat er gefunden. Der, der mich nach Hause gebracht hatte, sein Perle hat nach einem Rosenduft. Gerüchen, das hatte ihm sehr gefallen, und so kam es, dass Er sieht uns vorstellte. Der junge Mann Cesper hat seinen Weg gewählt, und seine erste Wahl auch in der Liebe. Seinen ersten Duft hat er auch gerochen, jetzt will er auch noch andere Düfte wahrnehmen. ... |
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| Ein Regenwürmchen | Horst Rehmann | |||
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Vorschautext: Regen peitscht schon seit acht Tagen, durch Straßen, Wege und Gassen, so, dass Menschen es kaum wagen, ihre Häuser zu verlassen. Zwei Katzen in Nachbars Garten, lassen sich mit Fisch nicht locken, sie sitzen nur da und warten, dass es wärmer wird und trocken. Hinter fest verschloss´nen Türen, tagt der Krisenstab seit Stunden, ... |
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| REIFES VERHALTEN ÜBERZEUGTER DEMOKRATEN | Marie Mehrfeld | |||
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Vorschautext: REIFES VERHALTEN ÜBERZEUGTER DEMOKRATEN IN ZEITEN DES GEWALTIGEN UMBRUCHS IST: WENN WIR BÜRGERINNEN UND BÜRGER FÄHIG SIND, IN EINER DIE MENSCHHEIT UND SCHÖPFUNG BEDROHENDEN LAGE VORÜBERGEHEND VERZICHT ZU LEISTEN, REGELN ZU BEACHTEN UND DAMIT AUS EINSICHT HERAUS DAS EINZELWOHL DEM GEMEINWOHL UNTERZUORDNEN. |
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| Göttin 2 | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Göttin 2 Das Bild von seiner Göttin 2: Sie ist jünger, ja – und wunderschön, Weil sie des Mannes Muse sei, Früh hatte er sie sich auserseh’n. Sie will trotz Ferne nahe sein, Dafür gibt es das Internet. Sie muss um ihren Dichter sein, Ist zugetan ihm, klug und nett. ... |
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| Ein Meister am PC | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Du bist ein Meister am PC, hast immer den richtigen Tipp, kennst dich aus mit USB, und komprimierst am liebsten mit Win Zip. Du kämpfst gegen aggressive Viren, bist jedem Trojaner auf der Spur, bist ein Profi im Programmieren und vertraust der Fehlerkorrektur. Würde es kein I-Phone geben, keinen Lapp-Top und kein Touchscreen, ... |
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| Göttin 1 | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Göttin 1 Sie ist so schlank, so groß, so schön, Gesichtsumkränzt mit schwarzen Haaren, Mit hellem Kopf, nicht nur bequem, Oft ist er zu ihr hingefahren. Dann wurde sie seine Ehefrau, Obwohl es zuerst nicht danach aussieht. Heute sind Beider Haare grau, Immer noch sind sie liebesbemüht. ... |
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| Unbeschwertheit | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Unbeschwertheit Lehn` dich ganz behutsam zurück Erkenne endlich dein Glück Es liegt direkt vor deinen Augen Oder magst du nicht an Wunder glauben Es ist dein Werk Nutze jeden Moment ... |
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| Junger Morgen | Helga | |||
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Vorschautext: Froh erwacht der junge Morgen, aus der Nacht noch still und weit; feiner Tau liegt auf den Blättern, glänzt im Hauch der frühen Zeit. Auf den Rosen schimmert leise Licht im zarten Tropfenspiel, Reseda im frischen Grün atmet Duft und Leben viel. Und in kleinen klaren Perlen spiegelt sich der erste Schein: ... |
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| Meine KI-Orakel-Queen | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Wenn ich sie frage, scheint's, als würde sie noch ...überlegen, und manchmal, als wäre um eine Antwort sie verlegen... Doch dann spuckt sie aus vollem Datensatz, ... |
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| Quakzirpen | Meteor | |||
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Vorschautext: Zwei Nachtamseln drängen mich, ihren Garten endlich für sie zu räumen. Das Tagessonnenlicht versteckt sich im Westen gänzlich hinter Bäumen. Ein Rotkelchen betrillert den Abend bis laute Grillengeigen es überzirpen. Am nahen Fluss Laubfrösche quaken, das Nachtkonzert ist nun am wirken. Da stimmen auch noch Tauben ein ... Die Amseln sammeln für ihren Nestbau. ... |
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| Einmal nur Schauspieler sein .. | jogdragoon | |||
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Vorschautext: Sie sind vielleicht nicht schlau, doch sind sie ganz gewiss eines, nämlich genau und spielen freiwillig nach festen Regeln. Dafür müssen sie Mimik und Gestik einpegeln. Sie erzählen nur das, was man ihnen diktiert, nichts, was ihre Kreativität gebiert. Ist die Situation auch noch so prekär, trainierte Taten und Worte, öffnen ihnen so manche Pforte ! Die Zuschauer fühlen, staunen und wollen mehr ! ... |
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| unlesbar | Farbensucher | |||
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Vorschautext: gleichförmig tippen meine Finger, was aus ihnen fließt verfälscht ist meine Schrift, in der mich heute keiner liest ich übe ... |
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| Asyl im Jetzt | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Die Stunden liegen still wie leere Räume, ich falle aus den Fugen meiner Träume. Ein Wind reißt mich aus allem, was ich lerne und trägt mich fort in namenlose Ferne. Ich treibe durch ein Meer aus lauten Tagen, die Stimmen branden, ohne mich zu fragen. Die Welt wird groß, zu groß für meinen Schritt, denn ich verlier’ mich ganz in ihrem Tritt. Drum schenk mir einen Ort, der nicht klagt, der meine Wunden nicht nach Gründen fragt. ... |
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| Gebell des Halters | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Und bist du nicht willig, dann brauch ich Gebell. Das geht bei Hundebesitzern, manchmal sehr schnell. Erst bellt der Hund nur, dann auch noch der Herr. Ja mit so manchen Hundehaltern, hat man’s manchmal sehr schwer. |
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| Ein Traum | Florian | |||
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Vorschautext: Zu spät ist´s irgendwann im Leben, wenn zunichte alles Friedensstreben. Stolz und Hochmut, Geld und Macht, nur Hass und Kriege werden so erdacht. Seit Anbeginn der Zeit das alte Spiel, Kräftemessen des Menschen Ziel. Die Regenten rufen sehr gekonnt: Zu den Waffen, an die Front! Wann wird diese Welt endlich erwachen, über Konflikte einfach herzhaft lachen? ... |
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| Schicksalsschlag... | Dani Blumen-Bär | |||
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Vorschautext: Schicksalsschlag- mein Teddy heute besonders weich... Copyright Daniel Behrens |
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| Sich den Frühling "einverleiben" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Ich „trinke“ mit meinen Augen die Frühlingsfarben der Natur, sauge über die Poren meiner Haut die Blumen - und Blütendüfte auf und spüre in der Tiefe meines Wesens den liebevollen Herzschlag allen Seins. |
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| Gedanklicher Ausflug | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Antworten auf Wesentliches kommt nicht, wenn der Verstand arbeitet; sie kommen, wenn der Verstand ruht und das Herz spricht. |
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| Kann sie's besser? Und gefällt es auch? | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Dieses Gedicht wollte ich in einem Versuch mal mit KI- Kunst in Lot bringen. Hier mein Gedicht, in dem ich mich über mich selbst lustig mache, dass ich einen millionen- oder milliardenweiten Stern sehe, aber die Zeitanzeige der nahen Unr nicht. Mein Gedicht: Milliarden Sachen weit im All seh ich das fremde Licht von einem weit entfernten Stern. Doch wie viel Uhr es allemal hier grade ist, das weiß ich nicht. Die Wanduhr, einen Meter nah, ist viel zu fern. ... |
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