Hier findest Du 100.329 Gedichte von 2.612 Autoren und 4.587 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Alles nur Sprüche | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Schlaue Menschen behaupten, "die Schönheit kommt von innen". Wo soll sie plötzlich herkommen? Ich glaube die Menschen spinnen. "Lachen hält die Seele jung", habe ich so oft gelesen. Wie viele einsame, alte Seelen, könnten durch Lachyoga genesen. "Im Auge des Betrachters", soll die wahre Schönheit liegen. ... |
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| Gentlemänner | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Die Gentleman Mit Knopf im Ohr. |
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| "Aus Fehlern klug werden" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Im Leben man viele Fehler macht, die meisten ungewollt, unbedacht, mit Konsequenzen man rechnen muss, oft bereiten sie einem Verdruss. Wenn man dann Lehrgeld zu zahlen hat, findet vielleicht ein Umdenken statt man zieht aus Fehlern eine Lehre, im Leben tritt ein, eine Kehre. Wichtig ist konstruktive Kritik, wer sie annimmt, erweitert den Blick ... |
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| Der Frühling startet, erste Schmetterlinge auch | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Schmetterlinge Sind wunderschön Sie senden Frühlingsbotschaften Mein Herz schlägt Purzelbäume Startfieber |
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| Göttliche Liebe | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: In ihm verschmelzen Gegensätze, transformieren sich in Licht und Liebe -Nährboden und „Reinigungsbad“- für seine Seele und sein Herz. Licht der Liebe strahlt aus ihm heraus, wie ein Sternendiamant, und hüllt seine Mitmenschen ein, deren kranke Herzen an dieser göttlichen Liebe, die keinerlei Bedingungen stellt, gesunden. |
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| Traum | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Mein Traum hat dich eingefangen. Wir saßen am Rande der Zeit, noch jugendlich, unbefangen, wie Kinder der Ewigkeit. Wir hielten uns an den Händen und schlaflang war es so schön, als könnte es niemals enden, der Traum nie zu Ende geh’n. ... |
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| Lyriklust | Meteor | |||
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Vorschautext: Wird ein Poet zum Geliebten, streicheln Worte dich wie Samt, berühren dich zutiefst inmitten, verführen dich so wortgewandt. Befeuchten deinen Leib und Seele, verfolgen dich weit in dein Begehren. Last der Scham ein Laut der Kehle, intellektuell entfesseltes Gewehren. Zwilling der Liebe, die Lust befreit, im Dunkeln auf die Knie gezwungen. ... |
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| Klerus? | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Ist nicht meine Welt Was gefällt Eigentlich Mir? Die Unbedarftheit eines Kindes Mit FlügelFortGetragenenWindes Das Lachen der Sonne Schlafen in heißer Wonne Für mich das Größte Aus dem Nichts aufgetaucht ... |
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| Gar mancher glückliche Mann | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Gar mancher glückliche Mann Gar mancher glückliche Mann Hat immer schon Bestes getan, Indem er auf die Liebste zählte, Die er sich schon lange erwählte. Für Körper, Geist, Seele zuständig Zeigt sie sich allzeit verständig, Wenn er In- und Aushäusigkeit gewollt Und er dann bei Ihr sich wieder erholt. ... |
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| Immerwährend | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Ist die Liebe So machen Jahre nichts Seit Anbeginn Des Lichts |
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| Musen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Musen Sehr zugewandt, kostenfrei und ehrenvoll Können Musen ihren Dichter begleiten, Denn sie finden ihn uneingeschränkt toll, Wollen gern sein Schöpfertum weiten. Weil sie seine Interessen beschützen, Sind sie für immer und jederzeit da, Spüren, um seinem Gemüt zu nützen, Trotz Ferne, dass sie im Netz ihm nah. ... |
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| Faschingszeit | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Faschingszeit hat begonnen, ich gehe dieses mal als Clown. Mein Kostüm wird lustig, man muss mal was trauen. Ich nehme die alte Hose vom verstorbenen Opa Klaus und statte sie zum Fasching, mit roten Hosenträgern aus. Damals war mein Großvater im Turn-Verein Vater Jahn. ... |
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| Elementarteilchen | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Im Kern das Elektron negativ geladen Und in der „Hülle“ Die Positronen stets Am Lachen. |
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| Man kann es nicht mehr ertragen | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Man kann es nicht mehr ertragen Nicht so laut dass es einem vom Hocker haut Überall Zerwürfnis Frieden ist unser Bedürfnis Mal ehrlich Verständnis füreinander ist unentbehrlich Alles wird von den Medien aufgeheizt Jeder ist sofort ... |
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| Sensation | Meteor | |||
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Vorschautext: Wenn unsere Augen etwas sehen, bewertet ihre Bilder unser Gehirn. Erst hier werden wir festlegen, wie wir darauf spontan reagiern. Unsere Sinne sind feine Sensoren, nehmen für uns alles um uns wahr. Ohne sie gingen uns Reize verloren, Leben wäre nicht mehr erkennbar. Nichts könnten wir mehr begreifen, ohne die Sinne ist eh alles sinnlos. ... |
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| Bedeutung | Meteor | |||
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Vorschautext: Es beginnt mit einem Geräusch im Gespür. Farben sehen, Formen fühlen ... Eine Ahnung enthüllt eine offene Tür. Ereignisse zeigen einen Reigen jenseits einer schmalen Reichweite meiner Augen, Finger, Ohren. Bedeutung? Alles war bereits da bevor ich anfing zu schreiben. ... |
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| Wortes Hauch | Helga | |||
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Vorschautext: Wortes Hauch in jedem Munde, ein Nichts, das leise klingt, doch hat es Kraft in jeder Runde, enorm, was dieses Nichts vollbringt. Man spricht es aus, oft ohne Ziel, wird unbewußt zum Segenswort, vergessen sind dann Schmerz und Spiel, und in Gedanken lebt es fort. |
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| Unwiderstehlicher Genuss | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Er ist ein bekennender Gourmet, besonders mundet ihm zartes Reh, aber auch andere Fleischsorten und zum Dessert Eis, Kuchen, Torten. Die Herzallerliebste ihn bekocht, was sie auftischt hat er stets gemocht selbst nach Jahrzehnten gibt er sich hin dem Geschmackszauber ihrer Cuisine. ... |
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| Schwarzer Regen | Meteor | |||
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Vorschautext: Schwere Herzen begrüßen die Nacht, gebrochene Sehnsüchte tränen aus, verblassen alleingelassen verlacht, schreien ihre Schreie stumm heraus. Dunkle Wolken trübselig gewoben, salzige Tropfen fallen aus ihnen herab. Des Mondes schwarzer Regenbogen führt den schwarzen Regen zu Grab. Finstere Schatten bezeugen die Stille, schweifen flüsternd über dem Ozean. ... |
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| Zwischen Tag und Traum | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: An diesem reich durchsonnten Tag ziehen meine Gedanken auf Wanderschaft. Die Stunden gleiten mir durch die Finger wie Sand. Die Welt trägt heute warmes Blau und löst die Schwere aus meinem Denken. Ich werde leicht zwischen Wachen und Schweben. ... |
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