Hier findest Du 103.625 Gedichte von 2.666 Autoren und 4.625 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Wutgesicht... | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Wutgesicht! Die Natur zeigt Wutgesicht. Weggedrückt das Tageslicht. Spannung hängt in der Luft. Raues Meer wie eine Gruft. Stürme toben wild heran. Zieht die Breiten in ihr Bann. Deiche brechen so zu Hauf` ... |
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| Das Innere wertschätzen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Mit den Augen der Liebe schaut man über Äußerlichkeiten hinweg, durchleuchtet Räume der Seele, von Liebe erfüllt, die zur Tragfähigkeit einer Beziehung, ungeachtet aller Schicksalsschläge, enorm beiträgt. |
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| in jedes einzelne Wort | Peter Szneckneck | |||
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Vorschautext: Ich bin immer noch ein kleiner Junge der nichts erwartet und nichts erhofft Denn alles was ich nicht erlebe erlebe ich in meinem Kopf Wenn Bleistifte über Blätter gleiten zur Verbildlichung meine Sichtweise Mal beflügelt und mal gequält von einer zur anderen Seite Verletzlichkeit nach außen gekehrt als Angriffsfläche schön freigelegt ... |
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| Durchbruch | Daniela Leiner | |||
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Vorschautext: Keine Erklärungen mehr, jeder sieht, hört und versteht nur das, was er sehen, hören, verstehen will und kann Keine Diskussionen mehr, wenn ein Dialog sich Kreis dreht, verlasse ich ihn, gehe und schweige dann |
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| Frische Fische | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Lukas steht im Fischgeschäft, es ist wieder rappelvoll. Er überlegt schon ernsthaft, ob er noch warten soll. Endlich geht es voran und er steht an der Quelle. Sein Blick hängt seit Minuten, an einer Bachforelle. "Was soll es diesmal sein?", fragt die Dame hinterm Tresen. ... |
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| Menschliches | Jens Ulrich | |||
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Vorschautext: Menschliches Unsichtbare Mauer Sichtbare Zeichen Ungehörte Rufe Flehende Blicke Verletzende Worte Weinende Seele Schweres Herz ... |
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| Du, meine Stimme | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Du, meine Stimme Du, meine Stimme, mein Morgenglanz, Dich höre ich gern und sehe Dich ganz, Bist in mein Herzen tief eingebunden, Damit Dunkelzeiten überwunden. Denn Du gibst mir die Kraft, Welche Hoffnung schafft, Den Selbstwert nicht raubt, Weil Du an mich geglaubt. ... |
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| Die Unfähigkeit zu lieben | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Die Unfähigkeit zu lieben Die Unfähigkeit zu lieben Beginnt meist mit der Egomanie: Es gilt nur das Ich, das Ich, das Ich. Solche Menschen sind nur getrieben Von ihrer ständigen Ehrgeizmanie, In der spiegelt gar alles sich. Dabei gibt es die vielen Schönen, Die überall, nicht selten unbeachtet, Als gäbe es solche überhaupt nicht. ... |
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| Halleluja | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Halleluja Ich habe geträumt Heute Nacht hätte es vom Himmel Sterne geregnet Und alle Menschen wurden gesegnet Sie wurden befreit von Hass und Neid ... |
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| Arbeitszyklus - Arbeitsleben | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: 1. Berufseinstieg (Aufbruch ins Berufsleben) 2. Das Leben läuft weiter (Erste berufliche Erfahrungen) 3. Der Strom der Jahre (Weiterbildung und fehlende Anerkennung) 4. Abseits – im Schatten (Außenseiter in der Arbeitswelt) 5. Betriebsversammlung (Engagement und Enttäuschung) 6. Die Kündigung (Beruflicher Einschnitt und Hoffnung) 7. Insolvenz (Sozialer Abstieg) 8. Arbeitslosigkeit macht krank (Folgen der Arbeitslosigkeit) 9. Gebrauchsgegenstand (Der Mensch als Wegwerfprodukt) 10. Rädchen im System (Der Mensch im System) 11. Das Einwegglas (Verbrauch und Austauschbarkeit) ... |
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| Macken | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Viele Menschen haben Macken, bei manchen sind sie ausgeprägt; wackelt einer mit den Ohren, hat er Andere aufgeregt. Einer tippt beim Reden immer jeden mit dem Finger an, das ist wirklich eine Unart die man nicht gut leiden kann. Mancher schlürft beim Kaffee trinken, das ist nicht die feine Tour; Andere quatschen ohne Pause- hören gern sich selber nur. ... |
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| Ich weiß | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Ты умеешь всё - я знаю, преврати меня в шипы, Что стоят на страже роз:беспристрастны и остры. |
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| befreiter leben | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Seit ich begreif, was in mir denkt und weiß, kann ich befreiter leben. *Aphorismus |
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| Im Dreck nur Wir | Schwanenfeder | |||
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Vorschautext: Die Narben, Auf deinem Herz, Ich hoffe sie verheilen Und dein Schmerz wird gestillt Ich hoff‘ so sehr, du wirst mir verzeihen Aus tiefster Seele, nicht mit leeren Worten Kannst du mir dich für den Augenblick leihen? Und wir reisen zurück ins Kino, zu allen Orten! Deine Hand, Auf meiner Brust, dein Kopf, auf meiner Brust ... |
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| Sternschnuppe | Meteor | |||
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Vorschautext: Ein leiser Strich am Himmelszelt, der flugs in dunkle Tiefen fällt. Durch Kosmos gereistes Zauberlicht, das sich beim Erdeintritt aufbricht. Es zählt als Gruß aus fernen Welten, wo weitere große Wunder gelten. Ein Silberstreifen, flüchtig, sacht, der Sehenden ein Lächeln entfacht. In den Augen erstrahlt Sternenmagie, ein stiller Wunsch, tief in der Brust, ... |
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| K o s t b a r e s | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: In unserem Leben, das oft rast, gibt es viel Sorgen und auch Last. Doch auch ein Band, so fest und klar, das uns umschlingt ganz wunderbar. Ein Band, das ohne Worte spricht, und selbst im Sturme niemals bricht. Es fordert nichts, es schenkt sich her, macht Tage leicht und noch viel mehr. Man kennt sich blind und schätzt sich sehr, braucht darum kaum der Worte mehr. ... |
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| Einmal im Jetzt | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Das Gestern, es zählt nicht mehr und das Morgen liegt noch fern. Drum hab in diesem Augenblick dich doch selber einmal gern. Genieß’ den milden Sonnenstrahl, der sanft auf deinen Wangen ruht. Und vergiss mal kurz die laute Welt, denn dieser Moment, der tut dir gut. Halte ihn fest mit beiden Händen, wie einen Schatz, der dir gehört. ... |
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| F a l t e r f l u g | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Ein Hauch von Seide, zart und leis, im Flug da liegt sein Lebenskreis. Kein lautes Rauschen, kein Begehr, er schwebt dahin im Blütenmeer. Mal tief im Schatten, mal im Glanz, verzaubert uns sein Wellentanz. Ein stilles Flattern, bunt und fein, so zeigt er sich im gold'nen Schein. Er ist ein Traum aus Sonnenlicht, den eine Erdenlast niemals zerbricht. ... |
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| Die Sehnsucht | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Sehnsucht füllt die Lehre in unserem Herzen, und die Kälte. Kann man spüren, wen man glaubt, das sein Gefühl eine gefroren sind. Oder der Schlüssel fehlt, um diesen in dem Schloss. Hineinsteckt, um das Schloss zu öffnen. Leere Gefühle, und leeres Herz kaltes Schloss, kalter Schlüssel Aber wen man Hoffnung hat, oder den Wunsch hat die Kälte durchzubrechen. Kommt auch die Kraft aus dem Herzen, um es zu erwähnen. Wen man sich auf die Suche macht, wo nach man sucht . Und der Schlüssel zu dem verschlossenen Schloss ist die Sehnsucht. Sehnsucht nach Wärme, Sehnsucht nach Aufschließung der Gefühle Sehnsucht ist auch ein Wegweiser nach der Suche von Anerkennung. Anerkennung bringt auch die Hoffnung von Verständnis. Von einem wen man die angenehme Wärme in ganzen Körper wieder spüren kann. Wen man einen Menschen zuhört, wen man von seinem. Kalt geglaubt Gefühlen erzählen kann, und von ihm ein gehört verlaufen werden kann. ... |
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| Enigmatische Poesie | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Leser können sich keinen Reim auf Gedichte machen, die derart tiefgründig und vielsagend sind, dass der normale Verstand der „Otto Normalverbraucher“ erst gar nicht in tiefere Schichten vordringt, wo die Kernbotschaft ihrer mentalen Entdeckung harrt. Deshalb bleiben ausgerechnet die vielsagenden Gedichte für viele Leser nichtssagend. Oberflächlich betrachtet scheint ... |
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