Hier findest Du 102.597 Gedichte von 2.650 Autoren und 4.520 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
| Titel | Autor | |||
|---|---|---|---|---|
| Da gibt´s ein Mädchen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Henry hat wieder mal kein Geld, was seinem Vater sehr missfällt. "Was machst du mit dem Taschengeld? Hast du irgendwas bestellt?" Warum muss er mich so quälen? Jetzt muss ich es ihm doch erzählen. "Da gibt´s ein Mädchen, sie heißt Jule, - sie ist neu an unserer Schule. Wir waren im Kino und dann Essen. Ich weiß, das war nicht angemessen." ... |
||||
| Antwort. | Isaew Magomed | |||
|
Vorschautext: Wenn Sokrat und Euripides Keine Antwort geben, Schlag die Glocken Und Sie fragen Gott. Если Сократ и Еврипид ответа не дают, Тогда бей в колокол и Бога вопрошай. |
||||
| Kein fruchtbarer Boden für die Dichtkunst? | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: -Fiktion- Der Dichter konnte mit seinen Werken in der Öffentlichkeit kaum Interesse wecken. Verlage winkten ab, ohne seine Manuskripte zumindest diagonal gelesen zu haben, nachdem das Erstlingswerk seiner Dichtkunst, zwar veröffentlicht, dann aber „gnadenlos“ in die Tonne getreten wurde. Er investierte unendlich viel Zeit, Geld, Energie, Nervenkraft, Hirnschmalz in seine schöpferischen Werke, ... |
||||
| Alles ist heute Mode | Jens Gottschall | |||
|
Vorschautext: ***** Alles ist heute Mode, keinen stört mehr was die anderen tragen, Socken... gelbe, grüne, blaue, rote.. Farben, wie in früheren Tagen. Zerissene Hosen.. früher war'n sie nur noch für die Kleiderkammer gut, gestrickte Bommelmützen auf dem Kopf an warmen Sommertagen; Studenten fallen auf mit Schlips und Sonnenhut ... |
||||
| Döst... | Bernd Tunn | |||
|
Vorschautext: Döst... Geht nicht mehr gerne raus. Ruhig geworden in den Haus. Früher war es hier sehr laut. Hat ihr oft den Nerv geraubt. Einfach war es damals nicht. Eine Not trug schwer Gewicht. Alten Narben sind verstaubt. ... |
||||
| Zu bunt / Sommergedicht | Jens Gottschall | |||
|
Vorschautext: ***** Zu bunt Fröhliche Farben beeindrucken uns überall, trendige Mode, gartenfrische Blumen und Pflanzen... Nur manchmal wird's uns dann doch zu bunt: Wenn unterm Regenbogen die Mücken tanzen. |
||||
| Eine schöne Hybris | jogdragoon | |||
|
Vorschautext: Alle sangen im Chor. Plötzlich trat einer aus der Reihe hervor ! Mit seinem weiten Schritt erstarben alle Stimmen im künstlichen Licht ! Und er sagte, was niemand jemals dachte. So mancher klagte, kicherte und lachte. ... |
||||
| Ein ungebetener Gast | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Übermüdet betrete ich das Foyer, am Tresen steht der Nachportier, der über meinen Schlüssel wacht und wünscht mir eine „Gute Nacht“. Der Lift-Boy schaut mich freundlich an, dass er auch nachts noch lächeln kann, erstaunt mich, denn ich kann es nicht! Mich nervt das grelle Deckenlicht. Der Fahrstuhl ist eng, die Luft sehr schwül, mir fehlt gerade das Zeitgefühl, ... |
||||
| Freund und Feind | Isaew Magomed | |||
|
Vorschautext: Feinde sind unsere Ehre,Freunde sind unsere Tapferkeit...Am Anfang der Kampf,nur danach das Fest. |
||||
| Wenn man | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Wenn man Wenn man einen Menschen wirklich mag, Kann man Absagen auch verschmerzen: Man sucht sich halt einen neuen Tag Und kann damit Bewährtes herzen. Nicht immer fällt einem solches leicht, Denn wer will Niederlagen erleiden? Hat man damit Deinen Willen erreicht, Konntest Gesichtsverlust Du meiden? ... |
||||
| So bin ich | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: So bin ich Dabei hat es mir gutgetan, Der Liebe freien Raum zu geben, Denn leider bin ich nur ein Mann, Der gerne hätt‘ sein zweites Leben. Sich tief verlieben bleibt ein Traum, Hoffend auf zielführende Erfüllung. Perfektion will man dabei kaum, Die Freude liegt bei der Enthüllung. ... |
||||
| Volkseinsicht | Meteor | |||
|
Vorschautext: Wir sind ein gebrochenes Volk, leben unter einer geladenen Waffe. Keine höhere Macht ist uns hold, sind allein inmitten blökender Schafe. Erinnerungen im mahnenden Schall, vor hundert Jahren aus der Ferne, drohen zu verblaßen im kalten Verfall, verlieren ihre abschreckende Lehre. Werden wir im Sündenrückfall brennen, die Fehler unserer Ahnen wiederholen? ... |
||||
| Schmetterlinge | Jens Gottschall | |||
|
Vorschautext: ***** Schmetterlinge wissen genau was ihnen blüht. Sie sind schlaue, bezaubernde Sommervögel |
||||
| Die Erwartung | Frank Dörfl | |||
|
Vorschautext: Die Erwartung die an einen gestellte werden, um die Norm zu erfüllen. Fühlt man den Schweiß Fliesen , von der Unmacht die entsteht . Wen man die Erwartung nicht gerecht werden kann. Der Schweiß fließt und erfüllt, das fließen der Unmacht . Die Norm fühlt man, und fühlt auch das nichts Den Druck spürt man auf der Brust, und die Wut kocht. Selbstzweifel macht dich breit, wen man sich den ganzen hin gibt. In den Glauben die Erwartung zu erfüllen, und das die Erfüllung gleich ab geliefert werden muss. Erwartung zu erfüllen, und die Erwartung ist geliefert. Glauben ganz hin , und die Erfüllung Wen das geben ist spürt man die Macht , von den anderen. Der einen die Erwartung gestellt hat, und den Druck auf ein erhöht. Das das keine Erwartungen ist , sondern ein befehl. Das nährt die enteuschung, den gegenüber. Befehl oder Erwartung, Erwartung oder Druck Erwartung oder enteuschung, und oder Selbstzweifel Das ganze bringt nichts wenn man unser Druck gesetzt wird. Und keine Zeit hatte die Erwartung, zu erfüllen. Oder keinen Spielraum dafür hat, um sie gewissenhaft zu erfüllen. Dan ist es ein befehl, anstatt ein Gefallen. Dan kocht die Wut auf den anderen. Und man fühlt sich dan Unferr, und endeucht. |
||||
| Vogelperspektive | Eva Pietsch | |||
|
Vorschautext: Heute flog ich über dein Haus. Ich finde, es sah winzig aus. Du meintest ja selbst, es sei ziemlich klein. Recht hast du, da kannst du dir sicher sein. Es handelt sich tatsächlich nur um eines Hauses Miniatur. Das sah ich von oben ganz genau, denn mein Flugzeug stand eine Weile im Stau. Im Garten sah ich dich winkend stehen. Du hast mich am Flugzeugfenster gesehen. Recht klein warst auch du, doch standest du schon zum Haus in der rechten Relation. |
||||
| Hoyersworter Empfangskommittee | Eva Pietsch | |||
|
Vorschautext: Pechschwarz, weiß, fuchsrot und blond wie Garben, Die Glückskatze hat ein Fell in vier Farben. Welch ein gelungenes Fell-Design! Sie kommt zu mir. Das Glück ist mein. Ein schnurrendes Bündel Wohlbehagen auf meinem Schoß kann ich vertragen. Ich bin sicher, dass ich Glück jetzt hab’. Das Fell nicht, aber das Wohlbehagen färbt ab. Na sowas! Die Glückskatze ist nur eine von zwei’n. Kein Wunder! Glück kommt ja nur selten allein. |
||||
| Der Reisepfirsich | Eva Pietsch | |||
|
Vorschautext: Mein Umgang mit ihm war nicht ganz sacht: in den Rucksack ihn stopfen? Wie unbedacht! In seiner einst runden Form die Dellen stammen vielleicht von den Bodenwellen, oder sie wurden auf andere Weise zuteil ihm auf unserer Wanderreise. Kommt ein Pfirsich im Rucksack zu liegen, neigt er dazu, sich in Falten zu schmiegen. Kann sein, er wird dabei etwas eckig und der Rucksack von innen dreckig. Ich fragte mich: Wo steckt er nur. Dann folgte ich einfach der saftigen Spur. ... |
||||
| Unterwegs | Eva Pietsch | |||
|
Vorschautext: Zu verreisen macht mich froh. Die Qualität des Anderswo durchbricht des Alltags Immerhier. Zu verreisen lob’ ich mir. Seinen engen Horizont erweitert, wer verreist, gekonnt. Die Perspektive zu verändern fällt leicht beim durch-die-Lande-schlendern. |
||||
| Friedensdorf im Hinterland | Eva Pietsch | |||
|
Vorschautext: Hinter etwa sechs Bergen ganz abgeschieden gibt es noch Idylle und Frieden. Nomen est omen, das merke dir wohl! Friedensdorf heißt dieser Ruhepol. Es handelt sich nicht um den Nabel der Welt. Das ist es, was mir so gut gefällt. Überwältigend wenig bis gar nichts ist los. Da plätschert die Dautphe durch Gras und Moos. In Baumwipfeln säuselt ein sanfter Hauch. Da kennt man im Nu jeden einzelnen Strauch ... |
||||
| Alle Wetter! | Eva Pietsch | |||
|
Vorschautext: Der Wetterfrosch hielt sein Versprechen nicht. Der sonnige Himmel blieb nicht lange dicht. Die erhöhte Luftfeuchtigkeit an diesem Tag ging über in zaghaften Niederschlag. Das Maximum war noch lang nicht erreicht. Am Anfang tröpfelte es nur leicht. Sprühregen fiel auf Schirme und Mützen und bildete nach und nach erste Pfützen. ... |
||||