Hier findest Du 101.570 Gedichte von 2.630 Autoren und 4.720 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Am Meer... | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Am Meer... Bin gedanklich gern am Meer. Ich mag die Bilder immer mehr. Sehe gern wie Wolken gleiten. Die meine Blicke gern verleiten. Mag die Wellen die sich brüsten. Auch die Winde die sich rüsten. Ich ahne Weiten ohne Ende. ... |
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| Die Uhren werden umgestellt | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Und wieder ist es soweit, es beginnt die Sommerzeit, weil nach einem Beschluss es so sein muss, die Uhren werden dazu vorgestellt, was schon längst nicht mehr allen gefällt, doch was man einst eingerichtet hat, wird nicht so schnell wieder abgeschafft, erst wird darüber abgestimmt, und nur, wenn sich alle einig sind, ... |
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| Vielleicht raubt man ihm den Nerv | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Vielleicht raubt man ihm den Nerv Was macht man mit dem Buckelwal Er möcht` wohl gerne bleiben Er befindet sich im Schicksalstal Lasst ihn doch selbst entscheiden Warum ist er hier angekommen Wem ist er hinterher geschwommen ... |
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| An guten Tagen... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Der Morgen zeigt sich trübe, der Himmel ist leicht grau. Heute bleibe ich zuhause, da ich dem Wettergott nicht trau. Es ist feucht und windig, kein schönes Wochenende, ich mache es mir gemütlich, genieße unsere vier Wände. Musik ertönt im Radio, sogar mein Lieblingshit. ... |
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| So oder so | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Die flackernde Laterne spiegelt sich im dampfenden Asphalt der regennassen Strasse. Heute wird sie ihn treffen. Zum ersten Mal, nach Zeiten der Verbundenheit, der Ängste, des Sehnens Schritte hallen im Dunkel. Nähern sich, entfernen sich wieder. Ihr Herz pocht schneller. Vertraut – oder fremd, ... |
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| Eine Stunde vor | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Im späten März, ein leises Ziehn, die Nacht wird schmal, der Morgen weit. Durch Gärten, die im Dämmern blühn, trägt leis der Himmel neues Kleid. Die Zeiger heben sacht den Schritt, ein Sprung nach vorn, so federleicht. Als nähmen sie den Frühling mit, wo Dunkel sanft dem Lichte weicht. Die Stunde, die im Traum verweht, liegt nun im Gold noch in der Luft. ... |
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| Vorwärts ins Licht | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Die Nacht verliert ein Stück der Zeit, der Morgen blüht in hellem Schein. Ein Zeiger springt und trägt uns weit, als lud der Tag uns neu hinein. Ein Traum verweht im Dämmergrau, doch hell erklingt der Amsel Lied. Der Himmel strahlt im Frühlingsblau, weil leis die Zeit nach vorne zieht. Wir blinzeln noch vom Schlaf beschwert, doch sanft erwacht das Morgenlicht. ... |
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| Sie ist die Besondere | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Sie ist die Besondere Als junger Mann sich Hörner abstoßen, Viele junge Frauen kennen- und liebenlernen, Auf Distanz bleiben zu allen Neurosen, Denn nur die Liebe darf besternen. Doch der junge Mann merkt bald: Liebe von Dauer kann so nicht gedeihen. So manche Beziehung wird rasch kalt, Wodurch sich zwei Menschen rasch entzweien. ... |
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| Ein Mann ist Mann, bleibt Mann | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ein Mann ist Mann, bleibt Mann MeToo ist zurecht entstanden, Vergewaltigung bleibt ein Verbrechen! Nur wer Liebe wirklich verstanden, Der muss mit Übergriffigkeit brechen! Es geht doch nicht, dass alten Böcken Junge Mädchen zugeführt werden, Damit sie die Geilheit sie noch mehr wecken, Mädchen an Körper und Seele versehrten! ... |
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| Am offenen Sarg | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Deine Wangen noch so rosig, im Samt des letzten Bettes. Dreimal lief ich zur Abschiedsstunde, sah deiner Schönheit Antlitz. Im Toresschluss winkt Vergehen, im Samsara der Klang leiser Noten. Lebt der Moment auch vom Klagelied, wächst zart, was bald schon neu erblüht. |
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| Der Spiegel | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Du hast im Spiegel( uber sich) Das Lob gehort? Aber nur Schein von Feindes Rustung die Wahrheit kann entdecken . Ты в зеркале услышал похвалу? Но лишь врага зерцало истину откроет. |
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| Die Ballade vom zerbrochenen Glück | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Es kam einst ein braver Wandersmann, in ein fernes Städtchen gezogen. Eine Kunde, von der man noch heut´ erzählt, wo die Liebe hat ihn bis zum Tod gequält, ihn schon bald ausgelacht und betrogen. Ein Mädchen, so zart wie der Morgentau, mit wallendem Haar, wie aus Golde, und mit Augen so schön, wie des Himmels Blau, trug die Anmut und Schönheit kokett zur Schau, dass die Männerwelt ihr nur sei holde. ... |
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| Sturm über den Auen | Robert Späth | |||
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Vorschautext: Fließend der Fluss, der alles davon trägt, meine Schritte, meine Stimme, meine leisen, trüben Gedanken. Regen schlägt gegen mein Gesicht wie Worte, die ich nie ausgesprochen habe. Weiden biegen sich, und ich bücke mich, als könnte ich ihre Last teilen. Fluss zerstört die Auen spüre, wie er auch mich zu verschlingen sucht. ... |
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| [Du kehrst nun niemals wieder] | Der Tod ist ein Meis | |||
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Vorschautext: Du kehrst nun niemals wieder, dem Tag die Nacht nicht wiederbringst, die Erinnerungen nicht zurückgewinnst. Es ist alles schon vergangen, versunken ist meine Lilienblüte Der Tod ist ein Meister |
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| Der erste Atem des Sommers | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Der erste Atem des Sommers weht, so leise, dass man ihn kaum versteht. Ein Hauch aus Licht und warmen Grün, lässt müde Winterträume blühn. Er streift die Dächer, küsst das Land, legt zarten Glanz auf jede Hand. Und wer ganz still im Herzen lauscht, spürt, wie die Welt sich neu berauscht. Die Blumen recken sich zum Licht, der Morgen trägt ein helles Gesicht. ... |
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| Mehr kuscheln | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Darf man denn nur am 6. Januar kuscheln, also, am nationalen Kuscheltag? Vielleicht, weil da die Temperatur im Keller ist, oder man es bei Kälte lieber mag. Ihr Lieben, sagt mir doch ehrlich, was wäre, wenn wir mal im Mai kuscheln wollen? Da ist dann noch die Frage ,,Würden da nicht unsere Götter ... |
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| Der Heimat fester Anker | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Wo mancher Traum nach Erfüllung sehnt, wachsen Schranken auf, nach dem Erwachen. Wunschgewirr, dass die flimmernden Nächte dehnt, manches Bild noch die lüsterne Hoffnung wähnt, schenkt der Sehnsucht ein wehmütig´ Lachen. Blau verwebt, mit des Himmels weitem Zelt, ist das Fernweh ein alter Bekannter. Ruft Verlockung aus einer fremden Welt, wo die Axt noch die Stämme der Hütte fällt, doch zu fest liegt die Heimat am Anker. |
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| Rentnerleben | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Der Tag ist jung, der Morgen warm, du hältst mich fest in deinem Arm, die Sonne scheint uns ins Gesicht, was du denkst, dass weiß ich nicht. Beim Frühstück sitzt du schweigend da, wir sind ein eingespieltes Paar, dass sich nicht viel zu sagen hat. Du fragst nur nach dem Tagesblatt. Jetzt bist du sicher gleich für Stunden hinter dem Blätterwald verschwunden, ... |
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| Form und Farbe | Lena Engelbrecht | |||
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Vorschautext: Der Morgen in Rotgold bricht durch offene Fenster ein. Wolkenwellen spiegeln vollkommen Kirschblüte unten in Form und Farbe. © Lena Engelbrecht |
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| Hunde - Ego | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Von edler Herkunft und sehr schön - charmant und stets auf Freiersfüßen... so sieht man mich beim Gassi gehen. Die Weiberwelt will mich genießen. Das finde ich – ganz ehrlich – toll. Mein Leben ist ein Abenteuer. Das Umfeld ist auch wundervoll. Mein Frauchen ist mir lieb und teuer; nur manchmal ist sie furchtbar streng, das geht mir ganz schön auf den Keks. ... |
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