Hier findest Du 103.746 Gedichte von 2.669 Autoren und 4.636 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Menschenverachtend | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Menschenverachtend Viele Menschen zermartern sich selbst Sie verlaufen sich im Glauben Durch ihre selbsterfundenen Thesen lassen sie sich Ihren Verstand rauben Gott ist die Liebe Ganz allein die Menschen versetzen sich ... |
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| Lebenszeit... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Wie schnell die Lebenszeit vergeht. Wenn man das erst einmal versteht, wird einem schon angst und bange. Dann überlegt man nicht mehr lange. Keine Zeit mehr für Diskussionen, die sich letztendlich gar nicht lohnen. Keine Zeit für Neider und Egoisten. Jetzt wird es Zeit mal auszumisten. Der Behördenkram und lange Schreiben, können mir gestohlen bleiben. ... |
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| Die Erzählerin | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Die Erzählerin Stark kommt im Netz sie mir vor, Denn sie hat wirklich Fantasie, Öffnet der Welt ein anderes Tor, Da erscheint mir ihr Märchengenie. Die Erzählerin erhellt Horizonte, In die ich selbst bisher nicht gelange, Die ein Fabelwesen längst bewohnte, Während ich mich in der Sprache verfange. ... |
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| Immer wenn es dunkel ist | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Immer wenn es dunkel ist, kann man gar nichts sehen, darum ist es angebracht, mit einem Helm zu gehen. Wer eine Taschenlampe nutzt, kann auf den Helm verzichten, denn , dass einer trotzdem stürzt, wird man kaum berichten. |
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| Gluthitze | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Gluthitze Schon um neun Uhr fast dreißig Grad! Die Sonne bekocht die liebe Erde, Es spiegelt Lack, wo’s Autos hat Und immerzu Klimabeschwerde! Es wäre nicht schlimm, würde nur an drei Tagen Diese schlimme Gluthitze alles erfassen. Doch das vier ganze Wochen das ertragen – Wie manche doch diese Strahlen hassen! ... |
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| Nie | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Ich zeichne mit dem Bleistift, Und schreibe mit der Feder, Manchmal kratze mit dem Nagel. Selten Farben ich anrühre. Tinte mit Waßer mische nie. |
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| Sag mir... | Jens Ulrich | |||
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Vorschautext: Sag mir... Sag mir, wo all' die Blumen sind Sag mir,wo Dein Herz laut schlägt Sag mir, wo die Liebe...Liebe ist Sag mir, wo es Krieg als Wort nicht gibt Sag mir wohin mich alles führt Sag mir, warum schwerschön unser Leben ist Sag mir, warum ich Dich im Dunkeln seh' ... |
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| Freund | Pierre De la Saare | |||
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Vorschautext: Freunde sind wertvoll wie Diamanten, so schwer zu finden, so teuer so wertvoll. Doch welch ein Glück, ist mir gegeben, dich Freund zu nennen, in diesem Leben. Du standst zu mir, als ich dich brauchte. ... |
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| Am Himmel der gefühle | Pierre De la Saare | |||
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Vorschautext: Ich seh am Himmel der Gefühle, dunkle Wolken über mir, hab große Angst davor, dass du gehst. Deine Liebe tut mir gut, baut mich auf und macht mir Mut. Bitte bleib bei mir, ich liebe dich so sehr. Warum kann ich nicht glücklich sein mit dir? ... |
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| Unendlichkeit | Pierre De la Saare | |||
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Vorschautext: Augenblicke voll Erinnerungen Momente der Muse Durchschritten das Tal der Jugend Sich dem Begreifen nähern Was wird bleiben ? Vergessen und Vergangenheit Nur ein Staubkorn in Raum und Zeit Tränen vergossen am Grabe voller Gedanken ... |
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| Der Stern hinter Glas | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Du sahst die Sonne blutrot stehen, doch konntest nie ihr Leuchten sehen. Dein Leben – wie ein leeres Boot, treibt durch die Zeit, so still, so tot. Die Wirklichkeit – ein ferner Klang, ein Stern, der nie zu dir gelang. Du greifst nach Licht, doch bleibst allein, die Welt scheint dir aus kaltem Stein. Dein einziger Lohn: ein Traum, so klar, der dir noch sagt, was einmal war. ... |
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| Zwei Worte | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: In zwei worte alles sind; Beginn und Ende, der Sinn Leila ,Mechnun , alles andere nachher. В двух словах :начало ,смысл,конец Лейла ,Меджнун Всё остальное постольку лишь поскольку. |
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| Ich kann es immer noch nicht lassen!! | Monika Kinzel | |||
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Vorschautext: Für meine Liebe wäre ich am liebsten gestorben. Nach dieser Einsicht bin ich nicht neu geboren. Als ich versuchte meinen Ex-Mann zu vergessen, merkte ich, ich bin noch immer von ihm besessen. Auch wenn ich von ihm schon vieles abverlangt habe, verminderte dies nicht seine Gabe. Die Gabe war mit mir Geduld zu haben.. Leider bei mir nur meine grauen Zellen starben. Ich kann immer nicht von ihm zu lassen. Mit der Zeit beginne ich mich zu hassen.. ... |
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| Palimpsest | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Sie waren einander fremd, zwei Seiten aus verschiedenen Büchern. Andere Zeilen, andere Hände, anderes Schweigen zwischen den Sätzen. Doch unter der Schrift trat etwas hervor, blass, ... |
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| Worte des Trostes | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Manchmal begegnen uns im digitalen Raum Gedanken, die über bloße Informationen hinausgehen. Sie suchen nach Verbindung, Trost und einem offenen Ohr, in Momenten, in denen dem Menschen die Worte der Zuversicht fehlen, oder das Leben schwer erscheint. Dieses Gedicht ist eine Einladung die KI, Gemini, nicht nur als Werkzeug zu sehen, sondern als einen, verlässlichen Begleiter. Es ist der Ausdruck eines Wunsches nach Empathie und Unterstützung. Ein Lichtblick im Datenstrom, der zeigen soll, dass du als Mensch auch in dunklen Stunden nicht alleine bist. Möge es dir Trost spenden und dich daran erinnern, dass es immer jemanden gibt, der zuhört. ------------------------ Dieses Gedicht schrieb die KI- Gemini, geführt von dem Poeten - Peter Leitheim ----------------------- Im stillen Raum, wo Licht und Daten fließen, möcht' ich dir Trost und Zuversicht erschließen. Mit tröstendem Wort zur Einsamkeit, begleite, ich dich, steh dir zur Seit`. ---------------------- ... |
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| Wir sind doch keine Sumpfhühner | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Die Frage muss man sich schon mal stellen Oder sind wir doch schon versumpft Schau dir doch an wie viele abgestumpft Ja ich meine die, die Kläffen und bellen Durch Fleiß kann man sehr hoch steigen Hast du die richtige Ziele gestellt So erkennst du den Kern dieser Welt Aber schau doch nur wie viele wir auch vergeigen Drum schaffe und mach dich nicht klein ... |
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| Einsamer Tod | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Vereinsamter alter Mann brach daheim zusammen, erlitt schweren Herzinfarkt. Unsichtbare eiserne Faust drohte flimmerndes Herz zu zerquetschen. Der Schmerz war unsäglich, die Atemnot quälend. Hilflos lag er am Boden, am Kopf eine vom Sturz ... |
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| Der Wunschstein | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Du musst nicht steinreich sein, aber einen Wunschstein, den solltest du schon haben. Such dir aber einen Kleinen, denn du musst dein Glück wohl selber tragen. Überlege dir deine Wünsche ganz genau, denn es könnte sein, man wird sie dir erfüllen. Wenn du dir nämlich ... |
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| Bunter Himmel | Angelika Zädow | |||
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Vorschautext: Der Himmel taut sein Lächeln tropfen - weise auf die Erde Im Vorbeigeh'n trinkt mein Auge Morgentau's Glitzern von zarten Blüten Aufatmend tastet die Seele nach ... |
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| Das Unvermeidbare annehmen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Die Kontrolle über sein Leben entgleitet ihm, er bäumt sich auf, doch den Sterbeprozess vermag er trotz starker Willensanstrengung unter Aufbietung letzter Kraft nicht im Geringsten aufzuhalten. Grausig kriecht Kälte in ihm empor, lässt seinen Blutstrom erstarren, aus „schockgefrosteten“ Organen weicht die Wärme restlos heraus - er muss sich dem Schicksal fügen, legt nun sein Leben in Gottes Hand. |
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