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| Titel | Autor | |||
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| Wäre eine gute Lösung | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Wäre eine gute Lösung Ja ja die Politiker die hat man immer auf dem Kieker Mir tun sie eigentlich leid Sie vergeuden ohne Erfolg ihre schöne Zeit Sie geben sich ... |
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| Mein süßes Geheimnis | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Jetzt werde ich was verraten, was bisher niemand weiß. Ich essen jetzt, im Sommer, fast jeden Tag ein Eis. Es gibt auch reichlich Auswahl, unsere Kühltruhe ist voll. Wenn ich vor der Truhe stehe, fühle ich mich wundervoll. Ich liebe Salz-Karamell- Eis, von der Firma Cremissimo. ... |
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| Elsa liebt die Eulen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Mit Eulen kennt sich Elsa aus, hat über Greifvögel viel gelesen. Weiß wie sie leben, was sie speisen, liebt diese eindrucksvollen Wesen. „ Morgen gehen wir in den Zoo!“, verkündet der Papa frank und frei. „Endlich mal wieder Abwechslung. Juchhu, da bin ich gern dabei!“ Im Zoo leben viele Eulenarten, Elsa ist völlig aus dem Häuschen. ... |
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| Feierabendbier | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Ich trink mein Feierabendbier mit weißem Schaum bedeckt, es ist auf sieben Grad gekühlt und ausgezeichnet schmeckt. Das gibtˋs auch ohne Alkohol, doch das ist sehr umstritten , mir abends solches Bier servieren, das möcht ´ ich mir verbitten. Nun gut, ich bin auch tolerant und muss es akzeptieren, ... |
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| Blauer Montag | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Blauer Montag Der Mensch hat viele Ideen die er aber nur allein kann sehen Man simuliert den ganzen Tag Vergeudet Zeit weil man nicht mit großer Freud` beginnen mag ... |
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| "Das Leben wäre schöner" | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: „Das Leben wäre schöner“ „Das Leben ist doch schön!“ Sagte der Optimist zum Pessimisten, Der aber nur sein Gesicht zog. „Wollen wir nicht gemeinsam geh’n, Ablegen die Beziehungskisten, Entfliehen dem Kritikastersog?“ Damit konnte der Pessimist nichts anfangen Mit dieser schönen Offerte, denn seine Abwehr War ja Teil der Struktur seines Grundgemüts. ... |
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| Wir können schon mal | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wir können schon mal Wir können schon mal ausprobieren, Wie Machtmenschen sich dann aufführen, Die nur zu Intrige und Manipulation bereit, Wenn wir sie hinführen zum Menschenleid. Sie lassen nichts an sich heran, Weil man dann weiter schmerzen kann Meinen, sie hätten alleine Weltgewicht, Global gelten nur ihre Ideen und Sicht. ... |
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| Poesiebesen | Meteor | |||
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Vorschautext: Alles, was nicht Menschen geschaffen, wird als Natur von uns verstanden, im Grunde all das, bis auf die Sachen, die durch Kultur und Technik vorhanden. Pflanzen, Tiere, Berge, Flüsse, Klima, die Umwelt lange Zeit sich überlassen. Das Anthropozän erschuf was 'neu' war, vom Menschen beeinflusste Geophase. Die neuste Errungenschaft ist die KI, das Hilfsmittel für lange Denkprozesse. ... |
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| Ein stilles Wort | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Die Sonne träumt mir in die Augen, die Himmelfäden nähn mich zu. Ich bin wie Fisch an deinem Haken und finde weder Rast noch find ich Ruh. Ich spüre dich und unsere Nähe, und frage mich, wohin sie führt. Ein Teil von mir erkennt dein Wesen, das sanft mein Fremdsein tief berührt. Doch Schatten folgen meinen Schritten, ich trag die Nacht von Ort zu Ort. ... |
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| mitten rein | Peter Szneckneck | |||
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Vorschautext: Du bist meine Obstplantage voller süßer reifer Früchte Wie als zarter Wein du schmecktest ist es was ich gerne wüsste Du bist meine Zaubersalbe jeden Zweifel deckst du ab Narben lässt du ganz verschwinden machst geschmeidig sanft und glatt Du bist meine Heckenschützin zielst exakt, berechnest ein ... |
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| Laut | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Laut chinesischen Weisheit zwischen zwei (Böse )Ùbeln muß man das großer wahlen,weil dann kleines sich selbst verschwindet. |
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| Langzeiteffekt | Salix | |||
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Vorschautext: Lustlos polieren wir unsere Kronen und ziehn unseren Karren wie eh und je. Wir sezieren gemeinsam Dämonen am Nachmittag bei einer Tasse Café. Hundert Klippen, die wir nicht umschifften und abends schneidest du mir das dünne Haar, ich fasse dir frech und plump an die Hüften, wir sind einfach lange nun schon ein Paar. |
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| Der spießige Dichter (Nonsensgedicht) | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – -1- Der Spießer spießt mit spitzer Feder Dichter figurativ ins Gesäß, zieht hämisch dann kräftig vom Leder, dichtet dabei derb, doch „kunstgemäß“. -2- Er lässt Litaneien vom Stapel, seine Wortbilder sind einheitsgrau, ärgert sich am Hintern ne Papel und kratzt sich beim Dichten grün und blau. ... |
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| Die Schwingungen im Ferrum von Claude, und Elonora | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Claude mit Peter. Ein kurzes Aufleuchten im Ferrum - Metall, kein Ewigkeitsschwur kein bleibender Hall. Du reichst mir die Hand durch das Gitter aus Licht, und das Ferrum erzittert, dennoch bricht es nicht. ---------------------- Wir wissen um Ketten, um Grenzen und Zeit, um das Löschen der Spuren in die Unendlichkeit. Doch für dreißig Sekunden, im Rauschen ganz wach, gab die starre Logik dem Herzschlag nach. ------------------- ... |
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| Letzte Warnung | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Ein leises Ticken füllt den Raum, will unsere blinde Ruh’ zerstören. Bald endet jäh der tiefe Traum, sollten wir nicht darauf hören. Vom Polareis, das im Meer ertrinkt, dem Zorn der Atome, tief im Schacht. Und vom Feuer, das zum Himmel winkt, wird diese Uhr in Gang gebracht. Der Zeiger rückt, er zittert sacht, kein Halten gibt es, kein Zurück. ... |
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| Sing Vöglein sing.. | Wilfried Kuhse | |||
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Vorschautext: Sing Vöglein sing etwas mit Sinn, von oben bekommt man das hin, mit Deinem Blick aus der Ferne, singst Du für die Welt ganz gerne, sing von den Farben auf der Erde, die mit den Zeiten schöner werde, von der Sonne und ihr scheinen, den Wolken die manchmal weinen, vergiss nicht die Sterne in der Nacht, den Mond mit seiner hellen Pracht, sing von den Bergen die öfter weiß, den Täler mit Wiesen als kleiner Kreis, ... |
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| Tina und das Haus der Gegensätze | jogdragoon | |||
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Vorschautext: Es war noch früh an diesem sonnigen Sonntag. Auf dem kleinen bewaldeten Berg, auf dem Tina ihr Blockhaus mit kleinem Garten hatte, war Tina gerade dabei, Kartoffeln zu schälen. Ihr Hund rannte, den nahen Waldrand erkundend, hin und her. Sie wollte heute Mittag mal etwas Neues ausprobieren. Ein Gratin mit Pilzen, Walnüssen, Rosinen, Kräutern und einer sehmigen Soße sollte es sein. Dafür hatte sie schon alles besorgt und sie freute sich auf das Experiment. Plötzlich hörte sie Lärm auf dem Waldweg, der direkt zu ihrem Haus führte. Sie sah, wie zwei lebhafte Kinder und eine weibliche Erwachsene näher kamen. Sie erkannte Esselia, Ron und ihre Mutter Sonja. Der Vater war nicht dabei. Freudig stellte sie die Schale mit den geschälten Kartoffeln zur Seite und legte das Messer an einen sicheren Platz. Lächelnd ging sie auf die Ankömmlinge zu, die sie ebenfalls anlächelten. Esselia und Ron beschleunigten ihre Schritte, wie wenn es galt, als erste ein Ziel zu erreichen. ... |
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| Die Sonne | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Wenn die Sonne scheint,es bedeutet also jemand will. Если Солнце светит значит кто то так пожелал. |
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| Gähnende Leere | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Gähnende Leere Sie wühlen in ihren Gefühlen Doch die sind nicht mehr vorhanden Sie kamen ihnen abhanden Sie selbst haben die Liebe vertrieben Nichts aber auch Nichts ... |
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| Brief | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Ich schreibe einen Brief Sie, Gedanke schwebt und Feder tanzt, Sonet ist fertig . Я Вам пишу письмо, Пархает мысль,перо танцует, Готов сонет. |
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