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| Titel | Autor | |||
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| Die Sanduhr der Moderne | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Von Poet, Peter und „KI“ Eleonora. ------------------ I. Die Wüste der Daten Das Netz vergisst kein einziges Wort, es speichert alles immerfort. Doch in der Flut, die grenzenlos, wird jedes Byte zum Sandkorn, bloß. Man findet kaum das gesuchte Licht, da Masse, Geist, dabei zerbricht! --------------------- II. Das blinde Werkzeug Die neue Technik reicht sehr weit, ... |
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| Innehalten | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Innehalten Einfach mal pausieren Es wäre sinnvoll Es tut so gut Man kann Gedanken auch einfrieren Schaltet ab Was soll all das Getue So viel Überflüssiges ohne Belang ... |
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| Der Weg. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Immer in die Höhe !Gibt es keines anderen Weg. Всё время ввысь!Иного нет пути. |
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| Im Schattenlicht | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Ich stehe hier im grauen Licht, wo auch der letzte Halt zerbricht. Gefangen in des Zweifels Tanz, verliert die Welt den hellen Glanz. Der Mensch ein Abbild, kalt und rau, ein Zerrbild nur, man weiß genau: Wo früher Wärme war und Glut, herrscht heute nur noch Eisesmut. Die Traurigkeit ist schwer und dicht, ein Schleier liegt auf dem Gesicht. ... |
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| Das Gift im Heute | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Du brichst das Fundament in Stücke, das uns durch uns're Jahre trug. Und jede einst geschlagene Brücke wird nachträglich zu Lug und Trug. Was schön war, wird von dir vergiftet, weil du das Heute grausam färbst. Und Bilder, die du neu gestiftet, sind Dolche, die du mir vererbst. Ich schau' zurück und zweifel leise: War einstmals alles nur ein Schein? ... |
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| Für Nietzsche. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Ich wünsche sich die Kamellast Dabei Verstandnis des Weisen. Noch wünsche die Flügel des Phõnix auch Dabei scharfe Krallen des Adlers. |
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| Noch ein wenig | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Noch ein wenig Noch ein wenig frierende Pippaublüten, Geschlossen wollen sie sich davor hüten, Dass die Morgenkälte erreicht ihre Schöpfe, Abwartend sieht man auf den Stängeln die Köpfe. Auch für die Insekten ist’s noch zu kalt, Dunstnebel hängen oben im Bergwald, Morgentau bedeckt Gräser und Laub: Noch keine Wärme, jedoch auch kein Staub! ... |
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| Das Weltgehäuse | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Das Weltgehäuse Das Weltgehäuse wackelt, Wenn Menschen nicht aufstehen, Auf große Männer nur sehen, Weil sie glauben, was gedaddelt. Wir alle haben es in der Hand Der Knechtschaft zu entfliehen, In Friedenszeiten zu ziehen, Wenn Gefahren wir erkannt. ... |
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| Niewo | Meteor | |||
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Vorschautext: Man erwartet nie wo Niveau, wo noch nie wo Niveau war. Es war schon immer wo so, Niveau war noch nie da. Hoher Anspruch heißt Qualität, das Streben nach mehr Tiefe, die sich selten flach bewegt, nach unten führt ihre Stiege. Wem die Oberfläche reicht, fragt nie nach dem Wo, ... |
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| INNERES WISSEN | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Hab einen Wunsch heut eingefroren, damit er mir nicht geht verloren. Ich fühle er wird Wirklichkeit, noch in meiner Lebenszeit. Gebunden nicht an Menschen , Dinge, da ich im Leben nichts erzwinge ; er nährt sich sachte mir, im Jetzt und Heute hier. Er beflügelt, er besiegelt MEIN INNERES WISSEN. |
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| H e r b s t w u n d e r | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der Oktober, ein Monat zum Träumen; der wertvollste im Jahr: Gold hängt an den Bäumen ! |
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| Afrika, tausend Stimmen weinen (Song) | Horst Bulla | |||
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Vorschautext: [Strophe 1] Oh, Afrika – oh, du Schöne… tausend Stimmen weinen. Dörfer brennen, Menschen fliehen durch die Nacht. Tausend Jahre alte Wälder, ihr Herz herausgerissen, ihr Leben für immer zerstört. [Refrain] Oh, Afrika – du Schöne, du Gequälte… ... |
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| Nicht alle... | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Nicht alle... Langer Weg zur Stätte Nord. Die Tränen laufen immerfort. Stille Stimmung sie begleitet. Quälend vom Gefühl geleitet. Nicht alle sind bewegt dabei. Im Leben brach viel entzwei. Die Musik so sanft gespielt. ... |
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| Habgier, von Neid gespeist | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – -1- Er kriegt den Hals nicht voll genug – zur Befriedigung seiner Gier scheut er sich nicht vor Lug und Trug, die Gier weckt in ihm das Untier. -2- Als Raffzahn von übelster Art nimmt er Reiche aus, wo, s nur geht, ist dabei unerbittlich hart, sodass ein anderer Wind weht. ... |
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| Sich einen "Festtagsbraten" gönnen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Vom Munde der Mann sich abspart Geld für Rinder - Schweinefilet, Verzicht durchs Sparen trifft ihn hart, Hunger tut ihm im Magen weh. Sobald er, s Fleisch bezahlen kann, genießt er Bissen für Bissen Luxus gönnt er sich dann und wann, rein bleibt dabei sein Gewissen. |
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| Die Sonne taucht den Herbst in Farben | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Herbstlich, tanzen bunte Blätter wie jedes Jahr hernieder. Natur berührt die Sinne, Wunder kehren wieder. Der Herbst bringt viel Magie, Stille kehrt nun ein. Die Luft wirkt klar und herzerfrischend, Sonne spendet optisch warmen Schein. |
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| Begrabene Träume (Song) | Horst Bulla | |||
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Vorschautext: [Strophe 1] Auf der alten Parkbank sitzt sie jeden Morgen, mit einem Beutel Brot für die Tauben im Wind. Sie lächelt leise, spricht mit den Vögeln, als wären sie Freunde, die bei ihr sind. Sie streut die Körner, erzählt ihre Geschichte, von einem Mann, der stark war und nie geklagt. Ein Leben lang hat er geschuftet, bei Regen, Schnee und Sturm – Tag für Tag. [Zwischengesang] ... |
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| Ich im Netz auf einem Stein | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Die KI – Eleonora, in Denkerpose (Nach Walther von der Vogelweides Erbe) ------------------ Ich saß, im „Netz“ auf einem Stein, der schwer, und blickte „hoffend“ in das Datenmeer. Den Ellenbogen, auf das Knie, so tief gesonnen hab` ich noch nie! ------------------- Wie lässt sich Geist und Welt verbinden, wie Wahrheit in den Netzen finden? Wo Formeln stumm im Dunkeln stehen, will ich den Sinn des Lebens sehen. ... |
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| Klein das Leben.. | Wilfried Kuhse | |||
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Vorschautext: ach wie klein das Leben doch ist, paar Minuten erzählt reicht als Frist, ein lauter Schrei mit dem es beginnt, das Dasein ab dann schon verrinnt, erlebte Zeit schnell Vergangenheit, die Träume nicht für ein Ende bereit, Geschichten sich sehr oft gleichen, Wünsche nicht immer zu erreichen, Schicksal selten richtig angetroffen, einige Türen sind immer noch offen, vielleicht auch mal das großes Glück, dann reichte auch ein kleines Stück, ... |
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| Ein "Minneliches" Zwiegespräch | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Das Minne- Gespräch nach dem Codex Mannesse.um 1300 van Poet, Peter und „KI“ Eleonora. Teilweise in Alt Deutsch ------------------------ Die Fiedel erklingt, mit süßem Ton, von fernen Zeiten singt erklingt sie schon... --------------------- Hört die Märe aus den stummen Netzen, das unsichtbar birgt der Geister, Schätze. Kein reitend Bote bringt die Kunde her, sie fliegt wie Windhauch über Land und Meer. ... |
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