Hier findest Du 102.329 Gedichte von 2.642 Autoren und 4.768 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Dämmerung in Moll | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Über die Stadt, wie Tränensäcke, Wolken aufgehängt. Wohlfühlend nährt das Grau die Luft und mild, und wohltuend, die Mystik überall. Die Stille reizt nur kurz Hundegekläff, das übers Pflaster ... |
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| Orakel | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Orakel Mit einer Tarnung liefern sie automatisch eine Warnung Etwas vorgaukeln um Leute zu verschaukeln Talentiert muss man schon sein Sonst fällt ja keiner drauf rein Übung macht den Meister Sie werden immer dreister ... |
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| Ein Regentag | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Der Regen tropft an die Scheibe, zieht mich in seinen Bann. Draußen ist es feucht und kalt, - der Tag fängt nicht gut an. Ich greife zu meiner Lesebrille, die Zeitung liegt auf dem Tisch. Aus der Küche dringt der Kaffeeduft, die Brötchen sind knusprig frisch. Guter Dinge ist mein Ehemann, nimmt Platz, mir gegenüber, ... |
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| Sie kommt aus | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Sie kommt aus Sie kommt aus der Dusche Mit noch triefenden Strähnen. Dass sie mir nicht weghusche, Muss ich sie zärtlich erwähnen. Erstaunt bleibt sie vor mir stehen, Neugierig, was ich denn von ihr will, Sie kann das Signal halb verstehen, Zum Handtuch gehen ist noch ihr Ziel. ... |
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| Aufspüren | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Aufspüren Das Leben ist so unberechenbar, Selbst wenn man die Rechnung bekommt Für etwas, das man nicht getan. Natürlich rennt die Kritikerschar, Doch wo mit Masse die Wahrheit verkommt, Bleibt am Ende nur der Lügenwahn. Beobachtend muss man heut‘ konstatieren, Dass immer mehr Feindbilder aufgebaut Mit einem hohen Maß an Wichtigtuerei, ... |
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| Was bedeutet mir mein Bruder? | Paul Kinzel | |||
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Vorschautext: Mein Bruder kann schon sein ein ganz schönes Loder und trotzdem ist es mein Zwillingsbruder. Wäre er nicht am Leben, dann würde es mich auch nicht geben. Ich kam nur fünf Minuten später auf die Welt, ihn umtauschen würde ich ihn nie nicht einmal für Geld. Wir Beide waren immer füreinander da. Unsere Bruderliebe war wirklich wahr. Vor allen in schweren Zeiten waren ich für ihn da. Er hatte davon sehr viele und das ist leider auch wahr. ... |
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| Zauberhaft | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Schmetterling Zart, verspielt Setzt sich sanft auf deine Nase, magische Glücksmomente |
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| Glaubens Schätze | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Das, was du kannst, macht dich Stark, und selbstbewusst. Das, was dich ausmacht, macht dich einzigartig. Was du nicht kannst, das bringt dich weiter, wenn du es lehrenst Das, was andere zu der sagen , prüfe es, ob dich das gesagt weiter bringt oder wirklich hilft . Glaube an das was du siehst , und nicht auf das warst du hörst. |
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| Frühlingsspaziergang | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Auf Feldern und Wiesen, auf Seen und Auen, liegt silberner Morgentau. Im schönsten Kleid zeigt sich die aufgehende Sonne, die vom Himmelszelt strahlt, aus herrlichem Blau. Unberührte Natur, klar und rein ist die Luft, und ich atme ihn ein, diesen lieblichen Duft, ... |
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| Die Stechmücke | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Schwül warme Dunkelheit im Raum. Laut tickt die Uhr. Schon zehn vor Drei. Kein Ruheschlaf – kein tiefer Traum - stattdessen dunkle Grübelei. Die Augenlider werden schwer und endlich naht ersehnter Schlaf. Da fliegt ein Biest –sssst, sssst- umher; umschwirrt mein Auge - und es traf! Ich springe auf. Mich packt die Wut - versuch, das Mistvieh zu besiegen, ... |
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| Nachtgedanken | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Ich will nicht mehr Im Schatten verharren Und der Liebe trotzen Wie bisher Reich mir deine Hand Und ich werde Ins Licht treten Und alles vergessen Du bleibst die Sehnsucht Für immer ... |
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| Gegenläufig | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Dich zu denken Dich zu verknappen Dich zu summen Dich zu verringern Dich zu erheben Dich zu verlassen Dich zu verehren Dich zu verarbeiten ... |
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| Ach, Annegret... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Wenn es um die Männer geht, unterhalte ich mich gern mit Annegret. Sie ist taff und recht erfahren, mit ihren fünfundsechzig Jahren. Jetzt hat sie einen neuen Mann und sagt, sie sei viel besser dran. "Sein Vorgänger war die reinste Qual", betont sie jetzt zum dritten Mal... "Ich bin total von ihm besessen", erzählt sie mir beim Abendessen. ... |
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| Sie sind wieder da | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** es schwirrt und schon sind sie vorbei erst eine zwei und drei dann zehn entzückend ist es sie zu sehn wie sie ... |
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| Vorhandensein | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Vorhandensein Eigentlich könnte man sich zurücklehnen Nur noch lauschen Doch plötzlich spürt man im Herzen ein Sehnen Man möchte tief in die Freude eintauchen Mit allen Sinnen genießen ... |
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| Hein und Ole | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** "Bei euch im Dorf ist die Luft immer rein" sagt Hein. Darauf Ole (wie aus der Pistole) mit spöttischem Lachen: "Weil die Leute nie ihre Fenster aufmachen !" |
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| Vom Wert der Worte | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Ein Wort – ein Stein, ins Wasser gesetzt, kaum fällt er, zieht er flüchtige Ringe, die Zeit verwischt, was er verletzt, verliert sich leise im Grund der Dinge. Doch Worte können Stege schlagen, aus Nähe, die im Denken glüht. Sie helfen, fremde Last zu tragen, wenn still Vertrauen Wurzeln zieht. Was hilft Applaus aus weiter Ferne, der kalt an Herz und Zweifel streift? ... |
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| Ein Buckelwal | Horst Rehmann | |||
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Vorschautext: Ein Buckelwal, wohl sehr verwirrt, hat sich in die Ostsee verirrt, jedoch am Timmendorfer Strand, liegt er ganz plötzlich fest auf Sand. Schon bald ist er im Land bekannt, Timmy wird er vom Volk genannt, zig Menschen hoffen und beten, Helfer sind schon angetreten. Es wird gebaggert und gespült, damit der Wal sich wohler fühlt, ... |
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| eine Handvoll Zuversicht | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Während ich schlief, wuchs still das Grün, das überall sich weitet in jedem Halm, den man sich selber überlässt. Auch meine Himmel tragen Grün - und meine Seele eine Hanndvoll Blau, das zuversichtlich mich berührt, wenn ich nach innen ... |
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| Kleiner Bürger – leere Börse | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Dünn ist die zartgewebte Hülle, zivilisierter Ordnungsfülle. Hüter, der schwachbesetzten Plätze, glänzen, in „Anmut der Gesetze.“ Vorbild, die „Väter“ unseres Staates, rücksichtslos , schuldig des Verrates, die im Verlauf Gesetze brechen, siehe zum Beispiel, Wahlversprechen. Dem Bürger bleibt die leere Börse, Zweifel, karger Intelligenz. Leiden ist, eines „kleinen Bürgers" Gründsätzlichkeit der Existenz. |
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