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| hinter Glas | Ingeborg Henrichs | |||
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Vorschautext: die Welt, still und fern hinter Glas geschützt ein Duft gewählter Freiheit |
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| Abends am See | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Fuhse ruht in ihrem Bett, der See ist heute spiegelglatt. Das Schwanenpaar, am Strand, scheint müde und auch satt. Ich sitze gemütlich auf der Bank, lass meine Blicke schweifen. Der Himmel zeigt sich dunkelblau, am Horizont ein weißer Streifen. Die Abendsonne, am Firmament, hat schon an Kraft verloren. ... |
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| Das wird schon wieder... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Seit Tagen sitzt er nun zuhaus, und brütet eine Grippe aus. Auch mit leichten Magenkrämpfen, hat mein Liebster heut´ zu kämpfen. Täglich höre ich ihn klagen: "Ich kann gar nichts mehr vertragen. Selbst Hühnersuppe und rote Weine, bringen mich nicht auf die Beine." Mit Pudding und Rosinenschnecken, versuch´ ich den Appetit zu wecken. ... |
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| Sich diesen Morgen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Sich diesen Morgen Sich diesen Morgen ein wenig da hinsetzen, Wo Kaffeegeruch Gemütlichkeit verheißt. Dort muss keiner die Messer wetzen, Wo jetzt die Sonne den Tag anpreist. Langsam kehrt da bei mir Ruhe zurück, Wo die Verkäuferin auf einen Cappuccino zeigt, Denn diese kleine Sucht verheißt Lebensglück, Wenn erst der Mund sich zur Tasse neigt. ... |
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| Der Vogel redet. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: "Der Tag,die Nacht zusammen Gleichzeitig sehe Ich". Gibt es kein Fata Morgana, Keine Grille auch. Das ist der Vogel redet. |
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| Meine Seele wurde | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Meine Seele wurde Meine Seele wurde schrecklich arm, Als meine Muse mich verlassen, Alles erkaltet, nirgendwo Charme, Ich konnte es lang nicht fassen. Die Zeit war für mich ein Einschnitt, Er war mir wie ein tiefes Interim: Ich fand nicht mehr richtig Tritt Und nichts schien mir noch intim. ... |
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| Nach Belieben | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Nach Belieben Man geht sich aus dem Weg Trotzdem man schon Zusammen eine lange Strecke hat zurückgelegt Den Sinn kann man nicht erkennen Den mag auch keiner laut nennen Na gut Des Menschen Wille ist sein Himmelreich Das oft kommt einer Hölle gleich ... |
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| Leben, das neu erwacht | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Im tiefen Tal, ein trübes Licht, verwehrt den Blick zurück. Erinnerungen gibt es nicht, es ist, als ob das Ziel zerbricht, leer blieb der Griff zum Glück. Die Zeit hat stumm am Grab gewebt, es schmolz der Schönheit Glanz. Stille, die sich ins Leben legt, wenn bald der Weg zum Abschied strebt, lächelnd, zum letzten Tanz. ... |
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| Das Geschenk | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Das Wunder, das man leben nennt, ist das eigentlich ein Wunder .? Das eigentlich Wunder ist das man, das Leben geschenkt bekommen hat. Von seinen Eltern, was man daraus macht aus seinen Leben. Das hat jeder selbst in der Hand . Dan ist es keine Wunder mehr, sondern sein selbst gewählten Lebensweg. Aber es gibt Leute die diesen Weg , nicht alleine gehen können. Diese brauchen Hilfe , von Leuten die sie begleiten. Die Hilfsbereit und rücksichtsvoll sind. Denn es gibt wenige Leute die diese , Eigenschaften haben. Denn das ist Dan das Wunder was man Leben nennt. Wen man Hilfe braucht, und diese Menschen findet. |
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| Grünes Schweigen | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Zarte Stille fließt durch jeden Baum und Zeit verliert sich wie im Traum. Geb' mich dem Waldlicht gerne hin, hat grüner Atem doch tieferen Sinn. Wo Wind sanft durch die Äste zieht, rauscht in den Kronen ein altes Lied. Ich bade im Grün, lass los, lass sein und tauche tief in das Schweigen ein. Schritt für Schritt im Moos versinken, frische Kraft aus den Zweigen trinken. ... |
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| Hoky | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Es gibt:Der Meerspiegel und der Teich. Der Mondschein ist dort und da. Морская гладь и пруд. Луна и там,и тут. |
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| Der Morgen danach... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Hans kommt spät nach hause und schleicht sich in sein Bett. Der Abend war feucht-fröhlich und vermutlich auch ganz nett. Morgens fragt ihn Hildegard, gleich nach dem Zeitung lesen, "sag mir mal, mein lieber Mann, wo bist du heut´ Nacht gewesen?" Hans versucht sich zu erinnern, doch es gelingt ihm nicht. ... |
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| Das Werk des Osterhasen | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Ostern - bald ist es erneut so weit, denn dann beginnt die Frühlingszeit. Wenn Hasen Eier gut verstecken und heimlich hüpfen über Hecken, um bunte Ostereier zu verstecken, damit die Kinder sie entdecken. Hier im Gras und dort im Rasen, verstecken Eier kluge Hasen. Mit großem Fleiß und frohen Sinn, bemalen sie sie bunt darin. ... |
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| April | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Der April ist launisch, das muss man eingestehen- mal braucht man Schal und Jacke, mal kann man barfuß gehen. Mal gibt es volle Sonne- als wären wir im Mai, dann kommen dunkle Wolken- mit Sonne ist´ s vorbei. Selbst Schnee- und Hagelschauer hat er auch im Gepäck, ... |
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| Der Morgen er ist meine Freude | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Der Morgen er ist meine Freude Der Morgen zwinkert mir zu Ich genieße eigentlich noch meine Ruh Ein paarmal in der Nacht bin ich erwacht Gedankensalat lag parat Ich ließ mich nicht darauf ein Die Nacht gehörte mir ganz allein Es tat so gut bin ausgeruht Gelöst ich bis zum Morgen lag Die Sonne scheint ... |
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| Lehrermangel | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: In der Grundschule herrscht Chaos, zwei Lehrkräfte sind gerade krank. Die Kinder werden nach Haus geschickt. Tommy freut sich: "Gott sei Dank!" Seine Mutter kommt vom Einkaufen. "Tom, was machst du hier zu Haus?" "Meine Klassenlehrerin ist krank, - der Unterricht fällt aus! Zu viele Kinder, zu wenig Lehrer, erklärte uns Direktor Krause. ... |
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| Selbst ist der Mann | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Selbst ist der Mann Er weiß wie das Leben geht Auch wenn er eigentlich recht wenig davon versteht Er hat sich festgefahren in all den Jahren Seine Weisheit trommelt er in jedes Ohr Hoffend man singt sie bald im Chor Doch daraus kann nichts werden Denn Jeder kuriert seine eigenen Beschwerden ... |
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| Schön könnte es sein | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Schön könnte es sein Auch als ein sehr alter Mann Sehnt man sich doch ein wenig nach Liebe, Doch dafür wird ja nur noch mehr getan, Wo nur unablässig Hektik, Getriebe. Ich saß vor dem Laden, trank meinen Kaffee, Während alles an mir vorüberflanierte. Die Sonne schien warm, es gab eine Idee, Dann merkte ich auf, weil einen Blick ich spürte. ... |
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| Gesellschaftsverarmung | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Gesellschaftsverarmung Bevor man in Medien herumtanzt, Sollte man lieber in Cafés gehen, Menschen als Ansprechpartner sehen, Man nicht hinter Smartphones verschanzt. Noch nie gab es so viele Zeitgenossen, Die nicht nach nahen Kontakten suchten, Gar sich in eigenem Selbstbildnis versuchten, Eigentlich nur sprachlos aneinander vorbeiliefen. ... |
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| Was geschieht mit uns? | Susi Becker | |||
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Vorschautext: Wir gehen einen schmalen Grat! Balancieren am Limit- Mit geschlossenen Augen, einen Fuß vor dem anderen. Kriegen den Warnschuss nicht mit! Wir strotzen vor Selbstliebe. Wollen an Realität nicht glauben - ignorieren die Gefahr, lachen Ihr ins Gesicht. Jeder ist übersättigt! Die einen mehr,die anderen weniger. Ein Höllentango am Abgrund! ... |
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