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| Titel | Autor | |||
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| Велик Творец. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Велик Творец! Ему подвластно все и сверх того.... Вот лев идет и тень его наводит ужас, Осел бредет туда, куда ему велят. |
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| Zusammen. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Я вдох твой ,ты мой выдох, Я глаз твой ,ты мой слух, Ты мое сердце ,я твой разум, Я твой Меджнун ,а ты моя Лейла! |
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| Immer gut gewürzt... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die wahre Liebe zum Kochen, habe ich noch nicht entdeckt, doch ich bemühe mich jeden Tag, damit es uns gut schmeckt. Bekomme ich einmal Gäste, gebe ich mir wirklich Mühe. Dann merke ich oft selber, wie ich vor Ehrgeiz sprühe. Viele Kräuter und Gewürze, kommen in mein Essen rein, ... |
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| Manchmal denkt er an zu Haus | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Keine Arbeit, nur noch Sorgen, ja, wer denkt da gern an Morgen. Die Zukunftspläne sind dahin, er fragt sich nach des Lebens Sinn. Das Leben zieht an ihm vorbei, doch das ist ihm einerlei, nachts schläft er dann irgendwo, auf einem Bett aus Heu und Stroh. Er kennt all´ die kleinen Brücken, dort kann man eng zusammenrücken, ... |
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| Irgendwie. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Как то мы говорили с Саади, Под шепот тишины Скрипел калам его и мой, Четверостишие вышло у него, А у меня сплошной пробел, Мы как то говорили с Саади! Прим.калам -перо. |
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| Ganymed. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: О вездесущий Ганимед! -Но почему он вездесущий? Гляжу на Солнце ли, на звезды, К Сатурну ли лик обращен Перед глазами только он. |
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| Mal ehrlich...!? | Thomas | |||
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Vorschautext: (Stammtischtheologik) Mal ehrlich, hätt' Eva diese Zippe, ja, die aus des Adams dritten Rippe, nicht schlangenhinterlistig gerissen in den verbot'nen Apfel gebissen, dann wär's Leben der Frau'n ohne Schmerzen, die Männer hätten viel mehr zu scherzen und nicht nur das, sondern auch überdies lebten wir immerfort im Paradies... Thomas |
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| Halt finden | Angelika Zädow | |||
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Vorschautext: Zwischen dicken Schichten lauten Schweigens vertrocknet die Wahrheit zu hohlen Phrasen Worte ohne Biss Gedanken, die nicht tragen auf einer Straße ohne Sinn ... |
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| Komm mit | Meteor | |||
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Vorschautext: Komm mit ... mit mir! Gib mir deine Hand. Was suchen wir noch hier? Verstreuen wir Traumsand und wehen mit ihm ins Traumland ... Komm mit mir mit! Gib mir deine Hand. 's ist nur ein kleiner Schritt. Ohne dich bleibt dein Platz vakant, und ich ... bleibe dir unbekannt. ... |
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| Auf der Seele | January Snow | |||
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Vorschautext: Surfen sie die Welle! Mein Kopf ist helle Doch mein Herz Dunkel und zerbrochen. |
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| Hoffnungslos | January Snow | |||
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Vorschautext: Sind jene, Die hoffen Hoffnung, ich sage Jeder ist betroffen. |
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| Pinselstrich | January Snow | |||
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Vorschautext: Blau Auf die weiße Leinwand Es tropft Farbe Von meiner Hand. |
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| Bis.. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Пока поле не вспахано,что толку в сомнениях?! Bevor das Feld du pflųgst nicht,was nützt das -im Zweifel zu sein. Хур бегун хаду-щакдари. |
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| Die wissenschaftliche Betrachtung (m)einer Traumbeziehung | Thomas | |||
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Vorschautext: Meine Traumfrau, die liebt mich schon sehr, ich bin Mittelpunkt ihres Begehr... Und Begehr schreib' ich nicht nur so hin, ich meine Lust aufgrund Dopamin. Meine Traumfrau hat ihr Cortisol dermaßen im Griff - fühlt sich wohl. Cortisol, das Dopamin blockiert, ist etwas, das sie nicht irritiert. Meine Traumfrau ist grundauf gechilled, weil Cortisol sonst Dopamin killt, ... |
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| Scherze. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Не знаешь не говори,а знаешь -тем более ,говоря не забудь там ,где надо кавычки. Weißt du nicht?-sei still,du weißt-um so mehr.wenn du redest, wo es richtig vergißt nicht -Anfuhrungszeichen. |
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| Das Alter von Schatten | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Das Alter von Schatten, kann man nicht wagen. Da kann man nur schwer sich und anderen sagen. Wie bei gutem und Licht, geht es nicht. Das oft im Gedächtnis und leicht zu bestimmen. Vielleicht weil wir es suchen, eben das lichte Glimmen. |
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| Die Tragik des Seins | Robert Späth | |||
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Vorschautext: Ein wacher Geist, gefangen im Verlangen, durch Raum und Zeit den großen Sinn zu fangen, und doch verdammt zu wandeln in der Zeit, geteilt in Sehnsucht und Vergänglichkeit. Wir tragen Welten, funkelnd und voll Klingen, im engen Herzen, das die Tage zwingen. Wir wissen um das Morgen und das Ende, und flehen stumm in leere, kalte Hände. Die Brücke bricht, die wir zum Nächsten bauen, weil Worte oft dem Abgrund nur vertrauen. ... |
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| Reise durch die Zeit | Josef Albert Stöckl | |||
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Vorschautext: Reise durch die Zeit Und wenn ich einst gestorben bin so bettet mich zur letzten Ruh' und deckt mich dann im Grabe drin mit Heimaterde zu. Die Zeit verweht so wie der Wind und mit ihr Freud und Leid gestern, heute, morgen sind für mich Vergangenheit. ... |
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| "Ausgestoßen" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Sie jagte ihn wie einen räudigen Hund vom Hof, als er an ihre Tür klopfte, Einlass begehrte, wünschte ihm die Pest an den Hals, er guckte treudoof, wie ein geprügelter Hund ihr den Rücken kehrte. Wie vor den Kopf gestoßen, schaute er belämmert, konnte nicht begreifen, was ihm soeben geschah fühlte sich zutiefst betreten und wie behämmert, „Rausschmiss“ wurmte, kränkte ihn, ging ihm allzu nah. ... |
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| Meeresschluchzen | Josef Albert Stöckl | |||
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Vorschautext: Meeresschluchzen Ewig schon wogen die salzigen Wellen ihr Leben, ein ewiges Senken und Schwellen als schienen sie frei nur begleitet von Wolken und Sonne von Stille und Sturm und vom Möwengeschrei. ... |
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