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| Titel | Autor | |||
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| Die Hände der Lebenden | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Eines Tages wird der Körper uns nicht mehr erkennen. Die Hände werden Dinge fallen lassen, die sie ein Leben lang festgehalten haben. Das Herz, dieser blinde Arbeiter, wird seine Schicht beenden, ohne Abschied, ... |
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| Am Brennpunkt | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Nun ist der Sommer eingezogen, hat sich den besten Platz gesucht, er ist uns äußerst wohlgewogen, und dehnt sich aus mit voller Wucht. Er trinkt aus manchen lauen Seen, bedient sich jeden Tag am Fluss, lässt seine heißen Winde wehen, als wäre dieses ein Genuss. ... |
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| SEELISCHER KATHETER | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Erkenne dich selbst. Verletze dich und andere nicht; bring mehr, als ein Leben in Mainstream. |
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| Im Silberstrom | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Das Land liegt still im Samtkleid da, der Himmel zeigt sich träumend fern, da wird der Ruf des Mondes wahr, begleitet auch vom ersten Stern. Silberglanz bricht durch die Nacht und weckt im Herzen sanft die Glut, die meine Sehnsucht neu entfacht, zu baden in der Strahlen Flut. Sacht fällt das helle Band zur Erde und tief tauch' ich ins Licht hinein, ... |
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| Die hohle Zier | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: – Fabelhaftes – Ein großer Löwe mit prächtiger Mähne bewunderte voller Stolz seine Zähne. Die anderen Tiere schauten gebannt, nur der Hase hat sich an ihn gewandt. Der Löwe brüllte: „Was fällt dir nur ein? Ich bin der König und du viel zu klein! Willst du gar in meinem Magen landen? Hast du das Wort Respekt nicht verstanden?“ ... |
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| Die Jagd nach dem Krönchen | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Ein pinker Bus rollt durch die Stadt, bis jede der Frauen ihr Outfit hat. Nach einem Motto, das fest steht; mal sehen, wohin die Reise geht. Vier Stunden Zeit, dann muss es steh'n, so richtig mit Pfiff – man kann es seh'n. Sie suchen Schnäppchen hier und dort, doch die Zeit rennt ihnen ständig fort. Vom Schuhregal eilt man zum Nagellack; gekauft wird gleich oft der ganze Sack. ... |
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| Man braucht wenig um glücklich zu sein | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Man brauch wenig um glücklich zu sein Schon wieder ist eine Woche rum Ich sitze da und gucke dumm Zum Dichten brauch` ich einen lichten Moment denn ich habe bis eben gepennt Geträumt hab` ich die ganze Nacht von dir Bin glücklich ... |
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| Eduard liebt Städtereisen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Eduard liebt Städtereise, günstig und zu zivilen Preisen. Paris, London und Liverpool, findet er besonders cool. Als er einmal aus Amsterdam, zurück, nach Buxtehude kam, schwärmte er: "Das war ein Ding, dort traf ich Harpe Kerkeling." Auch Salzburg wäre wunderschön, er hat das Mozarthaus gesehen, ... |
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| Im Unerfüllten | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Im Unerfüllten Im Unerfüllten entschleiert sich manches Spiel, Welches gern das Begehren anwachsen lässt, Oftmals bis ins Unendliche übertrieben gesteigert, Wenn eine Seite immerzu und sofort alles will, Bei Nichterfüllung sehnend die Augen nässt, Wo am Ende die Begegnung verweigert. Dennoch offenbart im Unerfüllten sich Eine Hoffnung auf mehr, gar auf Alles, Was man überhaupt erhoffen kann: ... |
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| Ich liebe meine Traumorte | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ich liebe meine Traumorte Ich liebe meine Traumorte, Die vom Sofa aus ich besuchen kann. Manchmal fehlen mir die Worte, Wo atemberaubende Gebirgsbahn. Die Welt sich ins Wohnzimmer holen Und mit der ganzen Welt sich vernetzen, Darin liegt schon mein Wohlwollen: Neugierde darf es bequem schätzen… ... |
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| Ваше всё | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Мудрец всю ночь жал виноград Снимите пенки,ваше всё. |
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| Suche nicht.. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Suche nicht im voll Dunkle das,was Diogenes hat mit flammen am helle Tag nicht gefunden. |
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| Die Sonne | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Ob ist nicht ein Hagel wie ein Begleitung, Und ist nicht die Sonne der Dirigent?! |
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| Das Leben | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Zu Beginn ausgangpunkt, Weiter das Leben wie ein Kardiogramm. |
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| Sei mein | Pierre De la Saare | |||
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Vorschautext: Das Meer, es rauscht und spricht, verrate meine Liebe nicht. Sie ist so schön, sie ist so fein, mein Herz ist dein. Mir ist nicht bange, wenn ich dich begleite, wir gehen schon lange, Seite an Seite. ... |
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| Am Strand von Nirgendwo | Pierre De la Saare | |||
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Vorschautext: Mein Herz es geht auf Reisen Der Sonne entgegen. Seine Heimat sucht es, am Strand von nirgendwo. Ich sah in zwei Augen und versank in ihnen. Die Wärme durchfloss mich, das ich nicht wusste, was ich fühlte. Bis das Meer mich kühlte und mich zu sinnen brachte. ... |
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| Süßer kleiner Mensch | Pierre De la Saare | |||
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Vorschautext: Du süßer kleiner Mensch, im innern doch so groß. In größter Not warst du bei mir, Dafür danke ich dir. Du warst an meiner Seite ohne fragen dessen, wer ich bin oder wer ich war völlig frei und wohl beflissen Worte können nicht sein wie du, in gedanken doch so rein ... |
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| Man darf | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Du darfst alles machen ,außer Dummheit. |
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| Wind | Helga | |||
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Vorschautext: Ich sitze unter einer Weide, den Tränen nah und voller Schmerz, und niemand kann ermessen, was heute bricht in meinem Herz; mein Liebster hat mich heut` verlassen - soll ich ihn lieben oder hassen? In den Bäumen rauscht der Wind, hat mein Schatz mich auch betrogen, der Wind hat niemals mich belogen, denn ich ging durch diese Welt arglos, wie einst ein kleines Kind. ... |
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| Kuss, der sich ins Gedächtnis einbrannte | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Er sehnte sich nach ihrem Kuss, für ihn ein absolutes Muss, dieser war längst überfällig Verlangen war augenfällig, er nach dem ersten Kuss gierte, sie umwarb, doch sie sich zierte, er umfasste ihre Rippen nun öffnete sie die Lippen, seine presste er auf den Mund, sie küssten sich die Lippen wund, ... |
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