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| Titel | Autor | |||
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| Duft der Liebe | Meteor | |||
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Vorschautext: Was wären wir nur ohne die Liebe? Wir waren es schon bevor sie uns fand. Und sind es wieder, wenn die Triebe abgekühlt, weil Anziehung verschwand. Das unsichtbare Band, das uns umgibt, ein Duft, der ohne Worte sagt, wer liebt. Kein Parfüm der Welt reicht da heran, weil nur die eine Nähe berauschen kann. Es ist dein Pheromon, das mich berührt, das meine Sinne tief im Herzen führt. ... |
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| Liebes-Erklärung | Thomas | |||
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Vorschautext: Wie erkläre ich die Liebe, die so unbeschreiblich mutet, die beseelt - auch schmerzt wie Hiebe, die das Herz mit Sehnsucht flutet? Die dich fliegen lässt wie Herbstlaub, tanzend, wirbelnd im warmen Wind, die dich umspielt wie Feenstaub, die dich verzaubert - taub und blind. Wie soll ich bloẞ Worte finden, die die Liebe recht umschreiben? ... |
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| Sinnlos im Echo | Meteor | |||
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Vorschautext: Ein stummer Raum, ein leeres Wort, verlorene Gedanken ziehen fort ... Die alten Wünsche sind verglüht, der Augenblick wirkt stets bemüht... gelebt, geliebt, gelogen ... sich fürs Ideal verbogen, sich oftmals weg gewünscht, durchgebissen, weggebingt ... Die Suche nach dem Sinn zieht sich unendlich hin ... ... |
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| Süße Träume | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Daraus sind süße Träume gemacht Wer bin ich um nicht zuzustimmen? Ich habe die Welt und die sieben Weltmeere bereist Jeder sucht etwas Einige von ihnen wollen dich benutzen Einige von ihnen möchten von Ihnen verwendet werden Einige von ihnen wollen dich missbrauchen Einige von ihnen wollen missbraucht werden Daraus sind süße Träume gemacht Wer bin ich um nicht zuzustimmen? ... |
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| Zeit und Raum | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Ich bin schwul, ich bin jüdisch und ein Kommunist dazu Ich bin schwarz und behindert, doch genauso Mensch wie du Ich bin hochintelligent, und doch so doof wie Sauerkraut Ich bin schön, ich bin hässlich, ich bin fett und gut gebaut Es gibt nichts (nichts) Nichts was dich besser macht als mich Denn auch du hast deine Fehler, deine Fehler so wie ich Und die Fehler sind nix falsches, sie gehören zu dir und mir Und wenn du 's nicht auf die Reihe kriegst, kann niemand was dafür Du bist einer von Milliarden und das musst du akzeptieren Du bist einer von Milliarden Ärschen auf der Welt Deine Werte, deine Normen, die Moral und das Gesetz ... |
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| Herbstland | Ingeborg Henrichs | |||
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Vorschautext: Kahle Baumwächter flüstern im weiten Herbstland vom Wandel der Zeit |
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| Blick in den Kleiderschrank | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Wenn ich in den Schrank schaue, dann wird mit angst und bange. Unter all´ den guten Stücken, biegt sich die Kleiderstange. Was mache ich mit den Sachen, den unglaublichen Mengen, die schon so viele Jahre, im Kleiderschrank rumhängen. Was früher noch modern war, ist heute nicht mehr der Hit. ... |
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| Noch’n Gedicht | Moira Ashly | |||
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Vorschautext: Man hat’s nicht leicht auf dieser Welt. Kann man sich doch für teures Geld fast einen jeden Wunsch erfüllen: In Samt und Seide sich verhüllen, behängen gar mit edlen Steinen. Doch es bringt mich fast zum Weinen, wenn ich mein Schränckchen so betracht, was für mein Schuhwerk ist gemacht. Da stehen neben den Geräten, in denen ich mir brech die Gräten, nur noch die staubigen Patinen, ... |
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| Endlosschleifen | Farbensucher | |||
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Vorschautext: wo fangen sie an wo berühren sie wo geht es weiter bevor sie dich ketten? |
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| Verlässlich | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Beim ersten Wort weiß dein Gegenüber schon Bescheid. Der Satz wird dir aus dem Mund genommen, sorgfältig beendet. Du nickst. So viele Jahre haben diese Antwort ... |
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| Zeit der Reife | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: – In Vollendung – Der Herbst kommt, der Sommer geht, ein kühler Wind über die Hügel weht. In dieser Zeit wird die Natur ganz still, zeigt uns, was sie uns schenken will. Wo leuchtend rot der Apfel lacht, biegen sich Äste unter der Pracht. Die Ähren stehen dicht an dicht und Reben brennen im Abendlicht. ... |
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| Reise durch das Leben | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Das Leben ist ein weiter Weg, ein Pfad aus Licht und Schatten, führt über manchen engen Steg und durch verblühte Matten. Wir packen uns'ren Koffer schwer mit Träumen, Mut und Sorgen. Wir wandern durch ein Zeitenmeer ins Ungewiss von morgen. Mal stürmt es, mal erstrahlt die Sonne, dann wieder bleibt man suchend steh’n. ... |
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| Der Morgen grüßt! | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: |
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| Noch mehr von mir | Monika Kinzel | |||
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Vorschautext: Meine Ehe hielt immerhin 25 Jahre und die Liebe seinerseits war wirklich die einzig Wahre. Er hatte mich wirklich abgöttig geliebt und trotzdem hab ich ihn am Ende ausgesiebt. In dieser Zeit suchte ich die Nähe zu einer Frau aber ich wusste ein ganz genau, das ich ihn nicht so doll verletzen wollte. Leider sah ich auch, dass das Unglück schon rollte. Er sagte bei der Trennung eins ganz genau, das ihm sei bei dieser Trennung ist ziemlich flau. ... |
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| Sehnsucht im Herzen | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Sehnsucht im Herzen Der Tag liegt vor mir wie ein leeres Blatt Ich überlege was er mir wohl Heut` zu bieten hat Ich werde ihn nicht fragen Denn Ich habe das Sagen Ich mache es mir gemütlich ... |
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| Zu meiner Person | Monika Kinzel | |||
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Vorschautext: Ich war eigentlich früher eine junge Frau, die wusste eigentlich ganz genau, das Männer gefährlich werden kann. Festgebissen habe ich mit 14 trotzdem an einem Mann. Dieser Mann war völlig anders wie mein Vater. Mein Vater hatte sehr oft einen Kater, weil er ein Alkoholiker war. Schwierig für mich und meine Mutter war deswegen jeder Tag. Dieser Mann trank zwar auch aber verraten hat mir dies mein Bauch, ... |
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| Liebeserklärung | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Liebeserklärung „Schatz, was wäre ich ohne Dich, Die Welt und Deine sanften Hände, Mit denen Du verzärtelst mich, Ich sehr liebe die schöne Spende? Ich weiß, der Anfang war nicht gut, Mehrmals endete die Beziehung. Dann fassten wir doch neuen Mut Und liebevoller die Beziehung. ... |
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| Ich weiß nicht | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ich weiß nicht Ich weiß nicht, was sie sich dabei dachte, Als sie ihm vorgaukelt, sie wäre verliebt Und ihn doch heimlich nur verlachte, Weil sie ihm keine echte Chance gibt. Brav, wie er ist, will er sie haben, Verliebt trägt er sie schon auf Händen, Will sich an ihren Lippen laben, Alles soll sich ja zum Guten wenden. ... |
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| Limericks 6 | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Fünf Musiker aus Hagendorn bließen wunderschön ins Alpenhorn. Doch plötzlich wurden die Hörner geklaut , sie waren sicherlich wohl zu laut . Nun trinken sie still ihren Doppelkorn. |
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| Glücksbringer*in | Thomas | |||
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Vorschautext: Ich bräuchte mal wieder Glück im Leben, 'ne Schornsteinfegerin war zugegen. An ihr soll doch Ruß und Glück kleben...!? Und darum fragte ich sie verlegen: "Kannst du mir von deinem Glück abgeben?" Sie lachte breit: "Ich habe nichts dagegen, lass uns das Glück gemeinsam erleben, du musst nur deine Hand auf mich legen!" Sollte ich das jetzt wirklich anstreben, schließlich war sie hübsch und ich vergeben? Mein Herzlein fing mächtig an zu beben und irgendwie wäre es auch ein Segen. ... |
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