Hier findest Du 102.312 Gedichte von 2.640 Autoren und 4.730 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Mach dich nicht klein | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ich denke, sich klein machen hat keinen großen Sinn. Frage dich lieber, wer bin ich, wo will ich morgen hin? Im großen Weltgetriebe hast du eine wichtige Funktion, denn in sehr vielen Dingen zählt deine kluge Reaktion. Es ist für uns alle total wichtig, mehr Selbstbewusstsein zu zeigen, ... |
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| Endlich mal wieder einen zwitschern | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Oh Gott, das kann anstrengend werden. Aber klaro, wir machen trotzdem mit. Haben doch schon am Ballermann trainiert. Wir fühlen uns so richtig mega fit. Natürlich sind wir ein super Alkohol Spezial Team. Ein bisschen faul, aber voll trinkfest. Ich denke, gemeinsam werden wir es schaffen, Wir saufen bis zum bitteren Rest. ... |
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| Belastung | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Belastung Zuviel liegt oft mitten im Weg Einfach so abgelegt Man kommt nicht weiter Der Irrgang wird immer breiter Man vergeudet kostbare Zeit Zur Einsicht ist Niemand bereit Allmählich schwindet der Mut zu hoffen alles wird gut ... |
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| Holztreppe | Ingeborg Henrichs | |||
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Vorschautext: Knarrende Stufen die alte Holztreppe bleibt Schritte verhallen... |
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| Da schmilzt dein Geldbeutel | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Eisschokolade Sommerliches Eisvergnügen Köstlich, aber teuer Selbermachen, Geld sparen... Ende Genussmomente |
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| Für Lennox: mein Herz, mein Stolz, mein Glück | Stay Strong | |||
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Vorschautext: Mein lieber Lennox, wenn ich dich anschaue, erfüllt mein Herz sich mit so viel Liebe und Stolz, dass ich es kaum in Worte fassen kann. Ich sehe, wie groß du schon geworden bist. Ich sehe deinen Mut, deine Stärke, dein gutes Herz und all die wunderbaren Eigenschaften, die dich zu dem besonderen Menschen machen, der du bist. Auch wenn du manchmal selbst noch nicht erkennen kannst, wie wertvoll und einzigartig du bist, möchte ich, dass du eines niemals vergisst: Du bist genug. Genau so, wie du bist. Du musst niemand anderes sein, um geliebt zu werden. Du musst nichts beweisen. Für mich bist du vollkommen. Ich bin unendlich stolz auf dich. Auf alles, was du schon geschafft hast. Auf jeden Schritt, den du gehst. Auf jede Herausforderung, die du meisterst. Auf den Menschen, zu dem du jeden Tag mehr heranwächst. ... |
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| Übermut | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Übermut Draußen ist es trübe Ich aber bin hellwach bin gar nicht müde Du schleichst barfuß durch den Flur Ich sehe dich und lach` Das Wetter bringt mich niemals aus dem Takt ... |
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| Wenn Ablenkung erstirbt | jogdragoon | |||
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Vorschautext: „Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen." Albert Einstein (1879–1955) * Töne, Stimmen, Lichter, Farben, alle Ablenkungen erstarben ! Mit der Stille kam der Wille zur reflektierten Erkenntnis des Seins ... |
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| Regen bringt Segen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Wie herrlich, dieser frische Regen, erfreue mich am kühlen Nass. Trete in die kleinen Pfützen, schreite durch das feuchte Gras. Plötzlich bin ich wieder Kind. Wir hatten damals richtig Spaß. Die Schuhe waren durchgeweicht, die Hosenbeine pitschenass. Niemand machte sich damals Sorgen. Wasser war so selbstverständlich. ... |
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| Morgenstunde | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: "Morgenstund hat Gold im Mund" wer hat das nur gesagt? Im Alter wird die frühe Stunde, von jedermann beklagt. Man kommt kaum aus dem Bett heraus, die alten Glieder schmerzen. Nichts lockt dich morgens aus dem Haus, - niemand ist aufgelegt zu Scherzen. Jeder hat mit sich zu tun, läuft schweigsam hin und her, ... |
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| Wie oft hat sie ihn | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wie oft hat sie ihn Wie oft hat sie ihn Schatz genannt Und seine Intelligenz bewundert? Er schien ihr wirklich interessant, Doch war er recht verwundert, Als sie ihm gar entflohen war, Gestorben wäre er um ein Haar. Scheinbar wurde ihr alles zu viel, Weil er sie wiederholt um Hilfe bat Und mit sehr viel Liebe und Gefühl ... |
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| Meine Biene ist mir | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Meine Biene ist mir Meine Biene ist mir davongeflogen, Obwohl sie auch durch mich erblühte, Ist weiter in andere Räume gezogen, Obgleich ich mich um sie bemühte. Natürlich habe ich sie geherzt, geliebt, Bin an der Trennung fast zerbrochen. Wenn Amor mir keine Hoffnung zuschiebt, Ist Sehnen aus meiner Seele gekrochen. ... |
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| Quertreiber | Meteor | |||
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Vorschautext: Wieso überließ man Stänkerern einfach so das "Querdenkern"? Das Einzige was sie dabei dachten, wie mit Lügen Unfrieden zu machen. "Quertreiber" trifft genau den Punkt, auch Zunichtemacher und Hetzer. Zerstörten absichtlich und ungesund, wirkten als Wissenschaftszersetzer. Kreative Freigeister denken quer, um Probleme zum Wohl aller zu lösen. ... |
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| Das Leben schaukelt weiter | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Wie auf der Schaukel zieht die Zeit, mal still, mal wild im Sonnenlicht, sie trägt uns fort durch Dunkelheit und schenkt uns doch erneut Zuversicht. Mal hebt das Leben hoch hinauf, dann fällt der Mut beinah entzwei, doch jeder Sturm hört wieder auf und hinter Wolken wird es Mai. Wenn deine Kraft zu schwinden droht und jeder Schritt zu schwer dir scheint, ... |
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| Auf gewundenen Straßen | Helga | |||
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Vorschautext: Die Koffer sind schon längst gepackt, mein Fernweh hat mich aufgebracht, ich ziehe voller Hoffnung fort zu einem unbekannten Ort. Zum Glücklichsein braucht`s nicht sehr viel, nur Mut und stets ein fernes Ziel, Grenzen will ich überschreiten und blicken in die endlos Weiten. Könnt Bäume aus der Erde reißen und alle schwere Last wegschmeissen, ... |
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| Schweigende Endlichkeit | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: - Traumbilder - Ein Hauch von Glas auf dunklem Grund, Worte, die kommen aus fernem Mund. Sie blühen nur kurz im schweigenden Licht, bevor der helle Tag dann die Schwärze bricht. Wie stille Nebel, die den See verlassen, wollen sie nicht, dass Hände sie fassen. Kaum streift ein Wachsein ihren Saum, entgleiten sie schon im tiefsten Raum. ... |
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| Nachtgedanken | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Die Sonne versinkt hinter fernen Hügeln, das laute Getöse des Tages verhallt, wenn sich auf unsichtbar dunklen Flügeln die Ruhe legt über das Feld und den Wald. Die Nacht streut den Sand ins Weltgetriebe, sobald sie mit Schwärze die Stille erfüllt. Und was uns an Unrast und Sorgen noch bliebe, wird sanft in den Mantel des Schlafs eingehüllt. Wenn Himmel und Erde zum Kuss sich einen, verblassen die Grenzen von Raum und von Zeit. ... |
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| Junge Meisen... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Es dringt ein leises Zirpen aus unserem Meisen Kasten. Die Meise fliegt hin und her, hat keine Zeit zum Rasten. Ich lausche ganz gespannt, ob sich drinnen etwas regt. Die Kleinen haben Hunger, und piepsen unentwegt. Die Meise schaut heraus, doch nur ein kleines Stück. ... |
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| Paradoxon | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Abwesenheit ist die intensivste Form zu spüren, wie sehr man liebt gegen die Wand aus Stille. |
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| die Sprache der Abwesenheit | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Man lernt nicht mit den gelebten Toden weniger zu lieben oder weniger zu vermissen, aber man lernt mit der Sprache der Abwesenheit wieder und weiter zu leben. *Aphorismus |
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