Hier findest Du 103.328 Gedichte von 2.661 Autoren und 4.602 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Gähnende Leere | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Gähnende Leere Sie wühlen in ihren Gefühlen Doch die sind nicht mehr vorhanden Sie kamen ihnen abhanden Sie selbst haben die Liebe vertrieben Nichts aber auch Nichts ... |
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| Brief | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Ich schreibe einen Brief Sie, Gedanke schwebt und Feder tanzt, Sonett fertig . Я Вам пишу письмо, Пархает мысль,перо танцует, Готов сонет. |
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| Bequeme Schuhe | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Früher trug ich gern High Heels und einen hübschen Rock. Heute bevorzuge ich Hosen und Sandalen von Birkenstock. Nur zu besonderen Anlässen, trage ich noch hohe Schuhe. Die exklusiven Lederschätze, lagern verpackt, in einer Truhe. In spitzen engen Schuhen, läuft es sich nicht bequem, ... |
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| Liebe muss wieder | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Liebe muss wieder Liebe muss wieder zu heiterer Note finden, Gehoben durch Kunst und Sprache im Zenit, Um neue Frohbotschaft zu verkünden, Damit die Menschen wieder fassen Tritt. Unsere Zeiten bedrohen unstet Die Seelengewänder der Bürger, Wo’s nur um Macht und Geld geht, Sich breitmachen Freiheitswürger. ... |
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| Die Welt ist reich | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Die Welt ist reich Die Welt ist reich an Glanztalenten, Von denen kaum einer Notiz nimmt, Wo in gebildeten Schöpferständen Kunst, Literatur und Geist noch stimmt. Technik, Zivilisation ist nur das Eine Und Geldwirtschaft ein Teil davon, Doch bedeuten sie für sich alleine Nichts weiter als der Menschen Fron. ... |
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| Exil der Nacht | Meteor | |||
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Vorschautext: Nachts fokusiert das Gehirn auf drin, mein Umfeld ist dunkel und still, meinem Bewusstsein reizt jeder Sinn, doch die Amygdala stresst zuviel. Tiefgründig erforscht sie die Gefühle, die mich vorm Einschlafen abfangen. Sie resümiert über diese enorme Fülle, Grübeleien, die erneut aufflammen. Nachts wirkt auf mich alles intensiver, meine Existenz sorgt sich um morgen. ... |
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| Echo der Vergangenheit | Helga | |||
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Vorschautext: In einer Sonntagsfrühe geh ich durchs Gerstenfeld, ganz ohne jede Mühe, grad wie es mir gefällt. Ein Anblick für die Sinne, wenn Licht auf Grannen fällt, sie glänzen wie die Zinnen, nur dieses Farbspiel zählt. Die Aussicht macht Gedanken aus alten Tagen frei, ... |
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| Erfahrung im Eiscafé | Eva Pietsch | |||
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Vorschautext: Jeder Eiscafé-Besucher kennt das knisterige Pergament, das massenhaft zur Verfügung steht, wenn einem der Sinn nach Wischen steht. Naturgesetzartig - mithin nicht zu ändern - gibt es das weltweit in allen Ländern: Schön wär's zwar, wenn Eiscafé-Servietten zumindest minimal Saugstärke hätten. Um Creme und Flüssigkeit aufzusaugen wollen sie aber einfach nicht taugen. Auch die Devise "viel hilft viel" führt hier leider nicht zum Ziel. ... |
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| Summerbreeze (Song) | Thomas | |||
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Vorschautext: Song: Summerbreeze Style: Slow Reggae and RnB Voice: female soul voice Verse 1: Like a gentle summer breeze, the touch of your fingertips. Your caress brings me ease as does your kiss on my lips. Verse 2: And this gentle summer breeze ... |
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| WM 2026 Viertelfinale Tag 2 | Andreas Herkert-Rademacher | |||
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Vorschautext: Spanien - Belgien 2 : 1 (1 : 1) Mancher Wechsel funktioniert, mancher aber eben nicht. Herr Merida reüssiert, Torwart Lammert, der zerbricht. Tielemans dehnt sich zu sehr und Courtois macht früher Schluss. Der Verlust wiegt doch zu schwer führt zuletzt zum Exodus. Spanien im Halbfinale gegen Frankreich. Wow-Effekt. Zeigt Mikel zum droite Male, ... |
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| Gute Absichten | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Gute Absichten Mit helfenden Händen durch die Welt Den Blick empor zum Himmelszelt Dies ist der Weg den man sehr gerne geht Man wird gestärkt durch ganz viel Kraft Man spürt dass man es nur mit großer Menschenliebe schafft ... |
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| Ich möchte mal eine Lanze für meine Freunde brechen | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ihr Guten ihr Fleißigen mich glücklich Machenden, sehr oft mit mir gemeinsam herzlich Lachenden. Ohne euch wäre ich eine graue Maus, eventuell sogar eine mickrige Laus. Ich weiß, ihr würdet auch gern, alle todbringenden Lanzen brechen. ... |
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| Eine große Aufgabe ,,Man muss das Gute tun, damit es in der Welt sei.“ (Marie von Ebner - Eschenbach) | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: So eine Aufgabe fordert sehr viel von dir. Frage dich, wodurch ist diese Welt geprägt? Ich frage mich, warum wird an unserer Zukunft gesägt? Wer will denn eigentlich noch vom Ich zum Wir? Man könnte denken, es gibt nur noch Gutes in dieser Welt. Ständig bastelt man an Reformen, unsere Politiker erfinden neue Normen. Die Frage ist aber, was passiert ... |
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| Todesangst | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Sie ist hochbetagt, multimorbide, der Tod rückt in greifbare Nähe. Angst vorm Verlöschen des Lebens nagt am Herzen, frisst an ihrer Seele. Sie kann sich mit dem Ende nicht abfinden, kämpft vergebens gegen das Unabwendbare an. Sie findet keinen Seelenfrieden, macht sich ihr Leben zur Hölle, findet keinen Halt in sich selbst, ... |
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| "Sie ist ihm lieb und teuer" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Er hängt an ihren Lippen, um jeden ihrer Wünsche davon abzulesen, lässt nichts unversucht, sie bestmöglich zu erfüllen, koste es, was es wolle. Im Laufe der Zeit opfert er ihr einen Großteil seines Vermögens, das sie offensichtlich ... |
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| Sinfonie de Meeres | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Wenn die Sonne über dem Meer erwacht und Wellen im Morgenlicht lustig tanzen, hat sich die Dunkelheit sacht davongemacht und Lichtstrahlen glitzern wie edle Lanzen. So beginnt der neue Tag zart und lind, während Reflexe im Sande spielen; getragen vom sanften Morgenwind, der leise flüstert von fernen Zielen. Das Herz wird leicht und die Sorgen leer, nur Salz auf den Lippen und Weite im Blick. ... |
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| Eis geht immer... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Paul kommt aus der Schule, die Sonne brennt so heiß. Der Ranzen ist sehr schwer, auf seiner Stirn steht Schweiß. Vor ihm geht eine alte Dame, mit Stock und Sonnenhut. Er schließt dicht zu ihr auf, - der Schatten tut ihm gut. Plötzlich bleibt sie stehen und dreht sich zu ihm um. ... |
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| STARKE FRAU | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Kurz-Essay Frida Kahlo, die mexikanische surrealistische Malerin , war eine außergewöhnliche Persönlichkeit. Mit ihren Bildern dringt sie dem Betrachter in die tiefsten Abgründe. Ihre Bilder sind ein Tagebuch auf Leinwand., verraten ihren körperlichen und seelischen Schmerz in Farben. Ich kenne keinen Maler dem das noch gelungen ist. Nach einem tragischen Busunglück, körperlich sehr beeinträchtigt, sagt sie :Bin nicht krank, bin innerlich gebrochen , hatte zwei Unfälle in meinem Leben , der Bus und Diego - mein Mann, wobei Diego der schmerzhaftere war." Trotz dieses Leids , emotional und körperlich, ließ sie sich scheiden um nach einem Jahr ihn wieder zu heiraten. Da war in dieser Beziehung - Liebe, Verletzung, Verrat, Hingabe und Abhänigkeit. Sie malte viele Selbstporträts , "weil ich mich so allein fühlte". "Die gebrochene Säule" ihr gelungenstes Werk, zeigte ihren Körper blutend, von Nägeln durchbohrt. Sie war eine Individualistin, lebte, malte authentisch, stieß in ihrer Zeit auf wenig Verständnis für ihre schonungslose Offenheit. Ich frage mich, würde ich dies Bild mir in mein Wohnzimmer aufhängen ? Ich glaube nicht.Diese ihre Authenzität hat mir die Zeit leider geraubt. Man setzt eine rosarote Brille auf, will die Realität nicht sehn. Alles muß Idylle sein. Eigentlich sehr schade. |
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| Der Stromausfall | Toralf Neher | |||
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Vorschautext: Niemand hatte es erwartet, plötzlich ohne jeden Knall. Keiner hatte drauf gewartet, war er da, der Stromausfall. Alle Geräte gingen aus, wir sahen uns fragend an. Was ist das nur für ein zu Haus, wenn man nicht fernsehn schauen kann. Nun beginnt die Langeweile, stehe stumm vorm Bücherschrank. ... |
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| Flanieren | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Zügig durch die Stadt marschieren, dazu hat sie keine Lust, doch gemütlich zu flanieren, das vertreibt ihr Stress und Frust. Einfach durch die Gegend streifen, ohne Tempo- ohne Ziel, das bereitet ihr Entspannung und gibt Ihr ein Wohlgefühl. Alles auf sich wirken lassen, jede Blume, jeden Baum ... |
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