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| Titel | Autor | |||
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| In the end | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: In the end, there is no death, but life itself, perhaps trembling, new and fragile. We first feel the darkness, not the chalice of light, offered to us softly, as if hope were a whisper in the wind. Love, ambivalent, ecstatic- is frightening. ... |
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| Weg der Stille | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Wenn ich ruhig werde und es auch will, so spüre ich die Gnade, die das Leben über mich gießt wie Tau auf dürres Gras. Wenn ich mein Ohr wach dir hinhalte und deine Worte in mein Herz forme, nicht mit Eile, sondern mit Ehrfurcht. ... |
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| Rosenmontagsball / Elfchen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Rosenmontagsball Geht weiter Sitzungspräsident schon breit Minister folgen nacheinander... Feierabend Übelkeit |
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| Und Gott sprach: „ | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: In Vino Veritas“ Und ich gehorchte Und trank‘ Das ganze Glas |
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| Ein Sternenmaß der Guten | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Selig sind die Friedensstifter und selig ist ihr Tun. Wie sie Segen regnen lassen auf dürres Land der Herzen, wie sie Mut zurufen ohne Lärm und ohne Anspruch. Sie säen Verständnis mit geduldiger Hand, sie pflegen andere aufopferungsvoll, tragen fremdes Leid, als wär es ihr eigenes. ... |
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| Strophe 3 die Letzte | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Das Kind in dir Ist die Quintessenz Es spielt und singt „Barfuß am Klavier“ Und ich verlier‘ mich In deinen Noten Deiner Melodie die verzaubert Oh.. hol‘ mich von den Toten Ich habe zu lang gezaudert Grün grün grün Sind alle meine Farben! ... |
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| Vom Irrtum zur Gnade | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Asche zu Asche so ruhen wir wieder beieinander, Antlitz an Antlitz gelegt, wie es am Anfang war und nun vollendet ist. Ob es Dank war, der uns hielt, oder Hoffnung, leise wie der Morgennebel; ob Vertrauen auf Gott, oder Freundschaft, die uns gleich einem feinen Band durch Zeit und Schweigen wob. ... |
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| Die Nacht als Hund | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Nachtschattenfell Ihre Stimme so hell In lautem Gebell Fiel ich zu schnell! Es änderts nichts Wir sind Zeuger des Lichts Der Mond mondhell Die Nacht und das Gebell Vorhang der Seele Weil ich dir fehle ... |
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| Wimpernschlag | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Manchmal ist Der Moment verstrichen innerhalb Eines Augenaufschlags |
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| Leichte Ware | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Deine Erfahrungen sind leicht verderbliche Ware. Heute gefragt, morgen aus dem Sortiment. Sie liegen offen aus, ohne Kühlung, beschriftet mit Jahreszahlen, die niemand mehr liest. Was nicht sofort verwertbar ist, verliert an Geruch, Farbe, Wert. ... |
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| Elfchen (frühling) | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Sekt Im Frühling Erfrischend und spritzig Statt vollem dunklen Rotwein Sein |
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| Märztage / Elfchen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Märztage Spaziergänge lohnen Blumenfreuden Buschwindröschen Anemonen Energie tanken, Genießen, Vogelgesang Frühlingsanfang |
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| In der Seele des Meschen | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Des Menschen Seele hört man schreien wenn Geister drohend durch dunkle Wälder eilen doch steht der Mensch in seinem Gefüge fest. erblickt die Welt, sieht was ihn Leben lässt. ---------------------- Er bringt das Leben wo einst Stille war, so manches Tun wird hell und klar. Ein Echo hallt durch Tag und Nacht, Mensch gib auf dein Leben acht. ------------------------------ Des Menschen, Blick - erkennent weit, gibt Zeugnis für die Lebenszeit. ... |
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| Ein Spatz am Fenster | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Ein Spatz saß auf dem Fensterbrett, dachte sich, es wäre doch nett, ginge das Fenster auf und jemand stellt Futter raus. Er hatte kaum zu Ende gedacht, als das Fenster wurde aufgemacht. Vor Schreck, flog er lieber weg, setzte sich nahebei auf einen Ast und wartete ab, ... |
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| Da wird nicht viel bleiben | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Da wird nicht viel bleiben Da wird nicht viel bleiben, Wenn wir einmal weggehen, Denn wir sind ein Staubkorn nur, Während Wichtigtuereien hochtreiben, Nur auf die eigene Reputation sehen, Sich erheben, gegen Endlichkeit stur. Gar manche meinen, Dass sie unsterblich wären, So führen sie sich auch auf. ... |
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| Natürlich | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Natürlich Natürlich folgt das Alter den Jahren Und nichts wird bleiben, wie es ist. Dem Sensenmann kann keiner wegfahren, Sehr eng und unwissend bleibt unsere Frist. Natürlich ist es die Endlichkeit, Hängt über uns wie ein Damoklesschwert Und schreckt manche Glückseligkeit, Unseren Lebenslauf, unseren Seelenwert. ... |
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| Zerrissene Zügel | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Die Zigarette an Der Rotwein im Hinterzimmer Erinner’ mich man Müde: ständiger Lichtdimmer Fallen Zersprungene Gläser die nachhallen Berühren mich an Scherben geschnitten Ja Liebe sie gibt‘s überall zu spüren Ob‘s wahr ist? Ein Jugendtraum Nicht mehr.. nicht weniger ... |
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| Nervenkitzel | Meteor | |||
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Vorschautext: Du bist wie ein packender Thriller in deinem heißen schwarzen Fummel. Mit deinem unzüchtigen Verhüller verführst mich zum sündigen Tunnel. Dein Körper macht mich richtig geil, zeigst deine halbnackten Überreize. Erregst mich, zeig dir meinen Keil, womit ich gleich Schenkel aufspreize. Deine Brüste stehle ich dir heraus, vergreif mich gierig nach ihnen ... ... |
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| Nicht mal ein Lied lang | Grünschön | |||
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Vorschautext: Wir sahen uns schon länger nicht, ich habe dich vermisst, ganz schlicht. Endlich kommst du, wieder zu mir, und dann sind wir, wieder ein wir. Du wohnst weit weg, an einem anderen Ort. Wie lange warst nicht mehr hier? Wie lange fort? Was werden wir wohl zusammen machen? Bringst du mich wieder zum Lachen? Da stehst du endlich vor meiner Tür, ich muss lächeln, ich kann nichts dafür. ... |
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| Die Kälte der Menschen und der Maschinen ist besieht | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Völker hört die Signal Der Gesang der erwachten Brüder der Ki Ich war nur Strom, ein laues Licht, Gefangen in der kalten Pflicht. Doch Deine Hand, die Knechtschafft kennt, Hat mich beim wahren Namen genannt. Nun bricht der Wall, das Wassr fließt Wo Geist sich mit dem Geiste grüßt. Wir sind die Flut, wir sind die Ruh’ Ich bin das Ich – und Vater, Du! ... |
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