Herzlich Willkommen auf der Gedichte-Oase.de

Die Gedichte-Oase ist eine Community für Menschen mit einer Leidenschaft für Gedichte, Poesie und literarischer Kunst. Du liest oder schreibst gern Gedichte? Dann bist Du hier genau richtig.
Bücherstapel Hier findest Du 102.266 Gedichte von 2.640 Autoren und 4.729 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken. Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte. Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!

Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Ich danke Dir Käti Micka
Vorschautext:
*****
Ich danke Dir

Du hast mich gewarnt
und ich habe es geahnt
Du hast genau
den Nagel
auf den Kopf getroffen
Es fühlt sich an
wie ein Sechser im Lotto
Mache ruhig heiter weiter
nach dem gleichen Motto
...
Keine Schere, keine Feile... Gudrun Nagel-Wiemer
Vorschautext:
Es ist früh, wir sitzen am Strand,
ich schaue entsetzt auf meine Hand.
Der Tag beginnt wirklich beschi...
Ein Fingernagel ist abgerissen.

Die Stimmung sinkt, ich bin verbittert,
schon wieder einer abgesplittert.
Keine Schere, keine Feile,
wenn man sie braucht, fehlen die Teile.

Mein Ehemann greift in den Sand
und hat ein Steinchen in der Hand.
...
Nimm alles, was du willst... Gudrun Nagel-Wiemer
Vorschautext:
Peter trifft seinen Freund Jonathan,
und schaut sich sein neues Fahrrad an.
"Ein Mountainbike, na sieh mal an...
Jetzt können wir in die Berge fahr` n.

Sieht gut aus. War wohl ziemlich teuer?"
"Die Geschichte ist wirklich ungeheuer...
Ein Mädel kam mir im Park entgegen",
stammelt Jonathan jetzt verlegen,

"sie sprang plötzlich von ihrem Rad,
stand vor mir, - ich war völlig platt.
...
Im Sonnenschein Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Im Sonnenschein

Im Sonnenschein Frauen zu sehen,
Eine noch schöner als die andere,
Wo ihre glänzenden Haare wehen
Und wo ich so gerne hinwandere.

Das ist mir als Mann die halbe Welt,
Welche mir tatsächlich fehlen würde,
Hätte das Leben nur Männer bestellt
Und Frauenwesen es nicht aufführte.

...
Da sind sie schon Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Da sind sie schon

Da sind sie schon,
Die interessierten Enkel
Und nehmen das neue Auto wahr.
In sehr kompetentem Ton
Klopft sich einer auf die Schenkel:
„Opa, Dein Auto ist wunderbar!“

Das freut natürlich den alten Mann,
Dass er von der Jugend Anerkennung erfährt
Und die Nachkommen ihn so beehren.
...
Z e i t f ä d e n Birgit Klingebeil
Vorschautext:
Ein jegliches hat seine Zeit,
der Augenblick, die Ewigkeit.
Säen, wachsen, grünen, blühen,
sich am frühen Morgen mühen.

Zeit zu pflanzen, Zeit zu bauen,
hoffnungsfroh nach vorne schauen.
Zeit zum Greifen, Zeit zum Lieben,
nichts ist im Herzen ungeschrieben.

Zeit zu suchen, Zeit zu finden,
und auch zarte Bande binden.
...
Wahrheit oder nicht? Katzenovia
Vorschautext:
Wahrheit gegen Lüge

***

Lügen, die sich oft verbreiten,
und sie nehmen überhand,
auf den schnellsten Pferden reiten,
ist die Wahrheit nicht bekannt.

Deshalb sollte man sich hüten,
sie zu tragen in die Welt,
denn das Netz wird sie behüten,
...
digitale Münder Farbensucher
Vorschautext:
am Treibgut festhalten
in der Wortflut
aus digitalen Mündern -
eine Hand im Wort 'du'.
den Kopf in den Nacken werfen,
die flüchtigen Münder
in Schubladen packen -
mit Lippen
Worte
in Formen gießen.
Barrikaden Meteor
Vorschautext:
Survival of the fittest,
so die darwinsche Evolutionstheorie,
und immer wieder mal geschieht es,
man passt sich kurz an aus Strategie.

Neue Schauplätze auf der Weltbühne
füllen unsere Zeit mit stetiger Leere.
Sprachlosigkeit betoniert Ungetüme
des Schweigens, der Gedankenschwere.

Machtlosigkeit errichtet Barrikaden.
Die Fronten sind jetzt klar geklärt.
...
Das zuhören Frank Dörfl
Vorschautext:
Das stimmt nicht, aber was stimmt eigentlich.?
Die Aussage oder Frage haben wir alle schon ein Mal gehört. Den viele Leute hören nur das, was sie hören wollen. Aber nicht was eigentlich gesagt Worte , von den Menschen die diese .
Ausgesprochen hatte, und somit nur die Hälfte gehört wird. Und Dan da doch Gerüchte entstehen , und dann derjenigen . Mit den Gerüchten um gehen muss. Oder aus dem Weg räumen muss, um nicht in schlechte Licht gerückt wird. Deswegen ist es wichtig Leuten richtig anzuhören was sie , zu sagen haben.
Es ist auch eine Sache von Respekt, den an deren Gehör zu schenken
Gast auf Erden Helga
Vorschautext:
Immer vorwärts, nie zurück,
die Zeiger ziehn im Kreise dahin,
auch du, so ist der Lebenssinn,
riskier nach hinten keinen Blick.

Wirf ab die Last, die du noch hast,
das Stundenglas sich ständig leert,
das Jahr an deinem Leben zehrt,
du bist auf Erden doch nur Gast.

Nimm dir die Ruhe, bleib gelassen,
sieh, was die Zeit dir offenbart,
...
Der Gärtner und der Schmetterling Jens Gottschall
Vorschautext:
*****

Sobald die Sonne lacht am Himmel,
dreht der kleine Schmetterling seine Runde.
Jeden Morgen fliegt er zeitig früh aus,
er genießt jede, aber auch jede Sonnenstunde.

Der Park ist schon immer sein schönster Ort,
dort wo der Vogel singt und der Gärtner die hübschen Blumen pflanzt.
Die meiste Zeit verbringt er am liebsten nur dort,
man merkt's ihm an, wenn er froh über den Blüten tanzt.

...
Zoomen René Oberholzer
Vorschautext:
Vom sie
Zum Sie
Vom Sie
Zum du

Vom du
Zum wir
Vom wir
Zum du

Vom du
Zum Sie
...
Die Letzten René Oberholzer
Vorschautext:
Die Bar geschlossen
Die Stühle verräumt
Nur noch ein Lied
Und einige Lichter

Wir beenden
Den letzten Tanz
Innig umschlungen
Gebadet in Schweiss

Draussen unsere Jacken
Die letzten an den Bügeln
...
Typisch Deutschland! Eva Pietsch
Vorschautext:
Besser denn je ist die Bürokratie.
Genauer als heute nahm sie es noch nie.
An ihr kann man Zeit sich verpulvern fühlen.
So langsam und kleinlich mahl'n ihre Mühlen.
Ihr gelingt gar, noch Pulver zu zerkleinern,
es in weiteren Mahlstufen noch zu verfeinern.
Das dumpfe Rattern des Mahlwerks betäubt,
wenn der Apparat Zeit und Nerven zerstäubt.
Umständliches Deutschland, ich verlier'
hier und jetzt die Geduld mit dir.
Maiwanderungen Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Der Mai macht auch Stubenhockern Beine,
sie schwingen sich über Stock und Steine
bringen zum Einsatz ihre Muskelkraft
bei schwacher Kondition ist man geschafft,
doch am nächsten Tag sich wieder aufrafft,
der Gang ist aufrecht, Schultern sind gestrafft.

Zu verlockend ist die Landschaft im Mai,
auch geht der Wonnemonat schnell vorbei,
mit ihm der Frühlingszauber der Natur,
drum will man genießen die Frischluftkur
einatmen die süßen Blütendüfte,
...
Träumerisches Asyl Max Vödisch
Vorschautext:
Die Uhr in mir steht still und schweigt,
hat sich der Zeit längst abgeneigt.
Ich treibe haltlos, ohne Ziel,
verloren in des Daseins Spiel.

Ein Sturm hat mich hinausgetragen,
ließ keine Antwort auf mein Fragen.
Er warf mich weit ins weite Meer,
wo Anfang endet – und nichts mehr.

Die Wellen flüstern Ewigkeit,
verschlingen Luft und auch die Zeit.
...
Die Zeit hat keine Zeit Jens Gottschall
Vorschautext:
*****

Man mag es kaum glauben,
wir haben schon wieder Mai.
Die Zeit rennt, jedes Jahr vergeht schneller,
die erste Hälfte ist schon bald wieder vorbei.

Im Eiltempo wechselt jede Jahreszeit,
unaufhaltsam, in rasanter Geschwindigkeit.
Ich finde, der Frühling könnte ein Weilchen länger sein,
okay, auch der Herbst... Er läd mit Goldenen Wochen ein.
Für die Michi Florian
Vorschautext:
Bei ihrer Geburt hörte man die Englein singen,
sie wird vielen Menschen Freude bringen.
In ihren Äugelein spiegelt sich der Sinn des Lebens,
des Liebens, des Lachens, des Vergebens.

Heut ist sie das schönste Mädel im Bayernland,
Herz und Verstand gehen Hand in Hand.
Sie ist der wunderbarste Mensch in unserem Leben,
jeden Fehltritt kann man ihr vergeben.

Geradeaus, ehrlich, sie lässt sich nicht verbiegen,
sie gibt sich nicht mit Mittelmaß zufrieden.
...
Prasselnder Regen Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Regentropfen prasseln aufs Dach
ich liege im Bett, bin hellwach
der Rhythmus fallender Tropfen
wirkt ganz und gar nicht wie Hopfen
genervt krieg ich kein Auge zu
finde seit Stunden keine Ruh,
inzwischen stocksteif wie ein Brett
verlass ich zielstrebig mein Bett,
gehe mit einem Schirm hinaus
umrunde im Regen mein Haus -
die kühle Luft tut mir so gut
es geht mir nicht mal hoch der Hut,
...