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| Wenn Neues leise anklopft | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Wir gingen Wege, Stein für Stein, mal eng, mal weit, mal groß, mal klein. Doch jeder Schritt, den wir verloren, hat uns ein Stückchen neu geboren. . Die Jahre flogen, leicht und schwer und manchmal trug uns keiner mehr. Doch wo ein Schatten sich verfing, wuchs später still ein Neubeginn. . Ein Wort, ein Blick, ein leiser Mut tat uns im Dunkel manchmal gut. ... |
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| Für Vater | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Hätt‘ dir so gern was Schönes noch gesagt vor deiner großen, langen Reise. Hätt‘ dich so manches gern gefragt, bevor du leise, so ganz leise den Abschied gabst. Dann warst du fort vielleicht an einem besseren Ort, wo alles einfach leichter ist, wo du ein Seelenvogel bist. Von Zeit zu Zeit ziehst du ganz leise vor meinem Fenster deine Kreise, weist mir den Weg, den ich noch geh‘, bis ich dich endlich wiederseh‘. |
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| Weniger jammern, mehr glücklich sein... | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Es gibt viele Wege zum Glück. Einer davon ist aufzuhören zu jammern. Albert Einstein Das wäre eine tolle Sache, manchmal fällt mir das sehr schwer. Glücklich sein würde mir gefallen, ich frage aber, wo kommt Es her? In unserer so schönen Heimat stehen die Zeichen auf Sturm. Ich muss leider erkennen, ... |
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| Roter Schnee | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Für meine Kindern sollte ich einen Schneemann bauen. Wir wollten der Frau Holle, ( wie es auch arme Politiker tun ) einfach Ihre weißen Flocken klauen. Gut eingemummelt, zogen wir vor unser Haus. Oh, ihr lieben Leute, was wir sahen, das war ein Graus. Unser schöner deutscher Schnee ... |
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| Kleine, feine Herberge | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Kleine, feine Herberge Immer wieder hört man, dass einer klagt: „Teuren Urlaub kann ich mir nicht leisten!“ Doch wo der Wille zum Suchen versagt, Kann man mit Jammern nichts erdreisten. Es gibt die vielen Angebote ja immer noch, Überall die kleine, feine Herberge. Sie ist zwar einfach, bezahlbar dennoch, Selbst wo aufragen die hohen Berge. ... |
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| Wenn in den Augen etwas liegt | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Schöne Sterne schau'n dich an. "Weißt du denn, was Liebe ist, ob du nicht nur dann und wann, immer lieb und ehrlich bist?" |
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| Neue Hoffnung für mich | Dieter Kinzel | |||
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Vorschautext: Vor meinem Haus ein großer Baum. Es ist weit und breit der Größte im Raum. Darauf sitzen zwei Täubchen und die drehen kedes Schräubchen. An ihr Verhalten sehe ich, wie verliebt sie sind. Daraus entsteht garantiert ein Taubenkind. Wenn ich sehe ihnen gerne zu. Ihr turteln macht mir für mein restliches Leben viel Mut. Mut, das ich vielleicht eine neue Liebe finden kann, denn noch immer bin ich ein Mann, ... |
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| Elfchen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Geburtstag Viele Glückwünsche Eine runde Sache Freude, Glück, unvergessene Momente Jubiläum |
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| Elfchen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Rosen Bunt, schön Blumen schenken Freude Aus tiefsten Herzen dankbar Geburtstagsgrüße |
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| Realität | Caeli | |||
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Vorschautext: Jung als ich aufgestanden Kam an als alter Mann Oft war die Sonne aufgegangen Schien sie mir auch dann und wann Viele Wege bin ich gegangen Die allermeisten einfach, leicht Gedanken warden aufgefangen Egozentrisch, egoistisch, seicht Viele Menschen sind gekommen Kinder und Kindeskinder kanen an ... |
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| Zerbrochenes Glas | Meteor | |||
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Vorschautext: Ein fast neugeborener Mensch sieht im Spiegel sein Ebenbild. Staunend begriffene Existenz, betastet sein Gegenüber wild. Schaut hinter die Rückseite. Wo hat es sich denn versteckt? Erkennt, es macht das Gleiche, sein Ich bewusst entdeckt. Das Spiegelbild ist mein Freund, imaginär, weil nicht lebendig, ... |
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| Neuland hinter dem Horizont | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Der Wind dreht um, die Segel beben, ein neuer Pulsschlag füllt das Leben. Was gestern noch wie Felsen galt, verliert im Morgen seinen Halt. Wir legen ab, was uns beschwerte, behüten das, was sich bewährte. Denn jede Spur im Küstensand verweht und weist ins fremde Land. Kein Ende ist ein toter Raum, er hütet still den Keim zum Traum. ... |
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| Wahre Geschichten | Caeli | |||
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Vorschautext: Der Baum Überliefert wird Technik Der Baum wird zum Blatt Verstand gerät in Hektik Das Blatt ist wohl nur glatt Sehr dünn wird der Stamm Als ein schlankender Strich Verbindet er oben das Blatt Unten Wurzels gespaltenen Stich ... |
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| Die AI-Tokenmaschine | Caeli | |||
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Vorschautext: (Verfasst kraft Gehirnschmalz und Altersweisheit) (Götterdämmerung) Lest hier von der AI-Tokenmaschine Ihr interessierten menschlichen Riesen Sie fügt Partikel und all unsere Zeichen Kann Sinn mit Wahrscheinlichkeit eichen Sie findet schon Punkte, manche Skalare Gefüttert durch Menschen die ihre Ware Sie deucht bedeutsam wie unsere Sonne Endlich die Pfade, vergeht unsre Wonne ... |
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| Steinalte Junge | Caeli | |||
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Vorschautext: Wirklich steinalt Der Jugend Sensibilität Der Jugend Kraft Der Jugend tät Auch etwas Saft Gut statt Hetze Statt böser Petze Sinne überaus fein Statt direktem Sein ... |
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| Traumraum | Jens Ulrich | |||
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Vorschautext: Traumraum Ich habe einen Traum Bin in einem leeren Raum Umgeben von einem Zaun Beschützt von einem Faun Er kämpft mit einem Clown Für Das! im leeren Raum Jwu 68 |
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| Wolkenbänke | Helga | |||
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Vorschautext: Wenn leis die Abendsonne sinkt, bleiben rötlich helle Bänke, schau hinaus und ich bedenke, wie schön der Tag im Schweigen blinkt. Stunden voller Müh und Plag sind lautlos nun verklungen, bin beglückt an jedem neuen Tag, an dem mir wieder dies gelungen. Manch Hürde hab ich überwunden die sich mir in den Weg gestellt, ... |
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| Wiedererweckte Liebe | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Das Feuer der Liebe erstirbt, Verlangen wird eingefroren, aber die Liebe nicht verdirbt, ist ganz und gar nicht verloren Winterschlaf verschafft neue Kraft, und regeneriert die Zellen, umso stärker fließt Lebenssaft im Frühjahr aus Liebesquellen. |
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| Was treibt den Menschen um zur Nacht? | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Der Mond erhellt die Wolkennacht schon lang vorbei der Tag. Statt Lärm nun Stille Sternenpracht was Nacht wohl bringen mag. --------------------------- Es schläft der Mensch, doch nicht die Welt gar mancher nun im Traum, begibt sich auf Gedankenfeld in fremden fernen Raum. ------------------------------ Was treibt ihn um was treibt ihn an in seiner Traumes Welt ... |
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| Was sind schon Zeit und Raum? | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Gedicht - Nr. 601 www.leitheim-gedichte.de -------------------- In einem weit gefassten Raum da steht so mancher, alter Baum. Ein Friedhofsengel hält dort Wacht umringt von Gräbern gibt er Acht. ---------------------------- Als Mahnung dieser Engel steht der Standort ist gut ausgewählt. Des Engels Blick zur Erde geht von Tod und Trauer er erzählt. ... |
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