Hier findest Du 103.488 Gedichte von 2.681 Autoren und 4.746 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
| Titel | Autor | |||
|---|---|---|---|---|
| Auf der Streuobstwiese | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Heute weht eine frische Brise über Schuberts Streuobstwiese, Oh, wie weit sie sich erstreckt, und gleich mein Interesse weckt. Am alten Stamm, so knorrig grau, hängen die Äpfel im Morgentau. Der Birnenbaum, welch ein Pracht, hat so viel Obst hervorgebracht. Karin möchte mir noch etwas zeigen, und pflückt Pflaumen von den Zweigen. ... |
||||
| Das ist doch kein Verbrechen | Ewald Patz | |||
|
Vorschautext: Die Lulu weint bei Ewald , ich finde es nicht toll- ich werde nymphomanisch, trinke ich Alkohol. Der Ewald tröstet Lulu:,, Das ist doch kein Verbrechen, das können wir in Ruhe mit einem Glas Wein besprechen!“ |
||||
| Erinnerungen meiner Großmutter | Käti Micka | |||
|
Vorschautext: ***** Erinnerungen meiner Großmutter Wo sind nur die vielen Jahre geblieben Ganz einfach Die Zeit hat sie vertrieben Erinnerungen schleichen durch das Herz Man spürt sehr oft Freude Doch auch immer wieder ... |
||||
| Frischer Pflaumekuchen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Wie herrlich es heute duftet, man riechts im ganzen Haus. Ich nehme meinen Kuchen, aus dem Backofen heraus. Oben drauf sind Streusel, nach Omas Geheimrezept. Ich habe es heute Morgen, noch rechtzeitig entdeckt. Für meinen Pflaumenkuchen, habe ich Walnüsse gehackt. ... |
||||
| Wie gewonnen - so zerronnen | Birgit Klingebeil | |||
|
Vorschautext: Ein Netz aus Worten, fein gewebt, doch Gift ist das, was darin lebt. Die Wahrheit wird zum Zerrbild bloß, der Hochmut macht die Lüge groß. Wer Falschheit sät in seiner Spur, will kränken und verletzen nur. Er lenkt den Blick, er führt in Not, sein Wort bricht er wie trocken Brot. Doch Masken fallen, Stück für Stück, kein Trug bringt wirklich wahres Glück. ... |
||||
| Ein starkes Ich | Birgit Klingebeil | |||
|
Vorschautext: Der Sturm mag heulen, wild und laut, der Wind an deinen Mauern zerren, doch wer auf seine Stärke vertraut, den können keine Ängste sperren. Es bricht das Holz, das starr und alt, es reißt das Seil unter der Last, doch deine Seele sucht sich Halt, in dem, was du im Herzen hast. Du bist wie Schilf im tiefen Moor, das sich im harten Winde biegt, ... |
||||
| Dankbarkeitssinnen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Dankbarkeitssinnen Einmal am Tag, zumeist in der Abendzeit Erinnere ich mich an meinen Tagesverlauf Und hole doch nur hervor, was ich gut fand. Das ist oft nicht leicht, denn mächtig, bereit Drängen sich auch unschöne Gedanken auf, Die alles andere sind als freundlich entspannt. Als glückliches Menschenkind bin ich in der Lage, Das Negative abzulegen und in den Müll zu werfen, Weil meine besonnte Seele mir stets dazu verhilft. ... |
||||
| Zu jung | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Zu jung Wer bereits als Kind nur im Unglück kramt, Der gelangt nur sehr schwer ins Gute Leben, Weil sich das Dunkle in seine Seele gerammt, Das macht gemütstot, hemmt eigenes Streben. Zu jung gestorben sind auch all jene Geister, Die annehmen, es gäbe automatischen Frühling, Die sich selber nur sehen als allerbesten Meister Und meinen, es genüge der goldene Fingerring. ... |
||||
| Der Widerspruch | Nico Fender | |||
|
Vorschautext: Ich wünsche dir alles Liebe. Und doch fühle ich kleinen Neid, über all das, was du hast und ich nicht kriege, all diese schlechten Gefühle tun mir so leid. Doch ich trachte, sehne und begehre, von dem ich glaube, es sei für mich nicht zu erreichen. Und komme mit diesem Verhalten mir selber in die Quere, wenn Teufels Kräfte ins Herze mein sich schleichen. Doch die Freundschaft schluckt den Frust herunter, die Hülle halte ich unbefleckt. ... |
||||
| verlieren | Farbensucher | |||
|
Vorschautext: wie leise verlieren ist und wie laut es hallt |
||||
| Choreografie | Chandrika Wolkenstein | |||
|
Vorschautext: Wir übten das Vorübergehen, bis es wie Zufall aussah. Die Schultern im richtigen Winkel, der Blick eine Sekunde zu früh zur Seite. Als der Satz seinen Einsatz hatte, vollführten wir ... |
||||
| Maiabend | Josef Albert Stöckl | |||
|
Vorschautext: Maiabend Fliederduft durchdringt den Abend süß und schwer Grillenzirpen klingt aus Wiesen rings umher. Dämmerlicht geleitet den Tag zur Nacht hinaus Abendfriede breitet sacht seinen Schleier aus. ... |
||||
| Sommertag (auf der Fraueninsel, Chiemsee) | Josef Albert Stöckl | |||
|
Vorschautext: Sommertag (auf der Fraueninsel, Chiemsee) Türkisblaues Wasser grenzt die kleine Insel ein und auf den sachten Wellen glänzt goldener Sonnenschein. Eine weiße Möwe liegt im Wind und schwebt im Himmelsblau schluchzt in der Nähe denn ein Kind? Doch nur die Möwe ruft: „Au, au“ ... |
||||
| Sternennacht | Josef Albert Stöckl | |||
|
Vorschautext: Sternennacht Leises Sehnen, dunk‘les Ahnen ziehen übern Horizont hinaus bis zu den Sternenbahnen wo der Unfassbare wohnt. Staunend schau ich, nicht erfassend all die ganze Schöpfungspracht ehrfürchtig und fast verblassend spür' ich die unfassbare Macht. ... |
||||
| Was ich Dir noch sagen wollte | Josef Albert Stöckl | |||
|
Vorschautext: Was ich Dir noch sagen wollte Was ich Dir noch sagen wollte es bleibt ungesagt was ich Dich noch fragen wollte es bleibt ungefragt. Was ich Dir noch zeigen wollte es bleibt ungesehen was wir uns noch erträumten es bleibt nun ungeschehen. ... |
||||
| Das kupferne Herbstlicht | Robert Späth | |||
|
Vorschautext: Der Herbst wirft sein kupfernes Haar durch die Gassen und zwingt die großen, müden Alleen in einen letzten, wilden Tanz. Es ist eine Leichtigkeit, die nach feuchter Erde schmeckt, ein Rauschen von tausend goldenen Flügeln, die sich von den Zweigen lösen, um im Wind zu atmen. Nichts drückt hier schwer auf die Brust, alles fließt in diesem rot brennenden Licht, das durch die Fensterscheiben bricht und die Zimmer in Bernstein taucht. Die Vögel ziehen in weiten, schwingenden Bögen über die Dächer, und der Himmel ist von jenem reinen, schmerzhaften Blau, das von Weite erzählt. Die Welt dreht sich leichter, während sie loslässt, eingehüllt in den Duft von reifem Obst und herbstlichem Rauch, schön und flüchtig wie ein Kuss im Vorübergehen |
||||
| Dichterkunst | Moira Ashly | |||
|
Vorschautext: Wenn ich ein Dichter wär, dann wär es halb so schwer. Meine Worte flössen ein in so manchen Dichterreim. Wenn ich ein Maler wär, dann wär es halb so schwer, könnt‘ mit den bunten Dingen Menschen zum Staunen bringen. Wenn ich ein Bäcker wär, dann wär es halb so schwer. ... |
||||
| Landunter | Maria L. Späth | |||
|
Vorschautext: Der Mensch macht sich nach Plan die Erde untertan. Er rodet die Wälder, legt trocken das Moor, füllt die Gräben, begradigt den Bach. Der Strom fließt gemach in gemauerten Kanälen- schiffbar gemacht. Der mensch gewinnt neues Land, baut Deiche und Strand. Er drängt das Meer ... |
||||
| FÜR DICH | Gritt Scheida | |||
|
Vorschautext: AUF DEM HIGHWAY DEINES LEBENS möge deine Seele zur Solarzelle werden für Freude , Schönheit , Gesundheit. AUF DEM HIGJWAY DEINES LEBENS möge schmerzender Balast sich zu Diamanten recyclen. AUF DEM HIGHWAY DEINES LEBENS möge viel Kraft ,Zuversicht und Licht sein. AUF DEM HIGHWAY DEINES LEBENS sage JA zum Leben. |
||||
| Das Lied | Klaus Lutz | |||
|
Vorschautext: Heute habe ich ein Lied gehört. Ich habe aber kein Radio. Keine Musikanlage. Keinen Computer. Ich habe das Lied dann gesucht. In der Ecke. Unter dem Tisch. Auf dem Sofa. Und habe den Ton verfolgt. In aller Stille. Mit aller Kunst. Und allem Wissen. Und das Lied kam aus der Erinnerung. Aus einer unvergesslichen Zeit mit dir! Heute habe ich ein Lied gehört. Und es war Strand. Und Sonne. Und Mond. ... |
||||