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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Der Sinn des Lebens Frank Dörfl
Vorschautext:
Der Sinn des Lebens muss eigentlich das Leben einen Sinn haben. Es ist nicht verkehrt , aber was ist nun der Sinn? Es ist eher etwas Individuelles, den jeder hat andere Vorstellungen davon. Den der Sinn, nach den wir alle suchen, den braucht man nicht zu suchen. Den wen man auf seine Wahrnehmung, und sein Vertrauen in sich setzt. Hatte jeder seinen eigenen Sinn des Lebens gefunden.
Konjugieren Isaew Magomed
Vorschautext:
Man soll die Worte:wißen,glauben,wollen,müßen..- konjugieren in erste Linie.
AKTIVIEREN Gritt Scheida
Vorschautext:
Es gibt etwas in jedem Menschen,
das immer da ist.
Klar, still,
unberührt von dem was im Äußeren geschieht,
es muß nicht gefunden werden,
nur aktiviert.
Vom Getragensein Chandrika Wolkenstein
Vorschautext:
Je älter ich werde,
desto leiser wird der Irrtum,
ich hätte hier das Sagen.

Ich habe Pläne gemacht,
aber das Leben
trat nie durch die Tür,
die ich ihm offenhielt.

Es kam ungefragt.
Es nahm Platz.
Es liebte mich für eine Weile.
...
Dichter zapft eigene Weisheitsquelle an Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Sorgen kräuseln seine gefurchte Stirn,
fieberhaft arbeitet aufgewühltes Hirn,
verzweifelt der Poet zur Feder greift
muss alles aufschreiben, was er nicht begreift,
dichtet enigmatisch die ganze Nacht
Poesie die Kreativität entfacht,
im Handumdrehen er Gedichte schreibt,
beim Schreibprozess er kein „Nichtwissender“ bleibt,
durchdringt dunkle Geheimnisse gekonnt,
Geist erhebt sich überm engen Horizont,
fördert tiefe Weisheiten zutage,
beantwortet dem Dichter jede Frage.
Leiterunfall Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Aluleiter findet kaum Halt,
lehnt sich an, am schmalen Dachspalt,
rutscht beim Hochsteigen hin und her,
da nützt auch keine Gegenwehr
beim nächsten Tritt sie sich verdreht,
als die Schrecksekunde vergeht
fällt Leiter rückwärts mitsamt Mann,
der seitdem nur noch humpeln kann.
Spiegelkabinett Farbensucher
Vorschautext:
Dem einen ist sein Haus Geborgenheit,
dem andern Käfig -
Was an Gesamkeit dann bleibt,
ist einsam überleben.

Für's Haus wird Leben aufgespart -
es ist gefräßig.
Ein Leben darin aufgebahrt,
wird leicht der Wind fortfegen.
Mindsetmanipulation Thomas
Vorschautext:
In der LKW-Kolonne
ziehst du mehr als eine Tonne.
Zwischen anderen eingeklemmt
bist du Gottlob nicht eingepennt.

Wegen dem Überholverbot
steckst du hier fest und siehst bald rot,
schaust auf den Laster vor dir stur,
statt in die Natur - weit und pur.

Denk daran, warum du es machst,
an Menschen, mit denen du lachst,
...
Vorsicht, Rentner unterwegs... Gudrun Nagel-Wiemer
Vorschautext:
Mit was für verrückten Dingen,
die Rentner ihre Zeit verbringen...
Meinem lieben Nachbarn Klaus,
gehen die Ideen niemals aus.

Neulich habe ich ihn gesehen...
Er blieb an einem Auto stehen,
und stritt mit einer Politesse.
Das weckte sofort mein Interesse.

Er nahm den Strafzettel vom Automobil,
- was ihr vermutlich nicht gefielt,
...
Knusprige Kartoffelpuffer Gudrun Nagel-Wiemer
Vorschautext:
Heute gibt`s Kartoffelpuffer,
- ich liebe das Gericht.
Es ist sehr kalorienreich
und schlägt auch auf `s Gewicht.

Ich mag sie etwas grober,
sie müssen knusprig sein.
Dazu brauche ich Kartoffeln,
die raspele ich ganz klein.

Die Sorten Laura und Linda,
sind dafür optimal.
...
Der Tubist Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Der Tubist

Man glaubt es nicht, was da an Last
Auf seinen oberen Beinen ruht,
Wenn er pausiert und als Gast
Dann aufspielt – jederzeit frohgemut.

Fällt er dann ein in das Spiel
Des Orchesters mit seiner Melodie,
Mit viel Empathie und viel Gefühl,
Spürt man etwas von seinem Genie.

...
Musik Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Musik

Musik ist die einzige Weltsprache,
Die Menschen ohne Übersetzung verstehen.
Sie besonnt so manche Seelenbrache,
Kann direkt in unser Gemüt gehen.

Lasst deshalb Melodien in Euch herein
Und blockt die Musik nicht ab.
Sie bringen Licht, manchen Sonnenschein
Und uns selbst selig auf Trab.

...
Taghell Käti Micka
Vorschautext:
*****
Taghell

Was mir der Tag
wohl heut zu sagen hat
Ich bin gespannt
Schau durch das Fenster wie gebannt
Trübe sieht mir der Morgen ins Gesicht
Am Himmel
brennt noch wenig Licht
Es stört mich aber nicht
Ich summe schon ein Lied
...
Müde Stunden Wolfgang Scholmanns
Vorschautext:
Warte noch, die Zeit schreitet voran,
doch fehlt der letzten Stunde die Reife.
Leg' dein Lächeln in ihren Schoss.
Wenn Wärme dein Antlitz streichelt,
kehre um und suche nicht.
Am Ufer schmilzt schon der Glockenklang.
Nachtgedanken Jens Gottschall
Vorschautext:
*****

Der Mond scheint hernieder,
kennt weder Kummer noch Sorgen,
er nimmt Abschied vom Tag,
führt uns in den Morgen.
Er zeigt uns den Weg auf nächtlichen Runden,
versetzt uns in Träume,
gewährt geruhsame Stunden.
Ruhe und Entspannung
schickt der Mond in die Dunkelheit,
wünscht eine erholsame Nacht
...
E-Zigarette... Dani Blumen-Bär
Vorschautext:
E-Zigarette-
das Kind daneben
muß husten...

Copyright Daniel Behrens
Ticket ohne Wiederkehr Katzenovia
Vorschautext:
***


Bleibt es eine Einbahnstraße
oder ist's ein neuer Pfad,
den ich nun nicht mehr verlasse,
stürzt's mich auch ins kalte Bad.

Es gibt keine Rückfahrkarten,
alle Weichen sind gestellt,
wie es wird, bleibt abzuwarten,
doch ein Licht hat sich erhellt.
...
Wortketten Farbensucher
Vorschautext:
Ich sprach schon lange
von dem Rest des Lebens,
bevor ich wusste,
was das heißt.
Jetzt spricht mit mir
das Leben,
und auch der Rest, der
mir noch bleibt.
Das wahr ich Frank Dörfl
Vorschautext:
Das war ich , was ist das eigentlich.? Viele denken sie müssen anderen gefallen. Und passen sich an, und vergaben ihre Werte. Und somit, ihre wahres ich. Wen man das tut sich verstellt, kann man nicht sich selbst sein. Und dadurch verliert man sich , und sein wahres Ich .
Den das wahre Ich ist das , man seine Stärken und Schwächen kennt. Und aus seinen Schwächen, Stärke daraus macht . Und zu sich steht, wie man ist, das ist das wahre Ich
Angst vor dem Tod Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Nagende Angst sein Herz durchzuckt,
an seinen Nerven zerrt und ruckt,
auf Eiseskälte kühlt sein Blut,
in Wallung gerät es vor Wut
und in ihm bäumt ein „Nein“ sich auf
gegen des harten Schicksals Lauf
am Rad der Zeit will er drehen,
um dem Schicksal zu entgehen,
aussichtslos sein Bemühen ist,
Tod setzt ihn eine enge Frist.