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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Ribbeck - mein Havelland Sylke Schön
Vorschautext:
Durch mein schönes Havelland
fuhr ich auf meinem Rad.
Idyllisch, was ich hier so fand
im Herzen mit mir trag.

Mein Weg führte geborgen
durch Mohn, durch Korn und Mais
ohne mich zu sorgen
radle im nassen Schweiß.

Im Wirtshaus unterm Baum
trank ich ein kühles Bier,
...
Ein Sommer ohne Liebe《135》 Jacob Seywald
Vorschautext:
Kein Drahtseilakt, aber Balance.
Dieser Sommer ist heiß, nicht warm.
Endlich Frieden mit den bösen Geistern.
Salziges Wasser kommt aus meinem Körper, doch ist es nur der Schweiß.

Keine Angst und Bange, kein Würgegriff in der Zange, zwischen Frieden, Hass und Heuchelei. Es ist vorbei. Vorbei mit Blitz und Donner, zumindest für diesen Sommer.

Nimm es nicht so schwer, doch ich nehm's leichter als gedacht. Vieles war und hat auch Spaß gemacht.
Es ist sogar mehr im Jetzt, als noch kommen mag.

Das was im Vergangenen lag, ist nicht ansatzweise so wichtig, wie das, was noch kommen mag. Und selbst das toppt nicht die Gegenwart. So einfach fühlt er sich an, gar nicht hart.

...
Ein trauriger Geburtstag Uta Kinzel
Vorschautext:
Ich steuere mit großen Schritt auf meine dritte Null.
Ja, in 364 Tagen wird diese voll.
Das ist natürlich nicht das Traurige.
Ich hatte mal den Namen, Uta die Feurige.

Tja seit einigen Jahren ist aber mein Ofen aus.
Eingeladene Gäste kommen auch nicht in mein Haus.
Es ist nichts mehr wie in Butter.
Ich will berichten von meiner eigenen Mutter.

Eigentlich wollte sie kommen.
Dieser Traum ist dann aber zerronnen.
...
Gedankengänge Hans Witteborg
Vorschautext:
Gedankengänge
Weit ist der Weg, den die Gedanken
gehen.
Beginnen sie in frischer Fröhlichkeit
sich aufzumachen voller Heiterkeit,
so bleiben sie verwirrt bald stockend
stehen.

Wohin des Wegs – geht´s rechts? Links?
geradeaus?
Der Schwung dahin und zögerlich
der Schritt
...
Schwarze Johannisbeeren Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Schwarze Johannisbeeren

Gemischt mit Joghurt und mit Sahne
Schmecken uns die Johannisbeeren:
Verfeinert mit reifer Banane –
So müsste man den Kosmos mehren!

Reich an den vielen Vitaminen,
Flavanoiden und Aroma,
Gepflückt im Sonnenflug der Bienen,
Weckt das sogar Opa und Oma!

...
Im Dialog Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Im Dialog

Hat je ein suchend' Herz
Das Wohlsinnen verlassen
Und nur im lauten Scherz
Erfunden Straßen, Gassen,
Um Günste dort zu animieren
Und Edles aufbauend zu führen?

Die Gunst der Stunde braucht ja Freude,
Mit der auch Frohsinn aktiv wird,
Denn nur im Strome vieler Leute,
...
Wir sind frei! Hihö
Vorschautext:
Besorg dir einen Job,
arbeite für wenig Moos.
Heirate, ziehe Kinder groß
und schreite mit dem Mob.

Bleib stets unauffällig
auf dem Bürgersteig.
Sei schön brav bis feig
und verhalte dich gesellig.

Hocke abends vor der Glotze,
glaub dem Politikergeschwätz.
...
Wie man’s auch wendet Hihö
Vorschautext:
Wie man’s auch dreht und wendet,
immer treibt’s uns zum selben Wort:
Ein Mörder, der in Kämpfe sendet:
Krieg bleibt Krieg! – Krieg ist Mord!


Copyright © da Hihö
2015
Wenn Ja, … Hihö
Vorschautext:
Ich
würde
gerne wissen,
wenn ich heute
stürbe, was passierte.
Ob jemand abends weinte,
jemand morgens mich vermißte,
nächstes Jahr einer meiner noch gedächte,
mancher an meinem Grabe stille stände
wie ein Fluß vor einer steilen Wand.
Wenn ja, ... – dann wären
meine letzten Worte
...
Wenige Schritte nur Hihö
Vorschautext:
Wenige Schritte nur
und all um uns Natur.
Zu unsrem Wohle und Verwirren:
Vollendetes ist uns hier geschaffen!
Ohne Mühe, ohne Raffen – Schöpfung pur!
Immer wird der Mensch sich irren!
Das größte Wunder, die Natur,
schenkt uns der Himmel nur!


Copyright © da Hihö
2015
Marienkäfer auf der Hand Ewald Patz
Vorschautext:
Du kleiner, roter Käfer,
flieg' von mir endlich fort,
hin zu den Rosenbeeten-
das ist der richt' ge Ort.

Du sitzt auf meinem Daumen
und machst es dir bequem-
kann deine schwarzen Punkte
auf deinem Rücken seh 'n.


Mit den gehupften Flügeln
...
Linda VluxandtheUniverse
Vorschautext:
Du hattest damals diese eine Affäre namens Linda.
Linda, aus dem Spanischen „hübsch“ oder auch „lieblich“.
Linda mit den aschblonden Krausehaaren, die sich spielerisch um ihr von der Juli-Sonne leicht gebräuntes rundes Kindergesicht zwirbelten.
Die Haare, die ich ihr so gerne manches Mal bei Gelegenheit hinter ihre zu kleinen Blumenkohl- Ohren gestrichen hätte, die mich mehr denn je entzückten.
Immer dann, wenn sie mich in ihrer ganzen Unschuld, welche ihre Erscheinung wie ein sehr markantes Banner in Form einer Schleife zu zieren schien, fragend anblickte und unser Wohnzimmer mit einem nervös-erschöpften Kichern erfüllte.
Und in den Momenten in denen sie mich mit einer Art beschämten Traurigkeit verständnislos aus den Augenwinkeln musterte, während ich mit zittrigen Händen versuchte mit Hilfe eines überdimensional großen Wasserkruges meine verdorrte Kehle vor dem Austrocknen zu bewahren.
In diesen viel zu ausgedehnten Momenten, da wollte ich Linda immer sagen das alles Gut werden würde.
Das alles und rein gar Nichts jemals auch nur annähernd Gut war und es höchstwahrscheinlich auch niemals sein werde, dies aber auch nichts zur Sache tat.
Ich wollte deiner Linda in diesen Augenblicken sagen, dass wenn wir nur dazu im Stande wären, uns in den Tatsachen so angenehm wie nur möglich zu betten, wir uns in ihnen zufrieden zusammenrollen könnten wie deine herrische Maine Coon Katze.
Wie deine furchtlose Maine Coon Katze aus unserem Kopfkissen, welches ich regelmäßig gezwungen war mit Anti Allergikern zu besprühen, da mir sonst jeden Morgen das Ersticken drohen würde. Liebste Linda, wir alle könnten sein wie diese Katze, wir könnten auch dort Frieden finden, wo immer Krieg sein wird.
Und wenn wir nur so wenig wie möglich Nachdenken würden, dann könnten wir auch zwischen Leichenbergen und Trümmerhaufen den bitter Nötigen Schlaf finden, den wir schon so lange voller Verzweiflung suchten.
Linda sollte lernen, dass man die Schüsse der Menschen in einer gewissen Weise vermutlich niemals zur Gänze abwehren konnte, man aber sehr wohl lernen konnte zwischen ihnen unbemerkt Glücklich zu sein.
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Sehnsucht Karin Jünemann
Vorschautext:
Sehnsucht

Sehnsucht du hast mich oft besucht
Habe mich da oft verzweifelt verflucht
Ja selbstlos und gleichzeitig nach Lösung
bzw. nach Auswegen gesucht
Statt dessen hat mich Traurigkeit und Kummer mich heimgesucht
Doch da
Ein kleiner Moment des hoffnungsvollen Schimmer
Auch wenn nicht für immer
Doch ein kleiner Schweif
des kleinen Funken Hoffnung
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Wind Karin Jünemann
Vorschautext:
Du Kind der Natur
Hast eine eigene eigenwillige Spur
Egal zu welchen Jahreszeiten
Du wirst uns ewig begleiten
Du sanfter Hauch
feines fühlbares Wesen
Mit unterschiedlichen Eigenarten
Deiner kleinen Seelenausbrüche
Fast wie Sprüche aus der Liebesküche
Auswüchse deiner innersten Gefühle
Ab und zu auch deren Kühle
Du nimmst dennoch Sehnsucht der ungestillte Träume mit
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Fragen Karin Jünemann
Vorschautext:
Zu viele offene Fragen
Kaum noch richtig geordnete Gedanken
Quälend und bohrend
Tief im Herzen verbunden und verwurzelt mit der Seele
Aufreißen alter Wunden
Immer wieder aufklaffende
Narben
Da manche Wahrheit unter den Teppich gekehrt wurde
Kein offenes Ohr für feinfühlige Dinge da war
Kurz man keine Zeit füreinander hatte
Dabei ist Es eigentlich einfach sich zurückzunehmen und
Ein bisschen mehr Zeit für das Gegenüber zu nehmen
...
Keck und frech Karin Jünemann
Vorschautext:
Keck muss man wohl sein
Ist wohl das neue Dasein
Keiner mehr so wirklich an Feingefühl und Menschlichkeit denkt
Eher die neue Denkweise in fragwürdiger Weise den heutigen Zeitgeist lenkt
Somit die Vergangenheit mit ihren Lehren aus den Kindertagen und deren Moral neu bemisst und anders bewertet und bestimmt gar vergisst
Abgewogen was annehmbar oder nicht
Echt wohl ein stiller Verzicht zählt zu diesem ,,Gericht"
Missepetergesicht
Freundliches Wort wird wohl zur Nebensache
Echt niederträchtige Sorte welche sich da hervorheben tut:
Raffgier und Machtstreben welche immer mehr in Fokus geraten
Wo sind wir da hingeraten?
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Die Flut Hans Witteborg
Vorschautext:
Die Flut

Grau mit hellen und mit dunklen Flecken
spannt sich die Wolkenlandschaft über unsere Stadt.
Will auch das letzte Blau verstecken
als hätte sie die leuchtend´ Farben satt.

Es tröpfelt Regen – anfangs nur wie Tränennaß
doch treibt ein Wind die wasserschwangenen Wolken her.
Ganz plötzlich gießt es wie ein überlaufend Faß.
Im Nu gibt ´s keine trocknen Stellen mehr.

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Tag am Meer Martina Mallon​
Vorschautext:
Die Sonne erwacht im Sommer
sie schickt ihre Strahlen übers blaue Meer
in die Wellen seiner unendlichen Weite
bewegt die Gemüter von jung und alt sehr

Die hohen Wogen, mit den Gezeiten kommen und gehen
manchmal laut, manchmal leise ihr Rauschen hört
heute sie den Sand und Muscheln umschmeicheln
morgen sie die Strandburgen zerstört

Am weit entfernten Horizont die Segelboote ziehen
sie suchen den Leuchtturm mit dem schützenden Hafen
...
NIcht in eigener Hand Tommy S
Vorschautext:
Vieles kannst du im Leben selbst beeinflussen und entscheiden,
und damit auch oft so manches Leid vermeiden.

doch auch einiges liegt nicht in deiner Hand,
da stehst du dann mit dem Gesicht zur Wand.

da kannst du dann nur ein stiller Beobachter sein,
denn da treffen die Entscheidungen andere ganz allein.

denn andere Menschen oder auch das Schicksal,
treffen ohne dich ihre eigene Wahl.

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Seelenbestände Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Seelenbestände

Dem Kranich gleich schwebt über allen Landen
Die hohe Seele und erfasst die Erde,
Niemals allein, wo Freunde sind vorhanden,
Im Aufwind, denn der trägt das Werde.

Der Zaunkönig flieht quirlig hin und her,
Denn er fühlt sich bedroht, bleibt wachsam.
Als kleine Seele hat er es ja schwer
Zu retten sich, auf jeder Lauer, furchtsam.

...
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