Hier findest Du 101.514 Gedichte von 2.629 Autoren und 4.713 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Für dich... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Seid wir beide uns begegnet, scheint die Sonne, auch wenn es regnet. Du machst gern verrückte Sachen, bringst mich jeden Tag zum Lachen, bist großzügig und aufmerksam und reichst mir deinen starken Arm. Du bist das Licht, das ewig scheint, der Mensch, der mit mir lacht und weint. Mein Kummerkasten und Wegbegleiter, manchmal auch der Blitzableiter. Ist die Spannung dann gewichen, ... |
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| Es wäre schon | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Es wäre schon Es wäre schon etwas geworden, Wäre der ICE aus dem Norden, Wie die Zeiten vereinbart waren In den Bahnhof eingefahren. Gern hätt‘ ich sie in die Arme genommen, Nachdem sie endlich zu mir gekommen, Hätte sie mit lachendem Antlitz begrüßt Und sie ganz lange am Bahnsteig geküsst. ... |
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| Propheten spielen täglich auf Trompeten | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Propheten spielen täglich auf Trompeten Das Wetter und die Politiker hat man täglich auf dem Kieker Entweder brennt die Sonne zu heiß Oder es regnet schon wieder Son Scheiß Unsere Politik erntet auch ständig Kritik Die Sofaexperten liegen auf der Lauer Sie wissen und können es besser Sind ewig stinksauer ... |
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| Hat nicht Herr Goethe | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Hat nicht Herr Goethe Hat nicht Herr Goethe schon versucht, Spät dieses Mädchen noch zu finden, Als er wieder Marienbad besucht, Um dort Alter zu überwinden? Hat nicht Petrarca diese Aura Niemals verlassen, in welche Laura Ihn in den Liebeswahn versetzt, So dass zum Reimen er gehetzt? ... |
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| Der Kolobri | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Feuchte Luft, heißer Sand, Sonne, Wasser, Blütenduft. Kunstvoll schwirren Kolibris im Sturzflug durch die Luft. Siehst du den Kolibri der durch die Luft schwingt, aufgeregt flattert und sein Liedchen singt? Kein Vogel singt so hoch und balzt mit leisen Melodien. ... |
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| Ein magischer Augenblick | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Er sitzt noch immer an der Bar. Seit Stunden spricht er in sein Glas; fährt sich dabei ins schüttre Haar - sucht sie, die seine Augen las. Da war etwas, das ihn berührte. Ihr Mund, ihr Gang ihr dunkles Haar - ihr tiefer Blick, der fast verführte signalisierte ihm Gefahr. Einsam und zweifelnd an sich selbst bestellt er sich das sechste Bier ... |
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| Bade im Glück | Meteor | |||
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Vorschautext: Wir sind ganz glückallein, brauchen nur unser Herzklopfen, jeder Blick wird wie ein Tropfen vor unserm Bade sein. Unser Ansinnen ist nur die Welle, die uns senkt und hebt, weil selber sind wir die Quelle, die in hoher Woge steht. |
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| Ein Morgen, der mein Herz bewegt | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Ein Morgen, im stillen Erwachen, hat am Himmel sein Feuer entfacht. Leis hör‘ ich den Sonnenschein lachen, bald schon flüchten die Geister der Nacht. Mein Weg führt durch Wiesen und Wälder, seh die Nebel im schlafenden Tal. Kalt schmückt noch der Reif manche Felder, hör das Rufen des Käuzchens noch mal. Des Flusses friedliches Rauschen, dringt sanft mir schon balde ans Ohr. ... |
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| Der Atem der Natur | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Der Winter haucht in weißem Licht einen Duft, der nur von Stille spricht. Kristallene Klarheit, frisch und rein; sie lädt uns zum Verstummen ein. Doch wenn das Eis im Graben bricht, zeigt die Luft uns ein neues Gesicht. Im Frühling riecht's nach Aufbruch nun, nach nasser Erde und fleißigem Tun. Der Sommer steht in voller Pracht, die Aktivität hat er uns gebracht. ... |
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| Blindes Begreifen | Meteor | |||
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Vorschautext: Mit verbundenen Augen liegen wir uns gegenüber, ertasten unser Vertrauen, in jeder Berührung spürbar. Ein Blind Date bis zum Ende, gewagte Faszination der Lust, Sucht nach fremdem Gelände, Vergnügen von Kopf bis Fuß. Aufregender Hautkitzel reizt, Geruch und Geschmack perfekt, ... |
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| Abschied | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Es liegt ein Blatt Papier, noch kaum beschrieben, auf einem Tisch, an dem man gerne saß, und tief versunken oft die Zeit vergaß, ein kleines Schlusslicht ist jetzt noch geblieben. Wie fängt man ein, was schon hinfort getrieben? Die vielen Zeilen, die man täglich las, sich milchig zeigen, wie durch trübes Glas, man hat sie doch so oft auch umgeschrieben. ... |
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| Autogenes Training in Reimen | Elke Zagadzki | |||
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Vorschautext: Und jeden Abend kannst du so aufatmen: Tagbefreit lege ich mich nieder. Atme langsam. Immer wieder. Arme, Beine sinken schwer. Ich spür sie wohlig mehr und mehr. Arme, Beine strömend warm. Ich seh` `ne Kuschel-Schäfchenfarm. Ich bin ruhig und entspannt. Stille herrscht in meinem Land. ... |
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| Lebe um glücklich zu sein, nicht um andere zu beeindrucken | Grünschön | |||
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Vorschautext: Lebe um glücklich zu sein, nicht um andere zu beeindrucken. Dieses Motto sollte in deinem Leben vorrücken. Denn lebst du nur, um andere zu entzücken, dann wirst du dich, von dir selbst, verrücken. ©Grünschön. Kein Frosch, kein Grashüpfer, (r)auch kein Gras. |
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| Regen..Regen..Regen.. | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Bei Regen hilft nur fröhlich sein und lachen. Mach dir nichts draus. Auch dem Himmel geht irgendwann das Wasser aus. |
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| Regentag | Helga | |||
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Vorschautext: An den Fensterscheiben rinnen Tropfen sanft hernieder, wie Tränen scheinen sie zu sein, der Himmel weint schon wieder. Man fürchtet solch einen Regentag, mag er auch nichts bedeuten, doch irre nicht, du Menschenherz, du könntest es bereuen. Denn Sonnenschein verweilt nicht lang, auch trübe Tage muss es geben, ... |
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| Glas und Äther | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Das Wort, aus hartem Glas geformt, ein Echo, das im Äther wacht. Was einst nach altem Maß genormt, versinkt nun in der tiefen Nacht. Kein Anker hält im bleichen Licht, wenn Zeilen sich im Strom verlieren. Doch was der Geist in Stille flicht, entzieht sich selbst dem ew‘gen Frieren. |
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| "Sowohl als auch" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Meine Persönlichkeit hat viele Facetten, die sich zeigen dürfen, wenn ich es erlaube. Je nach Situation bin ich mal die Eine, dann eine Andere, wie im Leben verlangt. Ich spiele die Rollen, die ich zu spielen habe auf des Lebens Bühne, möchte dafür Applaus. ... |
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| Denke und sei mutig | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Historisch betrachtet wäre es besser, einfach mehr Mut zu zeigen. Wer sich freiwillig liefert ans Messer, der wird die Zukunft sicher vergeigen. Drum kneif mal die Pobacken zusammen, bekämpfe den Müll um dich herum. Beginne schon heute zu entschlammen, sei nicht naiv und dumm. Erkenne die grausigen Sümpfe dieser Welt, die jeden Lebenssinn zerstören. ... |
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| Mein Blümchen | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: (für alle Verliebten dieser Welt) Ja, ich mag dich sehr, mit dir erscheint mir diese Welt viel leichter, nichts ist schwer. In dir sehe ich echtes Leben, sehr freudvoll erkenne ich, du willst mir Freude geben. Dein Blühen gibt mir viel Kraft, vermutlich hat man dich ... |
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| Im Atem der See | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Wenn Wellen tragen weit und still, die See sich neigt nach ihrem Will. Das Boot es schaukelt sanft und sacht, die Zeit versinkt in tiefer Nacht. Die Möwen ziehen am Himmel klar, ihr Ruf klingt nah und wunderbar. Die Sonne glüht auf Wasserhaut, ein Silberband, das leise taut. Und wer hier steht, spürt tief im Herz, wie Wellen tragen Freude, Schmerz. ... |
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