Hier findest Du 99.687 Gedichte von 2.603 Autoren und 4.506 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Asphalt und Freiheit | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Der Motor grollt in der kühlen Nacht, ein dunkler Puls aus Eisen und Benzin. Wir tragen das ferne Leuchten sacht und spüren die Sehnsucht, die Wege ziehn. Kein Gestern hält uns mit stummer Hand, die Reifen trinken das graue Band. Wir lassen den Staub und den müden Rand zurück in dem schlafenden Land. Der Wind schreibt Lieder auf unser Gesicht, aus Freiheit, Salz und dem Duft von Gefahr. ... |
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| Schattenzeit | Meteor | |||
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Vorschautext: Deine Silhouette lässt Schatten seufzen. Deine Pirouetten erregen das Dunkel. Deine Kontur will sich mit meiner kreuzen. Zwei erigierte Seelen im Zwielicht funkeln. Lüsterne Schemen verlangen Wagnis. Düsteres Begehren im Finstern. Vergehen sich im lasziven Schattenriss. Im geteilten Abyss leidendes Zittern. Am dunkelsten Punkt der Dämmerung Triumph im schwarzen Schattenkleid. ... |
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| In der Spätphase des Winters | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Sobald die ersten Blüten von Krokus und Schneeglöckchen sprießen, schmilzt mit dem Schnee auch unser Herz. Wir spüren Freude, Kraft und Wohlbefinden, denn an die Tür klopft leis' der März. |
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| Deal or no deal | Meteor | |||
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Vorschautext: Die Mächtigsten dieser Welt machen was ihnen gefällt. Bei ihrem Spiel um Macht und Geld, ist es um Frieden schlecht bestellt. Menschenleben sind für sie abstrakt, Spielfiguren, nicht mehr als Besitz. Statt Mitleid für Trauernde am Grab, machen sie einen respektlosen Witz. Wie einst Monarchen im Mittelalter, betrachten sie Ihr Volk als Leibeigene. ... |
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| Schule der Verführung | Meteor | |||
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Vorschautext: Früher so als junger Novize, - unerfahren, voller Übermut - vertraute ich auf meine Hitze, wollte ungestüm zu heißem Blut. Doch mein Erfolg war bescheiden, musste erst lernen und kapieren, Verführung beginnt vorm Entkleiden, soll ihr Körper wie gewollt reagieren. Es gilt, sie im Geiste zu verlocken, die Auserwählte spürbar zu begehren. ... |
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| Iran 1 | Angelika Zädow | |||
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Vorschautext: Verzweiflung und Sehnsucht treibt mutige Hoffnung auf Straßen und Plätze Iran |
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| Was der Abschied übrig lässt | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Da ist noch kalter Kaffee in der Tasse. Dein Brot liegt auch noch angebissen da. Wie ich die Stelle, wo wir enden, hasse, wird mir in solchen Augenblicken klar. Im Bad wohnen noch Relikte deiner Nähe. Die Zahnbürste wird nunmehr vergeblich auf dich warten. Wenn ich dein Bleiben künftig auch verschmähe, such‘ ich nach stillem Zeugnis, all‘ den zarten Überbleibseln unseres Gewesenseins; ... |
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| Was | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Ist das~ das ich in der Hand halte Hätt‘ ich sie gewaschen Geist und Herz zum Gebet falte Und übrig bleiben schwarze Taschen Wer ist das: der Kreide in mein Spiegel malt War‘n wir die , die ihr ward? Was bleibt von den Scherben Mit der wir Liebe nach oben ritzten Was ist das? Du vergehst! Ich sterbe Wie soll ich reden, mit dir, wenn ich ... |
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| Lebensgepäck | Helga | |||
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Vorschautext: Dein Leben ist eine lange Reise mal Schritte, mal stürmische Kreise, an deiner Seite rollt stilles Gewicht, kein Koffer ist wirklich leer an sich, manche bleiben verschlossen am Rand, Vergangenes fordert nicht ständig die Hand, sie dürfen stehen, dürfen ruhen, es gibt im Jetzt genug zu tun, ... |
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| Danke an alle meine Leser und Leserinnen ! | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Es war ein Tag vor vielen Jahren, als ich das Schreiben hab für mich entdeckt. Mit einem einzigen Gedicht fing alles an, dann war das Interesse schnell geweckt. So lief das in der ersten Zeit, bis sich Corona machte breit. Die Zeit stand still, es ging nichts mehr, die Lust war fort, der Kopf so leer. ... |
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| Eis aus Worten | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Im Norden knirscht das alte Recht, im Frost wird Macht erneut gerecht. Ein Anspruch fällt wie kalter Stein, ins Schweigen aus dem Polarmeer hinein. Verbündete flüstern Schutz und Pflicht, doch ändern sanfte Pläne nichts. Die Arktis hört, was keiner sagt, wenn Stärke leise Grenzen fragt. So steht die Welt im weißen Raum, zwischen Drohungen, Angst und Traum. ... |
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| Nordic Light | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: You stand in the light, not as a sound from distant days that faded out, but as a woman strong and clear, who knows the power silence bears. Your face tells stories, not of dreams, but the in between paths: bright stages, pauses bravely claimed, the art of staying true and named. You kept your course through all the years, left other voices outside your doors. ... |
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| Wenn keiner stehen bleibt | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Ihr hört mir kaum in Ruhe zu und jedes Wort verhallt im Raum. Ich frag mich längst: Wozu das nu? Denn Hilfe bleibt nur leerer Traum. Ihr sollt mich tragen, wenn´s mich drückt und stehen bleiben, wenn´s mich beugt. Doch nichts davon hat je geglückt, wenn Not sich still nach Halt verneigt. So steh ich wieder ganz allein, ihr dreht euch weg beim kleinsten Schlag. ... |
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| Nordisches Licht | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Du stehst im Licht, nicht als ein Klang aus Zeiten, die längst vergangen sind. Du bist die Frau, die Stille kennt und gerade so die Welt benennt. Dein Gesicht erzählt kein Märchenbild, es zeigt die Wege – ruhig und mild. Von hellen Bühnen, Mut zum Gehn, vom Recht, auch Pausen zu bestehn. Du bliebst dir treu, Jahr ein, Jahr aus, ließest fremde Stimmen draußen vorm Haus. ... |
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| Der erste Funke | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Wie kann ich lieben? Frag ich leis. Vielleicht beginnt es Schritt für Schritt. Ein Funke wärmt das innere Eis und nimmt ein Stück der Zweifel mit. So vieles wirkt noch durcheinand, doch manchmal hilft ein Atemzug. Ein kleiner Mut wird langsam Stand und wandelt Furcht in neuen Hug. Und du, der diese Zeilen liest, erkennst vielleicht, wohin ich geh. ... |
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| Der Kläffer | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ich meine hier nicht den Hund, der ständig lauthals bellt, ein Typ der alle Nachbarn stört, weil er denkt, ihm gehört die Welt. Leider gibt es auch Menschen, die den Hunden nachäffen, d.h. jede Gelegenheit nutzen, um täglich, wie wild zu kläffen. Vermutlich wollen Sie auf Etwas aufmerksam machen, ... |
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| Fiktionale Wahrheit | Uschi Rischanek | |||
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Vorschautext: Frägt man sich manches mal was wahr, Wird einem zumeist ganz schnell klar, Das was so gerne uns kredenzt Doch nur durch Lug und Trug gern glänzt. Zwar formuliert wohl mit Bedacht, Ists meist Fiktion bei Tag und Nacht. Gekonnt wird man da informiert, Wobei Verfasser nicht geniert, Was aufbereitet, dargebracht. Verspottet fast, dabei verlacht, Fühlt man um Wahrheit sich betrogen. ... |
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| Freude | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Freude ist ein sehr angenehmes Gefühl, drum freue dich so oft es geht. Es ist gut, ein freudvoller Mensch zu sein, ich denke, dieses Gefühl die Seele hebt. Meistens sind es die kleinen Dinge, die uns echte Freude bringen. Bedenke sogar mit cooler Vorfreude, kann dir Vieles besser gelingen. Es gibt aber auch Schadenfreude, ... |
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| Richtigstellung | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der Gast im Hotel war irritiert, "Das Diner wird in sechs Fluren serviert" Den Fehler hat man erkannt. Die Karte wurde inzwischen korrigiert. |
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| Sprüche - Herausforderung | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Man kann nicht immer alles richtig machen. Aber gehst du den Weg der Herausforderung, wirst du wachsen. © Marcel Strömer [Magdeburg, 11.01.2026] |
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