Hier findest Du 103.469 Gedichte von 2.677 Autoren und 4.722 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Dumme Idee | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Eins eine Leute eine dumme Ideen zum Molla Nasreddin machen."Ich muß bei mein Esel Rat holen"-er hat geantworten. |
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| Mit dem Spiegel über Kreuz liegen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Sag, Spieglein, Spieglein an der Wand ist das der aktuelle Stand, den du mir spiegelst, neuerdings, trotz meines Yoga-Facetrainings? -2- Anscheinend verwechselst du mich, im Reflektieren irrst du dich schau mir genauer ins Gesicht, ich zeig mich dir im Tageslicht. -3- Spielst du mir einen üblen Streich, ... |
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| Lektüre | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Zwei junge Männer lagen aufgeschlagen auf den Tischen, der eine seit Jahrhunderten untröstlich, der andere zwei Jahrhunderte jünger, nicht weniger verloren. Die Klasse prüfte ihr Leiden, fand es weich, lächerlich. Mimosen. ... |
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| Das Bild. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Die Handlung(das Bild)ist ens(einzig),die Sehkrafte von Mensch sind verschiedene. |
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| Das ist doch krank… | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ich möchte nur einen Impftermin... Minutenlang sitze ich jetzt schon, daheim, am Strippen-Telefon, der Anrufbeantworter hält mich hin, - warten macht wohl keinen Sinn. Erst bin ich nicht durchgekommen, dann hat niemand abgenommen. Man hat ein Sprachband laufen lassen. Das ist wirklich nicht zu fassen. Ich lasse alles stehen und liegen, um einen Impftermin zu kriegen ... |
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| Der Goldene Atem des Herbstes | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Ein sanfter Wind zieht durch das Land, malt bunte Farben mit leichter Hand. Die Blätter tanzen im Sonnenlicht, als warmes Gold, es durch die Nebel bricht. ------------------------- Die Welt sie liegt im herbstlichen Glanz, die Natur beginnt den Herbstlichen Tanz. Die Äste lassen erste Blätter los, und bergen sie im weichen Moos. ------------------- Es zieht der Herbstgruß langsam ein, doch ein verblühen stellt sich ein. ... |
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| Zwischenzeit | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Noch liegt der Sommer warm auf manchen Wegen, doch zeigt er eine leichte Müdigkeit, die ihn schon bald von seinem Tun befreit, er zieht nun früh der Dämmerung entgegen. Man möchte seine letzten Tage pflegen, spürt seinen Hauch wie eine Zwischenzeit, und gibt ihm noch ein kleines Stück Geleit, dann wird er sich behutsam niederlegen. ... |
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| Ich wache auf ( Teil 1 ) | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Bin noch halb im siebenten Himmel, die Uhr hat noch nicht mal 7 geschlagen. Heute ist es anders ,wie an vielen Tagen. Neben meinem Bett, da steht ein weißer Schimmel. Potz Blitz, wo kommt der Typ denn her? Es dämmert, ich bin doch gerade noch im Traum geritten. Kann mich hier jetzt mal Einer zwicken? Klare Gedanken sind heute früh für mich noch schwer. ... |
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| Machtlosigkeit | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Machtlosigkeit Man geht mit offenen Augen durch die Zeit Man schaut nach links Man schaut nach rechts Immer wieder sieht man großes Leid Vollbracht von Menschenhand ... |
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| "Deine Gedichte..." | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: „Deine Gedichte…“ „Deine Gedichte faszinieren mich! Wie kann man so etwas Wunderbares schreiben, So lebensnah und weise sich Der Liebe nähern, sie reimend vorantreiben?“ So schrieben mir mehrere Internetfrauen, Denen die kleinen Werke von mir gefielen Und die zuhause meine Medien schauen, Um sich in meine Künste einzufühlen. ... |
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| "Do you love my videos?" | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: „Do you love my videos?“ Fast jeden Tag und immer wieder Stellt Videos sie ins Internet. Poetisch sind sie, fast wie Lieder Und sie bleibt dabei allzeit nett. Sehr freundlich fragt sie mich dann, Wie ich ihre Werke sehe. Dazu bin ich jener Mann, Der vertrauensvoll dabei vorgehe. ... |
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| Karussells | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Jeden Morgen die Frage: "Soll ich die Träume weiter leben? Und im Bett bleiben? Kaffee trinken? Aus dem Fenster sehen? Musik hören? Und spielen: "Im Land der Wahrheit! Der Lieder und Reisen! Der Feste und Erfolge!" Und dem Wort sagen: „Lass das Lachen zu Siegern werden! Lass das Spielen zu Reisen werden! Lass das Denken zu Perlen werden!" Lass den Zauber leben! Jeden Morgen die Frage: "Soll ich die Zeit ... |
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| Stromab | Salix | |||
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Vorschautext: Ungefiltertes Leben, rasender, rauschender Strom, zögernd stand ich daneben, als wüsste ich alles schon. Statt dass ich Hilfe riefe, starrte ich lange gebannt in die wirbelnde Tiefe, beugte mich vor - und verschwand. |
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| Aufgang einer Liebe | Jens Ulrich | |||
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Vorschautext: Aufgang einer Liebe Wenn die Liebe aufgeht hinter Deinem Herzen lebe ich meinen Traum in sternenklarer Nacht Jwu 68 |
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| Millionen unter Milliarden | jogdragoon | |||
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Vorschautext: * "Es gibt unter mehreren Milliarden von Menschen mehrere Millionen, die genau jetzt, in dieser Sekunde, glücklich sind ! Ich habe mich entschlossen, einer von ihnen zu sein !" * Es gibt in diesem Augenblick einige Millionen, die sich liebevoll belohnen, weil sie ihr Herz häufig schonen. ... |
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| Dem Tod knapp entronnen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – -1- Sie war Opfer eines Gewaltverbrechens, überlebte den Angriff mit Müh und Not, Täter wollte ihr die Kehle aufschlitzen, ließ entsetzt nach erstem Schnitt Messer fallen. -2- Sie wurde notfalltherapiert, beatmet, schwebte lange Zeit zwischen Leben und Tod, die Wunde heilte, aber nicht die Seele, von Albträumen wird sie jede Nacht verfolgt. ... |
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| Rampenlicht | Reinhold Welter | |||
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Vorschautext: Stechend verengen Pupillen vor Schreck... Niemand kommt hier schadlos weg, ganz und gar nicht mit Gezitter, flackernd grell das Blitzlichtgewitter. Aufgepasst, wo Staub wird gewirbelt, ob gehasst nun oder bejubelt, brausend die heiklen Fragen peitschen um das Haupt des Eingeweihten. Vorm Gesicht die Mikrofone, schieben sich hervor, bedrohlich, ... |
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| Eroberungszüge | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Sie kriegen den Hals nicht voll genug verschaffen sich mit Lug und Trug unter Missachtung von Sinn und Zweck über alle Grenzen hinweg Zugang zu Besitz, Ländereien und neigen zu Tyranneien- alles andere als eine Zier ist die unermessliche Gier, wenn sie daran chronisch erkranken, setzt Gewissen keine Schranken, ... |
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| Nichts | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Nichts ist beßer oder schlech,wenn Alles sind in seinem Stelle. |
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| Übermalung | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Fünf Jahre lang trocknete die Zukunft in dünnen Schichten: weiße Säle, Blitzlicht, der eigene Name im gedämpften Raunen. Dann ein grauer Umschlag, höflich verschlossen. Ein paar Sätze, leicht genug für ein Blatt, schwer genug, ... |
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