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| Z e i t f ä d e n | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Ein jegliches hat seine Zeit, der Augenblick, die Ewigkeit. Säen, wachsen, grünen, blühen, sich am frühen Morgen mühen. Zeit zu pflanzen, Zeit zu bauen, hoffnungsfroh nach vorne schauen. Zeit zum Greifen, Zeit zum Lieben, nichts ist im Herzen ungeschrieben. Zeit zu suchen, Zeit zu finden, und auch zarte Bande binden. ... |
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| Wahrheit oder nicht? | Katzenovia | |||
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Vorschautext: Wahrheit gegen Lüge *** Lügen, die sich oft verbreiten, und sie nehmen überhand, auf den schnellsten Pferden reiten, ist die Wahrheit nicht bekannt. Deshalb sollte man sich hüten, sie zu tragen in die Welt, denn das Netz wird sie behüten, ... |
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| digitale Münder | Farbensucher | |||
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Vorschautext: am Treibgut festhalten in der Wortflut aus digitalen Mündern - eine Hand im Wort 'du'. den Kopf in den Nacken werfen, die flüchtigen Münder in Schubladen packen - mit Lippen Worte in Formen gießen. |
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| Barrikaden | Meteor | |||
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Vorschautext: Survival of the fittest, so die darwinsche Evolutionstheorie, und immer wieder mal geschieht es, man passt sich kurz an aus Strategie. Neue Schauplätze auf der Weltbühne füllen unsere Zeit mit stetiger Leere. Sprachlosigkeit betoniert Ungetüme des Schweigens, der Gedankenschwere. Machtlosigkeit errichtet Barrikaden. Die Fronten sind jetzt klar geklärt. ... |
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| Das zuhören | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Das stimmt nicht, aber was stimmt eigentlich.? Die Aussage oder Frage haben wir alle schon ein Mal gehört. Den viele Leute hören nur das, was sie hören wollen. Aber nicht was eigentlich gesagt Worte , von den Menschen die diese . Ausgesprochen hatte, und somit nur die Hälfte gehört wird. Und Dan da doch Gerüchte entstehen , und dann derjenigen . Mit den Gerüchten um gehen muss. Oder aus dem Weg räumen muss, um nicht in schlechte Licht gerückt wird. Deswegen ist es wichtig Leuten richtig anzuhören was sie , zu sagen haben. Es ist auch eine Sache von Respekt, den an deren Gehör zu schenken |
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| Gast auf Erden | Helga | |||
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Vorschautext: Immer vorwärts, nie zurück, die Zeiger ziehn im Kreise dahin, auch du, so ist der Lebenssinn, riskier nach hinten keinen Blick. Wirf ab die Last, die du noch hast, das Stundenglas sich ständig leert, das Jahr an deinem Leben zehrt, du bist auf Erden doch nur Gast. Nimm dir die Ruhe, bleib gelassen, sieh, was die Zeit dir offenbart, ... |
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| Der Gärtner und der Schmetterling | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Sobald die Sonne lacht am Himmel, dreht der kleine Schmetterling seine Runde. Jeden Morgen fliegt er zeitig früh aus, er genießt jede, aber auch jede Sonnenstunde. Der Park ist schon immer sein schönster Ort, dort wo der Vogel singt und der Gärtner die hübschen Blumen pflanzt. Die meiste Zeit verbringt er am liebsten nur dort, man merkt's ihm an, wenn er froh über den Blüten tanzt. ... |
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| Zoomen | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Vom sie Zum Sie Vom Sie Zum du Vom du Zum wir Vom wir Zum du Vom du Zum Sie ... |
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| Die Letzten | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Die Bar geschlossen Die Stühle verräumt Nur noch ein Lied Und einige Lichter Wir beenden Den letzten Tanz Innig umschlungen Gebadet in Schweiss Draussen unsere Jacken Die letzten an den Bügeln ... |
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| Typisch Deutschland! | Eva Pietsch | |||
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Vorschautext: Besser denn je ist die Bürokratie. Genauer als heute nahm sie es noch nie. An ihr kann man Zeit sich verpulvern fühlen. So langsam und kleinlich mahl'n ihre Mühlen. Ihr gelingt gar, noch Pulver zu zerkleinern, es in weiteren Mahlstufen noch zu verfeinern. Das dumpfe Rattern des Mahlwerks betäubt, wenn der Apparat Zeit und Nerven zerstäubt. Umständliches Deutschland, ich verlier' hier und jetzt die Geduld mit dir. |
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| Maiwanderungen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Der Mai macht auch Stubenhockern Beine, sie schwingen sich über Stock und Steine bringen zum Einsatz ihre Muskelkraft bei schwacher Kondition ist man geschafft, doch am nächsten Tag sich wieder aufrafft, der Gang ist aufrecht, Schultern sind gestrafft. Zu verlockend ist die Landschaft im Mai, auch geht der Wonnemonat schnell vorbei, mit ihm der Frühlingszauber der Natur, drum will man genießen die Frischluftkur einatmen die süßen Blütendüfte, ... |
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| Träumerisches Asyl | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Die Uhr in mir steht still und schweigt, hat sich der Zeit längst abgeneigt. Ich treibe haltlos, ohne Ziel, verloren in des Daseins Spiel. Ein Sturm hat mich hinausgetragen, ließ keine Antwort auf mein Fragen. Er warf mich weit ins weite Meer, wo Anfang endet – und nichts mehr. Die Wellen flüstern Ewigkeit, verschlingen Luft und auch die Zeit. ... |
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| Die Zeit hat keine Zeit | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Man mag es kaum glauben, wir haben schon wieder Mai. Die Zeit rennt, jedes Jahr vergeht schneller, die erste Hälfte ist schon bald wieder vorbei. Im Eiltempo wechselt jede Jahreszeit, unaufhaltsam, in rasanter Geschwindigkeit. Ich finde, der Frühling könnte ein Weilchen länger sein, okay, auch der Herbst... Er läd mit Goldenen Wochen ein. |
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| Für die Michi | Florian | |||
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Vorschautext: Bei ihrer Geburt hörte man die Englein singen, sie wird vielen Menschen Freude bringen. In ihren Äugelein spiegelt sich der Sinn des Lebens, des Liebens, des Lachens, des Vergebens. Heut ist sie das schönste Mädel im Bayernland, Herz und Verstand gehen Hand in Hand. Sie ist der wunderbarste Mensch in unserem Leben, jeden Fehltritt kann man ihr vergeben. Geradeaus, ehrlich, sie lässt sich nicht verbiegen, sie gibt sich nicht mit Mittelmaß zufrieden. ... |
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| Prasselnder Regen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Regentropfen prasseln aufs Dach ich liege im Bett, bin hellwach der Rhythmus fallender Tropfen wirkt ganz und gar nicht wie Hopfen genervt krieg ich kein Auge zu finde seit Stunden keine Ruh, inzwischen stocksteif wie ein Brett verlass ich zielstrebig mein Bett, gehe mit einem Schirm hinaus umrunde im Regen mein Haus - die kühle Luft tut mir so gut es geht mir nicht mal hoch der Hut, ... |
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| Zerstörungswut | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Zerstörungswut Sie sollten sich schämen Die eigene Angst müsste sie lähmen Wie von Sinnen Kriege zu beginnen Doch oft folgt die Strafe auf dem Fuß Hoffentlich ist dann für Immer mit dem Zerstören Schluss ... |
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| Lust auf Rumkugeln | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Wie schön wäre jetzt was Süßes, die Gier, sie treibt mich um. Irgendwas aus Schokolade und gutem Karibik-Rum. Ich mache mich ans Werk, schmelze dunkle Schokolade, zerdrücke etwas Schokokuchen, hacke Nüsse und Sukkade. Im Kühlschrank steht noch Sahne, sie verfeinert meine Masse. ... |
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| Tomaten aus Holland | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: Lass die KI dir paar schöne Gedichte schreiben, du schonst die Fantasie und den Verstand. Und ihr Geschmack wird lang dir auf der Zunge bleiben wie diese nixx Tomat'n aus Spanien und Holland. Lisa Nicolis Und trotzdem bin ich mir sicher, dass schon "eigene" Gedichte, Geschichten sogar publiziert wurden, damit man sich mit Federn von KI schmücken kann. Wahrscheinlich bricht die totale Verblödung auf die Menschheit ein. Schreibt eure Gedichte, so wie euer Schnabel gewachsen ist, so wie eure Fantasie es schafft. Es klingt menschlich und darauf kommt es an. Viel Spaß allen! |
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| Dämmerung in Moll | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Über die Stadt, wie Tränensäcke, Wolken aufgehängt. Wohlfühlend nährt das Grau die Luft und mild, und wohltuend, die Mystik überall. Die Stille reizt nur kurz Hundegekläff, das übers Pflaster ... |
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| Orakel | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Orakel Mit einer Tarnung liefern sie automatisch eine Warnung Etwas vorgaukeln um Leute zu verschaukeln Talentiert muss man schon sein Sonst fällt ja keiner drauf rein Übung macht den Meister Sie werden immer dreister ... |
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