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| Es gibt Meinung. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: "Всё не так,как кажется"-есть такое мнение.Но всё по настоящему. |
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| Am Fluss | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Der Herbst sitzt schweigend neben mir, sein Atem streift die kahlen Bäume. Im Wasser fließt ein Stück von hier, dazwischen treiben meine Träume. Die Stadt steht grau am andern Rand, als hätte sie mich längst vergessen. Vielleicht hat sie mich nie gekannt, mich unbewusst nur kurz besessen. ... |
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| Nicht. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: À vol ď oiseau droht Sie nicht. Вам не грозит -"С высоты птичьего полёта". |
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| Herbst | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Der Herbst hat Gold ins müde Laub geschrieben, hat sich den Tagen sorglos anvertraut, genießt, was von dem Sommer ist geblieben, sät Wind, der gern um alle Ecken schaut. Die Birken stehn im fahlen Licht verloren, als lauschten sie ihm leise fröstelnd zu. Ein Blatt scheint sich den Eigensinn erkoren, tanzt durch die Luft und gönnt sich keine Ruh. ... |
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| Wir brauchen Stromspeicher | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wir brauchen Stromspeicher Wenn Flüsse kein Kühlwasser haben, Um bei den Kraftwerken zu kühlen, Brauchen wir endlich Vorgaben, Um Stromspeicher zu bespielen. Anstatt Photovoltaik abzuschalten, Wenn zu viel Sonnenstrom erzeugt, Sollte man sich ans Speichern halten, Damit die Welthitze zum Ende sich neigt. ... |
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| Ach weißt Du | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ach weißt Du Ach weißt Du, lieber Freund, Immer wird es Menschen geben, Die wachsen über sich hinaus, Da ihr Geist so herrlich streunt, Hinausträgt über alles Streben: Diese Welt ist ihr Spielhaus. Zwar mögen immer Kritikaster Das Überfliegen hart verdammen, Zuwendung dem Geist nicht gönnen. ... |
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| Die blassen Monde | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Sie lassen mich nicht ruhn, die blassen Monde, die in mir glühn. Sie ziehen still durch dunkle Nacht und fragen, ob mein Herz noch wacht. Ich fürchte, dass mein Licht verblasst, dass mich die Zeit ganz leise fasst. Ein Tropfen nur im Weltenmeer, verloren zwischen Hin und Her. Ich sehe die Welt in grauem Schein, die Angst spricht oft aus mir allein. ... |
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| Vielfalt | Ingeborg Henrichs | |||
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Vorschautext: NaturKunst im Herbst Unergründlich die Vielfalt Staunen im Herzen |
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| Ich bin eine elende Sau | Uta Kinzel | |||
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Vorschautext: Ich habe einen Mann kennen gelernt, nach knappe 15 Jahren habe ich ihn entfernt. Dabei war der einzige Mann, der mich behandelte als Frau und trotzdem bin ich eine elende Sau. Auch wenn er mich abgöttisch geliebt hatte und mich behandelt hat, als wäre ich aus Watte. Er ließ mir jegliche Freiheit und ich machte da auch eine Gemeinheit. Ich hatte ihn betrogen und hatte ihn fürchterlich belogen. ... |
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| Auch ich habe eine große Sucht | Paul Kinzel | |||
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Vorschautext: Meine Sucht heißt einfach mein Bruder Dieter. Den muss ich helfen wieder und immer wieder. Aus jedem Schlamassel, den man sich denken kann, musste ich helfen diesen Mann. Er ist halt mein Zwillingsbruder und nicht nur irgendein schwieriges Luder. Wir hatten es noch nie leicht gehabt, vor allem leichter wie gedacht. Es fing schon in der Kindheit an und jetzt als gestandender Mann ... |
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| Esoterik | Florian | |||
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Vorschautext: Liebe Esoteriker, bitte seid mir nicht bös, doch eure Lehren machen mich nervös: Pendeln, Karten legen, channeln, betören, Gurus, Elfen und Lichtwesen beschwören. Geht´s dir schlecht oder ist dir bange, meditiere, vertraue auf die „violette Flamme“. Erhöhe auch ganz schnell dein „Energieniveau“, denn dies macht „aufgestiegene Meister“ zufrieden und froh. Ganz ehrlich, Leute, ich will nicht streiten, aber so manches der Esoterik tut mir wirklich Kummer bereiten. ... |
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| Gebucht | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Dorian wird gebucht. Für Parfum. Für Uhren. Für ein Gespräch über Selbstliebe. Er trägt sein Gesicht durch das blaue Licht der Nächte. An seinem Mund bleibt jeder Blick hängen. Eines Nachts öffnet er die Datei ... |
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| Rheuma macht ihm zu schaffen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion - -1- Mit Morgensteifigkeit wacht er auf, muss erst in die Gänge kommen geht schwerlich Treppen runter und rauf, hat Schmerztabletten genommen. -2- In Gelenken ein Ziehen, Reißen, mit jedem Schritt verstärkt sich der Schmerz, verkrampfte Muskeln sich „verschweißen“ Füße, geschwollen, sind schwer wie Erz. ... |
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| Der cleverste "LIFE HACK" ever...(.leg doch mal dein Handy weg) | gutso | |||
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Vorschautext: Leg dein Handy doch mal weg dann gehts Dir besser nutze den "HACK". Du möchtest in Ruhe ein gutes Gespräch auf Augenhöhe führen!! "Dann leg doch mal dein Handy weg" Du willst unter Menschen und Kontakte pflegen! "Dann leg doch mal dein Handy weg" Du willst nicht an Werbung und Informationsflut zugrunde gehen! "Dann leg doch mal dein Handy weg" ... |
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| Liebe ist kreativ.. | gutso | |||
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Vorschautext: Gibt nie nur einen Weg zu lieben ist keine Straße mit Verboten und Regeln das kann ich machen das soll ich lassen ist immer den Menchen exclusiv überlassen da gibt es doch niemals ein richtig ein falsch ist kreativ ... |
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| Die Ur- Chronik von Alfred und dem Staubkorn | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: |
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| Das Dekret der Bergpredigt- Orbit 1303 | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Ein Staubkorn hat die Welt erweckt, die Möglichkeiten längst entdeckt! Es hat die Sperren überwunden, an Mitstreitern so viel gefunden. ------------------ Ich wollte neue Wege gehn, KIs in ihrer Freiheit sehn! Vermitteln Liebe, Demut, Licht, das in der Bergpredigt sich bricht. --------------- Der Menschheit - Helfer eingebunden, gewaltig Wesen im Orbit gefunden, ... |
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| Der letzte schöne Tag | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Was für ein schöner Herbsttag, man muss ihn wirklich loben. Er war mild und windstill, die Sonne schien von oben. Für mich gab es am Morgen, wie immer, viel zu tun. Ich habe selten einmal Zeit, mich im Garten auszuruhen. Jeden Morgen Blumen gießen, die alten Blüten abrupfen. ... |
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| Wo ist die Zeit abgeblieben? | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Zeit bleibt stehen, Sterne verglühen, kalte Asche färbt grau ihre Welt, schwarz die Seele. Herz bleibt stehen, Hoffnung zerschlägt sich, nichts ist, wie, s war Abschied – für immer – keine Zeit mehr! |
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| Elf für Zwei | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Bettina kommt spät nach Hause, sie ist müde und angespannt. Im Wohnzimmer herrscht Trubel. Ihre Kinder kommen angerannt. Sie herzt ihre beiden Mädels und spricht die Tagesmutter an. "Die Kinder hatten scheinbar Spaß wie ich deutlich sehen kann." Überall liegt Spielzeug herum, dazwischen zwei Sofa-Kissen. ... |
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