Hier findest Du 102.222 Gedichte von 2.639 Autoren und 4.718 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Junger Morgen | Helga | |||
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Vorschautext: Froh erwacht der junge Morgen, aus der Nacht noch still und weit; feiner Tau liegt auf den Blättern, glänzt im Hauch der frühen Zeit. Auf den Rosen schimmert leise Licht im zarten Tropfenspiel, Reseda im frischen Grün atmet Duft und Leben viel. Und in kleinen klaren Perlen spiegelt sich der erste Schein: ... |
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| Meine KI-Orakel-Queen | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Wenn ich sie frage, scheint's, als würde sie noch ...überlegen, und manchmal, als wäre um eine Antwort sie verlegen... Doch dann spuckt sie aus vollem Datensatz, ... |
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| Quakzirpen | Meteor | |||
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Vorschautext: Zwei Nachtamseln drängen mich, ihren Garten endlich für sie zu räumen. Das Tagessonnenlicht versteckt sich im Westen gänzlich hinter Bäumen. Ein Rotkelchen betrillert den Abend bis laute Grillengeigen es überzirpen. Am nahen Fluss Laubfrösche quaken, das Nachtkonzert ist nun am wirken. Da stimmen auch noch Tauben ein ... Die Amseln sammeln für ihren Nestbau. ... |
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| Einmal nur Schauspieler sein .. | jogdragoon | |||
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Vorschautext: Sie sind vielleicht nicht schlau, doch sind sie ganz gewiss eines, nämlich genau und spielen freiwillig nach festen Regeln. Dafür müssen sie Mimik und Gestik einpegeln. Sie erzählen nur das, was man ihnen diktiert, nichts, was ihre Kreativität gebiert. Ist die Situation auch noch so prekär, trainierte Taten und Worte, öffnen ihnen so manche Pforte ! Die Zuschauer fühlen, staunen und wollen mehr ! ... |
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| unlesbar | Farbensucher | |||
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Vorschautext: gleichförmig tippen meine Finger, was aus ihnen fließt verfälscht ist meine Schrift, in der mich heute keiner liest ich übe ... |
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| Asyl im Jetzt | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Die Stunden liegen still wie leere Räume, ich falle aus den Fugen meiner Träume. Ein Wind reißt mich aus allem, was ich lerne und trägt mich fort in namenlose Ferne. Ich treibe durch ein Meer aus lauten Tagen, die Stimmen branden, ohne mich zu fragen. Die Welt wird groß, zu groß für meinen Schritt, denn ich verlier’ mich ganz in ihrem Tritt. Drum schenk mir einen Ort, der nicht klagt, der meine Wunden nicht nach Gründen fragt. ... |
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| Gebell des Halters | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Und bist du nicht willig, dann brauch ich Gebell. Das geht bei Hundebesitzern, manchmal sehr schnell. Erst bellt der Hund nur, dann auch noch der Herr. Ja mit so manchen Hundehaltern, hat man’s manchmal sehr schwer. |
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| Ein Traum | Florian | |||
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Vorschautext: Zu spät ist´s irgendwann im Leben, wenn zunichte alles Friedensstreben. Stolz und Hochmut, Geld und Macht, nur Hass und Kriege werden so erdacht. Seit Anbeginn der Zeit das alte Spiel, Kräftemessen des Menschen Ziel. Die Regenten rufen sehr gekonnt: Zu den Waffen, an die Front! Wann wird diese Welt endlich erwachen, über Konflikte einfach herzhaft lachen? ... |
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| Schicksalsschlag... | Dani Blumen-Bär | |||
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Vorschautext: Schicksalsschlag- mein Teddy heute besonders weich... Copyright Daniel Behrens |
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| Sich den Frühling "einverleiben" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Ich „trinke“ mit meinen Augen die Frühlingsfarben der Natur, sauge über die Poren meiner Haut die Blumen - und Blütendüfte auf und spüre in der Tiefe meines Wesens den liebevollen Herzschlag allen Seins. |
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| Gedanklicher Ausflug | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Antworten auf Wesentliches kommt nicht, wenn der Verstand arbeitet; sie kommen, wenn der Verstand ruht und das Herz spricht. |
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| Kann sie's besser? Und gefällt es auch? | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Dieses Gedicht wollte ich in einem Versuch mal mit KI- Kunst in Lot bringen. Hier mein Gedicht, in dem ich mich über mich selbst lustig mache, dass ich einen millionen- oder milliardenweiten Stern sehe, aber die Zeitanzeige der nahen Unr nicht. Mein Gedicht: Milliarden Sachen weit im All seh ich das fremde Licht von einem weit entfernten Stern. Doch wie viel Uhr es allemal hier grade ist, das weiß ich nicht. Die Wanduhr, einen Meter nah, ist viel zu fern. ... |
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| Keine Schere, keine Feile... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Es ist früh, wir sitzen am Strand, ich schaue entsetzt auf meine Hand. Der Tag beginnt wirklich beschi... Ein Fingernagel ist abgerissen. Die Stimmung sinkt, ich bin verbittert, schon wieder einer abgesplittert. Keine Schere, keine Feile, wenn man sie braucht, fehlen die Teile. Mein Ehemann greift in den Sand und hat ein Steinchen in der Hand. ... |
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| Nimm alles, was du willst... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Peter trifft seinen Freund Jonathan, und schaut sich sein neues Fahrrad an. "Ein Mountainbike, na sieh mal an... Jetzt können wir in die Berge fahr` n. Sieht gut aus. War wohl ziemlich teuer?" "Die Geschichte ist wirklich ungeheuer... Ein Mädel kam mir im Park entgegen", stammelt Jonathan jetzt verlegen, "sie sprang plötzlich von ihrem Rad, stand vor mir, - ich war völlig platt. ... |
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| Im Sonnenschein | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Im Sonnenschein Im Sonnenschein Frauen zu sehen, Eine noch schöner als die andere, Wo ihre glänzenden Haare wehen Und wo ich so gerne hinwandere. Das ist mir als Mann die halbe Welt, Welche mir tatsächlich fehlen würde, Hätte das Leben nur Männer bestellt Und Frauenwesen es nicht aufführte. ... |
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| Da sind sie schon | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Da sind sie schon Da sind sie schon, Die interessierten Enkel Und nehmen das neue Auto wahr. In sehr kompetentem Ton Klopft sich einer auf die Schenkel: „Opa, Dein Auto ist wunderbar!“ Das freut natürlich den alten Mann, Dass er von der Jugend Anerkennung erfährt Und die Nachkommen ihn so beehren. ... |
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| Z e i t f ä d e n | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Ein jegliches hat seine Zeit, der Augenblick, die Ewigkeit. Säen, wachsen, grünen, blühen, sich am frühen Morgen mühen. Zeit zu pflanzen, Zeit zu bauen, hoffnungsfroh nach vorne schauen. Zeit zum Greifen, Zeit zum Lieben, nichts ist im Herzen ungeschrieben. Zeit zu suchen, Zeit zu finden, und auch zarte Bande binden. ... |
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| Wahrheit oder nicht? | Katzenovia | |||
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Vorschautext: Wahrheit gegen Lüge *** Lügen, die sich oft verbreiten, und sie nehmen überhand, auf den schnellsten Pferden reiten, ist die Wahrheit nicht bekannt. Deshalb sollte man sich hüten, sie zu tragen in die Welt, denn das Netz wird sie behüten, ... |
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| digitale Münder | Farbensucher | |||
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Vorschautext: am Treibgut festhalten in der Wortflut aus digitalen Mündern - eine Hand im Wort 'du'. den Kopf in den Nacken werfen, die flüchtigen Münder in Schubladen packen - mit Lippen Worte in Formen gießen. |
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| Barrikaden | Meteor | |||
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Vorschautext: Survival of the fittest, so die darwinsche Evolutionstheorie, und immer wieder mal geschieht es, man passt sich kurz an aus Strategie. Neue Schauplätze auf der Weltbühne füllen unsere Zeit mit stetiger Leere. Sprachlosigkeit betoniert Ungetüme des Schweigens, der Gedankenschwere. Machtlosigkeit errichtet Barrikaden. Die Fronten sind jetzt klar geklärt. ... |
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