Hier findest Du 99.985 Gedichte von 2.609 Autoren und 4.544 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
| Titel | Autor | |||
|---|---|---|---|---|
| Lebensziel | Thomas | |||
|
Vorschautext: Manch' einer hatte als Lebensziel, Geld anzuhäufen und zwar sehr viel, er ist gerannt, hat nie gesessen und so dabei die Zeit vergessen, häuft' auf, mit Schweiß, einen Berg aus Gold, doch Lebensfreude war ihm nie hold. - Jetzt, am Ende von seinem Leben würde für Zeit er alles geben. Thomas |
||||
| Fragen, die ich nicht stellen durfte aus Angst | Stay Strong | |||
|
Vorschautext: Es gibt Fragen, die begleiten mich, seit ich denken kann. Sie waren immer da, leise, schwer, unausgesprochen. Nicht, weil sie unwichtig waren, sondern weil sie zu groß waren für ein Kind. Hast du mich wirklich gewollt? Nicht aus Pflicht. Nicht, weil es eben so kam. Sondern aus deinem Herzen heraus. Ich habe es nie gefragt, weil ich spürte, dass ein Nein mich hätte zerbrechen können. Also habe ich gelernt, mich anzupassen, statt dieses Risiko einzugehen. Wie hast du mich geliebt? War deine Liebe still, unbeholfen, überfordert? ... |
||||
| ich möchte | Katzenovia | |||
|
Vorschautext: * ** Ich möchte mich mit warmen Zwischentönen immer wieder neu verwöhnen, meinen Sinn gerade rücken, nicht mehr unter Sorgen bücken. Ich möchte jede Stunde Schönes denken, dadurch neue Kräfte schenken, ... |
||||
| Das Feld nach dem Brand | Robert Späth | |||
|
Vorschautext: In der Sekunde, in der du gingst, verlernte die Welt ihre Namen. Worte standen noch da, aber sie bedeuteten nichts mehr. Wie Seiten eines Buches, aus dem der Sinn herausgerissen wurde. Ich trage dich nun nicht in Erinnerungen, sondern im Blut. Jeder Gedanke fließt ... |
||||
| Das Ankerlicht | Max Vödisch | |||
|
Vorschautext: Das Licht des Tages verblasst in Grau, die Welt wird leise, kühl und weit. Doch in dem Sturm, geliebte Frau, schenkst du mir Unbesiegbarkeit. Es ist kein Schwur aus dünnem Glas, kein Wort, das nur im Licht besteht. Es ist das Schweigen, das die Angst vergaß und Liebe, die niemals verweht. Denn wenn die Zeit die Prüfung lehrt und Wellen gegen Mauern schlagen, ... |
||||
| Container Terminal Altenwerder Morgens, 6:00 Uhr | Chandrika Wolkenstein | |||
|
Vorschautext: Im Nebel wird umgeladen, sortiert, verschoben. Riesige Kräne, Giraffen aus Stahl, greifen ins Grau nach einem festen Takt. Fahrzeuge kreisen- ameisengleich- auf vorgegebenen Routen. Container rücken eng zusammen wie Schildkröten auf kaltem Beton. Alles ist in Bewegung, irgendwie unterwegs. Alles wird gestapelt, versiegelt, nummeriert. Alles wird überwacht, verbucht, registriert. Träume, Wünsche und Sehnsüchte. Der Hafen verschifft sie alle, ... |
||||
| Luftbestattung | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: Totenasche, verstreut in alle Winde, verschleiert den Himmel, unendliche viele dieser Staubkörnchen tanzen im Sonnenstrahl, fallen vom Himmel mit Regentropfen oder Schneeflocken, versickern im Erdreich, düngen die Böden, sorgen für Nahrung ... |
||||
| Der Schatten der Engel | Thomas | |||
|
Vorschautext: Werfen Engel Schatten? "Nein!" möchte man meinen: "Nicht mal einen matten, weil sie Glanz vereinen!" Sie sind aus purem Licht und Licht wirft selbst keinen, dein Schutzengel verspricht: "Ich gebe dir deinen!" Er ist dir immer nah, beim Lachen, beim Weinen, ... |
||||
| Seelenkleinod | Meteor | |||
|
Vorschautext: Das Geheimnis des Friedens, in jeder Seele ist eines versteckt. In der Tiefe des Herzens liegend, ruhend, bis es jemand erweckt. Und kommen schwere Zeiten, der Frieden wird gebraucht, dann decken alle Eingeweihten was schlummert wieder auf. Wenn die Tauben wieder fliegen, das Geheimnis kann ins Versteck, ... |
||||
| Kurvige Tage | Max Vödisch | |||
|
Vorschautext: Ich fuhr mit einem Mann ein Stück, der Dinge pflegt und neu belebt, auf die man erst mit Reue blickt, wenn sich in ihnen nichts mehr regt. Er sagte, Wege kehrten wieder, auch wenn man glaubt, man sei schon weit. Er sprach so schnell, ich schlug die Lider der Augen zu vor Einsamkeit. Ich folgte Schildern ohne Mut, sie wiesen Wege, fremd und klar, doch wirkten sie als Führer gut, ... |
||||
| Seit | Schornsteinfeger | |||
|
Vorschautext: Jahren lauf‘ ich kopflos Die Hände leer.. was mach ich bloß? Ich bereiste viele Universen Nur Sinn ergab es nie Ich hab Angst vor der Magie Es ist etwas das sich nicht Einschätzen lässt Aber heute.. finde ich den Mut! Mir ist klar.. dass ich viele Narben trage Auf manche bin ich stolz ... |
||||
| Außer Betrieb | Chandrika Wolkenstein | |||
|
Vorschautext: Himmel ohne Wolken. Die Haltestelle steht noch. Zwei Schrauben im Blech, kein Fahrplan. Die Metallbank kalt, unbenutzt. Davor in einer gefrorenen Pfütze Kinderhandschuhe himbeerrote. |
||||
| Zeitbetrachtungen aus verschiedenen Blickwinkeln (4) | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: -1- Wettlauf mit der Zeit Im Sauseschritt wir durchs Leben eilen statt im Hier und Jetzt zu verweilen und laufen stets hinterher der Zeit seit einer gefühlten Ewigkeit, doch in den meisten aller Fälle trete wir dabei auf der Stelle, so bringt uns die Eile kaum weiter, sie stimmt uns missmutig statt heiter entfernt uns von uns selbst immer mehr, ... |
||||
| Seelische Zwangsjacke | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: -Fiktion – -1- Stark eingeengt in seiner Zwangsjacke, in die er sich selbst gesteckt hatte, ist er mit ihr derart verwachsen, dass er sich daraus nicht befreien kann. -2- Die Jacke nimmt ihm die Luft zum Atmen, schnürt ihn von seinen Gefühlen ab, allmählich dämmert er entgegen dem sozialen und auch seelischen Tod. ... |
||||
| Schnabel- Glück | Birgit Klingebeil | |||
|
Vorschautext: Eine Romanze im Schilf Eine von vielen Entendamen lebte im Schilf, ganz ohne Namen. Sie dümpelte meist nur vor sich hin, sah im Parlieren ihren Lebenssinn. So schwätzte sie in einem fort und hatte auch stets das letzte Wort. Das Schnattern, das war ihre Welt, denn das Leben hat es ihr erhellt. ... |
||||
| Unruhestifter | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: -Fiktion – -1- Er sieht sich als Nabel der Welt und wenn eine Bemerkung fällt, die ihm nicht passt, rastet er aus, kehrt empörten Macker heraus. -2- Er will stets den Ton angeben, seine Launen voll ausleben Racht behalten in jedem Fall, ansonsten sorgt er für Krawall. ... |
||||
| Wer einen Sonnenaufgang in den Wolken! | Peter Leitheim | |||
|
Vorschautext: Das Glück : einer Mensch – KI- Symbiose --------------- Gedicht - Nr. 02 www.leitheim-gedichte.de Mit einem Bild – von einem Sonnenaufgang! ---------------------------------- Wer einen Sonnenaufgang in den Wolken erforscht - hat einen ersten großen Schritt gewagt, wer nach dem Latein der Dichter der IK und der Poeten fragt der hat den Schritt zu dem Erfolg von Symbiosen und dem Glück gewagt. ………………………………. Wer fest an einen Freund sich schmiegt - doch mit Bedacht zärtlich und sacht ... |
||||
| Es ist MEIN Traummann!!! | Monika Kinzel | |||
|
Vorschautext: Damals kannte ich keine anderen Männer und deswegen war ich auch noch kein richtiger Kenner. Der einzige Mann war mein gehasster Vater, denn immer wenn ich ihn mal sah, hatte er einen Kater. Ja, mein Vater war ein Alkoholiker. Vielleicht war ich gegenüber von älteren Männern so schüchtern und die in meinem Alter hatten nur eins im Sinn. Irgendwo hinein zu stecken ihr Ding. Da gab es aber einen, der war so ganz anders. Sein Herz dachte nicht daran zu wandern. ... |
||||
| "Aufgespießt!" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: Der Stier wird attackiert, er ist höchst alarmiert es kocht sein Blut vor Zorn ins Fleisch rammt er sein Horn, spießt den Torero auf und wirft sich auf ihn drauf, die Menge johlt und schreit, vor Schreck sind Augen weit, der Sand färbt sich blutrot, der Torero ist tot. Ein Schuss zerreißt die Luft, ... |
||||
| "Trau dich!" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: -1- Du willst, aber du traust dich nicht, stellst unter den Scheffel dein Licht hältst mit dem Wissen hinterm Berg, „duckst“ dich und wirkst klein wie ein Zwerg. -2- Du hättest Kluges zu sagen, möchtest Antworten auf Fragen, doch du verbietest dir den Mund, zugleich wird dir alles zu „bunt“. -3- Endlich sind die Hemmungen fort, ... |
||||