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| Titel | Autor | |||
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| Lebendige Worte | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Lebendige Worte Tief eingedrückt ins Briefpapier deine von Hand geschriebenen Zeilen, unauslöschlich deine Charakterstärke, die sich in jedem deiner Buchstaben markant ausdrückt, während meine Finger sanft über deine ... |
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| Setzlinge | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: In den Boden sie gepflanzt Lassen irgendwann dir Welt erblüh‘n Der Kosmos in den Wolken tanzt Und blaue Blumen sprüh‘n. Setzlinge im Herbstlaub erste Köpfe Blonde goldene kleine Zöpfe Kinderlachen hell und voll Gesang Der Himmel weht.. welch Drang! Und überall.. in Träumen dein Gesicht Du bist des Schöpfers Naturgedicht ... |
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| Das erste Schneeglöckchen gesehn | Karin Grandchamp | |||
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Vorschautext: Das erste Schneeglöckchen gesehn es stand im Garten ganz allein Es war so klein doch wunderschön wo konnten nur die anderen sein Es schaute rings um sich herum alleine wollte es nicht sein Mit hängenem Köpfchen ebendrum läutete es den Frühling ein Am nächsten Morgen, ich glaubte es kaum waren die anderen auch schon da ... |
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| "Der Mond kann mich gerne haben" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Voller Mond durchs Fenster scheint, Lichter zur Strahlkraft vereint, gerichtet auf mein Gesicht, darauf bin ich nicht erpicht sein Licht hält mich ab vom Schlaf, zähl schon das hundertste Schaf, doch dann wird es mir zu dumm, ich zieh in den Keller um, wo pechschwarze Dunkelheit beendet schlafloses Leid. ... |
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| Der Schneemann | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Erwin Blieb lange Ihm wurde bange Frühling, Sonne, Schneemann-Ende Wetterwende |
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| Der Bach. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Erst er kann den Berg hinunter, Danach als (die)Welle aufsteigen. Ручей. Сперва с горы стремглав бежит, Волною после воспарит. |
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| Rotzfreche Nase | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Die Nase juckt und beißt, er sich zusammenreißt will Niesen vermeiden, nicht am Schnupfen leiden. Doch freches Riechorgan verhält sich wie im Wahn, führt ein Eigenleben, lässt den Mann erbeben. Explosives Niesen lässt ihn nun verdrießen er hat die Nase voll, das Rotzen ist zu doll. |
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| Trunken vor Glück | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Grabstätten Kerzen brennen lichterloh Spukende Geister Regenbogenkleister! Ich lebe! Ich atme! Goldenes Licht von Sein gefüllt Schmeiß‘ Gehirn weg Wie Papier zerknüllt Glauben an Weintrauben Tief in Nacht versunken ... |
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| Ohne Altersbegrenzung | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Flockenwirbel Weiße Pracht Februar Träume Schneeballschlacht Eingepudert... Oma, Opa, Enkelkinder Seniorenwinter |
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| Liegende 2 | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Liegende 2 Lang liegt sie vor ihm hingestreckt, Geheimnisvoll und doch vertraut, Den Kopf gelegt auf ihre Hand. Was hat sie für heut‘ ausgeheckt, Wenn sie so keck zu ihm hinschaut? Bringt sie ihn gar um den Verstand? ©Hans Hartmut Karg 2026 ... |
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| Liegende 1 | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Liegende 1 Gestützt auf ihren schlanken Arm Liegt sie mit diesem sanften, roten Mund Erwartungsvoll, die Augen fern, Doch zeigt sie damit ganzen Charme Und gibt mit ihrer Schönheit kund: „Komm‘ her, ich hab‘ Dich wirklich gern.“ ©Hans Hartmut Karg 2026 ... |
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| Alpträume | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Ruhig glänzt der Morgen Im Morgentau Im Spinnennetz Glänzen Sterne zerspringend Die Welt geht unter Singend Im Applaus |
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| Mitternachtsgespräche | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Viele Gespräche Mit dem Biker Bei Rotwein Tief in der Nacht! Der letzte Moment Dein Verschwinden Fortwehend in den Winden Blitzeinschlag.. alles brennt! Puff aus und weg Wir haben zu hoch gepokert..check! ... |
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| Schade um den Mond | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Wir streiten uns in der Nacht. Worte blitzen auf. Zorn glüht nach. Keiner hört zu. Jeder hat recht. Über uns der Mond. Er wandert um den Teich, uns belauschend. Schade um den Mond, er lässt die Sterne ... |
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| Der stumme Zeuge | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Es brennt ein tiefes, stilles Leid, wenn fremde Schuld das Herz entzweit. Zu sehen, wie ihr Licht zerbricht – doch helfen kann ich ihr nicht. Wenn Weinen durch die Stille bricht, ist es ihr Schmerz, der zu mir spricht. Das Schweigen glänzt wie pures Gold, doch bleibt mein Blick der Wahrheit hold. Ja, Schweigen ist ein teures Gut, in mir jedoch die Klarheit ruht. ... |
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| Karneval im Kostüm? | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Karneval Lässig das Pilotenkostüm Die Fliegerbrille sitzt Und der Sekt er spritzt! Spaß, es war Vodka mit Cola Oder Wodka mit W Das erste mal gesoffen Gedankenschnee Ein großer Mann: wer war Der? Getränk um Getränk ... |
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| Vorstellung | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Zuerst ist die Sehnsucht Die Träume von ihr Ich stell‘ mir uns zusammen vor Und irgendwann Finde ich den Mut Durchschreite der Träume Tor. Und ende im Glück gefangen! |
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| Badewanne (ausbaden) | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Du hättest mich schützen müssen Aber du hast weggesehen Gefangen In deiner Ohnmacht! Und selbst das Ist dir egal! |
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| Ein Tag in der Haut meiner Katze | Alexandra | |||
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Vorschautext: Heute tausche ich mein Leben einfach mal mit meiner Katze Daher mache ich es mir am Morgen nochmal gemütlich auf der Matratze Während es draußen regnet bekomme ich mein Essen im Haus serviert Das Regenwetter ist heute mal endlich etwas, was mich nicht deprimiert Nach dem Essen suche ich mir auf dem Sofa einen gemütlichen Platz Später spiele ich noch mit der Maus aus Plastik - die ist ein guter Ersatz Mit dieser kann man länger als mit einer lebendigen herumtoben Für soviel vegane Tierliebe sollte man mich auch mal großzügig loben Den Abend verbringe ich dann vorm Fernseher mit Kuscheln Lasse mich wirklich gern mal massieren und mein Fell durchwuscheln Am Ende des Tages gehe ich entspannt und zufrieden ins Bett Bis Katzi reinspringt und meckert, dass ihr Tag war gar nicht nett ... |
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| Mutters Tagebuch! | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: utters Tagebuch! Er warf Mutter vieles vor. Nannte sie dabei ein Tor. Sie starb still ganz allein. Ihr Tagebuch war nun sein. Las sich fest trotz Alltagstrott. Stöhnte auf mit ein Oh Gott! Bernd Tunn Tetje |
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