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| Der kleine Vogel vermisst den Schmetterling | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Ein kleiner Vogel singt im Baum, es klingt, als wär's ein Abschiedslied, auch er bemerkt, der Sommer geht, wenn Herbstlaub durch die Lüfte weht. Er sieht von oben "ach oh Schreck" die schönen Blumen alle weg, die bunten Blätter alle fort, kein Schmetterling mehr da und dort. ... |
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| Spätsommer-Abende | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Lange noch, kann man draußen verweilen, gemeinsam die schönsten Momente teilen, an Spätsommer-Abenden die Ruhe genießen und sich ein Gläschen Wein eingießen. Man denkt an die Sommermonate zurück, hat schon die Herbstvorbereitungen im Blick. Die letzten Tage im September lassen nicht warten, man sitzt noch immer gemütlich im Garten. ... |
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| Der Sommer neigt sich langsam dem Ende | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der Sommer neigt sich nun langsam dem Ende, doch er zeigt noch einmal sein schönstes Gesicht. Die Abendsonne versinkt in romantischen Stunden, Gedanken schwelgen im gedämpften Licht. |
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| Sommerabschied | Helga | |||
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Vorschautext: Erste Nebelschwaden ziehen über Feld und Wald, Kraniche gen Süden fliehen, Vogelzwitschern ist verhallt. Die Blätter färben sich schon bunt, der Sommer endet bald sein Tun, es geht die Mär von Mund zu Mund, Mensch und Tier beginnen zu ruhn. Auch wenn er noch mit Wärme winkt, reicht ihm der Herbst schon seine Hand, ... |
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| Das 5-Minuten Steak | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** "Zwei Stunden dauert bei ihnen das 5-Minuten Steak ? Viel zu lange, ich muß weg und hab' Knast" beschwert sich der Gast. Der Ober entschuldigt sich: "Soll ich ihnen lieber eine Tagessuppe bringen ?" -"Um Gottes Willen ! Nein, nein ! ... |
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| Der Gabelstapler-Fahrer | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Es sprach der Heinz zum Kumpel Kalle: "Die Arbeit macht mich völlig alle ! Stets fahre ich mit schweren Fuhren, auf meinem Stapler "lange Touren". Hof-Halle ... Halle-Hof, Hof-Halle ... Halle-Hof... Das macht dich doof !!!" |
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| Das perfekte Versteck / Wo ist Mieze ? | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Für Katzen sind leere Kartons das perfekte Versteck "schwuppdiwupp" schon ist Mieze weg. Faßt akrobatisch klettert sie hinein. Was könnte gemütlicher als der Karton-Zauber sein ? |
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| Herbstliche Farbenspiele | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Wenn der Sommer geht vorüber und der Herbst klopft leise an, beginnt ein farbenfroher Reigen, der sich sehen lassen kann. Gefärbte Blätter schweben leise, sanft vom Oktoberwind getragen. Sie schichten sich nach kurzer Reise, auf, in herrlich bunten Lagen. ... |
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| Elfchen / Das besondere Steinchen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Tessera Winziges Steinchen Mit großer Bedeutung Es komplettiert mein Kunstwerk Mosaikfreude |
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| Eine Reise in die Tiefe der Alpen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Das Salzbergwerk Berchtesgaden So etwas erlebt man selten, ein Bergwerk mit verschiedenen Welten. Die Geschichte der Salzgewinnung wird anschaulich erklärt, wenn man mit der Grubenbahn in den Stollen fährt. Tief in den Stollen geht's hinein, dann laden zwei Bergmannsrutschen den Besucher ein. Fröhlich, froh und munter, geht's immer weiter hinunter ! Die Rutschen dienten dem Transport, ... |
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| Täglich gut versorgt | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Ein Duft von frischen Backwaren, kommt aus der Bäckerei, ein Bäcker steht sehr zeitig auf, er schafft schon früh um drei. Es geht um die Versorgung, denn auch ein Krankenhaus, käm ohne Brot und Semmeln nicht allzu lange aus. Im Kurheim, in der Klinik, in Hotel und Ferienhaus, da säh es ohne Frühstück gar ziemlich düster aus. Man macht sich kaum Gedanken, die meisten kümmert's nicht. Zum Glück brennt in der Backstube so zeitig früh schon Licht. |
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| Helfende Hand | Meteor | |||
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Vorschautext: Wenn dichter Nebel den Weg versperrt und dein Kompass total durchdreht, scheint jede Hoffnung einem verwehrt, Verzweiflung macht sich breit, besteht. Die Last des Lebens reißt uns oft mit, droht uns im Kummer zu ertränken, jetzt wäre die Rettung im Augenblick, würde einem wer Hilfe schenken. Ein Griff, ein fester Halt einer Hand, dargereicht, um einfach da zu sein. ... |
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| Bildung | Meteor | |||
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Vorschautext: Ein fester Wunsch, ein kühner Traum, so fängt es an, das große Suchen. Der Drang gibt neuem Wissen Raum, lässt Reisen in ferne Welten buchen. Bildung ist das feste Fundament, das Grenzen übertritt, Mauern sprengt. Sie öffnet Türen, baut die Brücken, um in die Zukunft vorzurücken. Sie schützt vor Lug, Trug und Schein und lehrt uns, selbstbewusst zu sein. ... |
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| In deiner Gegenwart | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Du erzählst von mir. Ich war dabei. Trotzdem möchte ich dich unterbrechen. So war ich, sage ich. Du hörst das kleine Wort nicht. Später bestellst du für mich das Übliche. Ich lasse dich noch den Satz beenden. Dann wähle ich etwas anderes. Du fragst, seit wann. Ich weiß nur, wie lange ich gewartet habe, es in deiner Gegenwart zu tun. |
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| Abschied für immer | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Eben warst du mir noch so nah, Atem hob, senkte deine Brust was gleich darauf mit dir geschah, war für mich der größte Verlust. Leben deinem Körper entglitt, Augen ihren Glanz verloren, der Tod, der dein Zimmer durchschritt, hatte nun dich auserkoren. Ich bin untröstlich und friere, meine Seele erstarrt zu Eis wie blind ich ins Leere stiere, verzweifelt ich nicht weiter weiß. |
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| Unaufhaltsam | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Herbststürme fegen den Sommer hinweg, höchste Zeit für ihn, das Feld zu räumen, erst nach 12 Monaten gibt, s ein Comeback Wartezeit muss der Sommer verträumen. -2- Mit ihm auch die Natur sich schlafen legt, Grünen und Blühen kostete viel Kraft, doch im Inneren Leben trotzdem bebt, sich in der Ruhe frische Kraft verschafft. -3- Der Sommer färbte Natur farbenfroh, ... |
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| Grau | Meteor | |||
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Vorschautext: Beschwert erdrückt es meine Brust, dazu befällt mich heftige Unlust. Die Zeit tropft hörbar schwer daher, vier Wände wirken so kalt und leer. Im Kopf ein Lärm, im Herzen stumpf, suche nach dem Ausweg vom Sumpf. Die Glieder schwer, der Abgrund tief, im Sog des Treibsands ins Verlies. Da, ein schwacher Schimmer erglimmt, ein Funke, der den Kampf aufnimmt. ... |
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| SELTSAMES LIEBESGEDICHT | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Du bist mein DOPAMIN. Du bist mein ENDORPHIN. Du bist mein SERATONIN. Du bist mein SANGUINISCHER MORGENKAFFEE. |
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| Wunder gibt es immer wieder! * | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Du gingst vorbei und das nicht nur zum ersten Mal! Sei die Geschichte, wie sie sei! Ich sagte mir: "Du bist mir schnurzegal!" Auch wenn du mit den Hüften wippst, und mir manch Zeichen lächelnd gibst! Es regt sich nichts! Ja, leider echt fatal! Doch da, im Trolleybus, als ich zu deinem Busen runter sah! Oh jaaa! ... |
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| Mit Mut wird alles gut | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Es knackt das Knie, der Rücken spannt, oft ist der Brillenplatz dir unbekannt. Was früher leicht zu händeln ging, ist heute meist ein schweres Ding. Die Jugend flieht, das Haar wird grau, nicht alles weiß man mehr genau. Doch wer verzagt, hat schon gefehlt, weil jede Falte vom Leben erzählt. Es braucht viel Mut, um jedes Jahr, zu nehmen, wie's halt eben war. ... |
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