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| Der Kreisel | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Auf der leeren Straße tanzt ein Kreisel. Er dreht sich selbstvergessen, als sei die Welt ein runder Augenblick. Noch hält ihn das Kreisen. Noch trägt ihn die Bewegung. Er ahnt nicht: Die Kinder sind schon weiter. Sie haben keine Zeit mehr. Hände haben anderes zu tun. Man findet ihn später. Die Straße war schneller. |
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| Bis heute | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Unsere Wege Gemeinsam Geradeaus Bis zur Kreuzung Ich nach links Du nach rechts Unerwartet Ohne Abschied Unerwartet Zeitgleich ... |
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| Falsche Jahreszeit | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Ihre Wangen kalt Ihre Worte leise Ihre Finger zart Ihre Küsse auf Eis Bald ist Frühling Tauwetter © René Oberholzer |
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| Frühling im Winter | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: In leuchtenden Farben Steht sie auf einmal da Ihr hautenges Kleid Ein Hauch von Afrika Ich erinnere mich An eine Zeile von TOTO HURRY BOY SHE’S WAITING THERE FOR YOU Ich bewege mich zu ihr hin Singe tanzend ... |
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| Zwischen Wäsche und Staub : ihr Geruch | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Mutter ist tot, So ist es jetzt. Es gibt Tage, da liegt ihr Geruch im Raum, einfach so, ohne Anlass. Nicht wie ein Zeichen, eher wie etwas, das noch da ist. ... |
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| Fuchs im Neon | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Sie lief durch die Straßen im ersten Licht, ihr Lachen ein Funkeln, das Dächer zerbricht. Sie nahm meine Liebe, so viel ich nur gab und hielt mich in Atem, hielt mich auf Trab. Wir reden von Freiheit, von Schuld, von Verstand, und stürzen dann blind in ein digitales Land. Sie schrieb mir ein Feuer, ließ Asche daraus, ich renne durch die Nächte, finde nicht mehr nach Haus. „Komm rein, trink einen Kaffee, vergiss diesen Schmerz. Wir reden von früher, von Mut und dem Herz.“ ... |
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| "Annäherung" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Die Wirbelsäule schrumpft, Rücken, Nacken sind gekrümmt, Ohren nähern sich Schultern, Kinn nähert sich dem Brustbein, die Blicke sind stets gesenkt, auf den Boden gerichtet. Rippenbögen nähern sich den Beckenschaufeln, Brüste dem Bauchnabel, Hände, den gebeugten Knien. ... |
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| Wasser | Caeli | |||
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Vorschautext: Drei Atome hier in enger Bindung Wasser- und Sauerstoff in Windung Polar verdrängt ein Artgenosse Reiß ich hier 'ne neue Posse Atome geistern, so empfunden Elektronen drehen ihre Runden Protonen bewegen sich tief im Kern Etwas erinnert mich hier an einen Stern An den Himmel, das Firmament Wo hier bei mir 'ne Kerze brennt ... |
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| Grenzen | Caeli | |||
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Vorschautext: Eine Grenze für das Verständnis Sind die Mauern die ich baue (Verstehe mein Verhängnis Philosophiere ich ins Blaue) Resultat aus meiner Schwäche Aus dem Wissen um den Weg Bevor ich mich aufs Arge räche Mache hier daraus ein Privileg Gesegnet bin ich mit Wissen Kombinationsgabe und Zuversicht Mag kaum meine Fahnen hissen ... |
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| Ein weiter Weg | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Erzähle nicht dein Leben. Gib niemandem das Recht, zu tun, als würd' er dich verstehn. Keiner, der nicht mit dir ist, wird in deinen Fußstapfen gehn. Das macht einsam. Viel besser ist, mit sich allein zu klären, was bewegt. Nichts drängt dich, was zu sagen, ... |
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| Als es noch keine Handys gab | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Die Älteren, so wie ich, denken manchmal zurück, wie es früher war, als es noch keine Handys gab. Um zu kommunizieren konnte man zwar telefonieren, was aber nicht überall möglich war, weil Telefone waren rar. Wollte man miteinander sprechen, war es besser, sich persönlich zu treffen, ... |
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| Immer Schnee fegen | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Nicht schon wieder, stöhnte der Frieder, als er sah, was draußen los war, es schneite ohne Unterlass, das machte ihm keinen Spaß, hatte doch den Schnee gerade vor kurzem beiseite gefegt. Er ging stöhnend vors Haus und holte den Besen raus, ... |
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| Muss man schlagen | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Die guten Sitten sie sagen, keiner muss Andere schlagen. Schlagen ist immer krass primitiv, natürlich auch gefährlich aggressiv. Dennoch wird täglich geprügelt, manchmal sogar mit roher Kraft nieder gebügelt, oftmals bis die Schwarte kracht, das Opfer im Krankenhaus erwacht. Gewalt bringt meistens keinen Sinn, ... |
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| "Ritterschlag" für Frauen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Ritter Kunibert ritt hoch zu Streitpferd schwang schwungvoll sein Schwert, hatte sich gewehrt gegen Raubritter, war wie ein „Schnitter“, zerschlug Rüstungen, die Verwüstungen Körper entblößten und Angst einflößten ... |
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| cogito ergo sum | Meteor | |||
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Vorschautext: Ich denke, also bin ich... Manch Gedanke auch unsinnig. Oft herrscht in mir auch Stille, tut gut, nach Gedankenfülle. Nachts reißen sie mir aus, kreieren Träume beim Freilauf. Nicht immer sind es schöne, gute, verarbeiten meine Auswegsuche. Ich denke auch nicht originell, greife Vorgedachtes erneut auf. ... |
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| Elfchen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Blumenmond Strahlt hell Die Natur zaubert Der Mai macht Freude Wonnemonat |
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| Anheizung meines Gedühlchaos | Monika Kinzel | |||
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Vorschautext: Nach 30 Jahren sollte ich über meinen Ex-Mann hinweg sein. Wenn ich ehrlich mit mir bin, muss ich sagen ein klares NEIN! Vor allem als ich hörte, das eine meiner Töchter Kontakt aufgenommen hatte. Da machte ich mir nur noch mehr eine ganz schön große Platte. Als ich ihn verließ, wusste ich schon kurz danach, es war ein Fehler. Nicht ich war der Dieb, er war der Stehler, denn er war es, der mein Herz klaute. Leider war ich es, die diese Beziehung versaute. Nach 25 Ehejahren verließ ich ihn ohne ein Wort. Ja ich war auf einmal aus seinem Leben fort. ... |
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| Dialog | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Dialog Eine faire Person akzeptiert Ich und Du, Vergreift sich nicht am heiligen Zwischen, Gibt der Toleranz Präsenz, Zeit und Ruh‘ Wird ehrlich die Herzen nicht aufmischen. Wer seinem Gegenüber bescheinigt, Dass Göttersinn im Wortgewissen, Weil er selbst gewissensbereinigt, Der wird dann akzeptieren müssen, ... |
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| Davos | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Davos Zu glauben, in der Hochgebirgsluft Würde geistige Strahlkraft gedeihen, Es gäbe dort keinen einzigen Schuft, Um Fairness wäre umfassend zu freien, Der kennt nur sein großes Verlangen, Aber wird man dorthin gelangen? Kann man da überhaupt begreifen, Wie nahe wir alle dem Himmel sind? Kann überhaupt ein Frieden heranreifen ... |
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| Liebe Obrigkeit ...Seit zur Menschlichkeit bereit... | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Liebe Obrigkeit ...Seit zur Menschlichkeit bereit... Wie halten sie es nur aus Wie stehen sie es nur durch So ganz ohne Furcht Sie haben keine Bleibe Der Winter rückt ihnen mit eisiger Kälte zu Leibe Sie haben über den Kopf kein Dach Sie schlafen auf offener Straße Sie liegen frierend wach ... |
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