Hier findest Du 101.103 Gedichte von 2.624 Autoren und 4.675 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Es wäre mir | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Es wäre mir Es wäre mir ein wenig Lust, Laguna venezianisch doch zu riechen Und mit von Adria frischender Luft Herauszukommen aus Agonie und Siechen. Dort kann ich sitzen, chillen, schauen, Hinsehen, mit dem Retemptore, Mit Pasta kleine Träumchen bauen, Mich einfinden gern zu Amore. ... |
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| Störe mich nicht | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Störe mich nicht Geh mir aus dem Licht Siehst Du denn nicht Ich schreib gerade ein Gedicht Du meinst es ist noch zu früh Und ist sowieso vergebliche Liebesmüh Ich sei doch noch gar nicht ganz munter Da täusch`Dich man nicht Ich hab` schon gesungen die Tonleiter rauf und runter ... |
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| Mein Baum | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Der Baum vor meinem Fenster ist gefällt, ein Stück von meinem Herzen hing daran. Der Rest vom Herzen fragt sich nun gequält, was fang ich nur mit so viel Himmel an? © Lisa Nicolis |
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| Guten Morgen... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Der Frühling zieht durchs Land, die ersten Blumen blühen, die Natur erwacht zum Leben, - es sprießt das zarte Grün. Krokusse und Osterglocken, blühen bereits im Garten, auf die rote Tulpenpracht, muss ich noch etwas warten. Die Blumen locken Bienen an, und auch die Schmetterlinge. ... |
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| Das offene Fenster | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Hin und wieder schien es, ich hätte was aufgebaut, mal ein Schloss, eine Hütte, mal nur den Rahmen eines Fensters, das in die Ferne schaut. Sah den Sand, wenn ich ihn formte, meist vom Winde verwehn. Meine Schlösser, eben wie Zeit, blieben auch niemals stehn. ... |
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| Freitag, der Dreizehnte | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Die Straßen flüstern leise heut, als wüssten sie ein kleines Scheun. Der Kalender zeigt die Zahl, die mancher meidet überall. Ein Schatten tanzt im Lampenlicht, doch wirklich böse ist er nicht. Nur Wind, der durch die Gassen zieht und eine Katze, die man sieht. Die Uhr tickt ruhig durch die Nacht, als hätte sie darüber gelacht. ... |
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| Kleine Nachtmusik | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Es dreht sich der Zeiger in Runden durch ihm noch verbleibende Zeit, im Tick-Tack des Abends verbunden, macht sich auch die Stille bereit. Die Last eines Tages entschwindet, ein Zwielicht schwebt über dem Wald, was sich in Gedanken noch findet, verwebt sich mit Träumen schon bald. ... |
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| Maskenzeit... | Dani Blumen-Bär | |||
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Vorschautext: Maskenzeit- Menschen verlieren ihr Gesicht... Copyright Daniel Behrens |
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| Schenk mir ein Lächeln | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Schenk´ mir heut´ ein kleines Lächeln, mach´ mir bitte etwas Mut. Bring´ die Sonne in mein Leben, - das tut meiner Seele gut. Das Strahlen in deinen Kinderaugen erhellt so manchen trüben Tag. Lass´ nicht zu, dass es erlischt, weil ich es so an dir mag. Mit Liebe und deiner Heiterkeit holst du mich aus jedem Tief, ... |
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| Mein Trabi, mein Stolz | Herbert Kaiser | |||
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Vorschautext: Mein Trabi, mein Stolz Der Motor stottert, das Getriebe defekt Das hat der ADAC gecheckt Die Reifen sind platt, rostig ist das Chassis Vom Trabi blieb nur eine Havarie. Ich bin deprimiert, mache mir Sorgen Die Bank wird mir kein Geld mehr borgen Ohne Auto bin ich bankrott, ein Penner Als arrivierter Taxiunternehmer. ... |
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| Sei ein Held | Herbert Kaiser | |||
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Vorschautext: Sei ein Held Sei ein Held Spring in das Leben Schau genau was wirklich zählt Die Liebe wird dir Flügel geben. Versteck dich nicht Trag offen deine Wunden Das Leben ist doch nicht nur Pflicht Dreh mit Freude deine Runden. ... |
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| Aus der Ferne halten | Sven Stroh | |||
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Vorschautext: Hinter der Horizont atmest du sie Die Lust dieses Daseins, vergesse ich nie. Die Sonne verschwindet schon hinter den Bergen Direkt in dein Herz und kaum zu verbergen. Irgendwo dort ziehst du deine Kreise Ich höre sie schwingen, mal laut und mal leise. Die Wolken verschleiern das Glück und die Sorgen Umarmung ins Leere, in Stille geborgen. Sehnsucht im Blick in der Weite verloren Der Körper am Beben, ein Lächeln geboren. ... |
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| Abschied von den Zeilen | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Ich sage leise: Leb wohl, und meine Seele wird frei. Die Worte waren Lebenssinn und gaben mir, was ich selbst bin. Ich schrieb vom Frieden in der Welt, wenn Dunkel sie gefangen hält, von Drogen, die den Menschen fällen, von Alkohol, der viele Seelen quält. Ich schrieb vom Werk, vom Arbeitsgang, vom frühen Start, vom späten Gehen, ... |
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| Vier Worte | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Es tut mir leid – wie oft gesagt, doch klingt es leer in deinem Ohr. Zu oft hab ich es schon gewagt und jedes Mal kam es dir hohl zuvor. Es tut mir leid – vier Worte klein, gesprochen schnell im Spiel zu zweit. Wir ziehen Kreise, eng und fein, in einem Spiel aus Trotz und Leid. Es tut mir leid – ich kann sie gut, die Worte, die so einfach sind. ... |
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| "Luftballonflug" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Bunte Luftballons steigen mit mir in den Himmel empor, lassen meine beglückte Seele baumeln, verleihen meinem Sein Leichtigkeit, lassen mich abheben in das Reich der Fantasie. Bunte Luftballons sprechen das Kind ... |
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| Selbstzufriedenheit | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Kater Apollo fragt sich nie, wer er ist oder werden könnte, denn er weiß, dass er eben ist wie er ist – so war es und so wird, s für ihn immer sein. Deshalb ist Apollo mit sich selbst im Reinen und höchst zufrieden. Nie käme es ihm in den Sinn, sich mit anderen zu vergleichen oder Vorbildern nachzueifern. Von einem göttlichem Frieden durchdrungen, erfreut er sich ... |
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| Augenblick | Blaue Blume | |||
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Vorschautext: Sanft rot fließt die Sonne vom Himmel Direkt ins Herz hinein In Flammen steht der Horizont Bis ein Engel oben thront Das ist Kunst Davon verstehen sie Nichts Ich steh‘ in meiner Gunst Sonnenschein und in der Nacht allein Für dieses Herz Gibt es keine Feinde ... |
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| Frühling in der Luft | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Der Frühling naht, ein sanftes Spiel, die Kälte weicht, das Leben fiel. Die Vögel singen, die Blumen sprießen und die Welt beginnt in Farben zu fließen. Die Sonne küsst die Erde sacht, die Tage werden wieder wach. Grün erwacht an jedem Strauch, der Frühling malt mit hellem Rauch. Die Bäume träumen von dem Licht, der Wind, er flüstert zart und schlicht. ... |
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| Nachtmensch | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Gern macht er die Nacht zum Tag, weil er ihren Zauber mag liebt das Funkeln der Sterne aus der himmlischen Ferne und des Mondes Silberglanz, fühlt sich seelisch heil und ganz, wenn ihn durchleuchtet das Licht, zudem erhellt seine Sicht. |
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| Ideengenerator | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Vor Kreativität er sprüht, seine Zuhörer sind bemüht seinem geistigen Feuerwerk über steilem Ideenberg höchst konzentriert standzuhalten und Einsichten zu entfalten, um nicht als dumm dazustehen, obendrein so auszusehen. |
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