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| Reinkarnation | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Am Himmel, geschweifter Stern, zum Greifen erschien er nah, war jedoch unendlich fern, obwohl man ihn deutlich sah. Ein Mädchen blickte empor, hob zum Gruße seine Hand, erblickte ein Himmelstor, davor ein Engelein stand. „Sobald dieser Stern vergeht, sprach zum Kind das Engelein, ... |
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| Hermetische Poesie in Simplizität | Thomas | |||
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Vorschautext: Hochtrabend Worte ersinn' ich mir, recht wohlklingend und bedeutungsschwer, just referiere ich sie hier, sie zu verstehen fällt oft sehr schwer. Reime die wie Zufall erscheinen, schwer zu finden, oft nicht vorhanden, eitel denk ich - so will man meinen - wer's nicht kapiert hat's nicht verstanden! Thomas |
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| Die Himmelsmacht | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Die Himmelsmacht Man glaubt daran selbst nicht, Bis das Glück dann zuschlägt – Aus heiterem Himmel gefallen. Da ist dieses schöne Gesicht Mit jenem Zauber, der trägt: Er lässt Glocken erschallen… Liebe bleibt die Himmelsmacht, An die jener gut glauben kann, Der sie erlebt, nicht erlitten. ... |
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| "Ich mag Dich sehr!" | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: „Ich mag Dich sehr!“ Gar oft spüren Liebende, Dass sie sich sehr mögen, Ohne einander nicht sein können, Denn sie sind wie Getriebene, Welche sich zur Aura legen, Wo sie aneinander sich gewöhnen. Eigentlich brauchen sie keine Botschaft, Mit der ihnen letzte Gewissheit zufliegt, Dass ihr Liebe weiterhin darf reifen. ... |
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| Der neue Nachbar | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Polizei steht vor der Tür. Hat wohl den Nachbarn im Visier. Was ist das für ein rauer Ton... Ich schaue gespannt durch den Spion. Die Beamten haben einen Hund, ich steh´ da, mit offenem Mund. Hat er denn jemanden betrogen, oder handelt gar mit Drogen? Ich höre die Beamten schreien: Komm mach auf und lass uns rein. ... |
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| Ein Hauch von Frühling | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Ein zarter Hauch von Frühling jetzt durch die Gärten zieht, die Primeln und Narzissen man herrlich blühen sieht. Und auch die Hyazinthen entfalten ihre Pracht - ein zarter Hauch von Frühling kam zu uns über Nacht. |
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| Lachend soll man durchs Leben wandern | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Lachend soll man durchs Leben wandern Mancher meint man lebt hinterm Mond Und Aufklärung sich immer lohnt Naja so dumm ist die Masse nicht Sie kennt einige Geheimnisse Nur nicht darüber spricht Viele prahlen mit ihrem Wissen Welches sie nur geträumt auf ihrem Kissen ... |
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| Klaus und Heidi | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Waren einst verliebt Aber Klaus hatte Mal was zu lachen Mal nicht Angst ist menschlich Ende vom Gedicht. |
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| Großmutters Käsekuchen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ich liebe Großmutters Käsekuchen. Wirklich, den müsst ihr mal versuchen. Für den Kuchen, bin ich vor Jahren, fast jeden Sonntag hingefahren. Erst neulich habe ich das Rezept, in einem alten Buch entdeckt. Es war zerfleddert und recht alt. Eins von „Omas Schätzchen“ halt. Meine liebe Oma Anneliese, hielt nichts von Coppenrath und Wiese. ... |
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| Kalendarischer Frühlingsanfang | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der 20. März 2026 Am 20. März ist Frühlingsanfang, dann kommt die Natur endlich wieder in Gang. Die meisten Menschen sehnen sich nach der Zeit, in der es nicht mehr so kalt ist und nicht mehr schneit. Ein bisschen mehr Sonnenschein und wieder längere Tage, ein bisschen mehr Farbe und von den Blumen der Duft, wir fühl'n uns vitaler, man hört weniger Klage, dem Befinden tut's gut wenn der Frühling ruft. |
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| Rebellion | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Wird toleriert Aber Führt zu Nichts? |
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| Blau und weiß | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Das ist der Nachthimmel Es tropft Auf Die Erde nieder Scheiße Nie wieder? |
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| Lesern geht das Herz auf | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Am liebsten schreibt er Gedichte über manch Liebesgeschichte. Bei jedem poetischen Bild das Herz seiner Leser anschwillt. Liebe, die sich im Herzen regt Gemüter romantisch bewegt. Sie verspüren plötzlich das Glück ihrer Jugend – es kehrt zurück. Sie erinnern sich an Zeiten, in denen man sich ließ leiten von der so süßen Liebe Macht, sie regierte manch Liebesnacht. |
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| Treppengang | Meteor | |||
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Vorschautext: Ich sitze auf meiner Lebenstreppe, in ihrer Mitte irgendwo ich ruh'. Unter mir ist meine Stufenstrecke, könnt' sie abzählen, doch wozu? Meine Neugier richtet sich nach oben: Wieviele Stufen mir wohl noch bleiben? Zurück im Blick liegen Lebensproben, auf meine Weise sind sie mir zu eigen. Längst reflektierte ich mein junges Ich, seh' mich seitdem doch gut gewandelt. Akzeptiere, damals konnte ich das nicht, ... |
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| Sich vor der Verantwortung drücken | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Sich vor der Verantwortung drücken Man schaut durch die Augen eines kleinen Kindes Erwachsen will man gar nicht sein Sitzt in Gedanken auf dem Rücken des Windes und wartet täglich auf den Sonnenschein So lebt man tagaus tagein Erwachsen möchte man gar nicht sein Kindlich naiv ... |
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| Verse schmieden - je nach Gusto - | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion - Er arbeitet als Koch in der Kombüse, schreibt Gedichte über, s junge Gemüse, und während sich dieses immer mehr anhäuft, ihm das Wasser im Mund zusammenläuft. Sie verdient ihr Geld als Obstverkäuferin, in ihren BH-Körbchen steckt nicht viel drin, gefrustet schreibt sie meist über Melonen, muss sich hernach mit Obstsalat belohnen. ... |
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| Von Yoga straight zum Nihilismus | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Sonnenschleier Begrüß‘ den Morgen Am Kaffeeweiher Und die Nacht glüht nach. Es liegt ja alles brach! Totgerauchter Planet Ich lieg‘ nicht lange wach Sehne herbei einen Kometen Herz über Kopf, hoff‘ das ist ok Bei mir fällt Licht.. kein Schnee ... |
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| Heutiger Frühlingsgruß | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Heute ist der erste Tag im Jahr, die Sonne macht den Himmel klar. Ein warmer Wind streicht übers Feld, der Frühling klopft an unsere Welt. Der Morgen lacht im goldenen Schein, ein zarter Duft zieht durch die Luft. Die Welt erwacht im Blütenschein und trägt der Neubeginn süßen Duft. Ein warmer Hauch streift Wald und Feld, er weckt das Grün aus kühler Ruh. ... |
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| Raue Zeiten für den Allerwertesten | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Der Verbraucher ist von der Rolle, auf dass er jetzt noch mehr grolle wegen der stark erhöhten Preise „Ja, da leck mich doch kreuzweise“, denkt sich so mancher im Geheimen, jetzt geht, s man kann es so sagen, sogar dem Hintern an den Kragen, der bald aus Kostengründen wohl weichem Klopapier sagt „Lebewohl“ und sich begnügen muss mit Stroh, das stimmt ihn gewiss nicht gerade froh. |
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| Nutze den Freiraum deines Seins | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Verschaffe der Lebensfreude Raum, bevor negative Gefühle dir die Luft zum Atmen nehmen, Entscheidungs-Spiel- und Handlungsräume angstbedingt zunehmend einschränken, bis du am Leben vorbeilebst. Erobere dir die Freiräume, die zur persönlichen Entfaltung und dein „Wachstum“ unabdingbar sind, erschließe dir innere Räume und somit tiefe Erkenntnisse ... |
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