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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Selbst im Schlaf gemein! Thomas
Vorschautext:
Meine Frau ist selbst im Schlaf gemein,
denn plötzlich - schlafend - schreckt sie schnell hoch
und wachwerdend höre ich sie noch:
"Verschwinde Liebster - mein Mann kommt heim!"

Thomas
Der Fluch Marcel Strömer
Vorschautext:
Von nun an sollst du hier verharren,
Lebendig einst, bis hin zum Tod erstarren.
Ein Fluch, ein Zauber hält dich inne,
Und steigt vom Fleisch empor in deine Sinne.

Die Zauberin bin ich, die böse Zunge,
Die spricht, was glänzte nun im Sprunge.
Was einst voll Schönheit und Freiheit war,
Verfällt nun meinem dunklen Bann.

Keine Hand, kein schützend Liebes sei dir mehr geschenkt,
Kein Wort, das dich aus Finsteren dich lenkt
...
Frühlings-Elfchen Jens Gottschall
Vorschautext:
*****
Elfchen

Elf(ch)enkrokusse
Erfreuen's Herz
Violett, purpurn, lavendelfarben...
Beeindruckend, Frühling klopft an
März
Klaus sucht die Ruhe Doris Grevesmühl
Vorschautext:
Lauten Krach machte der Klaus
auf einmal im Haus,
hat auch viel geflucht,
er hat die Ruhe gesucht,

fragte seine Frau, die Kathrein,
wo mag die Ruhe sein,
warum ist sie weg,
hat sie sich vor mir versteckt ?

Darauf antwortete seine Frau,
dem ruhelosen Klaus,
...
Mehr müssen wir wieder Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Mehr müssen wir wieder

Mehr müssen wir wieder
In Kulturwelten eintauchen,
Denn Europas Lieder,
Die werden wir brauchen.

Das ist doch unser Pfund,
Wuchern wir also damit,
Dass im weiten Erdenrund
Wir sittlich halten Schritt.

...
Was ist denn alles Geld? Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Was ist denn alles Geld?

Was ist denn alles Geld?
Nur Machtfaktor, Tauschmittel,
Oftmals auf Gier gestellt
Für hortende Geizbüttel?

Gibt es nicht Freiheit und Natur,
Um Leben weiterhin zu schützen,
Dazu viel Kunst, Musik, Kultur,
Welche der Menschheit nützen?

...
Die dunklen Monate... Dani Blumen-Bär
Vorschautext:
Die dunklen Monate-
"Crimetime"...
Der Mond ist Zeuge!

Copyright Daniel Behrens
Strophe um Strophe Schornsteinfeger
Vorschautext:
Aus meinem kleinen Haus
Schau‘ ich zum Fenster raus
Das Mondlicht wirft Schatten
Straßenlaternen sind am ermatten

Ich sitze da und staune.. ein Ring
An meiner Hand..ein Name eingraviert
Im Spiegelbild ein: spring!
Weil Sie sonst die Lust verliert..

Wolken auch.. die türmen sich zuhauf
Lasse meinen Tränen freien Lauf
...
Der Morgenkuss Helga
Vorschautext:
Die ganze Nacht sich nah zu sein,
Hand in Hand - im Arm geborgen,
zum Walzerklang bis in den Morgen,
welch wundervolle Pein.

Wenn Blick zu Blick sich leise neigt,
man ohne Worte ganz versteht,
was tief im Herzen still entsteht,
und jedes Zweifelwort verschweigt.

Wie im Flug verrinnt die Zeit,
und zu vorgerückter Stunde,
...
der Ruf des Mondes Katzenovia
Vorschautext:
***


Des nachts, wenn alles schlafen geht,
er einsam seine Runde dreht,
begleitet von der Wellen Klang,
als leicht betörendem Gesang.

Verlockend flüstert er durch Zeit
und Raum, zieht manche Sehnsucht weit
hinauf in seinen kühlen Schein
und bleibt dort oben doch allein.
...
Im Elend steht die Zeit Chandrika Wolkenstein
Vorschautext:
Im Elend
steht die Zeit.
Nicht aus Not.
Aus Bequemlichkeit.
Höflichkeit: überflüssig.
Blicke verweigern sich.
Sprache verkürzt sich
auf das Nötigste.
Danke entfällt.
Bitte ist Schwäche.
Was Grenze war
ist Alltag.
...
"Zweckdienliche" Kommunikation Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
- Fiktion -

Er gibt thematisch
die Richtung vor,
blockt Alternativen ab,
brilliert mit seinem Wissen,
bei Gesprächspartnern,
die nicht mithalten können.
Er inszeniert sich,
indem er Weisheiten
zum Besten gibt, dabei
mit seiner Kompetenz
...
Mensch - Maschine Peter Leitheim
Vorschautext:
Was ist der Mensch? Ein stures Hoffen
an Geist und Wirken oft verwirrt,
dem Geist des Unfugs zu oft offen
auf seinen Wegen Pfaden irrt.

Er nennt sich Schöpfer, der Ideen zündet,
Der sucht die Macht manch Freudschaft gründet.
Verhöhnt Maschine ihr Kaltes Weben,
Den Sinn der Weisheit sie niemals fand-

Ein stählern Netz mit leerem, sinnlosen Leben
Geführt von der Bediener - Menschen Hand.
...
Getrieben vom Erfolg Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
-Fiktion -

Strapaziöse Anstrengungen,
quälende Versagensängste,
leidvolle Entbehrungen
gehen Bühnenauftritten voraus.
Die kräftezehrenden und
zeitintensiven Vorbereitungen
dominieren den Alltag bis sie sich
zum „Kulminationspunkt“,
verdichten und der Vorhang
der Bühne endlich aufgeht.
...
Bis nichts Falsches bleibt Chandrika Wolkenstein
Vorschautext:
Immerzu muss ich Worte weinen.
Sie kullern
haltlos.
Manche Worte wiegen schwer
und treffen den Boden hart.
Andere verdampfen
schon beim Denken.
Manche Worte wissen zu viel.
Manche Worte sagen zu wenig.
Worte müssen weinen,
bis nichts Falsches bleibt.
Der Spiegel. Isaew Magomed
Vorschautext:
Es gibt nichts objektiveres als einen Spiegel. Noch niemand kann so gut die Geheimniße aufbewahren ,Sie konnen Ihm alle anvertrauen.
Zueinander... Bernd Tunn
Vorschautext:
Zueinander...

Läuft sehr gut im Alltagslauf.
Fühlt sich doch sehr gut drauf.

Steitig bei der Mutter wacht.
Sie nicht immer so bedacht.

Kostet Kraft so viel zu geben.
Er möchte sie ja noch erleben.

In stiller Zeit der Abschied naht.
...
Auf der Suche nach Liebe Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
-Fiktion -

Heimatlos fühlt sie sich
wie ein entwurzelter Baum,
dem die Lebensgrundlage
entzogen wurde.
Sie welkt dahin,
ist nur noch ein Schatten
ihrer selbst.
Traurigkeit hat sich tief
in ihrer Seele eingenistet.
Schweren Herzens nimmt sie
...
Unschlagbar! Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Die Zeit öffnet ihren Schlund,
frisst Leben in sich hinein
bis rein gar nichts übrig bleibt
von dem „gelebten“ Leben.
Die Zeit übt starke Macht aus,
die ihr keiner streitig macht
und weil sie unschlagbar ist,
ist sie nicht totzukriegen.
Total verliebt! Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Ihre Seele blüht auf,
ihr Herz fühlt sich wie befreit,
der Himmel rückt näher,
ihre Stimmung hellt sich auf,
ihre Augen strahlen,
wie Sterne am Himmelszelt.
In ihrer Verliebtheit
könnte sie im Überschwang
ihrer Glücksgefühle
die ganze Welt umarmen.