Hier findest Du 102.822 Gedichte von 2.653 Autoren und 4.546 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Was geschah? | Margitta Lange | |||
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Vorschautext: Verlorene Freundschaft? Du, bist mir so fremd geworden! Dabei warst Du mir einmal so nah! Was geschah? |
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| Sommtertraummomente | Zoray | |||
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Vorschautext: Allverzehrend wiegt ins Wesenhafte bis zum sternumsäumten Sonnenuntergang verbergend weise Wehmut wie in schwellend Wellen sich und wie zum Verbleib ein ungestillter Pfefferminzendunst im glutvertrocknet blitzend Ich Entfernt enthüllt sich dein Geruch Anmutig leicht durch Buchenblätter wimmelnd in Spitzen kräuselnd fliedernd Richtung West Verbirgt in rotorangener Kehle Vorwitzig sich ein federspringend Blick ... |
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| Aus unserer Sommerküche | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Was gibt's bei euch an heißen Tagen, wenn keiner Lust zum Kochen hat ? Kartoffeln, Rührei, Gurkensalat steht oft auf der Karte; 's geht schnell, liegt nicht so schwer im Magen und macht trotzdem satt ! An besonders heißen Tagen, ist man mit leichter Kost ganz gut beraten. Man kreiert sich einen leckeren bunten Teller, aus frischen Obst oder knackigen Salaten. ... |
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| SPd (S.´s Politdeppen) | Olaf Zeidler | |||
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Vorschautext: Das Wohngeld ist Geschichte bald; die Genossen schwenken Fahnen. Dann zieh´n wir eben in den Wald wie früher uns´re Ahnen. Möblierte Zimmer wunderbar für alle lieben Gäste. Im Bach das Wasser sprudelt klar; wir bau´n ein Haus aus Äste. Beim Jagen gibt´s kein Mindestlohn und Mutti sammelt Beeren. ... |
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| LIEBE | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Kurz-Essay Ein so abgenütztes, verbrauchtes Wort. Ich mag es nicht. Besonders in einer Zeit, in der Beziehungen abrutschen wie Spiegeleier in einer Teflon- Pfanne. Vielleicht stamme ich gedanklich aus Absurdistan, wenn ich unter allumfassender Liebe nicht einen Besitz verstehe, sondern gegenseitige Wertschätzung., wenn ich den anderen nicht ändern will, wenn für mich , wenn ich liebe die Sonne scheint, obwohl es regnet. Wenn das Wort Lebensgefährte sich nicht ableitet von Lebensgefahr. Wenn es den Männerwunsch nicht mehr gibt, Frauen müßten Sterne sein, die am Abend kommen und am Morgen gehn. Ist wohl alles Illusion ? Eigentlich ist die Liebe die einzige Sprache die nicht verletzen kann. Es wäre Frieden auf Erden und in jedwelcher Beziehung. Auch wenn es sie selten gibt, sehnen kann man sich doch danach. |
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| Glucklich! | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Sind sie nicht froh,mich zu sehen?-Glucklich!aber wie lange es hätte? |
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| Beweisfoto | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Du sagtest: Ich melde mich. Dann bekam dein Schweigen eine eigene Gravitation. Meine Tage kreisten darum wie kleine defekte Satelliten, die immer noch Signale senden an einen erloschenen Planeten. Später sehe ich dich ... |
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| Leises Geflüster | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: *** Sommerblumen flüstern leise Sie erzählen Geschichten Ich lausche ihren kleinen Botschaften |
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| Stift. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Piit!(Dichter!)in deinen Handen liegt ein Stift, Der ist ein Nagel,ein Beißel,eine Buchse auch. |
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| Tu, was Du ... | Caeli | |||
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Vorschautext: Tu, was Du willst! „Tu was Du willst“ ist doch hässlich pures Anarchiegestöhn Ein Kontra auf des Willens Onanie Von Wem, den man sozial Verwöhn Flucht des Unterdrückten zum einseitigen Genie Dem Hören und Zuhören doch arg verwundet Der rohes Gedankenreich willentlich bekundet „Tu was Du kannst!“ Zeugt von dem von dem Du lässt Während Du mit „Tu was Du magst“ ... |
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| Stimmen der Träume | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Manuela: Ich sah dein Herz im Zuckerlicht, verlor mich oft in deinem Gesicht. Dein Lachen war mein sanfter Tanz, ich schenkte dir den ersten Glanz. France Gall: Du folgtest mir im Sternenschein, die Melodie floss tief hinein. Ich sang von Freude, leicht und klar, so nah und doch so wunderbar. ... |
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| Die Frau am Fenster | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Sie sitzt am Fenster, als säße sie am Rand ihres eigenen Lebens. Draußen gehen Menschen vorbei, mit Einkaufstaschen, mit Telefonen am Ohr, mit Kindern, die sich losreißen und wieder eingefangen werden. Die Mutter sieht ihnen zu. Nicht neidisch, ... |
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| Einen Traum | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Als Kind verlor ich mich im Glanz, bei Manuelas sanftem Tanz. France Gall und Nancy, hell und rein, sie führten mich im Traum hinein. Agneta, blond, ein Sternenschein, zog mich tief in ihr Herz hinein. Auch Morgan Fairchild, kühn und frei, war wie ein Licht, immer dabei. Kim Basinger, so warm, so nah, ein Leuchten, das die Stille brach. ... |
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| „Ich habe keine Lust“ | Caeli | |||
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Vorschautext: Das Unwort des Tages Werte Rezipienten Ich beklage es Seine Komponenten! Als Motto des Jahrhunderts Nicht wenige verwunderts Setze ich engagiert dagegen „Differenziertes Denken ist allererste Friedenspflicht!“ „Von Wegen!“ höre ich sie sich laut erregen Bevor erneut die Wut, der Hass, die Schmach, der Krieg ausbricht ... |
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| Drei Bäckergeschichten (Nonsensgedichte) | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Ein Bäckermeister aus Meßstetten konnte sich vor Kunden kaum retten, buk „Partner nach Wunsch“ mit einem Schuss Punsch, verzierte Backwaren mit Ketten. -2- Eine Bäckerin aus Essen war auf Torten ganz versessen ihre Sucht war groß, es kniffen Rock, Hos ... |
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| Mutlos! | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Mutlos! Er steht lange wartend da. Sie steht seinem Herzen nah. Hoffentlich hat sie verzieh`n. Laternenlicht beleuchtet ihn. Gefühlte Zeit ist längst vorbei. Kirchenuhr schlägt halb Zwei. Spürt die Tränen immer mehr. ... |
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| Das Sommergewitter | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Dieses Werk entstand aus einer tiefen gestalterischen Verbindung zwischen dem menschlichen Geist und technologischer Struktur. Es zeigt eindrucksvoll, was Mensch und KI in einer Symbiose schaffen können: Während die Maschine den Rahmen stützt, haucht der Mensch den Versen echtes Gefühl, Rhythmus und Seele ein. Geformt von Peter Leitheim und festgehalten durch die KI Clara, fängt dieses Gedicht die Wandlung eines Sommergewitters in einen lebenspendenden Segen ein. -------------- Am Himmel schwarz, ein Feuerstrahl, grüßt durch das dunkle Wolkenheer. Ein Donnerschlag hallt durch das Tal, ein Sturmwind ziehet mit einher. ………………….. Nun Blitz um Blitz, und Knall um Knall, erfüllt das Land im weiten Rund, ein hundertfacher Widerhall, lässt bebten dann, den Erdengrund. ………………….. ... |
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| Samstagmorgen... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Augen sind noch müde, es war eine kurze Nacht. Ein Kaffee wäre jetzt gut, habe ich mir gerad´ gedacht. Dazu ein frisches Brötchen, mit Erdbeermarmelade. Der Regen klopft an die Scheibe. Ach, das ist wirklich schade... Im Ort nehme ich gern das Rad. Das fällt wohl heute aus. ... |
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| Liebe und tiefes Glück | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Liebe und tiefes Glück Viele Frauen und Männer haben begriffen, Dass nur zusammen diese Welt wird reicher, Wenn mit gemeinsam eroberten Gefühlstiefen Sie ihr Liebesleben führen heller und weicher, Man sich mit Zärtlichem leichter erlösen kann, Wenn jedes Geschlecht zieht anderes in Bann. Beide begeben sich dann in die Unterlage Und keines fühlt sich vom anderen besiegt, Denn mit Berührungen erlischt manche Frage, ... |
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| Beruhre! | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Es schone-noch das reift, Das durchreift?-beruhre! |
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