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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Wo Freude sich mit Liebe paart jogdragoon
Vorschautext:
@
Gestreichelt wird die Katze zart
und schnurrt 'ne ganze Weile.
Doch wird plötzlich ihr Blick ganz hart,
seh ich zu, dass ich mich beeile,
meine Hand schnell zu entfernen.
Denn das konnt' ich schon lernen:
Nach zärtlichem Streicheln, Scherzen:
Auf Krallenhiebe folgen Schmerzen !
@
Wo Freude sich mit Liebe paart,
wird fröhlich gelebt, gesungen.
...
Wo die Dämonen wohnen jogdragoon
Vorschautext:
Aus dem, der den Haß einlädt,
werden böse Worte, Taten sprießen.
In ihm werden Dämonen wohnen
und sein Herz verbrennen durch ihre Wut.
*
Wer Krieg sät,
wird ihn auch begießen.
Doch diese Tropfen entstammen keinen Tränen,
sondern zukünftiger Exmenschen Blut.

© jogdragoon
Bibat ex me qui potest
Frühnebel Horst Rehmann
Vorschautext:
Frühnebel steht und nässt die Luft,
durch-wirkt das Land, drängt in die Kluft,
legt sich auf Wiesen, feucht und kalt,
benetzt den ganzen Blätterwald,
beißt sich sogar als Tropfenrest,
an Hängen und an Moosen fest,
senkt Schleier über Bach und Teich.,
wirbt Äcker für sein fahles Reich,
bis endlich eine Wolke bricht
und in der Sonne Morgenlicht,
ein stolzes Blau den Himmel ziert,
in dem sich jedes Grau verliert.
...
Erster Mai Claudia Behrndt
Vorschautext:
Der Morgen trägt ein rotes Band
durch Straßen, hell und weit.
Die Luft riecht neu wie junges Land
und duftet nach gemeinsamer Zeit.

Die Hände ruhn, das Herz wird laut,
im Takt von Schritt und Blick.
Was Arbeit baut und Hoffnung traut,
kehrt heute sanft zu uns zurück.

Im Grün verspricht der junge Tag,
ein leises Morgen-mehr.
...
Kleiner Maikäfer, flieg´ davon... Gudrun Nagel-Wiemer
Vorschautext:
Kleiner Maikäfer, flieg´ davon,
Großmutter kennt kein Pardon,
sonst landest du im Einwegglas.
Heute versteht sie keinen Spaß.

Sie möchte gern, dass ich dich fange,
oh, mir wird schon angst und bange,
ich sehe dich unter dicken Decken,
denn sie will Opa Klaus erschrecken.

Sie sagte, "den alten Langschläfer,
wecken wir heut´ mit einen Käfer,
...
Vielleicht, wenn die Zeit stehen bliebe Wolfgang Scholmanns
Vorschautext:
Und leise streift
der Wind das Blatt,
singt von des Frühlings
junger Liebe,
die oftmals
doch Bestand nur hat,
wenn dort die Zeit
gleich stehen bliebe.
Wir sollten wieder „warten“ lernen.. gutso
Vorschautext:
Wir sollten wieder
warten lernen
schenkt Einkehr uns
Gelassenheit
was soll das immer
das Bestreben
brauch alles jetzt
am besten gleich.

Wo bleibt die Freude
auf das Warten
uns Aussicht
...
Löwenzahn Ingeborg Henrichs
Vorschautext:
Löwenzahnsonne
ein Gruß aus dem wilden Grün
hoch zum Himmelblau
Digitale Einsamkeit…. gutso
Vorschautext:
Wenn kein Mensch mehr
dich erreicht
lebst du
digital vielleicht
kannst alles regeln
vom Portal
du brauchst nicht raus
Kontakt egal
doch wenn du dann
mal Seele brauchst
gelebt nur online
Mensch lang raus!
...
Anerkennung und Respekt Frank Dörfl
Vorschautext:
Das Respektieren von bitten, und das an hören von Vorschlägen. Es ist schön, wenn man ein Vorschlag bringt, und den anderen bitte. An andere weiterzuleiten, aber der eine den wir darum gebeten haben. Den Vorschlag nicht weiter verbreitet, merkt man das Desinteresse. An den Vorschlag, und gleichzeitig das man. Von der Person nicht gerade wird . Wen man so eine Bitte an ihn hat. Das ist nur ein Beispiel von vielen, wo man von anderen. Nicht respektiert wird , oder ernst genommen wird.
König der Versprechen ( Merz) Ewald Patz
Vorschautext:
Im Versprechen ist er König,
aber halten tut er wenig.
Der Mai ist gekommen Gudrun Nagel-Wiemer
Vorschautext:
Heute ist der erste Mai,
das Wetter ist wunderschön.
Früher waren, um diese Zeit,
schon Maikäfer zu sehen.

Die Kinder kennen ihn nur noch,
aus dem Gedicht von Onkel Fritze.
Wie entsetzt er aus dem Bette sprang,
mit seiner Zipfelmütze.

Wir haben ihn vom Baum geschüttelt
und in ein Glas gesteckt.
...
Sternzeichen Gudrun Nagel-Wiemer
Vorschautext:
Heidelinde hat ein Date,
mit einem hübschen Mann.
Er sitzt ihr gegenüber
und lächelt sie nett an.

"An Löwe und auch Steinbock,
bin ich bisher gescheitert.
Verrätst du mir dein Sternzeichen?",
fragt Heidelinde jetzt erheitert.

"Zu mir passen Krebs und Fische,
oder auch ein Wassermann."
...
H e u t e Jens Gottschall
Vorschautext:
*****
Elfchen

Mai
Startet Perfekt
Genieß' die Sonnenfreude
Warte nicht auf morgen
H e u t e
Moderne Arbeitsethik Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Moderne Arbeitsethik

Zum Tag der Arbeit
Wissen, wie Segen zu verbreiten,
Wenn wir bereit,
Uns auf die Zukunft anzuleiten.

Denn ohne Arbeit keinen Wohlstand,
Keine Arbeit, keine Zufriedenheit,
Ohne Arbeit keinen Besitzstand
Und ohne Arbeit keine Freiheit.

...
Zum 1. Mai Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Zum 1. Mai

Vom heidnischen Fruchtbarkeitsfest Beltane
Ist uns die Walpurgisnacht geblieben:
Auf dem Brocken im Harz man einstmals mahne,
Was alljährlich dort die Hexen getrieben.

Anderswo werden Maibäume bewacht,
Gar manches Gartentürchen ausgehängt,
Damit endlich allen der Frühling lacht,
Der die bunten Blumen nach oben drängt.

...
Meine Muse lebt! Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Meine Muse lebt!

Als Laura hin zum Tode sich legte,
War Petrarcas Frühling sogleich vorbei,
Denn er, der seine liebe Muse hegte,
Litt schwer, kein Tod macht jemals frei:
Platonisch schuf er Sonette, Lieder,
Den Frühling gab es für ihn nie wieder.

Im Süden, wo doch der Frühling so stark,
Hat ihn seine Muse stets gedanklich begleitet.
So erst wurde er als Dichter wirklich autark,
...
Naive Kunst Lisa Nicolis
Vorschautext:
***

Dies’ Bild zeigt `nen Baum und dies hier ein Gebäude,
im Nächsten, da duftet die endlose Heide.
Nein, sicherlich malte hier nicht ein Picasso,
kein Dalli schwingt hier seinen farbfrohen Lasso.

Ich male Gedichte mit Stein und mit Seide,
mit Pinseln aus Zweifel, aus Leid und aus Freude.
Was oben, was unten, das musst du nicht raten,
ich mal nicht abstrakt und auch nicht in Quadraten.

...
Mir ist’s nach Mai Lisa Nicolis
Vorschautext:
***

Unter aprilkalten Borken
rauscht es mir laubgrün
in den Bäumen.

Apriltage zählt
der Kalender
und ich träume den Mai
ins Geäst.

Das Zimmer
...
Mein Mai Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Mein Mai

Mein Mai schüttet Sonnenlicht aus
Und lässt mir den Morgen erblühen,
Trägt meine Augen zum Fenster hinaus,
Wo jetzt keine Wolken mehr ziehen.

Die Wiesen steh’n in grünem Kleid
Und emsig summen Hummeln und Bienen.
Da steh‘ ich auf und bin gern bereit,
Zu schau’n auf die Naturbühnen.

...