Hier findest Du 101.088 Gedichte von 2.623 Autoren und 4.673 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Abschied von den Zeilen | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Ich sage leise: Leb wohl, und meine Seele wird frei. Die Worte waren Lebenssinn und gaben mir, was ich selbst bin. Ich schrieb vom Frieden in der Welt, wenn Dunkel sie gefangen hält, von Drogen, die den Menschen fällen, von Alkohol, der viele Seelen quält. Ich schrieb vom Werk, vom Arbeitsgang, vom frühen Start, vom späten Gehen, ... |
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| Vier Worte | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Es tut mir leid – wie oft gesagt, doch klingt es leer in deinem Ohr. Zu oft hab ich es schon gewagt und jedes Mal kam es dir hohl zuvor. Es tut mir leid – vier Worte klein, gesprochen schnell im Spiel zu zweit. Wir ziehen Kreise, eng und fein, in einem Spiel aus Trotz und Leid. Es tut mir leid – ich kann sie gut, die Worte, die so einfach sind. ... |
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| "Luftballonflug" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Bunte Luftballons steigen mit mir in den Himmel empor, lassen meine beglückte Seele baumeln, verleihen meinem Sein Leichtigkeit, lassen mich abheben in das Reich der Fantasie. Bunte Luftballons sprechen das Kind ... |
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| Selbstzufriedenheit | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Kater Apollo fragt sich nie, wer er ist oder werden könnte, denn er weiß, dass er eben ist wie er ist – so war es und so wird, s für ihn immer sein. Deshalb ist Apollo mit sich selbst im Reinen und höchst zufrieden. Nie käme es ihm in den Sinn, sich mit anderen zu vergleichen oder Vorbildern nachzueifern. Von einem göttlichem Frieden durchdrungen, erfreut er sich ... |
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| Frühling in der Luft | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Der Frühling naht, ein sanftes Spiel, die Kälte weicht, das Leben fiel. Die Vögel singen, die Blumen sprießen und die Welt beginnt in Farben zu fließen. Die Sonne küsst die Erde sacht, die Tage werden wieder wach. Grün erwacht an jedem Strauch, der Frühling malt mit hellem Rauch. Die Bäume träumen von dem Licht, der Wind, er flüstert zart und schlicht. ... |
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| Nachtmensch | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Gern macht er die Nacht zum Tag, weil er ihren Zauber mag liebt das Funkeln der Sterne aus der himmlischen Ferne und des Mondes Silberglanz, fühlt sich seelisch heil und ganz, wenn ihn durchleuchtet das Licht, zudem erhellt seine Sicht. |
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| Ideengenerator | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Vor Kreativität er sprüht, seine Zuhörer sind bemüht seinem geistigen Feuerwerk über steilem Ideenberg höchst konzentriert standzuhalten und Einsichten zu entfalten, um nicht als dumm dazustehen, obendrein so auszusehen. |
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| Zauber der Liebe | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Sie haben einander gefunden, fühlen sich innig verbunden schwimmen auf gleicher Wellenlänge, lauschen der Liebe Gesänge, tanzen ins Morgengrauen hinein, sagen einander „Du bist mein, hast im Herzen einen Ehrenplatz“, das alles in nur einem Satz, der den Zauber der Liebe ausdrückt, die beiden höchst beglückt, verzückt. |
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| DANKE | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Viel zu sagen brauch ich nicht, denn Worte sind oft viel zu klein. Man spricht nicht nur mit Lippen, auch Stille kann ein Zeichen sein. Zuhören – das kannst Du so gut, mehr als mancher je versteht. Und was Du sagst, gibt mir den Mut, wenn der Wind mal stärker weht. Kämpfen, fallen, weitergehen, bloß das Aufgeben kommt nicht vor. ... |
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| Späte Reue eines Sohnes, der sich selbst verlor | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – -1- Mutter, ich weine mir nach dir die Augen aus. Deine Liebe hatte ich mit Füßen getreten, obwohl du die Einzige warst, die mich bedingungslos von ganzem Herzen liebte. Du hattest dich für mich aufgeopfert und wärst für mich, falls nötig, ohne zu zögern, durchs Feuer gegangen. -2- ... |
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| Echo im Nebel | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Der Heimweg führt durch grauen Dunst, das Schweigen wird zur kalten Kunst. Kein Reim, der stützt, kein Takt, der hält, ein Riss geht durch den Rest der Welt. Die Logik mahlt den Sinn zu Staub, das Herz für jeden Funken taub. In diesem Nichts, das uns umfängt, ist jeder Schritt ein Schritt, der kränkt. Gemeinsam einsam, Hand in Hand durch tief verbranntes Niemandsland, ... |
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| Das alte Haus | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: * ** Zerrissen schon das Winterkleid der Zeit, es tropft wie Frühling schon aus ihren Poren, ein Grünen steht im Märzen schon bereit, der Winter hat am Erdrund sich verloren. Weit weg im Garten ** steht ein altes Haus, recht ** **** grau und gruslig ist es **** ** anzuseh‘n. Jetzt putzt es sich ** *** aus seinem Grau heraus, *** ... |
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| Es gibt Menschen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Es gibt Menschen Es gibt Menschen im Leben, Die diskutieren nicht lange herum, Müssen auch nicht ständig angeben Und stellen sich auch nicht dumm. Das sind jene Macher, die ich so liebe, Weil sie die Probleme tatsächlich lösen, Ohne Diskussion, ohne Jammergeschiebe Notwendiges nicht durch Gerede verdösen. ... |
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| Wohnblöcke | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wohnblöcke Wohnblöcke erinnern mich an meine Kindheit, Als ich zu Kunden Bierkästen gefahren habe Mit dem Handwagen, in vollkommener Freiheit. Gelegentlich gab es dann eine kleine Gabe. Dort lebten immer Menschen eng beisammen, Hatten mit Gartenarbeit meist wenig am Hut. Da sie als Flüchtende zu uns herkamen, Schufen sie Heimat, es ging ihnen gut. ... |
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| Was bleibt? | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Was bleibt, wenn ich mal gehe?, habe ich mich oft gefragt." "Man wird dich nicht vergessen", hast du spontan gesagt. "Woran wird man sich erinnern?" Die Frage treibt mich um. Du sitzt mir gegenüber, lächelst und bleibst stumm. "Sind es die Geschenke, die einmal von mir bleiben, ... |
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| Leere Versprechungen | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Leere Versprechungen Sie wollen überall glänzen Und sich in der Sonne wälzen Nur es klappt nicht Es ist einfach zu viel Licht Irgendwann ist die Umgebung satt Weil man die Nase voll hat Zum Zuhören wird man genötigt Fast schon gepeinigt Oft wird erwähnt ... |
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| Frühlingswind | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Um des Abends hin ein wenig Lied zu sein, greift der Wind sich dunkles Blätterrauschen, singt sich frühlingslau ins tiefe Schilf hinein, Mondscheinplätschern in dem See zu lauschen. Schwingt sich auf den Silberstrahl des Abends sacht, während träumend hinter alten Mauern noch ein Kirschbaum still und duftgeladen wacht, ihn berauscht mit seinen Blütenschauern. ... |
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| Untergrundspäher | Meteor | |||
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Vorschautext: Wohin man sieht in die Gesichter, von zeitgemäßen Spuren geprägt. Drohkulissen kommen dichter, täglich Stress, reizbare Nervosität. Die Züge voll mit vielen Fremden, in den Augen Angst und Sorgen, sitzen oft lange auf Wartebänken. Stets anders die Welt von morgen. Flüchtiger Blick flüchtiger Menschen, bedrückte Gedanken, Träume wanken. ... |
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| Frühlingswonnen | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Das junge Laub am Lindenbaum, erwacht aus seinem Wintertraum. Ein milder Wind zieht durch das Tal, geküsst vom ersten Sonnenstrahl. Im Garten blüht der Flieder schwer, ein Duft liegt über’m Blütenmeer. Die Bienen summen ihre Lieder und auch die Vögel singen wieder. Der Himmel strahlt in hellem Blau, vergangen ist das Morgengrau. ... |
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| Izolacja [Isolation] [PL] | Der Tod ist ein Meis | |||
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Vorschautext: "I'd like to go out Taking the shower. [...] Isolation is not good for me!" [Fools Garden: Lemon Tree. 1995] ------------------------------------------------- Izolacja Diabelska narracja Biurokracja Czyja racja? No właśnie czyja? **** ... |
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