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| Titel | Autor | |||
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| Kalte Zeit | Wilfried Kuhse | |||
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Vorschautext: Ein Tag in der Stadt wie immer beginnt, am frühen Morgen die Stunde verrinnt, das Bild vom Ich im Spiegel zu sehen, zu heiß der Kaffee beim hinausgehen, Menschen stehen wartend an der Ecke, ein Bettler kommt gehüllt in einer Decke, der fragende Blick ohne Hoffnung getan, gehört er mit zu dem alltäglichen Wahn, die Welt verschenkt keine Gefühle mehr Wünsche verlaufen sich ohne Wiederkehr, Autohupen und Sirenengeheul zu hören, böse Blicke ein kleines Lächeln zerstören, ... |
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| Frühlingsfreude / Maienschein | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Frühling Bringt Frische So soll's sein Natur genießen mit Herzensfreude Maienschein |
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| Stiller Lohn | Helga | |||
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Vorschautext: Die schönsten Jahre sind vorüber, der Jugend Wahn ist still verflossen, meine Gedanken werden trüber, des Lebens Tore sind verschlossen. Und selbst des Sommers Rosen starben, ihr Duft zerfloss im kühlen Wind, vom Feld die goldenen, reifen Garben, mein spätes, stilles Ernten sind. |
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| Innere Freiheit | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Je mehr sie sich vom äußeren Ballast verabschiedet, desto leichter wird es ihr ums Herz. Sie atmet befreit auf, Seele weitet sich, bietet Raum für allumfassende Liebe, die Einzug hält und ihr ein Gefühl grenzenloser Freiheit ... |
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| Zitat || | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Wer hat verloren Der Dichter oder der Denker? |
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| Stille Wärme | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Die Jahre lagen wie fremde Städte in meinen Taschen, schwer und kalt. Wie Fahrkarten sammelte ich Namen und fand zu keinem Zeitpunkt Halt. Die Stimmen, die mich einst umgaben, sind längst verhallt im leeren Wind. Nur manche Blicke, manche Nächte, an die erinnere ich mich blind. Ich kam zurück mit kleinen Narben. Die Fremde war kein sanfter Ort. ... |
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| Kontaktaufnahme mit innerem Kind | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Reist man gedanklich zurück in eigene Vergangenheit, verspürt man oft Freude, Glück falls unbeschwert war die Kindheit. -2- Im Hier und Jetzt man aufging, lebte froh in den Tag hinein „Sorgenpaket“ wog gering, als Kind genoss man reines Sein. -3- Zählen wir auch viel an Jahren, ... |
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| Das Echo der Masken | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Herrscht tief in uns nur bange Not, weil uns die Einsamkeit bedroht, bauen wir Masken, kalt und schön, um vor der Welt als groß zu steh’n. Wir jagen blind dem Glanze nach; das Echo laut, die Seele schwach. Ein kurzes Glück, ein fremdes Wort, das weht wie Staub im Winde fort. Doch wer den eignen Wert erkennt, sich mutig von der Maske trennt. ... |
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| Ich kann | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Wieso will man stets im Mittelpunkt stehen? Ist es die Angst, man wird übersehen? Warum tut man sich diesen Stress bloß an? Ständig zu rufen: „Schaut her, was ich kann!“ Schwer zu begreifen, der Drang in das Licht, von dem man sich nur Beachtung verspricht. Am Ende wird jeder als Spieler verlieren, der versucht, so die eigene Leere zu kaschieren. ... |
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| Konzentrative Aufmerksamkeit | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Seine Aufmerksamkeit verstreut sich weit und breit, auseinander fliegen Ideen, wie vertrieben. Von sich selbst verlassen kann er es nicht fassen, dass er nichts mehr versteht, vor Scham er schier vergeht. Endlich sammelt er sich, begegnet sich herzlich, ... |
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| Teuer | Caeli | |||
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Vorschautext: (Mir teuer) Gesalzene Preise Salz in der Suppe Freudvolle Reise In netter Gruppe © Auris cAeli |
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| Im … (Ecken-Version) | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Himmel striff mich dein Glanz Ich seh‘ dich im Wolkentanz Du hast mich belehrt Wer die Ehe nicht ehrt Über den Wolken striff mich blau Ein Schiff es segelt in den Horizont Tiefe Narben: da ist kein Leben danach Mein Herz es liegt für dieses brach Über mir über mir über mir Nein mittendrin ... |
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| Veronika | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Es gibt so manche dumme Kuh, doch Veronika gehört nicht dazu. Wissenschaftler haben festgestellt, sie ist die klügste Kuh der Welt. Die Milchkuh aus dem Kärntnerland, ist inzwischen weltbekannt. Es war zu sehen und zu lesen, sie kratzt sich selbst, mit einem Besen. Sie erreicht fast alle Körperstellen, berichtet man aus Forscher-Quellen. ... |
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| Glück im Unglück | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Denkt der Bauer Habermann an die letzten Jahre zurück, hatte er in seinem Leben, viel Pech und wenig Glück. Seine Ehefrau, die Hildegard, hat ihn sehr oft betrogen. Jetzt ist sie mit Sack und Pack, zu ihrem Liebhaber gezogen. Seine Schweine wurden krank, sie erlagen an der Schweinepest. ... |
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| Ohne Anschrift | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: In einer Flasche treiben Verse ohne Anschrift. Die Nacht umschließt die Schrift mit salzigem Schweigen. Auf wogender Zunge trägt die See die suchenden Worte. ... |
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| An meine Muse. | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Auf einmal stehst Du da Im Nichts gestrandet Ohne all das was je war Ist ein Stern gelandet Du bist gekettet an dieses Nichts Und dein Herz so oft es bricht Und dein Schmerz geführt ans Licht Das Leben so komisch.. Tannenfichte Stöberst du durch deine alten Gedichte Und es war: als wollt‘ ich führen ... |
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| Einmal in der Woche | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Einmal in der Woche, da mache ich meine Runden. Ich ging in den Wald, um nichts zu suchen. Doch habe ich dich gefunden, komischerweise zwischen Disteln und Buchen. Einmal in der Woche, schreibe ich darüber ein Gedicht, meistens mit einem Gänsefederkiel. Fabuliere über Liebe und viel Licht, ... |
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| Arbeit | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Macht meistens großen Sinn, oft steckt viel Freude drin. Gibt sehr Viele, die redlich schaffen, aber auch Leute, die immer raffen. Warum gibt es so viel Arbeitslose, da geht wohl Etwas in die Hose. Ich denke, es ist sehr schlecht, wenn Arbeit ist kein Menschenrecht. Schlimm ist, wenn Menschen um ihren Lohn betrogen werden, ... |
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| Schutzengel | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Du standst bereits am Fuße meiner Wiege und warst bei mir auf allen meinen Wegen. Du streckst mir deine warme Hand entgegen, wenn ich dem Schmerz zu sehr erliege. Du willst mich durch dunkle Tage treu begleiten, Du willst mir niemals von der Seite weichen. Du willst mir deinen starken Arm stets reichen und bist mir Freund in allen schweren Zeiten. Du hast mich oft aus Not errettet, ... |
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| Haben und Soll | Caeli | |||
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Vorschautext: Das Maß ist ein Muss Neben Können und Wollen Zu viel wird zu Verdruß Sei des Künstlers, nicht des Tollen! © Auris cAeli |
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