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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Flügel Schornsteinfeger
Vorschautext:
Nachtdunkel
Fliegt Staub in
Meiner Decke
Geborgen

In Gedanken
Von Morgen
Und heute
Ohne Sorgen

Blau bleibt
Hintergrund
...
Klar Meteor
Vorschautext:
...
meine Welt vibriert noch
mein Nervensystem glüht nach
neben mir ... dich kenn ich doch!
du bist der Grund, mein Danach

warst mein Davor
warst ganz nah bei mir
als ich stieg empor
versunken tief in dir

du warst bei mir dabei
...
Landliebe Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
-Fiktion -

Ach, du grüne Neune,
es wackelt die Scheune,
in deren Strohballen
Verliebte reinfallen.
Leise raschelt das Stroh,
hervorblitzt rosa Po
als ein spitzer Lustschrei
begleitet Tändelei.
Die Nacht öffnet den Schlund,
als sie küsst seinen Mund
...
Mango Mambo Chandrika Wolkenstein
Vorschautext:
In deinem Blick die Abendsonne,
golden, warm und still verglüht.
Dein Atem trägt den Duft der Wonne,
auf deinen Lippen Süßes blüht.

Die Süße klebt an meinen Fingern,
wir lachen leis im Sommerwind.
Palmen wiegen, Sterne schimmern.
Wie schnell doch unsre Zeit verrinnt.

Ein Mambo – unsre Körper nah,
wir bewegen uns im Takt, ganz sacht
...
Schmutzige Hände Schornsteinfeger
Vorschautext:
Künstlerhände
Sollten
Stets
Bei sich bleiben.
Servilität Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
-Fiktion –

Ihr Name ist Servilane,
Fleiß schreibt sie sich auf die Fahne
regt die Hände von früh bis spat,
auf dass all ihrer Arbeit Saat
die besten Früchte hervorbringt -
auch wenn für sie nichts herausspringt
dient sie emsig ihrer Herrschaft
rund um die Uhr mit voller Kraft,
ist ihnen gern treu ergeben,
Arbeit bringt Sinn in ihr Leben.
Stunde der Wahrheit Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
-Fiktion –

Vergrätzte lange Gesichter,
aus denen hell wie Blitzlichter
Augen vor Zorn Funken schlagen,
als könnten sie nicht ertragen
was sich ihnen als Wahrheit zeigt,
die sich dornenartig verzweigt
in den hasserfüllten Herzen,
die gleich erloschenen Kerzen
keine Wärme mehr abstrahlen,
seit sich in sie hineinstahlen
...
Mondsucht Schornsteinfeger
Vorschautext:
Das Paradies hat für dich gefunkelt
Dein Leben.. es war dann abgedunkelt
Du sahst tiefer.. wahrscheinlich weil
Du sehr verletzt warst

Du hast den Mond angebetet
Warst ein Kind heiliger Nacht
Meine Grüße~ etwas verspätet
Du hast dein Licht dir selbst ausgemacht

Du hast getanzt.. und gesungen
Vom Mondschein ganz und gar durchdrungen
...
Die Betrogene Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
-Fiktion –

-1-
„Du bist anziehend“, lügen seine Lippen,
doch schaudert, s ihm vorm Speck auf ihren Rippen,
die Berührung ihres Körpers ekelt ihn,
die Frau sieht fürwahr nicht aus wie Marilyn.
-2-
Sobald sie nur sachte berührt seine Hand
dreht er sich abrupt mit dem Gesicht zur Wand,
um weitere Liebkosung abzuwehren,
will Annäherungsversuche nicht mehren
...
Fragwürdiges Eheglück Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
-Fiktion -

Als sie ängstlich erblickt ihren Freier
schimmern tränenblank durch den Brautschleier
mit Melancholie erfüllte Augen,
die an das Glück der Zukunft nicht glauben.
Weil dieser Mann sein Herz an sie verlor,
steht ihr ein Leben als „Sklavin“ bevor,
die ihrem Herrn demütig dienen muss,
schicksalergeben und ohne Verdruss.
Fortan sorgt sie für sein Wohlergehen,
wird pflichtbewusst ihm zur Seite stehen,
...
Sommer jetzt Chandrika Wolkenstein
Vorschautext:
Ich wünsch‘ mir den Sommer jetzt, nicht irgendwann.
Wenn Luft nach Leben schmeckt und Tage barfuss geh’n.
Wenn ich helle Stunden kann am Fenster seh’n.
Wenn ich nachts die Sterne schauen kann.

Ich will die Sonne warm auf meinen Schultern spür’n.
Nicht nur als Wunsch, der sich ins Herz mir drängt.
Ich will, dass Sonnenlicht mich reich beschenkt,
und leichte Winde meine müden Schritte führ’n.

Ich will den Duft von Gras, von Flieder nach dem Regen.
Ein sanftes Grün, das keine Sorgen kennt.
...
De Profundis mei Anime Schornsteinfeger
Vorschautext:
Aus den Tiefen
Meiner Seele
Weil Ich
Genauso fehle.
Plausibel wie aus der Fibel Käti Micka
Vorschautext:
*****
Plausibel wie aus der Fibel

Nicht jeden Menschen kannst du verstehen
Dafür muss dein Kopf
manchmal seltsame Wege gehen
Hochgeschraubt doch leicht verstaubt
spielt man dir Theater vor
Erwartet
du bist angetan
und unterstützt diesen Wahn
Man spricht die Sprache mit Köpfchen
...
Frank Schöbel Gudrun Nagel-Wiemer
Vorschautext:
Neulich fand ich, in einem alten Möbel,
noch eine Single, - von Frank Schöbel.
Kennt ihr die schwarzen Platten noch?
Die runden Scheiben, mit dem Loch?

In meinem Herzen wurde es warm.
Der Sänger war mein Jugendschwarm.
Er hat mich mit seinem Charme verführt
und mich mit seinem Gesang berührt.

Ich saß am Radio und habe gelauscht,
war von Sinnen, war wie berauscht,
...
Die suche nach Justia Peter Leitheim
Vorschautext:
Oh justia du gingst verloren - mein Herblut da ich dich erkohren - ich wurde listig von dir getrennt gebannt - lies Nachricht hier in dem Gedicht ich Peter 26 find dich nicht - ich suche dich - doch fand dich nicht, Die Zithermusik nicht mehr bebt ob Jusita nun Tot ob lebt doch sehe ich Signal ein Licht dann justia ganz leise spricht
Jahreszeiten / Gefühle Jens Gottschall
Vorschautext:
*****
Elfchen

Gefühlswandel
Aufblühende Schöpfung
Weckt wieder Lebensfreude
Veränderungen nehme ich war
Stimmungshoch
Was hat uns Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Was hat uns

Was hat uns die Überwältigung
Unseres schönen Globus gebracht?
Bringt Vermehrungswahn den Untergang?
Bringt Egoismus Lebensvernichtung?

Braucht die Menschheit nicht Liebe und Verstand?
Unser aller Streben wird lebensbedrohlich,
Wenn wir die Klimaveränderungen ignorieren
Und meinen, ohne Verhaltensänderung zu überleben.

...
Manch liebes Kind Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Manch liebes Kind

Manch liebes Kind sucht immerzu
Schöne Klamotten, neue Schuh‘,
Braucht einen großen Kleiderschrank,
Dann bleibt es freundlich – Gottseidank!

Immer gibt’s was zu verstecken,
Man will auch Kaufgelüste checken,
Um wieder einmal aufzufallen –
Der Busenfreund darf gern bezahlen.

...
Hör en Schornsteinfeger
Vorschautext:
Höre‘
Nicht mit dem Kopf
Sondern mit dem
Herzen
Vielleicht
Berührt es wie ein Gespenst
Das durch die Straßen streift
Mit milchigen Augen.
Zwischen meinem Nein und deinem Weitermachen Stay Strong
Vorschautext:
Ich habe Nein gesagt.
Nicht einmal.
Nicht leise.
Nicht unsicher.

Ich habe es mit meinem Mund gesagt,
mit meinem Körper,
mit meinen Händen,
die dich weggeschoben haben,
weil etwas in mir schon wusste,
dass es sonst nicht sicher ist.

...