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| Titel | Autor | |||
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| Der Apotheker fragt nach... | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Das Abführmittel hat ihnen doch hoffentlich geholfen, welches sie bekamen von mir ? "Ja, zweimal." "Wie ? zweimal ?" "Einmal von um acht bis um eins und einmal von viertel zwei bis um vier." |
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| "Wo bist du?" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Du bist nur eine Armeslänge von mir entfernt, zum Greifen nah und doch unnahbar. Für die Dauer eines Herzschlages trittst du aus der Unsichtbarkeit hervor, ergreifend nah, doch gleich darauf wie vom Erdboden ... |
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| Zu spät - Es tut mir leid | LuRe | |||
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Vorschautext: So viele Worte sind in mir. So Vieles, was ich dir noch sagen wollte. Zu spät dafür, denn jetzt wird mir erst klar : Du bist nicht mehr da. Wir haben oft gestritten und vor Wut geschäumt. Für eine Versöhnung war keiner von uns beiden bereit. Jetzt tut es mir leid. Ich war wie du und du wie ich. Jeder dachte nur an sich. ... |
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| Seelische Kälte | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Eisige Kälte kriecht in ihm empor, ruft ein Frösteln seiner Seele hervor, sein Innenleben ist zu Eis erstarrt und wie gelähmt in der Angst verharrt, einer Angst vor all dem, was kommen mag, auch vor dem, was lange hinter ihm lag. Er fühlt sich weder lebendig noch tot, seit sein Gleichgewicht geriet aus dem Lot, jetzt führt er ein Dasein im Zwischenreich und ist arm dran wie ein Frosch ohne Teich ... |
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| "Sie dreht den Spieß um" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – -1- Er will immer, dass sie wollen soll was er will, selbst dann, wenn sie nicht will, was sie wollen soll, will sie mit ihm drüber reden, bleibt er still wird sie daraufhin sie still, erregt es seinen Groll. -2- Egal, was sie auch tut, sie macht es ihm nie recht ist sie gut zu ihm, denkt er über sie schlecht, stets belügt er sie, missbraucht ihr Vertrauen, will auf den Trümmern ihre Zukunft aufbauen. ... |
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| Hinter stillen Augen | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Ich sehe die Tränen hier, bemühe´ mich, sie zu verstehen. Doch meine sieht man zwar - wer bleibt wirklich bestehen? Ich sehe der Menschen Leid, doch wer versteht wohl meins? Ich höre ihr Weinen weit, doch bleibt mein Schweigen eins. Sag ich, was wirklich mich bedrückt, so heißt es dann, ich sei wirr. ... |
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| Wehwehchen – Walzer | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Mein Rücken knackt wie altes Holz, mein Knie macht „Knirsch“ im Takt. Ich geh trotzdem noch ziemlich stolz, auch wenn´s im Kreuzlaut knackt. Ich nahm ne Pille, blau und rund, sie sollte ihre Wunder tun. Doch außer leichtem Magen–Schwund, tat sie mir nur müde ruhn. Der Doktor schaut mich ernsthaft an, als wär ich selten dumm. ... |
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| Hinter deiner Mauer | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Warum verwehrst du dir das Licht? Warum bleibt jeder dir so fern? Warum vertraust du ihnen nicht? Warum willst du dich nicht begern? Warum befreist du dich noch nicht? Kein Mensch bleibt je von Fehlern frei. Doch niemand trägt ein Engelslicht und keiner wird vollkommen sein. Warum gehst du den Weg allein? Warum versperrst du dir die Sicht? ... |
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| Die Nervensäge der Nation | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Die Nervensäge der Nation Ralf Schuhmacher der ist das schon. Schaut man im Internet was an, erscheint als erstes dieser Mann. Wie und wo und was es sei, Ralf Schumacher ist stets dabei. Er sollte man auf stumm sich schalten- mein Auto möchte ich behalten. |
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| Schweigen | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Wir sagen einander wenig. Manches, weil es nicht mehr nötig ist. Manches, weil wir es nicht mehr finden. Das Schweigen hat sich eingerichtet, fragt nicht nach Erlaubnis. Es bleibt, weil wir es dulden. Sätze liegen wie unbenutztes Besteck in der Schublade der Jahre. Wir verstehen, miteinander zu schweigen und übersehen dabei, ... |
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| Grönlands Himmel (Komponist: Paul Dessau) | Olaf Zeidler | |||
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Vorschautext: Die Sonne schüttet Glitzersterne über weiß verschneite Dächer aus. Doch nun rollen schon in weiter Ferne erste Bomber bis zur Startbahn raus. Die Heimat ist da wo jeder lang lebt. Der Freiheit kommt aber nur nah, wer auch nach Frieden strebt... Warum soll jemand verkaufen sein Land für frisch gedrucktes Geld? ... |
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| Elfchen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Aufblühen Sonne lacht Seele denkt bunt Düfte belebend anregend frisch Frühlingserwachen |
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| Es musste raus | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Heut geht's mir gar nicht gut. Es hapert wieder da und dort. Mir fehlt's an Kraft, mir fehlt's an Mut. Auch wenn es dich gar nicht bewegt. Ich sag's nur so. Ich pust es raus, damit es drin nicht Wurzeln schlägt. ... |
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| Wortlos | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Meine Welt ist so weit, doch sie reicht dir nur bis an die Grenzen meiner Wortfindung. Darüber hinaus kann nur ich sie ertasten. Folgen kannst du mir nicht, denn hin zu ihren Höhen, und meist Tiefen, bist du blind ... |
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| Versteh' einer die Frauen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Versteh einer die Frauen… Als ich in die Küche kam Und auf das dortige Radio zusteuerte, Rief mir die Liebste laut zu: „Lass‘ ja das Radio aus!“ Als ich später die Küche betrat, Kamen wunderbare Melodien von dort, Hörte ich die Liebste gar mitsingen! Versteh‘ einer die Frauen… ... |
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| Ein Wunder ist's | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ein Wunder ist‘s Ein Wunder ist’s, Nach fünfundzwanzig Jahren Und einer schweren Krebserkrankung Immer noch als geheilte Frau Geburtstag feiern zu können. ©Hans Hartmut Karg 2026 * |
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| Katze Minka will einen Vogel fangen | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Als früh die Tür stand auf, lief Minka schnell hinaus in den Garten, wo Vögel auf Futter warten. Dort hing am Ast ein Futterhaus, sie setzte sich davor und schaute rauf, sah sich das Geflatter an, überlegte, wie sie da kommt ran, hat sich dicht herangeschlichen, um einen Vogel zu erwischen, ... |
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| Lebewesen und ihr Lebensraum | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Die meisten Lebewesen Beine haben, die sie durchs Leben tragen, andere wiederum, wie zum Beispiel ein Wurm, der keine Beine hat, bewegt sich auf andere Art, kommt kriechend nur voran, lebt dort, wo man ihn schlecht finden kann. Vögel sogar Flügel haben, die sie auf und nieder schlagen, ... |
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| Asphalt und Freiheit | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Der Motor grollt in der kühlen Nacht, ein dunkler Puls aus Eisen und Benzin. Wir tragen das ferne Leuchten sacht und spüren die Sehnsucht, die Wege ziehn. Kein Gestern hält uns mit stummer Hand, die Reifen trinken das graue Band. Wir lassen den Staub und den müden Rand zurück in dem schlafenden Land. Der Wind schreibt Lieder auf unser Gesicht, aus Freiheit, Salz und dem Duft von Gefahr. ... |
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| Schattenzeit | Meteor | |||
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Vorschautext: Deine Silhouette lässt Schatten seufzen. Deine Pirouetten erregen das Dunkel. Deine Kontur will sich mit meiner kreuzen. Zwei erigierte Seelen im Zwielicht funkeln. Lüsterne Schemen verlangen Wagnis. Düsteres Begehren im Finstern. Vergehen sich im lasziven Schattenriss. Im geteilten Abyss leidendes Zittern. Im Schattenwurf vollzogene Lustrituale, Schummerlicht erzeugt sakrale Fraktale. ... |
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