Hier findest Du 101.923 Gedichte von 2.636 Autoren und 4.755 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Asche im Neonlicht | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Die Nacht – ein schwarzes Feld, auf dem Lichter zucken und Menschen gesetzt werden wie Figuren ohne Wert. Die Musik hämmert. Nicht laut – sondern unerbittlich. Ein Bass, der tiefer geht als jedes Wort. Schönheit flackert ... |
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| vom Halten | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Die Hand, die manchmal vor dem Fallen hält, die hält auch mich. Und manchmal ist es meine, die nicht fällt und hält – auch dich. Doch manchmal war die Hand gebunden, die nicht von dir wich. |
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| Wegwarte - die Unscheinbare - | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Tagtäglich könnt ihr mich betrachten. Bin anders, als die schöne Rose. Nur wenige, die mich beachten….. nicht mal bei Harndrang – Diagnose. Da spür´ich nur das Nass von oben doch ihr seht mich nicht einmal an; stattdessen fällt der Blick nach oben und ihr bestaunt den Himmel dann. Mein Blau ist mindestens so schön, doch kann man hier am Wegesrand ... |
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| Kuhkuscheln | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Dass Weidekühe glücklich sind, wusste ich bereits als Kind. Doch jetzt gibt es einen Trend, der sich "Kuhkuscheln" nennt. Beliebt bei Alt und bei Jung. Für Kinder mit Behinderung, gilt er als Seelen-Therapie. Davon hörte ich noch nie... Kühe sind sehr ruhig und friedlich, ihre Kälber zahm und niedlich, ... |
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| Furcht vor Nähe | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Furcht vor Nähe Alle Vor- und Nachteile hat sie abgewogen Und ist für sich zu dem Schluss gekommen; Ein ganz nahes Treffen mit ihm will sie nicht! Lieber bleibt sie auf Haustier und Zimmer bezogen, Hat sich immer wieder mal gern eine Auszeit genommen Und lebt dieses ihr Leben eher enthaltsam und schlicht. Doch sie fragt sich dann doch: Ist es Furcht vor Nähe, Dass sie sich mit dem feinen Mann nicht treffen will, Denn von ihm wegkommen, das ist ihr nicht möglich, ... |
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| Veränderung | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Veränderung Er ist jahrelang überaus erfolgreich, Seine Vorgesetzten schätzen ihn sehr. Natürlich bleibt jeder Tag irgendwie gleich, Irgendwas fehlt ihm, er will davon mehr. Doch wenn man sich im Leben eingerichtet hat Und die bequeme Zeit ritualisiert verstreicht, Wird man nicht mehr so leicht ein Meister der Tat, Weil dann jedwede Notwendigkeit weicht. ... |
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| Wenn man vergeblich auf die Muse wartet | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Wenn man vergeblich auf die Muse wartet Mit dem Schreiben kann man sich gut die Zeit vertreiben Nur wird es nicht immer gelingen will man sich täglich dazu zwingen Oft hat man keine Ideen mehr Im Inhalt wirken alle Worte musisch leer Das lange Grübeln wird uns das Resultat verübeln ... |
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| Das Rotkehlchen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Oben, auf den Tannenspitzen, sehe ich einen Vogel sitzen. Er ist so zierlich und so klein und sitzt dort mutterseelenallein. Was macht der kleine Vogel hier? Ein besonders hübsches Tier.... Sucht er vielleicht auf seiner Reise, hier nach seiner Lieblingsspeise? Dort oben, auf seinem Aussichtsturm, gibt es nicht einen Regenwurm. ... |
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| Wahrheit | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Jeder unterordnet (fruher oder spat)der Wahrheit und nur der Weise freiwillig. |
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| Abendruhe | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Der Himmel dämmert schon in zarten Tönen, in seinen Schein schmiegt sich das Abendrot wie Himbeerkonfitüre auf das Brot, als wolle er die letzten Stunden krönen. Es scheint, als möchte sich der Tag versöhnen; wenn auf dem Tisch die Müdigkeit noch liegt, der letzte Tropfen Kraft im Glas versiegt, will er nur still den Mußestunden frönen. ... |
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| Abendsegen | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Der Silberglanz der samten Nacht hüllt Blüten sanft in helles Licht. Ein gelber Augenblick erwacht, der träumend alte Bande flicht. Der Mond, er leuchtet warm und rein, verführt den Geist auf seine Art. Im weichen, goldnen Widerschein wird Nächstenliebe offenbart. Die Träume schweben federleicht, in Hoffnung findet sich die Welt. ... |
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| Lebensmut | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: - Der Blick nach vorn - Zweifel nicht, du hast keinen Grund, wenn auch die Jahre vergehen. Bist du noch munter und gesund, ist doch das Leben auch schön. Wenn dich mal Probleme quälen und du keinen Ausweg mehr siehst, fang nicht an die Jahre zu zählen, da Wasser stetig zu Tale fließt. ... |
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| Gegenwart | Helga | |||
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Vorschautext: Unter grünen Bäumen, darf die Seele träumen, über mir das Himmelsblau, dem ich still entgegen schau. Vor den Augen ziehn die Bilder, ruhig, sanft und immer milder, Gedanken lass ich freien Lauf, leicht und luftig wie ein Hauch. Wenn die Gefühle leise fließen, lern ich zu genießen ... |
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| Maler im Rauschzustand | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - -1- Er taucht den Pinsel in Ölfarben hinein, in der anderen Hand hält er ein Glas Wein, fährt über die Leinwand mit raschen Strichen, trinkt dabei ersten Schluck Wein von etlichen. -2- Mit bunten Farben er dieLeinwand bemalt, die aufgebrachte Mühe sich meist auszahlt so manches Bild verkauft er für gutes Geld, sofern es seine Ursprungsversion behält. -3- ... |
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| Schicksalswende | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Herrenloser Hund namens Bello vegetiert in Scheunen auf Stroh, abgemagert bis auf die Knochen kommt er lahm daher gekrochen, kann sich kaum auf den Pfoten halten, linke Lefze ist gespalten, die Reißzähne sind abgebrochen, Ohren gerissen, zerstochen stark verfilzt ist sein räudiges Fell, durchsetzt von so manch kahler Stell- seiner erbarmt sich ein alter Mann, der Tierarzt kaum bezahlen kann, ... |
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| Worten unreflektiert Glauben schenken | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion - -1- Aus zuckersüßer Stimme triefen Worte wie Honig, die sie jedem ums Maul schmiert, den sie für ihre Zwecke nutzbringend einspannen will. -2- Auf ihr süßes Gesäusel fallen Menschen schnell herein, lassen sich gern einlullen, fühlen sich gebauchpinselt, ... |
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| Selbstgewähltes Schicksal | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion - -1- Er ist bei ihr von jetzt auf gleich in Ungnade gefallen, sprachlos vor Schreck und kreidebleich, Hände sich zu Fäusten ballen. -2- Er hatte sich um sie bemüht, Sich stets nach ihr gerichtet, hatte vor Tatendrang gesprüht, für sie auf vieles verzichtet. ... |
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| Bruch | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Ich wiege am Abend den guten Tag wie einen Traum - Ich zähle die Zeit nicht mehr, vermesse keinen Raum. Ein Klirren zerbricht mich - und schon wieder zähle ich Stunden. Es kennt wohl jemand ... |
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| Neonkäfig | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Im Käfig der Nacht, wo Neon die Sterne ersetzt, verkauft sich die Seele für Takte aus Stahl. Gesichter wie polierte Scheiben, maskiert von Schminke und Pose, sprechen in Dialogen ohne Gewicht – ihr Lachen klingt wie Münzen, die in dunkle Schächte fallen. Die Superfrau – ... |
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| Morgenzauber | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Zauber bewegt, des Morgens schönste Wesen, aus der Natur, ein zart gewebtes Bild. In Augen die es betrachten, darf ich lesen, dass sich ein Herz mit Dank zur Schöpfung füllt So klein und doch, ein Wunderwerk des Lebens, das Last und Kummer im Moment verdrängt. Das Grau der Welt, sucht hier den Weg vergebens, es lacht die Liebe, die den Frieden lenkt |
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