Hier findest Du 100.105 Gedichte von 2.609 Autoren und 4.562 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| "Zweckdienliche" Kommunikation | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion - Er gibt thematisch die Richtung vor, blockt Alternativen ab, brilliert mit seinem Wissen, bei Gesprächspartnern, die nicht mithalten können. Er inszeniert sich, indem er Weisheiten zum Besten gibt, dabei mit seiner Kompetenz ... |
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| Getrieben vom Erfolg | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Strapaziöse Anstrengungen, quälende Versagensängste, leidvolle Entbehrungen gehen Bühnenauftritten voraus. Die kräftezehrenden und zeitintensiven Vorbereitungen dominieren den Alltag bis sie sich zum „Kulminationspunkt“, verdichten und der Vorhang der Bühne endlich aufgeht. ... |
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| Bis nichts Falsches bleibt | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Immerzu muss ich Worte weinen. Sie kullern haltlos. Manche Worte wiegen schwer und treffen den Boden hart. Andere verdampfen schon beim Denken. Manche Worte wissen zu viel. Manche Worte sagen zu wenig. Worte müssen weinen, bis nichts Falsches bleibt. |
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| Der Spiegel. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Es gibt nichts objektiveres als einen Spiegel. Noch niemand kann so gut die Geheimniße aufbewahren ,Sie konnen Ihm alle anvertrauen. |
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| Zueinander... | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Zueinander... Läuft sehr gut im Alltagslauf. Fühlt sich doch sehr gut drauf. Steitig bei der Mutter wacht. Sie nicht immer so bedacht. Kostet Kraft so viel zu geben. Er möchte sie ja noch erleben. In stiller Zeit der Abschied naht. ... |
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| Auf der Suche nach Liebe | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Heimatlos fühlt sie sich wie ein entwurzelter Baum, dem die Lebensgrundlage entzogen wurde. Sie welkt dahin, ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Traurigkeit hat sich tief in ihrer Seele eingenistet. Schweren Herzens nimmt sie ... |
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| Unschlagbar! | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Die Zeit öffnet ihren Schlund, frisst Leben in sich hinein bis rein gar nichts übrig bleibt von dem „gelebten“ Leben. Die Zeit übt starke Macht aus, die ihr keiner streitig macht und weil sie unschlagbar ist, ist sie nicht totzukriegen. |
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| Total verliebt! | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Ihre Seele blüht auf, ihr Herz fühlt sich wie befreit, der Himmel rückt näher, ihre Stimmung hellt sich auf, ihre Augen strahlen, wie Sterne am Himmelszelt. In ihrer Verliebtheit könnte sie im Überschwang ihrer Glücksgefühle die ganze Welt umarmen. |
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| Rodelpartie mit den Großeltern | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Erste Runde: Die Rodelpartie nimmt ihren Verlauf. Das Kind zieht den Schlitten wieder hinauf. Zweite Runde: Die Rodelpartie nimmt ihren Verlauf. Der Großvater zieht den Schlitten wieder hinauf. Dritte Runde: Die Rodelpartie nimmt ihren Verlauf. ... |
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| Gedankenklarheit versus Denkstörungen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Alle hier aufgeführten Charaktere sind fiktiv - -1- Wortgewandt Als Rhetoriker ist er ein Star, redet schnörkellos und glasklar Aussagen er stets präzisiert, unnötige Worte nie verliert. Überflüssiges hat keinen Platz, eine Punktlandung, jeder Satz, bestechend ist seine Redekunst, ... |
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| Liebende 2 | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Liebende 2 Ihre Hand streichelt die Wange, Stirn an Stirn, Nase an Nase, Zart die Aura SIE bespiele. Beide stehen so recht lange Abseits vom Trubel Ihrer Straße, Damit nur Nähe SIE umhülle. ©Hans Hartmut Karg 2026 ... |
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| Liebende 1 | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Liebende 1 Sonne bescheint Ihre Freuden, Ganz sind BEIDE sich ergeben, Sehen nur Ihrer Augen Nähe Fern von diesen vielen Leuten: Amor bringt Sie in sanftes Beben, Das niemals von Ihnen gehe. ©Hans Hartmut Karg 2026 ... |
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| Scherz in Pension | Anke Dummann | |||
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Vorschautext: Scherz endlich in Pension Die letzten Jahre verliefen mal laut Mal still Doch selten Wie sie es je wollte und will So Jetzt ist sie still Endlich in Pension Zählt heimlich Die versteckten Million ... |
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| Konflikt der Seele | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Trauer funkelt im Sternenkleid Versunken in alten Träumen Ja die Pferde grasen auf der Weid‘ Und die Sekunden schäumen Der Konflikt ist der: Ich versuche das Leben zu leben Das uns nie bestimmt war Um für dieses Leben das zu geben Was trotzdem war wunderbar! Ich muss loslassen ... |
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| Fingerübungen | Meteor | |||
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Vorschautext: Sehne mich nach deiner Haut, wie meine sie verführt berührt. Als Seestern offen dich beschaut, dein Alphabet erigiert erspürt. Fingerspitzen streichen porenfein, ertasten deinen Blütenseidenlaut. Fingerübungen tanzen in dich ein, erfassen dich blühendfeigenbetaut. Wellen über geheimen Teichen erschaudern verlangend im Wunsch, ... |
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| Winterwunderland | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Zur großen Freude aller Kinder, ist jetzt endlich richtig Winter. Flink stürmen sie aus dem Haus und toben im Schnee sich aus. Möhrennase, Stock und Hut stehen ihrem Schneemann gut. Der aus seinen Kohleaugen lacht und Hof und Garten nun bewacht. Die weiße Pracht ist wunderbar, macht frohe Kinderträume wahr. ... |
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| Der Duft der Glut | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Der Duft der Glut, er flammte auf in mir, ein Kreis aus Feuer zog mich hin zu dir. Von heißem Wunsch emporgerissen, verlor ich Halt in deinen Küssen. Ich sank hinab und immer weiter, die Funken stoben, wild und heißer und jede Flamme schlug empor, als trüge sie mein Wort hervor. Es brannte hell, es brannte wild, ein Feuer, das die Nacht erfüllt. ... |
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| Das bist nicht du | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Schleppende Schritte stampfen die Stufen hinauf. Noch zehn. Drei Faustschläge. Das bist nicht du. Das ist der Alkohol. Die Tür reißt auf. Du siehst mich an. ... |
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| Alles Vergeht | Helga | |||
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Vorschautext: Weiße Flocken sinken leise, aus dem offenen Himmelsraum, tanzen lichtdurchtränkt nach unten, jede ein vergänglicher Traum. Auch wir Menschen gleichen Flocken, frei im Wind des Augenblicks, gehen Wege, kreuzen Leben - und verwehen doch im Nichts. |
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| Freier Blick | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Das Meer: Magie im Jetzt. Was fasziniert, ist die Weite. Sie beruhigt, weil sie nichts fordert. Und dann ist da das Licht. Es zerbricht, tanzt, verschiebt sich je nach Tageszeit. Das Meer trägt Farben, die nicht bleiben wollen: weißsprühende Gischt, ... |
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