Hier findest Du 104.075 Gedichte von 2.669 Autoren und 4.672 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Ohne Gewissen | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Ohne Gewissen Wann endlich Wann ist Frieden auf der Welt Die Sehnsucht wird immer größer Jedoch die Hoffnung schwindet Jeder hat nur ein Leben Legt doch die Waffen zur Seite Nehmt Eure Gewehre ... |
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| Kleine Verschiebung | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Vor einem Bild, das seine Farben leiser gestellt hat, ist sie eingeschlafen. Die Wintersonne verlässt langsam ihre Hände. Der Aufseher wartet. Dann schiebt er die Bank eine Handbreit ins Licht. ... |
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| Brandrede | Andreas Herkert-Rademacher | |||
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Vorschautext: Fast hat man sich daran gewöhnt: der Wald, er brennt, die Erde stöhnt, die Feuerwehr, sie wirkt geschlaucht, weil es an allen Ecken raucht. Am Horizont verkündet Dunst bereits die nächste Feuersbrunst. An jedem Baum und jeder Böschung steht bald ein Team, bereit zur Löschung. Es reicht ein kleines bisschen Glut für eine wahre Funkenflut. Bald gibt es, wenn es wieder brennt, ein Firewatching-Großevent: ... |
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| Falschheit und Verrat | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion – -1- Ihre Bewegungen sind graziös, ihr Lächeln ist süßlich-maliziös, aufreizend schreitet sie auf ihn zu, ihre Erotik kennt kein Tabu. -2- Lasziver Augenaufschlag betört, mit Haut und Haaren er ihr gehört, den Mann bringt sie fast um den Verstand, er frisst ihr regelrecht aus der Hand. ... |
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| Bodensee | Grünschön | |||
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Vorschautext: Ich denk mir so, wie das wär`, wenn ich den Bodensee zu Fuß überquer. Denn der Wasserpegel vom Bodensee, ist so niedrig, dass ich den Boden seh‘. ©Grünschön. Kein Frosch, kein Grashüpfer, (r)auch kein Gras. |
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| Strandromantik | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Das Meer glänzt still im Abendlicht, sein Funkeln spiegelt das Gesicht. Das Wasser perlt, die Haut ist warm, der Sommer nimmt uns in den Arm. Das kühlen Nass hat uns berauscht, froh haben wir den Wellen gelauscht. Nun knistert leise schon das Holz und Flammen tanzen, rot und stolz. Der Himmel zeigt sein Sternenzelt, über dem Feuer, das die Nacht erhellt. ... |
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| Den Sommer feiern | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Vom blauen Himmel die Sonne lacht, die Tage zeigen sich in voller Pracht. Im Grase zu liegen, gefällt uns sehr, doch eher noch zieht's uns ans Meer. Ein goldener Glanz liegt über der Welt, zu dem sich rasch die Freude gesellt. Wiesen duften, sind bunt und schwer und die Falter tanzen kreuz und quer. Wir genießen die Wärme und das Licht, vergessen den Alltag und jede Pflicht. ... |
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| Schmied | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: In beginn er hat das Schwert und das Schloß geschmiedet, Aber nachfrage ist gesunken Und hier er die Dolche ,Nachschlußel schmiedet. |
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| Floßfahrt auf der Wakenitz | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: "Wir mieten uns heute ein Floß." Die Vorfreude ist riesengroß. Ronja schaut mich strahlend an. "Gut, dass ich schon schwimmen kann." Während wir noch fröhlich schnacken, fängt Tomke fleißig an zu packen. Schwimmwesten, wasserdichte Hosen, für ihre kleinen Leichtmatrosen. Mit großem Jubel und Geschrei, geht´s dann los, - zum Floßverleih. ... |
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| Wasser die Kostbarkeit | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Wasser ist das Blut der Erde, wo Wasser ist, nur da ist Leben, drum hoffen wir, es wird bei uns die Kostbarkeit stets reichlich geben. Fehlt der Regen ein paar Wochen, werden wir nervös- zu Recht, denn bei einer Trockenphase geht es Mensch und Tieren schlecht. |
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| Lange habe ich | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Lange habe ich Lange habe ich nach ihr gesucht, Nach der Muse, die mich bis heute begleitet, Wenn mich wieder neue Worte mit Wucht Dorthin führen, wo mich Sprache reitet. Dichter brauchen jene Inspiration Als Nähe katalytisch für ihre Denkakte, Denn Neuworte gelten für sie als Lohn Für Anstrengungen, werden das Angesagte. ... |
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| Wir müssen wieder lernen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wir müssen wieder lernen Bei allem lebenserhaltenden Misstrauen Müssen wir allesamt wieder lernen, Durch Suchen nach Guten zu vertrauen Und so unser Menschsein zu besternen. Denn mit dem Guten zu kommunizieren Erweitert Horizonte und rettet unser Geblüt, Denn so lässt sich Bindung aufspüren, Mit der werthaltig gestärkt unser Gemüt. ... |
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| Kaum | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Er lügt! -Nein,er weiß keine Wahrheit . Он лжёт! -Едва ли,не знал он правды никогда. (Он в принципе не знает правды). |
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| Sprüche - dein Platz | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Es geht nicht darum, um jeden Preis erfolgreich zu sein. Es geht darum, unsere Begabung, unser Talent und unseren Platz im Kosmos einzunehmen. Denn kein Stern ist wie der andere. © Marcel Strömer [Magdeburg, 12.08.2026] |
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| Am Ende des Weges | Helga | |||
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Vorschautext: Streif ich durch Felder, Wald und Flur, genieß die Stille der Natur, dann gibt es Stellen, ganz weit hinten, wo keine Wege sich mehr finden. Wo hohe Bäume aufwärts ragen, und Rehe sieht an hellen Tagen, wo sich der Kauz die Beute greift, und lautlos über Wiesen streift. Wo niemand stört die stille Nacht, kein Mensch mehr Lärm und Unrast macht, ... |
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| Dem Alkohol verfallen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Er betet an „Teufel Alkohol“, vermacht ihm seine Seele für Bier“, er leert Krug für Krug auf beider Wohl, mutiert Schluck für Schluck zum wilden Stier. Es geht zudem der Gaul mit ihm durch, er benimmt sich langsam wie ein Schwein, stößt Beschimpfungen aus, zwischendurch, rastet aus, schlägt alles kurz und klein. |
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| Im Griff der Hitze | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Hitzeglocke stülpt sich übers Land, eingeschlossen von der Wärmewand kann man Hitze weder entrinnen, noch den Kampf gegen sie gewinnen. -2- Ihr brandheißer Zangengriff ist fest, eine Befreiung sie nicht zulässt, man beginnt, Blut, Wasser zu schwitzen, vor Drangsal sich mehr zu erhitzen. -3- Hitze lässt die Wälder entflammen, ... |
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| VOR DEM ABGRUND ODER EIN SCHRITT WEITER | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Es gibt Stoßgebete die schon an der Zimmerdecke mit schlaffen Flügel herunterfallen. Jedoch - wer Sinnlosigkeit in allem sieht ist im Leben schon tot. |
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| Vergissmeinnicht | Meteor | |||
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Vorschautext: Ein kleines blaues Himmelslicht am Wegesrand, hör hin, es spricht! Es flüstert leis': Vergissmeinnicht |
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| Urvertrauen | Andreas Herkert-Rademacher | |||
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Vorschautext: Elternjob: Lehrt Urvertrauen, nehmt den Kindern ihre Angst, derweil du beim „HEUTE“-schauen Um Europas Frieden bangst. Mantraartig wird versprochen: Alles wird am Ende gut, während die Konflikte kochen, hütest du die Hoffnungsglut. Wichtig, immer einzuimpfen, dass das Gute überwiegt, während wir am Abend schimpfen, weil „das Böse“ oftmals siegt. ... |
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