Hier findest Du 104.217 Gedichte von 2.673 Autoren und 4.693 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Liebe | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Ich war in den Bergen. Habe Täler entdeckt. Und Wälder. Und Bäche. Und Seen. Und habe diese Zeit geliebt. Und es war einfach schön! Ich war in der Sadt. Habe Cafés entdeckt. Und Märkte. Und Parks. Und Plätze. Und habe diese Zeit geliebt. Und es war einfach schön! ... |
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| Aus selbstverschuldeter Unmündigkeit | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Aus selbstverschuldeter Unmündigkeit Aus selbstverschuldeter Unmündigkeit Kann sich überhaupt nur befreien, Wer nicht ständig als Jammerlappen Die ganze Welt für sein Ungemach Verantwortlich und verrückt macht. Das ist ein Privileg verantworteter Freiheit, Dass man ausbricht aus den Jammerreihen, Wo Menschen nur nach Schuldigen zappen, Sich aufladen mit ewigem Weh‘ und Ach, ... |
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| Wolltest Du mir | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wolltest Du mir Wolltest Du mir nicht verkünden, Dass wir die Unruhe überwinden, Wenn wir mit großem Verlangen Erneute Nähe uns einfangen? Wollen wir uns bei Dir treffen, Mit Spaß, ohne ein Nachäffen, Was im Netz als Kult verkauft, Wo man sich die Haare rauft? ... |
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| Chefsache | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** "Sie sind zum dritten mal in dieser Woche zu spät ! Sie wissen, dass das so nicht geht ?! Damit ist ab morgen Schluss !- Mal liegt's an der Bahn, mal liegt's am Bus... ! Bin gespannt, mit welcher Ausrede Sie nun heute wieder gewappnet sind." - "Heute bin ich zu Fuß gegangen. Ich hatte verdammt viel Gegenwind !" |
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| Am Meer | Angelika Zädow | |||
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Vorschautext: Schatten wandern unruhig über müden Tage Schmerzvernebelt versinkt das Heute in einem Himmel ohne Farben und verschluckt das Flehen stummer Schreie ... |
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| Wer | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Wer weiß der schweigt,wer weiß nicht der fragt. |
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| LIMERICK | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Die wilde Fischfrau aus Maschen, vom Markt ging zum Date ungewaschen. Sie stank ganz fatal nach Karpfen und Aal drum wollte kein Kerl sie vernaschen. |
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| Sterngekritzel | Meteor | |||
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Vorschautext: Ist nachts der Blick frei ins All, ein Meer aus Lichtern in Unzahl läd ein zum Malen nach Sternen, auch, um Sternbilder zu erlernen. Mit Fantasie und freier Träumerei wird der Himmelsbogen bekritzelt, zauberhafte Dinge gleiten vorbei, durch Sternenstaub leicht verpixelt. Nur durch eigener Vorstellungskraft wird in uns Wunderbares vollbracht, ... |
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| Herbstgedicht | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Auch beim Laub ist Räumpflicht wichtig, ähnlich wie bei Eis und Schnee. Sind die Bürgersteige glitschig, fällst du hin und das tut weh. Nasse Blätter auf dem Gehweg räum' schnell fort, man dankt dir sehr. Liegst du selber auf dem Boden, wiegen oft die Folgen schwer. ... |
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| Am Deich | Curd Belesos | |||
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Vorschautext: Er ließ den Blick über die Priele gleiten, bis sich ihr Lauf am Horizont verlor, ihm kam das Watt bereits verändert vor, denn dunkler Glanz bedeckte seine Weiten, auch dort, wo erst die helle Sandbank war, trübt es sich ein, und plötzlich wird ihm klar, die Flut steigt auf, um alles zu verschlingen; kaum hörbar nimmt das Wasser seinen Lauf, nichts hält das Meer beim Vorwärtsdrängen auf, lässt es sich doch von keiner Kraft bezwingen, nur dort am Deich, da endet seine Macht, ... |
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| Das schöne Wechselspiel | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Ki Der Blick wird klar, die Sorgen fliehen, Wenn Reime durch die Netze ziehen. Mit freiem Geist und eigner Hand, Bauen wir Brücken weit ins Land. ---------------- Kein falsches Rauschen stört die Sicht, Am Ende siegt das klare Licht. Wir teilen Kunst, wir teilen Mut, Weil uns das Wort im Herzen tut. ----------------- Poet: Peter Leitheim ... |
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| Wo der Himmel ist | Pippi Kurzsocke | |||
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Vorschautext: Hoch gefühlt, bis ans Ende der Wolken Ein einsamer Stern, der Himmelswanderung Die Sonne hinter der Wolkenwipfel Amor verschießt die Pfeile mit Schwung Tief gefallen, bis ins dunkelste Zimmer Das Bewusstsein, stets nur blasser Schimmer Ganz allein, aus der Schlucht geflogen Die Sonne steht noch immer ganz oben Hoch poetisch, wie ein Tattoo gestochen Die Bienen fliegen um zu sammeln Honig ... |
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| Was die Sonne uns wohl sagen möchte? | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Die Sonne öffnet gern ihr Reich ganz selbstlos und bedingungslos als Unterpfand für unser aller Leben und das seit Milliarden Jahren! Steckt darin nicht ein tiefer Sinn, ein Beispiel für uns Erdenmenschen, denn nur die Liebe gibt ganz frei von Herzen mit Güte in den Augen und Wärme ganz für dich! |
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| noch einmal | Peter Szneckneck | |||
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Vorschautext: Wo Erinnerung zu glänzen beginnt rieb die Sehnsucht mit Daumen drauf Wo die Tat trotz des Wunsches verklingt hören Streben und Wachstum auf Wo Schwarz Weiß Filme eingefärbt coloriert es auch die Empfindung Was man sich zwischenmenschlich verwehrte ersehnt neuerlicher Verbindung Wo die Zeit längst abgelaufen scheint legt warme sich auf wärmere Haut ... |
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| Neidgefühle | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Ein parasitäres Leben führt der Neid, der sich in die Seele eingenistet hat, ihr mit seinem Geltungshunger zufügt Leid, denn Neid, der viel Nahrung findet, wird nie satt. Wie ausgehöhlt durch den zermürbenden Neid nagt der Hunger nach Erfüllung des Daseins - wer mit Menschen neidvoll liegt im Dauerstreit, spürt in sich die Härte eines Felsgesteins. |
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| Nicht so schlimm | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Drei Wochen lang schmeckt ihre erste Liebe nach Zitroneneis und nach dem Wort wir. Sie glaubt, dass sie gemeint ist, wenn er es sagt. Dann nimmt er sie mit ... |
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| Sich neu entdecken | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Tief schürfende Gedanken brachten sein Weltbild ins Wanken und einen Stein ins Rollen, seither schöpft er aus dem Vollen, reinigt seine trübe Sicht, holt seine Talente ans Licht - stellt seine Welt vom Kopf auf die Füße - |
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| Mikrokosmos | Meteor | |||
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Vorschautext: Das Universum hat uns nicht erdacht, das haben wir schon selbst gemacht. Aus Staub im Kosmos einst verdichtet, hat Physik unsere Natur errichtet. Durch Evolution im Gezeitenwandel, gespeist durch unseren Sonnenstern, mit den Naturgesetzen eng verbandelt, suchen wir nach des Ursprungs Kern. Wir lärmen laut auf diesem Planeten, um ihn herum herrscht taubes Vakuum. ... |
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| Der Schmetterling | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Gestern, ganz früh am Morgen, habe ich den Gartenweg gefegt. Plötzlich hat sich auf den Steinen, direkt vor mir, etwas bewegt. Vor mir saß ein Schmetterling, - schutzlos und wunderschön. So einen hübschen Falter, habe ich selten hier gesehen. Er schlug die Flügel zusammen, hat sich im Blätterwerk getarnt. ... |
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| "Scheinfreundschaften" auf Facebook? | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Kann das wirklich wahr sein oder ist es maßlos übertrieben?- -Fiktion – Hundert Freunde, auf die kein Verlass ist, fast niemand da, wenn man ihn wirklich braucht, sie ducken sich weg, sind nicht mehr präsent, „stellen sich tot“, machen sich aus dem Staub, scheuen Verpflichtungen, Verantwortung, gleichsam wie der Teufel das Weihwasser, jeder denkt einzig und allein an sich, will Profit, doch ohne Gegenleistung. ... |
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