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| Kuss | Meteor | |||
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Vorschautext: Vier Augen blinzeln Ja! Vier Lippen, je ein Paar, ziehen sich sehnsüchtig an, magnetisches Kussbalsam. Zungenspitzen wollen flitzen, drängeln sich durch den Spalt, erst flüchtig sie sich kitzeln, dann ineinander eingerollt. Atemluft nur noch mit Nasen, Lippen eng verpresst am Reiben, ... |
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| Klänge aus alten Zeiten | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Wenn noch die Welt im Schlafe liegt, zieht ein besonderer Duft, durch den so frisch erwachten Tag, den noch zuvor die Nacht verbarg, erfüllt die klare Luft. Der Bäcker hat, zu halber Nacht, den Ofen schon erhitzt. Das Brot, es glänzt so knusprig braun und lustig ist es anzuschau´n, der Lehrbub schnauft und schwitzt. ... |
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| Die Nadel im Heuhaufen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Single-Treff im Nachbarort, dort gehen wir heut´ hin. Nur selten gehe ich noch fort, doch dieser Treff macht Sinn. Ich schaue mich rasch um im Saal, - ein abschätzender Blick. In den Gesichtern, Pein und Qual, die Suche nach dem Glück! Ach, wäre ich nur zu haus geblieben, hätte ich doch „nein“ gesagt. Könnte ich einen dieser Herren lieben?, ... |
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| Der Abschied | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Der Abschied Eigentlich wollte sie ihn immer begleiten, Doch schon bald bemerkte sie, Dass sie es bequemer haben kann. Sich von der Himmelsmacht zu leiten, Einbringen allzeit so viel Fantasie, Das ist ihr zu viel Nähe, zu viel Mann. Also musste sie sich ausklinken, Auch kam sie sich darin zu wenig vor Und spürte: Ich wurde hineingezogen, ... |
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| Alte Liebe rostet nicht | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Du warst zu verrückt für mich, doch irgendwie auch heiß, ein cooler Typ, ich wollte dich, - doch nicht um jeden Preis. Ach, wie wäre es gewesen, hätten wir mehr Mut gehabt. Ich habe so viel von dir gelesen, du warst schlau und sprachbegabt. Wie mag es dir heute ergehen? Man sagte mir, du warst sehr krank. ... |
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| Ich weiß nicht | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ich weiß nicht Ich weiß nicht, ob Du mir gram bist, Was hab‘ ich denn falsch gemacht? Weil Du mir die ferne Liebste bist, Hast Du in mir Freuden entfacht. Du hast mich einfach verlassen, Dich ausgeklinkt aus unserem Heil. Ich kann es bis heute nicht fassen: Diente ich Dir denn nur als Kurzweil? ... |
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| Wegweiser, haha | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Wehmut, Klage, sie verwehen, Freude, „Glück“, ein Gaukeltanz. Leben zeigt uns, im Vergehen, Narretei und Mummenschanz. |
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| Der Magnolientraum | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Vor leuchtendem Himmelsblau glüht ein zauberhafter Magnolientraum. In zarten Farben ist er erblüht, ein herrlich stolzer Frühlingsbaum. Noch ist kein Grün an ihm zu seh’n, nur Blütenkelche, rein und dicht, die in sanften Winden leise weh'n, und fangen ein das Sonnenlicht. Ihr Duft zieht sanft durch diese Zeit, die Magnolie, sie verzaubert mich. ... |
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| Letzte Runde | Helga | |||
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Vorschautext: In der Taverne, im roten Licht, da saß ich lange und rührte mich nicht, der Whisky brannte, der Abend war schwer, und bald schon sah ich die Sterne umher. Ich thronte an der Bar, das Licht wurde fahl, ich hielt mich für klug und erschien mir doch schal, ein König im Schatten, ein Narr ohne Thron, mit leerem Beutel und müdem Hohn. Die Schenkin, sie lachte, ihr Blick war wie Glut, so dünn wie ein Zweig, doch von feurigem Mut, ... |
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| Knospenglück | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Die Sonne schenkt ihr pures Gold, dem jungen Frühling sanft und hold. Sie streichelt zart das junge Grün, indes im Licht die Knospen glühn. Der Wald empfängt mit Tannenduft, ein Lied der Drossel füllt die Luft. Kein Eilen mehr, nur leichter Schritt, man nimmt den Frieden leise mit. Wenn dann der Tag zur Ruhe neigt, und sich das Abendrot verzweigt, ... |
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| Im Namen der Macht | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Sie reden von Ordnung und meinen Unterwerfung. Sie reden von Glauben und meinen Kontrolle. Sie reden vom Volk und meinen sich selbst. Die Demokratie fällt nicht auf einmal. Sie wird ausgehöhlt durch Angst, Gehorsam und Lüge. Machtzirkel bauen keine Zukunft. ... |
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| Oster-Renner-Ei | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Die Eier liegen in den Ecken, der Hase will sie dort verstecken. Doch plötzlich kam er vom Wege ab, ein Fuchs, der brachte ihn auf Trab. Er jagte ihn durch Wald und Feld, der Hase keuchte in der Welt. Im Körpchen trug er bunte Eier, blau-weiße, denn er war ein Bayer. Er wollte sie den Kindern bringen und dabei froh ein Liedchen singen. ... |
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| Frühlingstage | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Frühlingstage in vollen Zügen genießen, ein Muss ? Nicht mit mir, ich nehm den Bus. |
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| Es ist eigentlich nicht wirklich schlecht | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Es ist eigentlich nicht wirklich schlecht, wenn ich sowas schon höre, über’s schöne Wetter, aber echt. Manch einer ist auch stetes unzufrieden und oder unentschieden. Dabei kann einfach schön der Tag doch sein, im besten Fall zu zweit oder so – allein. Oha; das ja jetzt auch eher unentschieden, nun ja man war mit and’rem auch wohl zufrieden. Setzt es einfach auch die Rechnung, auf die Liste von die Brechung. ... |
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| Worte wie Waffen | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Wenn Worte wie Waffen durchs Netz sich verbreiten und Lügen als Wahrheit uns blindlings begleiten, wenn Stimmen sich heben, doch niemand mehr hört, weil jeder den anderen im Eifer zerstört – dann sucht man den Ort, der noch Menschlichkeit kennt, ein Gesicht ohne Maske, ein Wort, das nicht brennt, ein Blick, der dich hält, wenn die Welt um dich bricht, ein Auge, das sieht – und verurteilt dich nicht. Doch wenn selbst die letzten Hoffnungen versagen, wenn Zweifel sich mehren in Herzen und Tagen, ... |
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| Gefährliche Mixtur | Günter Van de Linde | |||
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Vorschautext: Man mische Wahn mit Gier und Glaube. Lug und Trug mit Hass und Macht. Den lieben Gott scheint´s nicht zu stören und Allah hat sich nichts dabei gedacht. Die Diktatoren aber stehen Schlange, mit Drohnen und Kanonen im Gepäck. Verbrannte Erde, qualmende Ruinen. Wer jetzt noch lebt, liegt bald im Dreck. Die Vögel sind schon über alle Berge. Wer laufen kann nimmt schnell reißaus. ... |
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| Vorfreude fürs nächste Jahr | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Vorfreude fürs nächste Jahr Die Märchenstunde ist vorbei Im Farbtopf schwimmt noch ein vergessenes Ei Der Rasen muss sich erst erholen von Opas harten Sohlen Herr Hase rümpft die Nase Im nächsten Jahr ist er nicht mehr dabei Da übernimmt Knecht Ruprecht Die Spielereien mit den Eiern ... |
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| Alles Schein | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Er gilt als ziemlich unverfroren. Schön, arrogant, zielorientiert; doch heute wirkte er verloren, als ich ihn traf: demotiviert. Müd´ und matt sein trüber Blick. Die Stimme zaghaft, tonlos fast. Ich reichte ihm vom Brot ein Stück; setzte mich zu ihm - ohne Hast. Wir atmeten den Frühlingsduft und sahen Vögel munter fliegen. ... |
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| Nachtflug | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ferienzeit, oh welch ein Graus. Millionen Menschen wollen raus, in warme Länder, dicht ans Meer, wir mittendrin, - das Gepäck so schwer. 2 Stunden vorher anreisen ist normal, des Nachts jedoch die reinste Qual. Beim Einchecken stehen wir schon Schlange. Es geht nicht voran, - wir warten lange. Mit dem Gewicht haben wir gezockt, und sind deshalb auch nicht geschockt ... |
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| Biete der Frau | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Biete der Frau Als Mann bleibt man dann hellwach, Wenn es überhaupt um Frauen geht. So mancher sucht nach einem Dach, Wenn man gemeinsam sich versteht. Und so entscheiden Frau und Mann, Welche Gunst man herbeitragen soll, Weil ihre Liebe nicht anders kann: Es geht um das beglückende Wohl. ... |
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