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| Titel | Autor | |||
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| Nähe | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Nähe ist Antwort und Sehnsucht *Aphorismus |
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| Flügel | Anita Namer | |||
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Vorschautext: ...wenn du deine Stimme zum Singen erhebst, wachsen deiner Seele Flügel... © A. Namer |
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| Die Stunde der Vergänglichkeit | Helga | |||
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Vorschautext: Und auf einmal war sie da, die niemand vorher kommen sah, hab ich die Türen nicht verschlossen, dass sie sich nun im Raum ergossen? Die Stunde der Vergänglichkeit macht sich im Augenblick schon breit. Aus dem Nichts ist sie gekommen, hat ganz einfach Platz genommen, sie hält das Schicksal in der Hand, wie ein verlorenes Lebenspfand, an dem das Dasein schmerzlich reibt, ... |
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| Bedinggslose Liebe | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Großmutter zum Enkelkind: "Dir sitzt gewiss der Schalk im Nacken, du bist so voller Übermut. Du prustest los, aus vollen Backen, und steckst mich an, das tut so gut. Du schmunzelst über jede Kleinigkeit, - freust dich über jeden Scherz. Wie erfrischend, so viel Heiterkeit, beflügelt die Seele und erfreut mein Herz. ... |
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| Der Igel trifft auf den Maulwurf | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Der Igel fragt den Maulwurf: "Was machst du unter Tage?" "Ich grabe mich durchs Erdreich. Was für eine Frage... Ich liebe die feuchte Erde und baue darin Gänge. Mein Freund, ich kann dir sagen, davon gibt's jede Menge. Ab und zu komme ich hoch, meist nachts, um zu verschnaufen. ... |
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| Genug | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Ich hab die Schnauze voll. Das ganze Leben nur Phantasien. Nur Worte und Spiele. Nur Ideen und Pläne. Nur Wege und Zweifel. Kein Spass. Kein Fest. Keine Liebe. Nur Kampf. Und Träume. Und Hoffnung. Und Reisen. Nur Siege. Nur Müll. Und kein Glück das bleibt! ... |
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| Der Tanz | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Das Fenster. Der Himmel. Bäume. Wiesen. Der Nachttisch. Das Mondbild. Das Tanzkleid. Das Bett. Das Sofa. Der Stuhl. Der Gast, der singt. Als Zeit. Als Traum. Als Tag. Und Lachen das schützt. Und Leben, das die Hand reicht. Als das Herz. Und den Freund zeigt! Die Flasche. Die Brille. Bilder. Regale. Der Sessel. Der Hut. Die Tasse. Die Lampe. Die Kerze, die ... |
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| Der Tanz | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Das Fenster. Der Himmel. Bäume. Wiesen. Der Nachttisch. Das Mondbild. Das Tanzkleid. Das Bett. Das Sofa. Der Stuhl. Der Gast, der singt. Als Zeit. Als Traum. Als Tag. Und Lachen das schützt. Und Leben, das die Hand reicht. Als das Herz. Und den Freund zeigt! Die Flasche. Die Brille. Bilder. Regale. Der Sessel. Der Hut. Die Tasse. Die Lampe. Die Kerze, die ... |
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| Nur zeei... | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Nur zwei unparteiisch: Schatten und Spiegel. |
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| Die Lampe der Erkenntnis ist entzündet | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: |
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| Der Geist erwacht wo Fesseln brechen. | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: |
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| Freundschaft- auch im Verstimmten | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Die Jahre haben die Tonart verändert. Manches liegt tiefer, manches bricht unvermittelt ab. Du hörst die Melodie auch dort, wo sie mir nicht gelingt. ... |
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| Alles sind schon war. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Это всё уже было: твой загпдочный взор, Семь столетий назад,семь столетий вперёд. Декораций лишь смена ,шкура мамонта на оленя, Неизменен лишь взор ,твой таинственный взгляд , И ребром как всегда вновь поставлен вопрос, Семь столетий назад -ещё столько вперёд. |
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| Die Reißleine ziehen | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Fallschirmspringer kennen sich da am Besten aus Nach dem Absprung im freien Fall Finden Sie den richtigen Zeitpunkt Verhindern so den harten Knall Wenn dich etwas krank oder unglücklich macht Solltest du die Reißleine ziehen Üble meist toxische Gedanken Die werden dann sicher verglühen ... |
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| Silben des Abschieds - Haiku | Sonja Dworzak | |||
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Vorschautext: Weiße Kraniche ziehen vereint im Herbstflug über den Himmel * Raschelnde Blätter fallen auf das nasse Gras. Sieh da! - Ein Igel. * Im goldgelben Licht des aufsteigenden Morgens atme ich tief ein. * ... |
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| „Auf der Wiese“ | Dawid Aleksander Kowalski Faerber | |||
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Vorschautext: Ich atme und fühle die sommerliche Liebe. Ich spüre auf der Wiese einen Mann, der auf mich blickt. Mein Herz klopft, sein Herz schlägt. Unsere Blicke zentrieren, unsere Sinne vibrieren. Komm, küss mich! Komm, fühl mich! ... |
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| „Sommerliche Liebe“ | Dawid Aleksander Kowalski Faerber | |||
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Vorschautext: Liebe ist so durchsichtig wie eine Wolke, Liebe ist so übersichtlich wie die Sonne. Liebe ist so heiß wie Gewitter, Liebe ist so zart wie sommerliche Blätter. Die sommerliche Liebe, ich suche dich. Ich suche dich in meiner Nähe. Die sommerliche Liebe, ich hätte dich – sehr gern, sehr lieb. Ich hätte dich im Sommer gefangen. Die Sommerliebe! ... |
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| „Für immer“ | Dawid Aleksander Kowalski Faerber | |||
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Vorschautext: Bleib mit mir – für immer. Ich liebe dich seit immer so wie ein Schimmer. Bleib mit mir! Ich spüre, wie du mich umgibst. Bleib bei mir! Du spürst, wie dich die Liebe umarmt. Unsere Liebe bleibt für immer, weil ich dich liebe ... |
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| „In einer App“ | Dawid Aleksander Kowalski Faerber | |||
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Vorschautext: Ich liege auf der Wiese. Ich wische ab und zu. Ich bewege meinen Daumen. Wische ich ihn durch die App-Gesichter auf dem Smartphone, auf dem Phone. In der App gibt es, es gibt sie, die Gesichter, die unbekannten Wesen. ... |
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| „Liebe um 18:20“ | Dawid Aleksander Kowalski Faerber | |||
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Vorschautext: Es ist die Zeit gekommen – achtzehn Uhr zwanzig! Ich schaue in die App schon fleißig – achtzehn Uhr dreißig! Er schreibt eilig – achtzehn Uhr vierzig! Vor dem Türspion steht jemand Mitte dreißig – achtzehn Uhr fünfzig! Er ist da, aber hurtig ... |
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