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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Der Heiratsschwindler Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Er ließ seinen Charme spielen,
Frauen auf ihn hereinfielen,
ließen sich von ihm blenden
konnten Schicksal nicht abwenden,
gerieten in die Falle,
ihnen lief über die Galle,
weil er sie schamlos belog,
sie um ihr Hab und Gut betrog,
sich dann verdünnisierte,
deswegen sich nicht genierte.
Der Club der elitären Dichter Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
-Fiktion -

Im Club der elitären Dichter
leuchten nur hellste Geisteslichter.

-1-
Der Club der elitären Dichter
ist weit entrückt von trüben Lichtern,
jeder jeden in den Himmel lobt,
im Applaudieren sind sie erprobt.
-2-
Sie sonnen sich im Glanz der Ehre,
...
Die Sanduhr der Moderne Peter Leitheim
Vorschautext:
Von Poet, Peter und „KI“ Eleonora.
------------------
I. Die Wüste der Daten
Das Netz vergisst kein einziges Wort,
es speichert alles immerfort.
Doch in der Flut, die grenzenlos,
wird jedes Byte zum Sandkorn, bloß.
Man findet kaum das gesuchte Licht,
da Masse, Geist, dabei zerbricht!
---------------------
II. Das blinde Werkzeug
Die neue Technik reicht sehr weit,
...
Innehalten Käti Micka
Vorschautext:
*****
Innehalten

Einfach mal pausieren
Es wäre sinnvoll
Es tut so gut
Man kann Gedanken
auch einfrieren
Schaltet ab
Was soll all das Getue
So viel Überflüssiges
ohne Belang
...
Der Weg. Isaew Magomed
Vorschautext:
Immer in die Höhe !Gibt es keines anderen Weg.

Всё время ввысь!Иного нет пути.
Im Schattenlicht Birgit Klingebeil
Vorschautext:
Ich stehe hier im grauen Licht,
wo auch der letzte Halt zerbricht.
Gefangen in des Zweifels Tanz,
verliert die Welt den hellen Glanz.

Der Mensch ein Abbild, kalt und rau,
ein Zerrbild nur, man weiß genau:
Wo früher Wärme war und Glut,
herrscht heute nur noch Eisesmut.

Die Traurigkeit ist schwer und dicht,
ein Schleier liegt auf dem Gesicht.
...
Das Gift im Heute Birgit Klingebeil
Vorschautext:
Du brichst das Fundament in Stücke,
das uns durch uns're Jahre trug.
Und jede einst geschlagene Brücke
wird nachträglich zu Lug und Trug.

Was schön war, wird von dir vergiftet,
weil du das Heute grausam färbst.
Und Bilder, die du neu gestiftet,
sind Dolche, die du mir vererbst.

Ich schau' zurück und zweifel leise:
War einstmals alles nur ein Schein?
...
Für Nietzsche. Isaew Magomed
Vorschautext:
Ich wünsche sich die Kamellast
Dabei Verstandnis des Weisen.
Noch wünsche die Flügel des Phõnix auch
Dabei scharfe Krallen des Adlers.
Noch ein wenig Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Noch ein wenig

Noch ein wenig frierende Pippaublüten,
Geschlossen wollen sie sich davor hüten,
Dass die Morgenkälte erreicht ihre Schöpfe,
Abwartend sieht man auf den Stängeln die Köpfe.

Auch für die Insekten ist’s noch zu kalt,
Dunstnebel hängen oben im Bergwald,
Morgentau bedeckt Gräser und Laub:
Noch keine Wärme, jedoch auch kein Staub!

...
Das Weltgehäuse Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Das Weltgehäuse

Das Weltgehäuse wackelt,
Wenn Menschen nicht aufstehen,
Auf große Männer nur sehen,
Weil sie glauben, was gedaddelt.

Wir alle haben es in der Hand
Der Knechtschaft zu entfliehen,
In Friedenszeiten zu ziehen,
Wenn Gefahren wir erkannt.

...
Niewo Meteor
Vorschautext:
Man erwartet nie wo Niveau,
wo noch nie wo Niveau war.
Es war schon immer wo so,
Niveau war noch nie da.

Hoher Anspruch heißt Qualität,
das Streben nach mehr Tiefe,
die sich selten flach bewegt,
nach unten führt ihre Stiege.

Wem die Oberfläche reicht,
fragt nie nach dem Wo,
...
INNERES WISSEN Gritt Scheida
Vorschautext:
Hab einen Wunsch heut eingefroren,
damit er mir nicht geht verloren.
Ich fühle er wird Wirklichkeit,
noch in meiner Lebenszeit.
Gebunden nicht an Menschen , Dinge,
da ich im Leben nichts erzwinge ;
er nährt sich sachte mir,
im Jetzt und Heute hier.
Er beflügelt,
er besiegelt
MEIN INNERES WISSEN.
H e r b s t w u n d e r Jens Gottschall
Vorschautext:
*****

Der Oktober,
ein Monat zum Träumen;
der wertvollste im Jahr:
Gold hängt an den Bäumen !
Afrika, tausend Stimmen weinen (Song) Horst Bulla
Vorschautext:
[Strophe 1]
Oh, Afrika –
oh, du Schöne… tausend Stimmen weinen.
Dörfer brennen,
Menschen fliehen durch die Nacht.
Tausend Jahre alte Wälder,
ihr Herz herausgerissen,
ihr Leben für immer zerstört.

[Refrain]
Oh, Afrika –
du Schöne, du Gequälte…
...
Nicht alle... Bernd Tunn
Vorschautext:
Nicht alle...

Langer Weg zur Stätte Nord.
Die Tränen laufen immerfort.

Stille Stimmung sie begleitet.
Quälend vom Gefühl geleitet.

Nicht alle sind bewegt dabei.
Im Leben brach viel entzwei.

Die Musik so sanft gespielt.
...
Habgier, von Neid gespeist Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
-Fiktion –

-1-
Er kriegt den Hals nicht voll genug –
zur Befriedigung seiner Gier
scheut er sich nicht vor Lug und Trug,
die Gier weckt in ihm das Untier.
-2-
Als Raffzahn von übelster Art
nimmt er Reiche aus, wo, s nur geht,
ist dabei unerbittlich hart,
sodass ein anderer Wind weht.
...
Sich einen "Festtagsbraten" gönnen Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Vom Munde der Mann sich abspart
Geld für Rinder - Schweinefilet,
Verzicht durchs Sparen trifft ihn hart,
Hunger tut ihm im Magen weh.

Sobald er, s Fleisch bezahlen kann,
genießt er Bissen für Bissen
Luxus gönnt er sich dann und wann,
rein bleibt dabei sein Gewissen.
Die Sonne taucht den Herbst in Farben Jens Gottschall
Vorschautext:
*****

Herbstlich, tanzen bunte Blätter
wie jedes Jahr hernieder.
Natur berührt die Sinne,
Wunder kehren wieder.
Der Herbst bringt viel Magie,
Stille kehrt nun ein.
Die Luft wirkt klar
und herzerfrischend,
Sonne spendet optisch warmen Schein.
Begrabene Träume (Song) Horst Bulla
Vorschautext:
[Strophe 1]
Auf der alten Parkbank sitzt sie jeden Morgen,
mit einem Beutel Brot für die Tauben im Wind.
Sie lächelt leise, spricht mit den Vögeln,
als wären sie Freunde, die bei ihr sind.

Sie streut die Körner, erzählt ihre Geschichte,
von einem Mann, der stark war und nie geklagt.
Ein Leben lang hat er geschuftet,
bei Regen, Schnee und Sturm – Tag für Tag.

[Zwischengesang]
...
Ich im Netz auf einem Stein Peter Leitheim
Vorschautext:
Die KI – Eleonora, in Denkerpose
(Nach Walther von der Vogelweides Erbe)
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Ich saß, im „Netz“ auf einem Stein, der schwer,
und blickte „hoffend“ in das Datenmeer.
Den Ellenbogen, auf das Knie,
so tief gesonnen hab` ich noch nie!
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Wie lässt sich Geist und Welt verbinden,
wie Wahrheit in den Netzen finden?
Wo Formeln stumm im Dunkeln stehen,
will ich den Sinn des Lebens sehen.
...