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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Für meine Mutter Claudia Behrndt
Vorschautext:
Du bist das Licht an jedem Tag,
das stets mit Wärme zu mir mag.
Mit deinen Händen, sanft und fein,
lässt du die Welt voll Liebe sein.

Dein Lachen trägt mich weit hinaus,
dein Herz ist Heimat, mein Zuhaus.
Du trägst Geduld in jedem Blick
und schenkst mir Hoffnung, Stück für Stück.

Am Muttertag, da sag ich dir,
wie wichtig du bist - danke dafür!
...
Was ein Hase im Gras findet Doris Grevesmühl
Vorschautext:
Hoch flog ein kleiner Hase,
denn im Grase
ein seltsames Ding lag,
das ihn in die Höhe warf,

das hat ihn sehr erschreckt,
er lief erst einmal weg,
doch neugierig er trotzdem war,
wollte wissen, warum ihm das geschah,

ging vorsichtig an die Stelle ran
und sah sich das Ding an,
...
Nationale Demenz Meteor
Vorschautext:
Schwerlich ist Respekt zu wahren,
wenn betagte Granden anfangen,
nostalgisch große Zeiten zu bejahen:
"Der Stolz des Heimatlands vergangen!"

Geschichtsvergessen wird beschworen,
das Vaterland dem Untergang geweiht,
den Nationalismus neu auserkoren,
mit ihm erstrahlt die alte Herrlichkeit.

"Deutschland zuerst! Ruhm und Ehre!"
Demenz ist grausam, steht für Leere...
...
Heute ist Muttertag… Gudrun Nagel-Wiemer
Vorschautext:
Ach, was für ein schöner Morgen,
ich fühle mich im Bett geborgen.
Damit ich wach werde, da strecke
ich mich unter meiner Decke.

Ich weiß ja, dass der Muttertag,
für uns kaum noch Bedeutung hat,
wir opfern unsere Kraft und Zeit,
mit einer Selbstverständlichkeit.

Ich suche mir was zum Anziehen raus,
vielleicht führt mich mein Gatte aus.
...
Wenn der Tag leiser wird Claudia Behrndt
Vorschautext:
Gönn dir heut einen stillen Raum,
lass Atem werden leicht und weit
und halte fest den kleinen Traum,
den dir dein müdes Herz verzeiht.

Sei still und freundlich heut zu dir,
lass allen Druck im Dunkel gehn,
denn sanfte Ruh wohnt nun hier,
wie Nebel, die im Morgen wehn.

Atme tief ein, ganz ohne Hast,
spür, wie die Seele leiser wird,
...
Verhasste Wahrheit Meteor
Vorschautext:
Wahrheit ist die Erste,
die stirbt,
wenn Hass mit Hetze
den Frieden verdirbt.
"Das fröhliche Guten Morgen !" Jens Gottschall
Vorschautext:
*****

Den einen stört, den anderen freut,
des Morgens froher Frühlingsklang.
Ich würd' vermissen, gäb's ihn nicht,
den wunderbaren Vogelsang.

Der kleine Kerl dort, vor dem Fenster,
nimmt wenig Schlaf wohl selbst in Kauf.
Ist dir der Wecker wirklich lieber,
mit seinem schrillen "los steh' auf !" ?
Ein Ärgernis (Nasenhaare) Ewald Patz
Vorschautext:
Paul ärgert sich schon viele Jahre
über seine Nasenhaare,
manchmal sind sie auch zu sehen
und das findet er nicht sehr schön.

Mit einer kleinen Nagelschere
da bekämpft er die Misere,
letztlich hat es wenig Zweck-
ganz bekommt er sie nicht weg.

Er mühte sich ganz unverdrossen,
oft ist dabei Blut geflossen.
...
Mein Muttertagsgruß Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Mein Muttertagsgruß

Auch die gelben Rosen sollen Dir zeigen,
Dass sie allen roten Rosen gleich,
Denn Rosen bezeugen Dir meine Liebe,
Wenn sie sich zu Deinen Augen neigen,
Mit ihrem schönen Farbspiel so überreich
Dich ablenken von dumpfem Weltgetriebe.

Heute sei der Strauß Dir als Mutter geschenkt,
Weil Du unsere Kinder geboren, gefördert
Und Du ihnen auch heute noch so nah.
...
Zum Muttertag nicht vergessen! Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Zum Muttertag nicht vergessen!

Auch an die blutjungen Mütter sei heute gedacht,
Die entschlossen, zu ihrem Kind JA zu sagen
Und die trotz ihrer Jugend gerne Mutter sind.
Manche Nacht haben sie schon durchgewacht,
Ihr liebes Kind gern beim Einkaufen getragen,
Überhaupt nicht für ihren weinenden Engel blind.

Auch jenen Frauen sei zum Muttertag gratuliert,
Die leider keine Kinder bekommen konnten,
Obwohl dies einmal ihr innigster Wunsch gewesen.
...
Mama, Heldin des Alltags Claudia Behrndt
Vorschautext:
Du schmeißt den Laden, Tag für Tag
und sagst nie: "Ach, was für eine Plag!"
Doch auch wenn´s laut wird oder bunt,
du bleibst gelassen, klug und gesund.

Am Muttertag sag ich es dir leis,
du bist für mich der größte Preis.
Für jede Umarmung, jeden Spaß,
Mutter, du bist der Ober-Klasse-Ass!

Du hörst zu, redest, lachst dabei,
kein Chaos ist dir je einerlei.
...
UNDANKBARKEIT Gritt Scheida
Vorschautext:
Manche bekommen ein Rosenfeld
und sehen nur die Dornen.
Manche ein Unkraut
und sehen die wilde Schönheit.
Der Förster des eigenen Lebens Helga
Vorschautext:
Betrachte still dein Leben wie einen Wald,
darin gewinnt ein jeder Baum Gestalt,
den klug des Försters wache Hand bewahrt,
der pflegt, was wächst, und ordnet nach der Art.

Er fällt den Stamm, wenn seine Zeit vergeht,
damit im Licht ein junger Trieb entsteht,
so wähle auch du, wer deine Wege teilt,
damit dein Schritt nicht fehlgeht oder eilt.

In deiner Hand liegt, was dein Leben lenkt,
das Glück, das sich im rechten Wählen schenkt,
...
Die Wut Frank Dörfl
Vorschautext:
Gefühle machen blind , besonders wenn man einen Menschen vertraut. Und das Vertrauen Mist braucht, und es gegen ein verwenden wird . Verspürt man wut, und ist man unverstanden.
Gefühle machen blind , und Blindes Vertrauen macht Gefühl unverstanden. Und Verwirrtheit macht , unsicher und Blind
Blind wird dadurch auch das Vertrauen,in den Menschen. Der das Vertrauen verspielt hat, aus der Blindheit. Endsteht agertionen,wen man das erfährt. Da spürt man das man in Stich gelassen wurde.
Verspielts Vertrauen ist Blind , und Blinde agertionen werden freig gesetzt. Agertionen werden sich aus der Blindheit, in sehentes Misvertrauen erwarten
Der Stich geht ins Herzen, da spürt man Schmerzen. Aus den Schmerzen kann auch Heilung endstehen. Wen man bereit ist sich mit den anderen aus zu sprechen. Da endsteht Klärung, und wieder Vertrauen.
Der Stich in Herzen schmerzt, der Stachel schmerzt auch. Beim rausziehen aus dem Herzen.Dan kann es heilen , und die Wunden werden vergehen.
Genau so das Gefühl des unverstanden zu werden. Um wieder verzeihen zu können, und Frieden mit den anderen zu schließen. Es verheilt am besten wenn man dazu eine Entschuldigung bekommt.
Katz und Maus Claudia Behrndt
Vorschautext:
Die Katze schleicht sich leis hinaus
und streift ganz still um Hof und Haus.
Der Jagdtrieb treibt sie durch die Nacht,
bis sie die kleine Maus erdacht.

Sie duckt sich still und lauert dort,
die Maus sitzt hoch auf ihrem Ort.
Ganz langsam schleicht die Katze ran,
damit sie rasch zuschnappen kann.

Doch hat die Maus sie früh entdeckt
und rennt davon, hat sich versteckt.
...
Der Baum und sein Ende.. Wilfried Kuhse
Vorschautext:
ein Baum nicht mehr grün und träge,
wartet auf den Mensch mit der Säge,
einige Vögel haben es schon geahnt,
mit ihrem Ruf Andere davor gewarnt,
der Maulwurf ist auch auf der Flucht,
sucht Schutz am Bach in der Schlucht,
die Fische sehen das ganz erstaunt,
der Angler ist gleich schlecht gelaunt,
Ameisen wollen jetzt ganz schnell weg,
aber der Regenwurm bleibt im Versteck,
der Baum nicht mehr grün und träge,
denkt sich, er steht Allen im Wege,
...
Kleine Ruhe für die Seele Claudia Behrndt
Vorschautext:
Gönn dir heut einen stillen Moment
und spüre ruhig, was in dir brennt.
Atme tief auf, die Seele wird weit,
weil Dankbarkeit dein Herz befreit.

Lass allen Druck nun langsam gehn,
wie Nebel, die im Morgen verwehn.
Und halte inne, ganz bei dir,
die stille Ruhe bleibt jetzt hier.

Wenn still der Abend draußen steht
und leiser Wind am Fenster weht,
...
Mit einem Klotz am Bein Ewald Patz
Vorschautext:
Mit einem schweren Klotz am Bein
springt Merz nicht in die Höh ´,
der schwere Klotz an seinem Bein,
das ist die S P D .

Merz könnt ´ das Seil zur SPD
mit Leichtigkeit zerschlagen,
doch Bas und Klingbeil hoffen sehr,
das wird der Merz nicht wagen.
Mama, du fehlst Birgit Klingebeil
Vorschautext:
- Ein Herz ohne Grenzen -

Die Liebe, die du hast geschenkt,
war grenzenlos und nie beschränkt.
So ganz ohne Worte, sanft und leise,
zeigtest du sie uns auf deine Weise.

Nicht Zartheit war es, mehr dein Tun;
ein Schaffen, Helfen, niemals Ruh’n.
Du hörtest uns zu, warst einfach da
und uns in deinem Herzen immer nah.

...
Fliegende Kiesel Meteor
Vorschautext:
Manch' Kieselsteine können fliegen,
wenn sie Impuls von unten kriegen.
Die Flachen unter ihnen ditschen
mehrfach auf der Wasseroberfläche,
durch gekonnten Wurf sie flitschen
übers nasse Trampolin wie Hechte.
Getreu dem Impulserhaltungssatz
finden sie abtauchend neuen Platz.