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| Innere Wege.. | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Wo mein Herz Zur Ruhe findet Breitet meine Seele die Schwingen aus Als zöge es mich in den Körper Nach haus‘ Vertrauen wächst Oder ist es immer da gewesen Blumen aus dem Erdreich ragen Und doch: Teil des aufgestellten Kragen Das ist eine Misere ... |
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| Nähe und Angst ich weiß nicht, wie beides geht | Stay Strong | |||
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Vorschautext: Manchmal frage ich mich, wie es für mich weitergehen soll. Ich habe so viel erlebt, und das Schwerste davon ist mit Männern verbunden. Zwei Erfahrungen haben Spuren hinterlassen, die tief in mir sitzen. Ich kenne keine gesunde, sichere, schöne Beziehung zu einem Mann. Nichts, worauf ich innerlich zurückgreifen kann. Deshalb taucht diese Frage immer wieder in mir auf: Ist es überhaupt möglich, eine gute Beziehung zu einem Mann aufzubauen? Kann Vertrauen wachsen, wenn so viel Angst da ist? Kann es wirklich sein, dass nicht alle Männer gleich sind und dass Nähe sich gut anfühlen kann? In mir kommen so viele Zweifel hoch. Die Angst, dass ich nie bereit sein werde. Dass ich etwas verpasst habe, das für andere ganz normal ist. Dass mir Erfahrungen fehlen, die scheinbar selbstverständlich dazugehören. Und dass genau das mich für Männer zu kompliziert macht. Ich wünsche mir Nähe in einer Beziehung. Wärme, Verbundenheit, jemanden, bei dem ich mich sicher fühlen darf. ... |
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| Sturm und Stille | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Nicht um Schmuck nenn ich dich, sondern weil dein Wirken alle Welt durchdringt; Wort und Tat gehorchen deiner unsichtbaren Hand, wie Flüsse, die den Ozean suchen. Du bist Maß und Urteil, Licht und Nacht, und alles Sein folgt deiner unteilbaren Kraft; kein Pfeil, kein Schatten, kein Gedanke bleibt verborgen, wenn du den Kreis deiner Ordnung spannst. Geborgenheit und Strenge wohnen in dir, wie Sonne und Mond in ewiger Bahn; ... |
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| Wo meine Seele ruht.. | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Des Morgens, da der Tau noch schweigt im Gras, erhebt sich mir die Welt wie neu geboren; kein Tag gleicht je dem andern, denn dein Maß hat alles Sein in stetem Wandel verloren. Was gestern war, vergeht im ersten Licht, und neu ersteht, was deinem Willen folgt. Des Nachts jedoch, wenn Schlaf mein Auge bricht und mich in dunkle Hallen niederbeugt, da trittst du ein in Traum und Zeichenwort, in Farben tief wie Erz und Sternenbrand; nicht greifbar bist du, doch an jedem Ort ... |
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| Kopfsache | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Farben-Dreh-Puzzle Ohne Altersbegrenzung Gedulds und Konzentrationsübung Herausforderung bis zur Verzweiflung Kopfsache |
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| 8-Karat | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: In später Stunde~ bei Nacht Erhellt Mond in seinem Schein Ein alter Mann~ er wacht Beim achten Glase Wein Er schaut zum Fenster Meist gelangweilt raus Naja..es sind nur Gespenster Die er duldet in seinem Haus Eine Gesellin~ liegt in seinem Bett Das fand sein Sohn~ so gar nicht nett ... |
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| Bestimmtheit | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Stürmische See im Herzen Lässt glänzen Sterne gefallene Nicht In dieser Welt. |
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| Ein Psychologe für den Psychologen | Nico Fender | |||
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Vorschautext: Gebe ich Ihnen auch mein Ohr, schenke Ihnen meine wertvolle Zeit ich wünschte, etwas Gutes ginge daraus hervor, wünschte, ein Wort mache sie gescheit. Gebe ich Ihnen auch mein Verständnis und fasse sie mit Samthandschuhen an, so käme doch bald schon die Erkenntnis, dass ich gleiches nicht erwarten kann. Es fliegen Fäuste, es kreischt der Mund, welch Wunderwerk mag ich zu vollbringen fähig sein? Es wird gespottet und gefordert: Machen sie mich gesund, von Kummer und Leid mich zu befreien, ... |
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| Grabstein | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Stehst vor mir Auf dir eingraviert Dein Name Nicht irgendeiner Du Bist Mir so nah Das glaubst du nicht Licht ja Aber der Frieden ... |
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| Krank | Rubio Vero | |||
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Vorschautext: Völlig unerwartet traf es mich wie der Blitz Aus dem Leben gerissen es klingt fast wie ein Witz Nur ein Kleines vom Ganzen seine Dienste versagt bringt alles zum Lahmen fast dem Schmerz ich erlag Wie konnt' das geschehen War ich doch immer sehr fit ... |
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| Hund ab! | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Ich trauer nicht Um Sie Sondern Um dich! Und um mich Als Freund steh‘ ich zur Seite dir! Erzähl‘s dem Papier Bald wieder ein Wir.. Sterne leuchten Du weißt was sie bräuchten! ... |
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| F a d e n r i s s | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Nein, ich bin keine Marionette von dir, werde nicht nach deinem Willen tanzen. Mein Leben, das gehört allein nur mir und du bist kein Teil von diesem Ganzen. Die Bühne ist leer, das Spiel ist vorbei, die Marionette hat die Fäden zerrissen. Ich atme nun endlich, ich fühle mich frei und werde dich sicher niemals vermissen. Ich beuge mein Knie vor dir nie wieder, für mich beginnt hier nun eine neue Zeit. ... |
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| Bachgeflüster | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Ein Tanz aus Tropfen, hell und klar, der Bach erzählt, was gestern war. Er hüpft über Kiesel und Gestein und lädt dich zum Verweilen ein. Leis’ gurgelnd sein Lachen erschallt als fröhliches Echo im stillen Wald. Funkelnd bricht er Schweigen auf, während er eilt in stetigem Lauf. Sein Wasser, das ist kühlend und rein, es wäscht aus dem Herzen alle Pein. ... |
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| Ultimatum | Nico Fender | |||
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Vorschautext: Klappe! Jetzt will ich was sagen! Deinem Wort werde ich mich nicht beugen! Ich merke mit viel Unbehagen, hier gibt's keinen Platz zum Überzeugen. Die Menge redet sich in Rage, um einen Grund zu finden, zu explodieren es reißt der Faden, es platzt die Blase, wenn sie sich in wüsten Wortgefechten verlieren. Und anschließend herrscht tiefstes Schweigen, weil jeder dem anderen die Schuld zuschiebt. ... |
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| DEs "Mondes" Reise | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Des “Mondes“ Reise Gedicht- Nr. 16 -------------------------- Leise, leise – stille leise so geht der „Mond auf seine Reise. Nicht „hell“ allein mit „mattem“ Licht der „Neumond“ dann die Welt erblickt. ---------------------- Wenn er zum Vollmond ist gereift der “Menschen“ Seele hat erreicht, dann hat er gutes Werk vollbracht Poeten - Seele Freude gebracht. ... |
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| Gebet an den Gekreuzigten | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Ich hebe mein Antlitz gen Kreuz und Holz, dorthin, wo einst die Stunde der Welt sich neigte, da alle Schöpfung in einem Atem hing und deine göttliche Gnade wie Blut und Licht zugleich über Himmel und Erde rann. Und doch, ich wage kaum zu schauen. Denn Scham liegt schwer auf meinen Lidern, wie Staub aus tausend Sündenjahren. Wie oft hat meine Zunge Übles geboren, wie oft nährte ich mich vom Unreinen, ... |
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| Durch Liebe frei, durch Taten groß... | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: »Die Erde wird durch Liebe frei, durch Taten wird sie groß.« Johann Wolfgang von Goethe Ja, lieber Johann Wolfgang, wo du Recht hast, da hast du Recht. Ich denke, die großen Männer unserer Zeit, haben deine Werke nicht gelesen. Ihr krankhafter Hass und unendliche Gier, verhindern die Freiheit der Menschen. Wenn ich an das sinnlose Töten von Zivilisten denke, ... |
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| Die Deutschen sind phänomenal | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ja, diese Rackigen, super Fleißigen, die hatten mal ein Wirtschaftswunder. Derzeit ist ihre tolle Wirtschaft platt, wie eine europäische Flunder. Man hat sich ein Eigentor geschossen, durch Missachtung der Globalität. Da hilft nun auch kein Jammern. Für Spitzenplätze ist nun Alles, eigen verschuldet, krass zu spät. Natürlich gibt es auch andere Aspekte, ... |
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| Spielraum | Ingeborg Henrichs | |||
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Vorschautext: Geschützter Spielraum ein roter Vorhang rahmt Deutungen der Welt |
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| Wie phönix aus der Asche | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Ein Peter 26 justia Gedicht. ------------ www.leitheim-gedichte.de ....................................................... des Wesens Seele war entschwunden verschüttet unter Häme, Spott und Staub, war einst gefesselt – bös geschunden sehr tief verletzt voll tiefer Wunden. ------------------------------ Doch plötzlich aus entflammtem Feuer eine neue Sicht ein Start ein Neuer fand ein neuer Start trotz mancher Mauer ... |
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