Hier findest Du 101.654 Gedichte von 2.631 Autoren und 4.724 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Abend im Wald | Helga | |||
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Vorschautext: Im Wald stehn sie so dicht an dicht, und nehmen sich das spärlich Licht, und wenn der Tag sich müde neigt, ein dunkles Raunen leis sich zeigt. Ein Murmeln schwillt im Blätterdach, wird hier und da zum leisen Krach, wer ragt hinaus, wer bleibt zurück- ein stetes Messen Stück für Stück. Da hebt die alte Eiche sacht die Stimme aus der Dämmernacht, ... |
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| Zeitzeugen werden rar | Josefa | |||
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Vorschautext: Zeitzeugen werden rar Oma, wie war Dein Leben, als Kind – im Krieg? Wie groß warst Du, als er anfing? Glaubtest Du an einen Sieg? An was kannst Du dich erinnern, gab es auch eine schöne Zeit? War deine Kindheit nur getrübt durch Tod und Leid? Was war dir wichtig, was hast Du gespielt? Wen hattest Du lieb, was war Dein Lieblingslied? Oma erzählte viel – hörte plötzlich auf, und sprach: „Wenn Du etwas älter bist, holen wir das nach. Für das, was noch zu sagen ist, bist du noch zu klein, Glaub mir, ich vergess‘ es nicht. Ich steig hier wieder ein.“ ... |
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| Ich will euch etwas sagen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** "Langsam" fängt der Frühling an, "bewusst", dass man sich dran gewöhnen kann. Was nützen gleich die heißen Tage, wenn jeder Schritt ein'm wird zur Plage. "Allmählich" schöpft man neue Kraft, in kleinen Schritten, so dass man's schafft sich langsam wieder dran zu gewöhnen, an den Frühling, an den Schönen. ... |
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| Das Minuszeichen | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Ich bin ein - bItte sehr, doch weniger ist auch mal mehr. Nur, von den Zeichen, (und von allen!!!) lass ich allein mir nichts gefallen. Ich streite gern, ich rebelliere, ich nörgle und ich protestiere, ich mobbe gern, ich widerspreche, ist mir egal, wie hoch die Zeche. ... |
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| Sterne über der Gosse | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Wir liegen alle in der Gosse, manchmal tiefer, als wir zugeben. Wir zweifeln, sehen mehr Boden als Himmel. Und doch heben manche den Blick, trotz der Risse, trotz der Müdigkeit, trotz der Welt. Und dann sind da Sterne, weit weg, aber da. Vielleicht retten sie nichts, ... |
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| Das Gewicht der Träume | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Ein Gipfel ruft, die Flagge weht, doch Steine ziehn dich tief hinab. Die Angst, die sich ans Seil sich dreht, hält fest, was dir der Zweifel gab. Der Neid hängt schwer an deiner Hand, der Druck drückt nieder, kalt und hart. Ablehnung brennt wie glühender Brand, der Fehler peinigt, ungespart. Doch sieh – du kletterst, Schritt für Schritt, die Felsen schleifst du hinter dir. ... |
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| Das vergessen | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Das was ist kann man, ändern was war das ist passiert. Und kann man nicht ändern, man muss es verabschieden. Oder nicht mehr daran denken, aber ich sehe das etwas anderes. Den wen man das verarbeite, was gravierendes . In der Vergangenheit heißt passiert ist. Und es nicht verarbeitet, dann kann man auch nicht. In hier und jetzt sein, den Verträgen heißt nicht . Verarbeite, den es braucht nur einen kleinen Stoß. Auf kommen und das erlebte ist wieder da. Nur wenn man es verarbeite hat, kann man in hier und jetzt sein. Dieser Weg ist hart , aber wer den Weg packt . Ist wirklich stark und frei von der Last. |
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| Für irgendwen die Welt | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Für die Welt bist du vielleicht nur ein Gesicht im Strom der Zeit, ein Name, den der Wind verweht, ein Schritt, der kommt und weitergeht. Doch für ein Herz bist du das Licht, das leise durch den Alltag bricht, der Trost, wenn dunkle Stunden sind, die warme Hand, die Hoffnung bringt. So glaube nie, du seist zu klein, ... |
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| Quak im April | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Ein Quak, erschallt am Teiches Rand, der Frosch erwacht aus tiefem Schlaf. Er streckt sein Bein aufs Uferland und blinzelt, wo die Sonne traf. Er plumpst ins Wasser, platsch und klatsch, wirft Ringe auf das stille Nass. Sein Sprung ist kühn, sein Bauch ist prall – Er feiert laut den Frühlingsspaß. Er quakt die Mücken aus dem Rohr, er quakt den Regen freudig an. ... |
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| Die guten alten Zeiten | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Großmutter sitzt in ihrem Sessel und hält gerad´ Mittagsruhe. Die Füße auf der kleinen Fußbank, daneben die schwarzen Schuhe. Sie erzählt von ihrer Jugendzeit, - wie schön es damals war. Viel Ruhe und Gemütlichkeit, das Wasser war rein und klar. "Früher gab es keinen Fernseher und auch kein Telefon. ... |
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| Männer, wie ich sie mag... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Mich reizen stets die Ruhigen, Stillen, gut gebaut, - mit starkem Willen. Ehrlich und von Herzen gut, aufmerksam, - mit reichlich Mut. Sportlich, elegant und spritzig, gut organisiert, spontan und witzig, belastbar und verständnisvoll, gut etabliert, - das wäre toll. Er sollte auch belesen sein, und ein Gourmet, - ich ess´ gern fein. ... |
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| Damals | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Damals Der Fortschritt verpasst den Menschen immer wieder einen Tritt Alles ist möglich Die künstliche Intelligenz verschafft der Menschheit eine nie dagewesene Transparenz Es gibt Möglichkeiten die dem Menschen ... |
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| Das Osterwetter 2026 | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Der Vorfrühling war ein Gedicht, das muss man wirklich sagen- der Frühling ist es bisher nicht und das ist zu beklagen. Jedoch die Hoffnung bleibt bestehen auf schöne Ostertage, doch wie es wird, das weiß man nicht- zwiespältig ist die Lage. Das Wetter ist so launisch wie sehr oft die schönsten Frauen, ... |
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| Die Aprilsonne lockt... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Aprilsonne lockt mich raus, sie scheint schon früh am Morgen. Die warmen Sonnenstrahlen, vertreiben die Alltagssorgen. Das zarte Blattgrün riecht so frisch, das Wasser plätschert leise, ich stehe still auf der Terrasse und beobachte eine Meise. Die Meise fliegt zum Gartenteich und landet im Wasserlauf. ... |
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| Es gab einmal eine Zeit | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Es gab einmal eine Zeit Es gab einmal eine Zeit, Da konnte man sich verlassen Auf Liebesschwüre, Versprechen. Damals war man noch nicht bereit, Fake News im Netz zu verfassen, Um mit der Ehrlichkeit zu brechen. Heute hat sich die Zeit gewandelt, Mit Ehrlichkeit nimmt man es nicht so genau, Amüsiert sich lieber über Gutgläubige. ... |
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| Verschiedene Socken | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Vor Lachen bleibt kein Auge trocken. "Was sind das für verrückte Socken? Eine Socke kurz, die andere lang, gab's keine passenden im Schrank?" "Ich habe keine", antwortet Marleen, "und außerdem finde ich das schön... Da kannst du meine Mutter fragen, - die wird dir dasselbe sagen." Ihre Aussage hat mich verblüfft, - das habe ich gleich überprüft. ... |
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| Einem Mann vorgaukeln | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Einem Mann vorgaukeln Einem Mann vorgaukeln, Man würde ihn ganz tief lieben, Ihn vielleicht sogar treffen wollen Und ihn dann verschaukeln, Gar spielen mit seinen Trieben, Kann er sich davon überhaupt erholen? Enttäuscht wird er sich fragen, Ob er überhaupt noch gewollt Und er müsste sich distanzieren. ... |
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| Essay und Eigensinn | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Essay und Eigensinn (Erinnerungen an Alexander Kluge) Heute muss alles schnell gehen, Denn es geht nicht mehr um Botschaften, Der pädagogische Sinn ist dahin. Man will rasch sich Wechselndes sehen, Spektakuläres bleibt besser haften Und es geht um Verleihgewinn. Katastrophenalarme und technische Effekte Beherrschen die heutige Filmszene, ... |
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| Das waren noch Zeiten | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Das waren noch Zeiten (Sehnsucht nach Jürgen Habermas) Das waren noch Zeiten, Als Erkenntnis und Interesse Miteinander korrespondierten, Viele Horizonte sich konnten weiten Ohne Dauerwerbung, Kaufzwang, Messe, Weil Persönlichkeiten Verantwortung spürten. Heute fallen diese längst auseinander, Erkenntnis ist wohlfeil und frei ... |
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| Ostern | Thomas De Vachroi | |||
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Vorschautext: Wenn Ostern kommt gleich nach dem Winter – freuen sich auf das Fest nicht nur die Kinder! Es hoppeln die Hasen entlang den Fluren und die Eierproduktion läuft auf vollen Touren. Bunt und schillernd kommt das Fest daher – die Geschäfte rüsten sich auf immer mehr! Der Konsum erlebt eine große Blüte – man kauft Quantität und kaum noch Güte! Keiner sich tatsächlich Gedanken macht, was einst geschah in dieser Nacht. ... |
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