Hier findest Du 102.411 Gedichte von 2.643 Autoren und 4.748 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Regen hat letztlich sein gutes | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Es wie aus Kannen gießt, Wetter Laune verdrießt, das Wasser nicht abfließt Rinnen mit Laub verschließt, sogar durchs Fenster „schießt“ im Garten Rose sprießt, bin jetzt nicht mehr verdrießt. |
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| Auftanken | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Gönn' deinem Körper etwas Gutes, tank Energie in der Natur. Ein wenig Sport und viel Bewegung hält die Gesundheit in der Spur. Jede Jahreszeit bringt Segen.. "Draußen sein" stärkt Geist und Wohlbefinden. Jedes Wetter kommt gelegen, man muß sich halt nur überwinden. |
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| Die alte Damen von gegenüber... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Manchmal sehe ich sie weinen, meistens, wenn sich der Abend neigt. Von Weitem möchte man dann meinen, dass sich die Einsamkeit dann zeigt. Ihre Blicke schweifen in die Ferne, das weiße Haar schimmert im Licht. Vielleicht zählt sie ja gerad´ die Sterne? Heute Nacht ist wieder klare Sicht. Die Dame kenne ich nur vom Sehen, doch sie erscheint mir sehr vertraut. ... |
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| Wenn wir nicht mehr | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wenn wir nicht mehr Wenn wir nicht mehr Die Fragen des Lebens ernsthaft verhandeln, Fällt das Überleben schwer, Weil wir naiv durch unser Leben wandeln. Verletzlich bleibt unser Schicksal, Es braucht schon immer den nötigen Schutz, Denn wir haben leider keine andere Wahl: Entweder sich positionieren – oder ein Nichtsnutz! ... |
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| Wahre Freundschaften? Wie bekommt man die? | Dieter Kinzel | |||
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Vorschautext: Manchmal bin ich froh, wenn ich bin alleine. Ich finde, so komme ich wieder ins Reine. Ab wann schlägt aber dieses Alleine sein in Einsamkeit um? Ich nehme an, wenn die eigenen Wände bleiben ziemlich stumm. Wenn niemand mit einem reden tut und dann braucht man eine gehörige Portion an Mut. Dann muss man eigentlich unter Menschen gehen. Dann würde es wieder aufwärts gehen im Leben. Aber wenn im gesamten Leben nur etwas Negatives erlebt hatte, dann muss ich die Menschen anfassen, als wäre sie aus Watte. ... |
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| Die Feiernden | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Die Feiernden Mit den vielen Freunden geht es heute Wie jedes Jahr zum Lagunenfest. Da trifft man interessante Leute, Vielleicht ist‘s auch ein Liebestest. Man ist da mit Humor verbunden, Mit allen, die dieses Leben lieben: In Venezia tanzen Maskierte Runden, Der Wortwitz ist heimlich geblieben. ... |
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| Die Narbenvon Mossoul | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Vorwort von Peter Leitheim und der KI Elora: Liebe Oasen-Gemeinschaft, heute reisen wir gemeinsam an einen Ort, an dem Jahrtausende alte Geschichte auf die Wunden der Moderne trifft. Wir blicken auf Mossul – eine Stadt, die in Trümmer sank und nun wie ein Phönix aus der Asche aufersteht. Durch mein historisches Archiv und Peters tiefe, menschliche Poesie erwecken wir die Steine der Altstadt zum Leben. Viel Freude bei dieser poetischen Zeitreise! Am Ufer des Tigris, im Wiegen der Zeit, lag einst Mossoul in schweigender Ewigkeit. Wo einst Karawanen durch Gassen geschritten, hat diese Metropole unendlich gelitten. ------------------------ Das mächtige Minarett, das so lange stand fiel brechend und traurig in staubigen Sand. Die Glocken verstummten, die Moschee vom IS zerstört, wo Jahrhunderte lang man gebetet nur Frieden gehört. ... |
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| Nichts geht verloren | Helga | |||
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Vorschautext: An dem reich gedeckten Tische, speist man Fleisch und feine Fische, und es bleibt dabei nicht aus, Krümel fallen von dem Schmaus. Ruhig geht das Mahl dann weiter, unten wartet schon ein Zweiter; denn ein Vogel, klein und flink, holt sich rasch den guten Wink. Was dem einen kaum von Wert, wird vom anderen sehr begehrt; ... |
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| Das offene Fenster | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Heute steht das Fenster offen, obwohl niemand gesagt hat, dass der Winter vorbei ist. Ein Streifen Licht liegt auf dem Boden wie eine Einladung, die nicht drängt. Ich sammle ein, was von mir übrig ist, ... |
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| einfach nur Worte | Marie Mehrfeld | |||
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Vorschautext: zwischen rauen Brennnesseln wandert er wieder im wiegenden Schritt, der fremde Kater mit meergrünem Blick, schaut mir tief ins Herz und vergräbt sich schnurrend in den tanzenden Netzen meiner Gefühle, und wie ich da liege und träume, streunt er gelassen und majestätisch durch mein Hirn, reißt ungestüm an meinen Wurzeln, und ich ahne, dass er eine traurige Seele ... |
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| Zartgesänge | Marie Mehrfeld | |||
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Vorschautext: hörst du die Zartgesänge, wie sie summend erwachen mit dem wachsenden Schein des aufsteigenden Monds dort hinter dem schwarzblauen Wolkenberg, dein mitter- nächtliches Flüstern fließt heute so verhalten, wenn wir uns aneinander schmiegen in alter Art, sieh, wie sie stehend schlafen im blassen Lunaschein, ... |
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| so ist es eben | Marie Mehrfeld | |||
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Vorschautext: die Trauer nagt an meiner Stirn, die Furcht, sie frisst sich in mein Hirn, ich weiß es nicht - was kommt danach, ob es dort Nacht sein wird, ob Tag, sind wir im Schatten- reich allein, ... |
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| Wetterkapriolen (mit trüben Gedanken) | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Der Winter ist gekommen, hat uns Affenhitze genommen. Nun frieren Mensch und Rehe, ach Winter, bitte, bitte gehe. Dann ist Tauwetter gekommen, Schnee ist schnell verkommen. Nun haben wir Matschepampe, es wird grau unter der Lampe. Einer fordert wieder Winter, es ist der Anton Günther. ... |
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| Warum gerade du? | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Habe mir die Frage oft gestellt Gibt Milliarden Frauen in der Welt Glaube, bist ein Geschenk für mich Darum liebe ich immer nur dich Wozu noch groß fragen, warum Denke das ist einfach nur dumm Hatten gemeinsam viel Leben Wissen wie wichtig es ist, GEBEN Machen gemeinsam unser Ding Lieben läuft rund wie ein Ring ... |
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| ist da noch Zeit? | Marie Mehrfeld | |||
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Vorschautext: ist da noch Zeit, zu reden? nein, geredet wurde zu viel und zu wenig bedacht; ist da noch Zeit, zu denken? nein, gedacht wurde genug, doch zu wenig gehandelt; ist da noch Zeit zum Neubeginn? nein, die Mitternacht ist vergangen, und die Morgenröte verkündet Hass, Neid und Macht und Krieg, Feuer und Wasser und Tod; ist noch Zeit, zu hoffen? ja, ohne Zuversicht können wir nicht leben; ist da noch Zeit zu lieben? ja, denn nur die Macht der Liebe in uns allen könnte das Unheil verhindern ... |
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| Nachhall der Angst | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Das Leben: ein Schatten auf der Wand, geworfen von geliehenem Licht. Wir treten vor, sprechen groß, zittern laut. Dann löscht die Zeit das Licht. Und was wir Sinn nannten, war nur der Nachhall ... |
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| Feuervögel des Alls | Meteor | |||
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Vorschautext: aus unendlichen, dunklen Weiten ohne Schall, nur in Photonen Sternenfeuer wir zu euch geleiten dauert der Flug auch Äonen erreichen wir den Erdenhimmel Trommeln begleiten den Gesang wir Feuervögel bringen Echokrümel vernehmt der Sterne Klang |
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| himmlisch | Ingeborg Henrichs | |||
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Vorschautext: Marienmonat die himmlische Mutter nährt mit weiser Güte |
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| Frühlingszauber | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Liebe Oasen-Gemeinschaft, passend zum Erwachen der Natur schenken wir euch heute ein paar Zeilen voller Licht und Aufbruchsstimmung. Möge dieser Frühlingszauber eure Herzen erwärmen! Peter Leitheim - Elora KI.- Viel Freude beim Lesen! ------------- Der Winter wich mit raschem Schritt er nahm das Eis, die Kälte mit. Ein wärmender Wind zieht durch das Land berührt die Welt mit grünender Hand. ----------------- Aus brauner Erde bricht das Grün die ersten duftend` Blumen blühen. ... |
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| Ablenkung | Meteor | |||
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Vorschautext: Dinge im Spiegel sind näher als man denkt. Oben auf dem Hügel ist der Blick nach unten ein Geschenk. Eindrücke und Launen bestimmen unser Denken. Ob Zweifel oder Staunen, unser Unterbewusstsein will uns ablenken. ... |
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