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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Nicht genug Farbensucher
Vorschautext:
Nicht genug
geben
wenn einer es braucht
weil er
nicht genug
kann
Zweifel
am Unterscheiden
wer was wie wann
Verzweiflung Meteor
Vorschautext:
was stimmt denn nicht mit mir?
von jetzt auf gleich abgestürzt...
Verzweiflung reißt mich vom Hier
alles weg, was das Leben würzt...

mein Blick grau getrübt
zeigt, wie es in mir abgeht
jedes weitere Wort genügt
mein Lebensmut verweht

schlapp, so träge mein Körper
jede Bewegung schwerfällig
...
AAAAARGH!!! Thomas
Vorschautext:
Wer sind denn all diese Gestalten
- kannst du sie mir vielleicht benennen -
die sich an's Schneckentempo halten,
doch das Rechtsfahrgebot nicht kennen!?

Thomas
Liegenbleiber Farbensucher
Vorschautext:
Gedanken
auf Abwegen
simulieren
"Was wäre, wenn...?" -
Die vielen Möglichkeiten
enden
in ein "So ist es,
denn..."
Alleinseindank Simon Käßheimer
Vorschautext:
Tief ergreift mich tiefes Seufzen
und ein fernes jähes Leid wird wahr.
Sehe ich auf Glückes Taten,
ganz verteilt auf ganzes Jahr.

Trauer möchte ich empfinden,
für veronnenes und verpasstes.
Doch wenn ich dich Gegenhalte ja,
dann so vieles ja - verblasst es.

Freud gehabt und schön empfunden,
für so minimal an Stunden.
...
Wer weiß schon – Caeli
Vorschautext:
Wenn ich wüsste was ich weiß
Und ich sagte was ich denke
Dann wäre ich ein alter Greis
Der sich wertes Jungsein längte

Wenn ich wohnte wo ich wollte
Wenn ich lebte wie ichs will
Wenn mir niemand böse grollte
Ja, dann wär ich ruhig und still

Wenn ich glaubte das was wahr ist
Wenn ich stets täte was ich muss
...
Schrift auf Dolche. Isaew Magomed
Vorschautext:
Ich entschuldige mich für alles!
Ewigkeit Florian
Vorschautext:
Wie denke ich an die Ewigkeit,
endlich von all dem Leid befreit.
Erlöst von einem Leben voller Qualen,
nur Herrlichkeit und göttliches Strahlen.

Freie Seele, schweben, purer Geist,
wann bin ich wohl bereit?
Ich versuche allen zu vergeben,
ein friedliches Miteinander zu erstreben.

Suche Wahrheit, Klarheit, Veränderung,
selbst mit Feinden die Verständigung.
...
Eisheilige Farbensucher
Vorschautext:
frieren
an stillgelegten
Gehirnwindungen
keine Gedankenentwürfe
die zünden
am Summen in Blüten
die warten
wie ich
mit Zuversicht auf Wärme

jedoch

...
Auf dem Fluss Ernestine Freifrau v
Vorschautext:
Von der Quelle bis zum Meer,
mit dem Wind im Rücken,
das geht meistens in Windeseile.
Es wird manch Einen entzücken.

Glaub mir mein Freund,
du kommst rasant von der Stelle.
Du wirst aber Vieles nicht sehen,
denn die Reise vergeht schnelle.

Mit einem Sturm von vorne,
von der Mündung zur Quelle,
...
Entdeckt bitte das Schöne Ernestine Freifrau v
Vorschautext:
Unsere Welt ist voller Schönheiten,
die gab es früher und auch heute.
Macht euch doch mal auf die Socken,
so werdet ihr sie finden, liebe Leute.

Mein klitzekleiner Tipp,
einfach mal den Kopf sortieren.
Mit offenen Augen Schönheit sehen,
fröhlich durch andere Städte flanieren.

Ich glaube, liebe Freunde,
es muss keine Weltreise sein.
...
Rückblick in die 60-er Jahre Gudrun Nagel-Wiemer
Vorschautext:
In meiner Kindheit, vor vielen Jahren,
sind wir Fahrrad, ohne Helm, gefahren.
Kein Mensch dachte an Sicherheit,
es war eine harmonische, ruhige Zeit.

Von Diebstählen habe ich nie gehört.
Spielende Kinder haben keinen gestört,
niemand wurde gemoppt, manchmal geneckt,
vor Lehrern hatten wir mächtig Respekt.

Ich liebte mein kleines Transistor-Radio.
Über den ersten Fernseher waren wir froh.
...
Ein Stück Himmel Chandrika Wolkenstein
Vorschautext:
Was nützt ein Tag,
der nur vergeht?

Die Seele braucht
mehr als Brot
und Salz.

Sie braucht
Glut unter der Asche,
Himmel ohne Riegel,

und eine blaue Blume,
...
Der Blich vom Turm Peter Leitheim
Vorschautext:
Gedicht- Nr. 1487
www.leitheim-gedichte.de
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So klein wie eine Spielzeugwelt
ein Blick der Einlädt zum Verweilen,
bunte Schirme. Stände, Menschenreigen
ein emsiges, Wuseln ein buntes Treiben.
………………………..
Klein unscheinbar erscheint der Marktplatz- Welt
dem kleinen Buben der Anblick gefällt.
wo Händler sehr schwere Kisten tragen
ein Ratschen, Tratschen, Geschnatter- Fragen.
...
Der Traum vom Weihnachtsbaum Peter Leitheim
Vorschautext:
Der Traum vom Weihnachtsbaum
www.leitheim-Gedichte.de
auch im Frühling kann man davon träumen
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In meinem Bettchen träumte mir
ein winterlicher Traum
es stand im Zimmer nah bei mir
ein buntgeschmückter Baum.
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Mit bunten Kerzen viel an Zahl
am Baume rings herum
die Zweige trugen „allzumal“
...
Ich bin wetterfühlig Horst Rehmann
Vorschautext:
Ich geb es zu, es klingt verrückt,
ist auch ganz gewiss kein Segen,
doch wenn meine Halsnarbe zwickt,
dann gibt´s sicherlich bald Regen.

Mein Knie ist auch ´ne Wetterfee,
es sagt mir Gewitter voraus,
denn schon beim allerersten Weh,
zieht der Himmel die Stirne kraus.

Und wenn mein Schädel mächtig dröhnt,
bis hinein zur Nasenspitze,
...
Wirklich ein ausgewachsenes Teufelsweib? Dieter Kinzel
Vorschautext:
Die Wandlung meiner Ex-Frau
und das wusste ich ganz genau,
die würde wirklich kommen.
Deswegen kann ich mich nicht mehr in ihren Schatten sonnen.

Meine Ex-Frau für mich mein Ein und Alles
und ich für sie ein Mann für jeden Falles.
Ich habe sie wirklich abgöttig geliebt.
Was machte sie? Sie hat mich nach Jahren wirklich ausgesiebt.

Wieso ist sie nur so zu einem Teufelsweib geworden?
Ich wünschte mir jetzt, ich werde neu geboren.
...
Ich habe dich verlassen... LuRe
Vorschautext:
Ich habe dich verlassen,
du jedoch bliebst ganz gelassen
Als ob es dich kein bisschen trifft.
Als ob du mich gar nicht vermisst.
Ich wollte, dass du dich erinnerst
wie es früher mit uns war.
Meine Liebe zu dir
sie ist noch da.
Wir waren glücklich, doch dann kam
diese Krise,
mit ihr viele Tage wirklich miese.
Die Krise ging vorüber und
...
Das Lob Isaew Magomed
Vorschautext:
Das Lob (die Lobpreisung)ist eine glänzende Umschlagschale ohne Bonbon(innen).
Nachbarn sind oft sonderbar Gudrun Nagel-Wiemer
Vorschautext:
Nachbarn sind oft sonderbar,
man kommt nicht mit allen klar.
Der eine laut, der andere leise,
jeder tickt auf seine Weise.

Bernd ist fleißig, hilfsbereit,
und opfert jedem seine Zeit.
Friedhelm möchte seine Ruh´
und schaut gern bei der Arbeit zu.

Wie viele über andere lachen
und selbst nicht alles richtig machen.
...