Herzlich Willkommen auf der Gedichte-Oase.de

Die Gedichte-Oase ist eine Community für Menschen mit einer Leidenschaft für Gedichte, Poesie und literarischer Kunst. Du liest oder schreibst gern Gedichte? Dann bist Du hier genau richtig.
Bücherstapel Hier findest Du 101.326 Gedichte von 2.626 Autoren und 4.696 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken. Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte. Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!

Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Der Hase will keine Eier bemalen Doris Grevesmühl
Vorschautext:
Gekommen war die Osterzeit,
für die Hasen gab es viel Arbeit,
Eier bunt bemalen war angesagt
und das bis zum Fest jeden Tag.

Doch der kleine Hase,
er hieß Schnuppernase,
machte ungern was er sollte,
sondern das, was er wollte,

anstatt am Farbtopf zu stehen,
wollte er lieber spielen gehen,
...
Unangenehmer Empfang! (Limmi) Horst Hesche
Vorschautext:
Drei Gauner, die kamen nach Euthen.
Sie wollten den Geldschrank erbeuten!
Sie stürmten die Bank!
Ein Schrillton erklang!
Dort stand schon der Cheriff mit Leuten!
immer nur dagegen Peter Szneckneck
Vorschautext:
Alles was uns Kratzer macht
sollten wir bereden
Nur wo Menschen sich auch streiten
können sie sich auch vergeben

Mittelmaß als guter Standard
schwer zu vertreten
Jeder von uns braucht Entwicklung
im noch so kleinen Leben

Jeder glaubt gern was er will
wer’s glaubt, der auch mit Gottes Segen
...
Regenschirm oder Sonnenhut Jens Gottschall
Vorschautext:
*****

Der April, weiß nie so recht was er will,
mal wird er als stimmungsvoll
und manchmal als herausfordernd empfunden.
Das Wetter wechselt sein Gesicht innerhalb von Stunden.
Auch der Regen ist Segen, oft kommt er gelegen.
Als Frühlingsmonat tut der April Mensch und Natur aber gut.
Halt' am besten beides bereit,
für den Regen den Schirm und für die Sonne den Hut.
Man ist geplagt Käti Micka
Vorschautext:
*****
Man ist geplagt

Irgendwann
haben sich die Augen sattgesehen
Auch der Verstand
kann Manches nicht verstehen
Und dann noch ohne Zähne alles kauen
Da bekommt man wirklich Schwierigkeiten
Um Alles zu verdauen

© Käte Micka
...
Hoffnungsschimmer Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Wie lange betrauerst du
dein nicht gelebtes Leben,
das dir viel genommen hat,
aber wenig gegeben?

Warum reißt du immer wieder
auf die alten Wunden,
die dich erinnern an deine
schmerzhaftesten Stunden?

Wie viele Hoffnungen hast du
bereits zu Grabe getragen,
...
Im Eiscafe Gudrun Nagel-Wiemer
Vorschautext:
In einem Eiscafé, am Strand,
sitzt eine hübsche Frau.
Sie hat einen roten Bikini an
und den perfekten Körperbau.

Verwundert bleibt der junge Kellner,
vor ihrem Tischchen stehen.
Eine Dame, - nur im Bikini,
hat er hier noch nie gesehen.

"Warum schauen sie mich so an?",
fängt sie gleich an zu schmollen.
...
Der Sturm Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
-1-
Der aufbrausende Sturm
verhält sich wie im Wahn,
er reißt vom Kirchenturm
herab den Wetterhahn.
-2-
Durch des Windes Tosen
entlang am Wegesrand
wirbeln Cola-Dosen
durch sturmgepeitschtes Land.
-3-
Wolken fliehen vorm Wind,
...
Farbenfroh in den Frühling Ingrid Bezold
Vorschautext:
Rein biologisch: Minus 15 Jahre….
und ein Schulterklopfen vom Doc.

Es fühlt sich so frühlingsleicht an.
Schwungvoll eilt sie
mit frisch gebrühtem Kaffee
- schwarz, ohne Zucker -
nach draußen, um den Tag zu feiern.

Plumps…..

im Sturzflug prallt sie kaffeenass
...
Wie Sie mir Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Wie Sie mir

Wie Sie mir doch den Tag versüßt,
Die wunderschöne Frau im Netz!
Als Mann, der dafür gerne büßt,
Wenn ihn kein Schmuddel verletz‘,
Wird sich oft am Display einfinden
Um triste Tage zu überwinden.

Es ist ja herrlich anzuschauen,
Was mir die Sozialen Schönes bieten,
Wo sich ein Konterfei darf aufbauen,
...
Die Ruine Lisa Nicolis
Vorschautext:
***

Wie sich die Mauern aneinander klammern,
wie heimlich jeder Schatten in aller Mondnacht fällt,
wie sich die Zeit vorüber stiehlt,
sich aus der Wirrnis dieser Wände schält,
die Stürme um die hohlen Türme jammern
und jeder wieder weiter zieht, 
Um jede mürbe Wand
der Himmel, wie zerriss'nes Tuch,
sich drüber spannt.
Aus allen Wunden rieselt,
...
Reise ins Ich Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Belebter Apfel
Herab vom Baume fiel
ein Apfel mitsamt Stiel
und kullerte ins Gras,
wo ich gerade saß.
Ich kaute mehlig weich
des Apfels fruchtig Fleisch
und übrig blieb nicht viel,
Gehäuse mitsamt Stiel.
Doch im Gehäuse saß
ein Wurm, der Reste fraß,
er fror zwar jetzt vermehrt,
...
Schrecklich Käti Micka
Vorschautext:
*****
Schrecklich

Was für eine Blamage
Heute bei uns
an der Wasserleitung
schon die dritte Leckage
Und ich
Ich muss wieder dichten
Wie kommt es bloß
Was ist nur los
Überall tröpfelt es
...
Adrenalin Meteor
Vorschautext:
Geschmack von Adrenalin
auf meiner Zung'.
Zu viel ist nicht genug.
Süchtig danach giert mein Mund,
dein Anteil daran schmeckt zu gut!

Längst von uns überschritten,
der Punkt ohne Wiederkehr,
zwischen uns ist er entglitten,
süßer Schmerz fand kein Gehör.

Adrenalin tropft in die Adern,
...
Keine Seltenheit Jens Gottschall
Vorschautext:
*****

Wenn's dunkel ist und keiner sieht's,
treibt Mr. Unbekannt sein Wesen,
er schleicht sich aus dem Haus geschwind,
kann der die Stadtordnung nicht lesen ?

Seinen Müll trägt er nach draußen,
unsortiert, stets in der Nacht,
stellt den im Stadtpark hinter Hecken
wenn keiner mehr dort weilt und wacht.

...
nie Ingeborg Henrichs
Vorschautext:
Das Unsagbare -
nie geschriebene Bücher
behüten es still
Vergänglichkeit Birgit Klingebeil
Vorschautext:
Der Sand rieselt leise,
auf seiner langen Reise.
Kein Halten, kein Zagen
und die Stunden jagen.

Die Blüten verblühen,
und Schatten entfliehen.
Der Moment ist zwar da,
doch kaum noch uns nah.

Wolken ziehen sehr schnell,
sind mal dunkel, dann hell.
...
"Heimatlos" Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
-Fiktion -

Es zieht ihn im Alter zurück
in sein Heimatdorf, wo er Wurzeln
geschlagen hatte, die ihn nährten,
die er jedoch schon in jungen
Jahren „ausreißen“ musste,
um woanders Fuß fassen zu können.
Im Alter sehnt er sich nach der
Geborgenheit, die er in seiner
seiner alten Heimat erfuhr,
in der er eine glückliche Kindheit
...
Geheimnisvolles Grab Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Der Schleier des Vergessens
senkt sich herab aufs Grab,
das ein Geheimnis birgt
und währen Jahrzehnte
den Grabstein verwittern,
ihn mit Efeu überwuchern,
blühen in geweihter Erde
wilde Rosen ohne Zahl,
symbolisieren Leben,
das mit dem Tod einhergeht
und ihr machtvoller Duft
betört, vitalisiert die Sinne
...
Nach dem Fest Chandrika Wolkenstein
Vorschautext:
Schönheit trägt Seide,
Hässlichkeit Haut.

Schönheit lebt
vom Blick der andern.
Hässlichkeit
braucht keinen.

Schönheit schläft ein
im letzten Champagnerglas.
Hässlichkeit wacht auf
neben dem Geruch
...