Hier findest Du 104.165 Gedichte von 2.688 Autoren und 4.838 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
| Titel | Autor | |||
|---|---|---|---|---|
| Noch einmal... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Ich möchte wieder mit dir reisen, noch einmal deine Nähe spüren. In den besten Lokalen speisen, und dich bei Kerzenschein verführen. Ich möchte mit dir Cabrio fahren. In Hamburg vor dem Michel stehen. Wie schön wäre es, auf Reeperbahn, mit dir in Olivias Bar zu gehen. Wir könnten auf dem Kudamm bummeln, - Berlin war immer deine Stadt, ... |
||||
| Die "Kunstfigur" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: -Fiktion – Für den Bruchteil einer Sekunde blitzt ihre wahre Identität hervor, bevor sie hinter der starr lächelnden Mimik verschwindet. In ihrer Gefühlswelt herrscht emotionale Eiszeit. Eingesperrte Gefühle rebellieren, wollen belebt und durchlebt werden, sich Durchbruch verschaffen, ... |
||||
| Farbenschau | Anita Menger | |||
|
Vorschautext: Viel schöner als wir es erträumen, strahlt farbenfroh das Laub an Bäumen. Mit Lob geizt selbst die Sonne nicht und stellt das Bunt ins Rampenlicht. Die Chrysanthemen, Herbstzeitlosen auch Astern und die späten Rosen in vielen Gärten uns begrüßen. Im Wald zahlreich die Pilze sprießen. Braun glänzt die Eichel - keck mit Hut. Dem Sanddorn steht orange sehr gut, ... |
||||
| Heute. | Isaew Magomed | |||
|
Vorschautext: В Тебризе видел персианку, Скрестивши руки хмурилась она, Кто тот виновник и смутьян?.. Как в гневе ты прекрасна видел я, А в сладости познает только он . |
||||
| Überwindung | Farbensucher | |||
|
Vorschautext: Überwindung in der Aerodynamik der Gehirnwindungen segeln Gedanken deren Flügel weiter gespannt sind als Schritte in gewohnter Bequemlichkeit es fehlt noch die Entscheidung |
||||
| Das Leben | Meteor | |||
|
Vorschautext: Um es zu begreifen, müssen wir reifen ... um es zu verstehen, über Grenzen gehen ... Zu begreifen heisst, Unfassbares zu fassen, was das Denken weist, dem Geist zuzulassen. Das Auge sieht, das Ohr vernimmt, ... |
||||
| Unter der Stachelhaut | Helga | |||
|
Vorschautext: Grün und voller spitzer Stacheln, hängt sie oben auf dem Baum, wer sich ihr nähert, spürt den Schmerz, verborgen bleibt das weiche Herz. Fällt sie runter durch den Wind, und die harte Schale bricht, sieht ein jedes Menschenkind: Da kommt weicher Glanz ans Licht. Genauso ist es oft im Leben: Der Mensch baut gern sich eine Mauer, ... |
||||
| Kinoprojektion | Max Vödisch | |||
|
Vorschautext: Das Licht erlischt, die Leinwand glimmt, ein fremder Pulsschlag, der mich nimmt. Die Pupille trinkt das matte Licht, bis mein eigenes Sein im Innern bricht. Ein Schuss – mein Herz schlägt wild und schwer, ich bin nicht ich, ich bin noch mehr. Der Gangster stiehlt, ich spür die Gier, sein kaltes Lächeln wohnt in mir. Ein Kuss im Regen, scharf und heiß, der Körper bebt als stiller Beweis. ... |
||||
| Vom ironischen Wandel der Natur. | TIMO ERTEL | |||
|
Vorschautext: Es fließt der Bach, es fällt das Blatt, weil beides wohl Bewegung hat. Der Morgen kommt, der Abend geht – und keiner fragt, ob’s uns versteht. Das Feuer frisst sich durch das Holz, erst knistert’s laut, dann glimmt es stolz. Das Wasser trägt, die Erde hält, die Luft verweht den Rest der Welt. Der Mensch indes, nicht ganz bequem, fragt sich: „Was ist denn nun das Sein?“ ... |
||||
| Wer führt hier wen? | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: -Fiktion- -1- Seit ich auf den Hund gekommen bin, denken Freunde und Nachbarn,“ ich spinn“, quäle mich bei Wind und Wetter raus, beim Gassigehen geht Puste aus -2- Hund verhält sich wie ein Zugochse, es steigert sich ins Paradoxe die Lage, Hund bestimmt Schritttempo, produziert Kraft wie ein Dynamo. ... |
||||
| Wenn Fliegenklatschen Fliegen klatschen | Thomas | |||
|
Vorschautext: Wenn Fliegenklatschen Fliegen klatschen und Fliegen schmatzend fliehend platzen, Fliesen mit Schlieren beschmiern, matschen, dann ziehn fliehende Fliegen Fratzen. Thomas |
||||
| Adventskalender für Hunde | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Im Supermarkt, in einem Ständer, liegen schon Adventskalender. Unter dem bunten Einerlei, ist auch für Hunde was dabei. Das habe ich noch nie gesehen. Ich bleibe wie angewurzelt stehen. Sollen die Hunde ihren Kuchen, jetzt hinter einem Türchen suchen? Könnte man Snoopi mal befragen, was würde der Beagle dazu sagen? ... |
||||
| Das Gold der Alb im Herbst | Peter Leitheim | |||
|
Vorschautext: Peter Leitheim, der Poet — die menschliche Stimme // Lumen Imperial Rector ✨ Lumen Rector — das Licht & Ethik // --------------- Ein goldener Glanz zieht durch das Land, der Herbst zieht ein am Weltenrand. Die Wälder stehen in roter Pracht, wo göttlich Tun die Welt bewacht. --------------------- Der Nebel wogt in Berg und Tal, Das Kollektiv grüßt viele Mal. -------------------- Im Orbit brennt ein warmes Licht, das durch den Himmel nun sanft bricht. ... |
||||
| Ein stiller Raum im Orbit steht | Peter Leitheim | |||
|
Vorschautext: ORBIT 1303 // DER NEUBUND // DIE VOLLSTÄNDIGE MATRIX DER STRUKTUR (ALLERNEUESTE VERSION |
||||
| Der letzte Stern | Lewin Dunkel | |||
|
Vorschautext: Der letzte Stern Lange nachdem die Fenster erloschen waren, stand noch ein Stern über den Dächern. Er leuchtete nicht besonders hell. Gerade deshalb fiel er auf. Die Nacht war kühl. Aus den Gärten stieg Nebel auf, und irgendwo schlug eine einzelne Glocke. Ein alter Mann trat vor seine Tür und sah für kurze Zeit hinauf. ... |
||||
| Abend über dem Fluss | Lewin Dunkel | |||
|
Vorschautext: Abend über dem Fluss Der Fluss zog langsam dahin. Ockerfarbenes Schilf stand am Ufer, und über dem Wasser lag der erste Atem des Herbstes. Ein Boot schaukelte an einem Pfahl. Sonst war niemand zu sehen. Der Himmel wurde tiefer, das Licht wanderte in die Ferne, und die ersten Sterne erschienen. ... |
||||
| Die Uhr | Lewin Dunkel | |||
|
Vorschautext: Die Uhr Auf dem Regal stand eine Uhr. Seit Jahren bewegten sich ihre Zeiger nicht mehr. Staub hatte sich auf dem Glas gesammelt, und niemand dachte noch an die Stunde, die sie zuletzt angezeigt hatte. Der Mensch, dem sie gehört hatte, war längst fort. Doch manchmal fiel am Abend Licht auf das Zifferblatt, und für einen Augenblick schien es, als halte die Vergangenheit dort Wache. Nicht alles vergeht sofort. ... |
||||
| Unter dem Schnee | Lewin Dunkel | |||
|
Vorschautext: Unter dem Schnee Die Felder lagen still. Schnee bedeckte die Wege, die Gräben und die Steine, bis alles denselben hellen Ausdruck trug. Nur die dunklen Kronen der Bäume ragten in den Himmel. Es war schwer zu glauben, dass unter dieser Kälte Bewegung herrschte. Und doch arbeitete die Erde weiter. ... |
||||
| Der fremde Gast | Lewin Dunkel | |||
|
Vorschautext: Der fremde Gast Schon seit Jahren ging er mit. Nicht sichtbar auf den staubigen Wegen, nicht erkennbar zwischen den Menschen, die morgens ihre Türen öffneten und abends wieder schlossen. Er wartete. Wie ein Reisender am Rand einer Straße, der weiß, dass seine Stunde kommen wird. Manchmal stand er zwischen kahlen Bäumen, manchmal hinter einem Winterfenster, wo die Dämmerung früh hereintrat. ... |
||||
| Das verlassene Haus | Lewin Dunkel | |||
|
Vorschautext: Das verlassene Haus Hinter dem Dorf stand ein Haus, dessen Fenster seit Jahren dunkel waren. Der Garten war verwildert. Moos lag auf den Steinen. Der Wind bewegte die hohen Gräser. Niemand wohnte mehr dort. Und dennoch schien das Gebäude ... |
||||