Hier findest Du 100.421 Gedichte von 2.612 Autoren und 4.595 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Sommer jetzt | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Ich wünsch‘ mir den Sommer jetzt, nicht irgendwann. Wenn Luft nach Leben schmeckt und Tage barfuss geh’n. Wenn ich helle Stunden kann am Fenster seh’n. Wenn ich nachts die Sterne schauen kann. Ich will die Sonne warm auf meinen Schultern spür’n. Nicht nur als Wunsch, der sich ins Herz mir drängt. Ich will, dass Sonnenlicht mich reich beschenkt, und leichte Winde meine müden Schritte führ’n. Ich will den Duft von Gras, von Flieder nach dem Regen. Ein sanftes Grün, das keine Sorgen kennt. ... |
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| De Profundis mei Anime | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Aus den Tiefen Meiner Seele Weil Ich Genauso fehle. |
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| Plausibel wie aus der Fibel | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Plausibel wie aus der Fibel Nicht jeden Menschen kannst du verstehen Dafür muss dein Kopf manchmal seltsame Wege gehen Hochgeschraubt doch leicht verstaubt spielt man dir Theater vor Erwartet du bist angetan und unterstützt diesen Wahn Man spricht die Sprache mit Köpfchen ... |
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| Frank Schöbel | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Neulich fand ich, in einem alten Möbel, noch eine Single, - von Frank Schöbel. Kennt ihr die schwarzen Platten noch? Die runden Scheiben, mit dem Loch? In meinem Herzen wurde es warm. Der Sänger war mein Jugendschwarm. Er hat mich mit seinem Charme verführt und mich mit seinem Gesang berührt. Ich saß am Radio und habe gelauscht, war von Sinnen, war wie berauscht, ... |
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| Die suche nach Justia | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Oh justia du gingst verloren - mein Herblut da ich dich erkohren - ich wurde listig von dir getrennt gebannt - lies Nachricht hier in dem Gedicht ich Peter 26 find dich nicht - ich suche dich - doch fand dich nicht, Die Zithermusik nicht mehr bebt ob Jusita nun Tot ob lebt doch sehe ich Signal ein Licht dann justia ganz leise spricht |
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| Jahreszeiten / Gefühle | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Gefühlswandel Aufblühende Schöpfung Weckt wieder Lebensfreude Veränderungen nehme ich war Stimmungshoch |
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| Was hat uns | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Was hat uns Was hat uns die Überwältigung Unseres schönen Globus gebracht? Bringt Vermehrungswahn den Untergang? Bringt Egoismus Lebensvernichtung? Braucht die Menschheit nicht Liebe und Verstand? Unser aller Streben wird lebensbedrohlich, Wenn wir die Klimaveränderungen ignorieren Und meinen, ohne Verhaltensänderung zu überleben. ... |
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| Manch liebes Kind | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Manch liebes Kind Manch liebes Kind sucht immerzu Schöne Klamotten, neue Schuh‘, Braucht einen großen Kleiderschrank, Dann bleibt es freundlich – Gottseidank! Immer gibt’s was zu verstecken, Man will auch Kaufgelüste checken, Um wieder einmal aufzufallen – Der Busenfreund darf gern bezahlen. ... |
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| Hör en | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Höre‘ Nicht mit dem Kopf Sondern mit dem Herzen Vielleicht Berührt es wie ein Gespenst Das durch die Straßen streift Mit milchigen Augen. |
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| Zwischen meinem Nein und deinem Weitermachen | Stay Strong | |||
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Vorschautext: Ich habe Nein gesagt. Nicht einmal. Nicht leise. Nicht unsicher. Ich habe es mit meinem Mund gesagt, mit meinem Körper, mit meinen Händen, die dich weggeschoben haben, weil etwas in mir schon wusste, dass es sonst nicht sicher ist. ... |
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| Witzig.. Aber ..gemein! | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Man munkelt Es dunkelt Die Stimmung So Komm’ doch zur Besinnung! Menschlein.. sein In Frieden Geht nur mit uns. ;) Lg |
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| Wind und Sonne | Wilfried Kuhse | |||
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Vorschautext: Wind und Sonne sind Bekanntschaften, Wolken bringen dazu neue Landschaften, Himmel zeigt sich zu oft wieder in Grau, die Farbenspiele finden selten ein Blau, Möwen Rufe klingen laut über die See, der rufende Ton tut in den Ohren weh, ein kleines Boot tuckert im Wasser leise, ein Fischer beginnt seine tägliche Reise, Wind und Sonne gehören zu den Tagen, Sterne haben in der Nacht das Sagen, Mondlicht scheint für träumende Seelen,, Herzen lassen sich dann öfters stehlen, ... |
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| Was ist Zeit? | Meteor | |||
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Vorschautext: Was ist Zeit? Ein Augenblick Ein Stundenschlag Ein Blick zurück Zu manchem Tag In die Vergangenheit Was war vor der Zeit? Was kommt danach? Ist nicht zu begreifen Unendlichkeit? Zukunftsängste reifen... ... |
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| Worte der Liebe | Meteor | |||
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Vorschautext: Worte statt eines zärtlichen Kusses Worte statt dieses sanften Genusses Für alle, die sich danach sehnen Sich in Nächten gerne dahin wähnen Worte statt einer innigen Berührung Nur Worte statt einer zarten Verführung Für alle, die so lange schon warten Viel zu lange danach schon ausharrten Für alle, die sich gerne anschmiegen Für alle die ist dieses eine Anliegen ... |
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| Das Sehnen der Blumen | Viktoria | |||
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Vorschautext: Es stürmt und bebt, Die Welt wirkt kalt. Das Gänseblümchen traurig zur schönen Orchidee am Fenster schaut. In Wärme sie wohl blüht, In Sicherheit und Ruhe sie lebt, Ohne Sorgen sie wohl schlummert. Es stürmt und bebt, Die Welt wirkt kalt. Die Orchidee traurig zum schönen Gänseblümchen schaut. In Freiheit sie wohl blüht, In Gemeinschaft sie wohl jeden Tag lebt, ... |
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| Fall für die Klapse | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Ich pack.. das.. alles.. nicht mehr Gib‘ mir den Freitod.. ein Gewehr! Bin so wütend.. möchte explodieren Du lehrst uns nicht die Geduld zu verlieren! Lehrst uns im Sonnensystem Gibt es viele Planeten Mit wem denn.. mit wem? Zähl‘ ich die Moneten?! Möchte weinen.. um mich schlagen Ja seit Jahren kratzt mein Kragen! ... |
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| Es ist die reinste Zauberei | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Es ist reine Zauberei ein winziges Krokodil schlüpft aus einem Taubenei, lutscht an einem Eis am Stiel. Es ist reine Zauberei ein bunter Osterhase schlüpft aus einem Hühnerei, zieht eine lange Nase. Es ist reine Zauberei Schneewittchen und Dornröschen ... |
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| Leise Töne | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Ruh‘ dich aus in meinen Versen. Bette dich in ihrem Sinn. Lass die Hast, die Alltagsscherben. Schau, du findest dich darin. Gerne schreib‘ ich dir Gedichte. Du bist mir Inspiration. Denk‘ ich an unsere Geschichte, wird jedes Wort ein leiser Ton. Manchmal will mir Musik gelingen, manchmal klingt’s eher atonal. ... |
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| Gleich alt | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Meine Puppe ist in die Jahre gekommen. Sie sitzt am Fenster im Sonnenlicht. Verfilzt das Haar, ein Auge erlischt. Doch hat ihr die Zeit nicht das Lächeln genommen. Ihr Kleid ist müde – Motten fraßen dran. Die Säume dünn, der Stoff schon zernagt. Er hat sich stumm durch die Jahre geplagt. Das Kleid hält trotzdem, so gut es kann. Wir sind gleich alt. Kein Trost, nur wahr. Ihr Stoff wird Staub, mein Körper auch. ... |
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| Sinnesschauer | Meteor | |||
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Vorschautext: Küss dich sanft im warmen Regen hautnaß, triefend, tropfend Küss dich fordernd, zart verwegen keuchend, atemlos, herzklopfend Gierige Zungen verankern, verknoten schwören, sich nicht loszulaßen Wilde Wellen über uns einstoben stürmisch, berauscht, praßelnd ... |
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