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| Titel | Autor | |||
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| Klosteraufenthalt | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Er geht mit sich in Klausur, genießt Natur, dann Stille pur, belebt Körper, Seele, Geist, indem er dem Herrgott preist ihm für all die Wunder dankt, sein göttlicher Glaube nie wankt, ist in ihm verankert fest, ihn Mut, Zuversicht schöpfen lässt, während er die Natur malt, göttlicher Funke in ihm strahlt. |
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| Gn kk | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Rap ist Religion Ich bin der Priester Der euch missbraucht. |
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| Befreite Seele | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Angst schwärzt seine Seele, schnürt ihm die zu die Kehle hält sein Herz umklammert bis vor Schmerz er jammert in seiner Seelennot, vor den Augen den Tod. Doch als sein Auge bricht, entweicht Seele ins Licht, seine Angst ist vorbei, die Seele fühlt sich frei in der Unendlichkeit, ... |
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| Rückschnitt | Meteor | |||
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Vorschautext: Meine Obstbäume ruhen noch im Februar, im letzten Sommer trugen sie kaum, im Rückblick hatten sie ihr mageres Jahr, zum Wechselrhythmus wartet ein Traum. Wassertriebe kosten ihnen viel Kraft, mit Sorgfalt werden sie jetzt beschnitten, alles quer nach innen wächst zur Last, für Sonne und Luft die Mitte auslichten. Kräftige Gliedmaßen und Blüten als Ziel, ein Zuschnitt bedeutet kein Rückschritt. ... |
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| Nach vorn zum Licht | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Warum siehst du zurück, statt einmal nach vorn? Dort liegt nur altes Glück und längst vergangener Zorn. Schau nicht nur in die Zeit, die hinter dir schon lag. Ein Schritt bringt Klarheit, wenn man nach vorne mag. Wenn Schmerz in dir erwacht, dann halte kurz nur ein. ... |
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| Was aus Dunkel Hoffnung macht | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Manchmal sitze ich und such mein Sein, doch spüre, wie leise neues Licht mich trägt. Ich atme still in meinen Tag hinein, wo sich ein Weg aus alten Schatten legt. Ich brauche Mut, um mehr von mir zu sehen, damit sich manches endlich wandeln kann. Doch Schritt für Schritt wird alles weitergehen und jeder Fehler zeigt mir meinen Plan. In mir war oft ein Sturm aus Schmerz und Last, der mich in die tiefe Dunkelheit zog. ... |
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| Schöne Gefühle | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Der Bengel im Mond Ein Bein nach unten thront Dahinter Sternenwelt Weil mir die Nacht gefällt Wo frei meine Seele steigt In einen dunkelblauen Traum Ein Stern den Weg mir zeigt Und das Licht.. es bleibt ein Saum Ich küsse deine Hand.. deine Tränen Die gießen Nachtpflanzen im Dunklen ... |
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| Romantik im Alter | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Früher war Klaus romantisch, aufmerksam und sehr verliebt. Heute schweigt er seine Hilde an, weil es nichts mehr zu sagen gibt. Viele Jahre sind vergangen, man sieht es an den Falten. Verträumt sagt Hildegard zu Klaus: "Früher hast du meine Hand gehalten." Klaus schaut von der Zeitung auf, und lächelt ganz entspannt, ... |
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| Selbstverliebt | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Sie wurd ´ vor vielen Jahren gefeiert und verehrt, doch das ist längst vorüber, was jetzt ihr Herz beschwert. Die Schönheit dieser Diva ist nach und nach verebbt, drum hat sie ihre Kleidung gewaltig aufgepeppt. Auch für ihre Perücke hat sie viel investiert , ... |
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| Herzenslachen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Herzenslachen Lachen aus dem vollen Herzen, Das muss Jugend sein! Damit beginnt unser Scherzen, Weil die Seelen rein. Natürlich ist da kein Auslachen, Kein Verlachen, keine Häme, Wie das gern Intriganten machen, Womit man die Würde lähme. ... |
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| Der Liebe "Freud und Leid" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Erotischer Hüftschwung -Fiktion – Bei jedem ihrer Schritte unverkennbare Hüftrotationen, die an ihren Sex der letzten Stunden trefflich erinnern – das „Nachbeben“ in ihrem Gang ... |
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| Starpianistin | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Ihre Finger sich verbiegen, nicht auf richtigen Tasten liegen, se kriegt die Finger nicht sortiert, was ihr leider nicht selten passiert. So Kompositionen entstehen unter Händen, die „fehlgehen“, alles klingt zwar nach Kakophonie, doch gab, s diesen Musikstil noch nie. ... |
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| Lange bleibt sie | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Lange bleibt sie Lange bleibt sie selten da, Dann hab‘ ich sie stets vermisst. In Gedanken ist sie mir nah, Weil sie doch mein Herzblatt ist! Ihre Jugend, diese Haut, Ihre sanften Mundwinkel Und, dass sie so gut gebaut Voller Würde, ohne Dünkel! ... |
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| Gut und Böse unterscheiden können | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Gut und Böse unterscheiden können Es ist klug Den geraden Weg zu gehen Nicht zu viel an sich zweifeln Augen weit auf Dann kann dir eigentlich nichts geschehen Man braucht nicht Allen gefallen Geh den Weg der Vernunft Dann finden gute Gedanken immer Unterkunft ... |
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| Schokolade | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ich esse so gern Schokolade. Nur dass man zunimmt, ist so schade. Ich weiß, sie ist nicht gerade gesund, doch habe ich sie in meinem Mund stelle ich fest, sie ist perfekt, weil sie wirklich köstlich schmeckt. Egal, ob Vollmilch oder Nuss, oder ein dicker Schokokuss, ich liebe diese leckeren Sachen, weil sie einfach glücklich machen. Die Sorte ist mir fast egal. ... |
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| Ich bin ich | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: So lang’ schon will ich’s nicht mehr wissen, was war, sei hin, soll in sich zerfließen. Kein alter Schmerz soll je mich binden, kein fremdes Leid mir Wege finden. Ich will allein mich stärkend tragen, mit Herz und Mut an schwachen Tagen. Talente, die in mir sind, soll`n mich weiten die will ich schleifen, mich vorbereiten Nicht warten auf kalte Arme die ergreifen, bei Gefahr nicht zögernd oder zweifelnd, ... |
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| Sei dein Freund | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Wenn die Welt sich gegen dich zu wenden scheint, und die, die Freundschaft predigen, dich in der Stunde des Leids verlassen, wenn du zwischen Stühlen zermalmt werden sollst, während andere das Drama applaudierend betrachten, wenn die Kälte der Menschen zu Eis wird, das Misstrauen ... |
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| Ruhend in mir selbst | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Es erzürnt mich, und doch bleib ich ruhig. Die Welt dreht sich nur noch um sich selbst, und ich frag mich, wann wir aufgehört haben zuzuhören. Menschen sind laut geworden, aber sagen nichts. Sie tragen Masken, führen Dinge im Schilde, unberechenbar wie Wetter im April. ... |
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| Strohhalmspiele... | Dani Blumen-Bär | |||
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Vorschautext: Strohhalmspiele- Kinder ziehen sich Ameisen durch die Nase... Copyright Daniel Behrens |
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| Wolkenwolf | Sven Stroh | |||
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Vorschautext: In jedem Moment, zu jedweder Zeit Wenn Unruhe herrscht im inneren Streit Dann schöpft es die Kraft, zum Leben erweckt Noch hinter den Wolken, grau und versteckt. Von Zweifeln geschürt, es wächst und gedeiht Aus Sorgen genährt, für Kriege bereit Je mehr man sie fühlt, desto größer der Raum Geschaffenes Dunkel, schändlicher Traum. Herauf nun beschwört, genug angespornt. Ein Wolf in den Wolken, von Ängsten geformt ... |
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