Hier findest Du 101.784 Gedichte von 2.634 Autoren und 4.737 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
| Titel | Autor | |||
|---|---|---|---|---|
| Leben, das neu erwacht | Wolfgang Scholmanns | |||
|
Vorschautext: Im tiefen Tal, ein trübes Licht, verwehrt den Blick zurück. Erinnerungen gibt es nicht, es ist, als ob das Ziel zerbricht, leer blieb der Griff zum Glück. Die Zeit hat stumm am Grab gewebt, es schmolz der Schönheit Glanz. Stille, die sich ins Leben legt, wenn bald der Weg zum Abschied strebt, lächelnd, zum letzten Tanz. ... |
||||
| Das Geschenk | Frank Dörfl | |||
|
Vorschautext: Das Wunder, das man leben nennt, ist das eigentlich ein Wunder .? Das eigentlich Wunder ist das man, das Leben geschenkt bekommen hat. Von seinen Eltern, was man daraus macht aus seinen Leben. Das hat jeder selbst in der Hand . Dan ist es keine Wunder mehr, sondern sein selbst gewählten Lebensweg. Aber es gibt Leute die diesen Weg , nicht alleine gehen können. Diese brauchen Hilfe , von Leuten die sie begleiten. Die Hilfsbereit und rücksichtsvoll sind. Denn es gibt wenige Leute die diese , Eigenschaften haben. Denn das ist Dan das Wunder was man Leben nennt. Wen man Hilfe braucht, und diese Menschen findet. |
||||
| Grünes Schweigen | Birgit Klingebeil | |||
|
Vorschautext: Zarte Stille fließt durch jeden Baum und Zeit verliert sich wie im Traum. Geb' mich dem Waldlicht gerne hin, hat grüner Atem doch tieferen Sinn. Wo Wind sanft durch die Äste zieht, rauscht in den Kronen ein altes Lied. Ich bade im Grün, lass los, lass sein und tauche tief in das Schweigen ein. Schritt für Schritt im Moos versinken, frische Kraft aus den Zweigen trinken. ... |
||||
| Hoky | Isaew Magomed | |||
|
Vorschautext: Es gibt:Der Meerspiegel und der Teich. Der Mondschein ist dort und da. Морская гладь и пруд. Луна и там,и тут. |
||||
| Der Morgen danach... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Hans kommt spät nach hause und schleicht sich in sein Bett. Der Abend war feucht-fröhlich und vermutlich auch ganz nett. Morgens fragt ihn Hildegard, gleich nach dem Zeitung lesen, "sag mir mal, mein lieber Mann, wo bist du heut´ Nacht gewesen?" Hans versucht sich zu erinnern, doch es gelingt ihm nicht. ... |
||||
| Das Werk des Osterhasen | Claudia Behrndt | |||
|
Vorschautext: Ostern - bald ist es erneut so weit, denn dann beginnt die Frühlingszeit. Wenn Hasen Eier gut verstecken und heimlich hüpfen über Hecken, um bunte Ostereier zu verstecken, damit die Kinder sie entdecken. Hier im Gras und dort im Rasen, verstecken Eier kluge Hasen. Mit großem Fleiß und frohen Sinn, bemalen sie sie bunt darin. ... |
||||
| April | Ewald Patz | |||
|
Vorschautext: Der April ist launisch, das muss man eingestehen- mal braucht man Schal und Jacke, mal kann man barfuß gehen. Mal gibt es volle Sonne- als wären wir im Mai, dann kommen dunkle Wolken- mit Sonne ist´ s vorbei. Selbst Schnee- und Hagelschauer hat er auch im Gepäck, ... |
||||
| Der Morgen er ist meine Freude | Käti Micka | |||
|
Vorschautext: ***** Der Morgen er ist meine Freude Der Morgen zwinkert mir zu Ich genieße eigentlich noch meine Ruh Ein paarmal in der Nacht bin ich erwacht Gedankensalat lag parat Ich ließ mich nicht darauf ein Die Nacht gehörte mir ganz allein Es tat so gut bin ausgeruht Gelöst ich bis zum Morgen lag Die Sonne scheint ... |
||||
| Lehrermangel | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: In der Grundschule herrscht Chaos, zwei Lehrkräfte sind gerade krank. Die Kinder werden nach Haus geschickt. Tommy freut sich: "Gott sei Dank!" Seine Mutter kommt vom Einkaufen. "Tom, was machst du hier zu Haus?" "Meine Klassenlehrerin ist krank, - der Unterricht fällt aus! Zu viele Kinder, zu wenig Lehrer, erklärte uns Direktor Krause. ... |
||||
| Selbst ist der Mann | Käti Micka | |||
|
Vorschautext: ***** Selbst ist der Mann Er weiß wie das Leben geht Auch wenn er eigentlich recht wenig davon versteht Er hat sich festgefahren in all den Jahren Seine Weisheit trommelt er in jedes Ohr Hoffend man singt sie bald im Chor Doch daraus kann nichts werden Denn Jeder kuriert seine eigenen Beschwerden ... |
||||
| Schön könnte es sein | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Schön könnte es sein Auch als ein sehr alter Mann Sehnt man sich doch ein wenig nach Liebe, Doch dafür wird ja nur noch mehr getan, Wo nur unablässig Hektik, Getriebe. Ich saß vor dem Laden, trank meinen Kaffee, Während alles an mir vorüberflanierte. Die Sonne schien warm, es gab eine Idee, Dann merkte ich auf, weil einen Blick ich spürte. ... |
||||
| Gesellschaftsverarmung | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Gesellschaftsverarmung Bevor man in Medien herumtanzt, Sollte man lieber in Cafés gehen, Menschen als Ansprechpartner sehen, Man nicht hinter Smartphones verschanzt. Noch nie gab es so viele Zeitgenossen, Die nicht nach nahen Kontakten suchten, Gar sich in eigenem Selbstbildnis versuchten, Eigentlich nur sprachlos aneinander vorbeiliefen. ... |
||||
| Was geschieht mit uns? | Susi Becker | |||
|
Vorschautext: Wir gehen einen schmalen Grat! Balancieren am Limit- Mit geschlossenen Augen, einen Fuß vor dem anderen. Kriegen den Warnschuss nicht mit! Wir strotzen vor Selbstliebe. Wollen an Realität nicht glauben - ignorieren die Gefahr, lachen Ihr ins Gesicht. Jeder ist übersättigt! Die einen mehr,die anderen weniger. Ein Höllentango am Abgrund! ... |
||||
| Zeit des Abschieds | Wolfgang Scholmanns | |||
|
Vorschautext: Einsamkeit liegt auf dem Weg, dort am Strand, wo die wilde Kraft der Wellen meine Schritte umspült. Der salzige Atem des Meeres berührt meine Lippen, wehmütig klagt das Rot des Abends im Abschied Verlassen kränkelt die Zeit und es gibt keine Flut, die das Herz berührt. |
||||
| Scheide | Peter Szneckneck | |||
|
Vorschautext: Ich berühre deine Scheide wenn ich dir den Arsch einreibe suche für uns eine Bleibe wo ich zum Eintauchen neige bette lyrisch dich in Seide schreib auf Schiefer schön mit Kreide im Orchester meines Lebens spielst du allererste Geige. 08.0.2026 szignm |
||||
| Nein, danke ! | Ingrid Bezold | |||
|
Vorschautext: ChatGPT, ich bitte dich, sei Helfer mir und schreib für mich ein Reimgedicht vom vollen Mond. Damit es sich auch wirklich lohnt, noch über Sehnsucht, Herz und Liebe - auch über Leidenschaft und Triebe…. Nicht zu vergessen, Wald und Wiesen und wie Gedankenblumen sprießen. ChatGPT, schreib elegant und in der Wortwahl auch brillant; denn ich will funkeln sternengleich; ... |
||||
| Keine Zeit | Jens Gottschall | |||
|
Vorschautext: ***** "Horst, wo ist denn deine neue Uhr von der du doch so begeistert bist ?" "Die ging vor ! Ich nehme an, dass sie schon zu Hause ist !" |
||||
| Nur wenn ich | Sabine Brauer | |||
|
Vorschautext: Nur wenn ich mich still verhalte, fühle ich mich fast gesund. Doch will ich den Feudel schwingen, geht dann plötzlich nichts mehr rund. Der Rücken mault, der Bauch er drückt, die Puste fehlt. Es ist verrückt. Auch Wauwi muss darunter leiden, er möchte jetzt spazieren gehen. ... |
||||
| Angriff der Alliierten 1945. Wahre Geschichte | Wolfgang Scholmanns | |||
|
Vorschautext: Weinend sitzt ein kleiner Junge in einem Trümmerfeld. einer vor ein paar Stunden bombardierten Häuserreihe schwebt in der Luft, ab und zu hustet der Kleine. Bei einem Bombenangriff der Alliierten, saß er ängstlich in einem der Luftschutzbunker, in den ihn seine Mutter geschickt hatte. Sie konnte nicht mitkommen, da eine Fußverletzung ihr zu schaffen machte. Letzte Woche noch war der Bunker, nach einem Bombentreffer, nicht mehr zugänglich gewesen. Bürger der Stadt hatten die Treppe und den Eingang mühselig wieder freigelegt. „Die Decke hat auch schon Risse“, sagte ein älterer Herr, der neben dem Jungen hockte. „Den nächsten Treffer wird sie nicht überstehen.“ Ein armamputierter Mann in Uniform meinte: „Wer oder was wird diesen schrecklichen Krieg überhaupt überstehen?“ Die Fliegerstaffel der Alliierten war von der linken Rheinseite aus gestartet und ließ ihre Bombenteppiche auf das niederrheinische Städtchen Wesel fallen. Jedes mal, wenn der Bunker unter dem herabfallenden Tod erzitterte, schrie der Junge ängstlich und klammerte sich an den Alten. Der hielt ihn fest, streichelte ihm übers Haar und fluchte: „Scheiß Pack, soll euch der Teufel holen.“ Erst Stunden später gab es Entwarnung. Jemand öffnete die schwere Stahltüre. Ein paar Betontrümmer lagen auf der Treppe, waren aber kein großes Hindernis auf dem Weg in die „Freiheit“. Nach diesem Angriff war die einst stolze Hansestadt mit ihrer Altstadt, der ehemaligen Mathenavorstadt, dem Schillviertel und fast sämtlichen Kirchen, nahezu vollständig zerstört. Die Bomben der Alliierten hatten ganze Arbeit geleistet. Der Kleine wollte schnell nach Hause, zu seiner Mutter. In den Stunden die er im Bunker gesessen hatte, musste er immer an sie denken. Hoffentlich war ihr nichts passiert. Ganze Straßenzüge standen in Flammen und ab und zu vernahm er das Toben explodierender Tanks. Schwer hingen Rauch und Staub in der Luft, erschwerten die Sicht und das Atmen. Er kletterte über Trümmer, trat manchmal auf Tote oder Verwundete, die überall herumlagen. Schließlich hatte er seine Straße gefunden. Ihr Haus stand noch, zumindest Teile davon. Von den angrenzenden Häusern schienen nur noch die Frontmauern und ein paar andere Wände zu existieren. Unter einem der Fenster lagen sein Freund Karl und dessen Oma oder besser das, was von ihnen übrig war. ... |
||||
| Ort der Naturverbundenheit | Jens Gottschall | |||
|
Vorschautext: ***** Schmetterlinge tanzen in bunten Blumengärten, drum bin ich gerne dort. Die Natur wirkt sich positiv auf meine Psyche aus "Tiefenentspannung" empfinde ich und Ruhe am wertvollen Rückzugsort. |
||||