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| Titel | Autor | |||
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| Mond | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Mond, es sei betont. Das es sich lohnt, ganz ungeschönt und -schont. Zu blicken auf, zu dir hinauf. |
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| Mensch und UM(WELT) im digitalen Wandel 91.0/Meine Kindheit war super.. | gutso | |||
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Vorschautext: Meine Kindheit war super; ja halt ohne Internet,Netz und Handy!! MB |
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| Paradebeispiel | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Paradebeispiel Wenn einem armen Wicht der Hafer sticht Dann kannste was erleben Er bringt die ganze Welt zum Beben Vor lauter Lachen könntest du ins Hemde machen Keiner kennt die Welt so gut wie er Wo nimmt er nur sein ganzes Wissen her Oder hat er es erträumt ... |
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| Ach Kinder ( Kein Aprilscherz ) | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Nun sind sie wieder da, die Feiertage. Wochen davor hatte man schon mächtig Plage. Bei Manchen soll es ja sogar perfekt werden. Easy soll's sein, alles ohne jegliche Beschwerden. In der Werbung war zu lesen, Glück ist im Angebot, da lachen sich doch glatt die Hasen tot. So etwas hat es doch noch nie gegeben, ... |
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| Das Glück der Erde | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: ,,Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklichsein ist der Weg.“ Buddha. Begründer des Buddhismus Einer wünscht es dem Anderen. Du hast diese Worte auch schon oft vernommen. Frag dich doch bitte mal, wie hast du dein Glück bekommen? Wenn man es dir wünscht, kannst du es sicher nicht gleich erleben. ... |
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| Weltliebesplan | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Weltliebesplan Respektvoll, vornehm und sehr galant Der Liebsten den feinsten Hof zu machen, Auf Augenhöhe hinschauen, was interessant Am anderen Geschlecht mit seinen Siebensachen. Ohne Gewalt frei entdecken, was da alles da Und nur mit Einverständnis dem Amor nah. Das sind immerzu jene Glücksgenüsse, Denen kein Augenpaar wirklich entkommt, Während die Hände suchen und feste Küsse ... |
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| Das Video mit dem schönen Busen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Das Video mit dem schönen Busen Das Video mit dem schönen Busen Und mit blondengelsgleicher Schönheit Begeistert jetzt Männer aller Generationen. Den Busen haben viele Frauen gern, auch Musen, Um Lüste zu schüren bis hin zu steter Tollheit, Bei der im Lendenkommen die Sterne wohnen. Des Mannes Liebessehnsucht endet nie, Wird vielleicht weniger, jedoch versteckt bis hin Ins hohe Alter will dieses Sehnen schauen, ... |
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| Versteckspiel | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Versteckspiel Manche verstecken sich hinter einer Fassade als besuchten sie eine Maskerade In allen Lebenslagen finden sie einen Grund zum Klagen Es ist wunderschön Tatsachen ins Auge zu sehn` Man lernt immer dazu Oft trägt man ... |
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| Vermisst | Wildkraut | |||
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Vorschautext: Wo bist du ich suche dich sehe dein Bild verschwommen doch klar in mir |
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| Illusion | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Entwicklung ist es, was die Menschen treibt, sie scheint der Sinn, der Wille allen Strebens. Doch für die Leere, die am Ende bleibt, sind Streben und Entwicklung nur vergebens. Der Wunsch bleibt einfach pure Illusion. Unwissenheit verleiht den Dingen Werte. ... |
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| Barmherzigkeit für den Buckelwal | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Barmherzigkeit für den Buckelwal Mir sagt mein Gefühl und das schon viele Tage Der Buckelwal er bittet um Asyl Sein Anliegen kann keiner deuten Es rezitiert sich nicht gut mit so vielen Leuten Sie tun alles Jedoch sie tun es nicht richtig Beobachtet ihn ... |
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| Die Welt schweigt | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Wenn Erinn'rung zarte Träume webt, beginnt das Herz froh zu singen. Die Seele sanft auf Flügeln schwebt, wo leis' die Melodien erklingen. Ein Schimmer aus vergang’ner Zeit, taucht alles in ein mildes Licht. Und leuchtend aus der Ewigkeit, der Abendstern die Schatten bricht. Das Sternenlicht am Himmelszelt erzählt von längst vergang’nen Tagen. ... |
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| Wenn mein Herz nicht versteht, dass es vorbei ist | Stay Strong | |||
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Vorschautext: Es ist dieser Moment ganz am Anfang, der sich anfühlt, als hätte jemand mir den Boden unter den Füßen weggezogen und ich falle immer noch. Alles in mir weiß noch nicht, wie ich damit leben soll, dass diese eine Person plötzlich fehlt. Dass sie nicht mehr da ist, wo sie doch eben noch war. Dass etwas, das sich so richtig angefühlt hat, einfach nicht mehr existiert. Der Schmerz ist nicht laut. Er ist leise und überall gleichzeitig. Er sitzt in meiner Brust, schwer wie ein Stein, zieht sich durch meinen Bauch, liegt in meinem Hals wie ein Kloß, den ich nicht runterschlucken kann. Und egal, was ich mache er geht nicht weg. Ich kann mich ablenken, reden, lachen, aber er ist immer da. Wie ein Schatten, der mich nicht loslässt. Und dann sind da diese Gedanken. Immer wieder die gleichen. „Warum?“ „Was wäre gewesen, wenn…?“ „Hätte ich etwas anders machen können?“ Ich gehe zurück an den Anfang. Zu diesem einen Moment, wo alles leicht war. Wo ein Blick gereicht hat. Wo sich alles neu und richtig angefühlt hat. Ich halte mich daran fest, als wäre es der einzige Ort, an dem ich noch atmen kann. Ich will genau dorthin zurück. Zu diesem Gefühl. Zu diesem Menschen, wie sie damals war. Aber gleichzeitig weiß ich, tief irgendwo, dass ich nicht zurück kann. Und genau das zerreißt mich. ... |
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| Das nicht verstanden fühlen | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Das nicht verstanden fühlen, ist gleich zu setzen mit den nie gehört zu werden. Aber es gibt doch ein unter sieht, von beiden . Nicht verstanden fühlen, ist, wenn man eine Idee hat. Und sie nicht hören will, oder diese nicht verstehen will . Weill er sich nicht Mal die Gedanken macht diese zu verstehen . Und das nie gehört werden, geht es um die Emotionen Ebene. Den wen einer Sorge hat, sei es mitunter drückten Gefühlen. Und er da mit allen klarkommen muss. Weil er keinen hat zum Reden , oder offene Fragen hat. Und keine Antwort darauf bekommt, schmerzt das in Herzen. Das letzte tritt es bei mir. |
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| Musik des Alltags | Helga | |||
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Vorschautext: Der Arbeitstag war lang und schwer, ich such die Ruhe draußen hier, ein heißer Tee steht neben mir, und atme endlich wieder mehr. Nur kurz will ich hier noch verweilen, doch eine Pflicht steht schon bereit, da zieht mich etwas in den Bann, ich kann dem Anblick nicht enteilen. Mein Blick ruht auf den alten Bäumen, zarte Blätter flüstern leis im Wind, ... |
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| Nachtzauber | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Ein Gewand aus tausend Sternen hat der Himmel sich genäht, dazu einen samt'nen Mantel, der sich in den Lüften bläht. Wie die kleine Hängelampe schaut der Mond von oben zu, schlaf', mein Kindchen, schlafe friedlich, find' im Traumbild deine Ruh'. ... |
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| Finstre Gedanken in dunkler Nacht | Susi Becker | |||
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Vorschautext: Finstre Gedanken die quälen mich - Sie kommen aus meinem tiefsten Inneren und ersticken mich. Wie finstre Gestalten begleiten sie mich, doch bei Gefahr helfen sie nicht. Eine finstre Macht ,die uns unterdrückt! Was kommt ist Angst - es kommt weder Liebe noch Glück. Finstre Zeiten, da muss jeder durch , man kann Ihnen nicht ausweichen- Zuversicht und Hoffnung kann man aus seinem Leben streichen. Finsternis macht Blind, ... |
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| Mit weniger Technik war's auch schön | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Manchmal denk ich drüber nach, wie einfach früher alles war, unkompliziert, leicht zu bedienen und halten tat es viele Jahr'. Die Technik war noch nicht so weit, gut, wir lebten in einer anderen Zeit, aber damit kamen viele klar; "für's Geld bekamen wir mehr Auto" und's Telefon mit Wählscheibe ... |
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| Wahrnehmungstäuschung | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Krokodil im Unterholz hockt, vor Schreck mir der Atem stockt starre auf es immerfort, bewegungslos verharrt es dort. -2- Vor Panik bin ich wie erstarrt, Fantasie gewinnt an Fahrt fühle mich angefressen. Ist es auf Beute versessen? -3- Bin ich für die Welt verloren? ... |
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| Sachzwang | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: “Hell is empty and all the devils are here“ Ariel to Prospero Shakespeare: The Tempest, Act 1, scene 2 Chandrika Wolkenstein Sachzwang Die Hölle ist leer. Nicht weil das Böse ausgestorben wäre. Sondern weil es umgezogen ist, in Großraumbüros und Kommentarspalten, in Gremien und Ministerien, in dem beruhigenden Tonfall, mit dem man Härte ... |
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