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| Titel | Autor | |||
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| Die rote Zeit | Kirsten Kirschbaum | |||
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Vorschautext: Im dunkelgrünen Kratersee Fernab aller Blicke Verbringe ich die rote Zeit Ruhe dort und schwimme Genieße meinen nackten Leib Das Geschenk des Lebens Ich spüre meine Frauenkraft Bin bei Mutter Erde Die wilden Göttinnen in mir Tanzen durch Herz und Schoß ... |
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| Die Seele | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Die Seele ist verletzt, wen einem Seelagerschmerz zugefügt wird. Doch vertrat , oder unerhört Probleme. Die keiner hören will, Dan spürt man den Schmerz der Seele deutlich. Ungehörte Probleme ist , eine ungehörte Seele die Schmerzen der Seele , sind die Schmerzen den verletzten Herzen das Herz versteinert , aus diesem Kogtel aus unverstanden und Hoffnungslosigkeit. Endstehen Depression und Gedanken an den Freitod , den man schon süßliche richten kann. Wen man sich misvertanten fühlt. Das Herz aus Stein, die Depression aus Stein. Die Hoffnung stirbt, der Wunsch nach den Freitod ist da. Der Gedanke an den Freitod, führte automatisch den Stimmen Schrei nach . Hilfe die Hilfe , die man in der Situation braucht. Darf man nur von einen erwarten der einen versteht. Und einen folgt wen man den Freitod aus der Sache. Als die Erlösung sieht . Der Gedanke führt , zum schrei nach Hilfe Die Situation schreit nach Hilfe , der Schrei nach einem der einen Folgt Und wenn der Schrei erhöht wird von einem, der Verständnis zeigt . In der Sache in den man sich befindet. Ende steht Hoffnung und Verständnis, und aus dem Koktel. Wieder raus zu kommen. Mit der etlichen Hilfe die man von den bekommt, der einen verfolgt. Und den Freitod verhindert Dan können die Missverstände aus dem Weg geräumt werden. Die zu den Zustand geführt hat , und einer Verständnis zeigt. Dafür und einen zu hören will. |
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| Fall der Fälle | Marie Mehrfeld | |||
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Vorschautext: so viele Federn habe ich gelassen im letzten Sturm dass ich im Fall der Fälle dem endgültigen Absturz nichts entgegenzusetzen hätte als das Wissen um die Bedingungslosigkeit deiner unergründlichen Liebe M.M. |
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| Wenn alle recht haben | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Ich glaube nicht an die eine richtige Seite. Wenn alle nach rechts stürzen, gehe ich nach links. Nicht, weil links besser wäre, sondern weil die Schwerkraft nicht debattiert. Ich habe gelernt, dass Begeisterung blind machen kann, dass sie den Boden vergisst, ... |
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| Licht durch dunkle Zeiten | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Wir kämpfen, fallen immer wieder, doch Hoffnung zwingt uns niemals nieder. Wenn unsre Schritte schwanken geh´n kann neue Stärke daraus entsteh´n. Durch dich hab ich das Licht gefunden, selbst in den dunkelsten der Stunden. Du zeigst mir nach jedem Regen, aus Schmerz erwächst ein neuer Segen. Denn wer ein Herz voll Wärme trägt, wird sanft durchs tiefste Dunkel bewegt. ... |
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| Tragende Wände | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Toleranz ist kein Sofa, auf dem alles Platz nehmen darf. Sie ist ein Haus mit tragenden Wänden. Wer die Wände einschlägt, ist kein Gast. Wer den Tisch anzündet, ist kein Gesprächspartner. ... |
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| Traumwelten | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Im Schlafe webt das Kissen sacht ein Reich aus Sternenstaub und Nacht. Die Welt verblasst, der Raum zerrinnt, wenn das Abenteuer Traum beginnt. In solchen Nächten neu zu leben, bringt uns tiefe Ruhe, süßes Beben. Es ist ein Augenblick, der ewig bleibt, solange er Geschichten schreibt. Im Schattenreich, das uns umfängt, wird uns ein stiller Blick geschenkt: ... |
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| Maientanz | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Die Sonne strahlt vom blauen Zelt, der Mai erweckt mit Licht die Welt. Ein Duft von Blüten zieht durchs Tal, im hellen, goldenen Sonnenstrahl. Die Wiese grünt in frischem Kleid, jetzt ist sie da, die Blütenzeit. Ein duftend Meer von weiß und rot, das Leben siegt, vertreibt die Not. Ein Schmetterling im bunten Kleid, genießt die warme Frühlingszeit. ... |
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| Vor meinen Augen ein Paradies | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Vor meinen Augen ein Paradies Es ist wunderschön in die blühende Natur zu seh`n Balsam für die Seele Ein wärmendes Gefühl für das ich lebe Frieden spür ich bis ans Herz Gemildert der tägliche Weltschmerz Es kreucht und fleucht Alle Tiere fanden ein zuhause ... |
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| Mondgöttin | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Faszinierend, ihr Mondgesicht, mit Augen, hell wie Sternenlicht, in denen sein Blick sich versenkt es löst sich alles, was ihn kränkt, und wie beseelt küsst er Uta, sein Herz fühlt sich dem Himmel nah und es leuchtet ihr Mondgesicht heller als Sonnen-Sternenlicht. |
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| Mensch und UM(WELT) im digitalen Wandel 93.0/sich versöhnen ist analog | gutso | |||
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Vorschautext: KI (künstliche Intelligenz) macht vielleicht Mathematik oder Physik für uns im Umgang versöhnlicher, die Menschheit untereinander leider nicht. Sich versöhnen ist und bleibt analog! Das müssen die Menschen alleine schaffen! MB |
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| Sommerfreuden | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Die Sonne strahlt, die Menschen auch, manch Schmetterling regt sich im Bauch, nach der Sonne man schier hungert, auf Parkbänken herumlungert rückt dort einander näher ran, Nähe man so auch pflegen kann. Zur fortgeschrittenen Stunde machen Bierflaschen die Runde, feuchtfröhlich prostet man sich zu, genießt kommende Abendruh, während gemeinsames Schwitzen ... |
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| Schrift auf Spiegel. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Drei Sache(Dinge) sehe ich: Was war,was jetzt ist Und was wird vor(möge). |
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| Hool di fuchtig | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Oma hat es oft zu mir gesagt. Diese drei Worte aus ihrem Mund, waren ihr immer sehr wichtig, denn sie sagten mir, bleib gesund. Als Kind war ich sehr unbefangen, damals erkannte ich kaum den Sinn. Heute wird es mir immer deutlicher, Krankheit rafft manches früher hin. Omas Worte lehren mich, Achtsamkeit im Auge zu behalten. ... |
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| Das pralle Leben | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ich bin mir da nicht ganz sicher, ist es das, wir erstreben, jeden Tag immer nur, ein krass ungezähmtes Leben? Braucht der Mensch nicht gerne, so rechte Rhythmen und Bahnen? Wie kann es denn gehen, ohne festes Geregeltes zu planen? Immer nur ein intensives Leben, das kann auch anstrengend werden. ... |
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| Schimmel | ZeraSi und Co | |||
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Vorschautext: Blaue Sterne funkeln Nachts im Dunkeln Gelbe Rosen blühen Wie Sonnen am Himmel |
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| Was blieb? | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Was blieb? Als die Zuneigung starb, blieb die Erinnerung. Bilder liefen. Doch das Gefühl regte sich nicht mehr. Bernd Tunn Tetje |
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| Jedes Gespräch ist ein Lehrgang | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Jedes Gespräch ist ein Lehrgang Sie wissen genau wie man zu sein hat Es macht sie so unbeliebt Und jeder hat sie satt Sie merken es leider nicht So wie sie auf der Bildfläche erscheinen verziehen Leute ihr Gesicht Ihr Verhalten ist bekannt ... |
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| Waß willst du noch? | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Что бы ещё хотела ты? -Лишь,букву "ы"в конце поставить алфавита. (Буквы ы и я местами поменять) |
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| Alle Heiligen. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Schwöre nicht bei allen Heiligen Behalte einen von Ihnen im Auge. (Und es kann nützlich sein.) Не клянись всеми святыми, Побереги кого из них. |
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