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| Titel | Autor | |||
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| Kinderreim für Erwachsene | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Gegensätze hassen sich, Ausgeliebt erträgt man nicht. Hungrig treibt die Suche Keil, Wut erklimmt, was noch so steil. Hass und Liebe täuschen dich, Wort und Sinn verdichten Licht, Wind und Sonne, Kinderspiel – Das Leben gibt, und nimmt nicht viel. © Marcel Strömer ... |
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| Gleichgewicht | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Alter ohne Einsicht verfehlt den Sinn, Wissen ohne Tat bleibt eine leere Stirn Führung ohne Herz verliert das Volk, Gesetz ohne Gerechtigkeit wirkt hohl. Hoffnung ohne Grund trägt kein Licht, Reichtum ohne Ehre bleibt nicht dicht. Disziplin ohne Frucht ist leer, Arbeit ohne Dank wiegt schwer. Gemeinschaft ohne Zusammenhalt zerbricht – wo dies regiert, verliert die Welt ihr Gleichgewicht. ... |
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| Formung | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Kannst du aus mir Strukturen weben, so filigran, so fremd, dass ich mich selbst kaum wiedererkenne? Dann nimm, nimm noch mehr von mir, reiße auf, forme neu, jede Linie, jede Kante — lass mich in deinem Entwurf verschwinden. © Marcel Strömer [Magdeburg, 10.01.2026] |
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| Zwischen Hier und Jetzt | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Zwischen Hier und Jetzt flirrt alles, das sein könnte und das, was noch im Schatten lauert. Zwischen Traum und Realität glimmen vergessene Farben, und zwischen Dir und mir webt ein weises Wort aus Atem und Sturm. Zwischen den Zeilen ... |
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| Zwischen Nacht und Morgen | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Am äußersten Rand liegt das Ende wie ein fernes Raunen. Und doch erzittert das Leben, wenn es seinen Namen hört. Es sieht die Hand im Dunkel, nicht den Becher aus Licht, der ihm hingereicht wird. So scheut das Herz die Nähe, als stünde es vor dem Einsturz. Denn wo Liebe aufwacht, ... |
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| Mitternacht | Meteor | |||
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Vorschautext: - Mitternacht - ruhelose Gedanken hindern mich daran wie Schranken versperren sie den Zugang zum Treffpunkt im Land meiner Fantasie der Träume von Sehnsucht und Euphorie will den Lohn für den überstandenen Tag überlebte ihn, was nicht jeder vermag rette mich vom Leben müde zur Nacht flieh in den Schlaf, mein Geist erwacht das Schließen meiner aufgeregten Augen ... |
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| eingewebt | Peter Szneckneck | |||
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Vorschautext: Leg mich auf Gelegenheiten fliege soweit ich es kann Sanft geführte Finger gleiten im Takt zum Lied vom Neuanfang In meinen Worten Liebe schwebt Erwartung keine Kreise zieht Vergangenheit erst untergeht wenn´s Herz sie wirklich nicht mehr sieht Mancher schaut was da noch liegt von dem was einst sein Traum wohl war ... |
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| Mein Gedicht | Salix | |||
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Vorschautext: Mein Gedicht ist frei, ohne Handlung, ohne Strang. Mein Gedicht ist kurz, kein überflüssiges Wort. Mein Gedicht ist rund, es hat Rhythmus, es hat Klang. Mein Gedicht ist stark, reißt deine Gedanken fort. |
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| Ich liebe dich | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ich liebe dich mein Leben, natürlich dich, du meine Ernestine. Egal, ob du hast Pickel im Gesicht, du bist meine flotte Biene. Ich liebe deine grauen Haare, mag deinen klugen Verstand, dazu deine reizende frauliche Figur, das liebliche Streicheln deiner Hand. Ich liebe wohl alles an dir, besonders deine magische Kraft, ... |
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| Leviten lesen | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Am Tag als im deutschen Bundestag die Brandmauer fiel,(29.01.2025) saß ich auf der Besuchertribüne. In letzten Zuckungen Reh gierten da noch Ampel - Rote, Gelbe und Grüne. Die Partei, die mich im Wahlkampf eingeladen hatte, bekleckste sich an diesem Tag mit braunem Gedankengut. Bei uns, als geladene Zuschauer, ... |
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| Staub der Jahre | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Wintertage tragen Staub in ihren Taschen, von Wegen, die man ging und nicht mehr geht. Erinnerungen an dich sacht verblassen wie ein Name, der ganz leis‘ im Wind verweht. Du warst das Maß, das alles andere überragte. Du warst Verderben mir im Übermaß. Du warst Beweis dafür, dass ich Vertrauen wagte. Du warst der Grund für Tränen, die ich längst vergaß. Du bist nunmehr ein grauer Wintermantel, der nicht mal mehr nach wahrer Wärme riecht. Du bist ein Frostgewand, von zuviel Zeit verschandelt, aus dem der Staub der Jahre unablässig kriecht. ... |
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| Smartphone-Falle am Bürgersteig :-) | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Die Oma lächelt, Stock in der Hand, sie kennt hier jeden Stein am Rand. Der Junge starrt aufs Display klein, die Welt passt grad ins Handy rein. „Komm ich führ dich, pass gut auf!“ ruft sie heiter mitten im Lauf. Er wischt noch schnell den letzten Chat, vergisst, das Bordstein Kanten hat. So geht’s durch Leben, Schritt für Schritt: Mal führt die Jugend, mal geht sie mit. ... |
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| Zwischen Türen und Gewitter | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Siebzehn Jahre, schwere Zeit, Chaos, Lärm und Widrigkeit. Zwischen Höhen, tiefem Fall, sag ich leise: Was für eine Qual. Mutter taumelt, kämpft um Ruh, sagt sich ständig: Weiter du. Jeder Tag ein leiser Krieg, selten Freude, selten Sieg. Wann hört all das Chaos endlich auf? Wann nimmt diese Zeit den Lauf? ... |
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| WinterErwachen | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Eisig ist die Luft und klar, der Wind fegt über's Land. Frostig grüßt das neue Jahr, reicht uns die kalte Hand. Aus den Wolken rieseln sacht samtweiche, weiße Flocken, die mit winterlicher Pracht uns schnell ins Freie locken. Ein malerisch Vergnügen ist Skiwandern durch den Wald. ... |
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| Ein "zweites" Leben | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Spatzenschnabel pickte Apfelkern aus dem Gehäuse, verlor ihn unterwegs. Der Kern plumpste aus großer Höhe auf den Erdboden. Er riss der Länge nach auf, worüber er wehklagte. Oh Wunder, aus der Wunde ... |
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| Mechanik der Zeit | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Das Pendel schlägt die Logik aus dem Takt, ein Rhythmus, der nach keiner Ordnung fragt. Wir zählen Stunden in dem stillen Pakt, dass uns die Dauer nicht die Sicht verjagt. Es ist kein Fluss, den wir kennen, nur ein Gefüge aus Erinnerung und Morgen. Was wir als Anfang oder Ende nennen, bleibt dem Gang der Dinge tief verborgen. Der Geist versucht, das Sein zu kartografieren, doch bleibt der Grund im Schweigen unerkannt. ... |
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| Märchenschloss | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: In meinem Lieblingstraum reite ich hoch zu Ross durch weiten Weltenraum zu meinem Märchenschloss. Dort bin ich Königin kann alles, was ich will und lebe, wer ich bin, in mir wird es dann still. Mein Schloss ist immer hier, nicht nur in Traumes Land es ist ein Teil von mir, ich geb, s nicht aus der Hand. |
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| Schlaflos ist so manche Nacht | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Kennen Sie das – man findet keinen Schlaf die Zeit zieht sich endlos dahin und sie hören Geräusche jeglicher Art! www.leitheim-gedichte.de Gedicht Nr. 1271 ------------------------------ Es sank die Sonne rot und schwer dann zog einher ein Nebelmeer. Auch kalte Nachtluft zieht heran solche Nächte macht das Herz mir bang. ------------------------ Von Ferne her höre ich Schritte gehen ... |
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| Blume im Staub | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Blume im Staub Gedicht - Nr. 169 www.leitheim-gedichte.de ………………….. Am Boden liegst du duftend Blume als Opfer, Menschenhände, Raub, du blühtest stolz zur vieler Wohle liegst nun verwelkend hier im Staub. ----------------- Denn hätte man dich heimgetragen in eine Vase dich gesetzt, so hättest du noch viele Tage ... |
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| Wie Blätter im Wind.... | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Die Jahre fliegen dahin in den Stürmen des Lebens wie Blätter von einem Baum, dessen Krone lichter wird und irgendwann völlig kahl, bis nur das Gerippe steht, dürres Gezweig von sich streckt bar jeglicher Lebenskraft, doch hinter scheinbarem Tod sammelt Leben neue Kraft. |
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