Hier findest Du 100.952 Gedichte von 2.620 Autoren und 4.660 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Der Mond | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Wenn abends meine Blicke noch versinken im Weltall, um den Sternenmix zu trinken, dann hört er sachte auf, sich noch zu drehen, um still in meinen Augen auf zu gehen. So schlendern wir zusammen ein paar Schritte, hoch oben in der Welten dunklen Mitte. Er gleitet dann, wie stets, ganz ohne Schweifen zurück in seine Welt auf Silberstreifen. ... |
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| Im Büro | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Unter Ingrids Rock verschwunden war von Kurt die rechte Hand, durch den Schreibtisch gut verborgen und das öfter stundenlang. Ingrid hat das wohl gefallen- sie hat ihn nie abgewehrt, doch den Leiter der Behörde den hat das doch sehr gestört. Denn es hat sich rumgesprochen, darum wurde Kurt versetzt , ... |
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| Welches ist ... | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Welches ist … Welches ist der schönste Satz an Liebesironie? „Ich selbst hätte mich niemals geheiratet.“ ©Hans Hartmut Karg 2026 ... |
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| Das Einfache | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Das Einfache Das Einfache ist oft das Einmalige, Es muss sich nicht aufmanteln, Braucht auch nicht das Zweimalige, Muss nicht aufarbeiten, nicht verhandeln. Das Einfache geht ohne Fassade Ins Leben, ist immer unkompliziert, Denn Unbeschwertheit bleibt Monade, Weil sie das Schuldige nicht aufspürt. ... |
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| Himmelwärts | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Himmelwärts Und plötzlich hatte ich Flügel Ein wunderbares Gefühl Ich fasste mir ein Herz und flog sofort über alle Wolkenhügel Ich war dem Himmel so nah Ich glaubte wirklich es sei wahr ... |
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| Saharastaub | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Aus dem Süden treibt der Wind den Staub in unsre Länder, auf den Autos sieht man dann ganz feine, rote Ränder. Aus der Sahara kommt zu uns der rote Staub nach Norden- ich bin, wenn ich mein Auto sah, stets ärgerlich geworden. Doch mit dem Staub bringt auch der Wind die langersehnte Wärme ... |
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| Nordseeluft und Krabbenbrötchen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ich werde nie ein Wassersportler, habe nichts damit im Sinn, doch ziehts mich immer wieder, an die raue Nordsee hin. Früh morgens bin ich gern allein, und genieße die Natur. Ich atme tief die Seeluft ein, - das ist Erholung pur. Sitze ich entspannt am Strand, höre ich die Wellen tosen. ... |
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| Auf Mäusejagd | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Luft ist kühl, der Boden nass, behutsam schleicht er sich durchs Gras. Kater Paul wittert schon die Beute, das wird die erste Mahlzeit heute. Gerad´ hat er eine Maus entdeckt, die sich im hohen Gras versteckt. Er giert nach diesem Leckerbissen, doch das Mäuschen ist gerissen. Eben sah er die Feldmaus noch, jetzt sitzt sie schon im Mauseloch. ... |
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| Saldo Null, Humor voll | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Am Automat steht ein Mann, schaut traurig auf den Bildschirm dann. Die Brille rutscht, der Blick wird schwer, sein Konto zeigt: Hier geht nichts mehr. Die Tasten piepsen frech und laut, als ob der Automat ihm traut. Doch zeigt er kühl und ohne Mitleid: „Zu spät mein Freund – das Geld ist weit.“ Er seufzt und denkt mit scheuen Blick: „Das Leben bucht manchmal echt zu fix“.“ ... |
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| Holi-Farben | Lena Engelbrecht | |||
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Vorschautext: In Gärten schwellen Pfauenschreie auf und Blütenblätter lauschen ihrem Öffnen am Holi Fest zu Ehren Kamas. Aus dem Sari-Stoff des Lakshmi Sutra entwebt die Sonne grenzenlose Farben am ersten Vollmondtag im Frühjahr. © Lena Engelbrecht |
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| Begierde | Meteor | |||
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Vorschautext: wir schleichen um uns im Kreis lauern, speicheln sind zu heiß befangen im Verlangen fallen wir über uns her zwei Würgeschlangen begieren sich zu sehr du bist mir extrem nah brennst mir auf meiner Haut ... |
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| Ein Herz für Köche | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Ein Hund sich in die Küche stahl, zwickte dem Koch in die Wade, der hatte keine andre Wahl, nahm im Schweiß der Angst ein Bade warf, obwohl es war verboten, Würste, Hähnchen, Schweinebraten gierigem Hund vor die Pfoten als auch leckere Zutaten. Der Hund ließ von dem Koch nun ab und stürzte sich auf das Fressen, dankte dem Koch bis an sein Grab, niemals konnte er vergessen ... |
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| Wünsche von den Socken ablesen | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Am besten von einem Betrüger die Socken, da kann man rein gar nichts verbocken. Mit Militärsocken die leicht stinken, da könnte die Sache aber mächtig hinken. Übrigens, auch an Socken kannst du erkennen, was einzelne Menschen über Andere denken. Egal, woher sie kommen, unsere Schneeflocken, mach dich mal auf jeden Fall auf die Socken. Von meiner Liebsten Ringelsocken kann man sogar ihre Wünsche ablesen. ... |
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| Glücksprobleme | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ach du meine grüne Neune, ich habe davon so viele, wie die alte blaue Scheune. Ich muss sie alle ertragen, vielleicht sollte ich sie lieber verjagen. Ich frage, warum ist mein Glück vereist? Da hat doch sicher Einer was vergeigt! Vielleicht kommt nun im Frühling Glück? Ja, ich denke, das wäre ein geiles Stück. Stecke mir ein Blümchen an den Hut, ... |
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| wie die Moss | Peter Szneckneck | |||
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Vorschautext: Auf der Lauer wo einst Wölfe liegen heute nur noch Schafe blöken laut und unentwegt es scheint wie Gottes Strafe Scheißen ohne Unterlass das Netz mit ihrem Dünnschiss zu Ließ ich mal den Rechner aus hätte ich auch meine Ruh Doch ich bin genauso blöd und lass mich noch verleiten ... |
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| Aus der Fassung | Grünschön | |||
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Vorschautext: Ein Brillenglas fällt aus dem Gestell, es ist nicht mir in der Passung. Es wird wütend, rasend schnell, es verlor, so wie du, die Fassung. ©Grünschön. Kein Frosch, kein Grashüpfer, (r)auch kein Gras. |
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| Die stille Frage der Seele | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Seele, Seele, was ist mit dir? Du wanderst still durch dunkle Zeit. Ein Flüstern ruft aus tiefem Innern mir, doch deine Antwort bleibt so weit. Seele, Seele, was suchst du hier? Ein Licht vielleicht im Schattenmeer. Du trägst so viele Träume in dir und doch erscheint dein Blick so leer. Seele, Seele, wohin geht dein Schritt? Der Wind erzählt von fernem Glück. ... |
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| Wenn die Seele im Schatten steht | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Wenn vor Angst die Seele weint Und die Nacht kein Ende kennt. Wenn die Hoffnung leise scheint Und ein stilles Feuer brennt. Wenn Gedanken stürmisch ziehen, wie ein Wind durch dunkles Land. Und die leisen Träume fliehen, aus dem zitternden Verstand. Doch im tiefsten Schattenraum, wächst ein Licht, schwach und klein. ... |
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| Beste Freundin | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Wenn Tage grau sind, schwer und still, bist du der Funke, der lachen will. Ein Blick von dir, so warm und klar, macht selbst den dunkelsten Morgen wahr. Du hörst die Worte zwischen den Zeilen, kannst Sorgen halten, ohne zu eilen. Mit dir wird Schweigen plötzlich leicht, weil Nähe oft ganz leise reicht. Wir teilen Träume, Groß und Klein, ein Stück vom Mut, ein Stück vom Sein. ... |
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| Die Meise am Fenster | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Die Meise flog ans Fenster schnell, im Flug, da bog ihr Schnabel sich. Ich nahm sie mit ins Haus ganz hell und pflegte sie ganz fürsorglich. Die Meise sprach: „Das Fenster scheint, für uns wie freier Himmel weit. Doch täuscht es uns, wenn Glas so scheint, besonders in der hellen Zeit.“ Bald schlug sie leis ihr Flügelkleid, noch schwach, doch kehrte Kraft zurück. ... |
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