Hier findest Du 101.460 Gedichte von 2.627 Autoren und 4.708 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Es reicht II | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Es reicht II Kann man Menschen noch trauen Was man erfährt könnte einem angewidert den Verstand rauben Jede Schandtat wird in Einzelheiten zerpflückt Stück für Stück Manchmal könnte man sich übergeben Was vielen widerfährt ... |
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| Leise wächst das Morgenlicht | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Die dunkle Nacht zieht still davon, ein zarter Schimmer hebt das Licht. Der Zweifel schweigt im fernen Ton Und im Herzen wächst Zuversicht. Der Weg erscheint noch ungewohnt, doch Schritt für Schritt wird er dir klar. Ein leiser Mut im Innern wohnt, der gestern noch verborgen war. Und wenn der Wind auch stärker weht Und manches Ziel noch ferne liegt. ... |
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| Das große Rätsel | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Ich hab mit großer Mühe verschiedenes studiert, jedoch wie Frauen denken, bis heute nicht kapiert. Die Frauen zu verstehen ist einfach rätselhaft , trotz allergrößter Mühe hab ich es nicht geschafft. Denn Frauen ticken anders- ganz anders als ein Mann, ... |
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| Besatzungsmacht | Heinz Bernhard Ruprecht | |||
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Vorschautext: Souverän, ein schönes Wort, doch trugen es die Amis fort. Wir souverän als Staat nur scheinen, Gefangene, auf ewig bleiben, noch immer sind Besatzungsmacht! Ausgespäht werden, Tag und Nacht! Sie können agieren, sich hier bewegen. Stützpunkte bauen, auf die Lauer sich legen, wird unser Land, als Plattform missbraucht! ... |
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| Grippewelle | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Es ist wirklich heftig, was eine Grippe schafft, nach einer Woche Krankheit, fehlt es mir noch an Kraft. Ich habe mich geschont, so manches Buch gelesen. Trotz der vielen Ruhestunden, bin ich noch nicht genesen. Tabletten und auch Säfte, habe ich brav geschluckt, ... |
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| Gebt euren Kindern Liebe | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Immer wieder ist zu lesen, dass Eltern ihre Kinder quälen und diese kleinen, zarten Wesen, niemandem davon erzählen. Wie halten Kinder das nur aus, wenn ihre Eltern sie nicht lieben?, Misshandlungen, Gewalt im Elternhaus, werden gerade wieder groß geschrieben. Die Auswirkungen zeigen sich im Leben, kein Kind verträgt auf Dauer Hiebe. ... |
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| Zu spät.... | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Als ich vor Wochen noch bei ihm war - Vitamine im Korb und auch Käsekuchen, da freute er sich und es war offenbar ein Glück für uns beide, ihn zu besuchen. Ein alter Mann, über Neunzig schon; seit einigen Jahren im Altenheim - lebte im Heute und träumte davon, bis zum Ende klaren Verstandes zu sein. Einst, als ich ihn am Flußufer sah, führte er mich zu den Orchideen, ... |
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| Herztage | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Lebe als hättest Du gerade Gott getroffen. Denke als wärst Du der König der Welt. Fühle als hättest Du die Liebe entdeckt. Und gebe dem Tag nur Perlen. Hoffe als hättest Du gerade Träume gelebt. Rede als kämst Du gerade vom Paradies. Kämpfe als wolltest Du das Glück retten. Und zeige der Zeit nur Blumen. ... |
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| Immer schön langsam | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Immer schön langsam Manche tragen viel zu große Schuhe Deswegen kommen ihre kleinen Füße nie zu Ruhe Sie sind sich dessen nicht bewusst Für sie sind große Schuhe ein unbedingtes Muss Vorsicht Wenn man ausrutscht ... |
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| Der alte Mann | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Der alte Mann Der alte Mann ist wunderbar, Darf mit uns leben Jahr für Jahr, Immer muss ich an ihn denken, An sein Lachen bei Geschenken. Er weiß, was wichtig, weil er liebt, Unaufdringlich Wissen weitergibt. Sein Lebensgeist ist hell und klar, Er weiß, was falsch, auch was wahr. ... |
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| Der Mensch ist | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Der Mensch ist Der Mensch ist ein Verdrängungstier, Er meint, er bleibe auf ewige Zeiten hier: Krank sind die Nachbarn und die Alten, Gesundheit kann bei ihm nur walten. Doch hat leicht schanzend er vergessen, Dass Überzeugungen dann vermessen, Wenn er verkantet den Lebenssinn – Und auf sein Hinterteil fällt hin! ... |
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| Zeitlose Zeit | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Feurig steigt das Tagesbild, will die Achtsamkeit sich heben. Blütentänze, bunt und wild, tief ins Notenblatt gehüllt, leise wird die Nacht entschweben. Hoch, über der Blätter Grün, ragen Farben in den Morgen. Wolken, die vorüberziehen, Träume, die der Nacht entfliehen, nichts bleibt dem Moment verborgen. ... |
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| -20 Grad... | Dani Blumen-Bär | |||
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Vorschautext: -20 Grad- das Eis am Stiel besonders kalt... Copyright Daniel Behrens |
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| Pantomime | Meteor | |||
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Vorschautext: Wenn Sprache ohne Schall spricht, spiegelt sie sich wider im Gesicht. Mit deinem ganzen Körper bist du mir dann deutlich hörbar. Beobachte deinen Ausdruckstanz, deine eloquent bewegte Eleganz. Klebe an deinen stummen Lippen, sehe, was sie mir ausdrücken. Folge deiner raffinierten Zunge, sie formt sich zum Zeichenpinsel. ... |
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| Frühlingserwachen | Helga | |||
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Vorschautext: Kein Schnee liegt mehr auf unserem Dach, das Eis ist längst im Tau verschwunden, das erste Gras wird langsam wach, der kalte Wind hat sich gebunden. Die Sonne streut ihr mildes Licht, die Hummeln finden neue Bahnen, die Weide zeigt sich zart und schlicht, von Bienen sacht umkreist – wir ahnen. Maulwurf und Wühlmaus, kaum erwacht, verlassen ihre dunklen Gänge, ... |
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| Steintanz | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Ich hüllte meine schweren Träume in ein helles Frühlingskleid - es lag so leicht und luftig auf der Haut wie unbeschwerte Zeit, als wehte lauer Wind mir um die Hüften, um die Beine - es wiegte tänzelnd mir die Schritte über geträumte Steine. |
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| Wunderschönes | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Brunnen Werden geschmückt Zweige, Schleifen, Ostereier Gemeinschaftlich miteinander Traditionen leben Brauchtumsfeier |
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| Morgens | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Liege ganz ruhig im Bett Finde es eigentlich ganz nett Doch plötzlich ich wanke Es kommt ein Gedanke Wieder zu kurz geschlafen War doch abends bei den Schafen Hatte doch gezählt, ganz mächtig Es waren so um die 2 9 6 0 Ist es nun Vier oder etwa Drei Eigentlich war schon alles dabei ... |
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| Stille | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Ich möcht’ da sein, wo Stille ist, annehmen, was sich gerad vollzieht, wo man Dualität vergisst, das EGO in der Zeit verblüht. Auch nichts bewerten - Akzeptanz, der Augenblick ist das was war. Nichts hat beständige Substanz, und doch ist immer etwas da. |
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| Am Tor des Wochenendes | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Das Wochenende steht am Tor, es flüstert leise: "Komm hervor." Lass Alltag, Lärm und Hast verwehen und gönn dir Zeit, still dazustehen. Atme tief die Stille ein, lass kleine Augenblicke sein wie warme Lichter, sanft und klar, die zeigen, was schon immer war. Vielleicht ein Weg durch Feld und Wind, wo leise deine Schritte sind. ... |
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