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| Sich den Weg in die Freiheit bahnen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Was man von einer Schnecke lernen kann – Sie traut sich aus ihrer Deckung setzt sich der Umwelt schutzlos aus, streckt achtsam ihre Fühler aus. Sinne auf Empfang geschaltet tastet sie sich langsam vorwärts, um Gefahren auszumachen. Aber auch um ihre Freiheit -nun nackt und bloß – zu genießen, sich nicht eingeengt zu fühlen. Sie will aus sich herausgehen ... |
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| Ich bin ich | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Könnte stimmen, oder auch nicht. Doch lieber eine Anfrage beim Gericht? Du bist du. Na ja, aber, könnte Jeder sagen, klingt so makaber. Wir sind wir, oh man, oh, oh. ... |
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| Der innere Schweinehund | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Wo lebt er denn? Keiner hat ihn gesehen. Wo kommt er her? Wohin wird er gehen? Er ist Mittelpunkt von vielen Gesprächen. Ist er etwa ein Tier, aus modernen Märchen? Warum nur steckt er in den Menschen drin? ... |
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| Die Stille.. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Ohne Stille wäre Musik nicht möglich. (Ohne Stille keine Musik ist möglich). |
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| Glasfassaden | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: +++ Sie steigen aus dem Untergrund nach oben, die Schicksale, ganz kurz verzweigt, verwoben auf dem Wirrwarr der unzähligen Schienen und spiegeln sich mit all den Blechlawinen in diesen ungeheuren Glasfassaden, drin schon die ersten Sonnengrüße baden. Auch Wolken drin quadratisch sich verziehen, des Weißdorns Knospen drin im Glas erblühen. ... |
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| Hoffnung | Meteor | |||
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Vorschautext: Immer, wenn alles verloren scheint, wenn man glaubt, nichts geht mehr, im tristen Augenblick winzig keimt ein Fünkchen Hoffnung im Ungefähr. Schon aufgebend in allerhöchster Not, im Sturm gekentert im offenen Meer, Lunge voll Wasser, kein Rettungsboot, Licht am Horizont, das SOS hörte wer! Selbst als die ganze Welt im Untergang, jedes Unheil aus Pandoras Büchse tost, ... |
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| Redseligkeit | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Redseligkeit Man gibt um keinen Preis Alles von sich preis Zuviel Geschwätzigkeit bringt mit sich so manches Leid Man sollte sein Inneres hüten wie im Garten die schönsten Blüten Interesse wird oft nur vorgetäuscht Weil das Fass zu leicht überläuft ... |
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| LYRISCHER MONOLOG | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Es gibt , im tiefsten Inneren jedes Menschen, eine Sehnsucht, einen Schmerz, eine Wahrheit, die er mit keinem geteilt. Ein Juwel, der gelebt werde will. |
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| Frühlingsmorgen | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Die Welt erwacht aus dunkler Kluft im leisen Hauch des jungen Lichts. Ein duft'ger Hauch liegt in der Luft, es strahlt des Frühlings Angesicht . In sanfter, schlichter, sonn'ger Pracht. grünen die Wiesen wieder weit. Die Frühlingszeit ist neu erwacht, wie froh sie uns ihr Lächeln zeigt. ... |
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| Was gehört zu einer Beziehung? | Lisa-Marie Wailand | |||
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Vorschautext: Ist mein Alter wirklich ein Hindernis für die Männer? Ich habe gedacht, es gibt da draußen auch einige Kenner. Man sagt doch, man sollte nicht immer aud das Äußere schauen, denn so läst sich kein Haus der Liebe bauen. Es kommt doch eigentlich auf die inneren Werte an. Leider beisst bei mir absolut nicht an ein richtiger Mann. Die meisten sagen, die ist mir zu alt. Ihr Äußeres verändert sich recht bald. Ich sag da nur: na und. Auch mit 62 läuft es bei mir in der Liebe noch rund. ... |
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| Die Schnecke und der Regenwurm | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Schnecke fragt den Regenwurm: „Hast du kein Haus? Es gibt gleich Sturm.“ Darauf antwortete der Wurm verlegen: „Ich brauche kein Haus, warte auf Regen.“ Der Regenwurm bewegt sich träge, denn viel zu trocken sind die Wege. „Du solltest dich jetzt ganz schnell winden, sonst werden dich die Vögel finden. Bis zur Hecke sind es nur ein paar Meter, ich hoffe sehr, wir sehen uns später.“ ... |
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| Sie sind nicht bei der Sache | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Sie sind nicht bei der Sache Wenn ich Alles überdenke verfügt man über allerhand Geschenke Sie werden nur nicht beachtet Es wird nach mehr geschmachtet Man hat vieles selbst in der Hand Es wird nicht genutzt Man fährt sich selbst an die Wand Dem Glück gehen viele aus dem Weg Besonnenheit wird beiseitegelegt ... |
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| Morgens im Garten... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Welch ein Leben heut im Garten, Meisen zwitschern, Finken schlagen, Biene surren durch die Luft, - angelockt vom Blütenduft. Der Distelfink dreht seine Runde in der frühen Morgenstunde, in seinem bunten Federkleid, sorgt er schon für Heiterkeit. Im Teich landet ein Entenpaar, die Zwei waren doch erst gestern da, ... |
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| Mutters Schweigen | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Erinnerung schweigt, dort, wo das Vergessen Stunden aus der Zeit pflückt. Manchmal noch heiteres Lächeln, wie ein Lichtblick, aus fernen Tagen. Harte Kindheit, karges Leben, Schicksale, die am Urteil weben. |
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| Memories | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** "Weißt du noch?" flüstert es leise, und das, was einmal war, wieder erwacht, führt in das Gestern auf eine Reise, als man noch an seine Wünsche gedacht. "Weißt du noch?" zwitschert die Schwalbe, wie man im Wind einen Sommer berührt, auf allen Wipfeln, hoch über dem Walde, wird auch die innige Freude gespürt. ... |
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| Das erste Mal am Meer | Alexandra | |||
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Vorschautext: Sie saßen bei Sonnenuntergang am Strand Er nahm ganz zärtlich und sanft ihre Hand Küsste erst diese und danach ihren Mund Ihre Lippen waren rot und ihr Leben bunt Und als ihre Schatten wurden immer länger Wollten sie zusammensein noch viel enger Still schweigend schauten sie sich nur an Hier am Meer wurden sie zu Frau und Mann Die Wellen schaukelten sacht hin und her Ihre Liebe wurde dann so tief wie das Meer Später kehrten sie noch oft hierher zurück Voll Dankbarkeit, dass sie fanden ihr Glück |
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| Wahrheit | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Ich habe heute "Wahrheit" gegoogelt... Hab` keine gefunden. Hab` dich gefragt, ob du mir deine zeigst, doch irgendwie, gehört diese zu dir... Ich habe diese oder jene probiert, doch die eine war zu groß, die andere zu klein, die nächste zu bunt, die übernächste zu grau, eine weitere zu laut und wieder eine andere zu leise... Keine passte so richtig... ... |
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| Der Schwarze Humor | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: 1. Was ist das Positive an der Krankheit Alzheimer ? Poerente: Man lehrent jeden Tag neue Leute kennen, ob wohl es immer die gleichen sind. 2. Die Sache mit dem Schwarzen Humor , ist wie mit den Krebs . Poerente: Die einen haben ihn , die anderen nicht. |
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| Hätte nicht damit gerechnet | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Zu Hause hilft er mir faßt täglich, er sieht noch so wie früher aus, hat keine Makel trotz des Alters, geb ich was ein, kommt auch was raus. Schwere Aufgaben löst er ohne Probleme, er erinnert mich immer an meine Vergangenheit, er ist ein treuer Wegbegleiter und das, seit meiner Jugendzeit. ... |
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| Frühlingshauch | Helga | |||
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Vorschautext: Winter reicht sein Zepter weiter, die Luft wird milder, der Tag heiter, die Wärme steigt im ganzen Land, der Frühling klopft mit sanfter Hand. Im Wald, auf Flur, beginnt das Werden, es grünt und lebt auf allen Erden, wo eben noch der Frost regiert, hat neues Leben sich formiert. Der Frühling schmückt die Bäume sacht, hat Blätterwerk hervorgebracht, ... |
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