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| Die flambierte Rübe | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Es hoppelt hungriger Feldhase herüber zu einem Schneemann, dessen saftiger Rübennase er gar nicht widerstehen kann. -2- Der Hase beißt ihm die Nase weg, Ärmster den Geruchssinn verliert, flugs trägt er die Beute ins Versteck, wo Frau Hase Rübe flambiert. -3- Sie lassen sich die Rübe schmecken, ... |
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| Flüstern der Ferne | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: In stiller Nacht, zieht es so weit, ein leises Ziehen, sanfte Kleid. Es flüstert von dem, was wir vermissen, von alten Träumen, süßen Küssen. Ein Herz, das springt, doch nie erreicht, die Ferne lockt, die Sehnsucht bleicht. Wie Wind, der über die Felder zieht, so bleibt ein Wunsch, der nie versiegt. Und manchmal, wenn der Mond erwacht, fühlt man die Seele, wie sie leis´ entfacht. ... |
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| Sonnenlichtemehr | Meteor | |||
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Vorschautext: Es ist Zeit, Winter währte echt genug. Sonnenuhrenschatten zeigen länger, auf den Fluren lauert die grüne Flut, in den Lüften zwitschern erste Sänger. Nackte Bäume sehnen sich nach Blätter, träumen von Blütenknospenfrüchten, vom Einzug südlicherer Tage Wetter, ins Sonnenlichtemehr sie sich flüchten. Frühlingspioniere sich bereits zeigen, Höhlen und Nester in Aufschwungswut. ... |
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| Zwischen meinen Spiegeln | Robert Späth | |||
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Vorschautext: Ich laufe weg. Nicht vor Straßen, nicht vor Städten, vor dem leisen Schritten hinter meinen Gedanken. Irgendwer kennt meinen Namen, trägt mein Gesicht wie eine Maske, Maske die nie abfällt. In Schaufenstern sehe ich ihn stehen, ruhig, wartend, als wüsste er, ... |
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| Ein Marder im Stall | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Ein Marder schlich in den Stall sich, sah ein Ei im Nest, schleppte es weg, staunte sehr, denn es war schwer, konnte es nicht halten, es auf den Boden knallte, er wunderte sich, es zerbrach nicht, ... |
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| Im Bett ist es so kuschlig | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Heute bleibe ich einfach liegen und stehe gar nicht auf. Es wartet so viel Arbeit... Bin müde und mies drauf. Im Bett ist es so kuschlig, ich fühle mich geborgen. Zum Teufel mit der Arbeit, dann mache ich sie Morgen. Die Sonne lacht ins Fenster, ich werde sie ignorieren. ... |
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| Der Hase | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Ein kleiner Hase saß im Grase, still und stumm da so rum, kam der Klaus hob in auf nahm ihn mit, gab ihn dem Pit, der freute sich hinein biss, ... |
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| Und es gibt sie doch | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Und es gibt sie doch Und es gibt sie doch, Jene Tage mit Sonnenschein, An denen sich die Seele nach oben beugt, Weil Wärme wieder dorthin kroch, Zunächst vielleicht ganz klein, Gleichwohl himmelsgeneigt. Nicht eben sofort und ohne Holpern, Auch nicht ohne Stolpersteine Wächst langsam Glückseligkeit. ... |
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| Forever Young | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Greta ist Fünfundsiebzig, doch langweilig ist sie nicht. Ich mag ihre strahlenden Augen und dieses Lächeln im Gesicht. Sie ist noch fit und sportlich, hat sich recht gut gehalten. Hinter ihrer coolen Brille, versteckt sie die Altersfalten. Modisch ist sie ganz weit vorn, stets auf dem neuesten Stand. ... |
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| Leise Musik im Hintergrund | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Leise Musik im Hintergrund Die Musik entspannt den Abend, Liebende, die sich umfangen, Wissen, was doch herzlabend, Wenn der Tag stille gegangen. Nur noch wir ZWEI, sonst nichts, Leise Melodien im Hintergrund Und angesichts des Dämmerlichts Wird aus Ecken ein vertrautes Rund. ... |
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| Fettnäpfchen | Uta Kinzel | |||
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Vorschautext: Bin ich nur geboren um immer in Fettnäpfchen zu treten? Das größte Fettnäpfchen sind die Männer in meinem Leben. Immer wieder gerate ich an die falschen Männer, die immer behaupten, es wären Frauenkenner. Gut, es gab da wirklich einen Mann, der hatte sich wirklich ausgekannt. Und? Was mache ich? Ich schaue natürlich nur auf mich. Das kann man natürlich auch ein Fettnäpfchen nennen. Ich kann nicht anders, ich muss mein Glück verpennen. ... |
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| Standpauke | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Standpauke Lass sie nicht im Regen stehen Hast du ihre Tränen nicht gesehen Sie hoffte bis zum Schluss Und Du Du machst ihr nur Verdruss Du hast soviel verloren Dabei war sie nur für dich geboren Ihre Augen strahlten vor Lebensfreude ... |
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| Die leise Kunst des Genug | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Ein leises Licht im Herzen glüht, das sanft durch stille Stunden dringt. Es zeigt, das Glück im kleinen blüht, wenn Dank im Augenblick erklingt. Zufriedenheit ist wie ein leiser Raum, der ohne Lärm im Herzen klingt. Sie wächst in uns wie ein stiller Traum, wenn Frieden sanft ins Leben sinkt. Sie wohnt im Jetzt, im kleinen Ort, der uns den wahren Reichtum bringt. ... |
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| Gelassenheit zu jeder Zeit | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Gelassenheit zu jeder Zeit Hier bei mir liegt das Wochenende in Regenhände Verzweifeln werde ich nicht denn in meinem Herzen brennt immer ein Licht Hier Drinnen ist es friedlich und gemütlich Durch die Fenster der Räume schaue ich auf die hohen Bäume Sie tanzen im Wind bis sie müde sind ... |
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| Die Karton – Königin | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Ich kaufte Schuhe, dachte ich, doch Kitty rief: „Der Karton ist mein!“ Sie rollte sich ganz königlich und zog gleich freudig ein. Die Mäuse liegen unbeachtet, kein Spielzeug lockt sie heut. Der Karton wird bewacht, beschattet - denn Kitty thront und sich freut. Sie schaut mich an mit goldenem Blick, als wäre sie Herrscherin dieser Welt. ... |
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| Abhängigkeit - "Smartphoner" - | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion - -1- Vor Wind und Wetter gut geschützt sitzt er tagtäglich auf einer Bank, Smartphone hat er auf Schenkel gestützt, sein Rücken lehnt nicht an der Wand. -2- Kapuze in Stirn gezogen gibt der Mann sich nicht zu erkennen, sein Rücken ist nach vorn gebogen, vom starren Blick Augen brennen. ... |
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| Liebe | Wilfried Kuhse | |||
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Vorschautext: klein und rein wird sie beginnen, die Zeit soll dann langsam verrinnen, für den einen das erste Mal im Leben, andere sie immer wieder neu vergeben, Zufall oder Fügung klärt die Geschichte, das Aus und Ende oft die Gerichte, man kann sie nicht wirklich erzwingen, doch mit ihr ein ganzes Leben verbringen, manchmal ist sie nicht ehrlich gemeint, sehr traurig, wenn man sie beweint, sie kann Frieden stiften oder erhalten, aber auch Kriege führen und spalten, ... |
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| Mensch....Eugen! | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Eugen Roth - Poet meiner Jugend - Der Dichter griff zum Federkiel und schrieb mit schwarzer Tinte Rot(h).... für ihn ein leichtes Versfuß- Spiel, fern jeglicher Ideen – Not. Aug´und Ohren immer offen auf den Strassen – in der Tram. Freudig oder auch betroffen sah er sich die Menschen an. ... |
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| Ode an die Freundschaft | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: * Vierklang einer Kindheit * Als Fremde betrat ich der Schule Raum, kam neu in die Klasse, ein zaghafter Traum. Doch aus dem „Ich“ wurde bald ein „Wir“, drei Türen öffneten begeistert sich mir. Wir teilten die Welt in gedruckten Seiten und ließen den Alltag von Musik begleiten. Im blauen Wasser, beim Bahnen ziehen, fing unsere Zeit an, leuchtend zu blühen. ... |
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| Das leise Band | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Vertrauen wächst ganz still im Herzen sacht, wie Licht, das sanft durch dunkle Wolken scheint. Es zeigt sich dort, wo Ehrlichkeit erwacht und bleibt auch treu, wenn Zweifel sich vereint. Es lebt davon, dass Worte ehrlich sind und davon, dass man füreinander steht. Ein Band, so stark, doch zart wie Sommerwind, das bleibt bestehen, auch wenn die Zeit vergeht. Es wächst durch Taten, leise Tag für Tag, durch kleine Zeichen, die man gern versteht. ... |
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