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| Gottes Hände | Florian | |||
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Vorschautext: In Gottes Hände lege ich mein Leben, ich will nichts irdisches mehr erstreben. Vertraue auf Führung durch unsichtbare Hand, geknüpft wird ein ewig währendes Band. Denn eine irdische Grenze wurde überschritten, ich suchte Frieden, habe dabei nur gelitten. Bei scheinbaren Freunden aufgerieben, Friedensbemühungen übertrieben. Doch ich bin auch meine Angst los, denn ich spüre, mein Gott ist groß. ... |
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| It Girl | Black Velvet | |||
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Vorschautext: Ich will die Allerbeste sein! Das Mädchen, dass den Ton angibt. Bin DIE Influenzerin, ich allein hab den Content, bin extrem beliebt. Meine Präsenz zieht sie alle an! Meine Extraklasse wird mir geneidet. Niemand, der sich mir entziehen kann. Wer doch, der mich besser meidet. In meiner Clique bestimme ich! Wer IN ist, entscheide ich alleine. ... |
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| Maikäferflug | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Im warmen Mai, da summt er leis, der Käfer schwebt durch lichte Lüfte, er tanzt im milden Sonnengleis und sinkt hinab in Blütendüfte. Er trägt den Hauch der neuen Zeit, durch Wiesen, die im Glanze stehen und folgt der Spur der Ewigkeit, die wir nur staunend mit ansehen. Bald legt er sich zur Abendruh, wenn goldne Schatten leise sinken, ... |
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| Formen und Klarheit | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Dionysisch, apollonisch, klingt für manche Ohren komisch. Beide sollte man schwarz kälken, Schmunzelanker, Wortmißbrauch, zuschauen wenn sie Verwelken, so wie Zeitabschnitte auch. Form, Klarheit und Ordnungswaben, die so stolze Namen tragen, fallen stumm, im Überschwange, vor der Schöpfung Ränkespiel, die Tragödie klatscht vom Range, trocken liegt, des Denkers Kiel. |
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| Suche nach einem Ausweg! | Dieter Kinzel | |||
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Vorschautext: Kontaktschwierigkeiten habe ich sehr und doch hasse ich die Einsamkeit noch mehr. Wie kann man dieses Problem nur lösen? Ich möchte auch mal wieder in einer Partnerschaft dösen. Es muss nicht gleich in einer Ehe münden, Hauptsache ich kann verkünden, das ich endlich richtige Freunde gefunden habe. Leider habe ich dazu absolut keine Gabe. Für andere bin ich immer da gewesen. Andere konnten in mir wie in einem Buch lesen. ... |
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| Feststellung | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Ich kann essen so viel wie ich will. Die Schuhe passen immer ! |
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| Der stolze Frühlingsbote | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Im zarten Grün, das frisch und jung, erwacht er nun mit neuem Schwung. Der Kastanienbaum, der uns erfreut und kündet von der Frühlingszeit. Er reckt seine Blüten stolz empor und öffnet uns weit sein Blüten-Tor. Wie Kerzen, aufrecht, hell und fein, steh’n sie im milden Sonnenschein. Hunderte von ihnen, in weiß und rot, schenkt uns der Baum als Angebot. ... |
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| fragwürdig | Kerstin Vivien Schmidt | |||
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Vorschautext: Wenn du mir tief in die Augen siehst Was kannst du dann darin erkennen? Wenn du in Not zu mir fliehst Wirst du dann meinen Namen nennen? Was empfindest du wenn du ganz nah bei mir liegst Würde ich es merken wenn du dann lügst? Wie nah sind wir beide uns wirklich Und wie weit willst du mit mir gehen? Was ist zwischen uns Beiden möglich Und werden wir für immer zueinander stehen? Das sind viel zu viele Fragen für nur zwei Personen Doch ich stelle sie nun an dich ... |
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| Wonnemonat | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Der Winter ist nun ganz verflogen, das junge Grün bricht sich die Bahn. Der Himmel strahlt im blauen Bogen, die Welt fängt neu zu leuchten an. Auf satten Wiesen Blumen nicken, im sanften Wind - ein bunter Tanz. Wir weilen oft mit frohen Blicken im hellen, warmen Sonnenglanz. Oh Mai, du Monat voller Wonnen, du weckst das Herz aus tiefer Ruh. ... |
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| Der kleine König im Mai | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Im warmen Licht der Maienzeit, wenn Blüten tanzen, weit und breit. Da summt ein Käfer, rund und klein, durch Luft, Duft und Sonnenschein. Mit braunen Kleid und Flügelpaar, trägt er den Frühling Jahr für Jahr. Er brummt gemächtlich durch das Grün, als würd er leis die Welt bemühn. Ein kurzer Gast - doch voller Pracht, der uns den Mai lebendig macht. ... |
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| Eine Hilfe fürs Leben | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Eine Hilfe fürs Leben Immer wieder überrascht dich dein Bauchgefühl Es kennt sich gut aus in all dem Menschengewühl Du blickst in ein Gesicht Und sofort warnt es dich zur Vorsicht Du ignorierst du probierst ... |
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| So lacht dann das Leben | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Wo liegt das Glück, man will es haben, jagt oft nach ihm, auf falschen Wegen. Sich an dem Materiellen laben, zerstört das Bild, vom wahren Leben. Es hat uns komplett ausgestattet, mit Liebe und auch Mitgefühl, ein wenig Wärme, Empathie, im Kollektiv, sonst bleibt es kühl. Blau lacht Veränderung im Leben, ... |
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| OK, einmal drücke ich ein Auge zu | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: <+++ Warum zum Kuckuck tut sie das? Die hat wohl eine Meise. Die Nachtigall, ganz ohne Spaß, die ist gar nicht so leise. Ich kannte sie nur aus dem Buch und aus diversen Versen. Nachts war sie heute zu Besuch, hielt mir sich an die Fersen. ... |
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| Aus meinem Aphorismentempel | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Vergebung ist nicht Zustimmung . Es ist die Intelligenz der Liebe, die nicht wartet auf Gerechtigkeit, die erkennt , die Vergangenheit darf die Gegenwart nicht verschlingen und die Zukunft nicht blockieren. |
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| Einfach mal wehren... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Der Ferdinand ist blitzgescheit, introvertiert und hilfsbereit. Er ernährt sich meistens ungesund, drum zwickts und kneifts am Hosenbund. Die Donuts schlagen aufs Gewicht, doch das stört den Jungen nicht. In der Schule hat er es schwer, man behandelt ihn nicht fair. Er wird gehänselt und gemobbt, und auf dem Heimweg oft verkloppt. Sein Schulalltag ist eher schaurig, ... |
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| Wen?! | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: In dir Gott und Teufel friedlich schlummern .Wen du zuerst weckst wird. |
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| Am Strand von Borkum | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Insel meiner Träume versinkt langsam im Licht. Die Abendsonne blendet, doch das stört mich nicht. Schmecke Salz auf meiner Zunge, gehe spazieren am Strand, male mit einer Muscheln, ein Herzchen in den Sand. Dunkel, aufbrausend und wild zeigt sich das blaue Meer. ... |
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| Es war einmal ein Bärchen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Es war einmal ein Bärchen Es war einmal ein Bärchen, Das glaubte, wie im Märchen Müsse die Liebe wohl sein. Also suchte es bei den Bienen, Ob da wohl eine zu minnen, Damit es nicht mehr allein. Zwar war das Bärchen gebunden Und lebte seine Liebesstunden, Zu denen es tagtäglich strebte. ... |
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| Der Schmetterling | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Er liebt den kleinen Blumengarten, wo auch der Vogel singt, das Rotkehlchen, sein bester Freund, ihm wohl am liebsten klingt. Sobald die Sonne morgens lacht, fliegt er zu ihm hinauf. Dann sitzen beide auf dem Ast, ganz fröhlich, obendrauf. ... |
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| Rückkehr ins Lieben | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Rückkehr ins Lieben Natürlich gibt es diese Kränkungen, Frustrationen und Verrenkungen, Mit denen so manche Liebe bedroht. Sich aber deshalb zurückziehen In dem eigenen Minnebemühen, Das vergrößerte nur die innere Not. Also rasch die Wunden geleckt Und nicht weiter anderswo angeeckt, Denn die Zeit lässt uns nicht warten, ... |
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