Haar
Ein Gedicht von
Simon Käßheimer
Haar, harre, haar und gedeihe,
wachse ins Freie!
Haarlang und Haargenau,
stellt’s sich’s teils – und teil’s auch zur Schau.
Haar, teils kurz noch oder schon lang,
sei mir um dich nur nicht bang.
Haar hat nicht jeder, ist nicht gerecht;
und ohne dich ist es einfach auch eben schlecht.
Das könnte Sie auch interessieren