Profil von Marcel Strömer

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Registriert seit dem: 30.10.2014
Geburtsdatum: * 02.07.1969 (56 Jahre)

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Anzahl Gedichte: 1.783
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Titel
283 Sprüche - Die Lüge
Vorschautext:
Die Lüge gut verpackt sieht aus wie das Weihnachtsgeschenk beim Schrottwichteln.

© Marcel Strömer
[Magdeburg, den 10.05.2020]
282 Sprüche - wert
Vorschautext:
Des Menschen Leben ist nur soviel wert, wie gesunde Tiere es noch auf Erden gibt.

© Marcel Strömer
[Magdeburg, den 10.05.2020]
281 Sprüche - Erinnerung
Vorschautext:
Der letzte Mensch auf Erden wird sich wohlweislich wieder an Gott erinnern.

© Marcel Strömer
[Magdeburg, den 10.05.2020]
280 Sprüche - Reichtum
Vorschautext:
Reichtum verpflichtet besonders zu Menschlichkeit und Mitgefühl, wenn nicht gilt es als Betrug am Menschen zu werten.

© Marcel Strömer
[Magdeburg, den 10.05.2020]
279 Gebet -Die letzte Ölung
Vorschautext:
Lieber Vater

Dein schwingender Atem
durchsichelt die Nebelbänke
meiner Ohnmacht
Ich sehne mich nach dir
der du das Große bist
Die Freude, die Hoffnung,
der Frieden, die Harmonie
aus dir lebt Glaube, Vertrauen
Liebe und Zuversicht

...
278 Sprüche - Wichtigtuer
Vorschautext:
Wer zu dick aufträgt kann unter der selbst auferlegten Last sehr leicht zusammenbrechen.

© Marcel Strömer
[Magdeburg, den 25.05.2020]
277 Mitgefühl
Vorschautext:
Mitgefühl ist so leicht,
wenn wir uns selbst befreien
aus den Fallen und Verstrickungen
von Egoismus, Selbstsucht und Eitelkeit.
Wenn wir aus unserer Herzensmitte
die Dinge betrachten,
eröffnet sich ein inneres Fenster
im Dialog eigener Fehlbarkeiten,
erinnernd an die wahrhafte Existenz
von Schwäche, Scheitern und Verfehlung.

Das tiefere Fühlen erwacht,
...
276 Sprüche - Der Wille
Vorschautext:
Der Wille ist frei, sollange er sich nicht ergibt.

© Marcel Strömer
[Magdeburg, den 27.05.2020]
275 Engel hilf mir
Vorschautext:
Licht aus der Stille
Mut aus dem Schmerz
Engel der Fülle
Heile mein Herz

Leg deine Hände
Stille mein Blut
Das Unglück beende
Mach alles gut


© Marcel Strömer
...
274 Sprüche - Vernunft
Vorschautext:
Wo der Verstand fremdgeht wird die Vernunft im Wahnsinn enden.

© Marcel Strömer
[Magdeburg, den 02.06.2020]
273 Kurzgebet - Durchhalten
Vorschautext:
Heiliger Gott, allmächtig,
wie dringlich ist mein Flehen,
deine Gerechtigkeit gedeihe
deine Liebe tröste
dein Wort befriede mein Herz

Heiliger Gott, allmächtig,
bringe mich ins heilige Wasser,
lösche meinen Durst
nach Erkenntnis
erquicke meinen Geist
mit deiner Seeligpreisung
...
272 Gebet an meinen Engel
Vorschautext:
So leise,
heilig und unsichtbar
bist du mein geliebter Engel.
Göttliches Atmen -
zärtlich eifernd,
sind deine sanften Flügel,
die du über mich schlägst.

Behutsam sprichst du zu mir
in himmlischer Weise.
Mein Herz geht barfuss
über das Dach der Liebe.
...
271 Aber auch nichts
Vorschautext:
In deinen kalten Schatten
schlug mein Herz schwarz
Über uns Vergängliches
aus dem wir atmeten -
war ich geboren schon
Nun, wie in die Brust gedolcht
lernte ich sterben -
schonungslos

Zu Boden gedrückt -
die Zirpen verstummt,
das Rosenwasser süsssauer
...
270 Der Abend
Vorschautext:
Zur Neige die Stunden, zur Ruh
das Tagwerk vollendet und wachend zuletzt
nun schliesset alle die Augen zu
und mit ihnen die Bilder gedankenvernetzt

Letzte Vögel suchen eilig das Nest
eifernd trugen sie zum Horst wildes Geäst
treu warmherzig schlagende Flügel fest
auch Geister schlafen jetzt selig - wenn man sie lässt

Zur Neige die Stunden, auch du
dir strahlender Weg heute jubelnd im Licht
...
269 Sprüche - Geburtstag
Vorschautext:
Am eigenen Geburtstag wird nicht gearbeitet, da ist man Ehrengast.

© Marcel Strömer
[Magdeburg, den 12.07.2020]
268 Selig sind die Toten
Vorschautext:
Selig sind die Toten
und alles was nach Eden drang
im Angesicht Gottes gelobend
dass jedes Leben findet neuen Klang

Furcht und Angst verschwinden
Leid und Schmerz vorbei
Das heilig Kind der Grippe findend
ein Licht im allerhellsten Sein

Nicht Sonne, Mond und Sterne
noch jedes leuchtende Gestirn
...
267 Abschied
Vorschautext:
Was bleibt wenn du gehst
Bis ich dich endlich wieder seh

Was bleibt wenn du gehst
Zwischen dir und mir
Eine Ewigkeit - ein dunkler Weg
Der Schmerz so alt
Tut fürchterlich auch weh
Wir schreiben dann, sag mir Adieu

Was bleibt wenn du gehst
Bis ich dich endlich wieder seh
...
266 Wir
Vorschautext:
Wir sehen uns an
Die Regenbögen verschwimmen
Unsere Wörter entschweben
Wie Wolkenzüge am Horizont
Wir haben uns geschworen
Über alles hinwegzusehen
Die Berge, die wir besiegten
Die durchschrittenen Täler
Die wir Schmerzen nannten
Wir lassen die Masken fallen
Die Mauern zwischen uns entzwei
Das unbekannte, befremdende,
...
265 Wir irrten
Vorschautext:
Wir hatten uns nicht getraut
Sagten uns, das gibt sich wieder
Es kann nicht sein, nicht so schlimm
Um des Friedens Willen
Und blieben lieber still

Sie schrien das Blut aus der Kehle
Schändeten und beschmierten Gräber
Fluchten ihre Parolen ins Gestirn
Trieben die Hautpigmentträger wie Sklaven
Töten und Quälen gab ihnen Sinn

...
264 Wir sind eben so
Vorschautext:
Wir ertrinken in der Nacht
Dürsten nach Wissen
Und hungern nach Macht
Wir planen den Luxus
Die Karriere, die Pfade
Leise baden wir Kummer
Bekämpfen die Schmerzen
Gut im Benebeln der Sinne
Wir sind nur Menschen
Ach wie schade

Wir fürchten um Kriege
...