Profil von Marcel Strömer

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Registriert seit dem: 30.10.2014
Geburtsdatum: * 02.07.1969 (57 Jahre)

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Anzahl Gedichte: 1.822
Anzahl Kommentare: 148
Gedichte gelesen: 1.385.404 mal
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Titel
162 Sprüche - schöngeredet
Vorschautext:
Wer die Teufel der Zeit schönredet, macht sich mitschuldig am Desaster dieser Welt-

© Marcel Strömer
[Magdeburg, den 29.02.2024]
161 Sprüche - ich passe
Vorschautext:
Wenn ich eine Lücke fülle, dann weil ich passe, und nicht weil ich mich überall reinzwänge.

© Marcel Strömer
[Magdeburg, den 03.04.2024]
160 Sprüche - unverträglich
Vorschautext:
Ungerechtigkeit ertrage ich nicht, dabei werde ich nämlich un(v)erträglich!

© Marcel Strömer
[Magdeburg, den 06.04.2024]
159 Sprüche - Besserwisserei
Vorschautext:
Jeder zieht seine Bahn, keiner gleicht dem anderen,
wenige verstehen dich, aber viele meinen alles besser zu wissen.

© Marcel Strömer
[Magdeburg, den 06.04.2024]
158 Untergang
Vorschautext:
Wach auf, mein Herz,

denn du hast geschlafen,
tief in deiner Vorstellung
Traum von Hoffnung und Harmonie.

Da draußen tobt der Mob.

Sie schreien und verurteilen,
sie hetzen und jagen.
Die Stimmen klirren klingen wild
wie Tanz auf der Rasierklinge
...
157 Spruch - Aufgabe
Vorschautext:
Vielleicht ist es eine der Aufgaben des Lebens, die Unbeschwertheit der Kindheit im Erwachsenenalter wiederzuerlangen?

© Marcel Strömer
[Magdeburg, den 16.07.2025]
156 Spruch - Menschsein
Vorschautext:
In meinem Leben passt immer noch ein Platz Menschsein rein

© Marcel Strömer
[Magdeburg, den 16.07.2025]
155 Spruch - Irrtum
Vorschautext:
Der Irrtum, wir würden irgendetwas auf Erden tatsächlich besitzen, ist weit verbreitet. Wir sind nur Gast auf Erden.

© Marcel Strömer
[Magdeburg, den 16.07.2025]
154 Spruch - Ich gehe meinen Weg
Vorschautext:
Ich gehe meinen Weg, vielleicht bist du der Stein der mich aufhalten will, aber mein Ziel kennt mich.

© Marcel Strömer
[Magdeburg, den 16.07.2025]
153 Spruch - ungefragt
Vorschautext:
Es gibt Menschen die geben immer ungefragt ihren Senf dazu. Aber das ist mir sowas von Wurst.

© Marcel Strömer
[Magdeburg, den 16.07.2025]
152 Depression
Vorschautext:
Stille wie Herzstillstand
Moment purer Angst
der den Fluß des Lebens unterbricht

Wenn Herbstblätter zu Erde fallen
ist mehr Leben


© Marcel Strömer
[Magdeburg, den 05.06.2024]
151 Schmerz
Vorschautext:
Es schmerzt
und darin ich

Mein Bad
im Tränensee

Meine Pein
ohne Tränen


© Marcel Strömer
[Magdeburg, den 05.06.2024]
150 Gebet in Not und Verzweiflung
Vorschautext:
Gott

in tiefer Not
ruf ich zu dir
in schlimmen Qualen
aus finsterer Gegend
wo Ängste mich umzingeln

in tiefer Einsamkeit
falle ich vor dir
kraft- und mutlos
unruhig und nervös
...
149 Sprüche - Auf wen?
Vorschautext:
Jeder hat sein Lebenspaket zu tragen,
der eine hat es leicht,
der andere schwer.
Aber, der schwer getragen hat,
bringt mehr nach Hause!

Auf wen sollte man also neidisch sein?

© Marcel Strömer
[Magdeburg, den 20.07.2024]
148 Anfang & Ende
Vorschautext:
Alles, alles geht einmal vorbei
und endet
das Hier und Jetzt
das Leben selbst, das sich in dieser Wachstumszeit
verschwendet

Nichts endet, sondern alles ändert sich
so spricht der kluge Mann
ein jeder Anfang ist nur Beginn
das erst durch Wandlung sich entfalten kann

Dies begleitet dich in Zukunft
...
147 alles, alles
Vorschautext:
ich will dich atmen
mit dir ins Licht tanzen
in lodernder Leidenschaft
mit dem Feuer um die Wette

ich will alles umkreisen
in deine Augen versinken
nie wieder auftauchen
dir Tag und Nacht

mit meiner Liebe
dich selbst umarmen
...
146 Jetzt
Vorschautext:
Jetzt wird es spannend
Vorbei die Zeit aus der ich erwache
Meine Ketten zertrümmert
In dieser Ecke, da stand ich
Als kleiner Junge und Mann, wehrlos
Es segnet mich das Hier
Ich verneige mich vor mir
Jeder Hass, jeder Hieb
In den Wellengängen Leben geläutert
Jede spitze Scherbe geschliffen
Alte Wundenkleider abgelegt
Ich bin jetzt wie du - Licht
...
145 Sprüche - Die Angst
Vorschautext:
Die Angst der Kinder nachts macht den Schatten an der Wand größer als er ist.

© Marcel Strömer
[Magdeburg, den 04.07.2024]
144 ewig
Vorschautext:
Zeit und Wind sind Wandler
von denen wir umgeben sind
Wehen die nie enden
ein Leben, das im Jetzt beginnt

Mal leise ist ihr Suchen
mal stürmisch peitscht wie wild
wo Ebbe und Flut sich türmen
da Stille auch beginnt

Sie umkreisen viele Welten
umarmend, finden dich und mich
...
143 Wenn deine große Liebe nicht wär
Vorschautext:
Wie du in meine Stille singst
In die tiefste Fuge dringst
Jeder deiner Tonschläge berühren
Unter meiner Haut, jeder meiner Poren
Bist du Licht, das Zeichen Hoffnung bringt
Das mich zum Überleben zwingt
Um jeden, aber jeden aus der Not zu führen
Das Leben, das Echte real zu spüren

Wenn es wirklich einen Schöpfer gibt
Der das Übel dieser Welt besiegt
Der den Weltenlauf stets treu begleitet
...