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| 162 | Sprüche - schöngeredet | |||
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Vorschautext: Wer die Teufel der Zeit schönredet, macht sich mitschuldig am Desaster dieser Welt- © Marcel Strömer [Magdeburg, den 29.02.2024] |
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| 161 | Sprüche - ich passe | |||
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Vorschautext: Wenn ich eine Lücke fülle, dann weil ich passe, und nicht weil ich mich überall reinzwänge. © Marcel Strömer [Magdeburg, den 03.04.2024] |
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| 160 | Sprüche - unverträglich | |||
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Vorschautext: Ungerechtigkeit ertrage ich nicht, dabei werde ich nämlich un(v)erträglich! © Marcel Strömer [Magdeburg, den 06.04.2024] |
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| 159 | Sprüche - Besserwisserei | |||
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Vorschautext: Jeder zieht seine Bahn, keiner gleicht dem anderen, wenige verstehen dich, aber viele meinen alles besser zu wissen. © Marcel Strömer [Magdeburg, den 06.04.2024] |
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| 158 | Untergang | |||
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Vorschautext: Wach auf, mein Herz, denn du hast geschlafen, tief in deiner Vorstellung Traum von Hoffnung und Harmonie. Da draußen tobt der Mob. Sie schreien und verurteilen, sie hetzen und jagen. Die Stimmen klirren klingen wild wie Tanz auf der Rasierklinge ... |
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| 157 | Spruch - Aufgabe | |||
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Vorschautext: Vielleicht ist es eine der Aufgaben des Lebens, die Unbeschwertheit der Kindheit im Erwachsenenalter wiederzuerlangen? © Marcel Strömer [Magdeburg, den 16.07.2025] |
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| 156 | Spruch - Menschsein | |||
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Vorschautext: In meinem Leben passt immer noch ein Platz Menschsein rein © Marcel Strömer [Magdeburg, den 16.07.2025] |
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| 155 | Spruch - Irrtum | |||
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Vorschautext: Der Irrtum, wir würden irgendetwas auf Erden tatsächlich besitzen, ist weit verbreitet. Wir sind nur Gast auf Erden. © Marcel Strömer [Magdeburg, den 16.07.2025] |
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| 154 | Spruch - Ich gehe meinen Weg | |||
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Vorschautext: Ich gehe meinen Weg, vielleicht bist du der Stein der mich aufhalten will, aber mein Ziel kennt mich. © Marcel Strömer [Magdeburg, den 16.07.2025] |
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| 153 | Spruch - ungefragt | |||
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Vorschautext: Es gibt Menschen die geben immer ungefragt ihren Senf dazu. Aber das ist mir sowas von Wurst. © Marcel Strömer [Magdeburg, den 16.07.2025] |
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| 152 | Depression | |||
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Vorschautext: Stille wie Herzstillstand Moment purer Angst der den Fluß des Lebens unterbricht Wenn Herbstblätter zu Erde fallen ist mehr Leben © Marcel Strömer [Magdeburg, den 05.06.2024] |
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| 151 | Schmerz | |||
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Vorschautext: Es schmerzt und darin ich Mein Bad im Tränensee Meine Pein ohne Tränen © Marcel Strömer [Magdeburg, den 05.06.2024] |
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| 150 | Gebet in Not und Verzweiflung | |||
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Vorschautext: Gott in tiefer Not ruf ich zu dir in schlimmen Qualen aus finsterer Gegend wo Ängste mich umzingeln in tiefer Einsamkeit falle ich vor dir kraft- und mutlos unruhig und nervös ... |
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| 149 | Sprüche - Auf wen? | |||
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Vorschautext: Jeder hat sein Lebenspaket zu tragen, der eine hat es leicht, der andere schwer. Aber, der schwer getragen hat, bringt mehr nach Hause! Auf wen sollte man also neidisch sein? © Marcel Strömer [Magdeburg, den 20.07.2024] |
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| 148 | Anfang & Ende | |||
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Vorschautext: Alles, alles geht einmal vorbei und endet das Hier und Jetzt das Leben selbst, das sich in dieser Wachstumszeit verschwendet Nichts endet, sondern alles ändert sich so spricht der kluge Mann ein jeder Anfang ist nur Beginn das erst durch Wandlung sich entfalten kann Dies begleitet dich in Zukunft ... |
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| 147 | alles, alles | |||
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Vorschautext: ich will dich atmen mit dir ins Licht tanzen in lodernder Leidenschaft mit dem Feuer um die Wette ich will alles umkreisen in deine Augen versinken nie wieder auftauchen dir Tag und Nacht mit meiner Liebe dich selbst umarmen ... |
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| 146 | Jetzt | |||
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Vorschautext: Jetzt wird es spannend Vorbei die Zeit aus der ich erwache Meine Ketten zertrümmert In dieser Ecke, da stand ich Als kleiner Junge und Mann, wehrlos Es segnet mich das Hier Ich verneige mich vor mir Jeder Hass, jeder Hieb In den Wellengängen Leben geläutert Jede spitze Scherbe geschliffen Alte Wundenkleider abgelegt Ich bin jetzt wie du - Licht ... |
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| 145 | Sprüche - Die Angst | |||
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Vorschautext: Die Angst der Kinder nachts macht den Schatten an der Wand größer als er ist. © Marcel Strömer [Magdeburg, den 04.07.2024] |
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| 144 | ewig | |||
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Vorschautext: Zeit und Wind sind Wandler von denen wir umgeben sind Wehen die nie enden ein Leben, das im Jetzt beginnt Mal leise ist ihr Suchen mal stürmisch peitscht wie wild wo Ebbe und Flut sich türmen da Stille auch beginnt Sie umkreisen viele Welten umarmend, finden dich und mich ... |
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| 143 | Wenn deine große Liebe nicht wär | |||
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Vorschautext: Wie du in meine Stille singst In die tiefste Fuge dringst Jeder deiner Tonschläge berühren Unter meiner Haut, jeder meiner Poren Bist du Licht, das Zeichen Hoffnung bringt Das mich zum Überleben zwingt Um jeden, aber jeden aus der Not zu führen Das Leben, das Echte real zu spüren Wenn es wirklich einen Schöpfer gibt Der das Übel dieser Welt besiegt Der den Weltenlauf stets treu begleitet ... |
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