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| 268 | Abwarten | |||
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Vorschautext: Abwarten Der Winter scheint sich zu verstecken, kühl nur der Wind, der über kahle Lande bläst, der Regen fällt auf kahl geschorene Hecken in denen sich kein Vogel blicken lässt. Ist jahrbeginn und noch kein Schnee in Sicht. Man reibt verwundert sich die Augen. Die Wintersportler freut dies nicht, ein grauer Himmel wird wohl nur für Regen taugen ... |
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| 267 | Was war... | |||
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Vorschautext: Was war... Wohl dem, der sich von Schatten der Vergangenheit befreit. Vergangenes, das dem Erinnern preisgegeben, nach und nach verblasst, man nun befreit nach einem neuen Lebenssinn zu streben Nach vorne schauen, nicht den Blick zurück gewndet, Vergangenes kann niemals auferstehen was war ist unwiederbringlich nun beendet, ... |
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| 266 | Tierischer Blödsinn | |||
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Vorschautext: Tierischer Blödsinn Ein Tiger, er war Menschenfresser, fraß Selbige nur mit Gabel und Messer. Ein Lätzchen, wenn er Beute frißt auch eine Serviette nützlich ist. Dies hatte er bei Missionaren sich abgeschaut vor vielen Jahren. Er wollte jeden Stilbruch meiden, auch Affen sollten ihn beneiden! Einst traf er einen Jesuiten, ... |
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| 265 | Letzte Rose | |||
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Vorschautext: Letzte Rose Die letzte Rose knautscht die Blütenblätter ihr süßer Duft ist lange schon verflogen. Der nasse Kopf senkt sich durchs Regenwetter auch Frost ist über ihn hinweg gezogen In Schönheit wollte sie dem Alter trotzen und träumte von der ewigen Bewunderung mit der sie in der Blütezeit konnt´ protzen, die nun verschrumpelt...Hoffnung ohne Grund ... |
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| 264 | Wen es angeht ! | |||
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Vorschautext: Wen es angeht ! * Als Dank möcht´ ich dir Blumen übersenden. Nicht einen Strauss, der in Papier gehüllt, nein einen Korb mit bunten Blumen angefüllt, denn meine Dankbarkeit wird niemals enden. Du warst und bist für mich der Inbegriff der Güte ein Mensch, der seinesgleichen Zier und immer wieder wünsch` ich dir, dass dich ein guter Geist behüte! ... |
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| 263 | Wer weiß schon wann | |||
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Vorschautext: Wer weiß schon wann ? Die Zeit, sie drängt, sitzt uns im Nacken. Wie viel kann man vom Vorhaben noch tun? Mit jedem Tag bricht aus dem Uhrenrad ein Zacken, wann wird es Stillstand geben und die Rädchen ruh´n? Wir wissen ´s nicht denn dicht verschlossen ist das Gehäuse unserer Zeit, für niemand einsehbar. Es steht der Wagen mit den schwarzen Rossen bereit und plötzlich unerwartet steht er da! ... |
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| 262 | Gelingen | |||
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Vorschautext: Gelingen Der Tag beginnt im Zeitablauf neutral. Was daraus wird verläuft nah einem Plan. So liegt in jedes Menschenhand nach Wahl, ob es ihn gibt, den Plan und ob verfolgt er dann! Sollen Vorhaben gelingen, heißt es unverzüglich anzufangen und Angefangenes störungsfrei zu Ende bringen ansonsten ist im Chaos man gefangen ... |
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| 261 | Kälte | |||
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Vorschautext: Kälte Die Kälte beisst in Mark und Bein, warm angezogen muss man sein! Die Nase aber auch die Ohren sind schon ganz rot gefroren. Der Sonnenschein darüber lacht weil ihm das gar nichts ausgemacht. Er wärmt zwar nicht, er schaut nur zu und schmunzelt über seinen Cou!. Perfekt die Täuschung, bitter kalt ud ehe man es recht geschnallt, ... |
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| 260 | Kälte | |||
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Vorschautext: Kälte Die Kälte beisst in Mark und Bein, warm angezogen muss man sein! Die Nase aber auch die Ohren sind schon ganz rot gefroren. Der Sonnenschein darüber lacht weil ihm das gar nichts ausgemacht. Er wärmt zwar nicht, er schaut nur zu und schmunzelt über seinen Cou!. Perfekt die Täuschung, bitter kalt ud ehe man es recht geschnallt, ... |
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| 259 | Entfremdung | |||
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Vorschautext: Enfremdung Schleichend still, ganz unaufhaltsam hat man sich von einander entfernt, das Zuhören nach und nach verlernt, die Bindung sacht gelöst, verdeckt die Scham. Wie ein Trabant, der seinem Stern entflieht, der ihn einst hielt in seiner Bahn, ihn nun entlässt, ihn nicht mehr halten kann, jetzt zusehen muss, wie der Trabant sich ihm entzieht. Was einst so inniglich verbunden ... |
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| 258 | Aus seiner Sicht | |||
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Vorschautext: Aus seiner Sicht... Wie viel Romantik mußte unser Mond ertragen im Menschen-Dasein Seit jeher schrieben Dichter ihm zur Ehr´ wer zählte je die Küsse in dem Mondenschein? Der stille Mond erlebte dies und vieles mehr. Er kreiste ohne sonderlich zu beachten was auf der Erde er in seinem Lauf entdeckt. Wenn es zu viel ihm wurde beim Betrachten, hat er als Neumond einfach sich versteckt. ... |
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| 257 | Verwunderlich | |||
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Vorschautext: Verwunderlich Die Baumes Spitze ist entlaubt. Ein rundes Etwas scheint ein Nest doch keine Krähe sich in die Lüfte schraubt, es ist die Mistel dort, die krallt sich fest. Verehrt in nordicschen Religionen, verwendet auch beim Hochzeitsbrauch und auch beim Küssen beizuwohnen zu Weihnachten dann als Mistelstrauch. ... |
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| 256 | Zwiespalt | |||
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Vorschautext: Zwiespalt Shweig still, du unvernünftig Herz! Ihr Flirt mit dir war nur ein Scherz du bist für sie nichts als ein Spielball im besten Fall nur dritte Wahl. Bald wird sie dich nicht mal anschaun sie spielt mit dir als Liebesclown! Beende schnell diese üble Scharade, du bist für sie doch viel zu schade. Ach schweige still, du mein Gefühl ist ihr Verhalten noch so kühl: ... |
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| 255 | Zwiespalt | |||
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Vorschautext: Zwiespalt Shweig still, du unvernünftig Herz! Ihr Flirt mit dir war nur ein Scherz du bist für sie nichts als ein Spielball im besten Fall nur dritte Wahl. Bald wird sie dich nicht mal anschaun sie spielt mit dir als Liebesclown! Beende schnell diese üble Scharade, du bist für sie doch viel zu schade. Ach schweige still, du mein Gefühl ist ihr Verhalten noch so kühl: ... |
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| 254 | Unmögliches? | |||
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Vorschautext: Unmöglich? Ein Wolfshund und ein Ameisenbär, die kamen sich im Walde quer. Da beide fremd und sich nicht kannten, sie höflich ihre Namen nannten. „Wolfshund,“ stellte der sich vor, „der Vater Wolf, die Mutter Hund, die Liebe treibts wohl ziemlich bunt!“ ... |
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| 253 | Humor und Schadenfreude | |||
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Vorschautext: Schadenfreude und Humor Humor ist manchmal schadenfroh! Man streit es ab es wär´ nicht so. Doch Leute krümmen sich vor Lachen, wenn andere ´ne Dummheit machen. Dies ist im Kollektiv zu schaun im Zirkus über den dummen Clown. Im wahren Leben geht das weiter, man amüsiert sich über Reiter, die kunstgerecht im hohen Bogen unvermittelt aus dem Sattel flogen. ... |
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| 252 | Jammerlappen | |||
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Vorschautext: Jammerlappen Gibt es noch das Sternenleuchten in der gräßlich grauen Nacht die durch Nebel und den feuchten Griesel mich so traurig macht, weil die Tage so beginnen, Mißmut, Müdigkeit dergeleichen nun die Oberhand gewinnen, wollen nach Stunden auch nicht weichen ... |
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| 251 | Bücherregal | |||
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Vorschautext: Bücherregal Zeit wird es wieder Platz zu machen im „Heiligtum“ dem Bücherschrank und den Regalen mit Drucksachen damit der Stapel wieder schlank Es hängt viel Herzblut an Gedrucktem: wohin, wenn ´s niemand weiter liest? Gar oft die Hände vor der Räumung zuckten und man das Aussortieren unterließ ... |
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| 250 | Miau | |||
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Vorschautext: Miau Die Katze, wuschelig und drollig, wurd´ eines Tages wieder rollig. Vor Ort ein Kater zu Besuch, erkannte dieses am Geruch. Er stiefelte – wie in der Mär, der Katze Susi hinterher. Dies mit Erfolg. Es war wie ´n Märchen. Die Beiden wurden schnell ein Pärchen. Doch nicht sehr lang. Die Susi trieb ihn fort mit einem Krallenhieb. ... |
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| 249 | Die Geweseen | |||
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Vorschautext: Die Gewesenen Der Friedhof ist ein stiller Ort hier können die Besucher Gedanken nachgehen, man geht durch die Gräberreihen dort, Bekannte und fremde Namen steingemeißelt stehen. Es kommt der Gedanke nicht allein zu sein die Gewesenen flüstern sich zu: Was treibt den Besucher hier zu ein, sehnt er sich nach der ewigen Ruh´? ... |
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