Profil von Hans Witteborg

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Ein kleiner Teil meiner Gedichte (inzwischen über 3800) sind in 12 Anthologien veröffentlicht.
Mein Gedichtband "Vom Ufer aus" 348 Seiten, Engelsdorfer Verlag ISBN 978-3-86268-521-9,€ 19,50 kann im Buchhandel, bei buch.de Amazon.de beim Verlag und über Literaturpodium.de bezogen werden.Auch direkter Kontakt ist möglich.Mein neues Buch: "Mach mir bloß k(l)eine Geschichten" (Erzählungen und Satire)Engelsdorfer Verlag
ISBN978-395488-024-9 180 Seiten Preis € 12,00
Mein Kinderbuch Schnick und Schnack -zwei Schutzengel auf Abwegen - ist seit dem 31.12.2012 als e-Book bei Amazon verfügbar.Illustrationen von Stefanie Lanwermann
Unter tiergeschichten.de finden sich lustige Gedichte und Fabeln von mir.
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Anzahl Gedichte: 1.503
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Titel
1503 Sonnenstrahl 07.07.20
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Sonnenstrahl

Das Grau des Himmels öffnet sich,
ein Sonnenstrahl zwängt durch den Spalt.
In seinem Licht Millionen Stäube-Teile tanzen
und dieser Strahl fällt auch auf mich,
als einem Teil des Teils vom Ganzen
aus dem die Schöpfung gab mir Leben und Gestalt.

Ein einziger Sonnenstrahl mit seinem Licht
erweckt so viele Wunder der Natur
dass Menschengeist es niemals kann ergründen
...
1502 Ein Schuß - Blödsinn 06.07.20
Vorschautext:
Ein Schuß Blödsinn

Der Schuss – ein Wort so ausdrucksvoll,
wenn andres es bedeuten soll.
Der hat ´nen Schuss sagt man so hin
und meint damit verwirrten Sinn.
Ein Schuss ist Teil der Webekunst,
doch Schussligkeit den Tag verhunzt.
Ein Blattschuss geht nicht in den Baum,
er ist des Jägers schönster Traum.
Der hat den Schuss noch nicht gehört,
sagt man wenn einer ständig stört.
...
1501 Gerücht 05.07.20
Vorschautext:
Gerücht


Vermutung, so daher gesagt,
nicht recherchiert, nicht nachgefragt,
aus Klatschsucht oder Langeweile
verbreitet ´s sich mit Windeseile
von Mund zu Mund, von Ohr zu Ohr,
stets etwas anders als zuvor.
So macht es bald von Stund zu Stunde
als Rufmord seine schlimme Runde
und jeder gute Leumund wird
...
1500 Die Zahl 02.07.20
Vorschautext:
Die Zahl

Die Zahl, als sie noch ganz klein war,
war äußerst übersichtlich, klar.
So viele Finger, wie die Hand,
war einst das Mass im Sipp`-Verband.

War´n die zu wenig, war das Ziel,
dann alle Finger und noch viel.
Die Mayas hatten sich gedacht
wie man es komplizierter macht.

...
1499 Absicht? 01.07.20
Vorschautext:
Absicht?

Klecksen mit viel Pinselschwung,
hei, was bin ich für ein Held!
Selber malen hält mich jung
und ich spar noch dazu Geld.
Eingetaucht schön in die Farbe,
wunderbar der Pinselstrich,
dass ich dazu Begabung habe,
offenbar weiß das nur ich!
Auf und nieder mit viel bücken,
Hände schmerzen, ich hab „Rücken“.
...
1498 Blickkontakte 30.06.20
Vorschautext:
Blickkontakte

Es ist ein kurzer Augenblick
das Tasten zweier Augenpaare,
er: von den Beinen, Hüften, Busen, Haare;
sie: blickt nur kurz und kühl zurück;
er: kann sich im Vorübergehen
an ihrem Körper recht entzücken;
sie: lässt kein Interesse sehen
zeigt ihm ihren Rücken.
er: hat ein Lächeln noch als sie vorüber;
sie: schaut ins Schuhgeschäft ihr gegenüber.
...
1497 Lasterhaftes 25.06.20
Vorschautext:
Lasterhaftes

Laster kannst du nicht besiegen.
Sie sind stetig da, bereit,
leugnen sich durch freches Lügen,
denkst du hättest dich davon befreit.

Verführung lauert in Gedanken,
kreist in deinem Kopf umher,
dieser hält sie noch in Schranken,
doch lange nicht. Es fällt dir schwer

...
1496 Trübe 20.06.20
Vorschautext:
Trübe

Der Himmel dunkelt zusehens ein
Graue Wolken überdecken Blau
Ein Abbild aus dem Leben könnt ´es sein
Nach blauen Stunden überwiegt das Grau

Dies ist die Farbe trüber Stimmung
es ziehen Gewitterwolken auf
Freude, Lust und Lebensschwung
gebremst durch Grieselgrau in ihrem Lauf

...
1495 Arme Maus 13.06.20
Vorschautext:
Arme Maus

Die Kirchenmaus noch mehr verarmt
seit der Corona- Krise
gespendet wurde nur recht miese,
Besucher haben sich nicht erbarmt!

Das Hostien-Brot wurd´ kaum gespendet
und Nahrungsabfall fiel auch aus,
hart traf der Hunger die Kirchenmaus
und niemand , der Essbares sendet.

...
1494 Glück 10.06.20
Vorschautext:
Glück

Glück ist ein Hauch,
der dich täglich berührt
für den Augenblick auch
ins Elysium dich führt.

Glück ist der Sonnenstrahl,
der beim Erwachen dich küsst,
es überläßt dir die Wahl
wie den Tag du begrüßt.

...
1493 Handschriftlich 09.06.20
Vorschautext:
Handschriftlich

@xalT€ - die Zeichen bilden kein richtiges Wort.
Text sollten sie bilden, stehen ohne Sinn
und doch steckt recht viel Mühe drin,
denn die Führung der Schreibhand ist fort!

Kann auch nur unzulänglich unterschreiben
kaum leserlich die Signatur
so ist das Ergebnis Gekritzel nur.
Handschriftliche Texte laß ich bleiben.

...
1492 Hallo wach 08.06.20
Vorschautext:
Hallo wach

Wachträume - ach, bunte Seifenblasen,
man sollte sie in Ruhe lassen.
Sie bergen in sich Unzufriedenheit.
Ruhelos ist man den jetzigen Zustand leid,
hängt ohne Tätigkeit den Träumen nach,
nichts ändert sich. Der Mensch ist schwach,
wiegt sich auf unsicheren Schäumen,
gefährlich ist es , wach zu träumen.
Da nichts geschieht, entsteht nur Neid
und Zweifel an Gerechtigkeit.
...
1491 Spiegelbild 04.06.20
Vorschautext:
Spiegelbild

Traurige, melancholische Gedanken
bringen mein Gemüt ins Wanken,
quälen mit der Frage mich
I C H wer ist das eigentlich?
Verwirren dadurch mein Gehirn
zwingen hinter meiner Stirn
im Seelenspiegel zu einer Betrachtung.
Seh´mich mit doppelter Verachtung
als Spiegelbild von meinem Sein.
Fassade war ´s der schöne Schein.
...
1490 Laß dir Zeit 03.06.20
Vorschautext:
Laß dir Zeit

Tag für Tag raubst du mir ein Stück vom Leben
Jeden Tag senst du ein Stückchen davon ab.
Durch dein fleischloses Grinsen soll ich erbeben
und mich fürchten vor dem dunklen Grab

Wohl weiß ich, dass ich dir verfallen, Gevatter Hein,
doch wich ich deiner scharfen Sense bisher aus
bevor du mit knöchrigen Händen gräbst mich ein,
lebe ich mich noch einmal richtig aus!

...
1489 Heimwerken 02.06.20
Vorschautext:
Heimwerken

Wie lange kann man auf Handwerker warten?
Kommt auf den Fall an, wirst du sagen
Es gibt Defekte daran sollte man sich selbst nicht wagen,
bei Strom und Wasser hast du schlechte Karten!

Nur reizt es, eigene Fähigkeiten zu probieren.
Die Axt im Haus...der Dichter sagt es schon im „Wilhelm Tell“
jedoch mit Äxten läßt sich wenig reparieren,
da kommt man an die eigenen Grenzen schnell!

...
1488 Erbeermund 28.05.20
Vorschautext:
Erdbeermund
(eine Satire besonderer Art)

Seit einem Jahr wohne ich im Haus meiner Freundin mit ihr zusammen.
Das Haus war ein alter Bauernhof, den ihr Vater als Gutshof hat
restaurieren lassen und ihr zum Geschenk gemacht. Das war doppelt so teuer als wenn er die Bude abgerissen und hätte neu bauen lassen, aber Väter und Töchter!
Meine Freundin kommt aus einem vornehmen Elternhaus. Das zeigt schon ihr Name: Eleonore Freiin von und zur Heidemühle. Sie ist eine Klasse Frau mit toller Figur und einem ausgewähltem Lebensstil mit exquisitem Geschmack,
Das gilt auch für die Gute Küche, sie ist eine Gourmetin (sagt man wohl heute so) und hier beginnt die eigentliche Geschichte, bevor ihr auf die Idee kommt euch zu fragen, warum dieses tolle Weib ausgerechnet mich zum Freund und Liebhaber erwählt hat!
Es ist der Beginn der Erdbeerzeit.Eleonore liebt diese herrlichen Früchte.
Also macht sie sich auf zum nächsten Bio-Hofladen (Bio muss es sein),
um Erdbeeren zu kaufen.

...
1487 Ausgegossen 25.05.20
Vorschautext:
Pfingsten das liebliche Fest
war gekommen... dichtete
Goethe in der Fabel vom Reineke Fuchs.
Ich bin nicht Goethe. Also mein Gedicht
ist anders!

Ausgegossen

Pfingsten ist Apostelfest
und vom Kirchenjahr der Rest***
Der Heilige Geist wurd´ausgegossen
und derselbe hat beschlossen,
...
1486 Vatertag (Satire) 20.05.20
Vorschautext:
Vatertag
(Satire)

An jenen Inhalts schweren Tagen,
an denen „Mann“ mit Bollerwagen,
„Kreissäge“ und Spazierstock lärmt,
derweil das „Frauchen“ abgehärmt
voll Trübsal so zu Hause kauert,
wütend auf die Rückkehr lauert:
die Zeiten sind wohl überholt.
Er säuft – doch sie jedoch belohnt
sich sicher unterdessen.
...
1485 Schutz des Anonymen 10.05.20
Vorschautext:
Der Schutz des Anonymen
Es trat zum Delinquenten
der Henker leis heran.
„Ich tu ´s nicht gern“,
so sprach er den Unglücklichen an.

„Tut es dir leid, das grausige
Vollstrecken:
warum trittst du nicht offen auf,
musst dein Gesicht verstecken“?

Der Henker sprach: „ so ist es Pflicht,
...
1484 Anläßlich 75 Jahre Welkrieg 2 Ende 09.05.20
Vorschautext:
 
 
 (Schlachten in der Geschichte oder die ewige Unvernunft)
 
Das soll der Menschheitstraum– das Fliegen –
vor allen andren Träumen sein ??
Befreit die Menschheit von den Kriegen,
daskönnt der Traum der Träume sein!
Es waren doch die grossen Schlachten,
die eine Blutspur hinterliessen,
die jene Änderungen brachten,
die Trauer, Tod, Verderben hiessen!
...
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