Profil von Hans Witteborg

Typ: Autor
Registriert seit dem: 10.07.2011

Pinnwand


Ein kleiner Teil meiner Gedichte (inzwischen über 3800) sind in 12 Anthologien veröffentlicht.
Mein Gedichtband "Vom Ufer aus" 348 Seiten, Engelsdorfer Verlag ISBN 978-3-86268-521-9,€ 19,50 kann im Buchhandel, bei buch.de Amazon.de beim Verlag und über Literaturpodium.de bezogen werden.Auch direkter Kontakt ist möglich.Mein neues Buch: "Mach mir bloß k(l)eine Geschichten" (Erzählungen und Satire)Engelsdorfer Verlag
ISBN978-395488-024-9 180 Seiten Preis € 12,00
Mein Kinderbuch Schnick und Schnack -zwei Schutzengel auf Abwegen - ist seit dem 31.12.2012 als e-Book bei Amazon verfügbar.Illustrationen von Stefanie Lanwermann
Unter tiergeschichten.de finden sich lustige Gedichte und Fabeln von mir.
Wer mehr wissen will: witteborghans.blogspot.com

Kontakt Daten


E-Mail-Adresse:
witteborghans@gmx.de

Homepage:
http://www.witteborghans.blogspot.com

Statistiken


Anzahl Gedichte: 1.177
Anzahl Kommentare: 124
Gedichte gelesen: 990.951 mal
Sortieren nach:
Titel
1177 Verwunderlich 23.01.19
Vorschautext:
Verwunderlich

Die Baumes Spitze ist entlaubt.
Ein rundes Etwas scheint ein Nest
doch keine Krähe sich in die Lüfte schraubt,
es ist die Mistel dort, die krallt sich fest.

Verehrt in nordicschen Religionen,
verwendet auch beim Hochzeitsbrauch
und auch beim Küssen beizuwohnen
zu Weihnachten dann als Mistelstrauch.

...
1176 Aus seiner Sicht 22.01.19
Vorschautext:
Aus seiner Sicht...

Wie viel Romantik mußte unser Mond ertragen
im Menschen-Dasein
Seit jeher schrieben Dichter ihm zur Ehr´
wer zählte je die Küsse in dem Mondenschein?
Der stille Mond erlebte dies und vieles mehr.

Er kreiste ohne sonderlich zu beachten
was auf der Erde er in seinem Lauf entdeckt.
Wenn es zu viel ihm wurde beim Betrachten,
hat er als Neumond einfach sich versteckt.
...
1175 Entfremdung 21.01.19
Vorschautext:
Enfremdung
Schleichend still, ganz unaufhaltsam
hat man sich von einander entfernt,
das Zuhören nach und nach verlernt,
die Bindung sacht gelöst, verdeckt die Scham.

Wie ein Trabant, der seinem Stern entflieht,
der ihn einst hielt in seiner Bahn,
ihn nun entlässt, ihn nicht mehr halten kann,
jetzt zusehen muss, wie der Trabant sich ihm entzieht.

Was einst so inniglich verbunden
...
1174 Kälte 18.01.19
Vorschautext:
Kälte

Die Kälte beisst in Mark und Bein,
warm angezogen muss man sein!
Die Nase aber auch die Ohren
sind schon ganz rot gefroren.
Der Sonnenschein darüber lacht
weil ihm das gar nichts ausgemacht.
Er wärmt zwar nicht, er schaut nur zu
und schmunzelt über seinen Cou!.
Perfekt die Täuschung, bitter kalt
ud ehe man es recht geschnallt,
...
1173 Kälte 18.01.19
Vorschautext:
Kälte

Die Kälte beisst in Mark und Bein,
warm angezogen muss man sein!
Die Nase aber auch die Ohren
sind schon ganz rot gefroren.
Der Sonnenschein darüber lacht
weil ihm das gar nichts ausgemacht.
Er wärmt zwar nicht, er schaut nur zu
und schmunzelt über seinen Cou!.
Perfekt die Täuschung, bitter kalt
ud ehe man es recht geschnallt,
...
1172 Wahl 17.01.19
Vorschautext:
Wahl

Der goldene Apfel ging an Aphrodite
Paris hatte urplötzlich jene Wahl
Schönheit gegen Weisheit, schon in der Antike
war´s für Paris klar. Die Rache von Athene
wurde ihm zur Qual!

Ein Wettbewerb mit Sieg der Schönheit.
Die Weisheit war dem Paris nicht so wichtig.
Die Eitelkeit hielt sich seither bis unserer Zeit
Weisheit ist leider bis heute nicht ersichtlich.
...
1171 Gelingen 16.01.19
Vorschautext:
Gelingen

Der Tag beginnt im Zeitablauf neutral.
Was daraus wird verläuft nah einem Plan.
So liegt in jedes Menschenhand nach Wahl,
ob es ihn gibt, den Plan und ob verfolgt er dann!

Sollen Vorhaben gelingen,
heißt es unverzüglich anzufangen
und Angefangenes störungsfrei
zu Ende bringen
ansonsten ist im Chaos man gefangen
...
1170 Wer weiß schon wann 15.01.19
Vorschautext:
Wer weiß schon wann ?

Die Zeit, sie drängt, sitzt uns im Nacken.
Wie viel kann man vom Vorhaben noch tun?
Mit jedem Tag bricht aus dem Uhrenrad ein Zacken,
wann wird es Stillstand geben und die Rädchen ruh´n?

Wir wissen ´s nicht denn dicht verschlossen
ist das Gehäuse unserer Zeit, für niemand einsehbar.
Es steht der Wagen mit den schwarzen Rossen
bereit und plötzlich unerwartet steht er da!

...
1169 Wen es angeht ! 14.01.19
Vorschautext:
Wen es angeht ! *

Als Dank möcht´ ich dir Blumen übersenden.
Nicht einen Strauss, der in Papier gehüllt,
nein einen Korb mit bunten Blumen angefüllt,
denn meine Dankbarkeit wird niemals enden.

Du warst und bist für mich der Inbegriff
der Güte
ein Mensch, der seinesgleichen Zier
und immer wieder wünsch` ich dir,
dass dich ein guter Geist behüte!
...
1168 Auto 11.01.19
Vorschautext:
Auto

Mit A fängt´s an, mit O es endet,
ein Auto diese Botschaft sendet.
Anfangs beglückt es den Besitzer
mit viel PS, ein toller Flitzer
reizt er Verbote zu übersehen.
Schon kann man bald zu Fuße gehen.
Richtig übel wird es dann
springt der Motor nicht mehr an.
Gerade jetzt hat man Termine!
Man nimmt ´s hin mit starrer Miene.
...
1167 Scharze Vögel 10.01.19
Vorschautext:
Schwarze Vögel

Vor dem Kyffhäuser Berg zu stehen,
kann man wieder die schwarzen Vögel sehen.
Wo der Sage nach Barbarossa – Rotbart
letzte Ruhe im Berg gefunden hat.
Er kann nichts dafür welchen Ruf er genießt
auch wenn er darüber Tränen vergießt.
Begonnen hat alles mit den Kreuzzügen,
ein Schlachten aufgrund gemeiner Lügen,
bis hin zu Deutschlands schwärzester Zeit
bis heute wo manche nicht gegen Lüge gefeit,
...
1166 Letzte Rose 09.01.19
Vorschautext:
Letzte Rose

Die letzte Rose knautscht die Blütenblätter
ihr süßer Duft ist lange schon verflogen.
Der nasse Kopf senkt sich durchs Regenwetter
auch Frost ist über ihn hinweg gezogen

In Schönheit wollte sie dem Alter trotzen
und träumte von der ewigen Bewunderung
mit der sie in der Blütezeit konnt´ protzen,
die nun verschrumpelt...Hoffnung ohne Grund

...
1165 Tierischer Blödsinn 08.01.19
Vorschautext:
Tierischer Blödsinn

Ein Tiger, er war Menschenfresser,
fraß Selbige nur mit Gabel und Messer.
Ein Lätzchen, wenn er Beute frißt
auch eine Serviette nützlich ist.
Dies hatte er bei Missionaren
sich abgeschaut vor vielen Jahren.
Er wollte jeden Stilbruch meiden,
auch Affen sollten ihn beneiden!

Einst traf er einen Jesuiten,
...
1164 Unendlichkeit 07.01.19
Vorschautext:
Unendlichkeit

Hinter den Wolken verbirgt sich
eine wunderbare Sternenwelt.
Ich kann diesen Kosmos nicht erfassen.
Wenn eine Sternschnuppe hell hernieder
fällt
ist es, als wenn die Sterne grüßen lassen

Sie wissen wohl, dass ich sie nie erreichen
kann,
zu winzig steht mein ICH im sphärischen
...
1163 Was war... 04.01.19
Vorschautext:
Was war...

Wohl dem, der sich von Schatten der
Vergangenheit befreit.
Vergangenes, das dem Erinnern preisgegeben,
nach und nach verblasst, man nun befreit
nach einem neuen Lebenssinn zu streben

Nach vorne schauen, nicht den Blick
zurück gewndet,
Vergangenes kann niemals auferstehen
was war ist unwiederbringlich nun beendet,
...
1162 Abwarten 03.01.19
Vorschautext:
Abwarten

Der Winter scheint sich zu verstecken,
kühl nur der Wind, der über kahle Lande bläst,
der Regen fällt auf kahl geschorene Hecken
in denen sich kein Vogel blicken lässt.

Ist jahrbeginn und noch kein Schnee in Sicht.
Man reibt verwundert sich die Augen.
Die Wintersportler freut dies nicht,
ein grauer Himmel wird wohl nur für Regen taugen

...
1161 Altlasten 02.01.19
Vorschautext:
Altlasten

Im Neuen Jahr sich zu befreien,
hat man viel zwischen den Jahren eingequetscht
und statt der erhofften Ruhe fühlt man sich zerdescht
und muss Altes wieder an das Neue reihen!

Freiheit von dem Altballast
wollte man sich so erhoffen
und nun? Das Gegenteil ist eingetroffen
weil es genau auch in das Neue passt!

...
1160 Ablösung 29.12.18
Vorschautext:
Ablösung

Die Turmuhr hat viermal geschlagen,
das heißt die letzte Viertelstunde im Jahr,
die gilt es im Alten noch zu ertragen,
geduldig, wie es immer war.
Es wird sich auch nichts Neues tun
bevor das alte Jahr verstirbt.
Es gilt Minuten nur noch auszuruhen,
die man ihm letztlich nicht verdirbt!
Schon hört man ´s knallen und auch pfeifen
zu früh, weil Ungeduld läßt sich nicht greifen
...
1159 Auf ein Neues 28.12.18
Vorschautext:
Auf ein Neues

So, wir haben es hinter uns gebracht,
den Einkaufsstress, die Heilige Nacht.
Was ist von den Festtagen geblieben?
Wir sind papp satt – doch auch zufrieden?
Der Mensch in seinem dunklen Wahn
schaut sich im inneren Spiegel an:
Veränderung nicht festellbar.
Err schiebt sie in das Neue Jahr
mit einem der erneuten Versprechen
von dem er weiß, er wird es brechen.
...
1158 Heilig Abend 22.12.18
Vorschautext:
Heilig Abend

Es ist soweit, das Christkind kommt,
so mancher ihm entgegen frommt.
Sei ´s, dass der Glaube dazu führt,
doch andere sind auch gerührt.
Geschmückt der Baum, die Kerzen leuchten
manch Tränelein die Augen feuchten.
Oh, Heil´ge Nacht – ein Kindlein ruht
im Stall. Nun wird noch alles gut?
Vorbei die Hoffnungslosigkeit,
unschuldig das Kind. Es ist Weihnachtszeit.
...
Anzeige