| Titel | ||||
|---|---|---|---|---|
| 99 | Roter Mohn | 13.03.13 | ||
|
Vorschautext: Roter Mohn du hast das Glück zu mir gebracht nach einer lauen Frühlingsnacht. Ich träumte davon immer schon. Ich kehrte froh gestimmt nach Haus. Der Feldrain sah wie glühend aus. Sein Purpurrot spie Freudenfunken. Ich mag das rote Blütenmeer und liebe diese Farbe sehr, fühl mich dann wohl, bin wie befreit. ... |
||||
| 98 | Mit Blumenduft | 09.03.13 | ||
|
Vorschautext: Wenn jubilierend Amseln singen, dann ist es wieder Frühlingszeit. Wie herrlich Vogelstimmen klingen, wenn jubilierend Amseln singen. Natur will wieder Freude bringen mit Blumenduft und Blütenkleid, wenn jubilierend Amseln singen, dann ist es wieder Frühlingszeit. p.s./ als Triolett geschrieben Vers 4 und 7 sind Kehrreime von Vers 1 sowie Vers 8 ist ein Kehrreim von Vers 2 ... |
||||
| 97 | Winter 2012/13 | 28.02.13 | ||
|
Vorschautext: Der Winter kam ganz feucht und kalt. Wir waren bald vom trüben Grau gefangen. Er hielt uns zäh in der Gewalt und ist erst jetzt, nach langer Zeit gegangen. Oh jeh! Mich schaudert's immer noch. Ich muss an Regen, Schnee und Glatteis denken. Wie schwer fiel es uns Ält'ren doch, den Rolli gut durch Matsch und Schnee zu lenken. Doch manchen traf ein schweres Los. Die Winterszeit verstärkte seine Leiden. ... |
||||
| 96 | Wie war's? | 26.02.13 | ||
|
Vorschautext: Zu zweit gelebt, wie war's in all' den Jahren? Erinn're dich, so schnell verging die Zeit. Es ist viel wert, das Gute zu bewahren, die Liebe, Zuversicht und Herzlichkeit. Man fragt uns, ob wir immer glücklich waren, Momente gab es voller Dankbarkeit. Das liebe Glück will oft errungen sein, es kommt zu uns ganz selten von allein. p.s./ geschrieben als Stanze, einer aus dem Italienischen abgeleiteten Gedichtsfom. |
||||
| 95 | Frühlingsblumen-Ritornelle | 24.02.13 | ||
|
Vorschautext: Liebes Schneeglöckchen mit grünem Saum! Du blühst, auch wenn es manchmal schneit. Dich schreckt kein kalter Wind, man glaubt es kaum. Liebe kleine Winterlinge! Ihr steht im goldnen Blumenkleide von Schnee umkränzt und wartet bess'rer Dinge. Krokus, du mein Frühlingsblüher! Du zeigst dich bunt in deiner Blütenpracht, erfreust mein Herz, blüh' lieber früher! ... |
||||
| 94 | Frühlingserwachen | 21.02.13 | ||
|
Vorschautext: Helgrüner Blätterflaum umkränzt des Kirschbaums Äste und pralle Blütenknospen strecken leise, bündelweise ihr Haupt zur Sonne hin, die jetzt auf ihrer Tagesreise erwünschte Wärme gibt, zum lang ersehnten Frühlingsfeste. Die raue Winterzeit verging mit Ungeduld und Hoffen. Ich sah Dich oft im Traum vor mir und hab' Dich nicht vergessen. Mich zieht's zu Dir, die Sehnsucht brennt, wer kann das je ermessen. Ich möcht' Dich seh'n und wünsch' es sehr, es hat mich schlimm getroffen. Die Liebe ruft, sie ruft nach mir, ich möcht' mich ihr ergeben. ... |
||||
| 93 | Sei meine Fee für immer! | 20.02.13 | ||
|
Vorschautext: Deine lieben Augen - Lichter einer Sternennacht. Tief in ihrem Innern ruht ein goldner Schimmer, der Dich unvergesslich, int'ressant und reizvoll macht. Du, mein teures Herz! Sei meine Fee für immer! Für Dein Glück! Lass Dir von mir als Liebeszeichen unbedingt fünf rote Rosen überreichen. Dir zur Freude! Schlechte Träume? Nie und nimmer! |
||||
| 92 | Kunst? - Oder? | 19.02.13 | ||
|
Vorschautext: Die Neugier bewog mich, ich wollt' es erkunden, was gibt's in der Kunstszene Neues zu sehn. Ich bin ja mit ihr durch Gefühle verbunden. Sie ist mir Bedürfnis, 's braucht niemand verstehn. Moderne Gemälde beäug' ich mit Grausen. Sie sind mir ein Rätsel und das in der Tat. Wo ist hier das Können, sind's etwa nur Flausen begieriger Meister? Ich weiß keinen Rat. Ein wildes Gekritzel kann ich nur sehen mit farbigen Kleksen im weißen Quadrat. ... |
||||
| 91 | Strafe oder Zufall nur | 18.02.13 | ||
|
Vorschautext: Sie waren hunderte Jahre weit übers Land zu erblicken, stolz und prächtig am Berg, nahe am Himmel erbaut. Burg und Klosterkirche erstrahlten mit weißem Gemäuer, Hell glänzten Kuppel und Kreuz, Glocken verklangen im Tale. Laute und deutliche Künder der Allmacht des Abtes im Lande. Unrecht ward manchem getan, Knechtschaft war damals Gesetz. Dunkle Kellergewölbe bezeugen die furchtbaren Leiden. Karg war des Bauern Los, mies der Erlös von der Fron. Schamlos ausgebeutet, alles im Namen der Kirche. Ewig währt niemals die Macht, Unrecht wird einmal bestraft! Furchtbar herzlos war dieses Treiben,es sollte einst enden. ... |
||||
| 90 | Ungewiss | 18.02.13 | ||
|
Vorschautext: Dichter Nebel liegt über dem Meer, bedeckt mich und mein Boot, macht die Orientierung ganz schwer. Bin ich wirklich bedroht? Komm ich an meine Heimatküste oder weiter ins Meer? Wenn ich das nur wenigstens wüsste, wär's mir leichter bisher. Ungewissheit nervt mich und quält mich! Rettung oder der Tod? ... |
||||
| 89 | Für Deinen Weg! | 18.02.13 | ||
|
Vorschautext: Du bist das Wertvollste, was ich seitdem habe. Du bist eine echte Gottesgabe. Du wurdest geboren mit Liebe im Herzen, mit Hoffnung, Freude und unter Schmerzen. Ich träumte von Dir schon immer vor langer Zeit und eines Tages war es dann so weit. Du hast mir durch Dein einzigartiges Leben so viel Liebe und Freude gegeben. Deine Kindheit war so heiter und wunderschön. Jetzt wirst Du bald eigene Wege gehn. ... |
||||
| 88 | Eure Gräber sind uns Mahnung | 17.02.13 | ||
|
Vorschautext: Umbettung von 33 deutschen Soldaten am größten Soldatenfriedhof Deutschlands in Halbe am 12. September 2012 Ich hatt' einen Kameraden . . . Trompetentöne schallen, verhallen schnell in dieser Welt und Tränen tiefer Trauer fallen auf das Soldatengräberfeld. ... |
||||
| 87 | Sounds Of Seas ( * * * - - - * * * ) | 17.02.13 | ||
|
Vorschautext: Gegen das Massensterben der Wale durch Sonare der U-Boot-Marine aller Länder * * * Ihr, die ich bestaune, die ich verehre, Giganten des Wassers, Götter der Meere, gewaltig im Ausmaß, Giganten an Kraft, die euch Bewunderung und Respekt verschafft, ihr habt die Tiefen der Ozeane durchquert. Euch haben die Reiche Poseidons gehört. ... |
||||
| 86 | Schön, dass es Dich gibt | 16.02.13 | ||
|
Vorschautext: Gedanken streicheln meine Seele seit dem Moment, als ich Dich sah. In Stunden, die ich nicht mehr zähle bist Du mein Stern, Dir bin ich nah. Ich schätze Dich, kann Dir vertrauen. Du stehst zu dem gegeb'nen Wort. Auf Deine Hilfe kann ich bauen. Ich dank' Dir heut und immerfort. Du gehst mit Zuversicht durch's Leben und der Humor begleitet Dich. ... |
||||
| 85 | Der "Schwarze See" | 15.02.13 | ||
|
Vorschautext: (Ballade) Wo goldiggelb auf weiter Flur der Raps erblüht, Getreidehalme sich im Winde wogen, der Klatschmohn Feld und Rain ganz purpurrot erglüht, ein Land mit Küste, Wind und Regenbogen, dort standen einst, vor langer Zeit das Dorfkirchlein und nebenan ein Haus, gebaut aus Feldstein, das Heim von Priester Benedictus Häberlein. Er wollte Helfer aller Gläubigen sein. Der Pater Bene nahm den Glauben nicht genau. ... |
||||
| 84 | Erinnerung | 14.02.13 | ||
|
Vorschautext: In abendlichen Stille - in der Dämmerung kommt die Erinnerung. Du bist jetzt fern, kommst nie mehr zurück. Du warst für mich das größte Glück! Liebe Zeilen von Deiner Hand geschrieben - ein kostbares Geschenk, was mir von Dir geblieben. Ein kleines Bild von Dir bringt die Erinnerung an Dich immer zurück zu mir. |
||||
| 83 | Liebeserklärung Psyche an Cupido | 14.02.13 | ||
|
Vorschautext: Psyche an Cupido (Gott der begehrlichen Liebe) Szene nach dem antiken Märchen "Amor & Psyche" aus dem Roman "Der goldene Esel" aus dem Jahr 170 n Chr. * * * geschrieben in Form einer Asklepiadeischen Ode * * * Abendstimmung in mir, Melancholie erwacht. Langsam schwindet der Tag - lau ist die Abendluft. Tief im Herzen beginnt ein wundervoller Erlebnistraum. ... |
||||
| 82 | Ratschläge eines Freundes | 13.02.13 | ||
|
Vorschautext: Auch dir ist dieser weite Weg beschieden. Du wirst durch Labyrinthe ratlos gehen. Das Schicksal hat dann oftmals selbst entschieden. Die Folgen bleiben niemals ab zu sehen Nicht immer gibt es ausgetret'ne Pfade. So mancher leichte Weg verfehlt das Ziel. Der Lebensweg verläuft nicht immer gerade. Er fordert Müh und Arbeit, viel zu viel. Du wirst auch Hindernisse überwinden auf Felsenkämmen, wie im tiefen Tal. ... |
||||
| 81 | In Hochachtung und Liebe | 13.02.13 | ||
|
Vorschautext: Geht's dir nicht gut, ist die Stimmung im Keller, fass neuen Mut! Sieh nur! Am Horizont wird es schon heller! Ist die Krankheit oftmals auch schwierig, wechselvoll auch der Verlauf, es gibt immer Hoffnung! Du gibst niemals auf! Manch arger Schmerz, der über dich verfügt, hast du durch deinen Lebenswillen schon besiegt. ... |
||||
| 80 | Auch ich wollt' einmal wieder glücklich sein | 13.02.13 | ||
|
Vorschautext: Zum Aufbruch rät die Morgenstunde, denn "Morgenstund' hat Gold im Munde". So ging mein Leben nicht mehr weiter; die Änderung war bittre Not. Nur Wunsch und Hoffnung war'n Begleiter, sonst wär ich längst schon ewig tot. Spontan hab ich mich jetzt entschlossen, ganz frank und frei und unverdrossen den Weg zum Sonnenlicht zu gehen. Ich hab mich sonst um nichts gekehrt, wollt' mich nur einmal glücklich sehen. ... |
||||