Profil von Gaby Geng

Typ: Autor
Registriert seit dem: 07.05.2014

Pinnwand


So bin ich nun mal...
Ich bin freundlich, aber nicht zu jeden,
mich sollte man mal Live erleben,
bin aber auch sehr hilfsbereit,
nehme mir für andere Zeit,
bin nicht verwöhnt,
dafür gutmütig,
aber nicht blöd.
Sage die Wahrheit gern ins Gesicht,
ob es einem passt oder nicht,
schreibe gerne ein Gedicht,
liebe Sonne und Licht,
durch Parkinson lahm,
aber spontan.

Kontakt Daten


E-Mail-Adresse:
g-geng@freenet.de

Statistiken


Anzahl Gedichte: 500
Anzahl Kommentare: 682
Gedichte gelesen: 743.780 mal
Sortieren nach:
Titel
140 Horror... 25.10.14
Vorschautext:
Horror…
Ich liebte schon immer Horrorfilme und Geschichten,
ich kann schonungslos davon berichten.
Begeistert bin ich auch von Thrillern,
wo man nicht ahnt wer ist der Serienkiller.
Nur Dracula und Vampire mag ich nicht,
denn diese Blutsauger gibt es im realen Leben nicht.
Dagegen ist Halloween ein Kinderspiel,
aus Hexen und Gespenster mach ich mir nicht viel.
Ich mag es wenn es unheimlich und spannend wird,
und ich dabei fast eine Herzattacke krieg.
Wenn der Sadist sein Opfer bestialisch quält,
...
139 Noch einmal... 23.10.14
Vorschautext:
Noch einmal…
unbeschwert sein wie ein Kind,
und glauben das Märchen Wahr sind.
Noch einmal…
kuscheln mit Mama,
und das Sie streichelt über mein Haar.
Noch einmal…
mit Papa auf den Fußballplatz,
und Ihn hören sagen: Du bist mein Schatz.
Noch einmal…
Die Zeit zurück drehen,
um Ihnen zu sagen: Es war schön.
138 Hallo Ihr Lieben... 23.10.14
Vorschautext:
Hallo Ihr Lieben…
Über Eure Kommentare (PK) habe ich mich gefreut,
habe beim lesen ein wenig geheult.
Aber Aufgeben werde ich nicht,
das sagen habe immer noch ICH.
Wenn wir uns auch nicht Persönlich kennen,
möchte ich mich von Euch nicht trennen.
Auch für die Genesungswünsche…
Sage ich vielen Dank,
ich bin zwar noch immer Krank,
es wird aber besser,
Gott sei Dank.
137 Mir geht es....BS 20.10.14
Vorschautext:
Als ich heute Morgen in den Spiegel schau,
ich kaum meinen Augen trau.
Dick geschwollene Lieder,
und wehtun mir alle Glieder.
Mein Kopf der brummt,
und husten kann ich wie ein Hund.
Ich bekomme kaum Luft, die Nase ist dicht,
darum ist auch so kurz mein Gedicht.
Ich gehe nun ins Bett,
erkältet sein ist nicht nett.

... mir geht es Bescheiden (BS)
136 Gedankengänge...(Parkinson) 17.10.14
Vorschautext:
Auch heute noch nach fast 3 Jahren,
stelle ich mir oft noch Fragen.
War die Diagnose auch wirklich richtig?
Die Antwort war mir damals sehr wichtig.

Könnte es nicht was „anderes“ sein?
Vielleicht fiel dem Arzt was „besseres“ ein.
Er hatte sich mit Sicherheit vertan,
und mein Leben fährt weiter nach Plan.

Oder hatte ich nur schlecht geträumt,
und das aufwachen versäumt?
...
135 Der Elefant und die Mücke... 15.10.14
Vorschautext:
Der Elefant und die Mücke…

Ich liebe dich heiß und innig,
doch manchmal macht du mich wahnsinnig.
Über Kleinigkeiten regst du dich auf,
aus einer Mücke machst du einen Elefanten draus.

Was kann ich dafür, wenn ein Hund so laut bellt,
gerade zur Mittagszeit das Telefon dann schellt,
du deinen Autoschlüssel seit Tagen vermisst,
und das dein Paket nicht geliefert worden ist.

...
134 Oktober... 14.10.14
Vorschautext:
Oktober…

Der Herbst ist da in seiner ganzen Pracht,
ich habe gute Laune weil die Sonne lacht.
Nun ist länger die Nacht, und kürzer der Tag,
der Oktober hat die Natur Bunt angemalt.

Mein Haar wird zerzaust vom Wind,
ich fühle mich unbekümmert wie ein Kind.
Glänzende Kastanien sammle ich auf,
und Bastle zu Haus was Schönes daraus.

...
133 Kraniche... 12.10.14
Vorschautext:
Kraniche…

Am Himmel sehe ich sie vorüberziehen,
der warme Süden ist ihr Ziel.
Sie sehen aus wie an einer Kette gezogen,
ich schaue fasziniert nach oben.

Woher kennen sie genau den Weg,
wo ihnen doch die Landkarte fehlt?
Ich höre noch ihr Trompetenartiges Geschrei,
und schon ist das Ereignis vorbei.
132 So bin ich... 11.10.14
Vorschautext:
Ein Optimist…

Ich war schon immer ein Optimist.
ganz egal, was auch geschehen ist.
Ich habe nicht gleich alles schwarzgesehen,
denn irgendwie wird es schon weitergehen.

Es gab nicht nur ewig Sonnenschein,
das Schicksal stellte mir oft ein Bein.
Ich bin ein Mensch der gerne lacht,
und aus Problemen nur das Beste macht.

...
131 Wo ist die Gaby... 10.10.14
Vorschautext:
Wo ist die Gaby geblieben?

Sie hat schon länger nicht geschrieben.
Warum schreibt Sie denn kein Gedicht?
Will Sie, oder kann Sie nicht?
Sie ist nicht krank, Gott sei Dank.

Sie findet Euch auch alle nett,
hat auch kein Problem mit den „Brett“
Sie will und kann auch schreiben,
würde am liebsten länger hier verweilen.

...
130 Jeder kennt Ihn... S...H...!!! 06.10.14
Vorschautext:
Jeder kennt Ihn…
Hatte Ihn aber noch nie gesehen,
und hatte mit Ihm schon ein Problem.
Jeder kennt Ihn…
Hatte gegen Ihn schon mal verloren,
und hat den Kampf verlegt auf Morgen.
Jeder kennt Ihn…
Hatte versucht Ihn zu bezwingen,
jeder kann ein Lied davon singen.
Jeder kennt Ihn…
Er ist in uns allen drin,
verbreitet ein Gefühl wie Aspirin.
...
129 Wir feiern Weihosterei... 03.10.14
Vorschautext:
Wir feiern Weihosterei…

Kaum betrete ich einen Laden,
ist er mit Weihnachtsartikeln vollbeladen.
Die Sonne sich zurzeit viel blicken lässt,
wer denkt da schon ans Weihnachtsfest?

Demnächst wird alles erst gar nicht weggeräumt,
das bloß keiner dieses Fest versäumt.
Die Osterhasen stellt man dann gleich dabei,
dann feiern wir in Zukunft Weihosterei.
128 ICH MUSS ES EINMAL SAGEN... 02.10.14
Vorschautext:
ICH MUSS ES EINMAL SAGEN…
ICH NENN AUCH KEINEN NAMEN…
ES STÖRT MICH UNGEMEIN…
HIER SETZT JEMAND…
ZIG GEDICHTE REIN…
SIE SIND ALLE SOGAR GANZ NETT…
ABER DIE PERSON HAT EINEM AM BRETT…
NICHT BÖSE SEIN…
DIE WAHRHEIT DIE IST OFT GEMEIN…
ES ENTSCHULDIGT SICH EIN POET…
DER DAS ALLES NICHT VERSTEHT.
127 Eine lange Freundschaft... 01.10.14
Vorschautext:
Spielgruppe

Sechs Frauen sind wir an der Zahl,
und kennen uns schon über 30 Jahr.
Als unsere Kinder waren noch klein,
besuchten wir damals einen Verein.

Spielgruppe wurde es genannt,
und ist jungen Müttern wohl bekannt.
Als dann die Schulzeit für die Kleinen begann,
wir Frauen uns noch trafen dann und wann.

...
126 Sag was du denkst... 29.09.14
Vorschautext:
Warum sagt man nicht was man denkt?
Weil man den anderen damit kränkt?
Warum lügt man Ihm ins Gesicht?
Weil man glaubt das die Freundschaft zerbricht?

Warum sagt man nicht die Wahrheit?
Dadurch schafft man sich doch Klarheit!
Warum fallen einem die Worte so schwer?
man möchte ihn nicht verletzen und nicht mehr!

Kein Freund möchte belogen werden,
denn echte Freundschaft ist selten auf Erden.
...
125 Nebel... 26.09.14
Vorschautext:
Nebel

Nebel find ich schaurig schön,
man kann in meist zur Herbstzeit seh`n.
Wenn er sich legt über Wald und Feld,
ist es oft noch still auf unserer Welt.

Nebel erweckt in mir Melancholie,
wie eine Traurige Sinfonie.
Von weiten kann ich nichts erkennen,
kann die Dinge nicht beim Namen nennen.

...
124 Frag jetzt nicht... 24.09.14
Vorschautext:
Frag jetzt nicht…

Frag jetzt nicht… ob ich die Nacht bleiben kann,
und schau mich nicht so traurig an.
Frag jetzt nicht… wann ich es Ihn sagen will,
küss mich lieber und sei still.

Frag jetzt nicht… ob sich unsere Träume erfüllen,
wir sollten endlich unsere Sehnsucht stillen.
Frag jetzt nicht… wie lange wir noch lügen,
und wir unsere Partner betrügen.

...
123 Der Herbst... 22.09.14
Vorschautext:
Der Herbst

Die Dunkelheit fängt früher an,
das Morgenlicht ist nun später dran.
Dichter Nebel liegt über dem Feld,
und der Bauer hat seine Arbeit eingestellt.

Der Herbst ist da mit aller Macht,
und zeigt sich in seiner schönsten Pracht.
Wo man hin sieht, weit und breit,
tragen Bäume ein schönes buntes Kleid.

...
122 Sage nie: Das schaffe ich nicht. 20.09.14
Vorschautext:
Sage nie: Das schaffe ich nicht,
denn dann schaffst du es wirklich nicht.
Du hast es doch nicht einmal versucht,
hast dein Können schon vorher verflucht.

Wer nicht kämpft, kann nicht verlieren,
willst du es nicht doch probieren?
Auch wenn es dir nicht gleich glückt,
du wirst besser Stück für Stück.

Mach dich frei von Ängsten und Sorgen,
schaffst du es Heute nicht, dann aber Morgen.
...
121 Schlechte Laune... 18.09.14
Vorschautext:
Launische Menschen...

Schlechte Laune kenn ich nicht,
ich finde das auch fürchterlich.
Solche Menschen sollte man meiden,
sie können sich selbst nicht leiden.

Schon morgens sind Sie ganz mies drauf,
und lassen Sticheleien nicht aus.
Sie suchen förmlich nach Tumult,
und immer haben die anderen Schuld.

...
Anzeige