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Registriert seit dem: 29.05.2019

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Mein Ego sagt, es wär' nicht schlecht,
könnt' ich so schreiben wie Hesse, Kästner oder
Berthold Brecht. Doch das kann ich nicht.
Für so manche Lebenslage, bringe ich Gedanken zu Papier,
mal laut und mal leise, auf meine Weise.
Sonja S. 2019

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Anzahl Gedichte: 641
Anzahl Kommentare: 158
Gedichte gelesen: 242.447 mal
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Titel
581 Lebenslauf...
Vorschautext:
Lebenslauf....

Es sind viele verpasste Momente,
die ich im Meer von Tränen ertränke,
falsche Worte an falscher Stelle ich fand,
den Weg, den ich ging in unbekanntes Land!

Bin gegangen durch Zeit und Raum,
wie ein Schlafwandler in einem Traum,
Jahr um Jahr, ohne das Ziel zu kennen,
ging weiter und weiter, sah die Zeit verrinnen.

...
580 Der rote Ballon....
Vorschautext:
Luise sitzt auf der grünen Wiese,
einen roten Ballon in der Hand,
hält ihn fest an einem Band,

träumend sieht sie in den blauen Himmel,
bestaunt das Schäfchenwolkengewimmel,
würde gern eine große Leiter sich holen,

steigen bis in die Wolken dort oben,
sich auf eine Schäfchenwolke legen,
mit ihr in die weite Ferne fliegen,

...
579 Vogelkonzert...
Vorschautext:
Vogelkonzert... 
  
Unruhe, emsiges Treiben und Hektik 
im sonst so stillen Wald man spürt 
es soll heut gegeben werden, 
ein schon lang geplantes Konzert. 
 
Amsel, Drossel, Fink und Specht, 
zur letzten Probe man sich trifft. 
Frau Elster muss, das war schon klar, 
wie immer die erste Geige spielen. 

...
578 Ein roter Faden...
Vorschautext:
Ein roter Faden...

Durchs Leben uns ein roter Faden führt
ganz still, mit Bedacht sich auf uns legt
läuft mit uns lebenslange Runden
hinterlässt manch tiefe Wunden

lassen auf seinem Pfad uns treiben
gibt uns Hoffnung, guten Glauben
wenn es bisweilen dunkel für uns ist
der rote Faden bringt uns zurück ans Licht

...
577 Das unsichtbare Band...
Vorschautext:
Das unsichtbare Band...

Kann dich noch immer sehen
mit mir durchs Leben gehen

seh mich in deinen Armen liegen
Augen schließen, Atem spüren

Hände, die mich berühren
mich über jede Hürde führen

mussten wilde Stürme
...
576 Liebesgedicht...
Vorschautext:
... trunken vor Glückseligkeit,
haben es uns nicht leicht gemacht.

Gaben uns kein Versprechen,
nicht heute, nicht zu jedweder Zeit,

Nicht auf Biegen und Brechen,
zu zahlen später die Zechen.

Wenn es auch dunkel um uns wird,
eine Hand die andre reicht.

...
575 Alltäglich...
Vorschautext:
Alltäglich…

Jeder weiß es,
das ist richtig,

das Gute,
selbst das Beste,

wird es
alltäglich,

bisweilen
...
574 Traum oder Wirklichkeit...
Vorschautext:
Fallen in tiefe Schluchten der Gefühle,
begeben uns in Höhen ungeahnter Lust,
sind Getriebene, auf der Suche nach – uns?

Wagen zu fliehen, aus dem Alltag heraus,
träumen Träume, die noch niemand geträumt,
sind Magier unserer selbst erschaffenen Zeit,

vergessen, wer wir sind, wer wir waren als Kind,
wagen den Schritt in noch unbekanntes Land,
spüren angstvoll den Duft, der uns umringt,

...
573 Das erste Mal...
Vorschautext:
Berauscht von heimlicher Lust,
zartes Knistern liegt in der Luft.
Die ersten Flammen der Liebe erblüh'n.
Herzen beginnen für einander zu glüh'n

Ihre schönen, blauen Augen
ihm wie betäubt die Sinne rauben,
sehnsuchtsvolle Gefühle weckt,
Gefühle, die bisher noch unentdeckt.

Süßer Schmerz kommt auf leisen Sohlen,
fragende Blicke treffen sich verstohlen.
...
572 Sehnsucht...
Vorschautext:
Du bist fern, ich bin nah,
einen Brief dann und wann,
Gedanken, die geschrieben,
in meinem Herzen blieben.

In flüchtige Momente gefangen,
an Zukunft gedacht, -mit Bangen.
Heute will ich alles vergessen,
tun als ob ich dich nicht vermisse.

Mit Freunden um die Häuser ziehen,
in die Karaokebar gehen,
...
571 Glauben...
Vorschautext:
Manch einer glaubt gern allzu oft,
an das, was nur er selber meint und hofft,
so ist die Sicht doch meist getrübt,
er nur im eignen Glauben lebt.


© Soso
570 Unruhige Zeiten...
Vorschautext:
Unruhige Zeiten herrschen,
uns in Schranken weisen,
beherrscht durch Schmerz und Leid,
Lebensängste schürt,
diese Zeit laut nach Frieden schreit,

nach verlorener Vernunft und Besonnenheit.
Unter der Oberfläche versteckte
Korruption, radikale Elemente,
gibt kaum noch sorgenfreie Momente.
Macht und Gier, Gewalt und Zwang,

...
569 Schwarzer Weihnachtsstern...
Vorschautext:
Schwarzer Weihnachtsstern…

Dunkel das Zimmer, kein Weihnachtsglimmer,
traurig die Augen, haben keine Tränen mehr,
von niemandem vermisst, von allen vergessen,
nicht mehr gesehen, ein kleines Herz tonnenschwer,
weiß nichts von Weihnachten und Wärme, Seele leer.

Allein in einer kleinen Kammer, eingesperrt
seit Jahren schon, bekommt kaum etwas zu Essen,
ein Stück Brot, das übrigbleibt, vom Tische fällt,
kein Mensch, es in die Arme nimmt, sich zu ihm gesellt,
...
568 Die Erde brennt...
Vorschautext:
Die Erde brennt…

Von Anbeginn, so der „Mensch“ aufrecht gehen gelernt,
haben Neid, Kriege durch Gier nach Macht, Glaubenskriege, die Welt regiert.
Jungfräulich wurde sie geboren, auserkoren für Menschen,
Natur und Tiere, gemeinsam miteinander zu leben.
Doch mit jeder Epoche wurde es schlimmer, man war nicht zufrieden mit dem, was man hatte.
Warum ist es so schwierig, dass Menschen in Frieden miteinander leben??

Einst wurden wir geboren auf der Erde zu leben,
doch was haben wir daraus gemacht; eine ausgebeutete, geschundene, brennende Kugel. Künstlich werden Kriege geschürt, viele Kriege weltweit. Diese sinnlosen (in meinen Augen) Zerstörungen, das Leid, die vielen Opfer, Menschen, die Heimat -, ihr Leben verlieren. Was soll das nur?

...
567 Abschied
Vorschautext:
Abschied

Wärme, Nähe, Liebe,
vergessen mit den Jahren,
mit der Zeit, vermisse die Hand,
die mich zärtlich berührt.

Wär es anders gewesen,
ich wäre geblieben.

War die Einsamkeit, die Stille,
die zwischen uns war,
...
566 Zwischen Ebbe und Flut...
Vorschautext:
Zwischen Ebbe und Flut gibt es einen
Moment, wo sich nichts rührt, nichts mehr
bewegt, vollkommene Stille sich niederlegt,

die Gezeiten halten kurz den Atem an,
Stille, die ich hören kann,
man spürt den Hauch von Ewigkeit,

gehe ins glänzende Watt hinein,
kein Rauschen des Meeres, bin allein,
kreischende Möwen in weiter Fern‘,

...
565 Gedanken Vl...
Vorschautext:
Ach, wär ich für deinen Kopf
doch nur das Kissen,
ich tät' dich nicht vermissen,
die Nacht mit dir durchträumen,
nicht einen Traum versäumen,
manchmal übermütig mit dir ringen,
bis zum Morgen die Zeit mit dir verbringen,
einen Moment die Augen noch schließen.
Ach, wär ich für deinen Kopf
doch das Kissen.


...
564 Ein neuer Weg...
Vorschautext:
Gehe einen Schritt
vor, zwei zurück,
kann nichts sehen,
werde erdrückt
von bösen Träumen,
stellen Fragen
in der Nacht.

Hebe den Blick
himmelwärts,
leuchtend' Sterne
zu schauen,
...
563 Grausame Zeiten...
Vorschautext:
Grausame Zeiten herrschen,
uns in Schranken weisen,
beherrscht durch Schmerz und Leid,
Lebensängste schürt,
diese Zeit laut nach Frieden schreit,

nach verlorener Vernunft, Besonnenheit,
unter der Oberfläche versteckte
Korruption, radikale Elemente,
gibt kaum noch sorgenfreie Momente.
Macht und Gier, Gewalt und Zwang,

...
562 Unser aller Zuhause...
Vorschautext:
Dein Werden hatte einen Sinn,
gabst uns Platz von Anbeginn,
setzten auf Hoffnung, Geborgenheit,
Zuversicht und Frieden, heute jedoch
müssen wir bangen um dein Leben!

Erkannten die Zeichen nicht,
nahmen einfach alles hin,
hatten doch Erfahrung so viel,
man begann zu tarnen des
Menschen gefährlichem Spiel.

...