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| 2951 | Nächtliches Stelldichein mit Heinrich Heine | |||
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Vorschautext: "Geküsst von Musen der besonderen Art" - Teil 1 - Während in der Nacht die Zeit vergeht, Heinrich Heine mir den Kopf verdreht, schmeichelt sich mit Worten bei mir ein, möchte nah bei meinem Herzen sein - ich wirke zwar halbwegs verlegen, hab aber zunächst nichts dagegen, dass er auf Tuchfühlung mit mir geht, Heinrich sich auf die Liebe versteht und mir mit Wortgewalt imponiert, kein unnützes Wort an mich verliert - ... |
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| 2950 | Nächtliches Stelldichein mit Heinz Erhardt | |||
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Vorschautext: "Geküsst von Musen der besonderen Art" - Teil 2 - Ich liege in tiefem Schlummer, verschlafe des Tages Kummer da kommt Heinz Erhardt auf mich zu, bringt mich prompt völlig aus der Ruh - bei seinen Pointen voller Witz ich im Bett kerzengrade sitz, erlieg seinem spritzigen Charme, als er mich nimmt in seinen Arm und dann in Windeseile mir Verse schreibt über ein Faultier - ... |
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| 2949 | Zauberkraft | |||
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Vorschautext: Ein Lächeln und ein Dankeschön, ernst gemeint, von Herzen kommend, lässt Menschen vor Freude strahlen und weckt in ihnen die Liebe zum Leben und der Zauberkraft, die jedem Menschen innewohnt - das göttliche Kind lächelt mit dem Herzen zurück - |
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| 2948 | Wundersamer "Sternentraum" | |||
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Vorschautext: Ich bin müde, ermattet, die Augen sind umschattet ich sehne mich nach Schlaf und zähle Schaf für Schaf bis ein wundersamer Traum weitet meinen Seelenraum. ..................... Mit Lichtgeschwindigkeit fliege ich zu den Sternen, tauche ein in den Himmel, ... |
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| 2947 | Selbstfindung | |||
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Vorschautext: Sie hat sich auf den Weg gemacht, sich selbst zu entdecken und den Zugang zu ihrer "Macht" traut sich, anzuecken, nimmt in Kauf, dass man "grimmig lacht" wird sich nicht verstecken hinter Masken - Mut ist erwacht - wird Streiche aushecken, fröhlich feiern bis in die Nacht, Vielfalt in sich wecken, wird genießen des Lebens Pracht und noch mehr entdecken. |
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| 2946 | Von der Muse im Stich gelassen? | |||
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Vorschautext: Der Poet nervös am Bleistift nagt, sich zum wiederholten Male fragt warum die Muse ihn nicht mehr küsst, obwohl sie ihn inspirieren müsst, da er sie so um Beistand anfleht, für die Muse gar spricht ein Gebet - ohne sie wird bekrittelt sein Werk, er fühlt sich wie ein "geistiger Zwerg" oder es bleibt bei der "Schreiberei", die allen Lesern ist einerlei - frustriert er seinen Bleistift zerbricht, zerreißt den Notizblock, löscht das Licht, ... |
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| 2945 | Besorgter Vater | |||
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Vorschautext: "Mein lieber Sohnemann, ich es nicht dulden kann, dass du dich gehen lässt, mich und dich damit stresst." "Du lümmelst dich herum, tust so, als wärst du dumm trinkst zu viel Alkohol, mir ist dabei nicht wohl." "Ich wär gern stolz auf dich, deine Trägheit grämt mich, ... |
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| 2944 | Gottes schöne Natur | |||
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Vorschautext: Sonnenstrahlen mich wärmen, ich beginne zu schwärmen für die Schönheit der Natur und empfinde Freude pur. Schafe auf Wiesen liegen, Schmetterlinge fliegen, die Vögel zwitschern Lieder, süß duftet der Flieder. Die Sonne in mein Herz dringt, in mir die Liebe erklingt, ... |
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| 2943 | Heilung eines gebrochenen Herzens | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Mit dem Herzen war er nicht bei der Sache, bewältigte mechanisch monotonen Alltag. In einengenden Gedankenschleifen gefangen, war er Automatismen hilflos ausgeliefert. Er fühlte sich wie ein humanoider Roboter, fremdgesteuert, auf Höchstleistung programmiert. Doch bar jeglicher emotionaler Regungen sich selbst und anderen gegenüber handelte er unreflektiert und „herzlos“. Seine Seele versteinerte nach all dem Leid ... |
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| 2942 | "Manchmal ist es zum Mäuse melken" | |||
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Vorschautext: Wer eigne Ideen nicht länger versprüht, nolens volens Reimlexika bemüht, warum sollt man sich aus Fingern saugen Worte, die für,s Reimen leidlich taugen? Gottlob reimt sich vortrefflich auf den Schmerz der allseits so beliebte Ausdruck "Herz", deshalb ist "Herzschmerz" häufig vertreten in Tragödien und in Gebeten. Zu wünschen übrig lässt oft das Versmaß, manchmal gibt man euphorisch verbal Gas, ... |
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| 2941 | Literaturkritikaster | |||
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Vorschautext: Er bekrittelt alles und jeden, stets zückt er den "verbalen Degen" attackiert fremdes Gedankengut, steigert sich dabei in eine Wut. Kein gutes Haar er an andren lässt, sie mit seiner Kritik total stresst - im Glauben, alles besser zu wissen, hat er manch einen Text verrissen. |
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| 2940 | Er gönnt sich eine Auszeit | |||
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Vorschautext: Die Sonne ihn früh morgens küsst, er eigentlich zur Arbeit müsst, doch zieht es ihn in die Natur, dort gönnt er sich ne Frischluftkur. Erst ein Frühstück auf der Küchenbank, dann meldet er sich beim Chef krank und nichts wie hinaus ins Freie, Gott ihm die Schwindelei verzeihe. Er genießt in frischer Maienluft der Blumen betörenden Duft, ... |
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| 2939 | Zauber der Poesie | |||
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Vorschautext: Sie ist ein "Mädchen", zart und hold ihr liebendes Herz ist aus Gold, wenn sie an ihrem Schreibtisch sitzt, lächelt sie versonnen, verschmitzt. Seelentiefen sie aufspürt scharf die Feder, die sie führt, wehmutsschwere Gedanken ihr Gemüt oft umranken. Ihre Gedichte, die bringen Seelen der Leser zum Schwingen, ... |
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| 2938 | Inspirierendes Funzellicht | |||
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Vorschautext: Im Wohnzimmer funzelt trübes Licht, sie hat nur eine getrübte Sicht auf das Papier mit ihrem Gedicht, doch sowas stört die Poetin nicht. Ganz im Gegenteil, es törnt sie an, das trübe Licht schlägt sie in den Bann, verbreitet eine Atmosphäre selger Fülle geistiger Leere. Beseelt schreibt sie in dem Funzellicht über Liebe Gedicht für Gedicht, ... |
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| 2937 | Seelenschwingungen der Liebe | |||
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Vorschautext: Euer Kind ein Engel in Menschengestalt, von Gott auf die Erde gesandt, um euer Leben zu bereichern, eure Herzen mit Liebe zu füllen, einer Liebe, die ewig währt und euch mit dem Engel verbindet wie im Leben, so auch im Tod. Euer Kind ... |
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| 2936 | Trauer mit fatalen Folgen | |||
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Vorschautext: Sie saß am Steuer, als der Unfall geschah, das Auto brannte, eh sie sich versah, ihr geliebter Sohn kam in den Flammen um und seither ist sie vor Entsetzen stumm. .................................. Geleitet vom tiefen Schmerz ihrer Trauer baut sie um sich herum eine Mauer, verbaut somit Mitmenschen den Weg zu sich, ihr Leben im "Gefängnis" ist schrecklich. Für sie gibt es kein Glück, keine Freude mehr, ... |
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| 2935 | Klare Ansage | |||
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Vorschautext: "Ich liebe dich" sagt der Tintenfisch zur Meerjungfrau "mir bitte vertrau, mein Herz ist dein, nur mit dir allein kann ich froh sein, drum ist dies Verslein einzig für dich, bitte, liebe mich." "Du kannst mich mal, ... |
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| 2934 | Von der Liebe beseelt | |||
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Vorschautext: Wer wahrlich liebt, trägt sein Herz auf der Zunge, singt aus voller Kehle und Lunge richtige Worte gibt das Herz einem ein, dabei schaut man ganz versonnen drein. Lacht dich die Frucht der Liebe an, dann sie pflück, der Weg des Herzens, der führt ins Glück, von dort direkt in den Himmel der Liebe ach, wenn,s doch nur ewig so bliebe. |
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| 2933 | Heilsame Stille | |||
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Vorschautext: Ich erfahre eine heilsame Stille, in der Körper, Seele, Geist zur friedvollen Einheit gelangen, in deren Zentrum der göttliche Funke selbst die tiefste Finsternis tröstend erhellt. |
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| 2932 | Botschaften der Stille | |||
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Vorschautext: Versenke dich in die Stille, die dich wie ein Kokon umgibt, lausche der Stimme deines Herzens und lasse dich leiten von dem "Unaussprechlichen", das dein Herz dir zu sagen hat - dies wird dir dazu verhelfen, dich genauso sein zu lassen, wie du gerade bist, das Wunder deines Lebens neu zu erfahren und in seiner Tiefe zu begreifen. |
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