Titel | ||||
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133 | Unsere Welt | 03.02.15 | ||
Vorschautext: Ist sie durch Zufall entstanden? War sie schon immer vorhanden? Warum explodierte das Universum? - Es bleibt für immer ein Mysterium. Menschen auf der ganzen Welt, Glauben an die Schöpferkraft, Die unsere Welt geschaffen hat, Und die sie zusammenhält. Die Religionen findet man Allerorten, Viel Überirdisches in tausend Worten. ... |
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132 | Raum-Zeit | 03.02.15 | ||
Vorschautext: Fenster geschlossen - weisen öffnend, sehend sich - hin zu unbekannten, fernen Reisen, wo von Weltenschwere aufgehoben du. Sterne zeigen, wohin werden wenden wir uns, neu gewonnen, neuer erlebter Erden, anderer Lichter, anderer Sonnen. Wo? Das Ziel - wird sich zeigen, im Unendlichen, im Reigen, ... |
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131 | Chancenlos | 03.02.15 | ||
Vorschautext: Rein geboren in die Sackgasse, Unvermögen zu entfliehen, Keine Manövriermasse, So kann's manchmal gehen. Manch einer zog an seinem Zopf, Heraus sich mit 'nem klugen Kopf, Also auf - mit frischem Mut, Dann wird sicher alles gut. Rei©Men |
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130 | Nonsens | 03.02.15 | ||
Vorschautext: Sich regen bringt Segen, faul sein auch keinen Regen. Warmer Regen ist auch ein Segen, Unwetter kommen immer ungelegen. Der frühe Vogel findet den Wurm, vielleicht gibt es morgen schon Sturm. Meistens ist alles ziemlich verquer, das gefällt uns nicht so sehr. Gestern ist gestern und heute ist heut, ob Regen fällt oder Schnee, streiten über die Welt. ... |
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129 | Heimat | 03.02.15 | ||
Vorschautext: Weites Land sich durch die Ebene zieht, Hin zu den fernen Bergen entflieht, Sich in grünen Auen und Feldern verliert, Dem Starken Schweiß und Arbeit gebiert, Goldene Erde im gleißenden Sonnenlicht, Wie bist du mir Haus, Heimat und Zuversicht. Rei©Men |
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128 | Abschied | 03.02.15 | ||
Vorschautext: Von meinem Freund Robert Schuppert *1940✝2013 Es ist schon spät, Ich kann dich verstehen, Du musst nun gehen, Allein deinen Weg, Durch Raum und Zeit, In die Ewigkeit. Hoffnung alter Freund, Die uns wieder vereint. ... |
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127 | Gutmensch | 03.02.15 | ||
Vorschautext: Du lebst nicht lang genug auf Erden, Um ein guter Mensch zu werden, 'Ne gute Tat so dann und wann, Bringt dich näher an das Ziel heran, Denk so lang du lebst daran! Rei©Men |
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126 | Sammelwut | 03.02.15 | ||
Vorschautext: Der Messie rafft in Dimensionen, Doch lässt sich‘ s kaum beweisen, Ob mit den Jahren seine Intensionen, alle als goldrichtig sich erweisen. Es könnte sein, das bis zur Rente, Man Manches noch gebrauchen könnte. Alles was man je besitzen wollte, Bis dann im Haus rumliegen sollte. So häuft er dann Gerümpel an, Bis er nicht mehr zur Tür rein kann, ... |
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125 | Die drei Affen | 03.02.15 | ||
Vorschautext: Hier ist ein ernster Sinn verborgen, Über den mach ich mir Sorgen, Sonst wären die drei Affen, Wirklich nur zum Lachen. Rei©Men |
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124 | Stille Stunden | 03.02.15 | ||
Vorschautext: Liedtext: In stillen Stunden, Hab ich nachgedacht, In stillen Stunden, Dann zu dir gesagt, Unser ganzes Leben, Werd‘ ich glücklich sein, Ohne dich allein, Jeden Tag beweinen. In stillen Stunden, ... |
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123 | Tastenwelt | 03.02.15 | ||
Vorschautext: Schwarz-weiße Tasten machen an, Ziehen mich in ihren Bann, Wie sie mich faszinieren, Zum Spielen animieren. Viele Jahre kamen und gingen, Wunder konnt' ich nie finden, Nie ein edleres Glück, Als im Reiche der Musik. Rei©Men |
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122 | Sorge | 03.02.15 | ||
Vorschautext: Im ersten Leben, Bin ich naiv gewesen, Dann hab ich' s studiert, Ziemlich ungeniert. Um Menschen zu bangen, Die streiten und zanken, Meine müden Lider, Neigen zur Erde sich nieder. Rei©Men |
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121 | Das Gewissen | 03.02.15 | ||
Vorschautext: Unser Herz bestimmt, Was wir Menschen sind, Wird in guten Tagen, Dir schönes sagen, Bei bösen Taten, Wird es dich mahnen, Zum Guten raten, Du must' s nur befragen. Rei©Men |
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120 | Was ich Dir wünsche: | 03.02.15 | ||
Vorschautext: Zu Deinem lieben Wiegenfeste, Wünschen wir Dir - das Allerbeste, Viel Glück, Erfolg, Zufriedenheit, Und eine wunderbare Lebenszeit. Ein Leben ohne Müh und Plag‘, Sodass Dir‘ s immer gut geh‘ n mag, Du musst nicht nach den Sternen greifen, Du musst als Mensch zum Menschen reifen. Du brauchst nicht Gold und nicht Millionen, Du brauchst ein Haus darin zu wohnen, ... |
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119 | Der Bildhauer | 03.02.15 | ||
Vorschautext: Jünger Minervas Gewidmet meinem Freund dem Bildhauer Jochen Sendler München Gedanken in Stein gehauen, Unumrissen, schemenhaft scheu, Fühlt der Meißel über Charakterrauten, Stemmt sich zitternd, stahlhart vorbei, An Urgewalt zeugenden Ergüssen, Geschmolzenen, bildhaften Einschlüssen. Riffeln, Schroffen und Adern wandern, Durchziehen das Urgestein, mäandern. ... |
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118 | Elternhaus | 03.02.15 | ||
Vorschautext: Du Häuschen dort am Bergesrand, Wo einstmals meine Wiege stand. So jugendlich und unbeschwert, Hier lebt‘ ich an des Vaters Herd. Heut lauter Stimmen fremder Klang, Wo damals mir die Mutter sang. Ein‘ feste Burg für mich erbaut, Wie bist du mir noch so vertraut. Vor feindlich Welt den Schutz ich fand, Du meine Heimat – Vaterland. ... |
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117 | Der Reiz des Neuen | 03.02.15 | ||
Vorschautext: Plötzlich sind manche Wünsche da, Beherrschen dein Amygdala. Du kannst dem „Spin“ nicht mehr entfliehen, Ganz sicher wirst du ihm erliegen. Oftmals wälzt du das Für und Wider, Kniest flehend vor dir selber nieder. Doch das entscheidet nicht dein Kopf, Dein „Bauch“ geht mit dir in den Shop. Hast du dir den Traum erfüllt, Immer ist es das gleiche Bild. ... |
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116 | Abendstimmung | 03.02.15 | ||
Vorschautext: Wenn uns das Abendrot entzückt, Bunt sich der Himmel schmückt, Lächelt die Sonne am Horizont, Dunkelrot in der Dämmerung. Leichte, dunstige Flügel, Tauchen den hingehenden Tag, In wallende Wolkenhügel, Behutsam senkt sich graue Nacht. Eine leutselige Stimmung zieht, Vielen Menschen durchs Gemüt. ... |
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115 | Kochsdorfer Kreuzchen | 03.02.15 | ||
Vorschautext: Steht in 03130 Spremberg N/L Zuckerstraße Der Bildhauer ist unbekannt. Das Sühnekreuz unter der Fichte, Leuchtete im goldenen Abendlichte. Ein leichter, seidener Schimmer lag, Ruhsam über dem verlöschenden Tag. In vulkanischer Glut zu Stein geworden, Kam der Findling aus dem hohen Norden. Ein namenloser Steinmetz in grauen Tagen, Erschuf das Kreuz umwoben von Sagen. ... |
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114 | Unser täglich Brot | 03.02.15 | ||
Vorschautext: Augenmaß und Handgewicht, ist des Bäckers erste Pflicht. Doch wär‘ das Brot noch wie‘s mal war, dann wäre alles wunderbar. Doch leider wird nur weiß gebacken, da ham' die Zähne nichts zu knacken. Die Brötchen sind doch nur noch Pappe, von Teiglingen vor- und aufgebacke'. Das Brot aus Industriemehl Mischungen, ist meistens nicht sehr gut gelungen. Landauf – Landab der gleiche Mischungsbrei, den Groß- Filialen-Bäckern ist es einerlei. ... |
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