Profil von Horst Reiner Menzel

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Anzahl Gedichte: 231
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Titel
111 Nachtgespenster 03.02.15
Vorschautext:
Da du dir Sorgen machst,
Habe ich nachgedacht,
Die ganze lange Nacht,
Und dies gefunden,
In stillen Stunden,
Will ich gesunden.

Weil du mir Schönes gibst,
Wenn du mich liebst,
Indem du mich herzt,
Heilst meinen Seelenschmerz,
Hab‘ ich Ruhe gefunden,
...
110 Frühling 03.02.15
Vorschautext:
Der Frühling webt ein zauberhaft‘ Gewand,
Haucht seinen Farbenteppich übers Land.
Viel bunt gefiederte Sommergäste,
Musizieren - Jubilieren auf das Beste.

Menschen auf allen Fluren und Auen,
Strömen herbei, die Wunder zu schauen.
Genießen die segensreichen Sonnenstrahlen,
Erlöst von langen, tristen Winterqualen.

Rei©Men
109 Wetter 03.02.15
Vorschautext:
Nimm das Wetter wie es ist,
Auch wenn du nie zufrieden bist,
Wenn jeder sich sein eigenes macht,
Gibt’s auf der Welt den größten Krach.

Rei©Men
108 Sonne 03.02.15
Vorschautext:
Du göttliche Welten-Spenderin,
Verschwenderin von Wärme und Licht.
Himmlische Tageskünderin-
Leuchtest uns ins Angesicht,
Wenn der neue Tag anbricht.
Unvergleichliche Schöpferin der Fülle,
Wundergestirn der Zuversicht,
Anfang und Ende - des Lebens Quelle.

Rei©Men
107 Sehnsucht 03.02.15
Vorschautext:
Das triste, öde Wintergrau,
Lässt alle Kräfte lahmen,
Wo bleibet nur das Himmelsblau,
Alles sehnt sich nach dem Warmen,
Nach den bunten Frühlingssprossen,
Und der holden Maienzeit,
Von des Winter' s Artgenossen,
Uns der Lenz dann bald befreit.

Rei©Men
106 Winterzauber 03.02.15
Vorschautext:
Flöckchen wundervoll, zart kristallisiert,
Sich reinlich, sternengleich verweben,
In flauschigen Gebilden arrangiert,
Wie feenhafte Wesen niederschweben.

Naturzauber in höchster Vollendung,
Glanz und Schönheit der Schöpfung,
Alles in gedämpfter Ruhe versinkt,
Weißes Wunder die Welt verschlingt.

Rei©Men
105 Einsam 03.02.15
Vorschautext:
Ein Schwein lief weg dem Bauer,
Nun fühlt es sich sehr allein,
Denkt - so ist das nichts auf Dauer,
Schnell läuft es wieder heim.
Sieht man nun hin genauer,
So geht's uns wie dem Schwein,
Ein jeder lebt für sich allein,
Doch keiner will alleine sein.
Ein jeder will sehr lange leben,
Doch niemand will die Alten pflegen.

Rei©Men
104 Bienenfleiß 03.02.15
Vorschautext:
Durch einen blühend Lindenhain,
Ging ich mit froher Miene,
Die Blütlein dufteten gar fein,
Lernt‘ kennen eine Biene.

Da lupfte ich den Sonnenhut,
Und fragte, was sie hier denn tut?
Sie schaute auf und brummte hold:
„Ich sammle ein das Blütengold.

Die Schwestern daraus Honig machen,
Und viele andre schöne Sachen,
...
103 Das Meer 02.02.15
Vorschautext:
Navigare necesse est – Seefahrt tut not

Dünung verläuft - hin zum Felsenstrand,
Wassers Lippen schmeicheln dem Sand,
Donnernd waschen Wellen felsige Rippen,
Brandung aufschäumt an rauen Klippen.

Wasser und Luft sich brausend vermischt,
Vor dem Bug hell aufschäumt die Gischt,
Ein einsames Segel eilt unter Land,
Geführt von einer sicheren Hand,
Strebt zu dem schützenden Hafen,
...
102 Zeit-Trauma 02.02.15
Vorschautext:
Immer schneller dreht sich die Welt,
Unter dem ewigen Himmelszelt,
Durch das Universum gleiten
Wir, durch unendliche Weiten.

Im endlosen Reigen,
Sich die Gestirne uns zeigen,
Die Winke des Schicksals lenken,
Des Menschen Erleben und Denken.

Die Stimme der Hoffnung fühlen,
Wenn Hände sich innig berühren,
...
101 Schweigen 02.02.15
Vorschautext:
Stille in meiner Klause,
Gedanken füllen den Raum,
Eindrücke machen Pause,
Die Standuhr höre ich kaum.

Mein Körper zu mir spricht,
Bei einem Glas Wein,
Erinnerungen öffnen sich,
Denken spiegelt das Sein.

Tiefe Sinnesreize,
Leuchten in die Seele hinein,
...
100 Springkraut 02.02.15
Vorschautext:
Leichtfüßig, farbtupfig kommst du daher,
Aus fernen Ländern über das Meer,
Die betörenden hübschen Knospen,
Zerplatzen - Samen ins Wasser hopsen.

Überblüht ist dorniges Rankenmeer,
Umschmiegt alle Gräser und Farne,
Lass mehr Platz für andere, sei fair,
Eroberer - aus weiter Ferne.

Wenn du lässt die Blüten reifen,
Samen dein Terrain ausweiten,
...
99 Das Geheimnis 02.02.15
Vorschautext:
Liebe, Vertrauen und Zuwendung,
Pfeiler jeder menschlichen Beziehung,
und was sehr selten ist auf Erden,
sollte gut von uns behandelt werden.

Das Geheimnis der Beziehungspflege,
sind gleiche, geheime Gedankenströme,
Zeit sollte man sich einander schenken,
in die Welt des Anderen hineindenken.

Gemeinsamkeiten sind so wichtig,
ohne sie wird jede Beziehung brüchig,
...
98 Elegie 02.02.15
Vorschautext:
Elegie

Die fahle Kälte zieht-
Bleiern durch mein Gemüt,
Könnt ich der Welt entflieh'n,
Hochhin durch die Lüfte zieh'n,
Im Geiste schreiten,
Durch endlose Weiten,
Wär‘ nicht mehr gefangen,
In Hoffen und Bangen,
Auf die bessere Welt,
Von der man erzählt,
...
97 Weihnacht 02.02.15
Vorschautext:
Anmutig sinken Tannen,
Weihen sich der Stillen Nacht,
Wird das heil‘ ge Fest begangen,
Würdevoll die hohe Pracht.

Wohlgeschmückt mit Glitzerwerk,
Zieret Märchenglanz die Nadeln,
Den edlen Zauberbaum zu adeln,
Wie im Klange einer Geige,
Die hehren, grünen Zweige,
Sich im Sternenglanz verlieren,
Wundersam das Herz berühren,
...
96 Erwachen 02.02.15
Vorschautext:
Am frühen Morgen,
Wenn die Nacht vergeht,
Wenn des Mondes Sichel,
Tief am Horizonte steht,
Kehren alle Sorgen,
Heimlich in dein Herz zurück,
Grad noch träumte dir vom Glück.

Mittags, wenn die Sonne lacht,
Steh‘n glückverheißend im Zenit,
Wunder, auch für dich gemacht,
Lächeln Trübsinn vom Gemüt,
...
95 Besinnlichkeit 02.02.15
Vorschautext:
Am Kamin, mir gegenüber,
Meine schöne Gefährtin, du,
Das Feuer brennt langsam nieder,
Lächelnd schaust du mir zu,
Hörst in dich hinein,
Beim sanften Feuerschein.

Andächtig, immer neu verliebt,
Blick ich in dein weises Gesicht,
Deine Nähe ist ein Gedicht,
Das zu Versen geschmiegt,
Von glücklicher Hand,
...
94 ≈ Die Wasser ≈ 02.02.15
Vorschautext:
Die Wasser sie fließen,
Über Millionen Jahr und Tag,
In Bäche und Flüsse sich ergießen,
Ob in Eisesstarre,
Einer Winternacht,
Glitzernd, silberhell,
Oder munterer Quell,
Begleiten sie unsere Lebensjahre,
Bestimmen allen Lebens Lauf,
Das Werden und Vergehen,
Höret niemals auf.
Alle Gewässer wälzen sich zu Tal,
...
93 Frauenherzen 02.02.15
Vorschautext:
Mädchen, wenn sie erblühen,
Die erste zarte Liebe spüren,
Aus Kinderträumen erwachen,
Den Schritt zum Frausein machen.

Das andre Geschlecht entdecken,
Erste süße Küsse erleben,
Nie geahnte Gefühle wecken,
Gefühlssturm der Sinne erregen.

Wird die Liebessehnsucht gestillt,
Werden Mädchenträume erfüllt,
...
92 Vier Jahreszeiten 02.02.15
Vorschautext:
Wundersam das Jahr begann,
Der Winter lag im weißen Schoß,
Der Frühling kam mit Blütenspross,
Der Sommer war am Schönsten dann,
Der Herbst das Blätterwerk,
Mit goldenem Kleide übergoss,
Der Wald gleicht einem Zauberberg.
Schon weiß der raue Wind,
das alles wieder neu beginnt.

Rei©Men
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