Profil von Horst Reiner Menzel

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Anzahl Gedichte: 222
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Gedichte gelesen: 291.095 mal
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Titel
102 Zeit-Trauma 02.02.15
Vorschautext:
Immer schneller dreht sich die Welt,
Unter dem ewigen Himmelszelt,
Durch das Universum gleiten
Wir, durch unendliche Weiten.

Im endlosen Reigen,
Sich die Gestirne uns zeigen,
Die Winke des Schicksals lenken,
Des Menschen Erleben und Denken.

Die Stimme der Hoffnung fühlen,
Wenn Hände sich innig berühren,
...
101 Schweigen 02.02.15
Vorschautext:
Stille in meiner Klause,
Gedanken füllen den Raum,
Eindrücke machen Pause,
Die Standuhr höre ich kaum.

Mein Körper zu mir spricht,
Bei einem Glas Wein,
Erinnerungen öffnen sich,
Denken spiegelt das Sein.

Tiefe Sinnesreize,
Leuchten in die Seele hinein,
...
100 Springkraut 02.02.15
Vorschautext:
Leichtfüßig, farbtupfig kommst du daher,
Aus fernen Ländern über das Meer,
Die betörenden hübschen Knospen,
Zerplatzen - Samen ins Wasser hopsen.

Überblüht ist dorniges Rankenmeer,
Umschmiegt alle Gräser und Farne,
Lass mehr Platz für andere, sei fair,
Eroberer - aus weiter Ferne.

Wenn du lässt die Blüten reifen,
Samen dein Terrain ausweiten,
...
99 Das Geheimnis 02.02.15
Vorschautext:
Liebe, Vertrauen und Zuwendung,
Pfeiler jeder menschlichen Beziehung,
und was sehr selten ist auf Erden,
sollte gut von uns behandelt werden.

Das Geheimnis der Beziehungspflege,
sind gleiche, geheime Gedankenströme,
Zeit sollte man sich einander schenken,
in die Welt des Anderen hineindenken.

Gemeinsamkeiten sind so wichtig,
ohne sie wird jede Beziehung brüchig,
...
98 Elegie 02.02.15
Vorschautext:
Elegie

Die fahle Kälte zieht-
Bleiern durch mein Gemüt,
Könnt ich der Welt entflieh'n,
Hochhin durch die Lüfte zieh'n,
Im Geiste schreiten,
Durch endlose Weiten,
Wär‘ nicht mehr gefangen,
In Hoffen und Bangen,
Auf die bessere Welt,
Von der man erzählt,
...
97 Weihnacht 02.02.15
Vorschautext:
Anmutig sinken Tannen,
Weihen sich der Stillen Nacht,
Wird das heil‘ ge Fest begangen,
Würdevoll die hohe Pracht.

Wohlgeschmückt mit Glitzerwerk,
Zieret Märchenglanz die Nadeln,
Den edlen Zauberbaum zu adeln,
Wie im Klange einer Geige,
Die hehren, grünen Zweige,
Sich im Sternenglanz verlieren,
Wundersam das Herz berühren,
...
96 Erwachen 02.02.15
Vorschautext:
Am frühen Morgen,
Wenn die Nacht vergeht,
Wenn des Mondes Sichel,
Tief am Horizonte steht,
Kehren alle Sorgen,
Heimlich in dein Herz zurück,
Grad noch träumte dir vom Glück.

Mittags, wenn die Sonne lacht,
Steh‘n glückverheißend im Zenit,
Wunder, auch für dich gemacht,
Lächeln Trübsinn vom Gemüt,
...
95 Besinnlichkeit 02.02.15
Vorschautext:
Am Kamin, mir gegenüber,
Meine schöne Gefährtin, du,
Das Feuer brennt langsam nieder,
Lächelnd schaust du mir zu,
Hörst in dich hinein,
Beim sanften Feuerschein.

Andächtig, immer neu verliebt,
Blick ich in dein weises Gesicht,
Deine Nähe ist ein Gedicht,
Das zu Versen geschmiegt,
Von glücklicher Hand,
...
94 ≈ Die Wasser ≈ 02.02.15
Vorschautext:
Die Wasser sie fließen,
Über Millionen Jahr und Tag,
In Bäche und Flüsse sich ergießen,
Ob in Eisesstarre,
Einer Winternacht,
Glitzernd, silberhell,
Oder munterer Quell,
Begleiten sie unsere Lebensjahre,
Bestimmen allen Lebens Lauf,
Das Werden und Vergehen,
Höret niemals auf.
Alle Gewässer wälzen sich zu Tal,
...
93 Frauenherzen 02.02.15
Vorschautext:
Mädchen, wenn sie erblühen,
Die erste zarte Liebe spüren,
Aus Kinderträumen erwachen,
Den Schritt zum Frausein machen.

Das andre Geschlecht entdecken,
Ihre ersten süßen Küsse erleben,
Die nie gekannte Gefühle wecken,
Den Gefühlssturm der Sinne erregen.

Wird die Liebesehnsucht gestillt,
Werden Mädchenträume erfüllt,
...
92 Vier Jahreszeiten 02.02.15
Vorschautext:
Wundersam das Jahr begann,
Der Winter lag im weißen Schoß,
Der Frühling kam mit Blütenspross,
Der Sommer war am Schönsten dann,
Der Herbst das Blätterwerk,
Mit goldenem Kleide übergoss,
Der Wald gleicht einem Zauberberg.
Schon weiß der raue Wind,
das alles wieder neu beginnt.

Rei©Men
91 Träumerei 02.02.15
Vorschautext:
Weil du Dir Sorgen machst,
Habe ich nachgedacht,
Die ganze Nacht,
Und dies gefunden,
In stillen Stunden,
Weil du mir Schönes gibst,
Wenn du mich liebst,
Wenn du mich herzt,
Heilst meinen Seelenschmerz,
In Wachtraumstunden,
Will ich gesunden,
Hab ich Ruh gefunden.
...
90 Paddellehrgang 02.02.15
Vorschautext:
Vergiss fürs Boot nicht einen Namen,
sonst kriegt das Amt dich an den Kragen.
Kommst nicht zurecht mit deinem Kahn,
fahr' lieber mit der Bundesbahn.

Lass dein Paddel nirgends liegen,
wird’ s kein anderer zu fassen kriegen.
Steigst du mal ohne Paddel ein,
rudere mit den Armen heim.

Du musst die Strömung richtig nutzen,
dann brauchst du auch das Boot nie putzen.
...
89 Sommerliebe 02.02.15
Vorschautext:
Wie lieb sind ihre Augen,
so glänzend wunderbar,
Sie ist so schön zu schauen,
So seidenweich das Haar.

Ach, ihre weißen Zähne,
So herziglich der Mund,
Wissend, lächelt die Schöne,
Tut ihre Huld mir kund.

Im goldenen Jugendglanze,
Hat sie mir Lieb‘ entfacht,
...
88 Liebesfreud 02.02.15
Vorschautext:
Liebesfreud

Dein Frauenherz hat sich mir zugewandt,
Wie ich‘s liebseliger nie geahnt,
Ein Zaubergarten gänzlich unbekannt,
Von holden Blütenträumen eingerahmt.

Du gibst mir Küsschen auf die Wange,
Ich erwidere es auf den Mund,
Ach, mein Mädchen sei nicht bange,
denn Küssen ist nicht ungesund.

...
87 Herbstlaub 02.02.15
Vorschautext:
Werft ab die Mühsal und des Lebens Hast,
Befreit die Seele von des Alltags Last.
Flieht hinaus aus grauer Städte Grüften,
Atmet freie Luft durchwebt von Düften,
Schauet auf zu Baumes Wipfeln,
Wenn die herbstlich Sonne lacht,
Steigt hinauf zu Bergesgipfeln,
Betet an die goldene Pracht,

Rei©Men
86 Schreibsüchtig 02.02.15
Vorschautext:
Jede richtig gute Zeile,
Dauert eine kleine Weile,
Wird die Feder leicht geschwungen,
Und um jedes Wort gerungen,
Braucht es keine Änderungen,
Ist endlich dann die Form perfekt,
Belohn‘ dich mit ’nem Gläschen Sekt.

Also, mach das dann mal so,
gleich wirst Du wieder froh.
Entspann dich; nicht so stressig,
übersieh‘ die Fehler lässig.
...
85 Unfair 02.02.15
Vorschautext:
Das Leben ist sehr oft nicht fair,
Manchen begünstigt es allzu sehr,
Weil sich natürlich oft die Reichen,
Den Wohlstand nur erschleichen.

Wohlhabenheit beruhigt ungemein,
Aber Millionen müssen es nicht sein,
Gedenk der Armen dieser Welt,
Denn es zählt nicht nur das Geld.

Mensch sei gütig denke Weise,
Bald gehst du auf die große Reise,
...
84 Abendklang 02.02.15
Vorschautext:
Stille senkt sich über den lauten Tag,
Die glutrote Sonne weicht der Nacht,
Luftfeuchte fällt auf Wiesen und Fluren,
Still ruhet die Zeit in Häusern und Stuben.

Ausklang der Arbeit zur Dämmerung,
Erhebt das Gemüt in Abendstimmung,
Manch Eilender Besorgungen macht,
Leise klinget die „Stadtmusik“ nach.

Treffe Freunde, genieß ein Glas Wein,
Träum dich in herrliche Musik hinein,
...
83 Lebens-Geschenke 02.02.15
Vorschautext:
Lebens-Geschenke

Momente der Freiheit - Sie zu wagen,
Momente der Pflichten - Sie zu tragen.

Momente der Macht - Die mit dir ringen,
Momente des Zweifelns - Mit sich bringen.

Momente der Seelenruhe - Die den Geist erhellen,
Momente der Traurigkeit - Die aus dem Herzen quellen.

Momente der Hoffnung - Dich in außerirdische Höhen schwingen,
...
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