Profil von Horst Reiner Menzel

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Anzahl Gedichte: 222
Anzahl Kommentare: 7
Gedichte gelesen: 310.889 mal
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Titel
142 Ungleiche Chancen 23.03.15
Vorschautext:
Wenn es um die Verteilung der Chancen geht,
finden die Extrovertierten leichter ihren Weg.
Sie führen meistens das große Wort,
werfen risikofreudig alle Bedenken über Bord.

Grüblerisch - die Introvertierten,
sind deshalb die Angeschmierten,
werden vielleicht nachdenken,
wohin sie ihre Schritte lenken.

Rei©Men
141 Anmaßung 03.02.15
Vorschautext:
Immer gibt es einen der die erste Geige spielen muss,
ob er's denn kann, merkt man erst zum Schluss.
Das Umfeld bekommt es meist zu spüren,
wenn manche sich ihr Ego aufpolieren.
Überheblichkeit und Arroganz sind der Weg,
der den Dummkopf in die Höhe trägt,
und er den Ast auf dem er sitzt absägt.

Rei©Men
140 Lebenskür 03.02.15
Vorschautext:
Das Leben ist nicht immer wie man's mag,
erfrischend wie ein warmer Sommertag.
Es bringt oft Sorgen, doch auch schöne
Zeiten, die viel Freude dir bereiten.
Steht des Lebens Herbst vor deiner Tür,
genieß auch diese Kür mit viel Pläsier.

Morgens tun dir alle Glieder weh,
manchmal nur der große Zeh,
jedes Jahr wird's schlimmer,
besser wird es leider nimmer.

...
139 Ein schöner Tag 03.02.15
Vorschautext:
Ich wünsche einen schönen Tag,
wie ihn jeder gerne mag,
und vermeidet allen Streit,
der doch nur entzweit.
Kommt es doch einmal so weit,
sucht nach einer Einigung,
erkennt sie als Bereicherung.

Rei©Men
138 Ethos 03.02.15
Vorschautext:
An "was ich glaube" - ist Urvertrauen,
darauf darf ich mein Leben aufbauen.
Mahnung nach ethischen Grundsätzen zu leben,
als wahrhafter Mensch mich menschlich benehmen.
"Was ich nicht will, dass man mir tu,
das füg ich keinem Anderen zu".
So wird mein Leben nicht wirklich enden,
es wird sich wunderbar vollenden.

Wortschatz und Gedankengut sind das geistiges Eigentum
von Prof. Dr. Hans Küng in seinem Buch >Was ich glaube<.
Gedichtfassung: Rei©Men
137 Laudatio 03.02.15
Vorschautext:
Die Jahre vergehen,
Die Haare werden grauer,
man kann es schon sehen,
schaut man hin genauer.

Doch mach Dir nichts draus,
das sieht auch ganz gut aus.
Es ist schon lange bekannt,
Frauen finden das interessant.

Drum wollen wir Dich heute loben,
Du hast im Deinem Leben,
...
136 Deutscher Lebenstraum 03.02.15
Vorschautext:
Wir Kriegskinder hatten einen Traum,
Doch der erfüllte sich für uns kaum,
Wir wollten das neue Deutschland erschaffen,
Kommunisten dachten alles besser zu machen.

Sie meinten das Rad neu erfinden zu müssen,
Gegen alle Logik - mit vielen Hindernissen.
Was sich seit tausend Jahren bewährte,
War nicht mehr das Erstrebenswerte.

Ihre Apparatschiks verboten die freie Rede,
Viele nahmen Schaden an ihrer Seele.
...
135 Das Glück finden 03.02.15
Vorschautext:
Lacht dir das Glück mit holden Blicken,
denk nicht zu lange drüber nach,
du musst dich danach bücken,
bevor` s ein andrer aufgehoben hat.

Rei©Men
134 Autoren 03.02.15
Vorschautext:
Aller Anfang ist schwer
Zunächst sind alle Buchseiten leer.
Ist dir dann doch was eingefallen,
behalt die Übersicht vor allem.
Gehe erst mit dem Text in die Welt,
wenn er dir und auch anderen gefällt.

Rei©Men
133 Unsere Welt 03.02.15
Vorschautext:
Ist sie durch Zufall entstanden?
War sie schon immer vorhanden?
Warum explodierte das Universum? -
Es bleibt für immer ein Mysterium.

Menschen auf der ganzen Welt,
Glauben an die Schöpferkraft,
Die unsere Welt geschaffen hat,
Und die sie zusammenhält.

Die Religionen findet man Allerorten,
Viel Überirdisches in tausend Worten.
...
132 Raum-Zeit 03.02.15
Vorschautext:
Fenster geschlossen - weisen
öffnend, sehend sich - hin zu
unbekannten, fernen Reisen,
wo von Weltenschwere aufgehoben du.

Sterne zeigen, wohin werden
wenden wir uns, neu gewonnen,
neuer erlebter Erden,
anderer Lichter, anderer Sonnen.

Wo? Das Ziel - wird sich zeigen,
im Unendlichen, im Reigen,
...
131 Chancenlos 03.02.15
Vorschautext:
Rein geboren in die Sackgasse,
Unvermögen zu entfliehen,
Keine Manövriermasse,
So kann's manchmal gehen.

Manch einer zog an seinem Zopf,
Heraus sich mit 'nem klugen Kopf,
Also auf - mit frischem Mut,
Dann wird sicher alles gut.

Rei©Men
130 Nonsens 03.02.15
Vorschautext:
Sich regen bringt Segen,
faul sein auch keinen Regen.
Warmer Regen ist auch ein Segen,
Unwetter kommen immer ungelegen.

Der frühe Vogel findet den Wurm,
vielleicht gibt es morgen schon Sturm.
Meistens ist alles ziemlich verquer,
das gefällt uns nicht so sehr.

Gestern ist gestern und heute ist heut,
ob Regen fällt oder Schnee, streiten über die Welt.
...
129 Heimat 03.02.15
Vorschautext:
Weites Land sich durch die Ebene zieht,
Hin zu den fernen Bergen entflieht,
Sich in grünen Auen und Feldern verliert,
Dem Starken Schweiß und Arbeit gebiert,
Goldene Erde im gleißenden Sonnenlicht,
Wie bist du mir Haus, Heimat und Zuversicht.

Rei©Men
128 Abschied 03.02.15
Vorschautext:
Von meinem Freund
Robert Schuppert *1940✝2013

Es ist schon spät,
Ich kann dich verstehen,
Du musst nun gehen,
Allein deinen Weg,
Durch Raum und Zeit,
In die Ewigkeit.
Hoffnung alter Freund,
Die uns wieder vereint.

...
127 Gutmensch 03.02.15
Vorschautext:
Du lebst nicht lang genug auf Erden,
Um ein guter Mensch zu werden,
'Ne gute Tat so dann und wann,
Bringt dich näher an das Ziel heran,
Denk so lang du lebst daran!

Rei©Men
126 Sammelwut 03.02.15
Vorschautext:
Der Messie rafft in Dimensionen,
Doch lässt sich‘ s kaum beweisen,
Ob mit den Jahren seine Intensionen,
goldrichtig doch noch sich erweisen.

Es könnte sein, das bis zur Rente,
Man Manches noch gebrauchen könnte.
Alles was man je besitzen wollte,
Bis dann im Haus rumliegen sollte.

So häuft er dann Gerümpel an,
Bis er nicht mehr zur Tür rein kann,
...
125 Die drei Affen 03.02.15
Vorschautext:
Hier ist ein ernster Sinn verborgen,
Über den mach ich mir Sorgen,
Sonst wären die drei Affen,
Wirklich nur zum Lachen.

Rei©Men
124 Stille Stunden 03.02.15
Vorschautext:
Liedtext:

In stillen Stunden,
Hab ich nachgedacht,
In stillen Stunden,
Dann zu dir gesagt,
Unser ganzes Leben,
Werd‘ ich glücklich sein,
Ohne dich allein,
Jeden Tag beweinen.

In stillen Stunden,
...
123 Tastenwelt 03.02.15
Vorschautext:
Schwarz-weiße Tasten machen an,
Ziehen mich in ihren Bann,
Wie sie mich faszinieren,
Zum Spielen animieren.

Viele Jahre kamen und gingen,
Größere Wunder konnt' ich nie finden,
Nie ein edleres Glück,
Wie im Reiche der Musik.

Rei©Men
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