Profil von Horst Reiner Menzel

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Anzahl Gedichte: 222
Anzahl Kommentare: 6
Gedichte gelesen: 290.735 mal
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Titel
42 Ewigkeit 19.01.15
Vorschautext:
Mensch, das Fürchterlichste ist,
von uns allen bleibet nichts,
auch das gedruckte Wort,
besteht nicht ewig fort,
alles wird mit uns vergehen,
alles wird mit uns verwehen.

Rei©Men
41 Berufskinder 19.01.15
Vorschautext:
Vater`n plagt ein schlimmer Sohn,
der ist aus der Art geschlagen,
lernt nun seit dreißig Jahre schon,
Vater darf all das bezahlen.

Immerhin kann er`s sich leisten,
weil die Eltern nie verreisten,
sparten für die Zukunft ein,
für den Sohn und`s Mägdelein.

Vater hat auch noch ne Tochter,
wie schon immer keine mocht er,
...
40 Bankberatung 19.01.15
Vorschautext:
Das ganze kurze Leben,
ist ein langes Geldausgeben.
Erst mal hat man viel zu wenig,
umdrehen muss man jeden Pfennig.
Was dann übrig bleibt am Ende,
fällt dann noch in andere Hände.

Geld bekommt in jeder Phase des Lebens,
andere Bedeutung des Gebens und Nehmens,
doch noch ein viel größeres Bedeuten,
hat es sicherlich bei ärmeren Leuten.

...
39 Das Fingerring System 19.01.15
Vorschautext:
Erst einen Zeigefinger heben,
dann dich furchtbar wichtig geben.
Nun und dann mit viel Effekt,
zeigen auf ein Schaff-Objekt.

Und nun kommt es darauf an,
wer denn was am besten kann.
Schau`st die Opfer an und sagst,
du machst dies und du machst das.

Ist dir dieses Ding geglückt,
lehnst du dich entspannt zurück.
...
38 Die Kirschen 19.01.15
Vorschautext:
Eine süße kleine Maus,
lugt aus ihrem Loch heraus.
Zwei junge Spatzen fliegen hoch,
über diesem Mauseloch.

Kommt eine Vogelscheuche her,
und verschreckt die Spatzen sehr.
Nun kommt noch ein Elsternpaar,
mit der ganzen Kinderschar.

Die Spatzen sind im Kirschenbaum,
schau'n sich's an, sie reifen kaum.
...
37 Telefonisten 19.01.15
Vorschautext:
Bevor alle Telefone hatten,
viele nicht so wichtig taten.
Mensch und Telefon sind allerorten,
heut zum Menschofon geworden.

Ob im Lokal und auf dem Örtchen,
jeder schwätzt schnell noch ein Wörtchen.
Interessieren tut es niemand mehr,
aber zuhören müssen alle, bitte sehr.

Rei©Men
36 Das Handtuch 19.01.15
Vorschautext:
Ich, als Handtuch, es ist kaum zu fassen,
muss mir jeden Tag, so einiges gefallen lassen.
Kaum bin ich sauber und rein, so ist mein Lebenslauf,
kommt so ein Ferkel, poliert mit mir seine Schuhe auf.

Was hab ich in meiner Karriere schon alles erlebt,
neulich hat mich jemand ans Fenster gelegt,
ich sollte dort trocknen, schon flatterte ich weg,
jetzt ist es aus, flog gottseidank nur in den Dreck.

Aufgehoben, wurde ich, gewaschen und rein,
wollte ich ab jetzt etwas vorsichtiger sein,
...
35 Sünden 19.01.15
Vorschautext:
Wenn man es wüsste schon vorher,
gäb' es keine Sünden mehr.
Doch sie wiegen doppelt schwer,
betrachtet man sie hinterher.

Rei©Men
34 Das ewige Leben 19.01.15
Vorschautext:
Es gibt es, das ewige Leben,
für uns Menschenwesen.
Wenn abgelaufen unsere Uhr,
wandeln unsere Atome sich zur Natur.
Werden zu Bausteinen neuen Lebens
und neuer Wesen.
Auch Universen erschaffen sich unendlich neu,
bleiben den Naturgesetzen treu.
Wir können`s nur ahnen, soviel steht fest,
dass man uns kleine Menschlein, nicht alles wissen lässt.

Rei©Men
33 Die Wege des Lebens 19.01.15
Vorschautext:
Denkst du dein Leben bis zur ersten Mikrobe zurück,
die entstand, kannst du nur vor Ehrfurcht niedersinken,
und um hohe Erkenntnis ringen, warum es dich gibt.
Denke nie darüber nach, wie lange du lebst,
oder wie lange dein Leben schon währet.
Schon ein einziger Tag, wäre schöner gewesen,
als überhaupt nicht geboren zu werden.
Wenn dein Sein endet, wird es in den ewigen Kreislauf
des unendlichen, intelligenten Universums,
indem nichts verlorengeht, zurückkehren.

Rei©Men
32 Kundendienst 19.01.15
Vorschautext:
Die Hotline Warteschleife,
niemand kann man dort erreiche.
Wenn sie möchten reklamieren,
wählen sie die Nummer sieben.

Wollen sie warten über Nacht,
drücken sie die Nummer acht.
Ham sie dann noch etwas Zeit,
warten sie in Ewigkeit.

Wenn du denkst, nun ich werd mailen,
kann ich einfach dort erzählen,
...
31 Computer 19.01.15
Vorschautext:
Computer regieren die Welt,
Menschen sind ihm unterstellt.
Alle sind überzeugt, der Computer irrt sich nie,
doch die Wege des Unheils, haben die größere Fantasie.
Inzwischen weiß jeder, dass die Maschine nicht denken kann,
so ist man mit lebendigen Menschen viel besser dran.

Rei©Men
30 Erdachtes 19.01.15
Vorschautext:
Gedicht, soll sich reimen,
erzählen eine Geschicht,
soll anrühren, oder schockieren,
niemals aber langeweilen.

Aphorismen, in Sinnenvielfalt,
kurz und prägnant zu Papier gebracht,
oft mit faszinierendem Inhalt,
haben viele schon nachdenklich gemacht.

Ein Vierzeiler meistens nur,
Epigramm, geistiger Inhalt pur,
...
29 Intime Geheimnisse 19.01.15
Vorschautext:
Menschen schließen säuberlich fein,
Gedanken und Geheimnisse ein,
begehrst du Zugang zu diesem Ort,
ist Vertrauen das Schlüsselwort,
wenn du diesen Code hälst bereit,
kannst du ihn öffnen sehr weit.

Rei©Men
28 Flaute 19.01.15
Vorschautext:
Sanft wiegt uns die See in der Dünung,
stehende Luft, Schwüle, Flautenstimmung.
Graue Wände stehen, Dunst wallt über,
leise erklingen Seemannslieder.

Refrain Strophe : 1 2 3

Seeleut, Kameraden - singt euer Lied,
auf zu fernen Gestaden - was auch geschieht.
Schön sind die Fahrten - so soll es sein,
Stimmt an ein Lied - wir sind nicht allein.

...
27 Kosmos 19.01.15
Vorschautext:
Naturgesetze sind gleich allen Elementen,
Wesen mit den gleichen Hirnen denken,
Weil sie mit den gleichen Augen sehen,
Kann man ihre Sprachen auch verstehen.

Rei©Men
26 Brauchtum 19.01.15
Vorschautext:
Früher gab`s einen schönen Brauch,
da wo man reparierte kaufte man auch.
Spezialgeschäfte, sind schon lange her,
da wo man heute manchmal kauft,
kauft man meistens nimmermehr.

Rei©Men
25 Freundschaft 19.01.15
Vorschautext:
Hast du einen Freund gefunden,
schau genau in sein Gesicht.
sie zählt nicht nur in schönen Stunden,
sie muss wachsen, oder sie zerbricht.
Freundschaft kann nur munden,
wird sie stetig neu verbunden.

Oft ist es schwierig dem Freunde die Wahrheit zu sagen,
manchmal ist`s besser, es mit sich selbst auszutragen.
Wenn es dir auch nicht am Mute gebricht,
in manchen Dingen wird Schweigen zur Pflicht.

...
24 Immer Ärger mit den Zähnen 19.01.15
Vorschautext:
Es ist ein Ärger mit den Zähnen,
erst mal wenn sie kommen,
nochmals wenn sie wieder gehen,
immer tun die Dinger weh,
ob beim Zahnarzt oder beim Kaffee.
Wenn du Pech hast fallen sie aus,
oder andre schlagen sie dir raus,
zuletzt bekommst du ein Gebiss,
ja davor hat ein jeder Schiss.
Doch ganz einfach wird das Zähneputzen,
wenn dir die eignen nichts mehr nutzen.
Du nimmst sie aus dem Mund heraus,
...
23 Glücklos 19.01.15
Vorschautext:
Als alles verging, zerrann,
das große Unheil begann,
wollt‘ zu den Wurzeln gelangen,
das Schicksal hielt mich gefangen.

Mein Wille ist wieder gestählt,
viele neue Ziele sind gewählt,
nur nicht den Mut aufgeben,
weiter gehen muss das Leben.

Zurück kam neues Glück,
in mein altes Leben,
...
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