Profil von Horst Reiner Menzel

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Anzahl Gedichte: 222
Anzahl Kommentare: 7
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Titel
122 Sorge 03.02.15
Vorschautext:
Im ersten Leben,
Bin ich naiv gewesen,
Dann hab ich' s studiert,
Ziemlich ungeniert.

Um Menschen zu bangen,
Die streiten und zanken,
Meine müden Lider,
Neigen zur Erde sich nieder.

Rei©Men
121 Das Gewissen 03.02.15
Vorschautext:
Unser Herz bestimmt,
Was wir Menschen sind,
Wird in guten Tagen,
Dir schönes sagen,
Bei bösen Taten,
Wird es dich mahnen,
Zum Guten raten,
Du must' s nur befragen.

Rei©Men
120 Was ich Dir wünsche: 03.02.15
Vorschautext:
Zu Deinem lieben Wiegenfeste,
Wünschen wir Dir - das Allerbeste,
Viel Glück, Erfolg, Zufriedenheit,
Und eine wunderbare Lebenszeit.

Ein Leben ohne Müh und Plag‘,
Sodass Dir‘ s immer gut geh‘ n mag,
Du musst nicht nach den Sternen greifen,
Du musst als Mensch zum Menschen reifen.

Du brauchst nicht Gold und nicht Millionen,
Du brauchst ein Haus darin zu wohnen,
...
119 Der Bildhauer 03.02.15
Vorschautext:
Jünger Minervas
Gewidmet meinem Freund dem Bildhauer
Jochen Sendler München

Gedanken in Stein gehauen,
Unumrissen, schemenhaft scheu,
Fühlt der Meißel über Charakterrauten,
Stemmt sich zitternd, stahlhart vorbei,
An Urgewalt zeugenden Ergüssen,
Geschmolzenen, bildhaften Einschlüssen.
Riffeln, Schroffen und Adern wandern,
Durchziehen das Urgestein, mäandern.
...
118 Elternhaus 03.02.15
Vorschautext:
Du Häuschen dort am Bergesrand,
Wo einstmals meine Wiege stand.
So jugendlich und unbeschwert,
Hier lebt‘ ich an des Vaters Herd.

Heut lauter Stimmen fremder Klang,
Wo damals mir die Mutter sang.
Ein‘ feste Burg für mich erbaut,
Wie bist du mir noch so vertraut.

Vor feindlich Welt den Schutz ich fand,
Du meine Heimat – Vaterland.
...
117 Der Reiz des Neuen 03.02.15
Vorschautext:
Plötzlich sind manche Wünsche da,
Beherrschen dein Amygdala.
Du kannst dem „Spin“ nicht mehr entfliehen,
Ganz sicher wirst du ihm erliegen.

Oftmals wälzt du das Für und Wider,
Kniest flehend vor dir selber nieder.
Doch das entscheidet nicht dein Kopf,
Dein „Bauch“ geht mit dir in den Shop.

Hast du dir den Traum erfüllt,
Immer ist es das gleiche Bild.
...
116 Abendstimmung 03.02.15
Vorschautext:
Wenn uns das Abendrot entzückt,
Bunt sich der Himmel schmückt,
Lächelt die Sonne am Horizont,
Dunkelrot in der Dämmerung.

Leichte, dunstige Flügel,
Tauchen den hingehenden Tag,
In wallende Wolkenhügel,
Behutsam senkt sich graue Nacht.

Eine leutselige Stimmung zieht,
Vielen Menschen durchs Gemüt.
...
115 Kochsdorfer Kreuzchen 03.02.15
Vorschautext:
Steht in 03130 Spremberg N/L Zuckerstraße
Der Bildhauer ist unbekannt.

Das Sühnekreuz unter der Fichte,
Leuchtete im goldenen Abendlichte.
Ein leichter, seidener Schimmer lag,
Ruhsam über dem verlöschenden Tag.

In vulkanischer Glut zu Stein geworden,
Kam der Findling aus dem hohen Norden.
Ein namenloser Steinmetz in grauen Tagen,
Erschuf das Kreuz umwoben von Sagen.
...
114 Unser täglich Brot 03.02.15
Vorschautext:
Augenmaß und Handgewicht,
ist des Bäckers erste Pflicht.
Doch wär‘ das Brot noch wie‘s mal war,
dann wäre alles wunderbar.
Doch leider wird nur weiß gebacken,
da ham' die Zähne nichts zu knacken.
Die Brötchen sind doch nur noch Pappe,
von Teiglingen vor- und aufgebacke'.
Das Brot aus Industriemehl Mischungen,
ist meistens nicht sehr gut gelungen.
Landauf – Landab der gleiche Mischungsbrei,
den Groß- Filialen-Bäckern ist es einerlei.
...
113 Blitzschutz 03.02.15
Vorschautext:
Der kecke, freche Blitz,
Hat in den Wolken seinen Sitz,
Von dort versucht er‘ s immerzu,
Und lässt uns Menschen keine Ruh.

Volksmund meint, der Blitzableiter,
Hilft bestimmt da auch nicht weiter,
Denn Blitze schlagen immer ein,
Davor rettet uns kein Schwein.

Deshalb bringt man eben dann,
Überhaupt kein‘ Blitzschutz an,
...
112 Weihnachtszeit 03.02.15
Vorschautext:
Unsere lärmende, bewegte Zeit,
Kurz, nur einmal im Jahr hält sie inne,
Weihnacht umrundet die Erde weltweit,
Mahnend erhebt sie ihre Stimme,
Zur Besinnung und Nachdenklichkeit:
Wir Erdenbesucher sind flüchtige Gäste,
Reisende in rasender Geschwindigkeit.
Nur die Erinnerung bleibt das Beste.

Rei©Men
111 Nachtgespenster 03.02.15
Vorschautext:
Da du dir Sorgen machst,
Habe ich nachgedacht,
Die ganze lange Nacht,
Und dies gefunden,
In stillen Stunden,
Will ich gesunden.

Weil du mir Schönes gibst,
Wenn du mich liebst,
Indem du mich herzt,
Heilst meinen Seelenschmerz,
Hab‘ ich Ruhe gefunden,
...
110 Frühling 03.02.15
Vorschautext:
Der Frühling webt ein zauberhaft‘ Gewand,
Haucht seinen Farbenteppich übers Land.
Viel bunt gefiederte Sommergäste,
Musizieren - Jubilieren auf das Beste.

Menschen auf allen Fluren und Auen,
Strömen herbei, die Wunder zu schauen.
Genießen die segensreichen Sonnenstrahlen,
Erlöst von langen, tristen Winterqualen.

Rei©Men
109 Wetter 03.02.15
Vorschautext:
Nimm das Wetter wie es ist,
Auch wenn du nie zufrieden bist,
Wenn jeder sich sein eigenes macht,
Gibt’s auf der Welt den größten Krach.

Rei©Men
108 Sonne 03.02.15
Vorschautext:
Du göttliche Welten-Spenderin,
Verschwenderin von Wärme und Licht.
Himmlische Tageskünderin-
Leuchtest uns ins Angesicht,
Wenn der neue Tag anbricht.
Unvergleichliche Schöpferin der Fülle,
Wundergestirn der Zuversicht,
Anfang und Ende - des Lebens Quelle.

Rei©Men
107 Sehnsucht 03.02.15
Vorschautext:
Das triste, öde Wintergrau,
Lässt alle Kräfte lahmen,
Wo bleibet nur das Himmelsblau,
Alles sehnt sich nach dem Warmen,
Nach den bunten Frühlingssprossen,
Und der holden Maienzeit,
Von des Winter' s Artgenossen,
Uns der Lenz dann bald befreit.

Rei©Men
106 Winterzauber 03.02.15
Vorschautext:
Flöckchen wundervoll, zart kristallisiert,
Sich reinlich, sternengleich verweben,
In flauschigen Gebilden arrangiert,
Wie feenhafte Wesen niederschweben.

Naturzauber in höchster Vollendung,
Glanz und Schönheit der Schöpfung,
Alles in gedämpfter Ruhe versinkt,
Weißes Wunder die Welt verschlingt.

Rei©Men
105 Einsam 03.02.15
Vorschautext:
Ein Schwein lief weg dem Bauer,
Nun fühlt es sich sehr allein,
Denkt - so ist das nichts auf Dauer,
Schnell läuft es wieder heim.
Sieht man nun hin genauer,
So geht's uns wie dem Schwein,
Ein jeder lebt für sich allein,
Doch keiner will alleine sein.
Ein jeder will sehr lange leben,
Doch niemand will die Alten pflegen.

Rei©Men
104 Bienenfleiß 03.02.15
Vorschautext:
Durch einen blühend Lindenhain,
Ging ich mit froher Miene,
Die Blütlein dufteten gar fein,
Lernt‘ kennen eine Biene.

Da lupfte ich den Sonnenhut,
Und fragte, was sie hier denn tut?
Sie schaute auf und brummte hold:
„Ich sammle ein das Blütengold.

Die Schwestern daraus Honig machen,
Und viele andre schöne Sachen,
...
103 Das Meer 02.02.15
Vorschautext:
Navigare necesse est – Seefahrt tut not

Dünung verläuft - hin zum Felsenstrand,
Wassers Lippen schmeicheln dem Sand,
Donnernd waschen Wellen felsige Rippen,
Brandung aufschäumt an rauen Klippen.

Wasser und Luft sich brausend vermischt,
Vor dem Bug hell aufschäumt die Gischt,
Ein einsames Segel eilt unter Land,
Geführt von einer sicheren Hand,
Strebt zu dem schützenden Hafen,
...
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