Profil von Horst Reiner Menzel

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Anzahl Gedichte: 222
Anzahl Kommentare: 7
Gedichte gelesen: 308.572 mal
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Titel
22 Leere Blätter 19.01.15
Vorschautext:
Aller Anfang ist schwer,
zunächst sind alle Buchseiten leer.
Ist dir dann doch was eingefallen,
behalt die Übersicht vor allem.
Gehe erst mit dem Text in die Welt,
wenn er dir selbst und anderen gefällt.

Rei©Men
21 Leben aus zweiter Hand 19.01.15
Vorschautext:
Ein sehr langes Leben,
kann es schon mal geben,
oft verlängern‘s die Doktoren,
hier aber geht es um Motoren.

So mancher Oldtimer,
schon lange Rosteimer,
wird wieder aufgemotzt
lebt sein Autoleben fort.

Die Natur jedoch entschlossen,
Materie in ihre Atome zerlegt,
...
20 Für Doris 19.01.15
Vorschautext:
Gott hat die Frauen so schön gemacht,
bestimmt hat er sich etwas dabei gedacht,
wenn sie ganz leicht die Wimpern senken,
und dir ihr schönstes Lächeln schenken,
genau dosiert sie wieder heben,
kannst du dich nur noch ihr ergeben.
Ich liebe dich so wie du bist,
dein reines Herz meine Seele küsst.

Rei©Men
19 Lebensbilanz 19.01.15
Vorschautext:
Man gewinnt und man verliert,
so ist nun mal das Leben.
Wenn man die Chancen richtig kalkuliert,
sollt sich per se ein Plus ergeben.

Rei©Men
18 Lernen macht Spaß 19.01.15
Vorschautext:
In der Schule lernen wir,
Spaß macht lernen dir und mir.
Immer hört man, du lernst doch fürs Leben,
aber wie man hört, soll' s auch noch Anderes geben.

Deshalb Mensch gib acht,
ob es dir auch Freude macht.
Darfst ein bisschen faul sein, lern nur das,
was dir wirklich macht, ein Heiden-Spaß.

Goethe sagt:
"Ein voller Bauch studiert nicht gern",
...
17 Nordic-Walking 19.01.15
Vorschautext:
Der Mensch mutiert zum Vierbeiner zurück,
doch seine Arme sind noch sehr verkürzt.
Deshalb geht er tock, tock, tock,
bis dahin noch am Stock.

Rei©Men
16 Made in Germany 19.01.15
Vorschautext:
Früher lebten wir in einem Land,
das war als Made in Germany bekannt,
inzwischen hat man uns beklaut,
und zu Hause nachgebaut.

Nun aus unseren Geistesblitzen,
werden weltweit neue Werkzeugkisten,
mit diesem dummen Selbstbetrug,
ist es leider nicht genug.

Jetzt holen wir die Waren heim,
kaufen überall im Ausland ein,
...
15 Der Sinn des Leidens 19.01.15
Vorschautext:
Ohne Leiden keine Lebensfreude,
Ohne Schmerz kein Wohlbefinden,
Ohne Sehnsucht nie Erfüllung,
Ohne Sorgen gibt's kein Glück.

Ohne Streit keine Versöhnung,
Ohne Lebewohl kein Wiederseh'n,
Ohne Lüge keine Wahrheit,
Ohne Liebe niemals Treue.

Ohne Tod gäb' es kein Leben,
Ohne Krieg auch keinen Frieden,
...
14 Der Sinn des Lebens 19.01.15
Vorschautext:
Nach dem Sinn des Lebens,
suchen die Klügsten meist vergebens,
doch es heißt: "Sich Regen bringt Segen",
so wird dem Leben Sinn gegeben.

Das irdische Sein auf Erden ist endlich,
das Wirken der Evolution wird verständlich,
weil das Universum lebensfreundlich,
hervorbringt neue Lebensformen ständig.

Ergebnisse und Informationen speichern,
das Wissen im Universum bereichern,
...
13 Samtrot 19.01.15
Vorschautext:
Rubinrot wie der Wein,
soll unsere Liebe sein,
spritzig, herb zuweilen heiß,
sinnbetörend oft, wie Eis.
In den Stunden darin,
erkennen des Lebens Sinn,
in unser Selbst hinein,
schauend, ertrinken,
im gütigen Widerschein,
ewiger Dämmerung versinken.

Rei©Men
12 Maiandacht 19.01.15
Vorschautext:
Der Wonnemonat hat sich viel Schönes ausgedacht,
Grün erschlägt uns in Auen und Fluren über Nacht,
wohin sich staunendes Auge auch bewundernd wendet,
der Frühlingmaler hat das triste Wintergrau beendet.

Bienen summen, Sonnenflirren, Grillen zirpen,
Bächlein plätschern lustvoll durch den Wiesenrain,
Lerchen hoch in den Lüften miteinander flirten,
warte schon bald wird bei ihnen Hochzeit sein.

Wiesen und Äcker atmen betörenden Maienduft,
Hochgefühle laden uns zum Verweilen ein,
...
11 Segelfieber 19.01.15
Vorschautext:
Segelfieber, es packt mich wieder,
ewige Sehnsucht nach Einsamkeit,
Kameraden und Seemannslieder,
Seemannschaft und vergessen der Zeit.

Refrain:

Seeleut, Kameraden,
singt euer Lied,
auf zu fernen Gestaden
was auch geschieht.

...
10 Das Gedicht 19.01.15
Vorschautext:
Als ich es lernte dazumal,
es mir unwahrscheinlich war,
nun aber, nach so vielen Jahr,
doch erklinget`s wunderbar,
enträtselt manche Feinheit,
der ich damals nicht gewahr.

Rei©Men
9 Warum 19.01.15
Vorschautext:
Wenn die Liebe ist verloren,
zerbrochen ist der Zauberkreis,
aus der Knospe ist geboren,
ein verdorrtes, einsam Reis.

Was hülfe es zu heilen,
zerbrochen Porzellan,
Angst, Betrübnis, Leiden,
dahin der schöne Wahn.

Was hülfe es zu zagen,
alle Tränen sind versiegt,
...
8 Wortekünstler 19.01.15
Vorschautext:
Worte wiegen manchmal schwer,
unausgesprochene noch viel mehr.
Ist es oft auch schwer zu ertragen,
man muss immer die Wahrheit sagen.

Es arbeitet die Evolution,
an unserer Sprache seit Langem schon.
Wir sprechen mit Händen und Füssen,
und manchmal auch nur mit Küssen.

Rei©Men
7 Zeitgefühl 19.01.15
Vorschautext:
Wenn dir die Zeit zwischen den Fingern zerrinnt,
glaub an das Schicksal, denke nach, darüber,
was das Leben für dich hat bestimmt,
Innehalten - das Zeitgefühl kommt wieder.

Manchmal aber ist es höchste Zeit
für dich, etwas Zeit zu verschwenden.
Später ist es meist zu spät, liegt so weit,
sich nach verlorener Zeit umzuwenden.

Rei©Men
6 Herausgefallen 19.01.15
Vorschautext:
Als ich erwachte am grauen Morgen,
fiel dieser Satz aus meinem Kopf,
und auch aus meinem Munde,
ich schrieb ihn nieder, gut soweit,
doch in kurzer, kleiner Zeit,
ward so viel daraus geborgen,
in dieser Morgenstunde.

Rei©Men
5 Gefühle 19.01.15
Vorschautext:
Tränen beugen sich über mich,
Rausch der Gefühle, innerlich,
den Verstand verletzend.
Ob ich es ändern könnt?
noch, so frage ich mich,
sinnend, war es das wert,
dass es sein musste verkehrt?
Doch ich finde die Antwort nicht.

Rei©Men
4 Wertschöpfung 19.01.15
Vorschautext:
Wenn die Arbeit mal zu Ende,
still ruhen meine Hände,
doch stillsitzen, welch ein Graus,
schon schau ich nach Arbeit aus.

Arbeit ist des Lebens Zierde,
Schaffen ist der Mühe wert,
such dir Mühsal mit Begierde,
so wird dein Leben lebenswert.

Doch, solang ich hier noch wandere,
eines frühen Tages muss ich gehen,
...
3 Mir ist nicht bang 19.01.15
Vorschautext:
Du Blume mit den Bernsteinaugen,
die sanfte Leiden oft verbargen,
erkenn mit ungläubigem Erstaunen,
den Abgrund deiner Seelenqualen.

Es war die stille Stunde,
da Offenbarung ich gewahr,
der aus deinem schönen Munde,
Klänge süßer Zauberkraft gebar.

Wenn alle Leben enden,
den hehren Silberklang,
...
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