Profil von Horst Reiner Menzel

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Anzahl Gedichte: 222
Anzahl Kommentare: 6
Gedichte gelesen: 290.228 mal
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Titel
162 Alt werden 08.12.16
Vorschautext:
Alt werden ist nichts für Feiglinge
(Zitat von Hans Joachim Fuchsberger)

Es ist nicht mehr, so wie vor Jahren,
man sieht es an den ausgefallenen Haaren,
kannst dich nicht mehr richtig bücken,
inzwischen hast du überall Zahnlücken,
gehst vielleicht bald an den Krücken.
Der Rollator zeigt es leider an,
wenn man nicht mehr, wie früher kann.
Fühlt sich auch alles schlechter an,
schmeckt der Wein, doch dann und wann.
...
161 Abitur 01.07.16
Vorschautext:
Sanft liegt der Wind auf deiner Haut,
der Sommer hat vorbeigeschaut.
Die blauen, warmen Luftgestalten,
am Wolken-Himmel sich entfalten.

Doch wie im Traum verflog die Zeit,
dein junges Leben ist bereit.
Zu neuen Ufern musst du streben,
dem Leben neue Ziele geben.

Wohin der Wind des Lebens dich auch treibt,
für neue Prüfungen du bist jetzt bereit.
...
160 Zum 18. Geburtstag 10.05.16
Vorschautext:
Das Alter macht vor Dir nicht halt,
vorbei sind alle Deine Kindertage,
so richt' Dich schon mal darauf ein,
Du wirst ab jetzt erwachsen sein.

Die Zeit soll Dein Begleiter sein,
in dieser Welt, da lebst Du nicht allein,
drum finde dich darin zurecht,
dann geht' s Dir auch nie schlecht.

Beschreite niemals krumme Stege,
Schlangenlinien sind die besseren Wege,
...
159 Jubiläen 29.04.16
Vorschautext:
Das Leben ist so wunderschön,
du muss die Schönheiten nur seh'n.
Und kommen auch mal raue Tage,
so meistere auch diese Plage.
Verliere nur die Richtung nicht,
am Ende leuchtet wieder Licht.

Rei©Men 2016
158 Ethik ist: 21.03.16
Vorschautext:
Die Sprache der Formen ist die Ästhetik,
die Sprache der Moralphilosophie die Ethik.
Das Gute und Schöne in unserem Leben.
Es in allen Dingen erkennen und sehen,
sich darüber freuen und daran wachsen,
es vorzuleben, es anderen nahezubringen,
es in unserem Handeln immer beweisen,
ist eine Menschen-Aufgabe zu leisten.

Rei©Men 2016
157 Silber- oder goldene Hochzeiten 18.03.16
Vorschautext:
A????? und B????? das silberne/goldene Paar,
zusammen sind nun 25/50 Jahr.
Was haben sie alles gelitten,
oft haben sie sich gestritten.
Doch sie hatten es sich versprochen,
und das Glück ist ungebrochen.
War mancher Weg auch schwer,
sie liebten sich umso mehr.
Drum haltet durch auf dieser Reise,
gibt es leider keine Sieger-Preise.

Rei©Men 2016
156 Über das Glück ein Narr zu sein 05.11.15
Vorschautext:
Über das Glück ein Narr zu sein,
dazu fällt mir so Vieles ein.
Narren müssen nicht viel wissen,
das ist ein gutes Ruhekissen.

Der Gute strebt nach Licht,
nach Wahrheit und Harmonie,
viel Glück hat er damit nicht.
das ist seine naive Philosophie.

Der Politiker nach Ordnung und Konsens,
Narren wollen alles in Korrespondenz.
...
155 Lebensabend 19.10.15
Vorschautext:
Gestern noch konntest Du alles tun,
wozu dein Mut Dich beflügelt, nun -
musst Du Dich langsam beschränken,
Deinen Hormonspiegel senken
und etwas bescheidener denken.

Aber!

Für viele Dinge war keine Zeit,
aber es ist noch nicht zu spät,
solang es immer noch geht,
den Blick nach vorn zu richten
...
154 Meister ist, wer was kann 13.05.15
Vorschautext:
Meister ist, wer was kann,
Lehrling ist Jedermann.

Ein jeder fängt mal ganz klein an,
bis er dann irgendwann was kann.
Fleißig lernt er dann so weiter,
mit der Zeit wird er gescheiter.

Nun gibt er richtig darauf acht,
wie man' s noch besser macht,
alles wird meisterlich studiert,
und geschmeidiger formuliert.
...
153 Grübeleien 07.04.15
Vorschautext:
Ist man in Gedanken versunken,
Vergehen viel zu schnell die Stunden,
Man ist in Empfindungen gefangen,
Als wäre man mit sich fortgegangen.

Doch die Zeit holt dich wieder ein,
Verlangt unerbittlich eine Option,
Gleichklang kommt ins Leben hinein,
Alle Sinne sind wieder synchron.

Rei©Men
152 Lebenszeit 23.03.15
Vorschautext:
Gib dem Tag mehr Leben,
gib dem Leben mehr Zeit,
es kann nichts Wichtigeres geben,
mehr Lebensqualität hält sie bereit.

Das Leben reagiert auf Wünsche taub,
drum heb‘ sie auf, aus des Daseins Staub.
Die Zeit rieselt uns wie Sand,
viel zu schnell durch die Hand.

Sie ist uns nicht Freund,
auch nicht unser Feind,
...
151 Walkingstöcke 23.03.15
Vorschautext:
Raffe dich auf, zum Dauerlauf,
nimm die Walking-Stöcke in die Hand,
und wandere wie Müllers Hans,
nach Herzenslust durch Stadt und Land.
Verliere dich und dein Sein mal ganz,
lauf dir die Seele frei, alles andere sei einerlei.
Genieße Sport, die Freuden des Daseins
und dein Leben, denn du hast nur eins.

Rei©Men
150 Was Frauen wünschen 23.03.15
Vorschautext:
Sie sagt: Er sei kein richtiger Mann,
Weil er nicht einmal Skat spielen kann?
Sie könnte nicht daran denken,
Ihm ihr Herz zu schenken.
Erst müsse er Reichtum erringen,
Ausstrahlung und Profil gewinnen.
So, sagte er, nun wisse er‘ s ganz genau,
Sie wär auch für ihn keine richtige Frau.

Rei©Men
149 Schwabenweisheit 23.03.15
Vorschautext:
Fünfzig Jahre, alter Schwabe,
Wo ist bloß die Zeit geblieben.
Noch im Zeitenschoße liegen,
Deine letzten Lebensjahre,
Nutze sie zum eigenen Vergnügen,
Wie eine unersetzlich kostbar' Ware.

Rei©Men
148 Schicksalsschläge 23.03.15
Vorschautext:
Schlägt das Schicksal zu in aller Schwere,
Es liegt ein Sinn in allen Dingen,
Denn wenn der Schmerz nicht wäre,
Würden wir auch kein Glück empfinden.

Rei©Men
147 Schlaue Stunde 23.03.15
Vorschautext:
Ich wünsch mir eine schlaue Stunde,
Damit mein Geist gesunde,
Bei einem guten Glase Wein,
Und ein wenig Kerzenschein,
Ein Stück Käse wäre auch genehm,
Vielleicht entsteht ein gut‘ Poem.

Rei©Men
146 Freud und Leid 23.03.15
Vorschautext:
Kommt der Winter bald herbei,
hat man Freud und Leiden zweierlei,
der Schnee auf der Straße der ärgert mich,
doch den im Garten, den liebe ich.

Rei©Men
145 Emotionen 23.03.15
Vorschautext:
Solang du noch dem Glück nachjagst,
Mit Zweifeln deine Seele plagst,
Wenn viele Sorgen dich berühren,
Wirst du das Leben in dir spüren.

Rei©Men
144 Das liebe, liebe Geld 23.03.15
Vorschautext:
Das ganze Kurze Leben,
ist ein langes Geldausgeben.
Erst mal hat man viel zu wenig,
umdrehen muss man jeden Pfennig.
Was dann übrig bleibt am Ende,
fällt dann noch in andere Hände.

Rei©Men
143 Das WoMo-Schneckenhaus 23.03.15
Vorschautext:
Weit trägt es dich mit sich fort,
Fährt mit Dir von Ort zu Ort,
Reist in die weite Welt hinaus,
Doch auch wieder gern nach Haus.
Unterwegs und doch daheim,
so einfach kann das Leben sein.

Rei©Men 2018
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