Profil von Horst Rehmann

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Registriert seit dem: 10.03.2010
Geburtsdatum: * 22.05.1943 (82 Jahre)

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Allen meinen Lesern einen ganz, ganz herzlichen Dank für´s Lesen!
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Anzahl Gedichte: 1.966
Anzahl Kommentare: 391
Gedichte gelesen: 4.063.898 mal
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Titel
1366 Weihnachtswunsch
Vorschautext:
Lieber Weihnachtsmann

ich wünsch mir dieses Mal nicht viel,
kein Auto, kein Computerspiel,
ich appellier nur an dein Gemüte,
das sonnig ist und voller Güte.
Du weisst genau was alles so geschah,
drum schenke mir ein gutes neues Jahr,
hab heut ein Herz und sei so gut,
das alte Jahr ist eh kaputt.
1365 Jede Menge Holz
Vorschautext:
Betrachtet man sich eine Frau,
entdeckt man jede Menge Holz,
sehr reizvoll stellt sie es zur Schau,
ist auf die Vielfalt richtig stolz.

Aus festem Rundholz ist der Kopf,
ausgestattet mit Fassetten,
an einer Hälfte wächst ein Schopf,
stets zu schneiden und zu glätten.

Der Körper ist ein schöner Stamm,
Arme sind als Nutzholz seitlich,
...
1364 Du Weihnachtsbaum
Vorschautext:
(O Tannenbaum im neuen Kleid)


Du Weihnachtsbaum, du Weihnachtsbaum,
stehst bunt geschmückt im Wohnzimmer,
machst es zu einem Festtagsraum,
erstrahlst in Glanz und Glimmer.
Du Weihnachtsbaum, du Weihnachtsbaum,
stehst bunt geschmückt im Wohnzimmer.

Du Weihnachtsbaum, Du Weihnachtsbaum,
lass Deine Glöckchen schallen,
...
1363 Wer knattert so spät... (Erlkönig-Parodie)
Vorschautext:
Wer knattert so spät durch Nacht und Wind ?
Es ist der Vater mit seinem Kind.
Er hat den Knaben hinten am Sozius,
der faselt dort was von Konfuzius.

Mein Sohn, birg lieber fest dein Gesicht !
Siehst Vater, du die Wildsau denn nicht ?
Das Ding dort, mit stehendem Schweif ?
Mein Sohn, es ist nur der Vogel Greif !

Du liebes Kind, nun halt deinen Mund,
dein Gelaber wird mir bald zu bunt !
...
1362 Künnigung
Vorschautext:
Mein liber Schef, ich künnige,
das is mein allerletzes Word,
auch wenn ich mich versünnige,
von diesen Laden muss ich ford.

Hab hier geschufdet jeden Tag,
als Joornalist rund um die Uhr,
für diese Zeidung, die mir lag,
ging ich so libend gern auf Tur.

Doch ich kann es nich erdragen,
das wissen sie auch gans genau,
...
1361 Zum Muttertag
Vorschautext:
Sehnsucht wohnt in meinem Herz,
nicht nur heut am Muttertag,
täglich steigt sie himmelwärts,
sagt Dir leis, dass ich Dich mag.

Träume der Vergangenheit,
werden Wirklichkeit im Nu,
Ängste aus der Kinderzeit,
kommen häufig noch hinzu.

Dann spür ich deine Wange,
fühl die Wärme Deiner Haut,
...
1360 Die Nacht am Meer
Vorschautext:
Die Nacht am Meer, so wunderbar,
leichter Wind streichelt das Land,
und der Himmel ist sternenklar,
die Dünen leuchten am Strand.

Die Nacht am Meer, Möwengeschrei,
Wellen kommen und gehen,
fernab fahren Schiffe vorbei,
es sind nur die Lichter zu sehen.

Die Nacht am Meer, ein Zauber singt,
betörend, von Raum und Zeit,
...
1359 Der Frühling kommt
Vorschautext:
Der Himmel strahlt in hellem Bau,
Sonnenschein bedeckt die Fluren,
vergessen ist das triste Grau,
und des Winters letzte Spuren.

Aus dem Wald entfernt und leise,
ertönt des Spechtes klopfen schon,
und im Strauch singt eine Meise,
ein Frühlingslied im schönsten Ton.

Nah am Teich tanzen die Mücken,
und aus der Schonung äugt ein Reh,
...
1358 Chaos im Schnee
Vorschautext:
Oh je, oh je, schon wieder Schnee,
auf den Straßen nur noch Chaos,
ein Auto rutscht mit einem Dreh,
in eine Reihe Plastikkloos.

Überall fließt braune “Brühe“,
ein alter Mann kniet mitten drin,
nur mit allergrößter Mühe,
kriecht er zum nahen Gehsteig hin.

Dort stolpert über ihn ne´ Frau,
mit zwei prall gefüllten Taschen,
...
1357 Zeit
Vorschautext:
Die Zeit bleibt nicht steh´n,
kein Mensch hält sie auf,
Gedanken verweh´n,
wie Staub nach dem Lauf.

Jede Zeit, sie vergeht,
kehrt niemals zurück,
der Wind selbst verweht,
Freude, Tränen und Glück.

Zeit kennt nicht Vernunft,
lässt arglos verrinnen,
...
1356 Schuhe
Vorschautext:
Auch mit den schönsten,
besten und teuersten Schuhen,
kann man vieles zertrampeln.

© H. Rehmann
1355 Im richtigen Moment
Vorschautext:
Der Mensch benötigt keine besondere Nase,
um im richtigen Moment,
den richtigen Riecher zu haben.

© Horst Rehmann
1354 Erdball
Vorschautext:
Erdball, warum stirbt dein Regenwald,
und warum dehnt sich die Sahara,
warum ist´s am Nordpol nicht mehr kalt,
und warum ist die Luft nicht klar ?

Erdball, auf deinen grünen Auen,
auf denen einst die Kinder lachten,
sind die Magnaten jetzt am bauen,
um nach noch mehr Geld zu trachten.

Erdball, wann ziehst du einen Schlussstrich,
wann änderst du das schlechte Klima ?
...
1353 Die Försterhochzeit
Vorschautext:
Nicht die “Vogelhochzeit“ von Hoffmann von Fallersleben –
Nein, "Die Försterhochzeit" von Horst Rehmann

Ein Förster wollte Hochzeit machen,
in dem grünen Walde.
Es war´n alle da, es war´n alle da, es war´n alle, alle da.

Er selbst, er war der Bräutigam,
´ne Bäu´rin war die Braute.
es war´n alle da, es war´n alle da, es war´n alle, alle da.

Der Gerber, der Gerber,
...
1352 Mein Zuhause
Vorschautext:
Dort wo der Bach die Auen küsst,
steht mein geliebtes Elternhaus,
ich hab den Ort so lang vermisst,
und denk an ihn, jahrein, jahraus.

Oft wünsch ich mir die Zeit zurück,
die mein Leben so sehr prägte,
in dem zu meinem Kindheitsglück,
sehr viel Gutes sich bewegte.

Die Tage voller Sonnenschein,
Eltern die mir Liebe schenkten,
...
1351 Mein Rentnerdasein
Vorschautext:
Jetzt, seitdem ich Rentner bin,
genieße ich die Freizeit,
überall zieht es mich hin,
keine Fahrt ist mir zu weit.

Bin kein Kind von Traurigkeit,
hab Frohsinn fest gepachtet,
jede Art von Grimmigkeit,
wird abseitig verfrachtet.

Trübsal blasen will ich nicht,
will nicht rasten, will nicht ruh´n,
...
1350 Frauen --- Männer
Vorschautext:
Frauen

Schön wär doch des Mannes Leben,
gäb es die bösen Frauen nicht,
nur die Guten müßt´ es geben,
mit Herz und fröhlichem Gesicht.

Nichts macht man einer Bösen recht,
nichts passt ihr in den Kragen,
der Mann bleibt immer nur ihr Knecht,
stets muss er ja und Amen sagen.

...
1349 Nur ein Kinderweihnachtswunsch ?
Vorschautext:
Ein Kind blickt abends in die Ferne,
betrachtet all die gold´nen Sterne,
streicht sich besinnlich über´s Haar
und denkt, es wär so wunderbar,
wenn sich mein Weihnachtswunsch erfüllt,
und sich als notwendig enthüllt.

Wenn unter Menschen dieser Erde,
stets Eintracht nur und Friede wäre,
wenn Straßenkinder ein Zuhause hätten,
schlafen könnten, in gepflegten Betten,
wenn die Gebrechlichen gesunden,
...
1348 Musik
Vorschautext:
Musik,
ich muss Dir heute sagen,
Du bist etwas, das mir gefällt,
das, was in dunklen Tagen,
mein Seelenleben stets erhellt.

Musik,
Du gibst mir wirklich viel,
ziehst mich gekonnt in Deinen Bann,
bei mir erwacht ein Wohlgefühl,
wenn ich Dich still genießen kann.

...
1347 Ich, der Wind
Vorschautext:
Grüne Wiesen werden betoniert,
sogar Wege hat man asphaltiert,
begradigt sind auch viele Bäche,
der Mensch zahlt dafür bald die Zeche.

Aus Geldgier schändet man Natur,
betreibt den Raubbau an ihr pur,
verpestet wird die reine Luft,
man riecht kaum noch der Blume Duft.

Das Meer ist längst ein Abfalleimer,
um Meerbewohner schert sich keiner,
...