Profil von Horst Bulla

Typ: Autor
Registriert seit dem: 05.04.2016
Alter: 68 Jahre

Pinnwand


Horst Bulla, geboren 1958, deutscher Freidenker, Dichter und Autor.
Bücher, Gedichte, Kurzgeschichten, Geschichten, Erzählungen, Texte, Liedtexte, Artikel, Aphorismen, Sprüche, Zitate und Publikationen.

Stöberseite:
https://briefe-gedichte-festreden.beepworld.de/
Spruch-Archiv:
https://www.spruch-archiv.com/autor/12150-Horst-Bulla/
Zitate.de:
https://www.zitate.de/autor/Bulla%2C+Horst
Songs:
https://www.youtube.com/@horst_bulla_dichter_autor

Kontakt Daten


Homepage:
https://horst-bulla.beepworld.de/

Statistiken


Anzahl Gedichte: 121
Anzahl Kommentare: 0
Gedichte gelesen: 306.874 mal
Sortieren nach:
Titel
121 Der graue Wolf (Song) 09.08.26
Vorschautext:
[Strophe 1]
Ich bin der graue Wolf, den du im Dunkeln fürchtest,
wenn deine Lügen von meiner Wahrheit vernichtet werden
und das Volk den Tag erhellt.
Ich bin der graue Wolf, der mit dir im Dunkeln tanzt,
dir deine Maske von deinem Gesicht reißt,
bis die ganze Welt die Wahrheit kennt.

[Strophe 2]
Ich bin der graue Wolf, den du fürchtest Tag und Nacht,
weil die Wahrheit dich vernichtet
und deinen goldenen Palast in tausend Trümmern reißt.
...
120 Afrika, Afrika (Song) 09.08.26
Vorschautext:
[Intro]
Afrika, Afrika…

[Strophe 1]
Afrika, Afrika… du wunderschönes, armes, reiches Land.
Von korrupten Machthabern, fremden Bossen und Konzernen
wirst du um deinen Reichtum gebracht.
Afrika, Afrika…
Hungernde Kinder, weinende Mütter, keine Medizin,
Diamanten, Gold und Erze werden aus deinem Herzen geraubt.
Fremde Länder, fremde Staaten, Banken, Bosse und Konzerne –
Diebe unter staatlichem Schutz.
...
119 Mama, warum? (Song) 05.08.26
Vorschautext:
[Refrain]
Mama, warum ist die Welt so groß
und manche Herzen doch so klein?
Warum weint ein Kind im Dunkeln
und darf nicht einfach fröhlich sein?
Mama, sag mir, warum Menschen
manchmal so viel Leid ertragen.
Mama, warum – ich möchte lernen,
die Welt mit guten Augen zu sehen.

[Strophe 1]
Mama, warum sind manche Kinder so arm,
...
118 Eine Welt, die ich nicht verstehe (Song) 29.07.26
Vorschautext:
[Strophe 1]
Dies ist eine Welt, die ich nicht verstehe.
So viel Liebe – und doch so viel Unglück.
Liebe, die langsam bricht,
unter Alltagssorgen, unter Kummer, Armut, Not und Schmerz.
Kalte Politik, die in die Häuser dringt,
wie kalter Wind durch dünne Wände.
Kinderlachen, das verstummt,
weil Tränen lauter sind als jedes Spiel.

[Zwischengesang]
Where is the light… wo bleibt das Licht?
...
117 Der Tanz um die Seelen (Song) 26.07.26
Vorschautext:
[Strophe 1]
Trag ich meine goldene Maske
auf dem Ball der Eitelkeiten.
Spiel ich Gott, Minister, König,
kann das ganze Volk verwalten.
Oh, wie herrlich ist mein Glanze,
auf, Musiker – spielt mir zum Tanze.
Spiel ich mit Seelen, Herzen
und den Geistern dieser Nacht.

[Pre‑Chorus]
Das Spiel der Macht und auch der Gier,
...
116 Blues, für die armen Leut’ (Song) 26.07.26
Vorschautext:
[Strophe 1]
Ich sitze betrunken in der Bar,
Whiskey im Glas, und der Abend wird klar.
Das Glas ist halb leer, mein Herz ist es auch,
kein Cent in den Taschen, nur Kälte im Bauch.
Ich starre ins Dunkel, das vor mir steht,
ein Leben, das fällt, bevor es versteht.

[Refrain]
Und ich singe das Lied, den Blues, für die armen Leut’,
kein Geld, keine Zukunft, viele Sorgen und Not.
Viel Kummer und Ängste um das tägliche Brot.
...
115 Der Raucher, Staates Sündenbock (Song) 19.07.26
Vorschautext:
[Strophe 1]
Der Raucher wird vom Staat geschröpft,
abgezockt und dreist beraubt.
Soll Staates Haushaltslöcher stopfen,
hohe Gehälter, Diäten, Macht- und Rüstungswahn.

[Refrain]
Gesundheit heißt der Gaunertrick,
das Volk, es macht aus Dummheit mit.
Profit ist alles, was doch zählt
und volle Steuerkassen.
Gesundheit ist dem Staat doch scheißegal!
...
114 Das Marionettenspiel (Song) 19.07.26
Vorschautext:
[Strophe 1]
Das Volk —
heimlich gelenkt
und ganz gewollt,
von den Eliten, Banken
und Konzernen —
ganz ungehindert überrollt.
Ein Spiel aus Macht, —
Profit und Gier…
das niemals endet —
und ihre Marionetten tanzen brav,
im Schatten unsrer Welt.
...
113 Deutschland, wach auf! (Song) 16.07.26
Vorschautext:
[Strophe 1]
Diener des Volkes?
Kanzler, Minister, Abgeordnete, Bundespräsident
und Beamte:
Wir sind die Regierungen der Eliten!
Wir stehen für die Reichen, Konzerne und die Bosse,
ihr ganzer Reichtum liegt in unserer Hand.

Wahlkampfgelder und Geschenke
nehmen wir gerne an.
Und später gibt’s den lukrativen Posten
im Firmenvorstand —
...
112 Demokratie‑Lüge (Song) 10.07.26
Vorschautext:
[Strophe 1]
Im Müh und Schweiß
hab ich Politikern vertraut —
(Trusted ’em… trusted ’em…)
auf meinem Blut
des Reichen Reichtum aufgebaut —
(Built it up… built it up…)
und während ich fiel,
stieg ihr goldener Thron.
(Up they rise… down I go…)

[Refrain]
...
111 Wehrt euch endlich! (Song) 05.07.26
Vorschautext:
[Strophe 1}
Das dumme deutsche Volk, so rufen sie von oben,
der Steuerzahler zahlt die dreisten Gehälter für uns da oben.
Hohe Pensionen, unverschämte Diäten, dreiste Privilegien,
und wir sollen dafür schuften, Tag für Tag, ohne zu treten.
(Und wir sollen schweigen!)
(Und nicht treten nach oben!)

Bundespräsident, Kanzler, Minister, monatliche Gesamtbezüge —
zweiunddreißigtausend bis achtunddreißigtausend Euro.
Bundestagsabgeordnete monatliche Gesamtbezüge siebzehntausend Euro
plus — monatliche siebendzwanzigtausend Euro für Mitarbeiter
...
110 Blinde Gier (Steht auf!) (Song) 04.07.26
Vorschautext:
[Strophe 1]
Banken und Konzerne,
sie sehen es nur aus der Ferne,
wie die Natur zerstört,
die uns doch allen
zu gleichen Teil gehört.
Sie denken nur an Umsatz,
Macht, Profit und Geld,
zerstören skrupellos die Welt,
bis alles auseinanderfällt.
Ich frag mich, wann
werden sie verstehen,
...
109 Alte Seelen brauchen Würde (Song) 27.06.26
Vorschautext:
Alte Seelen brauchen Würde,
(„Keine… kleinen, großen Sorgen…“)
doch im Alter fehlt die Würde.
Die Rente, die sie heute kriegen,
kann den Monat kaum besiegen.
(„Niemals reicht… nur immer Schulden…“)

Alte Seelen brauchen Würde,
(„Keine… kleinen, großen Sorgen…“)
ein Leben lang geschuftet schwer,
Steuern gezahlt…
doch jetzt ist ihre Tasche leer.
...
108 Kleine Seelen brauchen Licht (Song) 27.06.26
Vorschautext:
Kleine Seelen brauchen Licht,
(„Keine… kleinen, großen Sorgen…“)
Mama weint schon früh am Morgen,
(„Auch in der Nacht… oft stundenlang…“)
weil das Geld, das sie verdienen,
nie reicht, um den Monat zu besiegen.
(„Niemals reicht… nur immer Schulden…“)

Kleine Seelen brauchen Licht,
(„Keine… kleinen, großen Sorgen…“)
Papa schuftet, Tag für Tag,
doch was er kriegt, ist viel zu schwach.
...
107 Arme Kinder spielen anders (Song) 25.06.26
Vorschautext:
Arme Kinder spielen anders,
(„Anders… weil der Hunger bleibt…“)
wenn der Magen ständig knurrt,
(„Knurrt so laut… die Welt hört’s nicht…“)
weil es wieder…
nur eine dünne Suppe gab.
(„Nur ein Topf… für ein Leben…“)

Arme Kinder spielen anders,
(„Anders… weil die Würde fällt…“)
wenn Hartz‑4 heißt…
an der Armutstafel stehen.
...
106 Ach, warum sind wir so dumm (Song) 22.06.26
Vorschautext:
[Strophe 1]
Hungerlohn… und Armutsrente…
für ein Leben voller Pflicht.
Jede Schicht ein neuer Schatten,
und der Betrug… er endet nicht.

Das Volk, es nickt… und lächelt weiter,
schüttelt brav die Hände still.
Doch tief im Bauch… da gärt die Frage,
ob das so weitergehen will.
(Das verlogene… dreckige Spiel)

...
105 Make Love im grauen Land (Song) 13.06.26
Vorschautext:
[Strophe 1]
Er kam aus ’nem Land aus Mauern, Beton und Verbot,
doch sein Herz schlug im Takt von Freiheit ohne Not.
Schrieb heimlich Gedichte im Schatten der Nacht,
hat mit Worten gekämpft, wo die Stasi nur lacht.
Ein Rebell mit ’nem Rucksack voll Liebe und Mut,
ein Hippie im Osten — barfuß, wild, frei und Liebe im Blut.

[Pre‑Chorus]
Und seine Eltern sagten leise: „Junge, pass auf dich auf.“
Doch er folgte nur dem Rhythmus, der ihn rief —
Freiheit und Liebe, Straße für Straße, Berg ab und Berg auf.
...
104 Wacht auf! (Song) 13.06.26
Vorschautext:
[Strophe 1]
Die Welt, Asien, Nahost,
Deutschland, Europa – wir steh’n am Rand.
Zu lange nur geredet,
zu lange stillgestanden im eigenen Land.
Doch wir haben’s schon erlebt,
wir sah’n Mauern fallen in einer Nacht.
Ein Volk, das aufgestanden ist,
hat gezeigt, was echte Freiheit macht.

[Pre‑Chorus]
Wenn Geschichte sich bewegt,
...
103 Wo der Reichtum regiert (Song) 11.06.26
Vorschautext:
[Refrain]
Und die Straßen schreien laut nach Gerechtigkeit,
denn wo der Reichtum regiert, ist die Armut nicht weit.
Deutschland geteilt in Arm und Reich,
und keiner da oben sagt: „Wir tragen die Schuld vielleicht.“
Wo der Reichtum regiert, ist die Armut zu Hause,
und das Volk zahlt den Preis – Tag für Tag, ohne Pause.

[Strophe 1]
Armut wächst in den Schatten der Städte,
Tafeln voll, Suppenküchen überfüllt.
Kinderarchen retten, was der Staat längst vergisst,
...
102 Höre mein Lied (Song) 06.06.26
Vorschautext:
[Verse 1]
Höre mein Lied,
von Kindern, die hungern,
von Müttern, die weinen,
von Vätern, die schuften,
von Menschen, die bettelnd
an Tafeln stehen,
von einsamen Alten
ohne Wasser und Strom,
von Menschen, die schuften
für kargen Lohn,
von Menschen ohne Dach über dem Kopf,
...