| Titel | ||||
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| 71 | Der Flug des Kranichs | |||
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Vorschautext: Der Kranich unter seinem Flug ist der Mensch nur noch bedeutungslos... Klein und Nichtig all das... was der Mensch für wichtig hält! © Horst Bulla |
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| 70 | Der Zettel | |||
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Vorschautext: Ein Zettel nur ein lieblos zerknülltes Stück Papier Doch wichtig! Denn er stammt von ihr... Wie konnte das… wie konnte das mir nur passieren? ... |
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| 69 | Das Leben des kleinen Mannes | |||
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Vorschautext: Arm geboren... arm gehalten arm gestorben Gelebt in Armut... gelebt in Bescheidenheit gelebt in Verzicht Wenig Freude... wenig Erholung wenig Geld ... |
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| 68 | Vergänglichkeit | |||
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Vorschautext: Das Verlangen nach Unendlichkeit durchzieht die Täler der Jugend Lässt uns die Vergänglichkeit des Lebens für eine Zeit lang vergessen... © Horst Bulla |
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| 67 | Der Tanz der Kraniche | |||
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Vorschautext: Tanzende Kraniche Beim Liebesspiel: als Zeichen... der Zuneigung als Geste... der Zusammengehörigkeit als Ausdruck... des Wohlbefindens Ein Tanz… zur Vertiefung ... |
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| 66 | Schattengeister | |||
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Vorschautext: Schattengeister überall... Nachts besonders leise auf ganz gemeiner Weise Schleichen sie in den Gedanken Von den Sorgenvollen Ängstlichen und Kranken Schattengeister überall ... |
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| 65 | Hoffnung auf Vergebung | |||
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Vorschautext: Tränen, in den Augen vom eisigen Wind Eile ich fort weiter und weiter Gedankenlos ohne zu sehen Trage das Gestern mit mir ... |
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| 64 | Meiner Seele tiefster Grund | |||
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Vorschautext: Ingrid Elisabeth (Erinnerungen) Wenn dein Bild im Meer sich spiegelt bis in meiner Seele tiefster Grund werd` ich deinen Blick nie mehr vergessen und auch nicht dein lieblich Mund. © Horst Bulla |
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| 63 | Wenn das Volk durch die Gassen schreit (Song) | |||
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Vorschautext: [Strophe 1] In den Straßen liegen Schatten, die kein Morgenlicht mehr kennt, Kinder stehen an den Tafeln, weil ihr Hunger niemals pennt. Alte zählen ihre Münzen, doch der Monat ist zu lang, und im Amt sitzt ein System, das sie bricht — Stück für Stück, Jahr für Jahr, lebenslang. Mütter tragen leere Tüten, Väter schweigen ihren Schmerz, Hartz‑4‑Briefe wie Fesseln, schwer wie Steine auf dem Herz. Und die Bosse füllen Kassen, während wir die Reste zählen, und die Eliten trinken Sekt — auf das Volk, das sie bestehlen. [Strophe 2] ... |
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| 62 | Will mich an dir betrinken | |||
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Vorschautext: Wenn ich, dich seh` du Göttin... meiner „Sinne“ Will ich mich maßlos an dir und deiner göttlich` Liebe nur betrinken… Die Süße deines sinnlich` lieblich` Weines ... |
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| 61 | Gleichheit des Menschen | |||
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Vorschautext: Wenn Arme nicht mehr Arme wären und Reiche nicht mehr reich? Dann wäre unsere schöne Welt für alle endlich gleich! (Erst Gleichheit, schafft Demokratie) ... |
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| 60 | Das Marionettenspiel | |||
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Vorschautext: Wenn Eliten, Banken und Konzerne an ihre Fäden ziehen mit ihre Puppen oben in den Regierungen spielen Passiert genau das was sie wollen Gesetze, stehen, fallen rollen… Das Volk es wird bestimmt, gelenkt ... |
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| 59 | Oh` meine Venus | |||
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Vorschautext: Oh` Venus makellos, du Schöne sprichst du zu mir: so lausche ich jedem deiner Worte der sanften Stimme deiner Lippen Ein jedes Wort aus deinem liebreizenden Mund zieht mich ... |
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| 58 | Ich wollt | |||
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Vorschautext: Ich wollt du wärest meine Liebste gefangen... in mein Herz allein Fingst an mit mir zu spielen das Spiel... der Liebe auch Bis uns die Sinne kribbeln ... |
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| 57 | Der Liebe „Qual" | |||
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Vorschautext: Oh meine Liebste sage mir wie kann ich dich betören? Mit Liebesschwüre oder Wein? Mit sanften Blick und starken Arm? Mit Rosen ... |
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| 56 | Der Mensch (als Nichts) | |||
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Vorschautext: Der Mensch er ist geboren um zu leben Doch meistens läuft sein Leben daneben… Er lebt, sein Leben meistens nicht ist Arbeitstier bleibt armer Wicht... ... |
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| 55 | Feigheit! | |||
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Vorschautext: Feigheit überall! Auf den Straßen, in den Häusern auf den Plätzen... und selbst in dunklen Gassen… Feigheit! Sogar in Menschenmassen… Feigheit! ... |
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| 54 | Afrika, tausend Stimmen weinen (Song) | |||
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Vorschautext: [Strophe 1] Oh, Afrika – oh, du Schöne… tausend Stimmen weinen. Dörfer brennen, Menschen fliehen durch die Nacht. Tausend Jahre alte Wälder, ihr Herz herausgerissen, ihr Leben für immer zerstört. [Refrain] Oh, Afrika – du Schöne, du Gequälte… ... |
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| 53 | Unvergänglich | |||
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Vorschautext: Ist deine Schönheit auch vergänglich So ist das Feuer doch immer noch in deinem Herzen lodernd Die Leidenschaft brennt immer noch in deinen heißen Küssen ... |
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| 52 | Vom habgierigen, reichen Pfeffersack | |||
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Vorschautext: Wer ständig nur an Geld noch denkt Wird irgendwann vom Volk dafür gehenkt! © Horst Bulla |
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