Profil von Horst Bulla

Typ: Autor
Registriert seit dem: 05.04.2016
Alter: 68 Jahre

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Horst Bulla, geboren 1958, deutscher Freidenker, Dichter und Autor.
Bücher, Gedichte, Kurzgeschichten, Geschichten, Erzählungen, Texte, Liedtexte, Artikel, Aphorismen, Sprüche, Zitate und Publikationen.

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Anzahl Gedichte: 131
Anzahl Kommentare: 0
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Titel
71 Der Flug des Kranichs
Vorschautext:
Der Kranich
unter seinem Flug
ist der Mensch
nur noch bedeutungslos...

Klein und Nichtig
all das...
was der Mensch
für wichtig hält!

© Horst Bulla
70 Der Zettel
Vorschautext:
Ein Zettel
nur ein lieblos
zerknülltes
Stück Papier

Doch wichtig!
Denn er stammt
von ihr...

Wie konnte das…
wie konnte das
mir nur passieren?
...
69 Das Leben des kleinen Mannes
Vorschautext:
Arm geboren...
arm gehalten
arm gestorben

Gelebt in Armut...
gelebt in Bescheidenheit
gelebt in Verzicht

Wenig Freude...
wenig Erholung
wenig Geld

...
68 Vergänglichkeit
Vorschautext:
Das Verlangen
nach Unendlichkeit
durchzieht
die Täler der Jugend

Lässt uns
die Vergänglichkeit
des Lebens
für eine Zeit lang
vergessen...

© Horst Bulla
67 Der Tanz der Kraniche
Vorschautext:
Tanzende Kraniche

Beim Liebesspiel:
als Zeichen...
der Zuneigung
als Geste...
der Zusammengehörigkeit
als Ausdruck...
des Wohlbefindens

Ein Tanz…
zur Vertiefung
...
66 Schattengeister
Vorschautext:
Schattengeister überall...

Nachts besonders leise
auf ganz gemeiner Weise

Schleichen
sie in den Gedanken

Von den Sorgenvollen
Ängstlichen und Kranken

Schattengeister überall
...
65 Hoffnung auf Vergebung
Vorschautext:
Tränen, in den Augen
vom eisigen Wind

Eile ich fort
weiter und weiter

Gedankenlos
ohne zu sehen

Trage
das Gestern mit mir

...
64 Meiner Seele tiefster Grund
Vorschautext:
Ingrid Elisabeth (Erinnerungen)

Wenn dein Bild im Meer sich spiegelt
bis in meiner Seele tiefster Grund
werd` ich deinen Blick nie mehr vergessen
und auch nicht dein lieblich Mund.

© Horst Bulla
63 Wenn das Volk durch die Gassen schreit (Song)
Vorschautext:
[Strophe 1]
In den Straßen liegen Schatten, die kein Morgenlicht mehr kennt,
Kinder stehen an den Tafeln, weil ihr Hunger niemals pennt.
Alte zählen ihre Münzen, doch der Monat ist zu lang,
und im Amt sitzt ein System, das sie bricht — Stück für Stück, Jahr für Jahr, lebenslang.

Mütter tragen leere Tüten, Väter schweigen ihren Schmerz,
Hartz‑4‑Briefe wie Fesseln, schwer wie Steine auf dem Herz.
Und die Bosse füllen Kassen, während wir die Reste zählen,
und die Eliten trinken Sekt — auf das Volk, das sie bestehlen.

[Strophe 2]
...
62 Will mich an dir betrinken
Vorschautext:
Wenn ich, dich seh`
du Göttin...
meiner „Sinne“

Will ich mich maßlos
an dir und deiner
göttlich` Liebe
nur betrinken…

Die Süße
deines sinnlich`
lieblich` Weines
...
61 Gleichheit des Menschen
Vorschautext:
Wenn Arme
nicht mehr Arme wären
und Reiche
nicht mehr reich?

Dann wäre
unsere schöne Welt
für alle
endlich gleich!

(Erst Gleichheit, schafft Demokratie)

...
60 Das Marionettenspiel
Vorschautext:
Wenn Eliten, Banken und Konzerne
an ihre Fäden ziehen
mit ihre Puppen oben
in den Regierungen spielen

Passiert genau das
was sie wollen
Gesetze, stehen, fallen
rollen…

Das Volk
es wird bestimmt, gelenkt
...
59 Oh` meine Venus
Vorschautext:
Oh` Venus
makellos, du Schöne
sprichst du zu mir:
so lausche ich
jedem deiner Worte
der sanften Stimme
deiner Lippen

Ein jedes Wort
aus deinem
liebreizenden Mund
zieht mich
...
58 Ich wollt
Vorschautext:
Ich wollt
du wärest meine Liebste
gefangen...
in mein Herz allein

Fingst an
mit mir zu spielen
das Spiel...
der Liebe auch

Bis uns
die Sinne kribbeln
...
57 Der Liebe „Qual"
Vorschautext:
Oh meine Liebste
sage mir
wie kann ich dich
betören?

Mit Liebesschwüre
oder Wein?

Mit sanften Blick
und starken Arm?

Mit Rosen
...
56 Der Mensch (als Nichts)
Vorschautext:
Der Mensch
er ist geboren
um zu leben

Doch meistens
läuft sein Leben
daneben…

Er lebt, sein Leben
meistens nicht
ist Arbeitstier
bleibt armer Wicht...
...
55 Feigheit!
Vorschautext:
Feigheit überall!

Auf den Straßen, in den Häusern
auf den Plätzen...
und selbst in dunklen Gassen…

Feigheit!

Sogar in Menschenmassen…

Feigheit!

...
54 Afrika, tausend Stimmen weinen (Song)
Vorschautext:
[Strophe 1]
Oh, Afrika –
oh, du Schöne… tausend Stimmen weinen.
Dörfer brennen,
Menschen fliehen durch die Nacht.
Tausend Jahre alte Wälder,
ihr Herz herausgerissen,
ihr Leben für immer zerstört.

[Refrain]
Oh, Afrika –
du Schöne, du Gequälte…
...
53 Unvergänglich
Vorschautext:
Ist deine Schönheit
auch vergänglich

So ist das Feuer
doch immer noch
in deinem
Herzen lodernd

Die Leidenschaft
brennt immer noch
in deinen
heißen Küssen
...
52 Vom habgierigen, reichen Pfeffersack
Vorschautext:
Wer ständig
nur an Geld
noch denkt

Wird irgendwann
vom Volk
dafür gehenkt!

© Horst Bulla