Profil von Horst Bulla

Typ: Autor
Registriert seit dem: 05.04.2016
Alter: 61 Jahre

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ICH SAGE IMMER ÜBER MICH SELBST: „Im Grunde meines Herzen bin ich nichts weiter, als ein sanfter, wilder, zärtlicher, verrückter liebessüchtiger Romantiker, Schreiberling, Freidenker und Rebell voller großer Visionen und Ideen, der liebend gern, gegen jede Strömung schwimmt".
Berufung:
Freidenker, Dichter, Autor, Menschenrechtler, selbst ernannter Publizist und Kritiker.
Beschäftigung:
Bücher, Gedichte, Kurzgeschichten, Geschichten, Erzählungen, Texte, Artikel, Aphorismen, Zitate und Publikationen.

Meine Homepage:
https://briefe-gedichte-festreden.beepworld.de/

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Anzahl Gedichte: 93
Anzahl Kommentare: 0
Gedichte gelesen: 92.822 mal
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Titel
33 Die Volkserhebung 18.06.16
Vorschautext:
Wenn Regierung
Kanzler
und Minister

Dem Volke
Brot
und Wasser predigen

Doch selbst
von goldenen Tellern
vom Wein
und Fleische leben
...
32 Der Bürgerkragen II 18.06.16
Vorschautext:
Wenn dem Volk
der Bürgerkragen platzt
dann geht alles
ganz ratzfatz…

Kanzler und Minister
bibbern
bleich um ihre Stühle
zittern!

© Horst Bulla
31 Vom reich sein 18.06.16
Vorschautext:
Ach` reicher Mann
wärst du nicht reich
dann wären wir wohl
beide „gleich“.

© Horst Bulla
30 Aufstand der Armen 18.06.16
Vorschautext:
Wenn arme Wichte
stehen auf
dann ihr Politiker
dann lauft!

© Horst Bulla
29 Schamlosigkeit 18.06.16
Vorschautext:
Der Obdachlose
bettelt, hungert
friert...
der Reiche
lebt ganz ungeniert!

© Horst Bulla
28 Des Reichen Angst 18.06.16
Vorschautext:
Der Reiche
ist von seinem Geld
so sehr besessen

Das er vor Angst:
der Arme
könnte ihn
was stehlen...

Sein Geld
tut lieber vorher
fressen!
...
27 Miethaie 18.06.16
Vorschautext:
Die Miethaie
sitzen hinter
ihre starken Mauern
schon auf
der hohen Miete
lauern

Bezahlst du nicht
dann fliegst du raus
aus ihrem schönen
Miethaien-Haus!

...
26 Ich hab es satt! 18.06.16
Vorschautext:
Ich hab es satt!
Ich bin es leid!
Des Volkes
großes Schweigen

Der Mensch
der Bürger
kann doch nicht
nur immer weiter
leiden!

© Horst Bulla
25 Der Volksmund 18.06.16
Vorschautext:
Des Volkes Mund
tut Wahrheit kund
doch öfters auch
des Staates Lügen

© Horst Bulla
24 Vom habgierigen, reichen Pfeffersack 18.06.16
Vorschautext:
Wer ständig
nur an Geld
noch denkt

Wird irgendwann
vom Volk
dafür gehenkt!

© Horst Bulla
23 Demokratie-Lüge 18.06.16
Vorschautext:
Im Müh und Schweiß
auf meinem Blut
hab ich Politiker
und Demokratie vertraut
hab arglos
ohne nachzudenken
des Reichen
Reichtum aufgebaut

Oh Gott!
Oh Herr, sei Dank!
Den wenn es
...
22 Das Leben ist wie eine unvermeidbare Reise 10.06.16
Vorschautext:
Zitat:
Das Leben ist wie eine
unvermeidbare Reise
ohne Rückfahrticket.

Eine Reise ohne vorhersehbaren
Ausgang, voller beschwerlicher
Hindernisse - und unerwarteten
Zwischenstopps.

© Horst Bulla
21 Die Träume der Klassengesellschaft 19.05.16
Vorschautext:
Der kleine Bürger
träumt von einem sorgenlosen
Leben

Die Bettlerin
sie träumt von einem guten
warmen Essen

Der Obdachlose
träumt von einem weichen
warmen Bett

...
20 Über die Wahrheit 24.04.16
Vorschautext:
Zitat:
Die Wahrheit ist letztendlich das Einzige
was überbleibt, wenn alles andere - unter
den Lügen zusammenbricht.

© Horst Bulla
19 Meine Lebenserkenntnis 17.04.16
Vorschautext:
Zitat:
Lügen, falsche Moral und Heuchelei - sind
die drei Dinge, auf die ich am leichtesten
verzichten kann.

© Horst Bulla
18 Die Sorge vom Reichtum 15.04.16
Vorschautext:
Des Reichen
ist sein schwerstes Los
wie wird er nicht
sein vieles Geld
doch dafür
all die Armen los?

© Horst Bulla
17 Der Mensch (als Nichts) 08.04.16
Vorschautext:
Der Mensch
er ist geboren
um zu leben

Doch meistens
läuft sein Leben
daneben…

Er lebt, sein Leben
meistens nicht
ist Arbeitstier
bleibt armer Wicht...
...
16 Der Soldat 07.04.16
Vorschautext:
Als der Soldat
zum
ersten Mal

Den Krieg
und seine Schrecken
vor seine
Augen sah

Da waren seine Tränen
den Sterbenden
ganz nah...
...
15 Von Geiz und Gier 06.04.16
Vorschautext:
Wer ständig
an sein Geld
nur denkt...

Sich seinen
Geiz- und Gierhals
bald verrenkt!

© Horst Bulla
14 Die Heilung der Gesellschaft 06.04.16
Vorschautext:
Ach könnt ich nur
die ganze Welt umarmen
dann würde keiner mehr
verarmen…

Ich wäre Vater
und auch Arzt…
ich würd`
all` meine Kinder heilen
und ihnen lernen
gerecht
und fair zu teilen
...
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