Profil von Horst Bulla

Typ: Autor
Registriert seit dem: 05.04.2016
Alter: 68 Jahre

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Horst Bulla, geboren 1958, deutscher Freidenker, Dichter und Autor.
Bücher, Gedichte, Kurzgeschichten, Geschichten, Erzählungen, Texte, Liedtexte, Artikel, Aphorismen, Sprüche, Zitate und Publikationen.

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Anzahl Gedichte: 111
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Titel
111 Wehrt euch endlich! (Song) 05.07.26
Vorschautext:
[Strophe 1}
Das dumme deutsche Volk, so rufen sie von oben,
der Steuerzahler zahlt die dreisten Gehälter für uns da oben.
Hohe Pensionen, unverschämte Diäten, dreiste Privilegien,
und wir sollen dafür schuften, Tag für Tag, ohne zu treten.
(Und wir sollen schweigen!)
(Und nicht treten nach oben!)

Bundespräsident, Kanzler, Minister, monatliche Gesamtbezüge —
zweiunddreißigtausend bis achtunddreißigtausend Euro.
Bundestagsabgeordnete monatliche Gesamtbezüge siebzehntausend Euro
plus — monatliche siebendzwanzigtausend Euro für Mitarbeiter
...
110 Blinde Gier (Steht auf!) (Song) 04.07.26
Vorschautext:
[Strophe 1]
Banken und Konzerne,
sie sehen es nur aus der Ferne,
wie die Natur zerstört,
die uns doch allen
zu gleichen Teil gehört.
Sie denken nur an Umsatz,
Macht, Profit und Geld,
zerstören skrupellos die Welt,
bis alles auseinanderfällt.
Ich frag mich, wann
werden sie verstehen,
...
109 Alte Seelen brauchen Würde (Song) 27.06.26
Vorschautext:
Alte Seelen brauchen Würde,
(„Keine… kleinen, großen Sorgen…“)
doch im Alter fehlt die Würde.
Die Rente, die sie heute kriegen,
kann den Monat kaum besiegen.
(„Niemals reicht… nur immer Schulden…“)

Alte Seelen brauchen Würde,
(„Keine… kleinen, großen Sorgen…“)
ein Leben lang geschuftet schwer,
Steuern gezahlt…
doch jetzt ist ihre Tasche leer.
...
108 Kleine Seelen brauchen Licht (Song) 27.06.26
Vorschautext:
Kleine Seelen brauchen Licht,
(„Keine… kleinen, großen Sorgen…“)
Mama weint schon früh am Morgen,
(„Auch in der Nacht… oft stundenlang…“)
weil das Geld, das sie verdienen,
nie reicht, um den Monat zu besiegen.
(„Niemals reicht… nur immer Schulden…“)

Kleine Seelen brauchen Licht,
(„Keine… kleinen, großen Sorgen…“)
Papa schuftet, Tag für Tag,
doch was er kriegt, ist viel zu schwach.
...
107 Arme Kinder spielen anders (Song) 25.06.26
Vorschautext:
Arme Kinder spielen anders,
(„Anders… weil der Hunger bleibt…“)
wenn der Magen ständig knurrt,
(„Knurrt so laut… die Welt hört’s nicht…“)
weil es wieder…
nur eine dünne Suppe gab.
(„Nur ein Topf… für ein Leben…“)

Arme Kinder spielen anders,
(„Anders… weil die Würde fällt…“)
wenn Hartz‑4 heißt…
an der Armutstafel stehen.
...
106 Ach, warum sind wir so dumm (Song) 22.06.26
Vorschautext:
[Strophe 1]
Hungerlohn… und Armutsrente…
für ein Leben voller Pflicht.
Jede Schicht ein neuer Schatten,
und der Betrug… er endet nicht.

Das Volk, es nickt… und lächelt weiter,
schüttelt brav die Hände still.
Doch tief im Bauch… da gärt die Frage,
ob das so weitergehen will.
(Das verlogene… dreckige Spiel)

...
105 Make Love im grauen Land (Song) 13.06.26
Vorschautext:
[Strophe 1]
Er kam aus ’nem Land aus Mauern, Beton und Verbot,
doch sein Herz schlug im Takt von Freiheit ohne Not.
Schrieb heimlich Gedichte im Schatten der Nacht,
hat mit Worten gekämpft, wo die Stasi nur lacht.
Ein Rebell mit ’nem Rucksack voll Liebe und Mut,
ein Hippie im Osten — barfuß, wild, frei und Liebe im Blut.

[Pre‑Chorus]
Und seine Eltern sagten leise: „Junge, pass auf dich auf.“
Doch er folgte nur dem Rhythmus, der ihn rief —
Freiheit und Liebe, Straße für Straße, Berg ab und Berg auf.
...
104 Wacht auf! (Song) 13.06.26
Vorschautext:
[Strophe 1]
Die Welt, Asien, Nahost,
Deutschland, Europa – wir steh’n am Rand.
Zu lange nur geredet,
zu lange stillgestanden im eigenen Land.
Doch wir haben’s schon erlebt,
wir sah’n Mauern fallen in einer Nacht.
Ein Volk, das aufgestanden ist,
hat gezeigt, was echte Freiheit macht.

[Pre‑Chorus]
Wenn Geschichte sich bewegt,
...
103 Wo der Reichtum regiert (Song) 11.06.26
Vorschautext:
[Refrain]
Und die Straßen schreien laut nach Gerechtigkeit,
denn wo der Reichtum regiert, ist die Armut nicht weit.
Deutschland geteilt in Arm und Reich,
und keiner da oben sagt: „Wir tragen die Schuld vielleicht.“
Wo der Reichtum regiert, ist die Armut zu Hause,
und das Volk zahlt den Preis – Tag für Tag, ohne Pause.

[Strophe 1]
Armut wächst in den Schatten der Städte,
Tafeln voll, Suppenküchen überfüllt.
Kinderarchen retten, was der Staat längst vergisst,
...
102 Höre mein Lied (Song) 06.06.26
Vorschautext:
[Verse 1]
Höre mein Lied,
von Kindern, die hungern,
von Müttern, die weinen,
von Vätern, die schuften,
von Menschen, die bettelnd
an Tafeln stehen,
von einsamen Alten
ohne Wasser und Strom,
von Menschen, die schuften
für kargen Lohn,
von Menschen ohne Dach über dem Kopf,
...
101 Ich habe einen Traum (Song/Remake) 06.06.26
Vorschautext:
[Strophe 1]
Ich hab’ einen Traum, tief in der Brust,
von einer Welt, die uns nicht länger bricht.
Wo keiner hungert nach Gerechtigkeit,
und keiner mehr im Dunkeln spricht.

Kein Gold, das trennt, kein Thron, für Geld,
kein Mensch, der unter Last zerbricht.
Ein Leben, das für alle reicht,
und keiner bleibt zurück im Nichts.

[Pre‑Chorus]
...
100 Der reiche Mann (Song/Remake) 04.06.26
Vorschautext:
[Strophe 1]
Der reiche Mann,
er hat’s nicht leicht.
Denn wenn das Volk
ihm stünde gleich.

Wär’ all sein Glanz,
sein goldenes Leben
nur Staub, vergänglich,
ohne Macht, die ihm gegeben.

[Refrain]
...
99 Die Demokratie des Sterbens (Song/Remake) 03.06.26
Vorschautext:
[Strophe 1]
Vor der Rente sollen wir sterben,
nur in einem schlichten Sarg.
Ohne Ehre, ohne Würde,
denn so was zahlt nicht Vater Staat.
Nur Staates Diener sterben voller Ehre,
da zahlt der Staat ohne Gezerre.
Ein großer Stein, ein glänzend Sarg,
ein Meer von Blumen und von Kränzen.
Die Gäste viel, die Reden lang,
denn prunkvoll muss es für sie sein.
Nur Arme sterben ganz allein.
...
98 Wenn das Volk durch die Gassen schreit (Song) 03.06.26
Vorschautext:
[Strophe 1]
In den Straßen liegen Schatten, die kein Morgenlicht mehr kennt,
Kinder stehen an den Tafeln, weil ihr Hunger niemals pennt.
Alte zählen ihre Münzen, doch der Monat ist zu lang,
und im Amt sitzt ein System, das sie bricht — Stück für Stück, Jahr für Jahr, lebenslang.

Mütter tragen leere Tüten, Väter schweigen ihren Schmerz,
Hartz‑4‑Briefe wie Fesseln, schwer wie Steine auf dem Herz.
Und die Bosse füllen Kassen, während wir die Reste zählen,
und die Eliten trinken Sekt — auf das Volk, das sie bestehlen.

[Strophe 2]
...
97 Ich habe einen Traum (Song) 03.06.26
Vorschautext:
[Intro]
Ich habe einen Traum
Einen Traum von einer besseren …
einer schöneren Welt:

[Strophe 1]
Eine Welt, in der es keine Armut mehr gibt.
Eine Welt, in der es keinen Reichtum mehr gibt.
Eine Welt, in der alle Menschen in Wohlstand leben.
Eine Welt, in der das Geld für alle reicht ...
weil es weder Arm noch Reich gibt.
Weil es für jeden Menschen einen gleich großen Anteil gibt.
...
96 Warum stirbst du endlich nicht? (Song/Remake) 03.06.26
Vorschautext:
[Strophe 1]
Morsch sind deine alten Knochen,
von der Arbeit fast zerbrochen.
Ach du armer Wicht —
warum stirbst du endlich nicht?
Essen‑Tafeln, Kleiderkammern,
1‑Euro‑Jobs und unbezahlte Praktika,
alles ist doch „für dich da“.
Ach du armer Wicht —
warum stirbst du endlich nicht?

[Strophe 2]
...
95 Robin Hood für die Welt (Song) 02.06.26
Vorschautext:
[Strophe 1]
Deutschland, Europa, die Straßen so leer,
zu viele Herzen tragen viel zu viel schwer.
Die Reichen in Palästen aus Glas und Gold,
und unten die Stimmen, die keiner mehr hört.

[Pre‑Chorus]
Doch irgendwo brennt noch ein Funken Mut,
ein alter Traum, der uns tragen tut.

[Refrain]
Deutschland, Europa und die Welt
...
94 Ramona 14.09.20
Vorschautext:
Als würden Sterne, mir den Himmel zeigen
der Mond mir meinen Wege weist
dein Name mir den Ort verratet
der unser Glück, willkommen heißt

Das Schicksal, mag uns beide treiben
Bestimmung unsere Liebe sein
wir beide sind vereint zusammen
und keiner mehr von uns allein

Denn was zusammen bringt die Liebe
durch Amors starken, scharfen Pfeil
...
93 Den Himmel berührend 04.11.19
Vorschautext:
Meine Sinne
verändern mein Ich
lassen mich lieben
auf einer besonderen Weise
den Himmel berührend
ohne Grenzen
die meinen Fantasien
nur den Raum nehmen würden
den ich brauche
um Ich zu sein.

© Horst Bulla
92 Meiner Seele tiefster Grund 16.10.19
Vorschautext:
Ingrid Elisabeth (Erinnerungen)

Wenn dein Bild im Meer sich spiegelt
bis in meiner Seele tiefster Grund
werd` ich deinen Blick nie mehr vergessen
und auch nicht dein lieblich Mund.

© Horst Bulla