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Anzahl Gedichte: 147
Anzahl Kommentare: 20
Gedichte gelesen: 6.787 mal
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Titel
147 Ein Tummelplatz 02.12.20
Vorschautext:
Die Welt,
ein Tummelplatz
für alle,
eine Welt,
in der es Recht
und Unrecht gibt;
wie soll ich mich
darin bewegen.

Hab ich Unrecht,
hagelt`s Hiebe,
wag` ich es,
...
146 Der 13. Monat 30.11.20
Vorschautext:
Zwölf Monate hat das Jahr,
das ist doch jedem Menschen klar,
was wäre,
wenn man sich wünschte mehr:

ein weiterer Monat müsste her!

Jetzt die Tage sich verkürzen,
in der Luft:
Duft von Gewürzen;

trübe Tage uns einladen,
...
145 Fundbüro der besonderen Art 25.11.20
Vorschautext:
Hast du verloren deine Liebe,
suchst sie hier
und suchst sie dort,
dann hör` auf deine inneren Triebe,
geh` zu dem besonderen Ort.

Im Fundbüro der Liebe,
wird alles aufbewahrt:

die Treue, die schon lange ausharrt,
in Kisten stapeln sich verlorene Herzen,
im Regal die Hoffnung steht,
...
144 Kalenderblätter 24.11.20
Vorschautext:
Kalenderblätter

fallen leise, sacht,

man hört sie kaum,

wie Laub von einem Baum,

jeden Tag ein neues,

das aber stet,

...
143 Nur eine Zigarette lang 23.11.20
Vorschautext:
Rauchwölkchen,
dicht an dicht
tanzen vor meinem Gesicht,
steigen auf
aus heißer Glut,
ach wie gut
doch eine Zigarette tut,
sie vertreibt mir jeden Schmerz,
wenn ich träum`
von einem liebend Herz.

Im Qualm der Zigarette,
...
142 Meer der Helligkeit 21.11.20
Vorschautext:
Im Sommer
uns die Sonne
Strahlen schenkt,
ein Schelm,
der dabei schon an Winter denkt,
doch ehe man sich recht versieht,
der Herbstwind durch die Lande zieht.

Tage werden kürzer, dunkler,
am Himmel früh die Sterne funkeln,
Helligkeit ist eine Kostbarkeit,
Kerzenschein die Dunkelheit vertreibt.
...
141 Klassentreffen 18.11.20
Vorschautext:
Gestern kam ein Brief,
in dem zu lesen stand:
lade ein zu Wein und Bier,
der Klassenvorstand.

Nanu, so dachte ich,
wer kann das sein,
wer denkt nach langer Zeit an mich
und lädt mich ein?!

Ein Geistesblitz durchfuhr mein Hirn,
ein Klassentreffen, ach wie nett,
...
140 Es war einmal 17.11.20
Vorschautext:
Ein Bächlein
klein und schmal,
wollt` werden
groß und mächtig,
es floß durch
Wiesen und auch Felder,
bis es verschwand im Ackerland:
es war einmal ......

Nebelschwaden ziehen
über Berg und Tal,
Vögeln sammeln sich
...
139 S P U R E N 14.11.20
Vorschautext:
Ein unbeschriebenes Blatt,
dass sind wir am Anfang unseres Lebens,
rein und makellos,
noch ist uns nicht klar,
dass alles,
was wir fühlen, tun, erleben,
Spuren in unserem Innersten hinterlässt,
unauslöschbar.

Das Herz,
der Motor unseres Seins,
Sitz der Gefühle und der Unschuld,
...
138 Spieglein, Spieglein 13.11.20
Vorschautext:
Schau` ich morgens in den Spiegel,
dann oh Graus,
wie seh` ich heut` nur wieder aus,
zerzaust das Haar,
blass das Gesicht,
oh nein, das bin ich nicht,

beschlagen nur der Spiegel,
so denk` ich mir
und nehme jetzt ein Stück Papier,
wisch` hin und her,
doch ändern tut sich da nichts mehr,
...
137 Rentner 11.11.20
Vorschautext:
Überall in Stadt und Land,
ist es allgemein bekannt,
Rentner können niemals ruh`n,
für sie gibt`s immer was zu tun,
was liegen blieb in der Vergangenheit,
endlich ist dafür nun Zeit,
häuft sich die Arbeit auch en masse,
sie geh`n es an mit Freud` und Spaß,
kümmern sich um jede Kleinigkeit,
doch ihnen bringt`s Zufriedenheit,
seh`n es an als ihre Pflicht,
manchmal unter viel Verzicht,
...
136 Lese - Spaß 09.11.20
Vorschautext:
Regentropfen fallen nieder,
trommeln auf das Blätterdach,
sitz im Sessel,
brav und bieder,
denke über vieles nach.

Blicke dann zur Bücherwand,
nehme mir ein Buch zur Hand,
fange an zu lesen;
bald versinkt um mich die Welt,
als wär` sie niemals da gewesen.

...
135 Veränderungen 06.11.20
Vorschautext:
Der Sommer geht,
ein rauer Wind bald weht,
schon wirft die Sonne lange Schatten,
vorbei die warmen Tage,
die wir hatten.

Jetzt ist der Herbst der große Held,
legt Nebelschwaden über`s Feld,
Städte, Länder, er jedes Jahr bereist,
bald sind Sträucher und Seen vereist.

Abschied vom Licht der langen Tage,
...
134 Zuhause 03.11.20
Vorschautext:
Überall reisen wir hin:
in nahegelegene Dörfer
oder weit entfernte Regionen,
wir begeben uns auf vertraute Wege
oder auf unbekanntes Terrain,
manche unserer Wege sind eine
glückliche Fügung,
andere werden von Pflichtgefühl
oder gar Traurigkeit begleitet;

doch es gibt einen Weg,
den wir genau kennen:
...
133 Traummann 02.11.20
Vorschautext:
Sein Bild,
das siehst du
nur verschwommen,
doch eines Tages
wird er zu dir kommen,
schon lange träumst
du nur von ihm,
er ist der Mann,
der dir gefällt,
er ist groß und maskulin,
nicht wie andere in der Welt.

...
132 Herbst - Gedanken 31.10.20
Vorschautext:
Wo ist geblieben all die Blütenpracht,
leiser wird das Vogelsingen,
vergangen ist die Maiennacht,
nichts wird in unserem Herz mehr klingen.

Überall wird`s trübe werden,
und man hat so das Gefühl,
dass jeder Mensch auf Erden,
wird auf einmal müd` und kühl

Die Natur,
sie möchte schlafen,
...
131 Seelenruhe 29.10.20
Vorschautext:
Warum ärgern?
Kommst du schneller dann ans Ziel?
Änderst du das Weltgeschehen?

Nichts wird passieren.

Du büßt nur deine Seelenruhe ein,
fühlst dich unwohl und unglücklich,
bürdest dir eine emotionale Last auf.

Ärgern beschwert nur dein Leben,
steht deiner Freude nur im Wege,
...
130 Flüsterne Schatten 28.10.20
Vorschautext:
Bewegungslos
steht sie vor mir,
diese große graue
Schatten-Gestalt,
starrt mich an
mit leeren Augen,
kaltem Blick,
flüstert mir etwas zu:
ich versteh`es nicht,

niemand außer mir
sieht sie,
...
129 Studenten - Fete 27.10.20
Vorschautext:
Plötzlich tauchen sie auf!

Erinnerungen an eine turbulente Zeit :
an den rauchigen Keller
mit lauter Disco Musik,
wo jeder tanzen wollte,
wo Wünsche in den Wolken schwebten,
und Bedürfnisse im Nebel verschwanden.

Weg vom Alltag
der Schriften, Formeln und Zahlen,
den Stundenplan beiseite schieben,
...
128 Ich hab dich zum Fressen gern 26.10.20
Vorschautext:
Engumschlungen lagen sie beide da.
Nichts konnte sie aus der Ruhe bringen. Was um sie herum passierte,
hörten und sahen sie nicht; waren nur mit sich beschäftigt.
So verging Stunde um Stunde. Bis der erste Sonnenstrahl sie aus der Lethargie weckte.
Erst dann löste sie sich aus seinen Armen.
Sie sah ihn an......
Der Gute träumte noch den Traum der Liebesnacht weiter.
Dann beugte sie sich über den Schlafenden......
Wie friedlich und zufrieden er da lag.......!
Sollte sie ihn noch mal küssen? Nein, sie mußte ihren Plan zu ende bringen.
Sie durfte keine Zeit verlieren. Musste schnell handeln, bevor ihr Angetrauter aufwachte....

...
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