Profil von Dieter Kinzel

Typ: Autor
Registriert seit dem: 04.06.2014
Geburtsdatum: * 03.03.1964 (55 Jahre)

Kontakt Daten


E-Mail-Adresse:
Dieter.Kinzel0303@web.de

Statistiken


Anzahl Gedichte: 306
Anzahl Kommentare: 33
Gedichte gelesen: 335.587 mal
Sortieren nach:
Titel
46 Anatomie meiner Frau 06.07.14
Vorschautext:
Ich schaue Dich nur einpaar Minuten in die Augen
und weiß genau, zum Lügen tun sie absolut nichts taugen.
Die Liebe und die Wärme, die sie ausstrahlen,
tun mein Herz zermahlen.

Ich stehe vor Dir, erstarrt wie eine Säule
und ich denke, ich muss gleich heule,
denn Dein Blick rast wie ein Blitz in mein Herz.
Erzeugen tut dieser Blitz einen süßen Schmerz.

Von den Augen geht mein Blick zu diesem sinnlichen Mund.
Beides zusammen in einen Verbund,
...
45 Eine Bitte an meine Leser 03.07.14
Vorschautext:
Neuerdings suche ich in meinem Leben ein paar Elfen,
also liebe Leser, wer kann mir helfen?
Was ist, wenn die Müdigkeit am Tage überhand nimmt?
Nur weil die Sonne ganz kräftig am Himmel glimmt.

Der Blutdruck, der schießt nach oben.
Die Ärzte haben schon ziemlich viele Proben.
Medikamente sollten alles ins Lot bringen,
na ja ein Hallejulia kann ich immer noch nicht singen.

Wem geht es genauso und kann mir mal sagen,
und lässt sich von mir fragen,
...
44 Was ist eine Familie? 29.06.14
Vorschautext:
Mutter, Vater, Kind
und nichts weiter als der Wind.
So sieht doch eine Familie aus.
Wenn ich mich in die Welt umschaue, bekomme ich das Graus.

Oma Opa könnt ihr nicht
oder Oma Opa wollt ihr nicht?
Diese beide Fragen,
hat sich der kleine Poet nie getraut zu fragen.

Er wollte immer nur auf eigenen Beinen stehen.
Im Winde sollten nur seine Fahnen wehen.
...
43 Sommermärchen 29.06.14
Vorschautext:
Der Sommer, der ist geworden sehr heiß!
Strömen wird bei jedem der Schweiß.
Selbst fürs Kuscheln ist es zu warm.
Keine Möglichkeit anders seine Liebe zu zeigen? Ist man arm.

Selbst in der Nacht
Haben wir nur gewacht.
An schlafen war nicht zu denken.
Auch Zärtlichkeiten kann man sich nicht schenken.

Trotzdem versucht man es immer wieder aufs Neue.
Da wir uns lieben, geschieht dies ganz ohne Reue.
...
42 Traumfrau 29.06.14
Vorschautext:
Jetzt könnt ihr sagen, der kleine Poet ist verrückt.
Aber es stimmt, ich drehe die Zeit immer wieder mal zurück.
Denn im Traum ist meine jetzige schon mir erschienen.
Da fragte ich mich noch, kann ich so etwas auch mal verdienen?

Nun sind es bereits über sechs Jahre.
Unsere Liebe entwickelte sich zu einer Wahre.
Es traf uns wie ein greller Blitz
und dies ist wirklich kein Witz.

Auf Anhieb verstanden wir uns super.
Vor Freude machte ich so manches Mal einen Lupfer.
...
41 Gleichberechtigung? 28.06.14
Vorschautext:
Eigentlich bin ich ziemlich liberal
und trotzdem ist mir nicht alles egal.
Wie zum Beispiel manche Männer ihre Frauen behandeln.
Lässt meine Gesichtsfarbe wandeln.

Aber es sind nicht nur die Männer.
Dazu bin ich ein ziemlich guter Kenner.
Ab und zu ist es auch umgedreht der Fall.
Tut man dies erwähnen, sagt man nur, hast Du einen Knall?

Die wirkliche Gleichberechtigung gibt es in keinem Land.
Wer dies behauptet, spricht garantiert mit einer Wand.
...
40 Gemüsegarten mit Pool 24.06.14
Vorschautext:
Da ja man nicht nur im Pool bleiben kann,
muss man wieder richtig ran.
Es ist ja nicht nur Obst, was man anbaut.
Aus Gemüse zum Beispiel kann man zaubern ein schmackhaftes Kraut.

Spinat, Möhren oder auch Bohnen
all dass anbauen wird sich lohnen.
All die Kohlsorten die es gibt
und schon hat der Sparfuchs wieder gesiegt.

Kohlrabis sind auch sehr lecker.
Man stärkt so seinen inneren Wecker.
...
39 Obstgarten mit Pool 24.06.14
Vorschautext:
Im Garten steht ein Pflaumenbaum.
Wenn ich mir den anschau, kommt immer wieder Nachts der selbe Traum.
Dieser Baum träg ziemlich viele Früchte
und schon kommen bei mir hoch meine Sehnsüchte.

Einen riesigen Pflaumenkuchen mmh lecker.
Frisch gebacken und nicht vom Bäcker.
Schön mit Pudding und viele Streusel.

Aber wir haben nicht nur Plaumen,
auch wenn dies freut unserem Gaumen.
Erdbeeren, Heidelbeeren und Stachelbeeren
...
38 Zwiegespräch zwischen Eheleuten 21.06.14
Vorschautext:
Fragst du mich:
"Schatzi, liebst Du mich?"
Dann sage ich: "Ja mein Schatz, wie tausend Mücken,
manchmal, da tust mich auch entzücken.

Manchmal bist Du auch nur fies zu mir
aber eins sage ich immer zu Dir.
Mein Schatz, Dich oder keine,
gäbe es Dich nicht, bliebe ich alleine."

Fragst du mich: "Sagst Du dies auch noch, wenn wir in die Jahre gekommen sind?"
Ich nur: " Natürlich mein Sonnenschein, frag doch unser Kind."
...
37 Nur soziale Bindungen? 21.06.14
Vorschautext:
Ich würde sagen,
da müsste man einen Profi fragen.
Ob soziale Bindungen einen reichen
oder ob man auch noch mehr kann für sich zeichnen.

Zum Beispiel eine Bindung in der Ehe.
Ja, jetzt wird kommen, wehe, wehe, wehe.
Ich sage nur, nicht doch.
Wenn es nicht klappt, braucht man nicht zu fallen in ein riesiges Loch.

Man heiratet doch weil man sich liebt,
weil die Liebe im Leben immer siegt?
...
36 Zwiegespräch zwischen zwei Ichs 17.06.14
Vorschautext:
Wenn die Vergangeheit rennt mir immer hinterher,
wird meistens mein Herz so schwer.
Denn habe ich Angst, sie holt mich irgenwann mal ein.
Dann kommen meistens schlimme Bilder in den Kopf hinein.

Wenn ein Kind schwer misshandelt wird.
Dann ist es nicht nur leicht verwirrt.
Nein, das Geschehene frißt sich in die Seele rein.
Später als Erwachsener holt dann ihn die Vergangenheit ein.

Dies geschieht, wenn das Kind niemanden hat.
Nur heimlich kommt es vor, das es sich fragt,
...
35 Der bunte Garten 17.06.14
Vorschautext:
Die Rose ist ein Zeichen der Liebe.
Ein roter Kopf ist das Zeichen der Triebe.
Das Maigköckchen läutet den Lenz ein.
Tulpen aus Amsterdam sollen sagen Du bist mein.

Das Veilchen ist selbst inder Mythologie bekannt.
Das Vergissmeinnicht sagt dir, ich bin nicht weg gerannt.
Der Hibiskus sieht gut aus und schmeckt auch lecker.
In einem Garten braucht man keinen Wecker.

Gladiolen werden immer beliebter.
Bringt ein Mann einer Frau Gladiolen, dann siegt er.
...
34 Vorstellung Teil 3 15.06.14
Vorschautext:
Fragt mich einer, wer ich bin,
dann muss ich sagen, mal alter Greis, mal ein gestandener Mann aber auch Kind.
In jedem steckt noch ein Kind.
Auch wenn es bei manchen schlimme Erinnerungen sind.

Meine Psychologin sagte zu mir,
also Dieter, mindestens drei Personen stecken in Dir.
Da rutschte ihr wirklich das Du heraus.
Meine Gedanken überschlugen sich, hey was bist du denn für eine süße Maus.

Laut ausgesprochen habe ich es nicht,
denn ich war ja bei ihr, weil ich mich zu dem Zeitpunkt fühlte wie ein kleiner Wicht.
...
33 Vorstellung Teil 2 15.06.14
Vorschautext:
Selbstbeschreibung ist ziemlich schwer.
Das ist eigentlich das Einzigste, was ich hasse sehr.
Ich lebe nach dem Motto, nimm die Leute so wie sie sind,
dann sind sie auch nicht gegenüber deiner Vorteile blind.

Mich selbst auf die Schippe nehmen, das kann ich auch.
Witze mache ich meistens über meinen Bauch.
Meine jetzige Frau erwartet ein Kind.
Ich sage immer, schau her, drinne in meinen Bauch gleich dreie sind.

Gut das war eben deutsch nicht gerade einwandfrei
aber was ist schon dabei.
...
32 Vorstellung Teil 1 15.06.14
Vorschautext:
Auch wenn ich alt bin und haben sollte die Gicht,
mir fällt garantiert ein jeden Tag mindestens ein Gedicht.
Größten Teils spiegeln sie mein Leben.
Ob ich hatte jemanden vielleicht etwas zu geben.
Oder was ich durch gemacht habe.
Na gut, das lass ich mal lieber in der untersten Lade.

Wenn ich mich selbst mal beschreiben sollte.
Oh Gott, da tut mein Hirn streiken.
Das soll mal lieber jemand anderes tun, wenn er wollte.
Wenn ich es tue, komme ich nicht gut raus aus dem Reigen.

...
31 Hoffnung auf Besserung 14.06.14
Vorschautext:
Auch wenn bereits zwei Gedichte über Hoffnungen da sind.
Muss ich sagen, ich bin nicht mehr ein Kind.
Hoffnungen, so klein wie sie auch waren,
sie haben beherrscht mein Gebaren.

Auch wenn es manchmal nicht so aussah,
denn Selbstmordversuche waren ja auch immerhin da.
Doch jetzt habe ich eine Frau gefunden, die mich versteht.
Bei ihr habe ich meine Vergangenheit noch nie verdreht.

Mit ihr kann ich über alles Geschehene reden.
Bei ihr kann ich mich auch an ihre Schulter lehnen.
...
30 Konsequenzen in späteren Jahren 14.06.14
Vorschautext:
Es sind nicht nur die eigenen Kinder, die darunter litten.
Nach Jahren des Verdrängens, musste ich nach Hilfe bitten.
Zu der verbrannten Seele kam leider auch der Alkohol.
Nur mit ihm fühlte ich mich nur noch wohl.

Kinder waren aus dem Haus
und schon machte mir der Alkoholgenuss nichts mehr aus.
Die Ehe ging auch noch in die Brüche.
Es kam die Zeit, da wollte ich mich reißen nur in Stücken.

Verkorkste Vergangenheit, keine eigene Familie mehr
trieben mich zum Alkohol sehr.
...
29 Konsequenzen in früheren Jahren 14.06.14
Vorschautext:
Nur was ist, wenn die Vergangenheit sich nicht verbrennen lässt?
Dann ist es irgendwann wie verhext.
Vergangenheit gehört nun mal zum Leben.
Auch wenn man auf die man nichts kann all zu viel geben.

Trotzdem, hat man es geschafft, sie jahrelang zu verdrängen.
Jetzt würde ich am liebsten sie auf den höchsten Baum hängen.
Erst lässt sie mich, meine eigenen Kindern nicht richtig erziehen.
Kamen die Kinder an, wollte ich immer nur fliehen.

Die Vergangenheit kam immer wieder in meinem Geist.
Darüber zu sprechen, hätte mein Herz vereist.
...
28 Was ist eigentlich geschehen? 14.06.14
Vorschautext:
Vor nun mehr 46 Jahren hatte meine Mutter einen Mann gefunden.
Sie hat damals nicht gewusst, das nicht nur wird ihr Herz geschunden.
Auch ihr eigenes Kind wurde grässlich misshandelt.
Zärtlich wurde es nur von der Stiefschwester behandelt.

Aber auch dies kam sehr selten vor,
denn der Stiefvater schoss sich nicht nur ein Eigentor.
Der Junge hatte es wirklich nicht leicht.
Die Liebe ist aus seinem Herzen sehr schnell geweicht.

Erst musste er ansehen, wie die Stiefschwester vom eigenen Vater genommen wurde.
Als diese aus dem Haus ging (mit 12), nahm er den Jungen, diese Schurke.
...
27 Befreiungsschlag 14.06.14
Vorschautext:
Um zum letzten Gedicht zurück zu kommen,
mit Gewalt an sich, gehe ich um sehr besonnen.
Nein! Man kann sogar sagen, ich habe mir der Gewalt abgeschworen
aber nur, als ich als 14-jähriger wurde neu geboren.

Nach einem sieben jährigen Martyrium,
brachte ich den Stiefvater fast um.
Nur meiner Mutter habe ich es zu verdanken,
das ich heute nicht tue als Mörder durch die Welt wanken.

Hätte sie mich nicht von ihm weg gezogen,
denn hätte ich etwas gemacht, das wäre selbst als Opfer verboten.
...
Anzeige