Profil von Horst Rehmann

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Registriert seit dem: 10.03.2010
Geburtsdatum: * 22.05.1943 (79 Jahre)

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Anzahl Gedichte: 1.493
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Titel
1193 Die Strategen 05.04.20
Vorschautext:
Politik für kleine Leute,
gibt’s nirgends mehr auf dieser Welt,
es zählt nur noch Eines heute,
Egoismus, Macht und das Geld.

Hauptsache die eignen Taschen,
werden möglichst schnell gefüllt,
es gibt längst schon viele Maschen.
die diese Raffsucht mächtig stillt.

Doch diesen üblen Volksbeschiss,
den kann niemand klar belegen,
...
1192 Wenn ... 04.04.20
Vorschautext:
Wenn bei Blütenduft und Sonnenlicht,
die Wäsche baumelt an den Leinen,
Fenster offen sind für weite Sicht,
und Eidechsen ruhen auf Steinen.

Wenn in der Früh die Vögel singen,
das Damwild sich im Walde räkelt,
die Bienen fleißig Nektar bringen,
Oma auf der Gartenbank häkelt.

Wenn der Nachbar fröhlich Rasen mäht,
aus der Ferne laut ein Kuckuck schreit,
...
1191 Die Bienen 02.04.20
Vorschautext:
Wenn im Frühling Blüten aufspringen,
sind sofort die Bienen am Singen,
ein jedes Blümchen nehmen sie wahr,
saugen heraus den süßen Nektar.

Blütenstaub bleibt an ihnen hängen,
wenn sie in bunte Kelche drängen,
man meint, sie tragen goldgelbe Schuh,
wenn sie bestäuben in aller Ruh.

Die Bienen sind fleißig, stundenlang,
meist sogar bis Sonnenuntergang,
...
1190 Schlimme Sachen 29.03.20
Vorschautext:
Auf der Welt gibt’s schlimme Sachen,
die sehr viele Menschen machen,
es gibt den Krieg und auch den Tod,
und immer größer wird die Not.

Auch Vergewaltigung und Mord,
gibt´s heute fast an jedem Ort,
mehr, als manche Leute ahnen,
kommen schnell auf schiefe Bahnen.

Diebstahl, Raub und Geiselnahmen,
täglich steigt die Zahl der Armen,
...
1189 Der Frühling ist da 28.03.20
Vorschautext:
Wenn Wald und Wiese wieder grünen,
und die Forsythien erblühen,
wenn Tag und Nächte von Frost befreit,
dann beginnt die schönste Jahreszeit.

Der Frühling kehrt ein hier auf Erden,
lässt auch die Tage länger werden,
Blumen recken sich leuchtend empor,
und Vögel zwitschern lauthals im Chor.

Die ersten Schmetterlinge flattern,
um eine Blüte zu ergattern,
...
1188 Golffreunde 19.03.20
Vorschautext:
Ein gutbetuchter Mann aus Köln am Rhein,
der lud am Sonntag acht Golffreunde ein,
seine Frau, jung, hübsch und immer agil,
er selbst über sechszig, ein Mann mit Stil.

Beide schienen sich mächtig zu lieben,
sind jedoch ohne Kinder geblieben,
und deshalb sprach er: „Liebe Collegen,
mein Frauchen ist schwanger, welch ein Segen,
wir wissen es erst seit ein paar Tagen,
und sind sehr glücklich, möcht ich euch sagen !“

...
1187 Geist gleicht dem Wind 17.03.20
Vorschautext:
Stemme Dich gegen den Orkan,
der Friede und Freundschaft zerstört,
sei dem sanften Hauch angetan,
der stets zum Miteinander führt.

Suche immer den frischen Wind,
der Missmut wie Wolken vertreibt,
atme die reine Luft geschwind,
weil Dein Wohlbefinden dann bleibt.

Damit dies alles reifen kann,
halt einfach ganz geduldig still,
...
1186 Nach dem Einkauf 15.03.20
Vorschautext:
Er machte den Kofferraum auf,
lud den gesamten Einkauf ein,
spürte enorm seinen Kreislauf,
doch die Ware musste hinein.

Den Deckel hat er zugeknallt,
nachdem die Güter eingestemmt,
die Frau fuhr los, hat´s nicht geschnallt,
dass er den Schlips mit eingeklemmt.

Sie hat`s gar nicht wahrgenommen,
und raste auf die Autobahn,
...
1185 Freude und Heiterkeit 08.03.20
Vorschautext:
Immer wenn ich durch die Straßen geh,
in Gesichter vieler Menschen seh,
dann erkenn ich ihre Traurigkeit,
vermiss die Freude und Heiterkeit.

Die Gesichter sind müde und leer,
ich sehe keinerlei Lächeln mehr,
ist diese Geste solch eine Last,
die nicht mehr in die Gesellschaft passt.

Kurz entschlossen versuch ich mein Glück,
lächle hin und bekomm eins zurück,
...
1184 Hör zu, mein Freund 08.03.20
Vorschautext:
Bedenke jedes Wort im Leben,
du musst niemanden beleidigen,
es könnt ein böses Nachspiel geben,
und du kannst dich kaum verteidigen.

Lass doch die Meinung andrer gelten,
red nicht ständig rein, lass sie in Ruh,
versuchs mit Anstand, nicht mit Schelten,
hör doch einfach mal ganz ruhig zu.

Mach Schluss mit deinen Vorurteilen,
schau erst mal hinter die Kulissen.
...
1183 Aufrecht geh´n 06.03.20
Vorschautext:
Es kostet oftmals sehr viel Schneid,
ein ehrliches Wort zu sagen,
egal zu wem, zu welcher Zeit,
man muss es einfach nur wagen.

Schwimmt man auch mal gegen den Strom,
wird’s so manchem nicht gefallen,
doch am End erhält man den Lohn,
lässt man sein Wort nicht verhallen.

Man kann sein Lebtag aufrecht geh´n,
wenn man zeigt, sein starkes Rückgrat,
...
1182 Klimawandel 04.03.20
Vorschautext:
Schon seit Tagen ist der Himmel grau,
hoffentlich wird er bald wieder blau,
der Verdruss hat sicher ihn verfärbt,
denn der Klimawandel ist schon derb.

So etwas ist kein Zuckerschlecken,
weil Lebewesen dran verrecken,
meist sind sie mit ihrem Kampf allein,
oftmals stellt man ihnen auch ein Bein.

Global ist es überall zu heiß,
an den Polen schmilzt rasant das Eis,
...
1181 Unser Erdball 03.03.20
Vorschautext:
Wir laufen auf ihm und wir gehen,
nehmen ihn als selbstverständlich wahr,
doch wir sollten besser hinsehen,
denn dieser Erdball, ist wunderbar.

Er ist ur-uralt, kann viel tragen,
Menschen und Tiere in Millionen,
doch niemals wird er sich beklagen,
und sich in keiner Hinsicht schonen.

Auf diesem Erdball gibt´s viel Leben,
zig verschied´ne Arten von Getier,
...
1180 Damwild 02.03.20
Vorschautext:
Der trübe Abend, der kaum stört,
hat längst die Nacht schon im Gepäck,
der Punkt, an dem ein Damhirsch röhrt,
aus seinem Blätterwaldversteck.

Er bittet so um Nachtstille,
und will auch nicht gestört werden,
denn ein nächtliches Gebrülle,
ist tabu in Damwildherden.

Gut versteckt sind auch die Sterne,
noch hinter einem Wolkenband,
...
1179 Die Silbe ...ing 27.02.20
Vorschautext:
Am Stadtrand von Erd…,
da wohnte Herr Mähr…,
er war zwar ein Hänfl…,
mit goldenem Ohrr…,
und silbernem Pierc…,
doch spielte er Curl…,
verabscheute Dop…,
und stieg in den Boxr…,
fast täglich in Manch…,
traf er Fräulein Behr…,
aß oft mit ihr Her…,
im Fischlokal Sähr…,
...
1178 Der verheerende Sturm 25.02.20
Vorschautext:
Der Sturm “Sabine“, kräftig und kalt,
tobte durchs Land mit aller Gewalt,
von Dächern lies er Ziegel fliegen,
sogar Masten konnte er biegen.

In Gärten knickte er Baumstämme,
an der Küste zerbrach er Dämme.
flutete Wege und Landstraßen,
richtete Schaden an, in Massen.

Nach dem Toben bis tief in die Nacht,
ist der Morgen dann ruhig erwacht,
...
1177 Was will ich noch mehr 16.02.20
Vorschautext:
Ich liebe den hellen Sonenschein,
er zieht mich wie zig Magnete an,
stillschweigend lege ich mich hinein,
spüre Glücksgefühle, ganz spontan.

Was will ich noch mehr von dieser Welt,
von jedem Tag, an dem ich erwach,
der mein Herz durch Sonnenschein erhellt,
und mich zum Glückskind auf Erden macht.

Ich bedanke mich für alle Tage,
an denen mich Sonnenlicht erreicht,
...
1176 Wir lebten bescheiden 14.02.20
Vorschautext:
Bescheiden waren wir, doch zufrieden,
haben meistens am Minimum gelebt,
wir dankten für das was uns beschieden,
und haben oftmals vor Hunger gebebt.

Aufmüpfig zu sein, hat keiner gewagt,
wir wussten doch, dass niemand was hatte,
ganz still im Kämmerlein wurde geklagt,
öffentlich gab es keine Debatte.

Diskussion über Armut war tabu,
es war klar, sie würde gar nichts bringen,
...
1175 Wenn man überlegt 12.02.20
Vorschautext:
Wenn man mal überlegt und bedenkt,
wie wunderschön sie ist - die Natur,
und das sie uns einst wurd´ geschenkt,
kreiert mit Wälder, Wiesen und Flur.

Und bedenkt man es mal andersrum --
es würd´ die Menschheit gar nicht geben,
die als Lebewesen schrecklich dumm,
Natur zerstört und eig´nes Leben.
´
Dann dreht sich bei manchem der Magen,
und die Nackenhaare kräuseln sich,
...
1174 Wahres Glück 08.02.20
Vorschautext:
Viele Menschen suchten schon das Glück,
doch die Meisten haben sich verrannt,
manche wurden regelrecht verrückt,
nur wenige haben es erkannt.

Denn das wahre Glück ist nicht das Geld,
und mit Sicherheit auch nicht die Macht,
Glück ist nichts, das vom Himmel fällt,
es ist auch nicht die Wohlstandspracht.

Glück ist - viele Herzen berühren,
und - lachen bis die Tränen kommen,
...
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