Titel | ||||
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201 | Im Altenheim | 22.03.14 | ||
Vorschautext: Ist man alt, kommt in die Jahre, wird das Leben schnell zur Ware. Das Pflegeheim zur Zufluchtsstätte. Umsorgt zu werden, man gerne hätte. Doch sind zu oft es nur Minuten Tür auf Tür zu, müssen sich sputen! Wird wie am Fließband therapiert. Die Würde schnell hierbei verliert! Vollgepumpt mit Medizin. Gilt hier nur Ruhe, Disziplin! Man wird zur Nummer ohne Namen, ... |
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200 | Der Zauberbaum | 21.03.14 | ||
Vorschautext: Ein Baum, verkrüppelt, unscheinbar. Verändert einmal sich im Jahr. Löst sich der Nebel auf und Tau, glänzt bunt er wie ein großer Pfau. Sieht diesen nur, wer ist verliebt! Geheimnisvolles – dann geschieht. Er flüstert leise oder spricht: „Kommt her zu mir und schaut ins Licht!“ Auf das im Herzen Euch wird warm, nie werdet an der Liebe arm, ewig hält, was hier ihr empfindet! ... |
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199 | Geheimnisvolles | 21.03.14 | ||
Vorschautext: Wer Magisches Tief in sich spürt: sein Geist ein ständig inspiriert, die Zukunft ahnen und sehen kann? Der versteht dann irgendwann! Alles das, was existiert, irgendwann sich wieder verliert. Göttliches, was uns umgibt, auf ewig im Verborgenen liegt! |
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198 | Geburtstag 16. | 21.03.14 | ||
Vorschautext: Ein neues Jahr, ein neues Glück, das Alte kehrt nicht mehr zurück! Schau mit Freude du auf das Neue, Glaube an dich, halt dir die Treue! Wünschen wir das Allerbeste, das wird dein Tag für dich zum Fest, du stolz nach vorne immer schaust! Ehrgeizig an deiner Zukunft baust! |
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197 | Geburtstag 75. | 06.03.14 | ||
Vorschautext: Mit fünfundsiebzig, scheinbar alt, Mit fünfundsiebzig, scheinbar alt, doch bist du fit, noch nicht verkalkt. Raucht des Lebens Schornstein noch! Auch wenn für jeden kommt das Joch! Die Lethargie und Knochenklapper man müde wird und sicher schlapper. Doch bis dahin sind es noch Jahre. Noch viele schöne, wunderbare! So hauen wir heute auf die Pauke, bringen Wein mit gute Laune. Hoch die Gläser dir zum Wohle. ... |
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196 | Frühlingsgefühle | 02.03.14 | ||
Vorschautext: Das Meer der Sterne, seine Weiten, Sehnsucht und Träume uns begleiten. Sternschnuppen am Firmament. Scheint rötlich der Himmel: ja fast brennt! Träume leben, sich verlieben. Gefühle wallen, hoch, sie fliegen! Vom Moment sich fangen lassen. Leben spüren, nichts verpassen. Herzen sich finden, sich vereinen. Mit Hingabe der Liebe treiben! Sich von Druck und Spannung trennen. ... |
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195 | Der Regenbogen | 25.02.14 | ||
Vorschautext: Früher lag der Regenbogen ausgestreckt und faul am Boden. Farblich war grauweiß er nur! Vom Bunt sein fand sich keine Spur. Doch kunterbunt wollte er sein. Wie all die vielen Blümlein. Sich treiben lassen nach Belieben! Mit den Wolken sich vergnügen. So wünschte er und sprach zu sich: Wäre ich nah dem Sonnenlicht. ... |
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194 | Der verträumte Ball | 18.02.14 | ||
Vorschautext: Es war einmal ein bunter Ball. Der wollte hoch hinauf ins All. Wie ein Komet am Himmel reisen. Einmal um die Erde kreisen. So rollte er, suchte ein Berg. Hoch war dieser er ein Zwerg. Hoch zur Spitze, schwer er rollte. Über sich sah er die Wolke. Kraftvoll sprang an dieser Stelle. Ganz hoch hinaus auf alle Fälle. Frontal ein Flugzeug ihn erwischte! ... |
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193 | Der kleine Kobold | 18.02.14 | ||
Vorschautext: Durch die Nacht schleicht still und leise. Zieht ein Kobold seine Kreise. Ein Gekeuche, ein Gehetze, wenn er nach Gold sucht Bodenschätzen. Hinter sich zieht einen Wagen. Will mit Schätzen ihn beladen. Noch ist dieser leer und blank. Doch hörte er von einer Bank! Wo Gold in Mengen liegen soll, auf das sein Wagen werde voll. ... |
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192 | Der Zauberkürbis | 14.02.14 | ||
Vorschautext: Es war einmal ein Kürbis, wohl. Riesengroß und innen hohl. Riesenhaft war er gewaltig, kugelrund, von außen faltig. Doch im Kürbis klein und fein, Elfen gingen aus und ein! Zierlich klein wie Bienen groß, von grüner Farbe wie das Moos. Glich dieser Kürbis einem Reich, kam einem Paradies er gleich. Stellt selten er sich offen dar. ... |
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191 | Sogenannte Tierfreunde | 12.02.14 | ||
Vorschautext: Der Freund des Menschen, eine Katze. Ein Hund behaart oder mit Glatze. So wird vieles kaputt gezüchtet, im Nachhinein über Sie gerichtet. Schlimme Wege, viele geh ‘n. Werden Freunde unbequem! Ausgesetzt und dann vergessen! Als hätte Sie die nie besessen! Das Schicksal müsste dann zuschlagen, zeitlich bedingt sie das Leid ertragen! ... |
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190 | Der Harzmythos | 12.02.14 | ||
Vorschautext: Schwarz die Nacht und mehr als laut. Unheimliches: Sich zusammenbraut! Quält der Sturm Geäst und Bäume. Lautes Rauschen und Geheule. Blitze schlagen krachend ein. Geben sich Hexen ein Stelldichein! Nachts, wenn sie den Harz durchstreifen? Versuchen, sie nach uns zu greifen! Allgegenwärtig unsichtbar, wird man ihrer kaum gewahr! Doch kann im Harz man sie entdecken, ... |
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189 | Floh und Mücke | 08.02.14 | ||
Vorschautext: Als zwei Freunde, Floh und Mücke per Zufall trafen sich zum Glücke sich der Floh beim Sprung verletzte, als ein Hund die Zähne fletschte! Trägt nun ein Pflaster dazu Krücke! Wird getragen von Freund Mücke. So halfen beide sich wie immer, doch für beide kam es schlimmer. Heranzog, eine schwarze Wolke, kam auf sie zu, was keiner wollte. Traf der Regen voll die Mücke! ... |
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188 | Des Fisches Traum... | 07.02.14 | ||
Vorschautext: Ein Fischlein sich im Schwarme tummelt, spielerisch vor sich hin bummelt. Gräulich war fast unsichtbar. Fremd ihm Angst war und Gefahr! So brauchte er sich nicht verbergen, als Beute mal erkannt zu werden. Doch wäre bunt er lieber gerne! Wie der Clownfisch in der Ferne. Innig war sein Wunsch und stark, worauf er farbig wurde, smart. Da Neptun Mitleid mit ihm hatte, ... |
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187 | Hochzeitstag 2 | 07.02.14 | ||
Vorschautext: Habt ihr euch beide mal verlaufen? Habt ihr euch beide mal verlaufen? Tut öfter euch die Haare raufen. Redet wenn aneinander vorbei. Seid lieber einig euch ihr zwei. Folgt euch das Glück doch Jahr für Jahr. Seid ihr doch glücklich, so als Paar. Hält die Liebe, bleibt beständig. Als Paar euch treu bleibt lebenslänglich! |
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186 | Steuerflucht | 04.02.14 | ||
Vorschautext: Mit Steuerflucht, es zu verstecken, keiner es wird je entdecken, sind Auslandskonten angesagt? Führten hier nun zum Eklat! Die Selbstanzeige: Sei der Clou. Dann drückt der Staat ein Auge zu. Doch uns lässt dieser nie in Ruhe. Sind arm und reich, halt zwei Paar Schuhe! Ob Jakobs, Kühne, Finck sie heißen, ... |
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185 | Das Radieschen | 01.02.14 | ||
Vorschautext: Sprach der Hase zum Radieschen, was bist du für ein feines Lieschen? Zierlich klein, mit grünem Schopf, kommst bald du in ein Suppentopf! Das Radieschen wurde traurig. Ängstlich wurde ihm und schaurig: Wenn an den Suppentopf es dachte. „Der ihm nach seinem Leben trachte“! Das Radieschen wurde listig, macht sich vor dem Hasen wichtig: ... |
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184 | Winterlich | 31.01.14 | ||
Vorschautext: Endlich Winter, es ist vollbracht! Begeistert uns die weiße Pracht: bringt der Schnee uns liebevoll, Kälte zwar, das ist nicht toll, doch sportlich ist er gern gesehen! Wenn mit Skiern wir wandern gehen. Mit Schlittschuhen hinauf aufs Eis, einen Schneemann bauen mit viel Fleiß. Genießen wir des Winters Freuden! Keinen Tag wir gern versäumen! |
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183 | Ausgespäht und überwacht.. | 17.01.14 | ||
Vorschautext: Freundschaft ist es, dachte man! Doch heimlich war sie immer dran. Die NSA, sie hört uns ab, belauscht uns, und das nicht zu knapp! Klingt sich ein und spioniert: macht gläsern uns und observiert. Der Datenklau hat Konjunktur. Vertraulich? Davon keine Spur! Die NSA, sie scheint allmächtig, ist ein jeder doch verdächtig! |
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182 | Das Ungeheuer | 14.01.14 | ||
Vorschautext: Die Nacht, dunkel, undurchdringlich, schürt meine Angst, die mich macht, schwindlig! Rutscht mein Herz mir in die Hose? Spüre ich das Riesengroße, was gefährlich zu sein scheint! Sich mit der Dunkelheit vereint. Die Angst verspüre ich im Stillen. Wie im Traum höre ein Brüllen: fing langsam an, ich loszuzittern, im Dickicht höre Holz zersplittern! Erschien ein Schatten riesengroß! ... |
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