Titel | ||||
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101 | Kinderarbeit-Sklaverei | 23.06.12 | ||
Vorschautext: Ob Kinderarbeit, die Sklaverei, der Handel, der ist stets dabei. Haben überall die Finger drin! Zählt für sie nur der Gewinn! Das Elend, das vergisst er schnell. Wäre in Deutschland kriminell! Zahlt nur Lohn, den gerne man will, beutet aus, die Armut hält still! Sich Kinder und Frauen täglich quälen, auf der Strecke bleibt das Leben! Sie schuften für ein Hungerlohn, ... |
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100 | Geburtstag 20. | 23.06.12 | ||
Vorschautext: Mein lieber Freund, mein kleiner Du, immer größer wird dein Schuh: trägt bald dich in die Welt hinaus. Heute bekommst ein Blumenstrauß gepresst, als Schein verwelkt er nicht. Freust dich darüber sicherlich. Jetzt kannst du Wünsche dir erfüllen! Im Tierpark mit den Löwen brüllen. Oder dir ein Huhn zulegen, was dir wird frische Eier geben. Jeden Tag tu dir was Gutes, ... |
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99 | Der Euro | 16.06.12 | ||
Vorschautext: Der Euro, weich wie ein Gummitier, er übt sich im Spagat. Torkelt halt so vor sich hin, wir dann haben den Salat! Sein Wert entschwindet mit der Zeit, droht wie ein Stern verblassen. Zu viele diesen haben entehrt, lieben nur zu verprassen. Dann gibts vielleicht den Theodor, ein Mühlstein mittig mit Loch. ... |
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98 | Der Müllplanet | 05.06.12 | ||
Vorschautext: Abfall, Müll der Menschheit Plage, sind wir nicht mehr Herr der Lage? Verschiffen wir diesen überall hin! Einfach nur weg, ohne Verstand, ohne Sinn! Die Vorgehensweise stimmt mehr als bedenklich. Ist die Fläche der Erde doch nicht unendlich! Auch gern gekippt er wird ins Meer! Machen die Fische sich über ihn her? Nehmen den Mist mit der Nahrung auf, dann wieder schließt sich ein Kreislauf. Landet der Abfall bei uns auf dem Tisch! ... |
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97 | Das Jetzt | 04.06.12 | ||
Vorschautext: Das „Jetzt“ zu erleben, sofort zu erkennen, nur Millisekunden von diesem uns trennen. Wir denken, dass „Jetzt“ im Moment zu erleben: doch rasend schnell, sich wird fortbewegen. Das „Jetzt“, der Moment, verschwindet im Nichts, für niemanden mehr, es hat Gewicht. Das „Jetzt“ empfinden: der Versuch zu verstehen. Erfüllte nur kurz es, ein Moment unser Leben. Alle Momente sind kurz nur greifbar, wenn wir sie erleben, nur kurz waren wahr. Schließt unser Bewusstsein alle fest ein. ... |
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96 | Die Arbeitsmarktlüge | 02.06.12 | ||
Vorschautext: Mit fünfzig plus, die will man haben, versucht das Amt, uns allen zu sagen! Da steckt viel Erfahrung, viel Leben drin, auch gehen sie gern wohl zur Arbeit hin. Doch die Entlohnung: mehr als bescheiden! Nur satt vielleicht wird, man kann sich kleiden. Die Armutsgesellschaft förmlich explodiert, der Lohn mehr als knapp, ein jeder verliert. Zählt nur Überleben, zu mehr, reicht es nicht, die Politik hinhält und nur verspricht! Wird der Sack Lügen von Neuem gefüllt. ... |
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95 | Zusatzstoffe | 28.05.12 | ||
Vorschautext: Geschmacksverstärker und Aromen: sind das Verhängnis und die Boten? Mit dem Farbstoff noch dazu kommen Geist und Körper nie zur Ruh! Birgt die Nahrung viel Chemie. Ein „Hoch“ auf unsere Industrie! Ob Pudding, Joghurt oder Käse wer richtig mal die Schilder lese! Sind Inhaltsstoffe brandgefährlich! Die Industrie hierbei nicht ehrlich? Bringt die Chemie es auf den Punkt! ... |
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94 | Schicksalswege | 27.05.12 | ||
Vorschautext: Dein Herz zu hören, es zu spüren, stark, es klopft an seinen Türen. Es will hinaus mir vieles sagen! Erzählen von vergangenen Tagen! Von einer Zeit, die göttlich war, als die Liebe es gebar! Das Glück, es war in dir und mir, wir schrieben vieles auf Papier. Doch beide hatten wir kein Glück. Zog sich dein Herz von mir zurück! Hast du dich von mir losgesagt? ... |
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93 | Der Hippokratischer Eid | 27.05.12 | ||
Vorschautext: Bist du krank, hats dich erwischt. Schnell liegst du auf dem OP-Tisch! Wirst untersucht, auf den Kopf gestellt. Dann bist du Ware und bringst Geld. Als Mensch bist du dann vogelfrei! Nur was du einbringst, zählt dabei. Gelenke mangelhaft, nur Schrott. Die Korruption bestimmt den Trott. Scheint die Hygiene oft bedenklich? So mancher Leidensweg unendlich! Auch die Arznei, die man dann nimmt, ... |
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92 | Der Fischhändler | 11.05.12 | ||
Vorschautext: Soll frisch der Fisch und lecker sein, dann kaufen Sie bei uns hier ein, erhalten Sie hier frischen Fisch! Kommt von der Küste täglich frisch. Ob wild gefangen oder Aquakultur. Er ist gesund und hilft der Figur. Zum Braten, Grillen, Marinieren! Ob gekocht: Sie ihn servieren! Geräuchert, auch sehr delikat, reicht man dazu frischen Salat! Stammt vieles hier aus Neptuns Reich. ... |
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91 | Der Harley Fahrer | 11.05.12 | ||
Vorschautext: Harley zu fahren und dafür zu leben, ständig sein Herzblut aufs Neue zu geben. Im Herzen zum fahrenden Volk gehören. Täglich aufs Neue, sich einzuschwören. Gehört seine Liebe den Straßen der Welt! Es ist eine Sehnsucht, der man verfällt. Die Freiheit, die Weiten, den Wind zu spüren, sich immer wieder aufs Neue verlieren! Die Sehnsucht der Straße holt immer dich ein. Fühlst du dich auf dieser niemals allein. „Bringt deine Harley dich überallhin!“ ... |
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90 | Das Lebensende | 08.05.12 | ||
Vorschautext: Der Lebenslauf, die Lebenszeit. Für jeden ist es mal so weit, dass man die Schwelle überquert, ins Nirgendwo mit etwas fährt! Abschied nimmt, was traurig klingt! Im Geiste doch die Hoffnung glimmt! Der Tod! Ist wirklich er für uns das Ende? „Oder ist er vielleicht eine Wende?“ Wir spüren im Herzen, da müsste was sein? Dass wir nicht sind für uns ganz allein! Gibt es das Paradies, den Garten Eden? ... |
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89 | Falsche Propheten | 04.05.12 | ||
Vorschautext: Menschen töten, zu vernichten, um auch dabei sich selbst zu richten! Wie krank muss man im Hirn wohl sein? Menschen sterben, auch Kinderlein! Fürs Paradies der Obolus, Ist dann die Sprengung wohl zum Schluss? Der Glaube, es war wohl nicht allein? Was sich da schlich ins Hirn hinein? Waren Psychos es und Scharlatane. Missbrauchen diesen keine Frage! Scheinen diese selbst sehr krank! ... |
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88 | Der Tagelöhner | 03.05.12 | ||
Vorschautext: Der Tagelöhner, Leiharbeiter, fragt sich oft, „Wie geht es weiter?“ Er täglich kämpft ums Überleben, wo Staat und Politik nur reden! Gerechter Lohn, und das für alle. Wäre richtig in dem Falle! Zwei Arbeitsstellen oftmals mehr: müssen, um satt zu werden, her! Von Jahr zu Jahr wird abgestaubt. Dem Menschen immer mehr geraubt! Man schuftet viele Stunden lang. ... |
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87 | Kleider machen Leute | 22.04.12 | ||
Vorschautext: Soll Kleidung was Besonderes sein? Treten Sie ins Geschäft hier ein! Für Sie zu schneidern, zu entwerfen, mit keinem Wunsche sie uns nerven. Sind Sie für uns noch „König Kunde“? Egal zu welcher Zeit und Stunde. Was Sie auch zu tragen wünschen, ob fürs Oktoberfest in München? Auch das Kostüm für Karneval: schneidern wir auf jeden Fall! Soll für eine Feier es was sein? ... |
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86 | Fracking | 08.04.12 | ||
Vorschautext: Wo sind die Rebellen, die Starken und Macher? Die Aktivisten und Widersacher? Hat Fracking den Boden erst einmal zerstört? Die intakte Natur, uns nicht mehr gehört! Brauch keiner sich später darüber beklagen? Unermesslich er sein wird, der Umweltschaden! Gewinne nur zählen: Macht und das Geld! Das Urteil – unwiderruflich, man fällt! Die Habgier, sie lässt keinen entkommen! Längst schon hat die Hetzjagd begonnen! Nicht mal die Mixtur ist wirklich bekannt. ... |
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85 | Kraftstoffpreise | 30.03.12 | ||
Vorschautext: Steuern auf Kraftstoff der Energie: Astronomisch sind wie nie! Dreiviertel davon, nennt der Staat das Seine! In Form von Steuern und Euroscheine. Legt keinen Wert darauf, diese zu senken. Den Wasserkopf es lieber tut, schenken! Für uns es liegt doch auf der Hand, wir sind die Retter fürs Euroland! Zahlen am meisten für die Länder. Für Bürokraten, Geldverschwender. Langt beim Kraftstoff, dem Benzin. ... |
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84 | Stress | 27.03.12 | ||
Vorschautext: Bewusst zu leben, sich zu besinnen, den Stress begegnen zu entrinnen, der dir nach dem Leben trachtet! Da kaum du auf deinen Körper achtest! Man sollte für sich die Zeit sich nehmen, den Geist und Körper Ruhe geben! Nachdem immer mehr zu jagen, nicht hören will, des Körpers klagen! Den Tag hindurch bis in die Nacht. Hast du dich für die Firma geschafft! Mag Geld vielleicht Erfüllung sein. ... |
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83 | Die Rose | 22.03.12 | ||
Vorschautext: Ein kleines Blümlein wuchs heran, schön anzusehen, nicht viel dran. Schaut aus der Erde klein heraus, die Sonne zollte ihr Applaus. Darauf sich fühlte angetrieben! Fing die Sonne an zu lieben! Sie rekelte und streckte sich, sog auf in sich das Sonnenlicht. Wuchs schnell zu einem Strauch heran, mit ein paar schönen Knospen dran. Dann stand der Sommer vor der Tür! ... |
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82 | Das Dasein | 22.03.12 | ||
Vorschautext: Zu leben, einfach da zu sein. Ist die Daseinsform auch klein? So hat doch jede ihren Sinn! Steckt System in allem drin? Ist man Nahrung oder mehr? Ist das Schicksal zu uns fair? Ist das Bewusstsein ausgeprägt. Man selbst erkennt und viel bewegt. Sich als Schöpfers Krönung sieht? Auf allem doch ein Schatten liegt! Ist das System doch mangelhaft. ... |
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