Profil von Heinz Bernhard Ruprecht

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Anzahl Gedichte: 321
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Titel
301 Herzschmerz
Vorschautext:
Ein Herz, das tief im Innern brennt.
Leidenschaft und Liebe schenkt.
Enttäuschung, es in Eis verwandelt,
hat man es schändlich mal behandelt!

Die Zeit: Sie wird es wieder heilen.
Kann es sich dann von Neuem teilen.
Liebe, neu es brennen lassen,
die Enttäuschung wird verblassen.

Ein zweites Glück hat oft mehr Wert.
Weiß man doch, was lief verkehrt.
...
300 Der Tod
Vorschautext:
Einmal im Leben trifft er dich!
Der Tod, denn der vergisst dich nicht!
Er meldet sich auch zwischendurch,
wenn krank man ist, in Form der Furcht!
Auch wenn man älter wird, er dann:
an die Haustür klopfen kann!

Ist die Zeit für dich soweit?
Dann kommt sie, die Unendlichkeit.
Wenn er dich in die Arme nimmt,
dein Schicksalsweg für dich bestimmt.

...
299 Das Jammertal
Vorschautext:
Zu jammern scheint wie eine Droge,
trägt alle sie auf einer Woge.
Scheinen sie sportlich es zu sehen,
wenn sie mir gegenüberstehen,
wo jeder Dritte Vierte dann:
immer fängt zu jammern an!

Was wird sein, wenn es passiert?
Ein Unglück, das mich irritiert.
Die Zukunft nicht mehr planbar ist.
Das Leben mich zu schnell vergisst?
Wohnung und Partner nicht mehr habe?
...
298 Depression
Vorschautext:
Du bist am Punkt und denkst ans Ende!
Siehst keine Lösung oder Wende!
Fehlt der Wille, dir zu leben.
Willst diesem keine Chance mehr geben!
Fange an dich zu besinnen.
Dieser Krise zu entrinnen!

Du fühlst allein dich unter Menschen.
Hast du aufgehört, für dich zu kämpfen!
Fühlst verlassen dich vom Glück,
ziehst dich in dir selbst zurück!
Dein Selbstmitleid wird dir zur Qual.
...
297 Zweisamkeit
Vorschautext:
Ein Bund fürs Leben es sollte sein,
doch manchmal ist die Spanne klein.
Und man erkennt! „Und löst ihn auf!“
Den Bund fürs Leben, seinen Lauf!
Das Herz wird frei und füllt sich dann.
Mit neuer Liebe irgendwann!
So fand ich diese und das Glück.
Kam sie nochmals zu mir zurück!

So überraschte uns das Leben.
Bereit, wir waren viel zu geben.
Weiter es ging für uns: irgendwie?
...
296 Zukunftsvision
Vorschautext:
Das Meer, die Umwelt, Wälder sterben!
Was sollen unsere Kinder erben?
Der Fisch fast weg, das Meer halb tot.
Die Erde hat so ihre Not!
Der Regenwald fast abgeholzt.
Macht reich sein, nur die Reichen stolz!

Geld, viel Geld und noch mehr Geld!
Was kostet schon so eine Welt!
Verantwortung, ein seltsames Wort.
Doch irgendwann, dann ist sie fort!
Die Luft zum Atmen, das Wasser rein:
...
295 Organspende
Vorschautext:
An Unfällen, viele gibt täglich,
der Tod ist ab und zu dabei.
Es zu vermeiden, scheitert kläglich,
oft Schuld daran: Die Raserei!

Es ist traurig, keine Frage,
zerreißt der Schmerz ein jedes Herz!
Ist an dem Punkt nicht Herr der Lage,
empfindet zu stark diesen Schmerz!

Ich habe mich dafür entschieden,
gebe mein Körper somit frei.
...
294 Das Gewissen
Vorschautext:
Wenn dich dein Gewissen quält?
Deinem Herzen die Erfüllung fehlt?
Falsch sich einmal es entscheidet.
Grausam, deine Seele leidet.
Von Traurigkeit wird dominiert.
Das Herz, die Liebe ausradiert!

Sich quälen, einfach gehen lassen,
anfangen, sich selbst zu hassen,
mündet meist in Selbstaufgabe.
Bist dann nicht Herr der Lage?
Greifst du zu Alkohol und Drogen?
...
293 Meine Flusen Fee
Vorschautext:
Steril ist es bei uns zu Hause,
gönnt meine Frau sich keine Pause?
Schleicht wie ein Jäger durch die Hütte.
Haut, jede Fliege gleich in Stücke!
Sieht sie Staub, auch nur ein Krümel:
wird sie gallisch und mir übel!
Wird hektisch sie und schwingt ihr Tuch.
Erfüllt tagtäglich sich ihr Fluch!

Ich gehe in Deckung, mache mich klein.
Verschwinde in mein Kämmerlein.
So höre ich die Zaubersprüche,
...
292 Geschwätz
Vorschautext:
Da stehen Sie, zwei, drei und vier.
Tuscheln leise an der Tür!
Was gibt es Neues? Macht jener Mann?
Geht noch fremd er nach nebenan?
Und über dir, von ihm die Frau.
Trinkt sie noch heimlich, ist oft blau?

Das ist die Krankheit dieser Zeit.
Stecken in Hosen oder Kleid.
Wollen alles wissen, erahnen,
mit Geschwätz die Zeit totschlagen!
Tun Gift und Geifer sie verspritzen.
...
291 Der Weihnachtsbaum
Vorschautext:
Im Harz, da steht ein Baum ganz dicht.
Am Brockenrand und fürchtet sich!
Man auswählt ihn darauf gleich, schlägt.
Äste, nimmt den Stamm zersägt,
Brennholz, macht aus ihm und Bretter,
sehnt er hierbei sich seinen Retter!
Doch naht das Böse mit einem Pferd,
will schleppen, ihn zum Sägewerk!

Dann ging dem Baum es an den Kragen.
Mit Vorsicht, er wurde geschlagen!
War traurig er und deprimiert,
...
290 Rebellion
Vorschautext:
Diesel, Öl und das Benzin.
Die Preise förmlich von dannen ziehen.
Kontinuierlich steigen nach oben,
tagtäglich aufs Neue werden betrogen!
Ist die Gier schon mehr als makaber,
lässt regelmäßig uns zur Ader!

Die Energie, die ständig wandelt,
heute wird an Börsen gehandelt.
Wo sich Staat und die Konzerne:
Preise absprechen, besonders gerne!
Manipulieren, leiten und lenken,
...
289 Die Rente
Vorschautext:
Hat man die Rentenzeit erreicht,
diese bekommt dann auch vielleicht?
Ausgezahlt, nicht allzu groß.
Man leben könnte mit dem Los.
Doch leider ist es keinem klar.
Ändert doch vieles sich im Jahr.
Nimmt der Staat sich immer mehr.
Des Rentners Taschen bleiben fast leer!

Die Altersarmut dehnt sich aus.
Wächst uns über den Kopf hinaus!
Die Steuern immer umfangreicher.
...
288 Hektik
Vorschautext:
Wer hektisch schon den Tag betritt,
das Herz nicht ewig hält hier Schritt!
Wenn ständig vor dir selbst du fliehst,
die Zeit als Mangelware siehst,
bist cholerisch, stressgeplagt!
Gevatter Tod schon an dir nagt!

Wer sich nicht konzentrieren kann,
fest am Haken schon hängt dran!
Bremse ziehen: einen Gang zurück,
auch ist es nur ein kleines Stück.
Obwohl noch jung, schon fast ein Greis!
...
287 Zukunftsgedanken
Vorschautext:
Fühlt sich verloren man allein:
und hört tief in sich hinein?
Oft ich spüre eine Leere!
Als wenn in Gefangenschaft ich wäre!

Ich frage mich, was kommt danach?
Wenn man alt ist, krank und schwach,
uns die Seele bald verlässt!
Bleibt irgendwo von uns ein Rest?

Waren real wir oder nur Traum?
Verlieren wir uns in Zeit und Raum?
...
286 Die Umwelt
Vorschautext:
Das Ende der Menschheit, es ist nicht mehr fern!
Respektieren wir nicht die Natur, unseren Herrn!
Denn Achtung, unsere Umwelt verdient.
Die selten nur wird vom Menschen geliebt!
Die intakte Natur, das wahre Leben.
Zerstören wir täglich, tun es zureden.
Warnungen gab es unendlich viele.
Todkrank vor unseren Füßen, nun liege.

Vermüllt das Meer fast leer gefischt.
Der Regenwald verliert sein Gesicht!
Die Artenvielfalt, sie schwindet dahin.
...
285 Es liegt an Dir
Vorschautext:
Das Lebensglück liegt dir zu Füßen,
trägst du ein Lächeln im Gesicht.
Das Lebensglück wirst du genießen.
Wenn Ehrlichkeit aus diesem spricht.

Nicht zurück nach vorne schauen.
Lebe jeden Augenblick!
Glaub an Dich, habe Vertrauen,
läuft hinterher, dir auch das Glück.
284 Der Kreislauf
Vorschautext:
Dankbar sein für jeden Tag.
Wenn das Leben nach dir fragt.
Dich mit sich nimmt und täglich führt.
Neu immer wieder inspiriert.
Neues will dir täglich zeigen.
Nichts auf Dauer: Dir verschweigen!

Es einzigartig bleibt und endlich:
Sehr zerbrechlich und vergänglich!
Die Zeit: Sie bleibt dein Gegenspieler.
Wird neu geboren immer wieder.
Der Kreislauf der Natur, der bleibt,
...
283 Erst stirbt der Fisch, dann das Meer, dann der Mensch
Vorschautext:
Die Fischwirtschaft, korrupt, verdorben.
Die Quotenwirtschaft hat verloren.
Gefangen wird geraubt, geplündert!
Gequält die Meere ungehindert!
Das Piratentum, weltweit verbreitet,
hat den Kollaps eingeleitet.
Der Raubbau täglich zeigt sein Wirken!
Lehrt das Meer uns bald das Fürchten!

Der Kahlschlag lässt sich nicht bezwingen.
Arten und Gattungen verschwinden.
Es schaut ein jeder weg und schweigt!
...
282 Floh und Mücke
Vorschautext:
Als zwei Freunde, Floh und Mücke
per Zufall trafen sich zum Glücke
sich der Floh beim Sprung verletzte,
als ein Hund die Zähne fletschte!
Trägt nun ein Pflaster dazu Krücke!
Wird getragen von Freund Mücke.

So halfen beide sich wie immer,
doch für beide kam es schlimmer.
Heranzog, eine schwarze Wolke,
kam auf sie zu, was keiner wollte.
Traf der Regen voll die Mücke!
...
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