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261 | Wählernähe | 14.03.16 | ||
Vorschautext: Die Arroganz der Politik, das Volk nicht die Probleme sieht. Sich verkriecht, sich still verhält. Verpulvert nur das Steuergeld! Die Wahl, die bringt es an den Tag. Geht mit einher der gute Rat! Nur Bürgernähe zahlt sich aus. Ist einem sicher, der Applaus! |
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260 | Lügen | 04.03.16 | ||
Vorschautext: Lügen haben kurze Beine, hat die Wahrheit, oft zum Feinde. Wird entdeckt sie und durchschaut, man wieder hat auf Sand gebaut! Wird die Lüge zum Betrug! Da man nicht bekommt, genug! Verliert die Freiheit hin und wieder, scheint es zu sein, man ist ein Spieler! Ein Kartenhaus, das so entsteht, von selbst sich oft zusammenlegt. ... |
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259 | Solidargemeinschaft | 29.02.16 | ||
Vorschautext: Das Euroland, es stellt sich stur! Der Flüchtling wird zur Schachfigur! Es wird gepokert und gezockt. Mit Zugeständnissen gelockt. Einig Europa! „Doch wie sich zeigt“, liegt jedes Land mit sich im Streit! Es kreuzen Worte sich wie Schwerter. Nur Frau Merkel als Gelehrter, steht an der Front und kämpft verbissen. Wird von Partei und Staat zerrissen! Doch die Menschen, die still hoffen, ... |
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258 | Asteroiden | 21.02.16 | ||
Vorschautext: Vom Orion bis hin zum Schwan ziehen im All sie ihre Bahn. Ob aus Eisen oder Stein, können riesengroß sie sein. Erscheinen feurig, dunkelrot! Bringen Leben oder Tod. Auf einem sich mal einquartieren, um das Weltall zu studieren. Geheimnisvolles ihm entlocken, mit der Allmacht vielleicht zocken! Nah zu sein, dem Großen Wagen. ... |
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257 | Nächstenliebe! | 21.02.16 | ||
Vorschautext: Öffnet euch und seht nach vorn, nehmt Flüchtlinge, nicht immer aufs Korn! Triebt doch der Krieg Sie aus Ihrem Land! Ist jedem sicher das Leid bekannt? Schmerzen bereitet, ist alles zerstört. Hat das Beten der Menschen, niemand erhört! An Platz noch gibt es jede Menge, wenn man versteht, es uns gelänge, Geborgenheit hier zu vermitteln! Auf das sich all die Hände schütteln. ... |
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256 | Machtlosigkeit | 11.02.16 | ||
Vorschautext: Machtlos fühlt sich hier die Welt. Das Recht wird auf den Kopf gestellt. Wird bombardiert und platt gemacht, an all die Menschen nicht gedacht. Vorherrschaft und Machtgehabe ist hier längst nicht mehr die Frage: Es wird gemordet, umgebracht! Und an die Folgen nicht gedacht! Des Terrors Fahne weithin weht, wird täglich geerntet, was man sät! Schuld wird hin und her geschoben, ... |
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255 | Frühlingszeit | 28.01.16 | ||
Vorschautext: Blätter rascheln, Äste sich strecken. Vögel sich im Blattwerk verstecken. Säuseln die Blätter, ihr Liebeslied, pfeifend der Wind durch die Krone zieht. Es ertönt ein Zwitschern leise. erwacht im Geäst, Familie Meise. Die oben in der Krone schlief, Gleich nach Ihrem Gatten rief! Fange Käfer einen Wurm. Es naht heran, ein böser Sturm. ... |
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254 | Freundschaft | 26.01.16 | ||
Vorschautext: Ein Band der Freundschaft, das ewig hält, nicht aufzuwiegen ist mit Geld! Wächst langsam nur in kleinen Schritten, hat man miteinander viel gelitten? Meist Kindheit und Jugend sie hervorgebracht? So hege und pflege sie mit Bedacht. Ein Freund, der da ist, dich versteht? Spürt, wenn es dir schlecht ergeht. Wenn das Leid tief in dir frisst, stets an deiner Seite ist! ... |
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253 | Zukunftsängste | 06.01.16 | ||
Vorschautext: Der Mensch als Plage dieser Welt Bald ernten wir die Früchte! Schaut einfach in die Welt hinaus. Das Chaos eilt uns weit voraus. Es sind nicht nur Gerüchte! Mit jedem Tag ein Stück weit stirbt. Die Welt mit ihr das Glück. Man prügelt das, was uns ernährt. Doch dieser Umstand keinen schert. Kein Weg mehr führt zurück! ... |
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252 | Wahre Liebe | 30.12.15 | ||
Vorschautext: Die Liebe birgt das Leid in sich, trifft einen es mal bitterlich, wenn einer krank wird, sich verliert, selbst sich aufgibt, vegetiert! Wird oft die Liebe groß und mächtig: gemeinsam Erlebtes, stark und trächtig. Schwer das Leid ist zu ertragen, erdrückt es einen an vielen Tagen? Dann wird stark, was eng verbindet. Das Erlebte, was nie schwindet. ... |
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251 | Sucht | 29.12.15 | ||
Vorschautext: Verfolgt die Gier dich, deine Sucht? Fühlst dich ständig auf der Flucht? Um dich herum, die bösen Geister. Sehen in dir ihren Meister! Stehst dir selbst nur noch im Wege, fühlst dich geistig in der Schwebe. Kontakt zu finden, fällt dir schwer. Fühlst oft verloren dich und leer. Macht mürbe dich die Sucht und krank, widerstehst du nicht dem Zwang! Stehst du zur Sucht, kannst darüber reden? ... |
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250 | Wetterkapriolen | 24.12.15 | ||
Vorschautext: Der Tag, der jetzt noch wundervoll gebärdet sich alsbald wie toll. Schlägt dir der Regen ins Gesicht, macht schnell sich rar, das Tageslicht! Die Kälte frisst sich in die Haut. wer weiß, was sich zusammenbraut? Der Wind peitscht vor sich hin, den Regen scheint die Erde fast zu beben, drohen sich Blitze zu entladen, geht hart den Tag es an den Kragen! Der Tag, er scheint zur Nacht zu werden: ... |
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249 | Mein Freund Kellermann | 16.12.15 | ||
Vorschautext: Bernhard kaum wohl einer kannte. Der sich im Leben nur verbrannte. Ein lieber Freund war herzensgut, verlies doch niemals ihn der Mut. Der Altenpflege galt sein Streben, Menschen würdevoll zu pflegen. Zwei Kinder zeugte er einmal: Die nahm man ihm, gab ihm die Qual. So führt die Frau an seiner Seite! Ihn zielsicher in die Pleite! Blieb ihm versagt: „Das Quäntchen Glück“. ... |
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248 | Fantasie | 14.12.15 | ||
Vorschautext: Es lässt die Fantasie mich träumen. Von einer Wiese unter Bäumen, bunt und klar mit Regenbogen! Wäre ich gern auf diesen oben. Einfach eine Tasche packen, nur mit einer Handvoll Sachen. Weg mal schnell ins Nirgendwo! In einem Riesenstreichelzoo. Auch träumte ich mal, reich zu sein. Füllte aus: Ein Lottoschein. ... |
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247 | Organ-Spende | 14.12.15 | ||
Vorschautext: Was nützen dir Leber, Herz oder Galle, wenn du erst tot bist in diesem Falle? Trägst du am Ende dein letztes Hemd, schätze dich glücklich in diesem Moment. Was du weiter gegeben noch weiter es lebt! Mitten im Leben – du somit noch stehst! |
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246 | Geburtstag 30. | 13.12.15 | ||
Vorschautext: Heut wird geschunkelt und gelacht. So manch ein Toast dir dargebracht. Lange werden wir heute bleiben, uns lachend mit dir die Zeit vertreiben. So manch ein Gag dem Geist entspringt, bis Mitternacht das Glöckchen klingt. Vergangenheit, das Jahr dann frisst, dass diesen Tag keiner vergisst. |
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245 | Raucherschicksal | 10.12.15 | ||
Vorschautext: Die eine noch, die muss noch sein, kräftig atme ich ihn ein. Auf dem Weg tief in die Lunge streichelt der Rauch sanft meine Zunge. Die Pumpe strauchelt, rattert schwer. Mein Gesicht, aschfahl und leer. Geht das Gift nun auf die Reise? Nimmt in Besitz mich still und leise. Jahr um Jahr vergehen schnell, mein Husten gleicht einem Gebell. ... |
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244 | Flüchtlinge | 10.12.15 | ||
Vorschautext: Vom Hunger getrieben, dem Elend der Not, auf der Suche nach Leben zu entrinnen dem Tod! Dem Kriege entwischen, Menschlichkeit! Durch Länder getrieben. Es ist so weit! Nah ist das Ziel, geachtet zu werden. Endlich entkommen, den Mördern und Schergen! Heimat zu finden, Geborgenheit! Das Herz, sich die Seele im Innern vereint! ... |
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243 | Das Blatt | 09.12.15 | ||
Vorschautext: Als Blatt im Wind hier treibe ich, spürte ich das Sonnenlicht? Mal ganz oben, sah die Sterne auch die große weite Ferne. Wolken trieben mich umher, Freiheit spürte ich das Meer. Stürmisch wurde es, der Regen schien den Himmel zu bewegen. Blitz und Donner zeigten sich. Erstrahlten im diffusen Licht. ... |
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242 | Geschwätz | 08.12.15 | ||
Vorschautext: Da stehen Sie, zwei, drei und vier. Tuscheln leise an der Tür! Was gibt es Neues? Macht jener Mann? Geht noch fremd er nach nebenan? Und über dir, von ihm die Frau. Trinkt sie noch heimlich, ist oft blau? Das ist die Krankheit dieser Zeit. Stecken in Hosen oder Kleid. Wollen alles wissen, erahnen, mit Geschwätz die Zeit totschlagen! Tun Gift und Geifer sie verspritzen. ... |
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