Profil von Claudia Behrndt

Typ: Autor
Registriert seit dem: 24.06.2011
Geburtsdatum: * 06.06.1972

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Mit meinen Gedichten, quer durch mein Leben, will ich jene Menschen erreichen, die ähnliches
erlebt haben wie ich.
Durch das Schreiben habe ich versucht meine Gefühlswelt besser zu verarbeiten.


"Ich schreibe lieber ein Gedicht, denn
das widerspricht mir wenigstens nicht"

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behrndt72@aol.com

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Anzahl Gedichte: 291
Anzahl Kommentare: 23
Gedichte gelesen: 672.196 mal
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Titel
171 ***Vulkan der Liebe*** 03.12.25
Vorschautext:
Vulkan der Liebe

Die Liebe kommt wie Feuerglut,
ein Funke, der den Himmel sprengt.
Sie rauscht heran, sie tut mir gut,
weil sie mein Herz nach oben lenkt.

Es kribbelt warm, es kribbelt sacht,
ein Flügelschlag in meinem Bauch.
Dein Blick macht meine Knie weich
und jede Sehnsucht wächst mir auch.

...
170 **Am Rand der Geborgenheit** 03.12.25
Vorschautext:
Man braucht so oft nur etwas Wärme,
ein Wort, das freundlich zu uns spricht.
Dann löst sich langsam jede Härte
und plötzlich sieht man wieder Licht.

Auch eine helfende ausgestreckte Hand
tut gut, wenn man am Abgrund steht.
Ein Mensch, der still versteht am Rand,
ist manchmal alles, was noch fehlt.

Vielleicht genügt genügt eine kleine Geste,
die zeigt, dass Herz zu Herz gehört.
...
169 Ein Land im Dauer-Tageslicht (Politik) 02.12.25
Vorschautext:
Die Politik verspricht uns täglich neue Wunder,
doch liefert meist nur Chaos, frisch verpackt.
Wir schauen zu und lächeln still darunter,
als wär´s ein Zirkus, liebevoll verhakt.

Sie reden groß von Plänen, Mut und Pflicht,
doch stolpern über jedes zweite Wort.
Wir nicken ernst - Humor verlässt uns nicht,
denn ohne Lachen kämen wir nicht fort.

Sie schwören Transparenz in allen Lagen,
doch ihr Fenster bleiben milchig, dicht und blind.
...
168 **Ein kleines Licht im Herzen** 01.12.25
Vorschautext:
Die Weihnachtstage, sie kommen immer näher
und diesmal tut der Gedanke richtig gut.
Die Vorfreude wächst ein wenig eher
und in mir steigt auf ein warmer Mut.

Die Weihnachtszeit, sie steht bald vor der Tür,
ein Funkeln liegt in jedem neuen Tag.
Und alles fühlt sich heller an in mir -
ein kleines Glück, das ich gern mag.

Die Fenster leuchten bunt mit Lichterketten,
sie tauchen jede Straße sanft in Glanz.
...
167 **Dezember im Winterlicht** 01.12.25
Vorschautext:
Der Duft von Zimt im kalten Wind,
ein Markt, der still beginnt.
Die Lichter warm, die Preise hart,
so steht man da am Weihnachtsmarkt.

Ein Hauch vom Zimt im Abendgrau,
die Lichter still, der Himmel rau.
Am Markt wird Wärme teuer heut -
doch sucht jeder Trost im Freud.

© Claudia Behrndt
Dezember 2025
166 *Erster Dezember - Türchen Alarm* 01.12.25
Vorschautext:
Erster Dezember - Türchen Alarm

Der erste Morgen glänzt im Winterlicht,
das Türchen knackt, ein heimlicher süßer Fund.
Ein kleiner Gruß, der durch die Stille bricht
und macht den Tag sofort kunterbunt.

Der Morgen lacht,
ein Türchen offen.
Der Winter wacht,
ich bleib beim Hoffen.

...
165 ***Erstes Adventslicht*** 30.11.25
Vorschautext:
Die erste Kerze strahlt so klar,
verkündet still: Die Zeit ist da.
Ein Hauch von Frieden erfüllt das Land,
Adventslicht leuchtet - warm und grad´.

Die erste Kerze flammt empor
und leise öffnet sich das Tor,
zu jener Zeit voll Glanz und Licht,
die Frieden in die Herzen spricht.

Ein Licht erwacht im stillen Raum,
der Advent beginnt wie ein Traum.
...
164 **Im Licht des ersten Advents** 30.11.25
Vorschautext:
Die erste Kerze flackert sacht,
ein leiser Gruß aus früher Zeit.
Sie wärmt die Stille dieser Nacht
und öffnet Herzen weit und breit.

Ein goldenes Leuchten zieht hinein,
verweht sich sanft mit Winterduft.
Es kündet still vom Heiligen Schein,
der Hoffnung trägt in kalter Luft.

© Claudia Behrndt
30.11.2025
163 ***Erstes Adventliches Leuchten*** 30.11.25
Vorschautext:
************************************
Der erste Advent beginnt so sacht,
die warme Zeit, die jeder kennt.
Ein leises Jubeln in der Nacht -
jetzt leuchtet hell das Fest Advent.

Ein Fest voll Frieden in jedem Raum,
mit Kerzenlicht und Sanftigkeit.
Es trägt uns wie ein stiller Traum -
ja, Weihnachten ist nicht mehr weit.

Noch glimmt das Kerzchen zart und klein,
...
162 **Zimtduft auf dem Wintermarkt** 29.11.25
Vorschautext:
Es duftet leis nach Zimt und Wein,
die Lichter tauchen alles ein.
Der Markt erwacht in stiller Pracht
ein Glanz, der warm ums Herz uns macht.

Doch Preise steigen Jahr für Jahr
und mancher Wunsch bleibt unerfahr.
So steht man da im Lichtermeer
und spürt: Das Schöne wiegt oft schwer.

Trotz all dem Glanz, trotz allem Schein,
soll dieses Fest uns Frieden sein.
...
161 **Hundert Funken** 29.11.25
Vorschautext:
Hundert Texte, hundert Zeilen -
wer hätte das gedacht?
Vielleicht wird man beim Schreiben,
doch zum Dichter über Nacht.

Ich grinse nur und denk bei mir:
Ach ja, so ist das halt.
Ein bisschen Stolz darf ruhig sein,
der steht mir gut und macht nicht alt.

Die Wörter suchen ihren Platz,
ich setz sie Stück für Stück hinein.
...
160 Reimblockade 28.11.25
Vorschautext:
Was soll das Dichten eigentlich bringen,
wenn grad der Kopf so müde, so leer?
Man sollte es auch wirklich nicht erzwingen
denn dann gelingt am Ende nicht mehr.

Vor Augen nur ein leeres Blatt
und partout fällt mir nichts Gescheites ein.
Vom Dichten bin ich dennoch nicht satt,
doch vielleicht soll es heute einfach so sein.

Man sollte versuchen die Worte zu richten
mit ruhiger Hand und ohne Zwang.
...
159 Kissenkrise um Mitternacht 28.11.25
Vorschautext:
Bin müde, ring um Schlaf und Ruh,
Gedanken jagen streng im Kreis.
Leg Kopf und Herz ins Kissen zu
doch keine Stunde wird mir leis´.

Bin müde, doch das Einschlafen schwer
weil meine Gedanken mich bestrafen.
Mach´s mir bequem, beruhig mich sehr,
trotzdem will die Ruhe nicht einschlafen.

Bin müd´ doch Schlaf spielt heut Verstecken
er flüstert:" Such mich mal in deinen Ecken!"
...
158 Bahnhofs-Ballett 28.11.25
Vorschautext:
Verschlafen renn ich aus der Tür,
der Morgen friert mir fast die Haut.
Am Bahnhof warte ich dafür,
die Bahn ist mal wieder versaut.

Ich will nur schnell ´nen Kaffee zieh´n,
doch nimmt der Automat kein Geld.
Mein Kleingeld reicht nicht mal für ihn
und nichts klappt so, wie´s mir gefällt.

Ich such nach Münzen - viel zu spät.
Da kommt die Bahn und rauscht vorbei.
...
157 **Weihnachtsmarkt und teurer Zauber** 27.11.25
Vorschautext:
Es riecht nach Zimt und warmen Wein
doch alles kostet mehr denn je.
Die Lichter glüh´n im hellen Schein,
man frag sich still: Wieso so weh?

Die Preise steigen Stück für Stück
die Mandeln glänzen Gold und warm.
Man friert ein wenig - doch das Glück
legt sich trotzdem ums Herz wie ein Arm.

Ob Glühwein nun wärmt oder die Rast,
am Ende bleibt der Zauber hier.
...
156 ***Weihnachtsmarkt und teure Wärme*** 27.11.25
Vorschautext:
Es duftet wieder süß nach Zimt,
nach Zucker, der im Lichte glimmt,
ein Hauch von Glühwein schwebt vorbei,
macht warm das Herz - fast einerlei.

Die Buden strahlen hell und bunt,
ein Anblick, wunderschön und rund.
Man staunt... doch fragt man sich zugleich:
Warum wird´s jedes Jahr so teuer gleich?

Fünf Euro? Sieben? Für ein Glas?
Wer weiß, wer weiß, wie teuer´s war.
...
155 **Der Herbst und seine Späße** 27.11.25
Vorschautext:
Der Herbst und seine Späße

Die Blätter wirbeln kreuz und quer
der Wind hat Spaß - und ich noch mehr.
Ein Drachen tanzt am Himmel rum,
die Kinder jubelt laut und krumm.

Der Hund springt bellend hinterher,
doch fängt am Ende nur ´nen Speer,
aus trockenen Ästen, die da fliegen -
man kann den Herbst nicht widersiegen.

...
154 ***Mit einem Lächeln in den Tag*** 26.11.25
Vorschautext:
Ich hoffe ihr habt sanft geschlafen,
die ganze Nacht in Ruhe pur.
Auch ich hab - wie so oft -
ans Weiterdichten schon gedacht,
das ist nun mal meine Natur.

Bleibt frisch und munter für das Schreiben,
lasst eure Worte weiterfliegen.
Und während ihr den Kaffee nippt,
wird euch den Tag in Sauseschritt
fast wie von selbst gelingen.

...
153 Krebs, dein letzter Kampf 25.11.25
Vorschautext:
Du dachtes wohl, du schleichst dich ein,
ganz lautlos, hinterlistig, klein.
Mit kalter Hand, mit dunklem Blick -
doch du kriegst mich nicht Stück für Stück.

Du miese Macht, du falscher Gast,
du hast in mir kein Recht, kein Rast.
Du kamst mit Schmerz, mit Angst im Kleid,
doch ich bin stärker - jederzeit.

Ich werde kämpfen, Schlag um Schlag,
egal, wie schwer ein neuer Tag.
...
152 Ich werde Dich besiegen (Krebs) 23.11.25
Vorschautext:
********************************
Jawohl, ich werde dich besiegen,
du mieser, heimtückischer Krebs.
Du dachtest wohl, du kriegst mich klein -
doch glaub mir, Freund, du irrst dich stets.

Ich kämpfe weiter, unentwegt,
ich lass mich niemals niederzwingen.
Du hast dich still in mich gelegt,
doch ich werd´ stärker aus dir springen.

Hast dich leise in die Brust geschlichen,
...
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