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| 300 | Lilli Luftikus (Eintagsfliege) | 19.02.26 | ||
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Vorschautext: Die Lilli Luftikus ist erwacht, hat gleich an Unsinn heut gedacht. Sie stürzt sich kühn ins Weltgewühl - für Langeweile fehlt Gefühl! Sie segelt frech zum Froschteich hin, ruft: "Platz da, ich bin Königin!" Der Frosch, verdutzt von so viel Mut, verschluckt sich fast vor Übermut. Sie reitet wild auf einem Blatt, das Strömung wie ein Drache hat. ... |
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| 299 | Karneval und Stille | 18.02.26 | ||
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Vorschautext: Die Straßen voller Freude singen, die Herzen sich im Takt verschlingen. Konfetti fliegt, die Zeit verrinnt, bis Aschermittwoch leise hinwind´t. Dann die Stille, das Ende naht, die Narren ruhen, die Feier tat. Der Karneval, er zieht sich fort, doch im Herzen bleibt der bunte Ort. Die Fastenzeit, sie zieht heran, der Rausch der Freude ruht dann. ... |
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| 298 | Helau und Alaaf | 17.02.26 | ||
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Vorschautext: Die Straßen bunt, die Musik ist laut, jeder Narr ist fröhlich und vertraut. Mit Maske, Hut und Schokoglas, beginnt der närrische Riesenspaß! Die Clowns sie lachen, Trommel kracht, die ganze Stadt ist heute entfacht. Mit buntem Hut und Zuckerstraß, feiern wir den tollen Faschingsspaß! Konfetti fliegt durch die Luft so fein, die Narren johlen Groß und Klein. ... |
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| 297 | Bunter Faschingspaß | 17.02.26 | ||
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Vorschautext: Die Trommel schlägt, es geht sofort, die Narren stürmen durch das Tor. Mit bunten Hüten, lauten Spaß, vergessen wir den grauen Alltagsmaß. Konfetti fliegt von links nach rechts, die Clowns sind lustig, niemand Knechts. Wir lachen, singen voller Spaß und tanzen fröhlich übers Gras. Die Straßen bunt, die Stimmung los, ein jeder wird heute richtig groß. ... |
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| 296 | Bunte Masken, frohes Treiben | 17.02.26 | ||
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Vorschautext: Die Trommel klingt, es ist so weit, die Narren feiern ohne Streit. Mit Masken bunt und Konfettiregen, will jeder heut die Welt bewegen. Die Straßen füllen sich geschwind, man lacht und tanzt, wie Kinder sind. Die Luft ist erfüllt von Heiterkeit, vergessen wird schnell die Altagszeit. Ein Narrenkleid, ein bunter Hut, die Freude sprüht in jedem Blut. ... |
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| 295 | Närrisches Treiben | 16.02.26 | ||
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Vorschautext: Am Rosenmontag, laut und heiter, zieht das bunte Leben weiter. Mit Masken, Lachen, Frohsinn pur, geht die Narrenzeit auf ihre Tour Die Nase rot, der Hut zu groß, ein Narr stolpert übers Moos. Mit Törtchen Wurf und lauten Schrein, will heute kein Faschingsmensch alleine sein. Die Tröte bläst, der Himmel lacht, ein Clown macht Purzelbäume sacht. ... |
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| 294 | Die Legende vom Klopapier – Kurier | 15.02.26 | ||
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Vorschautext: Im Vorratsraum, ganz hinten fern, ruht Klopapier – ein stiller Stern, mit Sanftmut in der Zellstoffhaut, der leise knistert: „Ich bin vertraut.“ Er träumt von Rollen, wie in Ritterzeit, von Mut und Tapferkeit fest im Kleid, ein Zellstoffschwert, die Papprolle rund, ein Held, der jeden Hintern hält gesund. Bei Engpässen, man kennt es schon, beginnt wieder die Hamster – Emission. ... |
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| 293 | Ein Geschenk an dich selbst | 14.02.26 | ||
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Vorschautext: Gönn dir heut Ruh in stiller Zeit, sei stolz auf dich und jeden Schritt. Atme tief ein, fühl dich befreit und nimm den leisen Frieden mit. Lass allen Druck wie Wolken ziehn, und gib dir Raum, nur ganz für dich. Auch kleine Dinge werden blühn, in stiller Ruh entfalten sie sich. Vertrau dem Weg, auch wenn er schweigt, trag dein Licht durch dunkle Zeit. ... |
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| 292 | Im Glanz der Liebe | 14.02.26 | ||
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Vorschautext: Am Valentinstag, da blüht die Zeit, die Herzen schlagen weit und breit. Die Sonne scheint im zarten Licht, die Liebe spricht aus jedem Gesicht. In deinen Augen sehe ich Sterne, die Nähe zu dir, sie macht mich ferne. Ein Kuss, ein Lächeln, alles spricht, die Liebe wächst im sanften Licht. Und wenn die Welt im Dunkeln ruht, unsere Liebe bleibt voll Mut. ... |
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| 291 | Kleine Gaben für dein Heute | 20.01.26 | ||
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Vorschautext: Gönn dir heute einen Moment ganz sacht, sei stolz auf dich, auf das, was du geschafft. Atme frei, die Seele wird entfacht, weil Dankbarkeit dein Herz nun leise kraft. Lass Druck nun zieh´n, wie Nebel vor dem Licht und halte inne, nur für dich allein. In stiller Ruh wird vieles wieder schlicht, so darf der Tag ganz freundlich zu dir sein. Und wenn der Abend still am Fenster steht, nimm Wärme mit in Herz und Hände fein. ... |
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| 290 | Licht im Grau | 19.01.26 | ||
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Vorschautext: Reg dich nicht so sehr hinein, was soll das Kämpfen bringen? Lass Tränen ruhig frei sein, statt Frust tief zu verschlingen. Du machst dich selbst nur matt, schau heller auf das Heute. Auch wenn´s nach Schutt ausschaut, es geht auch voran, ich deute. Ausgebrannt und ohne Kraft, die Tage wirken trübe. ... |
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| 289 | Wenn Worte leiser werden | 18.01.26 | ||
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Vorschautext: Am Ende bleibt, was leise trägt, ein Wort, das sanft und nicht verletzt. Wer hinhört, wie der Streit sich legt, wird still, wenn klarer Sinn sich setzt. Wer mehr verzeiht im stillen Raum, der löst den harten Knoten bald. Es löst sich fast wie in einem Traum, was Schuld in uns zusammenhallt. Denn wo man teilt statt Schuld zu wiegen, da wächst aus Innehalten Glück. ... |
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| 288 | Leises Reden | 18.01.26 | ||
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Vorschautext: Man spricht so schnell, man hört sich kaum, das Wort wird hell, vergeht im Raum. Es bleibt nicht hier, es fliegt davon, verliert sich leis im flüchtigen Ton. Man klagt und schiebt, was Schmerzen bringt, wer laut nur lebt, verliert und sinkt. Denn wer im Lärm sein Herz vergisst, verliert den Mut, der leise ist. Ein gutes Wort wiegt mehr als Streit, es trägt dich sanft durch schwere Zeit. ... |
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| 287 | Arktische Gewichte | 18.01.26 | ||
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Vorschautext: Trump schürt den Streit, der Norden bebt vor Macht, mit Zöllen hart gezählt, entfacht er kalte Nacht. Europa steht empört, erhebt sich zum Gewehr, verwehrt der Drohung Trotz, dem Druck das freie Meer. Auf Dänemark Geheiß erkunden Truppen Land, wo Eis und Himmel wachsam schmieden stillen Stand. Der Präsident ruft laut: Nur wir sind Schild und Bann, gegen Russ´ und Chinas Sturm - so spricht der starke Mann. Doch über Eis und Zoll, über Drohwort und Geschrei, fragt stumm der arktische Wind, wem Macht gegeben sei. ... |
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| 286 | Kreis aus Schatten | 18.01.26 | ||
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Vorschautext: Ich renne durch die Nacht, die Wege weich mir aus. Etwas hält mich in der Macht, kein Ort wird mir zu Haus. Ich suche still ein Licht, doch alles bleibt im Grau. Die Welt erkennt mich nicht und mir selbst noch kaum. Ein Fremder bleibt kurz steh´n, ich wende mich sofort. ... |
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| 285 | Wenn etwas wieder Wurzeln fasst | 18.01.26 | ||
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Vorschautext: Ich sitze bei einer Pflanze still, sie wirkt erschöpft, doch nicht verloren. Ich spüre, dass auch ich wachsen will, als wäre in mir ein Keim geboren. Die Pflanze und ich – ein Gleichgewicht, wir brauchen Wärme, Zeit und Licht. Und wenn uns jemand Pflege schenkt, dann blühen wir, ganz sacht und schlicht. Die alten Tränen trocknen sacht, der Schmerz war schwer, doch nicht für immer. ... |
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| 284 | Am Rand der Erholung | 18.01.26 | ||
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Vorschautext: Im Januar fahre ich endlich ans Meer, die Zeit nach der Krankheit drückt mich sehr. Der Krebs ist vorbei, doch Müdigkeit schwer, die Fatigue begleitet mich immer mehr. Ich gehe zur Reha, Schritt für Schritt, will lernen, was Kraft mir geben kann. Die Tage lehren mich, achtsam mit mir zu sein und finde Ruhe, wo ich nur langsam gehen kann. Am Ende hoffe ich, ein Stück zu mir zurück, die Müdigkeit nicht zu bekämpfen, nur zu lenken. ... |
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| 283 | Fatigue – Der müde Körper | 17.01.26 | ||
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Vorschautext: Mein Körper trägt den stillen Brand, der tief in seinem Innern wohnt, Ein unsichtbarer Gegenstand, der jede Kraft im Schweigen schont. Ein stiller Feind in meinem Blut, er frisst die Kraft, macht alles schwer. Kein Morgen kennt mehr frischen Mut, mein Atem irrt wie leeres Meer. Die Knochen kalt, der Blick ins Glas, die Zeit zerrinnt wie fahles Licht. ... |
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| 282 | Unter den Schatten deiner Worte | 17.01.26 | ||
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Vorschautext: Du redest wirr und ohne Halt, doch glaubst dich selbst in deinem Recht. Dein Wort wird brüchig, kalt und alt, die Wahrheit flieht vor deinem Sprech-. Du drehst dich fort vor jedem Licht, verwebst aus Luft ein falsches Spiel. Doch alles Lügen trägt es nicht, am Ende bleibt davon nicht viel. Kein Dialog führt irgendwohin, wenn jedes Wort in Trug zerfällt. ... |
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| 281 | Im Spiegel der Tränen | 16.01.26 | ||
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Vorschautext: Dort drüben steht eine Frau im Licht, sie weint so still, ihr Herz zerbricht. Aus kleinem Ort, von Leid gezeichnet, von dunkler Angst fast ganz enteignet. Ihr Blick trifft mich, so schwer, so klar, als ob kein Trost mehr möglich war. Ich sehe, wie sie kaum noch steht, weil jede ihrer Tränen tiefer geht. Ich geh zu ihr hin, ganz ohne Hast, nehme ihre Hand, die zittert fast. ... |
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