Profil von Claudia Behrndt

Typ: Autor
Registriert seit dem: 24.06.2011
Geburtsdatum: * 06.06.1972

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Mit meinen Gedichten, quer durch mein Leben, will ich jene Menschen erreichen, die ähnliches
erlebt haben wie ich.
Durch das Schreiben habe ich versucht meine Gefühlswelt besser zu verarbeiten.


"Ich schreibe lieber ein Gedicht, denn
das widerspricht mir wenigstens nicht"

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Anzahl Gedichte: 475
Anzahl Kommentare: 76
Gedichte gelesen: 693.979 mal
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Titel
215 Nachklang des Festes - Zweiter Weihnachtstag 26.12.25
Vorschautext:
Ein letzter Duft von Tannenzweig verweht,
die Stunden tragen still ihr warmes Kleid.
Das Herz erzählt von dem, was nicht vergeht
und hält die Liebe dieser Zeit bereit.

Der Tag erwacht in mildem Schein
und fern verklingt der Winterchor.
Es strahlt der Himmel hell und rein,
trägt Frieden still zum Herz empor.

© Claudia Behrndt
26.12.25
214 Der Schlüssel zum Katzenreich 25.12.25
Vorschautext:
Ich schließe die Tür auf, ganz routiniert,
die Katze blickt mich an, irritiert.
„Seit wann darfst du hier einfach rein?
Du darfst hier höchstens nur mein Gast hier sein“

Sie sitzt ganz still, der Blick sehr klar,
als wäre sie stets Hausherrin hier, na klar.
Der Schlüssel klirrt – sie denkt nur leis:
„Ganz nett, Mensch, doch meins bleibt meins.“

Kein Wort, kein Laut, nur ein strenger Blick,
der sagt mir klar: "Geh einen Schritt zurück“.
...
213 Morgenruh im Glanz - Erster Weihnachtsfeiertag 25.12.25
Vorschautext:
Der frühe Tag erblüht im stillen Licht,
ein leiser Frieden füllt die Welt mit Ruh.
Die kalte Luft vergisst ihr hartes Gewicht
und sanfte Wärme breitet sich nun zu.

Der Morgen trägt ein sanftes Licht
und warme Hoffnung füllt den Raum.
Ein leiser Gruß im Kerzenblick,
erweckt im Herzen neuen Traum.

© Claudia Behrndt
25.12.25
212 Frohe Weihnachten 24.12.25
Vorschautext:
Winternacht im Kerzenschein

Ein leiser Stern erhellt die Nacht
und Frieden zieht durchs Land.
Ein Funke Licht erwacht in sanfter Pracht,
vom Himmel sanft gesandt.

Die Kerzen glühen warm und still,
ihr Schein berührt das Herz.
Ein zarter Traum der leuchten will,
vertreibt den alten Schmerz.

...
211 Ich wünsche dir zur Weihnacht.... 23.12.25
Vorschautext:
Ich wünsche dir zur Weihnacht warmes Licht,
das jede Sorge still ins Weite trägt.
Ich wünsche dir, dass jedes Herz zu dir spricht
und sanfte Freude sich in Tagen legt.

Ich wünsche dir zur Weihnacht Frieden sacht,
der still dein Herz in weiche Wärme hüllt.
Ich wünsche dir, das jede Winternacht,
mit hellem Zauber deine Träume füllt.

Ich wünsche dir zur Weihnacht stillen Segen,
der jeden Schritt in sanftes Leuchten taucht.
...
210 Der Napf war schuld 22.12.25
Vorschautext:
Der Napf stand da, viel zu laut und schief,
das Futter sah mich an – irgendwie passiv.
Das Eisfach seufzte, die Luft war verdreht,
kein Wunder, dass heute gar nichts mehr geht.

Heute mag ich kein Huhn, nicht jetzt, nicht hier,
gestern vielleicht – doch heute nicht, wirr!
Die Stimmung war komisch, das Schicksal gemein,
so etwas kommt mir nicht in den Magen hinein.

Dann kam das Essen auch noch viel zu spät,
nur eine Minute, doch das zählt konkret.
...
209 Der freche Schnupfenritter 22.12.25
Vorschautext:
Ich klopf ganz leise an deine Nase an,
ein kleiner Virus mit frechem Plan.
Ich flüstere: „Heute bleibe ich über Nacht“,
habe schon den Tee im Kopf entfacht.

Ich bring dich ins Bett, ganz ohne Gewalt,
nur mit Taschentüchern, frisch und kalt.
Du schwitzt, du frierst, ein Zitter-schritt,
der Schnupfen tanzt vergnügt gleich mit.

Doch keine Sorge, ich bleib nicht lang,
bin nur ein Gast mit Hustenklang.
...
208 Ein Weihnachtsgruß... 21.12.25
Vorschautext:
Auf meinen Schlitten sitzen zwei,
das Wirbelchen und Männchen klein.
Wir flitzen fröhlich durch den Schnee,
so wie wir´s mögen – heiter, fein.

Quer durch das Land, so schnell es geht,
vergnüglich wie man uns auch kennt.
Wir wünschen Glück fürs neue Jahr
und ein gesegneten Advent.

Wir wünschen allen nur das Beste,
für´s neue Jahr voll Glück und Licht.
...
207 Im Licht des vierten Advents 21.12.25
Vorschautext:
Vier Kerzen strahlen warm und hell,
ihr sanftes Licht erfüllt den Raum.
Der Abend wird besinnlich, still und grell
und trägt uns heim auf goldenem Traum.

Ein leiser Frieden zieht nun ein,
verweht sich zart mit Kerzenschein.
Er flüstert: Bald wird Weihnachten sein
und öffnet Herzen groß und klein.

Das vierte Licht so hell entfacht,
ein warmes Strahlen uns erkennt.
...
206 Pillenparty im Körperklub 20.12.25
Vorschautext:
Mein Rücken macht „Plopp-Platsch-Pfiff“,
mein Knie ruft „Aua“ beim Twist.
Mein Kopf tanzt Samba, schief im Drift,
mein Magen ruft: „Ich bin vermisst“

Ich schlucke eine Pille - bumm!
Mein Ohr hört schon lila Licht.
Mein Bauch dreht eine Runde rum,
mein Fuß spricht nur noch seine Pflicht.

Der Doktor trägt ein Zauberhut,
schreibt Rezepte rückwärts gut.
...
205 Mode, Maße und die lila Erlösung 20.12.25
Vorschautext:
Und plötzlich ruft der Kleiderschrank:
„Ey, hör mal auf, du Nasenprank!
Ich kann nicht ewig weiter dehnen,
sonst muss ich mich in Ecken lehnen!“

Die Socken flüstern im Geheimen,
sie würden gern aus Protest keimen.
Die Jeans beginnt sich weich zu biegen,
um unauffällig zu erliegen.

Doch Milka spricht mit dunkler Stimme:
„Nimm noch ein Stück, ich opfer mich
...
204 Süße Sünde 20.12.25
Vorschautext:
Du dunkler Süßtraum, komm zu mir,
schenk mir deinen zarten Kuss.
Ich lieb dich sehr, verfalle dir,
genieße dich stets in vollem Genuss.

Dein Rippenkleid – wie glatt, wie fein,
fast wie ein Bauch aus Stein gebaut.
Du ziehst mich an, lässt mich nicht sein,
verführst mich und das weißt du auch.

Ich trag dich überall mit hin,
begehre dich stets, zu jeder Zeit.
...
203 Der etwas andere Weihnachtsexpress 19.12.25
Vorschautext:
Gleich stapft der Weihnachtsmann zum bunten Schlitten,
wo Schwein, Storch und Ente fröhlich trabend bitten.
Das Rentier nickt und ruft: „Die Truppe gibt sich Mühe!“
Katze, Schildkröte, Fisch im Glas, fast besser als mit Kühe.

Quer durch den Schnee, ganz ohne Plan,
zieht nun diese Truppe voran.
Nicht schnell, nicht stark, doch voller Mut,
der Weihnachtsweg wird trotzdem gut.

Zum Schluss ruft Santa: „Egal wie schräg,
ihr seid mein Team – und zwar Deluxe-fähig!“
...
202 Das Alphabet der Wildnis 18.12.25
Vorschautext:
Der Ameisenbär folgt einer fremden Spur,
der Bison rennt - ein Riese der Natur.
Das Chamäleon versteckt sich im Revier,
der Dingo heult - ein wildes, freies Tier

Der Elefant trötet wie ein Orchester,
der Flamingo stolz – ein echter Bester.
Die Giraffe reckt den Hals empor zum Licht,
das Hippo badet, was der Schlamm verspricht.

Der Igel piekt - wer ihn berührt, der schreit,
der Jaguar schleicht durch Schatten weit und breit.
...
201 Am Rand des Jahres 18.12.25
Vorschautext:
Die Tage werden leiser und kürzer zugleich,
Uhren gehen langsamer im dämmernden Reich.
Zwischen Terminen und flackernden Licht,
lernt die Zeit wieder atmen, sie drängt uns nicht.

Kerzen erzählen von Wärme im Raum,
von Nähe, von Stimmen, von kindlichem Traum.
Draußen ist Winter, drinnen ein Wir,
das Dunkel verliert seine Macht vor der Tür.

Das Jahr sitzt still und zählt seine Spuren,
Erfolge, Verluste, verschwommene Uhren.
...
200 Der stolze Schmerz (Muskelkater) 17.12.25
Vorschautext:
Mein Muskel brennt, ich wanke leis,
der Schmerzt ruft laut: „Du dummer Tor!“
Doch lach ich bloß und tu so heiß,
als wäre ich stark wie nie zuvor.

Die Treppe droht, ich stapf hinauf,
mein Bein rebelliert, ich schrei!
Ich wanke stur, gebe niemals auf
und humpel stolz zum Heimweg bei.

Ich lache leis bei jedem Schritt,
der Muskel schreit:“Ich zahl dich aus!“
...
199 Zwischen Wort und Wirklichkeit 17.12.25
Vorschautext:
Die Stimmung schwankt, entfernt sich leis´,
vom Blick derer, die den Alltag leben,
als trennte die Politik den Kreis,
den viele Sorgen längst umgeben.

Wenn Luxus dreifach höher steht,
als Sitze, die das Volk noch trägt,
dann klingt, was man „Arbeit“ nennt und sät,
wie Spott, der schwer im Ohre schlägt.

In Zeiten, da man Kassen spart,
wird jedes Wort zum scharfen Ton,
...
198 Das heimliche Weihnachts-Glücks-Würmchen 15.12.25
Vorschautext:
Ein Weihnachtsglückswürmchen, klitzeklein,
huscht leise durch die stille Nacht.
Man sieht es kaum im Kerzenschein,
weil es so gerne heimlich lacht.

Es zaubert flink und ungesehen,
macht Herzen warm und Sorgen klein.
Will uns im Trubel nur verstehen:
Zusammen sein ist wirklich fein.

Drum nimm dir Zeit, sei lieb und froh,
helfe anderen gern, nicht nur heute hier.
...
197 **Schneeglas - Märchen** 15.12.25
Vorschautext:
Im leisen Licht aus warmen Schein,
fällt Schnee so still und federleicht.
Der Schneemann lächelt sanft hinein,
als ob er die Zeit und Welt erreicht.

Ein roter Schal, ein stiller Hut,
kein Laut, der diese Ruhe bricht.
Das Herz wird weich, der Blick wird gut,
weil hier nur Schnee und Frieden spricht.

Die Kugel hält die Zeit nun fest,
kein Morgen drängt, kein Gestern zieht.
...
196 **Der Wächter aus Schnee** 15.12.25
Vorschautext:
Im hellen Glas steht still der Mann,
der Schnee fällt leis und ruhig herab.
Sein Lächeln kündigt Winter an,
die Nacht hält ihn behutsam auf trab.

Der rote Schal weht weich im Licht,
die Welt wirkt klein, warm und rein.
Die Zeit verliert hier ihr Gewicht,
als dürfte alles sorglos sein.

Im Winterglas ruht still das Glück,
kein Gestern zieht, kein Morgen schreit.
...