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| 251 | Hoffnungsschimmer | 08.01.26 | ||
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Vorschautext: Ein schwerer Druck liegt tief in mir, doch leuchtet leise neues Licht. Es flüstert warm: „Ich bleibe hier“ und bricht die Dunkelheit ein Stück. Die Nacht ist lang, doch nicht mehr stumm, ein zarter Funke hält mich fest. Er führt mich sanft aus Zweifelsraum, bis mich der Morgen wieder lässt. Melancholie umhüllt mein Sein, doch Wärme dringt durch jeden Spalt. ... |
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| 250 | Zum 60. Geburtstag | 07.01.26 | ||
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Vorschautext: Name..., sechzig Jahre Leben, so viel Gefühl, so viel getan. Mit Mut nach vorn, mit Kraft im Streben, du gehst noch viele Wege an. Name....sechzig helle Jahre, mit Herz und Mut stets Schritt für Schritt. Möge das, was vor dir klare, dir Glück und Frieden bringen mit. Name...sechzig Jahre stark - ein Weg voll Kraft und gutem Sinn. ... |
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| 249 | Wenn Vertrauen dünner wird | 07.01.26 | ||
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Vorschautext: Manch´ Schritt der Macht wirkt schwer und hohl, wie ein Licht, der stecken bleibt im Schacht. Zur Uhrzeit trifft man falsches Soll, wenn oben laut um Wandel wacht. Während man über Tempo schreit und Sparen groß vorm Plenum steht, gleitet man edler durch die Zeit, sobald ein Flug zwei Stunden geht. Ausgerechnet jetzt geschieht´s, wo Lasten tief im Alltag ruhn, ... |
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| 248 | Die Brücke des Weges | 07.01.26 | ||
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Vorschautext: Die Brücke trägt dich Schritt für Schritt, ihr Ruf begleitet dich allein. Doch zögerst du und bleibst zurück, verlässt dich bald ihr stiller Schein. Sie zeigt dir, was im Innern ruht und führt dich durch das Dunkel weit. Doch wenn dein Herz den Weg nicht tut, verlierst du Halt und Zuversicht. Drum geh voran, auch wenn es bricht, den Weg erhellt dein eigener Schein. ... |
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| 247 | Verantwortung im Dunkel (Berlin) | 06.01.26 | ||
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Vorschautext: Tausende warten, der Strom bleibt fern, kein Licht am Abend, kein warmer Kern. Die Dunkelheit zählt still jedes Haus und zeigt, was Handeln wirklich richtet aus. Am Ende bleibt die leise Pflicht zu seh´n, was Worte tun, wenn sie in Taten geh´n. Denn wer die Welt verbessern will im Streit, trägt Verantwortung für jede Dunkelheit. Man nennt es Mut, doch es fühlt sich falsch genannt, wenn Rücksichtslosigkeit die Stadt verbrannt. ... |
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| 246 | Im Flackern der Stadt Berlin | 06.01.26 | ||
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Vorschautext: Berlin steht hell im dunklen Chor der Nacht, die Straßen atmen Widerspruch und Zorn. Wo Ordnung bricht, wird Gegenkraft entfacht, aus kalten Funken wächst ein heißer Dorn. Man ruft nach Zukunft, ruft nach besserer Zeit, doch lässt man Lichter sterben, Türen kalt. Die Tat trägt schwerer als das Wort im Kleid, wenn Ideal sich selbst den Spiegel falt´. So fragt die Stadt, im Schweigen laut und klar, wo endet Kampf, wo fängt Gewissen an? ... |
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| 245 | Maß der leisen Stärke | 06.01.26 | ||
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Vorschautext: Ich höre auf den stillen Grund, der Atem fließt in sanfter Ruh. Der Körper meldet sich gesund und findet langsam wieder zu. Ein Schritt ins Licht, ein kleiner Gang, die Kälte weicht dem warmen Sein. Ich halte Maß ein Leben lang und lasse Überlastung sein. So wächst aus Pflege neue Kraft, kein Drängen stört den inneren Raum. ... |
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| 244 | Ordnung im frühen Jahr | 06.01.26 | ||
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Vorschautext: Im Januar ensteht der Plan, der Tag gewinnt an fester Form. Ich schaue ruhig nach vorn so dann und bringe Wege in die Norm. Ich setze still den ersten Schritt, der Tag erhält ein festes Maß. Ein leiser Plan geht ruhig mit und hält die Ordnung klar und Strass. Die Zeit wird nun in Form gebracht, der Morgen steht im hellem Stand. ... |
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| 243 | Maß der stillen Pflege | 05.01.26 | ||
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Vorschautext: Der Atem fließt und hält mich still, ich spüre Ruhe tief im Sinn. Der Körper folgt dem eigenen Will und sanft beginnt die Heilung drin. Ein Schritt ins Licht, ein klarer Gang, die Wärme kehrt in Muskeln ein. Ich halte die Pausen lebenslang und lasse Überforderung sein. So wächst aus Pflege neue Kraft, kein Druck, kein Ziel, das treiben muss. ... |
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| 242 | Winterlicht im Januar | 05.01.26 | ||
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Vorschautext: Die Flocken schweben leis herab, der Atem malt im Frost sein Bild. Der Tag bleibt still in weißem Grab und jeder Schritt wird sanft umhüllt. Die Sonne gleitet matt und sacht, die Welt liegt tief im kalten Traum. Ich folge nur der leisen Macht, die Frieden legt in jedem Raum. So trägt der Winter still und klar, die Kraft für Frühling, der bald kehrt ... |
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| 241 | Der Schneemann aus Nähe | 05.01.26 | ||
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Vorschautext: Am wilden Strand steht er still, geformt aus einem sanften Will´. Die Vögel schmiegen sich dicht an dicht, bewahren Wärme und verlieren sich nicht. Der Sturm erzählt von ferner Zeit, der Himmel brennt vor Einsamkeit. Doch dort, wo Nähe leise wacht, wird selbst der Blitz zur stillen Nacht. Kein Schnee fällt aus dem grauen Raum, doch aus Liebe baut sich ein Wintertraum. ... |
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| 240 | Der Strand im Wintertraum | 05.01.26 | ||
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Vorschautext: Am wilden Strand steht er allein, aus Nähe wird er warm und fein. Die Vögel rücken eng heran und halten sich, so gut sie kann. Der Sturm singt laut vorm offenen Meer, der Blitz ruft ferne Träume her. Doch Nähe steht wie stilles Licht und fürchtet selbst das Dunkel nicht. Kein Schnee fällt aus der grauen Zeit, doch die Herzen bauen Zärtlichkeit. ... |
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| 239 | Ein leiser Glanz | 04.01.26 | ||
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Vorschautext: Ein leiser Glanz, ein weißer Schein und plötzlich spürt man Kälte tief. Ein sanfter Wirbel lädt uns ein, im Schnee, der leise träumt und schlief. Der Schnee ruft: "Spiel doch mit mir!" Die Kinder jubeln - große Schau! Ich rufe: "Gleich!", doch liegt schon hier, mein Popo macht den Schnee zur Frau. Der Schnee wirbelt herum wie wild, die Kinder jubeln laut "Juhu!" ... |
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| 238 | Der erste Schnee :-) | 04.01.26 | ||
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Vorschautext: Der erste Schnee fällt leis und sacht, die Welt wird still, die Straßen glatt. Für Kinder wird daraus ein Tag voll Pracht, für andere aber eher ne Winterstadt. Der erste Schnee fällt leis vom Dach und plötzlich rutscht man wie auf Seife. Die Kinder jubeln, lachen, machen Krach, die Erwachsenen suchen Halt in der Reife. Der erste Schnee macht alles weiß und jeder Schritt zum Abenteuer. ... |
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| 237 | Erinnerung in der Winternacht | 04.01.26 | ||
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Vorschautext: Im Dunkeln streif' ich durch die Gassen; Schneeflocken weh'n mir ins Gesicht. Gedanken und mein Schmerz verlassen jedoch trotz Wind und Frost mich nicht. Ob Tränen wohl zu Eis gefrieren? Mir ist so kalt - und doch so heiß. Womit mein wundes Herz kurieren? So friedlich fällt der Schnee, so weiß ... Ein weißes Tuch darüber decken: kein Blick darunter, kein Zurück ... |
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| 236 | Die weiße Pracht | 03.01.26 | ||
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Vorschautext: Ich blicke morgens aus dem Fenster und sehe Leute wie Gespenster: Ganz weiß, es hat geschneit zur Nacht und überall liegt die weiße Pracht. Noch immer fallen leis´ die Flocken, die Kinder jauchzen und frohlocken: Der Schulweg wird zur Schneeballschlacht, seht, wie sie fliegt, die weiße Pracht! Dort sind schon drei am Schneemann bau´n, der wird wohl auch so bald nicht tauen. ... |
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| 235 | Wenn Milka das Regiment übernimmt | 03.01.26 | ||
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Vorschautext: Werden Rock und Bluse eng, kommt das selten vom Ginseng. Meistens liegt´s am süßen Naschen, schleicht sich ein auf leisen Taschen. Doch dank Milka ist´s erträglich, sonst wär das Leben doch kläglich. © Claudia Behrndt ´2025 |
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| 234 | Der Weg der Melodie | 03.01.26 | ||
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Vorschautext: Hörst du sie, die Melodie? Die dich im Herzen leise rührt? Sie klingt in dir wie Poesie, die tief in dein Inneres führt. Folgst du ihr, führt sie dich weit, mit Zauber, der im Innern brennt. Sie zeigt dir Wärme, Zärtlichkeit, die dich in neue Welten lenkt. Nie hätte ich daran gedacht, wie stark ein Lied den Geist umwirbt. ... |
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| 233 | Erstes Licht im Januar | 02.01.26 | ||
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Vorschautext: Der Morgen glänzt ganz neu, ein leiser Traum wird still. Ein Anfang warm und treu und flüstert, was er will. Die Welt erwacht im sanften Schein, ein Lächeln liegt auf jedem Pfad. Die Hoffnung flüstert leis hinein und schenkt uns Freude, die uns naht. Ein Schritt ins erste Licht, die Uhr küsst sanft die Zeit. ... |
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| 232 | Willkommen neuer Januar | 02.01.26 | ||
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Vorschautext: Der Morgen strahlt im ersten Licht und Silberglanz liegt auf der Flur. Ein neues Jahr erwacht in Sicht, es ruft nach Mut und frischer Spur. Ein Schritt ins erste warme Licht, die Zeit legt ihre Hand uns zu. Die Welt beginnt ein neues Gesicht, voll Hoffnungsstrahlen, Kraft und Ruh. Die Tage leuchten hell und klar, der Winterhauch ist sanft und sacht. ... |
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