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| 415 | Ein leiser Abschieds-Ostergruß | 10.04.26 | ||
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Vorschautext: Im Garten glüht der Morgen mild, der Tau liegt still auf jungem Gras. Ein Häslein schaut so scheu und wild und denkt sich leis: "Wie schön das war." Die bunten Eier sind entdeckt, das Lachen klingt noch leis im Wind. Der Frühling hat sie gut versteckt, damit sie Freude bringen, Kind! Nun hüpft der Hase still davon, durch Blüten, Zaun und grünes Feld. ... |
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| 414 | Das Werk des Osterhasen | 09.04.26 | ||
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Vorschautext: Ostern - bald ist es erneut so weit, denn dann beginnt die Frühlingszeit. Wenn Hasen Eier gut verstecken und heimlich hüpfen über Hecken, um bunte Ostereier zu verstecken, damit die Kinder sie entdecken. Hier im Gras und dort im Rasen, verstecken Eier kluge Hasen. Mit großem Fleiß und frohen Sinn, bemalen sie sie bunt darin. ... |
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| 413 | Oster-Renner-Ei | 07.04.26 | ||
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Vorschautext: Die Eier liegen in den Ecken, der Hase will sie dort verstecken. Doch plötzlich kam er vom Wege ab, ein Fuchs, der brachte ihn auf Trab. Er jagte ihn durch Wald und Feld, der Hase keuchte in der Welt. Im Körpchen trug er bunte Eier, blau-weiße, denn er war ein Bayer. Er wollte sie den Kindern bringen und dabei froh ein Liedchen singen. ... |
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| 412 | Oster-Chaos im Hasenland | 06.04.26 | ||
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Vorschautext: Die Löffel hüpfen durch den Teich, der Hase ruft: „Ist das hier weich?“ Er rutscht auf einen Gummibär und lacht dabei: „Ich will noch mehr!“ Die Eier tanzen Samba wild, der Hase trägt einen pinken Hut. Er singt dazu wie ein verrücktes Kind und kleckert Schokolade voll Mut. Die Möhren fliegen durch die Luft, der Hase trägt eine Riesen Hut. ... |
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| 411 | Hasen – Saison | 06.04.26 | ||
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Vorschautext: Mit wachen Blick und schnellen Lauf, nimmt jeder Hase Arbeit auf: Denn was für Menschen Freude bringt, ist das, was ihnen gut gelingt. Sie tragen Eier, bunt und rund, verstecken sie in Wies´ und Grund. Für große Augen, staunend weit, voll Wunder in der Frühlingszeit. Hinter Steinen, unter Zweigen, wo Blumen sanft die Köpfe neigen. ... |
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| 410 | Osterwirbel | 05.04.26 | ||
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Vorschautext: Die Eier tanzen auf dem Tisch, der Hase springt im Kekse-Spaß. Er ruft: „Wer klaut mein Marzipan frisch?“ und kichert laut beim Schokoglas. Die Küken hüpfen rundherum, der Hase wirft die Eier hoch. Sie piepsen fröhlich, laut und dumm und lachen noch bei jedem Joch. Der Hase rutscht auf Schokolade, die Eier rollen bunt davon. ... |
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| 409 | Osterstress auf vier Pfoten | 05.04.26 | ||
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Vorschautext: Der Osterhase hopst und rennt, weil ihn der Frühling vorwärts kennt. Er trägt die Eier, groß und schwer und seufzt: "Schon wieder, immer mehr?" Die Kinder suchen überall, im Garten, auf der Wiese, im Stall. Der Hase denkt: „Wo leg ich sie hin? Was hat das Verstecken nur für Sinn?“ Er rennt und springt, kaum zu erfassen, er kann das Tempo kaum verlassen. ... |
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| 408 | Hasenalarm und Schokospaß | 05.04.26 | ||
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Vorschautext: Die Hasen hüpfen durch den Garten, verstecken Eier, Groß und Klein. Sie lachen leise, kaum zu erwarten und werfen Eier in den Teich hinein. Die Schokohasen können warten, wir feiern Frühling, bunt und fein. Die Küken tanzen in den Garten und alles strahlt im Sonnenschein. Die Hasen tanzen auf den Rasen, die Eier rollen, bunt und rund. ... |
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| 407 | Der Osterhase im Stress | 04.04.26 | ||
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Vorschautext: Der Osterhase läuft und springt und seine Mütze fröhlich winkt. Die Eier flattern wild im Sack, hoffentlich geht keins davon flach! Er hüpft von Haus zu Haus geschwind, versteckt die Eier, fürs nächste Kind. Doch plötzlich plumpst er in den Strauch - „Autsch! Das gehört nicht zum Osterbrauch!“ Am Ende kommt er müde heim, die Ohren lang, der Sack so klein. ... |
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| 406 | Der Frosch im April | 04.04.26 | ||
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Vorschautext: Im Teich erwacht ein leises Lied, der Frost ist fort, die Welt wird neu. Ein grüner Springer, der es sieht, taucht auf im sanften Frühlingstau. Er streckt die Glieder, blinzelt sacht, das Wasser glänzt im Abendschein. Sein Quaken hallt durch stille Nacht, er singt sich froh ins Grüne rein. Die Knospen schwellen, Weiden blühn, der Frosch ruft laut ans Uferland. ... |
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| 405 | Für den Wal "Timmy" | 03.04.26 | ||
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Vorschautext: Im flachen Wasser ruht dein schwerer Leib, wo einst die Tiefe deine Heimat war. Die Wellen tragen leise deinen Schmerz und jeder Atem wird ein wenig rar. Du kamst aus fernen, weit und voller Klang, durch Meere, die dein Lied noch in sich tragen. Nun schweigt es hier, ganz sanft und ohne Zwang, als würdest du dem Abschied selbst entsagen. Kein Netz aus Händen hält dich fest zurück, kein Mensch vermag die Strömung zu beugen. ... |
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| 404 | Ostermorgen | 03.04.26 | ||
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Vorschautext: Karfreitag - still und tief das Herz, der Schatten fällt, der große Schmerz. Doch in der Dunkelheit, so schwer, wächst Hoffnung auf aus tiefem Meer. Am Samstag ruht die Erde weit, die Zeit verharrt in Einsamkeit. In Trauer liegt das Herz der Welt und wartet still, was Gott erhält. Ostersonntag - die Sonne steigt, die Dunkelheit sich tief verneigt. ... |
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| 403 | Stille im Schatten (Karfreitag) | 03.04.26 | ||
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Vorschautext: Still liegt die Welt im Dämmerlicht, ein Kreuz wirft Schatten, bricht die Sicht. Die Stille trägt ein tiefes Leid, verweht im Wind der Ewigkeit. Die Dornen stechen, Hände bluten, die Herzen taumeln in den Stunden. Doch selbst im Dunkeln, tief und schwer, flüstert Hoffnung leise, mehr und mehr. Die Erde seufzt, der Himmel weint, der Schmerz ist groß, das Herz versteint. ... |
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| 402 | Das Gewicht der Träume | 02.04.26 | ||
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Vorschautext: Ein Gipfel ruft, die Flagge weht, doch Steine ziehn dich tief hinab. Die Angst, die sich ans Seil sich dreht, hält fest, was dir der Zweifel gab. Der Neid hängt schwer an deiner Hand, der Druck drückt nieder, kalt und hart. Ablehnung brennt wie glühender Brand, der Fehler peinigt, ungespart. Doch sieh – du kletterst, Schritt für Schritt, die Felsen schleifst du hinter dir. ... |
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| 401 | Quak im April | 02.04.26 | ||
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Vorschautext: Ein Quak, erschallt am Teiches Rand, der Frosch erwacht aus tiefem Schlaf. Er streckt sein Bein aufs Uferland und blinzelt, wo die Sonne traf. Er plumpst ins Wasser, platsch und klatsch, wirft Ringe auf das stille Nass. Sein Sprung ist kühn, sein Bauch ist prall – Er feiert laut den Frühlingsspaß. Er quakt die Mücken aus dem Rohr, er quakt den Regen freudig an. ... |
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| 400 | Wenn die Sonne Scherze macht | 01.04.26 | ||
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Vorschautext: Die Sonne lacht, der Scherz erwacht, heut fällt man gern auf Lügen rein. Ein Zwinkern macht die Wahrheit sacht, man grinst und sagt: "Ich fiel drauf rein!" Die Uhr bleibt stehen, der Kaffee kalt, der Hund spricht fast, man staunt allein. Der Witz ist mild, doch frech gemalt - man ruft: "April, April! "und fiel drauf rein? Drum lach nur mit, nimms nicht so schwer, ein kleiner Schwindel darf heut sein. ... |
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| 399 | Willkommen April | 01.04.26 | ||
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Vorschautext: Willkommen lieber April, mit mildem Licht, du ziehst ins Land auf stillen, lichten Wegen. Ein sanfter Hauch berührt das Angesicht und weckt die Knospen sacht mit Frühlingssegen. Du malst den Himmel blau mit frischer Hand und schickst die Tropfen perlend auf die Wiesen. Ein zarter Duft durchzieht das weite Land, wo erste Blüten farbenfroh entsprießen. Nun lacht die Welt im hellen Sonnenschein, der Winter weicht aus Tälern und aus Gassen. ... |
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| 398 | Eine Stunde vor | 29.03.26 | ||
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Vorschautext: Im späten März, ein leises Ziehn, die Nacht wird schmal, der Morgen weit. Durch Gärten, die im Dämmern blühn, trägt leis der Himmel neues Kleid. Die Zeiger heben sacht den Schritt, ein Sprung nach vorn, so federleicht. Als nähmen sie den Frühling mit, wo Dunkel sanft dem Lichte weicht. Die Stunde, die im Traum verweht, liegt nun im Gold noch in der Luft. ... |
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| 397 | Vorwärts ins Licht | 29.03.26 | ||
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Vorschautext: Die Nacht verliert ein Stück der Zeit, der Morgen blüht in hellem Schein. Ein Zeiger springt und trägt uns weit, als lud der Tag uns neu hinein. Ein Traum verweht im Dämmergrau, doch hell erklingt der Amsel Lied. Der Himmel strahlt im Frühlingsblau, weil leis die Zeit nach vorne zieht. Wir blinzeln noch vom Schlaf beschwert, doch sanft erwacht das Morgenlicht. ... |
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| 396 | Der erste Atem des Sommers | 28.03.26 | ||
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Vorschautext: Der erste Atem des Sommers weht, so leise, dass man ihn kaum versteht. Ein Hauch aus Licht und warmen Grün, lässt müde Winterträume blühn. Er streift die Dächer, küsst das Land, legt zarten Glanz auf jede Hand. Und wer ganz still im Herzen lauscht, spürt, wie die Welt sich neu berauscht. Die Blumen recken sich zum Licht, der Morgen trägt ein helles Gesicht. ... |
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